Zwei Mitarbeiter der Raststation Kammern im Liesingtal wurden Donnerstagnachmittag bei einer explosionsähnlichen Verpuffung schwer verletzt. Das Lokal wurde vorübergehend evakuiert.
Kurz vor 15:30 Uhr wurden zahlreiche Einsatzkräfte zur Raststation Kammern im Bereich der A9-Pyhrnautobahn gerufen. Grund dafür war eine angebliche Explosion im dortigen Bereich. Vor Ort stellten Polizisten fest, dass die betroffene Örtlichkeit im Keller des dortigen Autobahn-Restaurants liegt. Dort war es aus bislang ungeklärter Ursache zu einer Art Verpuffung gekommen. Dabei wurden zwei Männer im Alter von 20 und 21 Jahren aus Ungarn schwer verletzt. Die Mitarbeiter der Raststation dürften schwere Verbrennungen an den Extremitäten erlitten haben. Ein anwesender Arzt leistete Erste Hilfe. Das Österreichische Rote Kreuz führte in der Folge die medizinische Erstversorgung der Verletzten durch. Beide wurden vom Rettungshubschrauber C12 ins LKH Graz geflogen.
Ermittlungen laufen
Einsatzkräfte von Polizei und den alarmierten Feuerwehren Kammern sowie Seiz evakuierten in der Folge das gesamte Restaurant. Die zu diesem Zeitpunkt anwesenden Personen wurden vorübergehend auf einem Parkplatz in Sicherheit gebracht. Sprengstoffkundige Polizisten (SKO), spezialisierte Beamte in Bezug auf Gefahrstoffe (GKO), Brandermittler sowie das Arbeitsinspektorat nahmen daraufhin die Ermittlungen auf. Der Betreiber hat die Gaststätten vorübergehend geschlossen. Brandermittler des Landeskriminalamtes (LKA) Steiermark haben die Ermittlungen übernommen. Sie versuchen nun den Grund für diese Verpuffung herauszufinden.
Keine schwerwiegenden bauliche Schäden nach Lkw-Brand – Reparaturen an elektrotechnischen Einrichtungen im Gang
Nach dem Lkw-Brand im Gleinalmtunnel heute in den frühen Morgenstunden haben sich die ASFINAG-Expertinnen und -Experten einen Überblick über die entstandenen Schäden verschafft. Die gute Nachricht: bis auf wenige Betonabplatzungen gab es im Bereich des Brandortes keine gröberen baulichen Schäden am Tunnel. Beim Feuer wurden jedoch elektrotechnische Einrichtungen wie Kabel, Beleuchtungen, Video-Infrastruktur und Brandmelde-Einrichtungen in Mitleidenschaft gezogen. Die ASFINAG beginnt umgehend mit den notwendigen Sanierungen. Die aktuellen Maßnahmen fokussieren sich auf jene Einrichtungen, die für einen sicheren Betrieb des Tunnels notwendig sind. Das bedeutet, dass voraussichtlich noch heute während des Tages die Tunnelröhre in Fahrtrichtung Süden für den Verkehr gesperrt bleibt. Die Umleitung führt somit weiterhin über die S35. Die dezidierte Sperre ist abhängig von den jetzt notwendigen Sanierungsarbeiten, die aktuell mit Hochdruck im Gange sind.
Die Tunnelröhre in Richtung Norden konnte indes bereits gegen 8.30 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden. Aktuell erfolgen die Abschlepparbeiten des Lkw sowie die ersten Aufräumarbeiten. Am Vormittag stellte sich die Verkehrslage trotz der Tunnelsperre als weitgehend ruhig dar. Bei Niklasdorf (S6) auf der Umleitungsstrecke gibt es jedoch einen Gegenverkehrs-Bereich aufgrund einer Baustelle – dort ist mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und eventuellen Wartezeiten zu rechnen.
Am 21.5.2026 fanden erstmalig in Judenburg die Landesvergleichswettkämpfe der Unterstufe im leichtathletischen Vierkampf (60m Sprint, Weitsprung, Vortex-Wurf, 5x80 m Staffel) statt.
Die punktebesten Schulen der Bezirkswettkämpfe der gesamten Steiermark qualifizierten sich für dieses Finale und kamen von Eibiswald bis Gröbming (die auch beide am Treppchen standen)! Die Leistungen waren sehr ambitioniert, wobei die Murtaler Schulen ihre Heimstärke beeindruckend unter Beweis stellen konnten. Bei optimalen Wetterbedingungen (warm, fast kein Wind) wuchsen die Teilnehmenden oft über sich hinaus.
Die Stimmung und Motivation waren von Anfang an sehr gut und erreichten bei den Staffelläufen den absoluten Höhepunkt. Bei der Siegerehrung, die von SQM Jörg Ladstätter von der Bildungsdirektion Murau – Murtal und Direktorin Ursula Schriefl von der Veranstalterschule BG Judenburg durchgeführt wurde, gab es Pokale und Medaillen für die drei Besten der beiden Jahrgänge von Burschen und Mädchen.
Ergebnisse der regionalen Schulen: Mannschaft:
1. Platz: BG Knittelfeld 4x!
2. Platz: BG Judenburg
3. Platz: MS Seckau
5. Platz: AG Seckau
6. Paltz: MS Seckau
7. Platz: MS Knittelfeld
8. Platz: SMS Murau
In der Einzelwertung gingen alle vier Siege ans Gymnasium Knittelfeld!
Der Ablauf war nahezu perfekt und die Zufriedenheit auch bei den nicht so erfolgreichen Teilnehmer*innen sehr groß.
Grundtenor: Wir freuen uns auf das nächste Mal und kommen gerne wieder zu euch!
Ein Dankeschön geht an Murelli für das Sponsoring der Veranstaltung.
Im dritten und letzten Teil des Workshops wurde es praktisch: Die drei 3. Klassen legten selbst Hand an und errichteten eine Trockensteinmauer als Trittsteinbiotop – ganz ohne Bindemittel, nur mit Steinen.
Diese naturnahe Struktur bietet wertvollen Lebensraum:
🐾 Wechselwarme Tiere wie Eidechsen können sich hier aufwärmen
🕷️ Spinnen und
🐝 Wildbienen finden Schutz in den kleinen, trockenen Zwischenräumen
Während eine Klasse an der Mauer arbeitete, beschäftigten sich die anderen parallel mit spannenden Programmpunkten:
🔬 Insektenbestimmung mit Florian Kohler von der Universität Graz
🌲 Waldexkursion im Klosterwald mit Förster Hans Liebfahrt
Das Regionalmanagement Murau Murtal unterstützt mit solchen Projekten aktiv die Biodiversität in der Region – durch Bewusstseinsbildung und die Schaffung von Trittsteinbiotopen als Musterprojekte.
💚 Ein starkes Zeichen für mehr Naturverbundenheit und Artenvielfalt in der Steiermark.
Die Gemeinden im Murau Murtal waren schon fleißig und haben bereits über 200.000 Bewegungsminuten gesammelt. Der Sieger-Gemeinde winken 5.000 € für lokale Bewegungsprojekte!
Aktuell am bewegtesten sind:
🥇 Hohentauern mit 40.141 Minuten
🥈 Neumarkt mit 23.060 Minuten
🥉 St. Peter am Kammersberg mit 17.550 Minuten
Für die anderen Gemeinden heißt das: Weiter fleißig Bewegungsminuten sammeln - es ist noch alles offen! 💪
Bei einem Überholvorgang auf der B114 prallten zwei Motorradlenker Donnerstagnachmittag gegeneinander. Ein 58-Jähriger wurde schwer verletzt.
Gegen 13:20 Uhr fuhr eine Gruppe von drei Motorradfahrer auf der B114 in Richtung Hohentauern. Ein 61-Jähriger aus Deutschland führte die Gruppe an. Als er bei Trieben einen vor ihm fahrenden Pkw überholen wollte und zum Überholvorgang angesetzt hatte, kam es zu einer Kollision mit einem weiteren Motorrad. Dieses wurde von eine 58-Jährigen aus Wien gelenkt. Er fuhr in dieselbe Fahrtrichtung und beabsichtigte die gesamte Motoradgruppe in einem zu überholen. Dabei prallte er gegen den 61-Jährigen und kam zu Sturz. Während der 58-Jährige mit schweren Verletzungen vom Roten Kreuz ins UKH Steiermark nach Kalwang eingeliefert wurde, konnte der 61-Jährige einen Sturz verhindern. Die Unfallstelle war für die Dauer des Einsatzes rund 20 Minuten lang für den gesamten Verkehr gesperrt.
Mit der ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Murtal geht die TEC 7 Rallye-Staatsmeisterschaft in die vierte Runde des laufenden Jahres. Wie schon beim Auftakt bei der Jännerrallye in Freistadt, bei der Rebenland Rallye in Leutschach und der Lavanttal Rallye in Wolfsberg geht es auch diesmal um wichtige Punkte und Entscheidungen in fünf Meisterschaftskategorien.
TEC7 ORM – Der König fehlt, der Kronprinz hofft:
In der Paradedisziplin TEC7 ORM hat der sechsfache Staatsmeister Simon Wagner den Schlüssel zu seinem siebenten Championat in Folge nach drei Saisonsiegen bereits in der Hand. Aber das Tor in den „siebenten Himmel“ wird er in Judenburg sicher nicht aufstoßen. Denn das Team Hyundai Motorsport hat spontan entschieden, dass der oberösterreichische Toppilot und seine deutsche Copilotin Hanna Ostlender just am Murtaler Rallye-Wochenende bei der tschechischen Rally Hustopece starten müssen, um auch in Österreichs Nachbar-Land noch im Rennen um die Meisterschaft zu bleiben. Somit könnte Wagners erster Verfolger Michael Lengauer die Chance nützen, um mit einem Sieg bei der ET König Judenburg Rallye 2026 den Rückstand auf den Gesamtleader zu verkürzen und so seine theoretische ORM-Titelchance aufrechtzuerhalten. Leichter gesagt als getan freilich, denn erstens hat Lengauer seinen Sitz im gewohnten Skoda Fabia gegen ein Cockpit in einem (noch) ungewohnten Citroen C3 Rally2 getauscht, und zweitens steht mit dem zweifachen Staatsmeister Hermann Neubauer ein weiterer absoluter Siegkandidat in Judenburg am Start.
Hermann Neubauer ist jedenfalls hochmotiviert: „Ich werde sicherlich versuchen, diesmal den Speed an der Spitze von Beginn an mitzugehen. Im letzten Jahr musste ich mich noch an den neuen Toyota Yaris gewöhnen, außerdem haben wir einige technische Neuheiten ausprobiert. Dieses Kapitel ist vorbei, daher kann ich mich voll aufs Fahren konzentrieren. Die Wunschvorstellung ist natürlich ein Sieg.“
Mit Luca Waldherr geht ein weiterer Podestkandidat in Judenburg ans Werk. Der Niederösterreicher lenkt seinen Erfolgsboliden, mit dem er 2024 seine Heimrallye in der Buckligen Welt gewinnen konnte – einen Citroen C3 Rally2.
Mit Raimund Baumschlager steht auch Österreichs Rekord-Staatsmeister am Start. Der Rosenauer ist nach einer Schulteroperation wieder fit. „Ich freue mich riesig auf die ET König Judenburg Rallye mit dem fantastischen Stadtkurs durch Judenburg. In den vergangenen Wochen habe ich große Fortschritte gemacht. Die Belastungen im Rallye-Boliden sind natürlich deutlich höher als im Straßenfahrzeug. Deshalb werden wir in den Tagen vor der Veranstaltung noch Tests einlegen. Ich bin jedoch sehr zuversichtlich, und Dr. Bernhard Stitz, der mich operiert hat, steht ja selbst bei der Rallye am Start – da hat er sicher den einen oder anderen Tipp parat, falls es im Cockpit doch noch irgendwo zwickt.“
FAZ-Hausherr Peter Hopf geht nicht nur mit seinem Ford Festa Rally2 ins Rennen, sondern auch mit dem berühmten Heimvorteil, doch er warnt sich selbst: „Das ist so eine gefährliche Sache, man glaubt alle Streckenabschnitte genau zu kennen, fährt dadurch etwas schneller und bekommt so manchmal gröbere Schwierigkeiten. Als Mitveranstalter und Fahrer ist man natürlich doppelt gefordert, ich habe aber eine gute Mannschaft hinter mir, die in der Organisation tätig ist, daher kann ich mich sehr gut aufs Fahren konzentrieren. Mein Ziel ist Top-ten-Platz in der Gesamtwertung.“
Diesen oder weit mehr strebt wohl auch Kris Rosenberger an. Der ehemalige Staatsmeister holte sich kürzlich mit einem zweiten Platz bei der Historic Akropolis Rallye hinter dem dreifachen finnischen Vizeweltmeister und aktuellen Toyota-Teamchef Jari-Matti Latvala Selbstvertrauen. Allerdings tauscht Rosenberger in Judenburg seinen Subaru Impreza GT Turbo gegen einen in der ORM konkurrenzfähigen Rally2-Boliden.
TEC7 ORM 2 – Kein Millimeter Platz zwischen den Konkurrenten:
In der Klasse der zweitstärksten Allrad-Boliden regiert die Ausgeglichenheit, was die Dramatik bei jeder Rallye nach oben schraubt. Der Grund liegt nicht nur an den wieselflinken R3-Autos bzw. den hier auch zugelassenen bärenstarken Prototypen, sondern vor allem auch an der Klasse der drinsitzenden Piloten. Diese tragen durchaus bekannte Namen. So sieht sich der Meisterschaftsführende Günther Knobloch einer prominenten Verfolgerschar ausgesetzt.
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Zwei noch unbekannte Täter habeni n Judenburg, Knittelfeld und Zeltweg am Dienstag mit gefälschten 50 Euro-Scheinen Waren bezahlt. Nun fahndet die Polizei mit Lichtbildern nach den Tatverdächtigen.
Zwischen 12:30 und 14:30 Uhr begaben sich zwei unbekannte Täter in insgesamt drei Apotheken, in eine Trafik und in ein Lokal. Mit gefälschten 50 Euro-Scheinen kauften sie bzw. versuchten sie Waren zu bezahlen. Der dadurch entstandene Schaden ist gering.
Dabei wurden die Tatverdächtigen von einer Überwachungskamera aufgenommen. Da die bisherigen Ermittlungen erfolglos verliefen, ordnete die Staatsanwaltschaft Leoben die Veröffentlichung der Bilder an.
Zweckdienliche Hinweise zur Identität der Personen sind an die Polizeiinspektion Judenburg, Tel. Nr.: 059 133/6300, erbeten.
Ein 22-Jähriger kletterte Montagvormittag in Oberaich auf einen abgestellten ÖBB-Güterwaggon. Dabei dürfte er in den Stromkreis der Oberleitung geraten sein und wurde lebensbedrohlich verletzt.
Gegen 10:50 Uhr dürfte der 22-jährige amerikanische Staatsbürger aus derzeit unbekannten Gründen auf einen Güterwaggon, beladen mit Kartonagen, geklettert sein. Der Mann geriet zu nahe an die stromführende Oberleitung und erlitt einen elektrischen Schlag. Dabei fing die Kleidung des 22-Jährigen Feuer und dieses setzte in weiterer Folge die Kartonagen und den Waggon in Brand. Zeugen des Vorfalls bemerkten den Brand und verständigten die Einsatzkräfte. Nach Freigabe durch die Fahrdienstleitung wurde der 22-Jährige vom Waggon gerettet und vom Notarzt und dem ÖRK erstversorgt. Er wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 in das LKH Graz geflogen. Die Feuerwehren Bruck an der Mur und Oberaich übernahmen die Löscharbeiten, die mehrere Stunden andauerten. In dieser Zeit war der Bahnverkehr eingestellt. Weitere Erhebungen sind am Laufen.
Ein kurzes, jedoch sehr heftiges Gewitter zog am Samstag wie auch am Sonntag über das Murtal hinweg und führte zu mehreren Unwettereinsätzen der Feuerwehren.
Am Samstag stürzten zahlreiche Bäume auf der Gaberl Bundesstraße durch den Sturm auf die Fahrbahn. Die Feuerwehren Großlobming und Kleinlobming rückten aus um die Straße wieder passierbar zu machen.
Auch in der Stadt Knittelfeld richtete der Sturm Schäden an: Teile von Dächern wurden abgedeckt und Regenwasser drang in ein Haus ein. Die Feuerwehr Knittelfeld sowie die Besatzung der Teleskopmastbühne leisteten hier schnelle Hilfe, um die Schäden zu begrenzen.
Zeitgleich waren weitere Feuerwehren im Einsatz, um Verkehrswege von umgestürzten Bäumen zu befreien. Betroffen waren die Feuerwehren Rachau, Preg, Seckau, St. Marein und Kobenz. Insgesamt dauerten die Aufräumarbeiten rund drei Stunden.
Am Sonntag gegen 14:40 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Wirtschaftsgebäude in Knittelfeld alarmiert, bei dem Teile des Daches durch den Sturm abgedeckt worden waren.
Einsatzleiter Brandmeister Daniel Schmied schilderte, dass die Einsatzkräfte mithilfe einer Teleskopbühne sowie dem Arbeitskorb des Wechselladefahrzeugs von zwei Seiten auf das Dach gelangten. Dort wurden Planen sorgfältig ausgebreitet und mit Holzlatten fixiert.
Die Feuerwehr Hohentauern wurde zu einem Einsatz auf der B114 Triebener Straße alarmiert. Mehrere umgestürzte Bäume blockierten die Fahrbahn vollständig, sodass eine Durchfahrt in beide Richtungen nicht mehr möglich war. Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle wurde der betroffene Bereich abgesichert und mit den Aufräumarbeiten begonnen. Mithilfe von Motorsägen und gezieltem Vorgehen wurden die Bäume von der Fahrbahn entfernt. Anschließend wurden die Verkehrsflächen von Ästen und umliegenden Blättern gesäubert. Nach Abschluss der Arbeiten konnte die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden.
Zu einem Verkehrsunfall kam es am Sonntag gegen 2:45 Uhr auf der L518 in der Gemeinde St. Marein-Feistritz. Ein PKW-Lenker prallte dabei gegen den Zaun eines Einfamilienhauses.
Die Feuerwehren Feistritz und Knittelfeld standen gemeinsam mit der Polizei im Einsatz.
Einsatzleiter Oberbrandinspektor Bernd Schlacher berichtete, dass der verunfallte PKW mit einem Kran aus dem Garten des Einfamilienhauses geborgen werden konnte. Anschließend banden die 26 eingesetzten Feuerwehrleute die ausgelaufenen Betriebsmittel und reinigten die Unfallstelle gründlich. Der Lenker blieb unverletzt.
Eine heftige Unwetterfront zog am Sonntag über den Tierpark „Wilder Berg“ in Mautern. Heftige Sturmböen und Starkregen sorgten dafür dass zwischen 14 und 15 Uhr insgesamt 387 Besucher evakuiert werden mussten
Die Besucher wurden durch die eingesetzten Feuerwehren, vom Roten Kreuz und der Polizei in das Tal in Sicherheit gebracht. Verletzt wurde niemand.
"Das Zusammenspiel der Einsatzkräfte sowie der zuständigen Behörden hat hervorragend funktioniert.“ wie Rotkreuz-Einsatzleiter Georg Krempl betont.
Freitagnachmittag kam ein 50-jähriger Lenker bei einem Unfall auf der Rennstrecke ums Leben.
Kurz nach 16:00 Uhr wurde die Polizei über die Landesleitzentrale (LLZ) zu einem Unfall auf einer Rennstrecke alarmiert. Im Rahmen des Porsche Performance Trainings fand als letzter Programmpunkt ein freies Fahren auf der Rennstrecke statt.
Ein 50-jähriger Mann aus Wien war dabei gegen 15:20 Uhr allein mit seinem Sportwagen auf der Strecke unterwegs. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand dürfte der Lenker aufgrund eines Fahrfehlers die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren haben. In weiterer Folge prallte das Fahrzeug mit dem Heck gegen eine Reifenstapelbegrenzung und wurde durch die Wucht des Aufpralls auf die Seite geschleudert.
Der 50-Jährige erlitt dabei tödliche Verletzungen. Zum Unfallzeitpunkt war der Mann angegurtet und trug einen Helm.
Trotz umgehend eingeleiteter Erste-Hilfe-Maßnahmen durch die Rennleitung konnte der Notarzt nur mehr den Tod des Wieners feststellen.
Am Donnerstag kam es gegen 17:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen bei der Puchfeld-Kreuzung in Scheifling.
Gegen 17:30 kollidierte im Gemeindegebiet von Spielberg ein Fahrzeug mit einem Brückengeländer.
Zwei PKW waren in einen Verkehrsunfall bei der Puchfeld-Kreuzung in Scheifling verwickelt. Die FF Scheifling rückte mit 16 Mann zur Einsatzstelle aus. Unter der Einsatzleitung von HBI David Leitner.
wurden Unfallfahrzeuge von der Straße entfernt und die ausgelaufenen Betriebsmittel gebunden. Zusätzlich standen zwei Polizeistreifen, das Rote Kreuz, welche eine verletzte Person ins Krankenhaus brachte, sowie die Straßenverwaltung zur Verkehrsregelung im Einsatz.
Gegen 17:30 Uhr kam im Gemeindegebiet von Spielberg zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein PKW-Lenker mit einem Brückengeländer kollidierte.
Insgesamt 32 Kräfte der Feuerwehren Spielberg und Sachendorf sowie Einsatzkräfte des Roten Kreuzes und der Polizei waren vor Ort. Während das Rote Kreuz den Lenker medizinisch betreute, sicherten die Feuerwehren gemeinsam mit der Polizei die Unfallstelle ab und stellten den Brandschutz sicher.
Anschließend reinigte die Feuerwehr die Fahrbahn, sodass die Straße nach kurzer Zeit wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte, schildert Einsatzleiter Hauptbrandinspektor Gerald Stengg von der Feuerwehr Spielberg.
Taron-Leander Schulmeister arbeitete vor dem SZF als Hilfsarbeiter. Mit Interesse an Technik und Unterstützung des AMS absolvierte er im SZF die Qualifizierung Mechatronik mit Schwerpunkt Automatisierungstechnik und schloss anschließend die Lehrabschlussprüfung erfolgreich ab.
„Ich habe im SZF so viel gelernt und bin den Trainer*innen, die mich während der Qualifizierung begleitet haben, sehr dankbar. Ansonsten hätte ich nicht so leicht und so schnell eine gute Arbeitsstelle gefunden.“
Heute arbeitet er in Deutschland als Vollzeit-Servicetechniker im Bereich Mess-, Steuer- und Regeltechnik bei der STRABAG Property and Facility Services GmbH. Zusätzlich unterstützt er das Elektrotechnik-Team. Sein nächster Schritt steht bereits fest: Ende des Jahres beginnt er die Ausbildung zum Industriemeister (Werksmeister in Österreich) in Mechatronik.
„Ich hatte nur einen Hauptschulabschluss. Nach kurzer Zeit beim SZF habe ich eine abgeschlossene Berufsausbildung. Mit dem Können, das ich mir dort angeeignet habe, schaffte ich es, nach einem Jahr Berufspraxis zur Industriemeister-Ausbildung zugelassen zu werden.“
Besonders wertvoll fand er die Unterstützung der Trainer*innen: „Wenn Teilnehmende keine Vorkenntnisse haben, geben sie alles, bis jede Person es versteht.“
Mit Hauptschulabschluss und großem Interesse an Technik entschied er sich für diese Qualifizierung und schuf damit die Grundlage für seinen beruflichen Erfolg. Sein Weg zeigt: Mit Unterstützung, Motivation und der richtigen Ausbildung können neue Chancen entstehen.
Kofinanziert von der Europäischen Union. Im Auftrag und finanziert durch das Arbeitsmarktservice Steiermark.
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Aus bislang ungeklärter Ursache kam es Mittwochnachmittag zum Brand eines Einfamilienhauses. Das Obergeschoss sowie ein Carport brannten dabei vollständig aus.
Gegen 16:45 Uhr geriet das Wohnhaus in Brand. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen der Dachstuhl, das Carport sowie der mit Holz verbaute Eingangsbereich des Hauses bereits in Vollbrand. Durch den umfassenden Löschangriff der Freiwilligen Feuerwehren Fohnsdorf und Judenburg konnte das Feuer gegen 19:15 Uhr schließlich gelöscht werden.
Am Gebäude entstand erheblicher Sachschaden. Eine erste Beschau sowie die Spurensuche hinsichtlich der Brandursache verliefen vorerst negativ. Aufgrund des unklaren Sachverhaltes sind noch weitere Ermittlungen zur Feststellung der Brandursache erforderlich.
Eine ausgewogene und nachhaltige Ernährung wird immer wichtiger – auch in der Gastronomie gewinnt die pflanzenbasierte Küche zunehmend an Bedeutung. Deshalb setzen sich auch Schulen verstärkt mit diesem Thema auseinander – so auch die 3AHLW der HLW Fohnsdorf. Gemeinsam mit Frau Prof. Mitterbacher und Frau Prof. Lanzmaier tauchten die Schüler:innen intensiv in die Welt der pflanzenbasierten Küche ein.
Die Ausbildung umfasst sowohl theoretische Grundlagen aus dem Fach Ernährung und Lebensmitteltechnologie als auch Fachwissen und Praxis im Küchen- und Restaurantmanagement – insgesamt 30 Übungsstunden. Die Schüler:innen lernen Basisprodukte kennen, erwerben grundlegende Zubereitungstechniken und spezialisieren sich im Laufe der Ausbildung zunehmend auf pflanzenbasierte Gerichte. Dabei steht nicht nur das Kochen im Vordergrund, sondern auch ein kritischer Umgang mit Lebensmitteln und deren Herkunft.
Besonders stolz ist die Klasse auf 11 engagierte Schüler:innen, die zur Zertifikatsprüfung zur vegan/vegetarischen Fachkraft angetreten sind. Am 21. Mai 2026 absolvierten sie erfolgreich die schriftliche, praktische und mündliche Prüfung und hielten am Ende stolz ihre Zertifikate in den Händen – ein großartiger Erfolg!
Die Ausbildung an der HLW Fohnsdorf stärkt nicht nur praktische Kompetenzen, sondern schärft auch das Bewusstsein für eine nachhaltige, verantwortungsvolle und ausgewogene Lebensweise. 💚
Wir waren mit unserem Stand dabei und informierten über Green Jobs und berufliche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im SZF. Besonders begeistert waren viele Besucherinnen vom virtuellen Schweißen und dem Eintauchen in verschiedene Berufe mit unserer VR-Brille.
Es war ein inspirierender Vormittag voller Neugier, Mut und neuer Chancen. Danke an das AMS Leoben für die gelungene Veranstaltung und an alle Besucherinnen für die offenen Gespräche und das große Interesse!
Kofinanziert von der Europäischen Union. Im Auftrag und finanziert durch das Arbeitsmarktservice Steiermark.
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Bei einem Verkehrsunfall Montagnachmittag wurden in Schöder zwei 60-Jährige schwer verletzt.
Gegen 14:30 Uhr lenkte eine 39-Jährige aus dem Bezirk Murau ihren Pkw auf der L704 vom Kreuzungsbereich mit der L501 weg in Richtung Sölkpass. Hinter ihr fuhr ein 60-jähriger Motorradlenker aus dem Bezirk Linz-Land (OÖ), als seine Sozia fungierte eine 60-Jährige ebenfalls aus dem Bezirk Linz-Land.
Die 39-Jährige wollte mit ihrem Pkw auf den Parkplatz des Friedhofes links einbiegen und hatte ihren Angaben zufolge bereits den Blinker betätigt. Im selben Moment setzte der Motorradfahrer zum Überholen an, sodass es in weiterer Folge zu einem seitlichen Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge und zum Sturz kam.
Das Motorrad schlitterte über den Parkplatz, durchbrach den Eingangsbereich des Friedhofes und kam schlussendlich an einer Grabeinfassung zum Stillstand. Die beiden Personen am Motorrad wurden gegen die im Eingangsbereich befindliche Friedhofsmauer geschleudert. Der Motorradlenker wurde nach der Erstversorgung (ÖRK u Notarzt) vom C17 in das LKH Klagenfurt geflogen. Seine Sozia wurde in das LKH Tamsweg eingeliefert, die Pkw-Lenkerin blieb unverletzt.
In der Nacht auf Sonntag kam es auf der S36 zu einem Verkehrsunfall mit einem Pkw. Ein 54-jähriger Pkw-Lenker wurde dabei unbestimmten Grades verletzt.
Gegen 02:45 Uhr wurde die Autobahnpolizei aufgrund einer eCall-Auslösung zu einem Verkehrsunfall auf der S36 bei Straßenkilometer 2,000 gerufen.
Beim Eintreffen der Polizeistreife konnte ein schwer beschädigter Pkw wahrgenommen werden, der quer über beide Fahrstreifen stand. Zudem erstreckte sich ein rund 200 Meter langes Trümmerfeld über die Fahrbahn.
Neben dem Fahrzeug, am Fahrbahnrand, entdeckten die Beamten einen 54-Jährigen aus dem Bezirk Leoben, der über starke Schmerzen klagte. Der Mann wurde umgehend von anwesenden Feuerwehrsanitätern erstversorgt und in weiterer Folge mit Verletzungen unbestimmten Grades in das LKH Leoben eingeliefert.
Die S36 war in Fahrtrichtung Scheifling von 02:47 Uhr bis etwa 04:00 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand laufender Ermittlungen.
Im Einsatz standen mehrere Freiwillige Feuerwehren (St. Stefan ob Leoben, Kaisersberg und St. Michael), das Österreichische Rote Kreuz, die Autobahnmeisterei Knittelfeld sowie die Polizei.
Freitagabend ereignete sich in einem Sägewerk ein schwerer Arbeitsunfall. Ein 46-jähriger Arbeiter wurde dabei schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber stand im Einsatz.
Gegen 21:05 Uhr wurden Polizeikräfte zu einem Sägewerk beordert, nachdem dort ein schwerer Arbeitsunfall gemeldet worden war. Gleichzeitig wurden Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Roten Kreuzes sowie der Notarzthubschrauber Christophorus 14 alarmiert.
Beim Eintreffen der Polizeistreifen konnte der schwer verletzte, jedoch ansprechbare 46-Jährige in der Halle „Paketierung“ wahrgenommen werden. Der Mann war mit beiden Beinen in einer Maschine eingeklemmt. Drei Arbeitskollegen befanden sich zu diesem Zeitpunkt bei dem Verletzten und betreuten ihn psychisch.
Die Freiwilligen Feuerwehren Liezen und Döllach (5 Fahrzeuge und 27 Kräfte) errichtete in weiterer Folge einen Seilzug, um die abgestürzte Maschine zu sichern und anzuheben. Zuvor führte die anwesende Notärztin des C14 medizinische Erstmaßnahmen durch und stabilisierte den Verletzten.
Der Mann konnte in der Folge mittels Seilzugs und hydraulischem Spreizgerät aus seiner Lage befreit werden. Nach der Erstversorgung wurde der Verletzte mit dem Rettungswagen in das LKH Rottenmann eingeliefert, anschließend erfolgte die Verlegung in das LKH Leoben, wo der 46-Jährige stationär aufgenommen wurde.
Erhebungen zufolge dürfte bei Arbeiten eine Kette aus der Führungsschiene gedrückt worden sein, woraufhin die Maschine zu Boden stürzte, den Mann mitriss und in weiterer Folge einklemmte.
Das Arbeitsinspektorat Leoben wurde über den Vorfall in Kenntnis gesetzt. Weitere Erhebungen zur genauen Unfallursache folgen.
Freitagnachmittag kam es auf der B114a zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Motorrädern. Ein 32-jähriger Motorradlenker wurde dabei schwer verletzt.
Gegen 17:48 Uhr wurden Einsatzkräfte der Polizei zu einem Verkehrsunfall auf die Triebener Straße, B114a, alarmiert. Neben der Polizei standen die Freiwillige Feuerwehr St. Georgen ob Judenburg mit drei Fahrzeugen und 15 Kräften, zwei Rettungswägen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Notarzthubschrauber Christophorus 14 im Einsatz.
Zwei Motorradlenker im Alter von 32 und 29 Jahren, beide aus Oberösterreich, waren gemeinsam auf der B114a unterwegs. Sie fuhren hintereinander, als der vorausfahrende 29-Jährige seine Geschwindigkeit verringerte und schließlich anhielt. Der nachfolgende 32-Jährige bemerkte dies offenbar zu spät, konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen und prallte gegen das stehende Motorrad.
Der 32-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung vom Notarzthubschrauber C14 in das Universitätsklinikum Graz geflogen. Der 29-jährige Motorradlenker blieb unverletzt. Ein mit ihm durchgeführter Alkotest verlief negativ.
Die B114a war im Bereich der Unfallstelle von 18:10 Uhr bis 18:53 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt.
Donnerstagnachmittag kam es zu einem tödlichen Arbeitsunfall mit einem Hoflader. Ein 78-jähriger Mann wurde dabei unter dem Fahrzeug eingeklemmt und erlitt tödliche Verletzungen.
Der Mann dürfte gegen 15:00 Uhr mit dem Fahrzeug einen angrenzenden Forstweg in Richtung Wald befahren haben, um dort Arbeiten durchzuführen. Aus bislang unbekannter Ursache kippte der Hoflader um, wodurch der Mann unter dem Fahrzeug eingeklemmt wurde. Einige Minuten danach wurde der Verunfallte von seiner 43-jährigen Tochter aufgefunden. Gemeinsam mit einem Ersthelfer konnte der Mann mittels eines Traktors aus der Zwangslage befreit werden.
Die alarmierten Einsatzkräfte, First Responder sowie die Besatzung des Notarzthubschraubers übernahmen in weiterer Folge die medizinische Versorgung. Der 78-Jährige erlag trotz umgehend eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen noch an der Unfallörtlichkeit seinen schweren Verletzungen. Hinweise auf Fremdverschulden konnten nicht festgestellt werden.
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Besucherinnen und Besucher können hautnah erleben, wie Wasser-, Wind-, Solar- und Biomasseenergie in unserer Region genutzt werden und den Weg in unsere Haushalte finden. Außerdem gibt es spannende Einblicke hinter die Kulissen von Kraftwerken und Heizwerken.
Im Mittelpunkt steht heuer das Thema Green Jobs – und damit die vielen Zukunfts- und Berufsmöglichkeiten rund um Energie, Klima und Nachhaltigkeit.
Weitere Infos und teilnehmende Betriebe findest du hier: https://www.langertagderenergie.at
Anerkennung der Leistungen am Tag der Führungskräfte
67 Unteroffiziere des Bundesheeres aus der Steiermark wurden von der Unteroffiziersgesellschaft Steiermark in das Korps aufgenommen. Sie erhielten über Handschlag des Präsidenten Andreas Matausch eine besondere Münze - dem Nachwuchs wird damit das Leitbild des Korps in ihre Hände gelegt.
Unteroffiziere tragen als Führungskräfte des Heeres eine besondere gesellschaftliche Verantwortung. Sie sind Ausbilder und Kommandanten bei Einsätzen im In- und Ausland. Landeshauptmann Mario Kunasek und Militärkommandant Heinz Zöllner würdigten die erbrachten Leistungen am Tag der Führungskräfte.
Aufgrund der Initiative der Unteroffiziersgesellschaft Steiermark werden Unteroffiziere nach der erfolgreichen Ausbildung an der Heeresunteroffiziersakademie dem Landeshauptmann und Militärkommandanten in der Steiermark vorgestellt.
MITMACHEN & GEWINNEN
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Alle Infos findest du im Post oder hier: https://www.ludovico.at/blog/2026/03/30/gewinnspiel-40-jahre-spieleaktion-verlosung/
Viel Glück!
Ein besonderer Moment für die neuen HausbesitzerInnen der Kohlbacher Häuser nahe der Therme Fohnsdorf:
Die Schlüssel wurden heute Mittag übergeben und damit beginnt ein neuer Lebensabschnitt in den eigenen vier Wänden.
Wir wünschen viel Freude und Glück in ihrem neuen Zuhause!
Im Rahmen vom „ZWEI & MEHR-Familienfreitag“ gibt es regelmäßig aktuelle Infos zu Familienthemen und praktische Tipps für den Alltag als Familie.
Die Onlinevorträge finden jeden Freitag (ausgenommen in den Ferien und an Feier- und Fenstertagen) um 9 und 19 Uhr online statt und dauern eine Stunde. Sie können kostenlos und ohne Anmeldung besucht werden.
Egal ob Mama, Papa, Oma, Opa, Schwester, Bruder, Pädagogin oder Pädagoge - alle Interessierten sind herzlich willkommen.
Weitere Infos und den Link zum Einstieg in die Veranstaltungen gibt es unter: www.zweiundmehr.steiermark.at/familienfreitag