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Zeiler: Transporter überschlug neben der S36

Transporter überschlug neben der S36

Zu einem schweren Verkehrsunfall rückte die Stadtfeuerwehr Knittelfeld am Freitagnachmittag aus. Gegen 14:50 Uhr kam auf der S36 auf Höhe der Raststation St. Marein der Lenker eines Kastenwagens von der Schnellstrasse ab, durchschlug die Leitplanken, überschlug sich und kam auf der angrenzenden Böschung zum Stillstand.

18 Mann der Feuerwehr Knittelfeld, Rotes Kreuz und Polizei trafen am Einsatzort ein. Parallel zur Betreuung des verletzten Lenkers durch das Rote Kreuz, wurde die Unfallstelle abgesichert und der doppelte Brandschutz aufgebaut. Zusätzlich mussten die Einsatzkräfte den leckgeschlagenen Treibstofftank umpumpen und die Fahrzeugteilte per Hand einsammeln. Der Lenker wurde in das LKH Judenburg eingeliefert. Nach eineinhalb Stunden konnte die S36 wieder ungehindert für den Verkehr freigegeben werden.

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Die Murtal Classic rollt wieder durch das Land

Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause werden am Pfingstwochenende wieder wunderschöne Automobile vergangener Tage und Oldtimer Motorräder richtig durchstarten.

Am Samstag dem 4. Juni startet das liebevoll gepflegte Blech ab 8:30 vom Hauptplatz in Knittelfeld. Die Strecke führt dann über die Etappenorte Schloß Gabelhofen (8:50), Krakaudorf (10:15), Tamsweg (11:15), St. Georgen am Kreischberg (12:15), St. Lambrecht (12:45), Hauptplatz Judenburg (13:45), Gschlössl Großlobming (14:40) und der Ringrast (15:00).

Ab 18:30 gibt es wieder den beliebten Stadt Grand Prix in der Knittelfelder Innenstadt.

Am Sonntag dem 5. Juni starten rund 200 Teilnehmer wieder ab 8:30 vom Hauptplatz in Knittelfeld. Diesmal führt sie die Route über das Gaberl nach Köflach (9:30), Judendorf/ Strassengel (10:15), Pernegg (11:30), Hauptplatz Leoben (12:15), St. Michael (13:00) und weiter zum zweiten Stadt Grand Prix in der Knittelfelder Innenstadt wo der erste Teilnehmer ab 14:30 startet.

Ausführliche Programmhefte gibt es wie immer am Hauptplatz in Knittelfeld und an der Startbögen der einzelnen Etappenorte.

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Polizei Bruck-Mürzzuschlag: Suchtmittelhandel in Bruck. Tätergruppe ausgeforscht

Suchtmittelhandel in Bruck. Tätergruppe ausgeforscht

Beamte der Suchtmittelgruppe konnten vier Personen ausforschen, die nun im Verdacht stehen, Suchtmittel in Umlauf gebracht und gewinnbringend verkauft zu haben.

Umfangreiche Ermittlungen führten die Beamten der Suchtmittelgruppe Bruck-Mürzzuschlag zu einer Tätergruppierung, die über das sogenannte Darknet Suchtmittel gekauft und im Raum Bruck-Mürzzuschlag und Leoben gewinnbringend weiterverkauft haben soll. Unter anderem konnte den Verdächtigen der Verkauf von 4,5 Kilogramm amphetaminhaltiges Speed sowie von geringen Mengen Kokain, Marihuana, Ecstasy und Crystal Meth im Zeitraum von April 2021 bis Mai 2022 nachgewiesen werden.

Bei den Tatverdächtigen handelt es sich um drei Männer im Alter von 31, 35 und 44 Jahren aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag und einer 34-Jährigen aus dem Bezirk Leoben. Sie zeigen sich teilweise geständig. Einer der Männer wurde bereits zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Durch den Drogenverkauf dürften sie sich ihren Lebensunterhalt sowie ihre Sucht finanziert haben. Bei den Suchtmitteln wird von einem Wiederverkaufswert von mehreren Zehntausend Euro ausgegangen.

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Produktrückruf von„Culinea Österreichische Fleischknödel

Der Hersteller „Weinbergmaier GmbH“ ruft aktuell das Produkt „Culinea Österreichische Fleischknödel (10 Stück), 1000 g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 21. April 2023 und der Charge L2164 zurück.

Bei einer Routineuntersuchung der Fleischfülle wurde Listeria monocytogenes nachgewiesen. Listeria monocytogenes kann Auslöser von schweren Magen-/Darmerkrankungen und von Symptomen ähnlich eines grippalen Infektes sein. Bei bestimmten Personengruppen (Säuglingen, Kleinkindern, Schwangeren sowie alten und kranken Menschen) können ernste Krankheitsverläufe auftreten. Aufgrund dieses Gesundheitsrisikos sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten und das betroffene Produkt nicht verzehren.

Das betroffene Lebensmittel „Culinea Österreichische Fleischknödel (10 Stück), 1000 g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 21.04.2023 und der Charge L2164 wurde bei Lidl Österreich verkauft. Aus Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes hat Lidl Österreich sofort reagiert und das betroffene Lebensmittel aus dem Verkauf genommen. Das Lebensmittel kann in allen Lidl-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.

Von dem Rückruf ist ausschließlich das Lebensmittel „Culinea Österreichische Fleischknödel (10 Stück), 1000 g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 21.04.2023 und der Charge L2164 betroffen. Andere bei Lidl Österreich verkaufte Lebensmittel der Marke Culinea sind von diesem Rückruf nicht betroffen.

Der Hersteller Weinbergmaier GmbH entschuldigt sich bei allen Betroffenen für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Diese Warnung besagt nicht, dass die Gefährdung von Lidl Österreich oder Weinbergmaier GmbH verursacht worden ist.

Was ist Listeria monocytogenes?

Listerien sind die Erreger der Listeriose, einer seltenen, hauptsächlich durch Lebensmittel übertragbaren Erkrankung. Listerien kommen in der Umwelt weit verbreitet vor, sowohl in Abwässern, der Erde und auf Pflanzen. Auch Lebensmittel tierischer Herkunft wie Rohmilch, Schmierkäse, Räucherfisch oder rohes Fleisch können während der Gewinnung (z. B. beim Melken oder Schlachten) oder der Herstellung verunreinigt werden. Auf Grund ihrer für Bakterien ungewöhnlichen Fähigkeit zu Wachstum auch bei niedrigen Temperaturen können sich Listerien sogar im Kühlschrank vermehren.

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Impfzertifikate und Führerscheine gefälscht

Eine 39-Jährige hat in Leoben zahlreiche COVID-Test- bzw. Impfzertifikate sowie Bescheinigungen für Führerscheine gefälscht und weitergegeben zu haben. Dadurch erlangten Personen unrechtmäßig Lenkberechtigungen bzw. Zusatzeintragungen im Führerschein. Polizisten aus Leoben klärten insgesamt 48 Straftaten.  

Bereits Anfang September 2021 langte ein anonymer Hinweis bei der Polizei in Leoben ein. Demnach würde eine Angestellte einer Fahrschule aus dem Raum Leoben damit prahlen, Covid-Test- und Impfzertifikate zu fälschen. Erste Ermittlungen bestätigten schließlich den Anfangsverdacht. Dabei zeigte sich eine Angestellte der Fahrschule sogar sichtlich erleichtert über die bereits erfolgte Anzeigeerstattung gegen ihre Arbeitskollegin, zudem dies bereits zur Belastung für sie geworden sei.

Monatelange Ermittlungen sowie zahlreiche Einvernahmen erhärteten schließlich den Tatverdacht gegen die 39-jährige Haupttatverdächtige aus dem Bezirk Leoben. In Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Leoben stellten Polizisten auch den Firmen-PC der Frau sicher. Im Rahmen einer Auswertung durch IT-Experten des Landeskriminalamtes (LKA) Steiermark konnten auch digitale Beweismittel sichergestellt werden. Vom Covid-Nachweis bis zum Führerschein – 48 Straftaten geklärt. Vorgeworfen wird der 39-Jährigen die Fälschung von Antigen- und Antikörpertests, digitalen Impfzertifikaten sowie Vakzine-Aufklebern für den Impfpass in zumindest 15 Fällen. Diese fertigte sie mit Hilfe eines Grafikprogramms am Firmen-PC an. Die Fälschungen verwendete sie selbst, als auch nahestehende Verwandte als Nachweis.

Auch ein Dutzend Fälschungen von Fahrschulbestätigungen für angeblich absolvierte Führerscheinprüfungen bzw. Zusatzberechtigungen (Code 96 und Code 111) gehen offenbar auf das Konto der 39-Jährigen sowie weiteren (teils noch unbekannten) Mitarbeitern der Fahrschule. Diese stellten sie für Verwandte und Bekannte her, um ihnen die Beantragung der Zusatzberechtigungen bei der Führerscheinbehörde zu ermöglichen – mit Erfolg. Die dafür vorgesehene Praxisausbildung sowie eine Verrechnung über die Fahrschule erfolgten jedoch nicht. 

Eine Zahlung von etwa 400 Euro unterblieb auch im Falle des Lebensgefährten der Verdächtigen. Dabei manipulierte die 39-Jährige die Kundenkartei und löschte den für eine absolvierte Führerscheinprüfung (Anhänger BE) fälligen Betrag aus der Buchhaltung.

Sie habe den Personen lediglich einen Gefallen machen wollen. Die 39-Jährige wird wegen des Verdachts sämtlicher Straftaten an die Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt. Auch hinsichtlich der Verwendung gefälschter Zertifikate und Urkunden wurden sämtliche Beteiligte angezeigt. 

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Produktrückruf von„Culinea Österreichische Fleischknödel

Der Hersteller „Weinbergmaier GmbH“ ruft aktuell das Produkt „Culinea Österreichische Fleischknödel (10 Stück), 1000 g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 21. April 2023 und der Charge L2164 zurück.

Bei einer Routineuntersuchung der Fleischfülle wurde Listeria monocytogenes nachgewiesen. Listeria monocytogenes kann Auslöser von schweren Magen-/Darmerkrankungen und von Symptomen ähnlich eines grippalen Infektes sein. Bei bestimmten Personengruppen (Säuglingen, Kleinkindern, Schwangeren sowie alten und kranken Menschen) können ernste Krankheitsverläufe auftreten. Aufgrund dieses Gesundheitsrisikos sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten und das betroffene Produkt nicht verzehren.

Das betroffene Lebensmittel „Culinea Österreichische Fleischknödel (10 Stück), 1000 g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 21.04.2023 und der Charge L2164 wurde bei Lidl Österreich verkauft. Aus Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes hat Lidl Österreich sofort reagiert und das betroffene Lebensmittel aus dem Verkauf genommen. Das Lebensmittel kann in allen Lidl-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.

Von dem Rückruf ist ausschließlich das Lebensmittel „Culinea Österreichische Fleischknödel (10 Stück), 1000 g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 21.04.2023 und der Charge L2164 betroffen. Andere bei Lidl Österreich verkaufte Lebensmittel der Marke Culinea sind von diesem Rückruf nicht betroffen.

Der Hersteller Weinbergmaier GmbH entschuldigt sich bei allen Betroffenen für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Diese Warnung besagt nicht, dass die Gefährdung von Lidl Österreich oder Weinbergmaier GmbH verursacht worden ist.

Was ist Listeria monocytogenes?

Listerien sind die Erreger der Listeriose, einer seltenen, hauptsächlich durch Lebensmittel übertragbaren Erkrankung. Listerien kommen in der Umwelt weit verbreitet vor, sowohl in Abwässern, der Erde und auf Pflanzen. Auch Lebensmittel tierischer Herkunft wie Rohmilch, Schmierkäse, Räucherfisch oder rohes Fleisch können während der Gewinnung (z. B. beim Melken oder Schlachten) oder der Herstellung verunreinigt werden. Auf Grund ihrer für Bakterien ungewöhnlichen Fähigkeit zu Wachstum auch bei niedrigen Temperaturen können sich Listerien sogar im Kühlschrank vermehren.

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LPD: Abgeschlossene Polizei Dienstführenden-Ausbildung

Abgeschlossene Polizei Dienstführenden-Ausbildung

Steiermark/Kärnten/Wien. – Insgesamt 60 Polizistinnen und Polizisten schlossen ihre Ausbildung zu „dienstführenden Beamten“ (E2a) erfolgreich ab. Sie verstärken ab 1. Juni 2022 die mittlere Führungsebene der Polizei in mehreren Bundesländern. 

Mit Jänner 2022 begannen 13 Frauen und 46 Männer für die LPD Steiermark, sowie ein Beamter für die Stadtpolizei Kapfenberg (Gemeindewache) im Bildungszentrum der Sicherheitsakademie Graz ihre sechsmonatige Grundausbildung zum/zur dienstführenden Beamten/in. Diese Ausbildung baut auf dem bereits vorhandenen polizeilichen Wissen auf und soll die Polizistinnen und Polizisten auf ihre zukünftige Tätigkeit in der mittleren Führungsebene vorbereiten. Dabei liegen insbesondere Schwerpunkte in den Bereichen Recht, Einsatz und Führungskompetenz im Fokus der modularen Laufbahnausbildung.

„Dienstführende Beamte“ werden beispielsweise als Kommandanten oder qualifizierte Sachbearbeiter in Polizeiinspektionen, als Vortragende in der Polizeiausbildung oder als Fachbereichsleiter in Kommandostrukturen (z.B. Bundesministerium für Inneres, Landespolizeidirektion) eingesetzt.

Im Rahmen eines Festaktes am Grazer Hauptplatz überreichten Landespolizeidirektor Gerald Ortner sowie der Direktor der Sicherheitsakademie Norbert Leitner Absolventinnen und Absolventen die Dekrete nach erfolgreich abgelegter Dienstprüfung. Umrahmt wurde der Festakt von der Polizeimusik Steiermark.

In seiner Festrede betonte Landeshauptmann Schützenhöfer, dass die Grundlage einer gut funktionierenden Exekutive Polizistinnen und Polizisten seien, die bestens ausgebildet für die jeweiligen Herausforderungen der Zeit die richtige Antwort parat hätten. „Ihr täglicher Einsatz gilt der Aufrechterhaltung der Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger und der staatlichen Ordnung. Ich wünsche den Absolventinnen und Absolventen dieses Lehrganges alles erdenklich Gute, viel Freude an ihrem Dienst in leitender Funktion und vor allem viel Wertschätzung und Anerkennung seitens jener Menschen, für die Sie Ihren Dienst verrichten, und das sind letztlich wir alle“, sagte der Landeshauptmann.

Auch Landespolizeidirektor Gerald Ortner betonte die Bedeutung der angehenden Dienstführenden: „Sie haben nun eine hochwertige und sehr umfassende Ausbildung im Bildungszentrum Graz absolviert. Jetzt geht es darum, das Erlernte in der Praxis umzusetzen“, so Ortner. Dabei sei es vor allem wichtig, Verantwortung in den Schlüsselfunktionen der Polizei vorzuleben und kritikfähig zu bleiben, so der steirische Polizeichef.

Die angehenden Dienstführenden der Landespolizeidirektion Steiermark werden wie folgt eingeteilt:

 

Bezirk Deutschlandsberg – 2 Beamte

Stadt Graz – 20 Beamt:innen

Bezirk Graz-Umgebung – 4 Beamt:innen

Bezirk Hartberg-Fürstenfeld – 1 Beamter

Bezirk Leibnitz – 4 Beamte

Bezirk Leoben – 5 Beamt:innen

Bezirk Liezen – 1 Beamtin

Bezirk Murtal – 4 Beamte

Bezirk Voitsberg – 2 Beamte

Bezirk Weiz – 1 Beamter

LPD intern (FGA, LKA, EA) – 15 Beamt:innen

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Lenker nach Unfall auf der Autobahn verstorben

Beim Zusammenstoß zweier Pkw auf der Pyhrnautobahn bei Mautern wurden am 4. Mai 2022, fünf Personen verletzt. Ein 67-Jähriger Lenker ist nun im Krankenhaus verstorben

Ein 67-Jähriger aus dem Bezirk Linz-Land fuhr am 4. Mai mit seinem Pkw auf der Pyhrnautobahn A9 aus Richtung Linz kommend in Richtung Graz. Bei Mautern kollidierte er mit dem vor ihm fahrenden Pkw, gelenkt von einem ebenfalls 67-Jährigen aus dem Bezirk Hartberg-Fürstenfeld. Beide Fahrzeuge gerieten ins Schleudern, der Pkw des Oberösterreichers durchschlug die Leitschiene und kam auf einer Begleitstraße zum Stillstand. Der Lenker und seine 66-jährige Beifahrerin wurden im Fahrzeug eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Wie die Polizei mitteilt erlag der 67-Jährige Lenker aus dem Bezirk Linz-Land seinen schweren Verletzungen.

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Feuerwehr: Brand eines Geschäftslokals in Bruck an der Mur

Brand eines Geschäftslokals in Bruck an der Mur

Dienstagabend geriet ein Geschäftslokal in Brand. Verletzt wurde niemand.

Der Brand brach gegen 18.30 Uhr im Erdgeschoß des Objektes am Minoritenplatz aus. Der Geschäftsbetreiber eines dort befindlichen Friseurgeschäfts bemerkte dies und alarmierte umgehend die Einsatzkräfte. Knapp 50 Einsatzkräfte der Feuerwehr Bruck/Stadt sowie der Betriebsfeuerwehren Norske Skog und Voestalpine Böhler Edelstahl brachten das Feuer in der Folge unter Kontrolle und löschten den Brand. Die betroffenen Innenräume sowie die Fassade des Hauses wurden stark beschädigt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens steht noch nicht fest. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache konnte bislang noch nicht eindeutig ermittelt werden. Diesbezügliche Ermittlungen unter Einbeziehung von Sachverständigen der Landesstelle für Brandverhütung in Steiermark folgen.

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Verkehrspolizeiliche Schwerpunktontrollen

In der Nacht auf Samstag führten Polizisten auf dem gesamten öffentlichen Straßennetz der Steiermark schwerpunktmäßige Verkehrskontrollen durch. Dabei mussten mehr als 1300 Anzeigen an die Verwaltungsstrafbehörden erstattet und mehr als 600 Organmandate eingehoben werden.

Aufgrund der steigenden Anzahl der im Straßenverkehr in der Steiermark verletzten und getöteten Personen im bisherigen Verlauf des Jahres 2022 hat sich die Landespolizeidirektion Steiermark entschlossen, dieser Entwicklung durch verkehrspolizeiliche Schwerpunktaktionen entgegenzuwirken. Beginnend in den Nachmittagsstunden, Freitag, 20. Mai 2022 bis in die Morgenstunden des 21. Mai 2022, führten Polizisten, unter der Gesamteinsatzleitung der Landesverkehrsabteilung, Verkehrskontrollen im gesamten Bundesland Steiermark durch. Dabei waren sämtliche im Regeldienst befindliche Polizeistreifen als auch angeordnete Zusatzstreifen im Einsatz.

Bei den durchgeführten Kontrollen lag der Schwerpunkt auf unfalls- und verletzungsrelevante Übertretungen wie zum Beispiel Geschwindigkeitsüberschreitungen, Vorrangverletzungen, Ablenkung (Mobiltelefone), Alkohol am Steuer sowie Anlegen des Sicherheitsgurtes.

Zahlreiche Anzeigen und Organstrafverfügungen

Insgesamt mussten die Beamten 1302 Verkehrsteilnehmer wegen Übertretungen an die Verwaltungsstrafbehörden anzeigen. Bei 2194 durchgeführten Alkotests wurden 58 diesbezügliche Übertretungen zur Anzeige gebracht, 23 Fahrzeuglenkern musste der Führerschein vorläufig abgenommen werden. Neben sonstiger Übertretungen wurden noch 1049 Geschwindigkeitsüberschreitungen angezeigt.

Mehr als die Hälfte der 605 eingehobenen Organstrafverfügungen, nämlich 379, mussten wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen ausgestellt werden. Neben sonstigen Übertretungen wurden noch 52 Übertretungen im Zusammenhang mit der Verwendung des Sicherheitsgurtes und 29 Übertretungen wegen Telefonierens am Steuer mit Organstrafverfügungen geahndet.

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Feuerwehr: Tödlicher Verkehrsunfall in Scheifling

Tödlicher Verkehrsunfall in Scheifling

Ein 28-Jähriger prallte in der Nacht zum Samstag mit seinem Pkw gegen ein Tunnelportal. Er wurde tödlich verletzt.

Der 28-jährige im Bezirk Murau wohnhafte Rumäne fuhr mit seinem Pkw gegen 01:10 Uhr auf der Friesacher Straße B317 von Scheifling kommend in Richtung Judenburg. Zu der Zeit herrschte strömender Regen und die Fahrbahn war regennass. Nach dem Ortsgebiet Scheifling beschleunigte der 28-Jährige seinen Pkw stark, dürfte aufgrund der Wetter- und Fahrbahnsituation die Kontrolle über das Fahrzeug verloren haben und prallte gegen das Tunnelportal des Scheiflinger-Ofen-Tunnels. Der Lenker wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und erlitt tödliche Verletzungen.

Die B317 war für die Dauer der Unfallerhebungen bis 03:15 Uhr für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt. Die Freiwilligen Feuerwehren Scheifling und Niederwölz standen mit sechs Fahrzeugen und 36 Personen im Einsatz.

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KS: Drei schwerverletzte bei Unfall auf der S36 bei Zeltweg

Drei schwerverletzte bei Unfall auf der S36 bei Zeltweg

Gegen 17:15 kollidierten am Donnerstag zwei Fahrzeuge auf der S36, der Murtalschnellstrasse Richtung Wien auf der Flughafengeraden bei Zeltweg. (Update)

Gegen 17:15 Uhr war ein 22-Jähriger aus dem Bezirk Murtal mit seinem Pkw auf der Murtalschnellstraße unterwegs. Auf Höhe des der Flughafengerade wollte er den vor ihm fahrenden Pkw, gelenkt von einem 41-Jährigen, ebenfalls aus dem Bezirk Murtal, überholen. Dabei touchierte der 22-Jährige mit der Front seines Pkw das Heck des vor ihm fahrenden Fahrzeuges. Beide Fahrzeuge gerieten ins Schleudern und kamen rechts von der Fahrbahn ab. In der Folge stürzten sie über eine etwa zwei Meter hohe Böschung und überschlugen sich mehrmals. Der Pkw des 41-Jährigen kam im Bereich der Böschung auf dem Dach liegend zum Stillstand. Der Pkw des 22-Jährigen kam auf dem Areal des Bundesheeres, Fliegerhorst Hinterstoisser, zum Liegen. Dabei wurde der 16-jährige Bruder und Beifahrer des 22-Jährigen im Fahrzeug eingeklemmt. Die beiden schwer verletzten Fahrzeuglenker wurden von Ersthelfern aus den Fahrzeugen befreit und vom Notarztteam Murtal sowie vom Roten Kreuz Judenburg erstversorgt und ins LKH Judenburg eingeliefert. Die 48 Mann der Feuerwehren mussten die Trümmerteile, die über hundert Meter verteilt wurden, per Hand einsammeln. Die S 36 war von 17:30 bis 21:20 Uhr für den Verkehr in Fahrtrichtung Wien gesperrt.

Mehr als positiv anzumerken ist nicht nur die perfekte und ruhige Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehren Zeltweg, Farrach und Spielberg mit dem Roten Kreuz, sondern auch dass mehr als zehn Ersthelfer am Einsatzort den Verunfallten zur Hilfe kamen.

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Landwirt in Murau von Kalb verletzt

Bei einem Unfall auf einem landwirtschaftlichen Gehöft wurde in Sonnberg am Donnerstagvormittag ein 33-Jähriger schwer verletzt. Er musste vom Rettungshubschrauber in das LKH Klagenfurt geflogen werden.

Der 33-jährige Landwirt wollte gegen 10:30 Uhr zwei Jungrinder aus seinem Stall auf eine angrenzende Weidefläche treiben. Beim Stallausgang schlug ein, rund 300 Kilogramm schweres, Kalb mit den Hufen aus und traf den Landwirt im Bauchbereich. Der Mann setzte seine Arbeit aber noch rund eine Stunde lang fort. Da die Schmerzen im Bauchbereich aber immer stärker wurden, verständigte die Lebensgefährtin des Unfallopfers die Rettung. Der Christophorus C11 brachte den schwer Verletzten ins LKH Klagenfurt.

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UOGStmk: 59 Unteroffiziere für die Steiermark

59 Unteroffiziere für die Steiermark

Anerkennung der Leistungen am Tag der Führungskräfte

59 Unteroffiziere des Bundesheeres aus der Steiermark wurden von der Unteroffiziersgesellschaft Steiermark in das Korps aufgenommen. Sie erhielten über Handschlag des Präsidenten Andreas Matausch eine besondere Münze - dem Nachwuchs wird damit das Leitbild des Korps in ihre Hände gelegt.

Unteroffiziere tragen als Führungskräfte des Heeres eine besondere gesellschaftliche Verantwortung. Sie sind Ausbilder und Kommandanten bei Einsätzen im In- und Ausland. Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und Militärkommandant Heinz Zöllner würdigten die erbrachten Leistungen am Tag der Führungskräfte in der Grazer Burg.

Aufgrund der Initiative der Unteroffiziersgesellschaft Steiermark werden Unteroffiziere nach der erfolgreichen Ausbildung an der Heeresunteroffiziersakademie dem Landeshauptmann und Militärkommandanten in der Steiermark vorgestellt.

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Nach Bauchstich in Knittelfeld: Täter in Haft

Wie berichtet, kam es Mittwochabend, 11. Mai 2022, bei einer Auseinandersetzung zwischen Jugendlichen zu einem Bauchstich. Ein 17-jähriger Tatverdächtiger ist in Haft. Weitere Straftaten geklärt

Ein 17-jähriger Verdächtiger, der bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen von Jugendlichen einem 15-jährigen Syrer aus dem Bezirk Murtal mit einem Messer eine Stichwunde im Bauchbereich zugefügt hatte, zeigte sich nach seiner Festnahme zu den Tatvorwürfen umfassend geständig. Der 17-Jährige aus dem Bezirk Murau wurde in die Justizanstalt Leoben eingeliefert. Nach Ermittlungen von Beamten der Polizeiinspektion Knittelfeld konnten allen an der Auseinandersetzung beteiligten Jugendlichen viele weitere Straftaten (Schlägerei, Körperverletzung, gefährliche Drohung, Einbruch, Diebstahl) nachgewiesen werden. Die Beschuldigten werden auf freiem Fuß angezeigt.

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Polizist von Hund gebissen

Beim Einfangen eines entlaufenen Hundes auf der Autobahn wurde ein Polizist (30) Samstagvormittag gebissen und verletzt.

In den Vormittagsstunden war eine Streife der Autobahnpolizeiinspektion Gleinalm im Bereich der Mautstelle Gleinalm mit routinemäßigen Verkehrskontrollen beschäftigt. Dabei machten gegen 10:30 Uhr mehrere Verkehrsteilnehmer auf einen offenbar entlaufenen Hund aufmerksam. Dieser irrte auf Höhe Rastplatz Ortnerhof auf der A9 Pyhrn Autobahn in Fahrtrichtung Linz umher.

Um mögliche Verkehrsunfälle sowie etwaige Schäden für Mensch und Tier zu vermeiden, nahmen die Autobahnpolizisten sofort die Suche nach dem Hund auf. Nachdem die Beamten diesen schließlich rasch zwischen einer Leitschiene und einer Lärmschutzwand sichten konnten, veranlassten sie über die Tunnelwarte umgehend eine Geschwindigkeitsbeschränkung im Gleinalmtunnel sowie eine Totalsperre in Richtung Linz. Mit Unterstützung von Passanten bzw. stehen gebliebenen Verkehrsteilnehmern und mit Leckerlis „bewaffnet“ versuchten die Polizisten schließlich den Hund einzufangen. Als die Helfer ihn schließlich eingekreist hatten, versuchte das Tier auf die Gegenfahrbahn zu flüchten. Dabei ergriff ihn der Polizist, wobei er vom Hund mehrfach in die Hand gebissen wurde. Gemeinsam mit Passanten hielt der 30-Jährige den Hund dann bis zum Eintreffen des Besitzers fest. Der durchreisende Kroate (66) aus Deutschland konnte den dreieinhalb Jahre alten „Shiba Inu“ letztlich wieder sichern und ihm sein Halsband anlegen. Wie die Ermittlungen ergaben, war der Hund kurz zuvor bei einer Pause am Rastplatz ausgekommen. Der Polizist erlitt mehrere kleine Fleischwunden an der rechten Hand und wurde vom Roten Kreuz ins UKH Kalwang gebracht. Er konnte das Krankenhaus nach ambulanter Behandlung bereits wieder verlassen.

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Alpinunfall im Klettersteig endete dank Rettungskräfte glimpflich

Als am Samstag gegen Mittag ein Bergsportler beim Aufstieg auf den Berg Hochblaser im Klettersteig Krämpfe im rechten Arm bekam, musste dieser vom Polizeihubschrauber mittels Seilbergung aus der Wand gerettet werden. Der Mann blieb unverletzt.

Gegen 12 Uhr starteten der 37 Jahre alte in Graz lebende Mann mit seiner 41 Jahre alten ebenfalls in Graz wohnhaften weiblichen Begleitung eine Bergtour auf den Hochblaser. Ihr Ziel war die Besteigung des Berges durch den „Kaiser Franz Joseph“ Klettersteig in der Schwierigkeitsstufe „D“. Der Mann bekam während des Aufstiegs Krämpfe im rechten Arm und sah sich trotz längerer Pause nicht in der Lage den Berg zu besteigen. Darauf entschieden sich die beiden Bergsportler den Abstieg über den Klettersteig anzutreten, jedoch erschien auch dieser aufgrund starker Krämpfe nicht möglich. Der Bergsteiger verständigte gegen 16:12 Uhr via 140 den Notruf, worauf die Rettungskette (Bergrettung Eisenerz, Alpine Einsatzgruppe Hochsteiermark und Polizeihubschrauber) in Gang gesetzt wurde.

Die beiden Bergsportler konnten schließlich mittels Seilbergung aus der Wand gerettet und sicher in das Tal verbracht werden. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt.

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Quadunfall in Obdach

Samstagabend verunfallte ein 32-Jähriger mit seinem Quad. Der Mann wurde mit Verdacht auf Schädel-Hirntrauma in das LKH Graz verbracht.

Gegen 19:40 Uhr ereignete sich auf der L539 ein schwerer Verkehrsunfall mit Eigenverletzer. Der aus Mönchegg stammende Lenker kam von der Fahrbahn ab und stürzte über die Böschung in die Wiese. Hierbei überschlug sich das Quad-Fahrzeug mehrmals und der Lenker erlitt schwere Kopfverletzungen. Anschließend wurde dieser mit dem Verdacht auf ein Schädel-Hirntrauma in das LKH Graz verbracht.

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FF Spielberg: Trümmerfeld auf der S36. SUV fuhr LKW auf

Trümmerfeld auf der S36. SUV fuhr LKW auf

Zu einem schwerem Verkehrsunfall wurde die Feuerwehr Spielberg gemeinsam mit der Freiwillige Feuerwehr Zeltweg Stadt in den Freitag Nachtstunden alarmiert. Auf der S36 Murtal-Schnellstraße kollidierte aus bisher unbekannter Ursache ein PKW mit einem LKW. Verletzt wurde dabei niemand.

Beim Eintreffen der beiden Feuerwehren fand der Einsatzleiter ein Trümmerfeld vor. Die beiden verunfallten Fahrzeuge standen mehrere Meter entfernt. Nach dem Absichern der Unfallstelle und dem Aufbau des doppelten Brandschutzes begannen die eingesetzten Kameraden mit dem Entfernen der Trümmerteile von der Fahrbahn. Das Fahrzeug wurde durch ein Abschleppunternehmen von der Fahrbahn entfernt. Nach einer Einsatzzeit von 2 Stunden konnten die beiden Feuerwehren wieder ins Rüsthaus einrücken.

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Gewerbsmäßiger Diebstahl in Trieben

Innerhalb weniger Tage stahlen unbekannte Täter mehrere Fahrräder aus Mehrparteienwohnhäuser. Der Schaden beträgt mehrere Tausend Euro.

Im Zeitraum von 09. Mai bis 12. Mai 2022 dürften sich unbekannte Täter Zutritt zu mehreren Mehrparteienwohnhäusern verschafft haben. Dort stahlen sie aus den Eingangsbereichen und Radräumen sowie aus versperrten Kellerabteilen Fahrräder und E-Bikes. Die unbekannten Täter brachen die versperrten Kellerabteile mit Gewalt auf und verschafften sich so Zutritt. Die Fahrräder und E-Bikes waren allesamt versperrt. Der Schaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro.

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ZAMG: Leichtes Erdbeben im Raum Knittelfeld/ Seckau

Leichtes Erdbeben im Raum Knittelfeld/ Seckau

Donnerstagfrüh ereigneten sich ein leichtes Erdbeben im Bereich der drei Felsen

Am Donnerstag um 9:13 zitterte die Erde zwischen Seckau und Knittelfeld. Die Magnitude wird dabei mit 1,4 und die Bebenherdtiefe von sechs Kilometer von der ZAMG angegeben. Das Epizentrum lag im Bereich der drei Felsen am Tremmelberg und wurde von einigen Personen verspürt, teilt die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik mit. Schäden an Gebäuden sind keine bekannt und bei dieser Stärke nicht zu erwarten.

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Streit unter Jugendlichen endete mit Bauchstich

Dienstagabend kam es in Knittelfeld zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen von Jugendlichen. Ein 17-Jähriger versetzte einem 15-Jährigen dabei einen Stich mit einem Messer in den Bauch. Der 15-Jährige erlitt Verletzungen unbestimmten Grades.

Gegen 21.00 Uhr kam es aus bisher ungeklärter Ursache zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen von Jugendlichen. Die Gruppen der 15- bis 17-Jährigen waren einander unbekannt. Im Zuge der Auseinandersetzung versetzte ein 17-Jähriger aus dem Bezirk Murau einem 15-Jährigen der gegnerischen Gruppe einen Stich mit einem Messer in den Bauchbereich. Der im Bezirk Murtal wohnhafte Syrer erlitt dabei Verletzungen unbestimmten Grades und wurde im LKH Judenburg stationär aufgenommen.

Der Tatverdächtige konnte kurze Zeit später in einem Lehrlingsheim angetroffen und festgenommen werden. Die einschreitenden Beamten stellten bei dem 17-Jährigen das als Tatwaffe verwendete Messer sicher. Die Ursache und der Tathergang sind noch Gegenstände laufender Ermittlungen.

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Zimmerer in Neumarkt von Dach abgestürzt

Donnerstagmittag stürzten ein 18-Jähriger und ein 25-Jähriger bei Dacharbeiten ab. Die Männer wurden dabei verletzt.

Gegen 13.00 Uhr arbeiteten ein 25-jähriger Zimmerergeselle und ein 18-jähriger Lehrling (beide aus dem Bezirk Murau) auf einem Satteldach, um Holzbretter zu montieren. Dabei dürfte der 18-Jährige auf dem Dach ausgerutscht sein und sein Gleichgewicht verloren haben. Um den Lehrling vor dem Absturz zu bewahren, versuchte der 25-Jährige ihn festzuhalten.

Da dies misslang, stürzten beide gegen die Absturzsicherung. Diese löste sich dadurch von der Sicherungseinrichtung, woraufhin die beiden Männer etwa sechs Meter in die Tiefe stürzten.

Durch den Aufprall erlitt der 25-Jährige schwere Verletzungen und wurde vom Roten Kreuz ins DOKH Friesach verbracht. Der 18-Jährige wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in das LKH Judenburg eingeliefert.

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Zwei Festnahmen nach Einbruchsdiebstählen in Murau

Bediensteten des Landeskriminalamtes Niederösterreich – Ermittlungsbereich Diebstahl, führten seit 5. Jänner 2022 Ermittlungen aufgrund mehrerer Einbruchsdiebstähle in Gewerbeobjekte in Wimpassing (Bezirk Neunkirchen, Niederösterreich), Unterwart (Bezirk Oberwart, Burgenland) und Murau (Steiermark), gegen eine vorerst unbekannte Tätergruppe.

Die Vorgehensweise der Beschuldigten war dabei stets die Gleiche. Mit einer mitgebrachten Axt schlugen sie die Auslagenscheibe der jeweiligen Firma ein und gelangten so in die Verkaufsräumlichkeiten. Gestohlen wurden hochpreisige Motorräder und Motorsägen. Bei einem weiteren Einbruchsversuch in der Stadt Zwettl, konnte in der Nacht zum 2. März 2022 zwei ungarische Staatsbürger im Alter von 34 und 48 Jahren auf frischer Tat betreten werden. Die beiden Beschuldigten wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt in die dortige Justizanstalt eingeliefert. Erhebungen zu möglichen weiteren Tätern werden von den Ermittlern des Landeskriminalamtes Niederösterreich fortgeführt. Durch die von der ungarischen Tätergruppe ausgeübten Einbruchsdiebstähle ist ein Gesamtschaden von etwa 105.000 Euro entstanden.

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FF Murau: Zimmerbrand in Triebendorf

Zimmerbrand in Triebendorf

Eine elektrische Überlastung führte Mittwochnachmittag, 11. Mai 2022, zu einem Zimmerbrand. Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest, verletzt wurde niemand.  

Das Feuer dürfte am Nachmittag in einem Zimmer im ersten Stock eines Wohnhauses entstanden sein und wurde von den Bewohnern beim Nachhausekommen gegen 16:30 Uhr bemerkt. Als Ursache wurde ein überlasteter und in einem Bett liegender Dreifachverteiler ermittelt. Im Einsatz stand die Feuerwehr Murau, welche mit 24 Kräften ausgerückt war. Das Zimmer wurde vollkommen verrußt und ist derzeit unbewohnbar.  

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FF Zeiler: Kreuzungsunfall fordert Schwerverletzte

Kreuzungsunfall fordert Schwerverletzte

Bei einem Verkehrsunfall in Sankt Marein-Feistritz Mittwochnachmittag wurde eine 46-Jährige schwer verletzt.

Die 46-Jährige aus dem Bezirk Murtal fuhr mit ihrem PKW von der S36 kommend auf die L518 ab. Unmittelbar nach der Abfahrt von der Schnellstraße kam es aus bisher noch ungeklärter Ursache zum seitlichen Zusammenstoß mit einem herannahenden LKW, gelenkt von einem 44-Jährigen, ebenfalls aus dem Bezirk Murtal. Nach der medizinischen Erstversorgung wurde die 46-Jährige vom Rettungshubschrauber in das LKH Judenburg, geflogen. Der Lkw-Lenker blieb unverletzt.

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ATM feiert 20-jähriges Firmenjubiläum

20 Jahre ist es bereits her, dass die erfolgreiche Firmengeschichte von ATM Recyclingsystems unter dem Motto “High Performance Metal Recycling“ in der Steiermark begann. Der Grundstein wurde dabei bereits in den 1920er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts gelegt. Damals war das Unternehmen noch unter dem Namen „Arnold“ in Wien, Ottakring bekannt. Der Familienbetrieb begann mit dem Bau von Anlagen zur Wiederaufbereitung von metallischen Sekundärrohstoffen. Die erste Paketierpresse konnte 1953 verkauft werden. Schon bald darauf folgten, aufgrund der erhöhten Nachfrage, Schrottscheren und Brikettierpressen.

Neuer Standort und Erweiterung des Produktportfolios

In den 1970er-Jahren übersiedelte das Unternehmen an seinen neuen Standort nach Knittelfeld. 2002 erfolgte schließlich die Eingliederung in die ASCO Group International GmbH und die Gründung der ATM Recyclingsystems GmbH durch Übernahme der Arnold Technologie. Fünf Jahre nach der Neugründung übersiedelte das Unternehmen an den heutigen Firmenstandort in Fohnsdorf.

In den darauffolgenden Jahren folgten zahlreiche Erweiterungen des Produktportfolios um beispielsweise Shredder, Gussbrecher und Sortieranlagen. So entwickelte sich das Unternehmen zum Spezialisten für Metallrecycling und Systemintegrator. Heute zählt ATM im Bereich der Brikettierpressen zu den Weltmarktführern. 2015 konnte beispielsweise die weltweit stärkste und größte Brikettierpresse Arno®Brik 22 in Betrieb genommen werden, mit welcher pro Stunde bis zu 5,5 Tonnen an Material recycelt werden können. ATM Recyclingsystems ist Ansprechpartner für renommierte Unternehmen aus der Automobil-, Fertigungs- und Recyclingindustrie. Das Unternehmen ist weltweit tätig und konnte seine Anlagen bereits in über 90 Ländern der Welt installieren. Durch die ständige Weiterentwicklung der Technologien sowie Erweiterungen im Bereich der Digitalisierung bleibt das Unternehmen stets am Puls der Zeit.

Pioniere im Bereich Nachhaltigkeit

Vor allem im Bereich Nachhaltigkeit zählt ATM österreichweit zu den Pionieren. Von Anfang an erkannte man die Wichtigkeit eines effizienten Metallrecyclings und der Rückführung von Rohstoffen in den Kreislauf. Ein Thema, das gerade in der heutigen Zeit immer weiter an Bedeutung gewinnt.

ATM Recyclingsystems zählt mittlerweile zu den wichtigsten Arbeitgebern in der Region Murtal und bildet auch junge Menschen für eine Karriere im Hightech Bereich aus. Perfekt ausgebildete Fachkräfte bildeten von Beginn an die Basis für den langfristigen Erfolg des Unternehmens. Sämtliche Arbeitsschritte im Herstellungsprozess der Anlagen werden von den rund 60 Mitarbeitern am Standort in Fohnsdorf vorgenommen. So kann das Unternehmen seinen Kunden höchste Qualität und Betriebssicherheit garantieren.

Forschung und Entwicklung

Durch die enge Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen wie der Montanuniversität Leoben werden die Anlagen immer nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen auf die Kundenanforderungen abgestimmt. In Zukunft sind beispielsweise neue ECO Modelle geplant, die besonders ressourcenschonend arbeiten. Auch im Bereich RetroFit und Digitalisierung gebrauchter Anlagen wird es im Jubiläumsjahr einige Weiterentwicklungen geben. So kann das Unternehmen auch weiterhin in eine erfolgreiche Zukunft blicken.

https://www.atm-recyclingsystems.com/wp-content/uploads/2022/04/ATM-Recyclingsystems-feiert-20.docx

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Graffiti an Kirchenmauer. Täter ausgeforscht

Wie berichtet, besprühten vorerst unbekannte Täter in der Nacht auf Freitag, 6. Mai 2022, eine Kirchenmauer in Mautern . Die Tatverdächtigen konnten nun ausgeforscht werden.

Aufgrund von sachdienlichen Hinweisen forschten Beamte ein amtsbekanntes Brüderpaar (21, 27) aus dem Bezirk Leoben aus. Die Männer zeigten sich geständig und werden nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Leoben auf freiem Fuß angezeigt.

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Kalb aus Jauchengrube gerettet

Zu einer aufwendigen Rettungsaktion kam es am Montag gegen 06:30 Uhr. Grund dafür war ein kräfteraubender und geruchsintensiver Start in den Tag für die 17 alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehren Großlobming und Kleinlobming.

Ein Kalb ist aus bisher unbekannter Ursache in eine Jauchengrube gestürzt und konnte aus eigener Kraft diese nicht mehr verlassen. Mit vereinten Kräften von Feuerwehr und den Besitzern konnte das Kalb unversehrt aus der Jauchengrube gerettet werden, schildert Einsatzleiter Hauptbrandinspektor Wolfgang Kampl von der Feuerwehr Kleinlobming. Nach einer kurzen Regenerationsphase wurde das Kalb gewaschen und wieder in den Stall gebracht, sodass der Einsatz nach zwei Stunden beendet werden konnte.

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ZAMG: Drei kleine Erdstösse im Raum Unzmarkt / St. Peter

Drei kleine Erdstösse im Raum Unzmarkt / St. Peter

Mittwoch und Donnerstag ereigneten sich drei kleinere Erdbeben im Wöllgraben und im Möschitzgraben

Mittwoch um 15:04 und um 16:54 Uhr MESZ sowie am Donnerstag um 1:06 zitterte die Erde zwischen St. Peter ob Judenburg und Unzmarkt. Die Magnitude wird dabei mit 1,0 bis 1,8 und die Bebenherdtiefe von sieben bis zehn Kilometer von der ZAMG angegeben. Die Epizentren lagen im Wöllgraben und Möschitzgraben und wurden von einigen Personen teils deutlich verspürt, teilt die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik mit. Schäden an Gebäuden sind keine bekannt und bei dieser Stärke nicht zu erwarten.

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