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FF Seiz: Unsachgemäßer Umgang mit Spraydosen führte zur Explosion auf Raststätte Kammern

Unsachgemäßer Umgang mit Spraydosen führte zur Explosion auf Raststätte Kammern

Wie berichtet, war es Donnerstagnachmittag zu einer Explosion im Keller einer Autobahnraststätte in Kammern im Liesingtal gekommen, bei der zwei Personen schwer verletzt wurden. Die Ursache konnten nun ermittelt werden.

Die Ermittlungen wurden von Beamten des Landeskriminalamts Steiermark übernommen. Die abschließende Explosionsursachenermittlung erfolgte in Kooperation mit einem Sachverständigen der Landesstelle für Brandverhütung Steiermark. Dabei konnte festgestellt werden, dass die Explosion mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit dadurch zustande kam, dass im Kellerabteil durch unsachgemäßen Umgang mit Spraydosen ein brennbares Aerosol-Luft-Gemisch freigesetzt wurde. Durch das Anzünden einer Zigarette mit einem Feuerzeug kam es zur Umsetzung dieses Gemischs. Die genauen Hintergründe sind noch Gegenstand der Ermittlungen. In Folge der Explosion wurden zwei Mitarbeiter schwer verletzt und befinden sich diese in stationärer Behandlung im LKH Graz. Es besteht keine Lebensgefahr. Der am Gebäude entstandene Schaden ist derzeit noch nicht bekannt.

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FF St. Michael: Wieder freie Fahrt durch den Gleinalmtunnel (A9 Pyhrnautobahn) in Richtung Süden 

Wieder freie Fahrt durch den Gleinalmtunnel (A9 Pyhrnautobahn) in Richtung Süden 

Sperre nach heutigem Lkw-Brand aufgehoben – wesentliche Sicherheitseinrichtungen stehen wieder zur Verfügung 

Der Gleinalmtunnel ist nach umfangreichen Erstmaßnahmen nach dem heutigen Lkw-Brand wieder in beide Richtungen befahrbar. Die Sperre der Tunnelröhre in Richtung Süden wurde vor kurzem wieder aufgehoben. Die ASFINAG hat die wichtigsten Arbeiten an jenen Tunnel-Einrichtungen, die für einen sicheren Betrieb notwendig sind, soweit abgeschlossen, dass die Röhre für den Verkehr freigegeben werden kann. Bis sämtliche beim Brand beschädigte Einrichtungen wieder zu 100 Prozent hergestellt sind, gilt aus Sicherheitsgründen in der Tunnelröhre Richtung Süden eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h. Der Lkw wurde am frühen Nachmittag aus dem Tunnel abgeschleppt, die Arbeiten liefen bereits seit den Vormittagsstunden auf Hochtouren.

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KS: Autobahnraststation Kammern evakuiert

Autobahnraststation Kammern evakuiert

Zwei Mitarbeiter der Raststation Kammern im Liesingtal wurden Donnerstagnachmittag bei einer explosionsähnlichen Verpuffung schwer verletzt. Das Lokal wurde vorübergehend evakuiert.

Kurz vor 15:30 Uhr wurden zahlreiche Einsatzkräfte zur Raststation Kammern im Bereich der A9-Pyhrnautobahn gerufen. Grund dafür war eine angebliche Explosion im dortigen Bereich. Vor Ort stellten Polizisten fest, dass die betroffene Örtlichkeit im Keller des dortigen Autobahn-Restaurants liegt. Dort war es aus bislang ungeklärter Ursache zu einer Art Verpuffung gekommen. Dabei wurden zwei Männer im Alter von 20 und 21 Jahren aus Ungarn schwer verletzt. Die Mitarbeiter der Raststation dürften schwere Verbrennungen an den Extremitäten erlitten haben. Ein anwesender Arzt leistete Erste Hilfe. Das Österreichische Rote Kreuz führte in der Folge die medizinische Erstversorgung der Verletzten durch. Beide wurden vom Rettungshubschrauber C12 ins LKH Graz geflogen.

Ermittlungen laufen

Einsatzkräfte von Polizei und den alarmierten Feuerwehren Kammern sowie Seiz evakuierten in der Folge das gesamte Restaurant. Die zu diesem Zeitpunkt anwesenden Personen wurden vorübergehend auf einem Parkplatz in Sicherheit gebracht. Sprengstoffkundige Polizisten (SKO), spezialisierte Beamte in Bezug auf Gefahrstoffe (GKO), Brandermittler sowie das Arbeitsinspektorat nahmen daraufhin die Ermittlungen auf. Der Betreiber hat die Gaststätten vorübergehend geschlossen. Brandermittler des Landeskriminalamtes (LKA) Steiermark haben die Ermittlungen übernommen. Sie versuchen nun den Grund für diese Verpuffung herauszufinden.

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FF Übelbach: Sperre des Gleinalmtunnels (A9 Pyhrnautobahn) in Richtung Süden bleibt voraussichtlich während des Tages aufrecht 

Sperre des Gleinalmtunnels (A9 Pyhrnautobahn) in Richtung Süden bleibt voraussichtlich während des Tages aufrecht 

Keine schwerwiegenden bauliche Schäden nach Lkw-Brand – Reparaturen an elektrotechnischen Einrichtungen im Gang

Nach dem Lkw-Brand im Gleinalmtunnel heute in den frühen Morgenstunden haben sich die ASFINAG-Expertinnen und -Experten einen Überblick über die entstandenen Schäden verschafft. Die gute Nachricht: bis auf wenige Betonabplatzungen gab es im Bereich des Brandortes keine gröberen baulichen Schäden am Tunnel. Beim Feuer wurden jedoch elektrotechnische Einrichtungen wie Kabel, Beleuchtungen, Video-Infrastruktur und Brandmelde-Einrichtungen in Mitleidenschaft gezogen. Die ASFINAG beginnt umgehend mit den notwendigen Sanierungen. Die aktuellen Maßnahmen fokussieren sich auf jene Einrichtungen, die für einen sicheren Betrieb des Tunnels notwendig sind. Das bedeutet, dass voraussichtlich noch heute während des Tages die Tunnelröhre in Fahrtrichtung Süden für den Verkehr gesperrt bleibt. Die Umleitung führt somit weiterhin über die S35. Die dezidierte Sperre ist abhängig von den jetzt notwendigen Sanierungsarbeiten, die aktuell mit Hochdruck im Gange sind. 

Die Tunnelröhre in Richtung Norden konnte indes bereits gegen 8.30 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden. Aktuell erfolgen die Abschlepparbeiten des Lkw sowie die ersten Aufräumarbeiten. Am Vormittag stellte sich die Verkehrslage trotz der Tunnelsperre als weitgehend ruhig dar. Bei Niklasdorf (S6) auf der Umleitungsstrecke gibt es jedoch einen Gegenverkehrs-Bereich aufgrund einer Baustelle – dort ist mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und eventuellen Wartezeiten zu rechnen. 

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Fessl: Hochklassiges Rallye Spektakel ist garantiert

Hochklassiges Rallye Spektakel ist garantiert

Mit der ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Murtal geht die TEC 7 Rallye-Staatsmeisterschaft in die vierte Runde des laufenden Jahres. Wie schon beim Auftakt bei der Jännerrallye in Freistadt, bei der Rebenland Rallye in Leutschach und der Lavanttal Rallye in Wolfsberg geht es auch diesmal um wichtige Punkte und Entscheidungen in fünf Meisterschaftskategorien.

TEC7 ORM – Der König fehlt, der Kronprinz hofft:

In der Paradedisziplin TEC7 ORM hat der sechsfache Staatsmeister Simon Wagner den Schlüssel zu seinem siebenten Championat in Folge nach drei Saisonsiegen bereits in der Hand. Aber das Tor in den „siebenten Himmel“ wird er in Judenburg sicher nicht aufstoßen. Denn das Team Hyundai Motorsport hat spontan entschieden, dass der oberösterreichische Toppilot und seine deutsche Copilotin Hanna Ostlender just am Murtaler Rallye-Wochenende bei der tschechischen Rally Hustopece starten müssen, um auch in Österreichs Nachbar-Land noch im Rennen um die Meisterschaft zu bleiben. Somit könnte Wagners erster Verfolger Michael Lengauer die Chance nützen, um mit einem Sieg bei der ET König Judenburg Rallye 2026 den Rückstand auf den Gesamtleader zu verkürzen und so seine theoretische ORM-Titelchance aufrechtzuerhalten. Leichter gesagt als getan freilich, denn erstens hat Lengauer seinen Sitz im gewohnten Skoda Fabia gegen ein Cockpit in einem (noch) ungewohnten Citroen C3 Rally2 getauscht, und zweitens steht mit dem zweifachen Staatsmeister Hermann Neubauer ein weiterer absoluter Siegkandidat in Judenburg am Start.

Hermann Neubauer ist jedenfalls hochmotiviert: „Ich werde sicherlich versuchen, diesmal den Speed an der Spitze von Beginn an mitzugehen. Im letzten Jahr musste ich mich noch an den neuen Toyota Yaris gewöhnen, außerdem haben wir einige technische Neuheiten ausprobiert. Dieses Kapitel ist vorbei, daher kann ich mich voll aufs Fahren konzentrieren. Die Wunschvorstellung ist natürlich ein Sieg.“

Mit Luca Waldherr geht ein weiterer Podestkandidat in Judenburg ans Werk. Der Niederösterreicher lenkt seinen Erfolgsboliden, mit dem er 2024 seine Heimrallye in der Buckligen Welt gewinnen konnte – einen Citroen C3 Rally2.

Mit Raimund Baumschlager steht auch Österreichs Rekord-Staatsmeister am Start. Der Rosenauer ist nach einer Schulteroperation wieder fit. „Ich freue mich riesig auf die ET König Judenburg Rallye mit dem fantastischen Stadtkurs durch Judenburg. In den vergangenen Wochen habe ich große Fortschritte gemacht. Die Belastungen im Rallye-Boliden sind natürlich deutlich höher als im Straßenfahrzeug. Deshalb werden wir in den Tagen vor der Veranstaltung noch Tests einlegen. Ich bin jedoch sehr zuversichtlich, und Dr. Bernhard Stitz, der mich operiert hat, steht ja selbst bei der Rallye am Start – da hat er sicher den einen oder anderen Tipp parat, falls es im Cockpit doch noch irgendwo zwickt.“

FAZ-Hausherr Peter Hopf geht nicht nur mit seinem Ford Festa Rally2 ins Rennen, sondern auch mit dem berühmten Heimvorteil, doch er warnt sich selbst: „Das ist so eine gefährliche Sache, man glaubt alle Streckenabschnitte genau zu kennen, fährt dadurch etwas schneller und bekommt so manchmal gröbere Schwierigkeiten. Als Mitveranstalter und Fahrer ist man natürlich doppelt gefordert, ich habe aber eine gute Mannschaft hinter mir, die in der Organisation tätig ist, daher kann ich mich sehr gut aufs Fahren konzentrieren. Mein Ziel ist Top-ten-Platz in der Gesamtwertung.“

Diesen oder weit mehr strebt wohl auch Kris Rosenberger an. Der ehemalige Staatsmeister holte sich kürzlich mit einem zweiten Platz bei der Historic Akropolis Rallye hinter dem dreifachen finnischen Vizeweltmeister und aktuellen Toyota-Teamchef Jari-Matti Latvala Selbstvertrauen. Allerdings tauscht Rosenberger in Judenburg seinen Subaru Impreza GT Turbo gegen einen in der ORM konkurrenzfähigen Rally2-Boliden.

TEC7 ORM 2 – Kein Millimeter Platz zwischen den Konkurrenten:

In der Klasse der zweitstärksten Allrad-Boliden regiert die Ausgeglichenheit, was die Dramatik bei jeder Rallye nach oben schraubt. Der Grund liegt nicht nur an den wieselflinken R3-Autos bzw. den hier auch zugelassenen bärenstarken Prototypen, sondern vor allem auch an der Klasse der drinsitzenden Piloten. Diese tragen durchaus bekannte Namen. So sieht sich der Meisterschaftsführende Günther Knobloch einer prominenten Verfolgerschar ausgesetzt.

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LPD: Mit gefälschtem Geld im Murtal bezahlt

Mit gefälschtem Geld im Murtal bezahlt

Zwei noch unbekannte Täter habeni n Judenburg, Knittelfeld und Zeltweg am Dienstag mit gefälschten 50 Euro-Scheinen Waren bezahlt. Nun fahndet die Polizei mit Lichtbildern nach den Tatverdächtigen. 

Zwischen 12:30 und 14:30 Uhr begaben sich zwei unbekannte Täter in insgesamt drei Apotheken, in eine Trafik und in ein Lokal. Mit gefälschten 50 Euro-Scheinen kauften sie bzw. versuchten sie Waren zu bezahlen. Der dadurch entstandene Schaden ist gering.

Dabei wurden die Tatverdächtigen von einer Überwachungskamera aufgenommen. Da die bisherigen Ermittlungen erfolglos verliefen, ordnete die Staatsanwaltschaft Leoben die Veröffentlichung der Bilder an.

Zweckdienliche Hinweise zur Identität der Personen sind an die Polizeiinspektion Judenburg, Tel. Nr.: 059 133/6300, erbeten.

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KK: 22-Jähriger kletterte auf ÖBB-Waggon und wurde lebensbedrohlich verletzt

22-Jähriger kletterte auf ÖBB-Waggon und wurde lebensbedrohlich verletzt

Ein 22-Jähriger kletterte Montagvormittag in Oberaich auf einen abgestellten ÖBB-Güterwaggon. Dabei dürfte er in den Stromkreis der Oberleitung geraten sein und wurde lebensbedrohlich verletzt.

Gegen 10:50 Uhr dürfte der 22-jährige amerikanische Staatsbürger aus derzeit unbekannten Gründen auf einen Güterwaggon, beladen mit Kartonagen, geklettert sein. Der Mann geriet zu nahe an die stromführende Oberleitung und erlitt einen elektrischen Schlag. Dabei fing die Kleidung des 22-Jährigen Feuer und dieses setzte in weiterer Folge die Kartonagen und den Waggon in Brand. Zeugen des Vorfalls bemerkten den Brand und verständigten die Einsatzkräfte. Nach Freigabe durch die Fahrdienstleitung wurde der 22-Jährige vom Waggon gerettet und vom Notarzt und dem ÖRK erstversorgt. Er wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 in das LKH Graz geflogen. Die Feuerwehren Bruck an der Mur und Oberaich übernahmen die Löscharbeiten, die mehrere Stunden andauerten. In dieser Zeit war der Bahnverkehr eingestellt. Weitere Erhebungen sind am Laufen.

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FF Eisenerz: Lkw durchschlug Lärmschutzwand am Präbichl

Lkw durchschlug Lärmschutzwand am Präbichl

Montagfrüh kam es auf der B115 zwischen Präbichl und Eisenerz zu einem Verkehrsunfall mit einem Lkw.

Gegen 7:15 Uhr verlor ein 46-jähriger Lkw-Lenker aus bislang unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam von der Fahrbahn ab. Der Lkw prallte gegen eine Lärmschutzwand auf der gegenüberliegenden Straßenseite, durchschlug diese und kam schließlich knapp vor der Hauswand eines Einfamilienhauses zum Stillstand. Durch den Aufprall wurden Teile der Lärmschutzwand auf die Terrasse sowie gegen die Fassade des Wohnhauses geschleudert und verursachten Sachschäden. Am Lkw entstand Totalschaden. Der Lenker blieb jedoch unverletzt. Ein durchgeführter Alkovortest verlief negativ.

Die Freiwillige Feuerwehr Eisenerz löschte eine Rauchentwicklung aus dem Motorraum des Lkw und sicherte die Unfallstelle ab. Aufgrund des hohen Fahrzeuggewichts und der schwierigen Endlage wurde ein Bergeunternehmen zur Bergung des Lkw hinzugezogen. Die Ermittlungen zur Unfallursache laufen.


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Tierpark Mautern Webcam: 387 Besucher vom Tierpark Mautern evakuiert

387 Besucher vom Tierpark Mautern evakuiert

Eine heftige Unwetterfront zog am Sonntag über den Tierpark „Wilder Berg“ in Mautern. Heftige Sturmböen und Starkregen sorgten dafür dass zwischen 14 und 15 Uhr insgesamt 387 Besucher evakuiert werden mussten
Die Besucher wurden durch die eingesetzten Feuerwehren, vom Roten Kreuz und der Polizei in das Tal in Sicherheit gebracht. Verletzt wurde niemand.
"Das Zusammenspiel der Einsatzkräfte sowie der zuständigen Behörden hat hervorragend funktioniert.“ wie Rotkreuz-Einsatzleiter Georg Krempl betont.

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Am Freitag hieß es beim AMS Leoben: „Fachkraft statt Klischee“!

Wir waren mit unserem Stand dabei und informierten über Green Jobs und berufliche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im SZF. Besonders begeistert waren viele Besucherinnen vom virtuellen Schweißen und dem Eintauchen in verschiedene Berufe mit unserer VR-Brille.

Es war ein inspirierender Vormittag voller Neugier, Mut und neuer Chancen. Danke an das AMS Leoben für die gelungene Veranstaltung und an alle Besucherinnen für die offenen Gespräche und das große Interesse!


Kofinanziert von der Europäischen Union. Im Auftrag und finanziert durch das Arbeitsmarktservice Steiermark.

#schulungszentrumfohnsdorf #szf #ams #amssteiermark #weiter #frau #technik #jobchance #fachkraftstattklischee #greenjobs

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FF Kaisersberg: Verkehrsunfall auf der S36 bei Kaisersberg

Verkehrsunfall auf der S36 bei Kaisersberg

In der Nacht auf Sonntag kam es auf der S36 zu einem Verkehrsunfall mit einem Pkw. Ein 54-jähriger Pkw-Lenker wurde dabei unbestimmten Grades verletzt. 

Gegen 02:45 Uhr wurde die Autobahnpolizei aufgrund einer eCall-Auslösung zu einem Verkehrsunfall auf der S36 bei Straßenkilometer 2,000 gerufen.
Beim Eintreffen der Polizeistreife konnte ein schwer beschädigter Pkw wahrgenommen werden, der quer über beide Fahrstreifen stand. Zudem erstreckte sich ein rund 200 Meter langes Trümmerfeld über die Fahrbahn.
Neben dem Fahrzeug, am Fahrbahnrand, entdeckten die Beamten einen 54-Jährigen aus dem Bezirk Leoben, der über starke Schmerzen klagte. Der Mann wurde umgehend von anwesenden Feuerwehrsanitätern erstversorgt und in weiterer Folge mit Verletzungen unbestimmten Grades in das LKH Leoben eingeliefert.

Die S36 war in Fahrtrichtung Scheifling von 02:47 Uhr bis etwa 04:00 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand laufender Ermittlungen.
Im Einsatz standen mehrere Freiwillige Feuerwehren (St. Stefan ob Leoben, Kaisersberg und St. Michael), das Österreichische Rote Kreuz, die Autobahnmeisterei Knittelfeld sowie die Polizei.

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KS: 46-jähriger bei Arbeitsunfall in Lassing schwer verletzt

46-jähriger bei Arbeitsunfall in Lassing schwer verletzt

Freitagabend ereignete sich in einem Sägewerk ein schwerer Arbeitsunfall. Ein 46-jähriger Arbeiter wurde dabei schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber stand im Einsatz.

Gegen 21:05 Uhr wurden Polizeikräfte zu einem Sägewerk beordert, nachdem dort ein schwerer Arbeitsunfall gemeldet worden war. Gleichzeitig wurden Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Roten Kreuzes sowie der Notarzthubschrauber Christophorus 14 alarmiert.

Beim Eintreffen der Polizeistreifen konnte der schwer verletzte, jedoch ansprechbare 46-Jährige in der Halle „Paketierung“ wahrgenommen werden. Der Mann war mit beiden Beinen in einer Maschine eingeklemmt. Drei Arbeitskollegen befanden sich zu diesem Zeitpunkt bei dem Verletzten und betreuten ihn psychisch.

Die Freiwilligen Feuerwehren Liezen und Döllach (5 Fahrzeuge und 27 Kräfte) errichtete in weiterer Folge einen Seilzug, um die abgestürzte Maschine zu sichern und anzuheben. Zuvor führte die anwesende Notärztin des C14 medizinische Erstmaßnahmen durch und stabilisierte den Verletzten.

Der Mann konnte in der Folge mittels Seilzugs und hydraulischem Spreizgerät aus seiner Lage befreit werden. Nach der Erstversorgung wurde der Verletzte mit dem Rettungswagen in das LKH Rottenmann eingeliefert, anschließend erfolgte die Verlegung in das LKH Leoben, wo der 46-Jährige stationär aufgenommen wurde.

Erhebungen zufolge dürfte bei Arbeiten eine Kette aus der Führungsschiene gedrückt worden sein, woraufhin die Maschine zu Boden stürzte, den Mann mitriss und in weiterer Folge einklemmte. 

Das Arbeitsinspektorat Leoben wurde über den Vorfall in Kenntnis gesetzt. Weitere Erhebungen zur genauen Unfallursache folgen.

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Sujetbild/KS: Zwei Jugendliche bei Verkehrsunfall in Kammern verletzt

Zwei Jugendliche bei Verkehrsunfall in Kammern verletzt

Donnerstagabend kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Jugendlichen. Beide Beteiligten wurden verletzt.

Gegen 19:45 Uhr fuhren zwei 17-Jährige aus dem Bezirk Leoben mit ihren Fahrzeugen entlang der Begleitstraße der A9 aufeinander zu und konnten nicht mehr rechtzeitig ausweichen. Dabei kam es zur Kollision, bei der beide Fahrzeuglenker verletzt wurden. Bei den Fahrzeugen handelte es sich um ein Motorrad sowie ein Moped.

Nach der Erstversorgung durch das Rote Kreuz wurden die Jugendlichen in das UKH Kalwang eingeliefert. Laut erster Diagnose erlitt ein Beteiligter Verletzungen unbestimmten Grades am Unterschenkel, der zweite dürfte leichte Verletzungen erlitten haben. Alkomattests verliefen negativ. Im Zuge der Erhebungen stellte sich heraus, dass einer der Beteiligten nicht im Besitz einer gültigen Lenkberechtigung war. Zudem war das Fahrzeug nicht zum Verkehr zugelassen.

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LPD: Jugendliche Tätergruppe in St. Marein im Mürztal  ausgeforscht

Jugendliche Tätergruppe in St. Marein im Mürztal ausgeforscht

Beamte der Polizeiinspektion St. Marein im Mürztal forschten eine Gruppe von neun jugendlichen Tatverdächtigen aus, die im Dezember 2025 mehrere Gewalt- und Sachdelikte im Bezirk begangen haben sollen. 

Die neun männlichen Jugendlichen im Alter zwischen 16 und 18 Jahren sollen sich teils über Messenger Dienste und soziale Medien verabredet haben, um gezielt Personen zu provozieren, anzugreifen und zu verletzen. Zudem werden ihnen mehrere Sachbeschädigungen zur Last gelegt.

Im Zuge umfangreicher Ermittlungen konnten 14 Straftaten geklärt werden:

  • 6 schwere Körperverletzungen
  • 1 absichtlich schwere Körperverletzung
  • 2 Körperverletzungen
  • 1 Nötigung
  • 3 Sachbeschädigungen
  • 1 falsche Beweisaussage vor der Kriminalpolizei

Brutale Angriffe vor Lokalen

Die ersten Vorfälle ereigneten sich in der Nacht vom 12. auf den 13. Dezember 2025 vor einem Tanzlokal in St. Marein im Mürztal. Dabei wurden mehrere Personen ohne ersichtlichen Grund attackiert und teils schwer verletzt. Die Täter schlugen ihre Opfer mit Fäusten und traten auf am Boden liegende Personen ein. Auch an den darauffolgenden Wochenenden kam es zu ähnlichen Vorfällen. In der Nacht vom 20. auf den 21. Dezember 2025 wurde ein Opfer vor einem Café in St. Marein schwer verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden. 

Umfangreiche Ermittlungen

Die Polizeiinspektion St. Marein im Mürztal nahm unmittelbar nach den Vorfällen intensive Ermittlungen auf. Bereits in der Nacht des letzten Angriffs konnten erste Tatverdächtige ausgeforscht und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Leoben vorläufig festgenommen werden.

Im Zuge der weiteren Ermittlungen wurden Videoaufnahmen aus Lokalen und von Mobiltelefonen sichergestellt sowie zahlreiche Zeugen einvernommen. Schließlich konnten alle neun Tatverdächtigen ausgeforscht und die Straftaten zugeordnet werden.

Ermittlungen abgeschlossen

Die Ermittlungen erstreckten sich bis April 2026. Durch die umfangreiche und engagierte Ermittlungsarbeit der Beamten konnten sämtliche Straftaten geklärt werden. Die jugendlichen Beschuldigten zeigten sich im Zuge der Einvernahmen weitgehend geständig. Ein konkretes Motiv für die Angriffe konnte nicht festgestellt werden. Die Opfer wurden vielmehr wahllos ausgewählt und ohne ersichtlichen Grund attackiert. Nach aktuellem Ermittlungsstand sind die Beschuldigten seither nicht mehr wegen gleichartiger Straftaten in Erscheinung getreten.

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UOGSteiermark: 67 Unteroffiziere für die Steiermark

67 Unteroffiziere für die Steiermark

Anerkennung der Leistungen am Tag der Führungskräfte

67 Unteroffiziere des Bundesheeres aus der Steiermark wurden von der Unteroffiziersgesellschaft Steiermark in das Korps aufgenommen. Sie erhielten über Handschlag des Präsidenten Andreas Matausch eine besondere Münze - dem Nachwuchs wird damit das Leitbild des Korps in ihre Hände gelegt.

Unteroffiziere tragen als Führungskräfte des Heeres eine besondere gesellschaftliche Verantwortung. Sie sind Ausbilder und Kommandanten bei Einsätzen im In- und Ausland. Landeshauptmann Mario Kunasek und Militärkommandant Heinz Zöllner würdigten die erbrachten Leistungen am Tag der Führungskräfte.

Aufgrund der Initiative der Unteroffiziersgesellschaft Steiermark werden Unteroffiziere nach der erfolgreichen Ausbildung an der Heeresunteroffiziersakademie dem Landeshauptmann und Militärkommandanten in der Steiermark vorgestellt.

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FF Mautern: Eine Schwerverletzte nach Auffahrunfall in Mautern

Eine Schwerverletzte nach Auffahrunfall in Mautern

Mittwochnachmittag kam im Baustellenbereich zu einem Auffahrunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen. Eine 52-jährige Pkw-Lenkerin erlitt schwere Verletzungen.

Kurz nach 16:00 Uhr ereignete sich auf der A9 Pyhrn Autobahn in Fahrtrichtung Süden im Baustellenbereich auf Höhe Mautern ein schwerer Verkehrsunfall. Ersten Erkenntnissen zufolge dürfte eine 52-jährige Pkw-Lenkerin aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag zu spät wahrgenommen haben, dass der Verkehr vor ihr zum Stillstand gekommen war. In weiterer Folge kollidierte sie mit dem Pkw vor ihr. Dieser Pkw wurde gegen einen Lkw geschleudert. Die 52-Jährige wurden mit ihrem Pkw gegen die Betonmittelleitwand geschleudert. Sie musste von der Freiwilligen Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Anschließend wurde sie mit schweren Verletzungen mittels dem Notarzthubschrauber C17 ins LKH Graz geflogen. Der zweite Pkw-Lenker wurde unbestimmten Grades verletzt. Der Lkw-Lenker blieb unverletzt.

Die Autobahn in Fahrtrichtung Süden war für die Dauer des Einsatzes für rund zwei Stunden für den gesamten Verkehr gesperrt. 

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KS: E-Bike Fahrer von Alkolenker getötet

E-Bike Fahrer von Alkolenker getötet

Bei einem Verkehrsunfall Montagabend in Krakauhintermühlen wurde ein 65-jähriger Radfahrer von einem Pkw erfasst und getötet.

Der 65-Jährige aus dem Bezirk Murau hielt sich mit dem späteren Unfalllenker in einem Wohnhaus auf. Gegen 23:00 Uhr verließ er das Haus und fuhr mit seinem E-Bike in die Richtung seines Wohnortes los. Kurze Zeit später verließ auch der 36-jährige spätere Unfalllenker, wohnhaft im Bezirk Murau, dieses Haus und fuhr mit seinem Pkw in dieselbe Richtung wie der 65-Jährige. 

Auf der L522 im Ortsteil Krakauhintermühlen kam es gegen 23:20 Uhr zu einer Kollision zwischen dem E-Bike und dem nachfolgenden Pkw. Der Pkw-Lenker begann nach dem Zusammenstoß und dem Stehenbleiben mit der Suche nach dem 65-Jährigen und konnte ihn finden. Zudem setzte er einen Rettungsnotruf ab. 

Nach dem Eintreffen von Rettung, zwei First Responder sowie in weiterer Folge eines Notarztes wurde das Unfallopfer medizinisch betreut, alle Reanimationsversuche blieben jedoch erfolglos. Die Staatsanwaltschaft Leoben ordnete eine Obduktion der Leiche an. 

Ein Alkotest beim Pkw-Lenker ergab eine schwere Alkoholisierung, dem Mann wurde der Führerschein an Ort und Stelle vorläufig abgenommen. Der 36-Jährige wurde zur weiteren medizinischen Abklärung in das LKH Tamsweg eingeliefert. Er wird wegen fahrlässiger Tötung an die Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt werden.  

Die Angehörigen des 65-Jährigen wurden bei der Überbringung der Todesnachricht vom Kriseninterventionsteam betreut. 

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FF Leoben Göss: Arbeiter nach Gasexplosion im LKH verstorben<strong> </strong>

Arbeiter nach Gasexplosion im LKH verstorben 

Nach der verheerenden Gasexplosion in Leoben am 6. Mai 2026 , wurde von der Polizei ergänzend mitgeteilt, dass ein 56-jähriger lebensgefährlich verletzter Arbeiter aus dem Bezirk Leoben im LKH-Graz seinen Verletzungen erlegen ist. Die Staatsanwaltschaft Leoben ordnete eine Obduktion der Leiche an.

In einem Lagercontainer war es zu einem unkontrollierten Austritt von Flüssiggas gekommen. Ursächlich dafür dürfte eine undichte Überwurfmutter an einem Gasdruckregler bei gleichzeitig geöffnetem Flaschenventil gewesen sein.

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APA/Hochmuth: 62-jährige Alkolenkerin mit 3,26 Promille als Geisterfahrerin auf S6 angehalten

62-jährige Alkolenkerin mit 3,26 Promille als Geisterfahrerin auf S6 angehalten

Sonntagvormittag konnte eine alkoholisierte Geisterfahrerin auf der S6 Semmering Schnellstraße bei Leoben von Polizeistreifen angehalten werden. Mehrere Verkehrsteilnehmer wurden gefährdet.

Gegen 11:25 Uhr wurden zwei Autobahnstreifen aufgrund eines Geisterfahrers auf die S6 alarmiert. Eine Pkw-Lenkerin war auf der Richtungsfahrbahn Wien entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung in Richtung St. Michael unterwegs.

Im Bereich einer Kurve kam den Einsatzkräften das Fahrzeug erstmals entgegen. Trotz Blaulicht, Folgetonhorn und mehrfacher Lichtsignale setzte die Lenkerin ihre Fahrt zunächst fort, verringerte jedoch ihre Geschwindigkeit. Kurz darauf gelang es einer weiteren Polizeistreife, den Gegenverkehr anzuhalten und die Schnellstraße vorübergehend zu sperren. In weiterer Folge konnte das Fahrzeug schließlich gestoppt werden.

Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass die 62-jährige Lenkerin erheblich alkoholisiert war. Ein Alkotest ergab einen Wert von 3,26 Promille. Laut ihren Angaben hatte sie ihr Fahrzeug im Bereich einer Baustelle aufgrund eines Staus gewendet, um nicht warten zu müssen.

Die Geisterfahrt erstreckte sich über rund acht Kilometer. Insgesamt wurden dabei 16 Personen konkret gefährdet.

Der Frau wurde der Führerschein vorläufig abgenommen. Sie wird wegen mehrerer Verwaltungsübertretungen sowie des Verdachts der fahrlässigen Gemeingefährdung angezeigt.

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FF Trofaiach: Eine Verletzte nach Kellerbrand in Trofaiach

Eine Verletzte nach Kellerbrand in Trofaiach

Freitagnachmittag brach in einem Kellerabteil eines Mehrparteienhauses ein Brand aus. Durch die starke Rauchentwicklung wurde eine Person unbestimmten Grades verletzt.

Gegen 14:35 Uhr wurde in Trofaiach Brandalarm ausgelöst. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte das Stiegenhaus des Mehrparteienhauses aufgrund der starken Rauchentwicklung nicht mehr betreten werden. Mehrere Bewohner befanden sich bereits im Freien. Eine 39-jährige Bewohnerin war noch in ihrer Wohnung und wurde durch Kräfte der Feuerwehr Trofaiach mit schwerem Atemschutz aus dieser gerettet. Die Frau wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst in das LKH Leoben eingeliefert. Auch zwei Katzen und ein Hund wurden lebend aus den Wohnungen gerettet.

Die Brandermittler stellten als Brandausbruchsstelle ein Kellerabteil des Mehrparteienhauses fest. Dort war aus bislang unbekannter Ursache ein originalverpacktes E-Bike in Brand geraten. Weitere Ermittlungen laufen.

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FF Leoben Göss: Ursache der Gasexplosion in Leoben ermittelt

Ursache der Gasexplosion in Leoben ermittelt

Brandermittler des Landeskriminalamtes Steiermark klärten die Ursache für die schwere Gasexplosion bei einem Firmenareal. Eine undichte Gasflasche in einem Lagercontainer dürfte demnach zur Bildung eines explosionsfähigen Gemisches geführt haben.

Den Erhebungen zufolge dürfte es in einem Lagercontainer zu einem unkontrollierten Austritt von Flüssiggas gekommen sein. Ursächlich dafür dürfte eine undichte Überwurfmutter an einem Gasdruckregler bei gleichzeitig geöffnetem Flaschenventil gewesen sein. Eine bislang noch nicht vollends geklärte externe Zündquelle dürfte schließlich zur Umsetzung des Gas-Luftgemisches geführt haben. 

Durch die Wucht der Explosion erlitten zwei Mitarbeiter lebensgefährliche Verletzungen. Sie werden im AKH Wien und im LKH Graz behandelt. Drei weitere Kollegen erlitten schwere Verletzungen, ein Arbeiter wurde leicht verletzt. Sowohl ein technischer Defekt als auch Vorsatz können zum jetzigen Ermittlungsstand ausgeschlossen werden. Die Kriminalisten gehen von einer fahrlässigen Handlung aus. Neben dem Container wurden auch mehrere Firmenfahrzeuge durch Trümmer beschädigt.

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FF Leoben Göss: Leoben: Arbeiter nach Explosion teils lebensbedrohlich verletzt

Leoben: Arbeiter nach Explosion teils lebensbedrohlich verletzt

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es Mittwochnachmittag auf einem Firmenareal zu einer Gasexplosion. Fünf Männer und ein Ersthelfer wurden verletzt – zumindest einer von ihnen schwebt in Lebensgefahr. Zahlreiche Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettung und Polizei sowie drei Rettungshubschrauber standen im Einsatz. Das Landeskriminalamt ermittelt.  

Gegen 17:15 Uhr kam es im Bereich von Baucontainern auf einem Firmengelände zu einer Gasexplosion. Zu diesem Zeitpunkt dürften sich dort mehrere Bauarbeiter aufgehalten haben. Sie waren offenbar gerade dabei, Arbeitsmaschinen und Baumaterialien wegzuräumen, als es aus bislang ungeklärter Ursache zur besagten Explosion mit mehreren Verletzten kam.

Drei Rettungshubschrauber

Besonders schwer dürfte es einen 58-Jährigen aus Wels (OÖ) sowie zwei Männer im Alter von 53 und 56 Jahren aus dem Bezirk Leoben erwischt haben. Während der Bosnier aus Oberösterreich ersten Informationen zufolge lebensbedrohliche Verletzungen erlitt, wurden auch die beiden Männer aus der Steiermark bei der Explosion schwerstens verletzt. Alle drei wurden von Einsatzkräften des Roten Kreuzes medizinisch erstversorgt und in der Folge von den Rettungshubschraubern (C12, C15 und C17) in Krankenhäuser nach Graz bzw. Wien geflogen. Dort werden sie am LKH Graz sowie am AKH Wien intensivmedizinisch betreut.

Drei Leichtverletzte

Auch ein 33-Jähriger aus dem Murtal sowie ein weiterer 53-Jähriger aus dem Bezirk Leoben erlitten bei der Explosion leichte Verletzungen. Sie wurden vom Roten Kreuz ins LKH Murtal nach Judenburg eingeliefert. Zudem verletzte sich ein Arbeiter (47) im Rahmen der Ersten Hilfe-Leistung an der Hand leicht. Er wurde im LKH Leoben ambulant behandelt.

Landeskriminalamt ermittelt

Neben mehrere Polizeistreifen aus dem Bezirk Leoben haben auch Brandermittler des LKA Steiermark noch in den gestrigen Abendstunden die Ermittlungen vor Ort aufgenommen. Gemeinsam mit Tatortbeamten versuchen sie nun die Ursache der Explosion herauszufinden. Auch 36 Einsatzkräfte der Feuerwehren Leoben Stadt und Göss (7 Fahrzeuge) sowie16 Sanitäter vom Roten Kreuz (6 Fahrzeuge) standen im Einsatz. 

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KS: Tödlicher Unfall bei Starthilfeleistung in Bruck an der Mur

Tödlicher Unfall bei Starthilfeleistung in Bruck an der Mur

Montagnachmittag ereignete sich unmittelbar vor dem LKH Bruck an der Mur ein Verkehrsunfall, bei dem ein 78-jähriger Mann verletzt wurde. Er verstarb am 5. Mai 2026 im LKH Leoben.

Der Mann aus dem Bezirk Graz-Umgebung hatte zuvor auf einem Parkplatz um Starthilfe für seinen Pkw ersucht. Im Zuge dessen bewegte ein 52-jähriger Taxilenker sein Fahrzeug näher an das Fahrzeug des 78-Jährigen. Dabei kam es zu einer leichten Kollision zwischen den Fahrzeugen, wodurch sich der Pkw des Pensionisten trotz angezogener Handbremse nach hinten bewegte. Der hinter dem Heck stehende 78-Jährige wurde von seinem eigenen Fahrzeug erfasst, zu Boden gestoßen und verletzt.

Nach Erstversorgung im LKH Bruck an der Mur verschlechterte sich sein Zustand rasch. Er wurde in das LKH Leoben überstellt, wo er am nächsten Tag verstarb.

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Asfinag: ASFINAG startet Großprojekt „Hangsicherungen“ auf der A 9 Pyhrnautobahn

ASFINAG startet Großprojekt „Hangsicherungen“ auf der A 9 Pyhrnautobahn

13 Ankerwände zwischen St. Michael und Übelbach werden in Etappen bis 2029 saniert

Um die Autobahn vor Hangrutschungen zu schützen, wurden beim Bau der A 9 Pyhrnautobahn vor allem im Abschnitt zwischen St, Michael und Deutschfeistritz so genannte Ankerwände errichtet. Diese Betonkonstruktionen, die einen Hang durch Anker, also „Felsnägel“, sichern, sind mittlerweile bereits mehr als 45 Jahre alt. 13 dieser Ankerwände werden nun in mehreren Etappen bis 2029 saniert, der Start erfolgt diese Woche mit drei Ankerwänden nördlich von Übelbach auf der Richtungsfahrbahn Norden/Voralpenkreuz. Die Einschränkungen für den Verkehr sind dabei minimal, der Pannenstreifen und der erste Fahrstreifen müssen zur Sicherheit der Bauarbeiter gesperrt werden, zwei Fahrstreifen bleiben somit aber immer befahrbar. Diese erste Phase der Arbeiten dauert bis März 2027. Bis Juni 2029 werden dann schrittweise alle weiteren Ankerwände saniert, wobei zusätzlich zur Betonsanierung auch die Anker (Felsnägel) erneuert werden und im Bereich von zwei Ankerwänden auch Steinschlag-Schutznetze errichtet werden.
Die Gesamtinvestition in die Sicherung dieser wichtigen Stützkonstruktionen beträgt knapp 27 Millionen Euro.

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Flaga: FLAGA warnt vor überfüllten Flüssiggasflaschen

FLAGA warnt vor überfüllten Flüssiggasflaschen

Der österreichische Flüssiggaslieferant FLAGA informiert vorsorglich über mögliche Unregelmäßigkeiten bei der Befüllung bestimmter Flüssiggasflaschen (Propangas), da nicht ausgeschlossen werden kann, dass bei einzelnen Flaschen eine leicht erhöhte Füllmenge vorliegt.

  • Betroffene Produkte: 5-kg- und 11-kg-Stahlflaschen der Marke FLAGA sowie graue Kaufflaschen (Euroflaschen)
  • Kaufzeitraum: 1. Jänner bis 4. Mai 2026
  • Betroffene Regionen: Steiermark, Kärnten, Osttirol, Salzburger Lungau und Südburgenland

Sollte eine solche Flasche sehr hohen Temperaturen (Campingurlaub o.ä.) ausgesetzt werden, reagiert das eingebaute Sicherheitsventil bestimmungsgemäß und lässt kontrolliert eine geringe Menge Gas ab. Um jegliches Risiko – insbesondere die Ansammlung von Gas in geschlossenen Räumen – von vornherein auszuschließen, hat sich FLAGA zu einem proaktiven Vorgehen entschlossen.

Diese Mitteilung betrifft nur Kunden, auf die alle folgenden Punkte zutreffen:

  • Sie haben bei einer FLAGA Vertriebsstelle eine 5-kg- oder 11-kg-Stahlflasche (Marke FLAGA oder graue Euroflasche) gekauft.
  • Der Kauf fand im Zeitraum vom 1. Jänner bis 4. Mai 2026 in der Steiermark, Kärnten, Osttirol, im Salzburger Lungau oder im Südburgenland statt.
  • Die Flasche ist noch unbenutzt oder war kürzer als 30 Minuten im Einsatz.

Wichtiger Hinweis: Wenn Sie Ihre Flasche bereits länger als 30 Minuten an einem Gasgerät betrieben haben, ist eine mögliche Überfüllung bereits abgebaut. Sie können die Flasche bedenkenlos wie gewohnt weiterverwenden.

Bei potenziell betroffenen Flaschen sollten folgende einfache Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden:

  • Flasche schließen & lagern: Schließen Sie das Flaschenventil und trennen Sie die Flasche vom Verbrauchsgerät. Lagern Sie die Flasche bitte aufrecht, schattig und im Freien an einem gut durchlüfteten Ort (bitte achten Sie darauf, dass sich im Umkreis von drei Metern keine Bodenöffnungen wie Kellerschächte befinden).
  • In Innenräumen richtig lüften bei Gasgeruch: Sollten Sie in Innenräumen Gasgeruch wahrnehmen, öffnen Sie bitte umgehend Fenster und Türen, um gründlich zu lüften.
  • Kostenloser Austausch: Bitte rufen Sie unsere Service-Hotline unter 050-710 an. Wir informieren Sie über das weitere Vorgehen und tauschen die Flasche, wenn notwendig, selbstverständlich kostenlos aus.

Sicherheit hat für FLAGA oberste Priorität

Wir haben nach den ersten Hinweisen sofort umfassende Überprüfungen in unseren Lagern durchgeführt. Dennoch überlassen wir bei der Sicherheit unserer Produkte nichts dem Zufall und setzen alles daran, eventuell betroffene Flaschen auszutauschen.

Über Flaga Österreich:

FLAGA, mit Sitz in Wien, versorgt seine Kunden seit mehr als 75 Jahren mit hochqualitativen Flüssiggasprodukten.. Zur Produktpalette gehören Tankgas, Flaschengas sowie Autogas.

Nähere Infos dazu finden Sie unter flaga.at.

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KS: Gasgriller explodierte – Mann schwer verletzt

Gasgriller explodierte – Mann schwer verletzt

Montagfrüh kam es in Kapfenberg zur Explosion eines Gasgrillers. Dabei erlitt ein Mann schwere Brandverletzungen am Oberkörper. 

Gegen 06:20 Uhr wurden Polizei, Rettung, Notarzt und Feuerwehr alarmiert. Nach bisherigen Erkenntnissen öffnete ein 48-jähriger Mann seinen Geräteschuppen, worauf es plötzlich zu einer Stichflamme und in weiterer Folge zu einer Verpuffung des darin befindlichen Gasgrillers kam.

Der Verletzte wurde vom Österreichischen Roten Kreuz erstversorgt und ins LKH Leoben eingeliefert. Die Feuerwehr überprüfte die Unfallstelle auf mögliche Gasrückstände. Die genaue Ursache der Explosion steht derzeit nicht fest und ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.

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Spar: SPAR ruft S-BUDGET Tagliatelle mit Ei 500g zurück

SPAR ruft S-BUDGET Tagliatelle mit Ei 500g zurück

Bei den „S-BUDGET Tagliatelle mit Ei 500g (Pasta all'uovo – Eierteigwaren) mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 24.03.2028 wurde eine mögliche mikrobiologische Verunreinigung festgestellt.

Aus diesem Grund ruft SPAR vorsorglich die „S-BUDGET Tagliatelle mit Ei 500g (Pasta all'uovo – Eierteigwaren)“ mit dem obigen Mindesthaltbarkeitsdatum zurück. Die betroffene Ware mit dem MHD 24.03.2028 wurde bereits aus dem Verkehr genommen.

Kunden werden aufgefordert die „S-BUDGET Tagliatelle mit Ei 500g (Pasta all'uovo – Eierteigwaren)“ mit dem MHD 24.03.2028 nicht zu konsumieren. Alle anderen S-BUDGET-Produkte beziehungsweise Ei-Tagliatelle anderer Marken sind von diesem Rückruf nicht betroffen.

Alle Kunden, die das betroffene Produkt gekauft haben, können dieses selbstverständlich im nächstgelegenen SPAR-, EUROSPAR- sowie INTERSPAR-Markt oder Maximarkt zurückgeben. Den Kaufpreis bekommen Kundinnen und Kunden auch ohne Kassabon rückerstattet.

Kunden, die dazu eine Frage haben, können sich gerne beim Kundenservice unter office@spar.at oder unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 / 22 11 20 informieren."

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Bergrettung Eisenerz: Ukrainer am Eisenerzer Reichenstein abgestürzt

Ukrainer am Eisenerzer Reichenstein abgestürzt

Samstagmittag verletzte sich ein Wanderer bei einem Sturz über steiles Gelände schwer. Er musste vom Notarzthubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden.

Gegen 12:15 Uhr dürfte ein 28-jähriger ukrainischer Staatsbürger auf einem Wanderweg im Bereich des Eisenerzer Reichensteines auf einem Schneebrett ausgerutscht sein. In weiterer Folge stürzte er rund 200 Meter über eine steile Rinne ab.

Ein Zeuge, der sich in unmittelbarer Nähe befand, beobachtete den Unfallhergang und setzte umgehend die Rettungskette in Gang. Unabhängig davon nahm ein slowakischer Wanderer die Hilferufe des Verunfallten wahr und verständigte ebenfalls die Einsatzkräfte.

Der Verletzte wurde vom Notarzthubschrauber Christophorus 14 geborgen und anschließend in das LKH Leoben geflogen. Er erlitt eine schwere Beinverletzung sowie mehrere Schürfwunden.

Neben dem Notarzthubschrauber C14 standen auch die Bergrettung Eisenerz und Vordernberg und ein Polizeihubschrauber im Einsatz.

Die Verständigung der Angehörigen des Verunfallten wurde über das Polizeikommunikationszentrum Kittsee veranlasst.

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ÖAMTC: E-Scooter Welche Neuerungen gelten ab 1. Mai 2026?

E-Scooter Welche Neuerungen gelten ab 1. Mai 2026?

Änderungen für E-Scooter und E-Bikes, Erlaubnis von Kamerakontrollen, neue Regeln für E-Mopeds erst ab Herbst.E-Scooter offiziell zum Fahrzeug erklärt.

Die 36. Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) bringt etliche Änderungen:
Neue Regeln für E-Scooter und E-Bikes. Automatisierte Zufahrtskontrollen in Fahrverbots- und verkehrsberuhigten Zonen: ab 1. Mai 2026

Führerscheinrecht mit verschärften Maßnahmen gegen Prüfungsbetrug: ab 1. September 2026

Neue Regeln für E-Mopeds: ab 1. Oktober 2026

Ziel der StVO-Novelle ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und auf die zunehmende Nutzung alternativer Fortbewegungsmittel zu reagieren. Der ÖAMTC informiert über die wichtigsten Änderungen und was Verkehrsteilnehmer ab sofort beachten müssen.

E-Scooter:

Beleuchtung, Reflektoren, Blinker, Hupe und Helmpflicht bis 16 Jahre verpflichtend

Mit 1. Mai 2026 werden E-Scooter offiziell zum Fahrzeug erklärt. Sie müssen dann folgende Ausstattungen haben: eine Bremse, Hupe/Klingel, zwei weiße Rückstrahler/-folien nach vorne, zwei rote Rückstrahler/-folien nach hinten, zwei gelbe Rückstrahler/-folien zur Seite, einen gelben Blinker am Ende jedes Lenkergriffs. Bei Dunkelheit oder schlechter Sicht sind zudem ein weißes ruhendes Vorderlicht und ein rotes Rücklicht vorgeschrieben, letzteres darf auch blinken. Die Promillegrenze für E-Scooter-Lenker wird auf 0,5 gesenkt. Unter 16 Jahren gilt künftig eine Helmpflicht. Zudem regelt die Novelle ausdrücklich, dass ausnahmslos nur eine Person auf einem E-Scooter fahren darf und keine Güter, etwa an der Lenkstange, transportiert werden dürfen. E-Scooter dürfen überall dort fahren, wo Radverkehr erlaubt ist.

Die 36. StVO-Novelle schafft außerdem die rechtliche Grundlage für automatisierte Zufahrtskontrollen in verkehrsberuhigten Zonen - wie sie z. B. für die Wiener Innenstadt geplant sind. Kameras sollen mehrspurige Fahrzeuge identifizieren, die unerlaubt in solche Zonen einfahren. Es muss jedoch sichergestellt sein, dass datenschutzkonform nur Fahrzeugkennzeichen und nicht etwa Passanten, Rad- oder Motorradfahrer gefilmt oder aufgenommen werden.

Änderungen für E-Bikes:

Auch für E-Bikes tritt mit 1. Mai 2026 eine erweiterte Helmpflicht in Kraft - sie gilt für Lenker bis zum vollendeten 14. Lebensjahr.

Kamerakontrollen erlaubt:

Die 36. StVO-Novelle schafft außerdem die rechtliche Grundlage für automatisierte Zufahrtskontrollen in verkehrsberuhigten Zonen - wie sie z. B. für die Wiener Innenstadt geplant sind. Kameras sollen mehrspurige Fahrzeuge identifizieren, die unerlaubt in solche Zonen einfahren. Es muss jedoch sichergestellt sein, dass datenschutzkonform nur Fahrzeugkennzeichen und nicht etwa Passant:innen, Rad- oder Motorradfahrende gefilmt oder aufgenommen werden.

Änderungen für E-Mopeds ab Oktober - Zeit aktiv zur Umstellung nutzen:

Die größte Systemänderung betrifft sogenannte E-Mopeds: Ab 1. Oktober 2026 stuft die Novelle diese Fahrzeuge - oft von Lieferdiensten genutzt - als Kraftfahrzeuge ein. Sie dürfen dann nicht mehr auf Radwegen fahren und unterliegen einer vollständigen Zulassungs-, Versicherungs-, Führerschein- und Sturzhelmpflicht. "Das spätere Inkrafttreten dieser Neuerung gibt Betroffenen die Möglichkeit, sich auf die Umstellung vorzubereiten. Wenn sie ihre Fahrzeuge weiter nutzen wollen, brauchen die Lenker einen Führerschein. Zudem müssen die Fahrzeuge zugelassen und versichert werden", erklärt Wolf. Inwiefern das in der Praxis möglich ist, wird sich erst zeigen.

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LPD: Polizei warnt vor Verschlüsselungstrojanern

Polizei warnt vor Verschlüsselungstrojanern

Cyberkriminelle verschlüsseln persönliche Daten und fordern anschließend Lösegeld von ihren Opfern. Die Polizei rät zu besonderer Vorsicht bei verdächtigen E-Mails, Links und Dateianhängen. 

In den vergangenen Tagen wurden der Polizei bislang zwei Fälle aus der Südsteiermark angezeigt, bei denen Weinbaubetriebe Opfer von Cyberkriminellen wurden. Bei derartigen Angriffen gelangen Täter meist über manipulierte E-Mails, gefälschte Links oder unsichere Downloads auf Computer oder mobile Geräte. Anschließend werden persönliche Daten verschlüsselt und für die Freigabe ein Lösegeld gefordert. In vielen Fällen kommt es trotz Zahlung zu keiner Wiederherstellung der Daten.

Die Polizei empfiehlt daher:

  • Installieren Sie eine zuverlässige Antivirensoftware und halten Sie diese auf dem neuesten Stand. 
  • Vermeiden Sie das Herunterladen von Dateien aus unbekannten Quellen. 
  • Seien Sie vorsichtig beim Öffnen von E-Mail-Anhängen und klicken Sie nicht auf verdächtige Links. 
  • Installieren Sie Updates für Ihr Betriebssystem und Ihre Programme regelmäßig. Halten Sie alles auf dem neuesten Stand.
  • Sichern Sie Ihre Daten regelmäßig auf externen Speichermedien. 
  • Verwenden Sie eine Firewall, um den Netzwerkverkehr zu überwachen. 
  • Achten Sie auf ungewöhnliche Systemaktivitäten.

Sollte der Verdacht bestehen, Opfer eines Cyberangriffs geworden zu sein, wird geraten, das betroffene Gerät sofort vom Internet zu trennen und Anzeige bei der Polizei zu erstatten.

Die Polizei appelliert an die Bevölkerung, insbesondere ältere Personen und Unternehmen über die Gefahren von Cyberkriminalität zu informieren und wachsam zu bleiben.

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