Login
Logo Regionaljournal
ASCO Anlagenbau Consulting GmbH - Facebook: Du bist von High-Tech begeistert?

Du bist von High-Tech begeistert?

Dann bist du bei uns richtig!

Während der Lehrausbildung bei uns lernst du den gesamten Betrieb und viele spannende Tätigkeiten kennen.

Unser Maschinenpark ist immer auf dem neuesten technischen Stand.

Wenn du Lust auf einen abwechslungsreichen und krisensicheren Job hast, dann komm' in unser Team!

Schick' uns deine Bewerbung an theresa.rothleitner@asco.co.at

Mehr Infos zur Karriere mit Lehre findest du hier

https://www.asco.co.at/karriere/

210x
gesehen

1x
geteilt

KS: Küchenbrand in Wolfsberg

Küchenbrand in Wolfsberg

Sonntagabend gegen 17:30 Uhr brach im Obergeschoß eines Mehrfamilienhauses in einer Küche im Bezirk Wolfsberg ein Brand aus. Ein Mikrowellengerät fing plötzlich Feuer. 

Der Brand konnte vom 33-jährigen Bewohner, der selbst Mitglied einer freiwilligen Feuerwehr ist, mittels handelsüblichen Pulverlöschers bis zum Eintreffen der alarmierten Feuerwehren eingedämmt und vollständig gelöscht werden. Die Feuerwehren führten anschließend Belüftungsarbeiten durch. Der Schaden beläuft sich auf mehr als € 30.000,-. Personen kamen nicht zu Schaden.

Nach der ersten Brandursachenermittlungen vor Ort, ist der Brand offensichtlich an der Steuereinheit des betreffenden Mikrowellengerätes ausgebrochen. Weitere Ermittlungen folgen. Im Einsatz standen die FF Wolfsberg, FF Reideben, FF St. Johann, sowie das Rote Kreuz Wolfsberg.

79x
gesehen

0x
geteilt

LPD/ Sujet: Zwei Drogendealer festgenommen

Zwei Drogendealer festgenommen

Nach monatelangen intensiven Ermittlungen der Suchtmittelerhebungsgruppe der Polizei Völkermarkt konnten eine 25 Jahre alte Frau aus dem Bezirk Völkermarkt und ein 33 Jahre alter Mann aus Klagenfurt festgenommen werden.

Beamten der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität (EGS) des Landeskriminalamtes Kärnten gelang es die Täter auf frischer Tat im Besitz von ca. 28 Gramm Heroin anzuhalten, welches von den Beiden zuvor mit einem PKW über den Seebergsattel nach Österreich eingeführt worden ist. Beide Personen wurden vor Ort festgenommen.

Im Zuge der weiteren Erhebungen und Einvernahmen wurde bekannt, dass die Beiden in der Zeit von 2020 bis zuletzt 02.12.2022 ca. 1 kg Heroin aus Slowenien (Grenzübergang Seebergsattel) nach Österreich einführte, um es gewinnbringend an mehrere bereits bekannte Abnehmer im Bezirk Völkermarkt zu verkaufen. Aufgrund der gerichtlich angeordneten und am 03.12.2022 durchgeführten Hausdurchsuchungen konnte in den Wohnungen der beiden Beschuldigten Heroin, Suchtgiftutensilien und Verpackungsmaterial welches eindeutig für den Verkauf von Heroin bestimmt war, sichergestellt werden.

Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Klagenfurt wurden die beiden Beschuldigten am 03.12.2022 in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert. Es werden noch weitere Erhebungen zu Abnehmern und Heroinlieferanten von den Beamten des BPK Völkermarkt geführt.

61x
gesehen

0x
geteilt

ASCO Rohrbau GmbH - Facebook: 100% Sicherheit für unsere Kunden

100% Sicherheit für unsere Kunden

Michael führt bei uns die PT Prüfungen durch. Jedes Rohr wird nach dem Schweißen sorgfältig auf Risse geprüft. (DIN EN ISO 3452-1)

PT ist ein Verfahren der zerstörungsfreien Materialprüfung, das weder Wasser- noch Stromanschluss benötigt. Eingesetzt werden Eindringmittel, die eine niedrige Oberflächenspannung und hohe Kapillarwirkung aufweisen. Dadurch können sie leicht in Öffnungen der Prüfteiloberfläche eindringen. Oberflächenporen oder feine Risse mit Spaltbreiten im µm-Bereich (≥25 µm) können detektiert werden.

Mehr dazu;

Komm in unser Team:

188x
gesehen

1x
geteilt

APA: Einbruchdiebstahl in Wolfsberg

Einbruchdiebstahl in Wolfsberg

In der Nacht auf Mittwoch drangen bisher unbekannte Täter in Wolfsberg in das Nebengebäude eines Anwesens ein und durchsuchten die Räumlichkeiten. In weiterer Folge beschädigten die Täter mehrere Gegenstände und stahlen einen Möbeltresor mit Bargeld und Golddukaten, sowie ein Notebook. Der Gesamtschaden beträgt mehrere Tausend Euro.

163x
gesehen

0x
geteilt

KS: Arbeitsunfall in St. Paul/L

Arbeitsunfall in St. Paul/L

Bei Arbeiten in einer Firma in St. Paul/L., Bezirk Wolfsberg, wurde am 30.11., vormittags, ein 18-jähriger Lehrling schwer verletzt. Der Lehrling führte auf einer Leiter stehend Flexarbeiten an einem Eisenträger durch, wobei die Leiter wegrutschte und der Arbeiter aus einer Höhe von ca. 3 m zu Boden stürzte. Die Rettung brachte den Verletzten in das LKH Wolfsberg.

59x
gesehen

0x
geteilt

Gipfelkreuz am Martinikogel umgerissen

Bisher unbekannte Täter beschädigten in der Zeit zwischen 16.11. und 28.11. das Gipfelkreuz auf dem Martinikogel, Gemeinde St. Paul/L. indem sie das Kreuz samt Fundament aus dem Boden rissen. Der Schaden beträgt mehr als 1.000 Euro. Weitere polizeiliche Ermittlungen werden geführt.

x
gesehen

0x
geteilt

ASCO Rohrbau GmbH - Facebook: Gemeinsam mehr erreichen

Gemeinsam mehr erreichen

In Zusammenarbeit mit unserer Schwesterfirma ASCO Anlagenbau Consulting GmbH bauen wir gerade eine 460 Meter lange Rohrbrücke für die Treibacher Industrie AG.

Anfang dieser Woche sind die ersten Rohrbrückenteile von St. Andrä ausgeliefert worden, welche wir mit verschiedenen Medienleitungen belegen.

Wir halten Euch auf dem Laufenden …

158x
gesehen

1x
geteilt

ASCO Anlagenbau Consulting GmbH - Facebook: Vernetzung, Weiterbildung und Persönlichkeitsentwicklung.

Vernetzung, Weiterbildung und Persönlichkeitsentwicklung.

Diese wichtigen Elemente sind Teil unserer Lehrlingsausbildung und stehen auch im Fokus des ersten LEAN JUNIOR – Lehrgangs.

Dabei lernen Lehrlinge aus vier Lavanttaler Unternehmen und Schüler der HTL Wolfsberg die Grundlagen der japanischen Lebens- und Arbeitsphilosophie Kaizen und des Lean Managements kennen.

Der Startschuss dazu hat vor wenigen Tagen stattgefunden, mit dabei waren Lehrlinge von ASCO und drei anderen Unternehmen aus der Region.

Das Erlernte wird danach auch gleich in die Praxis umgesetzt.

Im eigenen Betrieb entwickeln die Lehrlinge ein Projekt, das sie dann den anderen Lehrgangs-Teilnehmern vorstellen. „Auch das ist ein wichtiger Teil unserer Lehrlingsausbildung. Ein Projekt vor einer Gruppe zu präsentieren ist eine Herausforderung, die sehr zur Persönlichkeitsentwicklung beiträgt“, erklärt ASCO-Geschäftsführer Claus Kügele.

276x
gesehen

0x
geteilt

KS/Sujet: Einbruchserie in Baucontainer

Einbruchserie in Baucontainer

Bisher unbekannte Täter brachen in der Nacht zum 18.11.2022 auf einem Baustellengelände in der Gemeinde Lavamünd die Schlösser von zwei Baustellencontainern auf und stahlen daraus zwei Motorsägen sowie einen Umformer für eine Rüttelplatte. Weiters wurde zwei Baggerlöffel gestohlen, welche sich im Freien befanden. Die Schadensumme ist noch nicht bekannt. 

Zwischen 25. und 28.11.2022 brachen unbekannte Täter auf einer Baustelle in der Gemeinde Völkermarkt durch Aufzwängen von Schutzvorrichtungen und Durchflexen der Bogenschlösser in fünf Baustellencontainer ein. Bei einem weiteren Container blieb es beim Versuch. Die Täter stahlen eine bislang nicht näher bekannte Anzahl von Arbeitsgeräten und elektrischen Baumaschinen. Die genaue Summe des Schadens ist noch nicht bekannt.

116x
gesehen

0x
geteilt

KS: Wieder Betrug mit Tochter/Sohn Trick

Wieder Betrug mit Tochter/Sohn Trick

Bereits am Mittwoch bekam ein 53-jähriger Wolfsberger von seinem angeblichen Sohn seine SMS mit dem Wortlaut „Hallo Papa ich habe einen neuen Telefonanbieter und das ist meine neue Nummer….“ Der Aufforderung nun per Whatsapp weiter zu kommunizieren kam der Mann nach. In mehreren Nachrichten forderte der angebliche Sohn aufgrund einer nicht näher beschriebenen Notlage Geld. Dem kam der Mann nach und leistete mehrere Überweisungen auf das angegebene Bankkonto. Vorerst überwies er mehrere tausend Euro. Am 25. November kam er einer weiteren Forderung in Höhe von 2000,-- nicht mehr nach. Erst jetzt wurde der Vorfall im Familienverband besprochen und stellte sich als Betrug heraus.

69x
gesehen

0x
geteilt

Feuerwehr: Rumäne überholt und rammt Linksabbieger. Acht Verletzte

Rumäne überholt und rammt Linksabbieger. Acht Verletzte

Am Freitag um 13:35 Uhr lenkte eine 45-jährige Frau aus der Gemeinde Maria Rain ihren PKW auf der Ossiacher Bundesstraße (B 94) aus Richtung Liebenfels in Richtung St. Veit. Bei der Kreuzung in Kraindorf beabsichtige sie nach links einzubiegen. Unmittelbar hinter ihr fuhr ein 21-jähriger St. Veiter mit seinem PKW. Hinter diesem ein 27-jähriger rumänischer Staatsbürger mit seinem PKW. Der 27-jähriger bemerkte nicht, dass die 45-jährige nach links einbiegen wollte, überholte den PKW des 21-Jährigen und kollidierte mit dem bereits einbiegenden PKW der 45-Jährigen. Durch die Wucht des Anpralles schleuderte der PKW des 27-jährigen über die Fahrbahn und prallte gegen einen Baum. Sein PKW überschlug sich und kam am Dach liegend im Straßengraben zum Stillstand. Der PKW der 45-Jährige wurde rund 100 Meter entlang der Fahrbahn geschleudert und kam in der Böschung zum Stillstand. Die 45-jährige und ihrer mitgefahrenen Kinder, 9, 7, 5, sowie eine Freundin (8) wurden zur Abklärung in das Klinikum Klagenfurt eingeliefert. Die Mitfahrer des 27-jährigen, 40, 34 und 26-jährigen Frauen, alle wohnhaft in St. Veit, wurden bei dem Unfall verletzt und ebenfalls in das Klinikum Klagenfurt eingeliefert. Aufgrund ihrer schweren Verletzungen musste die 40-Jährige mit dem ÖAMTC Rettungshubschrauber C11 in das Krankenhaus eingeliefert werden.

Im Einsatz standen die FF St. Veit, FF Treffelsdorf sowie FF Liebenfels mit ca. 50 Mann und der Rettungdienst mit 6 Fahrzeugen u. NEF sowie C11. Für die Dauer der Aufräumarbeiten und Unfallerhebungen war die B 94 für mehrere Stunden für den gesamten Verkehr gesperrt. Örtliche Umleitung war eingerichtet. Der 21-jährige PKW Lenker war nicht unmittelbar in den Unfall verwickelt.

129x
gesehen

0x
geteilt

Eine starke Partnerschaft

Die ASCO-Group International heißt ihren neuen Kooperationspartner herzlich willkommen.

Die ASCO-Group steht für gelebte Kundenorientierung, Qualitätsbewussten, Effizienzorientierung und Handschlagqualität. Wir wollen nur das Beste und somit auch das Besten für unsere Kunden.

Aus diesem Grund sind wir immer auf der Suche nach Firmen mit neuen innovativen Ideen. Wer eine Kooperation mit uns anstrebt, muss uns in vielen Bereichen überzeugen. Mit Senzoro haben wir ein Unternehmen mit großem Potential ins Boot geholt. Seit Herbst diesen Jahres ist die Kooperation fixiert.

Die Firma Senzoro kombiniert Ultraschallmessung mit künstlicher Intelligenz und hat damit eine Weltneuheit auf den Markt gebracht. Mithilfe des Systems kann man die Restlaufzeit von Maschinenbauteilen vorhergesagt. Dadurch ist es möglich die Instandhaltung von Produktionsanlagen besser planbar zu machen und Kosten zu reduzieren. Das System ist mobil und muss nicht fix installiert werden. Eine Messung dauert ca. 20 Sekunden und erfolgt während des Vollbetriebs der Anlage. Dies sind nur einige Argumente mit denen Senzoro uns überzeugt hat.

Wir sind begeistert, mit dieser Kooperation, die Vorteile des Senzoro-Systems an unsere Kunden und Geschäftspartner weitergeben zu können.

Mehr dazu:

477x
gesehen

3x
geteilt

KS: Zwei Verletzte bei Auffahr­unfall

Zwei Verletzte bei Auffahr­unfall

Am Sonntagabend gegen 19:30 Uhr lenkte eine 77-jährige Frau aus dem Bezirk Wolfsberg ihren PKW in Wolfsberg auf der Klagenfurter Straße B70 vom Kreisverkehr Wolfsberg Süd in Richtung Kreisverkehr. Dabei übersah sie, dass der Lenker des vor ihr fahrenden Fahrzeuges, ein 64-jähriger Mann aus dem Bezirk Deutschlandsberg, dieses vor dem Schutzweg anhielt und fuhr dem stehenden PKW auf.

Dadurch wurde die Lenkerin und ihre am Beifahrersitz mitfahrende, 42-jährige Beifahrerin unbestimmten Grades verletzt und wurden von der Rettung in das LKH Wolfsberg eingeliefert.

An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.

413x
gesehen

0x
geteilt

KS: Bei Baumschnittarbeiten von Leiter gestürzt

Bei Baumschnittarbeiten von Leiter gestürzt

Am Samstag gegen Mittag führten zwei 67-jährige Männer aus dem Bezirk Wolfsberg auf einem Privatgrundstück im Bezirk Wolfsberg Baumschnittarbeiten durch. Im Zuge der Schnittarbeiten stürzte der Grundbesitzer aus bislang unbekannter Ursache, von der am Baum angelehnten Leiter, ca. 2 m in die Tiefe.

Nach Erstversorgung durch den Notarzt wurde der Verletzte mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Klagenfurt verbracht. Durch den Sturz wurde er schwer verletzt. 

120x
gesehen

0x
geteilt

KS: Rumänische Ladendiebe ausgeforscht

Rumänische Ladendiebe ausgeforscht

Durch Hinweise der Polizeiinspektion Deutschlandsberg konnten Beamte der Polizeiinspektion Völkermarkt durch intensive Erhebungen am Samstag zwei Ladendiebstähle vom Donnerstag in einer Drogeriefiliale in Völkermarkt aufklären. Die zwei männlichen rumänischen Beschuldigten (36 Jahre, 38 Jahre) konnten namentlich ausgeforscht werden und sind beschuldigt mehrere hochpreisige Parfums gestohlen zu haben. Diese Diebstähle konnten durch die Videoaufzeichnungen des Drogeriemarktes aufgezeichnet und gesichert werden. Die Diebstahlsicherungen wurden von den Beschuldigten im Geschäft entfernt und in den Regalen entsorgt. Es werden Erhebungen bzgl. weiteren Tatorten geführt. Die Schadensumme ist derzeit noch nicht bekannt. 

254x
gesehen

0x
geteilt

KS: Regen, Nebel und Schnee – Tipps für eine sichere Fahrt bei winterlichen Verhältnissen

Regen, Nebel und Schnee – Tipps für eine sichere Fahrt bei winterlichen Verhältnissen

„Gute Autofahrer:innen“ passen die Geschwindigkeit an und achten darauf, sichtbar zu sein

Regen, Nebel und in vielen Regionen Österreichs sind Temperaturen nahe am oder bereits unter dem Gefrierpunkt zu erwarten. In den kommenden Tagen ist aber nicht nur das typische Herbstwetter ständiger Begleiter auf den Straßen, auch der nahende Winter kündigt sich an, teils mit Schneefällen bis auf 700 Höhenmeter herab. Vor allem in den westlichen Bundesländern, aber auch in Teilen Salzburgs, Kärntens und der Steiermark kann es am kommenden Wochenende schneien. Für den Großraum Wien ist zumindest Schneeregen prognostiziert. Die Jahreszeit bringt durch schlechte Sicht und längere Bremswege daher auch Herausforderungen für die Lenkerinnen und Lenker. „Konzentriertes Fahren mit angepasster Geschwindigkeit, sehen und gesehen werden sind die wichtigsten Tipps für eine sichere Fahrt durch den Herbst“, erklärt ASFINAG-Verkehrssicherheits-Experte Bernhard Lautner. Für „gute Autofahrer:innen“ sind diese Verhaltensweisen selbstverständlich.

„Bei schlechter Sicht oder Dämmerung ist das Abblendlicht jedenfalls unverzichtbar“, sagt Lautner. „Ist lediglich das in neueren Autos vorhandene Tagfahrlicht eingeschaltet, leuchten nur die vorderen Schweinwerfer. Für gute Sichtbarkeit braucht es auch die Rücklichter, das gilt selbstverständlich auch bei der Fahrt durch einen Tunnel.“

Auch die Nässe mit tieferen Temperaturen sorgt bereits für erhöhte Gefahr. Die Reifen haben schlechtere Haftung und der Bremsweg verlängert sich enorm. Und zuletzt sind gut funktionierende Wischerblätter sowie eine mit Frostschutzmittel gefüllte Scheibenwischanlage das Um und Auf für freie Sicht auf die Straße.

Drei ASFINAG-Tipps helfen dabei, unfallfrei und sicher durch den Herbst zu kommen

  1. Geschwindigkeit anpassen – Abstand halten

Tipp: Passen Sie die Geschwindigkeit rechtzeitig an die Fahrverhältnisse an. Eine Faustregel für den richtigen Abstand ist die Zwei-Sekunden-Regel: Wenn das vorausfahrende Fahrzeug einen markanten Punkt passiert, langsam '21, 22' zählen. Erst dann sollte man selbst diesen Punkt passieren, sonst ist der Abstand zu gering.

2. Morgenfrost ist bereits da, auch Schnee kommt – nicht ohne Winterreifen

Tipp: Sorgen Sie rechtzeitig für die entsprechende Winterausrüstung bei Pkw und Lkw – mit Winterreifen und Schneeketten. Wer noch nicht auf Winterreifen gewechselt hat, geht hohes Risiko: seit 1. November müssen Pkw per Gesetz Winterreifen bei winterlichen Fahrverhältnissen montiert haben (genauso wie Lkw) – Lkw-Lenker müssen zusätzlich Schneeketten mitführen.

3. Vorsicht in Nebelzonen – vorausschauend fahren

Tipp: Bei sehr schlechter Sicht auch Nebelschlussleuchte aktivieren, aber bei längeren Kolonnen und besserer Sicht bitte wieder ausschalten – die Nebelschlussleute blendet und irritiert die nachfolgenden Lenkerinnen und Lenker. Bei Nebelpunkten am rechten Rand auf der Autobahn gilt: Drei Punkte bedeuten normale Sicht – sind lediglich zwei Punkte gleichzeitig sichtbar, sollte die Geschwindigkeit auf 60 km/h, bei nur einem sichtbaren Nebelpunkt auf 40 km/h gedrosselt werden.

420x
gesehen

0x
geteilt

KK: Black Friday: Gefahren beim Online-Schnäppchenfang

Black Friday: Gefahren beim Online-Schnäppchenfang

Internet Ombudsstelle gibt Tipps, um Risiken und Fallen zu vermeiden

Der Black Friday lockt auch heuer wieder mit Ermäßigungen und Aktionen. Rabattfieber und Kaufrausch sorgen allerdings manchmal für ein böses Erwachen: Denn hinter so manch attraktivem Angebot verbirgt sich reiner Schwindel und auch Fake-Shops lassen Schnäppchenjäger in die Falle tappen. Die Internet Ombudsstelle zeigt neun häufige Gefahren beim Online-Shopping auf, gibt Tipps und berät kostenlos auf www.ombudsstelle.at, falls es zu Problemen kommt.

Der Countdown mit Ankündigungen und Angeboten läuft seit Wochen – heute startet sie offiziell: die Black Week 2022, die ihren Höhepunkt am Black Friday (25.11.) hat und mit dem Cyber Monday (28.11.) gleich in die Verlängerung geht. Zahlreiche Preisnachlässe lassen die Herzen von Shopping-Willigen höherschlagen und die Kassen der Anbieter klingeln. Doch gerade zu Schnäppchen-Anlässen wie dem Black Friday lauern auch viele Fallen. Fast 90 Prozent aller Österreicherinnen und Österreicher wünschen sich daher eine einfachere Orientierung, welche Online-Shops seriös sind. Das geht aus einer aktuellen Studie des Österreichischen E-Commerce-Gütezeichens hervor, die im Vorfeld des Safer-Shopping-Monats November durchgeführt wurde.

Karl Gladt, Leiter der Internet Ombudsstelle, kennt die verbreitetsten Probleme beim Einkaufen im Internet, die sich gerade rund um den Black Friday häufen: „Der Schnäppchen-Enthusiasmus führt oft dazu, dass Konsumenten Angebote nicht hinterfragen oder Online-Shops nicht genauer unter die Lupe nehmen. Das wissen auch Betrüger und werden vermehrt tätig. Ebenso können Lockangebote und spätere Stornierungen für Ärger sorgen.“ Die Internet Ombudsstelle weist daher auf die häufigsten Gefahren hin und steht im Ernstfall mit kostenloser Beratung und Streitschlichtung zur Verfügung.

Problem 1: Lockangebote

Was auf den ersten Blick nach einem guten Angebot aussehen mag, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung leider oft nur als Lockangebot. Tipp: Preise vergleichen! Preisvergleichsportale wie Geizhals helfen, eine bessere Vorstellung von einem wirklich günstigen Preis zu erhalten.

Problem 2: Fake-Shops

Betrügerische Online-Shops, die z. B. trotz Zahlung keine Ware liefern, werden immer häufiger. Wer sich bei typischen Merkmalen (z. B. Dumpingpreise, kein Impressum) unsicher ist, setzt am besten auf Online-Shops mit Gütezeichen. Tipp: Auf vertrauenswürdige Zahlungsmethoden achten – bei Vorkasse ist jedenfalls Vorsicht geboten. Zu empfehlen sind hingegen Kauf auf Rechnung, Lastschrift, Kreditkarte oder PayPal – hier kann widersprochen bzw. zurückgebucht werden oder es greift zumindest ein zusätzlicher Käuferschutz. Aktuelle Warnungen gibt es auf www.watchlist-internet.at.

Problem 3: Impulskäufe

Im Kaufrausch passiert es schnell, dass man sich finanziell übernimmt – ein Problem, das man allerdings nicht den Online-Händlern anlasten kann. Tipp: Die Internet Ombudsstelle rät daher, sich vor dem Black Friday eine Liste der Produkte anzulegen, die man gerne hätte, um sich nicht zu ausufernden Impulskäufen hinreißen zu lassen, die man später bereut.

Problem 4: Falsche Ermäßigungen

Manchen Anbietern ist in der Angebotsschlacht jedes Mittel recht – auch getrickste Rabatte, bei denen etwa zuvor der Preis erhöht wurde. Tipp: Auf angegebene Vergleiche achten, im Falle einer falschen Preisermäßigung gibt es hier auch gesetzliche Rückendeckung. Denn seit heuer gibt es eine strengere Regelung: Bei Ermäßigungen – etwa bei „Statt“-Preisen (9,99 € statt 19,99 €) oder Prozent-Rabatten – darf jeweils nur der eigene niedrigste Preis der letzten 30 Tage und nicht die unverbindliche Herstellerpreisempfehlung als Vergleich herangezogen werden.

Problem 5: Hoher Kaufdruck

„Nur noch drei Artikel vorrätig“ – und schon wird gekauft, bevor ein anderer das (angebliche) Mega-Schnäppchen einsackt. Tipp: Nicht unter Kaufdruck setzen lassen, denn oft ändern Händler ihre Angebote und Preise mehrmals am Tag. Auch, dass nur mehr wenige Stücke erhältlich sind, sollte man nicht zwangsläufig glauben. Oft sind die Artikel doch noch oder bald schon wieder vorrätig.

Problem 6: Lange Lieferzeiten

Frust vorprogrammiert: Am Black Friday wird ein tolles Angebot ergattert – doch dann kommt es nicht einmal rechtzeitig zu Weihnachten an. Tipp: Die angegebene Lieferzeit beachten! Innerhalb dieser Frist muss der Anbieter die Ware liefern. Ist dies – trotz wirksam geschlossenen Vertrags – nicht der Fall und man muss sich das Produkt anderswo zu einem höheren Preis beschaffen, darf die Differenz dem Händler in Rechnung gestellt werden – außer, dieser hat die Lieferverzögerung in keiner Weise zu verantworten.

Problem 7: Nachträgliche Stornos

Es kommt immer wieder vor, dass Online-Händler ihre Lieferversprechen vom Black Friday nicht einhalten und eine Bestellung im Nachhinein stornieren. Besonders ärgerlich, wenn deshalb auf das günstige Angebot eines anderen Online-Shops verzichtet wurde. Tipp: Wenn eine Bestellung angenommen wurde und ein Kaufvertrag dadurch wirksam geschlossen wurde, darf der Händler die Bestellung nicht einfach stornieren, sondern muss diese zum vereinbarten Preis auch liefern.

Problem 8: Bereute Bestellung

Wider besseres Wissen lässt man sich am Black Friday zu einem Impulskauf hinreißen (s. Problem 3) und bereut danach die Ausgabe. Tipp: Die gute Nachricht heißt „Widerrufsrecht“. Im Online-Handel darf ein Kaufvertrag bis 14 Tage nach der Lieferung widerrufen werden. Das gilt auch für vergünstigte Waren. Gegebenenfalls müssen die Rücksendekosten getragen werden, sofern der Händler darauf hingewiesen hat.

Problem 9: Späte Entscheidung

Manchmal wollen Käufer ein Produkt erst später zurückgeben oder es soll z. B. ein Geschenk retourniert werden, das schon vor einiger Zeit bestellt wurde. Das gesetzliche Rücktrittsrecht von 14 Tagen kann dann allerdings schon vorbei sein. Tipp: Manche Online-Händler gewähren ein längeres Rückgaberecht von bis zu 60 Tagen oder sogar mehr – es lohnt sich also, die Bedingungen genau zu lesen. Hier gelten allerdings die Vorgaben des jeweiligen Anbieters (z. B. Rückgabe nur mit Originalverpackung). Die Internet Ombudsstelle berät im Zweifelsfall rasch und unkompliziert.

Über Internet Ombudsstelle

Das Projekt Internet Ombudsstelle wurde vom ACR-Institut Österreichisches Institut für angewandte Telekommunikation entwickelt und wird vom Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz sowie von der Bundesarbeitskammer gefördert. Die außergerichtliche Streitschlichtung und Bearbeitung von Anfragen durch die Internet Ombudsstelle ist für alle beteiligten Parteien kostenlos. Die Meldung von Beschwerde-Fällen oder allgemeinen Anfragen rund um E-Commerce- und verwandte Themen an die Internet Ombudsstelle erfolgen unter www.ombudsstelle.at. Wenn die Beschwerde ein österreichisches Unternehmen betrifft, erbringt die Internet Ombudsstelle ihre Schlichtungstätigkeit als staatlich anerkannte Verbraucherschlichtungsstelle nach dem Alternative-Streitbeilegung-Gesetz.

312x
gesehen

0x
geteilt

LPD/Sujet: Rumänischen Schrott LKW gestoppt

Rumänischen Schrott LKW gestoppt

Am Dienstagnachmittag lenkte ein 58 Jahre alter Rumäne einen Kraftwagenzug auf der Südautobahn A2 im Bezirk Völkermarkt in Fahrtrichtung Graz, wobei das Fahrzeug auf dem Verkehrskontrollplatz Haimburg einer technischen Kontrolle unterzogen wurde. Dabei wurden sechs schwere technische Mängel mit Gefahr im Verzug festgestellt. Außerdem war der Fahrzeugverband um drei Tonnen überladen. Es wurden die Kennzeichentafeln und der Zulassungsschein abgenommen. Vom Lenker wurde zudem eine Sicherheitsleistung eingehoben. Insgesamt werden nun 15 Übertretungen zur Anzeige gebracht.

107x
gesehen

0x
geteilt

100 Feuerwehrleute bei Brand in Industriepark St. Veit im Einsatz

In einer Maschinenhalle direkt neben dem Bauhof brach aus noch unbekannter Ursache ein Feuer aus. 72 jähriger Radfahrer von Einsatzfahrzeug erfasst und schwerst verletzt

„Gleich am Anfang wurde erkannt, dass es sich um einen Werkstättenbrand handelt. Daher wurde die Alarmstufe auf Stufe 3 erhöht. Bei Brandausbruch gab es Probleme mit der Wasserversorgung" berichtet Einsatzkommandant Markus Korath. Es wurden rasch weitere Feuerwehren nachalarmiert sowie Zubringerleitungen zur Glan und zum Hydrantennetz gelegt. Auch die Photovoltaik-Zellen auf dem Dach einer angrenzenden Halle wurde vom Brand erfasst und mussten gelöscht werden. "Das Feuer hat von einer kleinen Halle auf zwei größere übergegriffen". Es haben sich im Zuge des Brandes auch etliche kleinere Explosionen ereignet" sagte Korath.

Der Brand selbst ist laut Polizei aufgrund einer fehlerhaften Maschinenbedienung, wegen der nun das LKA ermittelt, ausgebrochen. Dabei wurde ein Mann am Unterarm verletzt.

Im Zuge des Einsatzes ereignete sich in St. Veit ein schwerer Verkehrsunfall. Der Unfall hat sich bei einem Kreisverkehr ereignet. Das Feuerwehrauto war mit Blaulicht und Folgetonhorn unterwegs. Der Radfahrer wurde vom Außenspiegel des Einsatzfahrzeuges getroffen und zu Boden geschleudert. Der 72-Jährige wurde dabei schwer verletzt und durch einen zufällig anwesenden Rettungssanitäter reanimiert. Nach notärztlicher Stabilisation wurde der Mann mit dem C11 in das Klinikum Klagenfurt eingeliefert

129x
gesehen

0x
geteilt