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„Raus aus Öl und Gas“

... mit umweltfreundlichen und effizienten Lösungen zur Warmwasserbereitung bei Neubau- und Sanierungsvorhaben

Rasant steigende Energiekosten sowie Rekordpreise für Öl und Gas machen den Österreicher:innen zu schaffen. Zudem gilt die Vorgabe, dass Öl nur noch bis 2035 für die Raumheizung verwendet werden darf – davon sind knapp 600.000 Haushalte betroffen –, der Gas-Ausstieg muss bis 2040 vollzogen sein. Zusätzlich zum Trend nach Unabhängigkeit in der Energieversorgung rücken deshalb bei Neubauten und Sanierungsprojekten nachhaltige Speicher- und Heizungssysteme verstärkt in den Mittelpunkt des Interesses. Immerhin rund 90% der Energiekosten im Wohnbereich entstehen durch Heizung und Warmwasser. Um bei der Warmwasserbereitung weg von fossilen Quellen zu kommen, entscheiden sich zahlreiche Haushalte im ersten Schritt für effiziente Lösungen wie den Einbau einer Brauchwasser-Wärmepumpe oder eines smarten Elektrospeichers, je nach baulicher Gegebenheit. Der heimische Heizungs- und Warmwasser-Spezialist Austria Email AG vermeldet im ersten Halbjahr 2022 eine Verdoppelung der Nachfrage bei Brauchwasser-Wärmepumpen. Diese entzieht der Umgebungsluft die nötige Energie, um Wasser zu erwärmen und benötigt nur einen kleinen Teil elektrische Hilfsenergie. Innovative Produktentwicklungen für den Betrieb mit Öko-Strom aus Photovoltaik wirken als zusätzliche Impulse, denn damit arbeiten die Wärmepumpen wie auch der Elektrospeicher Eco Grid zu 100% klimaneutral. Besonderes Plus in Zeiten von Hitzerekorden aufgrund der Klimakrise: Die abgekühlte Luft der Wärmepumpe wird zur Raumkühlung genutzt.

Für die hauseigene Energieversorgung mit erneuerbaren Energien kann jeder Österreicher selbst aktiv werden und erste Schritte in Richtung Unabhängigkeit von fossilen Energiequellen setzen. Die massiv steigenden Energiepreise führen schon jetzt zu Verhaltensänderungen und großer Sorge, dass der kommende Winter in den eigenen vier Wänden wegen der hohen Betriebskosten deutlich kälter wird – Stichwort Strom und Heizkosten sparen. Wer jedoch mit nachhaltigen Heizungssystemen „raus aus Öl und Gas geht“, muss für die Heizsaison keinen Komfortverlust fürchten und spart gleichzeitig Tag für Tag bares Geld bei den Energiekosten.

Tipp für heimische Haushalte:

Kleine Schritte mit unmittelbarer Wirkung setzen Bei der Umrüstung nichts überstürzen – Fristen & Förderungen im Blick haben!

Wer vor einer aufwändigen Vollsanierung oder großen Umbauten zurückschreckt, ist mit schrittweisen Umrüstungen gut beraten, um dauerhafte Einsparungen bei den monatlichen Betriebskosten und den CO2 Emissionen zu erreichen. Zudem gibt es Handlungsbedarf durch das Erneuerbaren-Wärmegesetz: „Seit 2020 sind in Österreich im Neubau keine Ölheizungen mehr erlaubt, Ölkessel beim Heizungswechsel sind seit 2021 untersagt, bis 2025 müssen mehr als 25 Jahre alte Ölkessel getauscht werden und bis 2035 muss jede Ölheizung gegen alternative Energiequellen ersetzt sein. Bei Gas sind ab 2023 Gasheizungen in Neubauten verboten, der komplette Ausstieg ist mit 2040 festgelegt“, stellt Martin Hagleitner, CEO der Austria Email AG, fest.

A propos „kleines Budget“

Selbst bei einer neuwertigen Gasheizung lässt sich mit einer Überarbeitung der Anlage wie z.B. mit einem hydraulischen Abgleich oder mit einer Dämmung der obersten Geschossdecke (Teilsanierung) deutliches Einsparungspotenzial nutzen. Dabei gilt es auch, die langfristigen Förderungen auf Bundes-, Landes- und Gemeindeebene im Blick zu haben. Die gute Nachricht diesbezüglich: Die Fördermittel für die Sanierung von Heizungs- und Warmwasserbereitungsanlagen sind langfristig bis 2025 gesichert, es besteht kein Grund für einen ‚Tausch-Rausch‘ und übereilte Entscheidungen.

Nachhaltige Lösung durch innovative Nutzung von Öko-Strom aus Photovoltaik

Eine effiziente Maßnahme mit großer Wirkung ist der Einbau einer Brauchwasser-Wärmepumpe, denn diese punktet mit einem entscheidenden Vorteil: Sie nutzt die ohnehin vorhandene Umweltenergie für die Wärmegewinnung. Dafür ist weder eine große Investition, noch eine große Baustelle nötig.

„Die Entscheidung für eine Brauchwasser-Wärmepumpe ist ein perfektes Beispiel dafür, wie man mit einer kostengünstigen Umrüstung sowohl Unabhängigkeit von Öl und Gas für die Warmwasserbereitung schafft und gleichzeitig die monatlichen Energiekosten dauerhaft senkt. Die notwendige Investition von rund 3.500,00 Euro ist überschaubar und wirkt sich nachhaltig auf das Sparen von Betriebskosten aus“, rechnet Martin Hagleitner vor, und ergänzt: „Die Anbindung an Photovoltaik-Anlagen ist ein zusätzliches Argument für Brauchwasserwärmepumpen bei Neubauten und Sanierungsprojekten in Ein- oder Mehrfamilienhäusern. Das erklärt die starke Nachfrage: Im 1. Halbjahr 2022 verkaufte die Austria Email AG rund 50% mehr Geräte als im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.“

Die Austria Email AG legt besonderes Augenmerk darauf, dass ihre Produkte sowohl bei Neubauten als auch im Falle einer Aufrüstung bei Sanierungsprojekten einfach in das Haus integrierbar sind. Dabei sticht die Brauchwasser-Wärmepumpe EHT Revolution durch Energieeffizienz, Top-Regelung einfache Handhabung besonders hervor. Innovative Features wie die intelligente Photovoltaik-Boost-Funktion mit zwei Schnittstellen macht den Einsatz von Brauchwasser-Wärmepumpen noch zusätzlich attraktiv, da hiermit der Betrieb mit Öko-Strom aus der hauseigenen Photovoltaik-Anlage garantiert ist. Somit punktet die Brauchwasser-Wärmepumpe EHT Revolution dank ihrer Photovoltaik-Funktionalität mit der Nutzung frei vorhandene Solarenergie, ohne dass externer Strom benötigt wird. Die Warmwassernutzung für Duschen, Baden und Co. ist kostenlos, und das spart jedem Haushalt täglich bares Geld. Das Gerät ist zudem mit einer wartungsfreien Fremdstromanode ausgestattet und kann auch zur Raumkühlung eingesetzt werden.

Tipp für Wohnbaugenossenschaften, Energieversorger & Planer:

Lokale Vernetzung von Photovoltaik-Energie zur Zukunftssicherung im Wohnbau.

Damit auch im Bereich des mehrgeschossigen Wohnbaus der Ausstieg aus Öl und Gas ermöglicht wird, bietet Austria Email mit dem am Standort Knittelfeld entwickelten smarten Elektrowarmwasserbereiter Eco Grid eine Lösung an, mit der auch eine lokale PV-Anlage rasch eingebunden werden kann, und zwar ganz ohne Verkabelungsaufwand gegenüber herkömmlichen PV-Systemen. Der von Austria Email in Partnerschaft mit A1 Energy Solutions entwickelte und patentierte smarte Warmwasserbereiter „Eco Grid“ ist ein Meilenstein hinsichtlich Digitalisierung und Einbindung der Produkte in das Energiemanagement für Energieversorger und Wohnbaugesellschaften. „Mit diesem ‚intelligenten Warmwasserbereiter‘, der als Weiterentwicklung eines konventionellen Warmwasserboilers wie eine ‚grüne Batterie‘ funktioniert, wird das Wasser vorzugsweise dann erhitzt, wenn es den günstigsten Strom gibt. Das Prinzip dahinter: Ist mehr Strom im Netz vorhanden als gerade benötigt wird, erfolgt via GSM-Verbindung eine Aktivierung des Boilers durch ein integriertes IoT-Modul. Das unterstützt auch die Netzbetreiber, weil hohe Stromnetzbelastungen reduziert werden“, erklärt Patrick Aunitz, Austria Email Key Account Manager.

Service-Tipp:

Zeit für die Planung und die Beratung durch Fachbetriebe nutzen

„Bei jeder Entscheidung für ein neues Heizungs- und Warmwassersystem rate ich dazu, keine übereilten Entscheidungen zu treffen und nichts zu überstürzen. Da aktuell wegen der Lieferketten bei Vormaterialien und Komponenten mit Lieferzeiten von bis zu 24 Wochen gerechnet werden muss, lässt sich diese Zeit sehr gut für die umfassende Planung nutzen. Zielführend ist auf jeden Fall, die Beratung durch erfahrene Fachleute wie unsere heimischen Installateure in Anspruch zu nehmen“, empfiehlt Martin Hagleitner.

Er ist auch davon überzeugt: „Wer Speicher- und Wärmepumpen eines heimischen Qualitätsherstellers wie der Austria Email AG anschafft, profitiert von kurzen Servicewegen, hoher Innovationskraft und der Erfahrung der zahlreichen Installateure, die mit den Produkten, deren Einbau und der Servicierung vertraut sind.“

„Grüne“ Warmwasserbereitung für Einfamilienhaushalte und mehrgeschossigen Wohnbau

Zur Erreichung der Klimaziele und konsequenten Einsparungen bei Warmwasser und Heizung im Alltag kann jeder unmittelbar ohne großen Aufwand und mit kleinen Investitionen etwas beitragen, ob im Neubau oder der Sanierung, sowohl im Einfamilienhaus als auch im mehrgeschossigen Wohnbau. Wer auf „grüne“ Warmwasserbereitung umsteigen möchte, ist mit Brauchwasserwärmepumpen und/oder smarten Elektrospeichern am richtigen Weg und spart damit auch täglich bei den Betriebskosten. Mit der Nutzung von Photovoltaik ist man optimal versorgt, reduziert die Energiekosten und lebt zugunsten der nachfolgenden Generationen klimaneutral.

Nähere Informationen zu den Produkten und zu Förderungen sind auf www.austria-email.at zusammengefasst

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Zwei Pensionisten ertrunken

Am Samstag um 12:30 Uhr entdeckte eine 44-Jährige von einem Steg am Turnersee aus, einen reglos im Schilfgürtel treibenden Mann. Sofort sprang sie ins Wasser und brachte den Mann ans Ufer. Mit zwei weiteren Zeugen hoben sie den Mann auf den Steg und führten bis zum Eintreffen eines Notarztes Wiederbelebungsmaßnahmen durch. Trotz dieser Maßnahmen konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden. Die polizeilichen Erhebungen ergaben, dass der Mann, ein 75-jähriger niederösterreichischer Urlaubsgast, in den Mittagsstunden alleine in den Turnersee schwimmen gegangen war und ertrank.

81-jährigen Wolfsberger im Klopeinersee ertrunken

Um 16:50 Uhr entdeckten zwei Tretbootfahrer am Klopeinersee, rund 150 Meter vom Ufer entfernt, einen leblos im See treibenden Mann. Ein in einem Strandbad zufällig anwesender Arzt fuhr sofort mit einem Boot zu dem Mann zog ihn auf eine SUP und führte bis zum Eintreffen den Notarztes Wiederbelebungsmaßnahmen. Die weiteren Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 81-jährigen Wolfsberger.

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EV Zeltweg - Murtal Lions - Facebook: Lions gehen im Icepark baden…

Lions gehen im Icepark baden…

Nun ist auch die Saison in der Unterliga des StehV für die Murtal Lions vorbei. Nach einer 2:9 Niederlage in Langenwang, im dritten, entscheidenden Spiel, war der Traum vom Finale „dahoam“ gegen den Stadtrivalen EC M-Rast Wölfe ausgeträumt…

Keine Frage, die Rangers holten sich verdient das Finalticket, zu eindeutig war Spiel drei gelaufen, was aber die Löwen mit viel Frust zurückließ, war die Vorgeschichte zu diesem Spiel, die sicher noch für Gesprächsstoff zwischen den Lions und dem Verband sorgen wird.

Die Geschichte des Spiels ist recht rasch erzählt: Start-Bully – Tor (00:06 min/ Manuel TROST), nichts Neues in Langenwang, denn jeder der dort schon gespielt hat, weiß, wie eklatant der Heimvorteil im Icepark ist. In dieser Tonart ging es auch weiter (Manuel TROST, 03:16 min/ EQ), so sehr sich de Lions auch mühten, sie kamen nicht ins Spiel und hatten den Gastgebern eigentlich nur ihren Willen und Einsatz entgegenzusetzen, spielerisch konnte man, ob der Umstände, nicht Fuß fassen. Noch dazu fehlten mit Jens REHSCHÜTZECKER und Raffael RAMSKOGLER zwei Stützen des Teams, Head Coach Markus STOLZ war beruflich verhindert und wurde von Mario SULZER großartig vertreten!

Hoffnung brachte der Anschlusstreffer von Raphael RIEGER (09:57 min/ EQ), doch diese währte eine knappe Minute, dann war Langenwang wieder an der Reihe und das gleich siebenmal…

Ab dem 1:4 wechselten Lena FEEBERGER (<-) und Martin VOLLMANN (->) den Arbeitsplatz im Gehäuse der Murtaler, aber auch unsere Amazone konnte sich nur mit vollstem Einsatz den Rangers entgegensetzen, die Niederlage war nicht mehr zu verhindern.

Am Ende stand ein 9:2 für die Icepark-Rangers Langenwang am Score-board, das sehr hart zu ertragen war, dennoch ließen sich die Lions zu nichts hinreißen, spielten die Partie ordentlich zu Ende und verließen Langenwang mit erhobenen Köpfen…

Den Finalisten gratulieren wir auch an dieser Stelle sehr herzlich zum Einzug in die Endspielserie. Mögen es enge, mitreißende Matches werden, ohne Verletzungen und großartigen Szenen – wir die Lions melden uns nächste Saison zurück um wieder #eishockeymitlöwenherz zu zeigen!

Danke an alle für Eure Unterstützung, euren Support und eure Treue zu unseren Teams! Wir sehen uns 2022 | 2023!

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ÖBB: Polizisten im Zug mit Messer bedroht

Polizisten im Zug mit Messer bedroht

Freitagabend wurden Polizisten von einem weiblichen Fahrgast (30) in einem Zug mit einem Messer bedroht

In den Abendstunden wurde die Polizei zu einem Einsatz gerufen, nachdem ein vorerst unbekannter weiblicher Fahrgast in einem Zug von Wien nach Graz gegenüber dem Zugbegleiter keinen Fahrschein vorweisen konnte und auch jegliche Angaben verweigerte. Bei der folgenden polizeilichen Kontrolle gegen 18.45 Uhr am Bahnhof Mürzzuschlag gab die Frau gegenüber den Beamten vorerst an taubstumm zu sein, indem sie dies auf ein Tablet schrieb.

Plötzlich und völlig unerwartet begann die Frau, wie sich später herausstellte eine 30-jährige Iranerin aus dem Bezirk Baden/NÖ, hysterisch zu schreien und bedrohte die Polizisten mit einem Küchenmesser. Weitere verbale Äußerungen tätigte sie dabei nicht. Polizisten konnten die Frau, nach mehrmaliger negierter Aufforderung das Messer wegzulegen, durch den Einsatz von Pfefferspray und Körperkraft auf der Sitzbank im Waggon fixieren und festnehmen. Das Messer wurde sichergestellt.

Sowohl die 30-Jährige als auch die Polizisten blieben unverletzt. Bei der folgenden Einvernahme machte die in ihrem Heimatbezirk polizeilich bekannte Iranerin wirre Angaben. Sie wurde in ein Krankenhaus eingeliefert und wird über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben auf freiem Fuß angezeigt.

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Alexander Kogler: Seriensieger René Rast hält mit viertem DTM-Triumph in Folge den Titelkampf offen

Seriensieger René Rast hält mit viertem DTM-Triumph in Folge den Titelkampf offen

- Mercedes-AMG gewinnt frühzeitig die DTM-Herstellerwertung - Entscheidung um den Fahrertitel fällt beim Finale in Hockenheim - 100. Sieg für Audi in der DTM

In der DTM bleibt es spannend bis zum Schluss. René Rast hat in Spielberg seine Erfolgsserie fortgesetzt. Der Audi-Pilot gewann auch das Sonntagsrennen in Österreich und legte damit eine historische Serie hin. Nach dem Nürburgring-Wochenende – vor zwei Wochen holte er in der Eifel beide Pole-Positions und beide Rennsiege – zieht er nun mit vier Siegen in Folge mit Klaus Ludwig (1989), Nicola Larini (1993) und Alessandro Nannini (1993/1994 und 1996) gleich, denen dieses Kunststück ebenfalls gelungen ist. In der neuen DTM seit 2000 hat vor Rast kein Fahrer so oft hintereinander gesiegt. „Ein weiteres unglaubliches Wochenende“, sagte Rast nach dem Rennen. „Ich bin dankbar für das tolle Auto, das tolle Team und das Teamwork.“ Zweiter im 18. DTM-Saisonrennen wurde Nico Müller in einem weiteren Audi RS 5 DTM. Das Podium komplettierte Gary Paffett als Dritter, der in der DTM-Fahrerwertung vor dem Finale in Hockenheim nun vier Punkte hinter Paul Di Resta liegt. Di Resta wurde in der Steiermark Vierter. Den Fahrertitel machen in Hockenheim Di Resta, Paffett und Rast unter sich aus.

Das Sonntagsrennen in Spielberg lässt die Vorfreude auf das Finale in Hockenheim weiter steigen: Alle drei Titel-Kandidaten waren gleichauf, mit dem besseren Ende für Rast, der Audi zudem den 100. Sieg in der DTM bescherte. „Vor vier Rennen waren es noch 100 Punkte Rückstand, jetzt sind es 30. Ich bin megahappy, so kann es weitergehen“, erklärte Rast. „Vier Siege in Folge habe ich selber in anderen Rennserien noch nie erlebt. In der hart besetzten DTM ist das etwas ganz Spezielles.“ Rast, der zum Saisonfinale 2017 mit 21 Punkten Rückstand zum Führenden anreiste und letztlich die Gesamtwertung gewann, verspricht: „Ich kämpfe in Hockenheim dafür, dass ich erneut Champion werde.“

Das ist auch das Ziel der beiden Mercedes-AMG-Fahrer Di Resta und Paffett. Letztgenannter prophezeit ein großartiges Finale. „Nur vier Punkte zwischen mir und Paul. Ich freue mich sehr, dort um die Meisterschaft zu kämpfen. Von der Pole-Position habe ich mir mehr erhofft und wollte als Führender nach Hockenheim kommen. Das hat nicht geklappt. Trotzdem werde ich jetzt alles geben.“

Für BMW holte am Sonntag Rookie Joel Eriksson das beste Ergebnis. Der Schwede wurde im BMW M4 DTM Fünfter, während Markenkollege Timo Glock als Siebter und Lokalmatador Philipp Eng als Neunter ebenfalls für die Münchner punkteten.

Mercedes-AMG feiert in Spielberg den ersten Titel

In einer Wertung ist am Sonntag in Spielberg bereits die Entscheidung gefallen: Mercedes-AMG hatte bereits nach dem Qualifying die Markenwertung frühzeitig gewonnen. Vor dem Finale in Hockenheim sind die Stuttgarter von der Konkurrenz aus München und Ingolstadt nicht mehr einzuholen. Mercedes-AMG liegt mit 865 Punkten uneinholbar vor BMW (563) und Audi (483) in Führung.

Ogier: „Die DTM hat jede Menge Spaß gemacht“

Nach Mattias Ekström beim DTM-Auftakt in Hockenheim und Alessandro Zanardi bei der DTM-Nachtpremiere in Misano war in Spielberg Rallye-Ass Sébastien Ogier der dritte Gastfahrer in dieser Saison. Nach Platz zwölf in dem turbulenten Samstagsrennen belegte der fünfmalige Rallye-Weltmeister am Sonntag Platz 17. „Das war eine tolle Erfahrung für mich. Das ist eine ganze andere Nummer als Rallye“, resümierte Ogier. „Ich hatte heute eigentlich zwei Rennen. In der ersten Hälfte konnte ich wegen Öls auf der Scheibe nicht richtig sehen, aber im zweiten Teil war ich hinter ‚Rocky‘ und konnte auch dranbleiben. Ich habe ihn zwar nicht überholt, aber das hat jede Menge Spaß gemacht.“

Nach einer dreiwöchigen Pause steigt vom 12. bis 14. Oktober 2018 auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg das DTM-Finale mit der Entscheidung um den Fahrertitel. Die Tabellensituation verspricht Spannung: Paul Di Resta liegt mit 229 Punkten nur vier Punkte vor seinem Markenkollegen Gary Paffett (225). Dritter im Bunde ist Seriensieger René Rast (199).

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Neue Heimat für steirische Storchenstation gesucht

Die steirische Tierschutzombudsfrau Barbara Fiala-Köck und der „Storchenvater" Helmut Rosenthaler suchen ein Grundstück für eine neue Storchenstation. Die bisherige Storchenstation in Tillmitsch liegt leider so ungünstig, dass sie aufgelöst werden muss.

Das Grundstück für die neue Storchenstation sollte für zirka 30 Störche Platz bieten, komplett eingezäunt sein und eine Fläche von mindestens 3.000 Quadratmetern aufweisen. Unter den aufgenommenen Pflegestörchen bilden sich Brutpaare. Diese brauchen die Möglichkeit der ungestörten Brutpflege und sollten daher von den anderen Störchen getrennt gehalten werden. Die Pflegestörche benötigen genügend Auslauf, damit sie auch selbst auf Futtersuche gehen können.  An dem Grundstück darf keine stark frequentierte Straße vorbeiführen; um ein gefahrloses Zu- und Abfliegen der Störche zu gewährleisten, dürfen auch keine Stromleitungen vorhanden sein. Wegen der möglichen Verschmutzung von Hausdächern und einer eventuellen Geruchsbelästigung sollte das Grundstück außerhalb des Siedlungsgebietes liegen. Es sollten auch keine stark lärmerregenden Objekte in der Nähe sein. „Es wäre schön, wenn uns das Grundstück möglichst kostengünstig zur Verfügung gestellt wird", so Rosenthaler. Auch die Gemeinde Tillmitsch selbst wird mit Nachdruck nach einem geeigneten Grundstück suchen.  Die Grundvoraussetzungen für eine Storchenstation sind folgende:
  • Das Landen und Abfliegen muss für die Störche gut möglich sein.
  • Auf dem Grundstück müssen mindestens zwei bis drei Auswilderungshorste für die Jungstörche zur Verfügung stehen.
  • Zur Futteraufnahme sollten trotz dieser angegebenen Grundstücksgröße noch Wiesenflächen für frei fliegende Störche vorhanden sein.
  • Zur Entnahme von Wasser zum Trinken und zum Baden in Pfützen sollte entsprechendes Wasservorkommen gegeben sein.
  • Die Volierengrößen müssen den gesetzlichen Regelungen entsprechen. 
  • Zur Versorgung der Störche muss ein Stationsgebäude mit benötigten Nebengebäuden vorhanden sein (Quarantäne, Behandlungsraum, Lager für Kühltruhen, sanitäre Anlage, Aufenthaltsraum; Gebäudefläche zirka 63 Quadratmeter).
  • Eine seichte Wasserfläche zum Trinken und Baden und eine geeignete Bepflanzung als Schattenspender und zur Versorgung mit Nistmaterial.
  • Angrenzende Wiesenflächen für eine ungestörte Futteraufnahme.
  • Konsens mit der örtlichen Jägerschaft.
Tierschutzlandesrat Anton Lang bekräftigt die Wichtigkeit, hier zu einer Lösung zu kommen: „Das Finden von geeigneten Grundstücksangeboten erfordert sicherlich Kompromisse aller Beteiligten, jedoch sollte es die Bedeutung dieser Einrichtung für den Tier- und Naturschutz in der Steiermark ermöglichen, diese zu erzielen. Ich hoffe darauf, dass bald ein Grundstück gefunden wird, auf dem sich die Storchenstation umsetzen lässt. Ein Ort, auf dem sie ihre sehr gute Arbeit der vergangenen Jahre fortführen kann." Nähere Informationen gibt es beim „Storchenvater" Helmut Rosenthaler unter der Telefonnummer +43 664 59 79 583 oder unter  www.der-storchenvater.com.

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Trickdiebe erbeuteten bei Einschleichdiebstähle mehrere Tausend Euro.

Seit Dezember 2015 suchen zwei Trickdiebe mit südländischem Aussehen in den Bezirken Südoststeiermark, Hartberg-Fürstenfeld, Oberwart (Bgld) und Baden (NÖ) Trafiken auf, um dort gewerbsmäßige Diebstähle unter Anwendung der selben Tatausführung zu begehen. Nachdem ein Täter in der Trafik eine Packung Zigaretten gekauft und die Trafik verlassen hatte, betrat der zweite unbekannte Täter das Geschäft und lockte die Inhaber aus der Trafik um diesen gestikulierend mitzuteilen, dass er Schaufensterware gezeigt bekommen möchte. Während diesem Zeitraum betrat der erste Täter wieder die Trafik, durchsuchte in kurzer Zeit die Räume und erbeutete in allen Fällen Bargeld. Der Schaden beläuft sich mittlerweile auf mehrere Tausend EURO.

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Petra Trunkl: Gestalten wir Zukunft: Innenstadt

Gestalten wir Zukunft: Innenstadt

Die Gestaltung der Innenstadt als lebendiges Zentrum, als Wohlfühlraum mit Handel und Gastronomie, wird als erstes Projekt der Zukunftsstrategie Knittelfeld in Angriff genommen. Gewerbetreibende und Liegenschaftsbesitzer der Innenstadt folgten der Einladung des Bürgermeisters, eingehend über die nächsten Schritte informiert zu werden und Entwicklungsperspektiven im Beisein von Experten zu diskutieren.

Bestandsaufnahme in der Innenstadt

Die Basisarbeit der Experten sind die Grundlagen für die künftige Gestaltung des Zentrums, das den Hauptplatz, den Kapuzinerplatz, die Frauen- und Herrengasse, die Theodor-Körner- Gasse sowie Teile der Kirchengasse, Bahnstraße umfasst. Mag. Hannes Lindner (Standort + Markt, Baden), Arch. DI Günter Reissner (StadtRaumUmwelt Graz) und Baudirektor DI Nikolai Wölle haben sich Straßenzug um Straßenzug und Gebäude um Gebäude vorgenommen und mit der Standortanalyse begonnen. In einer umfangreichen Erhebung werden die Flächen, deren Nutzung, die Branchen und Betriebe, der Bauzustand und der visuelle Eindruck sowie die Brancheneignung erfasst und bewertet. „Es geht darum, ob ich als Konsument verstehe, was das Geschäft anbietet und ob der Betriebstyp richtig positioniert ist.“ so Lindner. Weitere Begehungen sind geplant.

Hauptplatz als Herz der Stadt

Parallel zu den Chancen und Schwächen des Standortes Knittelfeld werden auch die bauliche und optische Gestaltung des Zentrums genauer unter die Lupe genommen. Der Hauptplatz soll bei einer Neugestaltung als Herz der Stadt verstanden und die Innenstadt als lebendiges Zentrum mit Handel und Gastronomie ausgerichtet werden. Ziel ist es, den Hauptplatz als Treffpunkt und Begegnungsraum für Menschen zu entwickeln und die gesamte Innenstadt als Wohlfühlraum zu gestalten.
Mag. Anton Leinschitz-Di Bernardo (GMK, Graz) präsentierte eine Zusammenfassung der Ergebnisse des bisherigen Beteiligungsprozesses „Gestalten wir Zukunft“ zum Entwicklungsfeld Innenstadt, die 2016 zusammen mit den Grundlagenarbeiten der Experten zu Verkehr, Handel, Architektur und Stadtplanung in einen Gestaltungswettbewerb einfließen werden. Dann folgen die Erarbeitung eines Umsetzungsplanes und die Beschlüsse durch den Gemeinderat, bevor das neu gestaltete Herz Knittelfelds 2018 und 2019 Wirklichkeit werden wird.

Ideen für die Gestaltung der Stadt

Für die Gestaltung der Stadt gibt es bereits gute Ansätze. „Beleuchtung wird bei der Gestaltung der Innenstadt eines der wichtigen Elemente sein“, meint Bürgermeister DI (FH) Gerald Schmid. „Ziel ist es, der Stadt Farbe und Flair zu geben.“
Von den Anwesenden Vertretern des Handels und der Wirtschaft wird eingebracht, dass ein einheitliches Straßenniveau und Barrierefreiheit wesentlich sind, die drei „K“ Kaufen, Kultur und Kulinarik könnten auch für Knittelfeld ein gangbarer Weg sein. Außerdem wurde eingehend diskutiert, dass die Unverwechselbarkeit, die Positionierung der Marke Knittelfeld ganz wesentlich für die Zukunft sein wird. Speziell die Potenziale der Jugend und Familien sollten für die Stadtentwicklung Beachtung finden. Abschließend dankte Bürgermeister Schmid den Anwesenden dafür, dass sich so viele bereit erklärt haben, konstruktiv mitzuarbeiten. Weitere Einladungen zur Zusammenarbeit werden noch folgen.

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LKH Stolzalpe: ÖBVF-Tagung auf der Stolzalpe

ÖBVF-Tagung auf der Stolzalpe

Stolzalpe: Die jährliche Tagung des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes – dem Fachausschuss der Betriebsfeuerwehren“ Krankenhäuser“ fand dieses Jahr auf der Stolzalpe statt. Der Feuerwehreinsatz von heute erfordert sehr viel Wissen und Erfahrung. Gefahren müssen schnell erkannt werden, der Einsatzleiter hält mit seinen Entscheidungen Menschenleben und Millionenwerte in seinen Händen. Es gilt: am neuesten Stand zu bleiben, neueste Information zu erhalten und sich auszutauschen. Betriebsdirektor R. Petritsch begrüßte die Teilnehmer, HBI Johann Waldner, unter Vorsitz von BRF J. Reinböck. HBI J. Waldner, Feuerwehr Stolzalpe, berichtete über die Tätigkeiten der Feuerwehr Stolzalpe. Die Fachtagung befasste sich mit Vorträgen rund um den Krankenhausbetrieb. Themen wie: Evakuierung, Räumung von Intensivstationen und Operationssälen Prüfung von Brandabschottungen, Brandgefahren uvm. wurden im Rahmen der Fachtagung präsentiert und diskutiert. Vertreten waren die HBIs der Krankenhäuser: Klinikum Graz, LSF, Graz West, Stolzalpe, Wiener Neustadt, Baden, Wien, Krems, Linz, Klagenfurt, sowie Betriebsfeuerwehren aus Vorarlberg.

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Vom Gemeindefusionieren sollen alle profitieren

Die Hürden sind genommen, dank der Vorbereitungen läuft alles in geordneten Bahnen: Seit Anfang dieses Jahres ist Knittelfeld mit Apfelberg sowie Judenburg mit Oberweg und Reifling fusioniert.

Knittelfeld an der Mur

LAbg. Dipl.-Ing. Gerald Schmid, der der Großgemeinde Knittelfeld als Regierungskommissär vorsteht, ist zufrieden: „Ich habe mich am ersten Tag der in Kraft getretenen Fusion, das war am 2. Jänner, im ehemaligen Gemeindeamt Apfelberg überzeugt, dass alles funktioniert. Wir hatten unendlich viele gesetzliche Hürden zu nehmen und eine riesige Verantwortung zu tragen. Ich bin erleichtert, dass alles so gut klappt.“ Das hört sich relativ einfach an. Erfährt man aber von den ein Jahr dauernden Vorbereitungen, von den unzähligen Gesprächen, bis ein Fusionierungsvertrag aufgesetzt und dem Gemeinderat vorgelegt werden konnte, sieht die Sache anders aus. Der Apfelberger Gemeinderat sprach sich für den Fusionsvertrag aus – und zwar einstimmig. In Knittelfeld haben die Mandatare der KPÖ dagegen gestimmt, was nach dem Mandatsverhältnis die Fusionierung aber nicht aufhalten konnte.
Personell sieht der Zusammenschluss so aus: Oberamtsrat Johann Romirer verbleibt im bisherigen Amtshaus der Gemeinde Apfelberg und leitet die Servicestelle. Sie ist Anlaufstelle für die Bürger des Knittelfelder Ortsteils Apfelberg: An- und Abmeldungen, Beschwerden, Anträge und dergleichen werden dort entgegen genommen, in das Stadtamt Knittelfeld weitergeleitet und dort von den 215 Mitarbeitern erledigt. Die acht Mitarbeiter der Gemeinde Apfelberg – Kindergärtnerinnen, Reinigungspersonal und eine Mitarbeiterin für das Bauamt - scheinen nun im Personalstand der neuen Stadtgemeinde auf.
Apfelberg und Knittelfeld genießen die Vorteile der Großgemeinde: Mit derzeit 12.500 Bewohnern hat man die magische Grenze - für die nach der Bevölkerungsanzahl abgestuften Bundesertragsanteile von 10.000 - überschritten. Knittelfeld war bisher 4,52 Quadratkilometer klein und ist nun nahezu 14 Quadratkilometer groß. Das bietet Platz für Betriebsansiedelungen. Für Knittelfeld und Apfelberg „ist die Fusionierung ein Quantensprung mit großen positiven Folgen“, meint ein Bewohner.
Eine Änderung, die nach der Fusionierung ins Auge fällt: Knittelfeld liegt nun an der Mur.

Judenburg hat sein Schwimmbad in der Stadt

Auch Judenburg hat durch die Fusionierung mit Oberweg und Reifling die magische 10.000-Einwohner-Grenze überschritten. Stadtamtsdirektor Mag. Florian Auer weiß genau, für wie viele Personen er zuständig ist: 10.111 Menschen wohnen im neuen Judenburg. Die Stadtgemeinde beschäftigt 62 Bedienstete und zusätzlich sechs Bedienstete im Reinigungsdienst, wobei jene der eingemeindeten Ämter in den Stand übernommen worden sind. Die ehemaligen Bürgermeister von Oberweg, Johann Taferner, und Reifling, Franz Feiel, stehen als Kandidaten auf der SPÖ-Liste für die Gemeinderatswahl am 22. März. Mag. Auer: „Im Gemeindeamt Oberweg ist eine Servicestelle eingerichtet, die jeden Mittwoch von 9 bis 12 Uhr geöffnet ist. Dienstags, ebenfalls von 9 bis 12 Uhr, ist die Servicestelle des Gemeindeamts Reifling offen.“ Der Stadtamtsdirektor weiter: „Ich muss allen Mitarbeitern danken. Mit ihrer Hilfe ist die Fusionierung so gut gelungen.“
Das Stadtgebiet von Judenburg hat sich mit der Zusammenlegung von bisher 13 Quadratkilometern auf 63.77 Quadratkilometer vergrößert. Das Schwimmbad Judenburg lag vor der Fusionierung auf Oberweger Gemeindegebiet. Das hat sich am 1. Jänner geändert, jetzt kann man in der Stadt baden.
Hannes Dolleschall war bis 31. Dezember 2015 Bürgermeister der Stadt Judenburg und ist seither Regierungskommissär. Er ist Listenführer der SPÖ-Kandidaten, die sich kürzlich im Veranstaltungszentrum vorgestellt haben. Zur Fusionierung sagt er: „Die Fusion zwischen Judenburg, Oberweg und Reifling war sehr gut vorbereitet. Im Bereich der Verwaltung hat es keine Probleme gegeben“. Auch er dankt den Mitarbeitern: „Die mit der Fusionierung befassten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die neben der laufenden Arbeit auch die Fusion vorbereitet haben, haben Großartiges geleistet.“ Und: „Ein paar Anlaufschwierigkeiten gibt es bei der Zusammenführung der Personaldaten. Das liegt aber im Bereich der Software-Hersteller.“

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© Casinos Austria: Drei neue Europameister aus der Schweiz, Österreich und Deutschland bei der Poker EM 2014 im Casino Baden

Drei neue Europameister aus der Schweiz, Österreich und Deutschland bei der Poker EM 2014 im Casino Baden

Teilnehmer aus der ganzen Welt machten Baden zehn Tage lang zur Poker- und Partyhochburg. Artur Koren holte sich als Sieger des Main Events 113.600,- Euro.

Zum 25. Mal richtete Casinos Austria von 25. Oktober bis 2. November 2014 die Poker Europameisterschaft aus. Seit der Premiere im Jahr 1990 hat sich das Turnier stetig entwickelt und ist längst zu einem attraktiven Großevent geworden. Davon konnten sich alle, die im Casino Baden dabei waren, auch bei der diesjährigen EM überzeugen.

Zum Jubiläum wurde der Modus der Turnierwoche, die gleichzeitig auch die letzte Station der CAPT 2014 ist, wieder etwas modifiziert. Europameistertitel gab es für die drei wichtigsten Turniere – Deepstack, Pot Limit Omaha und No Limit Hold´em - zu holen.

Im Deepstack-Bewerb lag der Österreicher Michael Sax lange Zeit voran, musste sich aber am Final Table dem Schweizer Rene Ruch geschlagen geben, der dafür 20.300,- Euro mit nach Hause nimmt. Beim Pot Limit Omaha Turnier klappte es dann aber mit dem österreichischen Sieg: Yusuf Kurt behielt vor Jan Peter Jachtmann (D) und Ashot Kagramanov (RUS) die Oberhand und sicherte sich ein Preisgeld von 35.420,- Euro.

Das abschließende No Limit Hold´em Turnier als Main Event der Poker EM war ein absolut würdiges Finale. 124 Pokerspieler bildeten das Teilnehmerfeld, das mit bekannten Namen gespickt war, unter anderem der Vorjahreszweite Martin Finger, Lokalmatador Stefan Rapp und Andrei One, der Champion von 2012. Durch weitere 23 re-entries kam für den Main Event ein Preisgeld von über 400.000 Euro zusammen.

Unter den am Finaltisch verbliebenen Spielern triumphierte schließlich der Deutsche Artur Koren und erspielte sich damit 113.600,- Euro. Es ist dies das höchste Preisgeld des Jahres bei einem Pokerturnier von Casinos Austria. Die Plätze 2 und 3 belegten Korens Landsmann Kamikaze und der Montenegriner Vlado Banicevic (73.030,- bzw. 46.660,- Euro Preisgeld). Den 4. Rang belegte ein Prominenter aus einem anderen Metier: Sergej Barbarez war als Spieler des Hamburger SV Torschützenkönig in der Deutschen Fußball-Bundesliga.

Die zehn Turniertage im Casino Baden waren im Spielsaal wie auch außerhalb ein Großereignis. Abseits der Turniere erfreuten sich bis zu 15 Cash Game Tische und ein eigens für High Roller geschaffener Raum großen Zulaufs. Voll eingeschlagen hat auch das neu geschaffene Hotelpackage, insbesondere das tägliche Buffet zwischen 18.30 und 20.30 Uhr.

Die Teilnehmer der Poker EM waren aus ganz Europa ebenso wie aus den USA, Australien oder China angereist. Begeistert zeigten sie sich nicht nur vom Turnierangebot, sondern auch von Drumherum. Die Poker-Community kostete das Badener Nachtleben aus, begünstigt von den verlängerten Sperrstunden der Lokale. Freitagabend war im Casino Discofieber angesagt.

Casinos Austria blickt mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf die Veranstaltung in Baden zurück: Nächstes Jahr wird die Poker EM an neuem Schauplatz – dem Casino Velden – ausgetragen.

Fotos:
Der neue Poker Europameister Artur Koren (l.) und Edmund Gollubits (Direktor Casino Baden);
Der Österreicher Yusuf Kurt, neuer Europameister in Pot Limit Omaha.

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Richard Tanzer für Casinos Austria: Prickelnde Verführung bei Casinos Austria

Prickelnde Verführung bei Casinos Austria

Unter dem Motto „verkosten – bewerten – gewinnen“ lädt Casinos Austria zur Sektverkostung. Es warten 36 Sorten aus sieben Nationen.

Casinos Austria entführt seine Gäste am Mittwoch, dem 15. Oktober 2014 mit einem besonderen Genussevent auf eine Entdeckungsreise durch die besten Sektkellereien Europas. Bei dieser Verkostungsveranstaltung können die Besucherinnen und Besucher aus 36 Sorten ihren Favoriten wählen.

Egal ob als Aperitif vor, oder als Speisenbegleiter zu einem guten Essen. Als Zutat für einen prickelnden Cocktail oder einfach zum Anstoßen zwischendurch. Sekt hat immer Saison. 11 Casinos* präsentieren mit Schaumweinen aus Österreich, Deutschland, Italien, Slowenien, Portugal, Spanien und Frankreich die besten Produkte ausgewählter Länder.

Mit der Teilnahmekarte für die Verkostung haben alle Gäste ab 18.00 Uhr die Möglichkeit, zu genießen, zu verkosten und zu bewerten. Anschließend wird der Sieger prämiert. Natürlich wird auch das Engagement der Jury belohnt. Unter allen Gästen, die an der Bewertung teilnehmen, werden pro Casino zwei Dinner & Casino Gutscheine verlost. Der Eintritt ist frei.

Cuisino steht für Spitzengastronomie by Casinos Austria

Mit Cuisino – Genuss Events by Casinos Austria präsentieren sich die Cafés, Bars, Restaurants und Lounges der Casinos in Baden, Bregenz, Innsbruck, Kitzbühel, Seefeld, Velden, Wien und im Kleinwalsertal unter einer neuen Marke. Ausgezeichnet mit sechs Hauben stehen die Restaurants für heimische Qualität und Vielfalt des kulinarischen Angebotes, begleitet von einer Rückbesinnung auf Werte im Sinne des Slow Food Gedankens.

Übrigens: Am Mittwoch ist auch Damentag bei Casinos Austria. Bis 10. Dezember 2014 heißt es noch sammeln und als Tages- und Hauptpreis hochwertige Kameras der Firma Canon gewinnen.

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Casinos Austria: Urlaubsgeld ein Leben lang von Casinos Austria

Urlaubsgeld ein Leben lang von Casinos Austria

Von 10. Oktober bis 21. November 2014 geht es in Österreichs Casinos um 2.014 Euro jährlich.

Die Urlaubsreise ist für viele Menschen das Highlight des Jahres, das oft akribisch und mit großer Vorfreude geplant wird. Casinos Austria unterstützt die Casinogäste bei den Urlaubsvorbereitungen und finanziert die schönste Zeit des Jahres.

2.014 Euro jährlich für die Urlaubskasse

Casinos Austria hält für die Casinogäste Urlaubsgeld ein ganzes Leben lang, in Höhe von 2.014 Euro bereit. 11 österreichische Casinos* nehmen an der Aktion teil. Die Casinobesucherinnen und -besucher erhalten im Zeitraum von 10. Oktober bis 21. November 2014 bei jedem Besuch ein Gewinnticket, das zur Teilnahme an der Schlussverlosung berechtigt. Das bedeutet natürlich: Je mehr Gewinntickets man gesammelt hat, desto höher ist auch die Chance auf den Hauptpreis.

Schlussverlosung wird per Video-Livestream österreichweit in alle Casinos übertragen

Am 21. November werden in jedem Casino* drei Finalisten gezogen. Die Schlussverlosung selbst findet im Casino Baden statt und wird per Video-Livestream in die anderen Casinos übertragen. Unter allen 33 Finalisten wird schließlich die Gewinnerin bzw. der Gewinner ermittelt: Für sie bzw. ihn gibt es 2.014 Euro Urlaubsgeld jährlich auf Lebenszeit. Freuen können sich aber auch die übrigen 32 Finalisten: Sie alle gewinnen jeweils 777 Euro.

Also: Sammeln & gewinnen Sie Ihren jährlichen Traumurlaub bei Casinos Austria.

* Das Casino Bad Gastein ist aufgrund der Wintersperre von der Aktion ausgenommen.

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Rainer Sturm,pixelio.de: Casinos Austria startet die Weltsensation Double Roulette in Österreich

Casinos Austria startet die Weltsensation Double Roulette in Österreich

Double Roulette macht es doppelt spannend: kleine Einsätze und große Gewinne

Neue Spannung und Gewinnchancen bis zum 1.200-fachen – große Party mit Geschenken für Zwillingspaare zum Start am 10.10. um 10:10 Uhr (abends)

Beim Roulette dreht sich gemeinhin alles um eine Kugel und eine Zahl. Bis jetzt. Mit Double Roulette ist es Casinos Austria gelungen, dem beliebtesten aller Casinospiele noch mehr Spannung zu verleihen – und zugleich die Gewinnmöglichkeiten dramatisch zu steigern: Mit Gewinnen bis zum 1.200-fachen des Einsatzes!

Double Roulette macht es doppelt spannend: kleine Einsätze und große Gewinne

Zwei Zahlenkränze, die sich gegeneinander in einem Roulettezylinder drehen – das gab es in der 47-jährigen Geschichte von Casinos Austria noch nie. Eine ausgefeilte Technik, gemeinsam mit einem renommierten, amerikanischen Hersteller entwickelt, macht’s möglich. Das Fach, in dem die Kugel zum Liegen kommt, liegt genau zwischen diesen beiden Kränzen und damit auch gleich zwischen zwei Zahlen. Bevor der Croupier die Kugel gibt, setzt er zuerst den inneren und dann den äußeren Zahlenkranz in Bewegung. Dann wird die Kugel gegeben. Fällt die Kugel in das Nummernfach, sind beide zugehörigen Zahlen Gewinnnummern.

Am 10. Oktober 2014 steht diese spannende, neue Variante den Gästen der Casinos Wien und Baden erstmals zur Verfügung. Um 10:10 Uhr abends wird die erste Kugel bei Double Roulette im Casino Wien und im Casino Baden gegeben, werden sich erstmals die beiden Zahlenkränze am Ende ihrer gegengleichen Drehbewegungen miteinander verbinden, und Augen den letzten Runden der Kugel gebannt folgen, ehe die ersten Gewinner im neuen Spiel ermittelt sind. Und das mit Gewinnmöglichkeiten von bis zum 1.200-fachen. Auch der Faktor für die richtige Farbe oder sonstige Chancen erhöht sich auf ein Vielfaches.

Zwillinge aufgepasst

Um den Anlass stimmig zu rahmen und diese doppelte Bedeutung ein und derselben Kugel zu unterstreichen, hat sich Casinos Austria eine ganz besondere Zielgruppe auserkoren. Eineiige Zwillinge*, die am Abend des 10. Oktober in die Casinos Wien und Baden kommen und beim Start live dabei sind, erhalten jeweils einen Gutschein für ein Abendessen im Casino mit VIP-Betreuung.

Interessierte können sich das neue Spiel auch in kleinen Schritten erarbeiten. Denn an den Double Roulette Tischen kann auch die klassische American Roulette Variante gespielt und nur auf das Hauptnummernfeld gesetzt werden. Beim Setzen auf Farbe beginnt die besondere Finesse aber schon zu greifen: Kommt bei beiden Zahlen schwarz, gibt es nicht nur eine Verdoppelung des Einsatzes, sondern gleich eine Verdreifachung. Und wer aufs Ganze geht und seinen Jeton auf die Double Chance setzt, kann aus einem Euro mit einem Schlag 1.200 Euro machen.

Double Roulette auf win2day.at

Auch online ist eine Double Chance möglich. Denn die Spieleplattform win2day.at startet zeitgleich wie die Casinos Wien und Baden mit Double Roulette. Ab 10. Oktober ist unter www.win2day.at bei den Casino Spielen doppelte Spannung garantiert.

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Rainer Sturm,pixelio.de: Casinos Austria startet die Weltsensation Double Roulette in Österreich

Casinos Austria startet die Weltsensation Double Roulette in Österreich

Double Roulette macht es doppelt spannend: kleine Einsätze und große Gewinne

Neue Spannung und Gewinnchancen bis zum 1.200-fachen – große Party mit Geschenken für Zwillingspaare zum Start am 10.10. um 10:10 Uhr (abends)

Beim Roulette dreht sich gemeinhin alles um eine Kugel und eine Zahl. Bis jetzt. Mit Double Roulette ist es Casinos Austria gelungen, dem beliebtesten aller Casinospiele noch mehr Spannung zu verleihen – und zugleich die Gewinnmöglichkeiten dramatisch zu steigern: Mit Gewinnen bis zum 1.200-fachen des Einsatzes!

Double Roulette macht es doppelt spannend: kleine Einsätze und große Gewinne

Zwei Zahlenkränze, die sich gegeneinander in einem Roulettezylinder drehen – das gab es in der 47-jährigen Geschichte von Casinos Austria noch nie. Eine ausgefeilte Technik, gemeinsam mit einem renommierten, amerikanischen Hersteller entwickelt, macht’s möglich. Das Fach, in dem die Kugel zum Liegen kommt, liegt genau zwischen diesen beiden Kränzen und damit auch gleich zwischen zwei Zahlen. Bevor der Croupier die Kugel gibt, setzt er zuerst den inneren und dann den äußeren Zahlenkranz in Bewegung. Dann wird die Kugel gegeben. Fällt die Kugel in das Nummernfach, sind beide zugehörigen Zahlen Gewinnnummern.

Am 10. Oktober 2014 steht diese spannende, neue Variante den Gästen der Casinos Wien und Baden erstmals zur Verfügung. Um 10:10 Uhr abends wird die erste Kugel bei Double Roulette im Casino Wien und im Casino Baden gegeben, werden sich erstmals die beiden Zahlenkränze am Ende ihrer gegengleichen Drehbewegungen miteinander verbinden, und Augen den letzten Runden der Kugel gebannt folgen, ehe die ersten Gewinner im neuen Spiel ermittelt sind. Und das mit Gewinnmöglichkeiten von bis zum 1.200-fachen. Auch der Faktor für die richtige Farbe oder sonstige Chancen erhöht sich auf ein Vielfaches.

Zwillinge aufgepasst

Um den Anlass stimmig zu rahmen und diese doppelte Bedeutung ein und derselben Kugel zu unterstreichen, hat sich Casinos Austria eine ganz besondere Zielgruppe auserkoren. Eineiige Zwillinge*, die am Abend des 10. Oktober in die Casinos Wien und Baden kommen und beim Start live dabei sind, erhalten jeweils einen Gutschein für ein Abendessen im Casino mit VIP-Betreuung.

Interessierte können sich das neue Spiel auch in kleinen Schritten erarbeiten. Denn an den Double Roulette Tischen kann auch die klassische American Roulette Variante gespielt und nur auf das Hauptnummernfeld gesetzt werden. Beim Setzen auf Farbe beginnt die besondere Finesse aber schon zu greifen: Kommt bei beiden Zahlen schwarz, gibt es nicht nur eine Verdoppelung des Einsatzes, sondern gleich eine Verdreifachung. Und wer aufs Ganze geht und seinen Jeton auf die Double Chance setzt, kann aus einem Euro mit einem Schlag 1.200 Euro machen.

Double Roulette auf win2day.at

Auch online ist eine Double Chance möglich. Denn die Spieleplattform win2day.at startet zeitgleich wie die Casinos Wien und Baden mit Double Roulette. Ab 10. Oktober ist unter www.win2day.at bei den Casino Spielen doppelte Spannung garantiert.

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Andreas Tischler: Miss Austria Wahl 2014 - 2ter Platz ging an Kärnten!!!

Miss Austria Wahl 2014 - 2ter Platz ging an Kärnten!!!

3. Juli Casino Baden – Die Show - Zweite wurde die 19jährige Nadine Stroitz aus Annenheim Kärnten!

17 bildhübschen Powerfrauen aus ganz Österreich stellten sich am 03.07.2014 dem Finale der Miss Austria Wahl – Österreichs best dotiertem Beautycontest – im Casino Baden. Die Wahl zu Österreichs Schönster ging heuer zum 13. Mal traditionell im historischen Ambiente des Casino über die Bühne. Für die große Finalgala reisten auch Weltstars, wie die amtierende Miss Universe Gabriela Isler aus New York und Kaiane Aldorino - Miss World 2009 - nach Baden, um in der Jury Platz zu nehmen. Aber auch die heimische Prominenz war gut vertreten. Neben der aktuellen Miss Austria Ena Kadic rockte Sänger Peter Kraus die Bühne. Schlagersänger Gregor Glanz und Fotograf Manfred Baumann nahmen in der Jury Platz. Moderator Alfons Haider glänzte neben Silvia Schneider und die beiden sorgten für einen wundervollen Showabend. Für den Showact konnte die Miss Austria Corporation dieses Jahr darüberhinaus den frisch gebackenen World Music Award Gewinner „EMIN“ gewinnen und auch Giovanni Zarrella begeisterte das volle Casino mit seinem neuen Projekt „Vintage Vegas“. „Wir kommen sehr gerne wieder!“ Nach verschiedensten Wertungsdurchgängen und Fashionshows konnte sich schlussendlich die 19jährige Julia Furdea, Miss OÖ aus Asten, mit einem klaren Vorsprung positionieren. Sie absolvierte vor 2 Wochen die Matura mit Auszeichnung und spricht 4 Sprachen.  Zweite wurde die 19jährige Nadine Stroitz aus Annenheim Kärnten, Gesundheitstrainerin, 175 cm. Der dritte Platz ging an Miss Vienna Katharina Nahlik, 18 Jahre, die einen eigenen Internet Gesundheistblog schreibt. Das 5er Finale komplettierten Melanie Sandra Gattringer, 20, aus Tragwein Oberösterreich und die 23jährige Miss Vorarlberg Sarah Schatz. Die große Miss Austria Reportage gibt es morgen, Donnerstag, 10. Juli um 20.15 Uhr auf Puls 4!

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Gerry Frank: Miss Austria Wahl 2014 – 3. Juli Casino Baden

Miss Austria Wahl 2014 – 3. Juli Casino Baden

18 bildhübsche Powerfrauen aus ganz Österreich fiebern dem großen Finale entgegen!

Am Donnerstag, 3. Juli geht die Miss Austria Wahl 2014 bereits zum 13. Mal traditionell im historischen Ambiente des Casino Baden über die Bühne. Für die große Finalgala haben sich bereits Weltstars angekündigt! Die amtierende Miss Universe Gabriela Isler kommt aus New York um in der Jury Platz zu nehmen, ebenso Kaiane Aldorino (Miss World 2009) die aus Gibraltar anreist. Doch auch die heimische Prominenz steht in den Startlöchern: Neben der aktuellen Miss Austria Ena Kadic dürfen sich die Gäste auf Sänger Peter Kraus freuen, der ebenso in der Jury zu finden sein wie Model und Testimonial Bettina Assinger, Schlagersänger Gregor Glanz und Fotograf Manfred Baumann. Moderator Alfons Haider wird gemeinsam mit Silvia Schneider durch den Abend führen. Für die Siegerin geht es nicht nur um den Titel „Miss Austria 2014“ sondern auch um ihren Karrierestart. Sie wird 1 Jahr lang für die Miss Austria Corporation in ganz Österreich unterwegs sein. Österreichs best dotierter Beautycontest geht neue Wege. Neben Modenschauen und Fotoshootings ist sie als Charitybotschafterin im Einsatz und besucht die Top Events in Österreich. Neben ihrem garantiertem Einkommen gewinnt die neue Miss Austria auch einen nagelneuen Mercedes A-Klasse von den Pappas Händlern in Österreich, eine exklusive Luxusreise von Detour ins Ela Quality Resort Hotel sowie Aufenthalte im Falkensteiner Hotel & Spa Iadera und eine Shootingreise mit Fotograf Heli Mayr nach Rhodos uvm… Restkarten zum Galaabend am 3. Juli 2014 im Casino Baden sind noch erhältlich - 169,- Euro (Aperitif, Galadinner, Miss Austria Show, Aftershowparty) – Reservierung unter http://tickets@miss-austria.at - Beginn: 18 Uhr Wir vom Team Regionaljournal Steiermark drücken natürlich Tamara Borer und Antonia Delia Schäfer ganz besonders die Daumen! ;-)

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Zane Zalis 2013 Foto Tom Lamm: Uraufführung "Liebe Ahoi"

Uraufführung "Liebe Ahoi"

 "Liebe Ahoi!... Ein szenischer Liederabend mit unvergänglichen Melodien von den ersten deutschen Tonfilmen der 1930er-Jahre bis hin zu Chansons der späten 1950er-Jahre mit BARBARA PÖLTL - SOPRAN
BERND KOHLHOFER - AKKORDEON Am Sonntag, 4. Mai,  um 17:00 Uhr im Hotel Brauhaus Murau Marlene Dietrich, Hildegard Knef und Zarah Leander begleiten Sie auf einer Atlantik-Überquerung Ende der 50er-Jahre von Amerika nach Europa mit vertrauten Liedern wie „Ich bin die fesche Lola“, „Für mich soll's Rote Rosen regnen“, „Kann denn Liebe Sünde sein...“ und vielen mehr!
 
Das Stück wird auch in anderen Orten der Steiermark Station machen.
Nach Engagements am Landestheater Tirol, Theater Magdeburg, Stadttheater Klagenfurt etc. und Mitwirkung in zahlreichen freien Produktionen (unter anderem auch bei der Theaterrunde Murau), freut sich Barbara Pöltl, endlich ihr erstes Soloprogramm auf die Bühne zu bringen. Bevor sie ihre zukünftigen Engagements u.a. an das Stadttheater Baden und zu den Seefestspielen Mörbisch führen, wird Sopranistin Barbara Pöltl gemeinsam mit Akkordeonist Bernd Kohlhofer im Hotel Brauhaus auftreten und das Publikum auf eine nostalgische Reise mitnehmen. Für die Inszenierung zeichnet sich der Murauer Regisseur Wolfgang Atzenhofer verantwortlich.
Eintrittskarten und weitere Informationen:
Kulturvereinigung Murau - 0664 5072666

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Kammermitglied Franz Supnig hatte gleich doppelten Grund zur Freude: Der Be- dienstete des Benediktinerstifts Admont feierte am Tag der Ehrung seinen Ge- burtstag. LAK-Präsident Christian Mandl und Landesrat Seitinger durften ihm daher zusätzlic: Beziehungsstreit endete mit Festnahme

Beziehungsstreit endete mit Festnahme

Nach einem Beziehungsstreit attackierte Samstagmorgen ein Niederösterreicher einen Polizeibeamten, worauf er festgenommen wurde. Dabei wurde der Polizist leicht verletzt.

Freitagnacht, gegen 23:30 Uhr geriet ein 22-jähriger aus dem Bezirk Baden mit seiner 16-jährigen Freundin aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag in Streit, wobei sie durch einen Schlag leicht verletzt wurde. Der Streit wurde von einer Polizeistreife beendet und der 22-Jährige, der 1,52 Promille intus hatte, wurde wegen Körperverletzung angezeigt. Die 16-jährige begab sich danach zu einer Freundin, wo sie übernachtete.

Fünf Stunden später begab sich der 22-Jährige zur Wohnung dieser Freundin. Da diese die Wohnung nicht öffnete, begann er im Stiegenhaus zu randalieren, worauf die Polizei verständigt wurde. Nach dem Eintreffen einer Polizeistreife, randalierte der Niederösterreicher weiter. Als die Beamen den Randalierer festnehmen wollte, attackierte er die einschreitenden Beamten, wodurch ein Beamter leicht verletzt wurde. Der Beamte musste im LKH Bruck a.d. Mur ambulant behandelt werden.

Der 22-Jährige wurde nach den Einvernahmen wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt angezeigt.

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Die Storchstation soll auch Platz für brütende Tiere bieten. | Foto: Rosenthaler: Neue Heimat für steirische Storchenstation gesucht

Neue Heimat für steirische Storchenstation gesucht

Benötigt wird ein mindestens 3.000 Quadratmeter großes Grundstück

Die steirische Tierschutzombudsfrau Barbara Fiala-Köck und der „Storchenvater" Helmut Rosenthaler suchen ein Grundstück für eine neue Storchenstation. Die bisherige Storchenstation in Tillmitsch liegt leider so ungünstig, dass sie aufgelöst werden muss.

Das Grundstück für die neue Storchenstation sollte für zirka 30 Störche Platz bieten, komplett eingezäunt sein und eine Fläche von mindestens 3.000 Quadratmetern aufweisen. Unter den aufgenommenen Pflegestörchen bilden sich Brutpaare. Diese brauchen die Möglichkeit der ungestörten Brutpflege und sollten daher von den anderen Störchen getrennt gehalten werden. Die Pflegestörche benötigen genügend Auslauf, damit sie auch selbst auf Futtersuche gehen können.

An dem Grundstück darf keine stark frequentierte Straße vorbeiführen; um ein gefahrloses Zu- und Abfliegen der Störche zu gewährleisten, dürfen auch keine Stromleitungen vorhanden sein. Wegen der möglichen Verschmutzung von Hausdächern und einer eventuellen Geruchsbelästigung sollte das Grundstück außerhalb des Siedlungsgebietes liegen. Es sollten auch keine stark lärmerregenden Objekte in der Nähe sein. „Es wäre schön, wenn uns das Grundstück möglichst kostengünstig zur Verfügung gestellt wird", so Rosenthaler.

Die Grundvoraussetzungen für eine Storchenstation sind folgende:
  • Das Landen und Abfliegen muss für die Störche gut möglich sein.
  • Auf dem Grundstück müssen mindestens zwei bis drei Auswilderungshorste für die Jungstörche zur Verfügung stehen.
  • Zur Futteraufnahme sollten trotz dieser angegebenen Grundstücksgröße noch Wiesenflächen für frei fliegende Störche vorhanden sein.
  • Zur Entnahme von Wasser zum Trinken und zum Baden in Pfützen sollte entsprechendes Wasservorkommen gegeben sein.
  • Die Volierengrößen müssen den gesetzlichen Regelungen entsprechen. 
  • Zur Versorgung der Störche muss ein Stationsgebäude mit benötigten Nebengebäuden vorhanden sein (Quarantäne, Behandlungsraum, Lager für Kühltruhen, sanitäre Anlage, Aufenthaltsraum; Gebäudefläche ca. 63 m²).
  • Eine seichte Wasserfläche zum Trinken und Baden und eine geeignete Bepflanzung als Schattenspender und zur Versorgung mit Nistmaterial.
  • Angrenzende Wiesenflächen für eine ungestörte Futteraufnahme.
  • Konsens mit der örtlichen Jägerschaft.
Auch Tierschutzlandesrat Gerhard Kurzmann hofft, dass bald ein geeignetes Grundstück gefunden wird: „Da die örtlichen Gegebenheiten für eine solche Station zahlreiche Voraussetzungen erfüllen müssen, ist das Finden eines entsprechenden Grundstücks sicher nicht einfach. Ich appelliere aber an alle Beteiligten, der Storchenstation wenn möglich ein solches Grundstück anzubieten, denn eine solche Einrichtung in der Steiermark ist nicht nur wichtig, sondern hat in den vergangenen Jahren auch sehr gute Arbeit geleistet!"

Nähere Informationen gibt es beim „Storchenvater" Helmut Rosenthaler unter Tel.: +43 664 5979583 oder unter http://www.der-storchenvater.com.

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