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Hervis: Drei steirische Hervis Filialen werden geschlossen

Drei steirische Hervis Filialen werden geschlossen

Nach dem Verkauf ihres Auslandsgeschäfts schließen die neuen Hervis-Eigentümer im Inland heuer rund ein Fünftel der Filialen. Das betrifft 17 der 93 Geschäfte. Damit fallen insgesamt hundert Jobs weg – in der Steiermark 30. Im Bundesland trifft es die Standorte Deutschlandsberg, Leoben und Liezen.

Die Schließungen würden im Lauf des Jahres 2026 erfolgen, teilte Hervis mit Sitz in Salzburg-Wals (Flachgau) am Donnerstag mit: „Diese Filialen sind nicht ertragsbringend zu betreiben.“ Wegen der Filialschließungen verlieren in Österreich rund hundert Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ihre Jobs. Es sei gemeinsam mit dem Betriebsrat und der Gewerkschaft ein Sozialplan ausgearbeitet worden, hieß es von Hervis. Die Schließungen würden schrittweise unter Einhaltung von Kündigungsfristen der Mietverträge erfolgen.

Es gebe für die Arbeitnehmer einen Sozialplan, sagt Michael Huber von der Gewerkschaft der Privatangestellten: „Wir haben gewusst, dass Hervis massive finanzielle Schwierigkeiten hatte. Und wir haben damit gerechnet, dass es zu massiven Einschnitten kommen wird. Wir hoffen, dass das Unternehmen weiter fortbesteht.“

Es gebe außerdem einen Härtefonds, mit dem besonders schwierige Einzelfälle zusätzlich unterstützt werden, ergänzt Huber. Betroffene sollten sich an den Betriebsrat oder die Gewerkschaft wenden, bevor sie etwas unterschreiben.

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ServusTV_Hannah Nguyen: Mysteriöser Leichenfund: Polizei hofft auf Hinweise aus Deutschland

Mysteriöser Leichenfund: Polizei hofft auf Hinweise aus Deutschland

Oberzeiring/Bretsteingraben. Mehr als ein Jahr nach dem Bekanntwerden eines außergewöhnlichen Leichenfundes in der Steiermark ist die Identität des Toten weiterhin unklar. Neue Ermittlungsansätze deuten nun auf einen möglichen Bezug nach Deutschland hin. In der Fahndungssendung „Fahndung Österreich“ (ServusTV & ServusTV On) präsentierte die steirische Polizei am Mittwochabend, 10. Juni 2026, erstmals neue Details und ersucht die Öffentlichkeit um Hinweise.

Seit der Anzeigenerstattung im Mai 2025 ermitteln Kriminalisten des LKA Steiermark in diesem außergewöhnlichen Fall. Wie die bisherigen Ermittlungen ergaben, dürften die sterblichen Überreste der toten Person sowie deren Fahrrad unabhängig voneinander bereits in den Jahren 2014 bzw. 2015 vom Waldbesitzer selbst in einem abgelegenen Waldstück nahe einer Wildtierfütterung im obersteirischen Bretsteingraben (Bezirk Murtal) entdeckt worden sein. Eine Mitteilung an die Polizei über den ungewöhnlichen Fund blieb jedoch über Jahre hinweg aus. Als Grund gab der Jäger an, die Wildtiere im Jagdrevier nicht stören zu wollen. Erst mehr als zehn Jahre später kam der Fall nach einer Anzeigenerstattung ins Rollen.  

Identität bleibt ein Rätsel

Trotz umfangreicher kriminalpolizeilicher Ermittlungen, DNA-Analysen und forensischer Untersuchungen konnte die Identität des Verstorbenen bislang nicht geklärt werden. Auch ein Abgleich mit bekannten Vermissten- und Abgängigkeitsfällen in Österreich und im Ausland verlief bisher ohne Treffer. Ein anthropologisches Gutachten im Auftrag der Staatsanwaltschaft Leoben geht derzeit von einem Mann im Alter zwischen 40 und 60 Jahren mit einer Körpergröße von etwa 160 bis 170 Zentimetern aus. Nach Einschätzung von Experten dürfte der Mann bereits zwischen 2014 und 2019 verstorben sein. Eine eindeutige Todesursache konnte aufgrund des Zustandes der sterblichen Überreste jedoch nicht mehr festgestellt werden, zudem der Schädel des Toten fehlt. Auch ein Fremdverschulden kann demnach bislang nicht ausgeschlossen werden. Die Ermittlungen laufen in sämtliche Richtungen.

Spuren nach Deutschland

Neue Ermittlungsansätze könnten nun entscheidende Hinweise zur Identität des Toten liefern. Bei den sterblichen Überresten fanden Ermittler keinerlei persönliche Gegenstände des Mannes, jedoch mehrere Radbekleidungsstücke. Besondere Bedeutung kommt dabei einem grauen Radtrikot (Bild) zu. Dieses dürfte in Italien hergestellt und im Raum Bremen von der „National Cycling Academy“ (NCA) an Absolventen von Spinning-Kursen in den Jahren 2008 und 2009 ausgegeben worden sein. Aufzeichnungen aus dieser Zeit sind nicht mehr vorhanden, zudem es die betroffene Firma nicht mehr gibt. Auch das sichergestellte Fahrrad der Marke „Cube“ (Bild)wurde in Deutschland in den Jahren 2003 bis 2007 vertrieben. Die Ermittler gehen deshalb vor allem auch jeglichen Hinweisen auf mögliche Verbindungen des Verstorbenen ins Ausland nach – insbesondere nach Deutschland. Ob der Mann selbst aus Deutschland stammte oder dort Anknüpfungspunkte hatte, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.  

Neue Details bei „Fahndung Österreich“

Um neue Hinweise zu erlangen, wurde der Fall nun mit den aktuellsten Erkenntnissen in der Sendung „Fahndung Österreich“ (ServusTV & ServusTV On) am 10. Juni 2026 neu aufgerollt. Dabei kam der forensische Anthropologe erstmals öffentlich zu Wort. Auch Chefinspektor Andreas Dirnberger(Bild) des LKA Steiermark war als Ermittler dieses Falls live im Studio zu Gast. „Wir hoffen insbesondere auf Hinweise aus Deutschland. Vielleicht erkennt jemand das Trikot, erinnert sich an einen Teilnehmer eines damaligen Kurses oder vermisst seit Jahren einen Angehörigen, Freund oder Bekannten. Jeder Hinweis könnte dazu beitragen, die Identität des Mannes zu klären und seinem Schicksal nach Jahren einen Namen zu geben“, so der Cheffahnder der steirischen Polizei.

Über „Fahndung Österreich“

Die einzige Live-Fahndungssendung Österreichs unterstützt die Verbrechensbekämpfung und liefert wertvolle Präventionstipps. ServusTV-Moderator Hans Martin Paar präsentiert in enger Zusammenarbeit mit dem österreichischen Bundesministerium für Inneres, dem Bundesministerium für Justiz und dem Bundeskriminalamt in jeder Live-Sendung sechs bis dato ungelöste Kriminalfälle. Die Hilfe der Zuschauer ist gefragt, wenn es darum geht, diese aufzuklären, unbekannte Täter zu identifizieren oder flüchtige Verbrecher aufzuspüren. Über den Zeitraum der bislang 26 Sendungen konnten bereits 29 Fälle gelöst werden.

Hinweise an: LKA Steiermark, 059133/60-3333 oder LPD-ST-LKA@polizei.gv.at

 

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Das SZF läuft – und zwar auch bei Regen!

Einige unserer Mitarbeiter*innen nahmen gestern am Sparkassen-Businesslauf am Red Bull Ring teil und meisterten die verkürzte Strecke. Trotz des regnerischen Wetters ließen sie sich die gute Laune nicht verderben – die Stimmung war bestens, wie man auf den Bildern sehen kann.

Wir freuen uns über den sportlichen Einsatz und den tollen Teamgeist unserer Kolleg*innen!


Kofinanziert von der Europäischen Union.Im Auftrag und finanziert durch das Arbeitsmarktservice Steiermark.

#schulungszentrumfohnsdorf #szf #ams #amssteiermark #weiter #businesslauf #sparkassenbusinesslauf #redbullring



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KS: 135 Unwetter Einsätze in Knittelfeld und Spielberg

135 Unwetter Einsätze in Knittelfeld und Spielberg

Am Dienstag zog eine heftige Gewitterzelle über die Gemeinden Knittelfeld und Spielberg und brachte starke Regenfälle, Hagelschauer mit sich. Durch die intensiven Niederschläge kam es zu zahlreichen Einsätzen der örtlichen Feuerwehren.

Das Unwetter führte zu vollgelaufenen Unterführungen, überfluteten Kellern und Liftschächten, Tiefgaragen sowie Problemen mit Kanalschächten. Insgesamt waren 187 Feuerwehrkräfte von den Feuerwehren Apfelberg, Flatschach, Großlobming, Knittelfeld, Kobenz, Sachendorf, Spielberg, St. Margarethen sowie der Betriebsfeuerwehr ÖBB Knittelfeld im Einsatz.

Im überschwemmten Unterführungsbereich im Stadtgebiet von Knittelfeld war ein PKW-Lenker in seinem Fahrzeug eingeschlossen. Einsatzkräfte der Stadtfeuerwehr Knittelfeld und Apfelberg rückten gemeinsam mit einem Boot aus, um den Fahrer sicher aus seiner misslichen Lage zu befreien.

Die Feuerwehrleute arbeiteten an die 135 gemeldeten Einsätze bis in die späten Nachtstunden ab.

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Matteo Seybal ist Juniorenstaatsmeister

Der 18jährige ATUS Knittelfeld Schwimmer konnte bei den in Wien stattfindenden Sport Austria Finals über 100m Schmetterling mit Platz 8 bei den Herren und dem Titel bei den Junioren aufzeigen.

Zudem gewann er Bronze über 50m Schmetterling. Emil Fessl mit Junioren Top 5 Platzierungen und einem B-Finaleinzug bei den Herren, Nina Pfatschbacher mit zwei B-Finaleinzügen bei den Damen, beide auch mit Vereinsrekorden, machten das Wochenende sehr erfolgreich für den Verein. Katja Steiner und Maja von Elling komplettierten das junge und erfolgreiche Knittelfelder Team in Wien. 

Am kommenden Samstag findet in Knittelfeld im 50m Sportbecken zum 20. Mal die HAGE Speed Trophy statt. Über 300 Sportler/innen im Nachwuchs-, Elite und Mastersbereich werden die vier olympischen Sprintstrecken – Rücken, Brust, Schmetterling und Kraul - absolvieren. Ab 10 Uhr geht´s los, alles bei gratis Eintritt!

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Facebook - Starke Region Murau Murtal: Ferien in Sicht? Kein Problem – wir sind bereit!

Ferien in Sicht? Kein Problem – wir sind bereit!

Auch heuer gibt es in der Region Murau Murtal wieder unsere abwechslungsreichen starken Ferienprogramme für Kinder – von Reiten über Sportcamp und Naturerlebnisse bis hin zu kreativen Workshops.

💡 Für Kinder: Spiel, Spaß & neue Freundschaften.

✅ Für Eltern: Planungssicherheit und spürbare Entlastung.

Wir wünschen allen Kindern einen fröhlichen, erlebnisreichen Sommer mit viel Spiel, Bewegung, neuen Entdeckungen und ganz viel Spaß! 🔅

📍 Alle Infos zu unseren Ferienprogrammen jetzt online: https://www.kindersommer.info/programm/

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Rewe: Produktrückruf BILLA IMMER GUT 8 KRÄUTER 50G

Produktrückruf BILLA IMMER GUT 8 KRÄUTER 50G

Der Lieferant Daregal S.A.S. hat einen vorsorglichen Rückruf des Produkts BILLA IMMER GUT 8 KRÄUTER 50G mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 01/2028 26CS000064, 02/2028 26CS000183 & 05/2028 26CS000454 veranlasst.
Sowie die damit hergestellten Rezeptartikel:

  • KUE FRÜHLINGSAUFSTRICH hergestellt bis inklusive 08.06.2026
  • BRIETORTE MIT FRÜHLINGSAUFSTRICH hergestellt bis inklusive 08.06.2026
  • AB KORNSPITZ MIT FRÜHLINGSAUFSTRICH hergestellt bis inklusive 08.06.2026

Im betroffenen Produkt wurde eine mikrobiologische Verunreinigung durch Verotoxinbildende Escherichia coli (VTEC) festgestellt.
Diese Bakterien produzieren ein Zellgift, das Shiga-Toxin oder auch Vero-Toxin genannt, verotoxin-bildende (VTEC) und shigatoxin-bildende E. coli (STEC) und kommen im Verdauungstrakt von Wiederkäuern (z. B. Rindern, Schafen, Ziegen) und Wildwiederkäuern (z. B. Hirschen und Rehen) vor.

Es kann daher nicht ausgeschlossen werden, dass eine potenzielle Gesundheitsgefährdung besteht – insbesondere bei einem Rohverzehr. Es wird daher vom Verzehr dieses Produkts dringend abgeraten.

Der Warenbestand des betroffenen Produkts wurde aus dem Verkauf genommen.

  • Betroffene Produkte, die bereits erworben wurden, können ab sofort auch ohne Kassenbon retourniert werden
  • Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Daregal S.A.S. unter Tel-Nr. +49 5402 60 80 84 (Mo – Fr, 8-17Uhr) oder per Mail an jenny.lisson@daregal.de

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Praktischer Schnuppertag

Selbst anpacken beim praktischen Schnuppertag im SZF!

Heute hatten interessierte Personen aus der Region die Möglichkeit, verschiedene Branchen kennenzulernen und typische Tätigkeiten direkt selbst auszuprobieren. So können Interessen entdeckt und die Entscheidung für eine berufliche Aus- oder Weiterbildung deutlich erleichtert werden.

Neben allgemeinen Informationen zu Berufsbildern, offenen Stellen, Verdienstmöglichkeiten und Qualifizierungswegen ging es direkt in die Praxis. Gemeinsam mit den Trainer*innen des SZF konnten die Teilnehmenden von fünf Bereichen zwei auswählen und typische Arbeitsabläufe selbst erproben.

Zur Auswahl standen:

  •  Tourismus Service/Küche
  • Metalltechnik/Stahlbautechnik
  • Schweißtechnik
  • Installations- und Gebäudetechnik
  • Elektrotechnik/Photovoltaikmontage

 Informieren, ausprobieren, Perspektiven schaffen – ein gelungener Vormittag voller neuer Eindrücke und Möglichkeiten!


Kofinanziert von der Europäischen Union. Im Auftrag und finanziert durch das Arbeitsmarktservice Steiermark.

#schulungszentrumfohnsdorf #szf #ams #amssteiermark #weiter #branchen #schnuppertag

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BFVLI: Dachstuhl in Sankt Gallen in Vollbrand

Dachstuhl in Sankt Gallen in Vollbrand

Montagmittag kam es durch einen elektrischen Defekt zu einem Brand in einem Wohnhaus. Personen wurden dabei keine verletzt.

Gegen 12:00 Uhr brach in einer an das Wohnhaus angebauten Ferienwohnung ein Feuer aus, das sich rasch auf den Dachstuhl ausbreitete. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches befanden sich keine Personen im Gebäude. Die Feuerwehren Altenmarkt und Weißenbach sowie weitere Einsatzkräfte konnten den Brand bekämpfen und ein Übergreifen auf benachbarte Objekte verhindern. Die Ermittlungen des Bezirksbrandermittlers ergaben als Brandursache einen elektrischen Defekt im Wohnzimmer der Ferienwohnung.

Im Einsatz standen insgesamt elf Feuerwehren (Weißenbach an der Enns, Altenmarkt bei St. Gallen, St. Gallen, Oberreith, BTF Nemak, Großreifling, Kirchenlandl, Mooslandl, Phyrn, sowie Weyer und Unterlaussa aus Oberösterreich) mit 96 Kräften, ein Rettungswagen mit drei Sanitätern sowie vier Polizeibedienstete. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch nicht bekannt.

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KS: Einbruch in Fohnsdorfer Juweliergeschäft

Einbruch in Fohnsdorfer Juweliergeschäft

In der Nacht auf Montag brachen bislang unbekannte Täter in ein Juweliergeschäft ein. Die Ermittlungen laufen.

Kurz vor 4:00 Uhr wurden Polizeistreifen im Rahmen einer Alarmauslösung über einen Einbruch in ein Juweliergeschäft alarmiert. Im betroffenen Einkaufszentrum konnten Polizisten in der Folge eine eingebrochene Auslagenscheibe der betroffenen Juwelierfiliale feststellten. Dabei hatten bislang unbekannte Täter offenbar das Fenster gewaltsam geöffnet und im Anschluss Schmuckstücke in bislang unbekannter Schadenshöhe gestohlen. Die Täter flüchteten vorerst unerkannt. Eine polizeiliche Spurensicherung am Tatort wurde vorgenommen. Die Ermittlungen laufen.

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Asfinag: Sechs Nachtschichten für Wartungsarbeiten und Reparaturen im Gleinalmtunnel

Sechs Nachtschichten für Wartungsarbeiten und Reparaturen im Gleinalmtunnel

Ab heute Montag, 8. Juni, sind beide Fahrtrichtungen zwischen 20 Uhr und 5 Uhr früh gesperrt

Ab heute Montag, den 8. Juni, beginnen im Gleinalmtunnel auf der A 9 Pyhrnautobahn Wartungs- und Reparaturarbeiten. Vier Nächte sind es diese Woche, zwei weitere in der kommenden Woche (von 15. Juni bis 17. Juni), in denen jeweils zwischen 20 Uhr abends und 5 Uhr früh umfangreiche Überprüfungen auf dem Programm stehen, unter anderem das gesamte Belüftungssystem inklusive aller Zu- und Abluftklappen die Brandmeldeanlage und alle Löschanlagen

Reparaturen an beschädigten Einrichtungen, sofern Ersatzteile bereits vorhanden sind, auch jene, die nach dem Lkw-Brand am vergangenen Freitag beschädigt wurden.

Alle Anlagen und automatischen Abläufe (Brandmeldung, Lüftung, Videodetektion) werden anschließend auch den erforderlichen Tests unterzogen.

Die Arbeiten und Tests können nur in einem verkehrsfreien Tunnel durchgeführt werden, der Gleinalmtunnel ist daher in diesen sechs Nächten jeweils von 20 bis 5 Uhr früh gesperrt. Der Verkehr wird über die S 35 Brucker Schnellstraße umgeleitet.

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FF Seiz: Unsachgemäßer Umgang mit Spraydosen führte zur Explosion auf Raststätte Kammern

Unsachgemäßer Umgang mit Spraydosen führte zur Explosion auf Raststätte Kammern

Wie berichtet, war es Donnerstagnachmittag zu einer Explosion im Keller einer Autobahnraststätte in Kammern im Liesingtal gekommen, bei der zwei Personen schwer verletzt wurden. Die Ursache konnten nun ermittelt werden.

Die Ermittlungen wurden von Beamten des Landeskriminalamts Steiermark übernommen. Die abschließende Explosionsursachenermittlung erfolgte in Kooperation mit einem Sachverständigen der Landesstelle für Brandverhütung Steiermark. Dabei konnte festgestellt werden, dass die Explosion mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit dadurch zustande kam, dass im Kellerabteil durch unsachgemäßen Umgang mit Spraydosen ein brennbares Aerosol-Luft-Gemisch freigesetzt wurde. Durch das Anzünden einer Zigarette mit einem Feuerzeug kam es zur Umsetzung dieses Gemischs. Die genauen Hintergründe sind noch Gegenstand der Ermittlungen. In Folge der Explosion wurden zwei Mitarbeiter schwer verletzt und befinden sich diese in stationärer Behandlung im LKH Graz. Es besteht keine Lebensgefahr. Der am Gebäude entstandene Schaden ist derzeit noch nicht bekannt.

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FF St. Michael: Wieder freie Fahrt durch den Gleinalmtunnel (A9 Pyhrnautobahn) in Richtung Süden 

Wieder freie Fahrt durch den Gleinalmtunnel (A9 Pyhrnautobahn) in Richtung Süden 

Sperre nach heutigem Lkw-Brand aufgehoben – wesentliche Sicherheitseinrichtungen stehen wieder zur Verfügung 

Der Gleinalmtunnel ist nach umfangreichen Erstmaßnahmen nach dem heutigen Lkw-Brand wieder in beide Richtungen befahrbar. Die Sperre der Tunnelröhre in Richtung Süden wurde vor kurzem wieder aufgehoben. Die ASFINAG hat die wichtigsten Arbeiten an jenen Tunnel-Einrichtungen, die für einen sicheren Betrieb notwendig sind, soweit abgeschlossen, dass die Röhre für den Verkehr freigegeben werden kann. Bis sämtliche beim Brand beschädigte Einrichtungen wieder zu 100 Prozent hergestellt sind, gilt aus Sicherheitsgründen in der Tunnelröhre Richtung Süden eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h. Der Lkw wurde am frühen Nachmittag aus dem Tunnel abgeschleppt, die Arbeiten liefen bereits seit den Vormittagsstunden auf Hochtouren.

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KS: Autobahnraststation Kammern evakuiert

Autobahnraststation Kammern evakuiert

Zwei Mitarbeiter der Raststation Kammern im Liesingtal wurden Donnerstagnachmittag bei einer explosionsähnlichen Verpuffung schwer verletzt. Das Lokal wurde vorübergehend evakuiert.

Kurz vor 15:30 Uhr wurden zahlreiche Einsatzkräfte zur Raststation Kammern im Bereich der A9-Pyhrnautobahn gerufen. Grund dafür war eine angebliche Explosion im dortigen Bereich. Vor Ort stellten Polizisten fest, dass die betroffene Örtlichkeit im Keller des dortigen Autobahn-Restaurants liegt. Dort war es aus bislang ungeklärter Ursache zu einer Art Verpuffung gekommen. Dabei wurden zwei Männer im Alter von 20 und 21 Jahren aus Ungarn schwer verletzt. Die Mitarbeiter der Raststation dürften schwere Verbrennungen an den Extremitäten erlitten haben. Ein anwesender Arzt leistete Erste Hilfe. Das Österreichische Rote Kreuz führte in der Folge die medizinische Erstversorgung der Verletzten durch. Beide wurden vom Rettungshubschrauber C12 ins LKH Graz geflogen.

Ermittlungen laufen

Einsatzkräfte von Polizei und den alarmierten Feuerwehren Kammern sowie Seiz evakuierten in der Folge das gesamte Restaurant. Die zu diesem Zeitpunkt anwesenden Personen wurden vorübergehend auf einem Parkplatz in Sicherheit gebracht. Sprengstoffkundige Polizisten (SKO), spezialisierte Beamte in Bezug auf Gefahrstoffe (GKO), Brandermittler sowie das Arbeitsinspektorat nahmen daraufhin die Ermittlungen auf. Der Betreiber hat die Gaststätten vorübergehend geschlossen. Brandermittler des Landeskriminalamtes (LKA) Steiermark haben die Ermittlungen übernommen. Sie versuchen nun den Grund für diese Verpuffung herauszufinden.

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FF Übelbach: Sperre des Gleinalmtunnels (A9 Pyhrnautobahn) in Richtung Süden bleibt voraussichtlich während des Tages aufrecht 

Sperre des Gleinalmtunnels (A9 Pyhrnautobahn) in Richtung Süden bleibt voraussichtlich während des Tages aufrecht 

Keine schwerwiegenden bauliche Schäden nach Lkw-Brand – Reparaturen an elektrotechnischen Einrichtungen im Gang

Nach dem Lkw-Brand im Gleinalmtunnel heute in den frühen Morgenstunden haben sich die ASFINAG-Expertinnen und -Experten einen Überblick über die entstandenen Schäden verschafft. Die gute Nachricht: bis auf wenige Betonabplatzungen gab es im Bereich des Brandortes keine gröberen baulichen Schäden am Tunnel. Beim Feuer wurden jedoch elektrotechnische Einrichtungen wie Kabel, Beleuchtungen, Video-Infrastruktur und Brandmelde-Einrichtungen in Mitleidenschaft gezogen. Die ASFINAG beginnt umgehend mit den notwendigen Sanierungen. Die aktuellen Maßnahmen fokussieren sich auf jene Einrichtungen, die für einen sicheren Betrieb des Tunnels notwendig sind. Das bedeutet, dass voraussichtlich noch heute während des Tages die Tunnelröhre in Fahrtrichtung Süden für den Verkehr gesperrt bleibt. Die Umleitung führt somit weiterhin über die S35. Die dezidierte Sperre ist abhängig von den jetzt notwendigen Sanierungsarbeiten, die aktuell mit Hochdruck im Gange sind. 

Die Tunnelröhre in Richtung Norden konnte indes bereits gegen 8.30 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden. Aktuell erfolgen die Abschlepparbeiten des Lkw sowie die ersten Aufräumarbeiten. Am Vormittag stellte sich die Verkehrslage trotz der Tunnelsperre als weitgehend ruhig dar. Bei Niklasdorf (S6) auf der Umleitungsstrecke gibt es jedoch einen Gegenverkehrs-Bereich aufgrund einer Baustelle – dort ist mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und eventuellen Wartezeiten zu rechnen. 

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Premiere im Stadion Judenburg

Am 21.5.2026 fanden erstmalig in Judenburg die Landesvergleichswettkämpfe der Unterstufe im leichtathletischen Vierkampf (60m Sprint, Weitsprung, Vortex-Wurf, 5x80 m Staffel) statt.

Die punktebesten Schulen der Bezirkswettkämpfe der gesamten Steiermark qualifizierten sich für dieses Finale und kamen von Eibiswald bis Gröbming (die auch beide am Treppchen standen)! Die Leistungen waren sehr ambitioniert, wobei die Murtaler Schulen ihre Heimstärke beeindruckend unter Beweis stellen konnten. Bei optimalen Wetterbedingungen (warm, fast kein Wind) wuchsen die Teilnehmenden oft über sich hinaus.

Die Stimmung und Motivation waren von Anfang an sehr gut und erreichten bei den Staffelläufen den absoluten Höhepunkt. Bei der Siegerehrung, die von SQM Jörg Ladstätter von der Bildungsdirektion Murau – Murtal und Direktorin Ursula Schriefl von der Veranstalterschule BG Judenburg durchgeführt wurde, gab es Pokale und Medaillen für die drei Besten der beiden Jahrgänge von Burschen und Mädchen.

Ergebnisse der regionalen Schulen: Mannschaft:

1. Platz: BG Knittelfeld 4x!
2. Platz: BG Judenburg
3. Platz: MS Seckau
5. Platz: AG Seckau
6. Paltz: MS Seckau
7. Platz: MS Knittelfeld
8. Platz: SMS Murau

In der Einzelwertung gingen alle vier Siege ans Gymnasium Knittelfeld!

Der Ablauf war nahezu perfekt und die Zufriedenheit auch bei den nicht so erfolgreichen Teilnehmer*innen sehr groß. 

Grundtenor: Wir freuen uns auf das nächste Mal und kommen gerne wieder zu euch!

Ein Dankeschön geht an Murelli für das Sponsoring der Veranstaltung.

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NaturVerbunden Steiermark – Workshop im Abteigymnasium Seckau

Im dritten und letzten Teil des Workshops wurde es praktisch: Die drei 3. Klassen legten selbst Hand an und errichteten eine Trockensteinmauer als Trittsteinbiotop – ganz ohne Bindemittel, nur mit Steinen.

Diese naturnahe Struktur bietet wertvollen Lebensraum:

🐾 Wechselwarme Tiere wie Eidechsen können sich hier aufwärmen

🕷️ Spinnen und

🐝 Wildbienen finden Schutz in den kleinen, trockenen Zwischenräumen

Während eine Klasse an der Mauer arbeitete, beschäftigten sich die anderen parallel mit spannenden Programmpunkten:

🔬 Insektenbestimmung mit Florian Kohler von der Universität Graz

🌲 Waldexkursion im Klosterwald mit Förster Hans Liebfahrt

Das Regionalmanagement Murau Murtal unterstützt mit solchen Projekten aktiv die Biodiversität in der Region – durch Bewusstseinsbildung und die Schaffung von Trittsteinbiotopen als Musterprojekte.

💚 Ein starkes Zeichen für mehr Naturverbundenheit und Artenvielfalt in der Steiermark.

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Bewegteste Gemeinde 2026

Die Gemeinden im Murau Murtal waren schon fleißig und haben bereits über 200.000 Bewegungsminuten gesammelt. Der Sieger-Gemeinde winken 5.000 € für lokale Bewegungsprojekte!

Aktuell am bewegtesten sind:

🥇 Hohentauern mit 40.141 Minuten

🥈 Neumarkt mit 23.060 Minuten

🥉 St. Peter am Kammersberg mit 17.550 Minuten

Für die anderen Gemeinden heißt das: Weiter fleißig Bewegungsminuten sammeln - es ist noch alles offen! 💪

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KS: Biker bei Überholvorgang in Trieben kollidiert

Biker bei Überholvorgang in Trieben kollidiert

Bei einem Überholvorgang auf der B114 prallten zwei Motorradlenker Donnerstagnachmittag gegeneinander. Ein 58-Jähriger wurde schwer verletzt.

Gegen 13:20 Uhr fuhr eine Gruppe von drei Motorradfahrer auf der B114 in Richtung Hohentauern. Ein 61-Jähriger aus Deutschland führte die Gruppe an. Als er bei Trieben einen vor ihm fahrenden Pkw überholen wollte und zum Überholvorgang angesetzt hatte, kam es zu einer Kollision mit einem weiteren Motorrad. Dieses wurde von eine 58-Jährigen aus Wien gelenkt. Er fuhr in dieselbe Fahrtrichtung und beabsichtigte die gesamte Motoradgruppe in einem zu überholen. Dabei prallte er gegen den 61-Jährigen und kam zu Sturz. Während der 58-Jährige mit schweren Verletzungen vom Roten Kreuz ins UKH Steiermark nach Kalwang eingeliefert wurde, konnte der 61-Jährige einen Sturz verhindern. Die Unfallstelle war für die Dauer des Einsatzes rund 20 Minuten lang für den gesamten Verkehr gesperrt.

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Fessl: Hochklassiges Rallye Spektakel ist garantiert

Hochklassiges Rallye Spektakel ist garantiert

Mit der ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Murtal geht die TEC 7 Rallye-Staatsmeisterschaft in die vierte Runde des laufenden Jahres. Wie schon beim Auftakt bei der Jännerrallye in Freistadt, bei der Rebenland Rallye in Leutschach und der Lavanttal Rallye in Wolfsberg geht es auch diesmal um wichtige Punkte und Entscheidungen in fünf Meisterschaftskategorien.

TEC7 ORM – Der König fehlt, der Kronprinz hofft:

In der Paradedisziplin TEC7 ORM hat der sechsfache Staatsmeister Simon Wagner den Schlüssel zu seinem siebenten Championat in Folge nach drei Saisonsiegen bereits in der Hand. Aber das Tor in den „siebenten Himmel“ wird er in Judenburg sicher nicht aufstoßen. Denn das Team Hyundai Motorsport hat spontan entschieden, dass der oberösterreichische Toppilot und seine deutsche Copilotin Hanna Ostlender just am Murtaler Rallye-Wochenende bei der tschechischen Rally Hustopece starten müssen, um auch in Österreichs Nachbar-Land noch im Rennen um die Meisterschaft zu bleiben. Somit könnte Wagners erster Verfolger Michael Lengauer die Chance nützen, um mit einem Sieg bei der ET König Judenburg Rallye 2026 den Rückstand auf den Gesamtleader zu verkürzen und so seine theoretische ORM-Titelchance aufrechtzuerhalten. Leichter gesagt als getan freilich, denn erstens hat Lengauer seinen Sitz im gewohnten Skoda Fabia gegen ein Cockpit in einem (noch) ungewohnten Citroen C3 Rally2 getauscht, und zweitens steht mit dem zweifachen Staatsmeister Hermann Neubauer ein weiterer absoluter Siegkandidat in Judenburg am Start.

Hermann Neubauer ist jedenfalls hochmotiviert: „Ich werde sicherlich versuchen, diesmal den Speed an der Spitze von Beginn an mitzugehen. Im letzten Jahr musste ich mich noch an den neuen Toyota Yaris gewöhnen, außerdem haben wir einige technische Neuheiten ausprobiert. Dieses Kapitel ist vorbei, daher kann ich mich voll aufs Fahren konzentrieren. Die Wunschvorstellung ist natürlich ein Sieg.“

Mit Luca Waldherr geht ein weiterer Podestkandidat in Judenburg ans Werk. Der Niederösterreicher lenkt seinen Erfolgsboliden, mit dem er 2024 seine Heimrallye in der Buckligen Welt gewinnen konnte – einen Citroen C3 Rally2.

Mit Raimund Baumschlager steht auch Österreichs Rekord-Staatsmeister am Start. Der Rosenauer ist nach einer Schulteroperation wieder fit. „Ich freue mich riesig auf die ET König Judenburg Rallye mit dem fantastischen Stadtkurs durch Judenburg. In den vergangenen Wochen habe ich große Fortschritte gemacht. Die Belastungen im Rallye-Boliden sind natürlich deutlich höher als im Straßenfahrzeug. Deshalb werden wir in den Tagen vor der Veranstaltung noch Tests einlegen. Ich bin jedoch sehr zuversichtlich, und Dr. Bernhard Stitz, der mich operiert hat, steht ja selbst bei der Rallye am Start – da hat er sicher den einen oder anderen Tipp parat, falls es im Cockpit doch noch irgendwo zwickt.“

FAZ-Hausherr Peter Hopf geht nicht nur mit seinem Ford Festa Rally2 ins Rennen, sondern auch mit dem berühmten Heimvorteil, doch er warnt sich selbst: „Das ist so eine gefährliche Sache, man glaubt alle Streckenabschnitte genau zu kennen, fährt dadurch etwas schneller und bekommt so manchmal gröbere Schwierigkeiten. Als Mitveranstalter und Fahrer ist man natürlich doppelt gefordert, ich habe aber eine gute Mannschaft hinter mir, die in der Organisation tätig ist, daher kann ich mich sehr gut aufs Fahren konzentrieren. Mein Ziel ist Top-ten-Platz in der Gesamtwertung.“

Diesen oder weit mehr strebt wohl auch Kris Rosenberger an. Der ehemalige Staatsmeister holte sich kürzlich mit einem zweiten Platz bei der Historic Akropolis Rallye hinter dem dreifachen finnischen Vizeweltmeister und aktuellen Toyota-Teamchef Jari-Matti Latvala Selbstvertrauen. Allerdings tauscht Rosenberger in Judenburg seinen Subaru Impreza GT Turbo gegen einen in der ORM konkurrenzfähigen Rally2-Boliden.

TEC7 ORM 2 – Kein Millimeter Platz zwischen den Konkurrenten:

In der Klasse der zweitstärksten Allrad-Boliden regiert die Ausgeglichenheit, was die Dramatik bei jeder Rallye nach oben schraubt. Der Grund liegt nicht nur an den wieselflinken R3-Autos bzw. den hier auch zugelassenen bärenstarken Prototypen, sondern vor allem auch an der Klasse der drinsitzenden Piloten. Diese tragen durchaus bekannte Namen. So sieht sich der Meisterschaftsführende Günther Knobloch einer prominenten Verfolgerschar ausgesetzt.

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WIR SUCHEN VERSTÄRKUNG

Mitarbeiter*in Empfang und Unternehmenskommunikation (w/m/d), Vollzeit

Wir bieten:

  • Arbeitsbedingungen im Sinne der Work-Life-Balance
  • Die Möglichkeit zum Home Office
  • Abwechslungsreiches Aufgabengebiet
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  • Ein vielseitiges, motiviertes Team und ein wertschätzendes Arbeitsumfeld
  • Weiterbildungsangebote
  • Mitarbeiter*innenparkplätze und E-Tankstelle
  • Hauseigene Kantine und Verpflegung

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung: https://web.edu.szf.at/job/recruiting.nsf/start.xsp?jobid=SRER-DUPAGY

Kofinanziert von der Europäischen Union. Im Auftrag und finanziert durch das Arbeitsmarktservice Steiermark.

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LPD: Mit gefälschtem Geld im Murtal bezahlt

Mit gefälschtem Geld im Murtal bezahlt

Zwei noch unbekannte Täter habeni n Judenburg, Knittelfeld und Zeltweg am Dienstag mit gefälschten 50 Euro-Scheinen Waren bezahlt. Nun fahndet die Polizei mit Lichtbildern nach den Tatverdächtigen. 

Zwischen 12:30 und 14:30 Uhr begaben sich zwei unbekannte Täter in insgesamt drei Apotheken, in eine Trafik und in ein Lokal. Mit gefälschten 50 Euro-Scheinen kauften sie bzw. versuchten sie Waren zu bezahlen. Der dadurch entstandene Schaden ist gering.

Dabei wurden die Tatverdächtigen von einer Überwachungskamera aufgenommen. Da die bisherigen Ermittlungen erfolglos verliefen, ordnete die Staatsanwaltschaft Leoben die Veröffentlichung der Bilder an.

Zweckdienliche Hinweise zur Identität der Personen sind an die Polizeiinspektion Judenburg, Tel. Nr.: 059 133/6300, erbeten.

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KK: 22-Jähriger kletterte auf ÖBB-Waggon und wurde lebensbedrohlich verletzt

22-Jähriger kletterte auf ÖBB-Waggon und wurde lebensbedrohlich verletzt

Ein 22-Jähriger kletterte Montagvormittag in Oberaich auf einen abgestellten ÖBB-Güterwaggon. Dabei dürfte er in den Stromkreis der Oberleitung geraten sein und wurde lebensbedrohlich verletzt.

Gegen 10:50 Uhr dürfte der 22-jährige amerikanische Staatsbürger aus derzeit unbekannten Gründen auf einen Güterwaggon, beladen mit Kartonagen, geklettert sein. Der Mann geriet zu nahe an die stromführende Oberleitung und erlitt einen elektrischen Schlag. Dabei fing die Kleidung des 22-Jährigen Feuer und dieses setzte in weiterer Folge die Kartonagen und den Waggon in Brand. Zeugen des Vorfalls bemerkten den Brand und verständigten die Einsatzkräfte. Nach Freigabe durch die Fahrdienstleitung wurde der 22-Jährige vom Waggon gerettet und vom Notarzt und dem ÖRK erstversorgt. Er wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 in das LKH Graz geflogen. Die Feuerwehren Bruck an der Mur und Oberaich übernahmen die Löscharbeiten, die mehrere Stunden andauerten. In dieser Zeit war der Bahnverkehr eingestellt. Weitere Erhebungen sind am Laufen.

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FF Stadt Knittelfeld: Starkes Gewitter sorgte für zahlreiche Unwettereinsätze im Murtal

Starkes Gewitter sorgte für zahlreiche Unwettereinsätze im Murtal

Ein kurzes, jedoch sehr heftiges Gewitter zog am Samstag wie auch am Sonntag über das Murtal hinweg und führte zu mehreren Unwettereinsätzen der Feuerwehren.

Am Samstag stürzten zahlreiche Bäume auf der Gaberl Bundesstraße durch den Sturm auf die Fahrbahn. Die Feuerwehren Großlobming und Kleinlobming rückten aus um die Straße wieder passierbar zu machen.

Auch in der Stadt Knittelfeld richtete der Sturm Schäden an: Teile von Dächern wurden abgedeckt und Regenwasser drang in ein Haus ein. Die Feuerwehr Knittelfeld sowie die Besatzung der Teleskopmastbühne leisteten hier schnelle Hilfe, um die Schäden zu begrenzen.

Zeitgleich waren weitere Feuerwehren im Einsatz, um Verkehrswege von umgestürzten Bäumen zu befreien. Betroffen waren die Feuerwehren Rachau, Preg, Seckau, St. Marein und Kobenz. Insgesamt dauerten die Aufräumarbeiten rund drei Stunden.

Am Sonntag gegen 14:40 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Wirtschaftsgebäude in Knittelfeld alarmiert, bei dem Teile des Daches durch den Sturm abgedeckt worden waren.

Einsatzleiter Brandmeister Daniel Schmied schilderte, dass die Einsatzkräfte mithilfe einer Teleskopbühne sowie dem Arbeitskorb des Wechselladefahrzeugs von zwei Seiten auf das Dach gelangten. Dort wurden Planen sorgfältig ausgebreitet und mit Holzlatten fixiert.

Die Feuerwehr Hohentauern wurde zu einem Einsatz auf der B114 Triebener Straße alarmiert. Mehrere umgestürzte Bäume blockierten die Fahrbahn vollständig, sodass eine Durchfahrt in beide Richtungen nicht mehr möglich war. Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle wurde der betroffene Bereich abgesichert und mit den Aufräumarbeiten begonnen. Mithilfe von Motorsägen und gezieltem Vorgehen wurden die Bäume von der Fahrbahn entfernt. Anschließend wurden die Verkehrsflächen von Ästen und umliegenden Blättern gesäubert. Nach Abschluss der Arbeiten konnte die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden.

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FF/Zeiler: PKW landete in Feistritz im Garten

PKW landete in Feistritz im Garten

Zu einem Verkehrsunfall kam es am Sonntag gegen 2:45 Uhr auf der L518 in der Gemeinde St. Marein-Feistritz. Ein PKW-Lenker prallte dabei gegen den Zaun eines Einfamilienhauses.

Die Feuerwehren Feistritz und Knittelfeld standen gemeinsam mit der Polizei im Einsatz.
Einsatzleiter Oberbrandinspektor Bernd Schlacher berichtete, dass der verunfallte PKW mit einem Kran aus dem Garten des Einfamilienhauses geborgen werden konnte. Anschließend banden die 26 eingesetzten Feuerwehrleute die ausgelaufenen Betriebsmittel und reinigten die Unfallstelle gründlich. Der Lenker blieb unverletzt.

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Tierpark Mautern Webcam: 387 Besucher vom Tierpark Mautern evakuiert

387 Besucher vom Tierpark Mautern evakuiert

Eine heftige Unwetterfront zog am Sonntag über den Tierpark „Wilder Berg“ in Mautern. Heftige Sturmböen und Starkregen sorgten dafür dass zwischen 14 und 15 Uhr insgesamt 387 Besucher evakuiert werden mussten
Die Besucher wurden durch die eingesetzten Feuerwehren, vom Roten Kreuz und der Polizei in das Tal in Sicherheit gebracht. Verletzt wurde niemand.
"Das Zusammenspiel der Einsatzkräfte sowie der zuständigen Behörden hat hervorragend funktioniert.“ wie Rotkreuz-Einsatzleiter Georg Krempl betont.

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KS: Tödlicher Unfall am Red Bull Ring

Tödlicher Unfall am Red Bull Ring

Freitagnachmittag kam ein 50-jähriger Lenker bei einem Unfall auf der Rennstrecke ums Leben.

Kurz nach 16:00 Uhr wurde die Polizei über die Landesleitzentrale (LLZ) zu einem Unfall auf einer Rennstrecke alarmiert. Im Rahmen des Porsche Performance Trainings fand als letzter Programmpunkt ein freies Fahren auf der Rennstrecke statt.

Ein 50-jähriger Mann aus Wien war dabei gegen 15:20 Uhr allein mit seinem Sportwagen auf der Strecke unterwegs. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand dürfte der Lenker aufgrund eines Fahrfehlers die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren haben. In weiterer Folge prallte das Fahrzeug mit dem Heck gegen eine Reifenstapelbegrenzung und wurde durch die Wucht des Aufpralls auf die Seite geschleudert.

 Der 50-Jährige erlitt dabei tödliche Verletzungen. Zum Unfallzeitpunkt war der Mann angegurtet und trug einen Helm.

Trotz umgehend eingeleiteter Erste-Hilfe-Maßnahmen durch die Rennleitung konnte der Notarzt nur mehr den Tod des Wieners feststellen.

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FF Scheifling: Verkehrsunfälle in Scheifling und Spielberg

Verkehrsunfälle in Scheifling und Spielberg

Am Donnerstag kam es gegen 17:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen bei der Puchfeld-Kreuzung in Scheifling.

Gegen 17:30 kollidierte im Gemeindegebiet von Spielberg ein Fahrzeug mit einem Brückengeländer.

Zwei PKW waren in einen Verkehrsunfall bei der Puchfeld-Kreuzung in Scheifling verwickelt. Die FF Scheifling rückte mit 16 Mann zur Einsatzstelle aus. Unter der Einsatzleitung von HBI David Leitner.

wurden Unfallfahrzeuge von der Straße entfernt und die ausgelaufenen Betriebsmittel gebunden. Zusätzlich standen zwei Polizeistreifen, das Rote Kreuz, welche eine verletzte Person ins Krankenhaus brachte, sowie die Straßenverwaltung zur Verkehrsregelung im Einsatz.


Gegen 17:30 Uhr kam im Gemeindegebiet von Spielberg zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein PKW-Lenker mit einem Brückengeländer kollidierte.

Insgesamt 32 Kräfte der Feuerwehren Spielberg und Sachendorf sowie Einsatzkräfte des Roten Kreuzes und der Polizei waren vor Ort. Während das Rote Kreuz den Lenker medizinisch betreute, sicherten die Feuerwehren gemeinsam mit der Polizei die Unfallstelle ab und stellten den Brandschutz sicher.

Anschließend reinigte die Feuerwehr die Fahrbahn, sodass die Straße nach kurzer Zeit wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte, schildert Einsatzleiter Hauptbrandinspektor Gerald Stengg von der Feuerwehr Spielberg.

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Vom Hilfsarbeiter zur Fachkraft für Green Jobs

Taron-Leander Schulmeister arbeitete vor dem SZF als Hilfsarbeiter. Mit Interesse an Technik und Unterstützung des AMS absolvierte er im SZF die Qualifizierung Mechatronik mit Schwerpunkt Automatisierungstechnik und schloss anschließend die Lehrabschlussprüfung erfolgreich ab.

„Ich habe im SZF so viel gelernt und bin den Trainer*innen, die mich während der Qualifizierung begleitet haben, sehr dankbar. Ansonsten hätte ich nicht so leicht und so schnell eine gute Arbeitsstelle gefunden.“

Heute arbeitet er in Deutschland als Vollzeit-Servicetechniker im Bereich Mess-, Steuer- und Regeltechnik bei der STRABAG Property and Facility Services GmbH. Zusätzlich unterstützt er das Elektrotechnik-Team. Sein nächster Schritt steht bereits fest: Ende des Jahres beginnt er die Ausbildung zum Industriemeister (Werksmeister in Österreich) in Mechatronik.

„Ich hatte nur einen Hauptschulabschluss. Nach kurzer Zeit beim SZF habe ich eine abgeschlossene Berufsausbildung. Mit dem Können, das ich mir dort angeeignet habe, schaffte ich es, nach einem Jahr Berufspraxis zur Industriemeister-Ausbildung zugelassen zu werden.“

Besonders wertvoll fand er die Unterstützung der Trainer*innen: „Wenn Teilnehmende keine Vorkenntnisse haben, geben sie alles, bis jede Person es versteht.“

Mit Hauptschulabschluss und großem Interesse an Technik entschied er sich für diese Qualifizierung und schuf damit die Grundlage für seinen beruflichen Erfolg. Sein Weg zeigt: Mit Unterstützung, Motivation und der richtigen Ausbildung können neue Chancen entstehen.


Kofinanziert von der Europäischen Union. Im Auftrag und finanziert durch das Arbeitsmarktservice Steiermark.

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FF Fohnsdorf: Hoher Sachschaden nach Wohnhausbrand in Fohnsdorf

Hoher Sachschaden nach Wohnhausbrand in Fohnsdorf

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es Mittwochnachmittag zum Brand eines Einfamilienhauses. Das Obergeschoss sowie ein Carport brannten dabei vollständig aus. 

Gegen 16:45 Uhr geriet das Wohnhaus in Brand. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen der Dachstuhl, das Carport sowie der mit Holz verbaute Eingangsbereich des Hauses bereits in Vollbrand. Durch den umfassenden Löschangriff der Freiwilligen Feuerwehren Fohnsdorf und Judenburg konnte das Feuer gegen 19:15 Uhr schließlich gelöscht werden.

Am Gebäude entstand erheblicher Sachschaden. Eine erste Beschau sowie die Spurensuche hinsichtlich der Brandursache verliefen vorerst negativ. Aufgrund des unklaren Sachverhaltes sind noch weitere Ermittlungen zur Feststellung der Brandursache erforderlich.

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