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FF Schladming: Frontalzusammenstoß fordert fünf Verletzte

Frontalzusammenstoß fordert fünf Verletzte

Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw Dienstagnachmittagin Haus im Ennstal wurden fünf Fahrzeuginsassen (darunter ein Vierjähriger) verletzt.

Gegen 13:40 Uhr fuhr eine 45-Jährige aus Wien mit ihrem Pkw auf der Ennstal Straße (B320) in Richtung Schladming. Mit im Fahrzeug befanden sich ein 48-Jähriger und der vierjährige Sohn der 45-Jährigen. Bei Haus geriet sie aus bislang ungeklärter Ursache über eine doppelte Sperrlinie auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit einem entgegenkommenden Pkw, gelenkt von einem 66-Jährigen aus dem Bezirk Mistelbach (NÖ), zusammen. Im Fahrzeug des 66-Jährigen befand sich dessen 59-jährige Gattin.

Bei dem Zusammenstoß wurden alle Fahrzeuginsassen verletzt. Der Vierjährige musste von den Rettungskräften reanimiert werden und wurde vom Rettungshubschrauber Christophorus 14 ins LKH Graz geflogen. Die 59-Jährige aus dem Bezirk Mistelbach wurde vom Rettungshubschrauber Christophorus 99 in das Krankenhaus Schwarzach eingeliefert. Die übrigen Verletzten wurden nach der Erstversorgung vom Rettungsdienst in das DKH Schladming gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Ein mit den Fahrzeuglenkern durchgeführter Alkotest verlief in beiden Fällen negativ. Die B320 war bis etwa 15:00 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. Die Freiwilligen Feuerwehren Schladming, Oberhaus und Haus standen mit neun Kraftfahrzeugen und 45 Personen im Einsatz.

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Siegesserie hält auch gegen den WE-V!

Lions als Spielverderber in Wien. Der Plan des WE-V mit einem Sieg gegen die Löwen das Play-off Ticket direkt zu buchen ging mit einem 3:7 gehörig daneben.

Trotz relativer Vorteile im ersten Abschnitt gingen die Löwen durch den Treffer von Bernhard Liebscher aus dem hohen Slot in Führung (5.) Bei frühlingshaften Temperaturen am Wiener Heumarkt agierten die WE-V Cracks gegen die ersatzgeschwächten Murtaler zwar gefällig, fanden aber schwer ins Spiel. Den Ausgleich der Wiener durch Emslander (9.) konterten die Löwen durch einen Alleingang von Andreas Forcher zum 2:1 (15.).

Cedric Ehrenreich konnte erneut ausgleichen (18.) und mit dem Führungstreffer durch Nik Kompain (24.) wähnten sich die Gastgeber schon auf der Siegesstrasse. Die Löwen wurden aber zunehmend aggressiver, genauer und hatten einfach mehr Biss und Willen das Spiel zu gewinnen. Spätestens mit dem Ausgleich durch Kevin Pesendorfer kippte die Partie in Richtung des Tabellenzweiten.

Lediglich einige Nadelstiche konnten die Wiener noch setzen, die Tore schossen die dominant auftretenden Löwen. In der 45. Minute brachte ein starker Michi Grüneis die Zeltweger wieder in Führung. Das Spiel verlief ab diesem Moment wie auf einer schiefen Ebene. Trotz der kurzen Bank (Robin Weihager, Daniel Forcher, Flo Dinhopel, Flo Wallner und Nico Santner fehlten) drückten sie das Gaspedal durch und ließen den um den Play-Off Einzug kämpfenden Wienern keine Luft zum Atmen mehr.

Hinten machte Nico Herzl dicht, vorne zeigten sich die Striker in Torlaune. Bernhard Liebscher doppelte in der 47.Minute nach, Mario Sulzer machte acht Minuten später alles klar. Highlight war der dritte Treffer von Bernhard Liebscher, der einem sehr gutes Auswärtsspiel den i-Punkt draufsetzte!

„Sicher war es schwierig mit dieser kurzen Bank in Wien anzutreten, Live-Kommentator Michi Berger meinte, es wäre eine „Rumpf-Truppe“, aber wir haben gezeigt, was mit Selbstvertrauen, Willen und guter Organisation möglich ist. Wir wurden weder müde noch nervös, sondern witterten unsere Chancen und haben diese eiskalt ausgenutzt. Gratulation an unser Team! Nun steht noch ein Spiel gegen Kapfenberg vor der Tür. Der beste Test vor dem Play-off. Hier werden wir absolut an die Grenzen gehen müssen, um bestehen zu können! Darauf bereiten wir uns nun vor!“ so ein erleichterter und stolzer Obmann der Murtal Lions, Chris Mayerl nach dem Spiel.

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LPD Steiermark: 15-Jährige seit Anfang Jänner abgängig

15-Jährige seit Anfang Jänner abgängig

Seit Anfang Jänner 2024 ist eine 15-Jährige aus Hart bei Graz abgängig. Das Landeskriminalamt Steiermark und der Erziehungsberechtigte ersuchen um eine Öffentlichkeitsfahndung. 

Die 15-jährige Asma M. ist seit 4. Jänner 2024 von ihrer Wohnadresse im Bezirk Graz-Umgebung abgängig. Aufgrund ihres Gesundheitszustandes ist es ihr schwer möglich, sich örtlich zu orientieren. Deshalb dürfte sie in Begleitung sein. Der letzte Kontakt mit der 15-Jährigen konnte am 16. Jänner 2024 via soziale Medien hergestellt werden. Sie dürfte sich in Wien aufhalten.

Die Abgängigkeitsanzeige wurde vom Vater erstattet. Dieser hat auch das Einverständnis zur Öffentlichkeitsfahndung erteilt.

Personsbeschreibung: 172 Zentimeter groß, starke Figur, braune Augen, braunes langes Haar, schwarze Brille, schwarze Bekleidung, spricht Deutsch, Tunesisch und Slowenisch.

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FF Knittelfeld: Mehrere Unfälle mit Verletzten bei Eisregen auf der S36

Mehrere Unfälle mit Verletzten bei Eisregen auf der S36

Zu mehreren Verkehrsunfällen auf der S36 rückten die Einsatzkräfte der Feuerwehren Knittelfeld, Spielberg, Zeltweg und Farrach am Donnerstag aus. Gegen 06:00 Uhr kam es auf der S 36 gleich zu mehreren Unfällen mit Personenschaden

In Fahrtrichtung Wien kollidierten fünf PKW vor der Abfahrt Knittelfeld West miteinander. Hier wurden drei Personen unbestimmten Grades verletzt. In der Gegenrichtung schlitterte ein PKW zwischen Knittelfeld Ost und Knittelfeld West in die Leitplanke. Sekunden später krachte an derselben Stelle weiterer ein PKW in einen LKW, wobei eine Person verletzt wurde. Auf Höhe Arena kam es zu einem LKW Unfall. Im Einsatz standen rund 50 Mann der Feuerwehren Spielberg, Knittelfeld, Farrach und Zeltweg sowie das Rote Kreuz und die Polizei.

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FF Zeltweg: Geisterfahrerunfall auf der S36

Geisterfahrerunfall auf der S36

Die Freiwillige Feuerwehr Zeltweg wurde am Samstag gemeinsam mit der Feuerwehr Spielberg und Farrach zu einem Verkehrsunfall auf die Murtalschnellstraße Fahrtrichtung Wien alarmiert.

Vor Ort kollidierte ein Geisterfahrer mit einem entgegenkommenden Fahrzeug.
Die ersteintreffende Feuerwehr Zeltweg begann umgehend mit dem Absichern der Unfallstelle, dem Errichten eines Brandschutzes, sowie mit der Betreuung des verletzten Fahrzeuglenkers. Aufgrund der vorliegenden Wegdistanz zwischen den beiden Unfallfahrzeugen wurde die Einsatzstelle in zwei Abschnitte gegliedert.

Die Feuerwehr Zeltweg reinigte nach der Unfallaufnahme durch die Autobahnpolizei die Fahrbahn von herumliegenden Fahrzeugteilen und unterstützte in weiterer Folge auch das Abschleppunternehmen bei seinen Tätigkeiten ehe man die Einsatzbereitschaft wiederherstellen konnte.

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OBH: Bundesheer 2023: „Mission Vorwärts“ nimmt Fahrt auf

Bundesheer 2023: „Mission Vorwärts“ nimmt Fahrt auf

Das Landesverteidigungsbudget als Grundlage für den „Aufbauplan Österreichisches Bundesheer 2032+“

Wien (OTS) - „Das Landesverteidigungsfinanzierungsgesetz bietet, zeitlich über den Bundesfinanzrahmen hinausgehend, die Grundlage für eine längerfristige Finanzierungsperspektive des Bundesheeres. Damit war es uns im vergangenen Jahr in vielen militärischen Aufgabenbereichen möglich, wesentliche Fortschritte in der Umsetzung bzw. Einleitung von notwendigen Maßnahmen im ‚Aufbauplan Österreichisches Bundesheer 2032+‘ zu erzielen“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.

Personal: Die Beschaffung hochmoderner neuer Waffensysteme, Stichwort „Sky Shield“ oder Hubschrauber sowie eine leistungsgerechte Bezahlung, verbunden mit dem Stand des 21. Jahrhunderts angepassten Sozialleistungen, sollen für junge Menschen Anreiz sein, den Soldatenberuf zu wählen. Mit der „Mission Vorwärts“ wurde im vergangenen Jahr mit einer intensiven Personalwerbung begonnen.

Inlandseinsätze: Im Rahmen des sicherheitspolizeilichen Einsatzes „Migration“ und der Bewachung kritischer Infrastruktur in Wien leistete das Bundesheer 336.700 (370.640) Personentage, griff etwa 22.350 (60.000) hilfesuchende Fremde und an die 70 Schlepper (100) auf. (Die Zahlen in Klammer betreffen 2022.) Hervorzuheben ist die Verlängerung der Bewachung kritischer Infrastruktur in Wien, mit aktuell etwa 150 Personen, bis vorerst Ende Februar 2024.

Auslandseinsätze: Aktuell befinden sich knapp 900 Soldaten und Soldatinnen in 15 Missionen im Auslandseinsatz; davon 31 Frauen. Die stärksten Kontingente befinden sich im Kosovo (KFOR 304), in Bosnien und Herzegowina (EUFOR 301) sowie im Libanon (UNIFIL 226). Eine Besonderheit war die Entsendung von Krisenunterstützungsteams in den Nahen Osten, vorwiegend von Angehörigen des Jagdkommandos, zur Unterstützung der Evakuierungsoperation von österreichischen Staatsbürgern.

Luftstreitkräfte: Über 14.000 Flugstunden wurden durch die Luftstreitkräfte unfallfrei geflogen. Zwei Luftraumsicherungsoperationen (Weltwirtschaftsforum in Davos und Besuch des israelischen Staatspräsidenten) waren die Höhepunkte der fliegerischen Einsätze. Im Auslandseinsatz (EUFOR/ALTHEA) befinden sich ein Hubschrauberelement mit S-70 „Black- Hawk“ und AB 212 sowie eine Pilatus Porter PC- 6. Im Rahmen der Modernisierung der Hubschrauberflotte, ist zwischenzeitlich der fünfte (von 36) AW169 „Lion“ in Österreich gelandet.

Infrastruktur: Im Zuge der Raumordnung Villach wurde die Entscheidung zur Zusammenlegung der in Villach stationierten Truppen, des Pionierbataillons 1 aus der Rohr- und Hensel-Kaserne sowie des Führungsunterstützungsbataillons 1 aus der Lutschounig-Kaserne in eine neue Großkaserne, getroffen. Rund 370 Millionen Euro werden in die Neuerrichtung der modernsten Kaserne Österreichs investiert. Neben diesem Großprojekt wurden eine große Anzahl weiterer Baumaßnahmen umgesetzt oder eingeleitet. Das reicht von der Fassadenbegrünung der Wiener Stift-Kaserne über den Ausbau des Campus an der Theresianischen Militärakademie, des Neubaus der Kaserne in Mistelbach, bis zum Neubau des Stellungshauses in der Van- Swieten-Kaserne.

Die Durchhaltefähigkeit von 100 Liegenschaften („Black-Out-Vorsorge“) wird weiter vorangetrieben. Geplante Fertigstellung mit Ende 2025.

Entminungsdienst: Bei 1.042 Einsätzen barg und entschärfte der Entminungsdienst 50.858 Kilogramm Kriegsmaterial. Davon etwa 100 Kilogramm im Rahmen von drei Taucheinsätzen aus Österreichs Seen. Allein bei einer Baustelle bei Enzersdorf-Fischa wurden im September 16 UdSSR- Bombenblindgänger aus dem 2. Weltkrieg (4 x 100 Kilogramm, 12 x 50 Kilogramm) geboren und entsorgt.

Cyber Defence: Aufgrund der aktuellen politischen Spannungen in und um Europa ist eine erhöhte Gefährdungslage, auch im Cyberraum, gegeben. Im Sekundentakt werden mehrere sicherheitsrelevante Ereignisse erkannt und größtenteils automatisiert abgewehrt. Weiters wurden etwa 30.000 neue Schwachstellen entdeckt. Das Gebot der Stunde war und ist daher, den Experten des Bundesheeres modernste Technologie zur Verfügung zu stellen, um den Bedrohungen im Cyberraum wirksam entgegentreten zu können.


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ÖBRD: Todesfall in alpinem Gelände

Todesfall in alpinem Gelände

Freitagmittag verstarb ein 56-jähriger Bergsportler nach einem medizinischen Notfall im alpinen Gelände in Neuberg an der Mürz.

Am Freitag unternahmen Freunde aus Wien und Niederösterreich eine Skitour vom Preiner Gscheid in Richtung Karl-Ludwig Haus auf die Rax. Gegen 12:00 Uhr, ca. 100 Höhenmeter unterhalb des Karl-Ludwig-Haus klagte ein 56-jähriger Tourteilnehmer aus Wien plötzlich über Schmerzen in der Brust. Er teilte seinen Kameraden mit, dass er sich kurz hinsetzen werde. Im Sitzen klappte der Mann plötzlich in sich zusammen und rutschte im steilen Gelände ca. 50 Meter talwärts ab. Im Bereich eines Latschenfeldes kam der 56-Jährige schließlich zu liegen. Seine Begleiter stiegen unverzüglich ab, leiteten Reanimationsmaßnahmen ein und verständigten die Rettungskräfte.

Das Team des Rettungshubschraubers Christophorus 15 führte die Reanimationsmaßnahmen weiter, der Notarzt musste jedoch um 13:10 Uhr den Tod des Mannes feststellen.

Durch den Polizeihubschrauber „Libelle Quebec“ wurden Bergretter und ein Alpinpolizist in den Nahbereich der Unfallstelle geflogen. Aufgrund des vorherrschenden Windes konnte jedoch keine Taubergung des Leichnams durchgeführt werden. Die Bergung ins Tal wurde schließlich durch die Bergrettung Mürzzuschlag terrestrisch durchgeführt. Weitere Ermittlungen zur Todesursache laufen, es konnten vor Ort keine Hinweise auf Fremdverschulden festgestellt werden.

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KS: 83-jährige rammt Fußgänger auf Schutzweg

83-jährige rammt Fußgänger auf Schutzweg

Am Mittwochnachmittag gegen 15:10 Uhr lenkte eine 83-jährige Frau aus Wien ihren PKW auf der B 94, Friesacher Straße, im Ortsgebiet von St. Veit an der Glan stadtauswärts. Im Bereich eines dort befindlichen Schutzwegs überquerte zum gleichen Zeitpunkt ein 42-jähriger gehbehinderter Mann aus dem Bezirk St. Veit an der Glan die Straße. Die 83-jährige dürfte den 42-jährigen Mann übersehen haben und erfasste ihn mit der linken vorderen Seite ihres PKWs. Der 42-jährige wurde über aufgrund der Kollision über den PKW geschleudert und kam im Bereich eines dort befindlichen Gehsteigs zu liegen. Der 42-jährige wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades ins UKH Klagenfurt eingeliefert.

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ÖEL: Lions Power-Play versaut WEV Heimpremiere

Großes Kino in Wien bei der Heimpremiere des W-EV vor dem Konzerthaus am Heumarkt.

Die erste Geige spielten aber die Löwen, welche mit einem Blitzstart nach nur 41 Sekunden durch Michal Dudas in Führung gingen. Die Wiener perplex, fingen sich nur drei Minuten später Treffer Nummer zwei ein.Robin Weihager servierte dem ersten Geiger, Michael Grüneis, das Spielgerät und der verwertete an Mathias Lichtenecker vorbei zum zwei zu null.

Diese Kombi gab es and diesem Abend noch dreimal, zweimal schlugen Weihager-Grüneis im Powerplay (29. und 40.) zu, einmal im fünf-gegen-fünf (41.). Von diesem Doppelschlag sollten sich die Wiener nicht mehr erholen, die zwischenzeitlich zweimal ausgleichen konnten, aber über die volle Distanz nicht so präsent wie in Zeltweg waren.

Die Löwen geradlinig, mit einfachem Rezept, aber umso erfolgreicher. Effizient, physisch auf dem Punkt, ließen sie die Wiener nicht mehr ins Spiel kommen, legten durch Daniel Forcher (49.) sogar noch Tor Nummer sechs nach und schenkten den Wienern damit das halbe Dutzend ein.Ein Ausgang, mit dem vor dem Spiel so nicht gerechnet werden konnte, zumal Wien mit einer extrem langen Bank in den Ring stieg, während auf Seiten der Lions mit Flo Dinhopel, Luca Petelin und Nico Santner wichtige Akteure fehlten.

Head-Coach Philipp Ullrich zeigte sich nach dem Spiel erleichtert und ein Stück weit stolz: „Es war eine starke Leistung meiner Mannschaft, die erstmals sehr viel von dem umgesetzt hat, was wir uns unter der Woche erarbeitet haben. In Wien, auf diesem Platz, vor dieser Kulisse zu gewinnen, klar zu gewinnen, ist schon besonders. Vielleicht war es der Schritt, den wir brauchten, um die Konstanz zu finden!“

Kommenden Samstag kommt es wieder zum ewig jungen Duell mit der KSV und damit das Spiel erster gegen zweiter! Kapfenberg ist nach dem bisherigen Verlauf der Meisterschaft klarer Favorit, aber die Löwen werden wieder alles geben, um den Fans ein gutes Spiel zu bieten! Spielbeginn ist 19:00 Uhr!

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APA/HARALD SCHNEIDER: Neues ORF-Gebührenmodell ab 2024: Wer bezahlt, wieviel und warum

Neues ORF-Gebührenmodell ab 2024: Wer bezahlt, wieviel und warum

Ab dem Jahr 2024 tritt die neue ORF-Gebühr in Kraft. Sie gilt für jeden Haushalt in Österreich, es sei denn, man ist von den Gebühren befreit. Je nach Bundesland belaufen sich die Gebühren auf monatlich zwischen 15,30 und 20,30 Euro.

Die jährliche Zahlungserinnerung gibt es nicht mehr nur für ORF-Nutzer: Jeder österreichische Haushalt muss die neue Gebühr entrichten, mit Ausnahme der bereits bestehenden Befreiungsgruppen. Die Höhe der Gebühr variiert je nach Bundesland und kann für GIS-Zahler sogar niedriger ausfallen. Wer die Gebühr nicht zahlt, muss mit Sanktionen durch ein Inkasso-Büro rechnen.

Was ändert sich für GIS-Zahler?

Für Haushalte, die bereits die GIS-Gebühr zahlen, ändert sich wenig. Die Höhe der neuen Gebühr kann sogar geringer ausfallen als die bisherige. Bei Nichtzahlung wird jedoch ein Inkasso-Büro beauftragt und die Kosten hierfür müssen ebenfalls vom Zahler getragen werden.

Die neue ORF-Gebühr: Wie hoch ist sie?

Die Höhe der Gebühr hängt vom Bundesland ab. In fünf Bundesländern, Vorarlberg, Oberösterreich, Niederösterreich, Salzburg (vorerst nur für 2024) und Wien, beträgt die Gebühr im Jahr 2024 "nur" 15,30 Euro pro Monat. In Tirol werden es 18,56 Euro, in Kärnten 19,48 Euro, in der Steiermark 20,09 Euro und im Burgenland 20,30 Euro pro Monat. Wer muss die Gebühr zahlen? Grundsätzlich jeder, aber es gibt einige Ausnahmen.

Wer ist von der Gebührenpflicht ausgenommen?

Die neue Gebühr tritt am 1. Januar 2024 in Kraft. Die Zahlungsweise ändert sich für bestehende GIS-Zahler nicht. Wer noch nicht angemeldet ist, sollte dies online tun, um zusätzlichen Gebühren sollte zu vermeiden. Die Gebühr muss innerhalb der ersten 14 Tage des neuen Jahres entrichtet werden.

Welche Auswirkungen hat die neue ORF-Abgabe?

Für bereits GIS-bezahlende Haushalte verändern sich nur wenige Dinge und die meisten zahlen sogar weniger als vorher. Haushalte, die zuvor noch keine GIS-Abgabe gezahlt haben und nicht befreit sind, müssen ab 2024 eine zusätzliche Gebühr zwischen 15,30 und 20,30 Euro pro Monat einkalkulieren.

Bei Befreiung von der Gebühr aufgrund bestimmter Umstände, beispielsweise durch den Bezug bestimmter Sozialleistungen, besteht kein Bedarf für einen neuen Antrag. Die Gebührenbefreiung gilt dann sowohl für den ORF-Beitrag als auch für die Landesabgabe.

Wie lange hat man Zeit, die ORF-Gebühr zu bezahlen?

Die Gebühr muss innerhalb der ersten 14 Tage nach Erhalt der Zahlungsaufforderung beglichen werden. Bei Nichteinhaltung this Frist wird eine Strafe in Höhe der jährlichen ORF-Gebühr fällig.

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VinziWerke: VinziMarkt Graz ruft zu Warenspenden im Winter auf

VinziMarkt Graz ruft zu Warenspenden im Winter auf

Angesichts sinkender Temperaturen und steigender Ausgaben ruft der VinziMarkt in Graz zu Sachspenden in Form von Lebensmitteln und Hygieneartikeln auf. Die Organisation bemerkt einen verstärkten Andrang, insbesondere von jungen Familien, die durch steigende Lebenshaltungskosten betroffen sind.

Amrita Böker, Koordinatorin der VinziWerke Österreich, interveniert, dass die kalte Jahreszeit auch den Bedarf an ihren Diensten erhöht. "Um unsere vielen Kunden versorgen zu können, brauchen wir notwendige Unterstützung", erklärt sie. Besonderer Bedarf besteht an Grundnahrungsmitteln und Hygieneartikeln.

Wachsende Not bei jungen Familien

Sigrid Wimmer, Leiterin des VinziMarkt, bemerkt eine Zunahme der jungen Familien, die ihre Hilfe suchen. "Diese Familien unterstützen wir so gut es geht mit Grundnahrungsmitteln, um ihre Kosten senken zu können. An dieser Stelle möchte ich mich bei unseren großzügigen Spendern bedanken.", äußert sie sich dankbar.

Was wird benötigt

  • Grundnahrungsmittel, wie Nudeln, Salz, Zucker, (lösbaren) Kaffee
  • Haltbare Waren aus Dosen bzw. Tiefkühlgerichte
  • Hygieneartikel

Die Sachspenden können während der Öffnungszeiten im VinziMarkt Graz, Karl-Morre-Straße 9, vorbeigebracht werden.

Über die VinziWerke

Die VinziWerke sind eine philanthropische Organisation, die aus der Vinzenzgemeinschaft Eggenberg hervorgegangen ist. Sie konzentrieren sich darauf, Hilfe und Unterstützung für diejenigen zu bieten, die in Armut leben. Mit 40 Einrichtungen in der Steiermark, Wien und Salzburg bieten die VinziWerke täglich Unterkunft für bis zu 450 Personen und versorgen 1.700 Personen mit Essen und Lebensmitteln.

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ÖBB/Knopp: Neue Nightjet-Generation erhöht Komfort im Nachtzugreisen

Neue Nightjet-Generation erhöht Komfort im Nachtzugreisen

Modernste Züge der Nightjet-Generation werden ab dem 10. Dezember 2023 erstmals auf den Linien Wien–Hamburg und Innsbruck–Hamburg in Betrieb genommen. Die Umstellung auf innerösterreichischen Routen ist für das nächste Jahr geplant.

Die Präsentation des neuen Nightjets in Klagenfurt wurde von den Einwohnern von Kärnten begeistert aufgenommen. Dabei betonte Josef Rojak, stellvertretender Regionalmanager der ÖBB, dass der Nightjet nicht nur den modernen Reisekomfort erhöht, sondern auch einen wichtigen Schritt in Richtung nachhaltiger Mobilität repräsentiert.

Nachhaltige und komfortable Reiseoption

Die Kärntner Landesrätin Beate Prettner hob hervor, dass der Nightjet eine nachhaltige Alternative zum Flugzeug darstellt und den Standards für den modernen Reisekomfort neue Maßstäbe setzt. Rojak ergänzte, dass bis Ende 2024 insgesamt 13 neue Züge im Einsatz sein werden, mit einem Investitionsvolumen von über 700 Millionen Euro.

Tickets und Ausstattung

Tickets für die neue Nightjet-Generation sind bereits verfügbar. Der Zug bietet verschiedene Komfortkategorien mit einer breiten Palette an Annehmlichkeiten an. Technische Neuerungen wie mobilfunkdurchlässige Fensterscheiben, elektronische Zutrittssysteme und Videoüberwachung garantieren zusätzliche Sicherheit und Komfort auf Reisen.

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BMI Jürgen Makowecz: Lebensretterinnen ausgezeichnet

Lebensretterinnen ausgezeichnet

Innenminister Gerhard Karner zeichnete zwei steirische Polizistinnen aus, die unter Einsatz ihres Lebens einen 15-Jährigen aus einer akuten Lebensgefahr gerettet hatten.                

Inspektorin Kristina Ingrid SCHEIKL und Inspektorin Eva UNTERREINER retteten am 14. Oktober 2022 in Kindberg einen bewusstlosen 15-Jährigen aus der Mürz. Der Lehrling war bei Arbeiten an einem Kleinwasserkraftwerk eingesetzt. Er war auf der nordöstlichen Seite der Wehranlage in einer Höhe von ca. zwei Metern auf einer Gummimatte liegend mit dem Lockern von Schrauben für den Austausch einer Gummidichtung beschäftigt. Seine Kollegen waren auf der südöstlichen Seite tätig und standen mit ihm nur durch gegenseitiges Zurufen in Verbindung. Als dieses plötzlich abbrach, entdeckten die Arbeitskollegen den 15-Jährigen bewusstlos in der Mürz treibend. Ein Kollege sprang sofort ins Gewässer und konnte den Bewusstlosen vorerst bis zu einer Schotterbank inmitten der Mürz ziehen. Dort begann er mit Reanimationsmaßnahmen, die sich jedoch aufgrund der starken Strömung äußerst schwierig gestalteten. Die kurze Zeit später eingetroffenen Polizeibeamtinnen Inspektorin Kristina Ingrid SCHEIKL und Inspektorin Eva UNTERREINER erkannten sofort den Ernst der Lage. Sie begaben sich ohne zu zögern und unter Einsatz ihres Lebens, in das ca. einen Meter tiefe Fließgewässer und konnten den Verunfallten letztlich mit Hilfe einer Leiter aus dem Wasser retten. Aufgrund der eiskalten Wassertemperatur und der sehr starken Strömung der Mürz befanden sich beide Beamtinnen selbst in akuter Lebensgefahr (siehe auch angeschlossene Presseaussendung).

Der Verunglückte befand sich kurze Zeit in intensivmedizinischer Behandlung. Laut Auskunft der behandelnden Ärzte ist er nunmehr wieder vollkommen genesen und kann mittlerweile seiner Beschäftigung wieder nachgehen.  

„Die geehrten Polizistinnen und Polizisten, haben durch ihren Einsatz einem Menschen zu einem weiteren Geburtstag verholfen. Ich bedanke mich für ihren außerordentlichen Einsatz und ihr Engagement“, sagte Innenminister Gerhard Karner anlässlich der Verleihung der „Goldenen Medaille am roten Bande für Verdienste um die Republik Österreich (Lebensrettermedaille)“ am Montag in Wien.

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Stadt Wien/Feuerwehr: Brand verwüstet Wiener Christkindlmarkt während der Nacht

Brand verwüstet Wiener Christkindlmarkt während der Nacht

Ein Brand hat Teile des Christkindlmarkts am Wiener Rathausplatz zerstört, der erst kürzlich eröffnet wurde. Die Feuerwehr war vor Ort und hat die Flammen erfolgreich bekämpft.

Der Brand begann in den frühen Morgenstunden und brach in einem Versorgungscontainer aus. Hauptbetroffen war die Küche der beiden großen Hütten mit Indoor-Gastronomie, die vorübergehend gesperrt wurden.

Brand am Wiener Christkindlmarkt

Der Alarm wurde gegen 2:30 Uhr ausgelöst. Unter Einsatz von Atemschutzgeräten und durch Zugang über eine Drehleiter konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Der Rauch hat einen größeren Bereich um den Versorgungscontainer beeinträchtigt, der hauptsächlich vom Feuer betroffen war.

Weiterhin in vollem Betrieb

Trotz des Brandes bleibt der Christkindlmarkt geöffnet. Alle Stände, Fahrgeschäfte und weitere Attraktionen können weiterhin von den Besuchern genutzt werden. Lediglich die Indoor-Gastronomie ist vorerst geschlossen. Keine Personen kamen durch das Feuer zu Schaden.

Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Laut dem Sprecher der Feuerwehr, Jürgen Figerl, wurden diese bereits während des Feuerwehreinsatzes eingeleitet.

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FF St. Andrä: Zu stark beschleunigt und Unfall verursacht

Zu stark beschleunigt und Unfall verursacht

Montagnachmittag gegen 14:50 Uhr lenkte eine 20-jährige Frau aus dem Bezirk Wolfsberg ihren Kombi auf der Südautobahn in Höhe St. Andrä in Fahrtrichtung Wien. Zur selben Zeit lenkte ein 21-jähriger Mann aus Wien einen SUV auf der A2 Fahrtrichtung Wien.

Kurz nach dem Beschleunigungsstreifen wollte der Lenker am zweiten Fahrstreifen an der Lenkerin vorbeifahren, dabei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und touchierte das Heck der Wolfsbergerin. Beide Fahrzeuge kamen ins Schleudern und kamen entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen.

Ersthelfer sicherten die Unfallstelle ab und leisteten „Erste Hilfe“. Beide Fahrzeuglenker konnten die Fahrzeuge selbstständig verlassen. Zur Absicherung der Unfallstelle musste der Donnersbergtunnel in Fahrtrichtung Wien kurzzeitig gesperrt werden. Die Lenkerin wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades ins LKH Wolfsberg gebracht. Die Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehren waren mit 6 Fahrzeugen im Einsatz.

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Asfinag: 66-jährige Deutsche als Geisterfahrerin unterwegs

66-jährige Deutsche als Geisterfahrerin unterwegs

Am Sonntag gegen 19:20 Uhr lenkte eine 66-jährige deutsche Staatsbürgerin ihren PKW aus noch ungeklärter Ursache auf der Südautobahn A2 auf Höhe Fischering, Bezirk Wolfsberg, auf der Richtungsfahrbahn Wien als Geisterfahrerin entgegen der Fahrtrichtung.

Auf Höhe Fischeringåç kam es zu einer seitlichen Kollision mit einem in Richtung Wien fahrenden PKW, gelenkt von einer 62-jährigen deutschen Staatsbürgerin, die durch ein Ausweichmanöver einen Frontalzusammenstoß verhindern konnte. Das Fahrzeug der 66-jährigen Frau kam am zweiten Fahrstreifen zum Stillstand. Die beiden Lenkerinnen blieben unverletzt.
Die Richtungsfahrbahn Wien wurde bis zur Entfernung des Fahrzeuges kurzzeitig für den gesamten Verkehr gesperrt.
Der Führerschein wurde der 66-jährigen Frau abgenommen, sie wird angezeigt.

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KS: 61-Jähriger bedrohte Zugbegleiter und Polizisten in Leoben

61-Jähriger bedrohte Zugbegleiter und Polizisten in Leoben

Ein 61-Jähriger bedrohte Montagvormittag einen Zugbegleiter sowie zu Hilfe gerufene Polizisten mit dem Umbringen. Der Mann wurde festgenommen. 

Gegen 9.25 Uhr wurde eine Polizeistreife zum Bahnhof Leoben gerufen, da im Zug von Wien nach Venedig ein Mann einen Zugbegleiter belästigen und beschimpfen würde.

Beim Eintreffen der Beamten beschimpfte der 61-Jährige auch diese lautstark im Zugabteil und bedrohte sie mit dem Umbringen. Zudem verhielt sich der stark alkoholisierte Mann äußerst unkooperativ. 

Er ließ sich beim Begleiten aus dem Zugabteil auf den Boden fallen und wurde schließlich von den Polizisten aus dem Zug getragen.
Der 61-Jährige wurde zur Polizeiinspektion gebracht; eine Befragung dürfte erst im Laufe des heutigen Tages möglich sein. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.

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Die ASCO Siebtrommel rockte die Praktiker Tage in Wien

Bei den diesjährigen Praktiker Tagen in Wien, hat unsere Siebtrommel gezeigt, dass sie sich vor den großen Geräten nicht verstecken muss.

 Die kompakte Siebtrommel der ASCO BH (ASCO Bosnia Herzegovina (asco-bh.com)) wurde von MG-Recycling vorgestellt und behauptete sich unter den großen Geräten bei den Praktiker Tagen durch ihre Leistung und Ihre Flexibilität. Sie kann, je nach Anforderungen des Kunden, durch sehr viele Optionen modular erweitert werden – eine Trommel für viele Einsatzmöglichkeiten, mit hoher Siebleistung.

 Überzeugen sie sich selbst! Jederzeit kann die Trommel bei den ASCO BH Händlern besichtigt bzw. getestet werden – Unsere Partner – ASCO Bosnia Herzegovina (asco-bh.com)

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Polizei: 18-Jährige flüchtete vor der Polizei

18-Jährige flüchtete vor der Polizei

Eine 18-jährige Pkw-Lenkerin löste in der Nacht auf Donnerstag eine Fahndung in Leoben aus. Die Frau missachtete mehrere Anhaltungen, flüchtete und gefährdete die eingesetzten Polizeibeamten durch ihre Fahrweise. Die Frau konnte schließlich mitten auf der A9 angehalten werden. 

Polizisten der Fremden- und Grenzpolizei Leoben führten am Mittwochabend, gegen 23 Uhr, im Bereich Kreisverkehr Leoben-West, Kontrollen durch. Dabei wurden sie auf einen Pkw, besetzt mit drei Personen, aufmerksam. Die Polizisten nahmen mit ihrem Zivildienstkraftfahrzeug die Nachfahrt auf und versuchten das Fahrzeug auf der S6 (FR Wien) bei der Abfahrt Leoben-Ost anzuhalten. Die Lenkerin des Fahrzeuges mit Leobener Kennzeichen missachtete die Anhaltung und fuhr Richtung Wien weiter. Die Polizisten fahndeten daraufhin in der Region Bruck an der Mur bis Leoben nach dem Pkw.

Gegen Mitternacht konnte der besagte Pkw im Stadtgebiet von Leoben (Am Tivoli) wahrgenommen werden. Die Fremdenpolizisten versuchten den Pkw wiederum anzuhalten. Dieselbe Pkw-Lenkerin beschleunigte und flüchtete erneut auf der B116 in Richtung Bruck an der Mur. Dabei setzte sie im Stadtgebiet von Leoben enorme Geschwindigkeitsübertretungen mit bis zu 100 km/h und missachtete sämtliche rote Ampeln bis zur Auffahrt der S6 (Leoben-Ost). Von dort flüchtete die Lenkerin in Richtung Linz. Auch hier kam es zu enormen Geschwindigkeitsübertretungen mit bis zu 200 km/h. Die Lenkerin verhinderte zudem mehrfache Anhalteversuche, indem sie ein Überholen verhinderte und die Fahrstreifen wechselte. 

Mit Unterstützung einer weiteren Polizeistreife aus Sankt Michael gelang es, das flüchtende Fahrzeug im Bereich Traboch auf der Autobahn (A9) abzubremsen. Kurz vor dem Stillstand beschleunigte die Lenkerin erneut und fuhr in Richtung Linz davon. Um eine weitere Eskalation der riskanten Fahrweise zu verhindern, kam es zu einer Anhaltung mitten auf der A9. Die Autobahn musste dabei sogar von zwei weiteren Polizeistreifen entsprechend abgesichert werden. Bei der Amtshandlung stellte sich heraus, dass die Pkw-Lenkerin keine gültige Lenkberechtigung besitzt. Auch ihr Beifahrer, auf welchem das Fahrzeug zugelassen ist, besitzt keinen Führerschein. Anzeichen auf Alkohol oder Suchtgift konnten nicht festgestellt werden.

Strafrechtliche und verwaltungspolizeiliche Anzeigen

Die 18-jährige aus Leoben wird nun wegen versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt sowie mehreren Verkehrsübertretungen angezeigt. Auch der Beifahrer und Zulassungsbesitzer wird angezeigt. Die Ermittlungen zum Sachverhalt sind noch nicht abgeschlossen.

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Stadtfeuerwehr Knittelfeld: PKW Brand bei der S36 Raststätte

PKW Brand bei der S36 Raststätte

Montag gegen 13:00 Uhr wurde die Stadtfeuerwehr Knittelfeld zu einem PKW Brand auf der S36 Raststätte St. Marein in Fahrtrichtung Wien alarmiert. Ein PKW fing plötzlich aus bisher ungeklärter Ursache Feuer. Durch das rasche Eingreifen der Raststätten Mitarbeiter mit Handfeuerlöschern konnte Schlimmeres verhindert werden. Die Florianis der Stadtfeuerwehr Knittelfeld führten Nachlöscharbeiten durch.

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KS: 82-Jähriger kam in Weißkirchen auf Gegenfahrbahn

82-Jähriger kam in Weißkirchen auf Gegenfahrbahn

Donnerstagnachmittag wurden bei einem Frontalzusammenstoß zweier PKWs drei Personen verletzt.

Gegen 16:25 Uhr lenkte ein 82-Jähriger aus dem Bezirk Murtal seinen PKW auf der B78 aus Richtung Weißkirchen kommend in Richtung Zeltweg. Laut Zeugenaussagen dürfte der 82-Jährige dabei mit seinem PKW aus bislang ungeklärter Ursache auf die falsche Fahrbahnseite gekommen sein und stieß gegen einen entgegenkommenden PKW, gelenkt von einem 64-jährigen aus Wien. Infolgedessen kam der 64-Jährige mit seinem Fahrzeug ins Schleudern, drehte sich um 180° und kam rechts von der Fahrbahn ab. Der PKW stürzte über die Böschung und kam dort zum Stillstand. Der 82-Jährige kam ebenfalls ins Schleudern und kam seitlich auf der Fahrbahn zum Stillstand. Der 82-jährige Lenker wurde mit schweren, der 64-Jährige mit leichten Verletzungen in das LKH Judenburg eingeliefert. Die 63-jährige Beifahrerin des 64-Jährigen wurde ebenfalls schwer verletzt in das Krankenhaus gebracht.

Die B78 war für eine Zeitdauer von 80 Minuten total gesperrt. Die Freiwilligen Feuerwehren Weißkirchen, Baierdorf und Zeltweg waren mit insgesamt 37 Kräften und sechs Fahrzeugen, das Rote Kreuz mit fünf Fahrzeugen inklusive Notarzt, im Einsatz.

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KS: 4-Jährige nach Badeunfall reanimiert

4-Jährige nach Badeunfall reanimiert

Dienstagnachmittag dürfte sich eine 4-Jährige in Kapfenberg mehrere Minuten unter Wasser befunden haben. Ein Badegast konnte das Kind erfolgreich reanimieren.

Gegen 13.25 Uhr dürfte eine 4-Jährige aus Wien ohne Aufsicht des Vaters (46 aus Wien) in das Schwimmbecken gegangen sein. Aufgrund der schlechten Schwimmfähigkeiten des Kindes befand sich dieses nach kurzer Zeit vollständig unter Wasser und konnte nicht mehr selbstständig auftauchen. Andere Badegäste nahmen das regungslose Mädchen wahr und zogen es aus dem Wasser. Der Vater hielt sich zu dem Zeitpunkt mit einem anderen Kind an einem anderen Ort im Schwimmbad auf. 

Eine anwesende Frau begann unverzüglich das bewusstlose Mädchen zu reanimieren. Beim Eintreffen des Notarztes und des Roten Kreuzes war die 4-Jährige wieder ansprechbar, stand aber unter Schock. Sie wurde zur weiteren Abklärung in das LKH Leoben gebracht.

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Feuerwehr St. Stefan ob Leoben - Facebook: S36: Unfall bei Starkregen

S36: Unfall bei Starkregen

Freitag wurden die Feuerwehren St. Stefan, Kaisersberg und St. Michael. auf die S36 in Fahrtrichtung WIEN zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Der Fahrer des PKW verlor aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei Starkregen die Kontrolle über sein Fahrzeug, touchierte die Leitschiene und kam auf der rechten Straßenseite zum stillstand. Unsere Feuerwehrsanitäter betreuten den verunfallten und führten eine Erstversorgung durch, weiters wurde die Unfallstelle abgesichert und beim Abschleppen unterstützt.

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Asfinag: Rund 8.000 Tonnen Müll auf unseren Autobahnen

Rund 8.000 Tonnen Müll auf unseren Autobahnen

Mit mehr als 7.900 Tonnen im vergangenen Jahr sind die Müllmengen im Vergleich zu 2021 gleichbleibend hoch. Der in den Bundesländern Niederösterreich, Steiermark und in Oberösterreich zu verzeichnende leichte Rückgang des Müllaufkommens – im Schnitt etwa fünf Prozent – ist darauf zurückzuführen, dass die ASFINAG aktuell laufend ihre Rastplätze modernisiert und diese daher nicht zur Verfügung stehen.

Der Müll-Anstieg in Tirol und Kärnten um rund 13 Prozent zeigte sich 2022 vor allem im Sommer. Das lässt wiederum den Schluss zu, dass die Urlaubsfahrten mit dem Pkw nach dem Corona-bedingten Einbruch des Verkehrsaufkommens wieder „an Fahrt aufgenommen haben“. Jene Müllmengen, die großteils ordnungsgemäß entsorgt werden, stellen für die Mitarbeitenden der ASFINAG-Autobahnmeistereien das kleinere Problem dar. Wirklich Sorgen bereitet achtlos weggeworfener Abfall. „Insbesondere PET-Getränkeflaschen, Dosen oder auch Essensreste und Jausenverpackungen, die oft entweder auf Rast- und Parkplätzen - zum Teil direkt neben den dafür vorgesehenen Müllcontainern - einfach auf den Boden oder sogar aus dem fahrenden Auto geworfen werden, sind nicht nur unappetitlich, sie können auch zur Gefahr werden“, sagt ASFINAG-Umweltexperte Heimo Berghold, „vor allem Flaschen und Dosen, die meistens sehr leicht sind, werden zu wahren Geschossen, wenn der Wind sie vom Rastplatz auf die Fahrbahn trägt oder sie sogar aus dem offenen Fenster direkt auf die Straße geworfen werden.“ 

Ebenfalls ein großes Problem des Mobilitätsanbieters ASFINAG: illegale Ablagerungen von Hausmüll oder Bauschutt. Umweltexperte Berghold dazu: „Zum Teil landen auch ganze Möbelstücke, Autoreifen oder andere derartige Gegenstände neben den Strecken, weil sich Personen die Müllentsorgungsgebühr sparen wollen, oder weil es einfach bequemer ist. Für uns bedeutet das einen enormen Sammelaufwand, der händisch durchgeführt werden muss, und letztlich auch ein Plus an Kosten.“

Fast 2.000 Tonnen werden händisch gesammelt

Die illegale Entsorgung von Abfall, egal ob durch lockeren Wurf aus dem Autofenster, oder einen kräftigen Schubs von der Ladefläche, bedeutet aber auch mühsame Arbeit für die Mitarbeitenden der ASFINAG. Schließlich muss etwa ein Viertel des gesamten Müllaufkommens händisch aufgesammelt werden. Das verursacht unnötige, gefährliche Arbeitseinsätze neben und an der Strecke sowie natürlich auch zusätzliche Kosten.

Die ASFINAG versucht bereits seit mehreren Jahren, beim Thema „Littering“ Initiativen zu setzen. Immer wieder wird auf allen Überkopfanzeigen mit dem Slogan „Ich bin eine Autobahn, kein Mistkübel“ darauf hingewiesen. Um vor allem das Problem der Wegwerfflaschen zu verkleinern, weist die ASFINAG bereits länger auch darauf hin, dass alle Rastplätze mit Trinkwasserbrunnen ausgestattet sind, bei denen man seine eigene Trinkflasche auffüllen kann.

Die „Müll-Hitliste“ 2022 nach Bundesländern

  • 1.833 Tonnen in Niederösterreich 
  • 1.335 Tonnen in der Steiermark (1.415 waren es 2021)
  • 1.258 Tonnen in Oberösterreich 
  • 1.243 Tonnen in Tirol 
  • 836 Tonnen in Kärnten (740 waren es 2021)
  • 583 Tonnen in Salzburg 
  • 496 Tonnen im Burgenland 
  • 316 Tonnen in Vorarlberg 
  • 43 Tonnen in Wien 

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Mlakar Media: „Krimi da Mur“ - ein eigenes Musical für Fohnsdorf

„Krimi da Mur“ - ein eigenes Musical für Fohnsdorf

Mit der Musical Akademie Murtal hat Fohnsdorf bereits seit vielen Jahren eine Talenteschmiede im Herzen der Obersteiermark. Der künstlerische Leiter Gernot Kranner - selbst ein bekannter Musicalstar mit Wurzeln in Fohnsdorf -, hat heuer mit seinem Profi-Team aus Wien mehr als 30 junge Talente zwischen 8 und 18 Jahren in Gesang, Tanz und Schauspiel unterrichtet. 

Für die große Abschluss-Show wurde heuer extra für Fohnsdorf, das Musical „Krimi da Mur“ – eine internationale Liebes-Krimigeschichte die in Fohnsdorf und den USA spielt, geschrieben. Buch und Regie stammen von Charlotte derStern, musikalischer Leiter: Bernd Leichtfried, Gesang: Eva Saly, Choreografie: Christine Piringer, Korrepetitor: Axel Ramerseder.

Bei vollem Haus ließ sich das Publikum angesichts der spannenden Liebes-Krimigeschichte und den tollen jungen Talenten zu tosendem Applaus und Standing Ovations hinreißen. 

Ab Herbst ist es wieder möglich, sich für das neue Jahr in der Musical Akademie Murtal anzumelden. Der 1. Schnuppertag ist am Sonntag, 15.10.2023 mit Beginn um 11:00 Uhr in der Musikschule Fohnsdorf. Anmeldungen bitte an gernot.kranner@aon.at oder inge.amtmann@fohnsdorf.gv.at .

Dieses Projekt wird als LEADER-Projekt unterstützt von Bund, Land und Europäischer Union

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KS: Unfall mit fünf PKW's auf der A2

Unfall mit fünf PKW's auf der A2

Ein 19 Jahre alter Mann aus dem Bezirk Völkermarkt übersah am Montagfrüh auf der Südautobahn A 2 in Fahrtrichtung Wien, dass sich im Bereich Gletschach, Bezirk Völkermarkt, wegen eines Sachschadenunfalles ein Stau gebildet hat und fuhr der Fahrzeugkolonne von hinten auf. Dabei wurde eine 19 Jahre alte PKW-Lenkerin aus Graz leicht verletzt und musste von der Rettung in das LKH Wolfsberg gebracht werden. An den fünf beteiligten PKW´s entstand großer Sachschaden. Die A2 war für ca. 50 Minuten für den gesamten Verkehr in Fahrtrichtung Wien gesperrt.

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FF Grafenstein: Fahrzeugüberschlag auf Südautobahn A2

Fahrzeugüberschlag auf Südautobahn A2

Eine 43 Jahre alte Frau aus der Slowakei kam am Sonntag gegen 09.00 Uhr mit ihrem PKW aus bisher unbekannter Ursache auf der A2 in Fahrtrichtung Wien, im Gemeindebereich von Völkermarkt ins Schleudern. Dabei überschlug sich das Fahrzeug und kam am Überholstreifen am Dach zu Liegen. Die Frau wurde aus dem Fahrzeug geborgen und musste mit schweren Verletzungen vom Rettungshubschrauber C11 in das Klinikum Klagenfurt gebracht werden. Im Einsatz standen auch die Feuerwehren Grafenstein und Poggersdorf mit rund 50 Einsatzkräften. Die A2 war wegen dem Verkehrsunfall für ca. 45 Minuten in Fahrtrichtung Wien gesperrt.

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KS: Erfolgreiche Suchaktion  in Breitenau am Hochlantsch

Erfolgreiche Suchaktion in Breitenau am Hochlantsch

Ein 70-jähriger Abgängiger konnte Samstagvormittag nach einer groß angelegten Suchaktion gefunden werden. Der Mann wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Freitagabend um 20.30 Uhr starteten Einsatzkräfte der Polizei, der Feuerwehr und der Bergrettung sowie der Flugeinsatzstellen Graz und Wien eine Suchaktion nach einem 70-Jährigen aus dem Bezirk Weiz, nachdem zuvor Anzeige über dessen Abgängigkeit erstattet worden war. Samstagvormittag, kurz nach 10 Uhr, konnte der Mann auf einer Seehöhe von rund 1100 Meter im Bereich eines Forstweges gefunden werden. 

Nach erfolgter Bergung wurde er zur weiteren Versorgung seiner leichten Verletzungen in das LKH Bruck an der Mur gebracht.

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KS: Wanderer abgestürzt

Wanderer abgestürzt

Montagvormittag konnte ein abgängiger 68-jähriger Wanderer in Weißenbach bei Liezen nur mehr tot geborgen werden.

Am Sonntag erstattete ein Mann Anzeige bei der Polizei. Er gab an, dass sich sein 68-jähriger Bruder aus dem Bezirk Linz (Stadt) zu einer Wanderung im Gebiet Pyhrnpass – Angerkogel - Totes Gebirge begeben hätte. 

Beamte der Polizeiinspektion Windischgarsten fanden daraufhin den PKW des 68-Jährigen beim Pyhrnpass vor. In diesem Bereich wurde eine Suchaktion eingeleitet. An der Suchaktion beteiligt waren im Bereich Oberösterreich die Alpinpolizei Kirchdorf, die Bergrettung Spital/Pyhrn sowie ein Polizeihubschrauber aus Wien. Im Bereich Liezen waren die Bergrettung und Alpinpolizei Liezen im Einsatz. Montagfrüh wurde die Suche gegen 04.00 Uhr ergebnislos abgebrochen.

Gegen 8.00 Uhr suchten Einsatzkräfte erneut nach dem erfahrenen Wanderer. Der 68-Jährige, der alleine unterwegs war, konnte im Bereich der Weißenbacher Wände – Lahnsteig tot aufgefunden werden. Der Mann dürfte über eine etwa 20 Meter hohe Wand abgestürzt sein. 

Die Leiche des Mannes wurde von der Mannschaft des Polizeihubschraubers geborgen und ins Tal geflogen. Die Ermittlungen zum Unfallhergang werden von der Alpinpolizei Liezen geführt.

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Polizei Bad Aussee: Suchaktion in Bad Aussee erfolgreich

Suchaktion in Bad Aussee erfolgreich

Am Dienstag lief im Großraum Bad Aussee eine groß angelegte Suchaktion nach einer 84-Jährigen Frau. Die Abgängige konnte wohlauf gefunden werden.

Gegen 4 Uhr in der Früh starteten Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr sowie der Flugeinsatzstellen Salzburg und Wien des BMI mit dem Sucheinsatz, nachdem die die Tochter der 84-Jährigen Anzeige erstattete. Gegen 14.30 Uhr konnte die desorientierte Frau schließlich von einem Ersthelfer im Gemeindegebiet von Bad Mitterndorf aufgefunden werden. Die Dame war in einem körperlich guten Zustand, vorsorglich brachte das Rote Kreuz die 84-Jährige jedoch ins LKH Bad Aussee. 

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