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KS/Sujet: Zug drohte in Niklasdorf zu entgleisen

Zug drohte in Niklasdorf zu entgleisen

Die B 116 musste am Montag für mehrere Stunden gesperrt werden. Grund war ein Güterzug, welcher auf einer Eisenbahnübersetzung zu entgleisen drohte.

Der Güterzug war auf dem Weg von einer Firma im Ortsgebiet Niklasdorf zum Bahnhof Niklasdorf unterwegs, als die Garnitur auf der Bahnübersetzung B 116 halten musste. Zwei Wagons standen jeweils mit einem Räderpaar einer Doppelachse in der Luft. Der Vorfall wurde durch einen Spannungsaufbau zwischen den Waggons, welcher zu einer teilweisen Anhebung der beiden Doppelachsen führte, hervorgerufen. Aus diesem Grund musste die B 116 für mehrere Stunden total gesperrt und eine Umleitung eingerichtet werden. Der Zug konnte anschließend ohne Zwischenfälle vom Bahnübergang entfernt werden. Verletzt wurde niemand.

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FF/Zeiler: Großbrand in Knittelfeld

Großbrand in Knittelfeld

Zu einem Großbrand kam es in Knittelfeld in der Nacht auf Montag. Aus bisher ungeklärter Ursache brach ein Brand in einer Garage und KFZ Werkstatt, in dem unter anderem Gasflaschen gelagert wurden, aus.

Gegen 03:45 Uhr hörte eine 36-Jährige, sie befand sich in ihrem Wohnhaus, einen lauten Knall. Bei ihrer Nachschau bemerkte sie eine starke Rauchentwicklung aus dem angrenzenden Firmengebäude ihres Vaters. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Gebäude bereits in Brand. Die verständigten Feuerwehren waren mit 92 Kräften und zwölf Fahrzeugen im Einsatz. Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden an.

Am Firmengebäude entstand erheblicher Schaden. Ob angrenzende Gebäude beschädigt wurden, ist derzeit nicht bekannt.

Unter schwerem Atemschutz drangen die Feuerwehrmänner in das Innere des Gebäudes ein um mit der Brandbekämpfung zu beginnen. Mit mehreren Wärmebildkameras und Strahlrohren konnte dabei bei der Brandbekämpfung gezielt vorgegangen werden. Zusätzlich starte ein massiver Außenangriff. Gleich mit mehreren Löschleitungen gingen dann die wenig später eintreffenden Feuerwehrkräfte gegen die Flammen vor. 

Um an den Brandherd besser gelangen zu können, mussten Teile des Daches von den Einsatzkräften entfernt werden. Mittels Atemschutzfahrzeug konnten noch vor Ort die verbrauchten Atemluftflaschen wieder befüllt werden, sodass die Atemschutztrupp wieder umgehend in den Einsatz gehen konnten. 

Insgesamt waren 92 Mann von den Feuerwehren Knittelfeld, Apfelberg, Kobenz, Spielberg, St. Lorenzen, St. Margarethen, Großlobming und das Atemschutzfahrzeug der Betriebsfeuerwehr Voestalpine aus Leoben Donawitz im Einsatz.

Die Brandursache sowie die Schadenshöhe sind Gegenstand von Ermittlungen.

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EL: Lions holen Dreier gegen Frohnleiten

EV Zeltweg Murtal Lions II – EC Panthers Frohnleiten 5:2 (0:0, 2:0, 3:2)

Die Löwen holten in der Eliteliga das erste Mal einen Sieg gegen ein Top 3 Team! Frohnleiten, die Wundertüte der Liga, kam mit acht Feldspielern und zwei Torhütern ins Aichfeld. Head Coach Jürgen Bedits musste selbst verletzt passen, meinte dazu: „Leider haben wir schon fünf verletzungsbedingte Ausfälle, zwei Spieler mussten schon operiert werden, aber was solls, so ist das eben…“

Genau mit dieser Einstellung agierte sein Team, kompakt, mit dem Riecher für Umschaltmomente und einem enormen Kampfgeist. Volles Line-up dagegen bei den Lions inkl. Head-Coach Markus Stolz, der sich diesmal selbst aufstellte, weil er sich nicht sicher war, was die Lions erwarten wird. Völlig überraschend war auch Lukas Diethard mit dabei, der gegen Weiz verletzt vom Eis musste und seine Rückkehr eindrucksvoll unterstrich.

Das erste Drittel war geprägt von starken Saves beider Torhüter. Daniel Pesendorfer und Jürgen Baumgartner zeigten, dass auch in der Eliteliga ein starker Rückhalt ein wichtiges Puzzle-Teil ist. Wenig verwunderlich ging es torlos ins erste Break.

Quasi mit Wiederbeginn das erste Powerplay für die Murtaler. Christian Popatnig nahm sich im Slot ein Herz und nagelte die Scheibe ins Frohnleitener Gehäuse. Kollektiver Jubel und Nahrung für die Hoffnung ein Top-Team schlagen zu können. Frohnleiten lies in Folge mehrere gute Break-Chancen liegen und wurde dafür mit dem zweiten Treffer der Gastgeber bestraft. Lukas Diethard drehte in der 36. Minute jubelnd ab, nachdem er mustergültig von Daniel Panzer und Stefan Stolz bedient wurde.

„Copy and paste“ in der 46. Minute! Abermals konnte Lukas Diethard den Frohnleitener Schlussmann düpieren und durften sich Daniel Panzer und Stefan Stolz die Assists gutschreiben lassen. Die Panthers warfen nochmals alles in die Waagschale und holten zwei Treffer auf. Zeltweg wankte, fiel aber nicht. Dank einer großartigen Leistung von Lions Goalie Jürgen Baumgarnter blieb der Rollbalken des Lions-Kasten herunten. Die Schusstatistik war im letzten Abschnitt zwar auf Seiten der Gäste, aber deren Tank wurde zusehends leerer.

Ein Umstand, den die Lions zu nutzen wussten und durch den Premierentreffer von Thomas Reiter (52. min), assistiert von Kilian Mayerl und Stefan Stolz, wieder um zwei Tore wegzogen. Der Powerdrive von Luki Diethard (55.min), sein erster Triple-Pack, war dann die Krönung des Spiels und seiner überraschenden Rückkehr ins Line-up. Es war eine schwierige Partie mit einem verdienten Sieger! Ein Kompliment an die Panthers, die trotz extrem kurzer Bank hohe Moral bewiesen und bis zum Schluss kämpften!

Markus Stolz Head Coach Team Eliteliga

Head Coach Markus Stolz: „Wir waren gewarnt. Frohnleiten bot auch mit einer kurzen Bank starke Leistungen, hatte erst zwei Spiele verloren, deswegen wollten wir mit drei Linien dagegenhalten. Dass Spieler wie Pesendorfer, Jantscher, Hanschel und Sustek Qualität haben war uns klar. Dass sie auch kämpferisch dagegenhalten können, haben sie einmal mehr bewiesen, aber diesmal haben wir cleverer agiert als gegen Weiz. Gestützt auf unseren starken Baumi, konnten wir auch schwierige Phasen meistern und dann entscheidend treffen! Es war wieder ein Schritt heraus aus diesem Schlendrian, in dem wir uns in den letzten beiden Spielen befunden haben! Es mag zwar für Außenstehende einfach aussehen, gegen acht Spieler anzutreten, aber jeder der schon mal Eishockey gespielt hat, weiß, dass dies die schwierigsten Partien sind. Deswegen ist es umso wichtiger hier mit dem Dreier nach Hause zu gehen. Am Donnerstag wartet schon wieder Leoben auf uns, das wird wieder eine andere Hausnummer, aber wir freuen uns darauf!“

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KS/Sujet: An Bankomatkarten der Schwiegermutter bedient

An Bankomatkarten der Schwiegermutter bedient

Ein 21-Jähriger hat in Leoben mehrere Monate lang wiederholt die Bankomatkarte einer 59-Jährigen über 60 Mal entwendet und damit Bargeldbehebungen getätigt. Es entstand ein Schaden in Höhe von mehreren Zehntausend Euro. 

Am 29. November 2022 zeigte eine 59-Jährige in Begleitung des 21-jährigen Freundes ihrer Tochter aus dem Bezirk Leoben bei der Polizei an, dass es auf zwei ihrer Bankkonten unerklärbare und widerrechtliche Bargeldbehebungen gegeben habe. Diese wurden an verschiedenen Bankomaten im Bezirk Leoben durchgeführt. Nach einer Auswertung der Videoaufzeichnungen der betroffenen Bankautomaten, konnte der 21-jährige Freund der Tochter als Tatverdächtiger ausgeforscht werden. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen habe der Mann die Bankomatkarten der 59-Jährigen mindestens 64 Mal entwendet und mehrere Zehntausend Euro behoben. Der Tatverdächtige zeigte sich bei seiner Einvernahme geständig und gab an, Verluste im Glücksspiel gemacht zu haben. Der 21-Jährige wurde auf freiem Fuß angezeigt.

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Weihnachten kommt mit Musik von Herzen

Die schönste Einstimmung auf das Weihnachtsfest erleben Sie seit über 35 Jahren beim Adventkonzert des MGVfRAU Männergesangverein 1860 und Frauenchor Knittelfeld.

Heuer gestalten wir unser Konzert in der Knittelfelder Friedhofskirche am Sonntag, 18.12.2022 unter musikalischen Gesamtleitung von Chorleiter Walter Bischof gemeinsam mit der Musikgruppe „Rosenholz“ und dem Pianisten David Paal.

Genießen Sie die letzten Tage vor dem Fest mit Tradition, Besinnlichkeit und Freude.

Der MGVfRAU – Männergesangverein 1860 und Frauenchor Knittelfeld - laden Sie recht herzlich mit Ihrer Familie und Ihren Freunden zu einer schönen Stunde voll Gesang, Musik und liebevollen Erzählungen rund um das Weihnachtsfest.

Den Rahmen für unser Konzert bildet seit Anfang an der wunderbar gestaltete Innenraum der Knittelfelder Friedhofskirche St. Johann im Felde.

Die Musikgruppe "Rosenholz" auf Weinitzen bei Graz wird das Konzert musikalisch umrahmen. Die vielseitigen Musiker haben schon mehrmals bei unseren Herbstkonzert ihr Können bewiesen und wir freuen uns daher besonders, sie erstmals in der Weihnachtszeit begrüßen zu dürfen.

Wir sind ebenfalls sehr glücklich, dass wir wieder David Paal als Pianisten für uns gewinnen durften und freuen uns über seine professionelle Begleitung.

Mag. Andy führt durch das Programm mit Geschichten und Gedichten von der stillsten Zeit im Jahr, die - besinnlich, aber auch heiter - zum großen Teil aus eigener Feder stammen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen bis dahin eine schöne und möglichst stressfreie Vorweihnachtszeit.

  • WANN: SONNTAG, 18. Dezember 2022 - Beginn um 16.30 Uhr, Einlass 16.00 Uhr
  • WO: Friedhofskirche St. Johann im Felde in Knittelfeld
  • INFOS: Dauer ca. 1 Stunde, Eintritt: Freiwillige Spende

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KK: Rohrbruch überflutet Voest Gelände in Zeltweg

Rohrbruch überflutet Voest Gelände in Zeltweg

Gegen 9:30 platzte ein Winkelverbinder der Druckleitung die zum betriebsinternen Wasserkraftwerk führt. Dabei wurde durch die Wassermassen in wenigen Minuten das Gelände der Voest Alpine, Sepero und Sandvik überflutet. Ein Teil der Mitarbeiter wurden nach Hause geschickt und andere mussten für mehrere Stunden ihre Arbeit unterbrechen. Welches Schadensausmaß dieser Rohrbruch nach sich zieht, kann noch nicht beurteilt werden.

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LPD Stmk: Personenfahndung nach Einbrecher

Personenfahndung nach Einbrecher

Die Staatsanwaltschaft Linz ordnete die Veröffentlichung eines Lichtbildes sowie des Namens eines Tatverdächtigen zum Zwecke der Personenfahndung an. Der Kosovare steht im dringenden Tatverdacht, über ein Jahr lang mehrfach Wohnhauseinbrüche begangen zu haben. Die Schadenssumme beträgt mehrere Hunderttausend Euro

Ermittler der Landeskriminalämter Oberösterreich und Steiermark führen seit geraumer Zeit umfangreiche Ermittlungen. Die Person namens Xhevdet  FEJZULLAHI steht im Verdacht, mehrere Wohnungseinbrüche in den Bezirken Perg und Urfahr-Umgebung (OÖ) sowie Graz und Graz-Umgebung (Stmk) begangen zu haben. Bislang durchgeführte Fahndungsmaßnahmen blieben erfolglos. Aus kriminaltaktischen Gründen können derzeit keine näheren Auskünfte zum Sachverhalt, zur Person und zu den Ermittlungen erteilt werden.

Zweckdienliche Hinweise zum Aufenthaltsort oder zur Person selbst werden jederzeit (auch anonym) unter 133, oder direkt vom Landeskriminalamt Steiermark unter 059 133/60 3333 oder persönlich in jeder Polizeidienststelle entgegengenommen. 

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Zeugenaufruf: Mädchen in Zug belästigt

Eine Zehnjährige wurde Freitagnachmittag, 18. November 2022, in einem Personenzug von Graz nach Gratwein von einem unbekannten Mann belästigt. Eine Zeugin schritt beherzt ein. 

Die Zehnjährige fuhr in der Zeit zwischen 14:05 und 14:10 Uhr mit dem Personenzug S1 von Graz nach Gratwein. Unmittelbar nach der Abfahrt setzte sich ein unbekannter Mann neben sie und begann sie zu bedrängen und zu belästigen. Eine bislang unbekannte Frau bemerkte dies und schritt beherzt ein. Sie nahm das Mädchen an der Hand und brachte es aus der Umgebung des unbekannten Mannes. In Gratwein stieg die Zehnjährige aus. Das Mädchen erstattete am Samstag im Beisein der Mutter die Anzeige.

Die unbekannte Frau sowie weitere mögliche Zeugen des Vorfalles werden nun dringend ersucht, sich mit der Polizeiinspektion Gratwein unter 059133/6137 in Verbindung zu setzen.

Beschreibung des unbekannten Mannes:

Ca. 40 Jahre alt, offenbar alkoholisiert, fremdländisches Aussehen und Akzent, ungepflegtes Äußeres.

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ÖBB: Tödlicher Arbeitsunfall in Pöls

Tödlicher Arbeitsunfall in Pöls

Bei Verschubarbeiten wurde ein 56-jähriger Arbeiter Samstagvormittag tödlich verletzt.

Der 56-Jährige aus dem Bezirk Murtal war gegen 11:00 Uhr gemeinsam mit einem 36-jährigen Kollegen an einer Holzentladestelle mit Verschubarbeiten beschäftigt. Dazu verwendeten sie eine ferngesteuerte Elektro-Lokomotive. Nachdem es zu Problemen mit der Koppelung zwischen der Lokomotive und dem ersten Waggon gekommen war, begab sich der 56-Jährige zwischen diese Fahrzeuge, um diese Probleme zu beheben. Aus bislang unbekannter Ursache geriet er zwischen die Hülsenpuffer der Lokomotive und des ersten Waggons. Dabei erlitt der Mann tödliche Verletzungen. Ein KIT Team stand im Einsatz und betreute die Angehörigen und Arbeitskollegen. Das Arbeitsinspektorat Leoben wurde verständigt. Weitere polizeiliche Erhebungen werden geführt.

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Bei uns gibt es eine zweite und sogar eine dritte Chance!

Und zwar für alle, die es letzte Woche nicht bei unserer Premiere dabei waren und mitlachen konnten.

Am Samstag, den 19.11. 2022 um 19:30 Uhr und am Sonntag, den 20. 11. 2022 um 15:30 Uhr, haben alle nochmal die Gelegenheit bei unserer Aufführung des Stücks "Das Musterdirndl" dabei zu sein.

Darum gehts:

Der örtliche Sittlichkeitsverein ist angestrengt auf er Suche nach der sittsamsten Jungfrau im Dorf. Aber wie´s der Teufel will, kommt jede Kandidatin , die für den Tugendpreis vorgeschlagen wird, ins Gerede. So etwas schädigt natürlich das Vereinsrenommee. Als dann auch noch die Frau Vorsitzende selbst beim versuchten Seitensprung mit dem Gendarm ertappt wird, nimmt das Chaos seinen Lauf.

Wenn sie dabei sein und mitfiebern wollen, ob der Sittlichkeitsverein doch noch erfolgreich ist bei seiner Suche nach der sittsamsten Jungfrau im Ort, dann schauen sie doch im Volkshaus in St. Michael ob Leoben vorbei.

Karten sind an der Abendkasse oder unter der Telefonnummer 0680 4 407 407 erhältlich.

Bei uns geht man zum Lachen nicht in den Keller, sondern ins Volkshaus!

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KS: Regen, Nebel und Schnee – Tipps für eine sichere Fahrt bei winterlichen Verhältnissen

Regen, Nebel und Schnee – Tipps für eine sichere Fahrt bei winterlichen Verhältnissen

„Gute Autofahrer:innen“ passen die Geschwindigkeit an und achten darauf, sichtbar zu sein

Regen, Nebel und in vielen Regionen Österreichs sind Temperaturen nahe am oder bereits unter dem Gefrierpunkt zu erwarten. In den kommenden Tagen ist aber nicht nur das typische Herbstwetter ständiger Begleiter auf den Straßen, auch der nahende Winter kündigt sich an, teils mit Schneefällen bis auf 700 Höhenmeter herab. Vor allem in den westlichen Bundesländern, aber auch in Teilen Salzburgs, Kärntens und der Steiermark kann es am kommenden Wochenende schneien. Für den Großraum Wien ist zumindest Schneeregen prognostiziert. Die Jahreszeit bringt durch schlechte Sicht und längere Bremswege daher auch Herausforderungen für die Lenkerinnen und Lenker. „Konzentriertes Fahren mit angepasster Geschwindigkeit, sehen und gesehen werden sind die wichtigsten Tipps für eine sichere Fahrt durch den Herbst“, erklärt ASFINAG-Verkehrssicherheits-Experte Bernhard Lautner. Für „gute Autofahrer:innen“ sind diese Verhaltensweisen selbstverständlich.

„Bei schlechter Sicht oder Dämmerung ist das Abblendlicht jedenfalls unverzichtbar“, sagt Lautner. „Ist lediglich das in neueren Autos vorhandene Tagfahrlicht eingeschaltet, leuchten nur die vorderen Schweinwerfer. Für gute Sichtbarkeit braucht es auch die Rücklichter, das gilt selbstverständlich auch bei der Fahrt durch einen Tunnel.“

Auch die Nässe mit tieferen Temperaturen sorgt bereits für erhöhte Gefahr. Die Reifen haben schlechtere Haftung und der Bremsweg verlängert sich enorm. Und zuletzt sind gut funktionierende Wischerblätter sowie eine mit Frostschutzmittel gefüllte Scheibenwischanlage das Um und Auf für freie Sicht auf die Straße.

Drei ASFINAG-Tipps helfen dabei, unfallfrei und sicher durch den Herbst zu kommen

  1. Geschwindigkeit anpassen – Abstand halten

Tipp: Passen Sie die Geschwindigkeit rechtzeitig an die Fahrverhältnisse an. Eine Faustregel für den richtigen Abstand ist die Zwei-Sekunden-Regel: Wenn das vorausfahrende Fahrzeug einen markanten Punkt passiert, langsam '21, 22' zählen. Erst dann sollte man selbst diesen Punkt passieren, sonst ist der Abstand zu gering.

2. Morgenfrost ist bereits da, auch Schnee kommt – nicht ohne Winterreifen

Tipp: Sorgen Sie rechtzeitig für die entsprechende Winterausrüstung bei Pkw und Lkw – mit Winterreifen und Schneeketten. Wer noch nicht auf Winterreifen gewechselt hat, geht hohes Risiko: seit 1. November müssen Pkw per Gesetz Winterreifen bei winterlichen Fahrverhältnissen montiert haben (genauso wie Lkw) – Lkw-Lenker müssen zusätzlich Schneeketten mitführen.

3. Vorsicht in Nebelzonen – vorausschauend fahren

Tipp: Bei sehr schlechter Sicht auch Nebelschlussleuchte aktivieren, aber bei längeren Kolonnen und besserer Sicht bitte wieder ausschalten – die Nebelschlussleute blendet und irritiert die nachfolgenden Lenkerinnen und Lenker. Bei Nebelpunkten am rechten Rand auf der Autobahn gilt: Drei Punkte bedeuten normale Sicht – sind lediglich zwei Punkte gleichzeitig sichtbar, sollte die Geschwindigkeit auf 60 km/h, bei nur einem sichtbaren Nebelpunkt auf 40 km/h gedrosselt werden.

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KK: Black Friday: Gefahren beim Online-Schnäppchenfang

Black Friday: Gefahren beim Online-Schnäppchenfang

Internet Ombudsstelle gibt Tipps, um Risiken und Fallen zu vermeiden

Der Black Friday lockt auch heuer wieder mit Ermäßigungen und Aktionen. Rabattfieber und Kaufrausch sorgen allerdings manchmal für ein böses Erwachen: Denn hinter so manch attraktivem Angebot verbirgt sich reiner Schwindel und auch Fake-Shops lassen Schnäppchenjäger in die Falle tappen. Die Internet Ombudsstelle zeigt neun häufige Gefahren beim Online-Shopping auf, gibt Tipps und berät kostenlos auf www.ombudsstelle.at, falls es zu Problemen kommt.

Der Countdown mit Ankündigungen und Angeboten läuft seit Wochen – heute startet sie offiziell: die Black Week 2022, die ihren Höhepunkt am Black Friday (25.11.) hat und mit dem Cyber Monday (28.11.) gleich in die Verlängerung geht. Zahlreiche Preisnachlässe lassen die Herzen von Shopping-Willigen höherschlagen und die Kassen der Anbieter klingeln. Doch gerade zu Schnäppchen-Anlässen wie dem Black Friday lauern auch viele Fallen. Fast 90 Prozent aller Österreicherinnen und Österreicher wünschen sich daher eine einfachere Orientierung, welche Online-Shops seriös sind. Das geht aus einer aktuellen Studie des Österreichischen E-Commerce-Gütezeichens hervor, die im Vorfeld des Safer-Shopping-Monats November durchgeführt wurde.

Karl Gladt, Leiter der Internet Ombudsstelle, kennt die verbreitetsten Probleme beim Einkaufen im Internet, die sich gerade rund um den Black Friday häufen: „Der Schnäppchen-Enthusiasmus führt oft dazu, dass Konsumenten Angebote nicht hinterfragen oder Online-Shops nicht genauer unter die Lupe nehmen. Das wissen auch Betrüger und werden vermehrt tätig. Ebenso können Lockangebote und spätere Stornierungen für Ärger sorgen.“ Die Internet Ombudsstelle weist daher auf die häufigsten Gefahren hin und steht im Ernstfall mit kostenloser Beratung und Streitschlichtung zur Verfügung.

Problem 1: Lockangebote

Was auf den ersten Blick nach einem guten Angebot aussehen mag, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung leider oft nur als Lockangebot. Tipp: Preise vergleichen! Preisvergleichsportale wie Geizhals helfen, eine bessere Vorstellung von einem wirklich günstigen Preis zu erhalten.

Problem 2: Fake-Shops

Betrügerische Online-Shops, die z. B. trotz Zahlung keine Ware liefern, werden immer häufiger. Wer sich bei typischen Merkmalen (z. B. Dumpingpreise, kein Impressum) unsicher ist, setzt am besten auf Online-Shops mit Gütezeichen. Tipp: Auf vertrauenswürdige Zahlungsmethoden achten – bei Vorkasse ist jedenfalls Vorsicht geboten. Zu empfehlen sind hingegen Kauf auf Rechnung, Lastschrift, Kreditkarte oder PayPal – hier kann widersprochen bzw. zurückgebucht werden oder es greift zumindest ein zusätzlicher Käuferschutz. Aktuelle Warnungen gibt es auf www.watchlist-internet.at.

Problem 3: Impulskäufe

Im Kaufrausch passiert es schnell, dass man sich finanziell übernimmt – ein Problem, das man allerdings nicht den Online-Händlern anlasten kann. Tipp: Die Internet Ombudsstelle rät daher, sich vor dem Black Friday eine Liste der Produkte anzulegen, die man gerne hätte, um sich nicht zu ausufernden Impulskäufen hinreißen zu lassen, die man später bereut.

Problem 4: Falsche Ermäßigungen

Manchen Anbietern ist in der Angebotsschlacht jedes Mittel recht – auch getrickste Rabatte, bei denen etwa zuvor der Preis erhöht wurde. Tipp: Auf angegebene Vergleiche achten, im Falle einer falschen Preisermäßigung gibt es hier auch gesetzliche Rückendeckung. Denn seit heuer gibt es eine strengere Regelung: Bei Ermäßigungen – etwa bei „Statt“-Preisen (9,99 € statt 19,99 €) oder Prozent-Rabatten – darf jeweils nur der eigene niedrigste Preis der letzten 30 Tage und nicht die unverbindliche Herstellerpreisempfehlung als Vergleich herangezogen werden.

Problem 5: Hoher Kaufdruck

„Nur noch drei Artikel vorrätig“ – und schon wird gekauft, bevor ein anderer das (angebliche) Mega-Schnäppchen einsackt. Tipp: Nicht unter Kaufdruck setzen lassen, denn oft ändern Händler ihre Angebote und Preise mehrmals am Tag. Auch, dass nur mehr wenige Stücke erhältlich sind, sollte man nicht zwangsläufig glauben. Oft sind die Artikel doch noch oder bald schon wieder vorrätig.

Problem 6: Lange Lieferzeiten

Frust vorprogrammiert: Am Black Friday wird ein tolles Angebot ergattert – doch dann kommt es nicht einmal rechtzeitig zu Weihnachten an. Tipp: Die angegebene Lieferzeit beachten! Innerhalb dieser Frist muss der Anbieter die Ware liefern. Ist dies – trotz wirksam geschlossenen Vertrags – nicht der Fall und man muss sich das Produkt anderswo zu einem höheren Preis beschaffen, darf die Differenz dem Händler in Rechnung gestellt werden – außer, dieser hat die Lieferverzögerung in keiner Weise zu verantworten.

Problem 7: Nachträgliche Stornos

Es kommt immer wieder vor, dass Online-Händler ihre Lieferversprechen vom Black Friday nicht einhalten und eine Bestellung im Nachhinein stornieren. Besonders ärgerlich, wenn deshalb auf das günstige Angebot eines anderen Online-Shops verzichtet wurde. Tipp: Wenn eine Bestellung angenommen wurde und ein Kaufvertrag dadurch wirksam geschlossen wurde, darf der Händler die Bestellung nicht einfach stornieren, sondern muss diese zum vereinbarten Preis auch liefern.

Problem 8: Bereute Bestellung

Wider besseres Wissen lässt man sich am Black Friday zu einem Impulskauf hinreißen (s. Problem 3) und bereut danach die Ausgabe. Tipp: Die gute Nachricht heißt „Widerrufsrecht“. Im Online-Handel darf ein Kaufvertrag bis 14 Tage nach der Lieferung widerrufen werden. Das gilt auch für vergünstigte Waren. Gegebenenfalls müssen die Rücksendekosten getragen werden, sofern der Händler darauf hingewiesen hat.

Problem 9: Späte Entscheidung

Manchmal wollen Käufer ein Produkt erst später zurückgeben oder es soll z. B. ein Geschenk retourniert werden, das schon vor einiger Zeit bestellt wurde. Das gesetzliche Rücktrittsrecht von 14 Tagen kann dann allerdings schon vorbei sein. Tipp: Manche Online-Händler gewähren ein längeres Rückgaberecht von bis zu 60 Tagen oder sogar mehr – es lohnt sich also, die Bedingungen genau zu lesen. Hier gelten allerdings die Vorgaben des jeweiligen Anbieters (z. B. Rückgabe nur mit Originalverpackung). Die Internet Ombudsstelle berät im Zweifelsfall rasch und unkompliziert.

Über Internet Ombudsstelle

Das Projekt Internet Ombudsstelle wurde vom ACR-Institut Österreichisches Institut für angewandte Telekommunikation entwickelt und wird vom Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz sowie von der Bundesarbeitskammer gefördert. Die außergerichtliche Streitschlichtung und Bearbeitung von Anfragen durch die Internet Ombudsstelle ist für alle beteiligten Parteien kostenlos. Die Meldung von Beschwerde-Fällen oder allgemeinen Anfragen rund um E-Commerce- und verwandte Themen an die Internet Ombudsstelle erfolgen unter www.ombudsstelle.at. Wenn die Beschwerde ein österreichisches Unternehmen betrifft, erbringt die Internet Ombudsstelle ihre Schlichtungstätigkeit als staatlich anerkannte Verbraucherschlichtungsstelle nach dem Alternative-Streitbeilegung-Gesetz.

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Schuhlungszentrum Fohnsdorf - Facebook: BETRIEBSBESICHTIGUNG

BETRIEBSBESICHTIGUNG

Digitalisierung macht vor nichts Halt. Auch in der Leiterplattenproduktion der Firma AT&S in Leoben werden Fertigungsprozesse immer mehr digitalisiert. Um dies zu realisieren, wird vor allem das Können der Mitarbeiter*innen gefordert. Genau dieses Können eignen sich Teilnehmende des SZF während ihrer Qualifizierung an.

Bei der gestrigen Firmenexkursion bekamen Teilnehmende des SZF einen spannenden Einblick in die Produktionsprozesse und Technologien der Leiterplattenfertigung. Nach einer allgemeinen Betriebsvorstellung wurden sie durch die Produktionshallen geführt und erhielten Informationen über die bereits bestehenden IT-Services der Firma.

Mehr dazu gibt's auf unserer Website: https://www.szf.at/CMS/news.xsp

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Lidl: Lidl Rückruf: Schimmelpilzgifte in \

Lidl Rückruf: Schimmelpilzgifte in "Alesto Pistachios"

Der Hersteller Carl Wilhelm Clasen GmbH ruft aktuell die Produkte „Alesto Pistachios roasted, 70 g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 25.03.2023 und der Losnummer 30031/220622001 sowie „Alesto Pistachios roasted & salted, 70 g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 23.03.2023 und der Losnummer 30030/220623001 öffentlich zurück. Betroffen sind ausschließlich die Bundesländer Oberösterreich, Salzburg, Tirol und Vorarlberg.

In den Produkten wurden erhöhte Ochratoxin A-Gehalte nachgewiesen. Bei Ochratoxin A handelt es sich um Schimmelpilzgifte (Mykotoxine), die bei langfristiger Aufnahme eine nierenschädigende Wirkung haben können. Daher sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten und die Produkte keinesfalls verzehren. Aus Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes hat Lidl Österreich sofort reagiert und die betroffenen Produkte aus dem Verkauf genommen. Die Produkte können in allen Lidl-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.

Von dem Rückruf sind ausschließlich die Produkte „Alesto Pistachios roasted, 70 g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 25.03.2023 und der Losnummer 30031/220622001 sowie „Alesto Pistachios roasted & salted, 70 g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 23.03.2023 und der Losnummer 30030/220623001 betroffen. Der Hersteller Carl Wilhelm Clasen GmbH entschuldigt sich bei allen Betroffenen für die entstandenen Unannehmlichkeiten.

Kundenservice

Bei Fragen zum Thema steht der Lidl-Österreich-Kundenservice unter der gebührenfreien Telefonnummer 0800/500 810 von Montag bis Freitag von 8:00 bis 18:00 Uhr und am Samstag von 8:00 bis 17:00 Uhr zur Verfügung.

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LKA: Landeskriminalamt Steiermark warnt vor neuen Betrugsversuchen  

Landeskriminalamt Steiermark warnt vor neuen Betrugsversuchen  

Das Landeskriminalamt Steiermark warnt vor einer neuen Betrugsmasche. Diese Betrugshandlungen über einen bekannten Messengerdienst finden in den letzten Tagen vermehrt statt. Dabei werden auch österreichische und vor allem bekannte Mobilfunkvorwahlnummern verwendet.

Bei dieser Betrugsmasche geben sich unbekannte Täter als Bekannte der Opfer aus und geben an, dass ihr Handy kaputt geworden sei und sie nun eine neue Nummer hätten. Daraufhin schreiben sie auf bekannten Messengerdiensten, dass sie eine Rechnung zu begleichen hätten leiten diese weiter. 

Präventionsmaßnahmen:

Versichern Sie sich bei der echten bekannten Person, ob das der Wahrheit entspricht.

Reagieren sie auf diese Nachrichten nicht und löschen sie diese sofort.

Kontaktieren sie im Zweifel immer ihre zuständige Polizeiinspektion.

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LPD: Zeugenaufruf nach Angriff auf Polizisten

Zeugenaufruf nach Angriff auf Polizisten

Montagnachmittag wurde ein Polizist in Leoben während seiner Streifentätigkeit von einem bislang unbekannten Täter angegriffen.

Ein Polizist der Polizeiinspektion Leoben blieb gegen 16:30 Uhr bei seinen Streifentätigkeiten mit einem Blaulichtfahrzeug an einer Schrankenanlage in Leoben/Donawitz stehen. Dann kam ein unbekannter Mann zum Fahrzeug und klopfte am Fenster des Polizeiautos. Der Beamte ging davon aus, dass der Mann Hilfe benötige und ließ die Fensterscheibe ein wenig runter. Plötzlich schlug der Unbekannte dem Polizisten mit der Faust in sein Gesicht. Der Beamte konnte sich wegdrehen und wurde nur leicht getroffen. Er blieb unverletzt. Der Täter flüchtete daraufhin in Richtung Leobener Innenstadt.

Täterbeschreibung: männlich, zwischen 35 und 45 Jahre alt, korpulente Statur, auffallend rundes Gesicht, ausländischer Akzent. Zum Tatzeitpunkt trug der Angreifer eine Haube, eine blaue Jacke, eine graue Jogginghose sowie helle Turnschuhe.

Die Polizeiinspektion Leoben bittet unter 059 133 / 6391 um zweckdienliche Hinweise.

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Steierische Mannschaftsmeisterschaften Schüler 2022

Am 05.11.2022 fanden in Kirchbach i.d. Steiermark die steirischen Mannschaftsmeisterschaften der Schüler*innen statt. Das Judoteam Zeltweg war mir einer Mädchenwettkampfgemeinschaft mit Leibnitz und einer Burschenwettkampfgemeinschaft mit Leoben vertreten.

Ingesamt traten 5 Burschen- und 2 Mädchenmannschaften an. Die Mädchen gewannen ihre Kämpfe klar und konnten sich den Meistertitel sichern. Die Männer mussten bis zur letzten Runde warten, wo es gegen Vulkanland um den Titel ging. Die Burschen konnten sich durchsetzen und den 2 Titel am heutigen Tag für das Judoteam Zeltweg erkämpfen.

Gratulation an die Mannschaften.

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Steirische Landesliga Damen und Herren 2022

Am 05.11.2022 fand in Kirchbach die Landesliga der Damen und Herren statt. Traditionell findet hier das Finale der in drei Durchgängen aufgeteilten Landesliga statt. Dieses Jahr fand die Landesliga an einem Tag statt und wurde als Turniersystem ausgetragen.

Das Judoteam Zeltweg war mit einer Damenwettkampfgemeinschaft mit Leoben vertreten und die Herren gemeinsam mit Pöls. Jedoch stellte in beiden Mannschaften das Judoteam Zeltweg die Mehrheit and Sportler*innen.

Bei den Damen traten 3 Mannschaften an. Auch hier konnten sich die Damen des Judoteam Zeltweg den Titel sichern. Somit gab es zu diesem Zeitpunkt 3 Titel am heutigen Tag für Zeltweg.

Jetzt konnten die Männer nachlegen.

Hier traten 4 Mannschaften an. Nach einer Niederlage in der ersten Runde gab es einen Sieg in der zweiten Runde. Es stand bereits fest, dass nur mehr silber möglich ist. Deswegen warfen die Männer in der letzten Runde alles rein und erreichten ein Unentschieden. Leider reichte es dann nur für Bronze. Dennoch eine gute Leistung, wenn man die vielen Ausfälle bedenkt.

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LPD: Zeugenaufruf nach Sachbeschädigungen in Leoben

Zeugenaufruf nach Sachbeschädigungen in Leoben

Leoben-Stadt.- In der Nacht zum Sonntag beschädigten bislang unbekannte Täter zahlreiche PKWs und Verkehrszeichen – Zeugen werden gesucht. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt.

In der Zeit zwischen 20:00 Uhr bis gegen 07:45 Uhr wurden durch eine bislang unbekannte Täterschaft an mehreren Tatorten im Stadtgebiet von Leoben Sachbeschädigungen durch Fußtritte gegen Außenspiegel von PKWs und Verkehrszeichen, sowie versuchte Sachbeschädigungen durch Fußtritte gegen Seitenscheiben von PKWs begangen.

Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass sich die Unbekannten von Leoben-Lerchenfeld über den Kreuzfeldweg bis hin zur Seegrabenstraße zu Fuß fortbewegt hatten. Entlang dieser Route konnten bisher insgesamt 20 Sachbeschädigungen und fünf versuchte Sachbeschädigungen an PKWs und Verkehrszeichen festgestellt werden. Es entstand ein Sachschaden in bislang unbekannter Höhe. Die Ermittlungen laufen.

Augenzeugen der Vorfälle werden gebeten sich mit der Polizeiinspektion Leoben-Josef-Heißl-Straße unter Tel.: 059133/6391 in Verbindung zu setzen.

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KS: 38-jähriger Leobener am Kugelstein abgestürzt<strong> </strong>

38-jähriger Leobener am Kugelstein abgestürzt 

Ein 38-jähriger Bergsteiger rutschte Sonntagnachmittag beim Abstieg vom Kugelstein in Peggau aus und stürzte rund 120 Meter über steiles Gelände ab. Er wurde unbestimmten Grades verletzt.

Gegen 14:15 Uhr war der 38-Jährige aus dem Bezirk Leoben mit einem Bergsteigerkollegen, 29 Jahre alt, ebenfalls aus dem Bezirk Leoben, zum Klettern am Kugelstein. Nachdem sie die Route „Henkelgalerie“ geklettert waren, wollten sie über den Abstiegsweg zum Ausgangspunkt absteigen. Sie gingen nicht angeseilt durch eine steile, teils bewaldete Schlucht Richtung Parkplatz. Dabei rutschte der 38-Jährige auf dem mit Blättern bedeckten Waldboden aus und stürzte in die Tiefe. Der nachfolgende Kollege, verständigte die Rettungskräfte.

Da eine Seilbergung durch den Hubschrauber nicht möglich war, wurde der Abgestürzte von der Bergrettung Übelbach ins Tal gebracht und in der Folge vom Rettungshubschrauber des ÖAMTC in das LKH Graz geflogen. Der 38-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt. Beide Personen waren mit kompletter Kletterausrüstung adäquat ausgerüstet.

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