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Am Mittwoch ab ca 13:45 Uhr ging über Teilen der Gemeindegebiete von Bad St. Leonhard und Preitenegg ein heftiges Gewitter nieder.
Durch den Gewittersturm und die extrem starken Regenfälle wurde die Packer Straße B 70 zwischen Waldenstein und Twimberg an mehreren Stellen durch umgestürzte Bäume blockiert. Bei StrKm 77,2 in Twimberg wurde die Packer Bundesstraße auf einer Länge von ca. 50 m durch eine Geröllmure verlegt, ebenso zwischen Vordertheißenegg und Twimberg wo ebenfalls mehrere Muren die Straße unpassierbar machten. Die Räumung ist nur unter Einsatz von schwerem Gerät möglich. Dies wird voraussichtlich am 24.08. erfolgen Die Packer Straße (B 70) bleibt bis auf weiteres zwischen Twimberg und Waldenstein für den gesamten Verkehr gesperrt. Weiters wurde die Auerlinger Gemeindestraße in Unterpreitenegg ab dem Wohnhaus Schönberg Nr 30 auf einer Strecke von ca. 1 Kilometer an mehreren Stellen durch umgestürzte Bäume verlegt. In diesem Bereich ist ein landwirtschaftliche Anwesen derzeit nicht erreichbar. Die FF Preitenegg befindet sich mit aktuell mit 25 Mann und 3 Fahrzeugen im Einsatz.
Auf Grund eines heftigen Gewitters im Bereich Twimberg verklauste das "Reinerbachl" in Twimberg den Durchfluss unter der Obdacher Bundesstraße wodurch der Bach über die Ufer trat und die B 78 auf einer Länge von ca. 50 Metern in einer Höhe von ca. 50 cm mit Schlamm und Geröll verschüttete. Die Obdacher Bundesstraße war somit unpassierbar und eine Umleitung des Verkehrs über die A2 wurde eingerichtet. Die ASFINAG wurde darüber zu Beginn der Umleitung um 14:34 Uhr verständigt. Laut Zusage der Straßenmeisterei wird die B 78 bis längstens 19.00 Uhr des heutigen Tages wieder für den Verkehr freigegeben.
Weiters wurden durch dieses Unwetter Gemeindestraßen in den Ortsteilen Schiefling, Schönberg, Prebl und Gräbern im Gemeindebereich von Bad St. Leonhard durch umgestürzte Bäume sowie Muren Abgänge kurzzeitig unpassierbar. Diese konnten vom Bauhof der Stadtgemeinde Bad St. Leonhard sowie den Freiwilligen Feuerwehren Bad St. Leonhard, Twimberg und Schiefling beseitigt werden. Im Ortsteil Twimberg wurden zudem mehrere Keller überflutet. Personen kamen dabei nicht zu Schaden, die Höhe des Sachschadens ist derzeit nicht bekannt.
Endlich ist es wieder soweit, wir dürfen euch voller Freude mitteilen, dass wir zum dritten Mal unseren Penalty Cup austragen dürfen.
Wann: Samstag 09.09.23 / Beginn 08:00
Wo: Eishalle Zeltweg
Das Turnier ist auf 24 Mannschsften limitiert, pro Mannschaft sind 3 Spieler. Nenngeld pro Mannschaft: € 45,-
Zuschauer und Fans sind natürlich herzlich eingeladen.
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Am Donnerstagabend gegen 20.30 Uhr fuhr eine 30-jährige Frau mit ihrem PKW auf der Packer Straße (B 70) in nördliche Richtung durch den Twimberger Graben. Als sich die Frau ca. 700 m vor einer Abzweigung befand, stürzte aufgrund des vorherrschenden Starkregens ein ca. 15 m hoher Baum über die Fahrbahn und auf den zu diesem Zeitpunkt vorbeifahrenden PKW. Die 30-Jährige wurde bei dem Vorfall nicht verletzt. Am PKW entstand schwerer Sachschaden.
Die Unfallstelle war bis zur Bergung des Baumes durch die Feuerwehr komplett gesperrt und bis zur Bergung des verunfallten Fahrzeuges erschwert passierbar.
Neben der Polizei standen die Feuerwehren Twimberg, Frantschach und Theißenegg im Einsatz.
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𝗔𝗹𝗹𝗲 𝗝𝗼𝗯𝘀 𝗳𝗶𝗻𝗱𝗲𝘀𝘁 𝗱𝘂 𝗮𝘂𝗳:
Ein Sattelzug kam Donnerstagvormittag von der Fahrbahn der Pyhrnautobahn ab und kippte seitlich über einen Abhang. Weiters wurde dabei ein Transporter zur Baustellenabsicherung beschädigt. Der Lkw-Lenker wurde leicht verletzt.
Gegen 10.40 Uhr fuhr ein 41-jähriger Serbe mit einem slowenischen Sattelkraftfahrzeug auf der Pyhrnautobahn in Richtung Linz. Bei Staßenkilometer 65,4, zwischen der Mautstelle Ardning und dem Bosrucktunnel, dürfte der Lenker des Schwerfahrzeuges aus Unachtsamkeit einen zur dortigen Baustellenabsicherung auf der ersten Fahrspur aufgestellten Pritschenwagen übersehen haben. Der Pritschenwagen war ordnungsgemäß mit beleuchteten Ankündertafeln (Early Warner) versehen. Es kam zu einer Kollision des Lkw mit dem Pritschenwagen. Der Lkw durchstieß die Leitschiene und rutschte seitlich einen Abhang hinunter. Dabei wurde der zu diesem Zeitpunkt unbesetzte Pritschenwagen mitgerissen.
Der 41-jährige Lkw-Fahrer wurde leicht verletzt und konnte den Abhang selbstständig hochklettern. Das Schwerfahrzeug blieb in zwei Bäumen hängen und konnte so nicht weiter abrutschen.
Die Freiwilligen Feuerwehren Ardning und Frauenberg waren mit drei Fahrzeugen und zwölf Personen vor Ort. Da der Lkw voll beladen war, erwies sich die Bergung als schwierig und dauerte bis in die Nachtstunden. Die A9 war zu dieser Zeit nur einspurig befahrbar.
Durch den Unfall kam es zu einem starken Dieselaustritt von ca. 1100 Litern, welche in das Erdreich sickerten. Aufgrund dessen wurde Ölalarm ausgelöst. Das Erdreich der betroffenen Stelle muss auf eine Fläche von etwa 60 m² abgetragen und entsorgt werden, um eine Schädigung der Umwelt weitgehend zu verhindern. Dies wird jedoch aufgrund des steilen und unwegsamen Geländes mehrere Tage dauern.
Florian Dinhopel (36) und Captain der Murtal Lions, hängt eine weiter Saison bei den Löwen an und geht somit in seine 11 Saison. „Ich denk die Mannschaft hat nach wie vor sehr viel potential um weiter zu kommen als vergangene Saison. Das macht mich zuversichtlich und motiviert zugleich ein weiters Jahr in der ÖEL zu bestreiten“, so der zufriedene Lions Captain.
Mit Tom Schiechl (29) verlängert ein vielseitig einsetzbarer Spieler, der in den letzten Jahren eine sehr gute Entwicklung genommen hat. Sowohl in der Offensive als auch defensiv einsetzbar, kennt Tom alle Aspekte des Spieles und wird weiterhin sein Löwenherz in den Rink legen! „Er ist in den letzten Jahren zu einem wichtigen Faktor gereift, liefert kontinuierlich ab und ist eine der Identifikationsfiguren in unserem Team! Wir sind froh, ihn mit seiner Erfahrung weiterhin an Bord zu haben. Und seine trockenen Kommentare in der Kabine würden uns auch sehr abgehen!“ so Obmann Chris Mayerl.
Aus der Abteilung Attacke bleibt auch Marco Kuntze (24) weiter bei den Lions. Marco hat die Möglichkeit beim Schopf gepackt, als er von den M-Rast Wölfen zu den Lions zurückkehrte und sich einen Stammplatz im ÖEL Team erkämpft. Seine Dynamik ist sei großer Trumpf und die Lions hoffen, dass er auch dieses Jahr noch einen weiteren Schritt nach vorne macht, um wieder zu einem Faktor zu werden. Der passionierte Golfer wird alles geben, um seine 14 Punkte aus dem Vorjahr zu übertreffen und wieder kräftig anzuschreiben!
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Packende Duelle bei den Steirischen Schulmeisterschaften 2023
Kürzlich fanden die Steirischen Aquathlon-Schulmeisterschaften statt. Mehr als 300 Schülerinnen und Schüler – 37 Schulteams - folgten der Einladung der Bildungsdirektion Steiermark. Insgesamt 15 Startwellen brachten das Wasser im 50m Sportbecken des Knittelfelder Schwimmbades zum Brodeln. Nach dem Schwimmen ging es in die Wechselzone und von dort auf die Laufrunde im Schwimmbadgelände. Diese Schulveranstaltung ist die größte Triathlon-Nachwuchsveranstaltung der Steiermark. Für die Veranstalterschule „MS Knittelfeld Lindenallee mit RLZ für Schwimmen“ holte sich Daniel Hahsler, Klasse M 11, einen Meistertitel (Foto)!
„Erfolgreiche Schulteams der Bildungsregion Obersteiermark West: VS Knittelfeld-Kärntner, VS Knittelfeld-Landschach, VS St. Margarethen, VS Murau, VS Scheifling, VS Oberwölz, MS Knittelfeld Lindenallee, MS Scheifling, MS Murau BG/BRG Judenburg, BG/BRG Knittelfeld.
Berichte:
https://www.atus-knittelfeld-schwimmen.at/Berichte/
Alle Fotos frei verfügbar:
https://c.gmx.net/@329561744173176089/rIxkKRqFSESN7pZtOGkOBw
Ein 73 Jahre alter Klagenfurter stürzte am Sonntag gegen 10:45 Uhr bei einer Wanderung im Bereich des Hochobir auf ca. 1780 m Seehöhe und erlitt dabei Verletzungen unbestimmten Grades.
Er wurde von Mitgliedern der Bergrettung Bad Eisenkappel und der Alpinen Einsatzgruppe Wolfsberg erstversorgt und zum Parkplatz der Eisenkappler Hütte gebracht (auf Grund des Nebels konnte der Rettungshubschrauber nicht im Bereich der Unfallstelle landen), von wo er mit dem Rettungshubschrauber C11 in das UKH Klagenfurt geflogen wurde.
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Wir verstärken unser #Team und suchen ab sofort einen Maschinenbautechniker (m/w/d)
16. Station des IÖBLC - www.berglaufcup.at - Österr. Berglaufcup 2023
8,2 km / 550 Höhenmeter / www.zirbitzlauf.at
Alle Läuferinnen/Läufer & Nordic Walking haben die gleiche Strecke.
Ausgabe der Startunterlagen: So, 18.6.2023, 08:45 – 09:45
15:00 Siegerehrung in St. Anna/Lavantegg (Zelt im Startbereich)
Im Organisationsbeitrag für alle enthalten:
Wir achten auf unsere wunderbare Natur, insbesondere auf das Auerwildbiotop (Km 5-8)! Wir bewegen uns ausschließlich auf markierten Wegen.
Veranstaltungsleiter: Hubert Fessl (0664-8787768, hubert.fessl@schule.at)
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Ein Traktor hatte am Nachmittag des 22. Mai durch einen technischen Defekt mehrere Liter Hydrauliköl verloren und diese Ölspur zog sich 70 m weit im Kobenzer Ortsteil Raßnitz dahin.
Die Freiwillige Feuerwehr Kobenz wurde um 15.46 Uhr zu diesem Einsatz alarmiert und Aufgabe der Kameraden war es die Einsatzstelle abzusichern, mit ca. 30 kg Ölbindemittel musste die Ölspur gebunden und in schweißtreibender Arbeit wieder aufgekehrt werden. Der Traktor konnte in einer nahen Landwirtschaft abgestellt und dort der Ölverlust gestoppt werden.
Nach ca. einer Stunde Einsatzzeit war die Arbeit vor Ort erledigt und die Kameraden rückten wieder ins Rüsthaus ein. Das kontaminierte Ölbindemittel wird im Anschluss einer fachgerechten Entsorgung zugeführt. Ebenfalls war eine Polizeistreife vor Ort.
Am Montag gegen 10.15 Uhr war am Firmengelände einer Firma in St. Veit/Glan ein 17-jähriger Lehrling mittels Schremmhammer damit beschäftigt, die Verschalung eines Gebäudes zu entfernen. Dazu musste er über eine Stahlsprossenleiter in mehrere Meter Höhe aufsteigen um dort mit dem Werkzeug die Arbeiten durchzuführen. Als er wieder über die Leiter hinabsteigen wollte rutschte dieser ab und fiel ca. 2 m in die Tiefe. Dort schlug er auf einen verschrauben Blechkasten auf. Der Sturz wurde durch andere Arbeiter bemerkt, welche sofort den Rettungsdienst verständigten. Im Zuge des Sturzes verletzte sich der Lehrling unbestimmten Grades und wurde mittels RD in das AUKH Klagenfurt eingeliefert.
Zwei Ungarn lösten in der Nacht auf Samstag einen Alpineinsatz aus. Mitglieder der Bergrettung und der Alpinpolizei konnten den Mann (49) und die Frau (46) unverletzt bergen.
Die beiden Ungarn beabsichtigten am späten Abend den „Franz-Scheikl-Klettersteig“ auf den Gipfel des Hochlantsch (1720 m) zu besteigen. Diese Tour dürften die beiden Bergsteiger jedoch völlig falsch eingeschätzt haben. So kamen sie sehr langsam und Kräfteraubend voran. Bei der letzten Steilstufe mussten sie schließlich völlig erschöpft aufgeben.
Notruf abgesetzt
Die erschöpften Ungarn setzten um 02.40 Uhr einen Notruf ab. Einsatzkräfte der Bergrettung Mixnitz und der Alpinpolizei Hochsteiermark stiegen zunächst zum Gipfel des Hochlantsch auf, und schließlich über den Klettersteig zu den in Not geratenen Personen ab. Die Ungarn konnten dann am Seil gesichert zum Ausstieg geführt werden. Der 49-und die 46-Jährige blieben unverletzt. Sie waren um 07.00 Uhr wieder an ihrem Ausganspunkt zurück.
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In der Nacht auf Samstag brachen insgesamt sechs Fleckviehkalbinnen aus einer Weide ca. 250 m südwestlich des landwirtschaftlichen Anwesens eines 59-jährigen Landwirtes im Bezirk St. Veit/Glan aus. In der Folge durchbrachen sie neuerlich einen Zaun und gelangten so in die Auslaufkoppel beim Wirtschaftsgebäudes der Hofstelle.
Vermutlich durch das Herumtrampeln der Kalbinnen vor dem geschlossenen Auslauftor verrutschten die hölzernen Abdeckpfosten der dortigen Güllegrube, woraufhin eine Kalbin in die über drei Meter tiefe Grube, die zu etwa zwei Drittel mit Gülle gefüllt war, stürzte.
Der Landwirt bemerkte dies gegen 05:30 Uhr und verständige umgehend die Feuerwehr. Die Bergung des Tieres gestaltete sich als äußerst schwierig. Der FF Deutsch-Griffen, die mit einem Fahrzeug und 10 Mann im Einsatz standen, konnten das Tier schließlich unverletzt aus der Grube bergen.
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Eines der Ziele der Stadtgemeinde Zeltweg ist es, den Stadtkern mithilfe eines vom Land Steiermark und der EU unterstützten Bürgerbeteiligungsprozesses umzugestalten und neu zu beleben. Gemeinsam mit der Bevölkerung, mit den Liegenschaftsbesitzern, den Wirtschaftstreibenden und wichtigen Interessengruppen soll die Attraktivität des Stadtzentrums und die Aufenthaltsqualität im Ort für alle Zeltweger erhöht und verbessert werden. Am Ende soll ein Masterplan entstehen, der in den darauffolgenden Jahren Schritt für Schritt umgesetzt wird.
Wir alle gemeinsam werden unserer Stadtmitte ein neues und fesches Bild verpassen, damit sich alle angesprochen fühlen und gerne im Stadtkern verweilen.
Dazu ist deine Meinung gefragt, denn diesen Schritt können wir nur gemeinsam gehen.
Dazu sind jetzt Fragebögen zum Zeltweger Stadtzentrum an alle Haushalte ausgeschickt worden. Vielleicht hast du auch schon einen im Briefkasten entdeckt?
Für alle die den Fragebogen lieber online ausfüllen gibt es natürlich auch die Möglichkeit – für den link einfach etwas nach unten scrollen.
Für alle die ihre Meinung lieber mit einem Stift in der Hand kund tun finden sich die Einwurfboxen für die ausgefüllten Fragebögen an folgenden Stellen im Stadtgebiet:
Auch alle anderen Interessierten sind herzlich eingeladen, sich an dieser Umfrage zu beteiligen!
Hier gelangst du zur Online-Version des Fragebogens:
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