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Spar: Salmonellen in SPAR Naturpur by NENI Bio-Hummus natur 125g

Salmonellen in SPAR Naturpur by NENI Bio-Hummus natur 125g

Produktrückruf auf Grund von Salmonellen in SPAR Naturpur by NENI Bio-Hummus natur 125g, Ablaufdatum: 07.07.2026

Beim „SPAR Natur*pur by NENI Bio-Hummus natur 125g“ mit den Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) bis inkl. 07.07.2026 wurde eine Verunreinigung von Salmonellen der Rohware Tahina festgestellt. Aus diesem Grund ruft SPAR den „SPAR Natur*pur by NENI Bio-Hummus natur 125g“ mit den Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) bis inkl. 07.07.2026 zurück. Die betroffene Ware wurde bereits aus dem Verkehr genommen.

Kunden werden aufgefordert, das Produkt nicht zu konsumieren. Alle anderen SPAR Natur*pur-Produkte beziehungsweise Hummus-Erzeugnisse anderer Marken sind von diesem Rückruf nicht betroffen.

Alle Kunden, die das betroffene Produkt gekauft haben, können dieses selbstverständlich im nächstgelegenen SPAR-, EUROSPAR- sowie INTERSPAR-Markt oder Maximarkt zurückgeben. Den Kaufpreis bekommen Kundinnen und Kunden auch ohne Kassabon rückerstattet.

Kunden, die dazu eine Frage haben, können sich gerne beim Kundenservice unter office@spar.at oder unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 / 22 11 20 informieren.

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Benning: Stromschlaggefahr bei Benning Spannungsmesser MM 12

Stromschlaggefahr bei Benning Spannungsmesser MM 12

Produktwarnung für den Benning Spannungsmesser Type MM 12

Betroffene Chargennummern:

  • 38601273-1372
  • 38601373-1472
  • 38601473-1572
  • 38601673-1772
  • 48600446-545
  • 48600996-1095
  • 48601096-1195
  • 58600206-505
  • Barcode: 4014651440883

Aufgrund eines Fehlers im automatischen Gleichspannungsbereichswähler zeigt das Multimeter-Display eine zu niedrige Spannung an. Der Benutzer kann eine Niederspannung annehmen und Hochspannungsteile berühren, die zu einem elektrischen Schlag führen.

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iStock: Rumänische 24h-Pflegerin festgenommen

Rumänische 24h-Pflegerin festgenommen

Polizisten nahmen eine 43-jährige Pflegerin fest. Sie steht im Verdacht, über Jahre hinweg pflegebedürftige Menschen in Österreich sowie im deutschsprachigen Ausland teils skrupellos bestohlen zu haben. Die Frau befindet sich mittlerweile in Haft.

Nach einem Diebstahl in Eisenerz (Bezirk Leoben) im Mai dieses Jahres wurde die steirische Polizei auf die 43-jährige Tatverdächtige aufmerksam. Die Rumänin war über eine Vermittlungsagentur als 24-Stunden-Pflegerin für einen pflegebedürftigen 75-Jährigen eingesetzt worden. Entgegen der vereinbarten Betreuungsdauer von 28 Tagen hielt sie sich jedoch nur wenige Tage in der Wohnung des Pensionisten auf. In der Nacht auf den 17. Mai 2026 verließ die Frau plötzlich und nach nur vier Tagen die Wohnung. Wie sich später herausstellte, hatte sie zuvor mehrere hundert Euro Bargeld sowie Goldschmuck gestohlen. Zudem löschte sie unbemerkt ein auf dem Mobiltelefon des Pensionisten gespeichertes Foto von sich.

Diebstahlsserie aufgedeckt

Ermittlungen des Landeskriminalamtes (LKA) Steiermark ergaben, dass die 43-Jährige zumindest seit 2019 als 24-Stunden-Pflegerin bei verschiedenen Familien in Österreich tätig gewesen sein dürfte. Dabei soll sie gegenüber mehreren Vermittlungsagenturen die Identität einer annähernd gleichaltrigen, bereits verstorbenen Rumänin verwendet haben. Wie die Ermittlungen weiters ergaben, dürfte die ausgezeichnet Deutsch sprechende Frau zwischen Mitte 2022 und ihrer Rückkehr nach Eisenerz auch in Deutschland und der Schweiz Bargeld, Schmuck und andere Wertgegenstände aus den Wohnungen und Häusern ihrer pflegebedürftigen Klienten gestohlen haben.

Skrupellose Vorgehensweise

Wie rücksichtslos die 43-Jährige vorgegangen sein dürfte, zeigt ein besonders gravierender Fall. Um nach einem nächtlichen Diebstahl ungestört flüchten zu können, soll sie die Stromversorgung des Notrufsystems eines bettlägerigen Pflegebedürftigen durchtrennt haben. Insgesamt werden der 43-Jährigen in Österreich bislang zumindest acht derartige Diebstähle zur Last gelegt. Obwohl Ermittler von einer durchaus höheren Dunkelziffer ausgehen und einige Diebstähle wohl unbemerkt geblieben sein dürften, beläuft sich der durch die bislang bekannten Straftaten entstandene Schaden auf rund 70.000 Euro.

Festnahme in Ungarn

Nach dem zuletzt bekannt gewordenen Diebstahl in Eisenerz erwirkten Ermittler des LKA Steiermark einen Europäischen Haftbefehl. Ungarische Behörden nahmen die 43-Jährige schließlich im Zuge einer Reisebewegung fest. Nach ihrer Auslieferung nach Österreich verweigerte die Tatverdächtige bislang gegenüber der Polizei die Aussage zu den gegen sie erhobenen Vorwürfen. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Steyr wurde die Frau in die Justizanstalt Linz eingeliefert und befindet sich dort in Haft. Sie wird wegen des Verdachts des schweren gewerbsmäßigen Diebstahls angezeigt.

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KS: Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen und Verletzten in Tragöß

Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen und Verletzten in Tragöß

Dienstagnachmittag kam es zu einem schweren Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen. Mehrere Personen wurden verletzt.

Gegen 15:55 Uhr ereignete sich auf der L111 ein Verkehrsunfall, an dem drei Pkw beteiligt waren. Ersten Erhebungen zufolge war eine 52-jährige Pkw-Lenkerin auf der L111 in Fahrtrichtung Nordwesten unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache dürfte sie in einer leichten Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn geraten sein. Dabei touchierte sie zunächst den entgegenkommenden Pkw einer 41-jährigen Salzburgerin. Durch den Anprall wurde deren Fahrzeug um etwa 90 Grad gedreht und kam mittig auf der Fahrbahn zum Stillstand. Im Fahrzeug der 41-Jährigen befanden sich vier weitere Personen.

In weiterer Folge kollidierte die 52-Jährige frontal mit einem nachfolgenden Pkw, der von einem 52-Jährigen aus Graz gelenkt wurde. In dessen Fahrzeug befanden sich drei weitere Personen.

Bei dem Verkehrsunfall wurden sämtliche Unfallbeteiligten verletzt, zum Teil mittelschwer. Eine 48-Jährige aus dem Bezirk Graz-Umgebung, die sich im Fahrzeug des 52-Jährigen befand, erlitt schwere Verletzungen und wurde nach notärztlicher Erstversorgung vom Rettungshubschrauber C17 ins UKH-Graz geflogen. Die weiteren Verletzten wurden vom Österreichischen Roten Kreuz in das UKH-Graz sowie in das LKH Leoben, gebracht.

Die L111 war für die Dauer der Rettungs-, Berge- und Aufräumarbeiten bis etwa 17:25 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt.

Im Einsatz standen mehrere Streifen der Polizei, die Freiwilligen Feuerwehren Tragöß und St. Katharein mit insgesamt 30 Einsatzkräften, das Österreichische Rote Kreuz mit 17 Einsatzkräften einschließlich Notarzt sowie der Rettungshubschrauber C17.

Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand laufender Ermittlungen.

 

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KS: Leoben: Arbeitgeber bestohlen. 31-Jähriger in Haft 

Leoben: Arbeitgeber bestohlen. 31-Jähriger in Haft 

Ein 31-Jähriger steht im Verdacht, Mobiltelefone, Laptops und Goldbestandteile im Gesamtwert von mehr als 240.000 Euro von seinem Arbeitgeber gestohlen zu haben. Polizisten forschten den Mann aus. Er befindet sich in Haft.

Bereits im März dieses Jahres erstattete ein in der Elektronikbranche tätiges Industrieunternehmen Anzeige bei der Polizei, nachdem ein vorerst unbekannter Täter insgesamt sieben Mobiltelefone des Unternehmens gestohlen hatte. Als eines dieser Geräte wenige Wochen später in einem Handyshop in Kapfenberg auftauchte, stießen Ermittler der Polizeiinspektion Josef-Heißl-Straße in Leoben auf eine 24-jährige Frau aus dem Bezirk Leoben. Sie hatte das gestohlene Mobiltelefon offenbar an den Betreiber des Handyshops verkauft. Zum Vorfall befragt zeigte sie sich jedoch nicht geständig und gab an, ihr Ausweis sei von einer anderen Person missbräuchlich verwendet worden.

Haupttatverdächtiger ausgeforscht

Weitere Ermittlungen führten die Polizisten schließlich auf die Spur eines 31-Jährigen aus dem Bezirk Leoben. Der unter anderem wegen Eigentumsdelikten amtsbekannte Mann war mit der 24-Jährigen liiert und zum Tatzeitpunkt bei der bestohlenen Firma beschäftigt. Wie die Ermittlungen ergaben, hatte der 31-Jährige im Zuge seiner Arbeit Zugriff auf diverse Waren und Materialien des Betriebs. Dabei geriet er in Verdacht, neben den genannten Mobiltelefonen auch Firmenlaptops sowie größere Mengen an Goldbestandteilen gestohlen zu haben. Diese waren für einen Recyclingprozess bestimmt. Der betroffenen Firma entstand dadurch ein Gesamtschaden von mehr als 240.000 Euro. 

Mann in U-Haft

Polizisten nahmen den 31-Jährigen über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben fest. Er zeigte sich zu den erhobenen Tatvorwürfen teilweise geständig. Aktuell befindet er sich in der Justizanstalt Leoben in Untersuchungshaft. Seine 24-jährige Freundin wird wegen des Verdachts der Hehlerei und einer möglichen Beitragstäterschaft auf freiem Fuß angezeigt.

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FF Krumpendorf: Verkehrsunfall nach medizinischem Notfall auf der Turrach

Verkehrsunfall nach medizinischem Notfall auf der Turrach

Ein medizinischer Notfall dürfte Sonntagnachmittag zu einem Verkehrsunfall geführt haben. Dabei verstarb ein 64-Jähriger.

Der 64-Jährige aus dem Bezirk Spittal an der Drau (K) lenkte gegen 14:30 Uhr seinen Pkw auf der B95 von Ebene Reichenau kommend in Fahrtrichtung Predlitz. Im Bereich der Passhöhe Turracherhöhe dürfte der Mann höchstwahrscheinlich einen epileptischen Anfall erlitten haben. Im Zuge dessen dürfte der führungslose Pkw beschleunigt und ein abgestelltes Fahrzeug beschädigt haben. Weiters wurden einige Fußgänger auf den Gehsteigen durch den Pkw gefährdet. 

Nach der Landesgrenze zur Steiermark kam das Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab und stürzte in den Turrachersee. Das Fahrzeug überschlug sich im Wasser und versank nach rund 100 Meter im Wasser. Ersthelfer setzten sofort einen Notruf ab und sprangen ins Wasser, um den Verunfallten zu retten. Kurz darauf trafen die Einsatzkräfte (ua. Taucher aus Kärnten) ein, die das Fahrzeug und den Lenker bergen konnten. 

Der Notarzt des Rettungshubschraubers sowie weitere Einsatzkräfte begannen mit den Wiederbelebungsversuchen, welche aber erfolglos verliefen.

Da vorerst unklar war, ob sich der 64-Jährige alleine in seinem Fahrzeug befunden hatte, suchten insgesamt zwölf Taucher den See ab. Aufgrund der durchgeführten Befragungen und aufgrund der Tatsache, dass die Taucher niemand finden konnten, ist davon auszugehen, dass sich der 64-Jährige alleine im Fahrzeug befunden hatte. Die Angehörigen wurden vom Ableben informiert, ein Kärntner KIT-Team stand im Einsatz. Die Staatsanwaltschaft Leoben gab die Leiche nach der Untersuchung durch einen Arzt zur Beerdigung frei.  

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KS: Heckenbrand durch weggeworfene Zigarette in St. Michael

Heckenbrand durch weggeworfene Zigarette in St. Michael

Samstagabend geriet eine Thujenhecke auf einem Privatgrundstück in Brand. Eine Frau wurde durch Rauch verletzt.

Gegen 19:36 Uhr dürfte eine weggeworfene Zigarette eine Hecke entzündet haben. Anwesende Personen bekämpften den Brand unverzüglich mit einem Gartenschlauch und mehreren Feuerlöschern. Dadurch konnte ein weiteres Ausbreiten des Feuers verhindert werden.

Die Freiwillige Feuerwehr stand dennoch mit fünf Fahrzeugen und rund 20 Einsatzkräften im Einsatz und führte Nachlöscharbeiten durch. Gegen 20:15 Uhr konnte endgültig Brand-aus gegeben werden.

Eine 44-jährige Frau erlitt durch die Rauchentwicklung Verletzungen unbestimmten Grades. Sie wurde vom Rettungsdienst in das LKH Leoben eingeliefert.

Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch nicht bekannt.

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Asfinag: Neue Mautstelle Bosruck ist die dritte „Mautstelle der Zukunft“ der ASFINAG

Neue Mautstelle Bosruck ist die dritte „Mautstelle der Zukunft“ der ASFINAG

Nach etwas mehr als eineinhalb Jahren Bauzeit ist der Neubau der Mautstelle Bosruck auf der A 9 Pyhrnautobahn abgeschlossen. Sowohl die so genannte Mautspange als auch das neue Mautgebäude konnten plangemäß in Betrieb genommen werden.

Die Mautstelle Bosruck ist damit nach der beim Gleinalmtunnel und jener in St. Jakob in Tirol beim Arlbergtunnel die dritte „Mautstelle der Zukunft“ der ASFINAG. In den kommenden Jahren werden auch die weiteren Mautstellen (Karawanken, Tauern und Schönberg auf der A 13 Brennerautobahn) in einem einheitlichen Design und mit Fokus auf Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien neu errichtet.

Seit 1983 ist die Mautstelle beim Bosrucktunnel die Anlaufstelle für täglich bis zu 40.000 Fahrzeuge. Nach so vielen Jahren waren Technik und Infrastruktur veraltet und mussten erneuert werden. Seit September 2024 wurde die Mautstelle von Grund auf neu errichtet und ganz im Sinne der Nachhaltigkeitsstrategie der ASFINAG auch zu einem Vorzeigeprojekt in Sachen nachhaltiges Bauen. Der wesentlichste Baustoff ist Holz, Photovoltaik versorgt den Standort mit grünem Strom, geheizt wird der gesamte Standort künftig über ein Biomasse-Kraftwerk.

Basis für das neue Design war ein Architektenwettbewerb für alle Mautstellen in Österreich. Klarerweise wurde nicht nur auf die Optik Wert gelegt: Die Mautstelle Bosruck bietet den Mitarbeitenden ab sofort ein modernes, angenehmes Arbeitsumfeld, die technischen Anlagen sind auf den neuesten Stand und für die Kundinnen und Kunden bringt der Neubau ein deutlich besseres Service.

Wichtig: Unter anderem konnten mehr und breitere Fahrspuren (und zwar von 3,20 auf nunmehr 3,50 Meter) errichtet werden. 

Nachhaltig, klimaneutral und moderne Arbeitsplätze

Ziel dieser Investition war es, Mautstellen und Arbeitsplätze entsprechend der ASFINAG-Nachhaltigkeitsstrategie fit für die Zukunft zu machen. Die wesentlichen Neuerungen bei den beiden Mautstellen sind:

  • Neubau Gleinalm und Aufstockung Bosruck wurden als Niedrigenergie-Gebäude ausgeführt, Holz ist der wesentliche Baustoff
  • Beide Mautstellen haben eine Photovoltaikanlage, die den Eigenbedarf deckt (136 beziehungsweise 96 kWp)
  • Die Mautkabinen sind jetzt energie- und schalloptimiert 
  • Raus aus dem Öl: Das Gebäude beim Gleinalm wird über eine Luft-Wärme-Pumpe, jenes beim Bosruck über ein Biomasseheizwerk (Baubeginn 2027) mit Wärme versorgt
  • Die Dachkonstruktionen der neuen Mautspangen sind in Holzbauweise errichtet, beim Bosruck ist auch die Fassade des aufgestockten Bürogebäudes in Holz ausgeführt
  • Die Stahlkonstruktion des Provisoriums ist als „Baukastensystem“ geplant. Sie wird mehrmals zerlegt und wieder aufgebaut. Der nächste „Einsatzort“ ist beim Neubau der Mautstelle St. Michael auf der Tauernautobahn.
  • Bereits bei der Ausschreibung wurde auf ökologische und soziale Qualitätskriterien besonders großer Wert gelegt: Zertifizierungen in den Bereichen Ökologie- und Umweltstandards sowie Beschäftigung von Lehrlingen wurden zusätzlich positiv bewertet.


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FF Hall: Schwerer Unfall in der Grabnerhof Kurve

Schwerer Unfall in der Grabnerhof Kurve

Mittwochnacht kam es aus bislang unbekannter Ursache zu einer Frontalkollision zweier Pkw in der Grabnerhof Kurve bei Admont. Vier Personen wurden dabei schwer bzw. leicht verletzt.

Gegen 21:30 Uhr kam es auf der B117 zu einer Frontalkollision zweier Pkw. Die beiden Pkw-Lenker im Alter von 17 und 43 Jahren erlitten dabei schwere Verletzungen und wurden in die Krankenhäuser Kalwang und Graz gebracht. Zwei Pkw-Insassinnen im Alter von 16 und 18 Jahren erlitten leichte Verletzungen und wurden ins LKH Rottenmann gebracht.

Wie es zu dem Unfall gekommen ist, ist derzeit noch unklar. Die Beteiligten konnten aufgrund ihrer Verletzung bislang noch nicht befragt werden.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehren Hall, Admont und Weng befreiten die eingeklemmten Personen mit hydraulischem Rettungsgerät, insbesondere Schere und Spreizer. Zeitgleich erfolgte die medizinische Erstversorgung der Verletzten durch die Rettungsabteilung Admont sowie das Rote Kreuz direkt an der Unfallstelle. Die enge Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr und Rettungsdienst ermöglichte eine rasche Versorgung der Unfallopfer unter schwierigen Bedingungen.

Für die Dauer der Rettungs-, Berge- und Aufräumarbeiten musste die B117 vollständig für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Nach Abschluss aller Maßnahmen konnten die beschädigten Fahrzeuge geborgen, die Fahrbahn gereinigt und die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden.

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LPD: Feierlicher Ausbildungsabschluss für die mittlere Polizei-Führungsebene in Weißkirchen

Feierlicher Ausbildungsabschluss für die mittlere Polizei-Führungsebene in Weißkirchen

56 frisch ausgebildete dienstführende Polizistinnen und Polizisten feierten am Dienstag ihren erfolgreichen Ausbildungsabschluss. Im Rahmen eines Festaktes wurden die neuen Führungskräfte für ihren zukünftigen Dienst in der Steiermark geehrt.

Der feierliche Festakt fand in Weißkirchen unter der Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste statt. Stellvertretend für den Innenminister wohnte der Leiter der Direktion Spezialeinheiten (DSE), Bernhard Treibenreif, den Feierlichkeiten bei. Seitens der Landespolizeidirektion Steiermark gratulierte Landespolizeidirektor Gerald Ortner den Absolventinnen und Absolventen persönlich zu diesem wichtigen Karrieremeilenstein.

Die 56 Polizistinnen und Polizisten haben in den vergangenen Monaten eine intensive und anspruchsvolle Ausbildung für die mittlere Führungsebene absolviert. Sie werden ab sofort als dienstführende Beamte in den verschiedenen Dienststellen der Steiermark Führungsaufgaben übernehmen und als wesentliche Stützen im täglichen Dienstbetrieb fungieren.

„Die Anforderungen an eine moderne polizeiliche Führungskraft sind in den letzten Jahren enorm gestiegen. Mit dem erfolgreichen Abschluss dieser Ausbildung haben unsere neuen dienstführenden Kolleginnen und Kollegen das nötige Fundament erhalten, um Verantwortung zu übernehmen und unsere Dienststellen professionell in die Zukunft zu führen. Ihr Engagement stärkt die Sicherheitsarchitektur in der gesamten Steiermark maßgeblich.“, so Landespolizeidirektor Gerald Ortner im Rahmen der feierlichen Dekretübergabe.

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LPD: Behörde zieht positive Bilanz nach dem Motorsport-Wochenende in Spielberg

Behörde zieht positive Bilanz nach dem Motorsport-Wochenende in Spielberg

Nach dem Großen Preis von Österreich am Red Bull Ring ziehen die Behörde und die Einsatzorganisationen eine überaus positive Erstbilanz. Während die Abreise der Fans derzeit geordnet abläuft, blicken die Einsatzkräfte auf ein friedliches Großevent zurück. 

Das Rennwochenende im steirischen Murtal lockte auch in diesem Jahr massenhaft Motorsportbegeisterte an und sorgte für einen enormen Besucheransturm. Trotz des dichten Reiseverkehrs kam es vor allem am entscheidenden Rennsonntag zu keinen nennenswerten Verzögerungen bei der Anreise. Ein präzise abgestimmtes Verkehrskonzept des Veranstalters, das in enger Kooperation mit der Behörde und der Polizei umgesetzt wurde, ermöglichte eine flexible und reibungslose Verkehrsleitung.

Prävention durch Kommunikation und Premiere für Fahrradpolizei

Im Umfeld der Rennstrecke und auf den gut ausgelasteten Campingplätzen setzte die Polizei primär auf Aufklärung und den direkten Kontakt mit den Fans. Erstmals kam in Spielberg auch die Fahrradpolizei zum Einsatz, um gezielt im Bereich der Zweiradfahrer für Ordnung und Sicherheit zu sorgen.

Die Kriminalitätslage blieb angesichts der über 300.000 Besucherinnen und Besucher über alle Renntage hinweg auf einem erfreulich niedrigen Niveau. Die Einsatzkräfte mussten lediglich vereinzelte Delikte wie Sachbeschädigungen, kleinere Diebstähle oder Körperverletzungen aufnehmen. Im Straßenverkehr wurden vereinzelte Unfälle registriert, zudem mussten einige Lenker wegen Alkoholisierung am Steuer ihren Führerschein abgeben.

Konsequentes Einschreiten gegen unerlaubte Drohnenflüge

Ein Schwerpunkt des diesjährigen Sicherheitskonzepts lag auf der Durchsetzung des Flugverbots für private Drohnen. Mittels moderner Drohnenabwehrtechnik konnten die Einsatzkräfte insgesamt knapp 20 illegale Drohnenflüge detektieren. Gegen die jeweiligen Piloten wurde strikt vorgegangen, wobei vorläufige Sicherheitsleistungen im Gesamtwert von mehreren tausend Euro eingehoben wurden.

Politik überzeugte sich von Sicherheitsarbeit

Um sich von der effizienten Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen zu überzeugen, besuchten der Staatssekretär Jörg Leichtfried sowie Landeshauptmann Mario Kunasek und Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom die Führungsstäbe. Sie sprachen den eingesetzten Polizistinnen und Polizisten sowie allen Einsatzorganisationen und Behördenvertretern ihren Dank für das professionelle Sicherheitsmanagement aus. 

Auch die behördliche Einsatzleiterin Bezirkshauptfrau Nina Pölzl ist in einer ersten Reaktion zufrieden mit dem Einsatzverlauf. „Die ausgezeichnete Zusammenarbeit aller Beteiligten macht jedes Jahr wieder den Erfolg aus. Ich bedanke mich bei allen eingesetzten Kräften und Organisationen. Ihr Einsatz und ihr Engagement – heuer unter verschärften Hitzebedingungen - trägt dazu bei, dass wir uns im steirischen Murtal über eine der sichersten Sportgroßveranstaltungen der Welt freuen dürfen.“

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LAT Images: Formel1: Russell holt sich den Sieg

Formel1: Russell holt sich den Sieg

Bei hochsommerlichen Temperaturen behält George Russell einen kühlen Kopf und siegt erstmals seit dem Saisonauftakt - Aufholjagd von Max Verstappen reicht für Platz zwei vor Kimi Antonelli.

Bei hochsommerlichen Temperaturen auf dem Red-Bull-Ring feiert der Mercedes-Pilot George Russell seinen zweiten Saisonsieg - den ersten seit dem Saisonauftakt in Australien - und schiebt sich in der Formel-1-WM 2026 wieder näher an Teamkollege Kimi Antonelli heran.

Der Italiener muss sich nach 71 Runden mit Rang drei begnügen. Zweiter wurde Max Verstappen (Red Bull), der im Schlusssprint nicht genügend Kohlen im Feuer hatte und trotz frischerer Reifen nicht mehr zu Russell aufschließen konnte.

Ferrari erlebte derweil ein äußerst enttäuschendes Rennen: Charles Leclerc fand in seinem SF-26 überhaupt keine Pace und wurde als Achter Schlechtester der vier Topteams, Lewis Hamilton kämpfte zu Beginn lange mit Verstappen, bevor Ferrari einen taktischen Fehler beging.

Die Scuderia hatte Hamilton während einer virtuellen Safety-Car-Phase deutlich früher als geplant zum zweiten Boxenstopp geholt, doch trotz weicher Reifen konnte er den Pacevorteil nicht nutzen und musste sich am Ende auch Oscar Piastri (McLaren) im Kampf um Rang vier geschlagen geben.

Weltmeister Lando Norris (McLaren) wurde hinter Isack Hadjar (Red Bull) enttäuschender Siebter, die letzten Punkte gingen an die beiden Racing Bulls von Liam Lawson und Arvid Lindblad.

Audi ging als Elfter (Gabriel Bortoleto) und Zwölfter (Nico Hülkenberg) erneut leer aus und wartet weiterhin seit dem Saisonauftakt auf den nächsten Punkt.

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Screenshot/KS: Die Formel 1 am Red Bull Ring. Russell startet von der Pole-Position

Die Formel 1 am Red Bull Ring. Russell startet von der Pole-Position

Für das Rennen werden bis zu 36 Grad erwartet, weshalb der Weltverband FIA eine Hitzewarnung ausgesprochen hat.

Mercedes-Pilot George Russell startet heute von der Pole-Position. Der Brite fing in den letzten Sekunden des Qualifyings seinen Ferrari-Konkurrenten Charles Leclerc noch ab. Auf den dritten Platz kam Lewis Hamilton im zweiten Ferrari. Russells Teamkollege Kimi Antonelli landete auf dem vierten Platz vor Max Verstappen, der in einer sehr schnellen Runde ins Kiesbett abflog. "Ich weiß noch nicht woran es lag" meinte Verstappen zerknirscht.
Die Hitze wird vor allem die Fans auf den nicht überdachten Tribünen am Red-Bull-Ring treffen. Die Veranstalter empfehlen das Tragen einer Kopfbedeckung und stellen kostenlose Wasserspender sowie Sonnencreme zur Verfügung. Zudem sind Flaschen (kein Glas) bis maximal 1,5 Liter am Gelände erlaubt.

Die Startaufstellung der ersten zehn Fahrer:

G. Russell (Mercedes AMG Motorsport)1:06.1132
C. Leclerc
 (Ferrari)1:06.3493
L. Hamilton
 (Ferrari)1:06.4084
A. Antonelli
 (Mercedes AMG Motorsport)1:06.4145
M. Verstappen
 (Red Bull Racing)1:06.4756
L. Norris
 (McLaren)1:06.5027
O. Piastri
 (McLaren)1:06.5118
I. Hadjar
 (Red Bull Racing)1:06.6329
L. Lawson
 (RB)1:06.95510
A. Lindblad
 (RB)1:07.007

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Feuerwehr Wörschach: Frontalzusammenstoß bei Wörschach

Frontalzusammenstoß bei Wörschach

Samstagabend kollidierten auf der B320 zwei Pkw frontal miteinander. Vier Personen wurden dabei schwer verletzt. Zwei Rettungshubschrauber standen im Einsatz.

Gegen 18:00 Uhr kam es auf der B320 bei Straßenkilometer 63,4 zu einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Pkws. Nach bisherigen Ermittlungen geriet ein 28-jähriger Pkw-Lenker aus dem Bezirk Gmünd aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit dem entgegenkommenden Pkw eines 49-jährigen Lenkers aus dem Bezirk Liezen.

Beide Fahrzeuglenker sowie deren Beifahrer – ein 32-jähriger Mann und eine 54-jährige Frau – erlitten schwere Verletzungen. Zwei der Verletzten wurden vom Roten Kreuz in das LKH Rottenmann eingeliefert. Eine Person wurde vom Rettungshubschrauber Christophorus 14 in das DKH Schladming geflogen, eine weitere mit dem Rettungshubschrauber Christophorus 17 in das LKH Leoben transportiert. Beide Lenker waren nicht alkoholisiert. 

Die Freiwillige Feuerwehr Wörschach stand mit drei Fahrzeugen und 14 Einsatzkräften im Einsatz.

Die B320 war für rund eineinhalb Stunden für den gesamten Verkehr gesperrt. Eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet.

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FF Seiz: Wohnmobil brannte auf der A9

Wohnmobil brannte auf der A9

Samstagnachmittag geriet ein Wohnmobil auf der A9-Pyhrnautobahn bei Mautern in Brand. Verletzt wurde niemand.

Gegen 15:30 Uhr war ein 61-jähriger deutscher Staatsbürger gemeinsam mit seiner 58-jährigen Ehefrau sowie zwei Hunden mit einem Wohnmobil auf der A9-Pyhrnautobahn in Fahrtrichtung Norden unterwegs. Während der Fahrt bemerkte der Lenker eine leichte Rauchentwicklung im Fahrzeuginneren und steuerte das Fahrzeug in die nächstgelegene Pannenbucht. Unmittelbar nach dem Aussteigen bemerkte er eine starke Rauchentwicklung im Bereich der rechten Fahrzeugseite auf Höhe der Vorderachse. Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte brachte der 61-Jährige seine Ehefrau und die beiden Hunde in Sicherheit.

Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand das Wohnmobil bereits in Vollbrand. Aufgrund der starken Rauchentwicklung sowie der Löscharbeiten musste die Richtungsfahrbahn Voralpenkreuz ab 15:50 Uhr für den gesamten nachfolgenden Verkehr gesperrt werden.

Die Freiwilligen Feuerwehren Seiz, Mautern und Kammern standen mit vier Fahrzeugen und 27 Kräften im Einsatz und konnten den Brand gegen 16:20 Uhr löschen. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens wurde bereits um 16:30 Uhr der erste Fahrstreifen wieder für den Verkehr freigegeben. Nach der Reinigung der Fahrbahn sowie der Bergung und Abschleppung des Wohnmobils konnten beide Fahrstreifen um 17:00 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Durch den Brand wurde niemand verletzt. Am Wohnmobil entstand erheblicher Sachschaden.

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KS: Lkw kollidierte mit Pkw in Kalwang

Lkw kollidierte mit Pkw in Kalwang

Dienstagmittag kollidierte in Sonnberg ein Lkw mit einem Pkw. Der Pkw-Lenker wurde unbestimmten Grades verletzt.

Gegen 11:40 Uhr kam es auf der B113 zu einem Verkehrsunfall. Ersten Ermittlungen zufolge war ein 33-jähriger Lkw-Lenker aus dem Bezirk Murtal auf der B113 von Kalwang kommend in Fahrtrichtung Wald am Schoberpass unterwegs. Bei Straßenkilometer 26,0 kreuzt die B113 eine Gemeindestraße. Dort wollte ein ebenfalls 33-jähriger Mann aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag mit seinem Pkw nach links auf die B113 in Fahrtrichtung Kalwang einbiegen. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierte der Lkw mit der Fahrerseite des Pkw. Durch die Wucht des Anpralls wurde der Pkw mehrere Meter weit weggeschleudert. Der Pkw-Lenker konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien. Er erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde vom Österreichischen Roten Kreuz in das UKH Kalwang, gebracht. Ein mit beiden Lenkern durchgeführter Alkotest verlief negativ. Am Lkw entstand Sachschaden im Frontbereich. Am Pkw entstand vermutlich Totalschaden.

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KS: Aktuelle Phishing- und Betrugsversuche

Aktuelle Phishing- und Betrugsversuche

Die Zahl sogenannter Phishing Nachrichten (E-Mails, SMS, Messenger Nachrichten) und Schadsoftware auf Websites steigt stetig an. Um Sie bestmöglich vor Gefahren im Internet zu schützen, finden Sie hier einige Tipps und Musterbeispiele zum Thema Gefahren im Internet.

Die Tricks von Online-Kriminellen werden immer raffinierter. Phishing E-Mails sind oft täuschend echt. Scheinbar vertrauenswürdige Websites enthalten Schadsoftware oder verfolgen Betrugsabsichten. Erst bei genauem Hinschauen erkennt man die Tricks der Kriminellen. Wir geben Ihnen Tipps für Ihren Alltag, damit Sie gut geschützt im Internet unterwegs sind. So warnt die Post aktuell wieder verstärkt:

Seien Sie achtsam bei Aufforderungen zur Dateneingabe, insbesondere bei Zugangsdaten, Zahlungs- und Adressinformationen

  • Nutzen Sie Online Services und Empfangsoptionen ausschließlich über Ihren Post Account.
  • Führen Sie Änderungen (z.B. Benutzername, E-Mail-Adresse, Passwort) an Ihrem Post Account direkt über die Post App oder unsere Webseite www.post.at durch.
  • Verifizieren Sie Zahlungsaufforderungen per E-Mail durch Kontrolle der Sendungs- und Bestellnummern.

Schauen Sie genau hin, ob das E-Mail oder SMS tatsächlich von der Österreichischen Post AG versendet wurde

  • Überprüfen Sie die Sendungsnummer in der offiziellen Sendungsverfolgung der Post – in der Post App oder auf post.at/sendungsverfolgung.
  • Lassen Sie sich nicht von gefälschten Webseiten oder E-Mails im Post-Design oder im Namen der Post täuschen. Sehen Sie sich die Webadresse bzw. die E-Mail-Adresse genau an. Wir verwenden ausschließlich die Endung post.at. 
  • Rechtschreibfehler, verpixelte Logos und kryptische Absender*innen von E-Mails sollten alle Alarmglocken läuten lassen.

Hinterfragen Sie Gewinnspiele, Schein- und Lockangebote kritisch

  • Die Österreichische Post AG verlost bzw. verkauft keine Mystery-Pakete oder Retourenpaletten.
  • Fragen Sie bei dem*der Absender*in nach, wenn nur die Versandart „Nachnahme“ angeboten wird.

Schützen Sie Ihren Post Account 

  • Verwenden Sie ein sicheres Passwort (mind. 10-stellig, bestehend aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen) oder einen Passwortmanager.
  • Ändern Sie Ihr Passwort in regelmäßigen Abständen.
  • Achten Sie auf unbekannte Vorgänge in Ihrem Post Account (z.B. werden Sendungen angezeigt, die Sie nicht bestellt haben)

Was tun im Falle des Betrugsverdachtes?

Bitte nehmen Sie umgehend mit unserem Post-Kundenservice Kontakt auf.

Tipps zur Erkennung von Fake-Websites

  • Unternehmensseiten sind verpflichtet, ein gültiges Impressum auf ihrer Webseite zu veröffentlichen. Prüfen Sie im Menü (z.B. unter Info) oder am unteren Ende der Seite (Footer), ob sie einen Link zu einem Impressum finden.
  • Auf der Seite Watchlist Internet können Sie nachlesen, ob ein (ähnlicher) Betrugsfall bereits vorliegt.

Tipps zur Erkennung von Fake-Facebook-Gewinnspielen

  • Offizielle und verifizierte Unternehmensseiten sind am blauen Häkchen erkennbar.
  • Unternehmensseiten sind verpflichtet, ein gültiges Impressum anzugeben. Sehen Sie nach, ob auf der Facebook Seite ein Link zu einem Impressum zu finden ist.
  • Achten Sie auf Teilnahmebedingungen. Facebook-Gewinnspiele müssen einen Link zu Teilnahmebedingungen aufweisen.

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FF Admont: Wohnungsbrand mit Todesfolge in Admont

Wohnungsbrand mit Todesfolge in Admont

Sonntagnacht brach in einer Wohnung eines Mehrparteienhauses in Admont ein Brand aus. Dabei kam eine Person ums Leben.

Gegen 22:40 Uhr brach in der Wohnung einer 70-Jährigen ein Brand aus. Die Einsatzkräfte fanden im Schlafzimmer im Bett liegend eine leblose Person. Diese wurde aus der brennenden Wohnung geborgen und ins Freie gebracht. 

Von der Notärztin konnte nur mehr der Tod der augenscheinlich weiblichen Person festgestellt werden. Eine Identifizierung ist bis dato nicht möglich, es dürfte sich jedoch um die 70-jährige Bewohnerin handeln.

Einsatzkräfte der Feuerwehren konnten den Brand löschen. Sämtliche weitere Hausbewohner wurden von der Feuerwehr aus dem Wohnhaus verbracht. Eine Person wurde mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins LKH Rottenmann eingeliefert. 

Durch den Brand wurde die Wohnung schwer beschädigt. Die Schadenshöhe kann derzeit nicht beziffert werden.

Bei der Brandursachenermittlung konnte der Brandausbruchsbereich im Bett des Schlafzimmers lokalisiert werden. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit dürfte der unsachgemäße Umgang mit Rauchwarenresten den Brand ausgelöst haben.

Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben wurde die Leiche sichergestellt und eine Obduktion zur Klärung der genauen Todesursache und zur Feststellung der Identität angeordnet.

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LPD Steiermark: Umfassende Sicherheitsmaßnahmen rund um den Formel 1 Grand Prix in Spielberg

Umfassende Sicherheitsmaßnahmen rund um den Formel 1 Grand Prix in Spielberg

Wenn von 26. bis 28. Juni 2026 die Formel 1 erneut am Red Bull Ring in Spielberg gastiert, verwandelt sich die Region Murtal wieder in den Mittelpunkt des internationalen Motorsports. Behörden und Einsatzorganisationen haben sich seit Monaten auf das Großereignis vorbereitet. Ziel der Maßnahmen ist es, die Sicherheit der Veranstaltung zu gewährleisten und einen möglichst reibungslosen Verkehrsfluss rund um das Rennwochenende sicherzustellen.

Tausende Einsatzkräfte werden während des Rennwochenendes im Einsatz stehen. Die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten soll gewährleisten, dass Besucherinnen und Besucher das Motorsportevent sicher und unbeschwert genießen können. Zur Koordinierung der umfangreichen Maßnahmen wird erneut ein behördlicher Führungsstab unter der Leitung der Murtaler Bezirkshauptfrau Nina Pölzl eingerichtet. Der operative Einsatzstab der Polizei mit sämtlichen Einsatzkräften steht auch heuer wieder unter der Leitung von Einsatzkommandant Andreas Tafeit.

Frühzeitige Anreise empfohlen

Aufgrund des hohen Besucheraufkommens ist insbesondere zu den Hauptanreisezeiten mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen. Motorsportfans werden daher ersucht, ausreichend Zeit für die Anreise einzuplanen und nach Möglichkeit öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Shuttleverbindungen, regionale Busangebote sowie die Anreise mit der Bahn bieten eine komfortable Alternative zum Individualverkehr. Wer dennoch mit dem Auto anreist, sollte aufgrund aktueller Baustellen auf der S6 (Semmering Schnellstraße) mehr Zeit einplanen und den Anweisungen vor Ort folgen. Auch aufgrund von Baustellen am Knoten St. Michael und im Bereich Leoben mit teils einspurigen Streckenabschnitten in beide Richtungen ist mit Verzögerungen zu rechnen. Camper reisen idealerweise bereits am Mittwoch oder Donnerstag an. Für sie ist eine Abreise voraussichtlich erst ab Sonntag 20.00 Uhr möglich. Nähere Informationen zur An- & Abreise: F1 Spielberg I Anreise Red Bull Ring 2026

Klare Regeln am Veranstaltungsgelände

Für das gesamte Veranstaltungsareal gelten umfangreiche Sicherheitsbestimmungen. Verboten sind unter anderem gefährliche Gegenstände, Waffen sowie pyrotechnische Gegenstände. Das Verbot von Pyrotechnik erstreckt sich auch auf die angrenzenden Campingbereiche. Darüber hinaus ist der Betrieb privater Drohnen im Veranstaltungsraum nicht gestattet. Mitgebrachte Gegenstände können bei den Zutrittskontrollen überprüft werden. Besucherinnen und Besucher werden ersucht, sich bereits vor der Anreise über die geltenden Bestimmungen zu informieren.

Polizei rund um die Uhr erreichbar

Während des Rennwochenendes steht die Polizei mit zahlreichen Einsatzkräften im Bereich des Red Bull Rings und der umliegenden Infrastruktur im Einsatz. Wir dürfen in diesem Zusammenhang auf den Polizeinotruf 133 bzw. 112 hinweisen, bei dem jederzeit verdächtige Wahrnehmungen und strafbare Handlungen gemeldet sowie Anzeigen erstattet werden können. Direkt im Hauptgebäude des Veranstalters ist zudem eine eigene Polizeiinspektion installiert

Aktuelle Informationen nutzen

Sicherheitsrelevante Kurzinfos & Updates der „Polizei Steiermark“ gibt’s zudem auf den Social Media Accounts.

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KS: Dachdecker bei Sturz von Gerüst in Stainach schwer verletzt

Dachdecker bei Sturz von Gerüst in Stainach schwer verletzt

Ein 43-jähriger Dachdecker stürzte Dienstagfrüh in Stainach aus einer Höhe von rund fünf Metern von einem Baugerüst. Der Mann erlitt dabei schwere Verletzungen und wurde vom Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

Gegen 07:50 Uhr wurden Einsatzkräfte von Polizei und Rettung zu einer Baustelle in Stainach gerufen. Ein 43-jähriger Dachdecker hatte aus bislang unbekannter Ursache auf einem Gerüst das Gleichgewicht verloren und war etwa fünf Meter in die Tiefe gestürzt. Der Mann schlug in der Folge auf einer neben dem Gebäude befindlichen Wiese auf dem Rücken auf.

Nach der medizinischen Erstversorgung durch das Rote Kreuz und die Notärztin des Rettungshubschraubers flog die Hubschrauberbesatzung den Schwerverletzten in das UKH Linz. 

Der zuständige Arbeitsinspektor der Außenstelle Leoben wurde über den Vorfall in Kenntnis gesetzt. Die Baustelle wurde bis auf Weiteres gesperrt.

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Harald Illmer: Hermann Neubauer gewinnt die Rallye Murtal

Hermann Neubauer gewinnt die Rallye Murtal

Der Sieger der ET KÖNIG Rallye 2026 powered by Peter Hopf Erdbau ließ nie Zweifel an seinem Erfolg aufkommen / Mehr als Platz zwei für Michael Lengauer und Platz drei für Luca Waldherr ließ der Toyota-Pilot nicht zu. Peter Hopf selbst stellte seinen Ford Fiesta Rally2 sensationell auf den sechsten Gesamtrang.

Zum dritten Mal in Folge stand heuer das Murtal im Zeichen des Rallyesports, und zum dritten Mal in Folge war die ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau ein Publikumsmagnet. Dies, obwohl sich das Wetter nicht von seiner freundlichsten Seite zeigte, sondern für die Jahreszeit etwas zu kühl war und zum Teil sogar Regen ins Geschehen einbrachte. Nichtsdestotrotz säumten wieder Tausende Fans die Strecken der Rallye in den Regionen Judenburg und Fohnsdorf.

Verantwortlich für die gelungene Durchführung waren wieder jene drei Herren, die schon vor zwei Jahren für die Auferstehung der Rallye im Murtal gesorgt haben. Dies trifft in erster Linie auf Willi Stengg, Ex-Staatsmeister im Rallyesport, als Veranstalter, und Peter Hopf, dem Besitzer des Fahr-Aktiv Zentrums Fohnsdorf (FAZ Fohnsdorf) zu. Der erfolgreiche Geschäftsmann im Baumaschinensegment sowie im Transportgewerbe konnte wieder wichtige regionale Hilfe einbringen. Als Hauptsponsor und Namensgeber fungierte wieder Harald König, der mit seiner Elektrotechnik Firma für die Rallye verantwortlich zeichnete.

Auch nach der heurigen Rallye durfte dieses Dreigestirn eine durchwegs positive Bilanz ziehen: Wili Stengg: „Das Interesse der Rallye-Fans, die ins Murtal gekommen sind, war wieder enorm. Besonders der Stadtkurs in Judenburg, der dieses Mal sogar drei Mal gefahren wurde, war ein Top-Anziehungspunkt. Unsere Shuttle-Busse vom FAZ Fohnsdorf nach Judenburg wurden vollends genützt und waren ständig unterwegs, um die Zuschauer sicher zum Rundkurs und wieder retour zu bringen. Bedanken möchten wir uns bei den Behörden, den Bürgermeistern, bei der Polizei, bei den Feuerwehren und der Rettung und ganz besonders bei den vielen freiwilligen Helfern, die sich wieder in den Dienst der Sache gestellt haben. Hier seien auch die vielen Standler erwähnt, die im gesamten Rallyegebiet für die Verköstigung der vielen Besucher gesorgt haben. Der größte Dank geht aber an die vielen Fans, die zu uns ins Murtal gekommen sind und während der Rallye für eine tolle Atmosphäre gesorgt haben.“

Das Sportliche:
Die ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Raum Judenburg ging mit einem Start-Ziel-Sieg von Hermann Neubauer zu Ende. Was der Salzburger im Toyota Yaris Rally2 in der gestrigen ersten Sonderprüfung, dem Rundkurs Gaal – Hammergraben, begann, vollendete er heute auf dem 15. und letzten Wertungsabschnitt Möderbrugg. Dazwischen lagen zehn weitere acht SP-Bestzeiten des Dominators. Sieben Mal gelang es dem Oberösterreicher Michael Lengauer im für ihn neuen Citroen C3 Rally2 schneller ins Ziel zu kommen, aber da hatte Neubauer den Sieg vor Augen schon zurückgeschaltet. Am Ende hatte Hermann Neubauer 28,8 Sekunden Vorsprung auf den Zweitplatzierten Lengauer.

Dahinter lieferten sich Luca Waldherr im Citroen C3 Rally2 und Rekord-Staatsmeister Raimund Baumschlager (Skoda Fabia Rally2 ein sehenswertes Duell um den dritten Podiumsplatz. Zeitweise lag da nur eine halbe Sekunde zwischen den beiden Kontrahenten. Letztendlich hatte Waldherr das bessere Finish für sich und konnte über den dritten Platz jubeln.

Hermann Neubauer (Toyota Yaris): „Hier zu gewinnen war nicht so leicht, wie es vielleicht ausgeschaut hat. Ich bin eigentlich mit dem Ziel hergekommen, Spaß an der Freud zu haben. Das ist mir offensichtlich gut gelungen. Wichtig war es, die Konzentration aufrecht zu erhalten. Denn ich hatte immer im Hinterkopf, dass ein kleiner Fehler genügt, und ein Toppilot wie Michael Lengauer nützt das aus. Zum Glück sind wir relativ fehlerfrei geblieben.“

Michael Lengauer (Citroen C3): „Wir sind mit einem für uns neuen Fabrikat hergekommen, und wollen so schnell als möglich so viel als möglich darüber lernen. Ich habe gewusst, wenn bei Hermann alles passt, kann ich hier unter den gegebenen Umständen nicht mithalten. Er ist eine sehr gute Rallye gefahren, daher gratuliere ich ihm herzlich. Für mich war es wichtig, das Auto heil ins Ziel zu bringen und so viele Kilometer wie es geht damit abzuspulen. So gesehen bin ich mit dem zweiten Platz sehr happy.“

Luca Waldherr (Citroen C3): „Ich bin sieben Monate keine Rallye gefahren, habe erst vor kurzem erfahren, dass ich hier mit einem Rally2-Auto an den Start gehen kann und stehe jetzt auf dem Podest. Was soll ich da viel sagen, außer dass ich sehr glücklich darüber bin.“

TEC7 ORM 2:

Auf Spitz und Knopf ging es wie schon zuletzt im Lavanttal in der ORM 2 zu. Der Niederösterreicher Christoph Zellhofer war im hauseigenen Suzuki Swift ZMX Prototyp ins Murtal gekommen, um den wieselflinken und leichteren Renault Clio Rally3-Boliden von Gesamtleader Günther Knobloch, Maximilian Lichtenegger und Roland Stengg Paroli zu bieten. Was blieb, war eine tolle Sekundenjagd um den Sieg. Zellhofer beherrschte Tag eins, Knobloch weite Teile von Tag zwei. Lichtenegger verabschiedete sich vorzeitig (SP 6) durch einen Ausritt, und Stengg verlor im nassen Samstagvormittag seine Konstanz vom Freitag. Am Schluss lachte Christoph Zellhofer von der Spitze des Siegerpodests auf den Zweiten Günther Knobloch und den Dritten Roland Stengg herunter.

TEC7 ORM 3:

Die ORM 3 wurde so wie heuer schon in Freistadt, in Leutschach und in Wolfsberg auch in Judenburg zur Beute von Marcel Neulinger. Der Titelverteidiger aus Oberösterreich hat mit seinem pinkfarbenen Lancia Ypsilon Rally4 momentan scheinbar keine Konkurrenz in Österreich, erzielte auf allen 15 Sonderprüfungen Klassenbestzeit. Sein erster Verfolger im Murtal, der einstige 2WD-Staatsmeister Simon Seiberl im Peugeot 208 Rally4, hatte am Ende fast zwei Minuten Rückstand auf den angehenden neuen alten Champion.

ET KÖNIG Rallye 2026, Endstand nach 15 Sonderprüfungen:


1: Hermann Neubauer / Ursula Gassner Toyota GR Yaris Rally2 1:19:14,4 Std

2: Michael Lengauer / Jürgen Rausch Citroen C3 Rally2
+27,4 Sek

3: Luca Waldherr / Claudia Maier Citroen C3 Rally2
+1:32,5 Min

4: Raimund Baumschlager / Thomas Zeltner Skoda Fabia Rally2
+1:47,2 Min

5: Martin Zellhofer / Andre Kachel Ford Fiesta Rally2
+3:07,6 Min

6: Peter Hopf / Stefan Heiland Ford Fiesta Rally2
+3:49,0 Min

7: Christoph Zellhofer / Anna-Maria Seidl Suzuki Swift ZMX
+4:28,2 Min

8: Kris Rosenberger / Sigi Schwarz Lancia Ypsilon Rally2
+4:47,5 Min

9: Günther Knobloch / Jürgen Rausch
Renault Clio Rally3
+4:57,4 Min

10: Marcel Neulinger / Jakob Ruhsam Lancia Ypsilon Rally4
+5:33,2 Min

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Obi: OBI ruft eine Napoleon-Gusseisenpfanne zurück

OBI ruft eine Napoleon-Gusseisenpfanne zurück

Die gemessene Freisetzung von anorganischem Arsen wurde toxikologisch als gesundheitlich bedenklich eingestuft. Vom Gebrauch dieser Gusseisenpfanne, insbesondere bei der Zubereitung saurer Lebensmittel, wird dringend abgeraten. Bitte stellen Sie die Verwendung des Produkts unverzüglich ein.

Grund für den Rückruf (Hersteller-Qualitätsmangel)

Im Rahmen einer amtlichen Untersuchung durch die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) wurde bei diesem „Napoleon-Produkt“ eine schwerwiegende, produktionsbedingte und gesundheitsschädliche akute und chronische Metallschädlichkeit festgestellt. Das Produkt erfüllt somit nicht die Anforderungen der Verordnung (EG) Nr. 1935/2004.

Konkret wurden werkseitige Mängel beim Material nachgewiesen:

  • Massive Arsenabgabe: Die gemessene Freisetzung von anorganischem Arsen wurde toxikologisch als gesundheitlich bedenklich eingestuft. Aufgrund der genotoxisch-kanzerogenen Eigenschaften von Arsen besteht bei langfristiger Nutzung ein potenzielles Krebsrisiko.
  • Extreme Überschreitung bei Eisen und Mangan: Die gemessene Freisetzung von Eisen überschreitet die tolerierbare Obergrenze (UL) der EFSA um das 150- bis 190-Fache. Zudem wird der Freisetzungsrichtwert für Mangan um das 1,3- bis 1,5-Fache überschritten.

Von Händler OBI veranlasste Service-Maßnahmen

Die OBI Bau- und Heimwerkermärkte Systemzentrale GmbH nach Bekanntwerden der AGES-Ergebnisse sofort reagiert und im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben folgende Maßnahmen zum Schutz der Kunden umgesetzt:

  1. Ein unverzüglicher Verkaufsstopp aller vom Hersteller gelieferten Bestände in sämtlichen OBI-Filialen sowie auf allen Online-Portalen wurde durchgeführt.
  2. Kunden können das betroffene Napoleon-Produkt ab sofort in alle OBI-Filialen zurückgeben.
  3. Der Kaufpreis wird von OBI selbstverständlich auch ohne Kaufbeleg vollumfänglich rückerstattet."


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APA: Festnahme nach Drohung mit Messer in Leoben

Festnahme nach Drohung mit Messer in Leoben

Mittwochabend kam es zu einer gefährlichen Drohung in Leoben -Judendorf. Ein 17-Jähriger soll einen 18-Jährigen vor dessen Wohnadresse mit einem Klappmesser bedroht und mit dem Umbringen gedroht haben. 

Die alarmierten Polizeistreifen trafen den Verdächtigen gegen 22:00 Uhr gemeinsam mit drei Begleitern vor Ort an. Aufgrund der Zeugenaussagen wurde der 17-Jährige festgenommen. Das Messer wurde sichergestellt und ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen.

Nach Abschluss der Ermittlungen wurde der Verdächtige in die Justizanstalt Leoben eingeliefert. Verletzt wurde niemand. Der Jugendliche wird wegen des Verdachts der gefährlichen Drohung angezeigt.

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Harald Illmer: Im Murtal heulen ab heute die Motoren

Im Murtal heulen ab heute die Motoren

Insgesamt 66 Teams starten in die ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Raum Judenburg / Erster Wertungsabschnitt ist heute Nachmittag um 14.35 Uhr der Rundkurs Gaal – Hammergraben.

Mit einem Zeremonienstart wurde gestern Abend die ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau showmäßig eröffnet. Hunderte Zuschauer wohnten dem Spektakel auf dem Hauptplatz von Judenburg bei, versprühten begeisterte Vorfreude und applaudierten den einzelnen Teams, die bereitwillig Auskunft über ihr Befinden vor dem Abenteuer gaben.

Sportlich beginnt der vierte Saisonlauf zur TEC7 Rallye-Staatsmeisterschaft heute am Nachmittag mit der ersten von 15 Sonderprüfungen, die um 14.35 Uhr mit dem Rundkurs Gaal – Hammergraben gestartet wird. Als Topfavoriten gehen der zweifache Jännerrallye-Sieger Michael Lengauer (Citroen C3 Rally2) sowie der zweifache Staatsmeister Hermann Neubauer (Toyota Yaris Rally2) in die Rallye. Heute stehen insgesamt fünf Sonderprüfungen auf dem Programm, morgen rückt wieder Judenburg direkt in den Fokus. Dort werden heuer gleich drei Prüfungen mitten durch die Stadt führen und also wieder Massenbesuch erwartet.

Insgesamt nehmen nach der technischen und administrativen Abnahme durch die Austrian Motorsport Federation (AMF) 66 Teams die ET KÖNIG Rallye 2026 in Angriff.

Die ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau zählt als vierter Lauf zur österreichischen TEC7 Rallye-Staatsmeisterschaft ORM, zur TEC7 ORM 2, TEC7 ORM 3, zur RP-TOOLS Junioren-Staatsmeisterschaft, zur TEC7 HRM, TEC7 Rallye Trophy sowie zur nur am Samstag gewerteten Austrian Rallye Challenge.


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Hervis: Drei steirische Hervis Filialen werden geschlossen

Drei steirische Hervis Filialen werden geschlossen

Nach dem Verkauf ihres Auslandsgeschäfts schließen die neuen Hervis-Eigentümer im Inland heuer rund ein Fünftel der Filialen. Das betrifft 17 der 93 Geschäfte. Damit fallen insgesamt hundert Jobs weg – in der Steiermark 30. Im Bundesland trifft es die Standorte Deutschlandsberg, Leoben und Liezen.

Die Schließungen würden im Lauf des Jahres 2026 erfolgen, teilte Hervis mit Sitz in Salzburg-Wals (Flachgau) am Donnerstag mit: „Diese Filialen sind nicht ertragsbringend zu betreiben.“ Wegen der Filialschließungen verlieren in Österreich rund hundert Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ihre Jobs. Es sei gemeinsam mit dem Betriebsrat und der Gewerkschaft ein Sozialplan ausgearbeitet worden, hieß es von Hervis. Die Schließungen würden schrittweise unter Einhaltung von Kündigungsfristen der Mietverträge erfolgen.

Es gebe für die Arbeitnehmer einen Sozialplan, sagt Michael Huber von der Gewerkschaft der Privatangestellten: „Wir haben gewusst, dass Hervis massive finanzielle Schwierigkeiten hatte. Und wir haben damit gerechnet, dass es zu massiven Einschnitten kommen wird. Wir hoffen, dass das Unternehmen weiter fortbesteht.“

Es gebe außerdem einen Härtefonds, mit dem besonders schwierige Einzelfälle zusätzlich unterstützt werden, ergänzt Huber. Betroffene sollten sich an den Betriebsrat oder die Gewerkschaft wenden, bevor sie etwas unterschreiben.

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ServusTV_Hannah Nguyen: Mysteriöser Leichenfund: Polizei hofft auf Hinweise aus Deutschland

Mysteriöser Leichenfund: Polizei hofft auf Hinweise aus Deutschland

Oberzeiring/Bretsteingraben. Mehr als ein Jahr nach dem Bekanntwerden eines außergewöhnlichen Leichenfundes in der Steiermark ist die Identität des Toten weiterhin unklar. Neue Ermittlungsansätze deuten nun auf einen möglichen Bezug nach Deutschland hin. In der Fahndungssendung „Fahndung Österreich“ (ServusTV & ServusTV On) präsentierte die steirische Polizei am Mittwochabend, 10. Juni 2026, erstmals neue Details und ersucht die Öffentlichkeit um Hinweise.

Seit der Anzeigenerstattung im Mai 2025 ermitteln Kriminalisten des LKA Steiermark in diesem außergewöhnlichen Fall. Wie die bisherigen Ermittlungen ergaben, dürften die sterblichen Überreste der toten Person sowie deren Fahrrad unabhängig voneinander bereits in den Jahren 2014 bzw. 2015 vom Waldbesitzer selbst in einem abgelegenen Waldstück nahe einer Wildtierfütterung im obersteirischen Bretsteingraben (Bezirk Murtal) entdeckt worden sein. Eine Mitteilung an die Polizei über den ungewöhnlichen Fund blieb jedoch über Jahre hinweg aus. Als Grund gab der Jäger an, die Wildtiere im Jagdrevier nicht stören zu wollen. Erst mehr als zehn Jahre später kam der Fall nach einer Anzeigenerstattung ins Rollen.  

Identität bleibt ein Rätsel

Trotz umfangreicher kriminalpolizeilicher Ermittlungen, DNA-Analysen und forensischer Untersuchungen konnte die Identität des Verstorbenen bislang nicht geklärt werden. Auch ein Abgleich mit bekannten Vermissten- und Abgängigkeitsfällen in Österreich und im Ausland verlief bisher ohne Treffer. Ein anthropologisches Gutachten im Auftrag der Staatsanwaltschaft Leoben geht derzeit von einem Mann im Alter zwischen 40 und 60 Jahren mit einer Körpergröße von etwa 160 bis 170 Zentimetern aus. Nach Einschätzung von Experten dürfte der Mann bereits zwischen 2014 und 2019 verstorben sein. Eine eindeutige Todesursache konnte aufgrund des Zustandes der sterblichen Überreste jedoch nicht mehr festgestellt werden, zudem der Schädel des Toten fehlt. Auch ein Fremdverschulden kann demnach bislang nicht ausgeschlossen werden. Die Ermittlungen laufen in sämtliche Richtungen.

Spuren nach Deutschland

Neue Ermittlungsansätze könnten nun entscheidende Hinweise zur Identität des Toten liefern. Bei den sterblichen Überresten fanden Ermittler keinerlei persönliche Gegenstände des Mannes, jedoch mehrere Radbekleidungsstücke. Besondere Bedeutung kommt dabei einem grauen Radtrikot (Bild) zu. Dieses dürfte in Italien hergestellt und im Raum Bremen von der „National Cycling Academy“ (NCA) an Absolventen von Spinning-Kursen in den Jahren 2008 und 2009 ausgegeben worden sein. Aufzeichnungen aus dieser Zeit sind nicht mehr vorhanden, zudem es die betroffene Firma nicht mehr gibt. Auch das sichergestellte Fahrrad der Marke „Cube“ (Bild)wurde in Deutschland in den Jahren 2003 bis 2007 vertrieben. Die Ermittler gehen deshalb vor allem auch jeglichen Hinweisen auf mögliche Verbindungen des Verstorbenen ins Ausland nach – insbesondere nach Deutschland. Ob der Mann selbst aus Deutschland stammte oder dort Anknüpfungspunkte hatte, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.  

Neue Details bei „Fahndung Österreich“

Um neue Hinweise zu erlangen, wurde der Fall nun mit den aktuellsten Erkenntnissen in der Sendung „Fahndung Österreich“ (ServusTV & ServusTV On) am 10. Juni 2026 neu aufgerollt. Dabei kam der forensische Anthropologe erstmals öffentlich zu Wort. Auch Chefinspektor Andreas Dirnberger(Bild) des LKA Steiermark war als Ermittler dieses Falls live im Studio zu Gast. „Wir hoffen insbesondere auf Hinweise aus Deutschland. Vielleicht erkennt jemand das Trikot, erinnert sich an einen Teilnehmer eines damaligen Kurses oder vermisst seit Jahren einen Angehörigen, Freund oder Bekannten. Jeder Hinweis könnte dazu beitragen, die Identität des Mannes zu klären und seinem Schicksal nach Jahren einen Namen zu geben“, so der Cheffahnder der steirischen Polizei.

Über „Fahndung Österreich“

Die einzige Live-Fahndungssendung Österreichs unterstützt die Verbrechensbekämpfung und liefert wertvolle Präventionstipps. ServusTV-Moderator Hans Martin Paar präsentiert in enger Zusammenarbeit mit dem österreichischen Bundesministerium für Inneres, dem Bundesministerium für Justiz und dem Bundeskriminalamt in jeder Live-Sendung sechs bis dato ungelöste Kriminalfälle. Die Hilfe der Zuschauer ist gefragt, wenn es darum geht, diese aufzuklären, unbekannte Täter zu identifizieren oder flüchtige Verbrecher aufzuspüren. Über den Zeitraum der bislang 26 Sendungen konnten bereits 29 Fälle gelöst werden.

Hinweise an: LKA Steiermark, 059133/60-3333 oder LPD-ST-LKA@polizei.gv.at

 

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Rewe: Produktrückruf BILLA IMMER GUT 8 KRÄUTER 50G

Produktrückruf BILLA IMMER GUT 8 KRÄUTER 50G

Der Lieferant Daregal S.A.S. hat einen vorsorglichen Rückruf des Produkts BILLA IMMER GUT 8 KRÄUTER 50G mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 01/2028 26CS000064, 02/2028 26CS000183 & 05/2028 26CS000454 veranlasst.
Sowie die damit hergestellten Rezeptartikel:

  • KUE FRÜHLINGSAUFSTRICH hergestellt bis inklusive 08.06.2026
  • BRIETORTE MIT FRÜHLINGSAUFSTRICH hergestellt bis inklusive 08.06.2026
  • AB KORNSPITZ MIT FRÜHLINGSAUFSTRICH hergestellt bis inklusive 08.06.2026

Im betroffenen Produkt wurde eine mikrobiologische Verunreinigung durch Verotoxinbildende Escherichia coli (VTEC) festgestellt.
Diese Bakterien produzieren ein Zellgift, das Shiga-Toxin oder auch Vero-Toxin genannt, verotoxin-bildende (VTEC) und shigatoxin-bildende E. coli (STEC) und kommen im Verdauungstrakt von Wiederkäuern (z. B. Rindern, Schafen, Ziegen) und Wildwiederkäuern (z. B. Hirschen und Rehen) vor.

Es kann daher nicht ausgeschlossen werden, dass eine potenzielle Gesundheitsgefährdung besteht – insbesondere bei einem Rohverzehr. Es wird daher vom Verzehr dieses Produkts dringend abgeraten.

Der Warenbestand des betroffenen Produkts wurde aus dem Verkauf genommen.

  • Betroffene Produkte, die bereits erworben wurden, können ab sofort auch ohne Kassenbon retourniert werden
  • Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Daregal S.A.S. unter Tel-Nr. +49 5402 60 80 84 (Mo – Fr, 8-17Uhr) oder per Mail an jenny.lisson@daregal.de

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Asfinag: Sechs Nachtschichten für Wartungsarbeiten und Reparaturen im Gleinalmtunnel

Sechs Nachtschichten für Wartungsarbeiten und Reparaturen im Gleinalmtunnel

Ab heute Montag, 8. Juni, sind beide Fahrtrichtungen zwischen 20 Uhr und 5 Uhr früh gesperrt

Ab heute Montag, den 8. Juni, beginnen im Gleinalmtunnel auf der A 9 Pyhrnautobahn Wartungs- und Reparaturarbeiten. Vier Nächte sind es diese Woche, zwei weitere in der kommenden Woche (von 15. Juni bis 17. Juni), in denen jeweils zwischen 20 Uhr abends und 5 Uhr früh umfangreiche Überprüfungen auf dem Programm stehen, unter anderem das gesamte Belüftungssystem inklusive aller Zu- und Abluftklappen die Brandmeldeanlage und alle Löschanlagen

Reparaturen an beschädigten Einrichtungen, sofern Ersatzteile bereits vorhanden sind, auch jene, die nach dem Lkw-Brand am vergangenen Freitag beschädigt wurden.

Alle Anlagen und automatischen Abläufe (Brandmeldung, Lüftung, Videodetektion) werden anschließend auch den erforderlichen Tests unterzogen.

Die Arbeiten und Tests können nur in einem verkehrsfreien Tunnel durchgeführt werden, der Gleinalmtunnel ist daher in diesen sechs Nächten jeweils von 20 bis 5 Uhr früh gesperrt. Der Verkehr wird über die S 35 Brucker Schnellstraße umgeleitet.

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FF Göss: Ein Verletzter nach Verkehrsunfall in Donawitz

Ein Verletzter nach Verkehrsunfall in Donawitz

Während die Feuerwehren vom Einsatz auf der S6 am Weg ins Rüsthaus waren, wurden diese von der Landesleitzentrale Florian Steiermark zu einem weiteren Verkehrsunfall auf die B115 alarmiert.

Aus unbekannter Ursache kam ein PKW von der Straße ab und durchstieß den Zaun eines Industrieunternehmens.

Die Unfallstelle wurde ausgeleuchtet, der Brandschutz aufgebaut und der Abschleppdienst bei der Fahrzeugbergung unterstützt.

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FF St. Michael: Verkehrsunfall  S6 – Abfahrt St. Michael Ost

Verkehrsunfall S6 – Abfahrt St. Michael Ost

Da der genaue Einsatzort zunächst nicht eindeutig bekannt war, fuhr die erste Welle der FF St. Michael vom Knoten St. Michael in Richtung Leoben und anschließend retour. Die zweite Welle fuhr direkt über die Abfahrt St. Michael zum Einsatzort. Die FF Leoben-Göss, FF Leoben-Stadt wurden ebenfalls alarmiert.

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle waren FF Leoben-Göss, Polizei und Rettungsdienst bereits vor Ort. Unsere Aufgaben bestanden in der Absicherung der Unfallstelle, dem Aufbau des Brandschutzes sowie der Unterstützung der ASFINAG bei den Aufräumarbeiten.

Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden und die eingesetzten Kräfte rückten wieder ins Rüsthaus ein.

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