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KS: Arbeitsunfall in Steinhaus am Semmering

Arbeitsunfall in Steinhaus am Semmering

Bei einem Arbeitsunfall wurden Mittwochfrüh zwei Arbeiter unbestimmten Grades verletzt. Ein Rettungshubschrauber stand im Einsatz.

Gegen 6:30 Uhr waren eine 32-Jährige (Bezirk Liezen) und ein 42-Jähriger (Bezirk St. Johann im Pongau) mit Rückbauarbeiten auf der Semmering-Basistunnel-Baustelle beschäftigt. Dabei führten die beiden Be- und Entladearbeiten an einem mehrere hundert Meter in die Tiefe ragenden Förderlift durch. Die Ladefläche dieses Lifts ist im Ausstiegsbereich an der Erdoberfläche mit einer mechanischen Rückhalteklappe gesichert. Als sich diese Klappe öffnete, wurden die Beine der beiden Arbeiter eingeklemmt. Ein 56-Jähriger, der den Förderlift bediente, versuchte seine beiden Arbeitskollegen umgehend zu befreien und die Klappe wieder zu öffnen. Dies gelang jedoch erst nach einigen Sekunden, weshalb die Beine für kurze Zeit unter enormer Last eingeklemmt blieben.

Die 32-Jährige und der 42-Jährige erlitten an den Beinen Verletzungen unbestimmten Grades. Die Verletzten wurden vom Roten Kreuz, dem Samariterbund sowie zwei Notärzten medizinisch erstversorgt. Während die 32-Jährige vom Roten Kreuz ins LKH Wiener Neustadt eingeliefert wurde, musste der 42-Jährige vom Rettungshubschrauber „Christophorus 3“ ins Krankenhaus geflogen werden. Die L117 (Buchauer Straße) musste für die Dauer des Rettungseinsatzes vorübergehend für den Verkehr gesperrt werden. Weitere Erhebungen durch das Arbeitsinspektorat sowie die Polizei Mürzzuschlag sind im Gange.

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Flaga: FLAGA warnt vor überfüllten Flüssiggasflaschen

FLAGA warnt vor überfüllten Flüssiggasflaschen

Der österreichische Flüssiggaslieferant FLAGA informiert vorsorglich über mögliche Unregelmäßigkeiten bei der Befüllung bestimmter Flüssiggasflaschen (Propangas), da nicht ausgeschlossen werden kann, dass bei einzelnen Flaschen eine leicht erhöhte Füllmenge vorliegt.

  • Betroffene Produkte: 5-kg- und 11-kg-Stahlflaschen der Marke FLAGA sowie graue Kaufflaschen (Euroflaschen)
  • Kaufzeitraum: 1. Jänner bis 4. Mai 2026
  • Betroffene Regionen: Steiermark, Kärnten, Osttirol, Salzburger Lungau und Südburgenland

Sollte eine solche Flasche sehr hohen Temperaturen (Campingurlaub o.ä.) ausgesetzt werden, reagiert das eingebaute Sicherheitsventil bestimmungsgemäß und lässt kontrolliert eine geringe Menge Gas ab. Um jegliches Risiko – insbesondere die Ansammlung von Gas in geschlossenen Räumen – von vornherein auszuschließen, hat sich FLAGA zu einem proaktiven Vorgehen entschlossen.

Diese Mitteilung betrifft nur Kunden, auf die alle folgenden Punkte zutreffen:

  • Sie haben bei einer FLAGA Vertriebsstelle eine 5-kg- oder 11-kg-Stahlflasche (Marke FLAGA oder graue Euroflasche) gekauft.
  • Der Kauf fand im Zeitraum vom 1. Jänner bis 4. Mai 2026 in der Steiermark, Kärnten, Osttirol, im Salzburger Lungau oder im Südburgenland statt.
  • Die Flasche ist noch unbenutzt oder war kürzer als 30 Minuten im Einsatz.

Wichtiger Hinweis: Wenn Sie Ihre Flasche bereits länger als 30 Minuten an einem Gasgerät betrieben haben, ist eine mögliche Überfüllung bereits abgebaut. Sie können die Flasche bedenkenlos wie gewohnt weiterverwenden.

Bei potenziell betroffenen Flaschen sollten folgende einfache Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden:

  • Flasche schließen & lagern: Schließen Sie das Flaschenventil und trennen Sie die Flasche vom Verbrauchsgerät. Lagern Sie die Flasche bitte aufrecht, schattig und im Freien an einem gut durchlüfteten Ort (bitte achten Sie darauf, dass sich im Umkreis von drei Metern keine Bodenöffnungen wie Kellerschächte befinden).
  • In Innenräumen richtig lüften bei Gasgeruch: Sollten Sie in Innenräumen Gasgeruch wahrnehmen, öffnen Sie bitte umgehend Fenster und Türen, um gründlich zu lüften.
  • Kostenloser Austausch: Bitte rufen Sie unsere Service-Hotline unter 050-710 an. Wir informieren Sie über das weitere Vorgehen und tauschen die Flasche, wenn notwendig, selbstverständlich kostenlos aus.

Sicherheit hat für FLAGA oberste Priorität

Wir haben nach den ersten Hinweisen sofort umfassende Überprüfungen in unseren Lagern durchgeführt. Dennoch überlassen wir bei der Sicherheit unserer Produkte nichts dem Zufall und setzen alles daran, eventuell betroffene Flaschen auszutauschen.

Über Flaga Österreich:

FLAGA, mit Sitz in Wien, versorgt seine Kunden seit mehr als 75 Jahren mit hochqualitativen Flüssiggasprodukten.. Zur Produktpalette gehören Tankgas, Flaschengas sowie Autogas.

Nähere Infos dazu finden Sie unter flaga.at.

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KS: Gleitschirmunfall am Stoderzinken

Gleitschirmunfall am Stoderzinken

Freitagvormittag kam es am Stoderzinken zu einem Flugunfall mit einem Paragleiter, der Pilot wurde unbestimmten Grades verletzt.

Gegen 11:25 Uhr kam es im südlichen Bereich des Gipfels des Stoderzinken zu einem Unfall mit einem Paragleiter. Ersten Erhebungen zufolge klappte der Gleitschirm eines 35-Jährigen aus dem Bezirk Liezen während des Startvorganges nach etwa 100 Metern ein. Obwohl der Notschirm ausgelöst wurde, stürzte der Mann aus einer Höhe von etwa 30 Metern ab. Der 35-Jährige wurde nach notärztlicher Erstversorgung vom Rettungshubschrauber C14 mittels Taubergung gerettet und in das UKH Salzburg eingeliefert. Fremdverschulden kann nach derzeitigem Ermittlungsstand ausgeschlossen werden.

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LPD: Oberstleutnant Tanja Zefferer ist die neue Bezirkspolizeikommandantin in Liezen<strong><br></strong>

Oberstleutnant Tanja Zefferer ist die neue Bezirkspolizeikommandantin in Liezen

Seit Kurzem bekleidet Obserstleutnant Tanja Zefferer die neue leitende Funktion. Landespolizeidirektor Gerald Ortner übergab den Bescheid und wünschte für die neue Aufgabe alles Gute.


Seit 2021 nennt Tanja Zefferer das Bezirkspolizeikommando Liezen ihre dienstliche Heimat. Ihr Weg bei der Exekutive nahm nämlich im Bundesland Salzburg seinen Anfang. Nach ihrer Ausbildung zur dienstführenden Beamtin und ihrer Dienstverwendung im Bundeskriminalamt entschied sie sich für den nächsten Schritt. Mit dem Bachelorstudium „Polizeiliche Führung“ schlug sie 2017 die Offizierslaufbahn ein und kam erstmalig in Kontakt mit dem Bezirkspolizeikommando Liezen. Im September 2020 folgte der Start des Masterstudiengangs „Strategisches Sicherheitsmanagement“. Nun folgt sie Oberst Siegmund Schnabl als Bezirkspolizeikommandantin im Bezirk Liezen nach.

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FF Stadl/Mur: Waldbrand in Predlitz nach fünf Stunden gelöscht

Waldbrand in Predlitz nach fünf Stunden gelöscht

Am Sonntag kam es im Gemeindegebiet von Predlitz zu einem Waldbrand, dessen Ursache derzeit noch Gegenstand polizeilicher Erhebungen ist. Insgesamt standen acht Feuerwehren des Bereichsfeuerwehrverbandes Murau im Einsatz, um den Brand unter Kontrolle zu bringen.

Unter der Einsatzleitung von HBI Franz Rauter von der Freiwilligen Feuerwehr Predlitz rückten die Feuerwehren Predlitz, Stadl an der Mur, Einach, St. Georgen ob Murau, Schöder, Mariahof und Niederwölz zur Brandbekämpfung aus. Unterstützung kam zudem von der Feuerwehr Ramingstein, die aus dem benachbarten Lungau anrückte.

Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund des steilen Geländes besonders schwierig. Eine direkte Wasserversorgung war nicht möglich, weshalb ein Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen eingerichtet wurde, um ausreichend Löschwasser zur Einsatzstelle zu transportieren.

Nach rund fünf Stunden intensiver Arbeit konnte schließlich „Brand aus“ gegeben werden. Im Anschluss wurden mittels Drohne verbliebene Glutnester lokalisiert, um diese gezielt ablöschen zu können und ein Wiederaufflammen des Feuers zu verhindern.

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FF Stainach: Pkw kollidierte mit Lkw-Anhänger in Wörschach

Pkw kollidierte mit Lkw-Anhänger in Wörschach

Dienstagfrüh kam es zu einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Lkw-Anhänger. Dabei wurde die 55-jährige Pkw-Lenkerin schwer verletzt.

Gegen 5:30 Uhr war eine 55-Jährige aus dem Bezirk Liezen mit ihrem Pkw auf der Ennstal Straße B 320 in Wörschach in Fahrtrichtung Gröbming unterwegs. Aus bislang unbekannter Ursache geriet sie ins Schleudern und kollidierte mit dem Anhänger eines Lkw, gelenkt von einem 63-jährigen Ungarn, der in entgegengesetzter Fahrtrichtung unterwegs war. In der Folge prallte der Pkw gegen die Leitschiene und gegen eine hölzerne Lärmschutzwand. Danach wurde das Fahrzeug auf die Fahrbahn zurückgeschleudert und kam schließlich auf der Gegenfahrbahn zum Stillstand. Nachdem unzählige Fahrzeuge die Unfallstelle ohne anzuhalten passiert hatten, blieben zwei unbeteiligte Fahrzeuglenker stehen und versuchten die eingeklemmte Frau mittels Brecheisen aus dem Fahrzeug zu befreien, was jedoch nicht gelang.

Die Feuerwehren Wörschach und Stainach, im Einsatz mit 30 Kräften und fünf Fahrzeugen, befreiten die schwer verletzte Frau aus dem total beschädigten Fahrzeug.

Nach der Erstversorgung wurde die 55-Jährige vom Notarzthubschrauber C 14 ins UKH Salzburg geflogen. Der Lkw-Lenker blieb unverletzt.
Die B 320 war an der Unfallörtlichkeit für die Dauer von rund drei Stunden für den gesamten Verkehr gesperrt.
Im Einsatz standen die Polizei, die Feuerwehren Wörschach und Stainach, das Rote Kreuz samt Notarzt sowie der Notarzthubschrauber C 14.

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LPD Steiermark: Acht Rumänen nach zahlreichen Kupferdiebstählen festgenommen

Acht Rumänen nach zahlreichen Kupferdiebstählen festgenommen

Insgesamt acht rumänische Staatsbürger im Alter von 29 bis 45 Jahren stehen im Verdacht, seit September 2024 zahlreiche Kupferdiebstähle begangen zu haben, so auch am 10. Oktober 2024 in Fohnsdorf. Die Verdächtigen wurden nun festgenommen.

Seit Ende September 2024 ermittelten Kriminalisten des Landeskriminalamts Steiermark in Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen des Landeskriminalamts Burgenland gegen eine rumänische Tätergruppierung, die im Verdacht steht, in verschiedenen Zusammensetzungen gezielt Einbrüche in Firmenobjekte begangen und große Mengen an Kupfer gestohlen zu haben. Das Metall wurde in verschiedenen Fahrzeugen, vor allem Kastenwägen von den Tatorten abtransportiert und ins Ausland verbracht. Das Diebesgut wurde in den Kastenwägen unter Decken, Planen und diversen „Alltagsgegenständen“ versteckt, um bei einer möglichen Polizeikontrolle nicht aufzufallen.

Tatfahrzeug mit Panne

Nach einem Firmeneinbruch am 10. Oktober 2024 in Fohnsdorf wurde ein Kastenwagen so schwer beladen, dass der rechte Hinterreifen platzte. Die Täter versperrten den Kastenwagen und ließen ihn am Pannenstreifen der Brucker Schnellstraße (S6) stehen. Die Flucht wurde anschließend mit einem weiteren Fahrzeug fortgesetzt.

Erste Festnahmen

Am 20. Oktober 2024 reisten abermals drei rumänische Staatsbürger der Gruppierung in das Bundesgebiet ein. Nach einem Firmeneinbruch in Hornstein/Burgenland wurden diese tags darauf von Beamten der Landeskriminalämter Steiermark und Niederösterreich am Grenzübergang Nickelsdorf/Burgenland mit ca. 5,5 Tonnen Kupfer festgenommen.

Bei den Ermittlungen wurde festgestellt, dass einer der Verdächtigen erst seit einem Monat aus einer Haftstrafe in Deutschland entlassen worden war, die er wegen eines gleichgelagerten Diebstahls verbüßt hatte.

Internationale Fahndung

Nach umfangreichen internationalen Ermittlungen konnten schließlich fünf EU-Haftbefehle in Deutschland, Rumänien und den Niederlanden vollzogen werden. Der letzte Tatverdächtige wurde Ende Jänner 2026, nach einem Jahr Haft in Deutschland, nach Österreich ausgeliefert und in die Justizanstalt Leoben überstellt.

Der Tätergruppierung konnten insgesamt zwölf Firmeneinbrüche im Bundesgebiet (Burgenland, Wien, Niederösterreich, Salzburg, Tirol, Steiermark) nachgewiesen werden. Dabei entstand ein Gesamtschaden in der Höhe rund 250.000 Euro. Die Verdächtigen zeigten sich mehrheitlich geständig.

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FF Haus: Lkw-Lenker verursachte zwei Verkehrsunfälle in Haus im Ennstal

Lkw-Lenker verursachte zwei Verkehrsunfälle in Haus im Ennstal

Donnerstagfrüh streifte ein 55-Jähriger mit einem Lkw samt Anhänger zwei entgegenkommende Fahrzeuge. Dabei wurden eine Lenkerin unbestimmten Grades und der zweite Lenker schwer verletzt.

Gegen 6:25 Uhr war ein 55-Jähriger aus dem Bezirk Zell am See (Salzburg) mit einem Lkw samt Anhänger auf der B 320/Ennstalbundesstraße in Fahrtrichtung Liezen unterwegs. Aus bislang unbekannter Ursache brach der Anhänger auf Höhe Straßenkilometer 24,450 plötzlich aus und streifte einen entgegenkommenden Pkw, gelenkt von einer 25-Jährigen aus dem Bezirk Liezen. Danach setzte der 55-Jährige seine Fahrt weiter in Fahrtrichtung Liezen fort. Auf Höhe Straßenkilometer 36,000 brach der Anhänger erneut aus und streifte abermals einen entgegenkommenden Pkw, gelenkt von einem 47-Jährigen aus dem Bezirk Liezen. Der 55-Jährige fuhr erneut weiter und hielt das Fahrzeug nach etwa acht Kilometern auf einem Parkplatz an.

Bei den Verkehrsunfällen wurden die 25-Jährige unbestimmten Grades und der 47-Jährige schwer verletzt. Sie wurden nach der Erstversorgung ins DKH Schladming eingeliefert.

Ein mit allen Beteiligten durchgeführter Alkotest verlief negativ. Weitere Erhebungen zum Unfallhergang laufen.

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FF/Schlüßlmayr: Wohnhausbrand in Gröbming

Wohnhausbrand in Gröbming

In der Nacht auf Dienstag kam es aus bislang unbekannter Ursache zu einem Brand in einem Wohnhaus. Eine Person wurde dabei verletzt.

Gegen 01:00 Uhr wurden Einsatzkräfte zu einem Gebäudebrand alarmiert. Beim Eintreffen stand das betroffene Wohnhaus bereits in Vollbrand. Die Freiwilligen Feuerwehren Gröbming, Gröbming-Winkl, Pruggern, Lengdorf und Mitterberg standen mit mehreren Fahrzeugen zur Brandbekämpfung im Einsatz. Einsatzkräfte des Roten Kreuzes befanden sich zu diesem Zeitpunkt bereits ebenfalls vor Ort.

Im Zuge der Löscharbeiten konnte eine Person aus dem Balkonbereich des Wohnhauses geborgen werden. Dabei handelte es sich um den 59-jährigen Wohnhausbesitzer, der sich zum Zeitpunkt des Brandes alleine im Gebäude aufgehalten hatte. Laut Angaben des Betroffenen dürfte der Brand im Bereich des Wohnzimmers ausgebrochen sein.

Der Mann wurde nach der Erstversorgung vom Rettungshubschrauber Christophorus 14 in das Landeskrankenhaus Salzburg geflogen. Es besteht der Verdacht auf Rauchgasvergiftung sowie Verbrennungen zweiten Grades.

Die genaue Brandursache ist derzeit noch Gegenstand laufender Ermittlungen.

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FF Stadl an der Mur: Vier Personen bei Verkehrsunfall in Stadl an der Mur verletzt

Vier Personen bei Verkehrsunfall in Stadl an der Mur verletzt

Dienstagnachmittag kam ein Pkw von der Fahrbahn ab und kollidierte in weiterer Folge mit einem Kleinbus. Zwei Personen erlitten dabei schwere, zwei weitere Personen leichte Verletzungen. 

Kurz nach 13:00 Uhr war ein 78-Jähriger aus dem Bezirk Murau mit seinem Pkw auf der B97 unterwegs. Auf dem Beifahrersitz befand sich eine 69-jährige Frau aus Murau. Aus bislang unbekannter Ursache kam der Lenker von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Leitplanke. Dadurch wurde das Fahrzeug in die Luft katapultiert, ehe es auf der Fahrbahn landete und frontal mit einem entgegenkommenden Kleinbus verunfallte.

Nachkommende Fahrzeuglenker setzten einen Notruf ab und leisteten Erste Hilfe. Der Kleinbuslenker – ein 38-jähriger Salzburger – sowie eine zehnjährige Mitfahrerin aus dem Bezirk Murau konnten sich mit leichten Verletzungen selbstständig aus dem Fahrzeug befreien.

Der 78-Jährige sowie die 69-Jährige waren im Pkw eingeklemmt. Sie erlitten schwere Verletzungen, wurden von der Freiwilligen Feuerwehr Stadl an der Mur aus dem Fahrzeug befreit und anschließend von zwei Rettungshubschraubern ins Klinikum Klagenfurt bzw. ins UKH Salzburg geflogen.

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FF Schladming: Mehrere Verletzte nach Auffahrunfall in Oberhaus

Mehrere Verletzte nach Auffahrunfall in Oberhaus

Mittwochabend kam es auf der B320 zu einem Verkehrsunfall mit zwei Pkw. Mehrere Personen wurden verletzt.

Gegen 21:00 Uhr fuhr eine 17-Jährige aus dem Bezirk Liezen auf einen vor ihr stehenden Pkw auf. Die Lenkerin wurde vom Roten Kreuz erstversorgt und mit vermutlich schweren Verletzungen vom Rettungshubschrauber in das UKH Salzburg geflogen. Im zweiten Fahrzeug befand sich eine bulgarische Familie mit zwei Kindern im Alter von drei und acht Jahren. Alle vier Insassen – Vater, Mutter und die beiden Kinder - wurden mit Verletzungen unbestimmten Grades in das DKH Schladming eingeliefert.

Die B320 war von 21:00 bis 22:35 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. Eine lokale Umleitung erfolgte über die Alte Bundesstraße Lehen/Oberhaus. Die Feuerwehren Schladming und Oberhaus führten die Aufräumarbeiten durch.

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FF Pöls-Ort: Motorradlenker nach Unfall verstorben

Motorradlenker nach Unfall verstorben

Wie berichtet, kam es Samstagvormittag auf der B 114 zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem Traktor. Zwei Personen wurden verletzt, eine davon schwer.

Ein 66-jähriger Mann aus dem Bezirk Murtal war mit einem Traktor samt montierter Kippmulde auf der B114 von Thaling kommend in Richtung Pöls unterwegs. Bei Thaling wollte der Traktorlenker nach links abbiegen. Zeitgleich dürfte der Motorradfahrer zum Überholen angesetzt haben. Dabei kam es zum Zusammenstoß: Der Motorradlenker prallte ungebremst gegen die Kippmulde. 

Wie nun bekannt wurde, ist der 69-jährige Motorradlenker aus dem Bezirk Hallein am Mittwoch im LKH Graz verstorben.

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Asfinag: Müllmenge auf steirischen Straßen stieg 2024 auf über 1.400 Tonnen<br>

Müllmenge auf steirischen Straßen stieg 2024 auf über 1.400 Tonnen

2024 wurden auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen knapp über 9.000 Tonnen Müll eingesammelt – das ist ein leichter Anstieg im Vergleich zu den 8.500 Tonnen im Jahr 2023. Vor allem in Niederösterreich, Oberösterreich, Tirol, Steiermark und Kärnten stieg die Müllmenge an, während in den restlichen Bundesländern ein leichter Rückgang registriert werden konnte. 

Müllmengen, die ordnungsgemäß entsorgt werden, sind für die ASFINAG-Autobahnmeistereien kein Problem. Aus mehreren Gründen ist nämlich der achtlos weggeworfene Müll direkt auf den Autobahnen ein Thema. „Mehr als ein Viertel dieser Müllmenge muss händisch eingesammelt werden. Für unsere Mitarbeitenden ist dies immer mit einem gewissen Risiko verbunden, da dies mittels Tagesbaustellen im fließenden Verkehr erfolgt. Darüber hinaus stellen Flaschen, Dosen oder auch Papier und Zeitungen ein immenses Sicherheitsrisiko für die Verkehrsteilnehmenden dar, weil diese Gegenstände auf Autobahnen zu Geschoßen werden können. Dadurch kann es zu abrupten Bremsmanövern kommen, wenn Fahrerinnen und Fahrer erschrecken“, ist sich ASFINAG-Geschäftsführerin Tamara Christ sicher, „das heißt, dass für alle Beteiligte achtlos weggeworfener Müll gleichzeitig auch erhöhte Gefahr bedeutet.“ 

Ein weiteres großes Problem für die ASFINAG sind die illegalen Ablagerungen von Hausmüll oder Bauschutt. Zum Teil landen ganze Möbelstücke, Autoreifen oder Ähnliches neben den Strecken. Einfach nur, weil sich Personen die Müllentsorgungsgebühr sparen wollen, oder weil es für sie bequemer ist. 

Mehr als ein Viertel des Mülls wird händisch gesammelt

Die illegale Entsorgung von Abfall, egal ob durch den Wurf aus dem Autofenster oder dem Verlust von Ladegut von der Ladefläche, bedeutet viel und vor allem mühsame Arbeit für die Mitarbeitenden der ASFINAG. Dieser Müll muss händisch eingesammelt werden – das verursacht nicht nur hohe Kosten, sondern auch gefährliche Arbeitseinsätze an und neben der Straße. Mehr als ein Viertel des Mülls muss jährlich händisch eingesammelt werden. Das heißt, dass im letzten Jahr mehr als 2.200 Tonnen Müll händisch gesammelt werden mussten. Insgesamt bedeuten die mehr als 9.000 Tonnen Müll Kosten von knapp neun Millionen Euro im Jahr 2024. 

Die ASFINAG versucht bereits seit mehreren Jahren beim Thema „Littering“ Initiativen zu setzen. Immer wieder wird auf allen Überkopfanzeigen mit dem Slogan „Ich bin die Autobahn, kein Mistkübel“ darauf hingewiesen. Um vor allem das Problem der Wegwerfflaschen zu verkleinern, weist die ASFINAG bereits länger darauf hin, dass alle Rastplätze mit Trinkwasserbrunnen ausgestattet sind, bei denen man seine eigene Trinkflasche auffüllen kann. 


Die „Müll-Hitliste“ 2024 nach Bundesländern – 9.020 Tonnen (2023: 8.525 Tonnen) in ganz Österreich

  • 2.141 Tonnen in Niederösterreich (2.002 Tonnen)
  • 1.553 Tonnen in Oberösterreich (1.397 Tonnen)
  • 1.449 Tonnen in Tirol (1.251 Tonnen)
  • 1.418 Tonnen in der Steiermark (1.374 Tonnen)
  • 1.284 Tonnen in Kärnten (1.103 Tonnen)
  • 461 Tonnen in Salzburg (625 Tonnen)
  • 411 im Burgenland (430 Tonnen)
  • 282 Tonnen in Vorarlberg (307 Tonnen)
  • 21 Tonnen in Wien (36 Tonnen)


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FF Pöls: Zusammenstoß zwischen Motorrad und Traktor in Pöls-Oberkurzheim

Zusammenstoß zwischen Motorrad und Traktor in Pöls-Oberkurzheim

Samstagvormittag kam es auf der B114 in Pöls-Oberkurzheim zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem Traktor. Zwei Personen wurden verletzt, eine davon schwer.

Gegen 10:00 Uhr fuhr ein 69-jähriger Motorradlenker aus dem Bezirk Hallein auf der B114 von Thaling kommend in Richtung Pöls. Vor ihm war ein 66-jähriger Mann aus dem Bezirk Murtal mit einem Traktor samt montierter Kippmulde in dieselbe Richtung unterwegs. Im Gemeindegebiet von Pöls-Oberkurzheim wollte der Traktorlenker nach links abbiegen. Zeitgleich dürfte der Motorradfahrer zum Überholen angesetzt haben. Dabei kam es zum Zusammenstoß: Der Motorradlenker prallte ungebremst gegen die Kippmulde. 

Der 69-Jährige wurde schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber C17 in das Uniklinikum Graz geflogen. Der 66-jährige Traktorlenker erlitt leichte Verletzungen und wurde vom Österreichischen Roten Kreuz in das LKH Judenburg gebracht.

An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die B114 war für etwa zwei Stunden gesperrt. Für Pkw wurde eine örtliche Umleitung eingerichtet.

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Michael Martinelli: Neue Führungsfunktionen bei der Polizei

Neue Führungsfunktionen bei der Polizei

Mit 1. Juli 2025 erhielt die Polizeiinspektion Zeltweg einen neuen Kommandanten und das Einsatzreferat in Bruck-Mürzzuschlag einen neuen Leiter.  

Kontrollinspektor Hans-Christian Weikl – Neuer Inspektionskommandant von Zeltweg

Sein Weg zur Exekutive begann im Jahr 2003 in Salzburg. Nach der Grundausbildung und wenigen Dienstjahren in Salzburg verschlug es ihn 2007 in die Steiermark. Die Polizeiinspektion St. Michael wurde für die kommenden 13 Jahre sein dienstliches Zuhause. 
Während dieser Zeit schloss er auch die Ausbildung zum dienstführenden Beamten ab. 2020 zog Hans-Christian Weikl weiter zur Polizeiinspektion Weißkirchen, wo er sich der Funktion als stellvertretender Inspektionskommandant annahm. 
Nun bricht das neue Kapitel an. Seit 2017 ist er übrigens auch im Bereich des Peer Supports tätig.

Kontrollinspektor Markus Tesch – Leiter des Einsatzreferates im Bezirkspolizeikommando Bruck-Mürzzuschlag

Im Jahr 2009 schloss Markus Tesch die Polizeigrundausbildung ab und der Bezirk Bruck-Mürzzuschlag blieb seither sein dienstliches Pflaster. Kindberg, Mürzzuschlag und Langenwang zählen dabei zu seinen Haltestationen. 2013/2014 schloss er die Ausbildung zum dienstführenden Beamten ab.
Mit 1. Jänner 2025 übernahm er bereits sämtliche Tätigkeiten des Einsatzreferates – nun wird es amtlich. 

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BFV Liezen: Drei Verletzte nach Frontalzusammenstoß in Haus im Ennstal. Zeugen gesucht!

Drei Verletzte nach Frontalzusammenstoß in Haus im Ennstal. Zeugen gesucht!

Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw Samstagfrüh wurden drei Personen verletzt. Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls.

Gegen 7.15 Uhr lenkte eine 22-Jährige aus dem Bezirk St. Johann im Pongau ihren Pkw auf der Ennstal Straße B320 in Richtung Salzburg. Auf dem Beifahrersitz saß ihr 19-jähriger Bruder. Etwa auf Höhe des Straßenkilometers 25.8, im Bereich der Zufahrt zur Talstation der Hauser Kaibling Bahnen, geriet sie mit ihrem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal gegen einen in Richtung Liezen fahrenden Pkw, gelenkt von einem 45-Jährigen aus dem Bezirk Liezen. Der Pkw des 45-Jährigen wurde durch den Anprall über die nördliche Fahrbahnböschung geschleudert und kam auf der etwa zehn Meter tiefer gelegenen Zufahrtsrampe zur B320 zum Stillstand.

Durch den Verkehrsunfall erlitten der 45-Jährige schwere Verletzungen und die 22-Jährige Verletzungen unbestimmten Grades. Beide wurden in das DKH Schladming eingeliefert. Der 19-jährige Beifahrer wurde schwer verletzt und vom Rettungshubschrauber C-14 in das UKH Salzburg eingeliefert.

An beiden beteiligten PKW entstand ein Totalschaden. Die Unfallstelle auf der B320 war von 7.15 Uhr bis 8.40 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt.

Die Polizeiinspektion Haus im Ennstal ersucht nun Zeugen des Unfalls, sich mit der Dienststelle telefonisch (059133/6353) in Verbindung zu setzen.

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FF Deutschfeistritz: Kfz-Brand im Gleinalmtunnel. Couragierte Helfer verhindern Schlimmeres

Kfz-Brand im Gleinalmtunnel. Couragierte Helfer verhindern Schlimmeres

Donnerstagvormittag geriet ein Pkw im Gleinalmtunnel in Brand. Das richtige Handeln eines jungen Pkw-Lenkers (20) sowie der couragierte Löscheinsatz einiger Helfer dürfte Schlimmeres verhindert haben. Verletzt wurde niemand. 

Kurz vor 09.30 Uhr fuhr der 20-jähriger Pkw-Lenker aus dem Bezirk Murtal auf der A9 Pyhrnautobahn von Graz kommend in Richtung St. Michael. Dabei leuchtete die Motorkontrollleuchte seines Fahrzeuges kurz nach der Einfahrt in den Gleinalmtunnel plötzlich auf. Zudem stellte der 20-Jährige einen Leistungsverlust des Motors fest. Kurz darauf war bereits eine Rauchentwicklung im Motorraum festzustellen. Dennoch schaffte es der junge Mann, den Pkw bis in die nächste Pannenbucht ausrollen zu lassen. Dort setzte er sofort einen Notruf über die dortige Notrufsäule ab. Kurz darauf sorgten die Rauch- bzw. Wärmesensoren im Tunnel bereits für eine automatische Sperre des Tunnels.  

Rascher Löscheinsatz

Nachdem der Rauch in der Folge in Flammen überging, begann der 20-Jährige den Brand mit den Feuerlöschern aus der Pannenbucht zu bekämpfen. Ein noch im Tunnel befindlicher Lkw-Lenker (46) aus Salzburg wurde auf den Ernst der Lage aufmerksam und unterstützte sofort. Als zufällig vorbeikommender Feuerwehrmann der Freiwilligen Feuerwehr Lessach errichtete er die ebenfalls in der Pannenbucht befindliche Schlauchlöschleitung. Gemeinsam mit zwei kurz darauf eingetroffenen Betriebstechnikern der ASFINAG konnte der Brand rasch gelöscht und wohl Schlimmeres verhindert werden. Der Motorraum des Pkw brannte aus. Grund dafür dürfte ein technisches Gebrechen gewesen sein. 

Nur kurze Tunnelsperre

Die bereits frühzeitig alarmierten Feuerwehren im Bereich des Süd- sowie des Nordportals sowie Einsatzkräfte des Roten Kreuzes und der Autobahnmeisterei konnten rasch wieder abrücken. Die Tunnelsperre konnte nach zehn Minuten bereits wieder aufgehoben werden. Der in Brand geratene Pkw musste abgeschleppt werden. Verletzt wurde niemand.

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Reiter: Alpinunfall mit tödlichem Ausgang am Hochtor

Alpinunfall mit tödlichem Ausgang am Hochtor

Ein seit Sonntagabend vermisster Bergsteiger konnte trotz nächtlicher Suche nur noch tot geborgen werden. 

Am 22. Juni 2025 wurde gegen 23:00 Uhr die Polizei über einen vermissten Bergsteiger informiert. Die Ehefrau des 52-jährigen Bergsteigers aus dem Bezirk Weiz meldete, dass ihr Mann von einer Bergtour auf das Hochtor nicht zurückgekehrt war. Gemeinsam mit der Bergrettung wurde eine Einsatzzentrale in Admont eingerichtet und eine Handypeilung gestartet.

Der Pkw der vermissten Person wurde in Johnsbach gefunden, das Handy beziehungsweise der Bergsteiger konnten jedoch nicht geortet werden. Trotz mehrerer Suchtrupps und dem Einsatz des Polizeihelikopters „Libelle Salzburg“ mit FLIR-Gerät wurde die Suche am 23. Juni gegen 05:00 Uhr erfolglos abgebrochen.

Wenige Stunden später wurde die Suche fortgesetzt. Der Rettungshubschrauber C17 konnte die vermisste Person gegen 08:58 Uhr lokalisieren. Der Bergsteiger lag leblos im Bereich Hochtor/Rossschweif in einer Felsspalte. Er dürfte in einer Seehöhe von etwa 2000 Metern rund 100 Meter in die Tiefe gestürzt sein.

Der Leichnam des 52-Jährigen aus dem Bezirk Weiz wurde vom Polizeihubschrauber „Libelle Steiermark“ geborgen.

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FF Schladming: Fußgänger in Schladming von Zug erfasst

Fußgänger in Schladming von Zug erfasst

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde ein 33-jähriger Fußgänger von einem Zug erfasst und schwer verletzt. 

Gegen 24:00 Uhr stand ein 33-Jähriger aus dem Bezirk Vöcklabruck (Oberösterreich) in Schladming, Obere Klaus, neben den Bahngeleisen. In der Folge wurde er auf Höhe Bahnkilometer 40,8 von einem in Richtung Osten fahrenden Regionalzug seitlich erfasst und schwer verletzt. Einsatzkräfte der Feuerwehr Schladming retteten den Mann aus dem unwegsamen Gelände.

Nach der Erstversorgung wurde er zuerst in die Klinik Diakonissen Schladming eingeliefert. Von dort wurde er weiter vom Rettungshubschrauber ins LKH Salzburg geflogen.
Die Bahnstrecke Bischofshofen – Selzthal war von 24:00 bis 01:40 Uhr gesperrt.

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Sujet: Ermittlungserfolg in der Suchtmittelszene im Bezirk Liezen

Ermittlungserfolg in der Suchtmittelszene im Bezirk Liezen

Einem 23-Jährigen aus dem Bezirk Liezen konnte der Import und der Handel mit Suchtmitteln im Verlauf des vergangenen Jahres nachgewiesen werden. 

Die Suchtgiftermittlungsgruppe des Bezirkspolizeikommandos Liezen führte in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Wien Ermittlungen gegen eine überörtlich agierende Tätergruppe durch, die im Verdacht steht, den Handel mit Suchtmitteln über einen längeren Zeitraum betrieben zu haben. Als einer der Haupttäter konnte ein zum Tatzeitpunkt 23-Jähriger überführt werden.

Der Verdächtige wurde bereits Anfang November 2024 bei einer Suchtgiftbeschaffungsfahrt auf frischer Tat betreten und wurde von Polizeikräften vorläufig festgenommen. Er wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben in die Justizanstalt Leoben überstellt, worauf die Untersuchungshaft verhängt wurde.

Der 23-Jährige wird verdächtigt, über einen Zeitraum von mehreren Monaten rund ein Kilogramm Kokain von Wien und weitere illegale Substanzen (Cannabiskraut und Amphetamine) aus dem Bundesland Salzburg in den Großraum von Schladming an ca. 40 Abnehmer und Komplizen gewinnbringend verkauft zu haben.

Der Verdächtige wurde inzwischen nach 5 Monaten unter Einhaltung einiger Auflagen und Gelöbnis aus der U-Haft entlassen. Weitere Ermittlungen nach der Herkunft der Suchtmittel bzw. nach weiteren Abnehmern werden fortgeführt.

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FF Bad Aussee: Frontalzusammenstoß in Bad Aussee

Frontalzusammenstoß in Bad Aussee

Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw Freitagnachmittag wurden drei Personen verletzt. 

Eine 77-Jährige aus dem Bezirk Liezen fuhr gegen 14:40 Uhr mit ihrem Pkw auf der B145 von Bad Aussee in Richtung Bad Mitterndorf hinter einem Lkw nach. Als sie vermeintlich keinen Gegenverkehr wahrnahm, überholte sie den Lkw vor ihr und prallte frontal gegen einen entgegenkommenden Pkw. Dieser dürfte sich zuvor für die 77-Jährige im „Toten Winkel“ befunden haben. Der entgegenkommende Pkw wurde von einem 56-Jährigen gelenkt, seine 57-jährige Frau saß am Beifahrersitz. Beide wohnen im Bezirk Gmunden (OÖ). 

Die 77-Jährige musste in das UKH Salzburg geflogen werden, das Ehepaar wurde leicht verletzt in das LKH Bad Aussee eingeliefert. 

Im Einsatz befanden sich drei Rettungsfahrzeuge, ein Notarztwagen, der Rettungshubschrauber C17 sowie die Feuerwehren Bad Aussee und Unterkainisch, welche von der Straßenmeisterei Bad Aussee unterstützt wurden. Die B145 war für rund 90 Minuten für den gesamten Verkehr gesperrt.  

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FF/Schlüßlmayr: Wieder schwerer Verkehrsunfall im Ennstal

Wieder schwerer Verkehrsunfall im Ennstal

Am Karfreitag ereignete sich auf der Ennstal Bundesstraße (B320) bei Wörschach ein Verkehrsunfall mit Personenschaden. Zwei Männer (33, 41) wurden schwer, eine Frau (45) unbestimmten Grades verletzt.

Aus derzeit ungeklärter Ursache kam es gegen 7.00 Uhr auf Höhe der Ortseinfahrt Wörschach zum Frontalzusammenstoß zweier Pkw. In einem Pkw befand sich eine 45-jährige Ennstalerin. Die Rettung transportierte die Frau mit Verletzungen unbestimmten Grades in das LKH Rottenmann. Im zweiten Pkw befanden sich zwei Kroaten. Diese beiden Männer (33, 41) wurden von den Rettungshubschraubern C99/C14 mit schweren Verletzungen in die Krankenhäuser LKH Salzburg/Klinikum Schwarzach transportiert. Am Unfallort standen neben den beiden Rettungshubschraubern die Feuerwehren Wörschach und Stadt Liezen, vier Einsatzfahrzeuge der Rettung inklusive Notarzt, zwei außer Dienst befindliche Sanitäter, die Straßenmeisterei und die Polizei Irdning im Einsatz. Der Unfallhergang ist derzeit noch unklar und Gegenstand laufender Ermittlungen.

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BFV Liezen: Zwei Verletzte bei Frontalzusammenstoß in Pürgg

Zwei Verletzte bei Frontalzusammenstoß in Pürgg

Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Pkw Donnerstagfrüh wurden beide Fahrzeuglenker verletzt.

Gegen 04:40 Uhr war eine 26-Jährige aus dem Bezirk Liezen mit ihrem Pkw auf der B 145 in Klachau in Fahrtrichtung Bad Mitterndorf unterwegs. Aus bisher unbekannter Ursache dürfte sie auf Höhe Straßenkilometer 108,4 auf die Gegenfahrbahn geraten sein. In der Folge kollidierte sie frontal mit einem entgegenkommenden Pkw, gelenkt von einem 21-Jährigen, ebenfalls aus dem Bezirk Liezen. Beide Personen wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt.

Einsatzkräfte der Feuerwehren Pürgg, Stainach und Unterburg befreiten die beiden Pkw-Lenker aus den total beschädigten Fahrzeugen.

Nach der Erstversorgung wurde die 26-Jährige mit schweren Verletzungen vom Rettungshubschrauber C 14 ins UKH Salzburg geflogen. Mit Verletzungen unbestimmten Grades wurde der 21-Jährige ins Krankenhaus nach Bad Aussee eingeliefert.
Ein mit dem 21-Jährigen durchgeführter Alkotest verlief negativ. Aufgrund der schweren Verletzungen war ein Alkotest bei der 26-Jährigen nicht möglich.
Die B 145 war an der Unfallörtlichkeit von 04:40 bis 06:30 Uhr total gesperrt.

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FF Haus: Frontaler in Haus im Ennstal

Frontaler in Haus im Ennstal

Der Unfall ereignete sich kurz nach 08:00 Uhr auf der B320 im Ortsteil Ennsling/Ruperting. Ein 62-jähriger Pole lenkte seinen Pkw in Fahrtrichtung Liezen und kollidierte frontal mit dem Pkw eines entgegenkommenden eines 65-Jährigen aus dem Bezirk Hollabrunn. Der Pole wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades vom Rettungshubschrauber in das UKH Salzburg geflogen. Sein Unfallgegner erlitt ebenfalls Verletzungen unbestimmten Grades und wurde im DKH Schladming medizinisch behandelt. Im Bergeeinsatz standen die Feuerwehren Ruperting, Haus und Schladming.

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ÖRK: Kleinbus stürzt bei Mandling über Böschung – Ein Todesopfer, mehrere Verletzte

Kleinbus stürzt bei Mandling über Böschung – Ein Todesopfer, mehrere Verletzte

Freitagnacht kam ein vollbesetzter Kleinbus auf der Talfahrt von Pichling in Richtung Schladming von einer steilen Bergstraße ab und stürzte über eine Böschung. Ein 31-jähriger Mann verstarb noch an der Unfallstelle, zwei weitere Personen (27, 44) wurden schwer verletzt. Sechs weitere Insassen erlitten Verletzungen unterschiedlichen Grades und wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. 

Der Unfall ereignete sich gegen 23:15 Uhr auf einer steilen Bergstraße in Pichl bei Mandling. Eine 18-jährige Lenkerin war mit einem vollbesetzten Kleinbus talwärts unterwegs, als das Fahrzeug aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abkam. Der Kleinbus stürzte rund 40 Meter über eine Böschung und überschlug sich mehrfach. Alle Fahrzeuginsassen wurden verletzt. Für einen 31-jährigen Mann aus dem Bezirk Steyr-Land (OÖ) kam jedoch jede Hilfe zu spät – er verstarb noch an der Unfallstelle.

Mehrere Verletzte

Eine 44-jährige Frau aus dem Bezirk Liezen sowie ein 27-jähriger deutscher Staatsbürger erlitten schwere Verletzungen und wurden mit den Rettungshubschraubern C14 und C17 in das UKH bzw. LKH Salzburg geflogen. Sechs weitere Personen im Alter zwischen 18 und 35 Jahren erlitten beim Unfall Verletzungen unterschiedlichen Grades und wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Eine Person konnte ambulant behandelt werden, fünf weitere wurden stationär aufgenommen.

Ermittlungen laufen

Ein Großaufgebot an Einsatzkräften – darunter die Feuerwehren Mandling und Schladming, das Rote Kreuz sowie die Polizei – stand stundenlang im Einsatz.

Die Ursache des Abkommens von der Fahrbahn ist derzeit noch nicht bekannt. Ein mit der 18-jährigen Lenkerin durchgeführter Alkoholtest verlief negativ. Die Polizeiinspektion Schladming ermittelt weiterhin zum Unfallhergang.

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KS: Stadl an der Mur: Fußgänger von Pkw erfasst

Stadl an der Mur: Fußgänger von Pkw erfasst

Samstagabend ereignete sich ein Verkehrsunfall, bei dem ein 54-jähriger Fußgänger von einem Pkw erfasst und unbestimmten Grades verletzt wurde.  

Ein 53-Jähriger aus dem Bezirk Murau war mit seinem Pkw auf der B97 in Fahrtrichtung Stadl an der Mur unterwegs. In weiterer Folge kam es zu einer Kollision mit einem 54-jährigen, dunkel bekleideten Fußgänger, der auf der Fahrbahn unterwegs war. Der Fußgänger wurde an den Fahrbahnrand geschleudert und nach der Erstversorgung mit Verletzungen unbestimmten Grades ins KH Tamsweg gebracht.

Laut Aussage des 53-Jährigen wurde er vom Licht eines entgegenkommenden Pkws geblendet. Der Lenker dieses Fahrzeuges (65) gab an, dass er den 53-Jährigen mittels eines Lichtsignals vor dem Fußgänger habe warnen wollen.  

Bei einem durchgeführten Alkotest konnte eine leichte Alkoholisierung des 53-Jährigen festgestellt werden. Ein Test mit dem Fußgänger aus Salzburg (Bez. Tamsweg) war aufgrund seiner Verletzungen nicht möglich.

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„Sanfte und Starke Weibsbilder“ von Andrea Holl

  • Vernissage: Dienstag, 11. März, 19 Uhr
  • Galerie im Forum Rathaus, Hauptplatz 15, 8720 Knittelfeld

Die Weibsbilder-Ausstellung zeigt das weiblich Sanfte und das weiblich Starke. Die Arbeiten stammen von der Malerin Andrea Holl, die in Bergheim bei Salzburg arbeitet und lebt. Großformatiges in Ölkreide zählt eindeutig zu ihrer Lieblingspalette. Die Künstlerin mit dem Hang zum Frauenporträt hat 2022 die Meisterklasse der Leonardo Kunstakademie in Mattsee abgeschlossen. Andrea Holl zu ihren Bildern: "Frauen sind zum Lieblingsmotiv für mich geworden. Ihre Verbundenheit zum Menschsein an sich und zur Natur. Besonders in ihrer natürlichen Rolle und Fähigkeit zur Empathie: das weiblich Sanfte und das weiblich Starke vereint.“

Die Ausstellung wird am 11. März 2025 um 19 Uhr eröffnet und kann bis 2. Mai während der Öffnungszeiten der Galerie besichtigt werden.

Alle Kunstinteressierten sind dazu herzlich eingeladen!

Öffnungszeiten: Montag 9 – 12.30 und 14 – 17 Uhr, Dienstag, 9 – 12.30 und 14 – 18 Uhr

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KS: Nach Skiunfall auf der Reiteralm reanimiert

Nach Skiunfall auf der Reiteralm reanimiert

Bei einem Skiunfall Samstagvormittag wurde ein 50-Jähriger lebensgefährlich und eine 17-Jährige leicht verletzt.

Der 50-Jährige aus dem Bezirk Freistadt (OÖ) fuhr gegen 10:45 Uhr auf der Piste 3 die Muldenlift Abfahrt, als er aus noch unbekannter Ursache von der Piste abkam. Er sprang über 20 Meter weit auf eine Lifttrasse. Dort kam er wieder auf und kollidierte in weiterer Folge mit einer 17-Jährigen aus dem Bezirk Schärding (OÖ). Diese war gerade mit dem Schlepplift unterwegs. Beide Skifahrer rutschten nach dem Zusammenstoß noch rund 70 Meter die Lifttrasse hinunter. 

Die 17-Jährige wurde im Nasenbereich leicht verletzt und konnte nach ambulanter Behandlung im DKH Schladming in häusliche Pflege entlassen werden. Der 50-Jährige musste an der Unfallstelle reanimiert und danach vom Rettungshubschrauber in das UKH Salzburg geflogen werden. Beide Unfallbeteiligte trugen einen Helm.

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Hans Georg Ainerdinger: 25. und wahrscheinlich letzte Murtal Classic

25. und wahrscheinlich letzte Murtal Classic

Längst laufen die Vorarbeiten für die 25. Murtal Classic. Dass diese Jubiläumsveranstaltung vom 6. bis 8. Juni 2025 die letzte dieser großartigen Oldtimerrallye-Serie sein könnte, zeichnete sich bei der Jahresschlussfeier der „Freunde Historischer Fahrzeuge Murtal Classic" ab. Angeblich sind auch einige der Hauptakteure etwas älter geworden...

Obmann Josef „Pepe" Kriebernegg ließ in seinem Tätigkeitsbericht am 25. Jänner 2025 im Clubcafe „Willi" - vormals Kirchenwirt - in Knittelfeld in Form einer Diaschau Highlights aus den 24 Großveranstaltungen Revue passieren. Lagonda, Rolls Royce, Bentleys, Morgans, Bugattis, natürlich auch Kult-Käfer waren zu sehen. Die rollenden Design-Ikonen wurden begeistert auch in den Etappenorten begrüßt. - Das Jahr 2024 hatte mit der Teilnahme an der AiNova begonnen, bei der auch Mitglieder Autos ausstellten. Es gab wieder einen Stand auf der Classic Expo in Salzburg, es gab Clubausfahrten z. B. ins „natechnikum" bei Mariahof und es gab die 24. Murtal Classic. Obmann Josef Kriebernegg bedankte sich bei der Stadtgemeinde Knittelfeld, bei den teilnehmenden Gemeinden, dem Tourismus, Red Bull-Ring, den Teilnehmern, Sponsoren und vor allem bei den Mitarbeitern. Kassenbericht: Finanziell konnte das letzte Jahr so positiv abgeschlossen werden, dass ein kleiner Polster für 2025 vorhanden ist. „Aber es wird immer schwieriger, Sponsoren zu finden. Jeder trauert der Veranstaltung nach, aber es wird wahrscheinlich die letzte Murtal Classic sein!" Man fasse jedoch ins Auge, den Club mit Ausfahrten und Stammtischen weiterzuführen.

Der Antrag auf Entlastung wird bis zur Rückkehr des im Spital liegenden Kassiers auf eine außerordentliche Hauptversammlung verschoben, ihm wurde schnelle Besserung gewunschen. Heinz Nestler stellte aber jetzt schon fest, dass man stolz auf die Gebarung und Kassaführung sein könne. Seitens der Stadtgemeinde überbrachte StRin Regina Biela die Grüße des Bürgermeisters.

Als Dank für ständige Unterstützung, die „Highlights aus 24 Jahren" und die 32 seitigen Clubnachrichten gab es für ein Clubmitglied überraschend Sechssaitiges: eine Gitarre.

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FF Gröbming: Auffahrunfall in Gröbming

Auffahrunfall in Gröbming

Bei einem Auffahrunfall Samstagmittag wurde eine Frau verletzt.

Ein 75-Jähriger aus dem Bezirk Zell am See lenkte gegen 12:00 Uhr seinen Pkw auf der B320 von Liezen kommend in Fahrtrichtung Schladming. Im Gemeindegebiet von Gröbming dürfte er von der Sonne geblendet worden sein. Dabei übersah er, dass die vor ihm fahrenden Fahrzeuge einer Kolonne ihre Geschwindigkeit verringert hatten. Er fuhr einem Pkw auf, der wiederum auf den Pkw davor geschoben wurde. Nach dem Anprall rollte der Pkw des 75-Jährigen zurück und beschädigte den Pkw hinter ihm.

Die Beifahrerin des 75-Jährigen, eine 73-Jährige aus dem Bezirk Leoben, wurde beim Verkehrsunfall unbestimmten Grades verletzt und musste in das DKH nach Schladming eingeliefert werden. Sonst wurde niemand verletzt. Die B320 musste nach dem Unfall bis 13:45 Uhr zeitweise für den gesamten Verkehr gesperrt werden.   

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