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KS/Sujet: Murtaler Motorradfahrer auf der Weinebene verunglückt

Murtaler Motorradfahrer auf der Weinebene verunglückt

Bei einem Motorradunfall Samstagmittag erlitt ein 56-jähriger Motorradfahrer in Glashütten tödliche Verletzungen. Bei einem weiteren Motorradunfall in Admont wurde ein 64-jähriger Motorradfahrer unbestimmten Grades verletzt. 

Glashütten: Der Motorradfahrer aus dem Bezirk Murtal fuhr gegen 12:30 Uhr mit seinem Motorrad auf der L619 von Deutschlandsberg kommend in Fahrtrichtung Weinebene. Im Bereich der Reithkehre kam der Mann zu Sturz und schlitterte gegen den Pkw eines entgegenkommenden 51-Jährigen aus dem Bezirk Südoststeiermark. Der 51-Jährige wurde leicht verletzt. Trotz des Einsatzes eines Notarztes und eines Rettungshubschraubers erlag der Motorradfahrer seinen Verletzungen. 

Admont: Der zweite Motorradunfall ereignete sich gegen 14:30 Uhr auf der B146. Ein 64-Jähriger aus dem Bezirk Sankt Johann im Pongau fuhr als letzter einer Gruppe von vier Motorradfahrern von Gstatterboden in Richtung Admont. Dabei kam er in einer Kurve von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Böschungsmauer. Der Verletzte wurde vom Rettungshubschrauber in das LKH Graz geflogen.

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Chancengleichheit und Technik: Impulse an der HTL Zeltweg

ZELTWEG. Der Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft und Technik am 11. Februar lenkt jährlich den Blick auf die Bedeutung von Chancengleichheit in technischen und naturwissenschaftlichen Berufsfeldern. Dieses Thema griff kürzlich auch die HTL Zeltweg auf und setzte damit ein klares Zeichen für eine zukunftsorientierte technische Ausbildung.

Im Rahmen eines Vortrags zum Thema „Unternehmertum und Chancengleichheit“ erhielten die Abschlussklassen der Abteilungen Bautechnik und Maschinenbau wertvolle Einblicke in wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge. Referentin Mag. Barbara Pirker, Bezirksvorsitzende der Bezirksvorstandsgruppe „Frau in der Wirtschaft“ in der Region Murtal, sprach über zentrale Anforderungen des Unternehmertums in einer modernen Arbeitswelt.

Im Mittelpunkt standen unternehmerisches Denken, Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein sowie jene Kompetenzen, die für einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben – sowohl in der Selbstständigkeit als auch in leitenden Funktionen – entscheidend sind. Dabei wurde auch die Bedeutung von Innovationsfähigkeit und Flexibilität hervorgehoben.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Chancengleichheit im beruflichen Umfeld. Mag. Pirker zeigte anhand praxisnaher Beispiele auf, wie faire Rahmenbedingungen, vielfältige Karrierewege und unterstützende Strukturen nicht nur Frauen, sondern der gesamten Wirtschaft zugutekommen. Thematisiert wurden auch bestehende Herausforderungen, etwa bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Besonderes Augenmerk galt der Rolle von Diversität in Unternehmen. Unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen tragen wesentlich zur Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit bei. Die Schülerinnen und Schüler wurden dazu ermutigt, Verantwortung zu übernehmen und Unternehmertum als mögliche berufliche Perspektive zu sehen.

Mit Veranstaltungen dieser Art und Initiativen zur Nachwuchsförderung unterstreicht die HTL Zeltweg ihren Anspruch, technische Ausbildung mit gesellschaftlicher Verantwortung zu verbinden – und aktiv dazu beizutragen, dass Frauen und Männer die Zukunft von Wissenschaft, Technik und Wirtschaft gleichermaßen gestalten.

 

Save the date:

An diese Inhalte knüpft auch der Girls’ Day an der HTL Zeltweg an, der am 23. April 2026 stattfindet. Dabei erhalten Schülerinnen der 7. und 8. Schulstufe die Möglichkeit, technische Ausbildungswege kennenzulernen und Einblicke in den Schulalltag sowie die vielfältigen Berufschancen in technischen Bereichen zu gewinnen.

Anmeldemöglichkeiten werden demnächst auf der Homepage der HTL Zeltweg sowie über Instagram und Facebook veröffentlicht.

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