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Weinzettl und Rudle sind "Voll abgefahren"

Das Traumpaar der österreichischen Kabarettszene kommt zur Steiermarkpremiere des neuen Programms am 22. Oktober nach Spielberg.

Auf die geniale Idee, die Menschen in ihrem Wohnmobil bei ihren Reisen via Social Media mitzunehmen, folgte gleich ein Kabarettprogramm. Bei ihren Reisen wurden nicht nur die Campingplätze erkundet sondern vor allem die Schönheit und Vielfältigkeit von Österreich wunderbar mit viel Witz und Charme in Szene gesetzt. Auch die Region Murtal wurde bei Kaiserwetter besucht und der Wipfelwanderweg in der Rachau schweisstreibend dokumentiert. Das Murtal hat da sozusagen einen Beitrag dazu geleistet, denn Insider behaupten dass hier auf den herrlichen Campingplätzen entlang der Mur viel am neuen Programm geschrieben, gefeilt und geprobt wurde.

Voll abgefahren ist kein Zustand zweier angeheiterter Teenager oder ein peinliches Outfit von zwei Ü50igern. Aber es ist ein Überlebensprinzip von zwei Ü50gern, die sich benehmen wie Teenager. Weinzettl & Rudle sind einfach mal raus. Und nein, dazu gibts keine Interviews oder konzilianten Worte. Aus ist aus. Abgefahren, ist abgefahren. Der Zug ist weg. Bleibt ihr, wo ihr seid, aber die beiden Künstler haben mal genug von offiziellen Auftritten, Interviews und Kameras. Weinzettl und Rudle sind voll abgefahren im wahrsten Sinne des Wortes. Es ist ein oneway Ticket, soll heißen, es gibt keinen Weg zurück. Nie mehr. Sie sind weg. Einfach weg.

Aber wohin sind sie? Wo haben sie ihr Lager aufgeschlagen? Gibt es ein Paradies in Österreich? Reicht das Zelt unter dem Himmelszelt, damit man als Paar glücklich ist? Wieviele Dinge benötigt der Mensch, um zu leben? Reicht ein Gemüsegarten wirklich aus, um sich durchzubringen? Und noch wichtiger: Muss es der eigene sein? Was machen zwei Künstler, die monatelang weder Publikum, noch Bühne hatten? Ganz simpel: Sie gewöhnen sich daran und noch schlimmer, sie mögen es.

Doch wie lange können sie sich hinter Zucchinipflanzen oder im Maisfeld ohne WLAN, verstecken? Wie lange kann man ohne Handyempfang überleben? Der Mann kann zwar oft in den Himmel schauen, aber wie lange kann man(n) ohne Sky leben? Wie lange will die Frau lieber unter dem Sternenzelt schlafen, als im 5 Sterne Hotel? Irgendwann müssen sich beide der Frage stellen: Haben Wünsche ein Ablaufdatum? Und wann stellt man ein Mobiltelefon vom Flugmodus wieder auf mobile Daten um? Gibt es eine heile Welt, wenn man sich einfach nur Mühe gibt? Weinzettl und Rudle haben die Antwort...

Nein, echt jetzt! Sie glauben doch nicht, dass die beiden das hier jetzt verraten. Die zwei sind voll abgefahren. Sie sollten die beiden jetzt wohl besser suchen. Irgendwo in Ihrer Nähe könnten Sie sein. Schauen Sie mal in Ihrem Gemüsegarten nach...

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Arbeiten unter Spannung: Spezialausbildung im Schulungszentrum Fohnsdorf

In bestimmten Bereichen der Niederspannungsversorgung ist das Arbeiten unter Spannung erforderlich. Um diese Tätigkeiten durchführen zu dürfen bedarf es einer Spezialausbildung mit Befähigungsnachweis, die im Schulungszentrum Fohnsdorf angeboten wird.

Eine spezielle Vorschrift ermöglicht das Arbeiten unter Spannung unter dem Aspekt, dass Leben und Gesundheit an erster Stelle stehen. „Den TeilnehmerInnen werden bei dieser Ausbildung die notwendigen Kenntnisse der erforderlichen Vorschriften in Theorie und Praxis vermittelt“, erklärt SZF-Elektrotechniktrainer Ing. Rainer Veit. Das Seminar richtet sich an Arbeitgeber/innen oder deren Elektrofachkräfte, Anlagenverantwortliche, Arbeitsverantwortliche, Fachkräfte aus dem EVU-Bereich, Elektrofachkräfte, die schon oder zukünftig Arbeiten unter Spannung planen, organisieren und durchführen, und sieht auch praktische Übungen vor. Neben einer Wiederholung der elektrotechnischen Grundbegriffe sowie der Gerätetechnik von Niederspannungs-Schaltgeräte wird auch speziell auf Gefahrenkunde und rechtliche Aspekte eingegangen. „Ganz wichtig ist auch die Organisation und Verantwortung von Anlagenverantwortlichen, Arbeitsverantwortlichen und der Elektrofachkraft“, so Veit weiter.

Dieser Tage schloss die letzte Gruppe von insgesamt 12 Mitarbeitern der Stadtwerke Judenburg die Ausbildung erfolgreich ab, die alle fünf Jahre erneuert werden muss. Der den Teilnehmern nach positivem Abschluss des Seminars ausgestellte Befähigungsnachweis dokumentiert die für diese Genehmigung erforderlichen theoretischen und praktischen Kenntnisse.

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Preisverleihung vom Sommergewinnspiel - Der glückliche Gewinner wurde ermittelt

Die Steiermärkische Landesregierung hat im Sommer, gemeinsam mit SPAR Österreich zu einem Gewinnspiel für Kinder und Jugendliche, in den steirischen Bibliotheken, aufgerufen. Nun wurden die Knittelfelder SiegerInnen ermittelt und die Preise durch GRin Ingrid Kaltenegger überreicht.

In der Knittelfelder Stadtbibliothek beteiligten sich sehr viele Kinder und Jugendliche an der Aktion. Zu gewinnen gab es einen Rucksack, gefüllt mit Leckereien und einen Gutschein für die Tierwelt Herberstein. Alle Einreichungen wurden bis zum Ende des Gewinnspiels gut verwahrt. Vor Kurzem wurde durch eine Ziehung ein Gewinner ermittelt. Der Glückliche heißt Fabian Enzinger und er freute sich riesig über den Hauptpreis. Ebenso wurden fleißige LeserInnen, die am Gewinnspiel teilnahmen, mit Gutscheinen belohnt. Es ging aber niemand leer aus, denn die restlichen TeilnehmerInnen durften ein süßes Geschenk mit nach Hause nehmen.

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SCHWIMMEN: Die lebenserhaltende & lebensrettende Sportart

Unter dem Titel „Vom Tauchen zum Schwimmen“ war die Pädagogische Hochschule Steiermark mit ihrer alljährlichen Schwimmfortbildung für Lehrpersonen aller Schultypen wieder zu Gast in der Therme Aqualux Fohnsdorf. Es wurde im 25m Sportbecken fleißig geübt, insbesondere methodische Übungsreihen zur Erstschwimmart Rückenschwimmen. Spezielle Übungen zur Wassergewöhnung und der Erfahrungsaustausch durften dann nicht fehlen. Veranstaltungsleiter Hubert Fessl war zusammen mit Schwimmtrainer Dr. David Höden als Referent im Einsatz. Auch heuer erging ein Dankeschön aller TeilnehmerInnen an die Thermenleitung und das Bademeisterteam für die ausgezeichneten Trainingsbedingungen. 

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Impfbus macht halt am Hauptplatz

Das bereits gut funktionierende und niederschwellige Impfangebot in der Steiermark wird um eine weitere Facette reicher: Seit Ende September fahren zwei Impfbusse durch das Bundesland. Einer davon macht auch halt in Knittelfeld. Am Mittwoch, 20. Oktober bezieht die mobile Impfstraße von 9.30 Uhr bis 12.30 Uhr ihren Posten am Knittelfelder Hauptplatz.

Verimpft wird in den Impfbussen in erster Linie der Impfstoff von Biontech/Pfizer, jedoch wird – je nach Verfügbarkeit – auch der Impfstoff von Johnson&Johnson angeboten. Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Mit den Impfbussen sollen auch jene Steirerinnen und Steirer erreicht werden, die in entlegeneren Gebieten des Landes leben. Das Impfangebot wird quasi vor die Haustüre gebracht. Hauptanlaufstelle sind jene Gemeinden mit niedriger Durchimpfungsrate und hoher Inzidenz. Außerdem können die Impfbusse auch von Gemeinden, Institutionen oder Verbänden für unterschiedliche Veranstaltungen gebucht werden und stehen dann dort Spontanentschlossenen für eine Impfung zur Verfügung.

Alle, die sich im Rahmen der Impfbus-Aktion impfen lassen möchten, werden ersucht, unbedingt einen Lichtbildausweis sowie die e-card und wenn vorhanden, den gelben Impfpass mitzubringen. Der Drittstich ist nicht möglich.

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Verborgene Schönheit wird in der Galerie im Forum Rathaus sichtbar gemacht

Die Jahresausstellung der Naturfreunde Fotogruppe Knittelfeld in der Galerie im Forum Rathaus Knittelfeld trägt den Titel „Verborgene Schönheit“. Die neun Fotografen versuchten Schönheit zu vermitteln, die nicht vordergründig sichtbar ist. Die Vernissage findet am  Dienstag, 19. Oktober mit Beginn um 19:00 Uhr statt.

Schönheit, die durch Lichtverhältnisse nur für kurze Zeit sichtbar ist, die durch ein fotografisches Konzept, durch eine spezielle Bildgestaltung oder durch die Abbildung fast unbekannter Baukunst eine erfreuende Erfahrung in der Gedankenwelt des Betrachters auslösen kann. Dieser Aufgabe stellten sich Karl Cebul, Roman Findl, Anton Guggemos, Johann Hahsler, Josef Karner, Dietmar Krapf, Johann Rehsmann, Otmar Schabernig und Werner Wadsack.

Die Werke sind bis 19. November zu den Öffnungszeiten der Galerie zu besichtigen. Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Mittwoch 8.30 bis 12.30 Uhr und 14.00 bis 17 Uhr und Donnerstag von 8.30 bis12.30 Uhr. Zur Vernissage sind alle Kunstinteressierten herzlich eingeladen.

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Mini Med Studium – Stress lass nach!

Die Themen der Mini Med Veranstaltung im Kulturhaus Knittelfeld waren Gedächtnis, Stress Demenz und Prävention. Als Referent stand Prim. Dr. Elmar Kainz, Vorstand der Klinik für Neurologisch-Psychiatrische Gerontologie, des Kepler Universitätsklinikums Linz auf der Bühne. 

Die Lebenserwartung steigt kontinuierlich – u. a. dank der modernen Medizin. Berechnungen zufolge werden wir aktuell im Schnitt über 90 Jahre alt. Mit dem Alter wächst jedoch auch die Sorge, an Demenz zu erkranken. Derzeit leidet ein Drittel der über 85-Jährigen an einer demenziellen Erkrankung. Heilung für das Erkrankungsbild gibt es bislang noch nicht. Jedoch kann man aktiv und eigenverantwortlich etwas dafür tun, um den „Honig im Kopf“ zu vermeiden.

Beinahe jeder hat im Familien- oder Bekanntenkreis jemanden mit Alzheimer oder einer anderen Demenzform. Zählen wir heute in Österreich etwas mehr als 100.000 Demenzkranke wird sich die Zahl bis 2050 mehr als verdoppeln, wenn nicht verdreifachen.

Primarius Kainz hat ein 7-Schritte-Programm entwickelt, das effektiv dabei unterstützen kann, bis ins hohe Alter geistig fit zu bleiben: „Ich habe mir zahlreiche nationale und internationale Studien angeschaut und dabei festgestellt, dass bei gewissen Personengruppen das Risiko, an einer Demenz zu erkranken, um bis zu 50 bis 60 Prozent reduziert ist, so der Vortragende.

Diese wären:

  • Soziale Aktivität: Dieser erste Schritt ist auch schon der wichtigste. Gefühlte Einsamkeit ist das mit Abstand höchste Risiko für eine Alzheimer Demenz.
  • Körperliche Aktivität: Aktuelle Studien zeigen, dass sportliche Aktivität das Demenzrisiko halbieren kann. 
  • Geistige Aktivität: „Use it or lose it“ – dieses Motto gilt für Gehirn und Muskeln. Unser Oberstübchen wächst, je mehr man es fordert und nutzt.
  • Entspannung: Der größte Feind des Gehirnes ist Stress. Unter Stress schüttet unser Körper vermehrt Cortisol aus, was wiederum die Hirnaktivität heruntersetzt.
  • Schlaf: Ein strukturierter Tagesablauf inkl. ausreichend Schlaf ist besonders wichtig für das Gehirn, um die Erinnerungen vom Tage bleibend abzuspeichern.
  • Mediterrane Diät: Viel Obst und Gemüse, ausreichend Fisch, wenig Fleisch und ein Glas Rotwein sind eine Ernährung, die dem Gehirn hilft, die Leistung zu erhalten. 
  • Risikoerkrankungen behandeln: Gewisse Erkrankungen wie Depression, Bluthochdruck und Diabetes erhöhen die Gefahr, an einer Demenz zu erkranken. Daher müssen sie früh erkannt und adäquat therapiert werden. 

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EuroSkills 2021 - Schulungszentrum Fohnsdorf war aktiv mit dabei!

Die 54 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Österreich holten bei den EuroSkills 2021 in Graz mit 33 Medaillen ein Rekord-Ergebnis. Im Hintergrund waren auch MitarbeiterInnen und TeilnehmerInnen des Bereichs Tourismus im Schulungszentrum Fohndorf aktiv am guten Abschneiden beteiligt.

Das Trainerteam mit Hannes Rumpf und Daniela Zechner waren mit vier Teilnehmenden aus dem Qualifizierungsbereich Tourismus-Küche bei den EuroSkills 2021 und unterstützen tatkräftig den Servicewettbewerb.

Täglich wurden vom SZF-Team sechzig Menüs, bestehend aus Vor-, Haupt- und Nachspeisen, zubereitet. „Die neun BewerberInnen, die sich für den Servicewettbewerb der EuroSkills2021 qualifiziert haben, mussten mit den Speisen unter anderem marinieren, tranchieren, flambieren, oder auch Obst schnitzen und noch vieles mehr“, so Küchenmeister Hannes Rumpf. “Es war eine Herausforderung, in so einem großen Zelt zu arbeiten - das Umfeld ist anders und wir legten lange Wege zurück. Wir mussten sehr flexibel sein und schnell auf kurzfristige Änderungen reagieren, aber das alles haben wir bravourös gemeistert“. Dies bestätigten auch die JurorInnen und Workshop ManagerInnen, von ihnen kam sehr viel Lob über die außergewöhnliche Leistung und unser Engagement.

Trotz der vielen Anstrengungen sind sich alle einig: Es hat sich gelohnt, mitwirken zu können und neue Erfahrungen zu sammeln.

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