Login
Logo Regionaljournal
Profile zu: "Salzburg"
Foto ©: Vernissage Oliver Hierzberger

Vernissage Oliver Hierzberger

Der Bildhauer, Grafiker, Illustrator und Maler Peter Oliver Hirzberger stellt am 5. April seine Werke in der Galerie im Forum Rathaus aus. Er absolvierte die HTBLA Ortweinplatz in Grafik-Design, studierte Bildhauerei und das Lehramt der Fächer Bildnerische Erziehung und Technisches Werken an der Universität Mozarteum Salzburg. Derzeit unterrichtet er am BG/BRG Gleisdorf. "Es gibt hier keine Grenze für mich zwischen Arbeit – Schule – Kunst – Kunst- handwerk. Alles ist letztlich Gestaltung. Und Gestaltung ist für mich nichts anderes als Rhythmus. Und das ist der Sinn in und hinter allem. Für jeden Inhalt die ideale Form zu finden, für ihn die passende Struktur zu schaffen." Die Vernissage findet am Dienstag, dem 5. April, um 19 Uhr statt. Alle Kunstinteressierten sind dazu herzlich eingeladen. Die Werke sind bis 13. Mai 2016 während der Öffnungszeiten besichtigt werden. Öffnungszeiten Galerie Forum Rathaus:
Montag, Donnerstag, Freitag von 9 bis 16 Uhr und Dienstag von 11 bis 18 Uhr.

5344x
gesehen

0x
geteilt

Foto © Karl Schwarz: Achtjährige Schifahrerin bei Sturz verletzt

Achtjährige Schifahrerin bei Sturz verletzt

Eine achtjährige Schifahrerin stürzte Samstagvormittag über den Pistenrand in einen Wald, wodurch sie Verletzungen unbestimmten Grades erlitt. Nach über vier Stunden wurde sie aufgefunden und ins Krankenhaus eingeliefert.

Gegen 10:10 Uhr war eine achtjährige Schülerin aus Deutschland gemeinsam mit ihrem Vater mit Schiern im Schigebiet Riesneralm von der Bergstation talwärts unterwegs, als der Vater plötzlich zu Sturz kam. Aus bisher unbekannter Ursache dürfte dann nach etwa 200 Metern die vor ihm fahrende Tochter über den Pistenrand kurz vor einer Absperrung in den dortigen Wald gestürzt sein. Sie zog sich dabei Verletzungen im Bereich des Unterkiefers zu und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr aus dem steilen unpräparierten Gelände retten. Nachdem der Vater seine Tochter nicht auffinden konnte, machten sich die Eltern, Mitglieder der Seilbahngesellschaft, Bergrettung und zahlreiche Privatpersonen auf die Suche nach der Schülerin. Nach über vier Stunden wurde die Schülerin von einer Privatperson im Wald aufgefunden und von dieser zum Pistenrand gebracht. Anschließend wurde die Verletzte von der Pistenrettung mit dem Akia ins Tal gebracht, wo sie ärztlich versorgt und anschließend vom Rettungshubschrauber ins LKH Salzburg überstellt wurde.

6855x
gesehen

0x
geteilt

Foto ©KK: Nach Panne: Matura-Server aufgerüstet

Nach Panne: Matura-Server aufgerüstet

2015 konnten etliche Schüler ihre vorwissenschaftlichen Arbeiten nicht hochladen, nun wurden die Kapazitäten erweitert Wien – In den kommenden Tagen steht für die Maturanten an den AHS der erste große Schritt zur Reifeprüfung an. Bis Ende der ersten Schulwoche im zweiten Semester müssen sie ihre vorwissenschaftlichen Arbeiten (VWA) abgeben. 2015 war es dabei zur Überlastung des vom Bildungsministerium betriebenen Servers gekommen – heuer wurde die Kapazität erweitert. Die VWA müssen in Wien und Niederösterreich bis 12. Februar in digitaler sowie zweifach ausgedruckter Form abgegeben werden. In Tirol, Salzburg, Kärnten und dem Burgenland endet die Frist am 19. Februar, in Vorarlberg, der Steiermark und Oberösterreich am 26. Februar. "Ups, das hätte nicht passieren sollen ..."

Im Vorjahr scheiterten zahlreiche Schüler in der letzten Abgabewoche beim Upload ihrer Arbeit in die zentrale Datenbank und erhielten die Fehlermeldung "Ups, das hätte nicht passieren sollen ...". Dem Vernehmen nach soll als Spitzenwert versucht worden zu sein, bis zu 500 Arbeiten pro Stunde hochzuladen. Die Schüler fürchteten deshalb, die Abgabefrist zu versäumen. Sie durften dann ihre VWA auch in anderer digitaler Form – etwa per USB-Stick oder per Mail als PDF-Datei – an der Schule abgeben. Diese Möglichkeit gibt es auch heuer. Sie wurde außerdem intensiver als im Vorjahr "beworben". Das Hochladen der Arbeit kann dann auch zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen – über die zentrale Datenbank läuft auch das Plagiatsprüfungsprogramm, das den Lehrern bei der Beurteilung zur Verfügung steht. Verunsicherung an BHS groß Laut Bildungsministerium wurden die Datenbank adaptiert sowie Security- und Lasttests durchgeführt. Außerdem erhielten die Schulen Tipps zum Upload: Auf die Datenbank können etwa nur PDF-Dokumente mit einer Dateigröße von maximal 20 MB geladen werden. Sollten die Dokumente größer sein, sind die Bilder in einem Word-Dokument zu komprimieren. Und: Wer in der Schule hochlädt, sollte das möglichst nicht gleichzeitig mit anderen Schülern tun. Außerdem gibt es eine Helpline unter der Nummer +43 664 851 3000. Bundesschulsprecher Maximilian Gnesda zeigte sich gegenüber der APA optimistisch, dass an den AHS heuer alles funktioniert: "Die Serverkapazität wurde deutlich verbessert, darüber sind wir sehr froh." Allerdings sei an den berufsbildenden höheren Schulen (BHS), an denen heuer erstmals die neue Matura flächendeckend durchgeführt wird, die Verunsicherung zum Teil noch groß. "Der Informationsfluss stimmt da noch nicht ganz", so Gnesda. So gebe es an der einen Schule die Vorgabe, dass die Diplomarbeiten (das BHS-Gegenstück zur VWA, Anm.) 40.000 Zeichen umfassen muss. "Die nächste sagt wieder, sie muss 20 Seiten lang sein. Da muss man noch aufklären." Die BHS-Schüler haben für die Abgabe ihrer Arbeit noch etwas länger Zeit als ihre Kollegen an den AHS: Fristende ist vier Wochen vor der am 9. Mai startenden schriftlichen Matura. 

7002x
gesehen

0x
geteilt

Foto © Gudrun Schneider: Frau stirbt nach Brand in Wohnung

Frau stirbt nach Brand in Wohnung

Eine 68-jährige Frau kam am Freitag bei einem Wohnungsbrand ums Leben.

Da die in Salzburg lebende Tochter der Verstorbenen seit Tagen ihre Mutter nicht erreichen konnte, verständigte sie am 23. Jänner 2016 die Polizei. Bei einer Nachschau nahmen die Polizisten starken Brandgeruch und Rauch in der Wohnung wahr. Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Knittelfeld fanden die 68-Jährige tot auf einem Sofa im Wohnzimmer vor, der Brand war bereits erloschen. Der Brand dürfte durch eine brennende Zigarette im Schlafzimmer ausgebrochen sein. Die 68-Jährige dürfte die Brandentstehung (Matratze und Bettzeug) entweder nicht bemerkt, oder den Brand unzureichend gelöscht haben. Als Todesursache wurde eine Kohlenmonoxidvergiftung festgestellt.

7691x
gesehen

0x
geteilt

Foto © Joe Pichler: 27145 km von Salzburg nach Indien mit Joe Pichler

27145 km von Salzburg nach Indien mit Joe Pichler

Auf den Spuren von Max Reisch: 27.145 km von Salzburg nach Indien Live-Film und Diashow von Joe Pichler

Steiermark-Premiere: Zum Saisonabschluss des Judenburger Puch Museums kommt am 26. Oktober um 18:00 Uhr der Abenteurer Joe Pichler nach Judenburg. Mit im Gepäck: Ein spannender Vortrag über eine Reise voller Höhen und Tiefen - von der Hitze des Iran bis in die eisigen Höhen des Himalaya. Eine Motorradreise mit atemberaubenden Kulissen, unvorstellbarer Gastfreundschaft, großen Augenblicken und faszinierenden Erlebnissen.
Diese Strecke über Land nach Indien, durch den Iran, West-China, entlang der Seidenstraße, über steile Pässe nach Pakistan und weiter nach Kaschmir bereiste in den 30er Jahren auch der berühmte Max Reisch, dessen Original-Expeditionsfahrzeug noch für kurze Zeit im Judenburger Puch Museum ausgestellt ist.
Beginn: 18:00 Uhr im Veranstaltungszentrum Judenburg, der Abend klingt ab 20:30 Uhr im Puch Museum bei einem Konzert mit der Gruppe „Raccoon“ aus. Fair play – zu Gunsten des Welt Laden Judenburg.
Karten:
Tourismusbüro Judenburg, Hauptplatz 20
Vorverkauf: € 16,- / Abendkassa: € 18,-
Sonderpreis für MurtalCard und El Mundo-Karteninhaber: € 14,-
Ermäßigungen für Schüler & Studenten: € 2 (Kinder bis 6 Jahre frei) Info:
Stadtmarketing Judenburg, Tel.: 03572/47127, www.judenburg.com

6482x
gesehen

0x
geteilt

Foto LM Karl Schwarz: Schwerer Mopedunfall durch Leichtsinn

Schwerer Mopedunfall durch Leichtsinn

Ein 16-jähriger Mopedlenker wurde Samstagnachmittag bei einem Verkehrsunfall mit Eigenverletzung schwer verletzt ins UKH Salzburg geflogen.

Der 16-Jährige aus dem Bezirk Murau fuhr mit seinem Moped mehrmals über die abgemähte Wiese seines Onkels. Gegen 15.15 Uhr nahm er über die Wiese einen längeren Anlauf und wollte bei der Böschung über die Zufahrtsstraße springen. Dabei dürfte er seine Geschwindigkeit unterschätzt haben und er hob bei der Böschung ab. In weiterer Folge flog er über die asphaltierte Zufahrtsstraße und landete mit dem Moped nach ca. 13 m auf der Wiese. Dort kam er zu Sturz und zog sich bei diesem Sturz lebensgefährliche Verletzungen zu. Er wurde mit dem Hubschrauber Martin 1 ins UKH nach Salzburg geflogen.

8029x
gesehen

0x
geteilt

kk: Österreichischer Vizemeistertitel für Knittelfelder Goldfische

Österreichischer Vizemeistertitel für Knittelfelder Goldfische

Bei den Österreichischen Mannschaftswettkämpfen der Kinderklasse (Jahrgänge 2003 u. jünger), die am 27. und 28. Juni 2015 in Steyr ausgetragen wurden, erzielte das Mädchenteam des ATUS Knittelfeld (Eva-Marie und Kristin Mainhart, Lena Wieser, Leonie Doppelreiter, Daria Schmid, Lena Laggner, Coach Julia Paul) mit dem Sieg in der Lagenstaffel, dem 2. Platz in der Freistilstaffel und den ausgezeichneten neuen Bestzeiten in den Einzeldisziplinen (50m Delfin, Rücken, Brust und Kraul) den sensationellen Österreichischen Vizemeistertitel im Kindermehrkampf 2015! Damit mussten sich die Mädchen des Knittelfelder Schwimmvereines nur der Union Südstadt Mödling geschlagen geben und blieben damit noch vor den Schwimmhochburgen aus Innsbruck, Wien, Linz, Salzburg und Graz. „Ein Meilenstein in der Vereinsgeschichte des ATUS Knittelfeld, ein Turbo für die bevorstehenden Meisterschaften auf Landes- und Bundesebene“, freut sich der sportliche Leiter Hubert Fessl gemeinsam mit dem Trainer- und Funktionärsteam über diesen großen Erfolg.

4755x
gesehen

0x
geteilt

Hubert Fessl: Gegen 100 Konkurrenten durchgesetzt

Gegen 100 Konkurrenten durchgesetzt

Der Läufer Marcel Koch ist Landesmeister.

NMS Lindenallee Schüler Marcel Koch siegt in Graz im Rahmen der NESTLÉ AUSTRIA SCHULLÄUFE 2014/2015 und qualifiziert sich zur Freude von NMS Lindenallee Betreuerinnen Elfi Schlapschy und Gisela König zusammen mit seinen Teamkollegen vom NMS Lindenallee Laufteam Sandro Kerschbaumer, Danilo Smirnov, Fabien Valland, Thalya Da Silva Ulbrich, Markus Hanl, Martin Sattler und Tobias Koch für das Bundesfinale Mitte Juni in Salzburg.

Weitere Informationen:
http://www.nms-lindenallee.at/news.htm 

8472x
gesehen

0x
geteilt

BFV LIEZEN / Schlüßlmayr: Vier Verletzte bei Verkehrsunfall

Vier Verletzte bei Verkehrsunfall

Sonntagnachmittag gegen 14:39 Uhr ereignete sich auf der Ennstalbundesstraße auf Höhe Pruggern ein schwerer Verkehrsunfall mit 4 Schwerverletzten.

Ein 78-Jähriger aus dem Bezirk Graz-Umgebung geriet mit seinem PKW aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal gegen den entgegenkommenden PKW, welcher von einer 53-Jährigen Grazerin gelenkt wurde. 2 weitere Insassen der 53-Jährigen wurden schwer verletzt. Sie wurden mit 2 Rettungshubschraubern in die Krankenhäuser LKH Salzburg u. LKH Schwarzach verbracht. Der 78-Jährige und ein 54-Jähriger wurden mit der Rettung ins KH Schladming eingeliefert. Durch den VU wurden 4 Personen schwer verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.  Die Feuerwehren Pruggern, Gröbming und Stein/Enns waren mit 54 Mann und 6 Fahrzeugen im Einsatz. Bei allen Fahrzeugen lösten die Airbags aus. Alle vier Insassen waren zum Unfallzeitpunkt angegurtet.

5504x
gesehen

0x
geteilt

kk: 3 x Bronze für Judoteam Zeltweg

3 x Bronze für Judoteam Zeltweg

Am Samstag, 31 01 15 um 0630 Uhr ging es mit vier Mädls und zwei Burschen des Murtaler Judovereins JT Zeltweg zu den Österreichischen Einzelmeisterschaften für Frauen und Männer U 18 nach Bischofshofen in Salzburg.

Nach aufregenden Vorrundenkämpfen konnte sich das Judoteam Zeltweg schließlich über 3 Bronzemedaillen freuen.
  • Rieger Laura - 44 kg 3. Rang
  • Prietl Marie-Sophie - 63 kg 3. Rang
  • Reichstaler Meike - 70 kg 3. Rang
  • Hirzerbauer Sandra - 48 kg 9. Rang
  • Amagov Mowsar - 73 kg 7. Rang
  • Salmanov Idris - 81 kg 5. Rang
Hier die weiteren Ergebnisse im Überblick:

U23:
http://ergebnisse.oejv.com/2015/oem-u23/

U18:
http://ergebnisse.oejv.com/2015/oem-u18/

7796x
gesehen

0x
geteilt

Kabeg: Durch Tumor Nase verloren – Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie im Klinikum Klagenfurt stellte Silikonnase her

Durch Tumor Nase verloren – Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie im Klinikum Klagenfurt stellte Silikonnase her

Durch eine Krebserkrankung verlor Erich M. seine Nase. Im Klinikum Klagenfurt am Wörthersee stellten Zahntechniker eine professionelle Silikonnase für den Patienten her.

Es war eine Schockdiagnose, die Erich M. im Mai 2014 erhielt: Hautkrebs. Besonders dramatisch war, dass die Nase des Salzburgers derart angegriffen war, dass man sie entfernen musste. „In der Zeit nach der OP war die Stelle, wo vorher meine Nase war, verpickt. Die Leute haben mich auf der Straße angestarrt – wenigstens kam es mir so vor. Das waren schlimme Monate“, erinnert sich M.

Sein behandelnder Arzt im LKH Salzburg, Prim. Univ.-Prof. DDr. Alexander Gaggl, überwies seinen Patienten schließlich an die Mund-Kiefer und plastische Gesichtschirurgie im Klinikum Klagenfurt am Wörthersee. „Unsere Zahntechniker sind in ganz Österreich für ihr Fachwissen auf dem Gebiet der Epithetik bekannt“, erklärt Prim. Univ.-Prof. Dr. Gert Santler. Seit 1985 werden sogenannte Epithesen von Nasen, Ohren und Augen in Klagenfurt hergestellt.

Der erfahrene Zahntechniker Gernot Grilc übernahm die Behandlung von Erich M. Innerhalb einer Woche wurde eine Silikonnase für den Salzburger angefertigt. „Die Arbeit besteht aus mehreren sehr anspruchsvollen Schritten“, berichtet Grilc. Zu Beginn wird die neue Nase nach einem früheren Foto des Patienten mit Wachs geformt. „Diese kosmetische Probe wird mit Magneten versehen. Diese passen exakt zu den Magnetenden, die im Zuge einer Operation bereits im Nasenansatz des Patienten vorhanden waren.“ Zum Schluss der wohl sensibelste Teil: Die Farbanpassung. „Die Farbe wird genau an die Haut des Patienten angepasst“, sagt Grilc.

„Ich bin vom Ergebnis sehr begeistert. Niemand bemerkt, dass ich eine Kunstnase trage“, freut sich Erich M, der nach der Anpassung in Klagenfurt nun endlich wieder am sozialen Leben teilnehmen kann. „Man behandelt mich wieder wie einen normalen, gesunden Menschen. Niemand starrt mich mehr an. Ich bin dem Team in Klagenfurt unendlich dankbar.“

9584x
gesehen

0x
geteilt

Verkehrsunfall mit Verletzten in Villach

Am 19. Dezember 2014 gegen 17.30 Uhr kam es im Einmündungsbereich von der Tauernautobahn (A 10) in die Karawanken-Autobahn (A 11) in Villach zu einer Kollision zwischen dem PKW, gelenkt von einem 39-jährigen Arbeiter aus Serbien und einem kroatischen Reisebus, gelenkt von einem 24-jährigen Kraftfahrer aus Kroatien. Der Lenker des Busses ordnete sich ordnungsgemäß auf dem nach Slowenien führenden Fahrstreifen ein. Der zweitbeteiligte PKW-Lenker überholte im gleichen Moment den Bus und hat dabei die Ausfahrt nach Slowenien – von Salzburg kommend - übersehen. Nachdem der Lenker des PKW seinen Irrtum bemerkt hat, versuchte er sich noch vor den Bus "hinein zu quetschen". Der Platz hierfür reichte aber nicht aus, sodass es zur Kollision mit dem Bus kam. Der PKW drehte sich nach rechts und verkeilte sich mit der rechten Fahrzeugseite in der Front des Reisebusses. Der Buslenker konnte sein Fahrzeug einige Meter weiter zum Stillstand bringen. Im Reisebus befanden sich 47 Passagiere, welche durch den Verkehrsunfall nicht verletzt wurden. Im PKW befanden sich 4 Personen, wobei die 3 Mitfahrer (darunter ein 9 Monate altes Baby) leicht verletzt wurden. Die verletzten Personen wurden von der Rettung ins LKH-Villach gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Für die Buspassagiere wurde durch das Reisebusunternehmen ein Ersatzbus aus Zagreb zur Verfügung gestellt, welcher die Fahrgäste abholte.

3771x
gesehen

0x
geteilt

Bedenklicher Todesfall - Klärung der Ursache

Am 19. Dezember 2014, gegen 15.30 Uhr, wurde eine 76-jährige Frau von ihrem 41-jährigen Sohn, beide aus dem Bezirk Feldkirchen in Kärnten, in das Krankenhaus Tamsweg gebracht. Die Frau wies zahlreiche Verletzungen am Körper auf, die Ärzte konnten nur mehr ihren Tod feststellen. Da ein Gewaltverbrechen nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde der 41-jähre vorübergehend festgenommen. Gestern in den späten Abendstunden wurde eine gerichtlich angeordnete Obduktion an der 76-jährigen Frau durchgeführt. Diese Obduktion hat eine Lungenentzündung als Todesursache ergeben. Das gerichtsmedizinische Gutachten hat auch gezeigt, dass die Verletzungen am Körper der Frau nicht im kausalen Zusammenhang mit ihrem Ableben stehen. Die bisherigen Ermittlungen haben ergeben, dass der 41-jährige Sohn seine Mutter – zur Behandlung ihrer Erkrankung – in das Krankenhaus nach Salzburg bringen wollte. Auf der Fahrt dorthin hat sich ihr Gesundheitszustand verschlechtert, weshalb das nähergelegene Krankenhaus Tamsweg angefahren wurde. Letztlich ist die Frau noch während der Fahrt an den Folgen der Lungenentzündung verstorben. Die Herkunft ihrer Verletzungen konnte trotz Befragung des 41-jährigen Sohnes der Verstorbenen noch nicht zweifelsfrei geklärt werden, die polizeilichen Ermittlungen werden diesbezüglich fortgesetzt.

3901x
gesehen

0x
geteilt

Matthias Preisinger, pixelio.de: Ärzte-Gehälter: Weitreichendes Angebot des Landes an KABEG-Ärzte erneuert

Ärzte-Gehälter: Weitreichendes Angebot des Landes an KABEG-Ärzte erneuert

LH Kaiser, Auer: Renommierte Wirtschaftsprüfungskanzlei begutachtete Angebot des Landes. - Bis Jänner auszuarbeitendes, neues Gehaltsschema soll von breiter Basis geprüft werden. - Appell: beste Gesundheitsversorgung aufrecht zu erhalten.

In der Diskussion um Verbesserungen der Arbeitssituation für KABEG-Ärzte lud Personalreferent Landeshauptmann Peter Kaiser heute, Mittwoch, zu einem neuerlichen Verhandlungstermin. Überaus verwundert und enttäuscht zeigte sich der Landeshauptmann darüber, dass die Ärztevertreter, die der Zentralbetriebsrat in das Verhandlungsteam nominiert hat, zwar diesen Termin gewünscht hätten, jedoch der Sitzung fern geblieben sind. Die heutigen Gespräche fanden mit Zentralbetriebsrat Arnold Auer sowie den Betriebsräten der KABEG-Häuser, David Redescy, Manfred Pichler, Waltraud Rohrer und Herta Kristler, statt.

„Nichtsdestotrotz bleibt unsere Hand ausgestreckt. Die angebotenen 13,5 Millionen Euro, 11,7 Millionen davon gehen direkt in die Ärztegehälter, sind das äußerste Limit“, erklärte Kaiser nach den Gesprächen. Diese Summe wurde auch von der internationalen Wirtschaftsprüfungskanzlei Moore & Stevens überprüft und als korrekt attestiert. „Das Angebot basiert auf dem vielgelobten steirischen Modell. In Salzburg forderte die Ärzteschafft heute eine Erhöhung der Gehälter um 13 Millionen Euro und lehnt sich damit ebenfalls an der Steiermark an“, so Kaiser, dem die Ärzte bisher nicht erklären konnten, warum etwas das in anderen Bundesländern hoch gepriesen wird, für Kärnten nicht gut genug sein soll. 

Jedenfalls werde bis Jänner von der KABEG ein neues Gehaltsschema ausgearbeitet. Wenn dieses auf dem Tisch liegt, sind alle Betroffenen eingeladen, das Konzept zu prüfen und sich einzubringen. „Das neue Gehaltsschema soll zukunftsweisend sein“, so Kaiser. Ziel sei es unter anderem, Jungärzten höhere Einstiegsgehälter zu ermöglichen und Fachärzte mit Erfahrung an die Krankenhäuser zu binden. Die Erhöhungen für die Gehälter werden dann rückwirkend mit 1. Jänner 2015 ausbezahlt. „Damit nehmen wir uns unnötigen Zeitdruck“, ist Kaiser überzeugt. Er appelliert an alle Beteiligten, während der Ausarbeitung und in der Partizipationsphase die Gesundheitsversorgung in vollem Umfang aufrecht zu erhalten und den Menschen dadurch die nötige Sicherheit zu geben. 

Zentralbetriebsrat Auer bedauerte das Fernbleiben der Ärzte, wie etwa von Kurienobmann und Ärztekammervizepräsident Ingo Kager und den gewählten Ärztevertretern aus den KABEG-Häusern. „Es ist eine Sache, Forderungen aufzustellen und mit unterschiedlichen Meinungen zu diskutieren. Es ist aber kein Weg, die Verhandlungsrunde zu fordern, um dann fern zu bleiben und eine Diskussion erst gar nicht aufkommen zu lassen“, erklärte Auer. Am Freitag findet eine Sondersitzung des Kabeg-Aufsichtsrates statt, der sich mit dem Thema Ärztegehälter befasst. 

4344x
gesehen

0x
geteilt

Tim Reckmann, pixelio.de: Land Kärnten bietet Ärzten zusätzliche 13,5 Mio. Euro

Land Kärnten bietet Ärzten zusätzliche 13,5 Mio. Euro

LH Kaiser, LHStv.in Prettner und KABEG-Vorstand Gabriel informierten über von Ärzten abgelehntes Angebot – Orientierung an Steiermark und Grundgehältererhöhung um 15 Prozent – Durchschnittlich 11.000 Euro brutto pro Jahr mehr

Zusätzliche 13,5 Mio. Euro ist das Land Kärnten bereit, für die Gehälter der Spitalsärzte in die Hand zu nehmen. Konkret würde das eine Erhöhung der Grundgehälter um 15 Prozent, das sind durchschnittlich 11.000 Euro brutto pro Jahr, bedeuten. Das teilten heute, Freitag, Landeshauptmann Peter Kaiser und Gesundheitsreferentin LHStv.in Beate Prettner nach den Verhandlungen mit den Ärzten in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit KABEG-Vorstand Arnold Gabriel mit. „Wir sind mit ausgestreckten Armen auf die Ärztevertreter zugegangen. Leider war dieses Angebot den Ärztevertretern zu wenig“, so Kaiser, der auch gegenüber den Ärzten deutlich machte, dass für ein funktionierendes Gemeinwesen Stabilitätspakt und Maastrichtkriterien zu berücksichtigen seien.

Prettner bezeichnete das Angebot des Landes als fair. Kaiser strich hervor, dass man damit „weit, weit hinausgegangen“ sei, an die Grenze dessen, was angesichts des verpflichtenden Kostendämpfungspfades verantwortlich sei. Wie er ausführte, orientiere man sich beim Angebot an die Ärzte am Modell des Nachbarbundeslandes Steiermark. Kärnten wäre danach mit Salzburg, Tirol und der Steiermark vergleichbar und in gewissen Punkten sogar besser. Als Umsetzungszeitraum nannte der Landeshauptmann drei bis vier Jahre mit Beginn am 1. Jänner 2015. Durchschnittlich würde das Bruttojahresgehalt der Bediensteten um 11.000 Euro steigen. Vor allem für Jungärztinnen und -ärzte wolle man durch ein höheres Einstiegsgehalt eine Attraktivierung schaffen. Zudem wolle man für Fachärzte Karrieremöglichkeiten erschließen, die deren Abwanderung verhindern sollen.

Zwei Drittel der für diese Gehaltserhöhung nötigen Mittel sollen laut Kaiser über Finanzen kommen und ein Drittel über organisatorische Maßnahmen innerhalb der KABEG. „Das bedeutet eine weitere große Sparmaßnahme für das Land. Es besteht keine Möglichkeit für uns, weiter nachzubessern“, betonte Kaiser. Er machte weiters darauf aufmerksam, dass die von der EU geforderte Arbeitszeitverkürzung auf 48 Stunden einen Mehrbedarf an Ärzten erfordere. Dies werde noch zusätzliche Kosten für das Land verursachen.

Den Vertreterinnen und Vertretern der Ärzteschaft um Ärztekammerpräsident Josef Huber sei das Angebot des Landes aber zu wenig gewesen. Diese würden eine Erhöhung um 30 Prozent fordern, 20 Prozent bereits mit nächstem Jahr, dann zwei weitere Steigerungen um jeweils fünf Prozent. „Wir können nicht von null auf 200 in kürzester Zeit beschleunigen, das wäre nicht im Sinne der Lenkenden und Beifahrenden“, kommentierte Kaiser diese Forderung metaphorisch. Er betonte jedoch, dass die Arme des Landes ausgestreckt bleiben. Im Zuge der für 13. November angekündigten Demonstration sei man bereit, eine Delegation der Ärzteschaft zu empfangen.

Gesundheitsreferentin Prettner berichtete, dass es seit sechs Monaten intensive Gespräche mit der Ärztekammer und dem Betriebsrat gibt. „.Wir wissen, dass wir die gesetzlichen Grundlagen der EU-Arbeitszeitregelung einhalten müssen, die bis zum Jahr 2021 umzusetzen sind. Wie haben daher von Anfang an geschaut, dass die Attraktivierung des Arztberufes vorangetrieben wird“, so die Gesundheitsreferentin. Sie nannte in diesem Zusammenhang neue ausverhandelte Dienstrechts-Vereinbarungen sowie erweiterte Fort- und Ausbildungsmaßnahmen. „In diesen Bereichen ist eine 95-prozentige Einigung bereits vorahnden“, sagte Prettner.

Für sie als Gesundheitsreferentin und Ärztin sei es unverständlich, dass Ärztekammerpräsident Huber das Angebot des Landes ausschlägt. „Seit 21 Jahren gab es ein derartiges Angebot seitens des Landes nicht, nämlich 13,5 Millionen Euro mehr für 900 Spitalsärzte. Das von uns ins Auge gefasste steirische Model ist fair und sieht sowohl bei Jungärztinnen und -ärzten als auch bei Fachärztinnen und -ärzten eine deutliche Nachbesserung bei den Gehältern vor“, betonte Prettner. Ebenso wie der Landeshauptmann betonte sie, dass auch von ihrer Seite das weitere Gespräch gesucht werde: „Ich akzeptiere die Proteste, werde aber weiterhin auf den Dialog setzten.“

KABEG-Vorstand Gabriel betonte, dass für die KABEG das Angebot des Landes zukunftsträchtig sei: „Es beinhaltet sowohl Anreize für Jungärzte wie auch für den Mittelbau.“ Seitens der KABEG gab es bereits zahlreiche Vorschläge zur Attraktivierung des Arztberufes. Sie umfassten Fort- und Zusatzausbildungen ebenso wie die Vordienstzeitenanrechnung und die Einführung von Sabbaticals. Gabriel teilte zudem mit, dass zusätzlich zum angebotenen erhöhten Ärztegrundgehalt die Honorare der Ärzte durch eine bereits erzielte Steigerung der Privatversicherungsgebühren von 9 auf 17 Millionen Euro, die unter der Ärzteschaft aufgeteilt werden, in den nächsten Jahren steigen werden. „Wir haben hier einen Durchbruch erzielt. Das bedeutet eine Verdoppelung für den Mittelbau“, so der KABEG-Chef. Seitens der KABEG bereite man sich für den angedrohten Schritt „Dienst nach Vorschrift“ vor.

9037x
gesehen

0x
geteilt

Sprengung auf Katschberg Straße

Bei Beseitigung von Katastrophenschäden wurde labile Felsformation entdeckt – Lokale Straßensperre wird eingerichtet

Zwischen Kremsbrücke und Leoben findet morgen, Dienstag, auf der B 99 Katschberg Straße wegen Steinschlagsanierungen zwischen 12.45 Uhr und 14.00 Uhr eine Sprengung statt. Es wird eine lokale Straßensperre eingerichtet, die zu längeren Wartezeiten führen kann. Das gab heute, Montag, Straßenbaureferent LR Gerhard Köfer bekannt.

„Ein überhängender und zerklüfteter Felskopf muss abgesprengt werden, da die Sanierungsarbeiten darunter sonst nicht durchgeführt werden können“, so Köfer. Die labile Felsformation sei bei der Beseitigung von Katastrophenschäden entdeckt worden. Für Behinderungen und Wartezeiten während der Bauarbeiten wird seitens des Straßenbaureferenten um Verständnis gebeten.

Die B 99 Katschberg Straße verläuft von Bischofshofen im Bundesland Salzburg nach Spittal an der Drau in Kärnten. 

7649x
gesehen

0x
geteilt

York_Tillyer: Peter Gabriel am 23. November in der Grazer Stadthalle

Peter Gabriel am 23. November in der Grazer Stadthalle

PETER GABRIEL ERSTMALS IN GRAZ! Peter Gabriel is „Back to Front“

Nach dem umjubelten Herbstkonzert vor über 10.000 Fans kommt Peter Gabriel nochmals für zwei weitere Konzerte nach Österreich: am 23. November in die Grazer Stadthalle, und am 24. November in die Salzburg-Arena. Was die „Back to Front“-Tour für Fans zu einem ganz besonderen Event werden lässt: Anlässlich des 25-Jahr-Jubiläums seines legendären Erfolgsalbums „So“ (eigentlich müsste man vom 27. Jahrestag sprechen, das 25er-Jubiläum war bereits 2012, aber so lange zieht sich die Tour aufgrund des großen Erfolges schon hin) trommelte der Vollblutmusiker kurzentschlossen die Band von damals zusammen – und feiert so seinen großen Welterfolg auf ganz spezielle Weise: einer Tournee mit all den Original-Hits – und in der Originalbesetzung von 1987 – mit David Rhodes an der Gitarre, am Bass Tony Levin, am Keyboard David Sancious und am Schlagzeug Manu Katché. Und selbstverständlich werden alle Originalhits – von „Sledgehammer“ bis „Don´t give up“ in Graz und Salzburg zu hören sein. Beginn: 20.00 Uhr Exklusiver Fanclub-Presale ab sofort ausschließlich über http://www.petergabriel.com/live
Allgemeiner Kartenvorverkauf zentral über oeticket, 01/96096 bzw. http://www.oeticket.com,
sowie bei allen bekannten regionalen Vorverkaufsstellen

4232x
gesehen

0x
geteilt

Mirja Geh Red Bull Content Pool: ÖSTERREICHS SLALOM-CHAMPIONS GEMEINSAM IN DER LUFT

ÖSTERREICHS SLALOM-CHAMPIONS GEMEINSAM IN DER LUFT

Österreicher Hannes Arch kämpft am 25.+26. Oktober um den WM-Titel - Training mit Ski-Held Marcel Hirscher im Cockpit

Red Bull Air Race 2014 l Finale in Spielberg l 25. und 26. Oktober am Red Bull Ring l Live bei ServusTV l Österreicher Hannes Arch kämpft um den WM-Titel l Training mit Ski-Held Marcel Hirscher im Cockpit Zwei ganz Große der internationalen Sportszene haben sich vor wenigen Tagen zu einem speziellen Training getroffen: Die Slalom-Asse Marcel Hirscher und Hannes Arch. Auf beide warten am kommenden Wochenende besondere Wettkämpfe. Während der Salzburger beim Auftakt des Alpinen Skiweltcup in Sölden durch die Torstangen prescht, will der gebürtige Steirer beim Finale des Red Bull Air Race in Spielberg auf der schnellsten Linie durch die Air Gates zum WM-Titel fliegen. Gemeinsam gingen die österreichischen Top-Athleten am Himmel über Salzburg ans Limit. Die Erde hat ihn wieder. "Hannes Arch ist einer der besten Air Race Piloten der Welt und es ist mir eine große Ehre, dass ich bei ihm mitfliegen darf", strahlte Marcel Hirscher, bevor er beim Hangar-7 in Salzburg ins Flugzeug steigt. Anschließend sah man die beiden Slalom-Champs im Zick-Zack-Kurs durch die Luft jagen. Hannes Arch ließ es sich natürlich nicht nehmen, das eine oder andere extreme Manöver einzustreuen: "Wir haben schon gut Gas gegeben. Wie man das bei einem Weltklasseathleten eben macht",grinste der 47-jährige Steirer, der seinem Co-Piloten kurz auch den Steuerknüppel überlassen hatte. Sonst gar nicht die Art des jungen Salzburger Ski-Helden, sei ihm sogar die Zunge eingeschlafen: "Cool ist es extrem, aber mein Körper kommt dabei brutal an seine Grenze", musste sich Marcel Hirscher nach dem Flug erst ein wenig erholen und zollte dieser Sportart Respekt: "Hut ab vor dem, was die Piloten hier leisten!" Ob der erste Flug mit Hannes Arch auch sein letzter war, das kann der Salzburger noch nicht sagen. Was er mit Sicherheit weiß, ist: "Für mich sind Hannes und Co. absolute Heros! Aber meine Heimat ist die Skipiste." Red Bull Air Race 2014 Tickets und Infos gibt es unter http://www.redbullairrace.com

7085x
gesehen

0x
geteilt

Rainer Sturm, pixelio.de: Österreichische Wasserwirtschaftstagung in Villach eröffnet

Österreichische Wasserwirtschaftstagung in Villach eröffnet

Aktuelle Themen und kommende Herausforderungen in der Wasserwirtschaft werden diskutiert

Am 01.10.2014 eröffnete Umwelt- und Wasserreferent LR Rolf Holub die Österreichische Wasserwirtschaftstagung 2014 im Villacher Congress Center. Holub sprach in seiner Eröffnungsrede über die hohe Bedeutung einer solchen Tagung, die österreichweites Expertenwissen vernetze und damit die politischen Vertreterinnen und Vertreter wesentlich bei ihren Entscheidungen unterstütze.

Dorith Breindl vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft betonte den hohen Stellenwert des Wassers, der von Seiten des Bundesministeriums in der kürzlich vorgestellten Strategie für ein lebenswertes Österreich entsprechend gewürdigt wurde. Im Festvortrag der Wasserwirtschaftstagung, die als das wasserpolitische Forum Österreichs gilt, sprach Univ.-Prof. Clemens Sedmak von der Universität Salzburg über die Wasserwirtschaft als Lebensgrundlage.

Im Rahmen der Tagung diskutieren Kommunen, Verbände, Behörden, Betreiberinnen und Betreiber sowie Planerinnen und Planer zwei Tage lang über die aktuell wichtigen Themen und kommenden Herausforderungen der Wasserwirtschaft. So beschäftigt sich der erste Block der Tagung mit dem Themenkreis „Wasserwirtschaft im Spannungsfeld von Wirtschaft und Politik“. Bei einer hochkarätigen Podiumsdiskussion am Nachmittag diskutieren neben Holub auch Verbund-Vorstandsdirektor Michael Amerer sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Gemeinden und der Wissenschaft über das Thema „Wasserwirtschaft – Wirtschaftsfaktor und politischer Faktor“.

Am Donnerstag 02.10.2014, behandelte die Wasserwirtschaftstagung die aktuellen nationalen und internationalen Entwicklungen in der Wasserwirtschaft sowie die nationalen Herausforderungen im Hochwasserschutz.

6664x
gesehen

0x
geteilt

Hofschlaeger, pixelio.de: Flüchtlings- und Asylproblematik: Bund, Länder und Gemeinden sollen an einem Strang ziehen

Flüchtlings- und Asylproblematik: Bund, Länder und Gemeinden sollen an einem Strang ziehen

Neue Strukturen bei Flüchtlingsandrang notwendig

Nach der Flüchtlingsreferentenkonferenz in der Gemeinde Techelsberg machten Bundesministerin Johanna Mikl-Leitner, Landeshauptmann Peter Kaiser und Landesrätin Martina Berthold aus Salzburg gestern, in einer Pressekonferenz deutlich, dass die sich zuspitzende Asylsituation dringend und gemeinsam gelöst werden müsse. Bei Flüchtlingsspitzen, wie es derzeit der Fall sei, brauche es rasch Reservekapazitäten. In den letzten fünf Wochen seien 3.200 Asylanträge gestellt worden.

Daher wurde gestern eine Neustrukturierung der Grundversorgung seitens der Ministerin präsentiert, die Details sollen in einer weiteren Konferenz am 19. Oktober geklärt werden. Es gehe darum, die Unzufriedenheit, die es derzeit auf allen Seiten gebe, abzubauen, die Kapazitäten der Unterbringungen seien schon dieses Wochenende erreicht, sagte Mikl-Leitner. Sie will künftig neben der derzeitigen Suche nach Übergangsquartieren die gleichsam automatische Erfüllung der Quoten und die Erstprüfung in den Ländern durchführen und insbesondere die Gemeinden als neue Ebene stärker miteinbeziehen, wozu es demnächst Verhandlungen geben soll. Täglich gebe es 100 bis 130 Asylanträge, daher seien Quartiere dringend notwendig. In einer noch zu klärenden Weise sollte die Gemeindeebene stärker in die Pflicht genommen werden, war man sich grundsätzlich auch einig.
Nun habe die Tagung gezeigt, dass sich alle der hohen Verantwortung bewusst seien, die Probleme im Flüchtlings- und Asylbereich nur gemeinsam und abgestimmt bewältigen zu können. „Wir müssen alle an einem Strang ziehen, Bund, Länder und Gemeinden“, so Kaiser, der all jenen Gemeinden dankt, die hier vorbildhaft agieren. Ziel sei es, die Auseinandersetzung über offene Fragen gemeinsam voranzubringen, um eine Einigung für die Landeshauptleute-Konferenz am 18. November zu bekommen. Bei dieser LH-Konferenz sollten klare und deutliche Schritte gesetzt werden, denn das Gesamtkonzept soll laut Ministerin bis Juli 2015 umgesetzt werden. Einig sei man sich auch, dass die interne Kommunikation zwischen Ländern, Bund und Gemeinden intensiviert werden müsse. Denn es gehe darum, Menschen, die Hilfe brauchen, diese auch in der humanitären Qualität zu gewähren. Es brauche menschenwürdige Zustände und eine entsprechende Betreuung, so Kaiser. 


9396x
gesehen

0x
geteilt

Ruby Stein, pixelio.de: Gewerbsmäßiger Betrug in Villach

Gewerbsmäßiger Betrug in Villach

Wertloses Metall als Goldschmuck getarnt

Vier italienische Staatsbürger sind dringend verdächtig, das Tatbild des gewerbsmäßigen Betruges an verschiedenen Standorten (Villach, Wels, Salzburg und Vöcklabruck) verwirklicht zu haben. Die Betrüger haben wertlose Metalllegierungen als hochwertigen Weißgold-Schmuck angepriesen. Als weiteres Täuschungsmittel und um die Echtheit des Schmucks vorzutäuschen wurde auf jedem Schmuckstück eine Punzierung angebracht. Da die Fälschung nicht überall erkannt wurde, sind mehrere Angestellte der Geschäfte zur Auszahlung von Bargeldbeträgen in der Höhe von mehreren Tausend Euro verleitet worden. Teilweise wurden jedoch die Fälschung bei den Proben erkannt, wodurch es hier zu keiner Schädigung gekommen ist. 

3845x
gesehen

0x
geteilt

Heimo Hyden, pixelio.de: Verkehrsunfall auf der Tauernautobahn

Verkehrsunfall auf der Tauernautobahn

Unfall mit mehreren Fahrzeugen

In den Mittagsstunden des 20.09.2014 lenkte ein 37-jähriger Klagenfurter seinen PKW auf der Tauernautobahn (A10) aus Richtung Villach in Richtung Salzburg. Der Fahrer übersah kurz vor dem Knoten Spittal-Millstättersee einen, wegen Stau aufgrund einer Baustelle, abgestellten PKW und fuhr in weiterer Folge dem Fahrzeug eines 40-jährigen Mannes aus Bad Hofgastein auf. Durch den Aufprall überschlug sich das Fahrzeug des 37-Jährigen, kollidierte mit einem weiteren PKW eines 54-jährigen Deutschen und kam schließlich auf dem Dach liegend zum Stillstand. Dabei wurden die Beifahrer im Fahrzeug des 40-jährigen Mannes, eine 44-jährige und 58-jährige Frau und ein 59-jähriger Mann - alle aus Österreich – unbestimmten Grades verletzt. Die Verletzten wurden mit dem Rettungshubschrauber RK1 und der Rettung in das LKH Klagenfurt gebracht. Der 37-jährige Klagenfurter und der 54-jährige Deutsche blieben bei dem Unfall unverletzt.

7428x
gesehen

0x
geteilt

Kutschi & Steiner: Säugling oder Puppe?

Säugling oder Puppe?

Eine steirische Künstlerin der Perfektion; Dani`s WICHTELKINDER

Seit Jahrtausenden stellt der Mensch Puppen her, zuerst als Kinderspielzeug und spätestens ab der Renaissance (15./ 16. Jahrhundert) auch als Sammel- und Kunst Objekte mit heute teils erheblichem Wert. Durch die Industrialisierung im 20. Jahrhundert wurde es möglich Puppen in „Massenproduktion“ herzustellen. Als Vinyl das Holz/Stoff als Grundmaterial der Puppenherstellung ablöste, wurden sie schon recht Menschenähnlich. Trotzdem, jede Puppe sieht gleich aus, was ein Sammlerherz nicht gerade höher schlagen lässt. Ende der 80er Jahre begann die Amerikanerin Joyce Moreno Spielpuppen so zu bearbeiten das sie möglichst real aussahen und nicht mehr von einem „echten“ Kind zu unterscheiden waren. Ihre Methode; eine Puppe wurde entkernt, die Haare durch echtes Haar ersetzt, lebendig wirkende Glasaugen eingesetzt, die Spielpuppe so kunstvoll bemalt das sie beinahe schon echt aussah. Durch den Vorgang des kompletten Auseinandernehmens und nach künstlerischer Bearbeitung wieder neu zusammenzusetzen wurde die Puppe quasi neu erschaffen also wiedergeboren (engl. Reborn) womit auch schon ein Name für diese neue Kunstrichtung gefunden war. Die Reborn- Scene, der heute weltweit ca. 20.000 Künstler angehören (ca. 2.000 davon in Deutschland, über Österreich gibt es noch keine Angaben). Der Hauptmarkt für die Reborn Künstler sind die USA gefolgt von Großbritannien und Deutschland. Länder wie, Frankreich, Polen aber auch Russland sind hier noch mehr oder weniger in den Kinderschuhen, Österreich hinkt hier (wie so oft) den Deutschen etwas hinterher. Im Internet findet man Reborn-Babys in einer Preisklasse zwischen 180 bis 750 Euro. Leider steht der Preis nicht immer für die Qualität. Übrigens; die bisher teuerste Puppe *Joelle* wechselte für 22.000 Euro in die Hände eines Sammlers. Wie ein Hobby zur Berufung und diese zum Beruf wird. Der Weg einer steirischen Künstlerin; Vor einigen Jahren entdeckte die damalige Bankangestellte Daniela Kutschi im www eine Rebornpuppe und war sofort begeistert. Sie recherchierte weiter und erwarb schließlich von einem Internetanbieter um 130 Euro selbst eine Puppe. Diese sah dann allerdings in Natura gar nicht mehr so schön wie auf dem Bild aus. Jedoch war dies der Anstoß das sie sich entschied selbst so eine Puppe herzustellen. Gesagt getan, zu Weihnachten wünschte sie sich von ihrem Lebensgefährten einen Starterbausatz, ging in NÖ bei Fr. Susanne GÖSCHL in die „LEHRE“ und erschuf ihr erstes „Wichtelkind“. Nach Kursen, Selbststudium und unzähligen Trainingsstunden – learning by doing – war es dann so weit. Sie entschloss sich 2013, ihre Puppen zum Verkauf anzubieten und meldete ihr Hobby als Kunsthandwerksgewerbe an.  Durch eine schwere Erkrankung die sie zwang ihren Job als Bankangestellte aufgeben konzentrierte sich Fr. Kutschi noch mehr auf das Rebournen – und fand heraus, dass diese Tätigkeit eine sehr positive Wirkung auf ihren Gesundheitszustand hatte. Seit fast 2 Jahren bietet Dani ihre Puppen jetzt zum Verkauf an. Mit für die Reebornscene gutem Erfolg. 26 ihrer „Wichtelkinder“ hat sie bis jetzt erschaffen, eines ist jetzt bei einem Privatsammler in Großbritannien zu finden, die restlichen im Deutschland und Österreich. Wer kauft Reebornpuppen?                                                                                                           Diese Puppen als Spielzeug für Kinder nicht geeignet.                                                                        Allen voran:
  • Sammler und Puppenliebhaber
  • Einsatz in Alten und Pflegeheimen (Bewohner, Mitarbeiter als auch Therapeuten berichten hier übereinstimmend über die positive Wirkung die der Umgang mit diesen „Lebensechten Puppen“ hervorruft.
  • Zur Behandlung von Demenzkranken (in Deutschland) sowie bei Aphasie (Sprachverlust), hier gelang es mit Hilfe dieser Puppen bereits mehrmals Patienten wieder zum Sprechen zu bewegen.-
  • Hebammen benutzen die Puppen um mit werdenden Eltern zu trainieren (Insbesondere bei der Vorbereitung auf eine Frühgeburt).
  • Sowie Verleihen/Vermieten von Puppen für Film und Fernsehproduktionen / Schauspielausbildung.
Interview:
  • Wie lange benötigen sie für die Erschaffung eines „Wichtelkindes?" „Bis zur Fertigstellung einer Puppe dauert es je nach Art der Puppe und Darstellung mindestens 3 Wochen.“
  • Warum ist es KUNST? „Weil es Perfektion verlangt; jede Puppe ist ein Unikat die es nur einmal auf der Welt gibt, jedes Haar, Wimper jeder einzelne Pinselstrich macht es zum Kunstwerk und spiegelt die Leidenschaft und das Können des Künstlers wieder, denn hier trennt sich die Spreu vom Weizen.“
  • Was sagt dein Mann / deine Umgebung zu deinem neuen Beruf? „Als mein Freund gesehen hat wie genau ich das mache und mit wie viel Liebe zum Detail sagte er: “Jetzt bekomme ich langsam Angst“. Heute ist er stolz auf mich und unterstützt mich. Mein Freundeskreis hat mich am Anfang belächelt, gesagt das ist ja nicht ganz normal….heute sind sie durchwegs beeindruckt.. Negatives Feedback habe ich sonst eigentlich nicht erhalten, im Gegenteil, es ist wunderschön wenn man bei Ausstellungen und Messen in die erstaunten Gesichter von Mann und Frau sehen darf die meine Wichtelkinder anstrahlen und begeistert über ihre ECHTHEIT sind.“ (sie lächelt) Und das ist auch für mich eine tolle Motivation und Bestätigung.“
  • Wie darf man sich die Herstellung eines deiner Wichtelkinder vorstellen?  „Man kauft einen Bausatz (auf Messen bzw. bei speziellen Anbietern von 80 € bis ca. 300 €). Dieser enthält die nackte Puppe in Einzelteilen; Kopf, Arme Beine aus Vinyl und hohl. Sie werden mit Materialien wie z.B. Granulat aufgefüllt um eine möglichst reale Gewichtsverteilung und das Tragegefühl wie bei einem ECHTEN Neugeborenen zu bekommen. Alle Einzelteile werden am Rumpf befestigt so dass die Puppe möglichst flexibel bleibt. Die folgende künstlerische Arbeit ist sehr anspruchsvoll und verlangt natürlich das entsprechende Geschick und Geduld, da es mit einem sehr großen Zeitaufwand verbunden ist. Das Aufmalen eines realistischen Hautbildes, die Verteilung des passenden Gewichtes, die Auswahl der dazu notwendigen Materialien für eine möglichst realistische Gewichtsverteilung, das Microrooting (Einsetzen) der Haare je Stich nur 1-2 Stk.“
Detaillierter Herstellungsablauf:
  • Reinigung und Entfettung der Vinylkörperteile
  • Färbung der Körperteile in Real-Skin-Technik mit hochwertigen, extra entwickelten ungiftigen Farben, die in vielen (bis zu 20) Schichten übereinander aufgetragen werden.
  • Detailgetreue Aderzeichnung, Hautrötungen. - Bearbeiten der Finger- und Fußnägel
  • Bei Wachbabys das Einsetzen von mundgeblasenen Designer Glasaugen mit Festlegung der Blickrichtung.
  • Wimpern-Rooting mit dem gleichen hochwertigen Mohair (Ziegenhaar), das auch für die Haare Verwendung findet.- Microrooting (1 bis 2 Haare pro Nadelstich) der Haare mit bestem Premium Mohair - Versiegelung der Haare und Wimpern.
  • Anbringen der Magnete für Schnuller oder Haarschmuck.
  • Realistische Gewichtung eines hochwertigen Scheibengelenkkörpers und der Vinyl Körperteile mit verschiedenen erstklassigen Füllmaterialen z.B. Säckchen mit Edelstahlgranulat, Glasgranulat, Softgranulat (Babyspeck), Füllwatte, so dass das fertige Rebornbaby in alle erdenkliche Babypositionen gebracht werden kann und das Köpfchen wie bei einem echten Baby gestützt werden muss.
Danis „Wichtelkinder“ waren bisher bei folgenden Veranstaltungen zu bestaunen:
  • Messen in Salzburg und Linz „Puppen und Bären Börse.“
  • Adventmarkt Feldkirchen/Graz
2014 findest du Danis Wichtelkinder:
  • Puppen- und Bärenbörse in Linz am 05.10.2014
  • In Leibnitz beim Herbstfest am 12.10.2014
  • am Adventmarkt Feldkirchen/GRAZ
Hast du Fragen zum Thema oder willst du dich einfach Informieren; Kontakt: www.daniswichtelkinder.at https://www.facebook.com/danikutschi/likes

6336x
gesehen

0x
geteilt

Karl Schwarz: Bei Wanderung 40m abgestürzt

Bei Wanderung 40m abgestürzt

Eine 71jährige Frau aus dem Bezirk Imst und ihr Mann stellten sich bei Gewitter und starkem Regen bei der Bergstation des Loserfenster-Liftes in Altaussee, unter. Dort trafen sie mit einem anderen Wanderer zusammen. Als der Regen nachließ stieg das Trio gemeinsam über den markierten Steig in Richtung Augstsee ab. Auf einer abschüssigen Felsplatte kam die Frau aus eigenem Verschulden zu Sturz und kollerte anschließend, sich mehrmals überschlagend, über steiles und felsdurchsetztes Gelände ca 40 Meter in die Tiefe. Ihre beiden Begleiter stiegen zu ihr ab und leisteten Erste Hilfe. Da kein Handyempfang möglich war stieg ein Mann zum ca 100 Höhenmeter tiefer liegenden Parkplatz ab und verständigte von dort die Rettungskräfte. Der Ehemann verblieb bei seiner verletzten Frau. Diese wurde vom Rettungshubschrauber C 14 geborgen und ins UKH Salzburg geflogen. Der geschockte Ehemann wurde von der Bergrettung ins Tal begleitet.

7964x
gesehen

0x
geteilt

Karl Schwarz: Fahrradsturz auf der Downhill-Strecke in Schladming

Fahrradsturz auf der Downhill-Strecke in Schladming

Am 6.9.2014, gegen 15.40 Uhr fuhr ein 26jähriger belgischer Urlauber, die Downhill-Strecke des Bikeparks Schladming Planai ab. Bei einem Sprunghügel verlor er aus ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrrad und stürzte auf den etwa 3 Meter entfernten Gegenhang. Er erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen und wurde vom Notarzt mit dem RH Christopherus 14 in das UKH Salzburg verbracht.

6010x
gesehen

0x
geteilt

Elke Handke_pixelio.de: „Olympiazentrum-Kärnten“

„Olympiazentrum-Kärnten“

Spitzen-, Nachwuchsathleten und Olympiateilnehmer werden künftig im Sportpark Klagenfurt betreut

Österreich verfügt derzeit über vier Olympiazentren in Vorarlberg, Tirol, Salzburg und Oberösterreich. Olympiazentrum Nummer fünf, das „Olympiazentrum Kärnten“, soll Anfang Oktober im Sportpark Klagenfurt offiziell eröffnet werden. „Ein lang gehegter Wunsch und Plan wird nun realisiert. Die Errichtung des Olympiazentrums Kärnten ist nicht nur eine Aufwertung für das Sportland Kärnten. Es ist auch die Chance für Spitzen-, Nachwuchsathleten und künftige Kärntner Olympiateilnehmer, hochprofessionelle Betreuungsmöglichkeiten im österreichweiten Netzwerk in Anspruch nehmen zu können“, so der Landeshauptmann. Erfreut zeigte sich auch Klagenfurts Sportreferent Stadtrat Jürgen Pfeiler: „Der Olympiastützpunkt ist ein sportlicher Quantensprung für die Landeshauptstadt Klagenfurt. Mit dem Sportpark konnte die beste sportliche Infrastruktur österreichweit zur Verfügung gestellt werden." Kärnten habe erfolgreiche Olympiateilnehmer und Medaillengewinner, wie die Alpinen Mathias Mayer, Fritz Strobl, Franz Klammer und Paralympics-Sieger Markus Salcher, die Nordischen Thomas Morgenstern und Martin Koch oder die Jugendolympiasiegerin im Kanu Nadine Weratschnig. Zudem gäbe es eine Reihe von Olympiamedaillenhoffnungen wie die Seglerinnen Lara Vadlau/Jolanta Ogar, die Volleyballer Alexander Huber/Robin Seidl, die Triathletinnen Lisa Perterer, Sara Vilic und Eva Wutti, Freestyler Luca Tribondeau, Mountainbiker Alexander Gehbauer oder Boardercrosser Hanno Douschan, die Schwimmerin Lisa Zaiser. „Der Sportpark Klagenfurt mit seinen räumlichen Gegebenheiten, bestehenden Ressourcen und Strukturen im EM- Stadion, die größte Ballsporthalle Österreichs mit Beachvolleyballhalle und Leichtathletikbahnen, die moderne Kraftkammer und die angrenzende Leichtathletikarena sind perfekte Trainings- und Wettkampfstätten“, so Kaiser. Die Betreuung der Sportlerinnen und Sportler im sportmedizinischen-, sportwissenschaftlichen-, sportpsychologischen- und ernährungswissenschaftlichen Bereich würde durch das Institut für Sportmedizin des Landes und dem Sportpsychologischen Kompetenzzentrum Kärnten in enger Zusammenarbeit mit den sportmedizinischen Verantwortlichen des ÖOC erfolgen und die Administration durch die Kärnten Sportkoordination. „Sämtliche Personen sind Landesbedienstete, somit entstehen keine zusätzlichen Kosten für das Land. Wesentlich ist aber, dass die Betreuung der Athletinnen und Athleten sich an neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert und erstmals ein multidisziplinäres Team, mit großer Erfahrung und Praxisbezug, alle Spezialbereiche miteinander vernetzt “, betonte der Landeshauptmann. Die Betriebskosten werden sich das Land und die Stadt Klagenfurt als Kooperationspartner teilen.

6363x
gesehen

0x
geteilt

Martin Jäger, pixelio.de: Verkehrsunfall am Katschbergtunnel

Verkehrsunfall am Katschbergtunnel

Unfall in Tunnel

Am 27. 08. gegen 05:00 Uhr prallte ein 50-jähriger Franzose mit seinem PKW im Katschbergtunnel der Tauernautobahn,  Bezirk Spittal/Drau, aus bisher unbekannter Ursache frontal gegen ein an der linken Tunnelwand aufgestelltes Betonelement. Durch die Wucht des Anpralles wurde der PKW auf die rechte Fahrspur geschleudert, wo er entgegen der Fahrtrichtung zum Stillstand kam. Die zwei mitgefahrenen Söhne im Alter von 20 und 25 Jahren erlitten Verletzungen unbestimmten Grades und wurden von der Rettung ins KH Tamsweg gebracht. Am PKW entstand ein Totalschaden. Der Katschbergtunnel war in Fahrtrichtung Salzburg eine Stunde für den gesamten Verkehr gesperrt.

4626x
gesehen

0x
geteilt

Georg Meister Pixelio.de: Fahrscheinautomaten aufgebrochen

Fahrscheinautomaten aufgebrochen

Fahrscheinautomaten geknackt - mehr als 100.000 Euro Schaden

Am  08.08. haben vorerst unbekannte Täter am Bahnhof in Passering, Bez. St. Veit/Glan, einen Fahrscheinautomaten aufgebrochen und stahlen das darin verwahrte Bargeld. Gleich unmittelbar nach dem Vorfall gelang es Beamten des Landeskriminalamtes drei Asylwerber aus Georgien, alle derzeit wohnhaft in Kärnten zu überführen. Die Ermittlungen ergaben, dass die Männer im Alter von 43, 30 und 28 Jahren seit Mai 2014 insgesamt zwölf Fahrscheinautomaten auf Bahnhöfen in Salzburg und Kärnten aufgebrochen hatten. Die durch die Taten entstandene Schadenssumme beträgt mehr als € 100.000,-.

4048x
gesehen

0x
geteilt

Fotos © Landjugend Steiermark: Zwei SteirerInnen mähen sich ins Nationalteam!!!

Zwei SteirerInnen mähen sich ins Nationalteam!!!

Bundesentscheid Sensenmähen der Landjugend - 02. August 2014, Elixhausen (Salzburg)

Am 02. August 2014 ging in Elixhausen (Salzburg) der Bundesentscheid Sensenmähen über die Bühne. Die 64 besten SensenmäherInnen Österreichs ermittelten dabei nicht nur die BundessiegerInnen, sondern auch das fünfzehnköpfige Österreichische Nationalteam für die EM im Sensenmähen. Neun TeilnehmerInnen aus der Steiermark vertraten sehr erfolgreich die grüne Mark. Viktoria Fritz und Friedbert Rumpold (beide LJ Bezirk Judenburg) qualifizierten für die Mäher-Europameisterschaft. Viktoria Fritz mäht sich ins Nationalteam Mit ihrem tollen fünften Platz mähte sich Viktoria Fritz nach ihrem 7. Landessieg beim Landesentscheid vor drei Wochen zu ihrem nächsten Karrierehöhepunkt. Die 25jährige Judenburgerin aus St. Johann am Tauern belegte mit einer tollen Leistung den hervorragenden 5. Rang in der Landjugend-Klasse, was schlussendlich die Qualifikation für das fünfköpfige Frauenteam bei der Europameisterschaft bedeutete. Friedbert Rumpold schnuppert EM Luft Der 23jährige Friedbert Rumpold von der LJ St. Oswald-Möderbrugg (LJ Bezirk Judenburg) mähte sich nach dem zweiten Platz beim heurigen Landesentscheid erstmals unter die TOP 10 beim Bundesentscheid und somit ins nationale Rampenlicht. Platz 9 bedeutet ebenfalls die erstmalige Qualifikation für das Österreichische Nationalteam. Andreas Harrer holt sich Bronze In der Klasse II (30 bis 35 Jahre) bewies der vierfache Bundessieger Andreas Harrer von der LJ Tulwitz (LJ Bezirk Graz Umgebung) seine Mähklasse und sicherte sich den dritten Platz. Da in dieser Klasse nur die besten Zwei einen Platz im Nationalteam haben, bleibt ihm eine weitere internationale Teilnahme leider verwehrt.

6650x
gesehen

0x
geteilt

Karl Schwarz: 107 Taschendiebstähle: Verdächtige in Haft

107 Taschendiebstähle: Verdächtige in Haft

Polizisten im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag wiesen zwei Personen, die im März nach einem Taschendiebstahl in Krieglach festgenommen worden waren, 107 Taschendiebstähle nach. Die Straftaten waren zwischen Dezember 2013 und März 2014 in der Steiermark, Salzburg, Niederösterreich, Oberösterreich, Tirol, Kärnten und dem Burgenland verübt worden. Die Verdächtigen befinden sich nach wie vor in Haft.

Die beiden Verdächtigen - die Frau ist 20, der Mann 49 Jahre alt, beide bulgarische Staatsbürger - waren am 11. März 2014 festgenommen worden. Eine Verkäuferin hatte nach einem Taschendiebstahl in einem Einkaufsmarkt in Mürzzuschlag die Polizei alarmiert, gleichzeitig konnte sie die verdächtige Person gut beschreiben. Wenig später wurden die 20-Jährige und der 49-Jährige in Krieglach gefasst. Die darauffolgenden Ermittlungen sind nunmehr abgeschlossen, ein entsprechender Bericht wurde der Staatsanwaltschaft Leoben übermittelt. Demnach wiesen die Ermittler den beiden Verdächtigen 107 Taschendiebstähle nach. Diese Diebstähle waren zwischen Anfang Dezember 2013 und März 2014 in der Steiermark - konkret in Mürzzuschlag, Krieglach, Graz, Seiersberg, Gleisdorf, Leoben, Kapfenberg, Feldbach und Fürstenfeld - sowie in Salzburg, Niederösterreich, Oberösterreich, Tirol, Kärnten und dem Burgenland verübt worden. Tatorte waren zumeist Modegeschäfte und Einkaufsmärkte. Des Weiteren wurden in sechs Fällen mit erbeuteten Bankomatkarten Bargeldbehebungen durchgeführt. Die Höhe des entstandenen Schadens beträgt mehr als 38.000 Euro. Zuvor war die 20-jährige Verdächtige in der Schweiz wegen derartiger Delikte in Erscheinung getreten. Beide Beschuldigten befinden sich nach wie vor in Leoben in Haft.

6685x
gesehen

0x
geteilt