„Vorschläge aufnehmen und gemeinsam umsetzen“ – so die pragmatische Vorgehensweise des Knittelfelder Bürgermeisters auch beim Thema Talent Center Obersteiermark.
Schmid begrüßt den jüngsten Vorschlag des ÖVP-Landesgeschäftsführers Detlev Eisel Eiselsberg neben Graz auch in der Obersteiermark ein Talent Center zu etablieren und sieht Knittelfelds Zentrum als „perfekten Standort“. Knittelfeld hat sich in den letzten Jahren zum größten Zentrum der Region Obersteiermark West und in Richtung Lehrausbildung zum Hotspot der Region entwickelt.
Neben der Landesberufsschule beherbergt Knittelfeld eines der großen Lehrausbildungszentren der ÖBB, welches in den nächsten 2 Jahren mit einem Neubau um rund 14 Millionen Euro zu einem der Modernsten des Landes aufgewertet wird. Weiters beherbergt man das Bfi, Volkshochschule und den MurtalCampus als Weiterbildungsstätten und investiert in Forschungsprojekte der Klärschlammverwertung. Diese Forschungsprojekte erfolgen in Zusammenarbeit mit FHs und der Montanuniversität Leoben.
Die Stadt Knittelfeld selbst trägt neben massiven Standortinvestitionen an der Berufsorientierung für Jugendliche mit Initiativen wie regionale Lehrlingsmessen oder „14 Jahre – was nun“, bei. Partner sind Wirtschaft, Schulen sowie Ausbildungsbetriebe. Somit sieht Schmid mit einem Projekt „Talent Center“ die ideale Ergänzung des Angebotes am Standort Knittelfeld für die gesamte Region.
Aufhorchen lässt der Bürgermeister mit seinem Vorschlag als Standort das Knittelfelder Stadtzentrum zu wählen. „Wir sind zwar aufgrund der guten Stadtentwicklung fast wieder voll, haben aber noch zwei Objekte, die sich auch im Flächenausmaß eignen würden. Auch entspricht ein Standortvorschlag Innenstadt den ,Weißbuch-Vorschlägen‘ der Wirtschaftskammer Steiermark, sowie den Bemühungen zur Regionalentwicklung von Landes-Vize Schickhofer“. Damit erhofft sich Schmid die Unterstützung des Wirtschaftskammerpräsidenten und beider Landesregierer für seinen Vorschlag.
Die Stadtgemeinde Knittelfeld lädt am Dienstag, 21. März, um 18.30 Uhr, unter dem Motto „Bauen und Sanieren mit Köpfchen – Kostengünstig. Energiesparend. Umweltbewusst.“ zu einem Informationsabend in die Stadtbibliothek Knittelfeld ein.
Ing. Andreas Zeller (Ich tu’s-Energieberater) und Ing. Thomas Stadlober (Leiter Wohntraumcenter Raiffeisenbank Aichfeld) referieren zu den Themen „Energieberatung“ sowie „Förderungsmöglichkeiten für Sanierung und Neubau“. Im Anschluss an die Vorträge beantworten die Experten gerne individuelle Fragen und stehen für eine kostenlose Erstberatung zur Verfügung.
Die Themen des Fachvortrags von Ing. Andreas Zeller werden sein:
Ing. Thomas Stadlober wird in seinem Vortrag auf die steirische Wohnbauförderung (umfassende energetische Sanierung, kleine Wohnhaussanierung, Eigenheimförderung und Jungfamilienförderung) sowie auf Bundesförderungen eingehen.
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Heute Mittag lud das Josefinum Leoben zum Spatenstich für ein neues Studentenwohnheim in Leoben.
Neben Bürgermeister Kurt Wallner und Bezirkshauptmann Walter Kreutzwiesner konnte Harald Rechberger, der Geschäftsführer des Kinder- und Jugendwerks Josefinum, auch Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer begrüßen. „Forschung und Entwicklung sind die Türöffner für eine positive Zukunft. Die Montanuniversität Leoben ist mit ihren herausragenden Leistungen eine der wichtigsten Innovationsstätten unseres Landes, dass sie stetig wächst ist ein positives Beispiel einer zukunftsgewandten Politik. Mit den zahlreichen neuen Studentenwohnungen, die in Leoben in den vergangenen Jahren entstanden sind und entstehen werden, fördern wir den Forschungsstandort Steiermark. Ich freue mich, dass hier - im historisch ältesten Teil der Stadt Leoben - Wohnungen entstehen, die symbolisch für die Zukunft stehen“, betonte LH Schützenhöfer in seinen Begrüßungsworten.
Das neue Studentenwohnheim „Collegium Jacobinum“ mit fünf Wohnungen bietet rund 20 Plätze auf zirka 520 Quadratmeter. Die Fertigstellung ist für Juli 2017 geplant und die Gesamtkosten betragen rund eine Million Euro. Erste Überlegungen für den Bau gab es bereits 2014, weil das alte Mesnerhaus in St. Jakob sanierungsbedürftig war. Dieses wurde mit Zustimmung des Bundesdenkmalamtes nun abgerissen, weil eine Sanierung wirtschaftlich nicht realisierbar gewesen wäre. Mit dem Neubau entsteht neues studentisches Leben auf altem Boden. „Mit großem Dank an alle Unterstützer kann dieser Bau für die Leobener Studenten nun in Angriff genommen werden. Damit wird das Josefinum künftig noch besser seinem christlich-gemeinnützigen Auftrag für die Jugend nachkommen“, so Harald Rechberger.
Das Kinder- und Jugendwerk Josefinum ist seit 1878 gemeinnützig für die Jugend Leobens tätig. Mit Kindergarten und Schülerhort ist das Josefium die älteste Kinderbetreuungseinrichtung der Steiermark. 1971 begann der Betrieb einer Kinder- und Jugendwohngruppe. 2008 konnte mit der Hilfe der Stadtgemeinde Leoben und der Familie Mayr-Melnhof ein neues Kinderbetreuungszentrum eröffnet werden und 2010 folgte das Studentenheim „Collegium Josefinum“.
Aufgrund notwendiger Sanierungsmaßnahmen des Flachdaches am Gebäude „Baustufe III“ wird der Zugang zur Notaufnahme und Unfallambulanz ab 4. Oktober 2016 vorrübergehend gesperrt. Patienten, Besucher und Rettung können in der Zwischenzeit den Haupteingang bei der Information nutzen.
Insgesamt werden rund 3500 m2 des Flachdaches abgedichtet und die Wärmedämmung adaptiert. „Damit werden wir auch die Energieeffizienz des Gebäudes verbessern“, so der Kaufmännische Direktor Dr. Wolfgang Deutz. Um diese Arbeiten durchführen zu können, ist eine Vollsperre des Hauptzuganges zur Unfallambulanz und Notaufnahme notwendig. Eine Umleitung wird eingerichtet, welche über den Haupteingang (Infohalle Gebäude Baustufe II) erfolgt. Die Sperre dauert von 04 bis 25. Oktober 2016.
Die Umsetzung des Großbauvorhabens „Neustrukturierung Baustufe I“ liegt nach wie vor im Zeitplan und erfolgt in Teilabschnitten. Seit Frühjahr 2016 ist der Neubau der Neonatologie und Kinderintensivstation fertiggestellt. Aktuell wird am Ausbau der Endoskopie im 1. Obergeschoß des Gebäudes Baustufe II gearbeitet, welcher Anfang 2017 abgeschlossen sein wird.
Ab dem Sommer 2017 wird mit dem Um- und Neubau des Provisoriums Pathologie, dem Ausbau der Dialyse im Erdgeschoß des Gebäudes „Baustufe II“ sowie mit der Adaptierung der Tiefgarage und Kellergeschoße im Gebäude „Baustufe I“ begonnen. Anschließend erfolgt die Errichtung des Neubaus über der Tiefgarage. Dort werden schließlich die Psychiatrie, die Innere Medizin sowie die Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde untergebracht sein. Das Gesamtprojekt wird im Sommer 2021 abgeschlossen sein.
„Durch die Umsetzung in Teilabschnitten kann das Großbauvorhaben während dem laufenden Betrieb umgesetzt werden“, so Deutz.
Kaum ein Betrieb im Murtal repräsentiert den Aufschwung, den der Red Bull Ring bringt, mehr als der Fohnsdorfer Familienbetrieb. Doch auch in der Nebensaison lohnt ein Besuch zum Speisen und Nächtigen.
„Wichtig ist, dass auch die Leute aus dem Dorf und der näheren Umgebung zu uns kommen. Wenn die oft bei uns essen, dann sieht man, wie gut das Service und die Küche wirklich sind!“ Geschäftsführer Franz Perschler spricht an, was seinen Betrieb auszeichnet. Trotz der zahlreichen internationalen Gäste, die der Rennbetrieb am Red Bull Ring mit sich bringt, hat man auf die regionalen Spezialitäten nicht vergessen.
Idyllisch gelegen zwischen Sillweg und Flatschach, direkt an der Hauptdurchfahrt im Fohnsdorfer Ortsteil Rattenberg liegt der hellblaue Gasthof mit hellem Wintergarten. Die Spielberger Rennstrecke ist nur drei Kilometer entfernt – die Lage sicher einer der Gründe für den Erfolg von Franz Perschler. Was die Großveranstaltungen wie Formel 1, Moto GP, DTM und Co. angeht, so ist der Hotelbetrieb voll ausgelastet. Am familiären Betrieb, den Franz Perschler 1995 übernommen hatte, wurden in den vergangenen Jahren zahlreiche Umbauten und Modernisierungen vorgenommen - wohlweißlich, um den zukünftigen Gästen eine gute Unterkunft zu bieten. Und das gelang auch: Bei den Hotelbewertungen im Internet gibt es Topwerte. Der Gasthof brannte vor einigen Jahren völlig ab, auch da war ein Neubau unvermeidlich.
In der Nebensaison lockt der Hotelbetrieb vor allem Kurzurlauber an. Zahlreiche Angebote mit den klingenden Namen „One Night Stand“, „Amore XL“ und „Seitensprung“ locken speziell Paare zum Entspannungsurlaub. Inkludiert sind dabei ein Thermeneintritt in der nahegelegenen Aqualux Therme Fohnsdorf, Dinner und weitere Extras.
Doch auch für Gäste die daheim schlafen, gibt es von Mittwoch bis Montag ein Mittagsbuffet und Gerichte á la Carte. Die Küche bietet steirische Schmankerl, Wellness-Gerichte, einfache Hausmannskost und feine Spezialitäten der Nouvelle cuisine.
Den Gasthof der Familie Perschler finden Sie auf der Landstraße 14 in Rattenberg.
Telefon: +43 3573 34 204 Tisch- und Zimmerreservierungen sind auch online auf www.gasthof-perschler.at möglich.
Alwera und Estyria investierten 5 Millionen Euro am Standort Wollsdorf für den Ausbau des Roh- und Fertigwarenlagers auf rund 5.000 m2. Die neue Halle ging rechtzeitig zur Ernte mit Anfang September in Betrieb.
Die Alwera-AG hat mit dem Bau in der KW 16 begonnen und 20 Wochen später ist nun die Fertigstellung geplant. „Jedes einzelne ausführende Unternehmen hat in dieser Zeit super Leistungen abgeliefert“, sind sich Alwera-Vorstand Franz Seidl und Produktionsleiter Herbert Kuwal einig. Auf rund 5.000 m2 entstand ein neues Roh- und Fertigwarenlager, das Platz für rund 3.500 Tonnen Kürbiskerne und rund 4.000 Euro-Paletten bietet. Die gesamte Lagerfläche wird gekühlt, damit eine optimale Lagerung der Waren gewährleistet werden kann. 20 Unternehmen – vorwiegend aus der Region – waren am Bau beteiligt.Die Abrissbirne leistet ganze Arbeit: Die Judenburger können seit einigen Tagen beobachten, wie das „Leiner-Gebäude“ verschwindet.
Die Firma Leiner ist mit ihrem Einrichtungshaus schon vor Jahren in das Judenburger Gewerbegebiet gezogen. Zurückgeblieben ist ein großteils leer stehendes Gebäude. Etwas Leben brachte dann das Puch-Museum in die Räumlichkeiten. Aber auch die Oldtimer und ihr Zubehör sind schon vor geraumer Zeit in das Styria-Gebäude am Murtaler Platz abgefahren.Nach dem großen Umbau des „Verschiebebahnhof Steinbach Süd“ und einigen Adaptierungen im „Deutschen Eck“ präsentiert sich die Modelleisenbahn wieder traditionell an den Adventwochenenden 2014, sowie vom 24. bis 26. Dezember im neuen Outfit.
Die Modelleisenbahn hat somit für die Besucher an folgenden Tagen geöffnet:In Neubau der Gailbrücke werden 3,3 Millionen Euro investiert
Straßenbaureferent LR Gerhard Köfer führte am Mittwoch, einen Lokalaugenschein auf der B 83 Kärntner Straße in Federaun/Fürnitz bei der Gailbrücke durch. Dabei gab er bekannt, dass die Bauarbeiten an einer der Behelfsbrücken in Kooperation mit dem Villacher Pionierbataillon 1 bereits diese Woche, Montag, begonnen haben. Sobald der Wasserstand der Gail zurückgegangen ist, soll auch mit den Arbeiten an der großen Behelfsbrücke über die Gail begonnen werden, über die der Verkehr in weiterer Zukunft umgeleitet wird. Die bestehende Brücke überquert die Gail im Bereich der A 2 und der ÖBB Unterführung in Fürnitz. Die Bauarbeiten sollen bis Dezember abgeschlossen sein. Im Frühjahr 2015 fällt dann der Startschuss für den Bau der neuen Gailbrücke. Während der gesamten Bauzeit wird der Verkehr aufrecht bleiben und auf der Behelfsbrücke einspurig wechselseitig geführt.Die Mehrzweckhalle Öblarn bildete am Abend des 22.05.2014 den Rahmen für die diesjährige Bezirksversammlung der Rotkreuz-Bezirksstelle Liezen.
Bezirksstellenleiter Hofrat Dr. Florian Waldner konnte neben den zahlreich erschienenen Ehrengästen und einigen Bürgermeistern aus dem Bezirk Liezen auch Vertreter von befreundeten Einsatzorganisationen und Behörden begrüßen:Gröbming: „Aus Liebe zum Menschen“ ist mehr als nur ein Slogan, es ist ein Wegweiser, eine Haltung, die unser Tun und unser Miteinander prägt.
Diesen Slogan dürfte schon Henry Dunant, den Gründer des Roten Kreuzes, geprägt haben. Auf ihn geht auch eine der höchsten Auszeichnungen im Österreichischen Roten Kreuz zurück: Die Henry-Dunant-Gedenkmedaille.Am Freitag wurden im Kunsthaus Weiz drei verdiente Weizer durch Landeshauptmann Franz Voves ausgezeichnet.
Helmut Kienreich, ehemaliger Bürgermeister von Weiz, wurde die Ehrenbürgerschaft der Gemeinde verliehen. Kienreich konnte in seiner Amtszeit als Bürgermeister viele Erfolge feiern, so beispielsweise der Neubau des LKH oder des Kunsthauses in Weiz. Ebenso hat Kienreich die Bemühungen hin zu mehr Nachhaltigkeit und infolgedessen die Erlangung der steiermarkweit führenden Rolle in der Gewinnung und dem Einsatz erneuerbarer Energie mit seiner Hartnäckigkeit vorangetrieben. Bürgermeister Erwin Eggenreich würdigte in seiner Laudatio das Leben und Wirken von Helmut Kienreich und dessen unermüdlichen Einsatz zum Wohle der Stadt. Der Ehrenring der Gemeinde Weiz wurde an Richard Kratochwill und Günther Friedrich vergeben. Kratochwill, der als "kulturelle Institution" in Weiz bekannt ist und als Maler, Graphiker und Fotograf arbeitet, hat bereits zahlreiche Preise für seine Arbeiten und Einladungen zu Ausstellungen auf der ganzen Welt erhalten. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit engagiert sich Kratochwill auch im Rahmen soziokultureller Projekte, etwa in Jugend- und Behindertenzentren. Kratochwill konne seine Auszeichnung aus gesundheitlichen Gründen nicht persönlich entgegenehmen. Günther Friedrich, Leiter des Technologie Transferzentrums hat zahlreiche Hochschulkooperationen ins Leben gerufen und so maßgeblich dazu beigetragen, dass Weiz als Aus- und Weiterbildungsort in der Steiermark bekannt wurde.
Im Weißen Saal der Grazer Burg wurde am Donnerstag mit einem Festakt der 100. Geburtstag des Volkskundemuseums gefeiert. Kulturlandesrat Christian Buchmann durfte in Vertretung von Landeshauptmann-Vize Hermann Schützenhöfer viele Ehrengäste begrüßen. So waren neben vielen Freunden und aktiven sowie ehemaligen Mitarbeitern des Volkskundemuseums unter anderem auch Landesrat Gerhard Kurzmann, die Grazer Vizebürgermeisterin Martina Schröck, Altbürgermeister Alfred Stingl, die Universalmuseum Joanneum-Direktoren Wolfgang Muchitsch und Peter Pakesch sowie die ehemaligen Landtagspräsidenten Walburga Beutl, Reinhold Purr und Franz Hasiba gekommen.
LR Buchmann: „Es erfüllt mich mit Stolz, dass wir heute gemeinsam den 100. Geburtstag dieser geschichtsträchtigen Einrichtung feiern dürfen. Die Aufgabe der Volkskunde ist es heute mehr denn je, die kulturellen Entwicklungen in Europa und besonders in unserem Land zu erforschen und an der Lösung sozialer Probleme mitzuwirken." Nachdem neben dem 100-jährigen Bestehen auch die 10-jährige Wiedereröffnung der Einrichtung gefeiert wurde, bedankte sich der Kulturlandesrat bei den Persönlichkeiten, die maßgeblich für die Geschichte des Museums waren. Dies seien einerseits der Museumsgründer und Pionier der steirischen Volkskunde, Viktor Geramb, und andererseits der ehemalige Obmann des heutigen Vereins „Freunde des Volkskundemuseums" und Enkel Gerambs Heiner Herzog. Ausdrücklich bedankte sich der Kulturlandesrat auch bei Frau Konsulin Friedericke Weitzer: „Es ist gut zu wissen, dass es Persönlichkeiten in der Steiermark gibt, die sich ehrenamtlich so für Bildung und Wissen einsetzen." Einen Überblick über die Historie des Volkskundemuseums gab es von Helmut Eberhart (Verein „Freunde des Volkskundemuseums") und Konsulin Friederike Weitzer (Obfrau Verein „Freunde des Volkskundemuseums") bedankte sich schließlich für den Empfang.Neubau einer Reihenhausanlage in St. Georgen ob Judenburg 142 und 143
Mietwohnungen mit Kaufoption in verschiedenen Größen und Ausführungen:Nicht nur die Arbeiterkammer baut ihre neue Außenstelle in Zeltweg, darüber hinaus werden derzeit zahlreiche Betriebsansiedelungen und Wohnbauprojekte in Zeltweg realisiert ? die Stadt blickt in eine positive Zukunft.
In Zeltweg spuckt man, so Bürgermeister Hermann Dullnig, in die Hände, statt große Töne. Während die Aufarbeitungsarbeiten aufgrund der Gebarungsprüfung zügig voran gehen, belebt man den Arbeits- und Wohnungsmarkt durch zahlreiche Projekte.