Kürzlich wurde die Bergrettungsortstelle Eisenerz zu einem alpinen Notfall gerufen. Eine Bergsteigerin stürzte im Abschnitt 3 ins Klettersteigset und konnte aufgrund temporärer mentaler Schwierigkeiten den Aufstieg nicht mehr fortsetzten.
Fünf Bergretter der Ortstelle Eisenerz stiegen zu der Frau auf, die mit ihrem Begleiter auf die Hilfe wartete. Nach kurzer Betreuung und Gesundheitscheck wurden die Beiden passiv an den Wandfuß abgeseilt.
Die zwei vorbildlich ausgerüsteten Klettersteiggeher waren sehr dankbar und lobten die gute Arbeit der Bergrettung.
Der zweite Einsatz innerhalb von 24 Stunden ereignete sich im Bereich Rosslochklettersteig. 6 Kameraden der Ortstelle Eisenerz waren in Bereitschaft zur möglichen Unterstützung des Notarzthubschrauber - Teams.
Ein Bergsteiger einer Dreiergruppe klagte in einer Höhe von etwa 1640 m plötzlich über Schwindel und Schwächesymptome. Seine Begleiter wählten, da ihr Bergkamerad auch verwirrt auf Fragen reagierte, sofort den Alpinen Notruf 140. Aufgrund der Symptome und der Seehöhe wurde der Notarzthubschrauber C 17 angefordert. Der Mann wurde zur Behandlung in das LKH Bruck an der Mur geflogen. Seine Begleiter stiegen selbständig wieder ab.
Bergrettung Eisenerz Notruf140
Bergrettung Steiermark
Christophorus 17
📷 Bergrettung Eisenerz Notruf140 (Symbolfoto)
Donnerstag gegen 13:30 Uhr waren ein 41-jähriger Arbeiter aus dem Bezirk St. Veit/Glan und ein 16-jähriger Arbeiter aus dem Bezirk Feldkirchen, beide Angestellte einer Turbinenbaufirma, mit Arbeiten an einem E-Kraftwerk in der Gemeinde Gurk beschäftigt, da eine der dortigen Kaplan-Turbinen defekt war und aus diesem Grund Getriebeöl austrat, welches sich am Boden des ca. 3 m tiefen und 1,5 m im Durchmesser breiten Schachtes sammelte. Dieses Öl versuchte der 16-jährige Arbeiter mit einem Reiniger zu beseitigen. Er trug dabei vorschriftsgemäß eine Atemschutzmaske. Während der 16-jährige mit den Reinigungsarbeiten im Schacht beschäftigt war, führte der ältere Mitarbeiter einen Ölwechsel an dem daneben befindlichen Hydraulikaggregat durch. Um sicher zu gehen, dass alles in Ordnung ist, hatten sie vereinbart, dass sich der 16-jährige alle zwei Minuten akustisch melden sollte, da durch die Anwendung des Reinigungssprays gesundheitsgefährdende Dämpfe freigesetzt werden könnten. Aus bisher unbekannter Ursache nahm der 16-jährige während der Arbeiten die Atemschutzmaske ab und begann zu schreien. In der Folge verlor er kurze Zeit später das Bewusstsein. Daraufhin begab sich der ältere Mitarbeiter ebenfalls in den Schacht und versuchte seinen Arbeitskollegen aus dem Schacht zu bergen. Dies gelang ihm nicht, woraufhin er die Einsatzkräfte alarmierte.
Der 16-jährige erlangte nach einiger Zeit wieder das Bewusstsein und wurde von den alarmierten Mitgliedern der FF Gurk u. Straßburg aus dem Schacht geborgen und in weiterer Folge vom Notarzt erstversorgt. Anschließend wurde er zur ambulanten Abklärung seines Gesundheitszustandes von der Rettung in das Krankenhaus Friesach gebracht.
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Freitagnachmittag gegen 15:20 Uhr lenkte ein 54-jähriger Mann aus Ungarn seinen PKW auf der A2 Südautobahn in Fahrtrichtung Wien. Auf Höhe Unterbergen bildete sich verkehrsbedingt, aufgrund einer vorhergehenden Panne im Donnersbergtunnel ein Stau bis zurück nach Griffen. Der 54-jährige übersah den bereits vor ihm stehenden PKW einer 21-jährigen Frau aus dem Bezirk Wolfsberg , konnte seinen PKW nicht mehr rechtzeitig anhalten und fuhr dem PKW der 21-jährigen auf. Durch den Aufprall wurde der PKW der 21-jährigen nach vorne geschoben und gegen den PKW eines 52-jährigen Mann aus Klagenfurt gedrückt. Durch den Aufprall wurde die 21-jährige vermutlich leicht verletzt und von der Rettung ins LKH Wolfsberg gebracht. Der 52-jährige Mann aus Klagenfurt und seine 54-jährige Beifahrerin wurden ebenfalls verletzt und von der Rettung ins Klinikum Klagenfurt verbracht. Der 54-jährige Ungar und seine Beifahrerin blieben unverletzt. An allen drei beteiligten Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.
Nur wenige Minuten später lenkte eine 21-jährige deutsche Staatsbürgerin ihren PKW auf der A2 Südautobahn in Fahrtrichtung Wien. Ca. 200 m im Kollmanntunnel, musste sie ihren PKW verkehrsbedingt, wegen Stau, auf dem 2. Fahrstreifen anhalten. Dies übersah ein hinter ihr fahrender 56-jähriger Mann aus Villach und prallte mit seinem PKW gegen den der 21-jährigen angehaltenen PKW. Durch den Anprall wurde sowohl die 21-jährige als auch ihr 21-jähriger Beifahrer und auch der 56-jährige Villacher unbestimmten Grades verletzt. Alle drei Beteiligten wurden von den Rettungskräften des RK Wolfsberg in das LKH Wolfsberg verbracht. An den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Im Einsatz befanden sich neben den Beamten der API Wolfsberg die FF Griffen und FF Völkermarkt
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Mittwoch gegen 17:00 Uhr brach aus bislang unbekannter Ursache in einem Wald in der Selesen, Gemeinde Brückl ein Brand aus. Der Waldbrand wurde von mehreren Personen wahrgenommen und der LAWZ angezeigt. Durch das rasche Eingreifen der FF Brückl, Eberstein, St. Filippen, St. Veit an der Glan, Thalsdorf, St. Sebastian, Launsdorf, Pischeldorf, St. Walburgen, Klein St. Paul und Klein St. Veit, welche mit insgesamt 26 Fahrzeugen und zirka 120 Mann/ Frau im Einsatz standen, konnte eine Ausbreitung des Waldbrandes verhindert werden. Zur Übersicht des Brandgeschehens wurde außerdem der Polizei Hubschrauber aus Graz beordert.
Durch den Brand wurden etwa 1200 m² Fichtenkultur beschädigt. Die Schadenshöhe steht nicht fest. Gegen 20:00 Uhr wurde von der Einsatzleitung Brandaus mitgeteilt
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Freitag gegen 08.00 Uhr war ein 22-jähriger Arbeiter aus Klagenfurt mit Arbeiten an einer Holzaußenfassade eines noch im Rohbau befindlichen Objektes in der Gemeinde Sittersdorf, Bez Völkermarkt beschäftigt.
Im Zuge dessen verlor er, auf einer von ihm aufgestellten Aluleiter stehend, in der rechten Hand einen Nagelapparat haltend, das Gleichgewicht. Er stürzte aus etwa 2,5 m Höhe zu Boden und erlitt dabei Verletzungen unbestimmten Grades. Durch die Hilfeschreie wurden seine Arbeitskollegen - sie waren mit Innenarbeiten des Holzrohbaues beschäftigt - auf den Verunfallten aufmerksam, leisteten in weiterer Folge Erste Hilfe und verständigten den Rettungsdienst. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde der Arbeiter mittels Rettungshubschrauber C 11 in das Klinikum Klagenfurt geflogen.
Eine 53-jährige Frau aus Villach bestieg am Donnerstag gemeinsam mit einem Bekannten den Murmelsteig-Klettersteig am Falkert. Im oberen Bereich des Klettersteigs befindet sich ein Quergang, unter welchem das Gelände steil abfällt und zu einer mit Steinen und Gras durchwachsenen Rinne führt.
Der Bekannte der Frau ging mehrere Meter voraus, um ein Foto der Frau zu machen. Plötzlich stürzte die Frau aus unbekannter Ursache ca. 150 m in die Tiefe und blieb im Bereich der Rinne reglos liegen. Der 59-jährige Bekannte der Frau setzte sofort einen Notruf ab. Die Notärztin konnte nur noch der Tod der Frau feststellen.
Im Einsatz standen ein Rettungs- und eine Polizeihubschrauber, Beamte der Polizeiinspektion Patergassen, sowie 6 Mann der Bergrettung Radenthein.
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Eine 20-jährige Frau aus dem Bezirk Wolfsberg, die mit drei weiteren Personen eine Wanderung auf dem Lavanttaler Höhenweg durchführte, rutschte am 26.05., mittags, beim Anstieg auf den Martinikogel in der Gemeinde St. Paul aus und stürzte ca. 20 m über ein steiles und felsdurchsetztes Waldstück ab. Ihr Lebensgefährte setzte einen Notruf ab, worauf die Frau mittels Seilbergung von der Besatzung der Rettungshubschraubers C 11 geborgen wurde. Die 20-Jährige erlitt Verletzungen unbestimmten Grades im Kopfbereich und wurde in das Klinikum Klagenfurt gebracht.
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Die Corona-Pandemie hat viele Probleme mit sich gebracht. Neben den vielen menschlichen Schicksalen hatten auch Wirtschaftsbetriebe in dieser Zeit zu kämpfen. Trotz zahlreicher Bemühungen mussten leider einige Betriebe schließen. Um für Aufbruchsstimmung zu sorgen und die Innenstadt zu attraktivieren, werden jetzt neue Wirtschaftsförderungsrichtlinien präsentiert.
Mit diesen Wirtschaftsförderungsrichtlinien sollen für UnternehmerInnen Anreize geschaffen werden, sich mit einer Geschäftsidee in das Gemeindegeschehen einzubringen und sich im Gemeindegebiet von Knittelfeld wirtschaftlich zu betätigen. Das Hauptziel dieser Förderungen ist die Stärkung der Innovationskraft des Innenstadtbereiches der Stadt Knittelfeld. Durch die Vielfältigkeit des Wirtschaftsstandortes werden neue Arbeitsplätze geschaffen sowie bestehende Arbeitsplätze gesichert. Daher wurden die Rahmenbedingungen in der Gemeinde für Betriebsansiedlungen und Betriebserweiterungen optimiert, wobei für Wirtschaftstreibende vor allem die Kosten in der Startphase vermindert werden sollen. Das neue Fördermodell wird demnach ab 1. April 2022 wirksam.
Ein besonderer Fokus wird dabei auf den Innenstadtbereich gelegt. Folgende Förderungen können beantragt werden:
Mietkostenförderung:
Förderung der Nettohauptmietkosten von 50% im 1. Jahr, 40% im 2. Jahr und 20% im 3. Jahr [gedeckelt: maximal € 3.000,-- im 1. Jahr (= € 250,-- / Monat), maximal € 2.400,-- im 2. Jahr (= € 200,-- / Monat) und maximal € 1.200,-- im 3. Jahr (= € 100,-- / Monat] unter der Voraussetzung, dass die Nettohauptmietkosten zum Zeitpunkt des Mietbeginns nicht mehr als € 9,-- / m² betragen.
Investitionskostenzuschuss:
Förderung von 10% der Investitionskosten, maximal jedoch € 2.000,--
Förderung POP-UP-Nutzung:
Förderung von 75% der anrechenbaren Kosten lt. Richtlinien, maximal jedoch € 1.500,--
Gründerprämie für Betriebsneugründungen:
€ 500,--
Marketingförderung:
Neben der allgemeinen Berichterstattung anlässlich der Betriebs- oder Filialeröffnung erfolgt im ersten Jahr nach der Eröffnung eine Schaltung von drei für den / die Betriebsinhaber / -in kostenfreien Viertel-Seiten-Anzeigen (hoch oder quer in Farbe) im Stadtmagazin (Gesamtwert: max. netto € 739,95 + 5% Werbeabgabe und 20% USt.).
Kommunalsteuerförderung:
Förderung von 40% für das 1. Jahr, 30% für das 2. Jahr und 20% für das 3. Jahr.