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Die neue Volksschule ist fertig!

Trotz pandemiebedingter Verzögerungen und anderer teils unliebsamer Überraschungen und Herausforderungen ist es gelungen, die Umbau- und Sanierungsmaßnahmen am über 120 Jahre alten Schulgebäude planmäßig abzuschließen.

Die Schüler und die Pädagoginnen konnten somit heuer in einer von Grund auf renovierten und an die pädagogischen Standards der heutigen Zeit angepassten Bildungseinrichtung in das neue Schuljahr starten. Nicht nur bei ihnen und bei den Eltern waren das Staunen und die Freude über die räumlichen wie technischen Veränderungen bzw. Verbesserungen groß. Auch alle Ehrengäste wie etwa LH-Stv. Anton Lang, die Landtagspräsidenten Gabriele Kolar und Dipl.-Ing. Gerald Deutschmann, die Landtagsabgeordneten Ing. Bruno Aschenbrenner, Wolfgang Moitzi und Robert Reif sowie die Zeltweger Stadt- und Gemeinderäte, welche ein paar Tage nach Schulbeginn im Rahmen einer Eröffnungsfeier die Möglichkeit hatten, sich über die Neuerungen zu informieren, zeigten sich allesamt begeistert von der modernen und innovativen Umgestaltung, die der Geschichte des Hauses aber dennoch ihren Raum lässt. Sowohl die ARGE reitmayr architekten | balloon architekten ZT-OG mit den beiden Architekten Dipl.-Ing. Johannes Wohofsky und Dipl.-Ing. Peter Reitmayr an vorderster Stelle in der Planung als auch alle an der Umsetzung beteiligten Firmen und nicht zuletzt Ing. Patrick Pichler und sein Team vom Städtischen Wirtschaftshof der Stadtgemeinde leisteten im letzten Jahr Herausragendes, um die in die Jahre gekommene Volksschule in jenes Schmuckstück zu verwandeln, wie wir es jetzt vorfinden.

Dabei handelt es sich dabei „nur“ um den ersten Bauabschnitt des „Bildungscampus Zeltweg“. Die Sanierung der Mittelschule, das Integrieren einer neuen Bibliothek sowie die Umgestaltung des gesamten Außenbereichs sind die nächsten Schritte, die das Gesamtprojekt bis September 2022 komplettieren werden!

Netzwerktreffen zum Thema Migration, Flucht und Asyl

Vor Kurzem fand im Rathaus Knittelfeld ein Vernetzungstreffen zum Thema Migration, Flucht und Asyl statt. Das Vernetzungstreffen wurde von der Referentin für EU- Angelegenheiten, Frauen und Integration, GRin Deshire Shehu, in Zusammenarbeit mit ZEBRA organisiert. Da GRin Shehu kurzfristig verhindert war, wurde sie von GRin Anica Lassnig vertreten.


Nach einer coronabedingten Zwangspause war es das erste Treffen 2021. Der Zweck der Zusammenkunft war es, ehrenamtliche oder hauptamtliche Personen, die mit Geflüchteten oder MigrantInnen arbeiten, an einen Tisch zu holen und dadurch in einen lebendigen Austausch von Informationen und Tatsachenberichten zu bekommen.

Nach der Vorstellungsrunde und dem Erfahrungsaustausch folgte die Vorstellung einzelner Projekte. Neben dem Projekt „IDA - Ich und Du im Austausch“ von der Diakonie de La Tour, das Müttern und Schwangeren in schwierigen Situationen hilft, wurde auch die Beteiligung der Stadtgemeinde am Projekt „Points4Action“ besprochen. Dabei können Jugendliche zwischen 13 und 19 Jahren SeniorInnen-Einrichtungen in Knittelfeld besuchen und verbringen so ihre Freizeit mit den BewohnerInnen. Für jede verbrachte Stunde erhalten die Jugendlichen einen so genannten „Point". Diese Punkte können dann bei teilnehmenden, lokalen Wirtschaftsbetrieben und anderen Einrichtungen eingelöst werden. Auch die neu errichtete Servicestelle Generation 50+ der Stadtgemeinde Knittelfeld wurde vorgestellt. Durch die Servicestelle bekommen ältere Menschen einen niederschwelligen Zugang zu den vielfältigen Angeboten unter anderem zu diversen ehrenamtlichen Beschäftigungsmöglichkeiten.

Der organisationsübergreifende Austausch ermöglicht ein ressourcensparendes Arbeiten und verkürzt die Kommunikationswege. Dadurch können geflüchtete Personen bestmöglich unterstützt werden.

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Wir präsentieren: starke Berufe in der Region!

Da wird das Holz industriell veredelt: 

Holztechniker/innen stellen aus dem Rohmaterial Holz (Rundholz, Hackgut und Späne) z. B. Bretter, Latten, Leisten, Profile, Furniere, fertige Bauteile (Fenster, Türen, Möbelteile etc.) und Werkstoffe (Spanplatten etc.) her, bedienen und überwachen die Förderanlagen und Produktionsmaschinen und führen Qualitätskontrollen durch. Sie entrinden, sägen, fräsen oder pressen das Holz meist mittels modernster elektronischer Maschinen und Anlagen und führen Holzschutzmaßnahmen und Oberflächenbehandlungen durch. Außerdem sorgen sie für die fachgerechte Lagerung und Trocknung der Erzeugnisse.

Ergebnispräsentation Haustierrettung Murtal - Zukunftskonzept

Kürzlich fand die Ergebnispräsentation des seitens des Landes Steiermark geförderten Projektes „Haustierrettung Murtal“ statt. Die BDO Murtal mit Geschäftsführer Jürgen Stranimaier hatte dabei von der Stadtgemeinde Knittelfeld den Auftrag erhalten, ein Konzept gemeinsam mit verschiedenen Netzwerkpartnern wie Tierärzten, dem Tierheim Murtal, Blaulichtorganisationen, etc. zu entwickeln. 

Ziel war es, darzustellen, wie eine 24/7 Haustierrettung in der Region nachhaltig umgesetzt werden könnte. Der Stadtgemeinde Knittelfeld liegt das Thema schon lange am Herzen und es ist erfreulich, dass es nun gelungen ist, mit Experten ein fundiertes Basiskonzept zu erarbeiten. Zum Beispiel sieht sich auch die Feuerwehr immer häufiger mit Haustierrettungseinsätzen – abseits ihrer Kernaufgaben – konfrontiert.

Bei der Ergebnispräsentation wurden vor allem auch die erfolgskritischen Faktoren diskutiert. Eine Basisfinanzierung von rund 170.000 Euro ist notwendig, um einen bedarfsgerechten Betrieb der Haustierrettung durchzuführen. Als Umsetzungspartner könnte das Tierheim Murtal fungieren, um die vorhandene Infrastruktur und das Know-how sowie Netzwerk zu nützen und auch mögliche Spenden steuerlich absetzen zu können. 

Eine künftige Haustierrettung soll als aktive Netzwerkstelle fungieren, die auch Erlöse durch Dienstleistungen wie Transportfahrten, Eintritte bei Veranstaltungen, Sponsoring, etc. erzielt. Im nächsten Schritt werden mit den Gemeinden des Murtales Gespräche aufgenommen, um eine gemeinschaftliches Finanzierungskonzept zu erreichen. Auch seitens des Landes Steiermark besteht Interesse, dieses Pilotprojekt auch in weiteren Regionen der Steiermark nachhaltig umzusetzen, betont der für Tierschutz zuständige Landeshauptmann-Stellvertreter Anton Lang.

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Lebenshilfe Oberösterreich auf großer Reise im Murtal

Die erste große Reise führte Menschen mit Beeinträchtigungen in die Obersteiermark

Die Lebenshilfe Oberösterreich ist seit der Gründung im Jahr 1969 unermüdlich im Einsatz, um Chancengerechtigkeit herzustellen. Sie setzt sich dafür ein, dass Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung als selbstverständliche und gleichberechtigte Akteure anerkannt werden. Das Ziel ist eine inklusive Gesellschaft. Seit rund einem Jahr gibt es eine neue Arbeitsgruppe in Haag am Hausruck, wo derzeit 23 Menschen mit Beeinträchtigung in einer Tagesstätte betreut werden. Für sechs von ihnen ging dieser Tage ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Sie erlebten gemeinsam mit zwei Betreuerinnen ihren ersten Urlaub im oberen Murtal. „Wir haben den Urlaub gemeinsam organisiert, Privatquartiere gesucht und natürlich geschaut, dass es für unsere Klienten so kostengünstig wie möglich sein kann“, so Betreuerin Daniela Schuller, die gemeinsam mit Daniela Munda die Gruppe begleitet hat. Neben kostenlosen Eintritten in verschiede regionale Sehenswürdigkeiten stellten sich auch heimische Gastrobetriebe wie etwa der Fohnsdorfer Gastwirt Wolfgang Ortner in den Dienst der guten Sache, um die Gruppe mit heimischen Schmankerl kostenlos zu verwöhnen. „Danke an alle, die unserer Gruppe einen so tollen Urlaub in Fohnsdorf ermöglicht haben“, so Daniela Schuller.

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Lebe Deinen Traum

Und voller Schwung geht es weiter, denn die von Musicalstar Gernot Kranner gegründete, österreichweit einzigartige Musical-Ausbildungsstätte für Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren in Fohnsdorf  feiert im nächsten Jahr ihr 15-jähriges Bestehen.

Jetzt zur Audition anmelden!

Talentierte musicalbegeisterte Burschen und Mädchen ab 8 Jahren sollten sich rasch melden und können gerne bei der Musical Akademie Murtal noch mitmachen. Der Titel der nächsten Show lautet: LEBE DEINEN TRAUM! – 15 Jahre Musical Akademie Murtal

Mehr Informationen gibt es unter 03573 2431-114 bei Nadine Hubmann/Gemeinde Fohnsdorf oder per Mail beinadine.hubmann@fohnsdorf.gv.at oder direkt bei Gernot Kranner unter 0676 / 32 69 289.

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Soldat verletzt

St. Michael in Obersteiermark - Ein 58-jähriger Kadersoldat verletzte sich Montagvormittag, 20. September 2021, auf einem Schießplatz mit seiner Dienstwaffe am Fuß.

Während dienstlicher Schießübungen am Schießplatz Ortnerhof verletzte sich gegen 09:30 Uhr ein 58-jähriger Soldat aus dem Bezirk Liezen selbst mit seiner Dienstpistole Glock 17. Aus derzeit unbekannter Ursache löste sich ein Schuss und verletzte den Soldaten am rechten Fuß. Die Erstversorgung wurde vom Österreichischen Bundesheer durchgeführt und der Verletzte in das LKH Leoben eingeliefert, wo er ambulant behandelt wurde. Weitere Personen wurden nicht verletzt.

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„Film ab!“  -  volles Haus bei der Vorführung des Socialspots Regular Fit!

Unter großem Applaus wurde am 17. September 2021 der Socialspot Regular Fit im Dieselkino Fohnsdorf präsentiert. Nach der ersten Anspannung, als es hieß „Film ab!“, genossen die Jugendlichen des Workshops sichtlich den Beifall. Der Saal war bis auf den letzten Platz gebucht!

Entstanden ist der Socialspot im Rahmen des Ferienprogramms (Jugendsommer) der Stadtgemeinde Knittelfeld bei einem Filmworkshop von beteiligung.st. Die Jugendlichen entschieden sich für einen für sie wichtigen Inhalt, zu dem sie unter der künstlerischen Anleitung von Tobias Steiner den Socialspot zum Thema Toleranz erarbeiteten. Der in Knittelfeld aufgewachsene Tobias Steiner hat die Crew souverän und mit vollem Engagement angeleitet. 

Für all ihre Arbeit wurden die Teilnehmer:innen bei der Premiere belohnt. Beim Making of bekamen die Zuschauer:innen einen guten Einblick, wie sich die Arbeit der Jugendlichen hinter den Kulissen gestaltete. Das Resultat kann sich sehen lassen!

Daniela Köck (GF beteiligung.st): „Wir geben Jugendlichen die Möglichkeit über gesellschaftspolitische Themen zu diskutieren und schlussendlich Verantwortung für ihr Filmprojekt mitzutragen. Was jungen Menschen wichtig ist, zeigt der Film. Am besten macht sich jede/jeder selbst ein Bild, auf youtube. Als Fachstelle finden wir es besonders wichtig, im Team kreativ zu sein und Jugendlichen ein Medium zu geben, um sich auszudrücken.“

Tobias Steiner: „Gemeinsam Filme zu machen, der Jugend ein Medium zu geben, das ist nicht nur Unterhaltungsprogramm, das ist Zukunftsgestaltung. Als ehemaliger Workshop-Teilnehmer verstehe ich was es bedeutet sich von der Magie des Films anstecken zu lassen. Bei mir hat es etwas bewirkt. Genau das brauchen wir: Eine Jugend, die sich ausprobieren kann, sich entwickelt und für sich selbst entscheidet, was für sie gut ist und was nicht. Filme zu machen ist ein Teil der Arbeit. Der zweite Teil ist es, das Werk zu zeigen, eine Botschaft unter Menschen zu bringen. Das ist am Freitag bei der Premiere auf jeden Fall gelungen.“

Von der zeitintensiven Ideenfindung bis zum fertigen Dreh waren es nur zwei Wochen, in denen die Jugendlichen sich intensiv einbringen konnten: Alle Aufgaben, angefangen vom gemeinsamen Drehbuchschreiben, Drehorte suchen, das visuelle Konzept entwickeln und alles, was noch zur Drehplanung gehört, wurden von den Jugendlichen mit Unterstützung von Tobias Steiner durchgeführt. Gedreht wurde an Motiven in Knittelfeld. Auch am Set bekleideten die Teilnehmenden alle Positionen selbst – ob Regieassistenz, Kamera, Ton, Beleuchtung, Ausstattung oder Maske. 

Zu sehen ist der Socialspot und das Making of über den beteiligungST YouTube-Kanal www.youtube.com/user/beteiligungST/.

Durchgeführt von beteiligung.st, der Fachstelle für Kinder-, Jugend- und Bürger:innenbeteiligung

Gefördert wird das Projekt vom Land Steiermark, Ressort Bildung, Gesundheit, Gesellschaft und Pflege in Kooperation mit der Stadtgemeinde Knittelfeld.

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Auszeichnung „Grüner Teller“

Fohnsdorf Bildungseinrichtung wird für gesundes Ernährungsangebot ausgezeichnet.

Der „Grüne Teller“ wird seit 2011 jährlich an Gemeinschaftsverpflegungs-einrichtungen verliehen, die es ihren Essensgästen ermöglichen, sich ausgewogen zu ernähren. Es geht dabei nicht um die einzelne Speise, sondern um die Kombination im Verlauf einer Woche. Die jährliche Überprüfung erfolgt durch die unabhängige Organisation „Styria Vitalis“ anhand eines Speiseplanchecks über vier Wochen. Grüner Teller-Gerichte sind frisch gekocht und verführen durch Vielfalt und Abwechslungsreichtum zum Probieren anstatt Lebensmittel zu verbieten.

Das Team der Gemeinschaftsverpflegung im Schulungszentrum Fohnsdorf konnte vergangene Woche diese begehrte Auszeichnung entgegennehmen. Im SZF werden täglich etwa 90 Frühstückportionen, 160 Mittagessen und 80 Abendessen zubereitet. Insgesamt ergibt dies weit über 80.000 Essenportionen in einem Jahr. Besonderer Wert wird auch auf regionale Lieferanten*innen gelegt, ebenso wie auf verschiedene Gütesiegel bei den verwendeten Lebensmitteln.

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