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LPD Stmk: Öffentlichkeitsfahndung nach 58-Jähriger aus Vasoldsberg

Öffentlichkeitsfahndung nach 58-Jähriger aus Vasoldsberg

Die Polizei fahndet nach einer 58-Jährigen aus. Die Frau hat Sonntagfrüh ihre Wohnadresse in Vasoldsberg mit einem Pkw verlassen und ist seither abgängig. Ein Lichtbild der Frau wird veröffentlicht. 

In der Zeit zwischen 07:30 Uhr und 07:45 Uhr verließ die 58-Jährige am vergangenen Sonntag plötzlich ihre Wohnörtlichkeit. Sie dürfte mit einem Pkw der Marke Renault Captur in der Farbe Weiß/Beigemit dem behördlichen Kennzeichen GU-2FVO unterwegs sein. Da die Frau seither nicht mehr erreicht werden konnte, wurden umfassende Fahndungsmaßnahmen eingeleitet.

Beschreibung der Person 

Die Abgängige wird wie folgt beschrieben:

  • Größe: ca. 165 bis 170 cm
  • Statur: schlank
  • Haare: rötlich
  • Bekleidung: schwarze Hose, schwarze Vliesjacke und grüne Crocs (Hausschuhe) 

Ermittlungen laufen in alle Richtungen

Aktuellen Erkenntnissen zufolge muss von einem Unfall oder einem Suizid ausgegangen werden. Hinweise auf ein Gewaltdelikt beziehungsweise Fremdverschulden liegen zum derzeitigen Zeitpunkt nicht vor. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach der Frau und ihrem Fahrzeug.

Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Hausmannstätten unter der Telefonnummer: 059133/6139

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GeoSphere Austria: Spürbares Erdbeben im Mürztal

Spürbares Erdbeben im Mürztal

Ein teils deutlich spürbares Erdbeben hat sich am Sonntag um 9:41 Uhr im Gebiet von Kindberg ereignet. Die Erdstöße wurden auch in Bruck verspürt.

Am Sonntag ereignete sich um 9:41 Uhr MESZ nördlich von Leoben ein Erdbeben der Magnitude 1,9. Die Herdtiefe lag bei neun Kilometern. Es wurde von der Bevölkerung im Gebiet des Epizentrums (Edelsdorf) deutlich verspürt. Gegenstände bewegten sich leicht und ein Grollen war zu hören. Schäden an Gebäuden sind bei dieser Stärke nicht zu erwarten meint die Seismologin Mag. Rita Meurers von GeoSphere Austria.

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Asfinag: ASFINAG-Mitarbeiter stoppten deutschen Geisterfahrer im Bosrucktunnel

ASFINAG-Mitarbeiter stoppten deutschen Geisterfahrer im Bosrucktunnel

Deutscher Staatsbürger drehte bei Mautstelle einfach um und fuhr Richtung Oberösterreich zurück 

Aufmerksamkeit und einer beherzten Reaktion der beiden ASFINAG-Mitarbeiter Herta Turdo und Stefan Neudorfer ist es zu verdanken, dass es heute früh im Bosrucktunnel auf der A 9 Pyhrnautobahn nicht zu einem schweren Unfall gekommen ist. Die beiden Mautaufsichtsorgane fuhren um 5 Uhr von Ardning in Richtung Bosrucktunnel, als ihnen auf der Gegenfahrbahn ein Pkw auffiel, der mit eingeschalteter Warnblinkanlage in die falsche Richtung zum Tunnel fuhr. Sofort verständigten sie die Operatoren in der Verkehrsmanagementzentrale Ardning, die den Tunnel auf Rot schalteten und somit für alle weiteren Fahrzeuge sperrten. Neudorfer und Turdo hingegen fuhren rasch durch den Tunnel und gelangten über die Betriebsumkehr beim Nordportal in die zweite Tunnelröhre.

„Da haben wir das Licht des Geisterfahrers schon gesehen, wir sind am rechten Fahrbahnrand stehengeblieben, hatten Blaulicht und Folgetonhorn eingeschalten und zusätzlich den Lenker mit der Lichthupe gewarnt“, erzählt Neudorfer. Der Geisterfahrer fuhr an den ASFINAG-Mitarbeitern noch vorbei, hielt aber gleich danach doch noch an. Neudorfer und Turdo nahmen dem Mann, einem 57-jährigen deutschen Staatsbürger, daraufhin den Autoschlüssel ab, fuhren seinen Pkw mit seinem Einverständnis aus dem Tunnel und warteten dort auf die bereits alarmierte Autobahnpolizei aus Klaus.

Neudorfer: „Wir hatten natürlich ein mulmiges Gefühl dabei, aber wir werden auf solche Situationen ja auch gut vorbereitet und dann funktioniert man eben einfach und tut das Richtige.“

Als Grund für seine Geisterfahrt gab der Mann übrigens an, dass er mit seiner Bankomatkarte bei der Mautstation hätte zahlen wollen, diese aber nicht funktionierte und er daher zurückfahren wollte…


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LPD: Polizeihund „Max“ rettete Abgängigen in Bruck an der Mur

Polizeihund „Max“ rettete Abgängigen in Bruck an der Mur

Ein Polizeidiensthund spürte kürzlich einen abgängigen 21-Jährigen in einem Waldstück auf. Der junge Mann war bereits leicht unterkühlt. Für den vierbeinigen Retter sowie seinen Diensthundeführer war dies einer der letzten großen Einsätze vor dem Ruhestand. 

Gegen 15:45 Uhr stieg ein 21-jähriger psychisch Beeinträchtigter in Bruck an der Mur aus dem Fahrzeug seines Betreuers und lief plötzlich in Richtung eines bewaldeten Berghanges davon. Da der Mann seither als abgängig galt, wurde umgehend eine großangelegte Suchaktion eingeleitet.

An der Suche beteiligte sich auch die Polizeidiensthundeinspektion Leoben. Gruppeninspektor Christian Uran nahm gemeinsam mit seinem erfahrenen Diensthund „Max“ sofort die Suche im unwegsamen und steilen Waldgelände auf. Nachdem ein erster Durchgang nach etwa 45 Minuten vorerst negativ geblieben war, starteten die beiden einen zweiten Anlauf. Mit Erfolg: Dem Polizeihund gelang es, die Fährte des Abgängigen aufzunehmen. Gegen 18:30 Uhr spürte „Max“ den 21-Jährigen schließlich in einem Gebüsch neben einem Forstweg auf. 

Der junge Mann war zum Zeitpunkt seiner Rettung bereits leicht unterkühlt, da die Dämmerung bereits eingesetzt hatte und die Außentemperaturen auf etwa -4 Grad gesunken waren. Die Einsatzkräfte brachten den Geretteten in Sicherheit.

Ein emotionaler Abschied in den Ruhestand

Für das eingespielte Team war dieser Erfolg ein besonderer Moment. Der Diensthund „Max“ ist bereits elf Jahre alt und wird mit Mai dieses Jahres seinen wohlverdienten Ruhestand antreten. Auch sein Diensthundeführer, Gruppeninspektor Christian Uran, wird ihm im Laufe dieses Jahres in den Ruhestand folgen. Dieser erfolgreiche Einsatz bildet möglicherweise einen würdigen Abschluss für die langjährige gemeinsame Dienstzeit im Sinne der Sicherheit.

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ÖAMTC: ÖAMTC-Pannenhilfe war 2025 88.359 mal Steiermarkweit im Einsatz

ÖAMTC-Pannenhilfe war 2025 88.359 mal Steiermarkweit im Einsatz

Durchschnittlich 242 Einsätze täglich in der Steiermark und 1920 im Bundesgebiet - Dezember war Spitzenmonat.

Die "Gelben Engel" des ÖAMTC waren auch im Jahr 2025 fast ununterbrochen im Einsatz: Insgesamt rückten die Pannenhelfer des Mobilitätsclubs in ganz Österreich 700.881-mal aus, um den Mitgliedern schnell und zuverlässig zu helfen. Das entspricht durchschnittlich 1.920 Einsätzen pro Tag, was eine leichte Steigerung im Vergleich zum Vorjahr darstellt.

Hochbetrieb an Spitzentagen: 3.500 Einsätze in ganz Österreich

Der Dezember 2025 erwies sich als besonders herausfordernd für die ÖAMTC-Pannenhilfe: Insgesamt 65.040 Einsätze machten ihn zum einsatzstärksten Monat des Jahres, dicht gefolgt vom Jänner mit 63.200 und August mit 63.098 Einsätzen. Oliver Danninger, Leiter des Bereichs Technik beim Mobilitätsclub, fasst zusammen: "Das Jahr 2025 endete mit einem besonders einsatzreichen Dezember – und das neue Jahr hat aufgrund der Kälte ebenso intensiv begonnen. Die Kombination aus frostiger Kälte und erhöhter Anfälligkeit von Autobatterien sorgte dafür, dass unsere Pannenhelfer:innen alle Hände voll zu tun haben."

Zu den Tagen mit den meisten Einsätzen im Jahr 2025 gehörten der 2. Jänner, der 24. November sowie der 29. Dezember, an denen der ÖAMTC jeweils rund 3.500 Einsätze verzeichnete. Der ÖAMTC-Experte erklärt: "Extreme Temperaturen, sei es die klirrende Kälte im Winter oder die große Hitze im Sommer, führen in Verbindung mit dem starken Urlaubsverkehr zu erhöhtem Pannenaufkommen."

Batterieprobleme dominieren weiterhin die Pannenstatistik

Die häufigste Ursache für Pannen im Jahr 2025 war erneut die Starterbatterie. "Batterieprobleme sind ein ganzjähriges Thema und waren auch 2025 die häufigste Ursache für Pannen", erklärt Oliver Danninger. Etwa ein Drittel aller Einsätze war auf schwache, leere oder defekte Batterien zurückzuführen. Besonders an sehr kalten Wintertagen zeigt sich deren Anfälligkeit. Danninger empfiehlt: "Vor längeren Fahrten, wie zum Beispiel in den Winterurlaub, ist ein Fahrzeug-Check besonders wichtig."

Im Jahr 2025 zählten neben Batterieproblemen auch Schwierigkeiten mit dem Motor und Reifenschäden zu den häufigsten Pannenursachen. Motorprobleme führten zu 22 Prozent der Einsätze, während zehn Prozent der Pannen auf defekte Reifen zurückzuführen waren.

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FF Gratkorn- Markt: Zwei Leobener bei Verkehrsunfall in Gratkorn verletzt

Zwei Leobener bei Verkehrsunfall in Gratkorn verletzt

Samstagfrüh kam es auf der B67 in Gratkorn zu einem Verkehrsunfall, bei dem sich zwei Männer verletzten.

Gegen 08:45 Uhr fuhr ein 56-Jähriger aus dem Bezirk Leoben mit einem ÖBB Dienstfahrzeug auf der B67 von Peggau kommend in Fahrtrichtung Gratkorn. Auf dem Beifahrersitz befand sich ein 32-Jähriger, ebenfalls aus dem Bezirk Leoben. Ersten Erhebungen zufolge dürfte der 56-Jährige kurz eingeschlafen sein. In weiterer Folge geriet das Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn, fuhr auf die Leitschiene auf und wurde nach etwa 20 Metern über eine Böschung geschleudert. Der Pkw durchschlug einen Zaun und kam neben der Mauer eines Gebäudes zum Stillstand. Der 32-jährige Beifahrer musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Beide Männer erlitten Verletzungen und wurden durch das Österreichische Rote Kreuz in das UKH-Graz gebracht. Ein vor Ort durchgeführter Alkotest verlief negativ.

Am Pkw entstand Totalschaden. Die Leitschiene wurde auf einer Länge von etwa 30 Metern erheblich beschädigt. Zudem entstand Sachschaden an einem Zaun sowie an einem Gebäude.

Im Einsatz standen die Freiwilligen Feuerwehren Friesach-Wörth und Gratkorn Markt mit insgesamt 34 Einsatzkräften und neun Fahrzeugen, das Österreichische Rote Kreuz sowie die Polizei.

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Asfinag: Rechtzeitig an die Vignette denken

Rechtzeitig an die Vignette denken

An jedem ÖAMTC-Stützpunkt: Digitale Vignette auch bei Kauf in letzter Minute sofort gültig. Die Ersatzmaut steigt auf 200 Euro

Am 1. Februar 2026 beginnt das neue Vignettenjahr. Die Klebevignette, die es heuer zum letzten Mal gibt, gilt sofort. Bei der digitalen Variante gibt es beim Online-Kauf für Privatpersonen eine 18-tägige Rücktrittsfrist nach dem Kaufdatum. Die Vignette gilt erst danach. Teure Fehler und die 18-Tage-Frist kann man vermeiden, wenn man die digitale Variante an einem ÖAMTC-Stützpunkt kauft. Das geht bis kurz vor der Fahrt, denn die Konsument:innenschutzfrist entfällt und die Vignette ist sofort gültig. Sowohl die Klebe- als auch die digitale Vignette gibt es an allen Stützpunkten und Grenzstationen des Mobilitätsclubs.

Ist man ohne gültige Vignette unterwegs, wird es ab heuer richtig teuer. Grund dafür ist eine fast unbemerkt erfolgte, massive Anhebung der Ersatzmaut: Diese "Vertragsstrafe" für das Fahren ohne Vignette kostet seit 1. Jänner 2026 nunmehr 200 Euro statt bisher 120 Euro. Dabei kann es leicht passieren, dass man ungewollt ohne Vignette unterwegs ist, z. B. wenn beim Kauf ein Tippfehler passiert oder man nicht aufs Datum achtet.

Der Mobilitätsclub rät zudem, digitale Vignetten nur bei offiziellen Stellen zu erstehen. Dringend abgeraten wird vom Kauf bei Online-Anbietern, die eine sofortige Vignettengültigkeit versprechen und dafür eine extra Gebühr verlangen.

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KS: Gemeindearbeiter schwer verletzt

Gemeindearbeiter schwer verletzt

Dienstagfrüh stürzte ein 51-Jähriger in Wald am Schoberpaß von einer Leiter und wurde schwer verletzt.

Gegen 9:00 Uhr wollte ein 51-jähriger Gemeindearbeiter bei einem Weihnachtsbaum die Beleuchtung entfernen. Dazu stieg er auf eine Leiter. Diese dürfte weggerutscht sein, wodurch der Mann aus rund drei Metern Höhe in die Tiefe stürzte und auf einen Betonsockel fiel. Ein Arbeitskollege verständigte die Rettungskräfte.

Nach der Erstversorgung wurde er mit schweren Verletzungen zuerst ins UKH Kalwang eingeliefert. Von dort wurde er weiter ins LKH Graz überstellt. Hinweise auf ein Fremdverschulden konnten nicht erhoben werden.

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LEDVANCE GmbH: Stromschlaggefahr bei Osram LED-Lampe GX53

Stromschlaggefahr bei Osram LED-Lampe GX53

Ledvance ruft Osram LED-Lampen GX53 zurück.

Artikel: LED STAR GX53 40 120° 4,9W/827 230V OSRAM
EAN-/Bestellnummer: 4058075433441
Identifizierungs-Nummer: AC45702
Herstellungs-Lose: FL4j, FL4E, FL4H, FL4O, FL4R

Artikel: LED STAR GX53 40 120° 4,9W/840 230V OSRAM
EAN-/Bestellnummer: 4058075433465
Identifizierungs-Nummer: AC45703
Herstellungs-Lose: FL4j, FL4E, FL4H, FL4O, FL4R

"Wir haben leider eine Qualitätsabweichung an unserer LED-Lampe GX53 feststellen müssen. Bei einigen Herstelllosen unserer GX53-Lampen kann sich die Kunststoffabdeckung (der sogenannte Diffusor) bereits bei geringer Krafteinwirkung lösen. Da der Diffusor die Nutzer vor direktem Kontakt mit stromführenden Teilen schützt, führt die beschriebene Qualitätsabweichung zu einem Stromschlagrisiko.

Bitte verwenden Sie keine GX53-Lampe, welche aus den oben genannten Herstelllosen stammt. Sollte die Lampe schon installiert sein, schalten Sie sie bitte spannungsfrei und überprüfen Sie Identifizierungsnummer und Herstelllos.

Falls Ihre Lampe von diesem Rückruf betroffen ist, kontaktieren Sie bitte umgehend unseren Kundenservice, um Anweisungen zu kostenloser Rückgabe und Umtausch bzw. Erstattung zu erhalten.

Sie können frei wählen, ob Sie die betroffene GX53 Lampe gegen eine andere GX53 Lampe oder ein kompatibles Produkt mit mindestens demselben Wert und derselben Qualität umtauschen wollen oder sich den Kaufpreis für die betroffene GX53 Lampe erstatten lassen.

Bitte leiten Sie Informationen über diesen Rückruf gegebenenfalls an andere Personen weiter.

So erreichen Sie den Hersteller:
Telefonisch unter +49 (0)89 780673-100
E-Mail unter contact@ledvance.com zu kontaktieren.
Postanschrift: LEDVANCE GmbH
Abteilung CQM
Steinerne Furt 62
86167 Augsburg"

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LPD Stmk: Die Außenstelle des Landeskriminalamtes Steiermark in Niklasdorf steht unter neuer Leitung

Die Außenstelle des Landeskriminalamtes Steiermark in Niklasdorf steht unter neuer Leitung

Chefinspektor Karl Wenegger - neuer Leiter der Außenstelle des Landeskriminalamtes (LKAAst) in Niklasdorf 

Nach einer langjährigen dienstlichen Laufbahn im Murtal sowie einem mehrjährigen Einsatz im Bundeskriminalamt in Wien zog es Karl Wenegger im Jahr 2015 in die Außenstelle des Landeskriminalamtes nach Niklasdorf. Seit Dezember 2024 bekleidete er dort die Funktion des stellvertretenden Leiters. Nun wurde ihm die Leitung der Außenstelle in die Hände gelegt.

Sein Eintritt in die Exekutive erfolgte im Jahr 1982, 1990 folgte die Ausbildung zum dienstführenden Beamten. 

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Nestle: Rückruf von BEBA- und ALFAMINO-Produkte

Rückruf von BEBA- und ALFAMINO-Produkte

In enger Abstimmung mit den lokalen Behörden in Österreich ruft Nestlé bestimmte Chargen von verschiedenen Säuglingsnahrungsprodukten zurück. Vom Rückruf betroffen sind Produkte mit den Chargennummern und Mindesthaltbarkeitsdaten, die unten genannt werden.

Dieser Rückruf ist eine Vorsichtsmaßnahme aufgrund des möglichen Vorhandenseins von Cereulid – produziert durch den Mikroorganismus Bacillus cereus – in einer der Zutaten eines Zulieferers, die in den betroffenen Chargen verwendet wurden.

Nestle betont, dass bislang keine Erkrankungen oder Symptome im Zusammenhang mit dem Verzehr der betroffenen Produkte bestätigt worden sind. Dennoch hat Nestlé diesen vorsorglichen Produktrückruf umgesetzt.

Konsumenten die eines oder mehrere der oben genannten Produkte mit den entsprechenden Chargennummern/Mindesthaltbarkeitsdaten gekauft haben, werden gebeten, diese nicht an ihre Säuglinge zu verfüttern, sondern dort zurückzugeben, wo diese gekauft wurden. Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet.

Wenn Eltern Bedenken hinsichtlich der Gesundheit ihres Kindes haben, raten wir ihnen, mit ihrem Kinderarzt oder einer medizinischen Fachkraft zu sprechen. Alle anderen Nestlé-Produkte sowie andere Chargen derselben Produkte, die nicht von diesem Rückruf betroffen sind, können sicher konsumiert werden.

Bei allen Fragen zu diesem Rückruf steht das Nestlé Verbraucherservice den Konsument:innen täglich von 9-17 Uhr unter der Telefonnummer 0800 23 44 944 und unter der E-Mailadresse 
konsumenten.service@at.nestle.com
 zur Verfügung.

BEBA BEBA Supreme Pre (70ml) Chargennummer: L53090742C1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 11/2026
BEBA Supreme Pre (800g) Chargennummer: L51460742F1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 05/2027
Chargennummer: L51720742F3 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 BEBA Supreme 2 (800g) Chargennummer: L51550742F1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027
Chargennummer: L51550742F2 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 BEBA Comfort+ (500g) Chargennummer: L51260742A2 Mindesthaltbarkeitsdatum: 11/2026
BEBA Expert HA Pre (550g) Chargennummer: L52820742A1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 04/2027
Chargennummer: L51700742A1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 12/2026 BEBA Expert HA 1 (550g) Chargennummer: L51280742A2 Mindesthaltbarkeitsdatum: 11/2026
BEBA Expert HA 1 (800g) Chargennummer: L51690742F3 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027
BEBA Pre (800g) Chargennummer: L51530346AB Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 Chargennummer: L51660346AC Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 Chargennummer: L51720346AA Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 Chargennummer: L51250346AA Mindesthaltbarkeitsdatum: 05/2027 Chargennummer: L51450346AB Mindesthaltbarkeitsdatum: 05/2027 Chargennummer: L51180346AA Mindesthaltbarkeitsdatum: 04/2027 Chargennummer: L51170346AC Mindesthaltbarkeitsdatum: 04/2027
BEBA Pre (1200g) Chargennummer: L51180346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 10/2026 Chargennummer: L51200346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 10/2026 Chargennummer: L51710346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 12/2026 Chargennummer: L52590346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 03/2027 Chargennummer: L52600346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 03/2027 Chargennummer: L52610346BA Mindesthaltbarkeitsdatum: 03/2027
BEBA Frühgeborenennahrung Stufe 2 (90ml) Chargennummer: L53020742C1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 10/2026
BEBA 1 (800g) Chargennummer: L51180346AB Mindesthaltbarkeitsdatum: 04/2027 Chargennummer: L51250346AB Mindesthaltbarkeitsdatum: 05/2027 Chargennummer: L51450346AA Mindesthaltbarkeitsdatum: 05/2027 Chargennummer: L51660346AB Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027
ALFAMINO ALFAMINO ACS041 (400g) N1 Chargennummer: L51140017Y1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 04/2027 Chargennummer: L51570017Y2 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 Chargennummer: L51610017Y1 Mindesthaltbarkeitsdatum: 06/2027 Chargennummer: L53240017Y3 Mindesthaltbarkeitsdatum: 11/2027

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ÖAMTC/Schorn: Steirische Notarzthubschrauber 2025 zu 3.733 Einsätzen alarmiert

Steirische Notarzthubschrauber 2025 zu 3.733 Einsätzen alarmiert

Breites Einsatzspektrum – internistische und neurologische Notfälle dominierten auch 2025. Verlässliche Hilfe bei medizinischen Notfällen und Unfällen

Die in der Steiermark stationierten Notarzthubschrauber Christophorus 12, Christophorus 14, Christophorus 17 und Christophorus 99 hoben im Jahr 2025 zu insgesamt 3.733 Einsätzen ab. Damit bestätigte sich erneut die wesentliche Rolle der ÖAMTC-Flugrettung für die medizinische Akutversorgung in der Steiermark. "Hinter jeder Alarmierung steht ein Mensch in einer Ausnahmesituation. Unsere Aufgabe ist es, in diesen Momenten schnellstmöglich hochqualifizierte medizinische Hilfe an den Notfallort zu bringen", betont Marco Trefanitz, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung.

Im Durchschnitt wurde die Christophorus-Flotte in der Steiermark damit etwa 10-mal pro Tag angefordert. Der überwiegende Teil der Einsätze entfiel dabei auf die Steiermark, einige führten die Crews aber auch in andere Bundesländer (12 Prozent). "Gerade in einem Bundesland mit Bergen und teils langen Distanzen zu spezialisierten Krankenhäusern spielt der Notarzthubschrauber seine Stärken aus", so Trefanitz.

Medizinische Notfälle prägen das Einsatzgeschehen

Den größten Anteil am Einsatzaufkommen machten auch dieses Jahr wieder internistische und neurologische Notfälle aus. In 1.638 Fällen – etwa bei akuten Herzerkrankungen oder Schlaganfällen – wurden die Christophorus Crews alarmiert. Unfälle im Arbeits-, Schul-, Freizeit- oder häuslichen Umfeld waren mit 620 Einsätzen ein weiterer Schwerpunkt. Zu Verkehrsunfällen hob der Notarzthubschrauber 287-mal ab, zu Sport- und Freizeitunfällen im alpinen Gelände 588-mal. In 169 Fällen war eine Winden- oder Taubergung notwendig, da eine Landung direkt am Einsatzort nicht möglich war. Insgesamt handelte es sich bei 2.929 Einsätzen um sogenannte Primäreinsätze, bei denen Notärzt:innen und Flugretter:innen direkt zum Notfallort geflogen wurden, um Patient:innen vor Ort zu versorgen und anschließend in das medizinisch am besten geeignete Krankenhaus zu transportieren.

"Dass wir auch 2025 wieder so vielen Menschen helfen konnten, ist das Ergebnis perfekt eingespielter Teams – in der Luft wie am Boden", unterstreicht Trefanitz. "Unsere Pilot:innen, Flugretter:innen und Notärzt:innen arbeiten Hand in Hand mit Partnerorganisationen wie dem Roten Kreuz und der Bergrettung. Lebensrettung funktioniert nur gemeinsam."

Rettungswinde als Pilotprojekt

Die Vision der ÖAMTC-Flugrettung ist es, zu jeder Zeit, an jedem Ort und unabhängig vom Wetter Leben zu retten. "Dieses Ziel verfolgen wir konsequent – so haben wir 2025 beispiels-weise erstmals einen unserer Hubschrauber mit einer Rettungswinde ausgestattet. Damit können wir nun auch nachts Berge-Einsätze in schwer zugänglichem Gelände durchführen", erklärt Trefanitz. Zum Einsatz kam die Winde, die am Stützpunkt von Christophorus 14 ihren Platz hat, in 74 Fällen. Derzeit handelt es sich noch um ein Pilotprojekt, die daraus gewonnenen Erfahrungen fließen in die Evaluierung zukünftiger Einsatzmöglichkeiten ein. "Damit wollen wir vor allem der nächtlichen Notfallversorgung ein weiteres Mosaiksteinchen hinzufügen", so Trefanitz.

Österreichweite Einsätze auf konstant hohem Niveau

Österreichweit wurden die Christophorus-Crews 2025 zu insgesamt 21.650 Rettungsflügen alarmiert. Das entspricht durchschnittlich 59 Einsätzen pro Tag und unterstreicht die zentrale Rolle der ÖAMTC-Flugrettung innerhalb der notfallmedizinischen Versorgung in Österreich. "Diese Zahlen zeigen einmal mehr, wie wichtig ein dichtes Netz an Stützpunkten und bestens ausgebildeten Teams für die medizinische Versorgung in Österreich ist. Unsere Crews stehen täglich dort im Einsatz, wo jede Minute zählt – unabhängig von Wetter, Tageszeit oder Gelände", unterstreicht Trefanitz

Derzeit stehen österreichweit 18 ÖAMTC-Notarzthubschrauber ganzjährig für die notfallmedizinische Versorgung zur Verfügung. Ergänzt wird die Flotte durch den bei Bedarf ebenfalls für Primäreinsätze eingesetzten Intensivtransporthubschrauber (ITH) sowie durch Christophorus 99, der zu besonders einsatzstarken Zeiten von Niederöblarn aus abhebt. Zusätzlich betreibt die ÖAMTC-Flugrettung vier saisonale Stützpunkte in Wintersportregionen.

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LPD: Ölgemälde aus Kirche gestohlen

Ölgemälde aus Kirche gestohlen

Ein bislang unbekannter Täter stahl ein Ölgemälde aus einer Kirche in Peggau. Nun wird öffentlich nach dem gestohlenen Kulturgut gefahndet.

In der Zeit zwischen 26. und 28. November 2025 begab sich ein bislang unbekannter Täter in die frei zugängliche Pfarrkirche nach Peggau. Dort stahl er oder sie ein aus dem 19. Jahrhundert stammendes Ölgemälde, auf dem die heilige Maria mit Jesuskind zu sehen ist (siehe Bild). Der finanzielle Wert des Bildes kann nicht angegeben werden. Das 93 x 72 Zentimeter große Gemälde war an der Wand in einem vergoldeten Rahmen angebracht gewesen, wobei dieser vor Ort zurückgelassen wurde. Die Polizeiinspektion Deutschfeistritz nahm nach Anzeigeerstattung am 28. November 2025 umgehend die Ermittlungen auf und führte eine Spurensicherung durch. Nun fahndet auch das Landeskriminalamt (LKA) Steiermark mit einem Bild öffentlich nach diesem Kulturgut.  

Hinweise an: LKA Steiermark, 059133/60-3333

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FF Liezen: Einsatzreiche Silvesternacht für die Feuerwehren

Einsatzreiche Silvesternacht für die Feuerwehren

Heckenbrand in Teufenbach

Gegen 17:22 Uhr wurde die Polizei alarmiert. Beim Eintreffen bekämpfte die Freiwillige Feuerwehr Teufenbach mit 25 Einsatzkräften den Brand. Ein Übergreifen auf das angrenzende Einfamilienhaus sowie das Carport konnte verhindert werden. Die Hecke brannte auf einer Länge von etwa 15 Metern vollständig nieder.

Ersten Ermittlungen zufolge dürfte der Brand durch Knallkörper der Klasse F2 verursacht worden sein, die ein 17-Jähriger aus dem Bezirk Murau im Nahbereich gezündet hatte.

Heckenbrand in Wohnsiedlung in Schladming

Gegen 23:40 Uhr bemerkte eine Polizeistreife im Zuge des Streifendienstes im Ortsgebiet von Schladming eine starke Rauchentwicklung. Bei der Nachschau stellten die Beamten fest, dass die Hecke eines Mehrparteienhauses in einer Wohnsiedlung in Vollbrand stand. Umgehend wurde die Freiwillige Feuerwehr Schladming alarmiert, die mit fünf Fahrzeugen und 24 Einsatzkräften zum Einsatzort ausrückte. Während der Löscharbeiten evakuierte die Polizei das Gebäude vorsorglich. Kurz darauf, gegen 23:58 Uhr, meldete die Feuerwehr „Brand aus“. Als Brandursache dürfte ein pyrotechnischer Gegenstand in Betracht kommen. Personen wurden nicht verletzt.

Böschungsbrand durch Feuerwerk in Sankt Georgen am Kreischberg

Gegen 00:05 Uhr kam es im Gemeindegebiet von Sankt Georgen am Kreischberg zu einem Böschungsbrand. Ersten Erhebungen zufolge zündete ein 30-Jähriger aus dem Bezirk Murau drei Feuerwerksbatterien. Eine davon kippte um und schoss mehrere Raketen in Richtung einer Böschung. In weiterer Folge geriet diese in Brand.

Das Feuer breitete sich rasch aus, betroffen war eine Fläche von etwa 30 bis 40 Quadratmetern. Da der mutmaßliche Verursacher und seine drei Begleiter den Brand nicht selbst löschen konnten, setzten sie einen Notruf ab. Die Freiwilligen Feuerwehren St. Georgen am Kreischberg und Murau wurden alarmiert und rückten mit insgesamt 50 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen aus. Der Brand konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden. Verletzt wurde niemand. Weitere Ermittlungen sind im Gange.

Dachstuhlbrand in Gimplach

Am Silvesterabend wurde die FF Gimplach um 23:54 Uhr nach Kurzheim zu einen Dachstuhlbrand alarmiert. Nur dank des schnelle Einsatzes der Feuerwehren Gimplach, Gai, Trofaiach und der BTF Donawitz konnte ein Vollbrand verhindert werden.

Müllinsel brannte in Kapfenberg

Zum Jahresauftakt wurde die FF Kapfenberg zu einem Brand einer Müllinsel gerufen. Der Brand wurde unter Atemschutz rasch gelöscht.

Wirtschaftsgebäudebrand in Döllach

Das neue Jahr war nur wenige Minuten alt, rückte die Feuerwehr Liezen-Stadt gleich zu zwei Einsätzen unmittelbar hintereinander aus: Zuerst galt es einen Brandmeldeanlagen-Alarm in einem Liezener Industriebetrieb abzuarbeiten, danach folgte die Weiteralarmierung zur Unterstützung bei einem Wirtschaftsgebäudebrand in Döllach. Hier standen knapp 60 Einsatzkräfte mit 9 Fahrzeugen aus 4 Feuerwehren im Einsatz.

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KS: Wanderunfall am Rauschkogel bei Turnau

Wanderunfall am Rauschkogel bei Turnau

Mittwochnachmittag verletzte sich eine stark alkoholisierte Frau beim Abstieg von einer Wanderung und löste einen Großeinsatz aus. 

Gegen 11:30 Uhr erreichte eine neunköpfige Wandergruppe den Gipfel des sogenannten Rauschkogels im Gemeindegebiet von Turnau. Die Gruppe trennte sich, und zwei Wanderer – eine 47-jährige Frau aus Graz und ein 64-jähriger Mann, ebenfalls aus Graz – verblieben am Gipfel. Ersten Erhebungen zufolge dürften beide am Gipfel eine nicht unerhebliche Menge hochprozentigen Alkohol konsumiert haben.

Gegen 12:45 Uhr kam die 47-Jährige vermutlich aufgrund ihrer starken Alkoholisierung zu Sturz, zog sich eine blutende Wunde am Hinterkopf zu und konnte nicht weiter absteigen. Ihr Begleiter setzte mehrfach Notrufe ab, war jedoch nur schwer verständlich. Aufgrund der Angaben, dass seine Begleiterin nicht mehr weiter kann, schwer ansprechbar sei und am Boden liege, wurden Polizeikräfte, die Bergrettung und ein Notarzthubschrauber alarmiert.

Am Einsatzort stellte der Notarzt eine starke Alkoholisierung und eine Kopfverletzung fest. Die 47-Jährige wurde vom Notarzthubschrauber C17 zur weiteren Behandlung in das LKH Leoben, geflogen. Ihr 64-jähriger Begleiter wurde von der Bergrettung zur nächstgelegenen Schutzhütte begleitet.

Die Unfallerhebungen wurden von der Alpinpolizei an der Unfallstelle durchgeführt. Ein Fremdverschulden an der Kopfverletzung konnte nicht festgestellt werden.

Im Einsatz standen Beamte der Alpinpolizei Hochsteiermark, der Notarzthubschrauber C17, neun Einsatzkräfte der Bergrettung Turnau sowie zwei Helfer der Freiwilligen Feuerwehr Turnau.

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FF Leoben Göss: Outdoor-Pizzaofen brannte in Leoben

Outdoor-Pizzaofen brannte in Leoben

In der Nacht auf Mittwoch kam es in Leoben zu einem Brand eines Outdoor-Pizzaofens. Es entstand Sachschaden, verletzt wurde niemand. 

Gegen 02:45 Uhr wurde eine Polizeistreife über die Landesleitzentrale zu einem gemeldeten Brand einer Gartenhütte beordert. Am Einsatzort nahmen die einschreitenden Beamten ein brennendes Objekt in einem Garten wahr und begannen umgehend mit den Löscharbeiten mittels Feuerlöscher aus dem Streifenwagen. Kurz darauf traf Feuerwehr ein und setzte die Brandbekämpfung fort. In der Folge waren die Feuerwehren Leoben-Göss und Stadt-Leoben mit insgesamt vier Fahrzeugen und 22 Kräften im Einsatz.

Im Zuge der Löscharbeiten konnte das brennende Objekt als Outdoor-Pizzaofen identifiziert werden. Nach ersten Erkenntnissen dürften verbliebene Glutnester mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit brandursächlich gewesen sein.

Um 03:21 Uhr konnte durch die Freiwillige Feuerwehr Leoben-Göß „Brand aus“ gemeldet werden. Verletzt wurde niemand, die Höhe des entstandenen Sachschadens ist zurzeit nicht bekannt.

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KS: Kreuzungsunfall in Leoben

Kreuzungsunfall in Leoben

Dienstagvormittag ereignete sich auf der B 116 im Bereich der sogenannten Tivolikreuzung ein Verkehrsunfall mit Personenschaden.. 

In den Unfall, der sich gegen 11.42 Uhr ereignete, war ein ziviles Dienstkraftfahrzeug der Fremden- und Grenzpolizeiinspektion (FGP) Leoben verwickelt, das sich zu diesem Zeitpunkt im Einsatz befand und mit eingeschaltetem Blaulicht sowie Folgetonhorn von Leitendorf kommend in Richtung Hauptbahnhof unterwegs war. Im Kreuzungsbereich kam es zur Kollision mit einem weiteren Pkw.

An beiden beteiligten Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Aufgrund auslaufenden Treibstoffs am Dienstfahrzeug musste der Ölzug der Freiwilligen Feuerwehr Göss angefordert werden. Während der Unfallaufnahme sowie der Bergung der Fahrzeuge war die Zeltenschlagstraße in Fahrtrichtung Innenstadt teilweise vollständig gesperrt.

Die beiden im Dienstfahrzeug befindlichen Polizeibeamten wurden unbestimmten Grades verletzt und vom Roten Kreuz in das LKH Leoben eingeliefert. Die beiden Insassen des zweitbeteiligten Pkws blieben unverletzt.

Mit beiden Fahrzeuglenkern wurde ein Alkotest durchgeführt, der jeweils negativ verlief. Die genauen Unfallumstände sind Gegenstand laufender Ermittlungen.

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KS: Einbrüche in Eisenerz geklärt

Einbrüche in Eisenerz geklärt

Polizisten forschten einen 32-jährigen Tatverdächtigen aus. Er steht im Verdacht, mehrmals in einen Hotel- bzw. Gastronomiebetrieb eingebrochen zu haben. Der Mann zeigt sich geständig. 

Betreiber des Hotel- und Gastronomiebetriebes erstatteten Anzeige, nachdem in den vergangenen Monaten immer wieder Geld aus ihrem Betrieb gestohlen worden war. Beamte der Polizeiinspektion Eisenerz nahmen daraufhin die Ermittlungen auf und forschten einen 32-Jährigen aus dem Bezirk Leoben aus. Er war in der Vergangenheit immer wieder mit diversen handwerklichen Arbeiten im dortigen Betrieb betraut. Wie die Ermittlungen ergaben, dürfte er bereits im Jahr 2021 vier Mal über die Terrassentür in bestimmte Wohnräumlichkeiten eingebrochen haben, um so an die Losung des Betriebs zu gelangen. Im Laufe der vergangenen Monate verschaffte er sich dann offenbar mit einem widerrechtlich erlangten Schlüssel Zutritt zum Tresor in einem Büro, um so an Bargeld zu erlangen.

Umfangreich geständig

Insgesamt soll der 32-Jährige Geldbeträge in der Höhe eines fünfstelligen Eurobetrages gestohlen haben. Mit den vorliegenden Beweismitteln konfrontiert, zeigte sich der 32-Jährige geständig. Als Motiv gab er seine Spielsucht an. Der Mann wird wegen des Verdachts der mehrfachen Einbruchsdiebstähle an die Staatsanwaltschaft angezeigt. 

Hilfe bei Spielsucht

Diverse Glücksspiele führen in manchen Fällen nicht nur zu Strafteten, oftmals werden sie auch zur Belastung für viele Menschen und deren Umfeld. Die gute Nachricht: Es gibt Hilfe!

Informationen dazu finden Betroffene und deren Umfeld beispielsweise hier:

 

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40. Adventsingen des MGVfRAU in der Friedhofskirche Knittelfeld

Am Sonntag, dem 21. Dezember 2025, lud der MGVfRAU zum 40. Mal zu seinem traditionellen Adventsingen in die Friedhofskirche Knittelfeld ein. Die Besucherinnen und Besucher erwartete ein abwechslungsreiches Programm zur musikalischen Einstimmung auf Weihnachten.

Unter der Chorleitung von Irmgard Rohr und Marianne Gelter präsentierte der Chor eine Auswahl an heimischen und internationalen Weihnachtsliedern. Solistische Beiträge sowie Darbietungen in Kleingruppen kamen von Marianne Gelter, Roman Hollomey, Petra Liebminger, Ing. Horst Meltzer, Irmgard Rohr und Susanne Kolland.

Jan Åkermann bereicherte das Konzert mit dem Sopransaxofon und dem Stück „Mälarö kyrka“ aus seiner schwedischen Heimat.

Der Abend begann mit dem „Halleluja-Jodler“, gefolgt von „Zünd a Liacht für di ån“. Weitere Programmpunkte zeichneten musikalische Bilder einer winterlichen Landschaft, darunter „A Liachterschein liegt über’m Lånd“, „Nebl steigg ausn See“ und „Wandern inn Wald“.

Mit Es ist kein Raum für dich“, „Und i tua di sanft wiagn“ und „Marias Wiegenlied“ wurden von den Solisten und der Kleingruppe Szenen der Heiligen Nacht aufgegriffen. Internationale Akzente setzten „In the bleak midwinter“ und „Let’s sing a Song of Christmas“.

Mit „Heiliger Åbend daham“, begleitet von Jan Åkermann auf der Flöte, und dem Jodler „Oana zan B’sinna“, umrahmt von der Fohnsdorfer Geigenmusi, kehrte das Programm wieder in heimatliche Klangwelten zurück.

Zum Abschluss erklang „Stille Nacht, Heilige Nacht“ im Originalsatz von Franz Xaver Gruber und Joseph Mohr.

Zwischen den musikalischen Beiträgen führte Mag. Andy mit eigenen Texten durch das Programm. Seine Gedichte und kurzen Geschichten boten sowohl humorvolle als auch nachdenkliche Impulse.

Die Fohnsdorfer GeigenmusiStefanie Kogler, Gerlinde Kauschitz und Clara Ploder – sorgte mit ihrem charakteristischen Klang für eine passende musikalische Umrahmung.

Der MGVfRAU bedankt sich bei der Pfarre Knittelfeld, allen Helferinnen und Helfern, den Förderern sowie der Stadtgemeinde Knittelfeld für die Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Hollomey, Obmann

0676 / 73 69 930

www.mgvfrau-knittelfeld.at

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KK: Absturz mit Gleitschirm am Präbichl

Absturz mit Gleitschirm am Präbichl

Ein 40-Jähriger stürzte Freitagnachmittag mit seinem Gleitschirm ab und wurde schwer verletzt.

Der 40-Jährige aus dem Bezirk Murtal startete gegen 16:30 Uhr mit seinem Gleitschirm am Präbichl vom „Polster“ und wollte am so genannten „Soaringclub“ landen. Kurz vor dem Landeplatz klappte der Gleitschirm offenbar aufgrund von Abwinden plötzlich zusammen. Der Pilot verlor die Kontrolle über das Fluggerät, touchierte eine Baumreihe und stürzte am Straßenrand der Eisen Straße (B115) ab. Dabei erlitt der 40-Jährige schwere Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in das LKH Leoben eingeliefert.

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KS: Vermisste 14-Jährige nach drei Wochen wieder wohlauf zurückgekehrt

Vermisste 14-Jährige nach drei Wochen wieder wohlauf zurückgekehrt

Das 14-jährige Mädchen war seit 30. November als vermisst gemeldet. Die Polizei gab Freitagfrüh Entwarnung, denn das Mädchen ist wieder wohlauf in ihre Betreuungseinrichtung in Graz zurückgekehrt.

Seit 30. November wurde ein 14-jähriges Mädchen aus dem Bezirk Graz-Umgebung vermisst. Das Mädchen verschwand aus einem Wohnheim, woraufhin die Betreuerin Anzeige bei der Grazer Polizei erstattete. 
Am Freitag gab es seitens der Polizei aber Entwarnung: Die 14-Jährige sei selbstständig und wohlauf in die Betreuungseinrichtung zurückgekehrt. Über den Grund ihres Verschwindens sind weiterhin keine näheren Details bekannt.

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Greiner: Bombendrohung am Bahnhof Bruck an der Mur

Bombendrohung am Bahnhof Bruck an der Mur

Ein 48-jähriger Grazer sorgte mit einer Bombendrohung Donnerstagabend für einen größeren Polizeieinsatz und für massive Störungen im Zugverkehr.  

Den derzeitigen polizeilichen Erhebungen nach, dürfte sich der Mann gegenüber mehreren Fahrgästen im fahrenden Zug nach Bruck an der Mur dahingehend geäußert haben, dass sich eine Bombe an Bord befinden würde. Auch schloss sich der Mann in einem WC des Zuges ein. Die Fahrgäste wiederum verständigten die Zugbegleiterin, welche die Alarmierungskette in Gang setzte und dadurch die Polizei verständigte. Diese zog insgesamt neun Streifen zum Einsatz hinzu.  

Daraufhin wurde gegen 18:30 Uhr noch vor dem Eintreffen des Zuges in Bruck an der Mur die Räumung der Bahnsteige sowie die Abfahrt der im Bahnhof befindlichen Züge veranlasst. Der Notfallkoordinator der ÖBB verfügte die Sperre des Bahnhofes und des betroffenen Zugverkehrs.

Nach dem Eintreffen des Zuges wurde der 48-Jährige von der Polizei ausfindig gemacht, vorläufig festgenommen und der Zug geräumt. Die Durchsuchung des Zuges verlief im Anschluss negativ. Da sich noch die persönlichen Gegenstände der Fahrgäste im Zug befanden, wurden die Reisenden von der Polizei wieder in den Zug begleitet um die Abholung der persönlichen Sachen zu ermöglichen. 

Der gesamte Einsatz war gegen 20:00 Uhr beendet, worauf der Betrieb am Bahnhof sowie der Zugverkehr wieder aufgenommen werden konnte. Durch den Einsatz kam es zu erheblichen Einschränkungen des Zugverkehrs. Der 48-Jährige wurde nach ärztlicher Untersuchung in ein Grazer Spital eingeliefert, er wird an die Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt.  

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LPD: 14-Jährige abgängig: Öffentlichkeitsfahndung

14-Jährige abgängig: Öffentlichkeitsfahndung

Seit 30. November 2025 ist eine 14-Jährige abgängig. Das Landeskriminalamt Steiermark ersucht nun um eine Öffentlichkeitsfahndung.

Die 14-Jährige ist seit den Abendstunden des 30. November 2025 von einer Betreuungseinrichtung im Bezirk Graz-Umgebung abgängig. Ihre zuständige Betreuerin erstattete die Anzeige.

Sachdienliche Hinweise sind an den Polizeinotruf 133 oder an jede Polizeidienststelle erbeten.

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APA: „Lausbubenstreich“ endet mit Strafanzeigen

„Lausbubenstreich“ endet mit Strafanzeigen

Polizisten forschten vier junge Männer in Trofaiach im Alter zwischen 15 und 19 Jahren aus. Sie stehen im Verdacht, unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol Fahrzeuge entwendet und mehrere Straftaten begangen zu haben.   

Bereits in der Nacht von 23. auf 24. September 2025 ereignete sich jene „Tour“ der vier Jugendlichen aus dem Raum Leoben bzw. Bruck-Mürzzuschlag. Dabei dürften die Burschen in der Wohnung eines 17-Jährigen gemeinsam Alkohol und Marihuana konsumiert haben. In der Folge zogen sie spätnachts durch das Stadtgebiet von Trofaiach, wo sie sprichwörtlich ihr Unwesen trieben. Dabei hielten sie offenbar gezielt Ausschau nach unversperrten Fahrzeugen, welche die vier auch mehrfach vorfanden. Aus den Fahrzeugen stahlen sie in der Folge Bankomatkarten, Bargeld oder andere Wertgegenstände. Mit den gestohlenen Bankomatkarten bedienten sich die jungen Männer in der Folge wiederum bei Lebensmittel- oder Tabakautomaten. 

Fahrzeuge entwendet

Auch geparkte Fahrzeuge sollen die jungen Männer unbefugt in Betrieb genommen haben. Dabei entwendeten sie beispielsweise vier Fahrräder aus einer Tiefgarage. Zudem nahmen sie den in einem Carport abgestellten Pkw in Betrieb. Der Schlüssel dafür dürfte sich im Inneren des unversperrten Fahrzeuges befunden haben. Auch ein Mofa nahmen die Burschen mit dem steckenden Schlüssel in Betrieb. Bei ihrer späteren Aussage gaben die Jugendlichen zum Teil an, dass es sich bei der unbefugten Inbetriebnahme von Fahrzeugen durchaus um einen TikTok-Trend handle – Videos derartiger „Spritzfahrten“ seien immer wieder in sozialen Netzwerken ersichtlich.

Tatverdächtige ausgeforscht

Umfangreiche Ermittlungen führten Beamte der Polizeiinspektion Trofaiach nach mehreren Monaten zu den vier Jugendlichen. Sie leugneten Anfangs einen Zusammenhang mit den Geschehnissen in jener Nacht. Sichergestellte Beweismittel untermauerten jedoch zunehmend den Tatverdacht, woraufhin sich die Jugendlichen teilweise geständig zeigten. Gestohlene Gegenstände konnte überwiegend sichergestellt und wieder an die rechtmäßigen Besitzer ausgefolgt werden. Auch Suchtmittel wurden bei einem Tatverdächtigen sichergestellt. Alle vier Burschen werden wegen mehrerer Straftaten angezeigt.

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KS: ÖGK warnt vor aktuellen Phishing-Mails

ÖGK warnt vor aktuellen Phishing-Mails

Gefälschte E-Mails zu Rückerstattungen und Kontodaten-Aktualisierungen im Umlauf 

Betrügerische Nachrichten imitieren offizielle Schreiben und fordern zur Eingabe persönlicher Daten auf.

Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit beobachtet die ÖGK mehrere Arten gefälschter E-Mails. Bei Kostenrückerstattungs-Mails werden scheinbar offizielle Absenderangaben, Bearbeitungsdaten, Referenznummern und konkrete Beträge genannt. In der Nachricht enthaltene Buttons wie „Jetzt Auszahlung anfordern“ führen jedoch auf betrügerische Seiten.

Eine weitere Variante sind E-Mails, in denen die Versicherten aufgefordert werden, ihre Kontodaten zu aktualisieren.

Versicherte sollten prüfen, ob sie tatsächlich eine Rückerstattung erwarten oder Datenänderungen erforderlich sind, und sich ausschließlich über meineoegk.at mit ID-Austria-Login einloggen. Dort können Rückerstattungen und persönliche Informationen sicher überprüft werden. Auch auf der ÖGK-Website unter Betrugswarnungen der ÖGK gibt es ausführliche Hinweise zu aktuellen Betrugswarnungen und Kontaktmöglichkeiten. 

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BR: 15-Jähriger nach Drohung und Raub festgenommen<br>

15-Jähriger nach Drohung und Raub festgenommen

Ein 15-Jähriger dürfte Freitag seine Betreuerin in Bruck an der Mur mit dem Umbringen bedroht haben. Im Zuge der Ermittlungen klärten Polizisten zudem einen schweren Raub mit Messer von November 2025. Der Jugendliche zeigte sich geständig und wurde in die Justizanstalt eingeliefert.

Der 15-Jährige dürfte im Zeitraum zwischen 10.00 Uhr und 10.50 Uhr seine 49-jährige Betreuerin in einer Wohnung mehrfach mit dem Umbringen bedroht haben. Um die Drohungen zu untermauern, soll er ein Küchenmesser an sich genommen und die Frau damit bedroht haben. Der Betreuerin gelang es, aus der Wohnung zu flüchten. Der Jugendliche verbarrikadierte sich anschließend in der Wohnung, indem er Möbelstücke vor die Türen stellte. Nach Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben nahmen Polizisten der Schnellen Interventionsgruppe (SIG) den 15-Jährigen fest.

Weitere Tat geklärt

Im Zuge der weiteren Ermittlungen klärten Kriminalisten auch einen schweren Raub mit Messer vom 27. November 2025 in Bruck an der Mur. Damals war gegen 00.30 Uhr ein 29-Jähriger in der Goethestraße von einem zunächst unbekannten, dunkel gekleideten Mann mit einem Messer bedroht worden. Der Tatverdächtige dürfte dem Opfer die Geldtasche aus der Hosentasche geraubt haben und anschließend mit einem E-Scooter geflüchtet sein. Das Opfer musste aufgrund seines psychischen Zustandes vom Roten Kreuz in ein Krankenhaus gebracht werden. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung war der Tatverdächtige zunächst nicht ausgeforscht worden. Nun ergaben Ermittlungen, dass der 15-Jährige den Raub begangen haben dürfte.

Einvernahme und Einlieferung in Justizanstalt

Im Zuge der Festnahme des 15-Jährigen stellten Polizisten zwei Tatmesser sowie eine Maskierung sicher. Bei seiner Einvernahme zeigte sich der Jugendliche zu beiden Sachverhalten geständig. Polizisten brachten ihn in die Justizanstalt Leoben.

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Bergrettung Trofaiach: Studenten Wandergruppe am Gößeck in alpiner Notlage

Studenten Wandergruppe am Gößeck in alpiner Notlage

Sonntagabend geriet eine sechsköpfige Wandergruppe im Bereich Gößeck, Nähe Mochlerhütte, in eine alpine Notlage und musste von Einsatzkräften gerettet werden. 

Gegen 20:35 Uhr langte bei der Polizei die Anzeige über eine alpine Notlage ein. Eine sechsköpfige Wandergruppe konnte den Abstieg nicht mehr selbstständig bewältigen. Einsatzkräfte der Polizei sowie der Bergrettung Trofaiach und Mautern begaben sich umgehend zur Einsatzörtlichkeit und stiegen gemeinsam zu den in Not geratenen Personen auf.

Vor Ort konnte die Gruppe, bestehend aus vier jordanischen Studenten, einem spanischen Studenten und einem finnischen Studenten im Alter zwischen 21 und 24 Jahren, angetroffen werden. Die Gruppe gab an, die Wanderung am selben Tag gegen 07:30 Uhr im Bereich Gai gestartet zu haben. Bereits während des Aufstiegs habe ein Gruppenmitglied wiederholt über Unwohlsein, Müdigkeit und Schwäche geklagt. Trotz dessen sei die Tour fortgesetzt worden, da man den Gipfel erreichen wollte.

Der Gipfel des Gößecks wurde gegen 15:10 Uhr erreicht. In weiterer Folge konnte der Abstieg zunächst nicht gefunden werden. Ein Gruppenmitglied erlitt schließlich einen Schwächeanfall und verlor kurzzeitig das Bewusstsein. Ein weiteres Gruppenmitglied klagte über Schmerzen im rechten Bein.

Die beiden verletzten bzw. geschwächten Personen wurden durch die Bergrettung mittels Bergetrage ins Tal gebracht und anschließend zur weiteren medizinischen Abklärung vom Rettungsdienst in das LKH Leoben überstellt. Die übrigen vier Personen konnten selbstständig ins Tal absteigen.

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Otto's AG: Rückruf: Zu hoher Blausäuregehalt in Sapori Amaretti 175 Gramm

Rückruf: Zu hoher Blausäuregehalt in Sapori Amaretti 175 Gramm

Die H.M. Weihs GmbH hat aus Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes einen vorsorglichen Rückruf des oben genannten Produkts veranlasst.

Wir bitten Sie, das Produkt mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 18.03.2026 Charge Lot L 355077 2 und 02.05.2026 und der Charge Lot L355122 1 nicht zu konsumieren.

Der Warenbestand des betroffenen Produkts wurde aus dem Verkauf genommen. Betroffene Produkte, die bereits erworben wurden, können ab sofort auch ohne Kassenbon retourniert werden. Den Kaufpreis bekommen Kund:innen auch ohne Kaufbeleg rückerstattet.

Wir weisen darauf hin, dass der erhöhte Gehalte an natürlich vorkommender Blausäure bei empfindlichen Personen zu vorübergehendem Unwohlsein führen kann. Mögliche Beschwerden können unter anderem leichte Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit oder ein allgemeines Unwohlsein umfassen.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Firma H.M. Weihs unter der Telefonnummer +43 (0)1 616 7881 oder per Mail an office@weihs.at.

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BR: „Falsche Ärzte“ die Polizei warnt vor Telefonbetrügern

„Falsche Ärzte“ die Polizei warnt vor Telefonbetrügern

Derzeit kommt es zu Betrugsanrufen, bei denen sich unbekannte Täter telefonisch als Arzt ausgeben.

Den Angerufenen wird mitgeteilt, ein nahes Familienmitglied leide an einer schweren Erkrankung und befinde sich aktuell in stationärer Behandlung. Für eine angeblich dringend notwendige Spezialtherapie bzw. Medikation – angeblich aus der Schweiz – sei eine sofortige Vorauszahlung erforderlich, da die Krankenkasse die Kosten vorerst nicht übernehme.

In weiterer Folge wird von den Opfern die Zahlung eines hohen Geldbetrages gefordert (beispielsweise rund 160.000 Euro; ein Teilbetrag soll bereits angeblich von einem weiteren Angehörigen beglichen worden sein). Die Täter kündigen an, medizinisches Personal zur Abholung des Geldes zu entsenden. Die Übergabe soll in bar an einem zuvor vereinbarten Treffpunkt erfolgen.

Die Anrufe erfolgen aktuell in akzentfreiem Deutsch.

Die Polizei warnt eindringlich vor dieser Betrugsmasche und empfiehlt, bei derartigen Anrufen sofort aufzulegen und unverzüglich die örtliche Polizeidienststelle zu kontaktieren.

Präventionstipps für der Polizei:

  • Vorsicht bei unbekannten Anrufern - insbesondere, wenn Druck aufgebaut wird!
  • Fragen Sie sich: Kann die Geschichte stimmen?
  • Rufen Sie die betreffende Person auf dem persönlichen Telefon an!
  • Sprechen Sie sofort mit Verwandten oder Freunden!
  • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen - Legen Sie auf!
  • Geben Sie keine Details über Ihr Vermögen preis!
  • Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung!
  • Übergeben Sie niemals Geld, Gold oder andere Vermögenswerte an Unbekannte!

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KS: Erneut Phishing-Mail und SMS des BMF im Umlauf

Erneut Phishing-Mail und SMS des BMF im Umlauf

Informationen des Bundesministerium für Finanzen (BMF) erfolgen grundsätzlich in Form von Bescheiden und werden per Post oder in FinanzOnline unter Nachrichten zugestellt.   Das BMF fordert Bürger niemals zur Übermittlung von persönlichen Daten wie Passwörtern oder Kreditkartendaten auf.  

Daher gilt: Wenn Sie ein solches Phishing-Mail oder ein SMS mit ähnlichen Inhalten erhalten, handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen Internet-Betrugsversuch!

Folgen Sie in keinem Fall den darin enthaltenen Anweisungen!

Klicken Sie keinesfalls auf darin enthaltene Links oder Dateien!

Geben Sie unter keinen Umständen persönliche Daten wie Passwörter, Kreditkartendaten oder Kontoinformationen bekannt!

Das BMF empfiehlt, solche E-Mails oder SMS sofort zu löschen!

Seitens des BMF werden ständig Maßnahmen gegen solche Betrugsversuche gesetzt.

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