Nach der verheerenden Gasexplosion in Leoben am 6. Mai 2026 , wurde von der Polizei ergänzend mitgeteilt, dass ein 56-jähriger lebensgefährlich verletzter Arbeiter aus dem Bezirk Leoben im LKH-Graz seinen Verletzungen erlegen ist. Die Staatsanwaltschaft Leoben ordnete eine Obduktion der Leiche an.
In einem Lagercontainer war es zu einem unkontrollierten Austritt von Flüssiggas gekommen. Ursächlich dafür dürfte eine undichte Überwurfmutter an einem Gasdruckregler bei gleichzeitig geöffnetem Flaschenventil gewesen sein.