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FF Fohnsdorf: Wohnhaus in Fohnsdorf in Vollbrand

Wohnhaus in Fohnsdorf in Vollbrand

Eine dichte Rauchsäule ragte Samstagmittag über Fohnsdorf. Ein Einfamilienhaus, unweit des Freibades Fohnsdorf, stand in Vollbrand. Sieben Feuerwehren, die Polizei und der Rettungsdienst standen im Einsatz

Personen befanden sich nicht mehr im Haus, jedoch war der Familienhund abgängig. Mit mehreren Löschleitungen bekämpften die alarmierten Feuerwehren das Feuer und schützten, mit Erfolg, angrenzende Häuser. Mit Hilfe der Drehleiter Judenburg konnte das Dachgeschoss gezielt abgelöscht werden. Bei den Nachlöscharbeiten fand der Atemschutztrupp schließlich den Hund der Familie – lebend! Überglücklich konnte der Besitzer den Hund von der Feuerwehr entgegennehmen. Die Wasserversorgung stellten zwei naheliegenden Hydranten sicher. Der Atemschutzstützpunkt Stahl-Judenburg füllte leer geatmete Atemschutzflaschen auf.

Gegen 15:30 Uhr beendeten die ersten Feuerwehren den Einsatz. Um 18 Uhr rückte schließlich die Fohnsdorfer Feuerwehr wieder ein. Die Brandursache ist Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

Die Freiwillige Feuerwehren Fohnsdorf, Hetzendorf, Rattenberg, Zeltweg, Rothenthurm und die Betriebsfeuerwehr Stahl Judenburg standen mit 18 Fahrzeugen und 75 Florianis, die Polizei und der Rettungsdienst im Einsatz. Die Einsatzleitung hatte der Fohnsdorfer Feuerwehrkommandant Leo Temnitzer inne. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

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