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FF Obdach: Forstunfall in Obdach

Forstunfall in Obdach

Bei Forstarbeiten im steilen Gelände im Lausinggraben bei Obdach verletzte sich ein 49-Jähriger am Samstagnachmittag schwer. Der Mann musste ins Krankenhaus geflogen werden.

Gegen 13:20 Uhr war der 49-Jährige aus dem Bezirk Murtal gemeinsam mit seinem Sohn (18) im eigenen Wald mit Forstarbeiten beschäftigt. Als der Mann in der Folge einen bereits gefällten und verkeilten Baum mit einer Motorsäge bearbeiten wollte, löste sich der Stamm und traf den 49-Jährigen mit voller Wucht. Dabei erlitt er eine schwere Verletzung am Bein, weshalb der Mann mit dem Seil des Notarzthubschraubers „Christophorus 17“ aus dem steilen Gelände gerettet werden musste. Der 49-Jährige wurde ins LKH Judenburg geflogen.

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ÖAMTC/Schorn: Steirische Notarzthubschrauber 2025 zu 3.733 Einsätzen alarmiert

Steirische Notarzthubschrauber 2025 zu 3.733 Einsätzen alarmiert

Breites Einsatzspektrum – internistische und neurologische Notfälle dominierten auch 2025. Verlässliche Hilfe bei medizinischen Notfällen und Unfällen

Die in der Steiermark stationierten Notarzthubschrauber Christophorus 12, Christophorus 14, Christophorus 17 und Christophorus 99 hoben im Jahr 2025 zu insgesamt 3.733 Einsätzen ab. Damit bestätigte sich erneut die wesentliche Rolle der ÖAMTC-Flugrettung für die medizinische Akutversorgung in der Steiermark. "Hinter jeder Alarmierung steht ein Mensch in einer Ausnahmesituation. Unsere Aufgabe ist es, in diesen Momenten schnellstmöglich hochqualifizierte medizinische Hilfe an den Notfallort zu bringen", betont Marco Trefanitz, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung.

Im Durchschnitt wurde die Christophorus-Flotte in der Steiermark damit etwa 10-mal pro Tag angefordert. Der überwiegende Teil der Einsätze entfiel dabei auf die Steiermark, einige führten die Crews aber auch in andere Bundesländer (12 Prozent). "Gerade in einem Bundesland mit Bergen und teils langen Distanzen zu spezialisierten Krankenhäusern spielt der Notarzthubschrauber seine Stärken aus", so Trefanitz.

Medizinische Notfälle prägen das Einsatzgeschehen

Den größten Anteil am Einsatzaufkommen machten auch dieses Jahr wieder internistische und neurologische Notfälle aus. In 1.638 Fällen – etwa bei akuten Herzerkrankungen oder Schlaganfällen – wurden die Christophorus Crews alarmiert. Unfälle im Arbeits-, Schul-, Freizeit- oder häuslichen Umfeld waren mit 620 Einsätzen ein weiterer Schwerpunkt. Zu Verkehrsunfällen hob der Notarzthubschrauber 287-mal ab, zu Sport- und Freizeitunfällen im alpinen Gelände 588-mal. In 169 Fällen war eine Winden- oder Taubergung notwendig, da eine Landung direkt am Einsatzort nicht möglich war. Insgesamt handelte es sich bei 2.929 Einsätzen um sogenannte Primäreinsätze, bei denen Notärzt:innen und Flugretter:innen direkt zum Notfallort geflogen wurden, um Patient:innen vor Ort zu versorgen und anschließend in das medizinisch am besten geeignete Krankenhaus zu transportieren.

"Dass wir auch 2025 wieder so vielen Menschen helfen konnten, ist das Ergebnis perfekt eingespielter Teams – in der Luft wie am Boden", unterstreicht Trefanitz. "Unsere Pilot:innen, Flugretter:innen und Notärzt:innen arbeiten Hand in Hand mit Partnerorganisationen wie dem Roten Kreuz und der Bergrettung. Lebensrettung funktioniert nur gemeinsam."

Rettungswinde als Pilotprojekt

Die Vision der ÖAMTC-Flugrettung ist es, zu jeder Zeit, an jedem Ort und unabhängig vom Wetter Leben zu retten. "Dieses Ziel verfolgen wir konsequent – so haben wir 2025 beispiels-weise erstmals einen unserer Hubschrauber mit einer Rettungswinde ausgestattet. Damit können wir nun auch nachts Berge-Einsätze in schwer zugänglichem Gelände durchführen", erklärt Trefanitz. Zum Einsatz kam die Winde, die am Stützpunkt von Christophorus 14 ihren Platz hat, in 74 Fällen. Derzeit handelt es sich noch um ein Pilotprojekt, die daraus gewonnenen Erfahrungen fließen in die Evaluierung zukünftiger Einsatzmöglichkeiten ein. "Damit wollen wir vor allem der nächtlichen Notfallversorgung ein weiteres Mosaiksteinchen hinzufügen", so Trefanitz.

Österreichweite Einsätze auf konstant hohem Niveau

Österreichweit wurden die Christophorus-Crews 2025 zu insgesamt 21.650 Rettungsflügen alarmiert. Das entspricht durchschnittlich 59 Einsätzen pro Tag und unterstreicht die zentrale Rolle der ÖAMTC-Flugrettung innerhalb der notfallmedizinischen Versorgung in Österreich. "Diese Zahlen zeigen einmal mehr, wie wichtig ein dichtes Netz an Stützpunkten und bestens ausgebildeten Teams für die medizinische Versorgung in Österreich ist. Unsere Crews stehen täglich dort im Einsatz, wo jede Minute zählt – unabhängig von Wetter, Tageszeit oder Gelände", unterstreicht Trefanitz

Derzeit stehen österreichweit 18 ÖAMTC-Notarzthubschrauber ganzjährig für die notfallmedizinische Versorgung zur Verfügung. Ergänzt wird die Flotte durch den bei Bedarf ebenfalls für Primäreinsätze eingesetzten Intensivtransporthubschrauber (ITH) sowie durch Christophorus 99, der zu besonders einsatzstarken Zeiten von Niederöblarn aus abhebt. Zusätzlich betreibt die ÖAMTC-Flugrettung vier saisonale Stützpunkte in Wintersportregionen.

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LPD: Ölgemälde aus Kirche gestohlen

Ölgemälde aus Kirche gestohlen

Ein bislang unbekannter Täter stahl ein Ölgemälde aus einer Kirche in Peggau. Nun wird öffentlich nach dem gestohlenen Kulturgut gefahndet.

In der Zeit zwischen 26. und 28. November 2025 begab sich ein bislang unbekannter Täter in die frei zugängliche Pfarrkirche nach Peggau. Dort stahl er oder sie ein aus dem 19. Jahrhundert stammendes Ölgemälde, auf dem die heilige Maria mit Jesuskind zu sehen ist (siehe Bild). Der finanzielle Wert des Bildes kann nicht angegeben werden. Das 93 x 72 Zentimeter große Gemälde war an der Wand in einem vergoldeten Rahmen angebracht gewesen, wobei dieser vor Ort zurückgelassen wurde. Die Polizeiinspektion Deutschfeistritz nahm nach Anzeigeerstattung am 28. November 2025 umgehend die Ermittlungen auf und führte eine Spurensicherung durch. Nun fahndet auch das Landeskriminalamt (LKA) Steiermark mit einem Bild öffentlich nach diesem Kulturgut.  

Hinweise an: LKA Steiermark, 059133/60-3333

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FF Liezen: Einsatzreiche Silvesternacht für die Feuerwehren

Einsatzreiche Silvesternacht für die Feuerwehren

Heckenbrand in Teufenbach

Gegen 17:22 Uhr wurde die Polizei alarmiert. Beim Eintreffen bekämpfte die Freiwillige Feuerwehr Teufenbach mit 25 Einsatzkräften den Brand. Ein Übergreifen auf das angrenzende Einfamilienhaus sowie das Carport konnte verhindert werden. Die Hecke brannte auf einer Länge von etwa 15 Metern vollständig nieder.

Ersten Ermittlungen zufolge dürfte der Brand durch Knallkörper der Klasse F2 verursacht worden sein, die ein 17-Jähriger aus dem Bezirk Murau im Nahbereich gezündet hatte.

Heckenbrand in Wohnsiedlung in Schladming

Gegen 23:40 Uhr bemerkte eine Polizeistreife im Zuge des Streifendienstes im Ortsgebiet von Schladming eine starke Rauchentwicklung. Bei der Nachschau stellten die Beamten fest, dass die Hecke eines Mehrparteienhauses in einer Wohnsiedlung in Vollbrand stand. Umgehend wurde die Freiwillige Feuerwehr Schladming alarmiert, die mit fünf Fahrzeugen und 24 Einsatzkräften zum Einsatzort ausrückte. Während der Löscharbeiten evakuierte die Polizei das Gebäude vorsorglich. Kurz darauf, gegen 23:58 Uhr, meldete die Feuerwehr „Brand aus“. Als Brandursache dürfte ein pyrotechnischer Gegenstand in Betracht kommen. Personen wurden nicht verletzt.

Böschungsbrand durch Feuerwerk in Sankt Georgen am Kreischberg

Gegen 00:05 Uhr kam es im Gemeindegebiet von Sankt Georgen am Kreischberg zu einem Böschungsbrand. Ersten Erhebungen zufolge zündete ein 30-Jähriger aus dem Bezirk Murau drei Feuerwerksbatterien. Eine davon kippte um und schoss mehrere Raketen in Richtung einer Böschung. In weiterer Folge geriet diese in Brand.

Das Feuer breitete sich rasch aus, betroffen war eine Fläche von etwa 30 bis 40 Quadratmetern. Da der mutmaßliche Verursacher und seine drei Begleiter den Brand nicht selbst löschen konnten, setzten sie einen Notruf ab. Die Freiwilligen Feuerwehren St. Georgen am Kreischberg und Murau wurden alarmiert und rückten mit insgesamt 50 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen aus. Der Brand konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden. Verletzt wurde niemand. Weitere Ermittlungen sind im Gange.

Dachstuhlbrand in Gimplach

Am Silvesterabend wurde die FF Gimplach um 23:54 Uhr nach Kurzheim zu einen Dachstuhlbrand alarmiert. Nur dank des schnelle Einsatzes der Feuerwehren Gimplach, Gai, Trofaiach und der BTF Donawitz konnte ein Vollbrand verhindert werden.

Müllinsel brannte in Kapfenberg

Zum Jahresauftakt wurde die FF Kapfenberg zu einem Brand einer Müllinsel gerufen. Der Brand wurde unter Atemschutz rasch gelöscht.

Wirtschaftsgebäudebrand in Döllach

Das neue Jahr war nur wenige Minuten alt, rückte die Feuerwehr Liezen-Stadt gleich zu zwei Einsätzen unmittelbar hintereinander aus: Zuerst galt es einen Brandmeldeanlagen-Alarm in einem Liezener Industriebetrieb abzuarbeiten, danach folgte die Weiteralarmierung zur Unterstützung bei einem Wirtschaftsgebäudebrand in Döllach. Hier standen knapp 60 Einsatzkräfte mit 9 Fahrzeugen aus 4 Feuerwehren im Einsatz.

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FF/ Schaden: Fünf Verletzte nach Unfall in St. Peter ob Judenburg

Fünf Verletzte nach Unfall in St. Peter ob Judenburg

Am Montagabend wurden die Feuerwehren St. Peter ob Judenburg, Rothenthurm und Judenburg zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B114 – Triebener Straße alarmiert.

Aus bislang unbekannter Ursache kollidierten zwei Pkw miteinander. Bei der Erkundung an der Einsatzstelle wurde festgestellt, dass fünf Personen verletzt wurden, wobei eine Person im Pkw eingeklemmt war. Mithilfe des hydraulischen Rettungsgeräts konnte die unbestimmten Grades verletzte Person aus ihrer misslichen Lage befreit und dem Roten Kreuz zur weiteren medizinischen Versorgung übergeben werden.

Insgesamt standen 32 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit sieben Fahrzeugen im Einsatz.

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Unzmarkt/Frauenburg: Brand des Waldhackgut-Zwischenlagers in Wallersbach

Brand des Waldhackgut-Zwischenlagers in Wallersbach

In den Sonntagfrüh gegen 06:00 Uhr wurden die Feuerwehren Frauenburg und Unzmarkt zu einem Brand eines Hackgut-Zwischenlagers in Wallersbach (Frauenburg) alarmiert.

Die 28 eingesetzen Einsatzkräfte rückten mit sechs Fahrzeugen aus und begannen umgehend mit den Löscharbeiten. Um alle Brandherde und Glutnester vollständig abzulöschen, wurde mithilfe eines Teleskopladers das betroffene Hackgut aus dem Lagerhaufen entfernt und gezielt abgelöscht.

Zur Sicherstellung der Wasserversorgung wurde mithilfe einer Tragkraftspritze Löschwasser aus einem nahegelegenen Gewässer zur Einsatzstelle gefördert. Abschließend wurde das Brandgut mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Danach konnten die eingesetzten Kräfte wieder in ihre Rüsthäuser einrücken.

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KS: 37-jährige Frau auf Schutzweg von Pkw erfasst und verletzt

37-jährige Frau auf Schutzweg von Pkw erfasst und verletzt

Samstagnachmittag wurde eine Frau bei einem Verkehrsunfall im Stadtgebiet von Judenburg verletzt, als sie einen Schutzweg überquerte.

Gegen 16:05 Uhr wollte eine 37-jährige Frau aus Judenburg gemeinsam mit ihrem Hund einen Schutzweg im Bereich eines Kreisverkehrs im Ortsteil Judenburg-Murdorf überqueren. Zur selben Zeit fuhr ein 77-jähriger Pkw-Lenker aus dem Bezirk Murtal von Westen kommend in den Kreisverkehr ein und beabsichtigte, diesen geradeaus in östliche Richtung zu verlassen.

Dabei dürfte der Lenker die sich bereits auf dem Schutzweg befindliche Fußgängerin übersehen haben. In weiterer Folge kam es zu einer Kollision, bei der die Frau mit der Frontseite des Fahrzeugs gestreift wurde und zu Sturz kam. Die Fußgängerin erlitt dabei Verletzungen unbestimmten Grades, vermutlich leichte Verletzungen im Bereich des Kopfes sowie Prellungen.
Die Verletzte wurde vom Roten Kreuz Judenburg zur weiteren medizinischen Abklärung in das LKH Judenburg eingeliefert.

Mit beiden Unfallbeteiligten durchgeführte Alkotests verliefen negativ.

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FF Aichdorf: Vier Feuerwehren nach Heizölaustritt im Einsatz

Vier Feuerwehren nach Heizölaustritt im Einsatz

Am Christtag trat Heizöl in einem Einfamilienhaus in Aichdorf aus. Vier Feuerwehren standen zweieinhalb Stunden im Einsatz.

In einem Einfamilienhaus in Aichdorf trat am Christtag eine größere Menge Heizöl im Keller des Hauses aus. 

Nach der Erkundung durch den Feuerwehr Einsatzleiter ABI Franz Winkler konnte die Schadensstelle auf den Heizraum eingegrenzt werden. Fachkräfte der Schadstoffstützpunkte Judenburg und Knittelfeld begannen mit dem Abpumpen des Heizöls und dessen Umlagerung in Fässer – nach etwa zweieinhalb Stunden konnten die Einsatzkräfte ihre Arbeit abschließen.

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Hako GmbH: Beim Schneeräumen tödlich verunglückt

Beim Schneeräumen tödlich verunglückt

In den frühen Morgenstunden des Christtages verunglückte ein 54-Jähriger beim Schneeräumen in St. Georgen am Kreischberg tödlich. Der Mann stürzte mit einem Räumfahrzeug über eine Böschung.

Kurz vor 7:00 Uhr war der 54-jährige Gemeindebedienstete aus dem Bezirk Murau nach dem nächtlichen Schneefall mit Schneeräumarbeiten beschäftigt. Als er gerade dabei war, die steile Zufahrt zum Friedhof mit einem sogenannten „Citymaster“ zu räumen, kam das Fahrzeug auf der glatten Fahrbahn ins Rutschen und blieb kurz darauf im Bereich der Straßenkante stehen. In Folge dessen rief der 54-Jährige einen Arbeitskollegen zu Hilfe. In dessen Anwesenheit versuchte der Mann dann erneut, mit dem Räumungsfahrzeug nach vorne wegzufahren. Dabei rutschte das Arbeitsgerät erneut nach hinten weg, durchbrach einen Holzzaun und stürzte rund 40 Meter bis zum Brückenfundament der sogenannten „Holz-Europabrücke“ über eine steile Böschung ab. Das Fahrzeug überschlug sich mehrmals, wobei der 54-Jährige aus der Sicherheitskabine geschleudert und offenbar von dieser erdrückt wurde. Nach Angaben eines alarmierten Notarztes war der 54-Jährige sofort tot. Arbeitskollegen sowie Angehörige des Mannes werden vom Kriseninterventionsteam betreut. 

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FF Fohnsdorf: Trauriger Einsatz für die Feuerwehr Fohnsdorf

Trauriger Einsatz für die Feuerwehr Fohnsdorf

Am Vorabend des heiligen Abends rückte die Feuerwehr Fohnsdorf, gemeinsam mit dem Roten Kreuz und Polizei, zu einer dringenden Türöffnung in das Ortsgebiet aus.
Da ein Unfall vermutetet wurde, musste die Feuerwehr die Eingangstüre zügig öffnen.
Leider kam für die Person jede Hilfe zu spät.

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40. Adventsingen des MGVfRAU in der Friedhofskirche Knittelfeld

Am Sonntag, dem 21. Dezember 2025, lud der MGVfRAU zum 40. Mal zu seinem traditionellen Adventsingen in die Friedhofskirche Knittelfeld ein. Die Besucherinnen und Besucher erwartete ein abwechslungsreiches Programm zur musikalischen Einstimmung auf Weihnachten.

Unter der Chorleitung von Irmgard Rohr und Marianne Gelter präsentierte der Chor eine Auswahl an heimischen und internationalen Weihnachtsliedern. Solistische Beiträge sowie Darbietungen in Kleingruppen kamen von Marianne Gelter, Roman Hollomey, Petra Liebminger, Ing. Horst Meltzer, Irmgard Rohr und Susanne Kolland.

Jan Åkermann bereicherte das Konzert mit dem Sopransaxofon und dem Stück „Mälarö kyrka“ aus seiner schwedischen Heimat.

Der Abend begann mit dem „Halleluja-Jodler“, gefolgt von „Zünd a Liacht für di ån“. Weitere Programmpunkte zeichneten musikalische Bilder einer winterlichen Landschaft, darunter „A Liachterschein liegt über’m Lånd“, „Nebl steigg ausn See“ und „Wandern inn Wald“.

Mit Es ist kein Raum für dich“, „Und i tua di sanft wiagn“ und „Marias Wiegenlied“ wurden von den Solisten und der Kleingruppe Szenen der Heiligen Nacht aufgegriffen. Internationale Akzente setzten „In the bleak midwinter“ und „Let’s sing a Song of Christmas“.

Mit „Heiliger Åbend daham“, begleitet von Jan Åkermann auf der Flöte, und dem Jodler „Oana zan B’sinna“, umrahmt von der Fohnsdorfer Geigenmusi, kehrte das Programm wieder in heimatliche Klangwelten zurück.

Zum Abschluss erklang „Stille Nacht, Heilige Nacht“ im Originalsatz von Franz Xaver Gruber und Joseph Mohr.

Zwischen den musikalischen Beiträgen führte Mag. Andy mit eigenen Texten durch das Programm. Seine Gedichte und kurzen Geschichten boten sowohl humorvolle als auch nachdenkliche Impulse.

Die Fohnsdorfer GeigenmusiStefanie Kogler, Gerlinde Kauschitz und Clara Ploder – sorgte mit ihrem charakteristischen Klang für eine passende musikalische Umrahmung.

Der MGVfRAU bedankt sich bei der Pfarre Knittelfeld, allen Helferinnen und Helfern, den Förderern sowie der Stadtgemeinde Knittelfeld für die Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Hollomey, Obmann

0676 / 73 69 930

www.mgvfrau-knittelfeld.at

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FF Pöls: Frontalkollision bei Abbiegemanöver im dichten Nebel in Pöls

Frontalkollision bei Abbiegemanöver im dichten Nebel in Pöls

Montagfrüh kam es auf der B114 zu einer Frontalkollision zwischen zwei Pkw. Zwei Frauen wurden dabei verletzt und ins Krankenhaus gebracht. 

Gegen 7.50 Uhr lenkte eine 46-Jährige aus dem Bezirk Murtal ihren Pkw auf der B114 in Fahrtrichtung Judenburg. Sie dürfte nach links auf das Gelände eines dortigen Autohauses abgebogen sein. Dabei kam es zur Frontalkollision mit dem entgegenkommenden Pkw einer 23-Jährigen, ebenfalls aus dem Bezirk Murtal. Laut Angaben der 46-Jährigen dürfte sie aufgrund starken Nebels das herannahende Fahrzeug übersehen haben. 

An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die beiden Lenkerinnen erlitten Verletzungen unbestimmten Grades und wurden in das LKH Judenburg eingeliefert. Im Krankenhaus durchgeführte Alkomattests verliefen bei beiden Unfallbeteiligten negativ.

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Besuch der HTL Zeltweg im Generationenpark "Wie Daham"

Im Zeichen der Vorweihnachtszeit besuchten Schülerinnen und Schüler der HTL Zeltweg den Generationenpark „Wie Daham“ und setzten damit ein leuchtendes Zeichen der Mitmenschlichkeit. Mit viel Kreativität und Engagement hatten sie Windlichter gestaltet und persönliche Grußtexte verfasst, die sie den Bewohnerinnen und Bewohnern im Rahmen einer kleinen Feier überreichten.

Musikalisch umrahmt und von herzlichen Begegnungen geprägt, wurde die Übergabe der liebevoll gebastelten Geschenke zu einem besonderen Moment für alle Beteiligten. Die Freude über die persönlichen Aufmerksamkeiten war spürbar und sorgte für eine warme, adventliche Atmosphäre im Generationenpark.

Die vorweihnachtliche Aktion hat sich inzwischen zu einer geschätzten Tradition entwickelt. Sie steht für gelebte Nachbarschaft, gegenseitige Wertschätzung und das soziale Engagement der Schulgemeinschaft der HTL Zeltweg – ein schönes Beispiel dafür, wie kleine Gesten große Wirkung entfalten können.

Das HTL Zeltweg Team wünscht Frohe Weihnachten!

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FF Hetzendorf: Brand im Heizraum eines Einfamilienhauses

Brand im Heizraum eines Einfamilienhauses

In der Nacht auf Sonntag kam es in einem Einfamilienhaus in Hetzendorf zu einem Brand. 

Gegen 00:45 Uhr befand sich ein 20-Jähriger aus dem Bezirk Murtal gemeinsam mit seiner Freundin im ersten Stock des Einfamilienhauses und sah fern, als plötzlich der Strom ausfiel. Als der 20-Jährige den Sicherungskasten überprüfen wollte, nahm er Rauch wahr, der aus dem Heizraum kam. Beim Öffnen der Tür stellte er Rauch und Feuer fest und versuchte den Brand mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen.

Die 18-jährige Freundin, ebenfalls aus dem Bezirk Murtal, begab sich in das Schlafzimmer der 46-jährigen Mutter, weckte diese und setzte den Notruf ab. Die 46-Jährige brachte die beiden im Haus befindlichen Hunde ins Freie, anschließend verließen alle drei Personen das Gebäude.

Die Freiwilligen Feuerwehren Aichdorf und Hetzendorf standen mit insgesamt 22 Einsatzkräften im Einsatz und konnten den Brand rasch löschen. Die Bewohner wurden vom Österreichischen Roten Kreuz mit Verdacht auf eine leichte Rauchgasvergiftung in das LKH Murtal, Standort Knittelfeld, gebracht. Die Hunde konnten in die Obhut eines Angehörigen übergeben werden.

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KK: Absturz mit Gleitschirm am Präbichl

Absturz mit Gleitschirm am Präbichl

Ein 40-Jähriger stürzte Freitagnachmittag mit seinem Gleitschirm ab und wurde schwer verletzt.

Der 40-Jährige aus dem Bezirk Murtal startete gegen 16:30 Uhr mit seinem Gleitschirm am Präbichl vom „Polster“ und wollte am so genannten „Soaringclub“ landen. Kurz vor dem Landeplatz klappte der Gleitschirm offenbar aufgrund von Abwinden plötzlich zusammen. Der Pilot verlor die Kontrolle über das Fluggerät, touchierte eine Baumreihe und stürzte am Straßenrand der Eisen Straße (B115) ab. Dabei erlitt der 40-Jährige schwere Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in das LKH Leoben eingeliefert.

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KS: Vermisste 14-Jährige nach drei Wochen wieder wohlauf zurückgekehrt

Vermisste 14-Jährige nach drei Wochen wieder wohlauf zurückgekehrt

Das 14-jährige Mädchen war seit 30. November als vermisst gemeldet. Die Polizei gab Freitagfrüh Entwarnung, denn das Mädchen ist wieder wohlauf in ihre Betreuungseinrichtung in Graz zurückgekehrt.

Seit 30. November wurde ein 14-jähriges Mädchen aus dem Bezirk Graz-Umgebung vermisst. Das Mädchen verschwand aus einem Wohnheim, woraufhin die Betreuerin Anzeige bei der Grazer Polizei erstattete. 
Am Freitag gab es seitens der Polizei aber Entwarnung: Die 14-Jährige sei selbstständig und wohlauf in die Betreuungseinrichtung zurückgekehrt. Über den Grund ihres Verschwindens sind weiterhin keine näheren Details bekannt.

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Werkführung bei Kaufmann Bausysteme: Nachhaltiger Holzbau im Fokus

Am 18. Dezember 2025, kurz vor dem wohlverdienten Semesterschluss, unternahm die Klasse 5AHBTH eine spannende Exkursion im Fach Hochbautechnologie. Ziel war das Werk der Firma Kaufmann Bausysteme in Kalwang – ein Vorzeigebetrieb im Bereich des modernen vorgefertigten Holzbaues. Im Mittelpunkt stand das Thema Effizientes Bauen mit modernen, zertifizierten und rückbaufähigen Bauweisen.

Die Schüler:innen erhielten direkte Einblicke in die industrielle Fertigung von Raummodulen aus Holz – von der Planung über die präzise Vorfertigung bis hin zur äußerst komplexen logistischen Umsetzung. Beeindruckend war die durchgängige Produktionsstraße, die alle Arbeitsschritte effizient miteinander verzahnt.

Ein besonderes Augenmerk lag auf dem nachhaltigen Ansatz der Bauweise: Die bei Kaufmann Bausysteme gefertigten Module bestehen aus zertifizierten Materialien, die hohen ökologischen Standards entsprechen, und werden zielgerichtet rückbaubar und damit kreislaufgerecht geplant. Damit verbindet das Unternehmen ökonomische Effizienz mit ökologischer Verantwortung – ein zukunftsweisender Ansatz.

Neben technischen Details zu Konstruktion, Dämmung, Transport und Montage erhielten die Teilnehmer:innen wertvolle Hintergrundinformationen direkt vor Ort. Dieser direkte Austausch ermöglichte nicht nur einen praxisnahen Bezug zum theoretischen Unterricht, sondern auch Einblicke in mögliche berufliche Perspektiven im Bereich des modernen Holzbaus.

Ein herzlicher Dank gilt der Firma Kaufmann Bausysteme für die informative Führung und die Zeit, die sie unserer Klasse gewidmet hat. Solche Exkursionen zeigen, wie innovative Baukonzepte in der Praxis umgesetzt werden – und welche Chancen sich daraus für die nächste Generation von Bautechniker:innen ergeben.

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KS: 81-jährige Fußgängerin bei Verkehrsunfall schwer verletzt

81-jährige Fußgängerin bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Mittwochabend kam es in Zeltweg zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Eine 81-jährige Fußgängerin wurde dabei schwer verletzt.

Gegen 18:38 Uhr lenkte ein 37-jähriger Pkw-Lenker sein Fahrzeug auf der Bahnhofstraße und wollte in den Bereich eines Parkplatzes beim örtlichen Marktplatz einbiegen. 

Aufgrund der beengten Platzverhältnisse setzte der Mann sein Fahrzeug ein Stück zurück. Zur selben Zeit querte eine 81-jährige Fußgängerin die Fahrbahn. 

Der Lenker dürfte die Frau übersehen haben und stieß mit dem Heck seines Pkw gegen sie, wodurch die Fußgängerin zu Boden stürzte. In weiterer Folge fuhr eine 19-jährige Pkw-Lenkerin, ebenfalls auf der Bahnhofstraße unterwegs, über die am Boden liegende Frau, da sie diese offenbar nicht rechtzeitig wahrnahm.

Die Fußgängerin erlitt schwere Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die beiden Pkw-Lenker erlitten einen Schock und wurden ebenfalls medizinisch betreut. Zusätzlich wurde ein Kriseninterventionsteam zur Unterstützung der Unfallbeteiligten hinzugezogen.

Mit beiden Fahrzeuglenkern durchgeführte Alkoholtests verliefen negativ. Mit der verletzten Fußgängerin war ein Alkoholtest nicht möglich. Weitere Ermittlungen zum genauen Unfallhergang sind im Gange.

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LPD: 14-Jährige abgängig: Öffentlichkeitsfahndung

14-Jährige abgängig: Öffentlichkeitsfahndung

Seit 30. November 2025 ist eine 14-Jährige abgängig. Das Landeskriminalamt Steiermark ersucht nun um eine Öffentlichkeitsfahndung.

Die 14-Jährige ist seit den Abendstunden des 30. November 2025 von einer Betreuungseinrichtung im Bezirk Graz-Umgebung abgängig. Ihre zuständige Betreuerin erstattete die Anzeige.

Sachdienliche Hinweise sind an den Polizeinotruf 133 oder an jede Polizeidienststelle erbeten.

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Facebook - Stadtgemeinde Judenburg: Sprechstunde reloaded_2025

Sprechstunde reloaded_2025

Die nächste 𝗕ü𝗿𝗴𝗲𝗿𝗺𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗿𝗶𝗻𝗻𝗲𝗻-𝗦𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝘀𝘁𝘂𝗻𝗱𝗲 findet am Donnerstag, 18. Dezember, 16: - 17:00 Uhr im Bürgermeister:innenbüro statt.

Telefonische Anmeldung erforderlich! (Tel. +43 (0)3572-83141-266)

Den kompletten Sprechstundenplan von Bürgermeisterin Mag.ᵃ Elke Florian finden Sie auf unserer Website, sowie in den Judenburger Stadtnachrichten.

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Facebook - Stadtgemeinde Judenburg: Noch keinen Historischen Kalender 2026?

Noch keinen Historischen Kalender 2026?

Dann komm vorbei und hol dir deinen Judenburg-Kalender

  • 17. Dezember von 16-18 Uhr im Servicebüro der SPÖ Judenburg
  • 22. Dezember von 16-17 Uhr beim Kreisverkehr in Murdorf
  • Mitglieder: Erhalten ein gratis Exemplar
  • Nicht-Mitglieder: 10 Euro je Stück

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🦌Die Rentiere dürfen Pause machen!🎅

Dank dem großartigen ZEC-Team und der Unterstützung unserer Sponsoren ist alles bestens organisiert! 

Ein riesiges Dankeschön an euch - ohne euch wäre das nicht möglich! 🎄Unterstützt von:

 Maschinenfabrik Berger, 4a Group – in physics we trust, HAGE Sondermaschinenbau GmbH, AMES – Aerospace and Mechanical Engineering Services, Autowinkler, FAZ Fohnsdorf by Peter Hopf, KBG_Spielberg, BRP-Rotax, SZF-Schulungszentrum Fohnsdorf, Gruber Mechatronics, Heidenau und Niro Expert.

Frohe Weihnachten!

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Faszination Elektrotechnik

Im Zuge einer Kooperation der beiden MINT-Schulen MS-Pöls und HTL-Zeltweg fand am 15.12.2025 eine Technikeinheit in Pöls statt. Dabei beurteilten und ordneten die Schüler*innen gemeinsam mit den Fachlehrern Sebastian Kapotschi und Dietmar Horn unterschiedliche Kabel, Leitungen und Schutzarten hinsichtlich ihres Einsatzgebiets, ihres Aufbaus und ihrer Montage zu. Anschließend wurden mit geeignetem Werkzeug und Leitungsmaterial praktische Übungen durchgeführt.

In weiteren zukünftigen Einheiten wird auf die erlernten Kompetenzen aufgebaut und diese weiterentwickelt.

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APA: „Lausbubenstreich“ endet mit Strafanzeigen

„Lausbubenstreich“ endet mit Strafanzeigen

Polizisten forschten vier junge Männer in Trofaiach im Alter zwischen 15 und 19 Jahren aus. Sie stehen im Verdacht, unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol Fahrzeuge entwendet und mehrere Straftaten begangen zu haben.   

Bereits in der Nacht von 23. auf 24. September 2025 ereignete sich jene „Tour“ der vier Jugendlichen aus dem Raum Leoben bzw. Bruck-Mürzzuschlag. Dabei dürften die Burschen in der Wohnung eines 17-Jährigen gemeinsam Alkohol und Marihuana konsumiert haben. In der Folge zogen sie spätnachts durch das Stadtgebiet von Trofaiach, wo sie sprichwörtlich ihr Unwesen trieben. Dabei hielten sie offenbar gezielt Ausschau nach unversperrten Fahrzeugen, welche die vier auch mehrfach vorfanden. Aus den Fahrzeugen stahlen sie in der Folge Bankomatkarten, Bargeld oder andere Wertgegenstände. Mit den gestohlenen Bankomatkarten bedienten sich die jungen Männer in der Folge wiederum bei Lebensmittel- oder Tabakautomaten. 

Fahrzeuge entwendet

Auch geparkte Fahrzeuge sollen die jungen Männer unbefugt in Betrieb genommen haben. Dabei entwendeten sie beispielsweise vier Fahrräder aus einer Tiefgarage. Zudem nahmen sie den in einem Carport abgestellten Pkw in Betrieb. Der Schlüssel dafür dürfte sich im Inneren des unversperrten Fahrzeuges befunden haben. Auch ein Mofa nahmen die Burschen mit dem steckenden Schlüssel in Betrieb. Bei ihrer späteren Aussage gaben die Jugendlichen zum Teil an, dass es sich bei der unbefugten Inbetriebnahme von Fahrzeugen durchaus um einen TikTok-Trend handle – Videos derartiger „Spritzfahrten“ seien immer wieder in sozialen Netzwerken ersichtlich.

Tatverdächtige ausgeforscht

Umfangreiche Ermittlungen führten Beamte der Polizeiinspektion Trofaiach nach mehreren Monaten zu den vier Jugendlichen. Sie leugneten Anfangs einen Zusammenhang mit den Geschehnissen in jener Nacht. Sichergestellte Beweismittel untermauerten jedoch zunehmend den Tatverdacht, woraufhin sich die Jugendlichen teilweise geständig zeigten. Gestohlene Gegenstände konnte überwiegend sichergestellt und wieder an die rechtmäßigen Besitzer ausgefolgt werden. Auch Suchtmittel wurden bei einem Tatverdächtigen sichergestellt. Alle vier Burschen werden wegen mehrerer Straftaten angezeigt.

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HLW-Fohnsdorf - Schule erneut mit ÖKOLOG-Zertifizierung ausgezeichnet

Unsere Schule wurde im Rahmen der Feier „25 Jahre ÖKOLOG“ erneut für ihr besonderes Engagement im Bereich Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Die Zertifizierung unterstreicht unseren langjährigen Einsatz für Umweltbewusstsein, Ressourcenschonung und ein respektvolles Miteinander.

Ein Höhepunkt des Schuljahres 2024/25 war der Umwelttag am 24. Juni 2025. Dabei gestalteten die SchülerInnen das Außengelände kreativ neu: Außenwände wurden mit farbenfrohen Umweltmotiven bemalt, alte Holzbänke im Sinne des Upcyclings renoviert und neue Obststräucher wie Brombeeren und Himbeeren gepflanzt. Das sichtbare Umweltzeichen an der Wand erinnert nun dauerhaft an unser Engagement.

Begleitende Workshops zu Mülltrennung, Abfallvermeidung und nachhaltigem Wirtschaften stärkten das Bewusstsein der SchülerInnen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.

Wir freuen uns über die erneute ÖKOLOG-Zertifizierung und danken allen Beteiligten, die unsere Schule Schritt für Schritt nachhaltiger und lebenswerter machen.

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KS: ÖGK warnt vor aktuellen Phishing-Mails

ÖGK warnt vor aktuellen Phishing-Mails

Gefälschte E-Mails zu Rückerstattungen und Kontodaten-Aktualisierungen im Umlauf 

Betrügerische Nachrichten imitieren offizielle Schreiben und fordern zur Eingabe persönlicher Daten auf.

Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit beobachtet die ÖGK mehrere Arten gefälschter E-Mails. Bei Kostenrückerstattungs-Mails werden scheinbar offizielle Absenderangaben, Bearbeitungsdaten, Referenznummern und konkrete Beträge genannt. In der Nachricht enthaltene Buttons wie „Jetzt Auszahlung anfordern“ führen jedoch auf betrügerische Seiten.

Eine weitere Variante sind E-Mails, in denen die Versicherten aufgefordert werden, ihre Kontodaten zu aktualisieren.

Versicherte sollten prüfen, ob sie tatsächlich eine Rückerstattung erwarten oder Datenänderungen erforderlich sind, und sich ausschließlich über meineoegk.at mit ID-Austria-Login einloggen. Dort können Rückerstattungen und persönliche Informationen sicher überprüft werden. Auch auf der ÖGK-Website unter Betrugswarnungen der ÖGK gibt es ausführliche Hinweise zu aktuellen Betrugswarnungen und Kontaktmöglichkeiten. 

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Otto's AG: Rückruf: Zu hoher Blausäuregehalt in Sapori Amaretti 175 Gramm

Rückruf: Zu hoher Blausäuregehalt in Sapori Amaretti 175 Gramm

Die H.M. Weihs GmbH hat aus Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes einen vorsorglichen Rückruf des oben genannten Produkts veranlasst.

Wir bitten Sie, das Produkt mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 18.03.2026 Charge Lot L 355077 2 und 02.05.2026 und der Charge Lot L355122 1 nicht zu konsumieren.

Der Warenbestand des betroffenen Produkts wurde aus dem Verkauf genommen. Betroffene Produkte, die bereits erworben wurden, können ab sofort auch ohne Kassenbon retourniert werden. Den Kaufpreis bekommen Kund:innen auch ohne Kaufbeleg rückerstattet.

Wir weisen darauf hin, dass der erhöhte Gehalte an natürlich vorkommender Blausäure bei empfindlichen Personen zu vorübergehendem Unwohlsein führen kann. Mögliche Beschwerden können unter anderem leichte Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit oder ein allgemeines Unwohlsein umfassen.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Firma H.M. Weihs unter der Telefonnummer +43 (0)1 616 7881 oder per Mail an office@weihs.at.

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KS: Forstunfall in Oberwölz

Forstunfall in Oberwölz

Freitagfrüh wurde ein 53-Jähriger bei Forstarbeiten unbestimmten Grades verletzt.

Gegen 8:10 Uhr waren ein 53-Jähriger und sein 28-jähriger Schwiegersohn in der Nähe eines Wirtschaftsgebäudes mit dem Fällen von Bäumen beschäftigt. Als der 28-Jährige einen Baum mit der Motorsäge umschnitt, wurde der 53-Jährige von einem Ast des umfallenden Baumes getroffen und eingeklemmt. Gemeinsam mit der Feuerwehr und den Rettungsteams schnitt der Schwiegersohn den 53-Jährigen frei, wodurch das Opfer aus seiner misslichen Lage befreit werden konnte.

Nach der Erstversorgung wurde der 53-Jährige mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Rettungshubschrauber ins UKH Klagenfurt geflogen.

Im Einsatz standen die Polizei, die Feuerwehren Oberwölz und Niederwölz (29 Kräfte und fünf Fahrzeuge), das Rote Kreuz sowie ein Notarzt.

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BR: „Falsche Ärzte“ die Polizei warnt vor Telefonbetrügern

„Falsche Ärzte“ die Polizei warnt vor Telefonbetrügern

Derzeit kommt es zu Betrugsanrufen, bei denen sich unbekannte Täter telefonisch als Arzt ausgeben.

Den Angerufenen wird mitgeteilt, ein nahes Familienmitglied leide an einer schweren Erkrankung und befinde sich aktuell in stationärer Behandlung. Für eine angeblich dringend notwendige Spezialtherapie bzw. Medikation – angeblich aus der Schweiz – sei eine sofortige Vorauszahlung erforderlich, da die Krankenkasse die Kosten vorerst nicht übernehme.

In weiterer Folge wird von den Opfern die Zahlung eines hohen Geldbetrages gefordert (beispielsweise rund 160.000 Euro; ein Teilbetrag soll bereits angeblich von einem weiteren Angehörigen beglichen worden sein). Die Täter kündigen an, medizinisches Personal zur Abholung des Geldes zu entsenden. Die Übergabe soll in bar an einem zuvor vereinbarten Treffpunkt erfolgen.

Die Anrufe erfolgen aktuell in akzentfreiem Deutsch.

Die Polizei warnt eindringlich vor dieser Betrugsmasche und empfiehlt, bei derartigen Anrufen sofort aufzulegen und unverzüglich die örtliche Polizeidienststelle zu kontaktieren.

Präventionstipps für der Polizei:

  • Vorsicht bei unbekannten Anrufern - insbesondere, wenn Druck aufgebaut wird!
  • Fragen Sie sich: Kann die Geschichte stimmen?
  • Rufen Sie die betreffende Person auf dem persönlichen Telefon an!
  • Sprechen Sie sofort mit Verwandten oder Freunden!
  • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen - Legen Sie auf!
  • Geben Sie keine Details über Ihr Vermögen preis!
  • Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung!
  • Übergeben Sie niemals Geld, Gold oder andere Vermögenswerte an Unbekannte!

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GeoSphere Austria: Wieder leichtes Erdbeben in Unzmarkt

Wieder leichtes Erdbeben in Unzmarkt

Bereits das zwölfte spürbare Erdbeben hat sich am Donnerstag um 3:54 Uhr im Gebiet von Unzmarkt ereignet. Die Erdstöße wurden auch in Judenburg verspürt.

Am Donnerstag ereignete sich um 3:54 Uhr im Raum Unzmarkt, in der Steiermark ein Erdbeben der Magnitude 1,4. Das Epizentrum des Bebens lag in Thomasberg. Die Bevölkerung berichtet von einem deutlichen Ruck und Grollen des Untergrundes. Schäden sind keine bekannt und bei dieser Stärke auch nicht zu erwarten.

Die Herdtiefe lag bei 13 Kilometern erklärt uns der Seismologe Anton Vogelmann von GeoSphere Austria.
Die erhöhte Anzahl von registrierten Beben ist vor allem auf den Ausbau der Messstationen zurückzuführen, so Vogelmann.

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