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Das Tal der Mur vom Ursprung bis Bruck in alten Ansichten

Eine Sammlung alter Bilder, Ansichtskarten, Fotografien, Aquarelle, Holz-, Kupfer- und Stahlstiche sowie Ölgemälde, Lithografien, Radierungen und Votivbilder aus einem Zeitraum von rund 250 Jahren, bilden den Inhalt des großartigen Bildbandes „Das Tal der Mur“. Die Bilder beziehen sich auf die Bezirke Lungau, Murau, Murtal, Leoben sowie Bruck an der Mur und werde ergänzt durch Texte mit geschichtlichem Inhalt und Bildbeschreibungen.

Der Autor Johann Tschmuck, ÖBB Beamter in Ruhe, lud die BesucherInnen Ende September im Knittelfelder Kulturhaus zu einer nostalgische Bilderreise in die Vergangenheit ein. Die Mur war einst auch Handelsweg der Kaufleute und Lebensader der Steiermark. Der Bildband dokumentiert Seite für Seite eindrucksvoll und anschaulich - anhand der fünf steirischen Städte, wie vielfältig sich die Steiermark, das grüne Herz Österreichs, zeigen kann.

Das Material hat Tschmuck über mehrere Jahre zusammengetragen. Es stammt aus seinem Privatfundus, teilweise habe er Dinge mit Hilfe des Internets gefunden, auch die Zusammenarbeit mit verschiedenen Stadtarchiven hat ihm bei der Zusammenstellung sehr geholfen.

Hausherr Harald Bergmann lobte Johann Tschmuck für seinen unermüdlichen Eifer, und gab seiner Freude Ausdruck, Leute wie ihn zu haben. Musikalisch wurde die Veranstaltung durch ein Trio unterstützt. Hannes Moscher, Violine, Heinz Moser, Violoncello und Helmut Iberer, Klavier. Gespielt wurden ausschließlich Werke von Astor Piazzolla. Moser sprach von Gemeinsamkeiten zwischen der Musik und einem Fluss, mit ruhigen oder emotionalen Phasen.

Bestellt werde kann der Bildband bei: Johann Tschmuck, Auring 13, 8724 Spielberg, Tel: +43 676 6268327, e-mail: h.g.tschmuck@gmail.com


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Die Löwen verteilten Gastgeschenke und Kapfenberg nahm sie dankend an

Nach einer herrlichen Licht- und Pyroshow powerd by Firestyle Liebminger/ Daniel Forcher und der Vorstellung des Kaders 2021/22 ging es kurz nach 20:00 Uhr ans Eingemachte!

Zum Auftakt der neuen Ö-Eishockeyliga wurde den Fans in der Murtal Lions Arena das ewig junge Duell Zeltweg vs. Kapfenberg aufgetischt. Und diese hatten sich die Serviette kaum umgebunden, da starteten die Löwen aber mit Vollgas in die Partie und überraschten die dezimierten Kapfenberger, die einige Zeit brauchten um in die Partie zu kommen. Beide Teams neutralisierten sich im ersten Abschnitt gut, hatten in etwa die gleichen Spielanteile und Chancen. Lediglich die Stange bewahrte die Kängurus vor einem Verlusttreffer im Startdrittel, dazu kam ein umständliches Powerplay der Löwen und eine ungenutzte 5:3 Überzahl, die gut für eine Führung gewesen wäre.

Verkehrte Welt in Abschnitt zwei, lediglich 68 Sekunden brauchte Pierre Graf um die Mannschaft von Kris Reinthaler in Front zu bringen. Die Löwen wehrten sich vehement, konnten immer wieder gute Chancen kreieren, aber bei Oliver Zirngast war Endstation. In der 29. Spielminute doppelte Stefan Trost nach und die Löwen waren noch mehr gefordert, die Krallen auszufahren. Kurz vor Drittelpause besorgte Daniel Forcher den lang ersehnten Anschlusstreffer, der den Zeltwegern, diesemal in den neuen, schwarzen Heimdressen von Ausrüster WARRIOR, wieder mehr Power gab.

Kurz nach Wiederbeginn war es Tom Schiechl mit einem „ugly Goal“ der den Ausgleich besorgte und den Schwung aus Drittel zwei mit in den Schlussabschnitt brachte. Die Löwen drückten nach, zogen aber im Duell gegen Oliver Zirngast erneut den Kürzeren. Der Schlussmann der Kapfenberger hielt unglaublich und gab so seinem Team die Sicherheit, offensiv noch aktiver zu werden, zusätzlich boten die Gastgeber immer wieder Räume an, welche die cleveren Kapfenberger zu drei weiteren Toren durch Florian Hoppl und die Doppelpacks von Stefan Trost, sowie Pierre Graf nutzten. Der Schlusspunkt war aber Löwen-Neuzugang Peter Mateicka vorbehalten, der zeigte, wie man Oli Zirngast bezwingen kann…

Letztlich kam dieser Treffer zu spät und die Kapfenberger nahmen wieder einmal drei Punkte aus Zeltweg mit!

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Neugestaltung der Knittelfelder Frauengasse

Ein weiterer Schritt zur Innenstadtattraktivierung wurde mit der Neugestaltung der Frauengasse im Bereich zwischen Hauptplatz und der Schützengasse gesetzt. Gefeiert wurde die Eröffnung am 2. Oktober mit einem Frühschoppen, zu dem alle Knittelfelderinnen und Knittelfelder geladen waren.

Begonnen wurde Mitte Juli mit dem Aushub, danach folgten die Sanierung von Wasserleitung und Kanalrohren sowie die Verlegung der Glasfaserkabel für ein schnelleres Internet. Im Zuge dessen wurden auch Arbeiten für die Instandhaltung der Fernwärmeleitungen durchgeführt. Ebenfalls hat man drei Sickerschächte für die technisch einwandfreie Versickerung der Oberflächenwässer sowie Entwässerungsrinnen errichtet.

Attraktive und barrierefreie Straße und Gehwege

Nicht nur den Unterbau ist jetzt neu, sondern auch die komplette Oberflächengestaltung. Die Fahrbahn (330m2) wurde asphaltiert. Die barrierefreien, verbreiterten Gehwege sowie die Parkplätze hat man mit attraktiven Pflastersteinen versehen. Knapp 7.000 Pflastersteine hat man auf rund 920m2 verlegt, 170m2 2-Reiher-Kleinpflastersteine begrenzen die neu situierten Parkplätze. Die Ortsbeleuchtung wurde ebenfalls neugestaltet. Ein Amberbaum und ein Roter- Spitz-Ahorn sorgen für Grün, beim Sigis Obst- und Gemüseladen wurde eine Felsenbirne gesetzt.

Bauzeit lag im Zeitplan

Die ausführenden Unternehmen waren die Firma Porr, die Planung für die Oberflächengestaltung kam wie beim Hauptplatz von der Firma Freiland ZT-GmbH, die Planung der Leitungssanierungen, die Lichtwellenleiter-Versorgung sowie die Bauaufsicht übernahm die Firma Umwelt und Bau. Die Bauzeit betrug anberaumte zwei Monate und lag damit im Zeitplan. Gekostet hat das Projekt 350.000 Euro.

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