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hocusfocus Filmproduktion "Yes, we're open"

Wir haben unsere Tore wieder geöffnet! Wir bieten individuell gestaltete BewegtBildBeiträge, klassisch, extravagant, traditionell ...

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Stadtgemeinde Knittelfeld - Facebook: Die Energie Steiermark am Hauptplatz

Die Energie Steiermark am Hauptplatz

Das Team der Energie Steiermark steht Ihnen am Freitag, 19. August, sowie am darauffolgenden Samstag von 9-16 Uhr am Knittelfelder Hauptplatz zur Verfügung. Sie beraten zu den Themen Strom, Gas, Photovoltaik sowie virtuelle Stromspeicher und Energiegemeinschaften.

Weitere Informationen gibt es unter www.e-steiermark.com

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Kraft das Murtal - Facebook: Attraktive Jobangebote

Attraktive Jobangebote

Unser Kraft-Partnerunternehmen 𝐇𝐀𝐆𝐄 𝐒𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐦𝐚𝐬𝐜𝐡𝐢𝐧𝐞𝐧𝐛𝐚𝐮 𝐆𝐦𝐛𝐇 sucht:

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Starke Region Murau Murtal - Facebook: Tipp rund um Bildung und Beruf

Tipp rund um Bildung und Beruf

Jugendwegweiser: Die Plattform für Bildung- und Berufsorientierungsangebote im Jugendalter.

Der Jugendwegweiser ist eine anbieterneutrale Plattform für Fachexpert:innen, die sich mit Bildungs- und Berufsorientierung für Jugendliche beschäftigen. Sie bietet umfassende Informationen zu den Themen Bildung und Beruf und die Möglichkeit zur Angebotssuche in einer Datenbank mit sämtlichen Angeboten in der Steiermark.

Hier geht’s zum Jugendwegweiser: https://www.jugendwegweiser.at

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Stadtgemeinde Knittelfeld - Facebook: Spaß und Spannung beim Water-Soccer-Turnier

Spaß und Spannung beim Water-Soccer-Turnier

Zehn Mannschaften kämpften beim Ü14 Water-Soccer-Turnier am Knittelfelder Hauptplatz am rutschigen Spielfeld um den Sieg. Auch ein Team rund um Bürgermeister Harald Bergmann, Stadtrat Christian Perschl und Gemeinderat Manuel Trausenegger ließ sich den Spaß nicht entgehen. Im mitreißenden Finale konnte sich schließlich das Team „Comandos“ gegen das „Team AiNet“ durchsetzen. Die Sieger durften sich über Pokale und prall gefüllte Geschenkskörbe freuen. Neben sportlicher Action erwarteten die BesucherInnen auch kulinarische Köstlichkeiten vom Gasthaus Gaalerhof. Die Moderation und die musikalische Umrahmung übernahm DJ GR Events.

Ein großer Dank gilt auch der Raiffeisenbank Aichfeld sowie der AiNet, die die Veranstaltung als Sponsoren tatkräftig unterstützten.

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LPD: Bei Feuerwehrfest in Preitenegg brutal zusammengeschlagen

Bei Feuerwehrfest in Preitenegg brutal zusammengeschlagen

Ein bisher unbekannter Täter attackierte am Sonntag gegen 01:00 Uhr auf einem Fest der FF Preitenegg, Bezirk Wolfsberg, einen 24 Jahre alten Festbesucher aus der Steiermark grundlos und versetzte dem Mann mehrere Schläge ins Gesicht. Der Mann erlitt dabei Verletzungen unbestimmten Grades.

Der Täter wird mit ca. 180 cm Größe, männlich, Vollbart beschrieben.

Zeugen des Vorfalles mögen sich bei der PI Preitenegg unter 059133-2164 melden.

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Ruckhofer: Obmannwechsel beim ASKÖ Judenburg 

Obmannwechsel beim ASKÖ Judenburg 

Nach mehr als 20 Jahren Obmannschaft legte Kurt Öfler die Führung des ASKÖ Judenburg in neue Hände.

ASKÖ steht für gesunde Bewegung in der Steiermark mit rund 600 Vereinen und deren rund 100.000 Mitgliedern. „Die ASKÖ ist ein unverzichtbarer Boden, auf dem nicht nur Leistungs- und Spitzensport fest verankert sind, sondern auch Fitness- und Gesundheitsförderung. Das sind unverzichtbare Schlagworte der modernen Generation, der sich die Jugend, aber auch Senioren zunehmend verschreiben“, so ASKÖ-Präsident Gerhard Widmann bei seiner Eröffnungsansprache anlässlich der Generalversammlung des ASKÖ Judenburg. 

Neben Widmann besuchten neben vielen Sektionsleitern und Sportlern u. a. auch Landtagspräsidentin Gabriele Kolar, Judenburgs Bürgermeisterin Elke Florian mit Vorgänger Hannes Dolleschall sowie Stadt- und Gemeinderäte die Veranstaltung, bei der als zentraler Punkt die Neuwahl der Funktionäre im Mittelpunkt stand. Insgesamt besteht der ASKÖ Judenburg aus sechzehn Vereinen, der ATUS Judenburg aus acht Sektionen mit insgesamt mehr als 3000 Mitgliedern. „Wir haben in den vergangenen Jahren viel organisiert und durchgeführt, etwa den Tag der Vereine oder den Tag der Gesundheit, viele Sportveranstaltungen, aber auch neue Sektionen gegründet, wie die Bogenschützen, die Bootsfahrer oder die Radsportler mit den neuen Trailstrecken“, so Vorsitzender Kurt Öfler in seinem Rückblick. Für diese Aktivitäten gab es alleine in den vergangenen zehn Jahren mehr als 400.000 Euro Subventionen vom Landesverband.

Die Neuwahl des Vorstandes, gewählt für die kommenden vier Jahre, fiel einstimmig aus. Als neuer Vorsitzender wird künftig Gernot Pirkwieser, Leiter der Schwimmschule Delphin in Judenburg, agieren, ihm zur Seite stehen Gernot Dobrouschek als Kassier sowie Silke Schwarz als Schriftführerin.

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Sujetbild: Am Bösenstein 20 Meter abgestürzt

Am Bösenstein 20 Meter abgestürzt

Sonntagnachmittag kam ein 31-jähriger Bergsteiger in Hohentauern zu Sturz und verletzte sich dabei unbestimmten Grades.

Gegen 11:00 Uhr unternahm der 31-jährige Grazer gemeinsam mit einer niederländischen 28-Jährigen eine Bergtour auf den „Großen Bösenstein“ in den Rottenmanner Tauern. Als sie sich während des Abstieges gegen 14:20 Uhr unterhalb des „Kleinen Bösenstein“ auf einer Seehöhe von etwa 2.300 Metern befanden, dürfte sich der 31-Jährige auf einen Felsblock gestellt haben, um ein Foto machen. Dieser dürfte sich in weiterer Folge gelöst haben. Der 31-Jährige stürzte mit dem Felsblock etwa 20 Meter über steiles und felsiges Gelände in die Tiefe. Er erlitt dabei Verletzungen unbestimmten Grades. Die 28-Jährige sowie zwei weitere Bergsteiger setzten den Notruf ab und führten die Erstversorgung durch. Aufgrund der nebligen Wetterverhältnisse konnte der Rettungshubschrauber keine Rettung vornehmen. Der Verletzte wurde über mehrere Stunden hinweg von Mitgliedern der Bergrettung sowie einem Bergrettungsarzt mittels Trage ins Tal gebracht und dort gegen 21:15 Uhr Kräften des Roten Kreuzes übergeben, die ihn wiederum ins LKH Rottenmann gebracht haben. 

Die Bergrettung Hohentauern und Trieben standen insgesamt mit 28 Kräften im Einsatz. Ebenfalls im Einsatz standen ein Alpinpolizist sowie ein Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Hohentauern.

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FF Leoben: Mit Traktor überschlagen

Mit Traktor überschlagen

Ein 28-Jähriger hat sich Sonntagfrüh in Leoben mit dem Traktor überschlagen und wurde dabei leicht verletzt.

Gegen 09:00 Uhr lenkte der 28-Jährige aus dem Bezirk Leoben einen Traktor mit einem mit Gülle beladenen Anhängerwagen über eine ab- und ansteigende Grünfläche. Dabei dürfte er mit dem Traktor ins Rutschen geraten sein. Dieser überschlug sich in weiterer Folge mehrmals samt dem Anhänger und kam etwa 200 Meter weiter zum Liegen. Der 28-Jährige konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien und kontaktierte den Grundstücksbesitzer, der wiederum die Rettungskette in Gang setzte. Nach erfolgter Erstversorgung durch den Notarzt wurde der 28-Jährige mit Verletzungen unbestimmten Grades ins UKH Kalwang gebracht. Die Feuerwehr stand mit etwa 20 Kräften und vier Fahrzeugen im Einsatz.

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FF/Zeiler: Fahrzeugüberschlag im Ortsgebiet

Fahrzeugüberschlag im Ortsgebiet

Zu einem Verkehrsunfall kam es Sonntagfrüh gegen 02:35 Uhr. Ein PKW Lenker verlor im Gemeindegebiet von Spielberg die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam seitlich auf einer Wiese zum Stillstand. Nach dem Aufbau des doppelten Brandschutzes, wurde der PKW per Hand wieder auf die Räder gestellt, schildert Einsatzleiter Hauptbrandinspektor Gerald Stengg. Zusätzlich mussten noch die dutzenden Trümmerteile per Hand eingesammelt und die Straße gereinigt werden. Nach eineinhalb Stunden konnten die 15 eingesetzten Mann der Feuerwehr Spielberg wieder ins Rüsthaus einrücken. 

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Stadtgemeinde Knittelfeld - Facebook: Schlagersänger Oliver Haidt kommt nach Knittelfeld

Schlagersänger Oliver Haidt kommt nach Knittelfeld

Schlagerfans aufgepasst! Der Radio Steiermark Heimatsommer macht am 19. August Halt am Knittelfelder Hauptplatz. Für alle Gäste gibt es ein Freigetränk und jedes Kind erhält eine gratis Kugel Eis. Es gibt auch ein umfangreiches Rahmenprogram. Die ModeratorInnen treten in einer Challenge gegen Bürgermeister Hari Bergmann an. Der Höhepunkt der Veranstaltung ist das REGIO-Musikbus-Konzert mit Oliver Haidt. Die Obersteirische Molkerei wird Käse zur Verkostung anbieten und Stadtimker Philipp Opresnik präsentiert seinen Honig.

Weitere Infos zur Veranstaltung folgen.

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FF Spielberg: Enduro-Fahrer in einem Waldstück abgestürzt

Enduro-Fahrer in einem Waldstück abgestürzt

Zu einer Menschenrettung wurde die Feuerwehr Spielberg gemeinsam mit der Bergrettung Knittelfeld, dem Rotes Kreuz Knittelfeld mit Notarzt sowie der Polizei am Samstag alarmiert. Auf einer Enduro-Strecke in einem Waldstück verlor der Enduro-Fahrer aus bisher unbekannter Ursache die Kontrolle und stürzte mehrere Meter über eine steile Böschung. Nach der Erstversorgung durch das Rote Kreuz konnte die Person unter Aufsicht des anwesenden Notarztes für die Rettung vorbereitet werden. Gemeinsam mit den Kameraden der Bergrettung Knittelfeld wurde der Veletzte mittels Korbtrage, gesichert von einem Seil, über die steile Böschung gerettet. Die Zufahrt zum Unglücksort zog sich aufgrund des Waldweges und der zwischendurch sehr engen Stellen erheblich in die Länge.

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Feuerwehr: Zwei Unfälle binnen weniger Minuten auf der A2

Zwei Unfälle binnen weniger Minuten auf der A2

Freitagnachmittag gegen 15:20 Uhr lenkte ein 54-jähriger Mann aus Ungarn seinen PKW auf der A2 Südautobahn in Fahrtrichtung Wien. Auf Höhe Unterbergen bildete sich verkehrsbedingt, aufgrund einer vorhergehenden Panne im Donnersbergtunnel ein Stau bis zurück nach Griffen. Der 54-jährige übersah den bereits vor ihm stehenden PKW einer 21-jährigen Frau aus dem Bezirk Wolfsberg , konnte seinen PKW nicht mehr rechtzeitig anhalten und fuhr dem PKW der 21-jährigen auf. Durch den Aufprall wurde der PKW der 21-jährigen nach vorne geschoben und gegen den PKW eines 52-jährigen Mann aus Klagenfurt gedrückt. Durch den Aufprall wurde die 21-jährige vermutlich leicht verletzt und von der Rettung ins LKH Wolfsberg gebracht. Der 52-jährige Mann aus Klagenfurt und seine 54-jährige Beifahrerin wurden ebenfalls verletzt und von der Rettung ins Klinikum Klagenfurt verbracht. Der 54-jährige Ungar und seine Beifahrerin blieben unverletzt. An allen drei beteiligten Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden.

Nur wenige Minuten später lenkte eine 21-jährige deutsche Staatsbürgerin ihren PKW auf der A2 Südautobahn in Fahrtrichtung Wien. Ca. 200 m im Kollmanntunnel, musste sie ihren PKW verkehrsbedingt, wegen Stau, auf dem 2. Fahrstreifen anhalten. Dies übersah ein hinter ihr fahrender 56-jähriger Mann aus Villach und prallte mit seinem PKW gegen den der 21-jährigen angehaltenen PKW. Durch den Anprall wurde sowohl die 21-jährige als auch ihr 21-jähriger Beifahrer und auch der 56-jährige Villacher unbestimmten Grades verletzt. Alle drei Beteiligten wurden von den Rettungskräften des RK Wolfsberg in das LKH Wolfsberg verbracht. An den Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Im Einsatz befanden sich neben den Beamten der API Wolfsberg die FF Griffen und FF Völkermarkt

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FF Metnitz: Auto durchschlug Hausmauer

Auto durchschlug Hausmauer

Donnerstagabend gegen 20.40 Uhr parkte ein 17-jähriger aus dem Bezirk St. Veit/Glan auf einem Anwesen in der Gemeinde Metnitz. Um ca. 21.08 Uhr war ein lauter Knall zu hören. Als der Lenker des PKW Nachschau hielt, bemerkte er, dass sein PKW zuvor selbständig über eine abschüssige Wiese in das darunterliegende Einfamilienhaus gerollt ist. Das Fahrzeug durchschlug dabei einen Weidezaun und einen Holzzaun und blieb schließlich in der Hausmauer stecken. Der PKW wurde mit einem Traktor und Seilwinde geborgen. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt. Am PKW als auch am Wohnhaus entstand erheblicher Sachschaden. Die FF Metnitz stand mit 25 Mann und drei Fahrzeugen im Einsatz.

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Radfahrer in Mariahof gestorben

Freitagfrüh stürzte ein 60-Jähriger von seinem Fahrrad aufgrund eines medizinischen Notfalls. Der Mann verstarb noch an der Unfallstelle.

Gegen 09.10 Uhr fuhr ein 60-jähriger Radfahrer von Mariahof kommend in Richtung St. Lambrecht auf dem Radweg entlang der Landesstraße 502. Während der Fahrt dürfte der 60-Jährige aus Wien medizinische Probleme bekommen haben und kam dadurch zu Sturz.

Zufällig vorbeikommende Passanten fanden den am Boden liegenden Mann, leisteten sofort Erste Hilfe und verständigten die Rettung. Trotz der Bemühungen des Notarztes um das Leben des Mannes, verstarb der Radfahrer noch an der Unfallstelle.

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FF Sankt Georgen: Mit Traktor verunglückt

Mit Traktor verunglückt

Donnerstagabend stürzte in Sankt Georgen am Kreischberg ein 68-jähriger Landwirt aufgrund eines Herzinfarktes mit einem Traktor samt Anhänger von einem Forstweg in ein steil abfallendes Waldstück. Der Mann konnte nur noch tot geborgen werden.

Der Mann aus dem Bezirk Murau war gegen 18 Uhr zu seiner Almwirtschaft unterwegs. Aufgrund des Herzinfarktes stürzte er rund fünf Meter über ein steil abfallendes Gelände in ein Waldstück. Der Sohn des Verunglückten fand seinen Vater zirka eineinhalb Stunden nach dem Unfall. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod bestätigen. Die Feuerwehren (Sankt Georgen am Kreischberg und Ruprecht) standen im Einsatz und führten die Fahrzeugbergung durch. Das Kriseninterventionsteam Murau betreut die Angehörigen.

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ATM Recyclingsystems - Facebook: Picture of the Day

Picture of the Day

Hermann und eine ATM Paketierpresse für unseren Kunden in Polen.

Mehr dazu findest Du unter: https://www.atm-recyclingsystems.com/baling/

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„Raus aus Öl und Gas“

... mit umweltfreundlichen und effizienten Lösungen zur Warmwasserbereitung bei Neubau- und Sanierungsvorhaben

Rasant steigende Energiekosten sowie Rekordpreise für Öl und Gas machen den Österreicher:innen zu schaffen. Zudem gilt die Vorgabe, dass Öl nur noch bis 2035 für die Raumheizung verwendet werden darf – davon sind knapp 600.000 Haushalte betroffen –, der Gas-Ausstieg muss bis 2040 vollzogen sein. Zusätzlich zum Trend nach Unabhängigkeit in der Energieversorgung rücken deshalb bei Neubauten und Sanierungsprojekten nachhaltige Speicher- und Heizungssysteme verstärkt in den Mittelpunkt des Interesses. Immerhin rund 90% der Energiekosten im Wohnbereich entstehen durch Heizung und Warmwasser. Um bei der Warmwasserbereitung weg von fossilen Quellen zu kommen, entscheiden sich zahlreiche Haushalte im ersten Schritt für effiziente Lösungen wie den Einbau einer Brauchwasser-Wärmepumpe oder eines smarten Elektrospeichers, je nach baulicher Gegebenheit. Der heimische Heizungs- und Warmwasser-Spezialist Austria Email AG vermeldet im ersten Halbjahr 2022 eine Verdoppelung der Nachfrage bei Brauchwasser-Wärmepumpen. Diese entzieht der Umgebungsluft die nötige Energie, um Wasser zu erwärmen und benötigt nur einen kleinen Teil elektrische Hilfsenergie. Innovative Produktentwicklungen für den Betrieb mit Öko-Strom aus Photovoltaik wirken als zusätzliche Impulse, denn damit arbeiten die Wärmepumpen wie auch der Elektrospeicher Eco Grid zu 100% klimaneutral. Besonderes Plus in Zeiten von Hitzerekorden aufgrund der Klimakrise: Die abgekühlte Luft der Wärmepumpe wird zur Raumkühlung genutzt.

Für die hauseigene Energieversorgung mit erneuerbaren Energien kann jeder Österreicher selbst aktiv werden und erste Schritte in Richtung Unabhängigkeit von fossilen Energiequellen setzen. Die massiv steigenden Energiepreise führen schon jetzt zu Verhaltensänderungen und großer Sorge, dass der kommende Winter in den eigenen vier Wänden wegen der hohen Betriebskosten deutlich kälter wird – Stichwort Strom und Heizkosten sparen. Wer jedoch mit nachhaltigen Heizungssystemen „raus aus Öl und Gas geht“, muss für die Heizsaison keinen Komfortverlust fürchten und spart gleichzeitig Tag für Tag bares Geld bei den Energiekosten.

Tipp für heimische Haushalte:

Kleine Schritte mit unmittelbarer Wirkung setzen Bei der Umrüstung nichts überstürzen – Fristen & Förderungen im Blick haben!

Wer vor einer aufwändigen Vollsanierung oder großen Umbauten zurückschreckt, ist mit schrittweisen Umrüstungen gut beraten, um dauerhafte Einsparungen bei den monatlichen Betriebskosten und den CO2 Emissionen zu erreichen. Zudem gibt es Handlungsbedarf durch das Erneuerbaren-Wärmegesetz: „Seit 2020 sind in Österreich im Neubau keine Ölheizungen mehr erlaubt, Ölkessel beim Heizungswechsel sind seit 2021 untersagt, bis 2025 müssen mehr als 25 Jahre alte Ölkessel getauscht werden und bis 2035 muss jede Ölheizung gegen alternative Energiequellen ersetzt sein. Bei Gas sind ab 2023 Gasheizungen in Neubauten verboten, der komplette Ausstieg ist mit 2040 festgelegt“, stellt Martin Hagleitner, CEO der Austria Email AG, fest.

A propos „kleines Budget“

Selbst bei einer neuwertigen Gasheizung lässt sich mit einer Überarbeitung der Anlage wie z.B. mit einem hydraulischen Abgleich oder mit einer Dämmung der obersten Geschossdecke (Teilsanierung) deutliches Einsparungspotenzial nutzen. Dabei gilt es auch, die langfristigen Förderungen auf Bundes-, Landes- und Gemeindeebene im Blick zu haben. Die gute Nachricht diesbezüglich: Die Fördermittel für die Sanierung von Heizungs- und Warmwasserbereitungsanlagen sind langfristig bis 2025 gesichert, es besteht kein Grund für einen ‚Tausch-Rausch‘ und übereilte Entscheidungen.

Nachhaltige Lösung durch innovative Nutzung von Öko-Strom aus Photovoltaik

Eine effiziente Maßnahme mit großer Wirkung ist der Einbau einer Brauchwasser-Wärmepumpe, denn diese punktet mit einem entscheidenden Vorteil: Sie nutzt die ohnehin vorhandene Umweltenergie für die Wärmegewinnung. Dafür ist weder eine große Investition, noch eine große Baustelle nötig.

„Die Entscheidung für eine Brauchwasser-Wärmepumpe ist ein perfektes Beispiel dafür, wie man mit einer kostengünstigen Umrüstung sowohl Unabhängigkeit von Öl und Gas für die Warmwasserbereitung schafft und gleichzeitig die monatlichen Energiekosten dauerhaft senkt. Die notwendige Investition von rund 3.500,00 Euro ist überschaubar und wirkt sich nachhaltig auf das Sparen von Betriebskosten aus“, rechnet Martin Hagleitner vor, und ergänzt: „Die Anbindung an Photovoltaik-Anlagen ist ein zusätzliches Argument für Brauchwasserwärmepumpen bei Neubauten und Sanierungsprojekten in Ein- oder Mehrfamilienhäusern. Das erklärt die starke Nachfrage: Im 1. Halbjahr 2022 verkaufte die Austria Email AG rund 50% mehr Geräte als im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.“

Die Austria Email AG legt besonderes Augenmerk darauf, dass ihre Produkte sowohl bei Neubauten als auch im Falle einer Aufrüstung bei Sanierungsprojekten einfach in das Haus integrierbar sind. Dabei sticht die Brauchwasser-Wärmepumpe EHT Revolution durch Energieeffizienz, Top-Regelung einfache Handhabung besonders hervor. Innovative Features wie die intelligente Photovoltaik-Boost-Funktion mit zwei Schnittstellen macht den Einsatz von Brauchwasser-Wärmepumpen noch zusätzlich attraktiv, da hiermit der Betrieb mit Öko-Strom aus der hauseigenen Photovoltaik-Anlage garantiert ist. Somit punktet die Brauchwasser-Wärmepumpe EHT Revolution dank ihrer Photovoltaik-Funktionalität mit der Nutzung frei vorhandene Solarenergie, ohne dass externer Strom benötigt wird. Die Warmwassernutzung für Duschen, Baden und Co. ist kostenlos, und das spart jedem Haushalt täglich bares Geld. Das Gerät ist zudem mit einer wartungsfreien Fremdstromanode ausgestattet und kann auch zur Raumkühlung eingesetzt werden.

Tipp für Wohnbaugenossenschaften, Energieversorger & Planer:

Lokale Vernetzung von Photovoltaik-Energie zur Zukunftssicherung im Wohnbau.

Damit auch im Bereich des mehrgeschossigen Wohnbaus der Ausstieg aus Öl und Gas ermöglicht wird, bietet Austria Email mit dem am Standort Knittelfeld entwickelten smarten Elektrowarmwasserbereiter Eco Grid eine Lösung an, mit der auch eine lokale PV-Anlage rasch eingebunden werden kann, und zwar ganz ohne Verkabelungsaufwand gegenüber herkömmlichen PV-Systemen. Der von Austria Email in Partnerschaft mit A1 Energy Solutions entwickelte und patentierte smarte Warmwasserbereiter „Eco Grid“ ist ein Meilenstein hinsichtlich Digitalisierung und Einbindung der Produkte in das Energiemanagement für Energieversorger und Wohnbaugesellschaften. „Mit diesem ‚intelligenten Warmwasserbereiter‘, der als Weiterentwicklung eines konventionellen Warmwasserboilers wie eine ‚grüne Batterie‘ funktioniert, wird das Wasser vorzugsweise dann erhitzt, wenn es den günstigsten Strom gibt. Das Prinzip dahinter: Ist mehr Strom im Netz vorhanden als gerade benötigt wird, erfolgt via GSM-Verbindung eine Aktivierung des Boilers durch ein integriertes IoT-Modul. Das unterstützt auch die Netzbetreiber, weil hohe Stromnetzbelastungen reduziert werden“, erklärt Patrick Aunitz, Austria Email Key Account Manager.

Service-Tipp:

Zeit für die Planung und die Beratung durch Fachbetriebe nutzen

„Bei jeder Entscheidung für ein neues Heizungs- und Warmwassersystem rate ich dazu, keine übereilten Entscheidungen zu treffen und nichts zu überstürzen. Da aktuell wegen der Lieferketten bei Vormaterialien und Komponenten mit Lieferzeiten von bis zu 24 Wochen gerechnet werden muss, lässt sich diese Zeit sehr gut für die umfassende Planung nutzen. Zielführend ist auf jeden Fall, die Beratung durch erfahrene Fachleute wie unsere heimischen Installateure in Anspruch zu nehmen“, empfiehlt Martin Hagleitner.

Er ist auch davon überzeugt: „Wer Speicher- und Wärmepumpen eines heimischen Qualitätsherstellers wie der Austria Email AG anschafft, profitiert von kurzen Servicewegen, hoher Innovationskraft und der Erfahrung der zahlreichen Installateure, die mit den Produkten, deren Einbau und der Servicierung vertraut sind.“

„Grüne“ Warmwasserbereitung für Einfamilienhaushalte und mehrgeschossigen Wohnbau

Zur Erreichung der Klimaziele und konsequenten Einsparungen bei Warmwasser und Heizung im Alltag kann jeder unmittelbar ohne großen Aufwand und mit kleinen Investitionen etwas beitragen, ob im Neubau oder der Sanierung, sowohl im Einfamilienhaus als auch im mehrgeschossigen Wohnbau. Wer auf „grüne“ Warmwasserbereitung umsteigen möchte, ist mit Brauchwasserwärmepumpen und/oder smarten Elektrospeichern am richtigen Weg und spart damit auch täglich bei den Betriebskosten. Mit der Nutzung von Photovoltaik ist man optimal versorgt, reduziert die Energiekosten und lebt zugunsten der nachfolgenden Generationen klimaneutral.

Nähere Informationen zu den Produkten und zu Förderungen sind auf www.austria-email.at zusammengefasst

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Zeltweg Jugend Sport Kultur - Facebook: Das erste Platzlfest in Zeltweg steht vor der Tür

Das erste Platzlfest in Zeltweg steht vor der Tür

In weniger als 48 Stunden ist es soweit und wir feiern endlich gemeinsam beim 1. Platzlfest.

Die Bühne ist bereits aufgebaut und die restlichen Vorbereitungen sind in vollem Gange.

Es erwartet Sie nicht nur das 50iger und 60iger Feeeling, das einzigartige Kunstprojekt von DC Tattoo, viele Gastgärten und Stände der Zeltweger Gastronomen, sondern auch maximaler Adrenalinkick bei unseren Action Stationen und purer Musikgenuss.

Wir freuen uns auf zahlreiche BesucherInnen und auf das gemeinsame Feiern.

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Stadtgemeinde Knittelfeld - Facebook: FIFA Turnier im Jugendzentrum Knittelfeld

FIFA Turnier im Jugendzentrum Knittelfeld

Am Mittwoch fand im Jugendzentrum der Stadtgemeinde Knittelfeld das jährliche FIFA Turnier statt.

Im voll ausgestatteten JUZ-Medienraum wurde auf großer Leinwand im 1 gegen 1 Modus um sagenhafte Preise gezockt. Die Spannung hielt sich bis zum Schluss. Als bester Spieler des Abends bewies sich Gabriel Brunner (17 Jahre) – aber auch die anderen Teilnehmer glänzten mit Können und Schnelligkeit. Die Aktion wurde von AiNet Telekommunkations-Netzwerk Betriebs GmbH und der Steiermärkischen Sparkasse (Filiale Knittelfeld) gesponsert.

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