Beim Zusammenstoß zweier Pkw Montagnachmittag wurden vier Personen teils schwer verletzt.
Gegen 16:00 Uhr fuhr ein 58-jähiger Italiener mit seinem Pkw auf der B317 von Judenburg kommend in Fahrtrichtung Unzmarkt. Am Beifahrersitz saß eine gleichaltrige Italienerin, im Fond befanden sich ein 23-jähriger Italiener und eine 20-jährige Italienerin. Zur gleichen Zeit fuhr ein 30-Jähriger aus dem Bezirk Murau mit seinem Pkw in die Gegenrichtung, er befand sich alleine im Fahrzeug. Aus bisher ungeklärter Ursache geriet der italienische Pkw auf die Gegenfahrbahn, sodass es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam.
Beim Unfall wurden die 58-jährige italienische Beifahrerin sowie der 30-Jährige im entgegenkommenden Pkw schwer verletzt. Die beiden mussten in das LKH Judenburg eingeliefert werden, der 30-Jährige wurde in weiterer Folge in das LKH- Graz überstellt.
Der 58-jährige italienische Lenker und seine 20-jährige Mitfahrerin wurden leicht verletzt, sie wurden im LKH Judenburg ambulant behandelt. Die B317 war bis 17:45 Uhr zur Gänze gesperrt. Im Einsatz standen die Feuerwehr Sankt Peter ob Judenburg (sieben Kräfte und zwei Fahrzeuge), das ÖRK mit zwei RTW, der Rettungshubschrauber C17 und ein Notarztwagen.
Wie bereits berichtet, kam es Samstagnacht zu einem Vollbrand eines Hauses. Brandermittler des Landeskriminalamtes Steiermark haben nun die Brandursache gemeinsam mit einem Sachverständigen ermittelt.
Die durchgeführten Erhebungen ergaben, dass sich das Brandgeschehen aufgrund des vorliegenden Spurenbildes im Obergeschoss, im Bereich der Bodenkonstruktion entwickelt haben dürfte. Als Ursache der Brandentstehung konnte ein Defekt an einer stromführenden elektrischen Leitung innerhalb des Bodenaufbaus festgestellt werden. Hinweise auf eine andere Brandursache, insbesondere auf eine vorsätzliche Tatbegehung konnten nicht festgestellt werden.
In enger Abstimmung mit den lokalen Behörden in Österreich ruft Nestlé bestimmte Chargen von verschiedenen Säuglingsnahrungsprodukten zurück. Vom Rückruf betroffen sind Produkte mit den Chargennummern und Mindesthaltbarkeitsdaten, die unten genannt werden.
Dieser Rückruf ist eine Vorsichtsmaßnahme aufgrund des möglichen Vorhandenseins von Cereulid – produziert durch den Mikroorganismus Bacillus cereus – in einer der Zutaten eines Zulieferers, die in den betroffenen Chargen verwendet wurden.
Nestle betont, dass bislang keine Erkrankungen oder Symptome im Zusammenhang mit dem Verzehr der betroffenen Produkte bestätigt worden sind. Dennoch hat Nestlé diesen vorsorglichen Produktrückruf umgesetzt.
Konsumenten die eines oder mehrere der oben genannten Produkte mit den entsprechenden Chargennummern/Mindesthaltbarkeitsdaten gekauft haben, werden gebeten, diese nicht an ihre Säuglinge zu verfüttern, sondern dort zurückzugeben, wo diese gekauft wurden. Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet.
Wenn Eltern Bedenken hinsichtlich der Gesundheit ihres Kindes haben, raten wir ihnen, mit ihrem Kinderarzt oder einer medizinischen Fachkraft zu sprechen. Alle anderen Nestlé-Produkte sowie andere Chargen derselben Produkte, die nicht von diesem Rückruf betroffen sind, können sicher konsumiert werden.
Bei allen Fragen zu diesem Rückruf steht das Nestlé Verbraucherservice den Konsument:innen täglich von 9-17 Uhr unter der Telefonnummer 0800 23 44 944 und unter der E-Mailadresse
konsumenten.service@at.nestle.com zur Verfügung.
BEBA BEBA Supreme Pre (70ml) Chargennummer: L53090742C1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 11/2026
BEBA Supreme Pre (800g) Chargennummer: L51460742F1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 05/2027
Chargennummer: L51720742F3 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 BEBA Supreme 2 (800g) Chargennummer: L51550742F1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027
Chargennummer: L51550742F2 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 BEBA Comfort+ (500g) Chargennummer: L51260742A2 Mindesthaltbarkeitsdatum: 11/2026
BEBA Expert HA Pre (550g) Chargennummer: L52820742A1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 04/2027
Chargennummer: L51700742A1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 12/2026 BEBA Expert HA 1 (550g) Chargennummer: L51280742A2 Mindesthaltbarkeitsdatum: 11/2026
BEBA Expert HA 1 (800g) Chargennummer: L51690742F3 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027
BEBA Pre (800g) Chargennummer: L51530346AB Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 Chargennummer: L51660346AC Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 Chargennummer: L51720346AA Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 Chargennummer: L51250346AA Mindesthaltbarkeitsdatum: 05/2027 Chargennummer: L51450346AB Mindesthaltbarkeitsdatum: 05/2027 Chargennummer: L51180346AA Mindesthaltbarkeitsdatum: 04/2027 Chargennummer: L51170346AC Mindesthaltbarkeitsdatum: 04/2027
BEBA Pre (1200g) Chargennummer: L51180346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 10/2026 Chargennummer: L51200346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 10/2026 Chargennummer: L51710346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 12/2026 Chargennummer: L52590346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 03/2027 Chargennummer: L52600346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 03/2027 Chargennummer: L52610346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 03/2027
BEBA Frühgeborenennahrung Stufe 2 (90ml) Chargennummer: L53020742C1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 10/2026
BEBA 1 (800g) Chargennummer: L51180346AB Mindesthaltbarkeitsdatum: 04/2027 Chargennummer: L51250346AB Mindesthaltbarkeitsdatum: 05/2027 Chargennummer: L51450346AA Mindesthaltbarkeitsdatum: 05/2027 Chargennummer: L51660346AB Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027
ALFAMINO ALFAMINO ACS041 (400g) N1 Chargennummer: L51140017Y1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 04/2027 Chargennummer: L51570017Y2 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 Chargennummer: L51610017Y1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 Chargennummer: L53240017Y3 Mindesthaltbarkeitsdatum: 11/2027
In der Nacht auf Montag kam es im Gemeindegebiet von Gröbming zu einem Brand einer Holzhütte. Personen wurden dabei nicht verletzt.
Gegen 02:30 Uhr brach im Bereich eines Feriendorfes im Ortsteil Winkl ein Brand aus. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet zunächst eine Mülltonne, die offenbar mit Asche oder ähnlichem befüllt worden war, in Brand. In weiterer Folge breitete sich das Feuer auf eine angrenzende Holzhütte, in der Brennholz gelagert war, aus. Die Hütte stand kurze Zeit später in Vollbrand.
Die Freiwilligen Feuerwehren Gröbming und Gröbming-Winkl standen mit insgesamt rund 30 Einsatzkräften und mehreren Fahrzeugen im Löscheinsatz. Der Brand konnte gegen 03:35 Uhr vollständig gelöscht werden. Ein Rettungsfahrzeug befand sich vorsorglich am Einsatzort in Bereitschaft.
Ein in unmittelbarer Nähe abgestellter Pkw eines Feriengastes wurde durch das Feuer beschädigt. Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit noch nicht bekannt.
Personen kamen bei dem Brandereignis nicht zu Schaden.
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Am Sonntagnachmittag kam es im Schigebiet Stuhleck, Spital am Semmering, zu einem schweren Schiunfall.
Gegen 14:20 Uhr stürzte ein 42-jähriger Mann aus Eisenstadt auf einer eigens abgegrenzten WISBI-Strecke während des Riesentorlaufes. Der Mann fuhr gemeinsam mit seinem Sohn talwärts, als er beim letzten Tor aufgrund eines Fahrfehlers schwer stürzte und auf die harte, eisige Piste aufprallte.
Durch den Aufprall zog sich der 42-Jährige schwere Verletzungen an der rechten Schulter sowie am linken Ellenbogen zu. Die Pistenrettung und Beamte der Alpinpolizei versorgten den Verletzten vor Ort. Anschließend wurde er mittels Bergetau aus der Piste geborgen und mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus Eisenstadt geflogen.
Fremdverschulden konnte ausgeschlossen werden. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen war die betroffene Piste für den Publikumsverkehr gesperrt.
Aus bislang unbekannter Ursache geriet Samstagnacht ein Haus in Vollbrand. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden dürfte jedoch enorm sein. Rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr standen im Einsatz.
Gegen 22:00 Uhr geriet das Haus aus bislang unbekannter Ursache in Vollbrand. Dabei handelt es sich um ein Bürogebäude mit zwei anschließenden Wohnhäusern. Bewohner des Hauses bemerkten den Brand und verständigten die Einsatzkräfte. Rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehren Lupitsch, Bad Aussee, Altaussee, Grundlsee, Reitern, Strassen und Sießreith standen in der Folge für die aufwändigen Löscharbeiten im Einsatz. Der Großteil des Feuers konnte bis etwa 1:45 Uhr unter Kontrolle gebracht werden. Die Arbeiten dauerten jedoch über die ganze Nacht hinweg an, zudem der Dachstuhl des Hauses abgetragen werden musste, um weitere Glutnester im Bereich des Kaltdaches zu löschen.
Brandermittlungen laufen
Verletzt wurde bei diesem Brand nach bisherigen Informationen niemand. Jedoch dürfte ein hoher Sachschaden in bislang unbekannter Höhe entstanden sein. Brandermittler haben noch in der Nacht ersten Ermittlungen aufgenommen. Hinweise auf eine genaue Brandursache konnten bislang jedoch noch nicht erhoben werden. Die Ermittlungen dauern an.
Bei Forstarbeiten im steilen Gelände im Lausinggraben bei Obdach verletzte sich ein 49-Jähriger am Samstagnachmittag schwer. Der Mann musste ins Krankenhaus geflogen werden.
Gegen 13:20 Uhr war der 49-Jährige aus dem Bezirk Murtal gemeinsam mit seinem Sohn (18) im eigenen Wald mit Forstarbeiten beschäftigt. Als der Mann in der Folge einen bereits gefällten und verkeilten Baum mit einer Motorsäge bearbeiten wollte, löste sich der Stamm und traf den 49-Jährigen mit voller Wucht. Dabei erlitt er eine schwere Verletzung am Bein, weshalb der Mann mit dem Seil des Notarzthubschraubers „Christophorus 17“ aus dem steilen Gelände gerettet werden musste. Der 49-Jährige wurde ins LKH Judenburg geflogen.
Der Absturz eines vollbesetzten Pkw aus Ungarn über eine Böschung der Tauplitzalmstraße endete Freitagabend glimpflich. Ein 23-Jähriger wurde leicht verletzt.
Gegen 20:30 Uhr war ein 26-jähriger Pkw-Lenker aus Ungarn auf der Tauplitzalmstraße unterwegs. Zu diesem Zeitpunkt herrschte aufgrund der schneeglatten Fahrbahn eine allgemeine Kettenpflicht. Ohne derartige Fahrhilfen fuhr der 26-Jährige mit dem vollbesetzten Pkw in Richtung Tal. Neben ihm befanden sich noch vier weitere Personen aus Ungarn im Alter zwischen 22 und 58 Jahren im Fahrzeug.
Kurz vor einer Kehre brach in der Folge in einer Rechtskurve das Heck des Pkw aus. Daraufhin stürzte das Fahrzeug über eine steil abfallende Böschung und verfing sich nach etwa zehn Metern in einem Baum. Dies dürfte einen weiteren Absturz auf die darunter liegende Straße verhindert haben. Nachkommende Unfallzeugen kamen den Ungarn zur Hilfe und öffneten die Heckklappe. Über diese war es den Insassen möglich, das Fahrzeug zu verlassen. Lediglich ein 23-Jähriger erlitt beim Verlassen des Pkw eine leichte Schnittverletzung an den Händen. Er wurde vom Roten Kreuz medizinisch versorgt. Die restlichen Personen blieben unverletzt.
Ein Alkotest mit dem Lenker verlief negativ. Für die Aufräumarbeiten standen auch Einsatzkräfte der Feuerwehren Bad Mitterndorf und Zauchen im Einsatz.
Breites Einsatzspektrum – internistische und neurologische Notfälle dominierten auch 2025. Verlässliche Hilfe bei medizinischen Notfällen und Unfällen
Die in der Steiermark stationierten Notarzthubschrauber Christophorus 12, Christophorus 14, Christophorus 17 und Christophorus 99 hoben im Jahr 2025 zu insgesamt 3.733 Einsätzen ab. Damit bestätigte sich erneut die wesentliche Rolle der ÖAMTC-Flugrettung für die medizinische Akutversorgung in der Steiermark. "Hinter jeder Alarmierung steht ein Mensch in einer Ausnahmesituation. Unsere Aufgabe ist es, in diesen Momenten schnellstmöglich hochqualifizierte medizinische Hilfe an den Notfallort zu bringen", betont Marco Trefanitz, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung.
Im Durchschnitt wurde die Christophorus-Flotte in der Steiermark damit etwa 10-mal pro Tag angefordert. Der überwiegende Teil der Einsätze entfiel dabei auf die Steiermark, einige führten die Crews aber auch in andere Bundesländer (12 Prozent). "Gerade in einem Bundesland mit Bergen und teils langen Distanzen zu spezialisierten Krankenhäusern spielt der Notarzthubschrauber seine Stärken aus", so Trefanitz.
Medizinische Notfälle prägen das Einsatzgeschehen
Den größten Anteil am Einsatzaufkommen machten auch dieses Jahr wieder internistische und neurologische Notfälle aus. In 1.638 Fällen – etwa bei akuten Herzerkrankungen oder Schlaganfällen – wurden die Christophorus Crews alarmiert. Unfälle im Arbeits-, Schul-, Freizeit- oder häuslichen Umfeld waren mit 620 Einsätzen ein weiterer Schwerpunkt. Zu Verkehrsunfällen hob der Notarzthubschrauber 287-mal ab, zu Sport- und Freizeitunfällen im alpinen Gelände 588-mal. In 169 Fällen war eine Winden- oder Taubergung notwendig, da eine Landung direkt am Einsatzort nicht möglich war. Insgesamt handelte es sich bei 2.929 Einsätzen um sogenannte Primäreinsätze, bei denen Notärzt:innen und Flugretter:innen direkt zum Notfallort geflogen wurden, um Patient:innen vor Ort zu versorgen und anschließend in das medizinisch am besten geeignete Krankenhaus zu transportieren.
"Dass wir auch 2025 wieder so vielen Menschen helfen konnten, ist das Ergebnis perfekt eingespielter Teams – in der Luft wie am Boden", unterstreicht Trefanitz. "Unsere Pilot:innen, Flugretter:innen und Notärzt:innen arbeiten Hand in Hand mit Partnerorganisationen wie dem Roten Kreuz und der Bergrettung. Lebensrettung funktioniert nur gemeinsam."
Rettungswinde als Pilotprojekt
Die Vision der ÖAMTC-Flugrettung ist es, zu jeder Zeit, an jedem Ort und unabhängig vom Wetter Leben zu retten. "Dieses Ziel verfolgen wir konsequent – so haben wir 2025 beispiels-weise erstmals einen unserer Hubschrauber mit einer Rettungswinde ausgestattet. Damit können wir nun auch nachts Berge-Einsätze in schwer zugänglichem Gelände durchführen", erklärt Trefanitz. Zum Einsatz kam die Winde, die am Stützpunkt von Christophorus 14 ihren Platz hat, in 74 Fällen. Derzeit handelt es sich noch um ein Pilotprojekt, die daraus gewonnenen Erfahrungen fließen in die Evaluierung zukünftiger Einsatzmöglichkeiten ein. "Damit wollen wir vor allem der nächtlichen Notfallversorgung ein weiteres Mosaiksteinchen hinzufügen", so Trefanitz.
Österreichweite Einsätze auf konstant hohem Niveau
Österreichweit wurden die Christophorus-Crews 2025 zu insgesamt 21.650 Rettungsflügen alarmiert. Das entspricht durchschnittlich 59 Einsätzen pro Tag und unterstreicht die zentrale Rolle der ÖAMTC-Flugrettung innerhalb der notfallmedizinischen Versorgung in Österreich. "Diese Zahlen zeigen einmal mehr, wie wichtig ein dichtes Netz an Stützpunkten und bestens ausgebildeten Teams für die medizinische Versorgung in Österreich ist. Unsere Crews stehen täglich dort im Einsatz, wo jede Minute zählt – unabhängig von Wetter, Tageszeit oder Gelände", unterstreicht Trefanitz
Derzeit stehen österreichweit 18 ÖAMTC-Notarzthubschrauber ganzjährig für die notfallmedizinische Versorgung zur Verfügung. Ergänzt wird die Flotte durch den bei Bedarf ebenfalls für Primäreinsätze eingesetzten Intensivtransporthubschrauber (ITH) sowie durch Christophorus 99, der zu besonders einsatzstarken Zeiten von Niederöblarn aus abhebt. Zusätzlich betreibt die ÖAMTC-Flugrettung vier saisonale Stützpunkte in Wintersportregionen.
Ein bislang unbekannter Täter stahl ein Ölgemälde aus einer Kirche in Peggau. Nun wird öffentlich nach dem gestohlenen Kulturgut gefahndet.
In der Zeit zwischen 26. und 28. November 2025 begab sich ein bislang unbekannter Täter in die frei zugängliche Pfarrkirche nach Peggau. Dort stahl er oder sie ein aus dem 19. Jahrhundert stammendes Ölgemälde, auf dem die heilige Maria mit Jesuskind zu sehen ist (siehe Bild). Der finanzielle Wert des Bildes kann nicht angegeben werden. Das 93 x 72 Zentimeter große Gemälde war an der Wand in einem vergoldeten Rahmen angebracht gewesen, wobei dieser vor Ort zurückgelassen wurde. Die Polizeiinspektion Deutschfeistritz nahm nach Anzeigeerstattung am 28. November 2025 umgehend die Ermittlungen auf und führte eine Spurensicherung durch. Nun fahndet auch das Landeskriminalamt (LKA) Steiermark mit einem Bild öffentlich nach diesem Kulturgut.
Hinweise an: LKA Steiermark, 059133/60-3333
Heckenbrand in Teufenbach
Gegen 17:22 Uhr wurde die Polizei alarmiert. Beim Eintreffen bekämpfte die Freiwillige Feuerwehr Teufenbach mit 25 Einsatzkräften den Brand. Ein Übergreifen auf das angrenzende Einfamilienhaus sowie das Carport konnte verhindert werden. Die Hecke brannte auf einer Länge von etwa 15 Metern vollständig nieder.
Ersten Ermittlungen zufolge dürfte der Brand durch Knallkörper der Klasse F2 verursacht worden sein, die ein 17-Jähriger aus dem Bezirk Murau im Nahbereich gezündet hatte.
Heckenbrand in Wohnsiedlung in Schladming
Gegen 23:40 Uhr bemerkte eine Polizeistreife im Zuge des Streifendienstes im Ortsgebiet von Schladming eine starke Rauchentwicklung. Bei der Nachschau stellten die Beamten fest, dass die Hecke eines Mehrparteienhauses in einer Wohnsiedlung in Vollbrand stand. Umgehend wurde die Freiwillige Feuerwehr Schladming alarmiert, die mit fünf Fahrzeugen und 24 Einsatzkräften zum Einsatzort ausrückte. Während der Löscharbeiten evakuierte die Polizei das Gebäude vorsorglich. Kurz darauf, gegen 23:58 Uhr, meldete die Feuerwehr „Brand aus“. Als Brandursache dürfte ein pyrotechnischer Gegenstand in Betracht kommen. Personen wurden nicht verletzt.
Böschungsbrand durch Feuerwerk in Sankt Georgen am Kreischberg
Gegen 00:05 Uhr kam es im Gemeindegebiet von Sankt Georgen am Kreischberg zu einem Böschungsbrand. Ersten Erhebungen zufolge zündete ein 30-Jähriger aus dem Bezirk Murau drei Feuerwerksbatterien. Eine davon kippte um und schoss mehrere Raketen in Richtung einer Böschung. In weiterer Folge geriet diese in Brand.
Das Feuer breitete sich rasch aus, betroffen war eine Fläche von etwa 30 bis 40 Quadratmetern. Da der mutmaßliche Verursacher und seine drei Begleiter den Brand nicht selbst löschen konnten, setzten sie einen Notruf ab. Die Freiwilligen Feuerwehren St. Georgen am Kreischberg und Murau wurden alarmiert und rückten mit insgesamt 50 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen aus. Der Brand konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden. Verletzt wurde niemand. Weitere Ermittlungen sind im Gange.
Dachstuhlbrand in Gimplach
Am Silvesterabend wurde die FF Gimplach um 23:54 Uhr nach Kurzheim zu einen Dachstuhlbrand alarmiert. Nur dank des schnelle Einsatzes der Feuerwehren Gimplach, Gai, Trofaiach und der BTF Donawitz konnte ein Vollbrand verhindert werden.
Müllinsel brannte in Kapfenberg
Zum Jahresauftakt wurde die FF Kapfenberg zu einem Brand einer Müllinsel gerufen. Der Brand wurde unter Atemschutz rasch gelöscht.
Wirtschaftsgebäudebrand in Döllach
Das neue Jahr war nur wenige Minuten alt, rückte die Feuerwehr Liezen-Stadt gleich zu zwei Einsätzen unmittelbar hintereinander aus: Zuerst galt es einen Brandmeldeanlagen-Alarm in einem Liezener Industriebetrieb abzuarbeiten, danach folgte die Weiteralarmierung zur Unterstützung bei einem Wirtschaftsgebäudebrand in Döllach. Hier standen knapp 60 Einsatzkräfte mit 9 Fahrzeugen aus 4 Feuerwehren im Einsatz.
Mittwochnachmittag verletzte sich eine stark alkoholisierte Frau beim Abstieg von einer Wanderung und löste einen Großeinsatz aus.
Gegen 11:30 Uhr erreichte eine neunköpfige Wandergruppe den Gipfel des sogenannten Rauschkogels im Gemeindegebiet von Turnau. Die Gruppe trennte sich, und zwei Wanderer – eine 47-jährige Frau aus Graz und ein 64-jähriger Mann, ebenfalls aus Graz – verblieben am Gipfel. Ersten Erhebungen zufolge dürften beide am Gipfel eine nicht unerhebliche Menge hochprozentigen Alkohol konsumiert haben.
Gegen 12:45 Uhr kam die 47-Jährige vermutlich aufgrund ihrer starken Alkoholisierung zu Sturz, zog sich eine blutende Wunde am Hinterkopf zu und konnte nicht weiter absteigen. Ihr Begleiter setzte mehrfach Notrufe ab, war jedoch nur schwer verständlich. Aufgrund der Angaben, dass seine Begleiterin nicht mehr weiter kann, schwer ansprechbar sei und am Boden liege, wurden Polizeikräfte, die Bergrettung und ein Notarzthubschrauber alarmiert.
Am Einsatzort stellte der Notarzt eine starke Alkoholisierung und eine Kopfverletzung fest. Die 47-Jährige wurde vom Notarzthubschrauber C17 zur weiteren Behandlung in das LKH Leoben, geflogen. Ihr 64-jähriger Begleiter wurde von der Bergrettung zur nächstgelegenen Schutzhütte begleitet.
Die Unfallerhebungen wurden von der Alpinpolizei an der Unfallstelle durchgeführt. Ein Fremdverschulden an der Kopfverletzung konnte nicht festgestellt werden.
Im Einsatz standen Beamte der Alpinpolizei Hochsteiermark, der Notarzthubschrauber C17, neun Einsatzkräfte der Bergrettung Turnau sowie zwei Helfer der Freiwilligen Feuerwehr Turnau.
In der Nacht auf Mittwoch kam es in Leoben zu einem Brand eines Outdoor-Pizzaofens. Es entstand Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Gegen 02:45 Uhr wurde eine Polizeistreife über die Landesleitzentrale zu einem gemeldeten Brand einer Gartenhütte beordert. Am Einsatzort nahmen die einschreitenden Beamten ein brennendes Objekt in einem Garten wahr und begannen umgehend mit den Löscharbeiten mittels Feuerlöscher aus dem Streifenwagen. Kurz darauf traf Feuerwehr ein und setzte die Brandbekämpfung fort. In der Folge waren die Feuerwehren Leoben-Göss und Stadt-Leoben mit insgesamt vier Fahrzeugen und 22 Kräften im Einsatz.
Im Zuge der Löscharbeiten konnte das brennende Objekt als Outdoor-Pizzaofen identifiziert werden. Nach ersten Erkenntnissen dürften verbliebene Glutnester mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit brandursächlich gewesen sein.
Um 03:21 Uhr konnte durch die Freiwillige Feuerwehr Leoben-Göß „Brand aus“ gemeldet werden. Verletzt wurde niemand, die Höhe des entstandenen Sachschadens ist zurzeit nicht bekannt.
Dienstagvormittag ereignete sich auf der B 116 im Bereich der sogenannten Tivolikreuzung ein Verkehrsunfall mit Personenschaden..
In den Unfall, der sich gegen 11.42 Uhr ereignete, war ein ziviles Dienstkraftfahrzeug der Fremden- und Grenzpolizeiinspektion (FGP) Leoben verwickelt, das sich zu diesem Zeitpunkt im Einsatz befand und mit eingeschaltetem Blaulicht sowie Folgetonhorn von Leitendorf kommend in Richtung Hauptbahnhof unterwegs war. Im Kreuzungsbereich kam es zur Kollision mit einem weiteren Pkw.
An beiden beteiligten Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Aufgrund auslaufenden Treibstoffs am Dienstfahrzeug musste der Ölzug der Freiwilligen Feuerwehr Göss angefordert werden. Während der Unfallaufnahme sowie der Bergung der Fahrzeuge war die Zeltenschlagstraße in Fahrtrichtung Innenstadt teilweise vollständig gesperrt.
Die beiden im Dienstfahrzeug befindlichen Polizeibeamten wurden unbestimmten Grades verletzt und vom Roten Kreuz in das LKH Leoben eingeliefert. Die beiden Insassen des zweitbeteiligten Pkws blieben unverletzt.
Mit beiden Fahrzeuglenkern wurde ein Alkotest durchgeführt, der jeweils negativ verlief. Die genauen Unfallumstände sind Gegenstand laufender Ermittlungen.
Dienstagvormittag kam es beim Tockneralmlift in Krakauebene zu einem schweren Skiunfall mit einem Kind.
Gegen 10:15 fuhr ein sechsjähriger Bub aus dem Bezirk Murau am Skigebiet Tockneralmlift in Krakauebene den sogenannten FIS- Hang talwärts. Er trug einen Skihelm und soll laut Angaben anderer Skifahrer mit hoher Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein. Dabei kam er aus bislang unbekannter Ursache zu Sturz und stürzte in der Folge über den Pistenrand in schneeloses Gelände. Der Bub blieb bewusstlos abseits der Piste liegen und erlitt schwere Kopfverletzungen. Er wurde kurz nach dem Unfall von einer Skifahrerin bewusstlos und nicht ansprechbar aufgefunden, welche umgehend die Rettungskette in Gang setzte. Zum eigentlichen Sturzgeschehen konnten keine unmittelbaren Augenzeugen ermittelt werden.
Die Bergung erfolgte durch die Pistenrettung mittels Akia bis zum Hubschrauberlandeplatz. Anschließend wurde der Bub vom Rettungshubschrauber "Alpin 1" in das UKH Klagenfurt verbracht.
Die Ermittlungen ergaben keine Hinweise auf eine Zweitbeteiligung; ein Fremdverschulden kann ausgeschlossen werden.
Dienstagvormittag ereignete sich auf der A9-Pyhrnautobahn bei Gaishorn am See ein Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen. Die Autobahn musste in Fahrtrichtung Norden für die Dauer von rund drei Stunden gesperrt werden.
Gegen 11:25 Uhr verlor ein deutscher PKW-Lenker nach einem Ausweichmanöver auf der zweiten Fahrspur in Fahrtrichtung Linz die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er touchierte die Mittelleitschiene, schleuderte und kam entgegen der Fahrtrichtung zum Stillstand. In weiterer Folge kam es im Nachfolgeverkehr zu mehreren Auffahrkollisionen mit insgesamt fünf Beteiligten. Ein LKW durchbrach dabei nach einer Kollision mit mehreren Fahrzeugen die rechte Leitschiene, stürzte über eine etwa zehn Meter hohe Böschung und kam seitlich liegend zum Stillstand.
Dabei trat Treibstoff aus, welcher teilweise durch die Freiwilligen Feuerwehren aufgefangen werden konnte. Die zuständige Bezirkshauptmannschaft und die Landeswarnzentrale wurden informiert und ein Ölalarm ausgelöst, das kontaminierte Erdreich wurde in der Folge ausgehoben.
Ein weiterer Folgeunfall ereignete sich im nachfolgenden zähflüssigen Verkehr, wobei ein LKW zwei PKW touchierte. Nach ersten Erhebungen blieben alle Fahrzeuginsassen unverletzt.
Die Richtungsfahrbahn Linz war für Bergearbeiten bis 14:35 Uhr total gesperrt. Eine örtliche Umleitung über die B113 wurde eingerichtet.
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Am Montagabend wurden die Feuerwehren St. Peter ob Judenburg, Rothenthurm und Judenburg zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B114 – Triebener Straße alarmiert.
Aus bislang unbekannter Ursache kollidierten zwei Pkw miteinander. Bei der Erkundung an der Einsatzstelle wurde festgestellt, dass fünf Personen verletzt wurden, wobei eine Person im Pkw eingeklemmt war. Mithilfe des hydraulischen Rettungsgeräts konnte die unbestimmten Grades verletzte Person aus ihrer misslichen Lage befreit und dem Roten Kreuz zur weiteren medizinischen Versorgung übergeben werden.
Insgesamt standen 32 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit sieben Fahrzeugen im Einsatz.
Eine Skifahrerin (65) kam Montagvormittag am Loser zu Sturz und fiel über den Pistenrand in steiniges Gelände. Die Frau musste schwer verletzt in ein Krankenhaus geflogen werden.
In den Vormittagsstunden war die 65-Jährige aus dem Bezirk Liezen zum Skifahren am Loser unterwegs. Dabei verkantete sie kurz vor 10:30 Uhr bei der Abfahrt zur Loserhütte am äußerst linken Pistenrand mit den Skiern und stürzte über den Pistenrand rund zehn Meter in ein steiniges Gelände ab. Ein nachkommender Skifahrer (19) und zugleich Zeuge des Unfalls leistete sofort Erste Hilfe und ersuchte weitere Skisportler um Unterstützung. Einsatzkräfte der Bergrettung Ausseerland kümmerten sich in der Folge um die medizinische Erstversorgung der Frau. Die 65-Jährige wurde mit schweren Verletzungen vom Rettungshubschrauber „Christophorus 14“ ins Kepler Universitätsklinikum nach Linz geflogen. Hinweise auf eine Zweitbeteiligung oder gar ein Fremdverschulden konnten im Zuge der Erhebungen durch die Alpinpolizei nicht erhoben werden.
Polizisten forschten einen 32-jährigen Tatverdächtigen aus. Er steht im Verdacht, mehrmals in einen Hotel- bzw. Gastronomiebetrieb eingebrochen zu haben. Der Mann zeigt sich geständig.
Betreiber des Hotel- und Gastronomiebetriebes erstatteten Anzeige, nachdem in den vergangenen Monaten immer wieder Geld aus ihrem Betrieb gestohlen worden war. Beamte der Polizeiinspektion Eisenerz nahmen daraufhin die Ermittlungen auf und forschten einen 32-Jährigen aus dem Bezirk Leoben aus. Er war in der Vergangenheit immer wieder mit diversen handwerklichen Arbeiten im dortigen Betrieb betraut. Wie die Ermittlungen ergaben, dürfte er bereits im Jahr 2021 vier Mal über die Terrassentür in bestimmte Wohnräumlichkeiten eingebrochen haben, um so an die Losung des Betriebs zu gelangen. Im Laufe der vergangenen Monate verschaffte er sich dann offenbar mit einem widerrechtlich erlangten Schlüssel Zutritt zum Tresor in einem Büro, um so an Bargeld zu erlangen.
Umfangreich geständig
Insgesamt soll der 32-Jährige Geldbeträge in der Höhe eines fünfstelligen Eurobetrages gestohlen haben. Mit den vorliegenden Beweismitteln konfrontiert, zeigte sich der 32-Jährige geständig. Als Motiv gab er seine Spielsucht an. Der Mann wird wegen des Verdachts der mehrfachen Einbruchsdiebstähle an die Staatsanwaltschaft angezeigt.
Hilfe bei Spielsucht
Diverse Glücksspiele führen in manchen Fällen nicht nur zu Strafteten, oftmals werden sie auch zur Belastung für viele Menschen und deren Umfeld. Die gute Nachricht: Es gibt Hilfe!
Informationen dazu finden Betroffene und deren Umfeld beispielsweise hier: