Login
Logo Regionaljournal
Sujet/KS: Zwei Schwerverletzte nach Verkehrsunfall in Zeltweg

Zwei Schwerverletzte nach Verkehrsunfall in Zeltweg

Samstagnachmittag kollidierte ein Pkw auf der B78 frontal mit einem entgegenkommenden Traktor. Drei Personen wurden dabei verletzt, zwei von ihnen schwer. 

Gegen 14:30 Uhr war ein 42-jähriger Traktorlenker auf der B78 in Richtung Zeltweg unterwegs, während ein 63-jähriger Autofahrer in die entgegengesetzte Richtung nach Weißkirchen fuhr. Auf dem Beifahrersitz des Pkw befand sich eine 55-jährige Frau. Zeugenaussagen zufolge geriet der 63-Jährige in einer leichten Rechtskurve aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit dem entgegenkommenden Traktor zusammen.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Pkw-Lenker im Fahrzeug eingeklemmt. Einsatzkräfte der Feuerwehr befreiten den Mann aus dem Wrack. Nach der Erstversorgung lieferte das Rettungsteam den 63-Jährigen mit schweren Verletzungen in das LKH Judenburg ein. Seine 55-jährige Beifahrerin erlitt ebenfalls schwere Verletzungen. Der Rettungshubschrauber C17 flog sie in das LKH Graz. Der 42-jährige Traktorlenker erlitt leichte Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst ebenfalls in das LKH Judenburg gebracht.

Die B78 war für die Dauer der Bergungs- und Aufräumarbeiten im Bereich der Unfallstelle von 14:28 Uhr bis 17:00 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt.

364x
gesehen

0x
geteilt

FF Untertal-Rohrmoos: Explosion in Pkw nach Gasaustritt

Explosion in Pkw nach Gasaustritt

Samstagfrüh kam es in Schladming zu einer Explosion in einem Fahrzeug. Der 47-jährige Lenker wurde dabei verletzt.

Gegen 07:45 Uhr beabsichtigte der 47-Jährige, seinen Pkw im Ortsteil Untertal in Betrieb zu nehmen. Im Fahrzeug befanden sich zu diesem Zeitpunkt unter anderem zwei Chemiefässer sowie eine Gasflasche. Aus bislang ungeklärter Ursache dürfte vorab Gas aus der Flasche ausgetreten sein. Als der Mann eine Zigarette entzündete, kam es im Innenraum zu einer schlagartigen Explosion.

Durch die Wucht der Detonation wurde das Fahrzeug massiv beschädigt. Der 47-jährige Lenker konnte sich eigenständig durch ein Seitenfenster aus dem Wrack befreien. Nach der Erstversorgung vor Ort lieferte das Rettungsteam das Opfer mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Diakonissen-Krankenhaus Schladming ein.

57x
gesehen

0x
geteilt

FF Seckau : Verkehrsunfall auf der L517: Eine Person verletzt

Verkehrsunfall auf der L517: Eine Person verletzt

Am Samstag gegen 14:00 Uhr kam es auf der L517 zwischen Kobenz und Seckau zu einer Kollision zwischen einem Traktor und einem Pkw. Eine Person wurde verletzt.

Um 14.00 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu dem Verkehrsunfall alarmiert. Die Feuerwehren Seckau und Kobenz standen neben Polizei und Rotem Kreuz im Einsatz. Eine Person wurde bei dem Unfall verletzt und vom Roten Kreuz versorgt.
Die Aufgaben der Feuerwehr konzentrierten sich zunächst auf das Absichern der Unfallstelle. Zudem mussten ausgetretene Betriebsmittel gebunden werden, um mögliche Gefahren für den Verkehr und die Umwelt zu verhindern, schildert Einsatzleiter Brandmeister Lukas Sitter von der Feuerwehr Seckau. Anschließend reinigten die Einsatzkräfte die Unfallstelle.

303x
gesehen

0x
geteilt

KS: Brand in einem Wohnhaus in Kathal

Brand in einem Wohnhaus in Kathal

Eine unsachgemäße Kaminabdeckung führte Freitagabend zu einem Brand in einem Wohnhaus. Drei Personen begaben sich vorsorglich in medizinische Behandlung, die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest. 

Kurz vor 20:00 Uhr fiel in einem Wohnhaus im Ortsteil Kathal der Strom aus, worauf der 34-jährige Nebenerwerbslandwirt seine Arbeiten im Stall unterbrach und Nachschau hielt. Im Wohnhaus bemerkte er den Brand im Wohnzimmer im ersten Stock des zweistöckigen Wohnhauses. Zu dieser Zeit befand sich seine 29-jährige Lebensgefährtin und der gemeinsame neun Monate alte Sohn im Wohnbereich im zweiten Stock. Die Frau begab sich mit dem Kind vorerst auf den Balkon und flüchtete dann nach Anweisung ihres Lebensgefährten über das verrauchte Stiegenhaus ins Freie.

Der 34-Jährige begann sofort das Feuer zu bekämpfen und konnte schlussendlich unter der Verwendung von sieben Handfeuerlöschern den Brand unter Kontrolle bringen. Beim Eintreffen der Feuerwehr Weißkirchen (drei Fahrzeuge, zwölf Kräfte) war der Brand bereits gelöscht. Bei der Brandursachenermittlung wurde festgestellt, dass der Kamin im ersten Stock schon vor vermutlich mehreren Jahren lediglich mit einer Pressholzplatte verschlossen worden ist. Dieses Material verschliss im Laufe der Zeit, sodass die heiße Abluft des Kamins die Pressholzplatte in Brand setzten konnte. Danach geriet in weiterer Folge vor dem Kamin gelagertes Kinderspielzeug in Brand. Im Wohnzimmer entstanden Beschädigungen durch die starke Hitzeentwicklung, weiters wurde das gesamte Haus stark verrußt.

Die Mutter und das Kind wurden vom ÖRK zur medizinischen Abklärung in das LKH Leoben, verbracht. Der 34-Jährige begab sich selbstständig zur medizinischen Abklärung in das LKH Knittelfeld.  

390x
gesehen

0x
geteilt

PROMItober im Murtal

Fünf Donnerstage im Oktober, fünf prominente Gäste und fünf ausverkaufte Veranstaltungen: Der PROMItober im Murtal war auch bei seiner zweiten Auflage ein voller Erfolg!

In Kooperation mit den Bibliotheken Zeltweg, der Gemeindebücherei Fohnsdorf, der Bücherei Pöls und der Bibliothek Pölstal sowie der Buchhandlung Morawa wurde ein abwechslungsreiches Veranstaltungsformat auf die Beine gestellt. Alfons Haider, Proschat Madani, Tarek Leitner, Andrea L'arrange und Reinhold Bilgeri, der den krönenden Abschluss bildete, begeisterten das Publikum mit persönlichen Einblicken, spannenden Geschichten aus ihrem Leben und der Vorstellung ihrer Bücher.

Besonders hervorzuheben sind die hervorragende Zusammenarbeit der beteiligten Bibliotheken sowie die großartige Unterstützung der Buchhandlung Morawa unter der Leitung von Maria Leitner und ihrem engagierten Team. Gemeinsam wurde erneut ein kulturelles Highlight für das Murtal geschaffen, das großen Anklang fand.

Der PROMItober zeigt eindrucksvoll, was durch gemeinsames Engagement und regionale Zusammenarbeit möglich ist – und macht Lust auf eine Fortsetzung!

Vielleicht gibt es ja tatsächlich auch 2027 wieder einen Herbst, der es literarisch in Sich hat!

115x
gesehen

0x
geteilt

Privat: Halloween: Wenn aus harmlosen Streichen Straftaten werden

Halloween: Wenn aus harmlosen Streichen Straftaten werden

Die Polizei warnt vor Sachbeschädigungen und Ruhestörungen anlässlich des bevorstehenden Halloween und ersucht Eltern und Erziehungsberechtigte mit ihren Kindern klärende Gespräche zu führen.

Am Abend des 31. Oktober ziehen traditionell zahlreiche Kinder und Jugendliche von Haus zu Haus und stellen die Bewohnerinnen und Bewohner mit den Worten „Süßes oder Saures“ vor die Wahl zwischen einem Streich und einer süßen Spende. Was als harmloser Spaß gedacht ist, kann jedoch rasch strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Das Beschmieren oder Bewerfen von Hausfassaden und Fahrzeugen, das Beschädigen von Briefkästen oder Mülltonnen, das Werfen von Gegenständen gegen Fensterscheiben sowie Diebstähle und Bedrohungen sind keine harmlosen Streiche, sondern können strafbare Handlungen darstellen.

Erhöhte Polizeipräsenz

Die Polizei ist auf die Halloween-Nacht vorbereitet. In den Ballungszentren wird die Polizeipräsenz sowohl durch uniformierte als auch zivile Kräfte verstärkt. Die regulären Streifen werden bei Bedarf durch spezialisierte Einheiten wie die Diensthundeeinheit, die Schnellen Interventionsgruppen und die Bereitschaftseinheiten unterstützt.Sollte das friedliche Halloween-Treiben für strafbare Handlungen missbraucht werden, wird gegen die verantwortlichen Personen konsequent vorgegangen. Sachbeschädigungen, Diebstähle, gefährliche Drohungen und andere strafbare Handlungen werden zur Anzeige gebracht.

Eltern und Erziehungsberechtigte sind gefragt

Die Polizei appelliert an Eltern und Erziehungsberechtigte, bereits im Vorfeld mit ihren Kindern und Jugendlichen über die Grenzen erlaubter Streiche zu sprechen. Auch wenn Kinder unter 14 Jahren in Österreich strafunmündig sind, können entstandene Schäden zivilrechtliche Ansprüche nach sich ziehen. Zudem können weitere Maßnahmen durch die zuständigen Stellen erfolgen. Es empfiehlt sich, gemeinsam zu vereinbaren, mit wem die Kinder unterwegs sind, welche Wege sie nehmen, wann sie nach Hause kommen sollen und welche Streiche keinesfalls erlaubt sind. Dabei sind auch die Bestimmungen des Kärntner Jugendschutzgesetzes zu beachten.

Diese „Streiche“ können strafbar sein

• Das Bewerfen von Hausfassaden oder Fahrzeugen mit Eiern

• Das Beschmieren oder Beschädigen von Hauswänden und Autos

• Das Werfen von Steinen gegen Fensterscheiben oder durch geöffnete Fenster

• Das Hineinwerfen brennender Gegenstände in Briefkästen

• Das Zerstören von Blumenbeeten

• Das Umwerfen oder Auskippen von Mülltonnen

• Das Bedrohen von Bewohnerinnen und Bewohnern, wenn diese keine Süßigkeiten oder Geld herausgeben

• Das Bestehlen anderer Kinder und Jugendlicher

• Lärmbelästigungen

727x
gesehen

0x
geteilt

3. AMS-Vernetzungstreffen in Voitsberg

Auf Einladung des AMS Voitsberg nahmen wir am 29.10.2026 als Vertreter des SZF am 3. AMS-Vernetzungstreffen teil.

Rund 50 Vertreter*innen verschiedener Bildungs-, Beratungs- und Betreuungseinrichtungen nutzten die Gelegenheit, um sich auszutauschen, bestehende Kontakte zu vertiefen und die Zusammenarbeit zwischen den Institutionen weiter zu festigen.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen über 40 Erfolgsgeschichten, die durch die Zusammenarbeit des AMS mit seinen Kooperationspartner*innen ermöglicht wurden. Anhand konkreter Beispiele wurde eindrucksvoll aufgezeigt, wie gezielte Beratung, individuelle Betreuung und bedarfsgerechte Qualifizierungsangebote Menschen auf ihrem beruflichen Weg unterstützen und neue Perspektiven eröffnen können. Die vorgestellten Erfolgsgeschichten umfassten vielfältige Entwicklungen – von erfolgreich abgeschlossenen Lehrausbildungen und beruflichen Weiterqualifizierungen bis hin zu Unternehmensgründungen. Sie wurden zudem in einer eigenen Broschüre zusammengefasst.

Die Veranstaltung unterstrich die Bedeutung einer guten institutionsübergreifenden Zusammenarbeit, um Menschen bestmöglich bei ihrer beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung zu begleiten und zu unterstützen.


Kofinanziert von der Europäischen Union. Im Auftrag und finanziert durch das Arbeitsmarktservice Steiermark. 

#schulungszentrumfohnsdorf #szf #ams #amssteiermark #weiter 




219x
gesehen

0x
geteilt

LPD: Admont: Katze gequält und getötet

Admont: Katze gequält und getötet

Bislang unbekannte Täter quälten in der Nacht zum Mittwoch eine Katze und töteten diese. Der Katzenkörper wurde sodann auf ein Kreuz geschraubt. Die Polizei ersucht um Hinweise.

Am Morgen des 14. Oktober 2026 erstatteten Passanten die Anzeige, dass eine tote Katze neben der Fahrbahn im Ortsteil Aigen auf einem Kreuz befestigt sei. Bei der sofortigen Nachschau fanden die Polizisten tatsächlich einen toten Katzenkörper, der auf ein behelfsmäßiges, etwa einen Meter hohes Kreuz geschraubt war.

Die Untersuchungen durch einen Tierarzt ergaben, dass die schwarze Katze offenbar noch lebend gequält und dann erschossen worden war. Im Anschluss schraubten die Täter den Katzenkörper auf ein behelfsmäßiges Kreuz (senkrechter Steher mit querliegendem Brett).

Die Ermittlungen nach der Täterschaft sind bislang erfolglos verlaufen. Hinweise zur Täterschaft sind an die Polizeiinspektion Admont, 059133/6341, erbeten.

506x
gesehen

0x
geteilt

KS: Einbruch in Mitterdorfer Geschäft: Tatverdächtige festgenommen

Einbruch in Mitterdorfer Geschäft: Tatverdächtige festgenommen

Nach einem Einbruch in ein Geschäft n Mitterdorf im Mürztal Mittwochnacht konnten die beiden Tatverdächtigen festgenommen werden.

Vorerst unbekannte Täter dürften gegen 23:30 Uhr in Mitterdorf im Mürztal die Verglasung der Eingangstür eines Geschäftes eingeschlagen haben. Dabei wurden sie von Zeugen beobachtet, die in der Folge die Polizei verständigten. Sogleich wurde eine groß angelegte Fahndung eingeleitet. Aufgrund der guten Personsbeschreibungen konnten die beiden Tatverdächtigen, zwei Männer (18 und 20 Jahr alt), beide aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag, im Ortskern von Mitterdorf im Mürztal angetroffen und festgenommen werden. Das erbeutete Bargeld im niedrigen dreistelligen Eurobetrag wurde sichergestellt. Der am Gebäude entstandene Schaden ist nicht bekannt.

Bei den Einvernahmen waren die beiden Tatverdächtigen geständig. Sie wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben in die Justizanstalt Leoben eingeliefert.

550x
gesehen

0x
geteilt

Vom Juristen zum Zerspanungstechniker: Yevhen Cherniaks erfolgreicher Neustart

Ein neuer Beruf, ein erfolgreicher Lehrabschluss und ein fixer Arbeitsplatz: Mit der AQUA-Maßnahme, dem Schulungszentrum Fohnsdorf (SZF) und dem Ausbildungsbetrieb hat Yevhen Cherniak seinen beruflichen Neustart geschafft. Heute arbeitet der ehemalige Jurist aus der Ukraine als Zerspanungstechniker bei der DMH Dichtungs- und Maschinenhandel GmbH.

Mit AQUA zum Lehrabschluss

Yevhen war arbeitssuchend. Sein Wunsch war eine Ausbildung mit langfristigen Berufsperspektiven. Er meldete sich bei seinem AMS-Berater in Judenburg, der ihn auf das SZF und die Möglichkeiten aufmerksam machte. 

Im Rahmen von AQUA (Arbeitsplatznahen Qualifizierung) absolvierte Yevhen die Qualifizierung zum Zerspanungstechniker im SZF. Neben der fundierten Ausbildung sammelte er praktische Erfahrung bei DMH. „Durch diese Kombination konnte ich sowohl einen neuen Beruf erlernen und mich gezielt auf meinen zukünftigen Beruf vorbereiten.”

Besonders schätzte er die Unterstützung durch die Trainer*innen, die Ausstattung mit Maschinen und Werkzeugen sowie die angenehme Atmosphäre: „Im SZF gab es alles, was ich brauchte, um mich von Grund auf auf die Lehrabschlussprüfung vorzubereiten und diese erfolgreich zu bestehen.“

Erfolgreicher Abschluss und fixer Arbeitsplatz

Nach seinem erfolgreichen Lehrabschluss wurde er anschließend von DMH fix übernommen.

Auch die DMH Dichtungs- und Maschinenhandel GmbH freut sich über seinen Erfolg: „Wir haben Yevhen bereits während der Ausbildung als engagierten Mitarbeiter kennengelernt und freuen uns sehr, dass er nun fixer Bestandteil unseres Teams ist. Die erfolgreiche Übernahme zeigt uns, welche Chancen durch AQUA entstehen können.“

Yevhens Erfolg macht deutlich, wie AQUA berufliche Perspektiven schafft: Das SZF und der Ausbildungsbetrieb unterstützen Teilnehmende dabei, die Kompetenzen zu entwickeln, die Unternehmen brauchen. So wird aus gezielter Qualifizierung ein konkreter Beschäftigungserfolg.

#schulungszentrumfohnsdorf #szf #ams #amssteiermark #weiter #erfolg #erfolgsgeschichte


335x
gesehen

0x
geteilt

FF Pruggern: Stromausfall nach Paragleiter Unfall

Stromausfall nach Paragleiter Unfall

Ein 73-jähriger Paragleiterpilot blieb Mittwochnachmittag mit seinem Gleitschirm in einer Hochspannungsleitung hängen. Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Mann retten. Der Vorfall führte zu einem großflächigen Stromausfall. 

Kurz nach 17:00 Uhr wurde die Polizei über einen abgestürzten Paragleiter im Bereich Pruggern verständigt. Beim Eintreffen der Polizeistreife hing der 73-Jährige aus Deutschland noch mit seinem Gleitschirm in der Hochspannungsleitung. Der Mann war bei Bewusstsein und ansprechbar. Mitarbeiter des E-Werks Gröbming stellten zunächst die Spannungsfreiheit der Leitung sicher. Anschließend konnten insgesamt 42 Einsatzkräfte der Feuerwehren Pruggern, Gröbming und Michaelerberg den Piloten aus seiner misslichen Lage retten. Das Rote Kreuz brachte den 73-Jährigen mit Verletzungen unbestimmten Grades in die Diakonissen Klinik nach Schladming.

Der Vorfall führte zu einem großflächigen Stromausfall im Bereich zwischen Niederöblarn und Aich. Die Stromversorgung war bis etwa 18 Uhr für die Dauer von rund einer Stunde unterbrochen. Die erforderlichen Instandsetzungsarbeiten an der Hochspannungsleitung dauerten bis in die späten Abendstunden an.

799x
gesehen

0x
geteilt

Bergrettung Eisenerz: Alpine Notlage am Kaiserschild – Zwei Wanderer gerettet

Alpine Notlage am Kaiserschild – Zwei Wanderer gerettet

Montagmittag gerieten zwei Wanderer im Bereich des Eisenerzer Kaiserschildes in eine alpine Notlage. Die beiden Personen konnten von der Bergrettung Eisenerz gerettet und unverletzt ins Tal begleitet werden. 

Die beiden Wanderer im Alter von 19 (m) und 20 (w) Jahren waren auf dem markierten Wanderweg 683 in Richtung Kaiserschild unterwegs. Auf einer Seehöhe von rund 1.780 Metern verloren sie aufgrund des über Nacht gefallenen Schnees die Orientierung und trauten sich nicht mehr weiterzugehen. Sie setzten daraufhin einen Notruf ab.

Die alarmierte Bergrettung Eisenerz stieg zu den beiden auf. Aufgrund der Unterkühlung wurden die Wanderer zunächst in einem Notzelt aufgewärmt und mit warmem Tee versorgt. Anschließend wurden sie unter Seilsicherung ins Tal begleitet.

Im Einsatz standen 19 Mitglieder der Bergrettung Eisenerz sowie ein Beamter der Alpinpolizei. Die Wanderung war nicht geführt. Hinweise auf ein Fremdverschulden ergaben sich nicht.

1325x
gesehen

0x
geteilt

HLW Fohnsdorf: Gemeinsam Zukunft gestalten

Gemeinsam Zukunft gestalten

Wie bereitet Bildung junge Menschen auf die Zukunft vor? Und welche Chancen und Herausforderungen bringt Künstliche Intelligenz mit sich? Mit diesen Fragen beschäftigte sich der Bildungskongress Murau-Murtal, bei dem die Schüler:innen der 3AHLW wertvolle Einblicke in aktuelle Bildungsthemen gewinnen konnten.

Im Rahmen der Veranstaltung unterstützten sie das Organisationsteam bei der Betreuung von Workshops und der Akkreditierung der Teilnehmer:innen. Dabei sammelten sie praktische Erfahrungen, übernahmen Verantwortung und erhielten einen Einblick in die Organisation einer größeren Bildungsveranstaltung.

Der Bildungskongress wurde vom Regionalmanagement Murau-Murtal in Zusammenarbeit mit der Bildungsdirektion organisiert und bot den Schüler:innen die Möglichkeit, schulisches Wissen mit praktischen Erfahrungen zu verbinden.

Ein herzliches Dankeschön an das Organisationsteam für die Zusammenarbeit und die Möglichkeit, bei dieser Veranstaltung aktiv mitzuwirken!

1062x
gesehen

0x
geteilt

Asfinag: Reduzierte Preisanpassung der Vignette erleichtert den Umstieg auf Digitale Vignette

Reduzierte Preisanpassung der Vignette erleichtert den Umstieg auf Digitale Vignette

Valorisierung bleibt mit zwei Prozent bewusst unter der Inflation – neuer Preis erst ab 1. Jänner 2027 gültig

Es ist ein klares Zeichen im Sinne der Kundinnen und Kunden beim Umstieg auf die ausschließlich Digitale Vignette ab 1. Dezember 2026: Die Preisanpassung der Vignette wird für das kommende Jahr mit lediglich zwei Prozent deutlich geringer ausfallen als die aktuelle Teuerung.

Damit soll der Übergang von der Klebevignette zur Digitalen Vignette zusätzlich erleichtert werden. Besonders wichtig: Der neue Vignettenpreis gilt erst ab 1. Jänner 2027. Wer seine neue Digitale Vignette 2027 bis spätestens 31. Dezember 2026 kauft, profitiert somit noch vom bisherigen Tarif von aktuell 106,80 Euro für die Jahres-Vignette. Das gilt auch für Kundinnen und Kunden mit einem bestehenden Vignetten-Abo.

Früh umsteigen, günstiger fahren

Mit dem Ende der Klebevignette setzt Österreich ab 1. Dezember 2026 vollständig auf das digitale System. Um diesen Wechsel möglichst kundenfreundlich zu gestalten, haben alle Autofahrerinnen und Autofahrer bis 31. Dezember 2026 die Möglichkeit, die Digitale Vignette für das kommende Jahr noch zum bisherigen Preis zu erwerben. Ab 1. Jänner 2027 erfolgt die Preisanpassung um lediglich zwei Prozent – damit wird die Jahres-Vignette ab dann 108,90 Euro kosten.

Die ASFINAG verbindet damit zwei Ziele: einen einfachen, sicheren Umstieg auf das neue System und eine Entlastung der Kundinnen und Kunden in der Übergangsphase.

Digitale Vignette bereits Standard

Schon heute sind mehr als drei Viertel aller Jahres-Vignetten digital. Ab 1. Dezember 2026 werden keine Klebevignetten mehr verkauft, ab 1. Februar 2027 gilt auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen ausschließlich die Digitale Vignette.

Für die Nutzerinnen und Nutzer bleiben alle gewohnten Vignettenprodukte erhalten, die Preisanpassung betrifft somit auch lediglich die Vignetten. Gleichzeitig bietet die Digitale Vignette mehr Komfort durch die kennzeichenbezogene Verwaltung, den Wegfall des Klebens und Abkratzens sowie einfache Änderungen bei Fahrzeug- oder Kennzeichenwechseln.

Die ASFINAG bereitet den Umstieg auf die Digitale Vignette mit einem umfassenden Ausbau des Vertriebssystems und einer Informations-Kampagne vor. Der Verkaufsstart für die Digitale Vignette für das kommende Jahr erfolgt Anfang November 2026. Ab dann gekaufte Vignetten sind jedoch erst ab 1. Dezember 2026 gültig.

2023x
gesehen

0x
geteilt

ÖBRD: Alpine Notlage am Hochschwab

Alpine Notlage am Hochschwab

Ein 28-jähriger Wanderer geriet Samstagnachmittag am Hochschwab in eine alpine Notlage. Alpine Einsatzkräfte kamen dem erschöpften Mann zur Hilfe. Er blieb unverletzt. Die Alpinpolizei erinnert an die Bedeutung einer sorgfältigen Tourenplanung. 

Gegen 13:50 Uhr befand sich der 28-jährige Wiener beim Aufstieg vom Gasthaus Bodenbauer über das sogenannte „G'hackte“ in Richtung Hochschwabgipfel. Im Bereich des G'hacktkogels konnte er auf rund 2.014 Metern Seehöhe aufgrund zunehmender körperlicher Erschöpfung weder weiter aufsteigen noch selbstständig ins Tal absteigen. Einsatzkräfte der Bergrettung Thörl stiegen daraufhin zu dem Wanderer auf und versorgten ihn. Eine Rettung mittels Polizeihubschrauber war aufgrund des starken Windes nicht möglich. In Begleitung der Bergretter konnte der 28-Jährige schließlich bis zu einer Schutzhütte weiter aufsteigen. Dort wird er die Nacht verbringen und anschließend gemeinsam mit den Bergrettern ins Tal absteigen. Neben der Bergrettung Thörl stand auch die Alpinpolizei im Einsatz.

Gut vorbereitet in die Berge

Die Alpinpolizei erinnert daran, Bergtouren sorgfältig zu planen und dabei die eigene Kondition, den Schwierigkeitsgrad der Route sowie die aktuellen Wetterverhältnisse realistisch einzuschätzen. Gerade im Herbst werden die Tage kürzer und die Bedingungen im Hochgebirge zunehmend anspruchsvoller. Ausreichend Zeitreserven, geeignete Ausrüstung, warme Kleidung und eine Stirnlampe sind daher besonders wichtig. Wer merkt, dass die Kräfte nachlassen oder das Wetter umschlägt, sollte rechtzeitig umkehren. Kommt es dennoch zu einer alpinen Notlage, sollte frühzeitig Hilfe über den Alpinnotruf 140 oder den Euronotruf 112 angefordert werden.

2563x
gesehen

0x
geteilt

KS: Alarmfahndung in Knittelfeld

Alarmfahndung in Knittelfeld

Zwei Anzeigen über vermutete Einbruchsdiebstähle lösten Samstagabend, 24. Oktober 2026, eine groß angelegte Alarmfahndung im Raum Knittelfeld aus. Zahlreiche Polizeistreifen, Diensthunde, die Schnelle Interventionsgruppe (SIG) sowie ein Polizeihubschrauber standen im Einsatz. Die Fahndung nach den bislang unbekannten Tätern verlief vorerst ohne Erfolg. Die Ermittlungen laufen. 

Gegen 19:15 Uhr alarmierte ein Hausbesitzer die Polizei, nachdem er über die Videoüberwachung seines Wohnhauses in St. Margarethen bei Knittelfeld am Mobiltelefon zwei verdächtige Personen auf seiner Terrasse bemerkt hatte. Mehrere Polizeistreifen trafen wenige Minuten später ein. Eine Durchsuchung des Hauses mit Unterstützung von Polizeidiensthunden verlief negativ. Einbruchsspuren konnten nicht festgestellt werden. Die beiden dunkel gekleideten Personen dürften durch die Alarmanlage von ihrem Vorhaben abgehalten worden und geflüchtet sein. Aufgrund der vorliegenden Personenbeschreibungen leitete die Polizei umgehend eine Alarmfahndung mit zahlreichen Polizeikräften ein.

Weiterer Einbruchsalarm

Nur wenige Minuten später wurde noch während des laufenden Einsatzes ein weiterer möglicher Einbruch im rund fünf Kilometer entfernten Landschach bei Knittelfeld angezeigt. Ein Mann hatte beim Wohnhaus seiner Schwester Nachschau gehalten und dabei einen Einbruch vermutet. Da zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich die Täter noch im Gebäude befanden, sicherten mehrere Polizeistreifen das Wohnhaus von außen. Einsatzkräfte der SIG (Schnellen Interventionsgruppe) und eine Polizeidiensthundestreife durchsuchten anschließend das Gebäude. Dabei konnten keine Personen angetroffen werden. Auch die Fahndung im Nahbereich unter Beteiligung eines Polizeihubschraubers verlief bislang ohne Erfolg.

Bisherige Erkenntnisse

Spurensicherungen und die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass zumindest zwei unbekannte Täter in das Einfamilienhaus gelangt waren und sämtliche Räumlichkeiten nach Wertgegenständen durchsucht hatten. Offenbar wurden sie bei ihrem Vorhaben gestört und ergriffen die Flucht. Dabei dürften sie über ein Fenster im Obergeschoss auf ein Zwischendach und anschließend über das Garagen- bzw. Gartenhüttendach geflüchtet sein. Nach ersten Erkenntnissen erbeuteten sie vermutlich einen geringen Bargeldbetrag. Die weiteren Ermittlungen laufen. Ob zwischen den beiden Vorfällen tatsächlich ein Zusammenhang besteht, ist ebenso Gegenstand weiterer Ermittlungen.

Polizei appelliert an Wachsamkeit

Erst kürzlich warnte die Polizei vor professionell agierenden Einbrechergruppen, die ihre Vorgehensweisen zunehmend flexibel anpassen und insbesondere auch tagsüber einbrechen. Umso wichtiger ist die Aufmerksamkeit der Bevölkerung. Verdächtige Wahrnehmungen zu Personen oder Fahrzeugen sollten umgehend über den Polizeinotruf 133 gemeldet werden. Dabei können insbesondere Personenbeschreibungen, Fahrzeugkennzeichen und andere auffällige Beobachtungen wertvolle Hinweise liefern. Die Polizei appelliert, verdächtige Personen keinesfalls selbst zu verfolgen oder zur Rede zu stellen. Auch bei kurzer Abwesenheit sollten Wohnhäuser und Wohnungen konsequent versperrt werden.

2291x
gesehen

0x
geteilt

KS: Arbeitsunfall bei Gartenarbeiten in Scheifling

Arbeitsunfall bei Gartenarbeiten in Scheifling

Donnerstagnachmittag kam es bei Baggerarbeiten im Garten zu einem Arbeitsunfall. Ein 70-Jähriger wurde unbestimmten Grades verletzt.

Gegen 17 Uhr war ein 70-Jähriger aus dem Bezirk Murau mit Gartenarbeiten beschäftigt. Mit Hilfe eines Baggers versetzte er Betonelemente. Ersten Erhebungen zufolge verlor der Mann vermutlich aus Unachtsamkeit, beim Rückwärtsfahren die Herrschaft über das Fahrzeug und stürzte rund fünf Meter einen Abhang hinunter. Der 70-Jährige wurde im Bagger eingeklemmt und musste von der Freiwilligen Feuerwehr Scheifling aus dem Fahrzeug gerettet werden. In weiterer Folge wurde er vom Notarzt mit Verletzungen unbestimmten Grades ins LKH Judenburg verbracht.

2992x
gesehen

0x
geteilt

KK: Brand einer Teergrube in Trieben

Brand einer Teergrube in Trieben

Mittwochnachmittag geriet eine Teergrube aus bislang unbekannter Ursache in Brand. Verletzt wurde niemand. 

Gegen 14:00 Uhr dürfte eine Teergrube in Brand geraten sein. Dadurch kam es zu einer großen schwarzen Rauchwolke, die sich über den Ort legte. Die Bevölkerung wurde mittels AT-Alert alarmiert und aufgefordert, in den Häusern zu bleiben. 

Mehrere Feuerwehren und Behördenvertreter sowie ein Gefahrstoffkundiges Organ (GKO) und ein Umweltkundiges Organ (UKO) der Polizei standen im Einsatz. Wie es zu dem Brand gekommen ist, ist derzeit noch Gegenstand laufender Ermittlungen. Derzeit sind keine Personen verletzt.

497x
gesehen

0x
geteilt

36. SZF-Jobmesse | Green Jobs im Fokus

12.11.2026 09:00 Uhr
Schulungszentrum Fohnsdorf

Sie sind auf Jobsuche, möchten sich beruflich weiterentwickeln oder neue Kontakte knüpfen? Dann besuchen Sie die 36. SZF-Jobmesse! Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Green Jobs.

Was sind Green Jobs?

Green Jobs sind Berufe, die sich positiv auf die Umwelt auswirken. Sie sind in vielen Branchen zu finden, aber eines haben sie gemeinsam: Alle Green Jobs beschäftigen sich mit klimarelevanten Tätigkeiten. Wer Karriere machen und zugleich etwas Gutes für die Umwelt tun will, entscheidet sich für Green Jobs.

Das erwartet Sie:

Neben dem regulären Messeangebot erwartet Sie bei der 36. SZF-Jobmesse | Green Jobs im Fokus, ein erweitertes Programm mit spannenden Einblicken und Gesprächen rund um Green Jobs:

09.00 Uhr: Offizielle Eröffnung und Begrüßungsworte

09.20 Uhr: Teilnehmende berichten über ihre Erfahrungen aus den Green Jobs Qualifizierungen und die beruflichen Perspektiven, die sich dadurch eröffnen.

11.00 Uhr: Start des Round-Table-Gesprächs. Green Jobs werden aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet.

Einfach vorbeikommen – keine Anmeldung notwendig!

Wir freuen uns darauf, Sie bei der SZF-Jobmesse begrüßen zu dürfen.


Kofinanziert von der Europäischen Union.Im Auftrag und finanziert durch das Arbeitsmarktservice Steiermark


#schulungszentrumfohnsdorf #szf #ams #amssteiermark #weiter #szfjobmesse #Jobmesse #greenjobs

431x
gesehen

0x
geteilt

FF Obdach: Tödlicher Verkehrsunfall in Obdach

Tödlicher Verkehrsunfall in Obdach

Mittwochmittag kam es auf der B78 zu einer Frontalkollision zwischen einem Pkw und einem Sattelzug. Der Pkw-Lenker (83) wurde tödlich verletzt. 

Gegen 13:00 Uhr war der 83-jährige Murtaler mit seinem Pkw auf der B78 unterwegs. Aus unbekannter Ursache dürfte er auf die Gegenfahrbahn geraten und frontal mit einem Sattelzug kollidiert sein, welcher von einem 51-jährigen Slowaken gelenkt wurde.

Der 83-Jährige dürfte bei der Kollision in seinem Fahrzeug eingeklemmt worden und noch an Ort und Stelle seinen schweren Verletzungen erlegen sein. Es konnte nur mehr der Tod des Mannes festgestellt werden. Die B78 war für die Dauer von zwei Stunden gesperrt. Die Freiwilligen Feuerwehren Obdach und Weißkirchen standen mit insgesamt 26 Kräften und fünf Fahrzeugen im Einsatz.

4478x
gesehen

0x
geteilt

KS: Familie am Kaiserschild in Bergnot. Dre alpine Notlagen in einer Nacht

Familie am Kaiserschild in Bergnot. Dre alpine Notlagen in einer Nacht

Eisenerz/Schladming/Admont. – Eine aus sechs Personen bestehende Urlauberfamilie aus Deutschland geriet Dienstagabend bei einer Wanderung am Kaiserschild in Bergnot. Aufgrund der Dunkelheit, schwieriger Wetterverhältnisse und zunehmender Erschöpfung gestaltete sich die Rettung äußerst schwierig. Der Einsatz dauert Mittwochfrüh noch an. Auch in Schladming und Admont mussten Bergrettung und Polizei zu alpinen Notlagen ausrücken.

Die beiden Eltern und ihre vier Kinder im Alter zwischen sechs und 14 Jahren waren Dienstagvormittag von einem Alpinresort in Eisenerz (Bezirk Leoben) zu einer Wanderung auf das Kaiserschild aufgebrochen. Gegen 21:00 Uhr setzten sie im Bereich des Rotriegels einen Notruf ab, nachdem sie aufgrund zunehmender Erschöpfung nicht mehr weiterkonnten. Einsatzkräfte der Bergrettung Eisenerz und der Alpinpolizei Hochsteiermark stiegen daraufhin zu der Familie auf. Kurz vor Mitternacht erreichte ein erster Rettungstrupp die Wanderer auf rund 1.860 Metern Seehöhe. Eine Bergrettungsärztin übernahm die medizinische Erstversorgung.

Schwierige Rettung

Ein zunächst geplanter gesicherter Abstieg musste kurz nach Mitternacht aufgrund des steilen Geländes, der Dunkelheit, des böigen Windes und der zunehmenden Erschöpfung der Familie abgebrochen werden. Auch eine Rettung mittels Hubschrauber gestaltete sich schwierig. Mehrere Landeversuche des Rettungshubschraubers mussten aufgrund starker Windböen abgebrochen werden. Die Einsatzkräfte verblieben daher gemeinsam mit der Familie am Berg. In weiterer Folge wurde versucht, zu Fuß in Richtung Sandgrube abzusteigen, um bei Tageslicht und besseren Wetterbedingungen eine Rettung mittels Hubschrauber zu ermöglichen. Der Einsatz ist Mittwochfrüh weiterhin im Gange.

Schladming: Orientierung verloren

Auch in Schladming (Bezirk Liezen) kam es Dienstagabend zu einem Bergrettungseinsatz. Ein 21-jähriger Israeli hatte bei einer Wanderung von der Planai-Bergstation in Richtung Riesachsee den Weg und schließlich die Orientierung verloren. Der Mann geriet in steiles, unwegsames Gelände und setzte gegen 21:40 Uhr einen Notruf ab. Einsatzkräfte der Bergrettung Schladming konnten seinen Standort auf rund 1.600 Metern Seehöhe bestimmen und erreichten ihn gegen 23:15 Uhr. Anschließend begleiteten sie den unverletzten Wanderer gesichert über felsiges Gelände ins Tal. Vier Bergretter und zwei Polizisten standen im Einsatz.

Admont: Jugendlicher von Planspitze gerettet

Bereits gegen 18:45 Uhr hatte ein Vater im Gemeindegebiet von Admont (Bezirk Liezen) einen Notruf abgesetzt. Sein 16-jähriger Sohn aus Deutschland hatte sich bei einer Wanderung im Gesäuse von seinen Eltern getrennt und seine ursprünglich geplante Route geändert. Der Jugendliche stieg auf die Planspitze und wollte anschließend in Richtung Kummerbrücke absteigen. Aufgrund der einsetzenden Dunkelheit und einer fehlenden Stirnlampe konnte er seinen Weg jedoch nicht mehr fortsetzen. Einsatzkräfte der Bergrettung Admont und der Alpinpolizei wurden alarmiert. Der Jugendliche konnte schließlich mit dem Notarzthubschrauber „Christophorus 14“ gerettet und seinen Eltern unverletzt übergeben werden.

 

904x
gesehen

0x
geteilt

APA: Organisierte Schwarzarbeit mit Kleintransporten: Hausdurchsuchungen und Festnahmen

Organisierte Schwarzarbeit mit Kleintransporten: Hausdurchsuchungen und Festnahmen

Wien, Steiermark, Kärnten, Burgenland. - In mehreren Bundesländern wurde ein mutmaßliches Netz von organisierter Schwarzarbeit ausgehoben. Mit mehr als 25 Scheinfirmen im Bereich von Kleintransporten und Expressdiensten soll damit ein Schaden von 3,5 Millionen Euro verursacht worden sein.

Unter der Leitung der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) führte die Polizei unter Koordination des Landeskriminalamtes Steiermark in den frühen Morgenstunden des 20. Oktober 2026 in den Bundesländern Steiermark, Kärnten, Burgenland und Wien Hausdurchsuchungen durch und nahm neun Festnahmen vor.

Die Maßnahmen betrafen ein Ermittlungsverfahren gegen rund 40 Beschuldigte wegen organisierter Schwarzarbeit, betrügerischen Anmeldens zur Sozialversicherung, gewerbsmäßig schweren Betruges, und betrügerischer Krida. 

Die Gesamtschadenssumme beträgt zumindest 3,5 Mio Euro. 

Konkret sollen zumindest 25 Scheinunternehmen für Kurierdienste und Kleintransporte gegründet worden sein. Für die dafür nötigen Geschäftsführer dürften mittellose ausländische Personen als Strohmänner rekrutiert worden sein, manchmal auch sogar mit falschen Identitäten. In der Folge wurden gemäß dem Ermittlungsstand Arbeiter mit falschen bzw. zu geringen monatlichen Beitragsgrundlagen beim Sozialversicherungsträger (ÖGK) bei den Scheinfirmen gemeldet, wobei die Arbeiter jedoch tatsächlich bei anderen Firmen Vollzeit gearbeitet haben.

Dem koordinierten kriminalpolizeilichen Großeinsatz gingen intensive kooperative Ermittlungen des Ermittlungsbereiches Wirtschaft des Landeskriminalamts Steiermark und der Steuerfahndung voraus. Dabei galt es Scheinunternehmen und Scheinanmeldungen von Arbeitnehmern aufzudecken. In den angeführten Bundesländern wurden insgesamt 18 Hausdurchsuchungen durchgeführt. Neun Festnahmen wurden nach Anordnung der WKStA vollzogen. Die Zuständigkeit der WKStA ergibt sich aus der Eigenzuständigkeit für organisierte Schwarzarbeit.

2411x
gesehen

0x
geteilt

Vom Elektrotechniker zum Koch: Wie aus einem notwendigen Berufswechsel eine neue Chance wird

Die Leidenschaft fürs Kochen zum Beruf machen: Diesen Wunsch erfüllt sich Ganesha Kerschbaumer mit der Koch-Qualifizierung im Schulungszentrum Fohnsdorf (SZF). Der gelernte Elektrotechniker musste sich aus gesundheitlichen Gründen beruflich neu orientieren. Heute bereitet er sich auf seine Zukunft als Koch vor.

Aus einem Hobby wird ein Beruf

Schon als Kind kochte Ganesha mit Begeisterung. Als ein Berufswechsel notwendig wurde, war für ihn deshalb schnell klar, wohin sein neuer Weg führen sollte. Freunde, die bereits positive Erfahrungen im SZF gesammelt hatten, machten ihn auf die Qualifizierung im Bereich Tourismus aufmerksam.

Heute erweitert er im SZF seine Kompetenzen als Koch, besonders schätzt er die Möglichkeit, eigene kulinarische Ideen umzusetzen, sowie über die Unterstützung seiner Trainer*innen: „Ich bin dankbar für so coole Trainer*innen wie Herrn Jost und Frau Zechner“, erzählt er.

Mit klaren Zielen in die Zukunft

Seinen weiteren Berufsweg hat Ganesha bereits geplant. Nach dem ersten Abschnitt seiner Qualifizierung im November nach dem Modell „Kompetenz mit System“ (KMS) startet er in die Wintersaison. Dort wird er im Hotel Tischelbergerhof Ramsau am Dachstein praktische Berufserfahrung sammeln, bevor er im Frühsommer den zweiten von insgesamt drei Abschnitten auf dem Weg zur Lehrabschlussprüfung absolviert.

Was das SZF für ihn bedeutet, bringt er auf den Punkt: „Das SZF ist für mich ein Weg, der mir hilft, meinen Traum vom Beruf als Koch zu verwirklichen.“

 #schulungszentrumfohnsdorf #szf #ams #amssteiermark #weiter 

657x
gesehen

0x
geteilt

Lidl: Listerien: Lidl ruft „Nautica Regenbogen Forellenfilets Natur, 125g“ und „Nautica Regenbogen Forellenfilets Pfeffer, 125g“ zurück

Listerien: Lidl ruft „Nautica Regenbogen Forellenfilets Natur, 125g“ und „Nautica Regenbogen Forellenfilets Pfeffer, 125g“ zurück

Der Lidl Lieferant Danforel A/S ruft aktuell die Produkte „Nautica Regenbogen Forellenfilets Natur, 125g“ und „Nautica Regenbogen Forellenfilets Pfeffer, 125g“ mit dem Verbrauchsdatum 20.10.2026 öffentlich zurück.

In den betroffenen Produkten wurde Listeria monocytogenes nachgewiesen. Listeria monocytogenes kann Auslöser von schweren Magen-/Darmerkrankungen und von Symptomen ähnlich eines grippalen Infektes sein. Bei bestimmten Personengruppen (Säuglingen, Kleinkindern, Schwangeren sowie alten und kranken Menschen) können ernste Krankheitsverläufe auftreten. Aufgrund dieses Gesundheitsrisikos sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten und das Produkt nicht konsumieren.

Die betroffenen Produkte „Nautica Regenbogen Forellenfilets Natur, 125g“ und „Nautica Regenbogen Forellenfilets Pfeffer, 125g“ wurden bei Lidl in Österreich verkauft. Die betroffenen Produkte können in allen Lidl-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.

Von dem Rückruf sind ausschließlich die Produkte „Nautica Regenbogen Forellenfilets Natur, 125g“ und „Nautica Regenbogen Forellenfilets Pfeffer, 125g“ des Lieferanten Danforel A/S mit dem Verbrauchsdatum 20.10.2026 betroffen. Andere bei Lidl in Österreich verkaufte Produkte des Lieferanten Danforel A/S sowie weitere Produkte der Marke „Nautica“ sind von dem Rückruf nicht betroffen. Sollten Ihnen Personen bekannt sein, die ebenfalls von dem Rückruf betroffen sind, bitten wir Sie, die Information an diese weiterzugeben.

Bei Fragen zum Thema steht der Lidl-Österreich-Kundenservice unter der gebührenfreien Telefonnummer 0800/500 810 von Montag bis Freitag von 7:30 bis 18:00 Uhr zur Verfügung.

1106x
gesehen

0x
geteilt

KS: Polizei appelliert an Wachsamkeit der Bevölkerung vor Einbrecherbanden

Polizei appelliert an Wachsamkeit der Bevölkerung vor Einbrecherbanden

Die Polizei konnte in den vergangenen Monaten durch die Festnahme zahlreicher internationaler Tätergruppen einen bedeutenden Schlag gegen die organisierte Kriminalität führen. Trotz dieser Erfolge zeigen die Ermittlungen, dass Einbrecherbanden – primär aus dem südamerikanischen Raum – immer professioneller und flexibler agieren. Um diese Serie nachhaltig zu stoppen, steht nun die Prävention und die aktive Mithilfe der Bevölkerung im Vordergrund.

Modus Operandi der Täter

Um die Sicherheit im Wohnumfeld zu erhöhen, ist die Kenntnis über die Vorgehensweise der Täter entscheidend:

Zeitpunkt: Die Einbrüche finden fast ausschließlich während der Tagesstunden statt.

Fahrzeuge: Es werden häufig neuwertige Mietwagen mit italienischen oder deutschen Kennzeichen genutzt.

Personen: Die Gruppen bestehen meist aus zwei bis vier Personen; vereinzelt sind auch Frauen beteiligt.

Tarnung: Zur Auskundschaftung von Objekten tarnen sich die Täter teilweise als Jogger, Sportler oder Spaziergänger.

Appell an die Bürgerinnen und Bürger

Da die kriminellen Gruppierungen schnell nachrücken, ist eine erhöhte Wachsamkeit unerlässlich. Jeder Hinweis kann das entscheidende Puzzleteil für weitere Festnahmen sein.

Handlungsempfehlungen zur Prävention:

Sofortige Meldung: Verdächtige Beobachtungen von unbekannten Personen oder Fahrzeugen im Wohnviertel bitte umgehend über den Notruf **133** melden.

Präzise Beobachtung: Bei Verdachtsmomenten bitte auf Kennzeichen, Fahrzeugmarke, Farbe sowie das Erscheinungsbild der Personen achten und diese notieren.

Gemeinsame Aufmerksamkeit: Die gegenseitige Unterstützung in der Nachbarschaft ist ein effektiver Schutz. Zudem wird empfohlen, das Eigenheim auch bei kurzer Abwesenheit tagsüber konsequent zu sichern. Haus- oder Wohnungsbesitzer können sich jederzeit an die örtliche Polizeiinspektion wenden und einen Termin für ein Beratungsgespräch vereinbaren.

Weitere Informationen zum Thema Prävention gegen Wohnraumeinbrüche finden Sie hier: Wohnraumeinbruch

Die Polizei betont, dass die bisherige Ermittlungsstrategie greift, die Sicherheit jedoch nur durch das Zusammenspiel von polizeilicher Arbeit und bürgerlicher Aufmerksamkeit langfristig gewährleistet werden kann.

2560x
gesehen

0x
geteilt

KS: Geräteschuppen ging in Flammen auf

Geräteschuppen ging in Flammen auf

Am Montag gegen 19:45 Uhr stand in Kobenz ein Geräteschuppen in Flammen.

Die Feuerwehren Kobenz, Seckau, Stadt Knittelfeld, St. Marein und St. Lorenzen wurden um 19:45 Uhr zu einem Wirtschaftsgebäudebrand alarmiert. Ein Geräteschuppen, ein ehemaliger Heustadl geriet aus noch unbekannter Ursache mitten in einer Wiese in Brand. Die 55 eingesetzten Einsatzkräfte hatten den Brand rasch unter Kontrolle.

Das Objekt stand bereits in Vollbrand, konnte nicht mehr gerettet werden und brannte vollständig nieder.

„Die Löschwasserversorgung stellte uns vor eine besondere Herausforderung“, schilderte Einsatzleiter Oberbrandinspektor Gerhard Mayer von der Feuerwehr Kobenz.

Der Schaden kann noch nicht beziffert werden. Die Brandermittlung der Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Nahezu zeitgleich wurde die Feuerwehr Kobenz auch noch zu einer Ölspur alarmiert.

1810x
gesehen

0x
geteilt

Jobday im SZF: Gemeinsam mit der APS Group neue berufliche Perspektiven schaffen

Direkter Austausch, persönliche Gespräche und neue Chancen am Arbeitsmarkt: Am 14. Oktober 2026 begrüßte das SZF die APS Group zu einem weiteren Jobday. Insgesamt 38 Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, das Unternehmen kennenzulernen und sich über aktuelle Beschäftigungsmöglichkeiten zu informieren.

Nach der Vorstellung der APS Group und ihrer beruflichen Angebote stand vor allem der persönliche Austausch im Mittelpunkt. In zahlreichen Einzelgesprächen konnten unsere Teilnehmenden erste Kontakte knüpfen, Fragen stellen und mögliche berufliche Perspektiven besprechen. Gleichzeitig erhielten die Unternehmensvertreter*innen die Möglichkeit, unsere Teilnehmenden persönlich kennenzulernen um zukünftige Mitarbeiter*innen zu finden. 

Der Jobday zeigte erneut, wie wichtig die enge Zusammenarbeit zwischen dem SZF und Unternehmen bzw. Personaldienstleister*innen ist. Solche Veranstaltungen bilden eine wertvolle Brücke zwischen Qualifizierung und Beschäftigung und eröffnen neue Möglichkeiten für den Einstieg in den Arbeitsmarkt.

Das SZF setzt damit weiterhin auf den direkten Austausch mit der Wirtschaft und gezielte Vermittlungsaktivitäten, um Teilnehmende auf ihrem Weg in eine neue berufliche Zukunft aktiv zu unterstützen.


Kofinanziert von der Europäischen Union.

Im Auftrag und finanziert durch das Arbeitsmarktservice Steiermark


720x
gesehen

0x
geteilt

KS: Lebensgefährliche Verletzungen nach Sturz mit Mountainbike in Zeltweg

Lebensgefährliche Verletzungen nach Sturz mit Mountainbike in Zeltweg

Ein 52-jähriger Mountainbiker erlitt Sonntagnachmittag bei einem Sturz lebensgefährliche Kopfverletzungen. Er wurde vom Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. 

Gegen 16:40 Uhr war der Mann aus dem Bezirk Murtal mit seinem Mountainbike auf der Gemeindestraße An der Mur stadtauswärts unterwegs. Dabei dürfte er aufgrund eines medizinischen Notfalls die Kontrolle über sein Fahrrad verloren haben und kam zu Sturz. Er schlug mit dem Kopf auf der asphaltierten Fahrbahn auf und erlitt lebensgefährliche Verletzungen.

Nach Erstversorgung durch das Rote Kreuz und Notarzt wurde der Verletzte vom Rettungshubschrauber Christophorus 14 in das UKH Graz geflogen.

2838x
gesehen

0x
geteilt

FF Selzthal: Frontalzusammenstoß in Selzthal

Frontalzusammenstoß in Selzthal

Ein 20-jähriger Pkw-Lenker kam Sonntagfrüh vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem Pkw. Drei Personen wurden unbestimmten Grades verletzt. Der Lenker war alkoholisiert, sein Führerschein wurde abgenommen.

Gegen 08:50 Uhr war ein 20-Jähriger aus dem Bezirk Kirchdorf an der Krems (OÖ) mit seinem Pkw von Rottenmann kommend auf der B113 im Gemeindegebiet von Selzthal unterwegs. Bei Straßenkilometer 62,000 geriet er in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und prallte frontal gegen einen entgegenkommenden Pkw. Eigenen Angaben zufolge dürfte er mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein.

Die 62-jährige Lenkerin des entgegenkommenden Pkws aus dem Bezirk Liezen wurde im Fahrzeug eingeklemmt und von Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr befreit.

Beide Lenker sowie der 20-jährige Beifahrer des Unfallverursachers wurden unbestimmten Grades verletzt. Das Österreichische Rote Kreuz brachte die Verletzten in das LKH Rottenmann.

Ein durchgeführter Alkomattest beim 20-jährigen Lenker ergab eine mittelgradige Alkoholisierung. Der Führerschein wurde ihm abgenommen.

Die beteiligten Fahrzeuge wurden von der Unfallstelle entfernt. Die Freiwilligen Feuerwehren Rottenmann und Selzthal sowie die Straßenmeisterei Liezen führten die erforderlichen Reinigungsarbeiten durch. Die B113 musste für kurze Zeit gesperrt werden.

740x
gesehen

0x
geteilt

Öbrd: Alpine Notlage – Hubschrauberbergung am Grimming

Alpine Notlage – Hubschrauberbergung am Grimming

Bei einer Bergtour auf den Grimming Sonntagvormittag erlitt ein 41-jähriger Wiener medizinische Probleme und musste vom Polizeihubschrauber geborgen und ins Krankenhaus gebracht werden.

Gegen 08:00 Uhr brachen zwei Freunde, ein 41-Jähriger aus Wien und ein 50-Jähriger aus dem Bezirk Villach-Land (K), zu einer Bergtour auf den 2.351 Meter hohen Grimming auf. Sie starteten im Bereich Kulm in Bad Mitterndorf und wählten den Nordanstieg.

Gegen 11:30 Uhr konnte der 41-Jährige aufgrund starker, anhaltender Krämpfe am gesamten Körper nicht mehr weitergehen. In der Folge wurde die Bergung des Mannes durch den Polizeihubschrauber „Libelle Steiermark“ mittels Taus durchgeführt. Vom Landeplatz im Bereich der Kulmschanze wurde er anschließend in das LKH Bad Aussee gebracht.

Beide Bergsportler waren mit Kletterhelmen, Klettergurten, Kletterausrüstung und Bergschuhen ausgestattet. Zum Zeitpunkt der Bergung herrschte Schönwetter.

An der Bergeaktion waren neben der Alpinpolizei Liezen und dem Polizeihubschrauber des Bundesministeriums für Inneres auch sechs Bergretter der Ortsstelle Bad Mitterndorf beteiligt.

508x
gesehen

0x
geteilt