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FF Seiz: Unsachgemäßer Umgang mit Spraydosen führte zur Explosion auf Raststätte Kammern

Unsachgemäßer Umgang mit Spraydosen führte zur Explosion auf Raststätte Kammern

Wie berichtet, war es Donnerstagnachmittag zu einer Explosion im Keller einer Autobahnraststätte in Kammern im Liesingtal gekommen, bei der zwei Personen schwer verletzt wurden. Die Ursache konnten nun ermittelt werden.

Die Ermittlungen wurden von Beamten des Landeskriminalamts Steiermark übernommen. Die abschließende Explosionsursachenermittlung erfolgte in Kooperation mit einem Sachverständigen der Landesstelle für Brandverhütung Steiermark. Dabei konnte festgestellt werden, dass die Explosion mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit dadurch zustande kam, dass im Kellerabteil durch unsachgemäßen Umgang mit Spraydosen ein brennbares Aerosol-Luft-Gemisch freigesetzt wurde. Durch das Anzünden einer Zigarette mit einem Feuerzeug kam es zur Umsetzung dieses Gemischs. Die genauen Hintergründe sind noch Gegenstand der Ermittlungen. In Folge der Explosion wurden zwei Mitarbeiter schwer verletzt und befinden sich diese in stationärer Behandlung im LKH Graz. Es besteht keine Lebensgefahr. Der am Gebäude entstandene Schaden ist derzeit noch nicht bekannt.

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FF St. Michael: Wieder freie Fahrt durch den Gleinalmtunnel (A9 Pyhrnautobahn) in Richtung Süden 

Wieder freie Fahrt durch den Gleinalmtunnel (A9 Pyhrnautobahn) in Richtung Süden 

Sperre nach heutigem Lkw-Brand aufgehoben – wesentliche Sicherheitseinrichtungen stehen wieder zur Verfügung 

Der Gleinalmtunnel ist nach umfangreichen Erstmaßnahmen nach dem heutigen Lkw-Brand wieder in beide Richtungen befahrbar. Die Sperre der Tunnelröhre in Richtung Süden wurde vor kurzem wieder aufgehoben. Die ASFINAG hat die wichtigsten Arbeiten an jenen Tunnel-Einrichtungen, die für einen sicheren Betrieb notwendig sind, soweit abgeschlossen, dass die Röhre für den Verkehr freigegeben werden kann. Bis sämtliche beim Brand beschädigte Einrichtungen wieder zu 100 Prozent hergestellt sind, gilt aus Sicherheitsgründen in der Tunnelröhre Richtung Süden eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h. Der Lkw wurde am frühen Nachmittag aus dem Tunnel abgeschleppt, die Arbeiten liefen bereits seit den Vormittagsstunden auf Hochtouren.

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KS: Autobahnraststation Kammern evakuiert

Autobahnraststation Kammern evakuiert

Zwei Mitarbeiter der Raststation Kammern im Liesingtal wurden Donnerstagnachmittag bei einer explosionsähnlichen Verpuffung schwer verletzt. Das Lokal wurde vorübergehend evakuiert.

Kurz vor 15:30 Uhr wurden zahlreiche Einsatzkräfte zur Raststation Kammern im Bereich der A9-Pyhrnautobahn gerufen. Grund dafür war eine angebliche Explosion im dortigen Bereich. Vor Ort stellten Polizisten fest, dass die betroffene Örtlichkeit im Keller des dortigen Autobahn-Restaurants liegt. Dort war es aus bislang ungeklärter Ursache zu einer Art Verpuffung gekommen. Dabei wurden zwei Männer im Alter von 20 und 21 Jahren aus Ungarn schwer verletzt. Die Mitarbeiter der Raststation dürften schwere Verbrennungen an den Extremitäten erlitten haben. Ein anwesender Arzt leistete Erste Hilfe. Das Österreichische Rote Kreuz führte in der Folge die medizinische Erstversorgung der Verletzten durch. Beide wurden vom Rettungshubschrauber C12 ins LKH Graz geflogen.

Ermittlungen laufen

Einsatzkräfte von Polizei und den alarmierten Feuerwehren Kammern sowie Seiz evakuierten in der Folge das gesamte Restaurant. Die zu diesem Zeitpunkt anwesenden Personen wurden vorübergehend auf einem Parkplatz in Sicherheit gebracht. Sprengstoffkundige Polizisten (SKO), spezialisierte Beamte in Bezug auf Gefahrstoffe (GKO), Brandermittler sowie das Arbeitsinspektorat nahmen daraufhin die Ermittlungen auf. Der Betreiber hat die Gaststätten vorübergehend geschlossen. Brandermittler des Landeskriminalamtes (LKA) Steiermark haben die Ermittlungen übernommen. Sie versuchen nun den Grund für diese Verpuffung herauszufinden.

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FF Übelbach: Sperre des Gleinalmtunnels (A9 Pyhrnautobahn) in Richtung Süden bleibt voraussichtlich während des Tages aufrecht 

Sperre des Gleinalmtunnels (A9 Pyhrnautobahn) in Richtung Süden bleibt voraussichtlich während des Tages aufrecht 

Keine schwerwiegenden bauliche Schäden nach Lkw-Brand – Reparaturen an elektrotechnischen Einrichtungen im Gang

Nach dem Lkw-Brand im Gleinalmtunnel heute in den frühen Morgenstunden haben sich die ASFINAG-Expertinnen und -Experten einen Überblick über die entstandenen Schäden verschafft. Die gute Nachricht: bis auf wenige Betonabplatzungen gab es im Bereich des Brandortes keine gröberen baulichen Schäden am Tunnel. Beim Feuer wurden jedoch elektrotechnische Einrichtungen wie Kabel, Beleuchtungen, Video-Infrastruktur und Brandmelde-Einrichtungen in Mitleidenschaft gezogen. Die ASFINAG beginnt umgehend mit den notwendigen Sanierungen. Die aktuellen Maßnahmen fokussieren sich auf jene Einrichtungen, die für einen sicheren Betrieb des Tunnels notwendig sind. Das bedeutet, dass voraussichtlich noch heute während des Tages die Tunnelröhre in Fahrtrichtung Süden für den Verkehr gesperrt bleibt. Die Umleitung führt somit weiterhin über die S35. Die dezidierte Sperre ist abhängig von den jetzt notwendigen Sanierungsarbeiten, die aktuell mit Hochdruck im Gange sind. 

Die Tunnelröhre in Richtung Norden konnte indes bereits gegen 8.30 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden. Aktuell erfolgen die Abschlepparbeiten des Lkw sowie die ersten Aufräumarbeiten. Am Vormittag stellte sich die Verkehrslage trotz der Tunnelsperre als weitgehend ruhig dar. Bei Niklasdorf (S6) auf der Umleitungsstrecke gibt es jedoch einen Gegenverkehrs-Bereich aufgrund einer Baustelle – dort ist mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und eventuellen Wartezeiten zu rechnen. 

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Premiere im Stadion Judenburg

Am 21.5.2026 fanden erstmalig in Judenburg die Landesvergleichswettkämpfe der Unterstufe im leichtathletischen Vierkampf (60m Sprint, Weitsprung, Vortex-Wurf, 5x80 m Staffel) statt.

Die punktebesten Schulen der Bezirkswettkämpfe der gesamten Steiermark qualifizierten sich für dieses Finale und kamen von Eibiswald bis Gröbming (die auch beide am Treppchen standen)! Die Leistungen waren sehr ambitioniert, wobei die Murtaler Schulen ihre Heimstärke beeindruckend unter Beweis stellen konnten. Bei optimalen Wetterbedingungen (warm, fast kein Wind) wuchsen die Teilnehmenden oft über sich hinaus.

Die Stimmung und Motivation waren von Anfang an sehr gut und erreichten bei den Staffelläufen den absoluten Höhepunkt. Bei der Siegerehrung, die von SQM Jörg Ladstätter von der Bildungsdirektion Murau – Murtal und Direktorin Ursula Schriefl von der Veranstalterschule BG Judenburg durchgeführt wurde, gab es Pokale und Medaillen für die drei Besten der beiden Jahrgänge von Burschen und Mädchen.

Ergebnisse der regionalen Schulen: Mannschaft:

1. Platz: BG Knittelfeld 4x!
2. Platz: BG Judenburg
3. Platz: MS Seckau
5. Platz: AG Seckau
6. Paltz: MS Seckau
7. Platz: MS Knittelfeld
8. Platz: SMS Murau

In der Einzelwertung gingen alle vier Siege ans Gymnasium Knittelfeld!

Der Ablauf war nahezu perfekt und die Zufriedenheit auch bei den nicht so erfolgreichen Teilnehmer*innen sehr groß. 

Grundtenor: Wir freuen uns auf das nächste Mal und kommen gerne wieder zu euch!

Ein Dankeschön geht an Murelli für das Sponsoring der Veranstaltung.

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NaturVerbunden Steiermark – Workshop im Abteigymnasium Seckau

Im dritten und letzten Teil des Workshops wurde es praktisch: Die drei 3. Klassen legten selbst Hand an und errichteten eine Trockensteinmauer als Trittsteinbiotop – ganz ohne Bindemittel, nur mit Steinen.

Diese naturnahe Struktur bietet wertvollen Lebensraum:

🐾 Wechselwarme Tiere wie Eidechsen können sich hier aufwärmen

🕷️ Spinnen und

🐝 Wildbienen finden Schutz in den kleinen, trockenen Zwischenräumen

Während eine Klasse an der Mauer arbeitete, beschäftigten sich die anderen parallel mit spannenden Programmpunkten:

🔬 Insektenbestimmung mit Florian Kohler von der Universität Graz

🌲 Waldexkursion im Klosterwald mit Förster Hans Liebfahrt

Das Regionalmanagement Murau Murtal unterstützt mit solchen Projekten aktiv die Biodiversität in der Region – durch Bewusstseinsbildung und die Schaffung von Trittsteinbiotopen als Musterprojekte.

💚 Ein starkes Zeichen für mehr Naturverbundenheit und Artenvielfalt in der Steiermark.

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Bewegteste Gemeinde 2026

Die Gemeinden im Murau Murtal waren schon fleißig und haben bereits über 200.000 Bewegungsminuten gesammelt. Der Sieger-Gemeinde winken 5.000 € für lokale Bewegungsprojekte!

Aktuell am bewegtesten sind:

🥇 Hohentauern mit 40.141 Minuten

🥈 Neumarkt mit 23.060 Minuten

🥉 St. Peter am Kammersberg mit 17.550 Minuten

Für die anderen Gemeinden heißt das: Weiter fleißig Bewegungsminuten sammeln - es ist noch alles offen! 💪

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KS: Fünf Verletzte nach Kollision in Mitterberg-Sankt Martin

Fünf Verletzte nach Kollision in Mitterberg-Sankt Martin

Beim Überqueren der B320 kam es Donnerstagnachmittag im Kreuzungsbereich mit der L712 zu einer Kollision zwischen zwei Pkw. Dabei wurde eine Beifahrerin (85) schwer verletzt. Vier weitere Personen erlitten Verletzungen unbestimmten Grades.

Kurz nach 17:00 Uhr fuhr ein 89-jähriger Pkw-Lenker aus dem Bezirk Liezen auf der L712 (Steinerstraße) bei von Niedergstatt kommend Richtung B320. Als er die zu diesem Zeitpunkt stark befahrene Ennstal Straße (B320) auf Höhe Steinkeller überqueren wollte, kam es aus bislang unbekannter Ursache im Kreuzungsbereich zu einer Kollision mit einem auf der B320 herannahenden Pkw. Dieser wurde gelenkt von einem 19-Jährigen, ebenso aus dem Bezirk Liezen. 

Während die beiden Unfalllenker sowie zwei Beifahrer unbestimmten Grades verletzt und vom Roten Kreuz ins DKH Schladming transportiert wurden, erlitt die 85-jährige Beifahrerin des 89-Jährigen schwere Verletzungen. Sie musste vom Rettungshubschrauber C14 ins LKH nach Schwarzach geflogen werden. Beide Pkw wurden total beschädigt. Neben drei Polizeistreifen und zwei Einsatzfahrzeugen des Roten Kreuzes standen auch 13 Einsatzkräfte der Feuerwehr Diemlern an der Unfallstelle im Einsatz. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

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KS: Biker bei Überholvorgang in Trieben kollidiert

Biker bei Überholvorgang in Trieben kollidiert

Bei einem Überholvorgang auf der B114 prallten zwei Motorradlenker Donnerstagnachmittag gegeneinander. Ein 58-Jähriger wurde schwer verletzt.

Gegen 13:20 Uhr fuhr eine Gruppe von drei Motorradfahrer auf der B114 in Richtung Hohentauern. Ein 61-Jähriger aus Deutschland führte die Gruppe an. Als er bei Trieben einen vor ihm fahrenden Pkw überholen wollte und zum Überholvorgang angesetzt hatte, kam es zu einer Kollision mit einem weiteren Motorrad. Dieses wurde von eine 58-Jährigen aus Wien gelenkt. Er fuhr in dieselbe Fahrtrichtung und beabsichtigte die gesamte Motoradgruppe in einem zu überholen. Dabei prallte er gegen den 61-Jährigen und kam zu Sturz. Während der 58-Jährige mit schweren Verletzungen vom Roten Kreuz ins UKH Steiermark nach Kalwang eingeliefert wurde, konnte der 61-Jährige einen Sturz verhindern. Die Unfallstelle war für die Dauer des Einsatzes rund 20 Minuten lang für den gesamten Verkehr gesperrt.

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Feuerwehr Kindberg-Stadt: Notlandung eines Segelflugzeuges in Kindberg

Notlandung eines Segelflugzeuges in Kindberg

Aufgrund unzureichenden Aufwindes musste der Pilot eine Segelflugzeuges Donnerstagmittag in einem Getreideacker notlanden. Der 34-Jährige blieb unverletzt.

Kurz vor Mittag flog der 34-Jährige aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag mit einem Segelflugzeug von Kapfenberg bis nach Mitterndorf. Dabei bekam er beim Rückflug zum Flugplatz eigenen Angaben zufolge zu wenig Aufwind, weshalb der 34-Jährige eine außerplanmäßige Landung in einem Getreideacker vornehmen musste. Diese erfolgte nahe der Langenfeldgasse im Bereich Kindberg-Ost. Mehrere Polizeistreifen begaben sich aufgrund von Notrufen umgehend auf die Suche nach dem Flugzeug. Der 34-Jährige selbst blieb bei dieser Landung jedoch unverletzt. Lediglich das Segelflugzeug wurde am rechten Flügel beschädigt. Einsatzkräfte der Feuerwehr Kindberg-Stadt standen für die Bergung des Flugzeuges im Einsatz. 

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FF Wörschach: Pkw rammt Motorrad in Wörschach

Pkw rammt Motorrad in Wörschach

Donnerstagvormittag kam es zu einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Motorrad. Dabei wurde der Biker (40) schwer verletzt. Er wurde ins Krankenhaus geflogen. 

Gegen 10:00 Uhr war ein 23-jähriger Pkw-Lenker aus dem Bezirk Liezen auf der B320 (Ennstal Straße) in Fahrtrichtung Schladming unterwegs. Als er im Bereich Wörschach in einen Stau geriet, beabsichtigte er diesen zu umfahren. Dabei dürfte er beim links abbiegen den zu diesem Zeitpunkt vorbeifahrenden Motorradlenker (40) aus dem Bezirk Amstetten/NÖ übersehen haben. Dieser war in dieselbe Fahrtrichtung unterwegs gewesen. Bei der folgenden Kollision dürfte der Motorradlenker schwere Verletzungen erlitten haben. Er wurde medizinisch erstversorgt und schließlich vom Rettungshubschrauber „Christophorus 14“ in die Diakonissen Klinik nach Schladming geflogen. Der Pkw-Lenker blieb unverletzt. Beide Unfallbeteiligten waren nicht alkoholisiert. Die B320 musste im Bereich der Unfallstelle bis etwa 11:30 Uhr gesperrt werden.

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Fessl: Hochklassiges Rallye Spektakel ist garantiert

Hochklassiges Rallye Spektakel ist garantiert

Mit der ET KÖNIG Rallye powered by Peter Hopf Erdbau im Murtal geht die TEC 7 Rallye-Staatsmeisterschaft in die vierte Runde des laufenden Jahres. Wie schon beim Auftakt bei der Jännerrallye in Freistadt, bei der Rebenland Rallye in Leutschach und der Lavanttal Rallye in Wolfsberg geht es auch diesmal um wichtige Punkte und Entscheidungen in fünf Meisterschaftskategorien.

TEC7 ORM – Der König fehlt, der Kronprinz hofft:

In der Paradedisziplin TEC7 ORM hat der sechsfache Staatsmeister Simon Wagner den Schlüssel zu seinem siebenten Championat in Folge nach drei Saisonsiegen bereits in der Hand. Aber das Tor in den „siebenten Himmel“ wird er in Judenburg sicher nicht aufstoßen. Denn das Team Hyundai Motorsport hat spontan entschieden, dass der oberösterreichische Toppilot und seine deutsche Copilotin Hanna Ostlender just am Murtaler Rallye-Wochenende bei der tschechischen Rally Hustopece starten müssen, um auch in Österreichs Nachbar-Land noch im Rennen um die Meisterschaft zu bleiben. Somit könnte Wagners erster Verfolger Michael Lengauer die Chance nützen, um mit einem Sieg bei der ET König Judenburg Rallye 2026 den Rückstand auf den Gesamtleader zu verkürzen und so seine theoretische ORM-Titelchance aufrechtzuerhalten. Leichter gesagt als getan freilich, denn erstens hat Lengauer seinen Sitz im gewohnten Skoda Fabia gegen ein Cockpit in einem (noch) ungewohnten Citroen C3 Rally2 getauscht, und zweitens steht mit dem zweifachen Staatsmeister Hermann Neubauer ein weiterer absoluter Siegkandidat in Judenburg am Start.

Hermann Neubauer ist jedenfalls hochmotiviert: „Ich werde sicherlich versuchen, diesmal den Speed an der Spitze von Beginn an mitzugehen. Im letzten Jahr musste ich mich noch an den neuen Toyota Yaris gewöhnen, außerdem haben wir einige technische Neuheiten ausprobiert. Dieses Kapitel ist vorbei, daher kann ich mich voll aufs Fahren konzentrieren. Die Wunschvorstellung ist natürlich ein Sieg.“

Mit Luca Waldherr geht ein weiterer Podestkandidat in Judenburg ans Werk. Der Niederösterreicher lenkt seinen Erfolgsboliden, mit dem er 2024 seine Heimrallye in der Buckligen Welt gewinnen konnte – einen Citroen C3 Rally2.

Mit Raimund Baumschlager steht auch Österreichs Rekord-Staatsmeister am Start. Der Rosenauer ist nach einer Schulteroperation wieder fit. „Ich freue mich riesig auf die ET König Judenburg Rallye mit dem fantastischen Stadtkurs durch Judenburg. In den vergangenen Wochen habe ich große Fortschritte gemacht. Die Belastungen im Rallye-Boliden sind natürlich deutlich höher als im Straßenfahrzeug. Deshalb werden wir in den Tagen vor der Veranstaltung noch Tests einlegen. Ich bin jedoch sehr zuversichtlich, und Dr. Bernhard Stitz, der mich operiert hat, steht ja selbst bei der Rallye am Start – da hat er sicher den einen oder anderen Tipp parat, falls es im Cockpit doch noch irgendwo zwickt.“

FAZ-Hausherr Peter Hopf geht nicht nur mit seinem Ford Festa Rally2 ins Rennen, sondern auch mit dem berühmten Heimvorteil, doch er warnt sich selbst: „Das ist so eine gefährliche Sache, man glaubt alle Streckenabschnitte genau zu kennen, fährt dadurch etwas schneller und bekommt so manchmal gröbere Schwierigkeiten. Als Mitveranstalter und Fahrer ist man natürlich doppelt gefordert, ich habe aber eine gute Mannschaft hinter mir, die in der Organisation tätig ist, daher kann ich mich sehr gut aufs Fahren konzentrieren. Mein Ziel ist Top-ten-Platz in der Gesamtwertung.“

Diesen oder weit mehr strebt wohl auch Kris Rosenberger an. Der ehemalige Staatsmeister holte sich kürzlich mit einem zweiten Platz bei der Historic Akropolis Rallye hinter dem dreifachen finnischen Vizeweltmeister und aktuellen Toyota-Teamchef Jari-Matti Latvala Selbstvertrauen. Allerdings tauscht Rosenberger in Judenburg seinen Subaru Impreza GT Turbo gegen einen in der ORM konkurrenzfähigen Rally2-Boliden.

TEC7 ORM 2 – Kein Millimeter Platz zwischen den Konkurrenten:

In der Klasse der zweitstärksten Allrad-Boliden regiert die Ausgeglichenheit, was die Dramatik bei jeder Rallye nach oben schraubt. Der Grund liegt nicht nur an den wieselflinken R3-Autos bzw. den hier auch zugelassenen bärenstarken Prototypen, sondern vor allem auch an der Klasse der drinsitzenden Piloten. Diese tragen durchaus bekannte Namen. So sieht sich der Meisterschaftsführende Günther Knobloch einer prominenten Verfolgerschar ausgesetzt.

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LPD: Mit gefälschtem Geld im Murtal bezahlt

Mit gefälschtem Geld im Murtal bezahlt

Zwei noch unbekannte Täter habeni n Judenburg, Knittelfeld und Zeltweg am Dienstag mit gefälschten 50 Euro-Scheinen Waren bezahlt. Nun fahndet die Polizei mit Lichtbildern nach den Tatverdächtigen. 

Zwischen 12:30 und 14:30 Uhr begaben sich zwei unbekannte Täter in insgesamt drei Apotheken, in eine Trafik und in ein Lokal. Mit gefälschten 50 Euro-Scheinen kauften sie bzw. versuchten sie Waren zu bezahlen. Der dadurch entstandene Schaden ist gering.

Dabei wurden die Tatverdächtigen von einer Überwachungskamera aufgenommen. Da die bisherigen Ermittlungen erfolglos verliefen, ordnete die Staatsanwaltschaft Leoben die Veröffentlichung der Bilder an.

Zweckdienliche Hinweise zur Identität der Personen sind an die Polizeiinspektion Judenburg, Tel. Nr.: 059 133/6300, erbeten.

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KK: 22-Jähriger kletterte auf ÖBB-Waggon und wurde lebensbedrohlich verletzt

22-Jähriger kletterte auf ÖBB-Waggon und wurde lebensbedrohlich verletzt

Ein 22-Jähriger kletterte Montagvormittag in Oberaich auf einen abgestellten ÖBB-Güterwaggon. Dabei dürfte er in den Stromkreis der Oberleitung geraten sein und wurde lebensbedrohlich verletzt.

Gegen 10:50 Uhr dürfte der 22-jährige amerikanische Staatsbürger aus derzeit unbekannten Gründen auf einen Güterwaggon, beladen mit Kartonagen, geklettert sein. Der Mann geriet zu nahe an die stromführende Oberleitung und erlitt einen elektrischen Schlag. Dabei fing die Kleidung des 22-Jährigen Feuer und dieses setzte in weiterer Folge die Kartonagen und den Waggon in Brand. Zeugen des Vorfalls bemerkten den Brand und verständigten die Einsatzkräfte. Nach Freigabe durch die Fahrdienstleitung wurde der 22-Jährige vom Waggon gerettet und vom Notarzt und dem ÖRK erstversorgt. Er wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 in das LKH Graz geflogen. Die Feuerwehren Bruck an der Mur und Oberaich übernahmen die Löscharbeiten, die mehrere Stunden andauerten. In dieser Zeit war der Bahnverkehr eingestellt. Weitere Erhebungen sind am Laufen.

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FF Eisenerz: Lkw durchschlug Lärmschutzwand am Präbichl

Lkw durchschlug Lärmschutzwand am Präbichl

Montagfrüh kam es auf der B115 zwischen Präbichl und Eisenerz zu einem Verkehrsunfall mit einem Lkw.

Gegen 7:15 Uhr verlor ein 46-jähriger Lkw-Lenker aus bislang unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam von der Fahrbahn ab. Der Lkw prallte gegen eine Lärmschutzwand auf der gegenüberliegenden Straßenseite, durchschlug diese und kam schließlich knapp vor der Hauswand eines Einfamilienhauses zum Stillstand. Durch den Aufprall wurden Teile der Lärmschutzwand auf die Terrasse sowie gegen die Fassade des Wohnhauses geschleudert und verursachten Sachschäden. Am Lkw entstand Totalschaden. Der Lenker blieb jedoch unverletzt. Ein durchgeführter Alkovortest verlief negativ.

Die Freiwillige Feuerwehr Eisenerz löschte eine Rauchentwicklung aus dem Motorraum des Lkw und sicherte die Unfallstelle ab. Aufgrund des hohen Fahrzeuggewichts und der schwierigen Endlage wurde ein Bergeunternehmen zur Bergung des Lkw hinzugezogen. Die Ermittlungen zur Unfallursache laufen.


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ÖBRD: Rettungseinsatz am großen Ödstein

Rettungseinsatz am großen Ödstein

Am Großen Ödstein gerieten zwei Kletterer in eine alpine Notlage. Die Beiden befanden sich, nach dem Ausstieg einer Kletterroute am Gipfel des Großen Ödsteins, als sie von einem heftigen Gewitter mit Starkregen und Hagel überrascht wurden. Daraufhin setzten sie gegen 19:30 Uhr einen Notruf ab.

Aufgrund der schlechten Wetterbedingungen war zunächst kein Einsatz der Rettungshubschrauber möglich. Admonter Bergretter stiegen umgehend über den Kirchengrat zum Einsatzort auf, zur Unterstützung wurden die Ortsstellen Liezen und Trieben nachalarmiert.

Der Besatzung des Rettungshubschraubers Christophorus 14 gelang es schließlich, während einer kurzen Wetterbesserung, Sichtkontakt zu den Alpinisten herzustellen und diese kurz vor 21:00 Uhr unverletzt, jedoch unterkühlt, zu retten und zur Feuerwehr Johnsbach zu verbringen. Dort wurden sie vom Notarzt und der Bergrettung medizinisch versorgt.

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FF Stadt Knittelfeld: Starkes Gewitter sorgte für zahlreiche Unwettereinsätze im Murtal

Starkes Gewitter sorgte für zahlreiche Unwettereinsätze im Murtal

Ein kurzes, jedoch sehr heftiges Gewitter zog am Samstag wie auch am Sonntag über das Murtal hinweg und führte zu mehreren Unwettereinsätzen der Feuerwehren.

Am Samstag stürzten zahlreiche Bäume auf der Gaberl Bundesstraße durch den Sturm auf die Fahrbahn. Die Feuerwehren Großlobming und Kleinlobming rückten aus um die Straße wieder passierbar zu machen.

Auch in der Stadt Knittelfeld richtete der Sturm Schäden an: Teile von Dächern wurden abgedeckt und Regenwasser drang in ein Haus ein. Die Feuerwehr Knittelfeld sowie die Besatzung der Teleskopmastbühne leisteten hier schnelle Hilfe, um die Schäden zu begrenzen.

Zeitgleich waren weitere Feuerwehren im Einsatz, um Verkehrswege von umgestürzten Bäumen zu befreien. Betroffen waren die Feuerwehren Rachau, Preg, Seckau, St. Marein und Kobenz. Insgesamt dauerten die Aufräumarbeiten rund drei Stunden.

Am Sonntag gegen 14:40 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Wirtschaftsgebäude in Knittelfeld alarmiert, bei dem Teile des Daches durch den Sturm abgedeckt worden waren.

Einsatzleiter Brandmeister Daniel Schmied schilderte, dass die Einsatzkräfte mithilfe einer Teleskopbühne sowie dem Arbeitskorb des Wechselladefahrzeugs von zwei Seiten auf das Dach gelangten. Dort wurden Planen sorgfältig ausgebreitet und mit Holzlatten fixiert.

Die Feuerwehr Hohentauern wurde zu einem Einsatz auf der B114 Triebener Straße alarmiert. Mehrere umgestürzte Bäume blockierten die Fahrbahn vollständig, sodass eine Durchfahrt in beide Richtungen nicht mehr möglich war. Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle wurde der betroffene Bereich abgesichert und mit den Aufräumarbeiten begonnen. Mithilfe von Motorsägen und gezieltem Vorgehen wurden die Bäume von der Fahrbahn entfernt. Anschließend wurden die Verkehrsflächen von Ästen und umliegenden Blättern gesäubert. Nach Abschluss der Arbeiten konnte die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden.

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FF/Zeiler: PKW landete in Feistritz im Garten

PKW landete in Feistritz im Garten

Zu einem Verkehrsunfall kam es am Sonntag gegen 2:45 Uhr auf der L518 in der Gemeinde St. Marein-Feistritz. Ein PKW-Lenker prallte dabei gegen den Zaun eines Einfamilienhauses.

Die Feuerwehren Feistritz und Knittelfeld standen gemeinsam mit der Polizei im Einsatz.
Einsatzleiter Oberbrandinspektor Bernd Schlacher berichtete, dass der verunfallte PKW mit einem Kran aus dem Garten des Einfamilienhauses geborgen werden konnte. Anschließend banden die 26 eingesetzten Feuerwehrleute die ausgelaufenen Betriebsmittel und reinigten die Unfallstelle gründlich. Der Lenker blieb unverletzt.

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FF WÖRSCHACH: Waldbrand in Tausing bei Wörschach (Update)

Waldbrand in Tausing bei Wörschach (Update)

Seit Samstagabend stehen mehrere Einsatzorganisationen bei einem Waldbrand im Einsatz. Auch der Hubschrauber der Polizei unterstützte bei Löscharbeiten. Nach aktuellem Stand dürfte ein Blitzschlag infolge eines Unwetters den Brand ausgelöst haben.

Neben der Freiwilligen Feuerwehr Wörschach standen noch weitere Feuerwehren, die Bergrettung Stainach, die Bezirkshauptmannschaft Liezen sowie der Polizeihubschrauber „Libelle“ im Einsatz. Aufgrund des steilen und schwer zugänglichen Geländes gestalteten sich die Löscharbeiten besonders schwierig. Der Hubschrauber unterstützte mit Löschwasserabwürfen, die Bergrettung sicherte die Einsatzkräfte im Hangbereich. 

Insgesamt waren rund 50 Einsatzkräfte beteiligt. Der Einsatz wurde am Sonntag gegen Mittag in Abstimmung mit der Bezirkshauptmannschaft Liezen unterbrochen, nachdem der Brand weitgehend eingedämmt werden konnte. Eine laufende Beobachtung des Gebietes wird fortgesetzt. Ein offizielles „Brand Aus“ kann frühestens nach weiteren Erkundungsflügen mittels Drohne erfolgen. Personen wurden nicht verletzt.

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Tierpark Mautern Webcam: 387 Besucher vom Tierpark Mautern evakuiert

387 Besucher vom Tierpark Mautern evakuiert

Eine heftige Unwetterfront zog am Sonntag über den Tierpark „Wilder Berg“ in Mautern. Heftige Sturmböen und Starkregen sorgten dafür dass zwischen 14 und 15 Uhr insgesamt 387 Besucher evakuiert werden mussten
Die Besucher wurden durch die eingesetzten Feuerwehren, vom Roten Kreuz und der Polizei in das Tal in Sicherheit gebracht. Verletzt wurde niemand.
"Das Zusammenspiel der Einsatzkräfte sowie der zuständigen Behörden hat hervorragend funktioniert.“ wie Rotkreuz-Einsatzleiter Georg Krempl betont.

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KS: Alkolenker baut Unfall in Irdning – zwei Jugendliche verletzt

Alkolenker baut Unfall in Irdning – zwei Jugendliche verletzt

In der Nacht auf Sonntag kam es auf der B75 in Irdning-Donnersbachtal zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei junge Männer verletzt wurden.

Gegen 01:57 Uhr lenkte ein 18-jähriger Pkw-Lenker sein Fahrzeug auf der B75 im Gemeindegebiet von Irdning-Donnersbachtal.
Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr der Pkw im Bereich eines Kreisverkehrs über die Mittelinsel. In weiterer Folge verlor der Lenker die Kontrolle über das Fahrzeug, kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Mauer, bevor dieses zum Stillstand kam. 

Anrainer wurden durch die Geräusche des Unfalls aufmerksam und verständigten umgehend die Einsatzkräfte. Die Feuerwehren übernahmen die Rettung der Insassen aus dem Fahrzeug. 

Der 18-jährige Lenker sowie sein ebenfalls 18-jähriger Beifahrer erlitten dabei Verletzungen und wurden nach der notärztlichen Erstversorgung in Krankenhäuser eingeliefert. Der Lenker wurde mit einem Rettungshubschrauber abtransportiert, der Beifahrer vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

Ein durchgeführter Alkotest beim Lenker ergab eine Alkoholisierung von fast 1 Promille.

Die Feuerwehren standen mit mehreren Einsatzkräften im Einsatz. Das erheblich beschädigte Fahrzeug wurde anschließend von einem Abschleppunternehmen geborgen.
Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen. 

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FF Wörschach: Waldbrandeinsatz am Tausing bei Wörschach

Waldbrandeinsatz am Tausing bei Wörschach

Am Samstag um 20:08 Uhr wurde die Feuerwehr Aigen im Ennstal und damit auch die Flugdienststaffel Nord zu einem Waldbrand in Wörschach alarmiert.

Nach einer ersten Lageerkundung und den eingeleiteten Maßnahmen zeigte sich, dass der Einsatz aufgrund der örtlichen Gegebenheiten und der aktuellen Situation am Sonntag fortgesetzt werden muss. Bereits für die frühen Morgenstunden sind weitere Erkundungsflüge mittels Drohne geplant. Zusätzlich wurde zur Unterstützung ein Hubschrauber angefordert.

Die eingesetzten Kräfte stehen in engem Austausch und bereiten die weiteren Maßnahmen zur Brandbekämpfung vor. Über den weiteren Einsatzverlauf werden wir laufend informieren.

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Bergrettung Gröbming: Klettersteiggeherin am Stoderzinken gerettet

Klettersteiggeherin am Stoderzinken gerettet

Kurz vor Eintreffen der Gewitterfront am Samstag wurde die Bergrettung Gröbming gemeinsam mit dem Rettungshubschrauber Christophorus 14 zum Stoderzinken alarmiert.

Eine Klettersteiggeherin kam in der Mitte des Hilde Klettersteig ans Ende ihrer Kräfte und konnte nicht mehr weiter. Der disponierte Rettungshubschrauber konnte direkt vor Ort mit der Winde die Klettersteiggeherin retten und zur Rosemi Alm bringen.
Aufsteigende Bergretter begaben sich währenddessen Richtung Ausstieg des Klettersteigs, um dort den Begleiter der Dame in Empfang zu nehmen.
Direkt nach der Rettungsaktion setzten Gewitter ein, sodass der Einsatz gerade noch im trockenen erledigt werden konnte.

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KS: Tödlicher Unfall am Red Bull Ring

Tödlicher Unfall am Red Bull Ring

Freitagnachmittag kam ein 50-jähriger Lenker bei einem Unfall auf der Rennstrecke ums Leben.

Kurz nach 16:00 Uhr wurde die Polizei über die Landesleitzentrale (LLZ) zu einem Unfall auf einer Rennstrecke alarmiert. Im Rahmen des Porsche Performance Trainings fand als letzter Programmpunkt ein freies Fahren auf der Rennstrecke statt.

Ein 50-jähriger Mann aus Wien war dabei gegen 15:20 Uhr allein mit seinem Sportwagen auf der Strecke unterwegs. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand dürfte der Lenker aufgrund eines Fahrfehlers die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren haben. In weiterer Folge prallte das Fahrzeug mit dem Heck gegen eine Reifenstapelbegrenzung und wurde durch die Wucht des Aufpralls auf die Seite geschleudert.

 Der 50-Jährige erlitt dabei tödliche Verletzungen. Zum Unfallzeitpunkt war der Mann angegurtet und trug einen Helm.

Trotz umgehend eingeleiteter Erste-Hilfe-Maßnahmen durch die Rennleitung konnte der Notarzt nur mehr den Tod des Wieners feststellen.

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FF Scheifling: Verkehrsunfälle in Scheifling und Spielberg

Verkehrsunfälle in Scheifling und Spielberg

Am Donnerstag kam es gegen 17:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen bei der Puchfeld-Kreuzung in Scheifling.

Gegen 17:30 kollidierte im Gemeindegebiet von Spielberg ein Fahrzeug mit einem Brückengeländer.

Zwei PKW waren in einen Verkehrsunfall bei der Puchfeld-Kreuzung in Scheifling verwickelt. Die FF Scheifling rückte mit 16 Mann zur Einsatzstelle aus. Unter der Einsatzleitung von HBI David Leitner.

wurden Unfallfahrzeuge von der Straße entfernt und die ausgelaufenen Betriebsmittel gebunden. Zusätzlich standen zwei Polizeistreifen, das Rote Kreuz, welche eine verletzte Person ins Krankenhaus brachte, sowie die Straßenverwaltung zur Verkehrsregelung im Einsatz.


Gegen 17:30 Uhr kam im Gemeindegebiet von Spielberg zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein PKW-Lenker mit einem Brückengeländer kollidierte.

Insgesamt 32 Kräfte der Feuerwehren Spielberg und Sachendorf sowie Einsatzkräfte des Roten Kreuzes und der Polizei waren vor Ort. Während das Rote Kreuz den Lenker medizinisch betreute, sicherten die Feuerwehren gemeinsam mit der Polizei die Unfallstelle ab und stellten den Brandschutz sicher.

Anschließend reinigte die Feuerwehr die Fahrbahn, sodass die Straße nach kurzer Zeit wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte, schildert Einsatzleiter Hauptbrandinspektor Gerald Stengg von der Feuerwehr Spielberg.

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Vom Hilfsarbeiter zur Fachkraft für Green Jobs

Taron-Leander Schulmeister arbeitete vor dem SZF als Hilfsarbeiter. Mit Interesse an Technik und Unterstützung des AMS absolvierte er im SZF die Qualifizierung Mechatronik mit Schwerpunkt Automatisierungstechnik und schloss anschließend die Lehrabschlussprüfung erfolgreich ab.

„Ich habe im SZF so viel gelernt und bin den Trainer*innen, die mich während der Qualifizierung begleitet haben, sehr dankbar. Ansonsten hätte ich nicht so leicht und so schnell eine gute Arbeitsstelle gefunden.“

Heute arbeitet er in Deutschland als Vollzeit-Servicetechniker im Bereich Mess-, Steuer- und Regeltechnik bei der STRABAG Property and Facility Services GmbH. Zusätzlich unterstützt er das Elektrotechnik-Team. Sein nächster Schritt steht bereits fest: Ende des Jahres beginnt er die Ausbildung zum Industriemeister (Werksmeister in Österreich) in Mechatronik.

„Ich hatte nur einen Hauptschulabschluss. Nach kurzer Zeit beim SZF habe ich eine abgeschlossene Berufsausbildung. Mit dem Können, das ich mir dort angeeignet habe, schaffte ich es, nach einem Jahr Berufspraxis zur Industriemeister-Ausbildung zugelassen zu werden.“

Besonders wertvoll fand er die Unterstützung der Trainer*innen: „Wenn Teilnehmende keine Vorkenntnisse haben, geben sie alles, bis jede Person es versteht.“

Mit Hauptschulabschluss und großem Interesse an Technik entschied er sich für diese Qualifizierung und schuf damit die Grundlage für seinen beruflichen Erfolg. Sein Weg zeigt: Mit Unterstützung, Motivation und der richtigen Ausbildung können neue Chancen entstehen.


Kofinanziert von der Europäischen Union. Im Auftrag und finanziert durch das Arbeitsmarktservice Steiermark.

#schulungszentrumfohnsdorf #szf #ams #amssteiermark #weiter #erfolg #erfolgsgeschichte #mechatronik #greenJobs #fachkraft



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FF Fohnsdorf: Hoher Sachschaden nach Wohnhausbrand in Fohnsdorf

Hoher Sachschaden nach Wohnhausbrand in Fohnsdorf

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es Mittwochnachmittag zum Brand eines Einfamilienhauses. Das Obergeschoss sowie ein Carport brannten dabei vollständig aus. 

Gegen 16:45 Uhr geriet das Wohnhaus in Brand. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen der Dachstuhl, das Carport sowie der mit Holz verbaute Eingangsbereich des Hauses bereits in Vollbrand. Durch den umfassenden Löschangriff der Freiwilligen Feuerwehren Fohnsdorf und Judenburg konnte das Feuer gegen 19:15 Uhr schließlich gelöscht werden.

Am Gebäude entstand erheblicher Sachschaden. Eine erste Beschau sowie die Spurensuche hinsichtlich der Brandursache verliefen vorerst negativ. Aufgrund des unklaren Sachverhaltes sind noch weitere Ermittlungen zur Feststellung der Brandursache erforderlich.

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HLW Fohnsdorf: Pflanzenbasierte Küche in der 3AHLW: Kochen, Lernen und Bewusstsein schaffen 🌱

Pflanzenbasierte Küche in der 3AHLW: Kochen, Lernen und Bewusstsein schaffen 🌱

Eine ausgewogene und nachhaltige Ernährung wird immer wichtiger – auch in der Gastronomie gewinnt die pflanzenbasierte Küche zunehmend an Bedeutung. Deshalb setzen sich auch Schulen verstärkt mit diesem Thema auseinander – so auch die 3AHLW der HLW Fohnsdorf. Gemeinsam mit Frau Prof. Mitterbacher und Frau Prof. Lanzmaier tauchten die Schüler:innen intensiv in die Welt der pflanzenbasierten Küche ein.

Die Ausbildung umfasst sowohl theoretische Grundlagen aus dem Fach Ernährung und Lebensmitteltechnologie als auch Fachwissen und Praxis im Küchen- und Restaurantmanagement – insgesamt 30 Übungsstunden. Die Schüler:innen lernen Basisprodukte kennen, erwerben grundlegende Zubereitungstechniken und spezialisieren sich im Laufe der Ausbildung zunehmend auf pflanzenbasierte Gerichte. Dabei steht nicht nur das Kochen im Vordergrund, sondern auch ein kritischer Umgang mit Lebensmitteln und deren Herkunft.

Besonders stolz ist die Klasse auf 11 engagierte Schüler:innen, die zur Zertifikatsprüfung zur vegan/vegetarischen Fachkraft angetreten sind. Am 21. Mai 2026 absolvierten sie erfolgreich die schriftliche, praktische und mündliche Prüfung und hielten am Ende stolz ihre Zertifikate in den Händen – ein großartiger Erfolg!

Die Ausbildung an der HLW Fohnsdorf stärkt nicht nur praktische Kompetenzen, sondern schärft auch das Bewusstsein für eine nachhaltige, verantwortungsvolle und ausgewogene Lebensweise. 💚


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Am Freitag hieß es beim AMS Leoben: „Fachkraft statt Klischee“!

Wir waren mit unserem Stand dabei und informierten über Green Jobs und berufliche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im SZF. Besonders begeistert waren viele Besucherinnen vom virtuellen Schweißen und dem Eintauchen in verschiedene Berufe mit unserer VR-Brille.

Es war ein inspirierender Vormittag voller Neugier, Mut und neuer Chancen. Danke an das AMS Leoben für die gelungene Veranstaltung und an alle Besucherinnen für die offenen Gespräche und das große Interesse!


Kofinanziert von der Europäischen Union. Im Auftrag und finanziert durch das Arbeitsmarktservice Steiermark.

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