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VKI: Produktrückruf Wiener Gusto BIO-Berglinse

Produktrückruf Wiener Gusto BIO-Berglinse

Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass trotz fachgerechter Reinigung durch einen Dienstleister, in einzelnen Packungen minimale Rückstände wie winzige Steinchen vorkommen, wird aus Gründen des Verbraucherschutzes eine Charge von BIO-Berglinsen der Marke Wiener Gusto vorsorglich vom Markt genommen.

Betroffenes Produkt:

1. BIO Berglinsen
2. Charge L250WG260K8
3. MHD 30.09.2028

Ersatz:

Selbstverständlich wird die betroffene Ware ersetzt- diesbezüglich bitte Kontakt aufnehmen.

Kontakt:

Rückfragen und Abstimmung der Rückholung:
Mirko Pejic, Tel. 0676 8118 49034

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BMF: 100.000 Euro Schaden nach „FinanzOnline“ Betrug

100.000 Euro Schaden nach „FinanzOnline“ Betrug

Leoben: Nachdem ein Mann (70) Opfer eines offensichtlichen Betrugs wurde, warnt die Polizei vor betrügerischen SMS- oder Mail-Nachrichten, mit denen vor einem angeblichen Ablauf der „FinanzOnline“-Registrierung gewarnt wird.

Vor wenigen Tagen erhielt der 70-Jährige eine Mail. Dabei wurde der Mann über den angeblichen Ablauf seiner FinanzOnline-Daten informiert. Die Bestätigung eines in der Mail enthaltenen Links führte in der Folge auf eine täuschend echt aussehende Webseite, auf der persönliche Daten wie beispielsweise Kontoinformationen einzugeben waren. Tatsächlich handelt es sich dabei um eine betrügerische „Phishing-Seite“, mit der es Kriminelle auf Kontakt- und Bankdaten ihrer Opfer abgesehen haben.    

Der Schein trügt

Nur wenige Tage später wurde der 70-Jährige von einem vermeintlichen Bankmitarbeiter kontaktiert, um angeblich widerrechtliche Zugriffe auf sein Konto zu stornieren. Dabei meldete sich der hochdeutsch sprechende Mann lediglich dem Anschein nach von der tatsächlichen Hotline der Bank. Vielmehr dürfte es sich dabei um einen sogenannten „Spoofing-Anruf“ handeln, bei dem Betrüger ihre eigene Rufnummer verschleiern und die am Handydisplay der Opfer angezeigte Nummer manipulieren. 

Mehrere Überweisungen

In einem mehr als eineinhalb Stunden andauernden Gespräch und durch geschickte Gesprächsführung gelang es dem Betrüger schließlich, den 70-Jährigen zur Bestätigung einer Push-Nachricht in der Bank-App zu bewegen. Wie sich später herausstellte, handelte es sich dabei um die Freigabe eines höheren Überweisungslimits. Durch zwei in der Folge durchgeführte Überweisungen auf unterschiedliche Konten entstand dem Pensionisten ein finanzieller Schaden von knapp 100.000 Euro.

Sofort reagiert

Noch während des Telefonats mit dem bislang unbekannten Betrüger, kontaktierte die Gattin des 70-Jährigen die namentlich bekannte Betreuerin der Bank. Sie wies die Pensionisten in der Folge an, sämtliche Überweisungen sofort zu stoppen und keine Freigaben mehr zu tätigen. Auch das betroffene Bankkonto wurde sofort gesperrt. In der Folge erstattete der 70-Jährige Anzeige bei der Polizei. Der Kriminaldienst des Bezirks- und Stadtpolizeikommandos Leoben ermittelt nun gegen vorerst unbekannte Täter.

Warnung vor Betrug

Die Polizei warnt unterdessen vor derartigen Betrugsmaschen, die in unterschiedlicher Art und Weise über ziellos und massenhaft versendete SMS- oder Mail-Nachrichten in Umlauf gebracht werden. Dabei wird stets vor einem angeblichen Ablauf der Registrierung für „FinanzOnline“ gewarnt. Das Finanzministerium betont, dass es niemals Nachrichten mit Links zur Übermittlung von persönlichen Daten wie Passwörtern oder Kontoinformationen versendet. Folgen Sie daher keinesfalls den Anweisungen solcher Nachrichten und klicken Sie auf keine Links oder Dateien. Geben Sie keine persönlichen Daten preis und löschen Sie derartige Nachrichten sofort. Insbesondere im Fall eines finanziellen Schadens erstatten Sie Anzeige bei der nächsten Polizeiinspektion.

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🔧Was machen eigentlich Sanitär- und Heizungstechniker*innen?

Ohne sie läuft nichts – weder warmes Wasser noch eine funktionierende Heizung! 🙌

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🛠️ Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem:

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Feuerwehr: Hoher Sachschaden nach Garagenbrand in Mitterberg-Sankt Martin

Hoher Sachschaden nach Garagenbrand in Mitterberg-Sankt Martin

Bei Schweißarbeiten in einer Werkstatt kam es Donnerstagnachmittag zu einem Brand. Dieser breitete sich rasch aus. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden ist enorm.

Gegen 15:00 Uhr war ein 44-Jähriger aus dem Bezirk Liezen im unteren Stockwerk seiner Garage und bei geöffnetem Garagentor mit Schweißarbeiten beschäftigt. Als er in der Folge sogenannten Punktschweißarbeiten am Auspuff eines Motorrades durchführte, dürfte es zu einem Funkenflug gekommen sein. Dabei setzte ein Funke offenbar den im Nahebereich liegenden Teppich unter einem weiteren Motorrad in Brand. Erst als der 44-Jährige sich aufgrund einer im Rückenbereich verspürten Hitzeentwicklung umgedreht hatte, bemerkte er den bereits in Vollbrand stehenden Teppich.

Gasflaschen unbeschädigt

Nachdem Versuche, die Flammen zu ersticken, scheiterten, verständigte der 44-Jährige den Feuerwehrnotruf. Das Feuer breitete sich rasch auf das gesamte Untergeschoß der Werkstatt sowie das Obergeschoß aus. Rund 40 Einsatzkräfte der Feuerwehren Mitterberg, Öblarn, Gröbming und Stein an der Enns konnten den Brand in der Folge rasch eindämmen und so ein Übergreifen des Feuers auf umliegende Objekte verhindern. Auch zwei in der Werkstatt befindliche Gasflaschen blieben unbeschädigt.  

Enormer Sachschaden

Dem 44-Jährigen war es gelungen, drei Motorräder noch rechtzeitig aus der brennenden Garage zu retten. Fünf weitere Motorräder, eine Werkbank samt Werkzeug, Gartenutensilien, ein Rasenmäher sowie das Garagentor wurden jedoch stark beschädigt. Der Schaden dürfte mehrere hunderttausend Euro betragen. Verletzt wurde bei diesem Brand niemand. Das Rote Kreuz stand vorsorglich für einen Einsatz bereit.

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FF Neuberg: Schwerer Forstunfall in Neuberg an der Mürz

Schwerer Forstunfall in Neuberg an der Mürz

Ein 28-Jähriger verletzte sich Donnerstagmittag bei Forstarbeiten schwer. Der Mann wurde in ein Krankenhaus geflogen.

Kurz nach 12:30 Uhr war der 28-jährige Forstarbeiter aus Rumänien in einem unwegsamen Waldstück mit Forstarbeiten beschäftigt. Als er einen Baum gefällt hatte, verfing sich dieser in einem daneben befindlichen Geäst. Daraufhin traf der Baum den 28-Jährigen im Brustbereich. Trotz dementsprechender Schutzausrüstung erlitt der Mann schwere Verletzungen. Er war ansprechbar, musste jedoch von einem Notarzt versorgt werden, bevor er vom Rettungshubschrauber (C15) mittels Tau gerettet und in der Folge ins LKH Amstetten geflogen wurde. Hinweise auf ein Fremdverschulden konnten nicht erhoben. Für die Bergungsarbeiten im Gelände standen auch Einsatzkräfte der Feuerwehren Frein an der Mürz, Mürzsteg und Neuberg im Einsatz.

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Steiermark Magazin KW10 2026 (26.02. - 05.03.2026)

Das Steiermark Magazin (26.02. - 05.03.2026) das Wochenmagazin von der Steiermark für die Steiermark. Die Themen: 0:00 ...

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Treffpunkt Murtal Magazin KW10/2026

Treffpunkt Murtal, (26.02. - 05.03.2026) zeigt Highlights, interessante Themen und Menschen unserer schönen Region Murtal.

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HLW Fohnsdorf: HLW Fohnsdorf zu Besuch in der Bankfiliale – Finanzwissen live erleben!

HLW Fohnsdorf zu Besuch in der Bankfiliale – Finanzwissen live erleben!

Die Schüler:innen des 4. Jahrgangs der Schule für Business und Lifestyle durften heute im Unterricht aus Betriebswirtschaft, spannende Einblicke in die Welt der Finanzwirtschaft bekommen – direkt vor Ort in der regionalen Bankfiliale!

In einem abwechslungsreichen Workshop erfuhren die Jugendlichen alles über das Thema Kredit. Neben Kreditarten, Kreditkosten, Rating, Kreditsicherung und Bürgschaften standen realistische Finanzierungsszenarien bis hin zu Risiken rund um Konsumkredite auf dem Programm.

Besonders begeistert haben die anschaulichen Praxisbeispiele zum Auto- und Wohnbaukredit. Die Beispiele direkt aus der zukünftigen Lebenswelt der Schüler:innen regten zur aktiven Mitarbeit beim Workshop an.

Herzlichen Dank an die beiden Bankexpertinnen, Anna Gruber und Isabell Riederer für diesen tollen Workshop und den wertvollen Beitrag zur Steigerung der Finanzkompetenz unserer Schüler:nnen! 

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KS: Sozialleistungsbetrug in Trofaiach geklärt

Sozialleistungsbetrug in Trofaiach geklärt

Umfangreiche Erhebungen der Polizeiinspektion Trofaiach führten zur Ausforschung einer 35-Jährigen und ihres 48-jährigen Lebensgefährten. Das Paar steht im Verdacht, durch falsche Angaben Sozialleistungen in der Höhe von rund 20.000 Euro zu Unrecht bezogen zu haben.

Die 35-jährige Tatverdächtige aus dem Bezirk Leoben bezieht bereits seit September 2024 Sozialleistungen von der Bezirkshauptmannschaft (BH) Leoben. Ermittlungen der Polizei ergaben nun, dass ihr Lebensgefährte seit diesem Zeitraum unangemeldet in der gemeinsamen Wohnung lebt. Um einen eigenen Wohnsitz vorzutäuschen, war der Mann formal an einer anderen Adresse gemeldet.

Meldepflicht verletzt

Trotz der bestehenden Meldeverpflichtung unterließ es die 35-Jährige, der Behörde die Haushaltszugehörigkeit ihres Partners sowie dessen Einkommen bekannt zu geben. Durch die Verschleierung der tatsächlichen Lebensumstände wurden die Sozialleistungen zu Unrecht ausgezahlt. Der BH Leoben entstand dadurch ein Gesamtschaden in der Höhe von etwa 20.000 Euro. 

Die beiden Tatverdächtigen wurden bei der Staatsanwaltschaft Leoben zur Anzeige gebracht.

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KS: Serieneinbrüche in Kaffeeautomaten geklärt

Serieneinbrüche in Kaffeeautomaten geklärt

Beamte des Kriminalreferates Leoben klärten eine Serie von Einbrüchen in Kaffee- und Snackautomaten auf einem Firmengelände. Die Ermittlungen führten zu zwei Mitarbeitern, die unabhängig voneinander gehandelt haben dürften.

Zwischen Februar 2025 und Februar 2026 kam es auf einem Betriebsgelände zu insgesamt 25 vollendeten Einbrüchen in Kaffeeautomaten. In acht weiteren Fällen blieb es beim Versuch. Im Zuge der Ermittlungen geriet zunächst ein 34-jähriger Mitarbeiter aus dem Bezirk Murtal in Verdacht. Polizisten nahmen den Mann im November 2025 fest, woraufhin er über Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Leoben eingeliefert wurde. 

Taten gingen trotz Festnahme weiter

Obwohl sich der erste Tatverdächtige in Haft befand, kam es in der Folgezeit zu weiteren Automateneinbrüchen auf dem Gelände. Dies veranlasste die Ermittler zu weiteren Erhebungen, die schließlich Mitte Februar 2026 zur Ausforschung eines zweiten Tatverdächtigen führten. Dabei handelt es sich um einen 33-jährigen Arbeitskollegen des ersten Tatverdächtigen. Die beiden Österreicher dürften die Taten ohne gegenseitiges Wissen begangen haben.

Geständnis und Schadenshöhe

Der 33-Jährige aus dem Bezirk Leoben zeigte sich bei seiner Einvernahme vollinhaltlich geständig und nannte Spielsucht als Motiv. Der 34-Jährige hingegen bestritt die Vorwürfe - er befindet sich mittlerweile jedoch nicht mehr in Haft. Während der Wert der Beute in einem mittleren vierstelligen Eurobereich liegt, verursachten die Einbrüche an den Automaten einen Sachschaden in einem hohen fünfstelligen Eurobereich. Beide Männer werden der Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt.

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FF Bruck an der Mur: Schwerer Verkehrsunfall am Knoten Bruck an der Mur

Schwerer Verkehrsunfall am Knoten Bruck an der Mur

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kam es auf der S6 Semmering Schnellstraße am Knoten Bruck zu einem Verkehrsunfall. Eine Person wurde dabei schwer verletzt.

Gegen Mitternacht prallte ein 35-jähriger Pkw-Lenker, aus noch ungeklärter Ursache, in einen sogenannten Anpralldämpfer im Bereich des Knotens Bruck an der Mur. Durch den Aufprall kam das Fahrzeug ins schleudert, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Eine nachkommende 26-jährige Pkw-Lenkerin touchierte beim Ausweichen das verunfallte Fahrzeug. Sie blieb sofort stehen und setzte die Rettungskette in Gang. Sie blieb unverletzt. Der eingeklemmte 35-Jährige wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Bruck an der Mur unter Einsatz eines schweren Bergungsgerätes aus dem Fahrzeug befreit. Der schwer verletzte Mann wurde anschließend mit dem Rettungshubschrauber ins LKH Graz geflogen. Die S6 war für die Dauer des Einsatzes komplett gesperrt. 

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FF Leoben-Stadt/Steuber : Drei Feuerwehren bei Chemieunfall im Einsatz

Drei Feuerwehren bei Chemieunfall im Einsatz

Kurz vor 12 Uhr kam es am Dienstag in Leoben nahe der Abwasser-Pumpstation in der Gösser Straße in Leoben zu einem Chemieunfall.

„Ein Behälter, der eine ätzende, anorganische Chemikalie enthielt, kippte beim Abladen von einem Lkw um. Dabei wurde der Behälter beschädigt und die Chemikalie trat aus“, erklärt uns Hubert Demmerer vom BFV Leoben.

Die alarmierten Feuerwehren Leoben-Göss, Leoben-Stadt und BTF voestalpine Donawitz standen im Einsatz. Aus Sicherheitsgründen wurde die Gösser Straße von der Polizei in beiden Fahrtrichtungen für den Verkehr gesperrt. In weiterer Folge wurde das Umweltamt der Stadtgemeinde, der Wirtschaftshof der Stadtgemeinde, die Bezirkshauptmannschaft Leoben sowie der Umwelteinsatzdienst des Landes Steiermark alarmiert und zur Einsatzstelle gerufen.

Die in der Nähe befindliche Schule und der Kindergarten wurden informiert, dass alle Personen in den Gebäuden verbleiben und die Fenster geschlossen halten sollen. Unmittelbare, konkrete Gefahr bestand für sie jedoch nicht.

Die Feuerwehrkräfte konnten einen Teil der Flüssigkeit auffangen und umpumpen. Ein Teil versickerte jedoch im Erdreich und wurde ausgebaggert. 

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GeoSphere Austria: Leichtes Erdbeben im Raum Leoben

Leichtes Erdbeben im Raum Leoben

Ein teils deutlich spürbares Erdbeben hat sich am Montag um 13:28 Uhr im Gebiet von der Kletschachalm ereignet. Die Erdstöße wurden auch in Niklasdorf verspürt.

Am Montag, den 23. Februar 2026 ereignete sich um 13:28 Uhr MESZ nördlich von Leoben ein Erdbeben der Magnitude 1,2. Es wurde von der Bevölkerung im Gebiet des Epizentrums in Gebiet der Kletschachalm an der Berziksgrenze zu Bruck/ Mürzzuschlag teils deutlich verspürt. Schäden an Gebäuden sind bei dieser Stärke nicht zu erwarten meint die Seismologin Mag. Rita Meurers von GeoSphere Austria.

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K3Sport - das Sportmagazin- KW10 -2026 (23.02. - 09.03.2026)

K3Sport - das Sportmagazin auf Kanal3, (23.02. - 09.03.2026) dein exklusives Sportmagazin aus der Region! Die Themen: 0:00 ...

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FF Unzmarkt: Forstunfall in Unzmarkt

Forstunfall in Unzmarkt

Bei Forstarbeiten Sonntagnachmittag wurde ein 56-Jähriger unbestimmten Grades verletzt. 

Gegen 18:00 Uhr führte der 56-Jährige aus dem Bezirk Murtal alleine in einem Waldstück Forstarbeiten durch, als er von einem Baumstamm, welcher ins Rollen geriet zu Boden gestoßen wurde. Der Mann wurde von Kräften der Freiwilligen Feuerwehren Unzmarkt und Frauenburg, sowie von einem Notarztteam des Roten Kreuzes notfallmedizinisch versorgt. Im Anschluss wurde er ins LKH Judenburg überstellt.

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FF Fohnsdorf: Zwei Verletzte nach Frontalzusammenstoß in Fohnsdorf

Zwei Verletzte nach Frontalzusammenstoß in Fohnsdorf

Sonntagfrüh kollidierten zwei Pkw auf der L536 Grazerstraße frontal miteinander. Zwei Personen wurden verletzt, eine davon schwer.

Eine 25-jährige Murtalerin fuhr kurz vor 4 Uhr früh mit ihrem Pkw auf der Grazerstraße zwischen Aichdorf und Fohnsdorf. Aus bislang ungeklärter Ursache ist sie in den Gegenverkehr geraten und in weiterer Folge, frontal mit einem entgegenkommenden Pkw kollidiert. Im zweitbeteiligten Pkw befand sich die 19-jährige Lenkerin, ebenfalls aus dem Murtal. Die 25-Jährige erlitt schwere Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung im LKH Judenburg, ins LKH Graz überstellt. Die 19-Jährige erlitt durch den Unfall leichte Verletzungen. Ermittlungen zum genauen Unfallhergang werden seitens der Polizei durchgeführt. Die L536 war für Dauer des Einsatzes gesperrt.

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LPD: Lawinenabgang am Lachtal – 21-Jähriger verstorben<strong><br></strong>

Lawinenabgang am Lachtal – 21-Jähriger verstorben

Samstagnachmittag kam es in den Wölzer Tauern zu einem Lawinenabgang. Ein 21-jähriger Slowake wurde von den Schneemassen erfasst und verschüttet.

Eine Gruppe von sechs slowakischen Alpinskifahrern war am Samstagnachmittag im Skigebiet in den Wölzer Tauern unterwegs. Gegen 13.40 Uhr verließen die Wintersportler die gesicherte Piste und fuhren in den freien Skiraum ein.

Als der 21-Jährige im Bereich „Hoher Zinken“ auf einer Seehöhe von rund 1.900 Metern talwärts fuhr, löste sich oberhalb von ihm ein Schneebrett. Die Lawine hatte ein Ausmaß von etwa 200 mal 200 Metern. Der Mann wurde von den Schneemassen erfasst und vollständig verschüttet. Die fünf weiteren Mitglieder der Gruppe blieben unverletzt.

Nach der Alarmierung durch die Landeswarnzentrale Steiermark wurde ein Großeinsatz eingeleitet. Mehrere Bergrettungsortsstellen aus den Bezirken Murau und Murtal rückten aus. Ebenso standen die Alpinpolizei, Einsatzkräfte der Lawinen- und Suchhundestaffel der Bergrettung Steiermark, der Polizeihubschrauber sowie der Rettungshubschrauber C17 im Einsatz. 

Ein Lawinensuchhund der Bergrettung konnte den Verschütteten schließlich unter den Schneemassen lokalisieren. Der 21-Jährige wurde in einer Tiefe von rund 140 Zentimetern aufgefunden und konnte nur noch tot geborgen werden.

Insgesamt standen rund 120 Einsatzkräfte im Einsatz. Die genaue Ursache der Lawinenauslösung ist Gegenstand laufender Ermittlungen durch die Alpinpolizei.

Keiner der sechs Skifahrer führte eine Lawinenausrüstung mit sich.

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KS: Fohnsdorf: Auf Schutzweg niedergestoßen. Mann verstorben

Fohnsdorf: Auf Schutzweg niedergestoßen. Mann verstorben

Ein 65-Jähriger und eine 44-Jährige wurden Freitagabend als Fußgänger von einem Pkw, gelenkt von einem 36-Jährigen, niedergestoßen und schwer verletzt. Der verstarb am Samstag im Krankenhaus

Gegen 20:40 Uhr wollten ein 65-Jähriger und eine 44-Jährige, beide aus dem Bezirk Murtal, die Fahrbahn der Wasendorferstraße in Fohnsdorf/Dietersdorf am dortigen Schutzweg überqueren. Dabei wurden sie von einem in Richtung Gabelhofen fahrenden Pkw, gelenkt von einem 36-Jährigen aus dem Bezirk Murtal, erfasst und niedergestoßen. Die beiden Fußgänger erlitten dabei schwere Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus eingeliefert wo der 65-Jährige Samstagfrüh an den Folgen seiner schweren Verletzungen verstarb.

Ein mit dem Pkw-Lenker durchgeführter Alkotest ergab eine mittelgradige Alkoholisierung. Der Führerschein wurde abgenommen.

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Öamtc/Schorn: Zweite Person nach Arbeitsunfall verstorben

Zweite Person nach Arbeitsunfall verstorben

Wie berichtet, war es Dienstagmittag in einem Industriebetrieb zu einem Arbeitsunfall gekommen, bei dem ein 26-jähriger ungarischer Staatsbürger tödlich verletzt wurde.

Wie nun bekannt wurde, ist der 20-Jährige, der zunächst in lebensbedrohlichem Zustand in das LKH Graz eingeliefert worden war, am 19. Feber 2026 verstorben.
Die weiteren Ermittlungen zum Unfallshergang sind noch nicht abgeschlossen.

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FF Traboch Timmersdorf: Schneefall sorgte für massive Probleme auf den Strassen

Schneefall sorgte für massive Probleme auf den Strassen

Im Murtal mussten die Einsatzkräfte zu einigen Unfällen ausrücken. Im Raum Weißkirchen sind ein Lkw und ein Linienbus von der Straße abgekommen. Die Feuerwehr Weißkirchen rückte aus. Verletzt wurde niemand, der Bus war ohne Passagiere unterwegs. In Obdach musste ein Lkw geborgen werden.
Zu einem Verkehrsunfall mit vier Pkw kam es im Bereich einer Brücke  in Sachendorf. Wenig später krachte es erneut in Sachendorf.

Zu einem schweren Unfall kam es auch auf der A9 im Bereich Raststätte Kammern. Ein Lkw und vier Pkw waren in den Unfall beteiligt. Sechs Personen wurden unbestimmten Grades verletzt. Die A9 war in Fahrtrichtung Graz gesperrt.

Zwischen St. Michael und dem Gleinalmtunnel blieben immer wieder Lkw hängen. Auch die S6 im Bereich des Massenbergtunnels zwischen Leoben-West und Leoben-Ost war in beiden Fahrtrichtungen wegen hängengebliebener Lkw gesperrt 


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FF Gröbming: Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten in Mitterberg - St. Martin

Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten in Mitterberg - St. Martin

Bei einem Frontalzusammenstoß Freitagfrüh wurden mehrere Personen unbestimmten Grades verletzt. 

Gegen 8:20 Uhr fuhr eine 18-Jährige aus dem Bezirk Liezen mit ihrem Pkw auf der Ennstal Straße (B320) von Pruggern in Richtung Stainach. Mit im Fahrzeug befand sich eine weitere Person. Im Bereich der Umfahrung Gröbming verlor sie auf der schneeglatten Fahrbahn die Herrschaft über ihr Fahrzeug, kam ins Schleudern und kollidierte frontal mit dem entgegenkommenden Pkw, gelenkt von einem 52-Jährigen aus der Tschechischen Republik. Darin befanden sich insgesamt drei Personen. Bei der Kollision wurden die Fahrzeuginsassen beider Fahrzeuge unbestimmten Grades verletzt und vom Rettungsdienst ins DK Schladming verbracht. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, diese wurden durch ein Abschleppunternehmen abgeschleppt. Während der Unfallaufnahme war die B320 in der Zeit von 8:30 Uhr bis 9:50 Uhr gesperrt, eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet.

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Interview Anja Wendzel, Musicaldarstellerin - 2026

Ob auf der großen Bühne in Musicals, als Sängerin, Moderatorin oder Organisatorin – Anja Wendzel fühlt sich in vielen Bereichen ...

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Treffpunkt Murtal KW09 2026 (19.02. - 26.02.2026)

Treffpunkt Murtal, (19.02. - 26.02.2026) zeigt Highlights, interessante Themen und Menschen unserer schönen Region Murtal.

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Steiermark Magazin KW9/2026 (19.02. - 26.02.2026)

Das Steiermark Magazin (19.02. - 26.02.2026) das Wochenmagazin von der Steiermark für die Steiermark. Die Themen: 0:00 ...

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FF/Zeller: Mopedauto überschlug sich in Mitterlobming

Mopedauto überschlug sich in Mitterlobming

Mittwochabend kam ein Mopedauto ins Schleudern und überschlug sich. Die 25-jährige Beifahrerin wurde dabei unbestimmten Grades verletzt.

Gegen 18:44 Uhr wurden Einsatzkräfte der Polizei zu einem Verkehrsunfall nach Mitterlobming beordert. Beim Eintreffen standen das Österreichische Rote Kreuz mit einem Fahrzeug sowie einem Notarzteinsatzfahrzeug mit insgesamt sechs Rettungskräften bereits im Einsatz. Ebenso waren die Freiwilligen Feuerwehren Großlobming und Kleinlobming mit insgesamt fünf Fahrzeugen und 32 Kräften vor Ort.

Nach bisherigen Erhebungen geriet das Mopedauto, gelenkt von einer 25-jährigen Frau aus dem Bezirk Murtal, aufgrund von Rollsplitt ins Schleudern, prallte gegen einen angrenzenden Hang und überschlug sich in weiterer Folge.

Die Lenkerin blieb bei dem Unfall unverletzt. Die ebenfalls 25-jährige Beifahrerin erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde nach der Erstversorgung durch das ÖRK in das LKH Judenburg, eingeliefert.

Ein bei der Lenkerin durchgeführter Alkotest verlief negativ. Weitere Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen.

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FF/Eder: Böschungs- Waldbrand in Paig

Böschungs- Waldbrand in Paig

Am Mittwoch wurden drei Feuerwehren des Bereichsfeuerwehrverbands Judenburg unmittelbar nach dem Einsatz auf der S36 zu einem Wiesenbrand in die Untere Paig alarmiert.
Auf einer Fläche von rund 400 m² stand der Bahndamm in Brand, wobei das Feuer bereits auf den angrenzenden Hochwald überzugreifen drohte.

Den Feuerwehren Judenburg-Stadt, Pöls und Rothenthurm gelang es, ein weiteres Ausbreiten der Flammen rechtzeitig zu verhindern. Der Brand wurde mit mehreren Löschleitungen bekämpft und schließlich vollständig abgelöscht.

Nach rund zwei Stunden konnte seitens der Einsatzleitung „Brand aus“ gegeben werden.

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FF/Zeiler: Flüssiggas-Austritt auf der S36

Flüssiggas-Austritt auf der S36

Am Mittwoch gegen 14:30 Uhr kam auf der Auffahrt zur S36 zwischen Judenburg Ost und Zeltweg West an einem LKW zu einem Austritt einer unbekannten Flüssigkeit.

Die Feuerwehren Aichdorf, Farrach, Judenburg und Knittelfeld rückten aus. Da anfänglich nicht bekannt war um welchen Stoff es sich handelt der bei dem 40 Tonnen LKW austritt wurden vorsorglich die CSA Vollkörperschutzanzüge in Bereitschaft gebracht um im Fall des Falles die Einsatzstelle ungehindert betreten zu könnten.

Nach dem Erkunden der Lage durch den Einsatzleiter Abschnittsbrandinspektor Franz Winkler konnte rasch Entwarnung gegeben werden. Bei dem in Fahrtrichtung Wien fahrenden, mit Flüssiggas betriebenen LKW, trat während der Fahrt eine erhebliche Menge dieses Treibstoffes aus.

Während die 28 Feuerwehrmänner den Brandschutz sicherstellten, führte die Feuerwehr noch Sicherungsmaßnahmen am Tank durch, sodass der Einsatz für die Feuerwehren, Rotem Kreuz und der Polizei nach rund einer Stunde wieder beendet werden konnte.

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KS: Tödlicher Arbeitsunfall in Donawitz

Tödlicher Arbeitsunfall in Donawitz

Dienstagmittag kam es in einem Industriebetrieb zu einem Arbeitsunfall, bei dem ein 26-Jähriger getötet und ein 20-Jähriger lebensgefährlich verletzt wurden.

Gegen 11:30 Uhr waren die beiden Arbeiter aus Ungarn mit Revisionsarbeiten in einem unterirdischen Schacht beschäftigt. Dabei dürfte es bei Schneidearbeiten zu einem unkontrollierten Kohlenmonoxid-Austritt gekommen sein. Die beiden Arbeiter wurden von einem Vorarbeiter gefunden, der sofort die Rettungskette in Gang setzte. Der 26-Jährige verstarb noch an der Unfallstelle, der 20-Jährige wurde vom Rettungshubschrauber Christophorus 17 in das LKH Graz eingeliefert. Laut Auskunft der Ärzte besteht akute Lebensgefahr. Erhebungen zur genauen Unfallsursache werden geführt.

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KK: 22 und 23-Jähriger haben im Bezirk Murau in den letzten Jahren Suchtmittel verkauft

22 und 23-Jähriger haben im Bezirk Murau in den letzten Jahren Suchtmittel verkauft

Ein nunmehr 23-Jähriger und ein nunmehr 22-Jähriger, beide aus dem Bezirk Murau, stehen im Verdacht, in den letzten Jahren Suchtmittel gewinnbringend verkauft zu haben. Nun steht die Anklage bevor.

Die von der Suchtmittelgruppe des Bezirkspolizeikommandos Murau rund eineinhalb Jahre lang geführten Ermittlungen gegen zwei Verdächtige wegen Verbrechen nach dem Suchtmittelgesetz gelten nunmehr als abgeschlossen. Die beiden Verdächtigen wurden über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben bereits Anfang Dezember 2024 an ihren Wohnadressen im Bezirk Murau festgenommen. Die beiden wurden daraufhin in die Justizanstalt-Leoben überstellt und dort bis Jänner 2026 in Untersuchungshaft genommen.

Bei den Festnahmen und den damit verbundenen Hausdurchsuchungen wurden Marihuana, geringfügige Mengen an Kokain, Suchtgift-Utensilien, Verpackungsmaterial, Waffen und aus dem Drogenhandel erzielte Bargeldbestände sichergestellt.

Erhebliche Mengen an Suchtmittel

Bei den fortgeführten Ermittlungen durch die Suchtmittelgruppe Murau ergaben sich die Erkenntnisse, dass die Verdächtigen die Suchtmittel in einer erheblichen Menge an Abnehmer überlassen haben dürften. So ergibt sich, dass die beiden zusammen insgesamt Marihuana in der Menge von rund 5.000 Gramm und Kokain in der Menge von rund 100 Gramm in Verkehr gesetzt haben dürften (Straßenverkaufswert von rund 60.000 Euro).

Netzwerk

Die Verdächtigen dürften das Kokain und das Marihuana in einer durchaus professionellen und organisierten Art und Weise vertrieben haben, bedienten dadurch 52 Suchtgift-Abnehmer und bauten in ihren kriminellen Abläufen auch sogenannte „Sub-Dealer“ und Kuriere ein.

Teilweise dürften die Verdächtigen bei den „Sub-Dealern“ als auch bei manchen Suchtgift-Abnehmern mit Waffengewalt, Nötigungen und Drohungen vorgegangen sein, um die Umsätze und Gewinne aus dem Drogenhandel zu maximieren aber auch, um das strukturelle (kriminelle) Netzwerk aufrecht zu halten. Die Suchtgift-Zustellungen erfolgten im gesamten obersteirischen Raum.

Anzeigen

Alle ausgeforschten 52 Suchtgift-Abnehmer und im Zusammenhang stehende „Sub-Dealer“ oder sonstige Beitragstäter, wurden bereits an die Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt.

Mit Abschluss der Ermittlungen wird von der Staatsanwaltschaft Leoben nunmehr die Anklageschrift gegen die beiden Verdächtigen vorbereitet.

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FF Stainach: Auffahrunfall mit mehreren Fahrzeugen in der Lawinengallerie Untergrimming

Auffahrunfall mit mehreren Fahrzeugen in der Lawinengallerie Untergrimming

Am Grimming kam es am Faschingsdienstag gegen 12:30 Uhr zu einem Lawinenabgang. Aufgrund der dadurch erfolgten Rotschaltung der Ampelanlage an der Lawinengallerie Untergrimming, dürfte es im Tunnel zu einem Auffahrunfall mit mehreren beteiligten PKW und unklarer Lage gekommem sein.

Gemäß Tunnelalarmplan und der unklaren Situation, wurden daher neben dem Roten Kreuz und der Polizei auch mehrere Feuerwehren zu diesem Szenario alarmiert. Die FF Stainach rückte abermals mit RLFA 1000-200 und LKWA zum somit zweiten Verkehrsunfall an diesem Tag aus.

Vor Ort konnte nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter allerdings rasch Entwarnung geben werden. Es handelte sich lediglich um einen Unfall mit Sachschaden, bei dem glücklicherweise weder Personen verletzt, noch eingeklemmt wurden. Somit konnten die Kräfte der FF Stainach wieder abrücken und die Wehren, welche sich ebenfalls bereits auf Anfahrt befanden, storniert werden.

Die weiteren Maßnahmen wurden von der örtlich zuständigen FF Unterburg übernommen.

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