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Einstimmiges Wahlergebnis

Der Start in die neue Amtszeit hätte nicht besser sein können. 100 Prozent Zustimmung und tosender Applaus für Elke Florian.

AM 2. JUNI wurde zur Festsitzung des Gemeinderates in das Judenburger Veranstaltungszentrum eingeladen. Hannes Dolleschall hat sein Amt mit Wirkung vom 31. Mai zurückgelegt, auf der Tagesordnung stand deshalb die Neuwahl des Stadtoberhauptes und dessen Stellvertretung. Das Wahlergebnis: Mag.a Elke Florian wurde von den Stadt- und Gemeinderät*innen einstimmig zur neuen Bürgermeisterin der Stadtgemeinde Judenburg gewählt!

Dieser Vertrauensvorschuss sorgte für stehende Ovationen bei den anwesenden Ehrengästen, der Familie und den Bediensteten. Bei der frisch gewählten Bürgermeisterin lösten die Beifallsbekundungen kurzzeitig rührende Emotionen aus, nach der Angelobung durch Bezirkshauptfrau Nina Pölzl war Elke Florian aber bereits wieder ganz die Powerfrau, als die man sie kennt. In ihrer Antrittsrede bedankte sich Elke Florian für die Wertschätzung und präsentierte einige Zielsetzungen für ihre Amtszeit. »Gemeinde ist Gemeinschaft« lautet das Motto der neuen Bürgermeisterin. »Es wird unsere ganze Kraft brauchen, eine lebenswerte und sichere Zukunft zu schaffen«, deshalb lud Elke Florian alle Mitglieder des Gemeinderates zur Zusammenarbeit ein. In dieselbe Kerbe schlug auch der ebenfalls einstimmig gewählte 1. Vizebürgermeister Mag. Thorsten Wohleser. »Wir reichen euch die Hand zur Zusammenarbeit«, richtete der 2. Vizebürgermeister Norbert Steinwidder im Namen der Gemeinderats-Parteien aus.

In seiner Ansprache würdigte der Steinwidder aber auch die Verdienste und den Einsatz von Hannes Dolleschall. Die durchwegs gelungene und würdige Festveranstaltung klang mit einem gemütlichen Beisammensein aus. Wir wünschen unserer neuen Bürgermeisterin alles Gute und viel Kraft für die kommenden Herausforderungen. Da Hannes Dolleschall das Amt als „Volksbürgermeister“ ausführte, wurde die Amtsübergabe wesentlich erleichtert, denn es ergaben sich auf Grund des Mandatsverzichtes keine wesentlichen Änderungen im Stadt- und Gemeinderat bzw. in den Ausschüssen.

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