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Mit Räumfahrzeug in See eingebrochen

Bei Schneeräumarbeiten auf dem Trabochersee brach ein Mann mit seinem Fahrzeug in den eiskalten See ein. Er konnte sich aus dem Wagen retten und ans Ufer schwimmen.

Während der Mann mit Schneeräumarbeiten auf der Eisfläche beschäftigt war, sei er mit dem Fahrzeug plötzlich eingebrochen. "Das war ein Pkw mit Schneeschild, das Fahrzeug ist im See versunken. Aber zum Glück ist er in Ufernähe eingebrochen, sodass er sich schnell noch ans Ufer retten konnte", berichtet Stefan Riemelmoser vom Bereichsfeuerwehrverband Leoben. Zur Fahrzeugbergung wurde der Wasserdienst mit Feuerwehrtauchern der FF Leoben-Stadt nachalarmiert. "Die Taucher haben Gurte ums Auto gelegt und es mittels Seilwinden aus dem See herausziehen können. Die Bergung war nicht so einfach. Zwölf Feuerwehrleute der Feuerwehr Madstein-Stadlhof und fünf Mann vom Wasserdienst der FF Leoben-Stadt waren im Einsatz", berichtet Riemelmoser.

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Erlebnisregion Murau präsentiert neue Geschäftsführung

Im Hotel Brauhaus zu Murau präsentierte man im Rahmen eines Pressefrühstücks die neu bestellte Geschäftsführung der ...

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Zwei Spiele innerhalb von 24 Stunden und zwei Ergebnisse, die konträrer nicht sein können…

Wurden die Lions am Samstag noch mit einem 1:7 durch den Bosrucktunnel zurück ins Murtal geschickt, mussten die Sharks, den umgekehrten Weg, mit einem 1:8 im Gepäck antreten. Ein Ergebnis mit dem wohl die kühnsten Optimisten nicht gerechnet hätten.

War es der erste Auftritt von EC Bulls Weiz Leihgabe, Oliver Setzinger, waren es die Umstellungen, die das „C+C Coaching Duo“ Chris Scherngell (musste erneut verletzungsbedingt passen) und Chris Popatnig vornahmen, oder war es einfach ein besser eingestelltes Visier als am Vorabend am Traunsee?

„Doppelpacker“ Peter Mateicka war nach dem Sonntagspiel der Meinung, man hätte auch in Gmunden ähnlich gespielt, nur eben nicht getroffen. Dass ein Spieler wie Oliver Setzinger ein Team mitreißen kann, ist auch unbestritten, ebenso, dass Tore Spiele entscheiden! Dass es aber so aufgeht, war einfach auch dem großartigen Teamwork der Löwen und der lust am Spiel zu verdanken. Es war wieder eine Mannschaft im Rink, die an sich geglaubt hat und der auch (fast) alles aufging, was am Samstag noch an die Stange, über oder neben das Tor ging oder ein Raub von Sharks-Goalie Rudolf Hummel wurde.

Vor allem das zweite Drittel war in Gmunden der Knackpunkt der Partie, denn mit einem Schussverhältnis von 21:6 zu Gunsten der Lions, den Abschnitt mit 0:4 abzugeben, ist fast nicht zu erklären. Verkehrte Welt am Sonntag, denn da scorten die Löwen sogar in einer Unterzahl zwei Treffer (Peter Mateicka und Flo Dinhopel), bauten so die Führung durch Mario Sulzer auf ein drei zu null aus. Abschnitt zwei wurde ebenso konzentriert gestaltet: durch drei weitere Treffer von Oliver Setzinger, Peter Mateicka und Marco Kuntze – zwischen den letzten beiden Toren lagen lediglich 12 Sekunden – bei einem Powerplay-Tor der Sharks, kletterte das Score auf 6:1.

Sicher und abgeklärt agierten die Hausherren, ließen auch im letzten Durchgang nichts mehr zu, erhöhten, durch Daniel Forcher im Überzahlspiel und Marco Tadics (59:59 min. / EQ) erstem Treffer für die Löwen, auf ein unglaubliches 8:1…

Das Grinsen war breit beim Team von Scherngell/ Popatnig, so breit, wie die Mienen gestern, bei der Heimreise aus Gmunden, lang waren, da die Niederlage sehr schwer einzuordnen war. Die Lehren wurden offenbar gezogen und auch die Umstellungen gaben den Trainern recht. Mit dem Bonus von Oliver Setzinger, der sich bestens mit seinem neuem Team verstand, einer geschlossenen Mannschaftsleistung und der Entdeckung von Tom Schiechl als Defender, ergab es am Ende eben ein Plus von sieben Treffern…

Nach einem Monat Spielpause war es am Samstag auch ein großes Handicap gegen das aktuelle Team der Stunde anzutreten, denn die letzten sehr guten Ergebnisse machten bei den Sharks die Brust breit und die Zähne scharf. Heute wurden ihnen einige gezogen und die Löwen brachten sich eindrucksvoll in die aktuelle Spielzeit zurück. Ab nun wird von Spiel zu Spiel geschaut, die Löwen müssen nun permanent abliefern, um noch Chancen aufs Play-Off zu haben. Dieses Spiel hat gezeigt, dass noch was möglich sein kann.

Die Fans quittierten den Auftritt mit Standing Ovations, davon wollen die Lions natürlich mehr!!!!

Kommendes Wochenende MUSS nachgelegt werden, wenn es am Samstag gegen die KSV in Leoben und Sonntag gegen den WEV in Bruck an der Leitha geht – hoffentlich mit dem gleichen Spirit wie gegen die Sharks diesen Sonntag!

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Frischer Triebschnee bringt erhebliche Lawinengefahr!

Am Sonntag herrschen recht ungünstige Bedingungen in den Seckauer-, Schladminger-, Wölzer und Rottenmanner Tauern

Gefahrenbeurteilung

Aufgrund der beachtlichen Neuschneemengen sowie des stürmischen Windes ist die Lawinengefahr oberhalb der Waldgrenze erheblich. Die Auslösung von Schneebrettlawinen ist an Steilhängen aller Hangrichtung bereits bei geringer Zusatzbelastung wahrscheinlich! Mitunter schlechte Sichtbedingungen erschweren die Orientierung. Auch Selbstauslösungen von mittelgroßen und großen Lawinen sind weiterhin nicht auszuschließen, da sie tiefere Schneeschichten mitreißen können.

Schneedeckenaufbau

Der Schneedeckenaufbau ist zurzeit recht ungünstig: Auf einem oberflächlich meist verharschten Altschneefundament wurde in der Nacht zum Freitag bis zu 25 Zentimeter kalter und daher recht lockerer Neuschnee abgelagert. Mit den am Samstag sowie in der Nacht zum Sonntag weiteren prognostizierten Niederschlägen gelangt in allen Expositionen etwas schwerer Schnee auf diese weiche Schicht, die zunehmend störanfällig wird. Gipfel, Kämme und Grate wurden vom stürmischen Wind abgeweht, dafür kann der frische Triebschnee teils bis unter die Waldgrenze reichen.

Wetter

Der Ostalpenraum befindet sich in einer klassischen Nordstaulage. Mit der stürmischen, nordwestlichen Höhenströmung erreichen seit Freitag feuchtkalte Luftmassen die Alpennordseite, der Niederschlagsschwerpunkt lag dabei in Salzburg und der Steiermark. Über Nacht halten die Schneefälle an, im Laufe des Sonntags nehmen sie langsam ab und verlagern sich mehr an den Alpenostrand. Die Schneefallgrenze steigt dabei auf ca. 500m an. Die höheren Gipfel stecken zeitweise noch im Nebel, ab und zu zeigt sich aber auch schon die Sonne. Der stürmische Wind lässt aber nur geringfügig nach. Um die Mittagszeit erreichen die Temperaturen in 2.000m -7 Grad und in 1.500m -4 Grad.

Mit langsamer Setzung der Schneedecke leichter Rückgang der Lawinengefahr.

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Attraktive Jobangebote für Judenburg

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Brand einer für Grünschnitt Sammelstelle

Zu einem Brand einer Sammelstelle für Grünschnitt kam es am Freitagabend gegen 19:10 Uhr in Spielberg. Aufgrund der raschen Alarmierung und des raschen Eingreifens der 25 Feuerwehrmänner aus Spielberg konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht erden. Dadurch konnte ein weiteres Ausbreiten auf den angrenzenden Wald verhindert werden. Nach einer Stunde konnten die Einsatzkräfte wieder ins Rüsthaus einrücken.

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Ermittlungserfolg gegen rumänische Tätergruppe

Kriminalisten des Landeskriminalamtes Steiermark (Außenstelle Niklasdorf), forschten eine rumänische Tätergruppe aus. Den fünf Männern werden 188 Einbruchsdiebstähle in Garten und Werkzeughütten in Kleingartenanlagen zur Last gelegt. Schadenssumme rund 100.000.- Euro. Drei Festgenommene befinden sich nun in der Justizanstalt Leoben.

Die Beamten führten seit Jänner 2021 intensive Ermittlungen zu dieser Tätergruppe. Immer wieder erfolgten seit Jänner 2021 entsprechende Einbrüche in diverse Klein- und Schrebergärten. Stark betroffen waren dabei die Bezirke Leoben und Bruck-Mürzzuschlag. Gestohlen wurde hauptsächlich Werkzeug, Motorsägen, Trimmer, Elektrogeräte, aber auch Bargeld.

Die Schadenssumme (Diebesgut und begangene Sachbeschädigungen) beträgt rund 100.000 Euro. Die gestohlenen Gegenstände transportierten die Täter nach Rumänien. Dort verkauften sie es gewinnbringend weiter.

„Gemeinsam mit Dienststellen aus den Bezirken Leoben (Kriminalreferat Leoben, Trofaiach, Josef-Heißlstraße, Fremden- und Grenzpolizei) haben sich unsere intensiven und hartnäckigen Ermittlungen nun bezahlt gemacht. Wir freuen uns, dass wir hier mit unserer kriminalpolizeilichen Arbeit für Sicht sorgen konnten“, so der federführende Ermittler des LKA.

Tätergruppe fungierte von Leoben ausgehend

Der Kriminalist erwähnt, dass sich die Tätergruppe im Stadtgebiet von Leoben ansiedelte. „Von dort ausgehend, gingen sie ihrer kriminellen Tätigkeit nach. Einer der Haupttäter wurde über Anregung eines europäischen Haftbefehls in Italien festgenommen. Bei diesem 33-Jährigen dürfte es sich um den Haupttäter handeln. Auch er befindet sich mittlerweile in der Justizanstalt Leoben. Der Rumäne ist mittlerweile voll geständig“, führt der Ermittler weiter aus.

Gewerbsmäßiger Diebstahl im Rahmen einer kriminellen Vereinigung

Die Staatsanwaltschaft Leoben hat die Einlieferung von drei Festgenommenen (33, 34, 53) in die Justizanstalt Leoben angeordnet. Zwei weitere Täter (26, 34) werden auf freien Fuß angezeigt.

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Polizei warnt vor neuer Betrugsmasche

Das Landeskriminalamt Steiermark warnt vor einer neuen Betrugsmasche. Opfer werden dabei über eine Tonbandstimme telefonisch kontaktiert und zur Installierung einer Software aufgefordert.

Dabei handelt es sich um sogenannte „Call-Bot Anrufe“. Über Tonband und in englischer Sprache werden hier die Opfer telefonisch kontaktiert. Meist beginnt die Konversation mit „Police Department“ oder „Polizei“. Dann folgt ein frei erfundener Sachverhalt. Dabei werden diverse Straftaten, Hilfeleistungen usw. vorgegeben und die Opfer dazu verleitet, eine Remotesoftware (Möglichkeit eines Fernzugriffes) zu installieren. Dadurch haben die Täter Zugang zu sämtlichen Daten. In Folge kann es dadurch zu Bargeldbehebungen durch die Täter kommen. „In der Steiermark häufen sich die Fälle. Glücklicherweise kommt es selten zu einer vollendeten Tat. Doch jede vollendete Tat, ist eine Straftat zu viel. Wir möchten hier die Bevölkerung ausdrücklich vor solchen Vorgehensweisen warnen“, so eine Kriminalistin.

Tipps der Polizei

> Beenden sie solche Telefonate sofort

> Stimmen sie niemals einer Installierung von Software (Fernzugriff) zu

> Geben sie niemals persönliche Daten bekannt

> Erstatten sie sofort Anzeige bei der Polizei

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Das neue Knittelfelder Schulkonzept

Nach zweijähriger Planung und 35 entwickelten Varianten konnte gestern das Knittelfelder Schulkonzept im Gemeinderat präsentiert werden. Weiters wurde in der Sitzung ein neues Gemeinderatsmitglied angelobt. Kathrin Gößler folgt Brigitte Wrezounik (ÖVP) nach.

Warum ein neues Schulkonzept für Knittelfeld?

  • Entsprechender Sanierungsbedarf an mehreren Schulen
  • Sinkende Schülerzahlen (siehe Grafik)
  • Neue pädagogische Anforderungen
  • Bau- und sicherheitstechnische Vorschriften

Zielvorstellungen

Notwendig ist es, die immer knapper werdenden Ressourcen so einzusetzen, dass sich ein größtmöglicher Nutzen für alle Beteiligten ergibt. In vielen Gesprächen in den letzten Jahren mit Mitwirkenden wie Lehrpersonal, SchülerInnen sowie Eltern und anderen ExpertInnen, haben sich für die Knittelfelder Schullandschaft folgende Zielvorstellungen herauskristallisiert:

Zwei Volksschulstandorte

Als sinnvoll erscheinen 2 Volksschulstandorte, damit SchülerInnen auch weiterhin kurze Schulwege haben.

Eine gemeinsame Mittelschule

Stetig sinkende SchülerInnenzahlen zeigen die Notwendigkeit einer zukunftsorientierten Positionierung der Mittelschule. Durch Ressourcenbündelung in einer gemeinsamen Mittelschule Knittelfeld soll das gelingen und die Mittelschule gestärkt werden.

Gemeinsamer Standort für Mittelschule und Polytechnische Schule

Der gemeinsame Standort ermöglicht Zusammenarbeit und schafft viele Vorteile für SchülerInnen und das Lehrpersonal. Unter anderem werden gemeinsame Projekte oder gemeinsame Entwicklung von Schwerpunktsetzungen ermöglicht. Die Verbindung der beiden Schultypen schafft einen fließenden Übergang und soll einen Facharbeitsschwerpunkt mit der Mittelschule bilden.

Zusammenführung des Gymnasiums Knittelfeld

Derzeit ist das Gymnasium auf zwei Standorte (Kärntner Straße und Franz-Leitner-Straße) aufgeteilt. Dies bringt Nachteile mit sich (Organisationsaufwand, Trennung der SchülerInnen, etc.).

Neuer Standort für Allgemeine Sonderschule Knittelfeld

SchülerInnen mit erhöhtem Förderbedarf können durch einen gemeinsamen Standort mit einer anderen Schule besser inkludiert und trotzdem individuell betreut werden.

Moderne Räumlichkeiten für die Musikschule Knittelfeld

Die Musikschule soll in Zukunft modernere und bessere Ausstattung bekommen.

Umsetzungsphase 2022-2026

In dieser Phase wird der Standort Kärntner Straße saniert und für Gymnasium und Musikschule adaptiert. Die erste Umsetzung startet heuer im Herbst (Gymnasium und Kärntner Volksschule). Als erster Schritt wird eine Verbindung zwischen den zwei Gebäuden errichtet.

Am Standort Lindenallee entsteht ein Bildungscampus für unter 10-Jährige (Volksschule, Montessori Volksschule, Montessori Kindergarten) sowie die Allgemeine Sonderschule.

Am Standort Franz-Leiter-Straße finden währenddessen erste Attraktivierungsschritte sowie Planungs- und Vorbereitungsarbeiten für die weiter Umgestaltung statt.

Umsetzungsphase ab 2026

Im Zuge der Umsetzungsphase erfolgt auch der Umbau bzw. die Neugestaltung sowie Attraktivierung des Standortes Franz-Leitner-Straße.

Standort Lindenallee:

Hier wird eine neue Volksschule mit angeschlossener Sonderschule errichtet. Ein Beteiligungsprozess von SchülerInnen, Lehrpersonal und Eltern soll die Anforderungen an das Schulgebäude definieren. Das Ziel ist es eine „Wohlfühl-Schule“, die modernsten pädagogischen Anforderungen entspricht, zu bauen. Der somit entstehende Bildungscampus wird die Volksschule, die bereits dort angesiedelten Montessori Volksschule den Montessori Kindergarten sowie die Allgemeine Sonderschule beinhalten. Rund 300 Kinder werden künftig hier unterrichtet. Der direkt gegenüberliegende Spielplatz wird in das Gesamtkonzept miteinbezogen und soll trotzdem der Öffentlichkeit als Spielplatz zur Verfügung stehen. Im Zuge dessen soll die Sanierung und Verkehrsberuhigung der Lindenallee erfolgen, wobei großes Augenmerk auf die Sicherung der Schulwege und auf die Erhaltung der Bäume gerichtet werden muss.

Standort Franz-Leitner-Straße:

Der Standort wird die gemeinsame Mittelschule Knittelfeld (MS Lindenallee und MS Rosegger) sowie die Polytechnische Schule beherbergen. Diese werden unter einer pädagogischen Schulleitung (Schulcluster) geführt. Damit wird den SchülerInnen sowohl der Übergang in die AHS-Oberstufe als auch eine fachlich fundierte Ausbildung in Richtung Facharbeit ermöglicht. Die Schwerpunkte der Schule sollen sich auf die Bereiche Facharbeit sowie Sport konzentrieren. Infolgedessen werden moderne Werkstätten sowie die Infrastruktur für den Sportschwerpunkt errichtet.

Standort Kärntner Straße:

Am derzeitigen Volksschulstandort werden in Zukunft Teile des Gymnasiums und die Musikschule der Stadt Knittelfeld beheimatet sein. Notwendig ist dafür die Errichtung einer Verbindungsbrücke über die Kärntner Straße zum Hauptgebäude des Gymnasiums sowie die Sanierung und Adaptierung des gesamten Gebäudes.

Standort Landschacher Gasse:

Die bereits generalsanierte Schule wird weiterhin die Volksschule Landschach beherbergen. Geeignete Schulräumlichkeiten, schöne Klassenräume, moderne Turnhallen und Außenanlagen, Medienräume und gut ausgestattete Sonderunterrichtsräume. Das alles sind wesentliche Elemente, um eine zukunftsorientierte Bildung für Kinder und Jugendliche zu gewährleisten.

Bürgermeister Harald Bergmann dazu: 

„Investitionen in Bildung sind für mich Investitionen in die Zukunft unserer Stadt und unserer Kinder. Mit dem jetzt vorliegenden Schulkonzept investiert die Stadtgemeinde Knittelfeld in den nächsten Jahren rund 20 Millionen Euro in unsere Schulen.“

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