Sonntagfrüh kam es auf der L502 zu einem Verkehrsunfall, bei dem sich der Lenker selbst verletzte. Ein durchgeführter Alkotest verlief positiv.
Gegen 2.00 Uhr wurde eine Polizeistreife über die Landesleitzentrale (LLZ) zu einem Verkehrsunfall auf der L502, im Bereich Laßnitz-Lambrecht beordert. Am Unfallort konnte ein Pkw festgestellt werden, der in einer etwa 50 Zentimeter tiefen Wasserlache in einem angrenzenden Feld neben der Fahrbahn zum Stillstand gekommen war.
Der 23-jährige Pkw-Lenker aus dem Bezirk St. Veit an der Glan gab an, aufgrund einer Unachtsamkeit von der Fahrbahn abgekommen zu sein. Durch den Unfall erlitt der Lenker leichte Verletzungen im Bereich des Gesichtes, lehnte jedoch eine medizinische Behandlung ab. Ein mit dem Lenker durchgeführter Alkotest verlief positiv. Dem 23-Jährigen wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt.
Wie gestern berichtet, wurde Freitagnachmittag ein 11-jähriger Junge tot aufgefunden. Nach ersten Ermittlungen des Landeskriminalamtes Steiermark erhärtete sich der Verdacht eines Tötungsdelikts gegen die bereits festgenommene 39-jährige Mutter.
Gegen 14:40 Uhr verständigte die 39-jährige Alleinerziehende selbst das Rote Kreuz aufgrund eigener Schnittverletzungen. Beim Eintreffen der Rettungskräfte fanden diese in der Wohnung den leblosen Körper des 11-jährigen Sohnes vor und alarmierten umgehend die Polizei. Der Junge wies schwere Stich- und Schnittverletzungen auf.
Ermittlungen am Tatort
Tatortbeamte des Landeskriminalamtes Steiermark führten bis in die Nachtstunden eine umfassende Spurensicherung durch. Dabei wurden mehrere Messer sichergestellt, bei denen es sich um die mutmaßlichen Tatwaffen handeln dürfte. Hinweise auf die Anwesenheit einer weiteren Person in der Wohnung konnten die Ermittler bislang nicht vorfinden. Ersten Erhebungen zufolge war der 11-Jährige bereits am Freitag nicht mehr in der Schule erschienen.
Verdächtige in Krankenhaus eingeliefert
Bei den Verletzungen der 39-jährigen Mutter dürfte es sich nach aktuellem Ermittlungsstand um Selbstverletzungen handeln. Sie wurde unter Polizeibegleitung in ein Krankenhaus gebracht und dort einer Operation unterzogen. Sobald es der Gesundheitszustand der 39-Jährigen erlaubt, wird die Kriminalpolizei die Vernehmung zum Tathergang und einem möglichen Motiv durchführen.
Die Staatsanwaltschaft Leoben ordnete die Obduktion des Leichnams sowie eine körperliche Untersuchung samt Blutabnahme bei der Tatverdächtigen an.
Freitagvormittag kam es auf der B114 bei Winden zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw. Zwei Personen wurden dabei schwer verletzt.
Gegen 11:27 Uhr lenkte eine 68-jährige Pkw-Lenkerin aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag ihr Fahrzeug auf der B114 in Richtung Hohentauern. Zur selben Zeit war ein 49-jähriger Pkw-Lenker aus dem Bezirk Murtal in entgegengesetzter Fahrtrichtung unterwegs.
Im Bereich eines Parkplatzes dürfte die Lenkerin unvermittelt nach links abgebogen sein und dabei den entgegenkommenden Pkw übersehen haben. In weiterer Folge kam es zu einer Frontalkollision.
Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde das Fahrzeug des 49-Jährigen in ein angrenzendes Feld geschleudert, während der Pkw der 68-Jährigen auf dem Parkplatz zum Stillstand kam.
Beide Fahrzeuglenker erlitten schwere Verletzungen.
Die verletzte Lenkerin wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der zweite Unfallbeteiligte wurde mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus nach Judenburg eingeliefert.
Die B114 war für die Dauer der Unfallaufnahme sowie der Versorgung der Verletzten bis etwa 13:00 Uhr gesperrt.
Mehrere Feuerwehren standen mit insgesamt vier Fahrzeugen und rund 15 Einsatzkräften im Einsatz und übernahmen den Brandschutz, die Bergung der Verletzten sowie gemeinsam mit der Straßenmeisterei die Reinigung der Fahrbahn. Die beschädigten Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Ermittlungen zum genauen Unfallhergang sind im Gange.
Ein 11-Jähriger wurde Freitagnachmittag leblos in einer Wohnung aufgefunden. Aktuellen Erkenntnissen zufolge liegen Hinweise auf ein Gewaltverbrechen vor.
In den Nachmittagsstunden wurden die Einsatzkräfte zu einer Wohnung in einem Mehrparteienhaus gerufen, wo der 11-Jährige tot aufgefunden wurde. Aufgrund der Auffindungssituation und der Spurenlage vor Ort ergaben sich Hinweise auf ein Gewaltverbrechen.
Mutter festgenommen
Im Zuge der ersten Ermittlungen vor Ort ergab sich ein Tatverdacht gegen die 39-jährige Mutter des Jungen. Polizisten nahmen die Frau fest. Das Landeskriminalamt (LKA) Steiermark hat die Ermittlungen zum genauen Tathergang und dem Motiv übernommen.
Polizisten nahmen in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag einen 22-jährigen Tatverdächtigen fest. Er wollte eine 65-Jährige um mehrere tausend Euro betrügen, nachdem sich ein weiterer Tatverdächtiger am Telefon als Bankmitarbeiter ausgegeben hatte.
Gegen 21:30 Uhr erstattete eine 65-Jährige Anzeige bei der Polizei. Sie gab an, dass sie einen Anruf eines vermeintlichen Mitarbeiters einer Bank erhalten habe. Die Täterschaft forderte die Herausgabe von mehreren tausend Euro Bargeld und vereinbarte eine Übergabe an der Wohnadresse der Frau für den späten Abend. Das Bargeld hätte ein Bankmitarbeiter abholen sollen, um dieses in einem Bankschließfach zu verwahren.
Aufgrund dieser Anzeige leiteten die Einsatzkräfte umgehend polizeiliche Maßnahmen ein. Mehrere Streifen sowie Zivilkräfte der Polizei positionierten sich im Nahbereich sowie im Mehrparteienhaus des Opfers. In den folgenden Stunden hielt die Täterschaft telefonischen Kontakt zum Opfer und verzögerte den Übergabezeitpunkt mehrfach, bis dieser schließlich auf etwa 00:15 Uhr festgesetzt wurde.
Festnahme im Stiegenhaus
Zu diesem Zeitpunkt erschien ein 22-jähriger Niederländer an der Wohnadresse und nahm in der Funktion eines „Kurier“ ein Kuvert mit vermeintlichem Bargeld entgegen. Unmittelbar nach der Übergabe erfolgte der Zugriff und die Festnahme durch die positionierten Zivilkräfte. Der 22-Jährige versuchte zwar, durch das Treppenhaus zu flüchten, Polizisten überwältigten ihn jedoch und nahmen ihn fest. Bei diesem Fluchtversuch verletzte der Tatverdächtige einen Beamten.
Vor dem Wohnhaus hielten uniformierte Streifen zudem einen Taxilenker an, welcher den 22-Jährigen von Wien nach Leoben chauffiert hatte. Der Lenker konnte glaubhaft machen, dass er keine Kenntnis von den kriminellen Absichten seines Fahrgastes gehabt habe.
Ermittlungen zu weiteren Taten
Im Zuge der ersten Einvernahmen wurde bekannt, dass die 65-Jährige bereits am Vortag, dem 27. Jänner 2026, Opfer derselben Täterschaft geworden sein dürfte. Dabei hätten die Tatverdächtigen unter derselben Vortäuschung bereits zwei Bankomatkarten der Frau erlangt. Ob mit diesen Karten bereits unrechtmäßige Behebungen oder Überweisungen getätigt wurden, ist Gegenstand laufender Erhebungen.
Der festgenommene 22-Jährige verweigerte bei seiner Einvernahme die Aussage. Er wird über Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen zur Identität der „Hintermänner“ beziehungsweise des Anrufers dauern an.
Präventionstipps der Polizei
Da Betrugsmaschen dieser Art (falsche Bankmitarbeiter oder falsche Polizisten) derzeit wieder vermehrt auftreten, rät die Polizei zu besonderer Vorsicht:
Donnerstagfrüh streifte ein 55-Jähriger mit einem Lkw samt Anhänger zwei entgegenkommende Fahrzeuge. Dabei wurden eine Lenkerin unbestimmten Grades und der zweite Lenker schwer verletzt.
Gegen 6:25 Uhr war ein 55-Jähriger aus dem Bezirk Zell am See (Salzburg) mit einem Lkw samt Anhänger auf der B 320/Ennstalbundesstraße in Fahrtrichtung Liezen unterwegs. Aus bislang unbekannter Ursache brach der Anhänger auf Höhe Straßenkilometer 24,450 plötzlich aus und streifte einen entgegenkommenden Pkw, gelenkt von einer 25-Jährigen aus dem Bezirk Liezen. Danach setzte der 55-Jährige seine Fahrt weiter in Fahrtrichtung Liezen fort. Auf Höhe Straßenkilometer 36,000 brach der Anhänger erneut aus und streifte abermals einen entgegenkommenden Pkw, gelenkt von einem 47-Jährigen aus dem Bezirk Liezen. Der 55-Jährige fuhr erneut weiter und hielt das Fahrzeug nach etwa acht Kilometern auf einem Parkplatz an.
Bei den Verkehrsunfällen wurden die 25-Jährige unbestimmten Grades und der 47-Jährige schwer verletzt. Sie wurden nach der Erstversorgung ins DKH Schladming eingeliefert.
Ein mit allen Beteiligten durchgeführter Alkotest verlief negativ. Weitere Erhebungen zum Unfallhergang laufen.
Wie berichtet, brach Montagnachmittag in einer Werkstatt eines Sägewerkes ein Feuer aus. Verletzt wurde niemand. Nun steht die Brandursache fest.
Beamte des Landeskriminalamtes Steiermark konnten nun gemeinsam mit einem Sachverständigen der Landesstelle für Brandverhütung in Steiermark die Brandursache ermitteln.
Der Brand dürfte in einer Ecke in der Werkstatt ausgebrochen sein. Dort wurden Hydrauliköle und Schmiermittel gelagert bzw. entnommen und dürften dabei Reste der leicht brennbaren Stoffe auf den Boden gelangt sein. Die Ermittlungen ergaben, dass der Brand durch ein heißes glühendes Teilchen bzw. einen heißen Funken in Folge einer mechanischen Bearbeitung ausgelöst worden sein dürfte. Der Schaden dürfte sich auf mehrere hunderttausend Euro belaufen.
Eine 66-Jährige kam bei einem Skiunfall Dienstagvormittag zu Sturz. Sie erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde ins Krankenhaus gebracht.
Eine 66-jährige Skifahrerin aus Slowenien fuhr mit ihren Alpinski gegen 11 Uhr auf der Turracher Höhe die sogenannte Eisenhutabfahrt talwärts, als sie von einem bislang unbekannten Skifahrer von hinten angefahren wurde. Durch die Kollision kam die Frau zu Sturz.
Nach der Erstversorgung durch die Pistenrettung wurde die 66-Jährige an den Rettungsdienst übergeben und mit dem Verdacht auf eine Verletzung am linken Handgelenk in das Krankenhaus Spittal an der Drau eingeliefert.
Der unbekannte Skifahrer hielt nach dem Unfall nicht an und verließ die Unfallstelle, ohne seine Daten zu hinterlassen oder Hilfe zu leisten.
Kurz nach 02:30 Uhr wurden die Feuerwehren Knittelfeld und Apfelberg zu einem Brand in Knittelfeld alarmiert.
Aus bislang noch nicht geklärter Ursache brach in einem Recyclingbetrieb ein Feuer aus.
"Der Brandherd lag im Inneren eines Schrottberges, was eine besondere Herausforderung darstellte. Mithilfe eines Baggers wurde der Schrott Abfall zerteilt, sodass der Atemschutztrupp mit Hochdruckrohren den Brand erfolgreich bekämpfen konnte." so der Einsatzleiter Brandmeister Daniel Schmied
Durch den raschen Einsatz von 44 Feuerwehrleuten konnte ein Übergreifen des Feuers auf benachbarte Bereiche verhindert werden.
Montagnachmittag brach Feuer in einer Werkstatt eines Sägewerkes aus. Verletzt wurde niemand.
Gegen 16:00 Uhr konnte ein aufmerksamer Angestellter Brandgeruch aus einer Werkstatthalle wahrnehmen. Der 41-Jährige verständigte sofort den Firmeninhaber, welcher die Einsatzkräfte alarmierte. Insgesamt vier Feuerwehren aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag, darunter die Feuerwehren Aflenz, Turnau und Graßnitz, sowie die Betriebsfeuerwehr der Firma Böhler kämpften gegen die Flammen an. Gegen 19:00 Uhr konnte der Brand zur Gänze gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Die Höhe des entstandenen Gesamtschadens kann noch nicht beziffert werden.
Die Brandursachenermittlung wurde vom Landeskriminalamt Steiermark übernommen.
Die Polizei fahndet nach einer 58-Jährigen aus. Die Frau hat Sonntagfrüh ihre Wohnadresse in Vasoldsberg mit einem Pkw verlassen und ist seither abgängig. Ein Lichtbild der Frau wird veröffentlicht.
In der Zeit zwischen 07:30 Uhr und 07:45 Uhr verließ die 58-Jährige am vergangenen Sonntag plötzlich ihre Wohnörtlichkeit. Sie dürfte mit einem Pkw der Marke Renault Captur in der Farbe Weiß/Beigemit dem behördlichen Kennzeichen GU-2FVO unterwegs sein. Da die Frau seither nicht mehr erreicht werden konnte, wurden umfassende Fahndungsmaßnahmen eingeleitet.
Beschreibung der Person
Die Abgängige wird wie folgt beschrieben:
Ermittlungen laufen in alle Richtungen
Aktuellen Erkenntnissen zufolge muss von einem Unfall oder einem Suizid ausgegangen werden. Hinweise auf ein Gewaltdelikt beziehungsweise Fremdverschulden liegen zum derzeitigen Zeitpunkt nicht vor. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach der Frau und ihrem Fahrzeug.
Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Hausmannstätten unter der Telefonnummer: 059133/6139
Sonntagnachmittag kam es zu einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Lkw. Eine Person wurde bei dem Verkehrsunfall tödlich verletzt.
Gegen 16:15 Uhr fuhr eine 61-jährige Pkw-Lenkerin aus dem Bezirk Südoststeiermark auf der B 320 in Fahrtrichtung Liezen. Vermutlich aufgrund von Sekundenschlaf dürfte sie in den Gegenverkehr geraten sein und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Lkw, gelenkt von einem 42-Jährigen aus Graz. In der Folge wurde der Pkw nach links in den Böschungsbereich geschleudert.
Die Freiwilligen Feuerwehren Sankt Martin am Grimming und Gröbming waren mit mehreren Fahrzeugen vor Ort im Einsatz. Ebenso standen das Rote Kreuz mit Notarzteinsatzfahrzeug, die Rettungshubschrauber Christophorus 14 und 99 sowie zwei Notärzte im Einsatz.
Die 61-jährige Lenkerin des Pkw konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien. Ihr 62-jähriger Ehemann, der sich auf dem Beifahrersitz befand, wurde im Fahrzeug eingeklemmt und erlitt tödliche Verletzungen. Der 42-jährige Lenker des Lkw wurde leicht verletzt und konnte sich ebenfalls selbst aus seinem Fahrzeug befreien.
Die beiden Unfalllenker wurden nach der Erstversorgung in das DKH Schladming zur weiteren medizinischen Behandlung eingeliefert. Die durchgeführten Alkotests verliefen negativ.
Die B 320 war für mehrere Stunden teilweise sowie zeitweise für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt. Örtliche Umleitungen wurden eingerichtet. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die beschädigten Fahrzeuge wurden geborgen und abtransportiert.
Ein teils deutlich spürbares Erdbeben hat sich am Sonntag um 9:41 Uhr im Gebiet von Kindberg ereignet. Die Erdstöße wurden auch in Bruck verspürt.
Am Sonntag ereignete sich um 9:41 Uhr MESZ nördlich von Leoben ein Erdbeben der Magnitude 1,9. Die Herdtiefe lag bei neun Kilometern. Es wurde von der Bevölkerung im Gebiet des Epizentrums (Edelsdorf) deutlich verspürt. Gegenstände bewegten sich leicht und ein Grollen war zu hören. Schäden an Gebäuden sind bei dieser Stärke nicht zu erwarten meint die Seismologin Mag. Rita Meurers von GeoSphere Austria.
Sonntagnachmittag, 25. Jänner 2026, kam es zu einem stundenlangen Einsatz von Spezialkräften, nachdem sich ein Mann nach Suizidabkündigung mit einer Schusswaffe in einem Haus eingeschlossen hatte.
Eine 37-jährige Frau hatte in den frühen Nachmittagsstunden die Polizei verständigt, weil ihr 33-jähriger Lebensgefährte Suizidabsichten geäußert habe und im Besitz einer Schusswaffe sei. Zum Zeitpunkt des Eintreffens der Einsatzkräfte hatte die Frau das Gebäude bereits verlassen.
Aufgrund des offensichtlichen psychischen Ausnahmezustandes des Mannes sowie der möglichen Bewaffnung wurden Spezialkräfte der Verhandlungsgruppe-Süd, der Schnellen Interventionsgruppe (SIG) sowie des Einsatzkommandos Cobra hinzugezogen. Auch Rettungskräfte standen vorsorglich im Einsatz.
Im Verlauf des Einsatzes konnten Polizeikräfte mehrfach telefonisch Kontakt mit dem 33-Jährigen aufnehmen. Dieser zeigte sich zunächst nicht kooperativ. Nach stundenlangen Verhandlungen gelang es schließlich gegen 19:30 Uhr, den Mann zur Übergabe der Schusswaffe und zum Verlassen des Hauses zu bewegen. Er konnte von den Einsatzkräften gesichert und die Schusswaffe sichergestellt werden.
Insgesamt standen rund 30 Einsatzkräfte der Polizei und 10 Rettungskräfte vor Ort im Einsatz. Weitere Ermittlungen zu den genauen Umständen des Vorfalls sind im Gange.
Eine 13-Jährige wurde bei einem Skiunfall Samstagvormittag unbestimmten Grades verletzt. Das Mädchen musste vom Rettungshubschrauber C17 in das LKH Judenburg geflogen werden.
Die 13-Jährige aus dem Bezirk Murtal sprang kurz vor 10:00 Uhr im Skigebiet Rieser Alm über eine Kuppe und landete in Hocke, worauf sie die Kontrolle über ihre Ski verlor. Sie stürzte in weiterer Folge links über den Pistenrand, wo sie auf dem Rücken zum Liegen kam. Fremdverschulden kann dem derzeitigen Erhebungsstand nach ausgeschlossen werden. Die 13-Jährige befand sich in Begleitung ihrer Familie.
Zu einem Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen wurden Polizei, Rotes Kreuz sowie die Feuerwehr Spielberg in den Samstag Nachmittagsstunden in Richtung Hammergraben alarmiert. Zwei PKW‘s kollidierten aufgrund des Glatteises miteinander.
Am Einsatzort angekommen wurden die verletzten Personen bereits vom Rotem Kreuz versorgt. Die eingesetzten Einsatzkräfte sicherten die Einsatzstelle großräumig ab, bauten den Brandschutz auf und unterstützten die Rettungskräfte.
Aufgrund des Glätte war das Begehen der Einsatzstelle sehr gefährlich. Mittels Streusalz wurde die Einsatzstelle bestreut.
Nach Unfallaufnahme durch die Polizei wurden die beiden Fahrzeuge durch einen Abschleppdienst geborgen. Im Einsatz standen mehrere Fahrzeuge der Feuerwehr Spielberg.
Deutscher Staatsbürger drehte bei Mautstelle einfach um und fuhr Richtung Oberösterreich zurück
Aufmerksamkeit und einer beherzten Reaktion der beiden ASFINAG-Mitarbeiter Herta Turdo und Stefan Neudorfer ist es zu verdanken, dass es heute früh im Bosrucktunnel auf der A 9 Pyhrnautobahn nicht zu einem schweren Unfall gekommen ist. Die beiden Mautaufsichtsorgane fuhren um 5 Uhr von Ardning in Richtung Bosrucktunnel, als ihnen auf der Gegenfahrbahn ein Pkw auffiel, der mit eingeschalteter Warnblinkanlage in die falsche Richtung zum Tunnel fuhr. Sofort verständigten sie die Operatoren in der Verkehrsmanagementzentrale Ardning, die den Tunnel auf Rot schalteten und somit für alle weiteren Fahrzeuge sperrten. Neudorfer und Turdo hingegen fuhren rasch durch den Tunnel und gelangten über die Betriebsumkehr beim Nordportal in die zweite Tunnelröhre.
„Da haben wir das Licht des Geisterfahrers schon gesehen, wir sind am rechten Fahrbahnrand stehengeblieben, hatten Blaulicht und Folgetonhorn eingeschalten und zusätzlich den Lenker mit der Lichthupe gewarnt“, erzählt Neudorfer. Der Geisterfahrer fuhr an den ASFINAG-Mitarbeitern noch vorbei, hielt aber gleich danach doch noch an. Neudorfer und Turdo nahmen dem Mann, einem 57-jährigen deutschen Staatsbürger, daraufhin den Autoschlüssel ab, fuhren seinen Pkw mit seinem Einverständnis aus dem Tunnel und warteten dort auf die bereits alarmierte Autobahnpolizei aus Klaus.
Neudorfer: „Wir hatten natürlich ein mulmiges Gefühl dabei, aber wir werden auf solche Situationen ja auch gut vorbereitet und dann funktioniert man eben einfach und tut das Richtige.“
Als Grund für seine Geisterfahrt gab der Mann übrigens an, dass er mit seiner Bankomatkarte bei der Mautstation hätte zahlen wollen, diese aber nicht funktionierte und er daher zurückfahren wollte…
Ein Polizeidiensthund spürte kürzlich einen abgängigen 21-Jährigen in einem Waldstück auf. Der junge Mann war bereits leicht unterkühlt. Für den vierbeinigen Retter sowie seinen Diensthundeführer war dies einer der letzten großen Einsätze vor dem Ruhestand.
Gegen 15:45 Uhr stieg ein 21-jähriger psychisch Beeinträchtigter in Bruck an der Mur aus dem Fahrzeug seines Betreuers und lief plötzlich in Richtung eines bewaldeten Berghanges davon. Da der Mann seither als abgängig galt, wurde umgehend eine großangelegte Suchaktion eingeleitet.
An der Suche beteiligte sich auch die Polizeidiensthundeinspektion Leoben. Gruppeninspektor Christian Uran nahm gemeinsam mit seinem erfahrenen Diensthund „Max“ sofort die Suche im unwegsamen und steilen Waldgelände auf. Nachdem ein erster Durchgang nach etwa 45 Minuten vorerst negativ geblieben war, starteten die beiden einen zweiten Anlauf. Mit Erfolg: Dem Polizeihund gelang es, die Fährte des Abgängigen aufzunehmen. Gegen 18:30 Uhr spürte „Max“ den 21-Jährigen schließlich in einem Gebüsch neben einem Forstweg auf.
Der junge Mann war zum Zeitpunkt seiner Rettung bereits leicht unterkühlt, da die Dämmerung bereits eingesetzt hatte und die Außentemperaturen auf etwa -4 Grad gesunken waren. Die Einsatzkräfte brachten den Geretteten in Sicherheit.
Ein emotionaler Abschied in den Ruhestand
Für das eingespielte Team war dieser Erfolg ein besonderer Moment. Der Diensthund „Max“ ist bereits elf Jahre alt und wird mit Mai dieses Jahres seinen wohlverdienten Ruhestand antreten. Auch sein Diensthundeführer, Gruppeninspektor Christian Uran, wird ihm im Laufe dieses Jahres in den Ruhestand folgen. Dieser erfolgreiche Einsatz bildet möglicherweise einen würdigen Abschluss für die langjährige gemeinsame Dienstzeit im Sinne der Sicherheit.
Am Donnerstag um 07.30 Uhr wurden die Feuerwehren Lupitsch, Altaussee, Bad Aussee und Reitern zu einem LKW Brand auf die Pötschenstraße B 145 alarmiert.
Dem LKW-Fahrer gelang es noch, das bergabfahrende, brennende Fahrzeug auf den Kettenanlegeplatz zu steuern. Der Fahrer bleib unverletzt.
Beim Eintreffen der Feuerwehren stand das Führerhaus bereits in Vollbrand. Unter schweren Atemschutz und mit Hilfe von Löschschaum, wurde der LKW gelöscht. Bedingt durch die tiefen Temperaturen wurde der Einsatzort zu einer Eisfläche, die Bundesstraße war während des Einsatzes komplett gesperrt.
Die Feuerwehr (Öldienst Reitern) pumpte noch den restliche Diesel in einen Ersatzbehälter um, da der Fahrer gerade vor der Auffahrt zum Pötschenpaß vollgedankt hatte. Hier wirkte dann die Straßenmeisterei Bad Aussee mit, welche die Einsatzstelle mehrfach bestreute.
Der Einsatz für die Feuerwehren war nach 2 Stunden beendet. Am LKW entstand Totalschaden.
Der Fund einer Fliegerbombe im Langenwanger Ortsteil Schwöbing führte Donnerstagmittag zu umfassenden Sperrmaßnahmen und Evakuierungen. Die Bombe konnte entschärft werden. Verletzt wurde niemand.
Gegen 10:00 Uhr fand ein Baggerfahrer die Fliegerbombe bei Grabungsarbeiten in einer Schottergrube am Areal einer Baufirma. Der Fundort der rund 500 Kilogramm schweren Bombe aus dem zweiten Weltkrieg lag in unmittelbarer Nähe der ÖBB-Südbahnstrecke. Diese wurde umgehend gesperrt. Die Bezirkshauptmannschaft Bruck-Mürzzuschlag verordnete zudem ein Platzverbot.
Im Umkreis von 350 Metern wurden daraufhin etwa 30 Wohnobjekte sowie drei Firmensitze evakuiert. Für diesen Zwecke standen insgesamt rund 45 Einsatzkräfte des Bezirkspolizeikommandos Bruck Mürzzuschlag sowie Polizeischülerinnen und -schüler des Bildungszentrums (BZS) Graz im Einsatz. Sie hatten sich aufgrund einer Ausbildung zufällig in der Nähe befunden und unterstützten umgehend vor Ort.
Nachdem auch freie Flächen bis zu einem Umkreis von 700 Metern aus Sicherheitsgründen nicht betreten werden durften, mussten für den Zeitraum der Entschärfung auch die naheliegende S6 (Semmering Schnellstraße), die L118 (Semmering Begleitstraße) sowie Gemeindestraßen vorübergehend gesperrt werden. Nach Einrichtung der Sperren konnte die Fliegerbombe vom Entschärfungsdienst (ESD) erfolgreich entschärft werden. Das Platzverbot wurde daraufhin um kurz vor 14:00 Uhr wieder aufhoben.
Biomasse-Heizungsanlage und neue Biodiesel-Tankstelle ersetzen fossile Brenn- und Kraftstoffe.
Die ASFINAG setzt bereits seit Jahren auf erneuerbare Energie für den Eigenbedarf. Der nächste große Schritt in Sachen Nachhaltigkeit betrifft den gesamten Standort in Bruck an der Mur, an dem die Autobahnmeisterei, die Verkehrsmanagementzentrale und die Bau-Abteilung untergebracht sind. In den vergangenen Monaten wurden eine Biomasse-Heizungsanlage mit einem 600kW-Heizkessel sowie eine Biodiesel-Tankstelle errichtet, um den Standort umweltfreundlich mit Energie zu versorgen und den Verbrauch fossiler Brenn- und Kraftstoffe deutlich zu reduzieren. Zusätzlicher Vorteil: Für das Hackgut können die Holz- und Strauchabfälle verwendet werden, die bei der Gehölzpflege in den obersteirischen Autobahnmeistereien anfallen – eigene Ressourcen also statt teuren Zukaufs. Ein 50.000-Liter-Pufferspeicher dient zur Regelung und als kurzfristige Ausfallssicherheit.
Energie-Monitoring für volle Kontrolle
Zur präzisen Erfassung des Energieverbrauchs sind Wärmemengen- und Stromzähler installiert und an die Regelung angebunden. Damit ist die lückenlose Überwachung sowie die Integration in das zentrale Energie-Monitoring-System der ASFINAG möglich – ein weiterer Schritt in Richtung moderner, nachhaltiger Infrastruktur. Die Wärmeversorgung wurde bereits zu Beginn dieses Winters umgestellt und hat sich bewährt. Der Standort wurde zuverlässig mit Wärme versorgt und ist damit von fossilen Brennstoffen unabhängig.
Versorgungssicherheit für Einsatzfahrzeuge
Um auch bei Treibstoffen einen weiteren Schritt in Richtung klimafreundliche Mobilität und Nachhaltigkeit zu gehen, wurde eine Biodiesel-Tankstelle mit einer Gesamtkapazität von 100.000 Litern errichtet. Damit ist eine zuverlässige Versorgung der gesamten Fahrzeugflotte der ASFINAG und des Straßenerhaltungsdienstes des Landes mit umweltfreundlichem Biodiesel gewährleistet.
Sonntag wurde die Bergeaktion nach einem verehrenden Lawinenabgang in Pusterwald fortgesetzt. Alle drei verstorbenen Personen konnten geborgen werden.
Bereits um 07:00 Uhr befanden sich ca. 7 Alpinisten von der Polizei und 35 Bergretter im Einsatz um die drei verstorbenen Tschechen, welche am Vortag durch ein Lawinenunglück am Schönfeldspitz im Pusterwald verschüttet wurden, zu bergen.
Neben den zahlreichen Einsatzkräften, waren auch zwei Polizeihelikopter (Flugeinsatzstelle Graz und Wien) an der Bergeaktion beteiligt. Unter widrigsten Wetterumständen konnten die Leichen, der drei Personen, am Nachmittag vom Berg verbracht werden.
Unter den Verstorbenen befanden sich zwei Männer (46 und 50 Jahre) und eine Frau (35 Jahre).
Die vier überlebenden Personen, von der siebenköpfigen Schitourengruppe, wurden weiterhin durch ein psychologisch ausgebildetes Kriseninterventionsteam vor Ort betreut und von den erhebenden Polizisten zum Ablauf befragt.
Ebenso wurden polizeiliche Erhebungen vor Ort angestellt, um Rückschlüsse auf die schlussendliche Ursache des Lawinenabgangs ziehen zu können. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an.
Durchschnittlich 242 Einsätze täglich in der Steiermark und 1920 im Bundesgebiet - Dezember war Spitzenmonat.
Die "Gelben Engel" des ÖAMTC waren auch im Jahr 2025 fast ununterbrochen im Einsatz: Insgesamt rückten die Pannenhelfer des Mobilitätsclubs in ganz Österreich 700.881-mal aus, um den Mitgliedern schnell und zuverlässig zu helfen. Das entspricht durchschnittlich 1.920 Einsätzen pro Tag, was eine leichte Steigerung im Vergleich zum Vorjahr darstellt.
Der Dezember 2025 erwies sich als besonders herausfordernd für die ÖAMTC-Pannenhilfe: Insgesamt 65.040 Einsätze machten ihn zum einsatzstärksten Monat des Jahres, dicht gefolgt vom Jänner mit 63.200 und August mit 63.098 Einsätzen. Oliver Danninger, Leiter des Bereichs Technik beim Mobilitätsclub, fasst zusammen: "Das Jahr 2025 endete mit einem besonders einsatzreichen Dezember – und das neue Jahr hat aufgrund der Kälte ebenso intensiv begonnen. Die Kombination aus frostiger Kälte und erhöhter Anfälligkeit von Autobatterien sorgte dafür, dass unsere Pannenhelfer:innen alle Hände voll zu tun haben."
Zu den Tagen mit den meisten Einsätzen im Jahr 2025 gehörten der 2. Jänner, der 24. November sowie der 29. Dezember, an denen der ÖAMTC jeweils rund 3.500 Einsätze verzeichnete. Der ÖAMTC-Experte erklärt: "Extreme Temperaturen, sei es die klirrende Kälte im Winter oder die große Hitze im Sommer, führen in Verbindung mit dem starken Urlaubsverkehr zu erhöhtem Pannenaufkommen."
Die häufigste Ursache für Pannen im Jahr 2025 war erneut die Starterbatterie. "Batterieprobleme sind ein ganzjähriges Thema und waren auch 2025 die häufigste Ursache für Pannen", erklärt Oliver Danninger. Etwa ein Drittel aller Einsätze war auf schwache, leere oder defekte Batterien zurückzuführen. Besonders an sehr kalten Wintertagen zeigt sich deren Anfälligkeit. Danninger empfiehlt: "Vor längeren Fahrten, wie zum Beispiel in den Winterurlaub, ist ein Fahrzeug-Check besonders wichtig."
Im Jahr 2025 zählten neben Batterieproblemen auch Schwierigkeiten mit dem Motor und Reifenschäden zu den häufigsten Pannenursachen. Motorprobleme führten zu 22 Prozent der Einsätze, während zehn Prozent der Pannen auf defekte Reifen zurückzuführen waren.
Samstagnachmittag kam es in Pusterwald zu einem Lawinenabgang, bei dem drei Personen ums Leben kamen.
Gegen 16:24 Uhr wurde die Alpine Einsatzgruppe Murtal zu einem Lawinenabgang im Gemeindegebiet von Pusterwald gerufen. Ersten Erhebungen zufolge waren sieben tschechische Skitourengeher an dem Lawinenereignis beteiligt. Drei von ihnen wurden von der Lawine erfasst und vollständig verschüttet. Die Einsatzkräfte konnten die Verschütteten lokalisieren und teilweise ausgraben. Trotz umgehend eingeleiteter Rettungsmaßnahmen konnte jedoch nur mehr der Tod der drei Personen festgestellt werden. Die vier weiteren Begleiter, welche nicht von der Lawine erfasst worden waren, wurden von den Einsatzkräften aus dem alpinen Gelände gebracht und notfallmedizinisch erstversorgt.
Im Einsatz standen 150 Einsatzkräfte der Bergrettung aus dem Bezirk Murtal und Liezen, mehrere Einsatzteams der Lawinen- und Suchhundestaffel der Bergrettung Steiermark, die Alpinpolizei, weitere Polizeikräfte, drei Notarzthubschrauber der ÖAMTC-Flugrettung, Freiwillige Feuerwehren aus dem Bezirk Murtal und Liezen sowie das Kriseninterventionsteam.
Die Bergung der Verstorbenen aus dem alpinen Gelände wird aufgrund der Witterungsverhältnisse am 18. Jänner 2026 durch die Alpinpolizei mit Unterstützung der Bergrettung abgeschlossen. Der genaue Unfallhergang sowie die Identität der verunglückten Skitourengeher sind Gegenstand laufender Ermittlungen.
Samstagfrüh kam es auf der B67 in Gratkorn zu einem Verkehrsunfall, bei dem sich zwei Männer verletzten.
Gegen 08:45 Uhr fuhr ein 56-Jähriger aus dem Bezirk Leoben mit einem ÖBB Dienstfahrzeug auf der B67 von Peggau kommend in Fahrtrichtung Gratkorn. Auf dem Beifahrersitz befand sich ein 32-Jähriger, ebenfalls aus dem Bezirk Leoben. Ersten Erhebungen zufolge dürfte der 56-Jährige kurz eingeschlafen sein. In weiterer Folge geriet das Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn, fuhr auf die Leitschiene auf und wurde nach etwa 20 Metern über eine Böschung geschleudert. Der Pkw durchschlug einen Zaun und kam neben der Mauer eines Gebäudes zum Stillstand. Der 32-jährige Beifahrer musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Beide Männer erlitten Verletzungen und wurden durch das Österreichische Rote Kreuz in das UKH-Graz gebracht. Ein vor Ort durchgeführter Alkotest verlief negativ.
Am Pkw entstand Totalschaden. Die Leitschiene wurde auf einer Länge von etwa 30 Metern erheblich beschädigt. Zudem entstand Sachschaden an einem Zaun sowie an einem Gebäude.
Im Einsatz standen die Freiwilligen Feuerwehren Friesach-Wörth und Gratkorn Markt mit insgesamt 34 Einsatzkräften und neun Fahrzeugen, das Österreichische Rote Kreuz sowie die Polizei.
Freitagabend ereignete sich ein tödlicher Snowboardunfall im Skigebiet Loser.
Gegen 21:45 Uhr wurde ein Pistengerätfahrer im Skigebiet Loser auf eine reglose Person aufmerksam, die abseits der Piste lag. Umgehend wurde die Bergrettung Ausseerland alarmiert, die sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen begann. Die eintreffende Notärztin konnte jedoch nur mehr den Tod des 47-jährigen Mannes aus Wien feststellen.
Am Samstag, 17. Jänner 2026, führte die Alpinpolizei Liezen Erhebungen am Unfallort durch. Ersten Ermittlungen zufolge dürfte der 47-Jährige gegen 18:30 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache während einer Abfahrt in einem Steilstück von der Piste abgekommen sein. In weiterer Folge kollidierte er mit einem Baum und kam rund drei Meter unterhalb der Kollisionsstelle zum Liegen. Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand laufender Ermittlungen.
Freitagnachmittag ereignete sich auf der L715 ein schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten. Ein Mann verstarb später im Krankenhaus.
Gegen 17:40 Uhr kam es auf der L715 zu einem Verkehrsunfall. Ersten Erhebungen zufolge war ein 34-jähriger kroatischer Staatsbürger aus Oberösterreich von Altenmarkt kommend in Fahrtrichtung Oberlaussa unterwegs. Beim Versuch, ein vor ihm fahrendes Fahrzeug zu überholen, kollidierte er mit dem Gegenverkehr. Dabei touchierte er zunächst seitlich einen Pkw, gelenkt von einer 63-Jährigen aus dem Bezirk Murtal, in dem sich zwei weitere Personen befanden. In weiterer Folge kam es zu einer Frontalkollision mit einem zweiten entgegenkommenden Fahrzeug, gelenkt von einem 44-jährigen kroatischen Staatsbürger, in dem sich eine weitere Person befand.
Bei dem Verkehrsunfall wurden drei Personen leicht verletzt und durch das Österreichische Rote Kreuz in das LKH-Rottenmann - Bad Aussee gebracht. Der 34-jährige Kroate erlitt schwere Verletzungen und musste noch an der Unfallstelle reanimiert werden. Er dürfte zum Unfallzeitpunkt nicht angeschnallt gewesen sein. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde er in Begleitung eines Notarztes in das UKH Linz gebracht, wo er in weiterer Folge seinen Verletzungen erlag.
Im Einsatz standen die Freiwillige Feuerwehr Altenmarkt und St. Gallen, die Polizei, das Österreichische Rote Kreuz sowie ein Notarztteam. Die L715 war für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten beidseitig gesperrt. Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen.
Der Bahnhof Knittelfeld wird umfassend modernisiert und fit für die Zukunft gemacht. Im Zuge des Projekts werden der Mittelbahnsteig erneuert sowie die Schieneninfrastruktur und technische Anlagen auf den neuesten Stand gebracht. Die ÖBB investieren dafür rund 35,3 Millionen Euro.
Die Maßnahmen im Überblick:
Neubau des Personendurchgangs „Klaudiushöhle“
Im April 2026 starten die Arbeiten für den Neubau des Personendurchgangs „Klaudiushöhle“. Von Juni bis voraussichtlich September 2026 ist der Durchgang gesperrt.
Bauarbeiten bei laufendem Betrieb
Die Modernisierung erfolgt bei laufendem Bahnbetrieb. Um Verzögerungen zu vermeiden, setzen die ÖBB auf präzise Koordination und den Einsatz leistungsstarker, schienengebundener Großbaumaschinen wie Stopfmaschinen, Kräne und Schnellumbauzüge.
Mehr Komfort und Barrierefreiheit
Mit dem Modernisierungsvorhaben erhält der Bahnhof Knittelfeld eine zeitgemäße und zuverlässige Infrastruktur. „Mit der Modernisierung des Bahnhofs Knittelfeld schaffen wir eine zeitgemäße, barrierefreie Infrastruktur. Unser Ziel ist es, allen Reisenden ein komfortables und sicheres Reiseerlebnis zu bieten.“, so Hans Zwath, Regionalleiter Strecken- und Anlagenmanagement ÖBB Infrastruktur AG.
Donnerstagmittag kam es im freien alpinen Gelände zu einem Lawinenabgang, bei dem ein Skitourengeher verschüttet wurde. Der Mann konnte durch rasches Eingreifen der Einsatzkräfte gerettet werden.
Gegen 13:44 Uhr befand sich der 57-jährige Skitourengeher aus Graz allein im freien Gelände nordwestlich der sogenannten „Gstemmerscharte“, etwa 100 Meter unterhalb des Gipfelbereiches. Der Mann war zuvor über das Skigebiet der Riesneralm ins ungesicherte Gelände abgefahren und hatte dort zum Skitourenaufstieg umgerüstet. Beim anschließenden nordostseitigen Abfahren löste sich aus bislang ungeklärter Ursache eine Lawine, die den Mann erfasste und rund 1,5 Meter tief verschüttete.
Die beiden erwachsenen Kinder des Mannes, die sich zum Unfallzeitpunkt im Skigebiet der Riesneralm aufhielten, konnten den Lawinenabgang aus größerer Entfernung beobachten und setzten umgehend einen Notruf ab. Durch die rasche Alarmierung konnte die Rettungskette unverzüglich in Gang gesetzt werden.
An der Rettungsaktion waren Kräfte der Alpinpolizei, der Pistenrettung der Riesneralm, der Bergrettung sowie der ÖAMTC-Rettungshubschrauber beteiligt. Der Verschüttete konnte aufgrund der raschen Reaktion der Einsatzkräfte, vor allem der Crew des Rettungshubschraubers C99, gerettet werden. Er erlitt leichte Verletzungen sowie eine Unterkühlung und wurde nach notärztlicher Erstversorgung in das Diakonissenkrankenhaus Schladming geflogen.
Die Erhebungen zum genauen Unfallhergang dauern an.
Donnerstag wurden die Feuerwehren Knittelfeld und Apfelberg kurz nach zwei Uhr Früh zu einem Fahrzeugbrand alarmiert.
Gegen 02:10 Uhr brach vor einem Firmengebäude ein Feuer an einem abgestellten PKW aus. Unter schwerem Atemschutz gelang es den Feuerwehrleuten rasch, den in Vollbrand stehenden Jaguar S- Type aus den 1960er Jahren zu löschen und die in der Nähe gelagerten Gasflaschen in Sicherheit zu bringen. Nach den abschließenden Lösch- und Aufräumarbeiten konnten die 42 Einsatzkräfte nach rund zwei Stunden in die Rüsthäuser einrücken. Auch daneben abgestellte Mülltonnen wurden ein Raub der Flammen.
Der Sachschaden ist enorm und die Brandursache steht noch nicht fest.
Dienstagvormittag wurden die Freiwillige Feuerwehren St. Georgen ob Murau und Murau zu einem technischen Einsatz auf der B97, Höhe Gasthof Schafferwirt, alarmiert.
Aus bislang ungeklärter Ursache kam ein Fahrzeug von der Fahrbahn ab und stürzte in die Mur. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich der Lenker noch im Fahrzeug, das in der Strömung zum Stillstand gekommen war.
Umgehend wurde eine Menschenrettung eingeleitet. Mittels Leitern gelang es die Person sicher aus dem Fahrzeug zu befreien und ans Ufer zu bringen. Der Lenker wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Notarzt erstversorgt und ins Krankenhaus abtransportiert.
Die anschließende Fahrzeugbergung gestaltete sich aufgrund der starken Strömung der Mur als äußerst schwierig. Um das Wrack sicher anschlagen und bergen zu können, kamen Feuerwehrtaucher zum Einsatz.
In der Nacht auf Dienstag kam es aus unbekannter Ursache in einem Wohnhaus in Gröbming zu einem Brand. Nun wurde die Brandursache geklärt.
Die weiteren Erhebungen nach dem Brand wurden vom Landeskriminalamt Steiermark geführt. Bei der, am 13. Jänner 2026 durchgeführten Brandursachenermittlung, welche von der Brandgruppe gemeinsam mit einem Sachverständigen der Landesstelle für Brandverhütung Steiermark durchgeführt wurde, konnte die Brandausbruchstelle eindeutig im EG des Wohnhauses lokalisiert werden. Als Brandursache konnte mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein elektrischer Defekt einer stromführenden Leitung ermittelt werden. Durch den Brand wurde das Wohnhaus schwer in Mitleidenschaft gezogen, der Sachschaden dürfte sich auf mehrere hunderttausend Euro belaufen.
An jedem ÖAMTC-Stützpunkt: Digitale Vignette auch bei Kauf in letzter Minute sofort gültig. Die Ersatzmaut steigt auf 200 Euro
Am 1. Februar 2026 beginnt das neue Vignettenjahr. Die Klebevignette, die es heuer zum letzten Mal gibt, gilt sofort. Bei der digitalen Variante gibt es beim Online-Kauf für Privatpersonen eine 18-tägige Rücktrittsfrist nach dem Kaufdatum. Die Vignette gilt erst danach. Teure Fehler und die 18-Tage-Frist kann man vermeiden, wenn man die digitale Variante an einem ÖAMTC-Stützpunkt kauft. Das geht bis kurz vor der Fahrt, denn die Konsument:innenschutzfrist entfällt und die Vignette ist sofort gültig. Sowohl die Klebe- als auch die digitale Vignette gibt es an allen Stützpunkten und Grenzstationen des Mobilitätsclubs.
Ist man ohne gültige Vignette unterwegs, wird es ab heuer richtig teuer. Grund dafür ist eine fast unbemerkt erfolgte, massive Anhebung der Ersatzmaut: Diese "Vertragsstrafe" für das Fahren ohne Vignette kostet seit 1. Jänner 2026 nunmehr 200 Euro statt bisher 120 Euro. Dabei kann es leicht passieren, dass man ungewollt ohne Vignette unterwegs ist, z. B. wenn beim Kauf ein Tippfehler passiert oder man nicht aufs Datum achtet.
Der Mobilitätsclub rät zudem, digitale Vignetten nur bei offiziellen Stellen zu erstehen. Dringend abgeraten wird vom Kauf bei Online-Anbietern, die eine sofortige Vignettengültigkeit versprechen und dafür eine extra Gebühr verlangen.
Dienstagfrüh stürzte ein 51-Jähriger in Wald am Schoberpaß von einer Leiter und wurde schwer verletzt.
Gegen 9:00 Uhr wollte ein 51-jähriger Gemeindearbeiter bei einem Weihnachtsbaum die Beleuchtung entfernen. Dazu stieg er auf eine Leiter. Diese dürfte weggerutscht sein, wodurch der Mann aus rund drei Metern Höhe in die Tiefe stürzte und auf einen Betonsockel fiel. Ein Arbeitskollege verständigte die Rettungskräfte.
Nach der Erstversorgung wurde er mit schweren Verletzungen zuerst ins UKH Kalwang eingeliefert. Von dort wurde er weiter ins LKH Graz überstellt. Hinweise auf ein Fremdverschulden konnten nicht erhoben werden.
In der Nacht auf Dienstag kam es aus bislang unbekannter Ursache zu einem Brand in einem Wohnhaus. Eine Person wurde dabei verletzt.
Gegen 01:00 Uhr wurden Einsatzkräfte zu einem Gebäudebrand alarmiert. Beim Eintreffen stand das betroffene Wohnhaus bereits in Vollbrand. Die Freiwilligen Feuerwehren Gröbming, Gröbming-Winkl, Pruggern, Lengdorf und Mitterberg standen mit mehreren Fahrzeugen zur Brandbekämpfung im Einsatz. Einsatzkräfte des Roten Kreuzes befanden sich zu diesem Zeitpunkt bereits ebenfalls vor Ort.
Im Zuge der Löscharbeiten konnte eine Person aus dem Balkonbereich des Wohnhauses geborgen werden. Dabei handelte es sich um den 59-jährigen Wohnhausbesitzer, der sich zum Zeitpunkt des Brandes alleine im Gebäude aufgehalten hatte. Laut Angaben des Betroffenen dürfte der Brand im Bereich des Wohnzimmers ausgebrochen sein.
Der Mann wurde nach der Erstversorgung vom Rettungshubschrauber Christophorus 14 in das Landeskrankenhaus Salzburg geflogen. Es besteht der Verdacht auf Rauchgasvergiftung sowie Verbrennungen zweiten Grades.
Die genaue Brandursache ist derzeit noch Gegenstand laufender Ermittlungen.
Montagnachmittag kam es auf der Turracherhöhe zu einer Kollision zwischen einem Skifahrer und einem Pkw. Der Skifahrer wurde dabei unbestimmten Grades verletzt und vom Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.
Gegen 13:40 Uhr lenkte ein 58-jähriger Pkw-Lenker aus den Niederlanden sein Fahrzeug auf der B95 im Ortsgebiet Turracherhöhe in Fahrtrichtung Kärnten. Zum Unfallzeitpunkt herrschten winterliche Fahrbahn- und Witterungsverhältnisse.
Ein 41-jähriger Skifahrer aus dem Bezirk Bruck an der Leitha (NÖ) wollte die Fahrbahn von rechts kommend mit angeschnallten Skiern überqueren. In diesem Bereich befindet sich keine beschilderte Skifahrerüberfahrt.
Laut Angaben des Pkw-Lenkers sei der Skifahrer plötzlich und ohne auf den Verkehr zu achten nur wenige Meter vor seinem Fahrzeug auf die Fahrbahn gefahren. Der Lenker konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und erfasste den Skifahrer frontal. In der Folge wurde der Skifahrer auf die Windschutzscheibe geschleudert und kam anschließend verletzt vor dem Fahrzeug zu liegen.
Nach der Erstversorgung wurde er vom Rettungshubschrauber „Alpin 1“ mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Klinikum Klagenfurt eingeliefert. Der Pkw-Lenker sowie seine Beifahrerin blieben unverletzt.
Ledvance ruft Osram LED-Lampen GX53 zurück.
Artikel: LED STAR GX53 40 120° 4,9W/827 230V OSRAM
EAN-/Bestellnummer: 4058075433441
Identifizierungs-Nummer: AC45702
Herstellungs-Lose: FL4j, FL4E, FL4H, FL4O, FL4R
Artikel: LED STAR GX53 40 120° 4,9W/840 230V OSRAM
EAN-/Bestellnummer: 4058075433465
Identifizierungs-Nummer: AC45703
Herstellungs-Lose: FL4j, FL4E, FL4H, FL4O, FL4R
"Wir haben leider eine Qualitätsabweichung an unserer LED-Lampe GX53 feststellen müssen. Bei einigen Herstelllosen unserer GX53-Lampen kann sich die Kunststoffabdeckung (der sogenannte Diffusor) bereits bei geringer Krafteinwirkung lösen. Da der Diffusor die Nutzer vor direktem Kontakt mit stromführenden Teilen schützt, führt die beschriebene Qualitätsabweichung zu einem Stromschlagrisiko.
Bitte verwenden Sie keine GX53-Lampe, welche aus den oben genannten Herstelllosen stammt. Sollte die Lampe schon installiert sein, schalten Sie sie bitte spannungsfrei und überprüfen Sie Identifizierungsnummer und Herstelllos.
Falls Ihre Lampe von diesem Rückruf betroffen ist, kontaktieren Sie bitte umgehend unseren Kundenservice, um Anweisungen zu kostenloser Rückgabe und Umtausch bzw. Erstattung zu erhalten.
Sie können frei wählen, ob Sie die betroffene GX53 Lampe gegen eine andere GX53 Lampe oder ein kompatibles Produkt mit mindestens demselben Wert und derselben Qualität umtauschen wollen oder sich den Kaufpreis für die betroffene GX53 Lampe erstatten lassen.
Bitte leiten Sie Informationen über diesen Rückruf gegebenenfalls an andere Personen weiter.
So erreichen Sie den Hersteller:
Telefonisch unter +49 (0)89 780673-100
E-Mail unter contact@ledvance.com zu kontaktieren.
Postanschrift: LEDVANCE GmbH
Abteilung CQM
Steinerne Furt 62
86167 Augsburg"
Hauptmann Edwin Aigner, BA – Stellvertretender Bezirkspolizeikommandant im Murtal und Leiter des Einsatzreferates
Nach der Grundausbildung im Jahr 1999, mehreren Verwendungen auf unterschiedlichen Dienststellen, der Ausbildung zum dienstführenden Beamten sowie einer mehrjährigen Tätigkeit in der Polizeiinspektion St. Michael in der Obersteiermark stand für Edwin Aigner ein neuer beruflicher Schritt an: Im Jahr 2022 entschied er sich für den Bachelorstudiengang „Polizeiliche Führung“, den er erfolgreich abschloss und in dessen Folge er zum Offizier ernannt wurde.
Im Juli 2025 wurde er im Bundesministerium für Inneres eingesetzt, konkret im Bereich des Sachressourcenmanagements der Generaldirektion. Mit Beginn des Jahres verschlug es Edwin Aigner in die Steiermark, wo er die Funktion des stellvertretenden Bezirkspolizeikommandanten des Murtals übernahm und in diesem Zusammenhang auch das dortige Einsatzreferat leitet. Während seiner bisherigen Laufbahn war er unter anderem Mitglied der Einsatzeinheit und nahm an über 20 Auslandseinsätzen teil.
Chefinspektor Karl Wenegger - neuer Leiter der Außenstelle des Landeskriminalamtes (LKAAst) in Niklasdorf
Nach einer langjährigen dienstlichen Laufbahn im Murtal sowie einem mehrjährigen Einsatz im Bundeskriminalamt in Wien zog es Karl Wenegger im Jahr 2015 in die Außenstelle des Landeskriminalamtes nach Niklasdorf. Seit Dezember 2024 bekleidete er dort die Funktion des stellvertretenden Leiters. Nun wurde ihm die Leitung der Außenstelle in die Hände gelegt.
Sein Eintritt in die Exekutive erfolgte im Jahr 1982, 1990 folgte die Ausbildung zum dienstführenden Beamten.
Um 1:48 Uhr wurden am Freitag drei Feuerwehren zu einem Brandeinsatz in Unzmarkt-Frauenburg alarmiert.
Eine Holzhütte sowie ein rund 20 Meter langer Thujen-Zaun standen in Vollbrand. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehren konnte das Übergreifen auf das Wohnhaus in letzter Sekunde verhindert werden. Im Einsatz standen die Feuerwehren Unzmarkt mit drei Fahrzeugen und 24 Mann, FF-Frauenburg mit zwei Fahrzeugen und 4 Mann sowie die Freiwillige Feuerwehr St. Georgen mit einem Fahrzeug und 9 Mann.
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