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KS: Schwerer Schiunfall am Stuhleck

Schwerer Schiunfall am Stuhleck

Am Sonntagnachmittag kam es im Schigebiet Stuhleck, Spital am Semmering, zu einem schweren Schiunfall.

Gegen 14:20 Uhr stürzte ein 42-jähriger Mann aus Eisenstadt auf einer eigens abgegrenzten WISBI-Strecke während des Riesentorlaufes. Der Mann fuhr gemeinsam mit seinem Sohn talwärts, als er beim letzten Tor aufgrund eines Fahrfehlers schwer stürzte und auf die harte, eisige Piste aufprallte.

Durch den Aufprall zog sich der 42-Jährige schwere Verletzungen an der rechten Schulter sowie am linken Ellenbogen zu. Die Pistenrettung und Beamte der Alpinpolizei versorgten den Verletzten vor Ort. Anschließend wurde er mittels Bergetau aus der Piste geborgen und mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus Eisenstadt geflogen.

Fremdverschulden konnte ausgeschlossen werden. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen war die betroffene Piste für den Publikumsverkehr gesperrt.

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Fahndung nach Mordverdacht

Nach dem Fund einer Frauenleiche (41) in einer Leibnitzer Wohnung, ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft weiterhin auf Hochtouren wegen Mordverdachts. Nun wird ein Bild des tatverdächtigen Sohnes (24) veröffentlicht. Gegen ihn besteht ein europäischer Haftbefehl. Die Polizei bittet um Hinweise.

In Zusammenhang mit den aktuellen Ermittlungen wegen des Verdachts des Mordes ordnete die Staatsanwaltschaft Graz nun die Öffentlichkeitsfahndung nach dem Tatverdächtigen an. Gegen den 24-jährigen Syrer besteht ein europaweiter Haftbefehl. Zudem wird mit einem Lichtbild öffentlich nach dem flüchtigen Mann gesucht. Er steht aktuell im Verdacht, mit dem Tatgeschehen in Zusammenhang zu stehen. Er lebte gemeinsam mit seiner Mutter, dem nunmehrigen Opfer, in der Wohnung in Leibnitz und stand in engem Kontakt zur Familie. Seit dem Auffinden der Leichte fehlt vom 24-Jährigen jedoch jede Spur. Zuletzt könnte er sich in Graz aufgehalten haben.

Angaben zur Person

Beim Tatverdächtigen handelt es sich um den bereits polizeilich bekannten Mohammad CHAMSEDDIN, geboren am 1. Jänner 1998 in Syriern. Der 24-jährige und 178 cm große Mann lebt seit einigen Jahren in Leibnitz. Er hat braune Augen und zuletzt dunkle kurze Haare. Der auf den veröffentlichten Bildern ersichtliche Bart ist, jüngsten Erkenntnissen zufolge, bereits abrasiert. Zuletzt soll er einen 3-Tage-Bart getragen haben. Das Bild stammt aus einer Erkennungsdienstlichen Behandlung aus dem Jahre 2020. Der Flüchtige wird als durchaus gewaltbereit beschrieben. Konkrete Hinweise auf eine Bewaffnung oder ein mögliches Fluchtfahrzeug gibt es aktuell nicht. Der medial kolportierte Anfangsverdacht hinsichtlich eins möglicherweise gestohlenen Fluchtfahrzeugs bestätigte sich nicht.

Hinweise zur Person bzw. dessen Aufenthalt an: LKA Steiermark, 059133/‪60-3333‬ bzw. an lpd-st-landeskriminalamt@polizei.gv.at

Bei Ansichtig werden der Person: Nicht direkt ansprechen – SOFORT NOTRUF 133 bzw. 112 wählen

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Feuerwehr: Frontalzusammenstoß in Haus im Ennstal

Frontalzusammenstoß in Haus im Ennstal

Sonntagvormittag wurden bei einem Frontalzusammenstoß zweier PKWs beide Lenker, einer davon schwer, verletzt. Bei einem Folgeunfall fuhr ein PKW auf einen weiteren hinten auf, zwei weitere Personen wurden leicht verletzt.

Gegen 10.30 Uhr lenkte ein 71-Jähriger aus dem Bezirk Leoben seinen PKW auf der B320 in östliche Richtung. Auf Höhe des Straßenkilometer 21,1 kam er aus bisher ungeklärten Gründen auf die linke Fahrbahnseite und prallte dort mit dem entgegenkommenden PKW, ein Taxi-Bus, gelenkt von einem 52-Jährigen aus dem Bezirk Liezen frontal zusammen. Durch die Wucht des Anpralles wurde der PKW des 71-Jährigen über die Böschung von der Fahrbahn geschleudert und der Lenker erlitt durch den Unfall schwere Verletzungen. Der 52-Jährige erlitt leichte Verletzungen und beide wurden vom Roten Kreuz ins DKH Schladming eingeliefert. 

Nur wenige Augenblicke später kam es auch noch zu einem Folgeunfall Ein 45-jähriger PKW-Lenker fuhr hinter dem PKW des 71-Jährigen auf der B320 ebenfalls in östlich Richtung. Auf Grund des von ihm wahrgenommenen Frontalzusammenstoßes bremste er sein Fahrzeug ab und konnte vor der Unfallstelle anhalten. Ein nachfolgender 78-jähriger PKW-Lenker aus dem Bezirk Bruck an der Leitha (NÖ) dürfte dies zu spät wahrgenommen haben und prallte gegen den PKW des 45-Jährigen. Der 78-Jährige und seine Gattin, 72 Jahre alt, erlitten durch den Unfall leichte Verletzungen und wurden vom Roten Kreuz ebenfalls ins DKH Schladming eingeliefert. Der 45-Jährige sowie die weiteren Insassen im Fahrzeug blieben unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.

Am Einsatz waren neben Polizeikräften der Polizeiinspektionen Haus, Gröbming und Schladming, die Freiwilligen Feuerwehren Oberhaus, Haus und Schladming mit 55 Kräften sowie das Rote Kreuz Schladming im Einsatz. Der angeforderte Rettungshubschrauber wurde schließlich nicht benötigt. Die B 320 war für die Dauer von zwei Stunden gesperrt, eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet.

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Meistertitel im Doppelpack für MS Lindenallee Knittelfeld Schwimmteam

Sensationeller Erfolg für Mittelschule Knittelfeld Lindenallee!

Sowohl das Mädchen- als auch das Bubenteam qualifizieren sich durch den heutigen Gewinn des Landesmeistertitels für das Bundesfinale in Eisenstadt, das heuer vom 17. bis 19. Mai in Eisenstadt zur Austragung kommen wird. Über den Vizemeistertitel freuten sich die Mädchen des BG&BRG Knittelfeld, bei den Burschen wurde die Mannschaft des BG&BRG Judenburg versilbert.


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BG/BRG Judenburg zu EU Botschafterschule ernannt

Das BG/BRG Judenburg und zehn weitere österreichische Schulen sind nun „Botschafterschulen des Europäischen Parlaments“.

Die Ernennung fand am Freitag, den 1. April 2022 im Haus der Europäischen Union statt. Bildungsminister Martin Polaschek war per Videobotschaft dabei, die beiden Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments Othmar Karas und Evelyn Regner überreichten die Auszeichnungen. Nachdem die Verleihungszeremonie im vergangenen Jahr nicht stattfinden konnte, war heuer auch der Jahrgang 2019/2020 eingeladen, der schon als „Botschafter“ Teil eines EU-weiten Netzwerks von über 1.500 Schulen ist, die eine besonders enge Kooperation mit dem Europäischen Parlament pflegen und sich durch Fortbildungstätigkeiten für Lehrkräfte und schulische Aktivitäten rund um die Europäische Integration, Demokratie und die Werte der EU ausgezeichnen.

Der Erste Vizepräsident des Europäischen Parlaments Othmar Karas bedankte sich bei den Lehrer:innen und Schüler:innen für ihr Engagement: "Gut informierte Schüler, die die Arbeit, die Zusammenhänge und den Mehrwert der EU kennen, sind weit weniger anfällig für die vermeintlich einfachen Schwarz-Weiß-Botschaften der Nationalisten und Extremisten. Eine intensive Auseinandersetzung mit der EU stärkt die Demokratie und Europa und damit unsere gemeinsame Zukunft."

Auch Vizepräsidentin Evelyn Regner hält das Projekt für essentiell: „Für Schülerinnen und Schüler gehört die Europäische Union zum ganz normalen Alltag. Reisefreiheit, der Euro oder günstiges Internet im Italien-Urlaub sind eine Selbstverständlichkeit und genauso selbstverständlich muss die EU auch im Schulalltag werden. Ich freue mich heute wieder viele neue Bildungseinrichtungen im Projekt begrüßen zu dürfen.“

Das Programm „Botschafterschulen des Europäischen Parlament“ gibt es in Österreich seit 2017. Momentan beteiligen sich daran mehr als 100 Schulen aller Schultypen aus allen Bundesländern. Um die Akkreditierung als Botschafterschule zu erlangen, müssen die sich bewerbenden Schulen sechs europaweit einheitliche Kriterien zur besseren Integration europäischer Themen und Werte in den Schulalltag erfüllen. Die Auswahl der Schulen erfolgte in Kooperation mit dem Bildungsministerium.

Jahrgang 2020/2021:

  • Landwirtschaftliche Landeslehranstalt Imst
  • Bernoulligymnasium Wien
  • BG/BRG Tulln
  • BHAK/BHAS St. Pölten
  • BG/BRG Leibnitz
  • Modeschule Hallein
  • BG/BRG Villach St. Martin
  • BG/BRG Klusemannstraße Wien
  • BHAK/BHAS Bruck an der Leitha
  • BG/BRG Judenburg
  • BG/BRG Eisenstadt

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ÖLV/Alfred Nevsimal: Ein kompletter Medaillensatz bei U20-Meisterschaften

Ein kompletter Medaillensatz bei U20-Meisterschaften

Herausragend haben sich die Knittelfelder ATUS-Leichtathletinnen bei den Österreichischen Meisterschaften der Klasse U20 in Eisenstadt präsentiert. Cordula Lassacher, Anna Koletnik, Christina Weinberger und Hannah Cifrain vertraten dabei den ATUS Knittelfeld und jubelten über persönliche Bestleistungen (pB) und auch über Medaillen.

Auf den Laufdistanzen zeigten sowohl Cordula Lassacher als auch Anna Koletnik einmal mehr ihr Können. Im 800m-Lauf konnte Cordula dabei die Bronzemedaille erringen, knapp dahinter mit pB landete Anna auf Platz 4. Über die 1500m-Distanz durfte sich Cordula über eine neue pB freuen und über Silber jubeln. Anna holte ebenfalls mit neuer pB Platz 6. Im Wurfbereich startete Hannah Cifrain im Speerbewerb und belegte dort den 6. Platz. Christina Weinberger war im Hammerwurf, Kugelstoßen und Diskuswurf im Einsatz. Im Kugelstoßen belegte sie Platz 7 und im Hammerwurf Platz 4. Die große Überraschung gelang Christina aber im Diskuswurf. Sie warf mit 39,50m eine neue persönliche Bestleistung, an die keine der anderen Athletinnen mehr herankam. So durfte sie am Ende verdient über Gold, gemeinsam mit dem Wurf-Spezialtrainer der Knittelfelder, Hans Pink, jubeln.

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Privat: Der Drahdiwaberl Gründer Stefan Weber ging auf seine letzte Tournee

Der Drahdiwaberl Gründer Stefan Weber ging auf seine letzte Tournee

Stefan Weber, der Gründer der Anarcho-Combo Drahdiwaberl starb im Alter von 71 Jahren nach einer Parkinson-Erkrankung

Der Versuch eines Nachrufes verbunden mit (m)einem letzten Interview.

Er wollte die "wildeste, ärgste und obszönste Combo des Landes" gründen. Mit Drahdiwaberl ist Stefan Weber das gelungen, seine anarchische Chaosband schrieb österreichische Musikgeschichte. Jetzt ist der Drahdiwaberl-Gründer im Alter von 71 Jahren gestorben. Stefan Weber, im Zivilberuf Werkerziehung und Zeichenlehrer, litt seit vielen Jahren an Parkinson.
Geboren und aufgewachsen war Weber in Wien, nach eigener Aussage "in einem kommunistischen Elternhaus". Er selbst beteiligte sich als Jugendlicher an der geschichtsträchtigen Besetzung der Kunstakademie, gleichzeitig begann die Leidenschaft für die Musik in ihm zu keimen. 1966 gründete er die Gruppe Webbb’s Crew, aus der 1969 Drahdiwaberl entstand.
Und die sollte bleibenden Eindruck hinterlassen. Die Gruppe wurde bald nach der Gründung mit dezidiert politischen Liedern und einer grellen, mitunter obszönen Liveshow bekannt – gemäß der Idee, sich als wildeste Band Österreichs zu gebärden. Parallel zu den Wiener Aktionisten gestalteten sich die Konzerte als Materialschlacht, bei der die Zuhörer mit Nahrungsmitteln beworfen wurden, weshalb die Auftritte nicht selten in Verhaftungen und Prozessen mündeten. Zugleich begründeten Musiker wie Falco oder Thomas Rabitsch bei Drahdiwaberl ihre Karrieren. Und auch Jazz Gitti war lange Mitglied, ebenso wie Tochter Monika.
Mit "Lonely" an die Chartsspitze
Erst 1981 veröffentlichte die wilde Truppe mit "Psychoterror" ihre allererste Platte, bevor Weber 1983 im Duett mit Lukas Resetarits mit der Single "Lonely" (vom Album "Werwolfromantik") gar die Spitze der Charts erklomm.
So markant die Auftritte und der folgende Aufschrei auch waren, so überschaubar blieb der kommerzielle Erfolg. Deshalb verdingte sich Weber ab 1970 auch als Lehrer für Zeichnen und Werken an einem Wiener Bundesrealgymnasium, bis er den Posten wegen seiner Parkinsonerkrankung aufgeben musste.
2005 wurde Stefan Weber mit einem Amadeus Austrian Music Award für sein Lebenswerk geehrt und erhielt auch das Silberne Verdienstzeichen des Landes Wien. Der allerletzte "Drahdiwaberl"-Auftritt fand vier Jahre später statt. In den letzten Jahren hatte sich Stefan Weber aufgrund seiner Parkinson-Erkrankung aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Als Erinnerung an den Musiker bleibt in jedem Fall der Film „Weltrevolution“, an dem die Band über Jahre arbeitete. Die Dokumentation über die Entwicklung der wilden Truppe erschien 2011 auf DVD.

Stefan Weber’s Gattin Ilse stammte aus dem Murtal und so zog es die Wiener Familie immer wieder zur Sommerfrische nach St. Margarethen. Natürlich blieben diese Besuche nicht ohne einer Vielzahl an Bekanntschaften. Viele gingen wieder verloren und einige wenige blieben. Ich selbst erlangte durch Stefan den Kontakt zu meinem damaligen Idol Axel Corti. Der Schalldämpfer. Für mich alles andere als ein Dämpfer, denn einige Male durfte ich dem großen Literaten und Publizisten meine Texte übermitteln.
Im vergangenen Jahr war ich zu einem Interview- und Freundschaftsbesuch in Wien bei den Weber’s.
Ilse war wie immer im Hintergrund.

Ein Auszug aus dem Interview:

Wie ist das Leben mit Parkinson?
Stefan Weber: Ich war Grafiker und ich habe immer gerne geschrieben, und gerade das Schreiben ist jetzt schwer möglich. Meine Handschrift ist ein Gekriztel geworden. Das kann man sich kaum anschauen. Aber Parkinson ist bei jedem anders. Meine Frau hat auch Parkinson und sie sitzt im Rollstuhl. Ich bin wieder einer, ich kann rennen, und hab ein Bedürfnis nach Laufen. Dafür kann ich manchmal einfach nicht aufstehen. Wenn ich im Kino bin, kann ich nach dem Film den Sessel nicht verlassen, und dann reden die Leute schon mal komisch.

Und wie wirken die Medikamente?
Stefan Weber: Da gibt’s welche, die mental lockern und befreien, und dann ist man gut drauf.
Monika: Er hat Überbewegungen. So nennt man das. Und wenn man die medikamentös beruhigt, dann schlägt sich das psychisch nieder. Aber es soll ihm ja gut gehen. Er kann also sozusagen wählen, ob er ganz starr und unglücklich wird, oder ob er eben zuckt.
Stefan Weber: Ich habe es letztens geschafft, in einem Lokal drei Flaschen Wein umzuhauen. Beim ersten Tisch bin ich vorbeigegangen und hab wegen eines Zuckerers die erste Flasche mitgenommen. Dann wollte ich mich umdrehen und mich entschuldigen, und im Schwung sind dann die nächsten auch gleich mitgeflogen.
Monika: Das war teuer!

Wie war das für dich als du erfahren hast, dass dein Papa Parkinson hat?
Monika: Das war schon vor vielen Jahren, und am Anfang haben wir ihn noch verarscht: „Du gehst ja wie ein Duracell-Hase, bei dem die Batterie leer ist.“ Dann hat irgendwann ein Arzt gesagt, dass er Parkinson hat. Damals haben wir noch nicht realisiert, dass das immer schlimmer werden wird.
Stefan Weber: Schlimm ist ja die Sturzgefahr. Mittlerweile hab ich mir schon dreimal das Steißbein gebrochen. Bei jedem Schritt kann es passieren, dass ich irgendwo hängen bleib und hinflieg. Ein, zwei Mal die Woche plattelts mich schon auf. Ich hab jetzt nämlich wirklich ein Talent zum Fallen. Bei meinem letzten Konzert vor zwei Jahren kam ich auf die Bühne und machte sofort einen Köpfler. Die Leute haben gejubelt. Die haben geglaubt, das gehört zur Show.

Macht das melancholisch?
Monika: Vor wenigen Wochen hat er Geburtstag gehabt und wir haben uns alte Videos von ihm angeschaut, wo er ganz ruhig auf der Bühne steht. Das macht schon nachdenklich, aber was soll man machen? Er ist eben jetzt ein wackeliges Kerlchen.
Stefan Weber: Das Älterwerden ist sowieso schon schwer und dann auch noch Parkinson.
Monika: Komm setz dich auf, du bist schon zu knapp am Bettrand!
Stefan Weber: Sigst, so wird man behandelt im Alter! Das kommt davon, weil ich in der Jugend zu wenig streng zu dir war (beide lachen).

War der Papa ein fürsorglicher Papa?
Monika: Ja, schon. Er ist kein toller Koch. Am Samstag war sein Kochtag. Da gab es entweder Grammelknödel oder Fischstäbchen. Und er war immer lustig. Wir hatten quasi denselben Schulweg. Er hat ja in der Waltergasse unterrichtet, und ich ging ums Eck in die Volksschule. Wir sind also immer gemeinsam gegangen. Mich haben immer diese Horrorfilme interessiert, und die durfte ich in dem Alter natürlich noch nicht sehen. Aber am Schulweg hat er mir die ganzen Filme nacherzählt und zwar ganz naturgetreu! Deswegen bin ich in der Nacht dann oft bei meinen Eltern im Bett gelegen. Er war ein guter Erzähler (lacht). Und ich wollte die Geschichten trotzdem immer wieder hören.

Warst du ein schwieriger Vater oder hattest du eine schwierige Tochter?
Stefan Weber: Die Monika war gar nicht schwierig. Wenn ich ihr gesagt habe: „Jetzt betest du zehn Vaterunser“, ist sie schon in der Ecke gestanden und hat gebetet.
Monika: Sicher nicht (lacht)! Aber wir hatten nie ernsthafte Krisen. Ich war immer froh, dass ich so freie Eltern hatte. Als ich 14 Jahre alt war, durfte ich meine erste Party schmeißen, bei der die Eltern auswärts geschlafen haben, damit ich nicht gestört werde!
Stefan Weber: Ja, aber die haben nur DKT gespielt.

Stimmt das?
Monika: Nein, wir haben Bowle gemacht und allen war schlecht (lacht).

Hast du dir nie Sorgen um deine Tochter gemacht?
Stefan Weber: Hätte ich vielleicht sollen, hab ich aber nie. Da waren wir zum Beispiel mal in London, und da ist sie mit ein paar Irokesenpunks abgezogen, und ich hab mir nichts dabei gedacht. Sie ist dann nachher wiedergekommen und hat gesagt: „Das waren solche Trotteln.“
Monika: Ich muss auch sagen, ich hab nie eine Nachprüfung gehabt. Ich war immer gut in der Schule. Nachdem meine beiden Eltern LehrerInnen waren, sind wir im Sommer gemeinsam weggefahren. Da ich nie eine Gefährdung gehabt habe, waren unsere Reisen auch nicht gefährdet.
Stefan Weber: Ich hab mir eher Sorgen gemacht, dass sie zu brav wird.

Wie bist du zum Tätowieren gekommen?
Monika: Ich war auf der Graphischen, aber das fand ich fad und dann hab ich über eine Freundin Tätowierwerkzeug in den USA bestellt und gleich im Freundeskreis losgelegt. Was vielleicht nicht das Gescheiteste war. Es sind in dieser Zeit nicht unbedingt Meisterwerke entstanden. Und mein Papa hat ein Che-Porträt von mir am Oberarm. Er war wohl mein zehntes Opfer.

Wie war es, sich als Frau in dieser Domäne durchzusetzen?
Monika: Die Männer haben mich am Anfang gar nicht so wahrgenommen. Ich hab mich allein durchgewurschtelt. Sie haben mich auch nicht ernst genommen. Aber damit konnte ich leben. Während sie mich nicht wahrgenommen haben, hab ich mich weitergekämpft.
Stefan Weber: Jetzt kennt sie jeder. Letztens waren wir auf einer Messe in Graz, und dort hat man mich angesprochen – aber nicht auf mich, was mich sehr gewundert hat, sondern auf die Monika (lacht).

Hat dir die ATV-Doko über die Tätowierszene, in der du mitgewirkt hast, Spaß gemacht?
Monika: Nein. Die Kameraleute - wie Du Blacky - waren sehr nett, aber wie die Gespräche gelenkt wurden, war schon sehr mühsam. Was dabei rausgekommen ist, ist eh ok, aber zwischendurch war es sehr anstrengend. Immer am Wochenende drehen und immer eine Rolle spielen. Ich hab mich zusammengerissen, damit ich kein einziges Mal Oida sag (lacht).

Wenn ihr euch gegenseitig eine Liebeserklärung machen würdet, wie würde die dann klingen?
Monika: Ich liebe an ihm, dass er mir sehr viele Freiheiten gelassen hat und er mich unterstützt, auch bei meinen Burlesque-Shows. Nicht jeder Vater wäre stolz, wenn seine Tochter sich auf der Bühne ausziehen würde. Er ist immer stolz auf mich. Und ich liebe ihn für die tolle Kindheit, die er mir geschenkt hat.
Stefan Weber: Die Monika hat so ein sonniges Gemüt. Wenn ich depressiv in der Früh im Bett liege, kommt sie hereingeplatzt: „Hallo! Ich hab einen Kuchen mitgebracht!“ und baut mich damit auf. Und sie hat auch immer auf mich aufgepasst und mir oft das Leben gerettet. Wenn ich zum Beispiel ein Achterl trinke, dann bin ich total besoffen und dann schaut sie auf mich und setzt mich in ein Taxi. Und wenn ich verwundet war, dann hat sie mich schon oft gepflegt (Beide lachen laut).
Dafür liebe ich sie...

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KS: Arbeitsunfall mit einem Traktor

Arbeitsunfall mit einem Traktor

Donnerstagnachmittag verletzte sich ein 45-Jähriger aus dem Bezirk Murau bei Arbeiten mit seinem Traktor in Mühlen schwer.

Der 45-Jährige war mit dem Ausbringen von Mist beschäftigt. Als er gegen 14:30 Uhr eine stark abfallende Wiese mit seinem Traktor befuhr, rutschte der angekoppelte Miststreuer weg und riss den Traktor mit. Nach mehrmaligem Überschlagen des Traktors und des Miststreuers stürzten diese über eine Böschung. Der 45-Jährige wurde unbestimmten Grades verletzt.
Ein 26-Jähriger beobachtete den Unfall, verständigte das Rote Kreuz und leistete Erste Hilfe. Der 45-Jährige wurde vom ÖAMTC Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

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KS: Forstunfall in Kobenz

Forstunfall in Kobenz

Bei Forstarbeiten Freitagvormittag wurde ein 74-Jähriger schwer verletzt.

Gegen 09:00 Uhr führte ein 74-Jähriger aus dem Bezirk Murtal in einem Wald auf 650 Meter Seehöhe Forstarbeiten durch. Als er gefällte Baumstämme mittels Traktor-Seilwinde aus dem Wald abseilen wollte, fuhr ein Baumstamm nach vorne aus und traf den 74-Jährigen am Körper. Der Mann wurde zu Boden geschleudert und am linken Oberschenkel schwer verletzt. Ein weiterer Forstarbeiter verständigte die Einsatzkräfte.
Nach der Erstversorgung wurde der 74-Jährige ins LKH Judenburg eingeliefert.

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KS: Streit zwischen Asylwerbern eskalierte

Streit zwischen Asylwerbern eskalierte

Dienstagabend eskalierte ein Streit zwischen drei Asylwerbern im Alter von 19, 20 und 24 Jahren Dürnstein in der Steiermark. Dabei wurden alle drei Männer unterschiedlichen Grades verletzt, der 24-Jährige wurde vorläufig festgenommen.

Aus bisher unbekannten Gründen gerieten drei Asylwerber, ein 24-Jähriger aus dem Iran sowie zwei Afghanen im Alter von 19 und 20 Jahren, gegen 22.15 Uhr in einer Asylunterkunft in Streit. Bei einer körperlichen Auseinandersetzung der drei Personen wurde der 20-Jährige in der Folge schwer, die beiden anderen Männer unbestimmten Grades verletzt.

Polizisten nahmen den 24-Jährigen vorläufig fest und stellten eine Messerklinge sicher. Ob diese als Tatwaffe verwendet wurde ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Alle drei Asylwerber wurden ins Krankenhaus Friesach eingeliefert und ambulant behandelt.

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© Fotostudio Works/Lehre Villach pixelio.de: 35-Jahre ohne Führerschein unterwegs

35-Jahre ohne Führerschein unterwegs

Ein 54-jähriger Pkw-Lenker war 35 Jahre ohne Führerschein unterwegs. Der Lenker geriet Dienstagnacht, 14. April 2015, in eine Verkehrskontrolle einer Zivilstreife.

Gegen 21:35 Uhr war ein 54-jähriger Pkw-Lenker aus dem Bezirk Eisenstadt-Umgebung auf der A2 in Fahrtrichtung Süden unterwegs. Dabei geriet der Lenker an der Anschlussstelle Hartberg in eine Verkehrskontrolle. Eine Zivilstreife der AGM-Ilz unterzog anschließend den Lenker einer Lenker- und Fahrzeugkontrolle. Der 54-Jährige konnte keinen Führerschein vorweisen, worauf eine Überprüfung durchgeführt wurde. Diese ergab, dass der Lenker nie einen Führerschein besessen hatte. Bei der Einvernahme gab der 54-Jährige an, dass er seit rund 35 Jahren ohne Führerschein unterwegs war. Er sei bisher noch nie angezeigt worden, da er noch nie in eine Verkehrskontrolle geraten war. Dem 54-Jährigen wurde die Weiterfahrt mit dem Pkw untersagt. Der Fahrzeugschlüssel und der Zulassungsschein wurden vorläufig abgenommen.

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dorLila, pixelio.de: Versuchter räuberischer Diebstahl in Klagenfurt

Versuchter räuberischer Diebstahl in Klagenfurt

Gestern gegen 16.40 Uhr stahl ein 25-jähriger Beschäftigungsloser aus Klagenfurt eine in einem privaten Nebenraum einer Praxis in Klagenfurt abgestellte Handtasche und flüchtete samt der Beute. In der Handtasche befanden sich Bargeld sowie diverse persönliche Dokumente. Der Diebstahl wurde jedoch vom Opfer, einer 55-jährigen Selbständigen, bemerkt. Das Opfer lief dem Tatverdächtigen auf die Straße nach und rief dabei laut um Hilfe. Drei Passanten, ein 32-jähriger Angestellter aus Eisenstadt sowie ein 25-jähriger Angestellter aus Klagenfurt und eine unbekannte männliche Person, verfolgten den Täter und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizeistreife fest. Der 25-jährige Angestellte aus Klagenfurt wurde dabei durch die Gegenwehr des Tatverdächtigen leicht verletzt. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Er wird nach Abschluss der Erhebungen der Staatsanwaltschaft Klagenfurt angezeigt.

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Internationaler Bankomatkartendieb gefasst

Insgesamt ca. 30.000 Euro Schaden richtete ein international agierender Bankomatkartendieb an. Die Ermittlungen gingen von der Polizeiinspektion Gleisdorf aus. Aufgrund des Fahndungsdruckes stellte sich der 38-jährige Verdächtige Anfang April in Wien den Behörden.

Von Beamten der Polizeiinspektion Gleisdorf wurden seit dem Jahr 2007 Erhebungen gegen einen heute 38-jährigen Mann aus Rumänien wegen Verdacht des schweren gewerbsmäßigen Diebstahls geführt. Der Beschuldigte hatte in Einkaufsmärkten Geldtaschen gestohlen und in der Folge mit den darin befindlichen Bankomatkarten Geld behoben. Dabei war der Code entweder in der Geldtasche verwahrt oder der Verdächtige spionierte die Codes bei vorangegangenen Behebungen durch den Inhaber aus. Die erhebenden Beamten legten im Laufe der Jahre eine Faktensammlung mit insgesamt 15 gleichgelagerten Straftaten mit einem Gesamtschaden von 25.000,- Euro an. Die Fahndung nach dem 38-Jährigen wurde eingeleitet. Im Jahr 2011 ermittelten die Beamten der Polizeiinspektion Gleisdorf, dass der Verdächtige in Schaffhausen (CH) bereits im Jahr 2006 wegen gleicher Straftaten festgenommen und in der Folge nach Rumänien abgeschoben worden war. Schließlich wurde bekannt, dass der Mann in Italien, in der Nähe von Florenz, wegen schweren Diebstahls festgenommen worden war und sich bis März 2012 in Haft befand. Nach der Haftentlassung dürfte er sich weiterhin in Italien, der Schweiz und Deutschland aufgehalten haben. In der Schweiz behob er in der Folge Mitte Juni 2012 mit einer gestohlenen Bankomatkarte ca. 5.000,- Schweizer Franken und in Köln/Deutschland 1.300,- Euro. Somit beläuft sich der verursachte Schaden auf eine Höhe von ca. 30.000,- Euro. Der Beschuldigte dürfte von der Fahndung nach ihm vermutlich aus einer Aussendung der deutschen Polizei (Veröffentlichung seines Fotos im Internet als Fahndungsaufruf) gewusst haben und stellte sich am 02. April 2013, um 19:00 Uhr, in der Polizeiinspektion Brandstätte (Wien, I. Bezirk - Innere Stadt) und wurde aufgrund des von der Polizeiinspektion Gleisdorf erwirkten EU-Haftbefehls in die Justizanstalt Eisenstadt eingeliefert. Er zeigte sich bei der Vernehmung größtenteils geständig.

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Foto: Feuerwehr: Rumänische Diebe ausgeforscht und festgenommen

Rumänische Diebe ausgeforscht und festgenommen

Nach einem Geldbörsendiebstahl konnten Mittwochnachmittag zwei rumänische Diebe in Judenburg ausgeforscht und festgenommen werden. Weitere Geldbörsendiebstähle konnten zugeordnet werden.

Gegen 14:30 Uhr wurden einer 39-Jährigen aus dem Bezirk Murtal in einem Geschäft die Geldbörse gestohlen. In der Folge verständigte sie die Polizei, worauf eine Fahndung eingeleitet wurde. Im Zuge dessen fiel Beamten der PI Judenburg im Ortsgebiet von Judenburg ein rumänisches Fahrzeug auf. Die Insassen verhielten sich verdächtig. Die Beamten konnten beobachten wie der 53-jährige Beifahrer aus dem Fahrzeug stieg und mittels der zuvor gestohlenen Kreditkarte eine Bankomatbehebung durchführen wollte. Der 53-Jährige und sein 42-jähriger Komplize und Lenker des Fahrzeuges wurden anschließend  festgenommen. In Zusammenarbeit mit der Fahndungsgruppe des Landeskriminalamtes Niederösterreich konnten den beiden Verdächtigen drei weitere Geldbörsendiebstähle in Gleisdorf und Weiz, Anfang Juli 2012,  bei dem ein Schaden von 1.200 Euro entstand, zugeordnet werden. Weiters konnte erhoben werden, dass die Verdächtigen schon mehrfach im Bundesgebiet sowie angrenzenden Ausland wegen gleichgelagerter Delikte in Erscheinung getreten sind. Bei den Verdächtigen konnte eine größere Summe Bargeld sichergestellt werden. Bei ihren Einvernahmen waren sie nicht geständig. Sie wurden nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Eisenstadt in die Justizanstalt Eisenstadt überstellt. Weitere Erhebungen sind noch im Gange - so die Polizei.

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Fotos Philip Platzer Red Bull Content Pool: Eishockey: Neue Liga - Neue Spieler

Eishockey: Neue Liga - Neue Spieler

Der EV Zeltweg 2010 nimmt in der kommenden Eishockeysaison in der dritthöchsten österreichischen Spielklasse teil. Bei der Verbandssitzung des STEHV am vergangenen Samstag, den 07. Juli 2012, entschlossen sich folgende Vereine, unter der Patronanz des Steirischen Eishockeyverbandes, an einer gesamtösterreichischen Eishockeyeliteliga teilzunehmen: Kapfenberg, Weiz, Eisenstadt, Salzburg Oilers, Kitzbühel, Kufstein und der EVZ2010. Die Tarco Wölfe aus Klagenfurt, Treibach und Wattens werden die Entscheidung an einer Teilnahme an dieser neugegründeten Liga bis spätestens 10. Juli 2012 bekanntgeben.

EVZ2010 Obmann Rudi Steiner freut sich, den Zeltweger Eishockeyfans eine neue Plattform bieten zu können. Auf die Frage was die neue Liga für die Mannschaft bzw. den zukünftigen Weg des EVZ2010 bedeutet sagt er folgendes: ?Wir sind und bleiben ein reiner Amateurbetrieb, der es den Spielern der Kampfmannschaft ermöglicht ihren Lieblingssport auszuüben. Keiner unserer Spieler erhält eine Bezahlung. Nichts desto trotz sind wir auf der Suche nach Verstärkungen. Sollten Spieler Interesse haben in der dritthöchsten österreichischen Eishockeyliga zu spielen, dann sind sie, unter den Bedingungen die für alle unsere Cracks gelten, herzlich eingeladen sich bei uns zu melden. ?

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EMV Knittelfeld: Die Löwen sind im Finale

Die Löwen sind im Finale

Mit einem 4:1 Auwärtssieg entschied der EVZ2010 auch das zweite Spiel gegen Kapfenberg in der Halbfinalserie für sich und zieht somit als erste Mannschaft in das Finale der Steirischen Eliteliga ein. Tore für die Löwen: Daniel Forcher, Marco Quinz, Mario Sulzer und Robert Koller.

Die vielen mitgereisten Löwenfans sahen ein spannendes Spiel. Die Kapfenberger verstärkt mit Spielern aus ihrem Nationalligakader setzten alles daran in der Serie auszugleichen. Die Cracks von Coach Scheucher zeigten aber von Beginn an, dass sie ihr Ziel, die Finalteilnahme, unbedingt erreichen wollen. So war es Daniel Forcher, der bereits in der 7. Minute seine Mannschaft mit 1:0 in Führung brachte. Kurz darauf jedoch der Ausgleich zum 1:1 durch den Ex-Zeltweger Hannes Rohrer. Im zweiten Spielabschnitt bringen dann aber Marco Quinz und Mario Sulzer ihre Mannschaft mit 3:1 Führung. Gegen Ende des letzten Spielabschnitt schwächen sich die Kapfenberger durch Strafen und so finden die Löwen einige Überzahlmöglichkeiten vor. Auf der anderen Seite jedoch immer wieder gefährliche Breaks der Gastgeber. Torhüter Markus Stolz ist jedoch auf dem Posten und lässt kein Tor mehr zu. Als die Kapfenberger in der 59. Minute ihren Torhüter vom Eis nehmen, fixiert Robert Koller mit einem Empty-Net-Goal den Endstand zum 4:1.

Wer der Gegner im Finale ist entscheidet sich erst am kommenden Mittwoch. Die Weizer konnten in Eisenstadt mit einem 4:3 Erfolg in der Halbfinalserie zum 1:1 ausgleichen.


(Quelle: Newsletter www.evz2010.at)

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Hartleb M.: Halbfinale die Zweite

Halbfinale die Zweite

Nach dem 4:1 Heimsieg gegen die ECE Bulls, müssen die Löwen nun am kommenden Samstag, den 25. Februar 2012 zum Rückspiel nach Kapfenberg. Spielbeginn ist bereits um 16:00 Uhr.

Die Zeltweger Cracks möchten dieses Play-off natürlich so rasch als möglich für sich entscheiden um den Finaleinzug zu schaffen, wissen aber, dass dies kein Spaziergang wird.

Kapfenberg wird sicherlich die Möglichkeit ausschöpfen, sich mit einigen ihrer Nationalligaspieler, die im Nationalliga Play-off nicht mehr zum Einsatz kommen, zu verstärken. ?Wir müssen, so wie im ersten Spiel konzentriert und diszipliniert ans Werk gehen. Der Druck liegt eindeutig auf Kapfenberger Seite. Meine Mannschaft hat die Qualität den Finaleinzug zu schaffen. Ich hoffe, dass uns viele Fans zu diesem Auswärtsspiel begleiten.?, sagt Coach Helmut Scheucher vor diesem zweiten Halbfinalspiel.

Unter Druck stehen auch die Weizer Cracks, die ihr erstes Spiel zu Hause gegen Eisenstadt verloren haben.

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() Slayer: Die Löwen gehen mit 1:0 in Führung

Die Löwen gehen mit 1:0 in Führung

Mit einem 4:1 Sieg auf heimischen Eis gegen die Bulls aus Kapfenberg entscheidet der EVZ2010 das erste Halbfinalspiel für sich und geht somit in der Serie mit 1:0 in Führung.

Tore für die EVZ2010: Daniel Forcher (3) und Mario Sulzer. Gut eingestellt präsentierte sich die Zeltweger Truppe von Beginn an. Konsequentes Defensivspiel und immer gefährlich wenn in die Offensive umgeschaltet wurde. Die Löwencracks glänzten durch eine geschlossene Mannschaftsleistung und bestimmten das Spiel von Beginn an. "Man of the Match" sicherlich Daniel Forcher, der dreimal hintereinander zu einem lupenreinen Hattrick traf. Den Schlusspunkt zum 4:1 setzte, nach guter Vorarbeit von Thomas Schiechl, Mario Sulzer der den Torhüter der Bulls mit einem Backhander bezwang.

In der Drittelpause ehrte EVZ2010 Obmann Rudi Steiner, die Zeltweger Teilnehmerin und Silbermedaillengewinnerin bei der Youth-Olympiade in Innsbruck, Martina Kneß. Der Eishockeyverein Zeltweg möchte Martina auf diesem Weg noch einmal herzlich zu dieser tollen Leistung gratulieren.

Im zweiten Halbfinalspiel bezwang der Vorjahresmeister aus Eisenstadt die Weizer Bullen mit 6:5.


(Quelle: Newsletter www.evz2010.at)

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EV Zeltweg 2010 - Die Siegesserie geht weiter

Mit einem 6:3 Erfolg in Eisenstadt konnten sich die Zeltweger Löwen auf den zweiten Tabellenrang vorschieben. Tore für den EVZ2010: Thomas Schiechl (3), Gerald Koller, Daniel Forcher und Robert Koller.

Es war das erwartet schwere Spiel gegen den amtierenden Meister. Nach vierzig Spielminuten stand es 2:2 Unentschieden. Im letzten Spielabschnitt setzten die Zeltweger Cracks noch einmal zu und fixierten einen klaren 6:3 Erfolg. "Man of the Match" sicherlich Thomas Schiechl, der drei Tore zum Erfolg des EVZ2010 in Eisenstadt beitrug.

Das Play-off Ticket ist für den EVZ2010 nun wohl endgültig gelöst. Am kommenden Samstag ist Stockerau zu Gast in der Aichfeldhalle Zeltweg.

(Bericht: www.evz2010.at)

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