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LPD Steiermark: Opferaufruf nach umfangreichen Anlagenbetrug

Opferaufruf nach umfangreichen Anlagenbetrug

Ein 44-Jähriger steht im Verdacht, mehrere Personen durch betrügerische Anlagenversprechungen geschädigt zu haben. Die Polizei such nun mit Veröffentlichung eines Lichtbildes nach weiteren Opfern.

Der am Lichtbild ersichtliche Mann steht im dringenden Verdacht, seit August 2023 den Tatbestand des schweren gewerbsmäßigen Betruges in mehreren Fällen verwirklicht zu haben. Bislang beläuft sich der Schaden auf über 400.000 Euro. Der Verdächtige gab sich gegenüber den Opfern in betrügerischer Absicht als erfolgreicher „Trader“ bzw. „Broker“ aus. Bisherigen Ermittlungen zufolge dürfte der Mann nur einen Bruchteil der vermeintlich investierten Gelder der Geschädigten tatsächlich versucht haben zu investieren. Es ist nicht auszuschließen, dass durch den Verdächtigen weitere Straftaten begangen wurden. Die Staatsanwaltschaft Graz ordnete daher die Veröffentlichung des Lichtbildes an. 

Geschädigte mögen sich beim Landeskriminalamt Steiermark unter059133/60-3333 melden.

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LPD Steiermark: Acht Rumänen nach zahlreichen Kupferdiebstählen festgenommen

Acht Rumänen nach zahlreichen Kupferdiebstählen festgenommen

Insgesamt acht rumänische Staatsbürger im Alter von 29 bis 45 Jahren stehen im Verdacht, seit September 2024 zahlreiche Kupferdiebstähle begangen zu haben, so auch am 10. Oktober 2024 in Fohnsdorf. Die Verdächtigen wurden nun festgenommen.

Seit Ende September 2024 ermittelten Kriminalisten des Landeskriminalamts Steiermark in Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen des Landeskriminalamts Burgenland gegen eine rumänische Tätergruppierung, die im Verdacht steht, in verschiedenen Zusammensetzungen gezielt Einbrüche in Firmenobjekte begangen und große Mengen an Kupfer gestohlen zu haben. Das Metall wurde in verschiedenen Fahrzeugen, vor allem Kastenwägen von den Tatorten abtransportiert und ins Ausland verbracht. Das Diebesgut wurde in den Kastenwägen unter Decken, Planen und diversen „Alltagsgegenständen“ versteckt, um bei einer möglichen Polizeikontrolle nicht aufzufallen.

Tatfahrzeug mit Panne

Nach einem Firmeneinbruch am 10. Oktober 2024 in Fohnsdorf wurde ein Kastenwagen so schwer beladen, dass der rechte Hinterreifen platzte. Die Täter versperrten den Kastenwagen und ließen ihn am Pannenstreifen der Brucker Schnellstraße (S6) stehen. Die Flucht wurde anschließend mit einem weiteren Fahrzeug fortgesetzt.

Erste Festnahmen

Am 20. Oktober 2024 reisten abermals drei rumänische Staatsbürger der Gruppierung in das Bundesgebiet ein. Nach einem Firmeneinbruch in Hornstein/Burgenland wurden diese tags darauf von Beamten der Landeskriminalämter Steiermark und Niederösterreich am Grenzübergang Nickelsdorf/Burgenland mit ca. 5,5 Tonnen Kupfer festgenommen.

Bei den Ermittlungen wurde festgestellt, dass einer der Verdächtigen erst seit einem Monat aus einer Haftstrafe in Deutschland entlassen worden war, die er wegen eines gleichgelagerten Diebstahls verbüßt hatte.

Internationale Fahndung

Nach umfangreichen internationalen Ermittlungen konnten schließlich fünf EU-Haftbefehle in Deutschland, Rumänien und den Niederlanden vollzogen werden. Der letzte Tatverdächtige wurde Ende Jänner 2026, nach einem Jahr Haft in Deutschland, nach Österreich ausgeliefert und in die Justizanstalt Leoben überstellt.

Der Tätergruppierung konnten insgesamt zwölf Firmeneinbrüche im Bundesgebiet (Burgenland, Wien, Niederösterreich, Salzburg, Tirol, Steiermark) nachgewiesen werden. Dabei entstand ein Gesamtschaden in der Höhe rund 250.000 Euro. Die Verdächtigen zeigten sich mehrheitlich geständig.

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KS: Verkehrsunfall durch Alko-Lenker in Niklasdorf

Verkehrsunfall durch Alko-Lenker in Niklasdorf

Donnerstagabend kam es zu einem Verkehrsunfall durch einen Alko-Lenker. Der Führerschein wurde ihm abgenommen, verletzt wurde niemand. 

Gegen 20:48 Uhr entzog sich ein Pkw-Lenker auf der B116 einer polizeilichen Verkehrsanhaltung und setzte seine Fahrt mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fort. Eine Verfolgung wurde umgehend aufgenommen, jedoch konnte das Fahrzeug zunächst nicht mehr wahrgenommen werden.

Kurze Zeit später stellte die nachfahrende Streife einen Verkehrsunfall fest, an dem das flüchtige Fahrzeug beteiligt war. Erste Erhebungen an der Unfallstelle ergaben, dass ein 22-Jähriger aus dem Bezirk Leoben im Zuge seiner Flucht ungebremst auf den Pkw eines 47-Jährigen aus dem Bezirk Murtal aufgefahren sein dürfte. Durch den Aufprall wurde das Fahrzeug des 47-Jährigen in den Straßengraben geschleudert.

Beide Pkw-Lenker konnten ihre Fahrzeuge selbstständig und unverletzt verlassen. Ein mit beiden Lenkern durchgeführter Alkotest ergab beim 22-Jährigen eine erhebliche Alkoholisierung, der Test beim 47-Jährigen verlief negativ.

Für die Dauer der Aufräumarbeiten, welche von der Freiwilligen Feuerwehr Niklasdorf mit zwei Fahrzeugen und acht Einsatzkräften durchgeführt wurden, war die B116 für etwa 60 Minuten gesperrt.

Dem 22-Jährigen wurde der Führerschein an Ort und Stelle abgenommen und die Weiterfahrt untersagt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

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HTL Zeltweg plant und errichtet neue Brücke über die Ingering

Ein außergewöhnliches Schulprojekt entsteht derzeit am Schulgelände der HTL Zeltweg: Schülerinnen und Schüler arbeiten an der Planung und Umsetzung einer neuen Fußgänger- und Radwegbrücke über die Ingering, im Mündungsbereich zur Mur, im Ortsteil Apfelberg. Hintergrund des Projekts ist die bestehende Brücke, die aufgrund ihres baulichen Zustands saniert beziehungsweise neu errichtet werden muss.

Bereits im September 2024 wurden erste Entwürfe sowie eine Machbarkeitsstudie von der HTL Zeltweg erstellt, um die Umsetzbarkeit im Rahmen des Schulbetriebes zu prüfen. Die eigentliche Projektumsetzung findet nun im Zeitraum von Februar bis Juni statt.

Beteiligt sind Klassen des Ausbildungsbereiches Bautechnik an der HTL Zeltweg. Gearbeitet wird im fachpraktischen Unterricht im Schwerpunktbereich Holzbau. Die Planung und Ausführung liegen vollständig in den Händen der Schule, unterstützt durch das Ziviltechnikerbüro Laubreiter, als externen Berater.
Seitens der Schule liegt die Verantwortung bei Holzbaumeister Reinhard Rieser sowie Bauhofleiter Gerhard Gruber. Finanziert wird das Projekt durch die Gemeinden Knittelfeld und Spielberg.

Materiallieferant ist die Firma Pabst, die das für den Brückenbau benötigte Holz liefert. Mehrere große Träger werden dabei mittels CNC-Anlage präzise zugeschnitten, um das Manövrieren in der Schule zu erleichtern. Diese moderne Fertigungstechnologie wurde bereits in der Planungsphase an der HTL-Zeltweg berücksichtigt und in der CAD-Planung integriert. Dadurch erhalten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, unterschiedliche Technologien kennenzulernen und diese praxisnah im Rahmen eines realen Bauprojektes einzusetzen.

Die Umsetzung des Bauwerks ist dabei ebenso praxisnah geplant: Das Tragwerk der neuen Brücke wird als Fertigelement direkt an der HTL-Zeltweg vorgefertigt. Anschließend erfolgt der Transport mittels Spezial LKW nach Apfelberg. An einem einzigen Tag soll die bestehende Brücke ausgehoben und durch die neue Konstruktion ersetzt werden. In einem zweiten Bauabschnitt ist zudem die Errichtung einer Dachkonstruktion vorgesehen, um die Witterungsbeständigkeit der Holzbrücke langfristig zu gewährleisten.

Mit diesem Projekt zeigt die HTL-Zeltweg eindrucksvoll, wie moderne Ausbildung, regionale Zusammenarbeit und praxisorientiertes Lernen erfolgreich miteinander verbunden werden können – ein Gewinn für die Schülerinnen und Schüler ebenso wie für die beteiligten Gemeinden.

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Treffpunkt Murtal KW08 2026 (12.02. - 19.02.2026)

Treffpunkt Murtal, (12.02. - 19.02.2026) zeigt Highlights, interessante Themen und Menschen unserer schönen Region Murtal.

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Steiermark Magazin KW08 2026 (12.02. - 19.02.2026)

Das Steiermark Magazin (12.02. - 19.02.2026) das Wochenmagazin von der Steiermark für die Steiermark. Die Themen: 0:00 ...

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Asfinag: Valentinstags-Botschaft auf der Autobahn

Valentinstags-Botschaft auf der Autobahn

„Wer liebt, fährt liebevoll – komm sicher an“ Eine Woche lang sorgen wir auf ASFINAG-Textanzeigen für Verkehrssicherheitstipps mit Herz.

Wer in dieser Woche bereits auf einer österreichischen Autobahn unterwegs war, wird die bereits traditionellen Botschaften rund um den Valentinstag am 14. Februar auf einer der ASFINAG-Textanzeigetafeln bemerkt haben. Seit Montag wird diese Woche „mit Sicherheit“ zur Liebeswoche. Die Botschaften „Jemand liebt dich! Fahr vorsichtig“, „Liebe hat kein Limit! Tempo schon“ und „Jemand wartet auf dich! Komm sicher an“ sollen Verkehrssicherheitsthemen mit Herz und einem Augenzwinkern ins Bewusstsein der Lenkerinnen und Lenker bringen. Neu hinzu kamen „Wer liebt, fährt liebevoll – komm sicher an“ und „Lieb, Intuitiv, Entspannt, Bewusst und Einsichtig – Fahr mit LIEBE“. Vorsichtiges Fahren, Rücksicht auf andere nehmen und klug gewähltes Tempo sind in dieser Woche also die zentralen Botschaften, die mit Emotion das Herz und in Folge den Verstand erreichen sollen, um jenes Verhalten auszulösen, das eine gute Autofahrerin und einen guten Autofahrer ausmacht.

„Jede und jeder kann durch sein eigenes Fahrverhalten zu mehr Sicherheit auf unseren Straßen beitragen. Je liebevoller wir alle im Straßenverkehr miteinander umgehen, desto sicherer kommen alle auch zu Hause oder am Arbeitsplatz an“, sagt Petra Mödlhammer, Leiterin der ASFINAG-Kommunikationsabteilung. „Unsere Botschaften mit Herz zielen genau darauf ab, sympathisch und mit Emotion, aber ohne erhobenen Zeigefinger.“ 

Auch die anderen klassische „Problemthemen“ im Straßenverkehr werden in diesem Jahr erneut auf den Textanzeigen zu sehen sein, vor allem Ablenkung, zu geringer Abstand und Übermüdung.

Die Textanzeigen sind so programmiert, dass wichtige aktuelle Informationen immer Vorrang haben. Bei Unfällen, Staus, Sperren oder auch Geisterfahrer-Warnungen sind klarerweise diese Botschaften vorgereiht.

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Gugelhupfspringen

15.02.2026 14:00 Uhr
Schanzenkessel Murau

Der WSV Murau lädt zum Gugelhupfspringen ein.

Einfach vorbeikommen, mitspringen und Spaß haben.

Achtung: "Helmpflicht"

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Chancengleichheit und Technik: Impulse an der HTL Zeltweg

ZELTWEG. Der Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft und Technik am 11. Februar lenkt jährlich den Blick auf die Bedeutung von Chancengleichheit in technischen und naturwissenschaftlichen Berufsfeldern. Dieses Thema griff kürzlich auch die HTL Zeltweg auf und setzte damit ein klares Zeichen für eine zukunftsorientierte technische Ausbildung.

Im Rahmen eines Vortrags zum Thema „Unternehmertum und Chancengleichheit“ erhielten die Abschlussklassen der Abteilungen Bautechnik und Maschinenbau wertvolle Einblicke in wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge. Referentin Mag. Barbara Pirker, Bezirksvorsitzende der Bezirksvorstandsgruppe „Frau in der Wirtschaft“ in der Region Murtal, sprach über zentrale Anforderungen des Unternehmertums in einer modernen Arbeitswelt.

Im Mittelpunkt standen unternehmerisches Denken, Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein sowie jene Kompetenzen, die für einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben – sowohl in der Selbstständigkeit als auch in leitenden Funktionen – entscheidend sind. Dabei wurde auch die Bedeutung von Innovationsfähigkeit und Flexibilität hervorgehoben.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Chancengleichheit im beruflichen Umfeld. Mag. Pirker zeigte anhand praxisnaher Beispiele auf, wie faire Rahmenbedingungen, vielfältige Karrierewege und unterstützende Strukturen nicht nur Frauen, sondern der gesamten Wirtschaft zugutekommen. Thematisiert wurden auch bestehende Herausforderungen, etwa bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Besonderes Augenmerk galt der Rolle von Diversität in Unternehmen. Unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen tragen wesentlich zur Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit bei. Die Schülerinnen und Schüler wurden dazu ermutigt, Verantwortung zu übernehmen und Unternehmertum als mögliche berufliche Perspektive zu sehen.

Mit Veranstaltungen dieser Art und Initiativen zur Nachwuchsförderung unterstreicht die HTL Zeltweg ihren Anspruch, technische Ausbildung mit gesellschaftlicher Verantwortung zu verbinden – und aktiv dazu beizutragen, dass Frauen und Männer die Zukunft von Wissenschaft, Technik und Wirtschaft gleichermaßen gestalten.

 

Save the date:

An diese Inhalte knüpft auch der Girls’ Day an der HTL Zeltweg an, der am 23. April 2026 stattfindet. Dabei erhalten Schülerinnen der 7. und 8. Schulstufe die Möglichkeit, technische Ausbildungswege kennenzulernen und Einblicke in den Schulalltag sowie die vielfältigen Berufschancen in technischen Bereichen zu gewinnen.

Anmeldemöglichkeiten werden demnächst auf der Homepage der HTL Zeltweg sowie über Instagram und Facebook veröffentlicht.

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FF Leoben: Brandserie in Leoben teilweise geklärt

Brandserie in Leoben teilweise geklärt

Zwischen Oktober 2024 und Mai 2025 kam es im Leobener Stadtgebiet zu mehreren vorsätzlichen Brandlegungen. Nach umfangreichen Ermittlungen konnten nun mehrere Taten geklärt werden.

Im Zeitraum von 7. Oktober 2024 bis 14. Mai 2025 wurden im Stadtgebiet insgesamt 15 Brandlegungen verzeichnet. Dabei wurden vorwiegend Papier- und Müllbehälter vorsätzlich in Brand gesetzt.
Intensive Ermittlungen der örtlich zuständigen Polizeiinspektion in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Steiermark führten zur Ausforschung eines Tatverdächtigen.

Der Hauptverdächtige zeigte sich zu zwei Brandlegungen geständig. Er gab an, die Brände unter Verwendung von Brandbeschleunigern gelegt zu haben. 
Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde er zu den jeweiligen Tatorten von Bekannten gefahren. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Täter nicht alleine gearbeitet hat, sondern von jemanden begleitet wurde.

Im Zuge der kriminalpolizeilichen Ermittlungen räumten mehrere Beteiligte ein, bei ihren ersten Zeugenaussagen falsche Angaben gemacht zu haben.
Durch die bislang eingestandenen Brandlegungen entstand ein Sachschaden von rund mehreren tausend Euro. Weitere Ermittlungen zu möglichen Zusammenhängen mit anderen Brandfällen sind Gegenstand laufender Untersuchungen.

Die Anzeige an die Staatsanwaltschaft Leoben erfolgt.

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HLW Fohnsdorf auf dem Weg zur „Gesunden Schule“


Die HLW Fohnsdorf befindet sich derzeit im Zertifizierungsprozess zur „Gesunden Schule“ der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK). Ziel dieser Initiative ist es, Schulen dabei zu unterstützen, einen gesundheitsfördernden und lebenswerten Lern- und Arbeitsraum für alle Beteiligten zu schaffen.

Im Rahmen dieses Prozesses nahmen alle Schüler:innen sowie das gesamte Lehrpersonal und das nicht unterrichtende Personal der HLW Fohnsdorf an einer umfassenden Umfrage teil. Dabei wurden wertvolle Verbesserungsvorschläge gesammelt, die als Grundlage für die weitere Schulentwicklung dienen. Das große Engagement aller Beteiligten zeigt, wie wichtig Gesundheit, Wohlbefinden und ein positives Schulklima an der HLW Fohnsdorf sind.

Am 9. Februar durfte die Schule erneut Frau Melanie Muhr von der ÖGK Steiermark begrüßen. In einem feierlichen Rahmen präsentierte sie die Ergebnisse der Umfrage und überreichte der HLW Fohnsdorf die offizielle Tafel zur „Gesunden Schule“. Dieser Moment stellte einen wichtigen Meilenstein im laufenden Zertifizierungsprozess dar und würdigte das gemeinsame Engagement der gesamten Schulgemeinschaft.

Die HLW Fohnsdorf bedankt sich herzlich bei der ÖGK für die professionelle Begleitung und die Möglichkeit, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Gemeinsam wird daran gearbeitet, den Schülerinnen einen gesunden, wertschätzenden und zukunftsorientierten Lernraum zu bieten – heute und in Zukunft.

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KS: Fußgängerin bei Verkehrsunfall in Judenburg verletzt<strong><br></strong>

Fußgängerin bei Verkehrsunfall in Judenburg verletzt

Dienstagvormittag kam es im Stadtgebiet von Judenburg zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einer Fußgängerin. Eine 74-jährige Frau aus dem Bezirk Murtal wurde dabei verletzt. 

Eine 72-jährige Pkw-Lenkerin, ebenfalls aus dem Bezirk Murtal, fuhr vom Hauptplatz kommend in Richtung Herrengasse. Zur gleichen Zeit überquerte die Fußgängerin im Bereich einer Apotheke mit Unterstützung einer Gehilfe die Fahrbahn.
Die Lenkerin dürfte die Frau übersehen haben und erfasste sie mit dem Fahrzeug, wodurch die 74-Jährige zu Boden stürzte.

Die Fußgängerin erlitt Verletzungen an der Schulter sowie an beiden Knien. Nach der Erstversorgung durch das Rote Kreuz Judenburg wurde sie in das LKH Judenburg gebracht.
Bei beiden Beteiligten verliefen die durchgeführten Alkotests negativ.

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LPD Stmk/Martinelli: Tag des Europäischen Notrufs 112

Tag des Europäischen Notrufs 112

Seit 2009 findet jährlich am 11. Februar der „Tag des Europäischen Notrufs“ statt. Er macht auf die europaweit einheitliche Notrufnummer 112 aufmerksam. In Österreich langen diese sogenannten „Euronotrufe“ bei der Polizei ein. Die steirische Polizei zieht anlässlich dieses Tages Bilanz und gibt Hinweise für den Ernstfall. 

Neben dem Euronotruf (112) langen auch herkömmliche Polizei-Notrufe (133) bei den Landesleitzentralen (LLZ) der Polizei ein. In der Steiermark verzeichnete die Polizei im Jahr 2025 mit 481.649 Anrufen knapp eine halbe Millionen Notrufe. Daraus resultierten insgesamt 213.497 Einsätze für die steirischen Polizistinnen und Polizisten. Das entspricht vom Einsatzvolumen her in etwa dem Vorjahresniveau. Innerhalb von 24 Stunden ergaben sich somit über das ganze vorige Jahr verteilt durchschnittlich 565 Einsätze pro Tag – knapp 40 Prozent davon beliefen sich auf das Stadtgebiet von Graz und den Bezirk Graz-Umgebung.

Die „LLZ“: Das Herzstück der Notrufbearbeitung

Die Bearbeitung dieses hohen Einsatzaufkommens erfolgt rund um die Uhr für alle steirischen Bezirke zentral in der Landesleitzentrale (LLZ) in Graz. Sie ist am Standort der Landespolizeidirektion (LPD) in Graz-Wetzelsdorf stationiert. Moderne Systeme und etwa 90 speziell ausgebildete Bedienstete sorgen hier dafür, dass Notrufe rasch entgegengenommen, richtig eingeschätzt und geeignete Einsatzmittel effizient koordiniert werden. Dabei ermöglicht ein ab 2018 sukzessive eingeführtes und mittlerweile ISO-zertifiziertes System namens „ELKOS“ (Einsatzleit- und Kommunikationssystem), dass 96,5 Prozent der Anrufe innerhalb von 30 Sekunden effizient bearbeitet werden können.

Richtig handeln im Ernstfall

Gerade in Stresssituationen ist ein Notruf oft eine große Herausforderung. Entscheidend für rasche Hilfe ist vor allem dieOrtsangabe zu Beginn des Gesprächs. Beim Absetzen eines Notrufs sollten – wenn möglich – folgende Fragen in dieser Reihenfolge beantwortet werden: WO sind Sie? WAS ist passiert? WER ruft an? WIE VIELE Personen sind betroffen? Besonders wichtig ist es, nicht aufzulegen, sondern Rückfragen der Leitstelle abzuwarten. Dies gilt auch für den Fall eines versehentlichen Notrufs, der beispielsweise durch Smartwatches oder andere digitale Geräte unbeabsichtigt ausgelöst wurde. 

Mehr Infos am Instagram-Account der Polizei

Auf dem Instagram-Account @polizei.stmk informiert die steirische Polizei anlässlich des morgigen Tages rund um das Thema Notruf. Dafür wurden Fragen aus der Community bereits seit Tagen gesammelt, die nun im Laufe des morgigen Tages in Form von Videos beantwortet werden. Link zum ersten Video >> https://www.instagram.com/reel/DUlNb5XDKuW/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA==


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K3Sport - das Sportmagazin (09.02. - 23.02.2026)

K3Sport - das Sportmagazin auf Kanal3, (09.02. - 23.02.2026) dein exklusives Sportmagazin aus der Region! Die Themen: 0:00 ...

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FF Schladming: Schwerer Verkehrsunfall in Schladming

Schwerer Verkehrsunfall in Schladming

In der Nacht auf Montag kam ein Pkw-Lenker (27) von der Fahrbahn ab und wurde schwer verletzt. Der Mann war nicht angegurtet und musste in ein Krankenhaus geflogen werden.  

Kurz nach 1:45 Uhr fuhr der 27-jährige Kroate mit seinem Pkw auf der B320 (Ennstal Straße) von Radstadt kommend in Richtung Schladming. Dabei kam er aus bislang unbekannter Ursache bei Pichl rechts auf das Straßenbankett. In der Folge prallte das Fahrzeug gegen eine schräge Leitschiene, woraufhin es den Pkw aushob und dieser rund 25 Meter weiter in der Böschung eines Wasserdurchlasses landete. Der 27-Jährige dürfte nicht angegurtet gewesen sein und wurde im Pkw eingeklemmt. Im Nahebereich wohnhafte Ersthelfer setzten einen Notruf ab und leisteten Erste Hilfe. 38 Einsatzkräfte der Feuerwehren Mandling und Schladming konnten den 27-Jährigen gemeinsam mit Sanitätern des Roten Kreuzes aus dem Fahrzeug befreien und medizinisch versorgen. Er wurde mit schweren Verletzungen vom Rettungshubschrauber „Christophorus 14“ ins LKH Innsbruck geflogen.

Am Fahrzeug entstand ein Totalschaden. Die Unfallstelle auf der B320 war für die Dauer des Einsatzes vorerst gänzlich gesperrt und in der Folge bis etwa 4:00 Uhr lediglich einspurige befahrbar. 

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FF/Zeiler: Tödlicher Wohnungsbrand in Knittelfelder Innenstadt: Brandursache geklärt

Tödlicher Wohnungsbrand in Knittelfelder Innenstadt: Brandursache geklärt

Wie berichtet, ermittelt das Landeskriminalamt (LKA) Steiermark nach einem Wohnungsbrand mit Todesfolge. Nun sind erste Ermittlungsergebnisse zur Brandursache bekannt.  

Bisherigen Ermittlungen zufolge dürfte das Feuer am heutigen Sonntag bereits gegen 6:00 Uhr Früh in der Wohnung des Mehrparteienhaues ausgebrochen sein. Eine Nachbarin bemerkte in der Folge die starke Rauchentwicklung und alarmierte die Einsatzkräfte. Nachdem Feuerwehrkräfte die Wohnungstür gewaltsam geöffnet hatten, fanden sie eine leblose Person am Wohnzimmerboden liegend vor. Wie die bisherigen Erkenntnisse zeigen, dürfte es sich dabei um den 48-jährigen Bewohner handeln. Er hat die Wohnung im ersten Stock alleine bewohnt. Sämtliche Reanimationsversuche kamen für den Mann allerdings zu spät, sodass ein Notarzt nur mehr seinen Tod feststellen konnte.

Backrohr und Ceranfeld aktiviert

Im Zuge der Brandursachenermittlung stellten Tatortbeamte und Brandermittler des LKA Steiermark fest, dass der Brand in der Küchenzeile seinen Ausgang nahm. Dabei ist aufgrund der Spurenlage davon auszugehen, dass der Mann in den Nachtstunden eine Pizza zubereiten wollte und dafür das Backrohr aktivierte. Offenbar dürfte dabei auch das Ceranfeld unbeabsichtigt auf die höchste Stufe eingeschaltet worden sein, wobei ein darauf abgestellter Toaster aus Plastik zu rauchen begann und in der Folge ein Feuer auslöste. Ein Fremdverschulden kann somit aufgrund der bisherigen Ermittlungen ausgeschlossen werden. Die Staatsanwaltschaft Leoben hat den Leichnam nach einer kriminalpolizeilichen Leichenbeschau bereits zur Bestattung freigegeben. Angehörige wurden mittlerweile vom Tod des Mannes verständigt.

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KS: Randalierender Lokalgast in Leoben festgenommen

Randalierender Lokalgast in Leoben festgenommen

Samstagabend nahmen Polizisten einen 40-Jährigen fest. Er hatte zuvor Lokalgäste belästigt, ein Hausverbot missachtet und Polizisten bedroht.

Gegen 19:30 Uhr wurde die Polizei zu einem Lokal am Hauptplatz in Leoben gerufen. Grund dafür war ein offensichtlich stark alkoholisierter Lokalgast, der andere Gäste belästigte. Vor Ort trafen Polizisten auf den besagten Mann. Er befand sich mit anderen und sichtlich ruhigen Gästen vor dem Lokal. Dabei wirkte der 40-Jährige sichtlich aufgebracht. Eine Rücksprache mit Lokalbetreiber und Gästen ergab, dass der 40-Jährige zwar seine Rechnung beglichen hatte, er jedoch fortlaufend andere Gäste belästigen würde. Auch ein Lokalverbot sei dem Mann aus dem Bezirk Leoben bereits erteilt worden.

Erst nach einer Intervention durch die Polizeistreife verließ der 40-Jährige widerwillig die Örtlichkeit. Bereits nach wenigen Minuten kehrte er jedoch zurück und versuchte erneut ins Lokal zu gelangen. Gegenüber den Polizisten zeigte sich der Mann renitent und aggressiv, woraufhin er auch mehrfach abgemahnt wurde. Als er schließlich die Beamten lautstark bedrohte, nahmen Polizisten den Mann fest. Dabei wurde ein Polizist am Knie verletzt. 

Auch in den Räumen der Polizeiinspektion beruhigte sich der 40-Jährige nicht und versuchte die Beamten unter anderem zu treten, woraufhin ihm auch Fußfesseln angelegt werden mussten. Der 40-Jährige wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben in die Justizanstalt eingeliefert. Er wird unter anderem wegen des Verdachts des Widerstands gegen die Staatsgewalt angezeigt.

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KS: Niklasdorf: Mit Pkw überschlagen

Niklasdorf: Mit Pkw überschlagen

Samstagfrüh verlor ein 18-jähriger Pkw-Lenker die Kontrolle über sein Fahrzeug. Dieses überschlug sich und prallte samt der vier Insaßen gegen eine Böschung sowie einen entgegenkommenden Pkw. Lediglich der Lenker selbst wurde leicht verletzt.

Gegen 8:30 Uhr fuhr der 18-jährige Pkw-Lenker aus dem Bezirk Leoben auf der Depotstraße in Richtung Leoben. Auf Höhe der Kreuzung mit einer in diesem Bereich befindlichen Unterführung beabsichtigte der 18-Jährige nach rechts abzubiegen, um in der Folge auf der B116 weiterzufahren. Dabei verlor er offensichtlich aufgrund von nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der junge Mann überfuhr die Verkehrsinsel und geriet auf die Gegenfahrbahn. Danach prallte der Pkw unmittelbar vor der Unterführung gegen eine Böschung. In Folge dessen kippte das Fahrzeug auf die rechte Seite und kam am Dach zu liegen.

Zu diesem Zeitpunkt näherte sich eine 54-jährige Pkw-Lenkerin aus dem Bezirk Leoben von der B116 kommend der Unfallstelle. Sie bemerkte den außer Kontrolle geratenen Pkw des 18-Jährigen rechtzeitig und hielt ihren Pkw im Bereich der Unterführung an, um eine Kollision zu vermeiden. Im Zuge des Überschlags touchierte das Fahrzeug des 18-Jährigen jedoch mit ihrem Pkw. Alle vier Fahrzeuginsaßen des am Dach liegenden Pkw konnten sich selbst aus dem Fahrzeug befreien. Der 18-Jährige wurde mit leichten Verletzungen vom Roten Kreuz ins LKH Leoben eingeliefert. Seine drei Beifahrer im Alter zwischen 13 und 15 Jahren blieben unverletzt. Auch die 54-Jährige erlitt keine Verletzungen.

Ein Alkotest mit dem 18-Jährigen verlief negativ. Die Feuerwehr Niklasdorf stand für die Fahrzeugbergung und die Aufräumarbeiten im Einsatz.

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FF Hafendorf: Brand eines Wirtschaftsgebäudes in Kapfenberg

Brand eines Wirtschaftsgebäudes in Kapfenberg

Donnerstagabend brach Feuer in einem Wirtschaftsgebäude eines Bauernhofes aus. Es kamen weder Menschen noch Tiere zu Schaden. Ein Feuerwehrfahrzeug kam vom Forstweg ab. Verletzt wurde niemand

Kurz vor 19:00 Uhr rückten Kräfte der Feuerwehr, Rettung und Polizei zum Einsatzgeschehen aus. Die Einsatzkräfte konnten beim Eintreffen Feuer im Bereich des Erdgeschosses eines Stallzubaus wahrnehmen. Insgesamt sieben Feuerwehren aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag kämpften gegen die Flammen an. Kurz vor 23:00 Uhr konnte der Brand zur Gänze gelöscht werden. In dem Wirtschaftsgebäude befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes keine Tiere. Es entstand Sachschaden in noch unbekannter Höhe. Auf der Zufahrt zum Einsatzort kam ein Feuerwehrfahrzeug aufgrund der widrigen Fahrbahnverhältnisse vom Forstweg ab und prallte gegen einen Baum. Verletzt wurde niemand. Ermittlungen zur genauen Brandursache werden seitens der Polizei durchgeführt.   

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Was machen qualifizierte Mitarbeiter*innen im Service?

Servicemitarbeiter*innen arbeiten im Gastgewerbe. Sie begrüßen die Gäste, führen sie zu ihren Tischen und servieren Speisen und Getränke. Außerdem sind sie für das Decken der Tische verantwortlich, bereiten einfache Kalt- und Heißgetränke zu und betreuen Buffets. 

Arbeiten auch Sie gerne mit Menschen und möchten im Gastgewerbe durchstarten? Wir würden uns sehr freuen, Sie bei Ihren beruflichen Zielen zu unterstützen.

Qualifizierung: MITARBEITER*IN SERVICE

📍 Standort: Fohnsdorf

🎓 Abschluss: Qualifizierte*r Mitarbeiter*in 

⏱️ Dauer: bis zu 75 Tage 

🚀 Einstieg möglich in: 2 Wochen


Ihre Vorteile im SZF:

✔ Sie können jederzeit mit der Qualifizierung beginnen.

✔ Sie werden in allen Phasen durch Trainer*innen angeleitet, begleitet und unterstützt.

✔ Die Qualifizierungen werden auf Ihre künftigen beruflichen Ziele abgestimmt.

✔ Sie steigern Ihr KÖNNEN und erweitern Ihre Handlungskompetenzen.

✔ Wir unterstützen Sie bei Bedarf beim Deutschlernen.

✔ Sie können während der Qualifizierung im SZF-Internat übernachtren.


ℹ️ Mehr Infos gibt es auf unserer Website. 


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Eis-Disco in Kleinlobming

14.02.2026 17:00 Uhr
Eislaufplatz Kleinlobming beim Schilift

Eis-Disco in Kleinlobming

Am Samstag, dem 14. Februar 2026, verwandelt sich der Eislaufplatz Kleinlobming ab 17:00 Uhr in eine stimmungsvolle Disco auf dem Eis.

Bei der Eis-Disco stehen die größten Disco-Hits der 70er- und 80er-Jahre auf dem Programm und sorgen für nostalgische Klänge und gute Laune bei Jung und Alt.

Eislaufbegeisterte und Musikfans dürfen sich auf einen unterhaltsamen Abend mit schwungvollen Beats und winterlichem Disco-Feeling freuen.

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Treffpunkt Murtal KW07 2026(05.02. - 12.02.2026)

Treffpunkt Murtal, (05.02. - 12.02.2026) zeigt Highlights, interessante Themen und Menschen unserer schönen Region Murtal.

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Steiermark Magazin KW07/2026 (05.02. - 12.02.2026)

Das Steiermark Magazin (05.02. - 12.02.2026) das Wochenmagazin von der Steiermark für die Steiermark. Die Themen: 0:00 ...

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FF Weng: Muli stürzte um. Fahrer verletzt.

Muli stürzte um. Fahrer verletzt.

Am Mittwochvormittag kam es in Weng zu einem Unfall mit einem Baugerät.

Ein Muli geriet bei einem Wendemanöver außer Kontrolle und kippte in der Folge um. Der Lenker verletzte sich beim Abspringen vom Fahrzeug unbestimmten Grades. Die Feuerwehr Weng unterstützte den Rettungsdienst bei der Versorgung des Verletzten.

Die Bergung des umgestürzten Fahrzeugs wurde anschließend mit einem Baggers durchgeführt.

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Zeller: Holz Lkw in Kleinlobming umgestürzt

Holz Lkw in Kleinlobming umgestürzt

Am Mittwochfrüh stürzte gegen 06:40 Uhr ein Holz Lkw auf einem Forstweg in Kleinlobming um. Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Lenker im Fahrerhaus eingeschlossen.
Einsatzleiter Abschnittsbrandinspektor Christoph Leitner erklärte, dass der Mann schlussendlich über die Fahrertür aus dem LKW gerettet werden konnte.
Nach der Befreiung wurde er vom Roten Kreuz und einem Notarzt medizinisch versorgt und ins Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr band die ausgetretenen Betriebsmittel.

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Knittelfelder Wettkampfteam höchst erfolgreich

Beim Wintercupfinale in Kapfenberg – nach den Vorrunden in Graz, Köflach und Mürzzuschlag - sprinteten mehr als 200 SchwimmerInnen aus 10 Vereinen über alle vier Lagen (Schmetterling, Rücken, Brust, Kraul) um die Wette. Am Ende des Tages sicherte sich Matteo Seybal vom Knittelfelder Wettkampfteam nicht nur den Tagessieg, sondern auch als Punktebester aller Klassen den Gesamtsieg bei den Junioren.

Knittelfelder Medaillengewinner in der Gesamtwertung nach vier Wintercuprunden: 1. Plätze: AK 11-12: Andre Belov, AK 13-14: Nina Pfatschbacher; Junioren: Matteo Seybal 2. Plätze: AK 9-10: Sebastian Straßer-Gonzales; AK 13-14: Maxilian Rieger; 3. Plätze: AK 9-10: Sofia Pocrean, Tobias Gunar, AK 11-12: Magdalena Edlinger, Roland Luschin; AK 15-16: Katja Steiner, Junioren: Emil Fessl; 

„Nun folgt die spezielle Vorbereitungsperiode auf die grünweißen Titelkämpfe (6.2. bis 7.2.) in Graz. Die Besten, Limits müssen erbracht werden, dürfen dann bei den Österreichischen Meisterschaften (6. -8.3 ebenso in Graz) an den Start gehen!“, freut sich der Sportliche Leiter Hubert Fessl über die sehr gute Leistungsentwicklung im Knittelfelder Schwimmverein. „Die Partnerschaft mit den örtlichen Volksschulen in Zusammenarbeit mit dem RLZ für Schwimmen der Sportmittelschule Knittelfeld und dem BG&BRG Knittelfeld trägt weiterhin Früchte. Durch die Kooperation mit der Oberstufe des BG&BRG Knittelfeld müssen die jugendlichen Schwimmsportler nicht unbedingt bereits mit 14 Jahren das Elternhaus in Richtung der Leistungszentren Südstadt und Graz verlassen!“

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Erweiterung der Robotik-Ausbildung durch modernen Cobot

Die HTL Zeltweg/Trieben setzt einen weiteren wichtigen Schritt in der praxisnahen Ausbildung im Bereich Robotik und Smart Engineering. Dank der Unterstützung unseres Kuratoriumspartners, der Firma Zeman Bauelemente, a Div. of Lincoln Electric Company, steht den Schülerinnen und Schülern ab sofort ein moderner kollaborativer Roboter, ein sogenannter Cobot, für den Unterricht zur Verfügung. Mit dieser Erweiterung werden die bestehenden Robotik-Kompetenzen gezielt ausgebaut und um einen zentralen Zukunftsbereich ergänzt: die Mensch-Roboter-Kollaboration.

Cobots unterscheiden sich von klassischen Industrierobotern dadurch, dass sie sicher und direkt mit Menschen zusammenarbeiten können. Diese Technologie gewinnt in modernen Produktions- und Automatisierungsumgebungen zunehmend an Bedeutung. Durch den Einsatz des Cobots im Laborunterricht erhalten die Schülerinnen und Schüler der HTL Zeltweg/Trieben die Möglichkeit, genau jene Fähigkeiten zu erlernen, die in der Industrie von morgen, aber auch schon heute, gefragt sind.

Im Rahmen des Laborunterrichts werden mit dem neuen Roboter unterschiedliche praxisnahe Übungen durchgeführt. Dazu zählen unter anderem das sichere Einrichten und Programmieren des Cobots, die Planung kollaborativer Arbeitsabläufe sowie das Verständnis von Sicherheitskonzepten und Sensorik. Die Schülerinnen und Schüler lernen dabei nicht nur die technische Funktionsweise kennen, sondern auch, wie Mensch und Maschine effizient und verantwortungsvoll zusammenarbeiten können.

Übergeben wurde der Cobot von Gregor Uher, Daniel Egger und Philipp Sattler von der Firma Zeman Bauelemente, a Div. of Lincoln Electric Company. Seitens der HTL Zeltweg/Trieben bedanken sich recht herzlich Jürgen Schiffer und Harald Harreiter für die Bereitstellung des Cobots und die damit verbundene Unterstützung. Solche Kooperationen leisten einen wesentlichen Beitrag zur hochwertigen, zukunftsorientierten und realitätsnahen technischen Ausbildung und stärken die Verbindung zwischen Schule und Industrie nachhaltig. Mit dem Einsatz des Cobots wird das Ausbildungsangebot im Bereich Robotik und Smart Engineering weiter geschärft. Die Schülerinnen und Schüler profitieren von modernen Lernbedingungen und erwerben Kompetenzen, die sie optimal auf zukünftige Anforderungen vorbereiten.

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High-Tech Logistik in der Molkerei Spielberg

Die vierte Klasse der Abteilung Maschinenbau der HTL Zeltweg besichtigte das Käselager der Obersteirischen Molkerei in Spielberg, dem Produzenten des Käseweltmeisters „Erzherzog Johann“. Dabei erhielten die Schüler:innen spannende Einblicke in die moderne Käseveredelung.

Der Betrieb arbeitet mit High-Tech-Ausstattung, darunter sieben fahrerlosen Transportsystemen, die Paletten mit jeweils 300 Laiben Käse in eine vollautomatisierte Waschstraße transportieren. Auf diese Weise können bis zu 3000 Laibe Käse pro Stunde gewaschen und veredelt werden.

Die Navigation der Roboterfahrzeuge basiert dabei auf modernster GPS-, Senor- und Sicherheitstechnik verknüpft mit abgestimmter Lagerverwaltungssoftware.

Besonders herausstellen möchten wir die freundlichen Mitarbeiter, die bestens mit der neuesten Technik vertraut sind. Sie vermittelten ihr Wissen engagiert und sorgten dafür, dass die Schüler:innen einen informativen und sehr angenehmen Vormittag erleben durften.

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Besuch des AMS Murau

Vergangene Woche durften wir wieder Mitarbeiter*innen des SfU (Service für Unternehmen) Murau bei uns willkommen heißen!

  • Im Rahmen des Treffens stellte das Betriebsmanagement seine Aufgaben und Tätigkeiten in der Teilnehmer*innen-Betreuung vor.
  • Gemeinsam wurden mögliche Anknüpfungspunkte und Schnittstellen zwischen dem SfU Murau und dem SZF diskutiert.
  • In einem offenen und konstruktiven Austausch konnten bereits konkrete Arbeitspunkte definiert sowie erste Ideen weiterentwickelt werden.
  • Den Abschluss bildete eine Hausführung durch alle Bereiche des SZF.

Vielen Dank für den wertvollen Besuch und den engagierten Austausch – wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Kofinanziert von der Europäischen Union. Im Auftrag und finanziert durch das Arbeitsmarktservice Steiermark.

#schulungszentrumfohnsdorf #szf #ams #amssteiermark #weiter

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KS: Alkolenker versenkte Pkw in Schmelzwasserlache

Alkolenker versenkte Pkw in Schmelzwasserlache

Sonntagfrüh kam es auf der L502 zu einem Verkehrsunfall, bei dem sich der Lenker selbst verletzte. Ein durchgeführter Alkotest verlief positiv. 

Gegen 2.00 Uhr wurde eine Polizeistreife über die Landesleitzentrale (LLZ) zu einem Verkehrsunfall auf der L502, im Bereich Laßnitz-Lambrecht beordert. Am Unfallort konnte ein Pkw festgestellt werden, der in einer etwa 50 Zentimeter tiefen Wasserlache in einem angrenzenden Feld neben der Fahrbahn zum Stillstand gekommen war. 

Der 23-jährige Pkw-Lenker aus dem Bezirk St. Veit an der Glan gab an, aufgrund einer Unachtsamkeit von der Fahrbahn abgekommen zu sein. Durch den Unfall erlitt der Lenker leichte Verletzungen im Bereich des Gesichtes, lehnte jedoch eine medizinische Behandlung ab. Ein mit dem Lenker durchgeführter Alkotest verlief positiv. Dem 23-Jährigen wurde der Führerschein vorläufig abgenommen und die Weiterfahrt untersagt.

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