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LPD: Behörde zieht positive Bilanz nach dem Motorsport-Wochenende in Spielberg

Behörde zieht positive Bilanz nach dem Motorsport-Wochenende in Spielberg

Nach dem Großen Preis von Österreich am Red Bull Ring ziehen die Behörde und die Einsatzorganisationen eine überaus positive Erstbilanz. Während die Abreise der Fans derzeit geordnet abläuft, blicken die Einsatzkräfte auf ein friedliches Großevent zurück. 

Das Rennwochenende im steirischen Murtal lockte auch in diesem Jahr massenhaft Motorsportbegeisterte an und sorgte für einen enormen Besucheransturm. Trotz des dichten Reiseverkehrs kam es vor allem am entscheidenden Rennsonntag zu keinen nennenswerten Verzögerungen bei der Anreise. Ein präzise abgestimmtes Verkehrskonzept des Veranstalters, das in enger Kooperation mit der Behörde und der Polizei umgesetzt wurde, ermöglichte eine flexible und reibungslose Verkehrsleitung.

Prävention durch Kommunikation und Premiere für Fahrradpolizei

Im Umfeld der Rennstrecke und auf den gut ausgelasteten Campingplätzen setzte die Polizei primär auf Aufklärung und den direkten Kontakt mit den Fans. Erstmals kam in Spielberg auch die Fahrradpolizei zum Einsatz, um gezielt im Bereich der Zweiradfahrer für Ordnung und Sicherheit zu sorgen.

Die Kriminalitätslage blieb angesichts der über 300.000 Besucherinnen und Besucher über alle Renntage hinweg auf einem erfreulich niedrigen Niveau. Die Einsatzkräfte mussten lediglich vereinzelte Delikte wie Sachbeschädigungen, kleinere Diebstähle oder Körperverletzungen aufnehmen. Im Straßenverkehr wurden vereinzelte Unfälle registriert, zudem mussten einige Lenker wegen Alkoholisierung am Steuer ihren Führerschein abgeben.

Konsequentes Einschreiten gegen unerlaubte Drohnenflüge

Ein Schwerpunkt des diesjährigen Sicherheitskonzepts lag auf der Durchsetzung des Flugverbots für private Drohnen. Mittels moderner Drohnenabwehrtechnik konnten die Einsatzkräfte insgesamt knapp 20 illegale Drohnenflüge detektieren. Gegen die jeweiligen Piloten wurde strikt vorgegangen, wobei vorläufige Sicherheitsleistungen im Gesamtwert von mehreren tausend Euro eingehoben wurden.

Politik überzeugte sich von Sicherheitsarbeit

Um sich von der effizienten Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen zu überzeugen, besuchten der Staatssekretär Jörg Leichtfried sowie Landeshauptmann Mario Kunasek und Landeshauptmann-Stellvertreterin Manuela Khom die Führungsstäbe. Sie sprachen den eingesetzten Polizistinnen und Polizisten sowie allen Einsatzorganisationen und Behördenvertretern ihren Dank für das professionelle Sicherheitsmanagement aus. 

Auch die behördliche Einsatzleiterin Bezirkshauptfrau Nina Pölzl ist in einer ersten Reaktion zufrieden mit dem Einsatzverlauf. „Die ausgezeichnete Zusammenarbeit aller Beteiligten macht jedes Jahr wieder den Erfolg aus. Ich bedanke mich bei allen eingesetzten Kräften und Organisationen. Ihr Einsatz und ihr Engagement – heuer unter verschärften Hitzebedingungen - trägt dazu bei, dass wir uns im steirischen Murtal über eine der sichersten Sportgroßveranstaltungen der Welt freuen dürfen.“

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KS: Tödlicher Mountain-Bike-Sturz im Lachtal

Tödlicher Mountain-Bike-Sturz im Lachtal

Ein 61-Jähriger kam vermutlich Samstagnachmittag mit seinem Mountain-Bike auf einem Forstweg im Bereich Lachtal zu Sturz und wurde tödlich verletzt. Der Verstorbene wurde erst heute gefunden.

Der 61-Jährige aus Linz brach am Samstag gegen 15:00 Uhr mit seinem Mountain-Bike zu einer Tour in den Bereich „Hoher Zinken“ auf. Vermutlich gegen 17:00 Uhr kam er auf einem Forstweg rund 400 Meter oberhalb der Kleinlachtalhütte aus unbekannten Gründen zu Sturz. Dabei prallte er mit dem Kopf auf dem harten Untergrund auf. Trotz des Tragens eines Sturzhelmes erlitt er tödliche Verletzungen.

Wanderer fanden den Verunfallten am Sonntag und verständigten die Einsatzkräfte. Der Notarzt konnte nur mehr den Tod des Mannes feststellen.

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LAT Images: Formel1: Russell holt sich den Sieg

Formel1: Russell holt sich den Sieg

Bei hochsommerlichen Temperaturen behält George Russell einen kühlen Kopf und siegt erstmals seit dem Saisonauftakt - Aufholjagd von Max Verstappen reicht für Platz zwei vor Kimi Antonelli.

Bei hochsommerlichen Temperaturen auf dem Red-Bull-Ring feiert der Mercedes-Pilot George Russell seinen zweiten Saisonsieg - den ersten seit dem Saisonauftakt in Australien - und schiebt sich in der Formel-1-WM 2026 wieder näher an Teamkollege Kimi Antonelli heran.

Der Italiener muss sich nach 71 Runden mit Rang drei begnügen. Zweiter wurde Max Verstappen (Red Bull), der im Schlusssprint nicht genügend Kohlen im Feuer hatte und trotz frischerer Reifen nicht mehr zu Russell aufschließen konnte.

Ferrari erlebte derweil ein äußerst enttäuschendes Rennen: Charles Leclerc fand in seinem SF-26 überhaupt keine Pace und wurde als Achter Schlechtester der vier Topteams, Lewis Hamilton kämpfte zu Beginn lange mit Verstappen, bevor Ferrari einen taktischen Fehler beging.

Die Scuderia hatte Hamilton während einer virtuellen Safety-Car-Phase deutlich früher als geplant zum zweiten Boxenstopp geholt, doch trotz weicher Reifen konnte er den Pacevorteil nicht nutzen und musste sich am Ende auch Oscar Piastri (McLaren) im Kampf um Rang vier geschlagen geben.

Weltmeister Lando Norris (McLaren) wurde hinter Isack Hadjar (Red Bull) enttäuschender Siebter, die letzten Punkte gingen an die beiden Racing Bulls von Liam Lawson und Arvid Lindblad.

Audi ging als Elfter (Gabriel Bortoleto) und Zwölfter (Nico Hülkenberg) erneut leer aus und wartet weiterhin seit dem Saisonauftakt auf den nächsten Punkt.

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FF/Zeiler: Motorradunfall auf der S36 bei Knittelfeld

Motorradunfall auf der S36 bei Knittelfeld

Am späten Samstagabend kam es auf der S36 in Fahrtrichtung Wien zu einem schweren Motorradunfall.

Um 22:36 Uhr wurden die Feuerwehren Knittelfeld und Kobenz gemeinsam mit dem Roten Kreuz und der Polizei alarmiert, nachdem ein Motorradfahrer zwischen den Ausfahrten Knittelfeld West und Knittelfeld Ost mit einer Leitschiene kollidierte und am Grünstreifen zum Liegen kam.

Nach der Erstversorgung vor Ort landete wenige Minuten später der Rettungshubschrauber Christophorus 17 an der Einsatzstelle.

Während der Rettungsarbeiten musste die S36 in Fahrtrichtung Wien für den gesamten Verkehr gesperrt werden, schildert Einsatzleiter Brandmeister Daniel Schmied von der Stadtfeuerwehr Knittelfeld.

Nach der Erstversorgung wurde der Lenker mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen.

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Screenshot/KS: Die Formel 1 am Red Bull Ring. Russell startet von der Pole-Position

Die Formel 1 am Red Bull Ring. Russell startet von der Pole-Position

Für das Rennen werden bis zu 36 Grad erwartet, weshalb der Weltverband FIA eine Hitzewarnung ausgesprochen hat.

Mercedes-Pilot George Russell startet heute von der Pole-Position. Der Brite fing in den letzten Sekunden des Qualifyings seinen Ferrari-Konkurrenten Charles Leclerc noch ab. Auf den dritten Platz kam Lewis Hamilton im zweiten Ferrari. Russells Teamkollege Kimi Antonelli landete auf dem vierten Platz vor Max Verstappen, der in einer sehr schnellen Runde ins Kiesbett abflog. "Ich weiß noch nicht woran es lag" meinte Verstappen zerknirscht.
Die Hitze wird vor allem die Fans auf den nicht überdachten Tribünen am Red-Bull-Ring treffen. Die Veranstalter empfehlen das Tragen einer Kopfbedeckung und stellen kostenlose Wasserspender sowie Sonnencreme zur Verfügung. Zudem sind Flaschen (kein Glas) bis maximal 1,5 Liter am Gelände erlaubt.

Die Startaufstellung der ersten zehn Fahrer:

G. Russell (Mercedes AMG Motorsport)1:06.1132
C. Leclerc
 (Ferrari)1:06.3493
L. Hamilton
 (Ferrari)1:06.4084
A. Antonelli
 (Mercedes AMG Motorsport)1:06.4145
M. Verstappen
 (Red Bull Racing)1:06.4756
L. Norris
 (McLaren)1:06.5027
O. Piastri
 (McLaren)1:06.5118
I. Hadjar
 (Red Bull Racing)1:06.6329
L. Lawson
 (RB)1:06.95510
A. Lindblad
 (RB)1:07.007

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Feuerwehr Wörschach: Frontalzusammenstoß bei Wörschach

Frontalzusammenstoß bei Wörschach

Samstagabend kollidierten auf der B320 zwei Pkw frontal miteinander. Vier Personen wurden dabei schwer verletzt. Zwei Rettungshubschrauber standen im Einsatz.

Gegen 18:00 Uhr kam es auf der B320 bei Straßenkilometer 63,4 zu einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Pkws. Nach bisherigen Ermittlungen geriet ein 28-jähriger Pkw-Lenker aus dem Bezirk Gmünd aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit dem entgegenkommenden Pkw eines 49-jährigen Lenkers aus dem Bezirk Liezen.

Beide Fahrzeuglenker sowie deren Beifahrer – ein 32-jähriger Mann und eine 54-jährige Frau – erlitten schwere Verletzungen. Zwei der Verletzten wurden vom Roten Kreuz in das LKH Rottenmann eingeliefert. Eine Person wurde vom Rettungshubschrauber Christophorus 14 in das DKH Schladming geflogen, eine weitere mit dem Rettungshubschrauber Christophorus 17 in das LKH Leoben transportiert. Beide Lenker waren nicht alkoholisiert. 

Die Freiwillige Feuerwehr Wörschach stand mit drei Fahrzeugen und 14 Einsatzkräften im Einsatz.

Die B320 war für rund eineinhalb Stunden für den gesamten Verkehr gesperrt. Eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet.

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FF Seiz: Wohnmobil brannte auf der A9

Wohnmobil brannte auf der A9

Samstagnachmittag geriet ein Wohnmobil auf der A9-Pyhrnautobahn bei Mautern in Brand. Verletzt wurde niemand.

Gegen 15:30 Uhr war ein 61-jähriger deutscher Staatsbürger gemeinsam mit seiner 58-jährigen Ehefrau sowie zwei Hunden mit einem Wohnmobil auf der A9-Pyhrnautobahn in Fahrtrichtung Norden unterwegs. Während der Fahrt bemerkte der Lenker eine leichte Rauchentwicklung im Fahrzeuginneren und steuerte das Fahrzeug in die nächstgelegene Pannenbucht. Unmittelbar nach dem Aussteigen bemerkte er eine starke Rauchentwicklung im Bereich der rechten Fahrzeugseite auf Höhe der Vorderachse. Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte brachte der 61-Jährige seine Ehefrau und die beiden Hunde in Sicherheit.

Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand das Wohnmobil bereits in Vollbrand. Aufgrund der starken Rauchentwicklung sowie der Löscharbeiten musste die Richtungsfahrbahn Voralpenkreuz ab 15:50 Uhr für den gesamten nachfolgenden Verkehr gesperrt werden.

Die Freiwilligen Feuerwehren Seiz, Mautern und Kammern standen mit vier Fahrzeugen und 27 Kräften im Einsatz und konnten den Brand gegen 16:20 Uhr löschen. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens wurde bereits um 16:30 Uhr der erste Fahrstreifen wieder für den Verkehr freigegeben. Nach der Reinigung der Fahrbahn sowie der Bergung und Abschleppung des Wohnmobils konnten beide Fahrstreifen um 17:00 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Durch den Brand wurde niemand verletzt. Am Wohnmobil entstand erheblicher Sachschaden.

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KS: Erneut schwerer Radunfall im Murtal

Erneut schwerer Radunfall im Murtal

Samstagfrüh kam ein 46-jähriger Fahrradlenker bei einem Überholmanöver in St. Margarethen bei Knittelfeld zu Sturz und erlitt schwere Verletzungen.

Gegen 07:20 Uhr war der 46-Jährige aus dem Bezirk Murtal mit seinem Fahrrad auf dem Brandnerhubeweg in Mitterbach talwärts unterwegs. Beim Überholen eines von einer 64-jährigen Frau aus dem Bezirk Murtal gelenkten Pkw kam der Radfahrer aus bislang unbekannter Ursache zu Sturz und verletzte sich schwer. Nach übereinstimmenden Angaben der beiden Beteiligten kam es zu keiner Berührung zwischen dem Fahrrad und dem Pkw.

Der Verletzte wurde vom Österreichischen Roten Kreuz in das LKH Judenburg eingeliefert. Die Pkw-Lenkerin sowie ihre Mitfahrerinnen blieben unverletzt.

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Feuerwehr Bad Aussee: Motorradlenker bei Verkehrsunfall tödlich verletzt

Motorradlenker bei Verkehrsunfall tödlich verletzt

Ein 39-jähriger Motorradlenker erlitt Freitagmittag bei einem Verkehrsunfall auf der L701 in Bad Aussee tödliche Verletzungen. Eine Mitfahrerin in einem beteiligten Pkw wurde unbestimmten Grades verletzt.  

Kurz nach 12.00 Uhr fuhr ein 39-Jähriger aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung mit seinem Motorrad auf der L701 von Bad Aussee kommend in Richtung Obertraun. Fünf weitere Motorradfahrer seiner Reisegruppe folgten ihm in entsprechendem Abstand.

In einer ansteigenden Rechtskurve mit Kuppenbereich verlor der Motorradlenker den Bodenkontakt und kam in weiterer Folge zu Sturz. Das Motorrad schlitterte in den Gegenverkehrsbereich, wo es mit dem entgegenkommenden Pkw einer 55-Jährigen aus dem Bezirk Vöcklabruck kollidierte. Der Motorradlenker wurde dabei unter der Front des Fahrzeuges eingeklemmt.

Unbeteiligte Verkehrsteilnehmer sowie die alarmierten Einsatzkräfte leiteten umgehend Reanimationsmaßnahmen ein. Trotz aller Bemühungen erlag der 39-Jährige noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Eine 69-jährige Mitfahrerin im Pkw wurde bei dem Unfall unbestimmten Grades verletzt. Sie wurde vom Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Abklärung in das LKH Rottenmann gebracht.

Der Motorradlenker trug zum Unfallzeitpunkt einen Sturzhelm. Ein mit der Pkw-Lenkerin durchgeführter Alkotest verlief negativ.

Die L701 war im Bereich der Unfallstelle für rund zwei Stunden für den gesamten Verkehr gesperrt. Eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet. Die Freiwillige Feuerwehr Bad Aussee stand mit 20 Einsatzkräften im Einsatz.

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Sujet/KS: Feistritz: 51-jährige Radfahrerin nach Kollision Lkw lebensgefährlich verletzt

Feistritz: 51-jährige Radfahrerin nach Kollision Lkw lebensgefährlich verletzt

Bei einer Kollision zwischen einem Lkw und einer Radfahrerin Freitagvormittag wurde die 51-jährige Radfahrerin lebensgefährlich verletzt. 

Gegen 9:20 Uhr wurde eine Polizeistreife zu einem Verkehrsunfall nach Feistritz bei Knittelfeld (L 518) gerufen. Dort eingetroffen konnten sie eine bewusstlose Frau wahrnehmen, die bereits vom Roten Kreuz erstversorgt wurde. Laut Angaben des 23-jährigen Lkw-Lenkers, aus dem Bezirk Liezen, sei er von Nordwesten kommend in Fahrtrichtung Kobenz gefahren. Auf Höhe der Einfahrt zu einem Pendler-Parkplatz wollte er von der L 518 nach links abbiegen. Dabei hätte er die 51-jährige Radfahrerin aus dem Bezirk Murtal, die mit ihrem E-Bike am Radweg in Fahrtrichtung Kraubath unterwegs war, übersehen. In der Folge kam es zur Kollision zwischen dem Lkw und der Radfahrerin.

Die Radfahrerin wurde nach der Erstversorgung mit lebensgefährlichen Verletzungen vom Rettungshubschrauber C 17 ins LKH Graz eingeliefert.

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Wie kann ich im Schulungszentrum Fohnsdorf eine Qualifizierung starten?

Der Einstieg in eine Qualifizierung ist über verschiedene Wege möglich – häufig in Zusammenarbeit mit dem AMS.

Für Privatpersonen, die nicht arbeitssuchend gemeldet sind, sowie für Unternehmen, die Mitarbeitende qualifizieren möchten, können wir auch alle Leistungen über unser Tochterunternehmen, die bms GmbH, anbieten.

Im persönlichen Gespräch zeigt sich oft schnell, welche Möglichkeiten am besten geeignet sind.


Kofinanziert von der Europäischen Union. Im Auftrag und finanziert durch das Arbeitsmarktservice Steiermark.

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KS: 58 Jähriger nach Fahrradsturz im Feistritzgraben schwer verletzt

58 Jähriger nach Fahrradsturz im Feistritzgraben schwer verletzt

Donnerstagabend kam ein Fahrradlenker in St. Marein-Feistritz zu Sturz und wurde schwer verletzt vom Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

Gegen 21:20 Uhr war der 58-Jährige aus dem Bezirk Murtal mit seinem Fahrrad auf der Gemeindestraße Feistritzgraben talwärts unterwegs, als er aus bislang ungeklärter Ursache zu Sturz kam. Angehörige, die kurze Zeit später dieselbe Strecke befuhren, fanden den Mann am Straßenrand liegend vor und verständigten die Einsatzkräfte.

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand dürfte der Radfahrer ohne Fremdbeteiligung zu Sturz gekommen sein. Er erlitt schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung durch den Notarzt vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 in das LKH Graz geflogen.

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Gemeinderatssitzung Trofaiach Do. 25. Juni 2026 - 17:00 Uhr

Dabei sein, wenn Trofaiach entscheidet! Am Donnerstag, dem 25. Juni, tagte der Gemeinderat der Stadt Trofaiach. 01:52 ...

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Tag der Energie Stadtwerke Judenburg, Kinderrechte, Tramwaymuseum, Jenseits, Weekend STMK KW27 2026

Das Steiermark Magazin (25.06. - 02.07.2026) das Wochenmagazin von der Steiermark für die Steiermark. Die Themen: 0:00 ...

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Schutzwasserverband, Oberreiter Beratung, Zeitzeuge Wascher Treffpunkt Murtal Magazin KW27 2026

Treffpunkt Murtal, (25.06. - 02.07.2026) zeigt Highlights, interessante Themen und Menschen unserer schönen Region Murtal.

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Exkursion zu Komptech

Gestern lernten unsere Teilnehmenden das Unternehmen Komptech näher kennen. Komptech ist unter anderem im Bereich der Entwicklung und Fertigung von Müllrecycling- und Kompostiermaschinen tätig.

Nach einer informativen Unternehmenspräsentation folgte die Besichtigung der Produktionshallen, bei der die verschiedenen Tätigkeiten, Arbeitsbereiche und Produktionsabläufe direkt vor Ort vorgestellt wurden. Die Teilnehmenden gewannen dabei wertvolle Einblicke in den Betriebsalltag und lernten technische Arbeitsprozesse aus erster Hand kennen.

In einer offenen Fragerunde wurden anschließend auch die Karrieremöglichkeiten bei Komptech vorgestellt. Einige Teilnehmende nutzten sofort die Gelegenheit und gaben ihre Bewerbungsunterlagen direkt vor Ort ab.

Solche Unternehmensbesuche sind sehr wertvoll. Unsere Teilnehmenden knüpfen frühzeitig Kontakte zu potenziellen Arbeitgebenden, lernen Betriebe kennen und setzen Schritte in Richtung beruflicher Zukunft. Der direkte Austausch schafft Perspektiven und kann der Beginn eines erfolgreichen Berufseinstiegs sein.

Vielen Dank an die Firma Komptech für die spannenden Einblicke!


Kofinanziert von der Europäischen Union. Im Auftrag und finanziert durch das Arbeitsmarktservice Steiermark.

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KS: Niederwölz: 68-Jähriger stach auf Frau ein

Niederwölz: 68-Jähriger stach auf Frau ein

Ein 68-Jähriger steht im Verdacht am Mittwochabend seine 66 Jahre alte Lebensgefährtin attackiert und dabei lebensgefährlich verletzt zu haben. Der 68-Jährige dürfte nach der Tat in suizidaler Absicht von einem Balkon gesprungen sein. Dabei zog er sich multiple Verletzungen zu. 

Gegen 19:45 Uhr hörten Nachbarn aus der Wohnung des Paares in einem Mehrparteienhaus einen heftigen Streit. Sofort begaben sie sich in die betreffende Wohnung und konnten am Balkon wahrnehmen, wie der 68-Jährige seine Partnerin offenbar mit einer Fleischgabel attackierte. Die Nachbarn konnten die beiden trennen und die lebensbedrohlichen Verletzungen der 66-Jährigen erstversorgen, worauf der Tatverdächtige über das Geländer des Balkons rund fünf Meter in die Tiefe sprang. Er prallte am Asphaltboden auf und wurde schwer verletzt. Die mutmaßliche Tatwaffe wurde von den Ermittlern sichergestellt und wird nun kriminaltechnisch untersucht. Aufgrund des gesundheitlichen Zustandes des Opfers und des Tatverdächtigen war eine Einvernahme der beiden bislang nicht möglich. Weitere Erhebungen folgen

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Welche Ausbildungen bringen mir wirklich Chancen auf einen Job?

Eine berufliche Aus- oder Weiterbildung soll vor allem eines bringen: echte Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Deshalb orientieren sich unsere Qualifizierungen an den Anforderungen von Unternehmen und aktuellen Arbeitsmarktbedarfen.

Wir bieten Qualifizierungen in neun unterschiedlichen Branchen an:

  • Metalltechnik
  • Elektrotechnik
  • Schweißtechnik
  • CAD-Technik
  • Installations- und Gebäudetechnik
  • Transport
  • IT
  • Tourismus
  • Office


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Ich möchte berufliche neu anfangen. Bin ich im SZF richtig?

Ja. Ganz egal, ob Sie sich neu orientieren, nach einer Pause wieder einsteigen oder einen sicheren Job suchen: Im SZF finden Sie Qualifizierungen, die Ihnen echte Möglichkeiten eröffnen – Schritt für Schritt, in Ihrem Tempo.  

Neustart? Berufswechsel? Wiedereinstieg?

Viele Menschen kommen genau deshalb ins SZF.

Ob beruflicher Neuanfang, Rückkehr ins Berufsleben oder der Wunsch nach einem sicheren Job – wir begleiten Menschen bei diesem Schritt in eine neue berufliche Zukunft.


Kofinanziert von der Europäischen Union. Im Auftrag und finanziert durch das Arbeitsmarktservice Steiermark.

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KS: Lkw kollidierte mit Pkw in Kalwang

Lkw kollidierte mit Pkw in Kalwang

Dienstagmittag kollidierte in Sonnberg ein Lkw mit einem Pkw. Der Pkw-Lenker wurde unbestimmten Grades verletzt.

Gegen 11:40 Uhr kam es auf der B113 zu einem Verkehrsunfall. Ersten Ermittlungen zufolge war ein 33-jähriger Lkw-Lenker aus dem Bezirk Murtal auf der B113 von Kalwang kommend in Fahrtrichtung Wald am Schoberpass unterwegs. Bei Straßenkilometer 26,0 kreuzt die B113 eine Gemeindestraße. Dort wollte ein ebenfalls 33-jähriger Mann aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag mit seinem Pkw nach links auf die B113 in Fahrtrichtung Kalwang einbiegen. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierte der Lkw mit der Fahrerseite des Pkw. Durch die Wucht des Anpralls wurde der Pkw mehrere Meter weit weggeschleudert. Der Pkw-Lenker konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien. Er erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde vom Österreichischen Roten Kreuz in das UKH Kalwang, gebracht. Ein mit beiden Lenkern durchgeführter Alkotest verlief negativ. Am Lkw entstand Sachschaden im Frontbereich. Am Pkw entstand vermutlich Totalschaden.

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Was ist das SZF?

51 Jahre Schulungszentrum Fohnsdorf – und trotzdem gibt es vieles, was noch nicht alle über uns wissen.

Deshalb beantworten wir in den nächsten Tagen die häufigsten Fragen rund um das SZF.

Heute starten wir mit der Frage:

👉 Was ist das Schulungszentrum Fohnsdorf und wie kann es mir helfen?

Im SZF unterstützen wir Menschen dabei, neue berufliche Perspektiven zu entwickeln, Kompetenzen aufzubauen und ihre Chancen am Arbeitsmarkt zu verbessern.

Welche Frage würden Sie uns gerne stellen?


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Erfolgreicher Jobday mit Trenkwalder im SZF

Diese Woche fand im SZF ein Jobday mit Trenkwalder statt. Rund 40 Teilnehmende informierten sich vor Ort über aktuelle Jobangebote des Unternehmens.

Die Resonanz war groß: Im Anschluss an die Präsentation kam es zu zahlreichen Einzelgesprächen, in denen sich die Teilnehmenden direkt mit den Recruiterinnen austauschten und offene Fragen klärten. Das große Interesse zeigte sich auch daran, dass viele Bewerbungsunterlagen noch vor Ort abgegeben wurden.

Wir bedanken uns bei Trenkwalder für die gelungene Zusammenarbeit und bei allen Teilnehmenden für die aktive Teilnahme und die rege Beteiligung. Wir wünschen viel Erfolg für die nächsten Schritte auf dem Weg zum neuen Job!


Kofinanziert von der Europäischen Union. Im Auftrag und finanziert durch das Arbeitsmarktservice Steiermark.

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Exkursion zu Brigl & Bergmeister

Am 10. Juni 2026 besuchten Teilnehmende des SZF das Unternehmen Brigl & Bergmeister und erhielten spannende Einblicke in die Welt der Papiererzeugung

Von der Rohstoffaufbereitung und dem Recyclingprozess über die Produktionsschritte der Papiermaschine bis hin zu Verpackung und Versand konnten die Teilnehmenden den gesamten Produktionsablauf mitverfolgen.

Auch die vielfältigen Aufgaben und Karrierechancen im Berufsfeld Papiererzeugung wurden vorgestellt. Die Teilnehmenden erfuhren welche fachlichen Kenntnisse dafür erforderlich sind und welche Verantwortung mit der Steuerung moderner Produktionsanlagen verbunden ist.

Ergänzend wurden technische und organisatorische Themen wie Wartung, Instandhaltung und Stillstandsarbeiten behandelt. Dabei wurde deutlich, wie entscheidend eine professionelle technische Betreuung für einen sicheren und reibungslosen Produktionsablauf ist.

Besonders erfreulich: Einige Teilnehmende zeigten im Anschluss großes Interesse an einem Praktikum im Unternehmen. Die Exkursion war somit nicht nur fachlich äußerst informativ, sondern eröffnete den Teilnehmenden auch wertvolle Perspektiven für ihre berufliche Zukunft.


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KS: Aktuelle Phishing- und Betrugsversuche

Aktuelle Phishing- und Betrugsversuche

Die Zahl sogenannter Phishing Nachrichten (E-Mails, SMS, Messenger Nachrichten) und Schadsoftware auf Websites steigt stetig an. Um Sie bestmöglich vor Gefahren im Internet zu schützen, finden Sie hier einige Tipps und Musterbeispiele zum Thema Gefahren im Internet.

Die Tricks von Online-Kriminellen werden immer raffinierter. Phishing E-Mails sind oft täuschend echt. Scheinbar vertrauenswürdige Websites enthalten Schadsoftware oder verfolgen Betrugsabsichten. Erst bei genauem Hinschauen erkennt man die Tricks der Kriminellen. Wir geben Ihnen Tipps für Ihren Alltag, damit Sie gut geschützt im Internet unterwegs sind. So warnt die Post aktuell wieder verstärkt:

Seien Sie achtsam bei Aufforderungen zur Dateneingabe, insbesondere bei Zugangsdaten, Zahlungs- und Adressinformationen

  • Nutzen Sie Online Services und Empfangsoptionen ausschließlich über Ihren Post Account.
  • Führen Sie Änderungen (z.B. Benutzername, E-Mail-Adresse, Passwort) an Ihrem Post Account direkt über die Post App oder unsere Webseite www.post.at durch.
  • Verifizieren Sie Zahlungsaufforderungen per E-Mail durch Kontrolle der Sendungs- und Bestellnummern.

Schauen Sie genau hin, ob das E-Mail oder SMS tatsächlich von der Österreichischen Post AG versendet wurde

  • Überprüfen Sie die Sendungsnummer in der offiziellen Sendungsverfolgung der Post – in der Post App oder auf post.at/sendungsverfolgung.
  • Lassen Sie sich nicht von gefälschten Webseiten oder E-Mails im Post-Design oder im Namen der Post täuschen. Sehen Sie sich die Webadresse bzw. die E-Mail-Adresse genau an. Wir verwenden ausschließlich die Endung post.at. 
  • Rechtschreibfehler, verpixelte Logos und kryptische Absender*innen von E-Mails sollten alle Alarmglocken läuten lassen.

Hinterfragen Sie Gewinnspiele, Schein- und Lockangebote kritisch

  • Die Österreichische Post AG verlost bzw. verkauft keine Mystery-Pakete oder Retourenpaletten.
  • Fragen Sie bei dem*der Absender*in nach, wenn nur die Versandart „Nachnahme“ angeboten wird.

Schützen Sie Ihren Post Account 

  • Verwenden Sie ein sicheres Passwort (mind. 10-stellig, bestehend aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen) oder einen Passwortmanager.
  • Ändern Sie Ihr Passwort in regelmäßigen Abständen.
  • Achten Sie auf unbekannte Vorgänge in Ihrem Post Account (z.B. werden Sendungen angezeigt, die Sie nicht bestellt haben)

Was tun im Falle des Betrugsverdachtes?

Bitte nehmen Sie umgehend mit unserem Post-Kundenservice Kontakt auf.

Tipps zur Erkennung von Fake-Websites

  • Unternehmensseiten sind verpflichtet, ein gültiges Impressum auf ihrer Webseite zu veröffentlichen. Prüfen Sie im Menü (z.B. unter Info) oder am unteren Ende der Seite (Footer), ob sie einen Link zu einem Impressum finden.
  • Auf der Seite Watchlist Internet können Sie nachlesen, ob ein (ähnlicher) Betrugsfall bereits vorliegt.

Tipps zur Erkennung von Fake-Facebook-Gewinnspielen

  • Offizielle und verifizierte Unternehmensseiten sind am blauen Häkchen erkennbar.
  • Unternehmensseiten sind verpflichtet, ein gültiges Impressum anzugeben. Sehen Sie nach, ob auf der Facebook Seite ein Link zu einem Impressum zu finden ist.
  • Achten Sie auf Teilnahmebedingungen. Facebook-Gewinnspiele müssen einen Link zu Teilnahmebedingungen aufweisen.

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FF Admont: Wohnungsbrand mit Todesfolge in Admont

Wohnungsbrand mit Todesfolge in Admont

Sonntagnacht brach in einer Wohnung eines Mehrparteienhauses in Admont ein Brand aus. Dabei kam eine Person ums Leben.

Gegen 22:40 Uhr brach in der Wohnung einer 70-Jährigen ein Brand aus. Die Einsatzkräfte fanden im Schlafzimmer im Bett liegend eine leblose Person. Diese wurde aus der brennenden Wohnung geborgen und ins Freie gebracht. 

Von der Notärztin konnte nur mehr der Tod der augenscheinlich weiblichen Person festgestellt werden. Eine Identifizierung ist bis dato nicht möglich, es dürfte sich jedoch um die 70-jährige Bewohnerin handeln.

Einsatzkräfte der Feuerwehren konnten den Brand löschen. Sämtliche weitere Hausbewohner wurden von der Feuerwehr aus dem Wohnhaus verbracht. Eine Person wurde mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins LKH Rottenmann eingeliefert. 

Durch den Brand wurde die Wohnung schwer beschädigt. Die Schadenshöhe kann derzeit nicht beziffert werden.

Bei der Brandursachenermittlung konnte der Brandausbruchsbereich im Bett des Schlafzimmers lokalisiert werden. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit dürfte der unsachgemäße Umgang mit Rauchwarenresten den Brand ausgelöst haben.

Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben wurde die Leiche sichergestellt und eine Obduktion zur Klärung der genauen Todesursache und zur Feststellung der Identität angeordnet.

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LPD Steiermark: Umfassende Sicherheitsmaßnahmen rund um den Formel 1 Grand Prix in Spielberg

Umfassende Sicherheitsmaßnahmen rund um den Formel 1 Grand Prix in Spielberg

Wenn von 26. bis 28. Juni 2026 die Formel 1 erneut am Red Bull Ring in Spielberg gastiert, verwandelt sich die Region Murtal wieder in den Mittelpunkt des internationalen Motorsports. Behörden und Einsatzorganisationen haben sich seit Monaten auf das Großereignis vorbereitet. Ziel der Maßnahmen ist es, die Sicherheit der Veranstaltung zu gewährleisten und einen möglichst reibungslosen Verkehrsfluss rund um das Rennwochenende sicherzustellen.

Tausende Einsatzkräfte werden während des Rennwochenendes im Einsatz stehen. Die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten soll gewährleisten, dass Besucherinnen und Besucher das Motorsportevent sicher und unbeschwert genießen können. Zur Koordinierung der umfangreichen Maßnahmen wird erneut ein behördlicher Führungsstab unter der Leitung der Murtaler Bezirkshauptfrau Nina Pölzl eingerichtet. Der operative Einsatzstab der Polizei mit sämtlichen Einsatzkräften steht auch heuer wieder unter der Leitung von Einsatzkommandant Andreas Tafeit.

Frühzeitige Anreise empfohlen

Aufgrund des hohen Besucheraufkommens ist insbesondere zu den Hauptanreisezeiten mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen. Motorsportfans werden daher ersucht, ausreichend Zeit für die Anreise einzuplanen und nach Möglichkeit öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Shuttleverbindungen, regionale Busangebote sowie die Anreise mit der Bahn bieten eine komfortable Alternative zum Individualverkehr. Wer dennoch mit dem Auto anreist, sollte aufgrund aktueller Baustellen auf der S6 (Semmering Schnellstraße) mehr Zeit einplanen und den Anweisungen vor Ort folgen. Auch aufgrund von Baustellen am Knoten St. Michael und im Bereich Leoben mit teils einspurigen Streckenabschnitten in beide Richtungen ist mit Verzögerungen zu rechnen. Camper reisen idealerweise bereits am Mittwoch oder Donnerstag an. Für sie ist eine Abreise voraussichtlich erst ab Sonntag 20.00 Uhr möglich. Nähere Informationen zur An- & Abreise: F1 Spielberg I Anreise Red Bull Ring 2026

Klare Regeln am Veranstaltungsgelände

Für das gesamte Veranstaltungsareal gelten umfangreiche Sicherheitsbestimmungen. Verboten sind unter anderem gefährliche Gegenstände, Waffen sowie pyrotechnische Gegenstände. Das Verbot von Pyrotechnik erstreckt sich auch auf die angrenzenden Campingbereiche. Darüber hinaus ist der Betrieb privater Drohnen im Veranstaltungsraum nicht gestattet. Mitgebrachte Gegenstände können bei den Zutrittskontrollen überprüft werden. Besucherinnen und Besucher werden ersucht, sich bereits vor der Anreise über die geltenden Bestimmungen zu informieren.

Polizei rund um die Uhr erreichbar

Während des Rennwochenendes steht die Polizei mit zahlreichen Einsatzkräften im Bereich des Red Bull Rings und der umliegenden Infrastruktur im Einsatz. Wir dürfen in diesem Zusammenhang auf den Polizeinotruf 133 bzw. 112 hinweisen, bei dem jederzeit verdächtige Wahrnehmungen und strafbare Handlungen gemeldet sowie Anzeigen erstattet werden können. Direkt im Hauptgebäude des Veranstalters ist zudem eine eigene Polizeiinspektion installiert

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Sicherheitsrelevante Kurzinfos & Updates der „Polizei Steiermark“ gibt’s zudem auf den Social Media Accounts.

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KS: Dachdecker bei Sturz von Gerüst in Stainach schwer verletzt

Dachdecker bei Sturz von Gerüst in Stainach schwer verletzt

Ein 43-jähriger Dachdecker stürzte Dienstagfrüh in Stainach aus einer Höhe von rund fünf Metern von einem Baugerüst. Der Mann erlitt dabei schwere Verletzungen und wurde vom Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

Gegen 07:50 Uhr wurden Einsatzkräfte von Polizei und Rettung zu einer Baustelle in Stainach gerufen. Ein 43-jähriger Dachdecker hatte aus bislang unbekannter Ursache auf einem Gerüst das Gleichgewicht verloren und war etwa fünf Meter in die Tiefe gestürzt. Der Mann schlug in der Folge auf einer neben dem Gebäude befindlichen Wiese auf dem Rücken auf.

Nach der medizinischen Erstversorgung durch das Rote Kreuz und die Notärztin des Rettungshubschraubers flog die Hubschrauberbesatzung den Schwerverletzten in das UKH Linz. 

Der zuständige Arbeitsinspektor der Außenstelle Leoben wurde über den Vorfall in Kenntnis gesetzt. Die Baustelle wurde bis auf Weiteres gesperrt.

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