Gestern haben wir bei der Infoveranstaltung im SZF gezeigt, worum es beim JOBexpress wirklich geht:
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Schritt für Schritt werden nächste Maßnahmen besprochen, Hürden erkannt und konkrete Lösungswege erarbeitet.
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Sonntag wurde die Bergeaktion nach einem verehrenden Lawinenabgang in Pusterwald fortgesetzt. Alle drei verstorbenen Personen konnten geborgen werden.
Bereits um 07:00 Uhr befanden sich ca. 7 Alpinisten von der Polizei und 35 Bergretter im Einsatz um die drei verstorbenen Tschechen, welche am Vortag durch ein Lawinenunglück am Schönfeldspitz im Pusterwald verschüttet wurden, zu bergen.
Neben den zahlreichen Einsatzkräften, waren auch zwei Polizeihelikopter (Flugeinsatzstelle Graz und Wien) an der Bergeaktion beteiligt. Unter widrigsten Wetterumständen konnten die Leichen, der drei Personen, am Nachmittag vom Berg verbracht werden.
Unter den Verstorbenen befanden sich zwei Männer (46 und 50 Jahre) und eine Frau (35 Jahre).
Die vier überlebenden Personen, von der siebenköpfigen Schitourengruppe, wurden weiterhin durch ein psychologisch ausgebildetes Kriseninterventionsteam vor Ort betreut und von den erhebenden Polizisten zum Ablauf befragt.
Ebenso wurden polizeiliche Erhebungen vor Ort angestellt, um Rückschlüsse auf die schlussendliche Ursache des Lawinenabgangs ziehen zu können. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an.
Durchschnittlich 242 Einsätze täglich in der Steiermark und 1920 im Bundesgebiet - Dezember war Spitzenmonat.
Die "Gelben Engel" des ÖAMTC waren auch im Jahr 2025 fast ununterbrochen im Einsatz: Insgesamt rückten die Pannenhelfer des Mobilitätsclubs in ganz Österreich 700.881-mal aus, um den Mitgliedern schnell und zuverlässig zu helfen. Das entspricht durchschnittlich 1.920 Einsätzen pro Tag, was eine leichte Steigerung im Vergleich zum Vorjahr darstellt.
Der Dezember 2025 erwies sich als besonders herausfordernd für die ÖAMTC-Pannenhilfe: Insgesamt 65.040 Einsätze machten ihn zum einsatzstärksten Monat des Jahres, dicht gefolgt vom Jänner mit 63.200 und August mit 63.098 Einsätzen. Oliver Danninger, Leiter des Bereichs Technik beim Mobilitätsclub, fasst zusammen: "Das Jahr 2025 endete mit einem besonders einsatzreichen Dezember – und das neue Jahr hat aufgrund der Kälte ebenso intensiv begonnen. Die Kombination aus frostiger Kälte und erhöhter Anfälligkeit von Autobatterien sorgte dafür, dass unsere Pannenhelfer:innen alle Hände voll zu tun haben."
Zu den Tagen mit den meisten Einsätzen im Jahr 2025 gehörten der 2. Jänner, der 24. November sowie der 29. Dezember, an denen der ÖAMTC jeweils rund 3.500 Einsätze verzeichnete. Der ÖAMTC-Experte erklärt: "Extreme Temperaturen, sei es die klirrende Kälte im Winter oder die große Hitze im Sommer, führen in Verbindung mit dem starken Urlaubsverkehr zu erhöhtem Pannenaufkommen."
Die häufigste Ursache für Pannen im Jahr 2025 war erneut die Starterbatterie. "Batterieprobleme sind ein ganzjähriges Thema und waren auch 2025 die häufigste Ursache für Pannen", erklärt Oliver Danninger. Etwa ein Drittel aller Einsätze war auf schwache, leere oder defekte Batterien zurückzuführen. Besonders an sehr kalten Wintertagen zeigt sich deren Anfälligkeit. Danninger empfiehlt: "Vor längeren Fahrten, wie zum Beispiel in den Winterurlaub, ist ein Fahrzeug-Check besonders wichtig."
Im Jahr 2025 zählten neben Batterieproblemen auch Schwierigkeiten mit dem Motor und Reifenschäden zu den häufigsten Pannenursachen. Motorprobleme führten zu 22 Prozent der Einsätze, während zehn Prozent der Pannen auf defekte Reifen zurückzuführen waren.
Samstagnachmittag kam es in Pusterwald zu einem Lawinenabgang, bei dem drei Personen ums Leben kamen.
Gegen 16:24 Uhr wurde die Alpine Einsatzgruppe Murtal zu einem Lawinenabgang im Gemeindegebiet von Pusterwald gerufen. Ersten Erhebungen zufolge waren sieben tschechische Skitourengeher an dem Lawinenereignis beteiligt. Drei von ihnen wurden von der Lawine erfasst und vollständig verschüttet. Die Einsatzkräfte konnten die Verschütteten lokalisieren und teilweise ausgraben. Trotz umgehend eingeleiteter Rettungsmaßnahmen konnte jedoch nur mehr der Tod der drei Personen festgestellt werden. Die vier weiteren Begleiter, welche nicht von der Lawine erfasst worden waren, wurden von den Einsatzkräften aus dem alpinen Gelände gebracht und notfallmedizinisch erstversorgt.
Im Einsatz standen 150 Einsatzkräfte der Bergrettung aus dem Bezirk Murtal und Liezen, mehrere Einsatzteams der Lawinen- und Suchhundestaffel der Bergrettung Steiermark, die Alpinpolizei, weitere Polizeikräfte, drei Notarzthubschrauber der ÖAMTC-Flugrettung, Freiwillige Feuerwehren aus dem Bezirk Murtal und Liezen sowie das Kriseninterventionsteam.
Die Bergung der Verstorbenen aus dem alpinen Gelände wird aufgrund der Witterungsverhältnisse am 18. Jänner 2026 durch die Alpinpolizei mit Unterstützung der Bergrettung abgeschlossen. Der genaue Unfallhergang sowie die Identität der verunglückten Skitourengeher sind Gegenstand laufender Ermittlungen.
Freitagnachmittag ereignete sich auf der L715 ein schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten. Ein Mann verstarb später im Krankenhaus.
Gegen 17:40 Uhr kam es auf der L715 zu einem Verkehrsunfall. Ersten Erhebungen zufolge war ein 34-jähriger kroatischer Staatsbürger aus Oberösterreich von Altenmarkt kommend in Fahrtrichtung Oberlaussa unterwegs. Beim Versuch, ein vor ihm fahrendes Fahrzeug zu überholen, kollidierte er mit dem Gegenverkehr. Dabei touchierte er zunächst seitlich einen Pkw, gelenkt von einer 63-Jährigen aus dem Bezirk Murtal, in dem sich zwei weitere Personen befanden. In weiterer Folge kam es zu einer Frontalkollision mit einem zweiten entgegenkommenden Fahrzeug, gelenkt von einem 44-jährigen kroatischen Staatsbürger, in dem sich eine weitere Person befand.
Bei dem Verkehrsunfall wurden drei Personen leicht verletzt und durch das Österreichische Rote Kreuz in das LKH-Rottenmann - Bad Aussee gebracht. Der 34-jährige Kroate erlitt schwere Verletzungen und musste noch an der Unfallstelle reanimiert werden. Er dürfte zum Unfallzeitpunkt nicht angeschnallt gewesen sein. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde er in Begleitung eines Notarztes in das UKH Linz gebracht, wo er in weiterer Folge seinen Verletzungen erlag.
Im Einsatz standen die Freiwillige Feuerwehr Altenmarkt und St. Gallen, die Polizei, das Österreichische Rote Kreuz sowie ein Notarztteam. Die L715 war für die Dauer der Rettungs- und Aufräumarbeiten beidseitig gesperrt. Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen.
Der Bahnhof Knittelfeld wird umfassend modernisiert und fit für die Zukunft gemacht. Im Zuge des Projekts werden der Mittelbahnsteig erneuert sowie die Schieneninfrastruktur und technische Anlagen auf den neuesten Stand gebracht. Die ÖBB investieren dafür rund 35,3 Millionen Euro.
Die Maßnahmen im Überblick:
Neubau des Personendurchgangs „Klaudiushöhle“
Im April 2026 starten die Arbeiten für den Neubau des Personendurchgangs „Klaudiushöhle“. Von Juni bis voraussichtlich September 2026 ist der Durchgang gesperrt.
Bauarbeiten bei laufendem Betrieb
Die Modernisierung erfolgt bei laufendem Bahnbetrieb. Um Verzögerungen zu vermeiden, setzen die ÖBB auf präzise Koordination und den Einsatz leistungsstarker, schienengebundener Großbaumaschinen wie Stopfmaschinen, Kräne und Schnellumbauzüge.
Mehr Komfort und Barrierefreiheit
Mit dem Modernisierungsvorhaben erhält der Bahnhof Knittelfeld eine zeitgemäße und zuverlässige Infrastruktur. „Mit der Modernisierung des Bahnhofs Knittelfeld schaffen wir eine zeitgemäße, barrierefreie Infrastruktur. Unser Ziel ist es, allen Reisenden ein komfortables und sicheres Reiseerlebnis zu bieten.“, so Hans Zwath, Regionalleiter Strecken- und Anlagenmanagement ÖBB Infrastruktur AG.
Mit klarer Strategie und viel Engagement übernimmt Verena Zöhrer die Geschäftsführung des Schulungszentrum Fohnsdorf. Sie ist seit 26 Jahren Teil des SZF-Teams und hatte in den letzten 15 Jahren die Leitung der pädagogischen Gesamtausrichtung inne. Zuletzt war sie stellvertretende Geschäftsführerin und für das Personalmanagement zuständig. Mit ihrer langjährigen Erfahrung, ihrem klaren Werteverständnis und ihrem strategischen Blick übernimmt sie nun die Gesamtverantwortung.
Was bleibt, sind die Werte des SZF, die kompetenzorientierte Ausrichtung und der klare Fokus auf den beruflichen Erfolg unserer Teilnehmenden. Was hinzukommt, sind neue Impulse, Perspektiven und Ideen: Künstliche Intelligenz wird gezielt in bestehende Qualifizierungsangebote integriert, die Zusammenarbeit mit Betrieben intensiviert und das Angebot konsequent an wirtschaftliche Anforderungen angepasst.
“Für mich persönlich ist die neue Rolle eine große und verantwortungsvolle Aufgabe, der ich mit Respekt, Lernbereitschaft und hoher Motivation begegne. Ich gehe sie mit Vertrauen und Zuversicht an, weil so viel Kompetenz, Engagement und Zusammenhalt im SZF-Team vorhanden sind – die besten Voraussetzungen, um kommende Herausforderungen gemeinsam zu meistern”, so Zöhrer.
Wir freuen uns auf das kommende Jahr und auf alles, was wir gemeinsam bewegen werden.
Donnerstag wurden die Feuerwehren Knittelfeld und Apfelberg kurz nach zwei Uhr Früh zu einem Fahrzeugbrand alarmiert.
Gegen 02:10 Uhr brach vor einem Firmengebäude ein Feuer an einem abgestellten PKW aus. Unter schwerem Atemschutz gelang es den Feuerwehrleuten rasch, den in Vollbrand stehenden Jaguar S- Type aus den 1960er Jahren zu löschen und die in der Nähe gelagerten Gasflaschen in Sicherheit zu bringen. Nach den abschließenden Lösch- und Aufräumarbeiten konnten die 42 Einsatzkräfte nach rund zwei Stunden in die Rüsthäuser einrücken. Auch daneben abgestellte Mülltonnen wurden ein Raub der Flammen.
Der Sachschaden ist enorm und die Brandursache steht noch nicht fest.
Standort Fohnsdorf, Teilzeit 20 Wochenstunden
Dann bewerben Sie sich bei uns und werden Sie Teil des SZF-Teams!
Das Mindestgehalt für diese Position beträgt laut BABE – KV für 38h/Woche € 2.534,73 brutto monatlich, je nach Qualifikation und Vordienstzeiten besteht die Möglichkeit zur Überzahlung.
An jedem ÖAMTC-Stützpunkt: Digitale Vignette auch bei Kauf in letzter Minute sofort gültig. Die Ersatzmaut steigt auf 200 Euro
Am 1. Februar 2026 beginnt das neue Vignettenjahr. Die Klebevignette, die es heuer zum letzten Mal gibt, gilt sofort. Bei der digitalen Variante gibt es beim Online-Kauf für Privatpersonen eine 18-tägige Rücktrittsfrist nach dem Kaufdatum. Die Vignette gilt erst danach. Teure Fehler und die 18-Tage-Frist kann man vermeiden, wenn man die digitale Variante an einem ÖAMTC-Stützpunkt kauft. Das geht bis kurz vor der Fahrt, denn die Konsument:innenschutzfrist entfällt und die Vignette ist sofort gültig. Sowohl die Klebe- als auch die digitale Vignette gibt es an allen Stützpunkten und Grenzstationen des Mobilitätsclubs.
Ist man ohne gültige Vignette unterwegs, wird es ab heuer richtig teuer. Grund dafür ist eine fast unbemerkt erfolgte, massive Anhebung der Ersatzmaut: Diese "Vertragsstrafe" für das Fahren ohne Vignette kostet seit 1. Jänner 2026 nunmehr 200 Euro statt bisher 120 Euro. Dabei kann es leicht passieren, dass man ungewollt ohne Vignette unterwegs ist, z. B. wenn beim Kauf ein Tippfehler passiert oder man nicht aufs Datum achtet.
Der Mobilitätsclub rät zudem, digitale Vignetten nur bei offiziellen Stellen zu erstehen. Dringend abgeraten wird vom Kauf bei Online-Anbietern, die eine sofortige Vignettengültigkeit versprechen und dafür eine extra Gebühr verlangen.
Montagnachmittag kam es auf der Turracherhöhe zu einer Kollision zwischen einem Skifahrer und einem Pkw. Der Skifahrer wurde dabei unbestimmten Grades verletzt und vom Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.
Gegen 13:40 Uhr lenkte ein 58-jähriger Pkw-Lenker aus den Niederlanden sein Fahrzeug auf der B95 im Ortsgebiet Turracherhöhe in Fahrtrichtung Kärnten. Zum Unfallzeitpunkt herrschten winterliche Fahrbahn- und Witterungsverhältnisse.
Ein 41-jähriger Skifahrer aus dem Bezirk Bruck an der Leitha (NÖ) wollte die Fahrbahn von rechts kommend mit angeschnallten Skiern überqueren. In diesem Bereich befindet sich keine beschilderte Skifahrerüberfahrt.
Laut Angaben des Pkw-Lenkers sei der Skifahrer plötzlich und ohne auf den Verkehr zu achten nur wenige Meter vor seinem Fahrzeug auf die Fahrbahn gefahren. Der Lenker konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und erfasste den Skifahrer frontal. In der Folge wurde der Skifahrer auf die Windschutzscheibe geschleudert und kam anschließend verletzt vor dem Fahrzeug zu liegen.
Nach der Erstversorgung wurde er vom Rettungshubschrauber „Alpin 1“ mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Klinikum Klagenfurt eingeliefert. Der Pkw-Lenker sowie seine Beifahrerin blieben unverletzt.
Ledvance ruft Osram LED-Lampen GX53 zurück.
Artikel: LED STAR GX53 40 120° 4,9W/827 230V OSRAM
EAN-/Bestellnummer: 4058075433441
Identifizierungs-Nummer: AC45702
Herstellungs-Lose: FL4j, FL4E, FL4H, FL4O, FL4R
Artikel: LED STAR GX53 40 120° 4,9W/840 230V OSRAM
EAN-/Bestellnummer: 4058075433465
Identifizierungs-Nummer: AC45703
Herstellungs-Lose: FL4j, FL4E, FL4H, FL4O, FL4R
"Wir haben leider eine Qualitätsabweichung an unserer LED-Lampe GX53 feststellen müssen. Bei einigen Herstelllosen unserer GX53-Lampen kann sich die Kunststoffabdeckung (der sogenannte Diffusor) bereits bei geringer Krafteinwirkung lösen. Da der Diffusor die Nutzer vor direktem Kontakt mit stromführenden Teilen schützt, führt die beschriebene Qualitätsabweichung zu einem Stromschlagrisiko.
Bitte verwenden Sie keine GX53-Lampe, welche aus den oben genannten Herstelllosen stammt. Sollte die Lampe schon installiert sein, schalten Sie sie bitte spannungsfrei und überprüfen Sie Identifizierungsnummer und Herstelllos.
Falls Ihre Lampe von diesem Rückruf betroffen ist, kontaktieren Sie bitte umgehend unseren Kundenservice, um Anweisungen zu kostenloser Rückgabe und Umtausch bzw. Erstattung zu erhalten.
Sie können frei wählen, ob Sie die betroffene GX53 Lampe gegen eine andere GX53 Lampe oder ein kompatibles Produkt mit mindestens demselben Wert und derselben Qualität umtauschen wollen oder sich den Kaufpreis für die betroffene GX53 Lampe erstatten lassen.
Bitte leiten Sie Informationen über diesen Rückruf gegebenenfalls an andere Personen weiter.
So erreichen Sie den Hersteller:
Telefonisch unter +49 (0)89 780673-100
E-Mail unter contact@ledvance.com zu kontaktieren.
Postanschrift: LEDVANCE GmbH
Abteilung CQM
Steinerne Furt 62
86167 Augsburg"
Hauptmann Edwin Aigner, BA – Stellvertretender Bezirkspolizeikommandant im Murtal und Leiter des Einsatzreferates
Nach der Grundausbildung im Jahr 1999, mehreren Verwendungen auf unterschiedlichen Dienststellen, der Ausbildung zum dienstführenden Beamten sowie einer mehrjährigen Tätigkeit in der Polizeiinspektion St. Michael in der Obersteiermark stand für Edwin Aigner ein neuer beruflicher Schritt an: Im Jahr 2022 entschied er sich für den Bachelorstudiengang „Polizeiliche Führung“, den er erfolgreich abschloss und in dessen Folge er zum Offizier ernannt wurde.
Im Juli 2025 wurde er im Bundesministerium für Inneres eingesetzt, konkret im Bereich des Sachressourcenmanagements der Generaldirektion. Mit Beginn des Jahres verschlug es Edwin Aigner in die Steiermark, wo er die Funktion des stellvertretenden Bezirkspolizeikommandanten des Murtals übernahm und in diesem Zusammenhang auch das dortige Einsatzreferat leitet. Während seiner bisherigen Laufbahn war er unter anderem Mitglied der Einsatzeinheit und nahm an über 20 Auslandseinsätzen teil.
Chefinspektor Karl Wenegger - neuer Leiter der Außenstelle des Landeskriminalamtes (LKAAst) in Niklasdorf
Nach einer langjährigen dienstlichen Laufbahn im Murtal sowie einem mehrjährigen Einsatz im Bundeskriminalamt in Wien zog es Karl Wenegger im Jahr 2015 in die Außenstelle des Landeskriminalamtes nach Niklasdorf. Seit Dezember 2024 bekleidete er dort die Funktion des stellvertretenden Leiters. Nun wurde ihm die Leitung der Außenstelle in die Hände gelegt.
Sein Eintritt in die Exekutive erfolgte im Jahr 1982, 1990 folgte die Ausbildung zum dienstführenden Beamten.
Um 1:48 Uhr wurden am Freitag drei Feuerwehren zu einem Brandeinsatz in Unzmarkt-Frauenburg alarmiert.
Eine Holzhütte sowie ein rund 20 Meter langer Thujen-Zaun standen in Vollbrand. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehren konnte das Übergreifen auf das Wohnhaus in letzter Sekunde verhindert werden. Im Einsatz standen die Feuerwehren Unzmarkt mit drei Fahrzeugen und 24 Mann, FF-Frauenburg mit zwei Fahrzeugen und 4 Mann sowie die Freiwillige Feuerwehr St. Georgen mit einem Fahrzeug und 9 Mann.
Die Freiwillige Feuerwehr Zeltweg-Stadt wurde am Montag in den späten Abendstunden gemeinsam mit der Feuerwehr Farrach und der Stadtfeuerwehr Judenburg zu einem Brand in einem Mehrparteienwohnhaus am Hangweg gerufen.
Aus bisher unbekannter Ursache kam es auf einem im 6. Obergeschoss liegenden Balkon zu einem Brand welcher noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr von Nachbarn mit mehreren Feuerlöschern eingedämmt werden konnte.
Durch die Feuerwehr wurde der Brand anschließend zur Gänze abgelöscht und das Brandgut ins Freie verbracht. Zusätzlich musste eine unbestimmten Grades verletzte Person von Feuerwehrsanitätern erstversorgt werden.
Nach einer abschließenden Kontrolle mittels Wärmebildkamera konnte die Einsatzstelle der Polizei übergeben werden.
Beim Zusammenstoß zweier Pkw Montagnachmittag wurden vier Personen teils schwer verletzt.
Gegen 16:00 Uhr fuhr ein 58-jähiger Italiener mit seinem Pkw auf der B317 von Judenburg kommend in Fahrtrichtung Unzmarkt. Am Beifahrersitz saß eine gleichaltrige Italienerin, im Fond befanden sich ein 23-jähriger Italiener und eine 20-jährige Italienerin. Zur gleichen Zeit fuhr ein 30-Jähriger aus dem Bezirk Murau mit seinem Pkw in die Gegenrichtung, er befand sich alleine im Fahrzeug. Aus bisher ungeklärter Ursache geriet der italienische Pkw auf die Gegenfahrbahn, sodass es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam.
Beim Unfall wurden die 58-jährige italienische Beifahrerin sowie der 30-Jährige im entgegenkommenden Pkw schwer verletzt. Die beiden mussten in das LKH Judenburg eingeliefert werden, der 30-Jährige wurde in weiterer Folge in das LKH- Graz überstellt.
Der 58-jährige italienische Lenker und seine 20-jährige Mitfahrerin wurden leicht verletzt, sie wurden im LKH Judenburg ambulant behandelt. Die B317 war bis 17:45 Uhr zur Gänze gesperrt. Im Einsatz standen die Feuerwehr Sankt Peter ob Judenburg (sieben Kräfte und zwei Fahrzeuge), das ÖRK mit zwei RTW, der Rettungshubschrauber C17 und ein Notarztwagen.
In enger Abstimmung mit den lokalen Behörden in Österreich ruft Nestlé bestimmte Chargen von verschiedenen Säuglingsnahrungsprodukten zurück. Vom Rückruf betroffen sind Produkte mit den Chargennummern und Mindesthaltbarkeitsdaten, die unten genannt werden.
Dieser Rückruf ist eine Vorsichtsmaßnahme aufgrund des möglichen Vorhandenseins von Cereulid – produziert durch den Mikroorganismus Bacillus cereus – in einer der Zutaten eines Zulieferers, die in den betroffenen Chargen verwendet wurden.
Nestle betont, dass bislang keine Erkrankungen oder Symptome im Zusammenhang mit dem Verzehr der betroffenen Produkte bestätigt worden sind. Dennoch hat Nestlé diesen vorsorglichen Produktrückruf umgesetzt.
Konsumenten die eines oder mehrere der oben genannten Produkte mit den entsprechenden Chargennummern/Mindesthaltbarkeitsdaten gekauft haben, werden gebeten, diese nicht an ihre Säuglinge zu verfüttern, sondern dort zurückzugeben, wo diese gekauft wurden. Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet.
Wenn Eltern Bedenken hinsichtlich der Gesundheit ihres Kindes haben, raten wir ihnen, mit ihrem Kinderarzt oder einer medizinischen Fachkraft zu sprechen. Alle anderen Nestlé-Produkte sowie andere Chargen derselben Produkte, die nicht von diesem Rückruf betroffen sind, können sicher konsumiert werden.
Bei allen Fragen zu diesem Rückruf steht das Nestlé Verbraucherservice den Konsument:innen täglich von 9-17 Uhr unter der Telefonnummer 0800 23 44 944 und unter der E-Mailadresse
konsumenten.service@at.nestle.com zur Verfügung.
BEBA BEBA Supreme Pre (70ml) Chargennummer: L53090742C1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 11/2026
BEBA Supreme Pre (800g) Chargennummer: L51460742F1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 05/2027
Chargennummer: L51720742F3 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 BEBA Supreme 2 (800g) Chargennummer: L51550742F1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027
Chargennummer: L51550742F2 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 BEBA Comfort+ (500g) Chargennummer: L51260742A2 Mindesthaltbarkeitsdatum: 11/2026
BEBA Expert HA Pre (550g) Chargennummer: L52820742A1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 04/2027
Chargennummer: L51700742A1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 12/2026 BEBA Expert HA 1 (550g) Chargennummer: L51280742A2 Mindesthaltbarkeitsdatum: 11/2026
BEBA Expert HA 1 (800g) Chargennummer: L51690742F3 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027
BEBA Pre (800g) Chargennummer: L51530346AB Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 Chargennummer: L51660346AC Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 Chargennummer: L51720346AA Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 Chargennummer: L51250346AA Mindesthaltbarkeitsdatum: 05/2027 Chargennummer: L51450346AB Mindesthaltbarkeitsdatum: 05/2027 Chargennummer: L51180346AA Mindesthaltbarkeitsdatum: 04/2027 Chargennummer: L51170346AC Mindesthaltbarkeitsdatum: 04/2027
BEBA Pre (1200g) Chargennummer: L51180346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 10/2026 Chargennummer: L51200346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 10/2026 Chargennummer: L51710346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 12/2026 Chargennummer: L52590346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 03/2027 Chargennummer: L52600346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 03/2027 Chargennummer: L52610346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 03/2027
BEBA Frühgeborenennahrung Stufe 2 (90ml) Chargennummer: L53020742C1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 10/2026
BEBA 1 (800g) Chargennummer: L51180346AB Mindesthaltbarkeitsdatum: 04/2027 Chargennummer: L51250346AB Mindesthaltbarkeitsdatum: 05/2027 Chargennummer: L51450346AA Mindesthaltbarkeitsdatum: 05/2027 Chargennummer: L51660346AB Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027
ALFAMINO ALFAMINO ACS041 (400g) N1 Chargennummer: L51140017Y1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 04/2027 Chargennummer: L51570017Y2 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 Chargennummer: L51610017Y1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 Chargennummer: L53240017Y3 Mindesthaltbarkeitsdatum: 11/2027
Bei Forstarbeiten im steilen Gelände im Lausinggraben bei Obdach verletzte sich ein 49-Jähriger am Samstagnachmittag schwer. Der Mann musste ins Krankenhaus geflogen werden.
Gegen 13:20 Uhr war der 49-Jährige aus dem Bezirk Murtal gemeinsam mit seinem Sohn (18) im eigenen Wald mit Forstarbeiten beschäftigt. Als der Mann in der Folge einen bereits gefällten und verkeilten Baum mit einer Motorsäge bearbeiten wollte, löste sich der Stamm und traf den 49-Jährigen mit voller Wucht. Dabei erlitt er eine schwere Verletzung am Bein, weshalb der Mann mit dem Seil des Notarzthubschraubers „Christophorus 17“ aus dem steilen Gelände gerettet werden musste. Der 49-Jährige wurde ins LKH Judenburg geflogen.
Breites Einsatzspektrum – internistische und neurologische Notfälle dominierten auch 2025. Verlässliche Hilfe bei medizinischen Notfällen und Unfällen
Die in der Steiermark stationierten Notarzthubschrauber Christophorus 12, Christophorus 14, Christophorus 17 und Christophorus 99 hoben im Jahr 2025 zu insgesamt 3.733 Einsätzen ab. Damit bestätigte sich erneut die wesentliche Rolle der ÖAMTC-Flugrettung für die medizinische Akutversorgung in der Steiermark. "Hinter jeder Alarmierung steht ein Mensch in einer Ausnahmesituation. Unsere Aufgabe ist es, in diesen Momenten schnellstmöglich hochqualifizierte medizinische Hilfe an den Notfallort zu bringen", betont Marco Trefanitz, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung.
Im Durchschnitt wurde die Christophorus-Flotte in der Steiermark damit etwa 10-mal pro Tag angefordert. Der überwiegende Teil der Einsätze entfiel dabei auf die Steiermark, einige führten die Crews aber auch in andere Bundesländer (12 Prozent). "Gerade in einem Bundesland mit Bergen und teils langen Distanzen zu spezialisierten Krankenhäusern spielt der Notarzthubschrauber seine Stärken aus", so Trefanitz.
Medizinische Notfälle prägen das Einsatzgeschehen
Den größten Anteil am Einsatzaufkommen machten auch dieses Jahr wieder internistische und neurologische Notfälle aus. In 1.638 Fällen – etwa bei akuten Herzerkrankungen oder Schlaganfällen – wurden die Christophorus Crews alarmiert. Unfälle im Arbeits-, Schul-, Freizeit- oder häuslichen Umfeld waren mit 620 Einsätzen ein weiterer Schwerpunkt. Zu Verkehrsunfällen hob der Notarzthubschrauber 287-mal ab, zu Sport- und Freizeitunfällen im alpinen Gelände 588-mal. In 169 Fällen war eine Winden- oder Taubergung notwendig, da eine Landung direkt am Einsatzort nicht möglich war. Insgesamt handelte es sich bei 2.929 Einsätzen um sogenannte Primäreinsätze, bei denen Notärzt:innen und Flugretter:innen direkt zum Notfallort geflogen wurden, um Patient:innen vor Ort zu versorgen und anschließend in das medizinisch am besten geeignete Krankenhaus zu transportieren.
"Dass wir auch 2025 wieder so vielen Menschen helfen konnten, ist das Ergebnis perfekt eingespielter Teams – in der Luft wie am Boden", unterstreicht Trefanitz. "Unsere Pilot:innen, Flugretter:innen und Notärzt:innen arbeiten Hand in Hand mit Partnerorganisationen wie dem Roten Kreuz und der Bergrettung. Lebensrettung funktioniert nur gemeinsam."
Rettungswinde als Pilotprojekt
Die Vision der ÖAMTC-Flugrettung ist es, zu jeder Zeit, an jedem Ort und unabhängig vom Wetter Leben zu retten. "Dieses Ziel verfolgen wir konsequent – so haben wir 2025 beispiels-weise erstmals einen unserer Hubschrauber mit einer Rettungswinde ausgestattet. Damit können wir nun auch nachts Berge-Einsätze in schwer zugänglichem Gelände durchführen", erklärt Trefanitz. Zum Einsatz kam die Winde, die am Stützpunkt von Christophorus 14 ihren Platz hat, in 74 Fällen. Derzeit handelt es sich noch um ein Pilotprojekt, die daraus gewonnenen Erfahrungen fließen in die Evaluierung zukünftiger Einsatzmöglichkeiten ein. "Damit wollen wir vor allem der nächtlichen Notfallversorgung ein weiteres Mosaiksteinchen hinzufügen", so Trefanitz.
Österreichweite Einsätze auf konstant hohem Niveau
Österreichweit wurden die Christophorus-Crews 2025 zu insgesamt 21.650 Rettungsflügen alarmiert. Das entspricht durchschnittlich 59 Einsätzen pro Tag und unterstreicht die zentrale Rolle der ÖAMTC-Flugrettung innerhalb der notfallmedizinischen Versorgung in Österreich. "Diese Zahlen zeigen einmal mehr, wie wichtig ein dichtes Netz an Stützpunkten und bestens ausgebildeten Teams für die medizinische Versorgung in Österreich ist. Unsere Crews stehen täglich dort im Einsatz, wo jede Minute zählt – unabhängig von Wetter, Tageszeit oder Gelände", unterstreicht Trefanitz
Derzeit stehen österreichweit 18 ÖAMTC-Notarzthubschrauber ganzjährig für die notfallmedizinische Versorgung zur Verfügung. Ergänzt wird die Flotte durch den bei Bedarf ebenfalls für Primäreinsätze eingesetzten Intensivtransporthubschrauber (ITH) sowie durch Christophorus 99, der zu besonders einsatzstarken Zeiten von Niederöblarn aus abhebt. Zusätzlich betreibt die ÖAMTC-Flugrettung vier saisonale Stützpunkte in Wintersportregionen.
Ein bislang unbekannter Täter stahl ein Ölgemälde aus einer Kirche in Peggau. Nun wird öffentlich nach dem gestohlenen Kulturgut gefahndet.
In der Zeit zwischen 26. und 28. November 2025 begab sich ein bislang unbekannter Täter in die frei zugängliche Pfarrkirche nach Peggau. Dort stahl er oder sie ein aus dem 19. Jahrhundert stammendes Ölgemälde, auf dem die heilige Maria mit Jesuskind zu sehen ist (siehe Bild). Der finanzielle Wert des Bildes kann nicht angegeben werden. Das 93 x 72 Zentimeter große Gemälde war an der Wand in einem vergoldeten Rahmen angebracht gewesen, wobei dieser vor Ort zurückgelassen wurde. Die Polizeiinspektion Deutschfeistritz nahm nach Anzeigeerstattung am 28. November 2025 umgehend die Ermittlungen auf und führte eine Spurensicherung durch. Nun fahndet auch das Landeskriminalamt (LKA) Steiermark mit einem Bild öffentlich nach diesem Kulturgut.
Hinweise an: LKA Steiermark, 059133/60-3333
Heckenbrand in Teufenbach
Gegen 17:22 Uhr wurde die Polizei alarmiert. Beim Eintreffen bekämpfte die Freiwillige Feuerwehr Teufenbach mit 25 Einsatzkräften den Brand. Ein Übergreifen auf das angrenzende Einfamilienhaus sowie das Carport konnte verhindert werden. Die Hecke brannte auf einer Länge von etwa 15 Metern vollständig nieder.
Ersten Ermittlungen zufolge dürfte der Brand durch Knallkörper der Klasse F2 verursacht worden sein, die ein 17-Jähriger aus dem Bezirk Murau im Nahbereich gezündet hatte.
Heckenbrand in Wohnsiedlung in Schladming
Gegen 23:40 Uhr bemerkte eine Polizeistreife im Zuge des Streifendienstes im Ortsgebiet von Schladming eine starke Rauchentwicklung. Bei der Nachschau stellten die Beamten fest, dass die Hecke eines Mehrparteienhauses in einer Wohnsiedlung in Vollbrand stand. Umgehend wurde die Freiwillige Feuerwehr Schladming alarmiert, die mit fünf Fahrzeugen und 24 Einsatzkräften zum Einsatzort ausrückte. Während der Löscharbeiten evakuierte die Polizei das Gebäude vorsorglich. Kurz darauf, gegen 23:58 Uhr, meldete die Feuerwehr „Brand aus“. Als Brandursache dürfte ein pyrotechnischer Gegenstand in Betracht kommen. Personen wurden nicht verletzt.
Böschungsbrand durch Feuerwerk in Sankt Georgen am Kreischberg
Gegen 00:05 Uhr kam es im Gemeindegebiet von Sankt Georgen am Kreischberg zu einem Böschungsbrand. Ersten Erhebungen zufolge zündete ein 30-Jähriger aus dem Bezirk Murau drei Feuerwerksbatterien. Eine davon kippte um und schoss mehrere Raketen in Richtung einer Böschung. In weiterer Folge geriet diese in Brand.
Das Feuer breitete sich rasch aus, betroffen war eine Fläche von etwa 30 bis 40 Quadratmetern. Da der mutmaßliche Verursacher und seine drei Begleiter den Brand nicht selbst löschen konnten, setzten sie einen Notruf ab. Die Freiwilligen Feuerwehren St. Georgen am Kreischberg und Murau wurden alarmiert und rückten mit insgesamt 50 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen aus. Der Brand konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden. Verletzt wurde niemand. Weitere Ermittlungen sind im Gange.
Dachstuhlbrand in Gimplach
Am Silvesterabend wurde die FF Gimplach um 23:54 Uhr nach Kurzheim zu einen Dachstuhlbrand alarmiert. Nur dank des schnelle Einsatzes der Feuerwehren Gimplach, Gai, Trofaiach und der BTF Donawitz konnte ein Vollbrand verhindert werden.
Müllinsel brannte in Kapfenberg
Zum Jahresauftakt wurde die FF Kapfenberg zu einem Brand einer Müllinsel gerufen. Der Brand wurde unter Atemschutz rasch gelöscht.
Wirtschaftsgebäudebrand in Döllach
Das neue Jahr war nur wenige Minuten alt, rückte die Feuerwehr Liezen-Stadt gleich zu zwei Einsätzen unmittelbar hintereinander aus: Zuerst galt es einen Brandmeldeanlagen-Alarm in einem Liezener Industriebetrieb abzuarbeiten, danach folgte die Weiteralarmierung zur Unterstützung bei einem Wirtschaftsgebäudebrand in Döllach. Hier standen knapp 60 Einsatzkräfte mit 9 Fahrzeugen aus 4 Feuerwehren im Einsatz.
Am Montagabend wurden die Feuerwehren St. Peter ob Judenburg, Rothenthurm und Judenburg zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B114 – Triebener Straße alarmiert.
Aus bislang unbekannter Ursache kollidierten zwei Pkw miteinander. Bei der Erkundung an der Einsatzstelle wurde festgestellt, dass fünf Personen verletzt wurden, wobei eine Person im Pkw eingeklemmt war. Mithilfe des hydraulischen Rettungsgeräts konnte die unbestimmten Grades verletzte Person aus ihrer misslichen Lage befreit und dem Roten Kreuz zur weiteren medizinischen Versorgung übergeben werden.
Insgesamt standen 32 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit sieben Fahrzeugen im Einsatz.
In den Sonntagfrüh gegen 06:00 Uhr wurden die Feuerwehren Frauenburg und Unzmarkt zu einem Brand eines Hackgut-Zwischenlagers in Wallersbach (Frauenburg) alarmiert.
Die 28 eingesetzen Einsatzkräfte rückten mit sechs Fahrzeugen aus und begannen umgehend mit den Löscharbeiten. Um alle Brandherde und Glutnester vollständig abzulöschen, wurde mithilfe eines Teleskopladers das betroffene Hackgut aus dem Lagerhaufen entfernt und gezielt abgelöscht.
Zur Sicherstellung der Wasserversorgung wurde mithilfe einer Tragkraftspritze Löschwasser aus einem nahegelegenen Gewässer zur Einsatzstelle gefördert. Abschließend wurde das Brandgut mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Danach konnten die eingesetzten Kräfte wieder in ihre Rüsthäuser einrücken.
Samstagnachmittag wurde eine Frau bei einem Verkehrsunfall im Stadtgebiet von Judenburg verletzt, als sie einen Schutzweg überquerte.
Gegen 16:05 Uhr wollte eine 37-jährige Frau aus Judenburg gemeinsam mit ihrem Hund einen Schutzweg im Bereich eines Kreisverkehrs im Ortsteil Judenburg-Murdorf überqueren. Zur selben Zeit fuhr ein 77-jähriger Pkw-Lenker aus dem Bezirk Murtal von Westen kommend in den Kreisverkehr ein und beabsichtigte, diesen geradeaus in östliche Richtung zu verlassen.
Dabei dürfte der Lenker die sich bereits auf dem Schutzweg befindliche Fußgängerin übersehen haben. In weiterer Folge kam es zu einer Kollision, bei der die Frau mit der Frontseite des Fahrzeugs gestreift wurde und zu Sturz kam. Die Fußgängerin erlitt dabei Verletzungen unbestimmten Grades, vermutlich leichte Verletzungen im Bereich des Kopfes sowie Prellungen.
Die Verletzte wurde vom Roten Kreuz Judenburg zur weiteren medizinischen Abklärung in das LKH Judenburg eingeliefert.
Mit beiden Unfallbeteiligten durchgeführte Alkotests verliefen negativ.
Am Christtag trat Heizöl in einem Einfamilienhaus in Aichdorf aus. Vier Feuerwehren standen zweieinhalb Stunden im Einsatz.
In einem Einfamilienhaus in Aichdorf trat am Christtag eine größere Menge Heizöl im Keller des Hauses aus.
Nach der Erkundung durch den Feuerwehr Einsatzleiter ABI Franz Winkler konnte die Schadensstelle auf den Heizraum eingegrenzt werden. Fachkräfte der Schadstoffstützpunkte Judenburg und Knittelfeld begannen mit dem Abpumpen des Heizöls und dessen Umlagerung in Fässer – nach etwa zweieinhalb Stunden konnten die Einsatzkräfte ihre Arbeit abschließen.
In den frühen Morgenstunden des Christtages verunglückte ein 54-Jähriger beim Schneeräumen in St. Georgen am Kreischberg tödlich. Der Mann stürzte mit einem Räumfahrzeug über eine Böschung.
Kurz vor 7:00 Uhr war der 54-jährige Gemeindebedienstete aus dem Bezirk Murau nach dem nächtlichen Schneefall mit Schneeräumarbeiten beschäftigt. Als er gerade dabei war, die steile Zufahrt zum Friedhof mit einem sogenannten „Citymaster“ zu räumen, kam das Fahrzeug auf der glatten Fahrbahn ins Rutschen und blieb kurz darauf im Bereich der Straßenkante stehen. In Folge dessen rief der 54-Jährige einen Arbeitskollegen zu Hilfe. In dessen Anwesenheit versuchte der Mann dann erneut, mit dem Räumungsfahrzeug nach vorne wegzufahren. Dabei rutschte das Arbeitsgerät erneut nach hinten weg, durchbrach einen Holzzaun und stürzte rund 40 Meter bis zum Brückenfundament der sogenannten „Holz-Europabrücke“ über eine steile Böschung ab. Das Fahrzeug überschlug sich mehrmals, wobei der 54-Jährige aus der Sicherheitskabine geschleudert und offenbar von dieser erdrückt wurde. Nach Angaben eines alarmierten Notarztes war der 54-Jährige sofort tot. Arbeitskollegen sowie Angehörige des Mannes werden vom Kriseninterventionsteam betreut.
Am Vorabend des heiligen Abends rückte die Feuerwehr Fohnsdorf, gemeinsam mit dem Roten Kreuz und Polizei, zu einer dringenden Türöffnung in das Ortsgebiet aus.
Da ein Unfall vermutetet wurde, musste die Feuerwehr die Eingangstüre zügig öffnen.
Leider kam für die Person jede Hilfe zu spät.
Am Sonntag, dem 21. Dezember 2025, lud der MGVfRAU zum 40. Mal zu seinem traditionellen Adventsingen in die Friedhofskirche Knittelfeld ein. Die Besucherinnen und Besucher erwartete ein abwechslungsreiches Programm zur musikalischen Einstimmung auf Weihnachten.
Unter der Chorleitung von Irmgard Rohr und Marianne Gelter präsentierte der Chor eine Auswahl an heimischen und internationalen Weihnachtsliedern. Solistische Beiträge sowie Darbietungen in Kleingruppen kamen von Marianne Gelter, Roman Hollomey, Petra Liebminger, Ing. Horst Meltzer, Irmgard Rohr und Susanne Kolland.
Jan Åkermann bereicherte das Konzert mit dem Sopransaxofon und dem Stück „Mälarö kyrka“ aus seiner schwedischen Heimat.
Der Abend begann mit dem „Halleluja-Jodler“, gefolgt von „Zünd a Liacht für di ån“. Weitere Programmpunkte zeichneten musikalische Bilder einer winterlichen Landschaft, darunter „A Liachterschein liegt über’m Lånd“, „Nebl steigg ausn See“ und „Wandern inn Wald“.
Mit „Es ist kein Raum für dich“, „Und i tua di sanft wiagn“ und „Marias Wiegenlied“ wurden von den Solisten und der Kleingruppe Szenen der Heiligen Nacht aufgegriffen. Internationale Akzente setzten „In the bleak midwinter“ und „Let’s sing a Song of Christmas“.
Mit „Heiliger Åbend daham“, begleitet von Jan Åkermann auf der Flöte, und dem Jodler „Oana zan B’sinna“, umrahmt von der Fohnsdorfer Geigenmusi, kehrte das Programm wieder in heimatliche Klangwelten zurück.
Zum Abschluss erklang „Stille Nacht, Heilige Nacht“ im Originalsatz von Franz Xaver Gruber und Joseph Mohr.
Zwischen den musikalischen Beiträgen führte Mag. Andy mit eigenen Texten durch das Programm. Seine Gedichte und kurzen Geschichten boten sowohl humorvolle als auch nachdenkliche Impulse.
Die Fohnsdorfer Geigenmusi – Stefanie Kogler, Gerlinde Kauschitz und Clara Ploder – sorgte mit ihrem charakteristischen Klang für eine passende musikalische Umrahmung.
Der MGVfRAU bedankt sich bei der Pfarre Knittelfeld, allen Helferinnen und Helfern, den Förderern sowie der Stadtgemeinde Knittelfeld für die Unterstützung.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Hollomey, Obmann
0676 / 73 69 930
www.mgvfrau-knittelfeld.at
Montagfrüh kam es auf der B114 zu einer Frontalkollision zwischen zwei Pkw. Zwei Frauen wurden dabei verletzt und ins Krankenhaus gebracht.
Gegen 7.50 Uhr lenkte eine 46-Jährige aus dem Bezirk Murtal ihren Pkw auf der B114 in Fahrtrichtung Judenburg. Sie dürfte nach links auf das Gelände eines dortigen Autohauses abgebogen sein. Dabei kam es zur Frontalkollision mit dem entgegenkommenden Pkw einer 23-Jährigen, ebenfalls aus dem Bezirk Murtal. Laut Angaben der 46-Jährigen dürfte sie aufgrund starken Nebels das herannahende Fahrzeug übersehen haben.
An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die beiden Lenkerinnen erlitten Verletzungen unbestimmten Grades und wurden in das LKH Judenburg eingeliefert. Im Krankenhaus durchgeführte Alkomattests verliefen bei beiden Unfallbeteiligten negativ.