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Murauer Skifahrer auf der Reiteralm schwer verletzt

Ein 44-jähriger Skifahrer kam Mittwochmittag in Schladming zu Sturz und verletzte sich schwer. Der Mann wurde ins Krankenhaus geflogen. 

Gegen 11.35 Uhr fuhr ein 44-jähriger Skifahrer aus dem Bezirk Murau auf der Piste Nr. 2 der Reiteralm talwärts. Bei einem Rechtsschwung, unmittelbar nach der Reiteralm-Hütte, fuhr ein bislang unbekannter Skifahrer plötzlich von der Seite auf ihn zu, sodass der 44-Jährige ausweichen musste. Dadurch stürzte der Murauer, ohne den entgegenkommenden Skifahrer berührt zu haben, auf seine linke Schulter und zog sich eine schwere Verletzung zu. Er wurde mittels Notarzthubschrauber zum Krankenhaus Schladming geflogen. Der unbekannte Skifahrer setzte seine Fahrt talwärts fort.

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Brand in einem Ferienhaus auf der Stolzalpe

In den frühen Sonntag Morgenstunden brach in einem Ferienhaus ein Brand aus.

In der Holzhütte (1.400 m Seehöhe) hielten sich sechs Urlaubsgäste auf, als es gegen 03:00 Uhr zu einem Brand im Erdgeschoss kam. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr versuchten die Anwesenden mit Feuerlöscher und Wasser vergeblich den Brand zu löschen. Die Freiwilligen Feuerwehren Stolzalpe und Murau, welche mit 19 Kräften und vier Fahrzeugen im Einsatz waren, konnten die Flammen schließlich unter Kontrolle bringen. Verletzt oder gefährdet wurde niemand. Vermutliche Brandursache war ein Glimmbrand, welcher sich aufgrund eines Wärmestaus in der Holzzwischenwand entwickelt hat. Die genaue Schadenssumme ist Gegenstand noch andauernder Ermittlungen der Polizei.

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Verkehrsunfall und Wasserdiensteinsatz in Murau

Ein PKW kam am Freitagnachmittag am Joslbauerweg ins Schleudern und stürzte von der Straße in den angrenzenden Wald ab. Der Fahrer konnte sich unverletzt, selbst aus dem Auto befreien.

Ein Hund stürzte im Stadtgebiet von Murau in die Mur und trieb ab. Die alarmierten Feuerwehrleute suchten das Gebiet umfangreich ab. Leider konnte der Vierbeiner nicht mehr aufgefunden werden. Insgesamt standen 24 ehrenamtliche Helfer im Einsatz.

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Frontalzusammenstoß in Neumarkt

Samstagvormittag kam es zu einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw. Dabei wurden eine 20-Jährige schwer und ein 27-Jähriger leicht verletzt.

Gegen 11:00 Uhr lenkte die 20-Jährige aus dem Bezirk Murau ihren Pkw auf der B 317 in Richtung Neumarkt. Aus bislang unbekannter Ursache geriet sie mit dem Fahrzeug ins Schleudern. In weiterer Folge kam es zu einer Frontalkollision mit einem 27-jährigen Pkw-Lenker, der soeben in die entgegengesetzte Richtung unterwegs war. Bei dem Vorfall erlitt die 20-Jährige schwere Verletzungen und wurde vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 ins LKH Graz gebracht. Der leicht verletzte 27-jährige Murtaler wurde vom Roten Kreuz ins Krankenhaus Judenburg gebracht.  An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Im Einsatz standen zahlreiche Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren Scheifling, Perchau/Sattel und Neumarkt.

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Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall in Weißkirchen

Eine von einem Sattelkraftfahrzeug herabfallende Eisplatte hat Montagfrüh die Windschutzscheibe eines Pkw durchschlagen. Dabei wurde der 32-jährige Pkw-Lenker verletzt, der unbekannte Lkw-Lenker beging Fahrerflucht. Die Polizei sucht nun nach Zeugen des Verkehrsunfalles.

Gegen 05:50 Uhr durchfuhr ein unbekannter Fahrzeuglenker mit einem Sattelkraftfahrzeug mit Planenaufbau (näheres nicht bekannt) den Kreisverkehr B 78 – B 77 in Baierdorf. Zu diesem Zeitpunkt hielt ein 32-Jähriger aus dem Bezirk Murau seinen Pkw vor dem Kreisverkehr an. Plötzlich rutschte vom vorbeifahrenden Sattelkraftfahrzeug eine Eisplatte vom Planenaufbau und durchschlug die Windschutzscheibe des Pkw. Dabei erlitt der 32-Jährige Verletzungen im Gesicht. Er wurde nach der Erstversorgung ins LKH Murtal, Standort Judenburg, eingeliefert. Der unbekannte Lkw-Lenker beging Fahrerflucht und fuhr in Richtung Obdach weiter. Die Polizei sucht nun nach Zeugen des Verkehrsunfalles bzw. nach dem unbekannten Lkw-Lenker.

Sachdienliche Hinweise sind an die Polizeiinspektion Fohnsdorf, unter der Tel. Nr.: 059 133/6301, erbeten.

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Turbulente Knittelfelder Gemeinderatssitzung

Vizebürgermeister Rene Jäger (ÖVP) und die Vizebürgermeisterin Martina Stummer (SPÖ) verkündeten in dieser Sitzung ihren Rücktritt. In der Sitzung des Gemeinderates am Montag wurden unter anderem der Voranschlag 2022, die Beteiligung der neuen Bestattung an der Pietät GmbH, das Kulturprogramm für das erste Halbjahr 2022 sowie soziale Maßnahmen beschlossen.

Zu Beginn der Sitzung gab der 2. Vizebürgermeister Rene Jäger (ÖVP) seinen Rücktritt als Vizebürgermeister, mit 31. Jänner 2022, bekannt. Er wird ab diesem Zeitpunkt als Gemeinderatsmitglied fungieren. Auch die 1. Vizebürgermeisterin Martina Stummer (SPÖ) verkündete in dieser Sitzung ihren Rücktritt mit Ende März 2022. Sie wird alle politischen Funktionen zurücklegen. Ausschlaggebend für diese Entscheidungen waren laut Martina Stummer private und laut Rene Jäger berufliche Gründe. Die beiden Nachfolger stehen noch nicht fest.

Der Mittelfristige Finanzplan umfasst die Jahre 2022 – 2026. Die Erträge/Aufwendungen, sowie die Einzahlungen/Auszahlungen wurden aufgrund der Erfahrungen des laufenden Haushaltsjahres 2021 sowie von prognostizierten Entwicklungen für die Jahre 2022 bis 2026 ermittelt.

Die Finanzierung der investiven Vorhaben erfolgt durch Darlehensaufnahmen, Bedarfszuweisungen, Beitragsleistungen des Landes Steiermark, Beitragsleistungen von Gemeinden sowie durch Zuführungen aus der operativen Gebarung im Bereich der marktbestimmten Betriebe.

Der Voranschlag für das Haushaltsjahr 2022 besteht im Wesentlichen aus einem Ergebnisvoranschlag (alle geplanten Erträge und Aufwendungen) und einem Finanzierungsvoranschlag (alle geplante Ein- und Auszahlungen). Die Stadtgemeinde Knittelfeld hat ihre Geschäftsfälle in einem integrierten Drei-Komponenten-Haushalt, nämlich dem Ergebnis-, Finanzierungs- und Vermögenshaushalt zu erfassen.

Die Feuerbestattung Pietät GmbH besteht derzeit aus den folgenden Gesellschafterinnen: Stadtwerke Bruck an der Mur GmbH, Stadtwerke Judenburg Aktiengesellschaft, Stadtwerke Kapfenberg GmbH, Stadtwerke Leoben e.U., Stadtwerke Mürzzuschlag Gesellschaft m.b.H. und Stadtwerke Trofaiach Gesellschaft m.b.H.. Diese Gesellschafterinnen sind bereit einen Teil deren Geschäftsanteils von jeweils 857,14 Euro, um den Abtretungspreis zum einbezahlten Nominale also von jeweils 857,14 Euro an die AURA-Bestattung der Stadt Knittelfeld GmbH abzugeben.

Mit dem Beschluss ist fortan die AURA - Bestattung der Stadt Knittelfeld GmbH als übernehmende Gesellschafterin mit einer übernommenen und zur Gänze geleisteten Stammeinlage von EUR 5.142,84 zu 1/7 am Stammkapital der Feuerbestattung Pietät GmbH beteiligt.

Vom Gesichtspunkt des öffentlichen Interesses ist diese Kooperation, über eine entsprechende Beteiligung, durchaus erforderlich. Die Einbindung des Knittelfelder Krematoriums dient somit nicht nur dem örtlichen Interesse, sondern auch dem überörtlichen Interesse und bringt erweiterte Möglichkeiten und Synergieeffekte mit sich.

Weiters ergibt sich daraus ein Pachtverhältnis zwischen der Pietät GmbH und der Stadtgemeinde Knittelfeld in Bezug auf die Räumlichkeiten der Kremation. Dies betrifft die Verpachtung des Kremationsbetriebes samt Räumlichkeiten im Erdgeschoß und Keller des Gebäudes und bringt jährlich einen Pachtzins ein.

Durch diese Kooperation kann im kommunalen Miteinander das Feuerbestattungswesen in der Region mit dem zentralen Standort Knittelfeld über viele Jahre – um nicht zu sagen über Jahrzehnte – nachhaltig abgesichert werden. Synergieeffekte können ganz im Sinne der Bestimmungen und Vorgaben der Gemeindeordnung (Effizienzgrundsatz: Wirtschaftlichkeit, Sparsamkeit und Zweckmäßigkeit) genutzt und Kosten reduziert werden. 

Es wurde auch heuer wieder ein Antrag für die MusikschülerInnenförderung für das Schuljahr 2021/2022 gestellt.

Durch die Nightline Murtal wurde es in den vergangenen Jahren für die Jugendlichen im Bezirk Murtal möglich, sich mobil, flexibel und vor allem kostengünstig durch die Nacht und die Region zu bewegen. Zudem findet eine nachhaltige Bindung von Jugendlichen an den öffentlichen Verkehr statt. Das fördert langfristig das Bewusstsein für eine umweltfreundliche Mobilität bei der jugendlichen Zielgruppe. Damit ein Bestehen der Nightline Murtal auch 2021 und 2022 gesichert werden kann, erging das Ansuchen an die Stadtgemeinde Knittelfeld um einen Beitrag von 9.500 Euro für das Jahr 2021 und einen Beitrag von 9.500 Euro für das Jahr 2022. Die Höhe des Anteils ergibt sich aus dem Bevölkerungsschlüssel.

Der Eisenbahnmuseums- und Nostalgieclub Knittelfeld besteht seit dem Jahr 1999 und ist mit seiner Ausstellung, der Gartenbahn und einer Fahrzeugsammlung ein wertvoller Verein der Stadt Knittelfeld. Doch die laufende Betreuung und Aufrechterhaltung des Betriebes des Eisenbahnmuseums erfordert entsprechende finanzielle Mittel. Der Eisenbahnmuseums- und Nostalgieclub Knittelfeld hat daher um eine Subvention angesucht. 

Weiters wurde die Verlängerung des Mietvertrages beschlossen, bei dem die Stadtgemeinde Knittelfeld die Räumlichkeiten des Eisenbahnmuseums für weitere fünf Jahre mietet. Somit ist auch die Unterbringung des Museums für nochmal fünf Jahre gesichert.

Das Faschingsmuseum Knittelfeld ist das einzige Faschingsmuseum in ganz Österreich und ein wichtiger Bestandteil unserer Gemeinde. 

Der Faschings- und Brauchtumskultverein Knittelfeld mietet die Räumlichkeiten für die Unterbringung des Faschingsmuseums am Hauptplatz. Bis zur Auflösung des Tourismusverband Knittelfeld hat dieser 1/3 der Miete übernommen, den verbleibenden Anteil von 2/3 der Miete hat die Stadtgemeinde Knittelfeld übernommen. Durch den Wegfall der Unterstützung durch den Tourismusverband Knittelfeld sucht der Verein um Übernahme dieses Anteils bzw. um einen gesamten einmaligen Zuschuss für das Jahr 2021 an. Dieser wurde gewährt.

Krämermärkte werden ab dem Jahr 2022 wieder in der Parkstraße zwischen der Freiheitsallee und der Schmittstraße sowie in der Pestalozzistraße, Schubertstraße, Johann-Strauß-Gasse und Schulgasse abgehalten werden. 

Das Sportreferat soll gemeinsam mit dem Verein „FocusGsund“ über den Fonds Gesundes Österreich das Projekt „Gemeinsam Gesund in Knittelfeld“ starten. Als Zeitraum steht Februar 2022 bis Februar 2023 im Fokus. Geplant sind derzeit Vorträge, Workshops und Kurse, die niederschwellig angeboten werden und der gesamten Knittelfelder Bevölkerung zur Verfügung stehen werden. 

Ein umfassendes Radkonzept wurde in Kooperation mit der Baubezirksleitung Obersteiermark West sowie einschlägigen ExpertInnen erstellt. Es betrifft die gesamte Region Murau Murtal mit dem Alltagsradverkehr sowie touristischen Radverkehr. Um die Ladeinfrastruktur für E-Bikes regional zu verbessern, werden nun in den Potenzialgemeinden E-Bike-Ladestationen errichtet. So auch eine in Knittelfeld.

Das Programm Points4Action ist ein Modell der Begegnung von Jung und Alt, das in Graz seit vielen Jahren läuft. Seit Juni 2021 wird das Projekt auch sehr erfolgreich in Knittelfeld umgesetzt.

Jugendliche (von 13 bis 19 Jahren) erhalten einen Anreiz für ihr generationsübergreifendes Engagement in sozialen Einrichtungen in Form von Punkten. Diese können sie dann bei Partnerbetrieben einlösen. Pro Stunde, die die Jugendlichen in den Senioreneinrichtungen bzw. mit sich meldenden SeniorInnen verbringen, erhalten sie einen „Point“. Mittels eines Startworkshops werden die Jugendlichen hinsichtlich des Umganges mit älteren Menschen geschult. Zudem erhalten sie auch ein Startpaket. Anhand dieses Angebotes können die Jugendlichen selbstständig Kontakt mit den Einrichtungen aufnehmen. 

Das Projekt wird aufgrund der positiven Rückmeldung und der vielen interessierten Jugendlichen auch 2022 weitergeführt werden. Aktuell nehmen 26 Jugendliche am Projekt teil. 

Alle teilnehmenden Kooperationspartner begrüßen eine Weiterführung. Auch die SeniorInneneinrichtungen befürworten das Projekt.

Trotz der erheblichen Einschränkungen durch die coronabedingten Vorgaben und Verordnungen für Veranstaltungsstätten, sind die Kulturverantwortlichen der Stadtgemeinde Knittelfeld bemüht, ein abwechslungsreiches Programm für das 1. Halbjahr 2022 zu planen und zu organisieren.

Bei der Stadtgemeinde Knittelfeld sind nach dem ausgeschriebenen Termin insgesamt 22 Anträge um Gewährung eines Zuschusses eingelangt.

Für das Sommersemester 2021 sind bis jetzt 19 Anträge eingegangen. Es ergibt sich eine Gesamtfördersumme von 2.850 Euro.

Aufgrund der steigenden Nachfrage an Taxigutscheinen von Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung wurde eine Aufhebung der maximalen Stückzahl pro Haushalt und Monate beschlossen. Auch die weiteren Stückzahlen sind auf 20 erhöht worden.

Als einkommensschwächere Bezieher/-innen wird jener Personenkreis definiert, dessen Haushaltseinkommen (ohne Familienbeihilfe) je Monat (12 x) nicht mehr als 300 Euro über dem Ausgleichszulagenrichtsatz liegt. 

Beim Gutscheinkauf ist die Vorlage eines Einkommensnachweises bzw. eines ärztlichen Attestes notwendig.

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Gefälschten Impfpass sichergestellt

Bereits am 12. November stellten Polizisten bei Amtshandlungen einen Impfpass in Murau sicher. Der Nachweis war offensichtlich gefälscht.

Murauer Polizisten führten am 12. November 2021, COVID-Kontrollen in diversen Handelsbetrieben durch. Bei der Überprüfung einer 53-jährigen Gewerbeinhaberin, bemerkten die Beamten Unregelmäßigkeiten in ihrem Impfpass. Bei den anschließenden Ermittlungen stellte sich heraus, dass es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um einen gefälschten Impfpass handeln dürfte. Die Murauerin machte bislang keine Angaben zum Sachverhalt. Auch in Weiz kam es zu einem ähnlichen Vorfall. In beiden Fällen kam es zu Sicherstellungen der Impfpässe. Die Dokumente werden nach Abschluss der Erhebungen dem Landeskriminalamt Steiermark zur genaueren Überprüfung übermittelt. In beiden Fällen werden die Verdächtigen nach Abschluss der Ermittlungen den zuständigen Staatsanwaltschaften wegen Urkundenfälschung angezeigt.

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Alpinunfall auf der Frauenalpe

Freitagnachmittag stürzte eine 54-jährige Skitourengeherin und verletzte sich dabei unbestimmten Grades.

Gegen 15:00 Uhr unternahm die 54-Jährige aus dem Bezirk Murau eine Skitour auf den Gipfel der sogenannten „Frauenalpe“. Bei der Abfahrt dürfte sie vermutlich aufgrund eines Fahrfehlers zu Sturz gekommen sein. Sie verletzte sich dabei unbestimmten Grades und wurde in weiterer Folge von ihrem Begleiter sowie von sieben Kräften des Bergrettungsdienstes (Ortsstelle Murau) erstversorgt. Anschließend wurde sie vom Rettungshubschrauber Christophorus 14 ins LKH Judenburg gebracht. 

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Erfolgreiche Suchtgiftermittlungen in Stadl-Predlitz

Ein 25-jähriger Murauer hat zwischen 2015 und November 2021, rund 3,5 kg Marihuana angekauft, gewinnbringend verkauft und teilweise selbst konsumiert. Der Mann ist umfassend geständig. 

Beamte der Suchtmittelgruppe Murau forschten den Murauer aus. Bei einer von der Staatsanwaltschaft Leoben angeordneten Hausdurchsuchung stellten die Kriminalisten Cannabis, Marihuana sowie Suchtmittelutensilien sicher. Der Mann wurde daraufhin festgenommen. Bei seiner Einvernahme zeigte sich der 25-Jährige umfassend geständig. Er habe demnach rund 3,5 kg Cannabis in Graz erworben. Dieses Cannabis habe er an Freunde und Bekannte gewinnbringend verkauft und teilweise selbst konsumiert. Außerdem versuchte er zweimal (2020 und 2021) selbst Cannabis zu züchten. Dies sei ihm aber kaum bis gar nicht gelungen. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Nun gilt es weitere Abnehmer zu eruieren. Der Murauer wird der Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt.

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BBO-Woche 2021 zieht eine positive Bilanz

Das Regionalmanagement Murau Murtal unterstützt die steiermarkweite Initiative der Regionalen Koordinatorinnen für Bildung und Berufsorientierung. Unter dem Motto „Die Arbeitswelt der Zukunft“ bot die 2. Aktionswoche rund um Bildung - Beruf - Orientierung ein umfangreiches und kostenloses Angebot. In Online-Vorträgen, beim Online-Fachsymposium und im Rahmen von Gewinnspielen und Rätseln zum Mitraten wurde Wissenswertes rund um die persönliche Berufswahl vom Kindes- bis zum Erwachsenenalter vermittelt.

Fünf Tage, über 15 Online-Angebote und Videos und mehr als 200 Nutzerinnen und Nutzer pro Tag - die steiermarkweite Schwerpunktwoche Rund um Bildungs- und Berufsorientierung zieht positive Bilanz.

Vom 22. bis 26. November 2021 wurden über die Website www.bbo-woche.at Fragen wie: „Future Skills - Wie die Arbeitswelt der Zukunft aussehen wird und welche Kompetenzen es dafür braucht?“ oder „Welchen Weg soll mein Kind gehen?“ in verschiedenen Kurzvideos und Live- Webinaren von ExpertInnen beantwortet. Das gesamte Angebot richtete sich an Eltern mit Kindern ab dem Volksschulalter, Jugendliche, Erwachsene MultiplikatorInnen und PädagogInnen sowie allen Interessierten. Organisiert wurde die Aktionswoche von den sieben Regionalen Koordinatorinnen für Bildungs- und Berufsorientierung (RBBOK), die in den steirischen Großregionen in den jeweiligen Regionalmanagements tätig sind, gemeinsam mit dem Land Steiermark, der Abteilung 6 für Bildung und Gesellschaft, und weiteren KooperationsparternInnen. Ein Großteil der präsentierten Angebote bleibt auch nach der Aktionswoche online und ist jederzeit und kostenlos auf der Website (www.bbo-woche.at) abrufbar.

Sonja Wölfl steht für Fragen sehr gerne zur Verfügung. sonja.woelfl@mu-mt.at, 0664/ 88 92 84 33, www.starkes-murau-murtal.at

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