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Die anhaltenden extremen Wetterbedingungen, insbesondere Hitzewellen und heftige Unwetter, stellen obdach- und wohnungslose Menschen vor große Herausforderungen. Um ihnen Zugang zu sicheren und kühlen Räumen zu ermöglichen, sind die VinziWerke auf die Unterstützung ehrenamtlicher Mitarbeitern angewiesen. Doch da aktuell viele Menschen ihren wohlverdienten Sommerurlaub genießen, führt dies bei den VinziWerken zu einem Mangel an Freiwilligen. Daher suchen die Grazer Einrichtungen dringend nach neuen Alltagsheld*innen.
Die derzeitigen Wetterextreme stellen eine große Belastung für die körperliche Gesundheit vulnerabler Gruppen dar. Besonders obdach- und wohnungslose Menschen sind diesen Bedingungen hilflos ausgesetzt. Deshalb ist es umso wichtiger, dass sie in dieser Zeit Schutz in sicheren und kühlen Rückzugsorten finden. Die Einrichtungen der VinziWerke arbeiten durchgehend daran, diesen Schutz zu gewährleisten, benötigen aber dringend die Unterstützung von freiwilligen Mitarbeitern, um den Betrieb wie gewohnt aufrechterhalten zu können.
„Um in unseren Einrichtungen täglich Schutz und Unterstützung bieten zu können, sind wir auf die Hilfe unserer freiwilligen Mitarbeitern angewiesen“, betont Nicola Baloch, stellvertretende Koordinatorin der VinziWerke. Besonders in der Urlaubszeit, wenn viele ihren wohlverdienten Urlaub genießen, wird zusätzliche Unterstützung unverzichtbar. „Wir sind sehr dankbar für jede Person, die ihre Zeit und Energie investiert, um unseren Bewohnern zu helfen“, fügt sie hinzu. Die VinziWerke rufen daher dazu auf, sich als Alltagsheld zu engagieren.
Für die Mitarbeit in den Einrichtungen der VinziWerke sind keine Vorkenntnisse notwendig. Wichtig sind vor allem Einfühlungsvermögen, Toleranz und die Bereitschaft zuzuhören. Neue Freiwillige werden umfassend von erfahrenen Ehrenamtlichen und den hauptamtlichen Teams eingearbeitet. Jeder entscheidet anschließend selbst, wie viel Zeit sie oder er für die Mitarbeit zur Verfügung stellen möchte.
Hier wird dringend Unterstützung benötigt:
Interessierte können sich direkt an die Einrichtungen oder an Frau Nicola Baloch in der Koordinationsstelle der VinziWerke, erreichbar unter der Nummer +43 (0) 316 58 58 00 oder unter der Mailadresse vinzihaus@vinzi.at, wenden.
Rückfragehinweis:
Marlene Weninger, BA
Kommunikation
E: presse@vinzi.at
M: +43 676 8742 31 39
Sonntagnacht kam es zu einer alpinen Notlage am Reichenstein, wobei sich ein ungarischer Wanderer verirrte.
Gegen 22:00 Uhr wurden Polizeikräfte verständigt, dass ein 46-jähriger ungarischer Wanderer sich am Eisenerzer Reichenstein (Große Scharte) verstiegen habe und jetzt beim Abstieg nicht mehr weiterkommt.
Einsatzkräfte der Alpinpolizei „AEG Hochsteiermark“, sowie Kräfte der Bergrettung Eisenerz begaben sich in weiterer Folge sofort zur Einsatzörtlichkeit. Gegen 23:15 Uhr konnte der Mann auf einem steilen und unwegsamen Wanderweg, auf 1.634 m Seehöhe, lokalisiert werden.
Die Bergung mittels Helikopter war aufgrund der schlechten Witterungsverhältnisse (Wind und Gewitter) nicht möglich, so wurde der Wanderer mittels mehrfaches Anseilen an die Bergretter in einer über drei Stunden andauernden Rettungsaktion ins Tal verbracht.
Am Ende der Rettung, gegen 03:00 Uhr, war der Verirrte schwer erschöpft und wurde der Rettung zur weiteren medizinischen Abklärung übergeben. Er wurde in das LKH Leoben überstellt. Laut Angaben des Mannes, wollte dieser über eine Handyapp einen anderen Abstieg wählen und ist sich dabei vergangen.
Ein 43-jähriger Mann aus St. Andrä bekam am Freitag um 09:00 Uhr auf seinem Hof Besuch von einem Polier einer ihm unbekannten Asphaltierungsfirma. Der Arbeiter teilte mit, dass er in der Nähe seines Hofes mit Asphaltierungsarbeiten betraut worden sei und bei den Arbeiten eine geringe Menge Asphalt übriggeblieben sei. Er bot dem 43-jährigen an, seine private Hofzufahrt mit dem Restasphalt zu asphaltieren. Zudem könne er ihm das Angebot machen, dass lediglich die Arbeitszeit in der Höhe von € 48,00 pro m² verrechnet werde. Das Material bekäme er kostenlos.
Der 43-jährige ging dieses Geschäft ein und unterzeichnete einen Vertrag, dass die Arbeiter mit den Asphaltierungsarbeiten beginnen können. Als diese tatsächlich an der Andresse anfingen zu asphaltieren und die Arbeiten bereits abgeschlossen hatten, habe der Polier die Rechnung begleichen wollen. Nun sei es aber zu einer Gesamtrechnung in der Höhe von € 11.520,00 gekommen, da anstatt der geringen Menge nun insgesamt 240m² an Hofzufahrt asphaltiert wurden. Der 43-jährige witterte nun einen Betrug und informierte die Polizei.
Im Zuge der Erhebungen vor Ort konnte bei einem der vor Ort befindlichen Lkw (mit italienischem Kennzeichen) eine aufrechte Fahndung (italienische Behörde) festgestellt werden. Der betroffene Lkw wurde sichergestellt.
Nach den Einvernahmen der beiden Lkw-Fahrer sowie eines weiteren noch vor Ort befindlichen Arbeiters (alle polnische Staatsangehörige) ordnete die StA Klagenfurt die Festnahme der drei Personen an. Sie werden nach Abschluss der Ermittlungen der StA Klagenfurt angezeigt.
Vorige Woche war es endlich soweit....
Die erste Ariane 6 Rakete startet vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou in Französisch-Guayana. Ein bedeutender Moment für die Raumfahrt und für unseren KRAFT:betrieb HAGE Sondermaschinenbau GmbH
Durch die Kombination innovativer Fertigungstechniken mit bewährten Lösungen hat HAGE Sondermaschinenbau GmbH 2018 den Schritt in die internationale Raumfahrt geschafft. Die von HAGE entwickelte 50 m lange Anlage wird zum Verschweißen von Verschlusskappen (Bulkheads) für Raketentanks des europäischen Raumfahrtprogramms eingesetzt. Wir gratulieren für diesem tollen Auftrag und zur einzigartige Umsetzung!
Wir sind stolz darauf, dass wir so großartige Betriebe in unserer Region und in unserem Netzwerk haben.
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Am 22. Mai 2024 fanden die Bezirksmeisterschaften der Leichtathletik im Sportstadion Wolfsberg statt. Die Veranstaltung umfasste die Disziplinen Weitsprung, Kugelstoß und 60 m Sprint. Die HLW war mit einem Mädchen- und einem Burschenteam vertreten, das herausragende Leistungen zeigte und sich erfolgreich gegen die Konkurrenz durchsetzte.
Das Mädchenteam der HLW bestand aus Penasso Leonie, Hoffmann Elena, Stropnik Stefanie, Klade Miriam, Vallant Elena und Weber Annika. In der Altersklasse B (Jahrgänge 2008-2009) erzielten sie den ersten Platz in der Mannschaftswertung und ließen damit das Borg Wolfsberg und die HAK hinter sich. Besonders hervorzuheben ist Penasso Leonie, die auch in der Einzelwertung den ersten Platz belegte und damit eine herausragende Einzelleistung erbrachte.
Bei den Burschen trat ein gemischtes HAK/HLW Team an, dem Gutschi Emilian, Wolschak Simon und Srabovic Meris angehörten. Dieses Team erreichte in der Mannschaftswertung B den zweiten Platz. Gutschi Emilian konnte sich zudem über eine Silbermedaille in der Einzelwertung freuen und stand damit ebenfalls auf dem Podium.
Die HLW zeigte insgesamt eine beeindruckende Performance bei den Bezirksmeisterschaften. Der tolle Teamspirit und die Spitzenleistungen der Athleten wurden durch die hervorragenden Platzierungen belohnt.
Herzliche Gratulation an ALLE TeilnehmerInnen!!!
Mag. Monika Horacek
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Die Holzbauklasse des 2. Jahrgangs durfte bei unserem Kuratoriumsmitglied Stora Enso Einblick in die Produktion von Brettsperrholz (CLT) erhalten. CLT besteht aus mehreren Einschichtplatten, die mit einem Strukturklebstoff in abwechselnden rechten Winkeln verbunden sind. Es eignet sich optimal für große Decken-, Dach- und Wandelemente und sorgt dabei für erheblich reduzierte CO2-Emissionen im Vergleich zu Beton und Stahl.
Am Standort Bad St. Leonhard wird regionales Schnittholz (ca. 360.000 m³) produziert, von dem etwa 80.000 m³ direkt zu CLT weiterverarbeitet werden. Die Stora Enso beschäftigt in Bad St. Leonhard rund 285 MitarbeiterInnen. (Quelle: www.storaenso.com)
Herr Walzl und Herr Kielhauser führten uns sowohl theoretisch als auch praktisch durch den Produktionsprozess. Wir sind inspiriert, zukünftig nachhaltig und regional (in Holz!) zu denken, um im Bauwesen neue Maßstäbe zu setzen. Vielen Dank für diese spannende Erfahrung!
Der Beitrag Cross-laminated Timber von Stora Enso Bad St. Leonhard erschien zuerst auf Kuratorium.
Am Mittwoch gegen 16:30 Uhr lösten vier bisher unbekannte Jugendliche (zwei Burschen und zwei Mädchen) durch Handtieren mit einem sogenannten Mini-Bunsenbrenner am Aussichtsplatz „Kuhriegel“ nordöstlich des Steinbruchweges in der Gemeinde Friesach, einen Wiesenbrand aus.
Durch den böigen Wind breitete sich dieser auf ein Ausmaß von ca. 300 m² aus. Durch das rasche Eingreifen der FF Friesach, St. Salvator und Zeltschach mit 50 Mann konnte der Wiesenbrand rasch unter Kontrolle und um 17:50 Uhr „Brand aus“ gegeben werden. Durch den Brand waren keine Personen gefährdet und es entstand kein Sachschaden. Bei den Ermittlungen am Brandort konnte von den Beamten der PI Friesach ein Mini-Bunsenbrenner aufgefunden sowie zwei Zeugen ermittelt werden, welche die vier unbekannten Jugendlichen am Brandort wahrgenommen haben. Eine örtliche Fahndung verlief vorerst negativ, weitere Ermittlungen werden geführt.
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Die Wirtschaftsinitiative KRAFT:dasMurtal bietet mit ihrer eigenen Jobbörse eine umfassende gebündelte und übersichtliche Darstellung offener Job- und Lehrstellenangebote in Kraft-Partnerunternehmen.
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Am Freitag um 04:30 Uhr fuhr ein 31-jähriger Berufskraftfahrer mit seinem Sattelzugfahrzeug samt Sattelaufleger, beladen mit Autokleinteilen, auf der Packer Bundesstraße B70.
Auf Höhe Langegg kam er aus bislang unbekannter Ursache in einer Linkskurve rechts von der Fahrbahn ab und durchschlug die Leitschiene. Der LKW stürzte über eine rund fünf Meter hohe Stützmauer, überschlug sich und kam nach rund 50 Meter im Steilhang zum Stillstand. Der 31-jährige bulgarische Staatbürger wurde in der Fahrerkabine eingeklemmt. Ein zu diesem Zeitpunkt an der Unfallstelle vorbeifahrender PKW-Lenker blieb stehen und alarmierte die Einsatzkräfte. Die Bergung des 31-jährigen Lenkers führten die FF St. Andrä, Schönweg, Langegg und St. Paul/Lav. mit insgesamt 60 Einsatzkräften durch. Der schwerverletzte Mann wurden nach notärztlicher Erstversorgung in das LKH Wolfsberg eingeliefert. Aufgrund des Verletzungsgrades war ein obligatorischer Alkotest am Unfallsort nicht möglich. Dieser konnte erst im LKH Wolfsberg durchgeführt werden. Der 31-jährige Kraftfahrer war zum Unfallszeitpunkt schwer alkoholisiert. Ihm wurde der Führerschein abgenommen.
Die Packer Bundesstraße wurde im Unfallsbereich auf einer Länge von ca. 100 m massiv beschädigt (Straßenleitschiene und Verankerungen komplett ausgerissen, Betonstützmauer gelockert u beschädigt); die Wiesenböschung wurde durch das ausgetretene Öl und der Ladung über eine größere Fläche stark verunreinigt. Die Absicherung der Unfallstelle durch die Straßenmeisterei erfolgte.