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Facebook - Kraft. Das Murtal: Einreichung abgeschlossen – 21 innovative Ideen für unsere Region

Einreichung abgeschlossen – 21 innovative Ideen für unsere Region

Was für eine Energie!

Die Einreichphase beim KRAFT:werk Ideenwettbewerb in Kooperation mit Social Business Hub Styria ist offiziell beendet – und wir freuen uns über 21 großartige Ideen aus der Region Murau Murtal!

Mut, Kreativität und Zukunftsgeist – genau das macht unsere Region stark. 🌱

Jetzt steigt die Spannung … 👀

Am 16.03. feiern wir die Preisverleihung im Brauhaus Murau – dort erfahren wir, welche Ideen ausgezeichnet werden. 🏆✨

Ein riesiges DANKE an alle, die ihre Vision eingereicht haben! 💛

Ihr gestaltet die Zukunft unserer Region aktiv mit.

Stay tuned – wir halten euch am Laufenden! 🚀

Zur Preisverleihung anmelden: https://kraft.dasmurtal.at/de/events/detail.asp?id=4714&view=l

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Mondi Zeltweg: Neugier trifft Industrie – die Mondi Group Projekttage in der Mittelschule Weißkirchen

Neugier trifft Industrie – die Mondi Group Projekttage in der Mittelschule Weißkirchen

Wie wird aus Papier oder Kunststoff eine Verpackung? Warum schützt sie unsere Lebensmittel? Und was hat das alles mit Nachhaltigkeit und Recycling zu tun?

Diesen Fragen sind die Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen der MS Weißkirchen gemeinsam mit dem Team von Mondi Zeltweg auf den Grund gegangen.

In interaktiven Workshops wurde diskutiert, ausprobiert und nachgefragt – und beim Besuch im Werk konnten die Jugendlichen Produktion hautnah erleben. Ein Blick hinter die Kulissen, der Technik greifbar macht und neue Perspektiven eröffnet.

Mit den Mondi Projekttagen wird Bewusstsein für Recycling und nachhaltige Verpackungslösungen geschaffen, die Begeisterung für technische Berufe geweckt und Perspektiven für eine Lehre in der Region aufgezeigt.

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🤝 Gemeinsam Brücken bauen: Von der Qualifizierung direkt ins Berufsleben.

Diese Woche durfte das SZF-Betriebsmanagement, das Service für Unternehmen (SFU) des AMS Bruck an der Mur im SZF begrüßen. Im Mittelpunkt stand die Frage: Wie können wir unsere Teilnehmenden noch stärker mit den Betrieben in der Region Bruck an der Mur vernetzen?

Während das SFU direkten Kontakt zu Unternehmen pflegt und über offene Stellen informiert ist, begleitet das SZF Menschen durch Qualifizierung auf ihrem beruflichen Weg. Durch die enge Zusammenarbeit entstehen so noch mehr Möglichkeiten, Teilnehmende mit passenden Unternehmen zusammenzubringen und sie bei ihrem Berufseinstieg zu unterstützen.

Denn im SZF gilt: Wir sind erfolgreich, wenn unsere Teilnehmenden beruflich erfolgreich sind. 💪

Vielen Dank an alle Beteiligten für den wertvollen und konstruktiven Austausch!

Kofinanziert von der Europäischen Union. Im Auftrag und finanziert durch das Arbeitsmarktservice Steiermark.

#schulungszentrumfohnsdorf #szf #ams #amssteiermark #weiter

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Ein Tag ohne Frauen – wie würde der wohl aussehen?

Diese Frage stellten wir uns anlässlich des anstehenden Weltfrauentages. Gemeinsam mit dem AMS Judenburg, zam Murau Murtal und dem Verein novum luden wir zur Filmvorstellung: "Ein Tag ohne Frauen" ins SZF ein.

Frauen leisten jeden Tag Enormes – oft unbezahlt, selbstverständlich und unsichtbar.
Sie übernehmen den Großteil der Care-Arbeit, kämpfen weiterhin mit der Lohnlücke, erleben Karrierestopps durch Betreuungspflichten und sind besonders häufig von Altersarmut betroffen.

Der isländisch-amerikanische Dokumentarfilm „Ein Tag ohne Frauen” von Pamela Hogan und Hrafnhildur Gunnarsdóttir aus dem Jahr 2024 beleuchtet den historischen Frauenstreik in Island am 24. Oktober 1975, als 90 % aller Frauen ihre berufliche und private Arbeit niederlegten, um für Gleichberechtigung zu demonstrieren.

🎬 Der Film zeigt eindrucksvoll, was passiert, wenn ein ganzes Land für einen Tag auf die Arbeit von Frauen verzichten muss – und welche gesellschaftliche Kraft darin steckt.

Vor und nach der Filmvorführung haben wir unser Publikum gefragt: Welche Branchen und Bereiche wären von einem Frauenstreik heute am stärksten betroffen – sowohl in der bezahlten als auch in der unbezahlten Arbeit.

In den Antworten wurde deutlich, wie zentral Pflege, Kinderbetreuung, Haushalt und Handel sind – und wie sehr unser Alltag von der täglichen Leistung vieler Frauen getragen wird.

Danke an alle, die dabei waren und mitgewirkt haben. 💜

Gemeinsam für echte Gleichstellung für alle Menschen.


Kofinanziert von der Europäischen Union. Im Auftrag und finanziert durch das Arbeitsmarktservice Steiermark.


#schulungszentrumfohnsdorf #szf #ams #amssteiermark #weiter #chancengleichheit #gleichstellung #gleichberechtigung #womanday

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Asfinag: ASFINAG investiert 40 Millionen Euro für Sanierung der A9

ASFINAG investiert 40 Millionen Euro für Sanierung der A9

Fast zehn Kilometer der A 9 Pyhrnautobahn werden in vier großen Phasen erneuert. Sanierung von Fahrbahn, Brücken und Lärmschutz zwischen Mautern und Traboch gestartet.

Ab sofort läuft die Sanierung beider Richtungsfahrbahnen eines knapp zehn Kilometer langen Abschnittes der A 9 Pyhrnautobahn zwischen Mautern und Traboch. Die Dimensionen des Projektes sind beeindruckend: Insgesamt sind es 200.000 Quadratmeter Fahrbahn, die erneuert werden, weiters 10.000 Quadratmeter Fläche auf den in Summe 28 Brücken sowie 7.500 Quadratmeter Lärmschutzwände, die teils saniert und teils auch neu gebaut werden. Aufgrund des Umfangs dieser Investition in die steirische Infrastruktur wird das Projekt in vier großen Bauphasen bis 2029 abgewickelt, wodurch die Baustellenlänge pro Jahr zwischen zwei und maximal fünf Kilometer beträgt.

Wichtig: Alle Bauphasen wurden so geplant, dass im Sommer aufgrund des höheren Verkehrsaufkommens immer zwei Fahrstreifen pro Richtung so wie auch im Normalzustand zur Verfügung stehen.

Die erste Bauphase betrifft knapp zwei Kilometer südlich der Anschlussstelle Mautern bis kurz vor der Raststation Kammern. Bis Ende Juni wird die Richtungsfahrbahn Norden/Voralpenkreuz saniert, für den Verkehr steht auf der Richtungsfahrbahn Süden/Spielfeld je ein Fahrstreifen pro Richtung zur Verfügung.

Von Ende Juni bis Anfang September verlagern sich die Bauarbeiten auf die Richtungsfahrbahn Süden/Spielfeld, die halbseitig saniert wird. Dadurch ist auch ausreichend Platz, um für den Verkehr je zwei Fahrstreifen pro Richtung befahrbar zu halten. Im Anschluss wird der Verkehr ganz auf die bereits erneuerte Richtungsfahrbahn Norden/Voralpenkreuz gelegt, um die Arbeiten Richtung Süden fertigstellen und diese erste Bauphase bis Ende Oktober abschließen zu können.

Die Bauphasen 2 und 3 in den Jahren 2027 und 2028 werden in der genau gleichen Systematik umgesetzt. Zuerst ab März 2027 etwa fünf Kilometer von kurz vor der Raststation Kammern bis Mötschendorf, im Folgejahr von Mötschendorf bis kurz vor der Anschlussstelle Traboch.

Im Jahr 2029 erfolgt der Abschluss mit der Sanierung des Mittelstreifens, wobei ebenfalls eine Sommerpause vorgesehen ist.

Die ASFINAG investiert in den Erhalt der obersteirischen Infrastruktur und in die Verbesserung des Lärmschutzes für die Bevölkerung insgesamt knapp 40 Millionen Euro.

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IQ Card: Stiglechner Pleite: Die IQ Card wurde eingestellt

Stiglechner Pleite: Die IQ Card wurde eingestellt

Im Zuge des laufenden Insolvenzverfahrens wurde entschieden, die IQ Card nicht weiterzuführen. Diese wird nun an keiner Tankstelle mehr akzeptiert.

Bereits am Freitag, 13. Februar 2026, wurde die Akzeptanz an allen Tankstellen der Stiglechner Tankstellen GmbH eingestellt. Zuletzt konnte die IQ Card noch an einzelnen Tankstellen genutzt werden, die von Stiglechner gemeinsam mit Partnerunternehmen betrieben wurden.

Der Masseverwalter hat aber entschieden, die Akzeptanz auch an diesen verbleibenden Standorten zu beenden. Die IQ Card wird daher mit

Montag, 02. März 2026, ab 18:00 Uhr endgültig eingestellt und kann ab diesem Zeitpunkt nicht mehr verwendet werden.

Alle bis dahin erfolgten Transaktionen werden im Rahmen der Endabrechnung berücksichtigt.

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Saisonstart bei Eiskaiser im Steyr Center Murtal

Nach langem Warten ist es endlich soweit:

  • Steyr-Center Murtal
  • Freitag, 06.03.2026
  • Freitag, 07.03.2026

Freut euch auf zahlreiche Angebote und Neuheiten aus der Landwirtschaft – modernste Maschinen, starke Technik und kompetente Beratung direkt vor Ort.

Mit dabei: Eiskaiser – Saisonstart 2026!

Wir starten offiziell in die Eissaison und haben etwas ganz Besonderes für euch:

  • Der brandneue Anhänger ist erstmals mit am Start!
  • Frisches Softeis
  • Knusprige Waffeln
  • ...und ein paar süße Überraschungen

Lasst uns gemeinsam die ersten Sonnenstrahlen genießen, plaudern, staunen und schlemmen.

Kommt vorbei – wir freuen uns auf euch!

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Vergangene Woche durften wir gleich drei Klassen der HTL Leoben bei uns im SZF begrüßen 🙌

Im Fokus stand die Frage: Worauf kommt es bei einem Geschäftsessen oder einem Meeting wirklich an?

💼 Souveränes Auftreten

🤝 Stilvolle Umgangsformen

🍽️ Sicheres Verhalten bei Tisch

Die Schüler*innen erhielten dazu viele Praxistipps. Abgerundet wurde der Tag mit einem gemeinsamen Essen, bei dem die neuen Skills gleich unter Beweis gestellt werden konnten.

Danke für euren Besuch! Es war uns eine Freude, euch auf eurem Weg in die Businesswelt ein Stück begleiten zu dürfen. 🤝

#schulungszentrumfohnsdorf #szf #ams #amssteiermark #weiter #tourismus #knigge

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🔥 Ein Raketenofen aus dem SZF bringt Wärme nach Nepal

Im Rahmen unserer Qualifizierungen in Maschinenbau- und Stahlbautechnik fertigen Teilnehmende praxisnah einen Raketenofen.

Ein Exemplar wurde im Zuge einer Charity-Reise der Initiative “tia for a smile” nach Nepal gebracht und im Bergdorf Mude Basle übergeben. 🌍

In vielen Regionen wird dort noch auf offenen Feuerstellen gekocht – oft ohne Rauchabzug. Der Ofen bietet eine effiziente, ressourcenschonende Alternative und trägt zur Reduktion gesundheitlicher Belastungen bei. ♻️

Bei der technischen Umsetzung erweitern unsere Teilnehmenden dabei umfassende Kompetenzen in:

✔ Metallbearbeitung

✔ Schweiß- und Verbindungstechnik

✔ Qualitätsprüfung

✔ Arbeitsreflexion

Dieses Projekt verbindet technische Qualifizierung mit globaler Verantwortung. Es zeigt, wie praxisorientierte Ausbildung am SZF nicht nur berufliche Perspektiven eröffnet, sondern auch einen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung leisten kann.

Ein besonderer Dank gilt allen Beteiligten. 🙏

Den ganzen Beitrag finden Sie auf www.szf.at

Kofinanziert von der Europäischen Union. Im Auftrag und finanziert durch das Arbeitsmarktservice Steiermark.

#schulungszentrumfohnsdorf #ams #amssteiermark #weiter #stahlbautechnik #maschinenbautechnik #greenjobs


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KK: Giftköder in Judenburg ausgelegt

Giftköder in Judenburg ausgelegt

Samstagnachmittag wurde im Judenburger Stadtgebiet ein mutmaßlicher Giftköder ausgelegt. Ein Hund wurde dadurch verletzt, konnte jedoch rechtzeitig tierärztlich versorgt werden.

Eine Hundebesitzerin aus Judenburg erstattete Anzeige, nachdem ihr 23 Wochen alter Hund beim Spaziergang in der Nähe einer Wiesenfläche mit angrenzendem Spielplatz offenbar präparierte Schokolade gefressen hatte.

Die Frau bemerkte, dass ihr angeleinter Hund etwas vom Boden aufnahm, und griff sofort ein. Dabei stellte sie fest, dass sich in der Schokolade eine blaue Substanz befand.

Im Nahbereich konnten weitere Schokoladenstücke mit derselben auffälligen Füllung aufgefunden werden. Laut einer tierärztlichen Einschätzung dürfte es sich dabei mit hoher Wahrscheinlichkeit um Rattengift handeln. Der Hund wurde umgehend in einer Tierklinik behandelt und konnte gerettet werden. 

Da sich der Fundort in unmittelbarer Nähe einer öffentlich zugänglichen Wiesenfläche sowie eines Spielplatzes befindet, bestand potenziell auch Gefahr für weitere Tiere oder Kinder.
Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der versuchten Tierquälerei aufgenommen.

Hinweise erbeten:

Personen in Judenburg, die im Bereich von Wiesenflächen, Spielplätzen, etc. verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise zur Herkunft der ausgelegten Köder geben können, werden ersucht, sich mit der Polizeiinspektion Judenburg telefonisch in Verbindung zu setzen.

059 1336 300100

Die Polizei rät Hundebesitzern sowie Eltern zu erhöhter Aufmerksamkeit.

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VKI: Produktrückruf Wiener Gusto BIO-Berglinse

Produktrückruf Wiener Gusto BIO-Berglinse

Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass trotz fachgerechter Reinigung durch einen Dienstleister, in einzelnen Packungen minimale Rückstände wie winzige Steinchen vorkommen, wird aus Gründen des Verbraucherschutzes eine Charge von BIO-Berglinsen der Marke Wiener Gusto vorsorglich vom Markt genommen.

Betroffenes Produkt:

1. BIO Berglinsen
2. Charge L250WG260K8
3. MHD 30.09.2028

Ersatz:

Selbstverständlich wird die betroffene Ware ersetzt- diesbezüglich bitte Kontakt aufnehmen.

Kontakt:

Rückfragen und Abstimmung der Rückholung:
Mirko Pejic, Tel. 0676 8118 49034

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BMF: 100.000 Euro Schaden nach „FinanzOnline“ Betrug

100.000 Euro Schaden nach „FinanzOnline“ Betrug

Leoben: Nachdem ein Mann (70) Opfer eines offensichtlichen Betrugs wurde, warnt die Polizei vor betrügerischen SMS- oder Mail-Nachrichten, mit denen vor einem angeblichen Ablauf der „FinanzOnline“-Registrierung gewarnt wird.

Vor wenigen Tagen erhielt der 70-Jährige eine Mail. Dabei wurde der Mann über den angeblichen Ablauf seiner FinanzOnline-Daten informiert. Die Bestätigung eines in der Mail enthaltenen Links führte in der Folge auf eine täuschend echt aussehende Webseite, auf der persönliche Daten wie beispielsweise Kontoinformationen einzugeben waren. Tatsächlich handelt es sich dabei um eine betrügerische „Phishing-Seite“, mit der es Kriminelle auf Kontakt- und Bankdaten ihrer Opfer abgesehen haben.    

Der Schein trügt

Nur wenige Tage später wurde der 70-Jährige von einem vermeintlichen Bankmitarbeiter kontaktiert, um angeblich widerrechtliche Zugriffe auf sein Konto zu stornieren. Dabei meldete sich der hochdeutsch sprechende Mann lediglich dem Anschein nach von der tatsächlichen Hotline der Bank. Vielmehr dürfte es sich dabei um einen sogenannten „Spoofing-Anruf“ handeln, bei dem Betrüger ihre eigene Rufnummer verschleiern und die am Handydisplay der Opfer angezeigte Nummer manipulieren. 

Mehrere Überweisungen

In einem mehr als eineinhalb Stunden andauernden Gespräch und durch geschickte Gesprächsführung gelang es dem Betrüger schließlich, den 70-Jährigen zur Bestätigung einer Push-Nachricht in der Bank-App zu bewegen. Wie sich später herausstellte, handelte es sich dabei um die Freigabe eines höheren Überweisungslimits. Durch zwei in der Folge durchgeführte Überweisungen auf unterschiedliche Konten entstand dem Pensionisten ein finanzieller Schaden von knapp 100.000 Euro.

Sofort reagiert

Noch während des Telefonats mit dem bislang unbekannten Betrüger, kontaktierte die Gattin des 70-Jährigen die namentlich bekannte Betreuerin der Bank. Sie wies die Pensionisten in der Folge an, sämtliche Überweisungen sofort zu stoppen und keine Freigaben mehr zu tätigen. Auch das betroffene Bankkonto wurde sofort gesperrt. In der Folge erstattete der 70-Jährige Anzeige bei der Polizei. Der Kriminaldienst des Bezirks- und Stadtpolizeikommandos Leoben ermittelt nun gegen vorerst unbekannte Täter.

Warnung vor Betrug

Die Polizei warnt unterdessen vor derartigen Betrugsmaschen, die in unterschiedlicher Art und Weise über ziellos und massenhaft versendete SMS- oder Mail-Nachrichten in Umlauf gebracht werden. Dabei wird stets vor einem angeblichen Ablauf der Registrierung für „FinanzOnline“ gewarnt. Das Finanzministerium betont, dass es niemals Nachrichten mit Links zur Übermittlung von persönlichen Daten wie Passwörtern oder Kontoinformationen versendet. Folgen Sie daher keinesfalls den Anweisungen solcher Nachrichten und klicken Sie auf keine Links oder Dateien. Geben Sie keine persönlichen Daten preis und löschen Sie derartige Nachrichten sofort. Insbesondere im Fall eines finanziellen Schadens erstatten Sie Anzeige bei der nächsten Polizeiinspektion.

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🔧Was machen eigentlich Sanitär- und Heizungstechniker*innen?

Ohne sie läuft nichts – weder warmes Wasser noch eine funktionierende Heizung! 🙌

Qualifizierte Mitarbeiter*innen und Hilfskräfte in der Sanitär- und Heizungstechnik unterstützen Fachkräfte im Bereich Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Sie sind echte Allrounder auf der Baustelle sowie im Service- und Reparatureinsatz.

🛠️ Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem:

✔️ Unterstützung beim Einbau, bei der Montage und bei Reparaturen von Sanitär- und Heizungsanlagen

✔️ Anschließen von Waschbecken, Duschen und Toiletten

✔️ Verlegen und Reparieren von Wasser- und Fußbodenheizungsleitungen

✔️ Montage von Heizkörpern


Mit der Qualifizierung „Mitarbeiter*in Sanitär- und Heizungstechnik" können Sie die Grundkompetenzen für diesen sehr gefragten Beruf aufbauen und in einem sogenannten #GreenJob durchstarten.


📍 Standort: Fohnsdorf

🎓 Abschluss: Qualifizierte*r Mitarbeiter*in

⏱️ Dauer: 80 Tage

🚀 Einstieg möglich in: 2-3 Wochen


Ihre Vorteile im SZF:

✔ Sie können jederzeit mit der Qualifizierung beginnen.

✔ Sie werden in allen Phasen durch Trainer*innen angeleitet, begleitet und unterstützt.

✔ Die Qualifizierungen werden auf Ihre künftigen beruflichen Ziele abgestimmt.

✔ Sie steigern Ihr KÖNNEN und erweitern Ihre Handlungskompetenzen.

ℹ️ Alle Informationen finden Sie auch auf unserer Homepage.

Kofinanziert von der Europäischen Union. Im Auftrag und finanziert durch das Arbeitsmarktservice Steiermark.

#szf #ams #weiter #klimaaktiv #weiterbilden #greenjobs #umwelt #energiewende #zukunftsjobs #steiermark


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HLW Fohnsdorf: HLW Fohnsdorf zu Besuch in der Bankfiliale – Finanzwissen live erleben!

HLW Fohnsdorf zu Besuch in der Bankfiliale – Finanzwissen live erleben!

Die Schüler:innen des 4. Jahrgangs der Schule für Business und Lifestyle durften heute im Unterricht aus Betriebswirtschaft, spannende Einblicke in die Welt der Finanzwirtschaft bekommen – direkt vor Ort in der regionalen Bankfiliale!

In einem abwechslungsreichen Workshop erfuhren die Jugendlichen alles über das Thema Kredit. Neben Kreditarten, Kreditkosten, Rating, Kreditsicherung und Bürgschaften standen realistische Finanzierungsszenarien bis hin zu Risiken rund um Konsumkredite auf dem Programm.

Besonders begeistert haben die anschaulichen Praxisbeispiele zum Auto- und Wohnbaukredit. Die Beispiele direkt aus der zukünftigen Lebenswelt der Schüler:innen regten zur aktiven Mitarbeit beim Workshop an.

Herzlichen Dank an die beiden Bankexpertinnen, Anna Gruber und Isabell Riederer für diesen tollen Workshop und den wertvollen Beitrag zur Steigerung der Finanzkompetenz unserer Schüler:nnen! 

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KS: Serieneinbrüche in Kaffeeautomaten geklärt

Serieneinbrüche in Kaffeeautomaten geklärt

Beamte des Kriminalreferates Leoben klärten eine Serie von Einbrüchen in Kaffee- und Snackautomaten auf einem Firmengelände. Die Ermittlungen führten zu zwei Mitarbeitern, die unabhängig voneinander gehandelt haben dürften.

Zwischen Februar 2025 und Februar 2026 kam es auf einem Betriebsgelände zu insgesamt 25 vollendeten Einbrüchen in Kaffeeautomaten. In acht weiteren Fällen blieb es beim Versuch. Im Zuge der Ermittlungen geriet zunächst ein 34-jähriger Mitarbeiter aus dem Bezirk Murtal in Verdacht. Polizisten nahmen den Mann im November 2025 fest, woraufhin er über Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Leoben eingeliefert wurde. 

Taten gingen trotz Festnahme weiter

Obwohl sich der erste Tatverdächtige in Haft befand, kam es in der Folgezeit zu weiteren Automateneinbrüchen auf dem Gelände. Dies veranlasste die Ermittler zu weiteren Erhebungen, die schließlich Mitte Februar 2026 zur Ausforschung eines zweiten Tatverdächtigen führten. Dabei handelt es sich um einen 33-jährigen Arbeitskollegen des ersten Tatverdächtigen. Die beiden Österreicher dürften die Taten ohne gegenseitiges Wissen begangen haben.

Geständnis und Schadenshöhe

Der 33-Jährige aus dem Bezirk Leoben zeigte sich bei seiner Einvernahme vollinhaltlich geständig und nannte Spielsucht als Motiv. Der 34-Jährige hingegen bestritt die Vorwürfe - er befindet sich mittlerweile jedoch nicht mehr in Haft. Während der Wert der Beute in einem mittleren vierstelligen Eurobereich liegt, verursachten die Einbrüche an den Automaten einen Sachschaden in einem hohen fünfstelligen Eurobereich. Beide Männer werden der Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt.

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FF Unzmarkt: Forstunfall in Unzmarkt

Forstunfall in Unzmarkt

Bei Forstarbeiten Sonntagnachmittag wurde ein 56-Jähriger unbestimmten Grades verletzt. 

Gegen 18:00 Uhr führte der 56-Jährige aus dem Bezirk Murtal alleine in einem Waldstück Forstarbeiten durch, als er von einem Baumstamm, welcher ins Rollen geriet zu Boden gestoßen wurde. Der Mann wurde von Kräften der Freiwilligen Feuerwehren Unzmarkt und Frauenburg, sowie von einem Notarztteam des Roten Kreuzes notfallmedizinisch versorgt. Im Anschluss wurde er ins LKH Judenburg überstellt.

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FF Fohnsdorf: Zwei Verletzte nach Frontalzusammenstoß in Fohnsdorf

Zwei Verletzte nach Frontalzusammenstoß in Fohnsdorf

Sonntagfrüh kollidierten zwei Pkw auf der L536 Grazerstraße frontal miteinander. Zwei Personen wurden verletzt, eine davon schwer.

Eine 25-jährige Murtalerin fuhr kurz vor 4 Uhr früh mit ihrem Pkw auf der Grazerstraße zwischen Aichdorf und Fohnsdorf. Aus bislang ungeklärter Ursache ist sie in den Gegenverkehr geraten und in weiterer Folge, frontal mit einem entgegenkommenden Pkw kollidiert. Im zweitbeteiligten Pkw befand sich die 19-jährige Lenkerin, ebenfalls aus dem Murtal. Die 25-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung im LKH Judenburg, ins LKH Graz überstellt. Die 19-Jährige erlitt durch den Unfall leichte Verletzungen. Ermittlungen zum genauen Unfallhergang werden seitens der Polizei durchgeführt. Die L536 war für Dauer des Einsatzes gesperrt.

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LPD: Lawinenabgang am Lachtal – 21-Jähriger verstorben<strong><br></strong>

Lawinenabgang am Lachtal – 21-Jähriger verstorben

Samstagnachmittag kam es in den Wölzer Tauern zu einem Lawinenabgang. Ein 21-jähriger Slowake wurde von den Schneemassen erfasst und verschüttet.

Eine Gruppe von sechs slowakischen Alpinskifahrern war am Samstagnachmittag im Skigebiet in den Wölzer Tauern unterwegs. Gegen 13.40 Uhr verließen die Wintersportler die gesicherte Piste und fuhren in den freien Skiraum ein.

Als der 21-Jährige im Bereich „Hoher Zinken“ auf einer Seehöhe von rund 1.900 Metern talwärts fuhr, löste sich oberhalb von ihm ein Schneebrett. Die Lawine hatte ein Ausmaß von etwa 200 mal 200 Metern. Der Mann wurde von den Schneemassen erfasst und vollständig verschüttet. Die fünf weiteren Mitglieder der Gruppe blieben unverletzt.

Nach der Alarmierung durch die Landeswarnzentrale Steiermark wurde ein Großeinsatz eingeleitet. Mehrere Bergrettungsortsstellen aus den Bezirken Murau und Murtal rückten aus. Ebenso standen die Alpinpolizei, Einsatzkräfte der Lawinen- und Suchhundestaffel der Bergrettung Steiermark, der Polizeihubschrauber sowie der Rettungshubschrauber C17 im Einsatz. 

Ein Lawinensuchhund der Bergrettung konnte den Verschütteten schließlich unter den Schneemassen lokalisieren. Der 21-Jährige wurde in einer Tiefe von rund 140 Zentimetern aufgefunden und konnte nur noch tot geborgen werden.

Insgesamt standen rund 120 Einsatzkräfte im Einsatz. Die genaue Ursache der Lawinenauslösung ist Gegenstand laufender Ermittlungen durch die Alpinpolizei.

Keiner der sechs Skifahrer führte eine Lawinenausrüstung mit sich.

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KS: Fohnsdorf: Auf Schutzweg niedergestoßen. Mann verstorben

Fohnsdorf: Auf Schutzweg niedergestoßen. Mann verstorben

Ein 65-Jähriger und eine 44-Jährige wurden Freitagabend als Fußgänger von einem Pkw, gelenkt von einem 36-Jährigen, niedergestoßen und schwer verletzt. Der verstarb am Samstag im Krankenhaus

Gegen 20:40 Uhr wollten ein 65-Jähriger und eine 44-Jährige, beide aus dem Bezirk Murtal, die Fahrbahn der Wasendorferstraße in Fohnsdorf/Dietersdorf am dortigen Schutzweg überqueren. Dabei wurden sie von einem in Richtung Gabelhofen fahrenden Pkw, gelenkt von einem 36-Jährigen aus dem Bezirk Murtal, erfasst und niedergestoßen. Die beiden Fußgänger erlitten dabei schwere Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert wo der 65-Jährige Samstagfrüh an den Folgen seiner schweren Verletzungen verstarb.

Ein mit dem Pkw-Lenker durchgeführter Alkotest ergab eine mittelgradige Alkoholisierung. Der Führerschein wurde abgenommen.

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Öamtc/Schorn: Zweite Person nach Arbeitsunfall verstorben

Zweite Person nach Arbeitsunfall verstorben

Wie berichtet, war es Dienstagmittag in einem Industriebetrieb zu einem Arbeitsunfall gekommen, bei dem ein 26-jähriger ungarischer Staatsbürger tödlich verletzt wurde.

Wie nun bekannt wurde, ist der 20-Jährige, der zunächst in lebensbedrohlichem Zustand in das LKH Graz eingeliefert worden war, am 19. Feber 2026 verstorben.
Die weiteren Ermittlungen zum Unfallshergang sind noch nicht abgeschlossen.

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FF Traboch Timmersdorf: Schneefall sorgte für massive Probleme auf den Strassen

Schneefall sorgte für massive Probleme auf den Strassen

Im Murtal mussten die Einsatzkräfte zu einigen Unfällen ausrücken. Im Raum Weißkirchen sind ein Lkw und ein Linienbus von der Straße abgekommen. Die Feuerwehr Weißkirchen rückte aus. Verletzt wurde niemand, der Bus war ohne Passagiere unterwegs. In Obdach musste ein Lkw geborgen werden.
Zu einem Verkehrsunfall mit vier Pkw kam es im Bereich einer Brücke  in Sachendorf. Wenig später krachte es erneut in Sachendorf.

Zu einem schweren Unfall kam es auch auf der A9 im Bereich Raststätte Kammern. Ein Lkw und vier Pkw waren in den Unfall beteiligt. Sechs Personen wurden unbestimmten Grades verletzt. Die A9 war in Fahrtrichtung Graz gesperrt.

Zwischen St. Michael und dem Gleinalmtunnel blieben immer wieder Lkw hängen. Auch die S6 im Bereich des Massenbergtunnels zwischen Leoben-West und Leoben-Ost war in beiden Fahrtrichtungen wegen hängengebliebener Lkw gesperrt 


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FF/Zeller: Mopedauto überschlug sich in Mitterlobming

Mopedauto überschlug sich in Mitterlobming

Mittwochabend kam ein Mopedauto ins Schleudern und überschlug sich. Die 25-jährige Beifahrerin wurde dabei unbestimmten Grades verletzt.

Gegen 18:44 Uhr wurden Einsatzkräfte der Polizei zu einem Verkehrsunfall nach Mitterlobming beordert. Beim Eintreffen standen das Österreichische Rote Kreuz mit einem Fahrzeug sowie einem Notarzteinsatzfahrzeug mit insgesamt sechs Rettungskräften bereits im Einsatz. Ebenso waren die Freiwilligen Feuerwehren Großlobming und Kleinlobming mit insgesamt fünf Fahrzeugen und 32 Kräften vor Ort.

Nach bisherigen Erhebungen geriet das Mopedauto, gelenkt von einer 25-jährigen Frau aus dem Bezirk Murtal, aufgrund von Rollsplitt ins Schleudern, prallte gegen einen angrenzenden Hang und überschlug sich in weiterer Folge.

Die Lenkerin blieb bei dem Unfall unverletzt. Die ebenfalls 25-jährige Beifahrerin erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde nach der Erstversorgung durch das ÖRK in das LKH Judenburg, eingeliefert.

Ein bei der Lenkerin durchgeführter Alkotest verlief negativ. Weitere Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen.

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FF/Eder: Böschungs- Waldbrand in Paig

Böschungs- Waldbrand in Paig

Am Mittwoch wurden drei Feuerwehren des Bereichsfeuerwehrverbands Judenburg unmittelbar nach dem Einsatz auf der S36 zu einem Wiesenbrand in die Untere Paig alarmiert.
Auf einer Fläche von rund 400 m² stand der Bahndamm in Brand, wobei das Feuer bereits auf den angrenzenden Hochwald überzugreifen drohte.

Den Feuerwehren Judenburg-Stadt, Pöls und Rothenthurm gelang es, ein weiteres Ausbreiten der Flammen rechtzeitig zu verhindern. Der Brand wurde mit mehreren Löschleitungen bekämpft und schließlich vollständig abgelöscht.

Nach rund zwei Stunden konnte seitens der Einsatzleitung „Brand aus“ gegeben werden.

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FF/Zeiler: Flüssiggas-Austritt auf der S36

Flüssiggas-Austritt auf der S36

Am Mittwoch gegen 14:30 Uhr kam auf der Auffahrt zur S36 zwischen Judenburg Ost und Zeltweg West an einem LKW zu einem Austritt einer unbekannten Flüssigkeit.

Die Feuerwehren Aichdorf, Farrach, Judenburg und Knittelfeld rückten aus. Da anfänglich nicht bekannt war um welchen Stoff es sich handelt der bei dem 40 Tonnen LKW austritt wurden vorsorglich die CSA Vollkörperschutzanzüge in Bereitschaft gebracht um im Fall des Falles die Einsatzstelle ungehindert betreten zu könnten.

Nach dem Erkunden der Lage durch den Einsatzleiter Abschnittsbrandinspektor Franz Winkler konnte rasch Entwarnung gegeben werden. Bei dem in Fahrtrichtung Wien fahrenden, mit Flüssiggas betriebenen LKW, trat während der Fahrt eine erhebliche Menge dieses Treibstoffes aus.

Während die 28 Feuerwehrmänner den Brandschutz sicherstellten, führte die Feuerwehr noch Sicherungsmaßnahmen am Tank durch, sodass der Einsatz für die Feuerwehren, Rotem Kreuz und der Polizei nach rund einer Stunde wieder beendet werden konnte.

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KS: Tödlicher Arbeitsunfall in Donawitz

Tödlicher Arbeitsunfall in Donawitz

Dienstagmittag kam es in einem Industriebetrieb zu einem Arbeitsunfall, bei dem ein 26-Jähriger getötet und ein 20-Jähriger lebensgefährlich verletzt wurden.

Gegen 11:30 Uhr waren die beiden Arbeiter aus Ungarn mit Revisionsarbeiten in einem unterirdischen Schacht beschäftigt. Dabei dürfte es bei Schneidearbeiten zu einem unkontrollierten Kohlenmonoxid-Austritt gekommen sein. Die beiden Arbeiter wurden von einem Vorarbeiter gefunden, der sofort die Rettungskette in Gang setzte. Der 26-Jährige verstarb noch an der Unfallstelle, der 20-Jährige wurde vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 in das LKH Graz eingeliefert. Laut Auskunft der Ärzte besteht akute Lebensgefahr. Erhebungen zur genauen Unfallsursache werden geführt.

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KK: 22 und 23-Jähriger haben im Bezirk Murau in den letzten Jahren Suchtmittel verkauft

22 und 23-Jähriger haben im Bezirk Murau in den letzten Jahren Suchtmittel verkauft

Ein nunmehr 23-Jähriger und ein nunmehr 22-Jähriger, beide aus dem Bezirk Murau, stehen im Verdacht, in den letzten Jahren Suchtmittel gewinnbringend verkauft zu haben. Nun steht die Anklage bevor.

Die von der Suchtmittelgruppe des Bezirkspolizeikommandos Murau rund eineinhalb Jahre lang geführten Ermittlungen gegen zwei Verdächtige wegen Verbrechen nach dem Suchtmittelgesetz gelten nunmehr als abgeschlossen. Die beiden Verdächtigen wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben bereits Anfang Dezember 2024 an ihren Wohnadressen im Bezirk Murau festgenommen. Die beiden wurden daraufhin in die Justizanstalt-Leoben überstellt und dort bis Jänner 2026 in Untersuchungshaft genommen.

Bei den Festnahmen und den damit verbundenen Hausdurchsuchungen wurden Marihuana, geringfügige Mengen an Kokain, Suchtgift-Utensilien, Verpackungsmaterial, Waffen und aus dem Drogenhandel erzielte Bargeldbestände sichergestellt.

Erhebliche Mengen an Suchtmittel

Bei den fortgeführten Ermittlungen durch die Suchtmittelgruppe Murau ergaben sich die Erkenntnisse, dass die Verdächtigen die Suchtmittel in einer erheblichen Menge an Abnehmer überlassen haben dürften. So ergibt sich, dass die beiden zusammen insgesamt Marihuana in der Menge von rund 5.000 Gramm und Kokain in der Menge von rund 100 Gramm in Verkehr gesetzt haben dürften (Straßenverkaufswert von rund 60.000 Euro).

Netzwerk

Die Verdächtigen dürften das Kokain und das Marihuana in einer durchaus professionellen und organisierten Art und Weise vertrieben haben, bedienten dadurch 52 Suchtgift-Abnehmer und bauten in ihren kriminellen Abläufen auch sogenannte „Sub-Dealer“ und Kuriere ein.

Teilweise dürften die Verdächtigen bei den „Sub-Dealern“ als auch bei manchen Suchtgift-Abnehmern mit Waffengewalt, Nötigungen und Drohungen vorgegangen sein, um die Umsätze und Gewinne aus dem Drogenhandel zu maximieren aber auch, um das strukturelle (kriminelle) Netzwerk aufrecht zu halten. Die Suchtgift-Zustellungen erfolgten im gesamten obersteirischen Raum.

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Alle ausgeforschten 52 Suchtgift-Abnehmer und im Zusammenhang stehende „Sub-Dealer“ oder sonstige Beitragstäter, wurden bereits an die Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt.

Mit Abschluss der Ermittlungen wird von der Staatsanwaltschaft Leoben nunmehr die Anklageschrift gegen die beiden Verdächtigen vorbereitet.

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FF/ Nico Schaden: Zimmerbrand am Gaberl

Zimmerbrand am Gaberl

Die Feuerwehren Weißkirchen und Baierdorf wurden am Samstag gegen 10:15 Uhr zu einem Zimmerbrand in der Reisstraße am Gaberl in der Gemeinde Weißkirchen alarmiert.

Sofort rückten die beiden Feuerwehren zum Einsatzort aus und rüsteten sich bereits während der Anfahrt mit schwerem Atemschutz aus. Vor Ort wurde ein Hochdruckrohr vorgenommen und unter Atemschutz in das betroffene Gebäude vorgegangen.
Schnell wurde festgestellt, dass in dem Gebäude ein Zimmerbrand entstanden war, dieser jedoch aufgrund des fehlenden Sauerstoffs von selbst erstickt war. Anschließend wurde der betroffene Bereich umfassend mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Es konnten keine erhöhten Temperaturen mehr festgestellt werden.

Das Haus wurde mittels Hochleistungslüfter belüftet und anschließend die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Neben den beiden Feuerwehren standen auch die Polizei und das Rote Kreuz im Einsatz.

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LPD Steiermark: Opferaufruf nach umfangreichen Anlagenbetrug

Opferaufruf nach umfangreichen Anlagenbetrug

Ein 44-Jähriger steht im Verdacht, mehrere Personen durch betrügerische Anlagenversprechungen geschädigt zu haben. Die Polizei such nun mit Veröffentlichung eines Lichtbildes nach weiteren Opfern.

Der am Lichtbild ersichtliche Mann steht im dringenden Verdacht, seit August 2023 den Tatbestand des schweren gewerbsmäßigen Betruges in mehreren Fällen verwirklicht zu haben. Bislang beläuft sich der Schaden auf über 400.000 Euro. Der Verdächtige gab sich gegenüber den Opfern in betrügerischer Absicht als erfolgreicher „Trader“ bzw. „Broker“ aus. Bisherigen Ermittlungen zufolge dürfte der Mann nur einen Bruchteil der vermeintlich investierten Gelder der Geschädigten tatsächlich versucht haben zu investieren. Es ist nicht auszuschließen, dass durch den Verdächtigen weitere Straftaten begangen wurden. Die Staatsanwaltschaft Graz ordnete daher die Veröffentlichung des Lichtbildes an. 

Geschädigte mögen sich beim Landeskriminalamt Steiermark unter059133/60-3333 melden.

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LPD Steiermark: Acht Rumänen nach zahlreichen Kupferdiebstählen festgenommen

Acht Rumänen nach zahlreichen Kupferdiebstählen festgenommen

Insgesamt acht rumänische Staatsbürger im Alter von 29 bis 45 Jahren stehen im Verdacht, seit September 2024 zahlreiche Kupferdiebstähle begangen zu haben, so auch am 10. Oktober 2024 in Fohnsdorf. Die Verdächtigen wurden nun festgenommen.

Seit Ende September 2024 ermittelten Kriminalisten des Landeskriminalamts Steiermark in Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen des Landeskriminalamts Burgenland gegen eine rumänische Tätergruppierung, die im Verdacht steht, in verschiedenen Zusammensetzungen gezielt Einbrüche in Firmenobjekte begangen und große Mengen an Kupfer gestohlen zu haben. Das Metall wurde in verschiedenen Fahrzeugen, vor allem Kastenwägen von den Tatorten abtransportiert und ins Ausland verbracht. Das Diebesgut wurde in den Kastenwägen unter Decken, Planen und diversen „Alltagsgegenständen“ versteckt, um bei einer möglichen Polizeikontrolle nicht aufzufallen.

Tatfahrzeug mit Panne

Nach einem Firmeneinbruch am 10. Oktober 2024 in Fohnsdorf wurde ein Kastenwagen so schwer beladen, dass der rechte Hinterreifen platzte. Die Täter versperrten den Kastenwagen und ließen ihn am Pannenstreifen der Brucker Schnellstraße (S6) stehen. Die Flucht wurde anschließend mit einem weiteren Fahrzeug fortgesetzt.

Erste Festnahmen

Am 20. Oktober 2024 reisten abermals drei rumänische Staatsbürger der Gruppierung in das Bundesgebiet ein. Nach einem Firmeneinbruch in Hornstein/Burgenland wurden diese tags darauf von Beamten der Landeskriminalämter Steiermark und Niederösterreich am Grenzübergang Nickelsdorf/Burgenland mit ca. 5,5 Tonnen Kupfer festgenommen.

Bei den Ermittlungen wurde festgestellt, dass einer der Verdächtigen erst seit einem Monat aus einer Haftstrafe in Deutschland entlassen worden war, die er wegen eines gleichgelagerten Diebstahls verbüßt hatte.

Internationale Fahndung

Nach umfangreichen internationalen Ermittlungen konnten schließlich fünf EU-Haftbefehle in Deutschland, Rumänien und den Niederlanden vollzogen werden. Der letzte Tatverdächtige wurde Ende Jänner 2026, nach einem Jahr Haft in Deutschland, nach Österreich ausgeliefert und in die Justizanstalt Leoben überstellt.

Der Tätergruppierung konnten insgesamt zwölf Firmeneinbrüche im Bundesgebiet (Burgenland, Wien, Niederösterreich, Salzburg, Tirol, Steiermark) nachgewiesen werden. Dabei entstand ein Gesamtschaden in der Höhe rund 250.000 Euro. Die Verdächtigen zeigten sich mehrheitlich geständig.

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KS: Verkehrsunfall durch Alko-Lenker in Niklasdorf

Verkehrsunfall durch Alko-Lenker in Niklasdorf

Donnerstagabend kam es zu einem Verkehrsunfall durch einen Alko-Lenker. Der Führerschein wurde ihm abgenommen, verletzt wurde niemand. 

Gegen 20:48 Uhr entzog sich ein Pkw-Lenker auf der B116 einer polizeilichen Verkehrsanhaltung und setzte seine Fahrt mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fort. Eine Verfolgung wurde umgehend aufgenommen, jedoch konnte das Fahrzeug zunächst nicht mehr wahrgenommen werden.

Kurze Zeit später stellte die nachfahrende Streife einen Verkehrsunfall fest, an dem das flüchtige Fahrzeug beteiligt war. Erste Erhebungen an der Unfallstelle ergaben, dass ein 22-Jähriger aus dem Bezirk Leoben im Zuge seiner Flucht ungebremst auf den Pkw eines 47-Jährigen aus dem Bezirk Murtal aufgefahren sein dürfte. Durch den Aufprall wurde das Fahrzeug des 47-Jährigen in den Straßengraben geschleudert.

Beide Pkw-Lenker konnten ihre Fahrzeuge selbstständig und unverletzt verlassen. Ein mit beiden Lenkern durchgeführter Alkotest ergab beim 22-Jährigen eine erhebliche Alkoholisierung, der Test beim 47-Jährigen verlief negativ.

Für die Dauer der Aufräumarbeiten, welche von der Freiwilligen Feuerwehr Niklasdorf mit zwei Fahrzeugen und acht Einsatzkräften durchgeführt wurden, war die B116 für etwa 60 Minuten gesperrt.

Dem 22-Jährigen wurde der Führerschein an Ort und Stelle abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

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