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Das Tal der Mur vom Ursprung bis Bruck in alten Ansichten

Eine Sammlung alter Bilder, Ansichtskarten, Fotografien, Aquarelle, Holz-, Kupfer- und Stahlstiche sowie Ölgemälde, Lithografien, Radierungen und Votivbilder aus einem Zeitraum von rund 250 Jahren, bilden den Inhalt des großartigen Bildbandes „Das Tal der Mur“. Die Bilder beziehen sich auf die Bezirke Lungau, Murau, Murtal, Leoben sowie Bruck an der Mur und werde ergänzt durch Texte mit geschichtlichem Inhalt und Bildbeschreibungen.

Der Autor Johann Tschmuck, ÖBB Beamter in Ruhe, lud die BesucherInnen Ende September im Knittelfelder Kulturhaus zu einer nostalgische Bilderreise in die Vergangenheit ein. Die Mur war einst auch Handelsweg der Kaufleute und Lebensader der Steiermark. Der Bildband dokumentiert Seite für Seite eindrucksvoll und anschaulich - anhand der fünf steirischen Städte, wie vielfältig sich die Steiermark, das grüne Herz Österreichs, zeigen kann.

Das Material hat Tschmuck über mehrere Jahre zusammengetragen. Es stammt aus seinem Privatfundus, teilweise habe er Dinge mit Hilfe des Internets gefunden, auch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Stadtarchiven hat ihm bei der Zusammenstellung sehr geholfen.

Hausherr Harald Bergmann lobte Johann Tschmuck für seinen unermüdlichen Eifer, und gab seiner Freude Ausdruck, Leute wie ihn zu haben. Musikalisch wurde die Veranstaltung durch ein Trio unterstützt. Hannes Moscher, Violine, Heinz Moser, Violoncello und Helmut Iberer, Klavier. Gespielt wurden ausschließlich Werke von Astor Piazzolla. Moser sprach von Gemeinsamkeiten zwischen der Musik und einem Fluss, mit ruhigen oder emotionalen Phasen.

Bestellt werde kann der Bildband bei: Johann Tschmuck, Auring 13, 8724 Spielberg, Tel: +43 676 6268327, e-mail: h.g.tschmuck@gmail.com


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29:26 Sieg - Leoben bleibt auch in Tulln souverän

Auch in Tulln gaben sich die Montanstädter am Samstag keine Blöße. Fast über die gesamte Spieldauer dominierten die Leobener das Spiel und gewannen am Ende mit 29:26. Der zuletzt verletzte Dennis Stolz war mit drei Toren ebenfalls wieder am Parkett.

Nachdem Majbik für den UHC Tulln zum 1:1 Ausgleich traf, gaben die Leobener eine erste Duftnote ab und zogen auf 5:1 davon. Fehlpässe und Fehlwürfe verhinderten jedoch eine Fortsetzung und so gelang Tulln der Anschluss auf 8:6. Mehr sollte es für die Niederösterreicher allerdings nicht werden. Zur Pause waren es die Leobener, die einen 15:11 Vorsprung mit in die Kabine nahmen.

Nach dem Seitenwechsel gestaltete sich die Partie ausgeglichen, wenngleich die Leobener weiter vorne weg spielten. "Wir hatten die Partie im Griff, jedoch schien es, dass wir nicht mit 100 Prozent Leistung fertig spielen wollten. Das war auch der Grund warum das Resultat nicht höher ausgefallen ist", meinte Co-Trainer Stephan Hödl der seiner Mannschaft ein Lob aussprach und sich auch von Tullns Lukas Majbik beeindruckt zeigte. "Ihn haben wir nie wirklich in den Griff bekommen. Er hat uns das Leben schwer gemacht.", so Hödl weiter.

Am kommenden Sonntag, den 10. Oktober ist mit Beginn um 17:00 Uhr der UHC Hollabrunn zu Gast in der Donawitzer Sporthalle.

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Polizisten mit Umbringen und Bombenaschlägen bedroht

In der Nacht auf Samstag nahmen Polizisten zwei Iraker fest. Die Männer setzten bei einer Amtshandlung nach einer Körperverletzung, Widerstand gegen die einschreitenden Beamten.  

Aufgrund einer Körperverletzungsanzeige eilten Polizisten gegen 2.00 Uhr morgens zu einem Gastlokal. Dort angekommen nahmen Beamte zwei Männer wahr. Anwesende Zeugen teilten mit, dass diese beiden Männer (zwei im Murtal lebende Brüder 23 und 28) nicht nur der Körperverletzung verdächtig wären, sondern auch eine Auslagenscheibe eines Geschäftes eingeschlagen hätten. Die beiden Verdächtigen wurden daraufhin zur Rede gestellt. Dabei verhielten sie sich äußerst aggressiv gegenüber den Beamten. Diese mussten weitere Polizeistreifen zur Unterstützung anfordern. Unter Verwendung Pfeffersprays konnten die Verdächtigen schlussendlich festgenommen und zur Polizeiinspektion Knittelfeld verbracht werden. Die einschreitenden Beamten wurden während der gesamten Amtshandlung mehrmals mit dem Umbringen bedroht. Darüber hinaus drohten die Iraker den Polizisten mit Bombenaschlägen bei deren Polizeiinspektion. Zwei Polizisten erlitten bei der Festnahme leichte Verletzungen und mussten im LKH Judenburg ambulant behandelt werden. Die beiden Festgenommen werden derzeit zum Sachverhalt vernommen. Nach Abschluss der Erhebungen werden sie der Staatsanwaltschaft Leoben zur Anzeige gebracht.

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Leoben holt sich mit einem 33:31 Sieg die Tabellenführung

In einem spannenden Heimspiel setzten sich die taktisch sehr gut eingestellten Leobener am Samstag gegen WAT Atzgersdorf mit 33:31 durch. Patrick Stolz fixierte mit seinem Treffer in den letzten Sekunden endgültig den Sieg und die damit verbundene Tabellenführung in der HLA Challenge.

Nach den Begegnungen der letzten Saison konnte man ein körperbetontes und spannendes Spiel zwischen der Handball Sportunion Leoben und den Gästen des WAT Atzgersdorf erwarten. Das zahlreich erschienene Publikum kam auch voll auf seine Kosten, denn vom Start weg entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe, jedoch mit einigen Vorteilen für die Hausherren. Trotz drei vergebener 7-Meter gelang es den Leobenern in der 27. Minute auf 14:11 davonzuziehen. Atzgersdorf ließ sich jedoch nicht abschütteln und kam bis zum Pausenpfiff noch auf 14:13 heran.

Auch im zweiten Spielabschnitt blieb es, in der trotz vieler Zeitstrafen fair geführten Partie, ein Kopf-an-Kopf Rennen. Majer traf für die Wiener zum 18:18 Ausgleich. Was folgte war eine Phase der Torleute, welche die Würfe der Feldspieler gekonnt entschärfen konnten und den Kasten für knapp drei Minuten vernagelten. Danach legten die Montanstädter einen höheren Gang ein und erhöhten den Vorsprung auf 24:19.

Dennoch mussten die Fans in der Endphase noch einmal zittern als Atzgersdorf mit einem sehenswerten "Flieger"-Tor in der Schlussminute den Anschluss schaffte. Die Leobener, rund um den besten Spieler des Abends, Marian Schweiger, behielten allerdings auch gegen die Manndeckung die Nerven. Patrick Stolz war es letztendlich der sich von seinem Gegenspieler absetzte, von Marek Kovacech bedient wurde und mit seinem Treffer endgültig für die Entscheidung sorgte. Der 33:31 Heimsieg bedeutet für die Leobener auch die Tabellenführung. Trainer Vytas Ziura war beeindruckt. "Ich habe heute von allen Herz, Wille und Kampf gesehen. Das ganze Team inklusive unserer Masseure und Athletiktrainer haben einen großartigen Job abgeliefert. Wir haben funktioniert wie eine Familie und das macht mich unglaublich stolz", so der sichtlich erleichterte Leoben-Trainer.

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Soldat verletzt

St. Michael in Obersteiermark - Ein 58-jähriger Kadersoldat verletzte sich Montagvormittag, 20. September 2021, auf einem Schießplatz mit seiner Dienstwaffe am Fuß.

Während dienstlicher Schießübungen am Schießplatz Ortnerhof verletzte sich gegen 09:30 Uhr ein 58-jähriger Soldat aus dem Bezirk Liezen selbst mit seiner Dienstpistole Glock 17. Aus derzeit unbekannter Ursache löste sich ein Schuss und verletzte den Soldaten am rechten Fuß. Die Erstversorgung wurde vom Österreichischen Bundesheer durchgeführt und der Verletzte in das LKH Leoben eingeliefert, wo er ambulant behandelt wurde. Weitere Personen wurden nicht verletzt.

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LKW auf der Pyhrnautobahn in Kammern umgestürzt 

Freitagnachmittag ereignete sich auf der Pyhrnautobahn ein Verkehrsunfall, bei dem ein Sattelkraftfahrzeug, gelenkt von einem 37-jährigen bosnischen Staatsbürger, umkippte und am Pannenstreifen zum Stillstand kam.

Gegen 15.15 Uhr fuhr der 37-Jährige mit seinem Sattelkraftfahrzeug in Richtung Linz. Laut eigenen Angaben sei er aufgrund einer in der Fahrerkabine befindlichen Wespe abgelenkt gewesen und habe deswegen die Kontrolle über das Fahrzeug verloren. Das Fahrzeug fuhr auf die neben dem Fahrbahnrand befindliche Böschung auf, kippte um und kam am Pannenstreifen seitlich liegend zum Stillstand. Das Rote Kreuz führte an der Unfallstelle eine Erstversorgung durch, eine weitere Behandlung lehnte der Fahrzeuglenker ab. Bei dem Unfall wurde der Tank des Fahrzeuges beschädigt, wodurch eine beträchtliche Menge an Diesel freigesetzt wurde. Die Freiwilligen Feuerwehren Kammern, Seiz und Göss/Leoben führten die Entsorgung des ausgetretenen Kraftstoffes durch.

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Brandursache ermittelt

Samstagnacht brach in einem Wohnhaus in Sankt Stefan ob Leoben ein Brand aus. Nun steht die Brandursache fest.

Der Brand brach gegen 23:20 Uhr aus. Insgesamt 13 Feuerwehren, im Einsatz mit 142 Personen, löschten den Brand und konnten ein Ausbreiten des Feuers auf einen Zubau verhindern. Verletzt wurde niemand. Kriminalisten des Landeskriminalamtes Steiermark konnten nun gemeinsam mit einem Brandsachverständigen der Landesstelle für Brandverhütung in Steiermark die Brandursache ermitteln. Der Brand dürfte durch einen technischen Defekt in einer im ersten Stock aufgestellten Kühl-Gefrier-Kombination ausgebrochen sein. Das Wohnhaus wurde schwer in Mitleidenschaft gezogen und ist nicht mehr bewohnbar. Es dürfte ein Schaden von mehreren Hunderttausend Euro entstanden sein.

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13 Feuerwehren bei Wohnhausbrand in Kaisersberg

Gegen 23:20 Uhr gingen bei der Feuerwehr Notrufe ein, in denen ein Brand eines Gast-& Wohnhauses in Kaisersberg  gemeldet wurde. Bereits nach wenigen Minuten nachdem die Feuerwehren Kaisersberg, Kammern im Liesingtal, Kraubath an der Mur, Leoben Göss, Leoben Stadt, Lobming, Madstein-Stadlhof, St. Michael, St. Stefan ob Leoben, Traboch-Timmersdorf, Trofaiach, Betriebsfeuerwehr Voestalpine Donawitz und St. Lorenzen bei Knittelfeld alarmiert wurden, begann der erste Atemschutztrupp mit den Löscharbeiten. Flammen schlugen dabei den insgesamt 135 Einsatzkräften bei der Brandbekämpfung entgegen.

Während dem Aufbau der  Zubringerleitungen für die Speisung der Tanklöschfahrzeuge, wurde von mehreren Seiten ein massiver Außenangriff vorangetrieben. „Um an den unter dem Dach liegenden Brandherd zu gelangen, musste von der Feuerwehr unter schwerem Atemschutz mit Einreißhaken, Äxten und Motorsägen das Dach geöffnet werden“, schildert Einsatzleiter Hauptbrandinspektor Franz Pötzl von der Feuerwehr Kaisersberg.

Bis in die frühen Morgenstunden kämpften mehrere Atemschutztrupps gegen die Flammen und konnten erfolgreich ein Übergreifen auf die angrenzenden Gebäude verhindern. Der Einsatz dauerte den ganzen Sonntag über an.

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Umfangreiche Suchtgiftermittlungen: 159 Hausdurchsuchungen

Zehn Personen bei mehreren groß angelegten Operationen festgenommen.

Suchtgiftermittler führten unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Leoben von Ende 2018 bis Frühsommer 2021 umfangreiche und intensive Ermittlungen gegen Betreiber und Angestellte von vier Hanfshops und drei CBD-Blüten-Produzenten.

Durch umfangreiche Ermittlungs- und Überwachungsmaßnahmen gelang Ermittlern ein Erfolg bei der Bekämpfung der Suchtmittelkriminalität. An zwei Hauptzugriffstagen führten Ermittler des Landeskriminalamtes Steiermark (Außenstelle Niklasdorf) und der Suchtmittelgruppe Murtal gemeinsam mit weiteren 90 Suchgiftermittlern und Polizeibeamten aus der gesamten Steiermark sowie den Lebensmittel- und Finanzbehörden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben koordinierte Zugriffe bei den Hanfshops, CBD-Blüten-Produzenten und deren Kunden durch. Bei diesen Zugriffen wurden unter anderem in den Bezirken Murtal, Bruck-Mürzzuschlag, Hartberg-Fürstenfeld, Voitsberg und Weiz 69 Hausdurchsuchungen und zehn Festnahmen vollzogen.

Die umfangreichen Ermittlungen ergaben, dass die Betreiber der Hanfshops durch den Verkauf von Hanfstecklingen samt einschlägigem Zubehör ihren Kunden die Erzeugung von gesamt 170 Kilogramm Cannabis ermöglichten.

Die Betreiber der CBD-Blütenproduktionsstätten stehen im Verdacht, für die Produktion von 130 Kilogramm CBD-Blüten keine dem Suchtmittelgesetz entsprechenden Nutzhanfsorten verwendet zu haben. Die Ermittlungen ergaben, dass es sich dabei offensichtlich um ein „branchenübliches Verhalten“ handeln dürfte.

Die Haupttatverdächtigen im Alter zwischen 26 und 36 Jahren wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben wegen Verbrechen und Vergehen nach dem Suchtmittelgesetz festgenommen.

Durch die umfangreichen Ermittlungen konnten mehr als 140 Kunden der Hanfshops ausgeforscht werden. Bei 90 Personen wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben weitere Hausdurchsuchungen durchgeführt. Die Kunden der Hanfshops werden nach Abschluss der Ermittlungen unter anderem wegen der Erzeugung von 170 Kilogramm Cannabis der zuständigen Staatsanwaltschaft wegen Vergehen/Verbrechen nach dem Suchtmittelgesetz angezeigt.


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Rauferei mit Gaspistole und vier Verletzten in Zeltweg

Ein 58-Jähriger schoss Montagabend in der Wohnung seines 27-jährigen Sohnes mehrfach mit einer Gaspistole. Vier Personen wurden unterschiedlichen Grades verletzt.

Gegen 19.30 Uhr kam es in einer Wohnung zu einer Streitigkeit zwischen dem 27-jährigen Besitzer und zwei Männern (26, 31) aus dem Bezirk Leoben. Als der im selben Wohnhaus lebende 58-jährige Vater auf die Streitigkeit aufmerksam wurde, verständigte er die Polizei und kam seinem Sohn in dessen Erdgeschosswohnung zu Hilfe. Zur Verteidigung seines Sohnes gab der 58-Jährige aus seiner Gaspistole einen Schuss in Richtung Gesicht des 31-Jährigen ab, woraufhin dieser vor die Wohnanlage flüchtete. Anschließend gab der Vater einen weiteren Schuss in Richtung Gesicht des 26-Jährigen ab; dieser verließ die Wohnung daraufhin ebenso. Beim Versuch des Vaters, die Männer bis zum Eintreffen der Polizei vor der Wohnanlage festzuhalten, kam es zu weiteren Handgreiflichkeiten. Dabei schlug der Vater beiden mit der Gaspistole auf den Kopf. Ihnen gelang dennoch die Flucht mit einem Pkw. Kurze Zeit später konnten die Angreifer und zwei weitere Männer (26, 27) aus dem Bezirk Leoben von der Polizei im Ortsgebiet von Zeltweg angehalten werden. Die beiden Angreifer wurden mit Verletzungen unbestimmten Grades zur Untersuchung ins LKH Judenburg gebracht. Der 58-jährige Vater und dessen 27-jähriger Sohn, beide aus dem Bezirk Murtal, wurden beim Vorfall leicht verletzt. Die verwendete Gaspistole sowie weitere in der Wohnung des 58-Jährigen befindliche Waffen wurden von der Polizei beschlagnahmt. Gegen den Besitzer liegt ein Waffenverbot vor. Alle vier in die Auseinandersetzung involvierten Personen werden auf freiem Fuß angezeigt. Ob es einen Tatzusammenhang mit den zwei ebenfalls angehaltenen Männern gibt, ist Gegenstand laufender Ermittlungen so die Polizei.

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Überfall war frei erfunden 

Knittelfeld. – Eine 22-Jährige steht im Verdacht, einen Überfall von mehreren Personen in der Nacht zum Freitag erfunden zu haben. Sie wird angezeigt. 

Die 22-Jährige aus dem Bezirk Murtal zeigte am 13. August 2021 gegen 09:45 Uhr in der Polizeiinspektion Knittelfeld an, dass sie gegen 03:30 Uhr im Zentrum von Knittelfeld von unbekannten männlichen Personen überfallen, getreten, geschlagen und leicht verletzt worden sei.

Wie sich nach umfangreichen Erhebungen und Einvernahmen herausstellte, hatte die Frau den Überfall frei erfunden und sich die Verletzungen selbst zugefügt. Weiters hatte sie ein Foto von sich und ihren Verletzungen leicht manipuliert und auf einer Social-Media-Plattform veröffentlicht. Sie zeigte sich nach anfänglichem Leugnen voll geständig und gab an, private Probleme zu haben.

Die 22-Jährige wird nun wegen des Verdachts der Vortäuschung einer mit Strafe bedrohten Handlung und wegen des Verdachts der Falschaussage vor der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt.

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SCHNUPPERTRAINING - Schwimmverein Knittelfeld

Für Kinder ab 4-5 Jahren, die bereits Rücken oder Brust schwimmen können - Herzlich willkommen!

Bitte Eintritt an der Badekasse lösen, ansonsten KEINE Kosten!

  • 8 Termine in der letzten Ferienwoche:                                          Mo, 6.9. bis Do, 9.9.: 10.15-11.00 und 15.15-16.00
  • DONNERSTAGS 15.00-16.00 während der Schulzeit
  • Oder nach persönlicher Vereinbarung (Hubert Fessl, Sportliche Leitung, 0664-8787768)

Die Kinder lernen bei uns die vier Schwimmarten mit den dazugehörigen Wenden und Starts. Weiters baut das Training auf Koordination (Technikschulung), Ausdauer, Schnelligkeit und Kraft. Mitzubringen sind: Enge Badehose bzw. geschlossener Badeanzug für die Mädchen (Kleidung muss einen Köpfler ins Wasser ohne Verrutschen überstehen). Bei langen Haaren entweder Badehaube oder Zopfgummi. Schwimmbrille, idealerweise eigene Flossen. 

ATUS Knittelfeld Schwimmen

Unser Verein ermöglicht zurzeit mehr als 160 heranwachsenden Mädchen und Burschen, aus den Bezirken Murau, Murtal und Leoben, leistungsorientiertes Schwimmen. Das bedeutet: Sie erlernen alle vier Schwimmarten und bestreiten regelmäßig Schwimmwettkämpfe. Wir sind davon überzeugt, dass die Anforderungen, die Training und Wettkampf für die jungen SchwimmerInnen darstellen, ein positiver Beitrag zu deren Persönlichkeitsentwicklung sind. Die jungen SportlerInnen üben für ihr Leben. Das Trainieren in der Gemeinschaft, das Erlernen der koordinativ anspruchsvollen Techniken der vier Lagen, die Anspannung bei der Teilnahme an Wettkämpfen, das richtige Einschätzen der eigenen Leistung, bieten die Chance, wertvolle Erfahrungen zu machen, daraus Selbstvertrauen zu gewinnen und als Person im Ganzen zu wachsen. 

www.atus-knittelfeld-schwimmen.at

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Murtaler Polizisten für Leistungen geehrt

Im Rahmen des Besuches von Bundesminister Karl Nehammer in der Landespolizeidirektion Steiermark wurden fünf Polizisten, die sich um die Republik verdient gemacht haben, geehrt. Diese wurden für ihre jahrelange leitende Funktion geehrt und erhielten das Große Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich

Oberstleutnant Martin KARGL absolvierte 1979/80 die Grundausbildung zum Exekutivbeamten und versah am Gendarmerieposten Neumarkt in Steiermark seinen Dienst. 1986 absolvierte er den Grundausbildungslehrgang zum dienstführenden Beamten und wurde am Gendarmerieposten Bruck an der Mur als Sachbearbeiter eingeteilt. Weitere dienstliche Stationen waren die Kriminalabteilung in Graz und der Gendarmerieposten Stadl an der Mur. Oberstleutnant KARGL entschloss sich 1998 für die Laufbahn als leitender Beamter und vorübergehend im Gendarmeriezentralkommando sowie in der Kriminal- und der Verkehrsabteilung eingesetzt. 2002 wechselte er wieder in seinen Heimatbezirk und übernahm die Führung des Bezirkskommandos. Seine herausragenden Dienstleistungen während seiner gesamten Laufbahn seien hier besonders erwähnt. Seine fachlichen und menschlichen Qualitäten werden von den Kolleginnen und Kollegen so wie auch von der Zivilbevölkerung besonders geschätzt.

Oberst Karl HOLZER wurde 1986 nach Absolvierung des Grundausbildungslehrganges in den Gendarmerieposten Bruck an der Mur und St. Michael in Obersteiermark verwendet. Auch nach Absolvierung des Fachkurses 1993 verrichtete er seinen Dienst in St. Michael als Sachbearbeiter. Bereits drei Jahre danach wurde er zum dritten Stellvertreter des Postenkommandanten bestellt. Von 1998 bis 1999 absolvierte Oberst Holzer den Grundausbildungslehrgang für leitende Beamte, und wurde danach beim Landesgendarmeriekommando verwendet. 2001 wurde er mit der Funktion des Bezirkskommandanten des damaligen Bezirkes Knittelfeld betraut und übernahm nach der Bezirks- bzw. Behördenreform 2012 die polizeiliche Leitung des Bezirkes und gleichzeitig der Stadt Leoben. Seine fachlichen und menschlichen Qualitäten, aber auch sein Fachwissen und seine Sozialkompetenz werden sowohl von den Kolleginnen und Kollegen als auch von der Dienstbehörde und der Zivilbevölkerung sehr geschätzt.

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Umstellung der Mautstelle Gleinalm abgeschlossen

Lkw-Verkehr ist auf die äußerste rechte Fahrspur verlegt, für Pkw gibt es jetzt eine „grüne Spur“

Rechtzeitig vor dem zu erwartenden starken Reisewochenende hat die ASFINAG die Anpassung der Mautstelle Gleinalm auf der A 9 Pyhrnautobahn abgeschlossen. So wie auch bei der Mautstelle Bosruck steht für Pkw-Lenkerinnen und –Lenker, die ein gültiges Streckenmautticket haben, eine grün markierte Fahrspur pro Richtung zur Verfügung. Die zweite „schnelle“ Durchfahrtsspur, die von Pkw und Lkw genutzt werden konnte, wurde rückgebaut, der Lkw-Verkehr ist wieder auf die äußerste rechte Fahrspur verlegt. Diese äußerste rechte Fahrspur können übrigens auch Pkw-Lenkerinnen und Lenker mit einem gültigen Ticket befahren. Vor allem Einheimische und Tagespendler nehmen diese Möglichkeit bei starkem Verkehrsaufkommen gerne in Anspruch.

Trotz Optimierungen zu viele Lenkerinnen und Lenker ohne Ticket

Hauptgrund für die Anpassung an das „System Bosruck“ ist, dass trotz dreifacher Beschilderung auf der Strecke und eigens angebrachter Bodenmarkierungen, darunter die mehrere hundert Meter lange grüne Markierung, einige Kundinnen und Kunden auf der schrankenlosen Spur ohne Streckenmautticket durch die Mautstelle fuhren. Zahlreiche sogenannte Ersatzmautforderungen mussten dadurch verhängt werden. „Das Ziel der ASFINAG war aber immer, eine bequeme, rasche und kundenfreundliche Durchfahrt zu ermöglichen und nicht, die Kundinnen und Kunden nachträglich zu strafen“, sagt ASFINAG-Abteilungsleiter Stefan Zangerle. Seit der Umstellung im September 2020 wurde daher jeder Monat analysiert, mit dem Ergebnis, dass das Gleinalm-System von vielen schlechter angenommen wurde als jenes beim Bosruck.

Obwohl die A 9 zwischen Gleinalm- und Bosrucktunnel bereits seit 1978 eine Sondermautstrecke ist, für die man ein zusätzliches Ticket benötigt, fuhren mehr Österreicher als Ausländer ohne Ticket durch. Dabei waren erstaunlicherweise Einheimische aus den Bezirken Graz und Umgebung sowie Leoben weit vorne im Ranking. Da der dieses Jahr zu erwartende stärkere Sommerreiseverkehr für einen weiteren Anstieg der „Mautsünder“ sorgen würde, hat sich die ASFINAG entschlossen, die Umstellung nach den beiden Formel 1-Rennen in Spielberg zu starten und bis Ende Juli umzusetzen. Zu den Bodenmarkierungen wurde im Zulauf zu den beiden Mautstellen die Beschilderung nochmals adaptiert. Zusätzlich ist auch die Spurführung übersichtlich angezeigt, die alle jene, die kein Streckenmautticket haben, zu einer der Mautkabinen leiten soll. Durch die Entflechtung von Pkw- und Lkw-Verkehr im Nahbereich der Mautstelle wird es für die Kundinnen und Kunden leichter, sich rechtzeitig in die jeweils korrekte Abfertigungsspur einzureihen.

Rasch, bequem und vor allem kontaktlos durch eine Mautstelle zu fahren, geht aber am besten mit einem der digitalen Produkte der ASFINAG. Neben der Jahresmautkarte für Vielfahrer gibt es mehrere weitere Ticket-Varianten. Entweder Einzel- oder Kombiticket für eine oder auch zwei Durchfahrten sowie das Produkt „Digitale Streckenmaut FLEX“.

Wer über ein digitales Streckenmautticket oder eine Jahreskarte verfügt, kann daher ganz einfach durch die Digitale Streckenmautspur oder – so wie bei den Mautstellen in der Steiermark, Bosruck und Gleinalm – durch die schrankenlose „grüne Spur“ fahren.

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Area 53 Festival - Leoben

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