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KS: 45-Jähriger nach Fahrradsturz im Utschgraben schwer verletzt gefunden

45-Jähriger nach Fahrradsturz im Utschgraben schwer verletzt gefunden

Ein 45-Jähriger kam Sonntagnachmittag mit seinem Fahrrad zu Sturz und wurde schwer verletzt.

Gegen 17:55 Uhr bemerkten Radfahrer im Utschgraben, Richtung Utschmoaralm, ein herrenloses Fahrrad auf einer Forststraße. Rund 20 Meter unterhalb der Forststraße fanden die Radfahrer eine verletzte Person und verständigten die Einsatzkräfte. Der 45-Jährige aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag war aus eigenem Verschulden zu Sturz gekommen und schwer verletzt worden. Aufgrund der alpinen Lage des Verletzten wurden die Bergrettung Bruck an der Mur sowie die Bergrettung Kapfenberg vom eintreffenden ÖRK zur Rettung des Verletzten hinzugezogen. Der 45-Jährige wurde mittels Seilsicherung von der Bergrettung aus dem steilen Gelände gebracht und vom Notarzt im Rettungswagen weiter versorgt. Anschließend wurde er mit schweren Verletzungen vom ÖRK in das UKH Graz eingeliefert.

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FF Hohentauern: Motorrad schlitterte in Hohentauern gegen Pick Up

Motorrad schlitterte in Hohentauern gegen Pick Up

Ein Motorradfahrer kam Sonntagnachmittag auf der B114 zu Sturz und schlitterte gegen einen entgegenkommenden Pick Up. Der Motorradfahrer wurde schwer verletzt. 

Gegen 14:00 Uhr fuhr ein 16-Jähriger aus Deutschland mit seinem Motorrad auf der Triebener Straße (B114) aus Richtung Hohentauern kommend in Richtung Trieben. Der Motorradfahrer rutschte in einer Rechtskurve offenbar aufgrund nasser Fahrbahn und nicht angepasster Fahrgeschwindigkeit aus und kam zu Sturz. Dabei schlitterte er gegen einen entgegenkommenden Pick Up, gelenkt von einem 23-Jährigen aus dem Bezirk Murtal. Der 16-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 in das LKH Graz geflogen. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt.

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FF Krieglach: Motorradfahrer nach Kollision in Krieglach schwer verletzt

Motorradfahrer nach Kollision in Krieglach schwer verletzt

Bei einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Motorrad zog sich ein 54-jähriger Motorradfahrer Samstagnachmittag Verletzungen schwersten Grades zu. Der Mann wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Universitätsklinikum Graz geflogen. 

Gegen 11:05 Uhr war ein 34-jähriger Pkw-Lenker aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag auf der B72 von Krieglach kommend in Fahrtrichtung Ratten unterwegs. In Alpl beabsichtigte er, nach links in eine Nebenstraße einzubiegen. Zur selben Zeit fuhr der 54-jährige Motorradlenker, ebenso aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag, in dieselbe Richtung. Er dürfte versucht haben, den vor ihm abbiegenden Pkw zu überholen, woraufhin es im Kreuzungsbereich zur Kollision kam. Der 54-Jährige wurde über die Motorhaube des Pkw geschleudert und blieb mit schwersten Verletzungen liegen.

Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle wurde der Motorradfahrer vom Rettungshubschrauber Christophorus 16 in das Universitätsklinikum Graz geflogen. Ein beim 34-jährigen Pkw-Lenker durchgeführter Alkotest verlief negativ - beim Motorradfahrer war aufgrund der Verletzungen kein Alkomattest möglich.

Die B 72 war für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten zwischen 11:36 Uhr und 13:19 Uhr in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt. Die Freiwillige Feuerwehr Krieglach stand mit vier Fahrzeugen und 17 Einsatzkräften für die Bergung der beiden nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge im Einsatz.

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FF Bad Mitterndorf: Alkolenker verursachte Frontalkollision in Tauplitz

Alkolenker verursachte Frontalkollision in Tauplitz

Bei einer Frontalkollision zweier Pkw Mittwochnacht wurden beide Fahrzeuglenker verletzt. 

Gegen 21:55 Uhr war ein stark alkoholisierter 26-Jähriger aus dem Bezirk Liezen mit seinem Pkw auf der B 145 in Tauplitz in Fahrtrichtung Stainach unterwegs. Dieser kam zuerst auf das rechte Straßenbankett, dann wieder auf die Fahrbahn, ehe er auf das linke Straßenbankett geriet. Danach befuhr er etwa 50 Meter lang eine angrenzende Wiese, bevor er wieder auf die Fahrbahn gelangte. Dort kollidierte er frontal mit einem entgegenkommenden Pkw, gelenkt von einem 24-jährigen Grazer. Anrainer wurden auf den Unfall aufmerksam, leisteten Erste Hilfe und verständigten die Rettungskräfte. Dabei wurden der 24-Jährige schwer und der 26-Jährige leicht verletzt.

Nach der Erstversorgung wurde der 24-Jährige vom Notarzthubschrauber ins Krankenhaus Schwarzach geflogen. Der 26-Jährige wurde ins Krankenhaus Bad Ischl eingeliefert. Ein mit ihm durchgeführter Alkotest ergab eine schwere Alkoholisierung.

Die Feuerwehren Bad Mitterndorf und Tauplitz standen im Einsatz.

Die B 145 war an der Unfallörtlichkeit bis 24:00 Uhr gesperrt.

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KS: Mit elfjährigen Schwierigkeitsgrad \

Mit elfjährigen Schwierigkeitsgrad "D" geklettert

Alpine Einsatzkräfte retteten Samstagnachmittag einen Elfjährigen erschöpft aus einem Klettersteig auf der Aflenzer Bürgeralm. Der Bursche blieb unverletzt. Die Alpinpolizei mahnt zur Vorsicht.

Am gestrigen Samstag unternahm der Elfjährige aus dem Bezirk Graz-Umgebung gemeinsam mit zwei jeweils 36-jährigen Verwandten eine Tour am sogenannten Bürgeralm-Panoramaklettersteig. Dieser weist nach der österreichischen Klettersteigskala überwiegend den Schwierigkeitsgrad D und damit „sehr schwierige“ Passagen auf. Die sogenannte „Arena-Variante“ führt über einen Überhang und gilt als eine der schwierigsten Klettersteigpassagen Europas. Dieser Abschnitt war nicht geplant. Für den Elfjährigen war es dennoch die erste Tour in einem Klettersteig. Laut Angaben seiner Begleiter hatte er zuvor mehrfach in einer Kletterhalle trainiert.

„körperlich und mental fit“

Ursprünglich hatten die beiden Alpinisten eine einfachere Tour mit dem Elfjährigen geplant. Unmittelbar vor dem schwierigen Abschnitt hätten sie den Klettersteig über einen Notausstieg verlassen wollen. Da sich der Elfjährige zu diesem Zeitpunkt jedoch noch körperlich und mental fit gefühlt haben soll, stimmten die Begleiter einer Fortsetzung der Tour zu.

Kräfte verlassen

Im Bereich einer besonders schwierigen Passage, einer sogenannten D-Stelle, verließen den Elfjährigen schließlich die Kräfte. Er konnte nicht mehr selbstständig weiterklettern und auch seine Klettersteigkarabiner nicht mehr umhängen. Die grundsätzlich gut ausgerüsteten Alpinisten sicherten den Burschen daraufhin fachgerecht am Stahlseil und verständigten den Alpinnotruf. Einsatzkräfte der Bergrettung Aflenz und der Alpinpolizei retteten den Elfjährigen gegen 13:30 Uhr unverletzt aus dem Klettersteig.

Alpinpolizei: Sicherheit beginnt vor der Tour

Die steirische Alpinpolizei erinnert vor allem jetzt im Sommer anlässlich bevorstehender Aktivitäten am Berg neuerlich daran, Touren gewissenhaft vorzubereiten. Eine sorgfältige Tourenplanung, geeignete Ausrüstung und vor allem eine realistische Einschätzung der körperlichen Fähigkeiten sind wesentliche Voraussetzungen für eine sichere Bergtour im Gelände. So lassen sich viele alpine Notlagen bereits im Vorfeld vermeiden.

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LPD Stmk-Huber: Anerkennungsmedaillen für Verdienste um die Krisenintervention

Anerkennungsmedaillen für Verdienste um die Krisenintervention

Die Landespolizeidirektion Steiermark zeichnete Edwin Benko und Cornelia Forstner mit der Anerkennungsmedaille des Bundesministeriums für Inneres aus. Mit der Auszeichnung würdigt die Polizei ihre langjährigen Verdienste um die Krisenintervention sowie die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem Kriseninterventionsteam (KIT) des Landes Steiermark und der steirischen Polizei.

Die feierliche Verleihung fand am Donnerstag, 9. Juli 2026, im Rahmen des Festaktes zum „Tag der Bundespolizei“ im Ehrenhof der Landespolizeidirektion Steiermark in Graz statt. Gemeinsam mit Generalmajor Helmut Richter und Hofrat Alexander Gaisch überreichte Landespolizeidirektor Gerald Ortner die Anerkennungsmedaillen in Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste sowie Führungskräfte der Polizei. „Das Kriseninterventionsteam ist für die Polizei im tagtäglichen Einsatz ein unverzichtbarer Partner. Mit Edwin Benko und Cornelia Forstner würdigen wir stellvertretend rund 400 Menschen in der Steiermark, die mit hoher fachlicher Kompetenz, Menschlichkeit und außergewöhnlichem Engagement tagtäglich für Menschen in Ausnahmesituationen da sind. Dafür gebührt ihnen unser aufrichtiger Dank und größter Respekt“, so Landespolizeidirektor Gerald Ortner.

Edwin Benko: Wegbereiter der Krisenintervention

Als Leiter des Kriseninterventionsteams (KIT) Steiermark prägt Edwin Benko seit vielen Jahren die psychosoziale Akuthilfe im Land entscheidend mit. Mit hoher fachlicher Kompetenz, großem Engagement und besonderem Einfühlungsvermögen entwickelte er gemeinsam mit seinem Team Strukturen und Qualitätsstandards kontinuierlich weiter und begleitete zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit. Darüber hinaus setzt er sich intensiv für die Aus- und Fortbildung der zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeitenden des KIT Steiermark ein. Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Landespolizeidirektion Steiermark ein, die er über viele Jahre hinweg maßgeblich mitgestaltet hat.

Cornelia Forstner: Koordination mit Kompetenz und Menschlichkeit

Cornelia Forstner ist Leiterin der Koordinationsstelle des Kriseninterventionsteams in der Fachabteilung Katastrophenschutz und Landesverteidigung des Amtes der Steiermärkischen Landesregierung. In dieser Funktion verantwortet sie die organisatorische Weiterentwicklung und Qualitätssicherung der Krisenintervention im Land Steiermark. Mit hoher fachlicher Kompetenz und großem persönlichem Engagement fördert sie die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Einsatzorganisationen und trägt wesentlich dazu bei, dass Betroffene in akuten Krisensituationen rasch professionelle psychosoziale Unterstützung erhalten. Insbesondere die vertrauensvolle Kooperation zwischen Kriseninterventionsteam und Polizei wurde durch ihr Wirken nachhaltig gestärkt.

KIT: Unverzichtbare Hilfe in Ausnahmesituationen

Das Kriseninterventionsteam (KIT) des Landes Steiermark unterstützt Menschen nach schweren Unfällen, plötzlichen Todesfällen, Gewaltdelikten oder anderen außergewöhnlich belastenden Ereignissen in den ersten Stunden nach dem Geschehen. Die rund 400 überwiegend ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten psychosoziale Akuthilfe, geben Orientierung und stehen Betroffenen in einer der schwierigsten Situationen ihres Lebens zur Seite. Darüber hinaus engagiert sich das Team in der Aus- und Fortbildung sowie in der Weiterentwicklung von Betreuungsstandards. Gerade bei belastenden Einsatzlagen ist die enge Zusammenarbeit zwischen Polizei und Krisenintervention ein unverzichtbarer Bestandteil einer professionellen Einsatzbewältigung.

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KS: Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen und Verletzten in Tragöß

Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen und Verletzten in Tragöß

Dienstagnachmittag kam es zu einem schweren Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen. Mehrere Personen wurden verletzt.

Gegen 15:55 Uhr ereignete sich auf der L111 ein Verkehrsunfall, an dem drei Pkw beteiligt waren. Ersten Erhebungen zufolge war eine 52-jährige Pkw-Lenkerin auf der L111 in Fahrtrichtung Nordwesten unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache dürfte sie in einer leichten Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn geraten sein. Dabei touchierte sie zunächst den entgegenkommenden Pkw einer 41-jährigen Salzburgerin. Durch den Anprall wurde deren Fahrzeug um etwa 90 Grad gedreht und kam mittig auf der Fahrbahn zum Stillstand. Im Fahrzeug der 41-Jährigen befanden sich vier weitere Personen.

In weiterer Folge kollidierte die 52-Jährige frontal mit einem nachfolgenden Pkw, der von einem 52-Jährigen aus Graz gelenkt wurde. In dessen Fahrzeug befanden sich drei weitere Personen.

Bei dem Verkehrsunfall wurden sämtliche Unfallbeteiligten verletzt, zum Teil mittelschwer. Eine 48-Jährige aus dem Bezirk Graz-Umgebung, die sich im Fahrzeug des 52-Jährigen befand, erlitt schwere Verletzungen und wurde nach notärztlicher Erstversorgung vom Rettungshubschrauber C17 ins UKH-Graz geflogen. Die weiteren Verletzten wurden vom Österreichischen Roten Kreuz in das UKH-Graz sowie in das LKH Leoben, gebracht.

Die L111 war für die Dauer der Rettungs-, Berge- und Aufräumarbeiten bis etwa 17:25 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt.

Im Einsatz standen mehrere Streifen der Polizei, die Freiwilligen Feuerwehren Tragöß und St. Katharein mit insgesamt 30 Einsatzkräften, das Österreichische Rote Kreuz mit 17 Einsatzkräften einschließlich Notarzt sowie der Rettungshubschrauber C17.

Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand laufender Ermittlungen.

 

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KS/Sujet: Forstunfall in Hohentauern

Forstunfall in Hohentauern

Donnerstagfrüh ereignete sich ein Forstunfall, bei dem ein 21-jähriger Forstfacharbeiter Verletzungen unbestimmten Grades erlitt.

Gegen 06:55 Uhr ereignete sich im Bereich des sogenannten „Wirtsgupf“ ein Forstunfall. Ein 21-jähriger Forstfacharbeiter aus dem Bezirk Liezen wurde von einem etwa 60 Zentimeter langen Teilstück eines Fichtenwipfels getroffen. Das Holzstück war infolge der Zugkraft einer Seilwinde abgerissen und hochgeschnellt. Ein Arbeitskollege setzte umgehend die Rettungskette in Gang und führte bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte die Erstversorgung des Verletzten durch.

Der 21-Jährige erlitt Verletzungen unbestimmten Grades im Bereich des Oberkörpers und des Kopfes. Er wurde von der Besatzung des Notarzthubschraubers Christophorus 14 mittels Tau geborgen und anschließend in das LKH Graz geflogen. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen.

Neben Kräften der Polizei und der Alpinpolizei standen die Bergrettung Hohentauern sowie die Freiwillige Feuerwehr Hohentauern im Einsatz.

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FF Hall: Schwerer Unfall in der Grabnerhof Kurve

Schwerer Unfall in der Grabnerhof Kurve

Mittwochnacht kam es aus bislang unbekannter Ursache zu einer Frontalkollision zweier Pkw in der Grabnerhof Kurve bei Admont. Vier Personen wurden dabei schwer bzw. leicht verletzt.

Gegen 21:30 Uhr kam es auf der B117 zu einer Frontalkollision zweier Pkw. Die beiden Pkw-Lenker im Alter von 17 und 43 Jahren erlitten dabei schwere Verletzungen und wurden in die Krankenhäuser Kalwang und Graz gebracht. Zwei Pkw-Insassinnen im Alter von 16 und 18 Jahren erlitten leichte Verletzungen und wurden ins LKH Rottenmann gebracht.

Wie es zu dem Unfall gekommen ist, ist derzeit noch unklar. Die Beteiligten konnten aufgrund ihrer Verletzung bislang noch nicht befragt werden.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehren Hall, Admont und Weng befreiten die eingeklemmten Personen mit hydraulischem Rettungsgerät, insbesondere Schere und Spreizer. Zeitgleich erfolgte die medizinische Erstversorgung der Verletzten durch die Rettungsabteilung Admont sowie das Rote Kreuz direkt an der Unfallstelle. Die enge Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Rettungsdienst ermöglichte eine rasche Versorgung der Unfallopfer unter schwierigen Bedingungen.

Für die Dauer der Rettungs-, Berge- und Aufräumarbeiten musste die B117 vollständig für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Nach Abschluss aller Maßnahmen konnten die beschädigten Fahrzeuge geborgen, die Fahrbahn gereinigt und die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden.

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Sujet/KS: Feistritz: 51-jährige Radfahrerin nach Kollision Lkw lebensgefährlich verletzt

Feistritz: 51-jährige Radfahrerin nach Kollision Lkw lebensgefährlich verletzt

Bei einer Kollision zwischen einem Lkw und einer Radfahrerin Freitagvormittag wurde die 51-jährige Radfahrerin lebensgefährlich verletzt. 

Gegen 9:20 Uhr wurde eine Polizeistreife zu einem Verkehrsunfall nach Feistritz bei Knittelfeld (L 518) gerufen. Dort eingetroffen konnten sie eine bewusstlose Frau wahrnehmen, die bereits vom Roten Kreuz erstversorgt wurde. Laut Angaben des 23-jährigen Lkw-Lenkers, aus dem Bezirk Liezen, sei er von Nordwesten kommend in Fahrtrichtung Kobenz gefahren. Auf Höhe der Einfahrt zu einem Pendler-Parkplatz wollte er von der L 518 nach links abbiegen. Dabei hätte er die 51-jährige Radfahrerin aus dem Bezirk Murtal, die mit ihrem E-Bike am Radweg in Fahrtrichtung Kraubath unterwegs war, übersehen. In der Folge kam es zur Kollision zwischen dem Lkw und der Radfahrerin.

Die Radfahrerin wurde nach der Erstversorgung mit lebensgefährlichen Verletzungen vom Rettungshubschrauber C 17 ins LKH Graz eingeliefert.

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KS: 58 Jähriger nach Fahrradsturz im Feistritzgraben schwer verletzt

58 Jähriger nach Fahrradsturz im Feistritzgraben schwer verletzt

Donnerstagabend kam ein Fahrradlenker in St. Marein-Feistritz zu Sturz und wurde schwer verletzt vom Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

Gegen 21:20 Uhr war der 58-Jährige aus dem Bezirk Murtal mit seinem Fahrrad auf der Gemeindestraße Feistritzgraben talwärts unterwegs, als er aus bislang ungeklärter Ursache zu Sturz kam. Angehörige, die kurze Zeit später dieselbe Strecke befuhren, fanden den Mann am Straßenrand liegend vor und verständigten die Einsatzkräfte.

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand dürfte der Radfahrer ohne Fremdbeteiligung zu Sturz gekommen sein. Er erlitt schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung durch den Notarzt vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 in das LKH Graz geflogen.

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FF Seiz: Unsachgemäßer Umgang mit Spraydosen führte zur Explosion auf Raststätte Kammern

Unsachgemäßer Umgang mit Spraydosen führte zur Explosion auf Raststätte Kammern

Wie berichtet, war es Donnerstagnachmittag zu einer Explosion im Keller einer Autobahnraststätte in Kammern im Liesingtal gekommen, bei der zwei Personen schwer verletzt wurden. Die Ursache konnten nun ermittelt werden.

Die Ermittlungen wurden von Beamten des Landeskriminalamts Steiermark übernommen. Die abschließende Explosionsursachenermittlung erfolgte in Kooperation mit einem Sachverständigen der Landesstelle für Brandverhütung Steiermark. Dabei konnte festgestellt werden, dass die Explosion mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit dadurch zustande kam, dass im Kellerabteil durch unsachgemäßen Umgang mit Spraydosen ein brennbares Aerosol-Luft-Gemisch freigesetzt wurde. Durch das Anzünden einer Zigarette mit einem Feuerzeug kam es zur Umsetzung dieses Gemischs. Die genauen Hintergründe sind noch Gegenstand der Ermittlungen. In Folge der Explosion wurden zwei Mitarbeiter schwer verletzt und befinden sich diese in stationärer Behandlung im LKH Graz. Es besteht keine Lebensgefahr. Der am Gebäude entstandene Schaden ist derzeit noch nicht bekannt.

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KS: Autobahnraststation Kammern evakuiert

Autobahnraststation Kammern evakuiert

Zwei Mitarbeiter der Raststation Kammern im Liesingtal wurden Donnerstagnachmittag bei einer explosionsähnlichen Verpuffung schwer verletzt. Das Lokal wurde vorübergehend evakuiert.

Kurz vor 15:30 Uhr wurden zahlreiche Einsatzkräfte zur Raststation Kammern im Bereich der A9-Pyhrnautobahn gerufen. Grund dafür war eine angebliche Explosion im dortigen Bereich. Vor Ort stellten Polizisten fest, dass die betroffene Örtlichkeit im Keller des dortigen Autobahn-Restaurants liegt. Dort war es aus bislang ungeklärter Ursache zu einer Art Verpuffung gekommen. Dabei wurden zwei Männer im Alter von 20 und 21 Jahren aus Ungarn schwer verletzt. Die Mitarbeiter der Raststation dürften schwere Verbrennungen an den Extremitäten erlitten haben. Ein anwesender Arzt leistete Erste Hilfe. Das Österreichische Rote Kreuz führte in der Folge die medizinische Erstversorgung der Verletzten durch. Beide wurden vom Rettungshubschrauber C12 ins LKH Graz geflogen.

Ermittlungen laufen

Einsatzkräfte von Polizei und den alarmierten Feuerwehren Kammern sowie Seiz evakuierten in der Folge das gesamte Restaurant. Die zu diesem Zeitpunkt anwesenden Personen wurden vorübergehend auf einem Parkplatz in Sicherheit gebracht. Sprengstoffkundige Polizisten (SKO), spezialisierte Beamte in Bezug auf Gefahrstoffe (GKO), Brandermittler sowie das Arbeitsinspektorat nahmen daraufhin die Ermittlungen auf. Der Betreiber hat die Gaststätten vorübergehend geschlossen. Brandermittler des Landeskriminalamtes (LKA) Steiermark haben die Ermittlungen übernommen. Sie versuchen nun den Grund für diese Verpuffung herauszufinden.

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NaturVerbunden Steiermark – Workshop im Abteigymnasium Seckau

Im dritten und letzten Teil des Workshops wurde es praktisch: Die drei 3. Klassen legten selbst Hand an und errichteten eine Trockensteinmauer als Trittsteinbiotop – ganz ohne Bindemittel, nur mit Steinen.

Diese naturnahe Struktur bietet wertvollen Lebensraum:

🐾 Wechselwarme Tiere wie Eidechsen können sich hier aufwärmen

🕷️ Spinnen und

🐝 Wildbienen finden Schutz in den kleinen, trockenen Zwischenräumen

Während eine Klasse an der Mauer arbeitete, beschäftigten sich die anderen parallel mit spannenden Programmpunkten:

🔬 Insektenbestimmung mit Florian Kohler von der Universität Graz

🌲 Waldexkursion im Klosterwald mit Förster Hans Liebfahrt

Das Regionalmanagement Murau Murtal unterstützt mit solchen Projekten aktiv die Biodiversität in der Region – durch Bewusstseinsbildung und die Schaffung von Trittsteinbiotopen als Musterprojekte.

💚 Ein starkes Zeichen für mehr Naturverbundenheit und Artenvielfalt in der Steiermark.

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KK: 22-Jähriger kletterte auf ÖBB-Waggon und wurde lebensbedrohlich verletzt

22-Jähriger kletterte auf ÖBB-Waggon und wurde lebensbedrohlich verletzt

Ein 22-Jähriger kletterte Montagvormittag in Oberaich auf einen abgestellten ÖBB-Güterwaggon. Dabei dürfte er in den Stromkreis der Oberleitung geraten sein und wurde lebensbedrohlich verletzt.

Gegen 10:50 Uhr dürfte der 22-jährige amerikanische Staatsbürger aus derzeit unbekannten Gründen auf einen Güterwaggon, beladen mit Kartonagen, geklettert sein. Der Mann geriet zu nahe an die stromführende Oberleitung und erlitt einen elektrischen Schlag. Dabei fing die Kleidung des 22-Jährigen Feuer und dieses setzte in weiterer Folge die Kartonagen und den Waggon in Brand. Zeugen des Vorfalls bemerkten den Brand und verständigten die Einsatzkräfte. Nach Freigabe durch die Fahrdienstleitung wurde der 22-Jährige vom Waggon gerettet und vom Notarzt und dem ÖRK erstversorgt. Er wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 in das LKH Graz geflogen. Die Feuerwehren Bruck an der Mur und Oberaich übernahmen die Löscharbeiten, die mehrere Stunden andauerten. In dieser Zeit war der Bahnverkehr eingestellt. Weitere Erhebungen sind am Laufen.

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FF Donnersbach: Eine Verletzte nach Explosion in Donnersbach

Eine Verletzte nach Explosion in Donnersbach

Freitagabend kam es aus bislang unbekannter Ursache zu einer Explosion im Nebengebäude eines Einfamilienhauses. Eine 38-jährigen Frau wurde unbestimmten Grades verletzt 

Gegen 21.25 Uhr befand sich eine 38-jährige Frau im Nebengebäude eines Einfamilienhauses, das als Hobby- und Freizeitraum genutzt wird. Aus bislang unbekannter Ursache kam es zu einer Raumexplosion. Durch die Detonation wurde das Gebäude stark beschädigt.

Der Frau gelang es, sich selbstständig aus dem Gebäude zu retten. Nachbarn leisteten umgehend Erste Hilfe, entfernten brennende Kleidung und versorgten die Frau bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Nach der Erstversorgung wurde sie mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 in das LKH Graz geflogen.

Die Freiwillige Feuerwehr Donnersbach führte anschließend Kontrollen hinsichtlich möglicher weiterer Brandentwicklungen durch, wobei keine zusätzliche Gefährdung festgestellt werden konnte.

Die Ermittlungen durch Spezialkräfte und Brandermittler zur genauen Ursache der Explosion laufen.

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KS: Kollision zwischen zwei Motorrädern in St. Georgen ob Judenburg

Kollision zwischen zwei Motorrädern in St. Georgen ob Judenburg

Freitagnachmittag kam es auf der B114a zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Motorrädern. Ein 32-jähriger Motorradlenker wurde dabei schwer verletzt.

Gegen 17:48 Uhr wurden Einsatzkräfte der Polizei zu einem Verkehrsunfall auf die Triebener Straße, B114a, alarmiert. Neben der Polizei standen die Freiwillige Feuerwehr St. Georgen ob Judenburg mit drei Fahrzeugen und 15 Kräften, zwei Rettungswägen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Notarzthubschrauber Christophorus 14 im Einsatz.

Zwei Motorradlenker im Alter von 32 und 29 Jahren, beide aus Oberösterreich, waren gemeinsam auf der B114a unterwegs. Sie fuhren hintereinander, als der vorausfahrende 29-Jährige seine Geschwindigkeit verringerte und schließlich anhielt. Der nachfolgende 32-Jährige bemerkte dies offenbar zu spät, konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen und prallte gegen das stehende Motorrad.

Der 32-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung vom Notarzthubschrauber C14 in das Universitätsklinikum Graz geflogen. Der 29-jährige Motorradlenker blieb unverletzt. Ein mit ihm durchgeführter Alkotest verlief negativ.

Die B114a war im Bereich der Unfallstelle von 18:10 Uhr bis 18:53 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt.

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„Feministischer Hausbesuch“ von den murauerInnen

Aktuell lesen Gunilla Plank und Gundi Jungmeier von den murauerInnen Texte unter dem Titel „Scheiß di nix“ (auch als Buch erhältlich).

„Scheiß di nix“ ist irgendetwas zwischen feministischer Rage, Hoffnung und beißendem Witz, entsprungen aus einer Region der Steiermark, die von Bäumen und traditionellen Rollenbildern geprägt ist und wenig Spielraum für Abweichungen lässt. Außer man schafft ihn selbst – wie die murauerInnen zum Beispiel ...

Hinter murauerInnen steckt ein regionales Frauennetzwerk. Alle Episoden gehen auf echte Erfahrungen oder tagesaktuelle Ereignisse zurück, die gemeinsam diskutiert und analysiert werden, bevor sie sich zu einer Geschichte formen.

Die gute Nachricht: murauerInnen kann man auch für Events buchen.

Wer sollte einen „feministischen Hausbesuch“ buchen?

  • Veranstalter:innen, die ihr Publikum gerne laut lachen hören.
  • Firmen und Betriebe, die ein Event planen, das Frauen Spaß macht, Männer zum Nachdenken bringt und der eigenen Belegschaft guttut.
  • Frauenorganisationen und -vereine, die mal wieder ordentlich lachen wollen.

Der erste Auftritt ist beim Literaturfestival Neumarkt 2026 am 13. Mai über die Bühne gegangen. Im Publikum gab es schallendes Gelächter, aber auch das eine oder andere nachdenkliche Gesicht.

Das Festival – ein Event des Kulturreferats der Marktgemeinde Neumarkt – wurde von der Autorin Isabella Krainer kuratiert und organisiert. 

Nächster Termin mit den murauerInnen:

2. Juli 2026, 19:00 Uhr, Fenco & Friends, Graz (eine Veranstaltung der GKP Steiermark)

Nähere Infos, Kontakt und Buchung: https://murau.life/event/

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FF Mautern: Eine Schwerverletzte nach Auffahrunfall in Mautern

Eine Schwerverletzte nach Auffahrunfall in Mautern

Mittwochnachmittag kam im Baustellenbereich zu einem Auffahrunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen. Eine 52-jährige Pkw-Lenkerin erlitt schwere Verletzungen.

Kurz nach 16:00 Uhr ereignete sich auf der A9 Pyhrn Autobahn in Fahrtrichtung Süden im Baustellenbereich auf Höhe Mautern ein schwerer Verkehrsunfall. Ersten Erkenntnissen zufolge dürfte eine 52-jährige Pkw-Lenkerin aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag zu spät wahrgenommen haben, dass der Verkehr vor ihr zum Stillstand gekommen war. In weiterer Folge kollidierte sie mit dem Pkw vor ihr. Dieser Pkw wurde gegen einen Lkw geschleudert. Die 52-Jährige wurden mit ihrem Pkw gegen die Betonmittelleitwand geschleudert. Sie musste von der Freiwilligen Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Anschließend wurde sie mit schweren Verletzungen mittels dem Notarzthubschrauber C17 ins LKH Graz geflogen. Der zweite Pkw-Lenker wurde unbestimmten Grades verletzt. Der Lkw-Lenker blieb unverletzt.

Die Autobahn in Fahrtrichtung Süden war für die Dauer des Einsatzes für rund zwei Stunden für den gesamten Verkehr gesperrt. 

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Veronika Tanton: Home - Styrian Summer Art

Home - Styrian Summer Art

Kunstworkshops, Malreisen und Exkursionen mit Künstlerinnen und Künstlern an ausgewählten Orten

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FF Leoben Göss: Arbeiter nach Gasexplosion im LKH verstorben<strong> </strong>

Arbeiter nach Gasexplosion im LKH verstorben 

Nach der verheerenden Gasexplosion in Leoben am 6. Mai 2026 , wurde von der Polizei ergänzend mitgeteilt, dass ein 56-jähriger lebensgefährlich verletzter Arbeiter aus dem Bezirk Leoben im LKH-Graz seinen Verletzungen erlegen ist. Die Staatsanwaltschaft Leoben ordnete eine Obduktion der Leiche an.

In einem Lagercontainer war es zu einem unkontrollierten Austritt von Flüssiggas gekommen. Ursächlich dafür dürfte eine undichte Überwurfmutter an einem Gasdruckregler bei gleichzeitig geöffnetem Flaschenventil gewesen sein.

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FF Leoben Göss: Ursache der Gasexplosion in Leoben ermittelt

Ursache der Gasexplosion in Leoben ermittelt

Brandermittler des Landeskriminalamtes Steiermark klärten die Ursache für die schwere Gasexplosion bei einem Firmenareal. Eine undichte Gasflasche in einem Lagercontainer dürfte demnach zur Bildung eines explosionsfähigen Gemisches geführt haben.

Den Erhebungen zufolge dürfte es in einem Lagercontainer zu einem unkontrollierten Austritt von Flüssiggas gekommen sein. Ursächlich dafür dürfte eine undichte Überwurfmutter an einem Gasdruckregler bei gleichzeitig geöffnetem Flaschenventil gewesen sein. Eine bislang noch nicht vollends geklärte externe Zündquelle dürfte schließlich zur Umsetzung des Gas-Luftgemisches geführt haben. 

Durch die Wucht der Explosion erlitten zwei Mitarbeiter lebensgefährliche Verletzungen. Sie werden im AKH Wien und im LKH Graz behandelt. Drei weitere Kollegen erlitten schwere Verletzungen, ein Arbeiter wurde leicht verletzt. Sowohl ein technischer Defekt als auch Vorsatz können zum jetzigen Ermittlungsstand ausgeschlossen werden. Die Kriminalisten gehen von einer fahrlässigen Handlung aus. Neben dem Container wurden auch mehrere Firmenfahrzeuge durch Trümmer beschädigt.

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FF Leoben Göss: Leoben: Arbeiter nach Explosion teils lebensbedrohlich verletzt

Leoben: Arbeiter nach Explosion teils lebensbedrohlich verletzt

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es Mittwochnachmittag auf einem Firmenareal zu einer Gasexplosion. Fünf Männer und ein Ersthelfer wurden verletzt – zumindest einer von ihnen schwebt in Lebensgefahr. Zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettung und Polizei sowie drei Rettungshubschrauber standen im Einsatz. Das Landeskriminalamt ermittelt.  

Gegen 17:15 Uhr kam es im Bereich von Baucontainern auf einem Firmengelände zu einer Gasexplosion. Zu diesem Zeitpunkt dürften sich dort mehrere Bauarbeiter aufgehalten haben. Sie waren offenbar gerade dabei, Arbeitsmaschinen und Baumaterialien wegzuräumen, als es aus bislang ungeklärter Ursache zur besagten Explosion mit mehreren Verletzten kam.

Drei Rettungshubschrauber

Besonders schwer dürfte es einen 58-Jährigen aus Wels (OÖ) sowie zwei Männer im Alter von 53 und 56 Jahren aus dem Bezirk Leoben erwischt haben. Während der Bosnier aus Oberösterreich ersten Informationen zufolge lebensbedrohliche Verletzungen erlitt, wurden auch die beiden Männer aus der Steiermark bei der Explosion schwerstens verletzt. Alle drei wurden von Einsatzkräften des Roten Kreuzes medizinisch erstversorgt und in der Folge von den Rettungshubschraubern (C12, C15 und C17) in Krankenhäuser nach Graz bzw. Wien geflogen. Dort werden sie am LKH Graz sowie am AKH Wien intensivmedizinisch betreut.

Drei Leichtverletzte

Auch ein 33-Jähriger aus dem Murtal sowie ein weiterer 53-Jähriger aus dem Bezirk Leoben erlitten bei der Explosion leichte Verletzungen. Sie wurden vom Roten Kreuz ins LKH Murtal nach Judenburg eingeliefert. Zudem verletzte sich ein Arbeiter (47) im Rahmen der Ersten Hilfe-Leistung an der Hand leicht. Er wurde im LKH Leoben ambulant behandelt.

Landeskriminalamt ermittelt

Neben mehrere Polizeistreifen aus dem Bezirk Leoben haben auch Brandermittler des LKA Steiermark noch in den gestrigen Abendstunden die Ermittlungen vor Ort aufgenommen. Gemeinsam mit Tatortbeamten versuchen sie nun die Ursache der Explosion herauszufinden. Auch 36 Einsatzkräfte der Feuerwehren Leoben Stadt und Göss (7 Fahrzeuge) sowie16 Sanitäter vom Roten Kreuz (6 Fahrzeuge) standen im Einsatz. 

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KS: Tödlicher Unfall bei Starthilfeleistung in Bruck an der Mur

Tödlicher Unfall bei Starthilfeleistung in Bruck an der Mur

Montagnachmittag ereignete sich unmittelbar vor dem LKH Bruck an der Mur ein Verkehrsunfall, bei dem ein 78-jähriger Mann verletzt wurde. Er verstarb am 5. Mai 2026 im LKH Leoben.

Der Mann aus dem Bezirk Graz-Umgebung hatte zuvor auf einem Parkplatz um Starthilfe für seinen Pkw ersucht. Im Zuge dessen bewegte ein 52-jähriger Taxilenker sein Fahrzeug näher an das Fahrzeug des 78-Jährigen. Dabei kam es zu einer leichten Kollision zwischen den Fahrzeugen, wodurch sich der Pkw des Pensionisten trotz angezogener Handbremse nach hinten bewegte. Der hinter dem Heck stehende 78-Jährige wurde von seinem eigenen Fahrzeug erfasst, zu Boden gestoßen und verletzt.

Nach Erstversorgung im LKH Bruck an der Mur verschlechterte sich sein Zustand rasch. Er wurde in das LKH Leoben überstellt, wo er am nächsten Tag verstarb.

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KS: Motorradlenker in Knittelfeld schwer verletzt

Motorradlenker in Knittelfeld schwer verletzt

Sonntagabend kam es zu einer Kollision zwischen einem Motorrad und einer Straßenlaterne, bei welcher der Lenker schwere Verletzungen erlitt.  

Ein 56-jähriger Mann aus dem Bezirk Murtal lenkte sein Motorrad gegen 18:30 Uhr auf der L518 in Knittelfeld stadtauswärts. Laut bisherigen Erkenntnissen dürfte er einen Rückstau im Kreuzungsbereich Kärntner Straße / Freiheitsallee übersehen haben. In der Folge leitete er eine Vollbremsung ein und versuchte über den angrenzenden Geh- und Radweg auszuweichen. Dabei kam es zur Kollision mit einer Straßenlaterne, wodurch der Motorradlenker schwer verletzt wurde.

Die Freiwillige Feuerwehr Knittelfeld führte die Bindung der ausgelaufenen Betriebsmittel durch. Der Verletzte wurde zunächst durch Rettung und Notarzt erstversorgt und in das LKH Murtal eingeliefert. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen erfolgte anschließend die Verlegung in das UKH Graz. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen.

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KS: Alpinunfall in Tragöß

Alpinunfall in Tragöß

Freitagnachmittag kam eine 58-Jährige bei einer Wanderung zu Sturz und verletzte sich schwer.

Die 58-Jährige aus dem Bezirk Graz-Umgebung unternahm alleine eine Wanderung auf den Gipfel der Messnerin. Beim Abstieg auf einem unmarkierten, aber in diversen Karten verzeichneten Weg, verlor sie gegen 13:20 Uhr die Orientierung und kam im unwegsamen Gelände zu Sturz. Dabei stürzte sie mehrere Meter talwärts.

Der Frau gelang es, selbstständig einen Notruf abzusetzen. Sie erlitt bei dem Sturz schwere Verletzungen und wurde von der Bergrettung der Ortsstelle Tragöß nach der Erstversorgung zu einer Lichtung gebracht, von wo aus sie vom Rettungshubschrauber Christophorus 12 ins LKH Graz gebracht wurde.

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FF Gaishorn: Stundenlange Sperre der A9 nach LKW Unfall

Stundenlange Sperre der A9 nach LKW Unfall

Mittwochvormittag kam es bei Gaishorn am See zu einem Verkehrsunfall auf der A9 Pyhrnautobahn, weshalb die Autobahn in Richtung Graz gesperrt werden musste.

Gegen 11:20 Uhr geriet ein Lenker mit seinem Sattelkraftfahrzeug zu weit nach rechts, touchierte die Leitschiene und verhakte sich mit dem rechten Vorderrad am Brückengeländer. Beim Gegenlenken geriet das Fahrzeug ins Schleudern, durchbrach die Mittelleitschiene teilweise und kam quer über beide Fahrstreifen zum Stillstand. Der Lenker blieb unverletzt, ebenso konnte keine Alkoholisierung festgestellt werden.

Die Fahrbahn in Richtung Graz war vollständig blockiert, eine Umleitung erfolgte ab Trieben über die B113 bis Treglwang. Rund 30 Liter Motoröl traten aus und wurden durch den Streckendienst der ASFINAG sowie die Feuerwehr gebunden und kontaminiertes Erdreich wurde abgetragen. Die Bergung des LKWs dauerte bis etwa 17:40 Uhr. Anschließend erfolgten Fahrbahnreinigung sowie provisorische Reparaturen an Leitschienen und Brückenelementen.

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Internationales Volleyballturnier in Graz

250 Aktive pritschten, baggerten und smashten beim 35. EULEVOTO

Über die Osterfeiertage war das ASKÖ-Sportcenter in Graz Schauplatz des EULEVOTO (EUropean LEsbian VOlleyball TOurnament). Dabei handelt es sich um ein Volleyballturnier für Frauen* und FLINTAs, an dem Spielerinnen* aller Alters- und Könnensstufen teilnehmen. Es wurde 1989 ins Leben gerufen und fand u. a. bereits in Berlin, Amsterdam, Brüssel, London, Kopenhagen, Riga, Barcelona, Reykjavík, Paris und Wien statt.

Organisiert wurde das Turnier von den Vereinen „VC BallAS Athene“ aus Graz und „Vienna’s Queer Melange“ aus Wien. Es handelt sich um die größte queere Sportveranstaltung der Steiermark und vermutlich auch um die größte steirische Sportveranstaltung, die ausschließlich von Frauen* organisiert und getragen wird. Das ist deswegen bemerkenswert, weil es im Bereich des Ballsports kaum reine Frauenvereine* gibt. Die meisten Clubs sind männerdominiert bzw. in ihrer Tradition männlich geprägt. Beim EULEVOTO sind nicht nur die Aktiven weiblich*, sondern auch die Coaches, Schiedsrichterinnen*, Organisatorinnen* usw.

Ursprünglich hatten die Verantwortlichen mit rund 20 Gruppen gerechnet, schließlich trafen 32 Teams bzw. 250 Gäste in Graz ein. Sie waren aus Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Polen, Griechenland und Österreich angereist. Nach der Registrierung und dem geselligen Get-Together am Freitagabend in der Eschenlaube ging es bei den Wettkämpfen im ASKÖ-Sportcenter am Samstag und Sonntag hart, aber fair zur Sache. Gespielt wurde auf sechs Feldern und in vier Könnensstufen – von Profi- bis Hobby-Niveau.

Im spannenden Finale der Gruppe A gingen am Sonntagnachmittag „Raise the Roof“ aus Köln gegen die „Grazhoppers“ aus Paris als Siegerinnen* hervor. Das Team des VC BallAS Athene erreichte in der Gruppe B- den ersten Platz für die Gastgeberinnen. Die Vienna’s Queer Melange landete in der Gruppe B+ auf dem zweiten Platz. „Go for Fun“ aus Kassel mit Grazer Legionärinnen* entschied das Finale der Gruppe C für sich.

Beim anschließenden Clubbing im Club Kottulinsky heizten DJ Duchesse Bleue aus Bordeaux und die DJs Pony M und Sarah von den Grrrls aus Graz den Gästen noch einmal so richtig ein, und es wurde ausgiebig gemeinsam gefeiert.

Viel Lob gab es auch für die Stadt Graz als attraktive Reisedestination, die top ausgestattete Sportstätte und die Verpflegung im Restaurant Rudolf. Dank der umsichtigen Organisation, der steirischen Gastfreundlichkeit und der Unterstützung durch Ehrenamtliche ging das EULEVOTO nicht nur reibungslos und unfallfrei über die Bühne, sondern wurde zu einem fröhlichen Sportfest, das allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Fotos: Natascha Breznik und Sarah Egner

Ergebnisse

Gruppe A:

  1. 1. Raise the Roof (DE, Köln)
  2. 2. Grazhoppers (FR, Paris)
  3. 3. Paris STG (FR, Paris)

 Gruppe B+

  1. Queer Bar (DE, Berlin)
  2. VQM Lilly (AT, Wien)
  3. Fresh Vag (DE, Berlin)

Gruppe B-

  1. BallAS Athene (AT, Graz)
  2. No women no fun (PL, Wieliczka)
  3. Smashing Storks (NL, Amsterdam)

Gruppe C

  1. Go for fun (DE, Kassel)
  2. All set (NL, Amsterdam)
  3. Ninja queer (FR, Paris)

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KS: Unfall mit verletztem Kind in Thörl

Unfall mit verletztem Kind in Thörl

Bei einem Unfall Sonntagabend wurde ein achtjähriger Bub an der linken Hand schwer verletzt.

Gegen 19:45 Uhr hantierte ein 61-jährger Einheimischer aus einer derzeit noch ungeklärten Motivation im Bereich seines Wohnhauses bei seinem abgestellten Traktor. Dabei ließ er die angehängte hydraulische Kippmulde zu Boden. Sein achtjähriger Enkel, wohnhaft im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag, befand sich dabei zwischen dem Traktor und der Kippmulde und geriet mit der linken Hand (Zeige und Mittelfinger) in den Schließmechanismus.

Der Bub wurde nach der Erstversorgung von der Besatzung des Rettungshubschraubers C14 in die Kinderchirurgie des LKH-Graz geflogen und dort stationär aufgenommen. Ein Alkotest beim 61-Jährigen ergab eine schwere Alkoholisierung. Der Mann wird nach dem Abschluss der Erhebungen wegen des Verdachtes der fahrlässigen Körperverletzung an die Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt werden.

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KS: Kleinkind nach Poolunfall in Kammern reanimiert

Kleinkind nach Poolunfall in Kammern reanimiert

Ein 16 Monate altes Mädchen fiel Dienstagmittag in den Pool des elterlichen Wohnhauses. Das bewusstlose Kleinkind musste reanimiert und in ein Krankenhaus geflogen werden.   

Gegen 13:00 Uhr kam es zum Einsatz von Rettung, Feuerwehr und Polizei, nachdem das 16 Monate alte Kleinkind in den Pool des elterlichen Einfamilienhauses gefallen war. Die Mutter (40) hatte das Kind im eigenen Garten aufgefunden. Sie rettete ihre Tochter sofort aus dem etwa 40 bis 50 Zentimeter tiefen Wasser, begann mit Erste-Hilfe-Maßnahmen und verständigte die Einsatzkräfte.

Schnelle Reanimation

Ein sogenannter „First Responder“ des Roten Kreuzes sowie weitere Kräfte von Rettung und Feuerwehr übernahmen umgehend die Reanimation des Kindes. Dabei gelang es, den Herz-Kreislauf wiederherzustellen und das Mädchen zu stabilisieren. Mit bereits selbstständiger Atmung wurde das Kind in der Folge vom Rettungshubschrauber „Christophorus 17“ in das LKH Graz geflogen. Dort wird das Mädchen auf der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde intensivmedizinisch betreut.

Ermittlungen zum Unfallhergang

Ersten Ermittlungen zufolge dürfte sich das Kleinkind in einem kurzen unbeobachteten Moment von wenigen Minuten selbstständig über die Terrassentüre ins Freie begeben haben. Dort stürzte es über den rund 20 Zentimeter hohen Beckenrand in ein rundes, im Erdreich eingelassenes Pool. Die Mutter war zu diesem Zeitpunkt damit beschäftigt, sich um die ältere, kränkliche Tochter (11) zu kümmern. Wie lange sich das 16 Monate alte Mädchen im Wasser befand, ist derzeit unklar. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an. Angehörige sowie Einsatzkräfte werden vom Kriseninterventionsteam betreut.

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