Login
Logo Regionaljournal
FF Leoben Göss: Ursache der Gasexplosion in Leoben ermittelt

Ursache der Gasexplosion in Leoben ermittelt

Brandermittler des Landeskriminalamtes Steiermark klärten die Ursache für die schwere Gasexplosion bei einem Firmenareal. Eine undichte Gasflasche in einem Lagercontainer dürfte demnach zur Bildung eines explosionsfähigen Gemisches geführt haben.

Den Erhebungen zufolge dürfte es in einem Lagercontainer zu einem unkontrollierten Austritt von Flüssiggas gekommen sein. Ursächlich dafür dürfte eine undichte Überwurfmutter an einem Gasdruckregler bei gleichzeitig geöffnetem Flaschenventil gewesen sein. Eine bislang noch nicht vollends geklärte externe Zündquelle dürfte schließlich zur Umsetzung des Gas-Luftgemisches geführt haben. 

Durch die Wucht der Explosion erlitten zwei Mitarbeiter lebensgefährliche Verletzungen. Sie werden im AKH Wien und im LKH Graz behandelt. Drei weitere Kollegen erlitten schwere Verletzungen, ein Arbeiter wurde leicht verletzt. Sowohl ein technischer Defekt als auch Vorsatz können zum jetzigen Ermittlungsstand ausgeschlossen werden. Die Kriminalisten gehen von einer fahrlässigen Handlung aus. Neben dem Container wurden auch mehrere Firmenfahrzeuge durch Trümmer beschädigt.

656x
gesehen

0x
geteilt

FF Leoben Göss: Leoben: Arbeiter nach Explosion teils lebensbedrohlich verletzt

Leoben: Arbeiter nach Explosion teils lebensbedrohlich verletzt

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es Mittwochnachmittag auf einem Firmenareal zu einer Gasexplosion. Fünf Männer und ein Ersthelfer wurden verletzt – zumindest einer von ihnen schwebt in Lebensgefahr. Zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettung und Polizei sowie drei Rettungshubschrauber standen im Einsatz. Das Landeskriminalamt ermittelt.  

Gegen 17:15 Uhr kam es im Bereich von Baucontainern auf einem Firmengelände zu einer Gasexplosion. Zu diesem Zeitpunkt dürften sich dort mehrere Bauarbeiter aufgehalten haben. Sie waren offenbar gerade dabei, Arbeitsmaschinen und Baumaterialien wegzuräumen, als es aus bislang ungeklärter Ursache zur besagten Explosion mit mehreren Verletzten kam.

Drei Rettungshubschrauber

Besonders schwer dürfte es einen 58-Jährigen aus Wels (OÖ) sowie zwei Männer im Alter von 53 und 56 Jahren aus dem Bezirk Leoben erwischt haben. Während der Bosnier aus Oberösterreich ersten Informationen zufolge lebensbedrohliche Verletzungen erlitt, wurden auch die beiden Männer aus der Steiermark bei der Explosion schwerstens verletzt. Alle drei wurden von Einsatzkräften des Roten Kreuzes medizinisch erstversorgt und in der Folge von den Rettungshubschraubern (C12, C15 und C17) in Krankenhäuser nach Graz bzw. Wien geflogen. Dort werden sie am LKH Graz sowie am AKH Wien intensivmedizinisch betreut.

Drei Leichtverletzte

Auch ein 33-Jähriger aus dem Murtal sowie ein weiterer 53-Jähriger aus dem Bezirk Leoben erlitten bei der Explosion leichte Verletzungen. Sie wurden vom Roten Kreuz ins LKH Murtal nach Judenburg eingeliefert. Zudem verletzte sich ein Arbeiter (47) im Rahmen der Ersten Hilfe-Leistung an der Hand leicht. Er wurde im LKH Leoben ambulant behandelt.

Landeskriminalamt ermittelt

Neben mehrere Polizeistreifen aus dem Bezirk Leoben haben auch Brandermittler des LKA Steiermark noch in den gestrigen Abendstunden die Ermittlungen vor Ort aufgenommen. Gemeinsam mit Tatortbeamten versuchen sie nun die Ursache der Explosion herauszufinden. Auch 36 Einsatzkräfte der Feuerwehren Leoben Stadt und Göss (7 Fahrzeuge) sowie16 Sanitäter vom Roten Kreuz (6 Fahrzeuge) standen im Einsatz. 

512x
gesehen

0x
geteilt

KS: Tödlicher Unfall bei Starthilfeleistung in Bruck an der Mur

Tödlicher Unfall bei Starthilfeleistung in Bruck an der Mur

Montagnachmittag ereignete sich unmittelbar vor dem LKH Bruck an der Mur ein Verkehrsunfall, bei dem ein 78-jähriger Mann verletzt wurde. Er verstarb am 5. Mai 2026 im LKH Leoben.

Der Mann aus dem Bezirk Graz-Umgebung hatte zuvor auf einem Parkplatz um Starthilfe für seinen Pkw ersucht. Im Zuge dessen bewegte ein 52-jähriger Taxilenker sein Fahrzeug näher an das Fahrzeug des 78-Jährigen. Dabei kam es zu einer leichten Kollision zwischen den Fahrzeugen, wodurch sich der Pkw des Pensionisten trotz angezogener Handbremse nach hinten bewegte. Der hinter dem Heck stehende 78-Jährige wurde von seinem eigenen Fahrzeug erfasst, zu Boden gestoßen und verletzt.

Nach Erstversorgung im LKH Bruck an der Mur verschlechterte sich sein Zustand rasch. Er wurde in das LKH Leoben überstellt, wo er am nächsten Tag verstarb.

236x
gesehen

0x
geteilt

Asfinag: ASFINAG startet Großprojekt „Hangsicherungen“ auf der A 9 Pyhrnautobahn

ASFINAG startet Großprojekt „Hangsicherungen“ auf der A 9 Pyhrnautobahn

13 Ankerwände zwischen St. Michael und Übelbach werden in Etappen bis 2029 saniert

Um die Autobahn vor Hangrutschungen zu schützen, wurden beim Bau der A 9 Pyhrnautobahn vor allem im Abschnitt zwischen St, Michael und Deutschfeistritz so genannte Ankerwände errichtet. Diese Betonkonstruktionen, die einen Hang durch Anker, also „Felsnägel“, sichern, sind mittlerweile bereits mehr als 45 Jahre alt. 13 dieser Ankerwände werden nun in mehreren Etappen bis 2029 saniert, der Start erfolgt diese Woche mit drei Ankerwänden nördlich von Übelbach auf der Richtungsfahrbahn Norden/Voralpenkreuz. Die Einschränkungen für den Verkehr sind dabei minimal, der Pannenstreifen und der erste Fahrstreifen müssen zur Sicherheit der Bauarbeiter gesperrt werden, zwei Fahrstreifen bleiben somit aber immer befahrbar. Diese erste Phase der Arbeiten dauert bis März 2027. Bis Juni 2029 werden dann schrittweise alle weiteren Ankerwände saniert, wobei zusätzlich zur Betonsanierung auch die Anker (Felsnägel) erneuert werden und im Bereich von zwei Ankerwänden auch Steinschlag-Schutznetze errichtet werden.
Die Gesamtinvestition in die Sicherung dieser wichtigen Stützkonstruktionen beträgt knapp 27 Millionen Euro.

254x
gesehen

0x
geteilt

Flaga: FLAGA warnt vor überfüllten Flüssiggasflaschen

FLAGA warnt vor überfüllten Flüssiggasflaschen

Der österreichische Flüssiggaslieferant FLAGA informiert vorsorglich über mögliche Unregelmäßigkeiten bei der Befüllung bestimmter Flüssiggasflaschen (Propangas), da nicht ausgeschlossen werden kann, dass bei einzelnen Flaschen eine leicht erhöhte Füllmenge vorliegt.

  • Betroffene Produkte: 5-kg- und 11-kg-Stahlflaschen der Marke FLAGA sowie graue Kaufflaschen (Euroflaschen)
  • Kaufzeitraum: 1. Jänner bis 4. Mai 2026
  • Betroffene Regionen: Steiermark, Kärnten, Osttirol, Salzburger Lungau und Südburgenland

Sollte eine solche Flasche sehr hohen Temperaturen (Campingurlaub o.ä.) ausgesetzt werden, reagiert das eingebaute Sicherheitsventil bestimmungsgemäß und lässt kontrolliert eine geringe Menge Gas ab. Um jegliches Risiko – insbesondere die Ansammlung von Gas in geschlossenen Räumen – von vornherein auszuschließen, hat sich FLAGA zu einem proaktiven Vorgehen entschlossen.

Diese Mitteilung betrifft nur Kunden, auf die alle folgenden Punkte zutreffen:

  • Sie haben bei einer FLAGA Vertriebsstelle eine 5-kg- oder 11-kg-Stahlflasche (Marke FLAGA oder graue Euroflasche) gekauft.
  • Der Kauf fand im Zeitraum vom 1. Jänner bis 4. Mai 2026 in der Steiermark, Kärnten, Osttirol, im Salzburger Lungau oder im Südburgenland statt.
  • Die Flasche ist noch unbenutzt oder war kürzer als 30 Minuten im Einsatz.

Wichtiger Hinweis: Wenn Sie Ihre Flasche bereits länger als 30 Minuten an einem Gasgerät betrieben haben, ist eine mögliche Überfüllung bereits abgebaut. Sie können die Flasche bedenkenlos wie gewohnt weiterverwenden.

Bei potenziell betroffenen Flaschen sollten folgende einfache Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden:

  • Flasche schließen & lagern: Schließen Sie das Flaschenventil und trennen Sie die Flasche vom Verbrauchsgerät. Lagern Sie die Flasche bitte aufrecht, schattig und im Freien an einem gut durchlüfteten Ort (bitte achten Sie darauf, dass sich im Umkreis von drei Metern keine Bodenöffnungen wie Kellerschächte befinden).
  • In Innenräumen richtig lüften bei Gasgeruch: Sollten Sie in Innenräumen Gasgeruch wahrnehmen, öffnen Sie bitte umgehend Fenster und Türen, um gründlich zu lüften.
  • Kostenloser Austausch: Bitte rufen Sie unsere Service-Hotline unter 050-710 an. Wir informieren Sie über das weitere Vorgehen und tauschen die Flasche, wenn notwendig, selbstverständlich kostenlos aus.

Sicherheit hat für FLAGA oberste Priorität

Wir haben nach den ersten Hinweisen sofort umfassende Überprüfungen in unseren Lagern durchgeführt. Dennoch überlassen wir bei der Sicherheit unserer Produkte nichts dem Zufall und setzen alles daran, eventuell betroffene Flaschen auszutauschen.

Über Flaga Österreich:

FLAGA, mit Sitz in Wien, versorgt seine Kunden seit mehr als 75 Jahren mit hochqualitativen Flüssiggasprodukten.. Zur Produktpalette gehören Tankgas, Flaschengas sowie Autogas.

Nähere Infos dazu finden Sie unter flaga.at.

787x
gesehen

0x
geteilt

KS: Gasgriller explodierte – Mann schwer verletzt

Gasgriller explodierte – Mann schwer verletzt

Montagfrüh kam es in Kapfenberg zur Explosion eines Gasgrillers. Dabei erlitt ein Mann schwere Brandverletzungen am Oberkörper. 

Gegen 06:20 Uhr wurden Polizei, Rettung, Notarzt und Feuerwehr alarmiert. Nach bisherigen Erkenntnissen öffnete ein 48-jähriger Mann seinen Geräteschuppen, worauf es plötzlich zu einer Stichflamme und in weiterer Folge zu einer Verpuffung des darin befindlichen Gasgrillers kam.

Der Verletzte wurde vom Österreichischen Roten Kreuz erstversorgt und ins LKH Leoben eingeliefert. Die Feuerwehr überprüfte die Unfallstelle auf mögliche Gasrückstände. Die genaue Ursache der Explosion steht derzeit nicht fest und ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.

1104x
gesehen

0x
geteilt

Spar: SPAR ruft S-BUDGET Tagliatelle mit Ei 500g zurück

SPAR ruft S-BUDGET Tagliatelle mit Ei 500g zurück

Bei den „S-BUDGET Tagliatelle mit Ei 500g (Pasta all'uovo – Eierteigwaren) mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 24.03.2028 wurde eine mögliche mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.

Aus diesem Grund ruft SPAR vorsorglich die „S-BUDGET Tagliatelle mit Ei 500g (Pasta all'uovo – Eierteigwaren)“ mit dem obigen Mindesthaltbarkeitsdatum zurück. Die betroffene Ware mit dem MHD 24.03.2028 wurde bereits aus dem Verkehr genommen.

Kunden werden aufgefordert die „S-BUDGET Tagliatelle mit Ei 500g (Pasta all'uovo – Eierteigwaren)“ mit dem MHD 24.03.2028 nicht zu konsumieren. Alle anderen S-BUDGET-Produkte beziehungsweise Ei-Tagliatelle anderer Marken sind von diesem Rückruf nicht betroffen.

Alle Kunden, die das betroffene Produkt gekauft haben, können dieses selbstverständlich im nächstgelegenen SPAR-, EUROSPAR- sowie INTERSPAR-Markt oder Maximarkt zurückgeben. Den Kaufpreis bekommen Kundinnen und Kunden auch ohne Kassabon rückerstattet.

Kunden, die dazu eine Frage haben, können sich gerne beim Kundenservice unter office@spar.at oder unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 / 22 11 20 informieren."

730x
gesehen

0x
geteilt

Bergrettung Eisenerz: Ukrainer am Eisenerzer Reichenstein abgestürzt

Ukrainer am Eisenerzer Reichenstein abgestürzt

Samstagmittag verletzte sich ein Wanderer bei einem Sturz über steiles Gelände schwer. Er musste vom Notarzthubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden.

Gegen 12:15 Uhr dürfte ein 28-jähriger ukrainischer Staatsbürger auf einem Wanderweg im Bereich des Eisenerzer Reichensteines auf einem Schneebrett ausgerutscht sein. In weiterer Folge stürzte er rund 200 Meter über eine steile Rinne ab.

Ein Zeuge, der sich in unmittelbarer Nähe befand, beobachtete den Unfallhergang und setzte umgehend die Rettungskette in Gang. Unabhängig davon nahm ein slowakischer Wanderer die Hilferufe des Verunfallten wahr und verständigte ebenfalls die Einsatzkräfte.

Der Verletzte wurde vom Notarzthubschrauber Christophorus 14 geborgen und anschließend in das LKH Leoben geflogen. Er erlitt eine schwere Beinverletzung sowie mehrere Schürfwunden.

Neben dem Notarzthubschrauber C14 standen auch die Bergrettung Eisenerz und Vordernberg und ein Polizeihubschrauber im Einsatz.

Die Verständigung der Angehörigen des Verunfallten wurde über das Polizeikommunikationszentrum Kittsee veranlasst.

466x
gesehen

0x
geteilt

ÖAMTC: E-Scooter Welche Neuerungen gelten ab 1. Mai 2026?

E-Scooter Welche Neuerungen gelten ab 1. Mai 2026?

Änderungen für E-Scooter und E-Bikes, Erlaubnis von Kamerakontrollen, neue Regeln für E-Mopeds erst ab Herbst.E-Scooter offiziell zum Fahrzeug erklärt.

Die 36. Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) bringt etliche Änderungen:
Neue Regeln für E-Scooter und E-Bikes. Automatisierte Zufahrtskontrollen in Fahrverbots- und verkehrsberuhigten Zonen: ab 1. Mai 2026

Führerscheinrecht mit verschärften Maßnahmen gegen Prüfungsbetrug: ab 1. September 2026

Neue Regeln für E-Mopeds: ab 1. Oktober 2026

Ziel der StVO-Novelle ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und auf die zunehmende Nutzung alternativer Fortbewegungsmittel zu reagieren. Der ÖAMTC informiert über die wichtigsten Änderungen und was Verkehrsteilnehmer ab sofort beachten müssen.

E-Scooter:

Beleuchtung, Reflektoren, Blinker, Hupe und Helmpflicht bis 16 Jahre verpflichtend

Mit 1. Mai 2026 werden E-Scooter offiziell zum Fahrzeug erklärt. Sie müssen dann folgende Ausstattungen haben: eine Bremse, Hupe/Klingel, zwei weiße Rückstrahler/-folien nach vorne, zwei rote Rückstrahler/-folien nach hinten, zwei gelbe Rückstrahler/-folien zur Seite, einen gelben Blinker am Ende jedes Lenkergriffs. Bei Dunkelheit oder schlechter Sicht sind zudem ein weißes ruhendes Vorderlicht und ein rotes Rücklicht vorgeschrieben, letzteres darf auch blinken. Die Promillegrenze für E-Scooter-Lenker wird auf 0,5 gesenkt. Unter 16 Jahren gilt künftig eine Helmpflicht. Zudem regelt die Novelle ausdrücklich, dass ausnahmslos nur eine Person auf einem E-Scooter fahren darf und keine Güter, etwa an der Lenkstange, transportiert werden dürfen. E-Scooter dürfen überall dort fahren, wo Radverkehr erlaubt ist.

Die 36. StVO-Novelle schafft außerdem die rechtliche Grundlage für automatisierte Zufahrtskontrollen in verkehrsberuhigten Zonen - wie sie z. B. für die Wiener Innenstadt geplant sind. Kameras sollen mehrspurige Fahrzeuge identifizieren, die unerlaubt in solche Zonen einfahren. Es muss jedoch sichergestellt sein, dass datenschutzkonform nur Fahrzeugkennzeichen und nicht etwa Passanten, Rad- oder Motorradfahrer gefilmt oder aufgenommen werden.

Änderungen für E-Bikes:

Auch für E-Bikes tritt mit 1. Mai 2026 eine erweiterte Helmpflicht in Kraft - sie gilt für Lenker bis zum vollendeten 14. Lebensjahr.

Kamerakontrollen erlaubt:

Die 36. StVO-Novelle schafft außerdem die rechtliche Grundlage für automatisierte Zufahrtskontrollen in verkehrsberuhigten Zonen - wie sie z. B. für die Wiener Innenstadt geplant sind. Kameras sollen mehrspurige Fahrzeuge identifizieren, die unerlaubt in solche Zonen einfahren. Es muss jedoch sichergestellt sein, dass datenschutzkonform nur Fahrzeugkennzeichen und nicht etwa Passant:innen, Rad- oder Motorradfahrende gefilmt oder aufgenommen werden.

Änderungen für E-Mopeds ab Oktober - Zeit aktiv zur Umstellung nutzen:

Die größte Systemänderung betrifft sogenannte E-Mopeds: Ab 1. Oktober 2026 stuft die Novelle diese Fahrzeuge - oft von Lieferdiensten genutzt - als Kraftfahrzeuge ein. Sie dürfen dann nicht mehr auf Radwegen fahren und unterliegen einer vollständigen Zulassungs-, Versicherungs-, Führerschein- und Sturzhelmpflicht. "Das spätere Inkrafttreten dieser Neuerung gibt Betroffenen die Möglichkeit, sich auf die Umstellung vorzubereiten. Wenn sie ihre Fahrzeuge weiter nutzen wollen, brauchen die Lenker einen Führerschein. Zudem müssen die Fahrzeuge zugelassen und versichert werden", erklärt Wolf. Inwiefern das in der Praxis möglich ist, wird sich erst zeigen.

1156x
gesehen

0x
geteilt

LPD: Polizei warnt vor Verschlüsselungstrojanern

Polizei warnt vor Verschlüsselungstrojanern

Cyberkriminelle verschlüsseln persönliche Daten und fordern anschließend Lösegeld von ihren Opfern. Die Polizei rät zu besonderer Vorsicht bei verdächtigen E-Mails, Links und Dateianhängen. 

In den vergangenen Tagen wurden der Polizei bislang zwei Fälle aus der Südsteiermark angezeigt, bei denen Weinbaubetriebe Opfer von Cyberkriminellen wurden. Bei derartigen Angriffen gelangen Täter meist über manipulierte E-Mails, gefälschte Links oder unsichere Downloads auf Computer oder mobile Geräte. Anschließend werden persönliche Daten verschlüsselt und für die Freigabe ein Lösegeld gefordert. In vielen Fällen kommt es trotz Zahlung zu keiner Wiederherstellung der Daten.

Die Polizei empfiehlt daher:

  • Installieren Sie eine zuverlässige Antivirensoftware und halten Sie diese auf dem neuesten Stand. 
  • Vermeiden Sie das Herunterladen von Dateien aus unbekannten Quellen. 
  • Seien Sie vorsichtig beim Öffnen von E-Mail-Anhängen und klicken Sie nicht auf verdächtige Links. 
  • Installieren Sie Updates für Ihr Betriebssystem und Ihre Programme regelmäßig. Halten Sie alles auf dem neuesten Stand.
  • Sichern Sie Ihre Daten regelmäßig auf externen Speichermedien. 
  • Verwenden Sie eine Firewall, um den Netzwerkverkehr zu überwachen. 
  • Achten Sie auf ungewöhnliche Systemaktivitäten.

Sollte der Verdacht bestehen, Opfer eines Cyberangriffs geworden zu sein, wird geraten, das betroffene Gerät sofort vom Internet zu trennen und Anzeige bei der Polizei zu erstatten.

Die Polizei appelliert an die Bevölkerung, insbesondere ältere Personen und Unternehmen über die Gefahren von Cyberkriminalität zu informieren und wachsam zu bleiben.

986x
gesehen

0x
geteilt

KS: 1. Mai: Österreichweite Notfunkübung „Bearing26“

1. Mai: Österreichweite Notfunkübung „Bearing26“

Funkamateure üben die Kommunikation, wenn nichts mehr geht

Bei Ausfall der Stromversorgung oder des digitalen Nervensystems „Internet“ steht die öffentliche Kommunikation still. Am 1. Mai 2026 von 7 Uhr bis 19 Uhr üben die Funkamateure die österreichweite Kommunikation über Kurzwelle und QO-100-Satellit. In der Ergänzung staatlicher Stellen durch die ehrenamtliche Expertise wird heuer die Funkpeilung eines Störsignals auf Kurzwelle geübt. Die Störsignale werden von den Funkamateuren lokalisiert und die Richtung wird bestimmt. Diese Informationen werden dann übertragen. Die gesammelten Logdateien der Funkverbindungen geben Rückschluss auf die Fähigkeit der einzelnen Länder, untereinander und mit der Bevölkerung zu kommunizieren.

Ein Kommunikationsnetzwerk, auch wenn der Strom ausfällt

„Selbstheilende Netzwerke“ bestehend aus verteilten Nachrichtenpunkten mit strukturierter Erfassung von Daten sind essenziell, um die Anforderungen an Resilienz in der Nachrichtentechnik im 21. Jahrhundert zu erfüllen. Die energieautarken VHF- und UHF-Relaisstationen für die regionale Sprachübertragung bilden mit der überregionalen Kurzwellenkommunikation ein österreichweites Sprachnetz. Zusammen mit dem notstromversorgten digitalen Backbone HAMNET, dem digitalen Kurzwellen PACTOR-System und geostationären Satelliten QO-100 haben die Amateurfunkstellen eine Sprach- und Datenkommunikationsebene, wenn nichts mehr geht.

Neue Herausforderungen brauchen innovative Herangehensweise

Die linearen Verbindungen der bisherigen Behördenkommunikation kommen bei Blackout bzw. Kommunikationsausfall an ihre Leistungsgrenze. Die Funkamateure bieten mit ihrer Vernetzung innerhalb der Gesellschaft neue und innovative Kommunikationswege im Katastrophenschutz. In den Übungen der Funkamateure mit stochastischen Kommunikationspunkten entsteht ein leistungsfähiges neuronales Kommunikationsnetz, welches mit unterschiedlichen Übertragungswegen und Betriebsarten – Kurzwelle, VHF, UHF und Satellit / digital und analog / Sprache und Daten – ein Ziel verfolgt: die Nachrichten erfolgreich zu übermitteln.

Der ÖVSV ist ein nicht auf Gewinn ausgerichteter, gemeinnütziger, österreichweit tätiger Verein. Er ist das österreichische Mitglied der International Amateur Radio Union (IARU), des weltweiten Verbandes aller nationalen Amateurfunkverbände. Laut Telekommunikationsgesetz (TKG) ist der Amateurfunkdienst unter anderem auch ein Dienst für die Durchführung von Not- und Katastrophenfunkverkehr.

www.oevsv.at

1626x
gesehen

0x
geteilt

LPD: Tausende Übertretungen und elf Kennzeichenabnahmen nach polizeilicher Schwerpunktwoche

Tausende Übertretungen und elf Kennzeichenabnahmen nach polizeilicher Schwerpunktwoche

Wie kürzlich berichtet, führte die steirische Polizei eine Schwerpunktwoche „Geschwindigkeit“ durch. Mehrere Tausend Übertretungen mussten geahndet werden. 

Die Ergebnisse der Schwerpunktwoche vom 20. bis 26. April 2026 zeigen, dass derartige Überwachungsmaßnahmen sinnvoll sind. In dieser Woche mussten über 6.000 Geschwindigkeitsübertretungen geahndet werden. Davon wurde in rund 4.400 Fällen eine Anzeige an die jeweilige Verwaltungsstrafbehörde erstattet und rund 1.600 Übertretungen wurden per Organmandat geahndet.

Weiters wurden bei dieser mit den Bezirks- und Stadtpolizeikommanden koordinierten Schwerpunktaktion rund 2.300 Alkoholüberprüfungen mittels Vortestgerät durchgeführt, die in Summe zu 12 Anzeigen an die Strafbehörden führten.

Darüber hinaus wurden über 90 Fahrzeuglenker beim Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung ertappt.

Die bei den Verkehrskontrollen ebenso vorgenommenen Fahrzeugüberprüfungen führten zu insgesamt 11 Kennzeichenabnahmen aufgrund technischer Mängel.

Der Leiter der Landesverkehrsabteilung, Oberst Kurt Lassnig, meinte zu diesen Ergebnissen: „Die Zahlen führen eindrücklich vor Augen, dass derartige koordinierte Schwerpunktaktionen absolut wichtig sind. Die steirische Polizei wird auch in Zukunft solche Aktionen durchführen. Durch Erhöhung des Kontrolldrucks kann die Verkehrssicherheit gesteigert werden.“

1861x
gesehen

0x
geteilt

ADAC Motorsport: DTM: Maro Engel holt sich den Sieg, Lucas Auer dritter. Grasser ohne Punkte

DTM: Maro Engel holt sich den Sieg, Lucas Auer dritter. Grasser ohne Punkte

Eine sehr überschaubare Zuschaueranzahl jubelte am Red Bull Ring Samstag zum österreichischen Doppelsieg. Am Sonntag holte sich Maro Engel vor Marco Wittmann und Lucas Auer den Sieg. Für das heimische GRT Grasser Racing Team ein sehr ernüchternder Start mit dem neuen Lamborghini.

Historischer Moment am Samstag auf dem Red Bull Ring: Die DTM erlebt erstmals einen Doppelsieg zweier österreichischer Fahrer und das ausgerechnet beim Heimspiel in Spielberg. Thomas Preining sichert sich den Sieg beim Saisonauftakt und schreibt damit Geschichte. Hinter ihm komplettiert Lucas Auer den Sensationserfolg mit Platz zwei. Ein Doppelsieg für Rot-Weiß-Rot, ein Novum in der langen Historie der Tourenwagen-Serie.

  1. Preining – Manthey – Porsche – 1:00:11.576h
  2. Auer – Mercedes-AMG Team Landgraf – Mercedes-AMG +0.774s
  3. Engel – Mercedes-AMG Team Winward – Mercedes-AMG +1.620

Nur auf Rang 13 Bortolotti – GRT Grasser Racing Team – Lamborghini +6.753 und 16. Paul – GRT Grasser Racing Team – Lamborghini +7.563

Der Rennsonntag:

In einem fairen und sauberen Rennen wirft BMW den sicher geglaubten Sieg im zweiten Rennen weg und Maro Engel sagt danke. Der Mercedes-Pilot schlägt nach dem Boxenstopp-Pech vom Samstag eindrucksvoll zurück und sichert sich den Sieg am Sonntag. Dabei war die Ausgangslage eigentlich klar: Kelvin van der Linde startete von der Pole und kontrollierte das Rennen zunächst an der Spitze. Doch dann der Wendepunkt: Während die Konkurrenz früh an die Box kam, reagierte BMW zu spät. Der Undercut funktionierte perfekt, Engel und auch Teamkollege Marco Wittmann zogen vorbei. An der Spitze ließ sich Engel diese Gelegenheit nicht mehr nehmen. Nach dem Chaos vom Samstag mit dem verpatzten Boxenstopp zeigte sein Team diesmal eine fehlerfreie Leistung.

Für Grasser ist auch dieses Rennen eine Nullnummer. Der Teamchef Gottfried Grasser meinte zuvor schon: „Die Challenge ist größer als erwartet, weil wir es uns vom Grundkonzept her einfach vorgestellt haben. Es ist ein Prozess in dem wir permanent dazulernen. Inzwischen ist es sogar nicht mehr ganz auszuschließen, während der laufenden Saison wieder auf den „Alten“ umzusteigen. Eine längere Entwicklungsphase hätte dem Temerario gut getan."

Mirko Bortolotti, der DTM-Champion von 2024: "Ich bin extrem enttäuscht mit der Gesamtsituation. Der Abstand nach vorne ist gigantisch.“

Der Sonntag in Zahlen:

  1. Maro Engel – Mercedes-AMG Team Winward – Mercedes-AMG – 56:30.308
  2. Marco Wittmann – Schubert Motorsport – BMW +4.857
  3. Lucas Auer – Mercedes-AMG Team Landgraf – Mercedes-AMG +5.429
  4. Jules Gounon – Mercedes-AMG Team Winward – Mercedes-AMG +6.220
  5. Nicki Thiim – Comtoyou Racing – Aston Martin +9.203
  6. Kelvin van der Linde – Schubert Motorsport – BMW +10.312
  7. Ben Dörr – Dörr Motorsport – McLaren +10.527
  8. Finn Wiebelhaus – HRT Ford Racing – Ford +14.386
  9. Thierry Vermeulen – Emil Frey Racing – Ferrari +18.431
  10. Bastian Buus – Land-Motorsport – Porsche +20.236
  11. Arjun Maini – HRT Ford Racing – Ford +23.883
  12. Ricardo Feller – Manthey – Porsche +24.282
  13. Thomas Preining – Manthey – Porsche +24.675
  14. Matteo Cairoli – Emil Frey Racing – Ferrari +25.301
  15. Timo Glock – Dörr Motorsport – McLaren +28.900
  16. Mirko Bortolotti – GRT Grasser Racing Team – Lamborghini +36.081
  17. Nicolas Baert – Comtoyou Racing – Aston Martin +36.445
  18. Luca Engstler – Abt Sportsline – Lamborghini +39.065
  19. Marco Mapelli – Abt Sportsline – Lamborghini +53.121
  20. Maximilian Paul – GRT Grasser Racing Team – Lamborghini +1:00.591

955x
gesehen

0x
geteilt

LPD: Polizei startet Schwerpunktwoche

Polizei startet Schwerpunktwoche

Am 20. April 2026 startet die Polizei in der Steiermark eine landesweite Verkehrsschwerpunktwoche, in der vor allem auf die Überwachung der Geschwindigkeit im Straßenverkehr eingegangen wird.

Die Unfallstatistik für 2025 belegt eindeutig: 5.605 Personenschadenunfälle, bei denen 68 Personen getötet, 1.339 Personen schwere und 5.656 leichte Verletzungen erlitten hatten, waren zu verzeichnen. Die Hauptunfallursachen nach der Verkehrsunfallstatistik sind Unachtsamkeit/Ablenkung, überhöhte Geschwindigkeit, Alkohol- und Drogeneinfluss sowie zu geringer Sicherheitsabstand. 

Die Landespolizeidirektion Steiermark, Landesverkehrsabteilung, führt in Zusammenarbeit mit den Stadt- und Bezirkspolizeikommanden in der Zeit von 20. bis 26. April 2026 eine koordinierte landesweite Schwerpunktaktion durch. Dazu werden von allen involvierten Polizeidienststellen intensive Überwachungstätigkeiten – vor allem in Bezug auf Geschwindigkeit – vorgenommen.

3805x
gesehen

0x
geteilt

FF St. Stefan: Mit Pkw gegen Aufpralldämpfer geprallt

Mit Pkw gegen Aufpralldämpfer geprallt

Dienstagabend kam ein 23-Jähriger mit seinem Pkw in St. Stefan ob Leoben von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Aufpralldämpfer. Dabei erlitt er schwere Verletzungen.

Gegen 16:35 Uhr war ein 23-Jähriger aus dem Bezirk Murtal mit seinem Pkw auf der S 36 in Fahrtrichtung St. Michael in Obersteiermark unterwegs. Aus bislang unbekannter Ursache kam er auf Höhe Abfahrt St. Stefan ob Leoben von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Aufpralldämpfer. Dabei erlitt er schwere Verletzungen.

Nach der Erstversorgung wurde er vom Rettungshubschrauber C 17 ins LKH Leoben, eingeliefert.

1951x
gesehen

0x
geteilt

KS: ASFINAG Phishing-Welle fordert Bezahlung angeblicher Verkehrsstrafe

ASFINAG Phishing-Welle fordert Bezahlung angeblicher Verkehrsstrafe

Eine Verkehrsstrafe möchte man meist schnell begleichen, um zusätzliche Kosten zu vermeiden. Genau diesen Reflex nutzen derzeit Kriminelle aus: Im Umlauf befindet sich eine gefälschte Mail, die angeblich von der ASFINAG stammt.

Auf der gefälschten Website sollen Nutzer eine angebliche Mautgebühr von 12,60 Euro bezahlen. Die Zahlung ist ausschließlich per Kreditkarte möglich. Gerade die verhältnismäßig geringe Höhe des Betrags soll den Eindruck erwecken, man könne tatsächlich etwas übersehen haben.

Doch genau darauf setzen die Betrüger, die mit dieser Masche an das Geld ihrer Opfer gelangen wollen. Erfahrungsgemäß bleibt es selten bei den vermeintlichen 12,60 Euro – im Online-Banking könnten im Zuge weiterer Schritte deutlich höhere Summen freigegeben werden müssen. Wer nicht aufmerksam hinschaut, riskiert daher, viel Geld zu verlieren.

So erkennen Sie die Betrugsmasche:

  • SMS: Strafen oder Mautforderungen erhalten Sie nicht per SMS. Die ASFINAG verschickt keine Zahlungsaufforderungen auf diesem Weg.
  • Webadresse: Prüfen Sie genau, ob Sie sich auf der echten Website befinden.
  • Die korrekte Adresse lautet: www.asfinag.at Gefälschte Websites verwenden oft ähnliche, aber falsche Domains – z. B. asfineg.top.
  • Link: Links in SMS oder E-Mails sind immer verdächtig. Achten Sie besonders auf ungewöhnliche oder abweichende Schreibweisen.
  • Dringlichkeit: „Sie müssen sofort zahlen!“ - Solche Aussagen erzeugen unnötigen Druck. Seriöse Anbieter setzen Kund:innen nicht derart unter Stress.
  • Plausibilität: Ist es wirklich möglich, dass eine Zahlung offen ist? Sind sie überhaupt auf der entsprechenden Strecke gefahren?
  • Nur Kreditkarte: Betrügerische Websites bieten oft ausschließlich Kreditkartenzahlung an. Der Grund: Abgebuchte Beträge lassen sich später meist nicht zurückholen.

4225x
gesehen

0x
geteilt

Moma Foods: Produktrückruf wegen Mäusen in der Produktion von MOMA FOODS

Produktrückruf wegen Mäusen in der Produktion von MOMA FOODS

Die Firma MOMA FOODS ruft aus Gründen des vorsorglichen Verbraucherschutzes die nachfolgenden Produkte zurück:

Alle Mindesthaltbarkeitsdaten zwischen: 24.04.26 - 12.03.27 von:

MOMA ORIGINAL PLAIN PORRIDGE POT 65G

MOMA BLUEBERRY & VANILLA PORRIDGE POT 65G

MOMA ALMOND BUTTER & SALTED CARAMEL PORRIDGE POT 55G

MOMA APPLE & CINNAMON PORRIDGE POT 65G

MOMA CRANBERRY & RAISIN PORRIDGE SACHETS 5X70G

MOMA ALMOND BUTTER & SALTED CARAMEL PORRIDGE SACHETS 6X40G

MOMA BRITISH WHOLEGRAIN JUMBO OATS 450G

MOMA RASPBERRY & APPLE OVERNIGHT OATS 400G

Es sind nur jene Artikel angeführt mit denen der österreichische Lebensmittelhandel beliefert wurde. Aufgrund einer möglichen Verunreinigung durch Mäuse in der Produktionsstätte des Herstellers, kann nicht ausgeschlossen werden, dass eine potenzielle Gesundheitsgefährdung besteht. Es wird daher vom Verzehr dieser Produkte abgeraten.

Der Warenbestand der betroffenen Produkten wurde aus dem Verkauf genommen.

Betroffene Produkte, die bereits erworben wurden, können ab sofort auch ohne Kassenbon retourniert.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Moma Foods per Mail an: bresaola@aon.at

Die Firma MOMA FOODS bedauert den Vorfall und entschuldigt sich bei allen Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten.

3228x
gesehen

0x
geteilt

LPD: Neue Polizei Kommandanten in Niklasdorf und im Anhaltezentrum Vordernberg

Neue Polizei Kommandanten in Niklasdorf und im Anhaltezentrum Vordernberg

Seit Kurzem bekleiden Oberstleutnant Stefan Schatz und Kontrollinspektor Stefan Gurmann neue leitende Funktionen. Landespolizeidirektor Gerald Ortner übergab ihnen ihren Bescheid und wünschte für die neuen Aufgaben alles Gute.

Oberstleutnant Stefan Schatz – Kommandant des Anhaltezentrums Vordernberg

Die Laufbahn von Stefan Schatz begann im Jahr 1998. Nach mehrjähriger Tätigkeit im Grenzbereich in Kärnten und der Ausbildung zum Dienstführenden im Jahr 2003 folgten mehrere Jahre in Bad St. Leonhard. 2021 entschied er sich für das Bachelorstudium „Polizeiliche Führung“, das er erfolgreich abschloss. In weiterer Folge wurde er zum Offizier ernannt. Anschließend erfolgte seine Versetzung in das Bundesministerium für Inneres, wo er sein Wissen in der Abteilung Organisation, Personal- und Sachressourcenmanagement einsetzte. Im Dezember vergangenen Jahres zog es Stefan Schatz in die Steiermark, wo er seine neue Aufgabe als stellvertretender Kommandant im Anhaltezentrum Vordernberg übernahm. Nun wurde ihm die Leitung übertragen.  

Kontrollinspektor Stefan Gurmann – Inspektionskommandant in Niklasdorf

Die Polizeiinspektion Leoben-Josef-Heißl-Straße sowie die Verkehrsinspektion Leoben prägten über viele Jahre hinweg den beruflichen Werdegang von Stefan Gurmann und boten ihm ein breites Einsatz- und Erfahrungsspektrum. Im Jahr 2023 erfolgte ein beruflicher Wechsel zur Polizeiinspektion Niklasdorf. Dort übernahm er die Funktion des stellvertretenden Inspektionskommandanten und konnte sich sowohl in die organisatorischen Abläufe als auch in die spezifischen Gegebenheiten seines neuen Rayons umfassend einarbeiten.

780x
gesehen

0x
geteilt

KS: Unfall mit verletztem Kind in Thörl

Unfall mit verletztem Kind in Thörl

Bei einem Unfall Sonntagabend wurde ein achtjähriger Bub an der linken Hand schwer verletzt.

Gegen 19:45 Uhr hantierte ein 61-jährger Einheimischer aus einer derzeit noch ungeklärten Motivation im Bereich seines Wohnhauses bei seinem abgestellten Traktor. Dabei ließ er die angehängte hydraulische Kippmulde zu Boden. Sein achtjähriger Enkel, wohnhaft im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag, befand sich dabei zwischen dem Traktor und der Kippmulde und geriet mit der linken Hand (Zeige und Mittelfinger) in den Schließmechanismus.

Der Bub wurde nach der Erstversorgung von der Besatzung des Rettungshubschraubers C14 in die Kinderchirurgie des LKH-Graz geflogen und dort stationär aufgenommen. Ein Alkotest beim 61-Jährigen ergab eine schwere Alkoholisierung. Der Mann wird nach dem Abschluss der Erhebungen wegen des Verdachtes der fahrlässigen Körperverletzung an die Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt werden.

2248x
gesehen

0x
geteilt

ÖAMTC: Forstunfall in Admont

Forstunfall in Admont

Ein 36-jähriger Forstarbeiter wurde Samstagvormittag schwer verletzt.

Gegen 9:30 Uhr kam es im Ortsteil Weng zu einem schweren Forstunfall. Ein 36-Jähriger aus dem Bezirk Liezen verrichtete alleine in einem Waldstück nördlich der Lauferbauerbrücke gewerbliche Forstarbeiten. Dabei kam es aus bislang nicht restlos geklärter Ursache zu einem schweren Unfall. Der Forstarbeiter wurde nach derzeitigem Ermittlungsstand von einem großen Ast am Körper getroffen. Er konnte sich schwer verletzt etwa 300 Meter abwärts zu einer Straße begeben, wo er von einem Fahrzeuglenker aufgefunden wurde. Der 36-Jährige wurde mit schweren Verletzungen vom Rettungshubschrauber Christophorus 99 ins LKH Leoben eingeliefert.

3811x
gesehen

0x
geteilt

KS: Kleinkind nach Poolunfall in Kammern reanimiert

Kleinkind nach Poolunfall in Kammern reanimiert

Ein 16 Monate altes Mädchen fiel Dienstagmittag in den Pool des elterlichen Wohnhauses. Das bewusstlose Kleinkind musste reanimiert und in ein Krankenhaus geflogen werden.   

Gegen 13:00 Uhr kam es zum Einsatz von Rettung, Feuerwehr und Polizei, nachdem das 16 Monate alte Kleinkind in den Pool des elterlichen Einfamilienhauses gefallen war. Die Mutter (40) hatte das Kind im eigenen Garten aufgefunden. Sie rettete ihre Tochter sofort aus dem etwa 40 bis 50 Zentimeter tiefen Wasser, begann mit Erste-Hilfe-Maßnahmen und verständigte die Einsatzkräfte.

Schnelle Reanimation

Ein sogenannter „First Responder“ des Roten Kreuzes sowie weitere Kräfte von Rettung und Feuerwehr übernahmen umgehend die Reanimation des Kindes. Dabei gelang es, den Herz-Kreislauf wiederherzustellen und das Mädchen zu stabilisieren. Mit bereits selbstständiger Atmung wurde das Kind in der Folge vom Rettungshubschrauber „Christophorus 17“ in das LKH Graz geflogen. Dort wird das Mädchen auf der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde intensivmedizinisch betreut.

Ermittlungen zum Unfallhergang

Ersten Ermittlungen zufolge dürfte sich das Kleinkind in einem kurzen unbeobachteten Moment von wenigen Minuten selbstständig über die Terrassentüre ins Freie begeben haben. Dort stürzte es über den rund 20 Zentimeter hohen Beckenrand in ein rundes, im Erdreich eingelassenes Pool. Die Mutter war zu diesem Zeitpunkt damit beschäftigt, sich um die ältere, kränkliche Tochter (11) zu kümmern. Wie lange sich das 16 Monate alte Mädchen im Wasser befand, ist derzeit unklar. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an. Angehörige sowie Einsatzkräfte werden vom Kriseninterventionsteam betreut.

1151x
gesehen

0x
geteilt

Asfinag: Frühjahrsputz im Gleinalm- und Plabutschtunnel

Frühjahrsputz im Gleinalm- und Plabutschtunnel

Nächtlicher Großeinsatz der Mitarbeiter von vier steirischen Autobahnmeistereien

Insgesamt acht Nächte sind erforderlich, um die beiden längsten steirischen Tunnel auf der A 9 Pyhrnautobahn, den zehn Kilometer langen Plabutschtunnel sowie den acht Kilometer langen Gleinalmtunnel, noch rechtzeitig vor dem Osterwochenende der alljährlichen gründlichen Frühjahrsreinigung zu unterziehen.

Diese Arbeiten finden immer nur nachts statt, tagsüber würde das hohe Verkehrsaufkommen eine Sperre unmöglich machen. Die Nachtschichten beginnen für die Mitarbeiter der ASFINAG bereits am kommenden Montag, den 23. März, ab 20 Uhr im Plabutschtunnel. In den ersten beiden Nächten ist der Tunnel bis jeweils 5 Uhr früh in Fahrtrichtung Norden/Voralpenkreuz gesperrt, in den zwei Nächten ab Mittwoch, dem 25. März, wird die Tunnelröhre in Fahrtrichtung Süden/Spielfeld gereinigt. Die Umleitung erfolgt jeweils über das Grazer Stadtgebiet.

Die vergangenen Monate haben auch im mehr als acht Kilometer langen Gleinalmtunnel ihre Spuren hinterlassen. Aus diesem Grund wird der Tunnel ab Montag, den 30. März in vier Nächten gewaschen. In den ersten beiden Nächten ist die Richtungsfahrbahn Spielfeld/Süden an der Reihe. In den beiden anderen Nächten die Richtungsfahrbahn Voralpenkreuz/Norden. Dadurch ist vor dem Osterwochenende auch gewährleistet, dass der starke Reiseverkehr Richtung Süden nicht beeinträchtigt wird.

Zusätzliche Wartungen und Fahrbahnsanierungen

Um alle Arbeiten durchführen zu können – zusätzlich zur maschinellen Reinigung werden zahlreiche Einrichtungen händisch gewaschen sowie von der ASFINAG-Betriebstechnik auch gewartet – zieht die ASFINAG Mitarbeiter von vier Autobahnmeistereien (Guggenbach, Graz-Raaba, Unterwald und Wolfsberg) zusammen. ASFINAG-Betriebstechniker sind zusätzlich für Wartungsarbeiten an Beleuchtung, Funk, elektronischen Verkehrszeichen und Ampeln, der Höhenkontrolle sowie Notrufeinrichtungen und Beschallung eingeteilt.

Beim Plabutschtunnel werden die Nachtsperren auch genutzt, um Fahrbahnschäden im Tunnel und bei den Entwässerungen zu reparieren. Externe Firmen sind ebenfalls im Einsatz, um die Brandschutzeinrichtungen zu überprüfen sowie die jährliche Kontrolle des Tunnelbauwerks durchzuführen.

5122x
gesehen

0x
geteilt

LPD: Versuchter Raub in Bruck.  Täterbeschreibung/Zeugenaufruf

Versuchter Raub in Bruck.  Täterbeschreibung/Zeugenaufruf

Am Donnerstagvormittag wurde ein 25-Jähriger in Bruck an der Mur von zwei unbekannten Tätern attackiert und verletzt. Eine Fahndung verlief bislang negativ.

Gegen 11:30 Uhr wurde ein 25-Jähriger aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag in der Nähe des Brucker Hauptbahnhofes von zwei unbekannten, männlichen Tätern attackiert. Laut ersten Erhebungen versuchten die beiden Täter die Geldbörse des 25-Jährigen zu entwenden. Beim Versuch zu flüchten wurde dieser von den Unbekannten festgehalten und mit einem Messer bedroht. Als sich das Opfer zu Wehr setzte, erlitt er oberflächliche Schnittwunden. Er wurde im LKH Bruck an der Mur behandelt. 

Fahndung

Eine Großfahndung mit rund 30 Polizeistreifen, darunter verschiedene Sonderverwendungen wurde umgehend eingeleitet. Die Fahndungsmaßnahmen beinhalteten Kontrollen sämtlicher Züge im Bereich des Bahnhofes sowie relevanter Verkehrsknotenpunkte im Nahbereich des Vorfallortes. Die Fahndung nach den unbekannten Männern verlief vorerst negativ. Die Ermittlungen laufen.

Personsbeschreibung der beiden Täter. Zeugenaufruf: 

Beschreibung der Täter laut Angaben des Opfers:

 

Erster Täter:

·         männliche Person, dunklerer Hauttyp
·         ca. 20 - 35 Jahre alt
·         ca. 178-179 cm groß
·         kräftige Statur
·         markantes, kantiges Gesicht
·         braune Augen, gelocktes, längeres dunkelbraunes Haar, dunkler längerer Vollbart
·         hatte ein gepflegtes Erscheinungsbild
·         dunklerer Pullover ohne Kapuze mit dunkler Aufschrift der Marke „Guess“
·         dunkelblaue Jeans
·         schwarze Schuhe mit weißem „Nike“-Zeichen, ziemlich große gepolsterte Sohle
·         möglicherweise Tätowierung im Bereich des rechten Halses, 2 übereinanderliegende Dreiecke oder Pyramiden

Zweiter Täter:

·         männliche Person, dunklerer Hauttyp
·         ca. 150 – 160 cm groß
·         ca. 20 - 35 Jahre alt
·         schmale, dünne Statur
·         schmales eingefallenes Gesicht
·         auffällig grüne Augen, Side-Cut-Frisur und oben längeres zurückgegeltes dunkelbraunes/schwarzes Haar, dunkler ungepflegter Bart
·         weniger gepflegtes Erscheinungsbild
·         schwarzer Pullover mit roten Stickzeichen an der Brust
·         schwarze weite Jeans
·         schwarze Schuhe ähnlich Täter 1

Zeugen des Vorfalls oder Personen, die Hinweise zur Identität der Täter geben können, werden ersucht, sich mit der Polizeiinspektion Bruck an der Mur, 059133/6200, in Verbindung zu setzen. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist zur Tatzeit ein Radfahrer an der Szenerie vorbeigefahren. Auch diese unbekannte Person wird ersucht, sich mit der PI in Verbindung zu setzen.

1834x
gesehen

0x
geteilt


Gestern fand im BIZ Leoben der FiT-Powerday statt. Mit dabei waren das zam Leoben und das SZF.

FiT steht für Frauen in Handwerk und Technik. Die Teilnehmerinnen konnten sich über technische Berufsmöglichkeiten informieren, einen Interessenstest machen, sich zu Aus- und Weiterbildungen beraten lassen und vieles sogar selbst ausprobieren. 🔧

Mit der VR-Brille des SZF tauchten die Teilnehmerinnen in verschiedene technische Berufe ein – und standen plötzlich virtuell mitten in einer Produktionshalle, wo sie hautnah erleben konnten, wie dort gearbeitet wird. 🥽

Das zam Leoben brachte einen Roboter mit, mit dem sich die Teilnehmerinnen unterhalten und mehr über Programmierung erfahren konnten. Zusätzlich konnten sie virtuell schweißen und ihr handwerkliches Geschick ausprobieren. 🤖⚡

Vielen Dank an das AMS Leoben für die gelungene Veranstaltung! 👏

Kofinanziert von der Europäischen Union. Im Auftrag und finanziert durch das Arbeitsmarktservice Steiermark.

#schulungszentrumfohnsdorf #szf #ams #amssteiermark #weiter #frauenintechnik #technik #greenjobs


1254x
gesehen

0x
geteilt

KS: Versuchte Einbrüche in Trieben

Versuchte Einbrüche in Trieben

Ein 43-Jähriger steht im Verdacht, in der Nacht zum Mittwoch, 4. Feber 2026, versucht zu haben, in mehrere Geschäftslokale einzubrechen. Es entstand erheblicher Sachschaden. 

In der Zeit zwischen 2:00 und 3:00 Uhr dürfte der 43-jährige Kroate, im Bezirk Liezen wohnhaft, einen Pflasterstein gegen die Auslagenscheibe einer Apotheke geworfen haben, um in das Innere des Geschäftes zu gelangen. Dies gelang dem Verdächtigen jedoch nicht, worauf er bei einem nahegelegenen Supermarkt versuchte, mit Körperkraft und Tritten die Glasschiebetüre aufzuzwängen. Auch dort gelang es ihm nicht, in den Verkaufsraum zu gelangen. Daraufhin flüchtete der Mann.

Durch Ermittlungstätigkeiten der Polizei konnte der 43-Jährige ausgeforscht werden. Er zeigte sich bei seiner Einvernahme geständig, gab jedoch an, keine genauen Erinnerungen zu haben, da er stark alkoholisiert gewesen sei. Die genaue Höhe der entstandenen Sachschäden können noch nicht beziffert werden, dürften jedoch erheblich sein. Der 43-Jährige wird nach Rücksprache bei der Staatsanwaltschaft Leoben auf freiem Fuß angezeigt.

2500x
gesehen

0x
geteilt

Asfinag: ASFINAG investiert 40 Millionen Euro für Sanierung der A9

ASFINAG investiert 40 Millionen Euro für Sanierung der A9

Fast zehn Kilometer der A 9 Pyhrnautobahn werden in vier großen Phasen erneuert. Sanierung von Fahrbahn, Brücken und Lärmschutz zwischen Mautern und Traboch gestartet.

Ab sofort läuft die Sanierung beider Richtungsfahrbahnen eines knapp zehn Kilometer langen Abschnittes der A 9 Pyhrnautobahn zwischen Mautern und Traboch. Die Dimensionen des Projektes sind beeindruckend: Insgesamt sind es 200.000 Quadratmeter Fahrbahn, die erneuert werden, weiters 10.000 Quadratmeter Fläche auf den in Summe 28 Brücken sowie 7.500 Quadratmeter Lärmschutzwände, die teils saniert und teils auch neu gebaut werden. Aufgrund des Umfangs dieser Investition in die steirische Infrastruktur wird das Projekt in vier großen Bauphasen bis 2029 abgewickelt, wodurch die Baustellenlänge pro Jahr zwischen zwei und maximal fünf Kilometer beträgt.

Wichtig: Alle Bauphasen wurden so geplant, dass im Sommer aufgrund des höheren Verkehrsaufkommens immer zwei Fahrstreifen pro Richtung so wie auch im Normalzustand zur Verfügung stehen.

Die erste Bauphase betrifft knapp zwei Kilometer südlich der Anschlussstelle Mautern bis kurz vor der Raststation Kammern. Bis Ende Juni wird die Richtungsfahrbahn Norden/Voralpenkreuz saniert, für den Verkehr steht auf der Richtungsfahrbahn Süden/Spielfeld je ein Fahrstreifen pro Richtung zur Verfügung.

Von Ende Juni bis Anfang September verlagern sich die Bauarbeiten auf die Richtungsfahrbahn Süden/Spielfeld, die halbseitig saniert wird. Dadurch ist auch ausreichend Platz, um für den Verkehr je zwei Fahrstreifen pro Richtung befahrbar zu halten. Im Anschluss wird der Verkehr ganz auf die bereits erneuerte Richtungsfahrbahn Norden/Voralpenkreuz gelegt, um die Arbeiten Richtung Süden fertigstellen und diese erste Bauphase bis Ende Oktober abschließen zu können.

Die Bauphasen 2 und 3 in den Jahren 2027 und 2028 werden in der genau gleichen Systematik umgesetzt. Zuerst ab März 2027 etwa fünf Kilometer von kurz vor der Raststation Kammern bis Mötschendorf, im Folgejahr von Mötschendorf bis kurz vor der Anschlussstelle Traboch.

Im Jahr 2029 erfolgt der Abschluss mit der Sanierung des Mittelstreifens, wobei ebenfalls eine Sommerpause vorgesehen ist.

Die ASFINAG investiert in den Erhalt der obersteirischen Infrastruktur und in die Verbesserung des Lärmschutzes für die Bevölkerung insgesamt knapp 40 Millionen Euro.

1127x
gesehen

0x
geteilt

IQ Card: Stiglechner Pleite: Die IQ Card wurde eingestellt

Stiglechner Pleite: Die IQ Card wurde eingestellt

Im Zuge des laufenden Insolvenzverfahrens wurde entschieden, die IQ Card nicht weiterzuführen. Diese wird nun an keiner Tankstelle mehr akzeptiert.

Bereits am Freitag, 13. Februar 2026, wurde die Akzeptanz an allen Tankstellen der Stiglechner Tankstellen GmbH eingestellt. Zuletzt konnte die IQ Card noch an einzelnen Tankstellen genutzt werden, die von Stiglechner gemeinsam mit Partnerunternehmen betrieben wurden.

Der Masseverwalter hat aber entschieden, die Akzeptanz auch an diesen verbleibenden Standorten zu beenden. Die IQ Card wird daher mit

Montag, 02. März 2026, ab 18:00 Uhr endgültig eingestellt und kann ab diesem Zeitpunkt nicht mehr verwendet werden.

Alle bis dahin erfolgten Transaktionen werden im Rahmen der Endabrechnung berücksichtigt.

4732x
gesehen

0x
geteilt

Neue Website von Fink Installationen ist online

Mit dem Relaunch der neuen Website präsentiert sich Fink Installationen moderner, serviceorientierter und vor allem noch näher an den Kundinnen und Kunden. Die Seite überzeugt nicht nur optisch, sondern vor allem funktional – mit einem klaren Fokus auf einfache Kontaktaufnahme und strukturierte Terminvereinbarung.

Ob Notfallsreparatur, Wartung, Sanierung oder Beratungsauftrag - die Website bietet für jedes Anliegen eine eigene, klar strukturierte Anfrageoption. Kund:innen werden Schritt für Schritt durch das jeweilige Formular geführt- schnell, verständlich und ohne Umwege.

Ein besonderes Highlight ist die integrierte Termin-Auswahlfunktion: Statt langem Hin und Her per Telefon oder E-Mail kann direkt aus einer Liste vorausgewählter, verfügbarer Termine der persönliche Wunschtermin gewählt werden. Das spart Zeit, schafft Klarheit und macht die Planung für beide Seiten effizienter.

Persönliche Beratung durch den Chef

Gerade bei größeren Projekten - wie Heizungsmodernisierung, Badumbau oder Sanierung - ist Vertrauen entscheidend. Dabei nimmt er sich bewusst viel Zeit, um:

  • individuelle Wünsche zu besprechen
  • technische Möglichkeiten verständlich zu erklären
  • nachhaltige und wirtschaftliche Lösungen zu erarbeiten

Hier steht nicht der schnelle Abschluss im Vordergrund, sondern eine durchdachte, langfristige Lösung.

1084x
gesehen

0x
geteilt

Neues Geschäftsmodell bei Tischlerei Helmut Leitner

Seit Herbst letzten Jahres wird der Ausbau von Foodtrailern und Foodtrucks angeboten. Im Mittelpunkt dabei steht höchste Funktionalität auf kleinsten Raum. Zusätzlich werden alle gesetzlichen Rahmenbedingungen erfüllt, damit die Gäste die mobilen Küchen und Verkaufsstände als echtes Erlebnis in Erinnerung behalten.

Im Zuge der Erweiterung des Angebots hat das Team von Tischlerei Helmut Leitner den Fokus auf innovative Lösungen für mobile Gastronomie gelegt. Mit einem besonderen Augenmerk auf durchdachte Raumnutzung und höchsten Standards ermöglicht das Unternehmen maßgeschneiderte Ausbauten, die den speziellen Anforderungen von Foodtrailern und Foodtrucks gerecht werden.

Der Trend zur mobilen Gastronomie wächst stetig und bedarf professioneller und kreativer Partnerschaften. Tischlerei Helmut Leitner bietet die Möglichkeit, komplett personalisierte Konzepte für ihre mobilen Küchen und Verkaufsstände zu realisieren. Dies umfasst die gesamte Planung und Umsetzung bis hin zur Einhaltung aller hygienischen und gesetzlichen Vorschriften.

Highlights des neuen Geschäftsmodells

  • Optimale Nutzung des verfügbaren Raums
  • Individuelle Gestaltung und Planung
  • Einhaltung aller gesetzlichen Hygienevorschriften

Interessenten können sich direkt an Tischlerei Helmut Leitner wenden, um ihre Vision von mobilen Gastronomiebetrieben wahr werden zu lassen. Egal ob Foodtrailer oder Foodtruck – die mobile Küche wird zum Erlebnis.

Jetzt anrufen und durchstarten: +43 3832 2354 18

930x
gesehen

0x
geteilt

Vergangene Woche durften wir gleich drei Klassen der HTL Leoben bei uns im SZF begrüßen 🙌

Im Fokus stand die Frage: Worauf kommt es bei einem Geschäftsessen oder einem Meeting wirklich an?

💼 Souveränes Auftreten

🤝 Stilvolle Umgangsformen

🍽️ Sicheres Verhalten bei Tisch

Die Schüler*innen erhielten dazu viele Praxistipps. Abgerundet wurde der Tag mit einem gemeinsamen Essen, bei dem die neuen Skills gleich unter Beweis gestellt werden konnten.

Danke für euren Besuch! Es war uns eine Freude, euch auf eurem Weg in die Businesswelt ein Stück begleiten zu dürfen. 🤝

#schulungszentrumfohnsdorf #szf #ams #amssteiermark #weiter #tourismus #knigge

784x
gesehen

0x
geteilt