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FF Schladming: Nach Reisebusunfall auch Lenker verstorben

Nach Reisebusunfall auch Lenker verstorben

Samstagnacht verunfallte wie berichtet ein deutscher Reisebus auf der L722 in Schladming.
 
Wie nun bekannt wurde, ist der 51-jährige Buslenker am Dienstag in den frühen Morgenstunden im Krankenhaus Schwarzach verstorben.
Die technische Begutachtung des Unfallwracks ist noch ausständig.
Bei dem Unfall war ein bayrischer Reisebus mit 32 Insassen gegen 23:15 Uhr auf der L722 in Richtung Schladming unterwegs. In der so genannten „Schlösselkehre“ kam das Fahrzeug aus derzeit noch unbekannter Ursache von der Straße ab, stürzte die dort befindliche Böschung hinab und kam auf dem Flachdach eines Firmengebäudes zu liegen.
Bei dem Unfall wurde ein deutscher Staatsbürger tödlich verletzt. Mehrere Insassen sowie der Busfahrer erlitten schwere Verletzungen. Die Verunfallten wurden in die Krankenhäuser Schladming, Salzburg und Schwarzach gebracht. Bei den Businsassen handelte es sich laut Passauer Neue Presse um einen Junggesellenabschied und dass es sich bei dem Verstorbenen um den Bräutigam handelt. Er war zusammen mit 30 Gästen beim Rodeln am Hochwurzen nahe Schladming.

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Chancengleichheit und Technik: Impulse an der HTL Zeltweg

ZELTWEG. Der Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft und Technik am 11. Februar lenkt jährlich den Blick auf die Bedeutung von Chancengleichheit in technischen und naturwissenschaftlichen Berufsfeldern. Dieses Thema griff kürzlich auch die HTL Zeltweg auf und setzte damit ein klares Zeichen für eine zukunftsorientierte technische Ausbildung.

Im Rahmen eines Vortrags zum Thema „Unternehmertum und Chancengleichheit“ erhielten die Abschlussklassen der Abteilungen Bautechnik und Maschinenbau wertvolle Einblicke in wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge. Referentin Mag. Barbara Pirker, Bezirksvorsitzende der Bezirksvorstandsgruppe „Frau in der Wirtschaft“ in der Region Murtal, sprach über zentrale Anforderungen des Unternehmertums in einer modernen Arbeitswelt.

Im Mittelpunkt standen unternehmerisches Denken, Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein sowie jene Kompetenzen, die für einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben – sowohl in der Selbstständigkeit als auch in leitenden Funktionen – entscheidend sind. Dabei wurde auch die Bedeutung von Innovationsfähigkeit und Flexibilität hervorgehoben.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Chancengleichheit im beruflichen Umfeld. Mag. Pirker zeigte anhand praxisnaher Beispiele auf, wie faire Rahmenbedingungen, vielfältige Karrierewege und unterstützende Strukturen nicht nur Frauen, sondern der gesamten Wirtschaft zugutekommen. Thematisiert wurden auch bestehende Herausforderungen, etwa bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Besonderes Augenmerk galt der Rolle von Diversität in Unternehmen. Unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen tragen wesentlich zur Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit bei. Die Schülerinnen und Schüler wurden dazu ermutigt, Verantwortung zu übernehmen und Unternehmertum als mögliche berufliche Perspektive zu sehen.

Mit Veranstaltungen dieser Art und Initiativen zur Nachwuchsförderung unterstreicht die HTL Zeltweg ihren Anspruch, technische Ausbildung mit gesellschaftlicher Verantwortung zu verbinden – und aktiv dazu beizutragen, dass Frauen und Männer die Zukunft von Wissenschaft, Technik und Wirtschaft gleichermaßen gestalten.

 

Save the date:

An diese Inhalte knüpft auch der Girls’ Day an der HTL Zeltweg an, der am 23. April 2026 stattfindet. Dabei erhalten Schülerinnen der 7. und 8. Schulstufe die Möglichkeit, technische Ausbildungswege kennenzulernen und Einblicke in den Schulalltag sowie die vielfältigen Berufschancen in technischen Bereichen zu gewinnen.

Anmeldemöglichkeiten werden demnächst auf der Homepage der HTL Zeltweg sowie über Instagram und Facebook veröffentlicht.

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