Eine achtjährige Schifahrerin stürzte Samstagvormittag über den Pistenrand in einen Wald, wodurch sie Verletzungen unbestimmten Grades erlitt. Nach über vier Stunden wurde sie aufgefunden und ins Krankenhaus eingeliefert.
Gegen 10:10 Uhr war eine achtjährige Schülerin aus Deutschland gemeinsam mit ihrem Vater mit Schiern im Schigebiet Riesneralm von der Bergstation talwärts unterwegs, als der Vater plötzlich zu Sturz kam. Aus bisher unbekannter Ursache dürfte dann nach etwa 200 Metern die vor ihm fahrende Tochter über den Pistenrand kurz vor einer Absperrung in den dortigen Wald gestürzt sein. Sie zog sich dabei Verletzungen im Bereich des Unterkiefers zu und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr aus dem steilen unpräparierten Gelände retten. Nachdem der Vater seine Tochter nicht auffinden konnte, machten sich die Eltern, Mitglieder der Seilbahngesellschaft, Bergrettung und zahlreiche Privatpersonen auf die Suche nach der Schülerin. Nach über vier Stunden wurde die Schülerin von einer Privatperson im Wald aufgefunden und von dieser zum Pistenrand gebracht. Anschließend wurde die Verletzte von der Pistenrettung mit dem Akia ins Tal gebracht, wo sie ärztlich versorgt und anschließend vom Rettungshubschrauber ins LKH Salzburg überstellt wurde.Eine 68-jährige Frau kam am Freitag bei einem Wohnungsbrand ums Leben.
Da die in Salzburg lebende Tochter der Verstorbenen seit Tagen ihre Mutter nicht erreichen konnte, verständigte sie am 23. Jänner 2016 die Polizei. Bei einer Nachschau nahmen die Polizisten starken Brandgeruch und Rauch in der Wohnung wahr. Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Knittelfeld fanden die 68-Jährige tot auf einem Sofa im Wohnzimmer vor, der Brand war bereits erloschen. Der Brand dürfte durch eine brennende Zigarette im Schlafzimmer ausgebrochen sein. Die 68-Jährige dürfte die Brandentstehung (Matratze und Bettzeug) entweder nicht bemerkt, oder den Brand unzureichend gelöscht haben. Als Todesursache wurde eine Kohlenmonoxidvergiftung festgestellt.Auf den Spuren von Max Reisch: 27.145 km von Salzburg nach Indien Live-Film und Diashow von Joe Pichler
Steiermark-Premiere: Zum Saisonabschluss des Judenburger Puch Museums kommt am 26. Oktober um 18:00 Uhr der Abenteurer Joe Pichler nach Judenburg. Mit im Gepäck: Ein spannender Vortrag über eine Reise voller Höhen und Tiefen - von der Hitze des Iran bis in die eisigen Höhen des Himalaya. Eine Motorradreise mit atemberaubenden Kulissen, unvorstellbarer Gastfreundschaft, großen Augenblicken und faszinierenden Erlebnissen.Ein 16-jähriger Mopedlenker wurde Samstagnachmittag bei einem Verkehrsunfall mit Eigenverletzung schwer verletzt ins UKH Salzburg geflogen.
Der 16-Jährige aus dem Bezirk Murau fuhr mit seinem Moped mehrmals über die abgemähte Wiese seines Onkels. Gegen 15.15 Uhr nahm er über die Wiese einen längeren Anlauf und wollte bei der Böschung über die Zufahrtsstraße springen. Dabei dürfte er seine Geschwindigkeit unterschätzt haben und er hob bei der Böschung ab. In weiterer Folge flog er über die asphaltierte Zufahrtsstraße und landete mit dem Moped nach ca. 13 m auf der Wiese. Dort kam er zu Sturz und zog sich bei diesem Sturz lebensgefährliche Verletzungen zu. Er wurde mit dem Hubschrauber Martin 1 ins UKH nach Salzburg geflogen.Der Läufer Marcel Koch ist Landesmeister.
NMS Lindenallee Schüler Marcel Koch siegt in Graz im Rahmen der NESTLÉ AUSTRIA SCHULLÄUFE 2014/2015 und qualifiziert sich zur Freude von NMS Lindenallee Betreuerinnen Elfi Schlapschy und Gisela König zusammen mit seinen Teamkollegen vom NMS Lindenallee Laufteam Sandro Kerschbaumer, Danilo Smirnov, Fabien Valland, Thalya Da Silva Ulbrich, Markus Hanl, Martin Sattler und Tobias Koch für das Bundesfinale Mitte Juni in Salzburg.Sonntagnachmittag gegen 14:39 Uhr ereignete sich auf der Ennstalbundesstraße auf Höhe Pruggern ein schwerer Verkehrsunfall mit 4 Schwerverletzten.
Ein 78-Jähriger aus dem Bezirk Graz-Umgebung geriet mit seinem PKW aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal gegen den entgegenkommenden PKW, welcher von einer 53-Jährigen Grazerin gelenkt wurde. 2 weitere Insassen der 53-Jährigen wurden schwer verletzt. Sie wurden mit 2 Rettungshubschraubern in die Krankenhäuser LKH Salzburg u. LKH Schwarzach verbracht. Der 78-Jährige und ein 54-Jähriger wurden mit der Rettung ins KH Schladming eingeliefert. Durch den VU wurden 4 Personen schwer verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Feuerwehren Pruggern, Gröbming und Stein/Enns waren mit 54 Mann und 6 Fahrzeugen im Einsatz. Bei allen Fahrzeugen lösten die Airbags aus. Alle vier Insassen waren zum Unfallzeitpunkt angegurtet.Am Samstag, 31 01 15 um 0630 Uhr ging es mit vier Mädls und zwei Burschen des Murtaler Judovereins JT Zeltweg zu den Österreichischen Einzelmeisterschaften für Frauen und Männer U 18 nach Bischofshofen in Salzburg.
Nach aufregenden Vorrundenkämpfen konnte sich das Judoteam Zeltweg schließlich über 3 Bronzemedaillen freuen.Durch eine Krebserkrankung verlor Erich M. seine Nase. Im Klinikum Klagenfurt am Wörthersee stellten Zahntechniker eine professionelle Silikonnase für den Patienten her.
Es war eine Schockdiagnose, die Erich M. im Mai 2014 erhielt: Hautkrebs. Besonders dramatisch war, dass die Nase des Salzburgers derart angegriffen war, dass man sie entfernen musste. „In der Zeit nach der OP war die Stelle, wo vorher meine Nase war, verpickt. Die Leute haben mich auf der Straße angestarrt – wenigstens kam es mir so vor. Das waren schlimme Monate“, erinnert sich M.
Sein behandelnder Arzt im LKH Salzburg, Prim. Univ.-Prof. DDr. Alexander Gaggl, überwies seinen Patienten schließlich an die Mund-Kiefer und plastische Gesichtschirurgie im Klinikum Klagenfurt am Wörthersee. „Unsere Zahntechniker sind in ganz Österreich für ihr Fachwissen auf dem Gebiet der Epithetik bekannt“, erklärt Prim. Univ.-Prof. Dr. Gert Santler. Seit 1985 werden sogenannte Epithesen von Nasen, Ohren und Augen in Klagenfurt hergestellt.
Der erfahrene Zahntechniker Gernot Grilc übernahm die Behandlung von Erich M. Innerhalb einer Woche wurde eine Silikonnase für den Salzburger angefertigt. „Die Arbeit besteht aus mehreren sehr anspruchsvollen Schritten“, berichtet Grilc. Zu Beginn wird die neue Nase nach einem früheren Foto des Patienten mit Wachs geformt. „Diese kosmetische Probe wird mit Magneten versehen. Diese passen exakt zu den Magnetenden, die im Zuge einer Operation bereits im Nasenansatz des Patienten vorhanden waren.“ Zum Schluss der wohl sensibelste Teil: Die Farbanpassung. „Die Farbe wird genau an die Haut des Patienten angepasst“, sagt Grilc.
„Ich bin vom Ergebnis sehr begeistert. Niemand bemerkt, dass ich eine Kunstnase trage“, freut sich Erich M, der nach der Anpassung in Klagenfurt nun endlich wieder am sozialen Leben teilnehmen kann. „Man behandelt mich wieder wie einen normalen, gesunden Menschen. Niemand starrt mich mehr an. Ich bin dem Team in Klagenfurt unendlich dankbar.“
LH Kaiser, Auer: Renommierte Wirtschaftsprüfungskanzlei begutachtete Angebot des Landes. - Bis Jänner auszuarbeitendes, neues Gehaltsschema soll von breiter Basis geprüft werden. - Appell: beste Gesundheitsversorgung aufrecht zu erhalten.
In der Diskussion um Verbesserungen der Arbeitssituation für KABEG-Ärzte lud Personalreferent Landeshauptmann Peter Kaiser heute, Mittwoch, zu einem neuerlichen Verhandlungstermin. Überaus verwundert und enttäuscht zeigte sich der Landeshauptmann darüber, dass die Ärztevertreter, die der Zentralbetriebsrat in das Verhandlungsteam nominiert hat, zwar diesen Termin gewünscht hätten, jedoch der Sitzung fern geblieben sind. Die heutigen Gespräche fanden mit Zentralbetriebsrat Arnold Auer sowie den Betriebsräten der KABEG-Häuser, David Redescy, Manfred Pichler, Waltraud Rohrer und Herta Kristler, statt.LH Kaiser, LHStv.in Prettner und KABEG-Vorstand Gabriel informierten über von Ärzten abgelehntes Angebot – Orientierung an Steiermark und Grundgehältererhöhung um 15 Prozent – Durchschnittlich 11.000 Euro brutto pro Jahr mehr
Zusätzliche 13,5 Mio. Euro ist das Land Kärnten bereit, für die Gehälter der Spitalsärzte in die Hand zu nehmen. Konkret würde das eine Erhöhung der Grundgehälter um 15 Prozent, das sind durchschnittlich 11.000 Euro brutto pro Jahr, bedeuten. Das teilten heute, Freitag, Landeshauptmann Peter Kaiser und Gesundheitsreferentin LHStv.in Beate Prettner nach den Verhandlungen mit den Ärzten in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit KABEG-Vorstand Arnold Gabriel mit. „Wir sind mit ausgestreckten Armen auf die Ärztevertreter zugegangen. Leider war dieses Angebot den Ärztevertretern zu wenig“, so Kaiser, der auch gegenüber den Ärzten deutlich machte, dass für ein funktionierendes Gemeinwesen Stabilitätspakt und Maastrichtkriterien zu berücksichtigen seien.Bei Beseitigung von Katastrophenschäden wurde labile Felsformation entdeckt – Lokale Straßensperre wird eingerichtet
Zwischen Kremsbrücke und Leoben findet morgen, Dienstag, auf der B 99 Katschberg Straße wegen Steinschlagsanierungen zwischen 12.45 Uhr und 14.00 Uhr eine Sprengung statt. Es wird eine lokale Straßensperre eingerichtet, die zu längeren Wartezeiten führen kann. Das gab heute, Montag, Straßenbaureferent LR Gerhard Köfer bekannt.PETER GABRIEL ERSTMALS IN GRAZ! Peter Gabriel is „Back to Front“
Nach dem umjubelten Herbstkonzert vor über 10.000 Fans kommt Peter Gabriel nochmals für zwei weitere Konzerte nach Österreich: am 23. November in die Grazer Stadthalle, und am 24. November in die Salzburg-Arena. Was die „Back to Front“-Tour für Fans zu einem ganz besonderen Event werden lässt: Anlässlich des 25-Jahr-Jubiläums seines legendären Erfolgsalbums „So“ (eigentlich müsste man vom 27. Jahrestag sprechen, das 25er-Jubiläum war bereits 2012, aber so lange zieht sich die Tour aufgrund des großen Erfolges schon hin) trommelte der Vollblutmusiker kurzentschlossen die Band von damals zusammen – und feiert so seinen großen Welterfolg auf ganz spezielle Weise: einer Tournee mit all den Original-Hits – und in der Originalbesetzung von 1987 – mit David Rhodes an der Gitarre, am Bass Tony Levin, am Keyboard David Sancious und am Schlagzeug Manu Katché. Und selbstverständlich werden alle Originalhits – von „Sledgehammer“ bis „Don´t give up“ in Graz und Salzburg zu hören sein. Beginn: 20.00 Uhr Exklusiver Fanclub-Presale ab sofort ausschließlich über http://www.petergabriel.com/liveÖsterreicher Hannes Arch kämpft am 25.+26. Oktober um den WM-Titel - Training mit Ski-Held Marcel Hirscher im Cockpit
Red Bull Air Race 2014 l Finale in Spielberg l 25. und 26. Oktober am Red Bull Ring l Live bei ServusTV l Österreicher Hannes Arch kämpft um den WM-Titel l Training mit Ski-Held Marcel Hirscher im Cockpit Zwei ganz Große der internationalen Sportszene haben sich vor wenigen Tagen zu einem speziellen Training getroffen: Die Slalom-Asse Marcel Hirscher und Hannes Arch. Auf beide warten am kommenden Wochenende besondere Wettkämpfe. Während der Salzburger beim Auftakt des Alpinen Skiweltcup in Sölden durch die Torstangen prescht, will der gebürtige Steirer beim Finale des Red Bull Air Race in Spielberg auf der schnellsten Linie durch die Air Gates zum WM-Titel fliegen. Gemeinsam gingen die österreichischen Top-Athleten am Himmel über Salzburg ans Limit. Die Erde hat ihn wieder. "Hannes Arch ist einer der besten Air Race Piloten der Welt und es ist mir eine große Ehre, dass ich bei ihm mitfliegen darf", strahlte Marcel Hirscher, bevor er beim Hangar-7 in Salzburg ins Flugzeug steigt. Anschließend sah man die beiden Slalom-Champs im Zick-Zack-Kurs durch die Luft jagen. Hannes Arch ließ es sich natürlich nicht nehmen, das eine oder andere extreme Manöver einzustreuen: "Wir haben schon gut Gas gegeben. Wie man das bei einem Weltklasseathleten eben macht",grinste der 47-jährige Steirer, der seinem Co-Piloten kurz auch den Steuerknüppel überlassen hatte. Sonst gar nicht die Art des jungen Salzburger Ski-Helden, sei ihm sogar die Zunge eingeschlafen: "Cool ist es extrem, aber mein Körper kommt dabei brutal an seine Grenze", musste sich Marcel Hirscher nach dem Flug erst ein wenig erholen und zollte dieser Sportart Respekt: "Hut ab vor dem, was die Piloten hier leisten!" Ob der erste Flug mit Hannes Arch auch sein letzter war, das kann der Salzburger noch nicht sagen. Was er mit Sicherheit weiß, ist: "Für mich sind Hannes und Co. absolute Heros! Aber meine Heimat ist die Skipiste." Red Bull Air Race 2014 Tickets und Infos gibt es unter http://www.redbullairrace.comAktuelle Themen und kommende Herausforderungen in der Wasserwirtschaft werden diskutiert
Am 01.10.2014 eröffnete Umwelt- und Wasserreferent LR Rolf Holub die Österreichische Wasserwirtschaftstagung 2014 im Villacher Congress Center. Holub sprach in seiner Eröffnungsrede über die hohe Bedeutung einer solchen Tagung, die österreichweites Expertenwissen vernetze und damit die politischen Vertreterinnen und Vertreter wesentlich bei ihren Entscheidungen unterstütze.Neue Strukturen bei Flüchtlingsandrang notwendig
Nach der Flüchtlingsreferentenkonferenz in der Gemeinde Techelsberg machten Bundesministerin Johanna Mikl-Leitner, Landeshauptmann Peter Kaiser und Landesrätin Martina Berthold aus Salzburg gestern, in einer Pressekonferenz deutlich, dass die sich zuspitzende Asylsituation dringend und gemeinsam gelöst werden müsse. Bei Flüchtlingsspitzen, wie es derzeit der Fall sei, brauche es rasch Reservekapazitäten. In den letzten fünf Wochen seien 3.200 Asylanträge gestellt worden.Wertloses Metall als Goldschmuck getarnt
Vier italienische Staatsbürger sind dringend verdächtig, das Tatbild des gewerbsmäßigen Betruges an verschiedenen Standorten (Villach, Wels, Salzburg und Vöcklabruck) verwirklicht zu haben. Die Betrüger haben wertlose Metalllegierungen als hochwertigen Weißgold-Schmuck angepriesen. Als weiteres Täuschungsmittel und um die Echtheit des Schmucks vorzutäuschen wurde auf jedem Schmuckstück eine Punzierung angebracht. Da die Fälschung nicht überall erkannt wurde, sind mehrere Angestellte der Geschäfte zur Auszahlung von Bargeldbeträgen in der Höhe von mehreren Tausend Euro verleitet worden. Teilweise wurden jedoch die Fälschung bei den Proben erkannt, wodurch es hier zu keiner Schädigung gekommen ist.Unfall mit mehreren Fahrzeugen
In den Mittagsstunden des 20.09.2014 lenkte ein 37-jähriger Klagenfurter seinen PKW auf der Tauernautobahn (A10) aus Richtung Villach in Richtung Salzburg. Der Fahrer übersah kurz vor dem Knoten Spittal-Millstättersee einen, wegen Stau aufgrund einer Baustelle, abgestellten PKW und fuhr in weiterer Folge dem Fahrzeug eines 40-jährigen Mannes aus Bad Hofgastein auf. Durch den Aufprall überschlug sich das Fahrzeug des 37-Jährigen, kollidierte mit einem weiteren PKW eines 54-jährigen Deutschen und kam schließlich auf dem Dach liegend zum Stillstand. Dabei wurden die Beifahrer im Fahrzeug des 40-jährigen Mannes, eine 44-jährige und 58-jährige Frau und ein 59-jähriger Mann - alle aus Österreich – unbestimmten Grades verletzt. Die Verletzten wurden mit dem Rettungshubschrauber RK1 und der Rettung in das LKH Klagenfurt gebracht. Der 37-jährige Klagenfurter und der 54-jährige Deutsche blieben bei dem Unfall unverletzt.Eine steirische Künstlerin der Perfektion; Dani`s WICHTELKINDER
Seit Jahrtausenden stellt der Mensch Puppen her, zuerst als Kinderspielzeug und spätestens ab der Renaissance (15./ 16. Jahrhundert) auch als Sammel- und Kunst Objekte mit heute teils erheblichem Wert. Durch die Industrialisierung im 20. Jahrhundert wurde es möglich Puppen in „Massenproduktion“ herzustellen. Als Vinyl das Holz/Stoff als Grundmaterial der Puppenherstellung ablöste, wurden sie schon recht Menschenähnlich. Trotzdem, jede Puppe sieht gleich aus, was ein Sammlerherz nicht gerade höher schlagen lässt. Ende der 80er Jahre begann die Amerikanerin Joyce Moreno Spielpuppen so zu bearbeiten das sie möglichst real aussahen und nicht mehr von einem „echten“ Kind zu unterscheiden waren. Ihre Methode; eine Puppe wurde entkernt, die Haare durch echtes Haar ersetzt, lebendig wirkende Glasaugen eingesetzt, die Spielpuppe so kunstvoll bemalt das sie beinahe schon echt aussah. Durch den Vorgang des kompletten Auseinandernehmens und nach künstlerischer Bearbeitung wieder neu zusammenzusetzen wurde die Puppe quasi neu erschaffen also wiedergeboren (engl. Reborn) womit auch schon ein Name für diese neue Kunstrichtung gefunden war. Die Reborn- Scene, der heute weltweit ca. 20.000 Künstler angehören (ca. 2.000 davon in Deutschland, über Österreich gibt es noch keine Angaben). Der Hauptmarkt für die Reborn Künstler sind die USA gefolgt von Großbritannien und Deutschland. Länder wie, Frankreich, Polen aber auch Russland sind hier noch mehr oder weniger in den Kinderschuhen, Österreich hinkt hier (wie so oft) den Deutschen etwas hinterher. Im Internet findet man Reborn-Babys in einer Preisklasse zwischen 180 bis 750 Euro. Leider steht der Preis nicht immer für die Qualität. Übrigens; die bisher teuerste Puppe *Joelle* wechselte für 22.000 Euro in die Hände eines Sammlers. Wie ein Hobby zur Berufung und diese zum Beruf wird. Der Weg einer steirischen Künstlerin; Vor einigen Jahren entdeckte die damalige Bankangestellte Daniela Kutschi im www eine Rebornpuppe und war sofort begeistert. Sie recherchierte weiter und erwarb schließlich von einem Internetanbieter um 130 Euro selbst eine Puppe. Diese sah dann allerdings in Natura gar nicht mehr so schön wie auf dem Bild aus. Jedoch war dies der Anstoß das sie sich entschied selbst so eine Puppe herzustellen. Gesagt getan, zu Weihnachten wünschte sie sich von ihrem Lebensgefährten einen Starterbausatz, ging in NÖ bei Fr. Susanne GÖSCHL in die „LEHRE“ und erschuf ihr erstes „Wichtelkind“. Nach Kursen, Selbststudium und unzähligen Trainingsstunden – learning by doing – war es dann so weit. Sie entschloss sich 2013, ihre Puppen zum Verkauf anzubieten und meldete ihr Hobby als Kunsthandwerksgewerbe an. Durch eine schwere Erkrankung die sie zwang ihren Job als Bankangestellte aufgeben konzentrierte sich Fr. Kutschi noch mehr auf das Rebournen – und fand heraus, dass diese Tätigkeit eine sehr positive Wirkung auf ihren Gesundheitszustand hatte. Seit fast 2 Jahren bietet Dani ihre Puppen jetzt zum Verkauf an. Mit für die Reebornscene gutem Erfolg. 26 ihrer „Wichtelkinder“ hat sie bis jetzt erschaffen, eines ist jetzt bei einem Privatsammler in Großbritannien zu finden, die restlichen im Deutschland und Österreich. Wer kauft Reebornpuppen? Diese Puppen als Spielzeug für Kinder nicht geeignet. Allen voran:Spitzen-, Nachwuchsathleten und Olympiateilnehmer werden künftig im Sportpark Klagenfurt betreut
Österreich verfügt derzeit über vier Olympiazentren in Vorarlberg, Tirol, Salzburg und Oberösterreich. Olympiazentrum Nummer fünf, das „Olympiazentrum Kärnten“, soll Anfang Oktober im Sportpark Klagenfurt offiziell eröffnet werden. „Ein lang gehegter Wunsch und Plan wird nun realisiert. Die Errichtung des Olympiazentrums Kärnten ist nicht nur eine Aufwertung für das Sportland Kärnten. Es ist auch die Chance für Spitzen-, Nachwuchsathleten und künftige Kärntner Olympiateilnehmer, hochprofessionelle Betreuungsmöglichkeiten im österreichweiten Netzwerk in Anspruch nehmen zu können“, so der Landeshauptmann. Erfreut zeigte sich auch Klagenfurts Sportreferent Stadtrat Jürgen Pfeiler: „Der Olympiastützpunkt ist ein sportlicher Quantensprung für die Landeshauptstadt Klagenfurt. Mit dem Sportpark konnte die beste sportliche Infrastruktur österreichweit zur Verfügung gestellt werden." Kärnten habe erfolgreiche Olympiateilnehmer und Medaillengewinner, wie die Alpinen Mathias Mayer, Fritz Strobl, Franz Klammer und Paralympics-Sieger Markus Salcher, die Nordischen Thomas Morgenstern und Martin Koch oder die Jugendolympiasiegerin im Kanu Nadine Weratschnig. Zudem gäbe es eine Reihe von Olympiamedaillenhoffnungen wie die Seglerinnen Lara Vadlau/Jolanta Ogar, die Volleyballer Alexander Huber/Robin Seidl, die Triathletinnen Lisa Perterer, Sara Vilic und Eva Wutti, Freestyler Luca Tribondeau, Mountainbiker Alexander Gehbauer oder Boardercrosser Hanno Douschan, die Schwimmerin Lisa Zaiser. „Der Sportpark Klagenfurt mit seinen räumlichen Gegebenheiten, bestehenden Ressourcen und Strukturen im EM- Stadion, die größte Ballsporthalle Österreichs mit Beachvolleyballhalle und Leichtathletikbahnen, die moderne Kraftkammer und die angrenzende Leichtathletikarena sind perfekte Trainings- und Wettkampfstätten“, so Kaiser. Die Betreuung der Sportlerinnen und Sportler im sportmedizinischen-, sportwissenschaftlichen-, sportpsychologischen- und ernährungswissenschaftlichen Bereich würde durch das Institut für Sportmedizin des Landes und dem Sportpsychologischen Kompetenzzentrum Kärnten in enger Zusammenarbeit mit den sportmedizinischen Verantwortlichen des ÖOC erfolgen und die Administration durch die Kärnten Sportkoordination. „Sämtliche Personen sind Landesbedienstete, somit entstehen keine zusätzlichen Kosten für das Land. Wesentlich ist aber, dass die Betreuung der Athletinnen und Athleten sich an neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert und erstmals ein multidisziplinäres Team, mit großer Erfahrung und Praxisbezug, alle Spezialbereiche miteinander vernetzt “, betonte der Landeshauptmann. Die Betriebskosten werden sich das Land und die Stadt Klagenfurt als Kooperationspartner teilen.Unfall in Tunnel
Am 27. 08. gegen 05:00 Uhr prallte ein 50-jähriger Franzose mit seinem PKW im Katschbergtunnel der Tauernautobahn, Bezirk Spittal/Drau, aus bisher unbekannter Ursache frontal gegen ein an der linken Tunnelwand aufgestelltes Betonelement. Durch die Wucht des Anpralles wurde der PKW auf die rechte Fahrspur geschleudert, wo er entgegen der Fahrtrichtung zum Stillstand kam. Die zwei mitgefahrenen Söhne im Alter von 20 und 25 Jahren erlitten Verletzungen unbestimmten Grades und wurden von der Rettung ins KH Tamsweg gebracht. Am PKW entstand ein Totalschaden. Der Katschbergtunnel war in Fahrtrichtung Salzburg eine Stunde für den gesamten Verkehr gesperrt.Fahrscheinautomaten geknackt - mehr als 100.000 Euro Schaden
Bundesentscheid Sensenmähen der Landjugend - 02. August 2014, Elixhausen (Salzburg)
Am 02. August 2014 ging in Elixhausen (Salzburg) der Bundesentscheid Sensenmähen über die Bühne. Die 64 besten SensenmäherInnen Österreichs ermittelten dabei nicht nur die BundessiegerInnen, sondern auch das fünfzehnköpfige Österreichische Nationalteam für die EM im Sensenmähen. Neun TeilnehmerInnen aus der Steiermark vertraten sehr erfolgreich die grüne Mark. Viktoria Fritz und Friedbert Rumpold (beide LJ Bezirk Judenburg) qualifizierten für die Mäher-Europameisterschaft. Viktoria Fritz mäht sich ins Nationalteam Mit ihrem tollen fünften Platz mähte sich Viktoria Fritz nach ihrem 7. Landessieg beim Landesentscheid vor drei Wochen zu ihrem nächsten Karrierehöhepunkt. Die 25jährige Judenburgerin aus St. Johann am Tauern belegte mit einer tollen Leistung den hervorragenden 5. Rang in der Landjugend-Klasse, was schlussendlich die Qualifikation für das fünfköpfige Frauenteam bei der Europameisterschaft bedeutete. Friedbert Rumpold schnuppert EM Luft Der 23jährige Friedbert Rumpold von der LJ St. Oswald-Möderbrugg (LJ Bezirk Judenburg) mähte sich nach dem zweiten Platz beim heurigen Landesentscheid erstmals unter die TOP 10 beim Bundesentscheid und somit ins nationale Rampenlicht. Platz 9 bedeutet ebenfalls die erstmalige Qualifikation für das Österreichische Nationalteam. Andreas Harrer holt sich Bronze In der Klasse II (30 bis 35 Jahre) bewies der vierfache Bundessieger Andreas Harrer von der LJ Tulwitz (LJ Bezirk Graz Umgebung) seine Mähklasse und sicherte sich den dritten Platz. Da in dieser Klasse nur die besten Zwei einen Platz im Nationalteam haben, bleibt ihm eine weitere internationale Teilnahme leider verwehrt.Polizisten im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag wiesen zwei Personen, die im März nach einem Taschendiebstahl in Krieglach festgenommen worden waren, 107 Taschendiebstähle nach. Die Straftaten waren zwischen Dezember 2013 und März 2014 in der Steiermark, Salzburg, Niederösterreich, Oberösterreich, Tirol, Kärnten und dem Burgenland verübt worden. Die Verdächtigen befinden sich nach wie vor in Haft.
Die beiden Verdächtigen - die Frau ist 20, der Mann 49 Jahre alt, beide bulgarische Staatsbürger - waren am 11. März 2014 festgenommen worden. Eine Verkäuferin hatte nach einem Taschendiebstahl in einem Einkaufsmarkt in Mürzzuschlag die Polizei alarmiert, gleichzeitig konnte sie die verdächtige Person gut beschreiben. Wenig später wurden die 20-Jährige und der 49-Jährige in Krieglach gefasst. Die darauffolgenden Ermittlungen sind nunmehr abgeschlossen, ein entsprechender Bericht wurde der Staatsanwaltschaft Leoben übermittelt. Demnach wiesen die Ermittler den beiden Verdächtigen 107 Taschendiebstähle nach. Diese Diebstähle waren zwischen Anfang Dezember 2013 und März 2014 in der Steiermark - konkret in Mürzzuschlag, Krieglach, Graz, Seiersberg, Gleisdorf, Leoben, Kapfenberg, Feldbach und Fürstenfeld - sowie in Salzburg, Niederösterreich, Oberösterreich, Tirol, Kärnten und dem Burgenland verübt worden. Tatorte waren zumeist Modegeschäfte und Einkaufsmärkte. Des Weiteren wurden in sechs Fällen mit erbeuteten Bankomatkarten Bargeldbehebungen durchgeführt. Die Höhe des entstandenen Schadens beträgt mehr als 38.000 Euro. Zuvor war die 20-jährige Verdächtige in der Schweiz wegen derartiger Delikte in Erscheinung getreten. Beide Beschuldigten befinden sich nach wie vor in Leoben in Haft.