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Stadtgemeinde Zeltweg - Facebook: Tolle Neuigkeiten von der Zeltweger Spielplatzoffensive

Tolle Neuigkeiten von der Zeltweger Spielplatzoffensive

Die Neugestaltung des Spielplatzes in der Ennserstraße wird in Kürze abgeschlossen sein! Sowohl die „Minis“ als auch die „Größeren“ kommen in dieser neuen Spiel- und Wohlfühloase voll auf ihre Kosten, sei es auf der Multifunktionskletteranlage mit Rutsche, oder im großen Sandplatz mit schwenkbarem Bagger. Komplettiert wird das Spielangebot mit einer Doppelschaukel, einer kleinen Doppel-Wellen-Rutsche, einem „Indianeraufstieg“, einem Balancesteg, Federwipptieren und einem Karussell. Sitzgelegenheiten zum Rasten und zum Verweilen dürfen dabei natürlich auch nicht fehlen!

Und jetzt schon zum Vormerken:

Bgm. Günter Reichhold und das Spielplatz-Planungsteam laden am 25. August 2022 mit Beginn um 15:00 Uhr recht herzlich zum großen Eröffnungsfest mit Grillerei und vielen Spielen ein!!!

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ASCO Anlagenbau Consulting GmbH - Facebook: Ein schwerer Verlust erschütterte die ASCO-Familie

Ein schwerer Verlust erschütterte die ASCO-Familie

Ein Schicksalsschlag hat das Unternehmen im Jahr 2005 getroffen. Am 4. Oktober ist ASCO-Mitgründer Walter Melcher bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben gekommen.

„Walter war ein langer Wegbegleiter und enger Freund von mir. Er hat nicht nur eine fachliche, sondern vor allem auch eine große menschliche Lücke hinterlassen, die nicht geschlossen werden kann“, erinnert sich ASCO-Geschäftsführer Claus Kügele.

Eingespieltes Team

Die beiden Unternehmensgründer haben sich bei einer Anlagenbau-Firma kennengelernt und bereits seit dem Jahr 1992 zusammengearbeitet. Mit der Idee, sich mit einem eigenen Unternehmen selbstständig zu machen, haben sich beide schon länger beschäftigt. „Im Jahr 1997 hat der Zeitpunkt gut gepasst und wir haben gemeinsam den Schritt gewagt“, so Kügele.

Fachliche und menschliche Harmonie

Ein Grund für den erfolgreichen Start und die weitere gute Entwicklung von ASCO war auch, dass sich die beiden Gründer fachlich und menschlich sehr gut ergänzt haben. „Walter war der technische Kopf des Unternehmens, war ein Pionier im Mobilfunk und hat die Sparte Mastbau bei ASCO aufgebaut. Seine Handschlagqualität hat ihn ausgezeichnet, als Mensch war er ruhig und bescheiden. Wir haben uns gut verstanden und waren einfach auf einer Wellenlänge“, sagt Kügele.

ASCO-Team rückt zusammen

Umso tiefer ist der Schock bei der gesamten ASCO-Mannschaft gesessen, als Walter Melcher verunglückt ist. Kügele: „Das gesamte Team ist näher zusammengerückt und hat so versucht, diese große Lücke zu schließen. Walter war ein wichtiger Know-how-Träger und eine große Führungsperson. Dass wir diese extrem schwierige Situation gemeistert haben, verdanken wir unseren Mitarbeitern, die nach diesem tragischen Ereignis noch mehr Einsatz gezeigt haben“.

In Teil 6 der Jubiläumsserie „25 Jahre ASCO“ erfahren Sie, wie das Unternehmen nach dieser schweren Zeit neu aufgestellt wird.

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Starke Region Murau Murtal - Facebook: Interview mit Eva Langthaler

Interview mit Eva Langthaler

Diesmal stellen wir 𝐄𝐯𝐚 𝐋𝐚𝐧𝐠𝐭𝐡𝐚𝐥𝐞𝐫, 𝐌𝐒𝐜, 𝐌𝐀 - 𝐏ä𝐝𝐚𝐠𝐨𝐠𝐢𝐧 𝐢𝐦 𝐄𝐊𝐢𝐙 𝐀𝐢𝐜𝐡𝐟𝐞𝐥𝐝 vor.

Wir haben Eva gefragt, was die Aufgaben des Eltern Kind Zentrum Aichfeld sind und wie sie das mit der Region Murau Murtal in Verbindung bringt.

𝐋𝐢𝐞𝐬 𝐝𝐢𝐫 𝐝𝐚𝐬 𝐠𝐚𝐧𝐳𝐞 𝐈𝐧𝐭𝐞𝐫𝐯𝐢𝐞𝐰 𝐝𝐮𝐫𝐜𝐡: https://bit.ly/3MBAH2L´

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ASCO Rohrbau GmbH - Facebook: Wir gratulieren

Wir gratulieren

Unser junger Projekttechniker Michael Cevsar (seit Mai 2019 im Unternehmen) hat vor einiger Zeit zwei Ausbildungen in Graz erfolgreich abgeschlossen und ist nun auch VT2 & PT2 – Prüfer.

Visuelle Prüfungen sowie Farbeindringprüfungen bei Schweißnähten, Behälter und anderen Bauteilen sind nun für unsere interne Qualitätskontrolle sowie als Dienstleistung für unsere Kunden ein Teil des Aufgabengebietes von Michael Cevsar.

Die vollständigen Dokumentationen der Prüfungen sind natürlich Bestandteil der Dienstleistungen und geben dem Kunden die Sicherheit, dass kein „Riss“ im Projektverlauf entsteht.

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Neue Jobs dank steigender Nachfrage

Marktführer Austria Email AG schafft 40 Arbeitsplätze am Standort Knittelfeld. Speicherproduktion durch Kundenwunsch nach energieeffizienten Lösungen für Neubau und Sanierung auf Rekordniveau.

Das heimische Traditionsunternehmen Austria Email AG ist mit knapp 400 Beschäftigten ein bedeutender Arbeitgeber in der steirischen Region Murtal. Die starke Nachfrage nach Produkten zur Steigerung der Energieeffizienz und erneuerbaren Energien wie Wärmpumpen für Neubau und Sanierung, Pufferspeicher und kombinierbaren Systemen sowie smarten Elektrospeichern sorgt für einen Produktionsrekord beim österreichischen Marktführer. Das sind auch gute Nachrichten für den Arbeitsmarkt: Derzeit stellt die Austria Email für ihren Produktionsstandort in Knittelfeld und in ihren österreichischen Verkaufsniederlassungen 40 neue MitarbeiterInnen ein und sucht darüber hinaus auch Lehrlinge für den Start der Ausbildungssaison ab Herbst 2022. Somit erweitert das österreichische Erfolgsunternehmen den Personalstand um zusätzliche Arbeitsplätze und baut die Kapazitäten in der Produktion weiter aus. Im Sommer sind auch noch Ferialjobs und Praktikumsplätze für SchülerInnen frei, zudem werden Schnuppertage angeboten.

Moderne und energiesparende Heizungs- und Warmwassersysteme rücken aufgrund der Effekte der Klimakrise sowie der aktuellen globalen Ereignisse und den daraus resultierenden Unsicherheiten hinsichtlich Energieversorgung – Stichwort „Raus aus Öl und Gas“ verstärkt in den Mittelpunkt des Interesses bei Neubau- und Sanierungsprojekten im privaten wie auch im gewerblichen Bereich.

„Klar ist: Endkunden profitieren durch die Qualitätsprodukte der Austria Email AG von deutlichen Einsparungsmöglichkeiten und können durch energieeffiziente Heizungs- und Warmwassersysteme nicht nur das Haushaltsbudget deutlich und dauerhaft verbessern, sondern machen damit auch ihre Energieversorgung nachhaltig zukunftsfit“, betont Martin Hagleitner, CEO der Austria Email AG.

40 neue Jobs mit Zukunftschancen in einer dynamischen Branche

Der Wunsch nach alternativen Lösungen mit Warmwasserbereitern, Wärmepumpen oder kombinierbaren Systemen ist im Bewusstsein der Konsumentinnen und Konsumenten angekommen. Einen Meilenstein zur Digitalisierung und Einbindung der Produkte in das Energiemanagement stellt dabei die von der Austria Email patentierte Entwicklung des „smarten Warmwasserbereiters Eco Grid“ dar. Um die durch die Energiewende verstärkte Nachfrage nach Qualitätsprodukten aus österreichischer Produktion sichern zu können stockt die Austria Email die Zahl der Beschäftigten weiter auf und bietet derzeit rund 40 Jobs für Fachkräfte und BerufsquereinsteigerInnen in einer sich dynamisch entwickelnden Branche. Für den Produktionsstandort Knittelfeld laufend gesucht werden Fachkräfte aus technischen und kaufmännischen Berufen wie z.B. ProduktionsmitarbeiterInnen, SchweißerInnen, HR-MitarbeiterInnen, VerkaufsberaterInnen u.v.m. Zusätzlich nimmt die Austria Email für den Ausbildungsstart im Herbst 2022 auch Lehrlinge für die Lehrberufe Metalltechnik/Schweißtechnik, Oberflächentechnik/Emailtechnik sowie Elektrotechnik/Anlagen- und Betriebstechnik auf. Derzeit sind für den Sommer noch Ferialjobs sowie Praktikumsplätze für SchülerInnen frei und es werden auch Schnuppertag angeboten. Interessante Zukunftsaussichten und attraktive Aufstiegschancen zeichnen die Jobs aus, zudem profitieren die Fachkräfte von Programmen zur kontinuierlichen Aus- und Weiterbildung bei der Austria Email.

„Das stärkere Bewusstsein für Energieeffizienz und erneuerbare Energien mit der Entwicklung hin zur Energiewende schafft sichere Jobs mit spannenden Perspektiven, das sehen wir an unserem Standort in Knittelfeld ganz deutlich. So wie die Heizungssanierung eine wichtige Zukunftsinvestition ist, gilt dies auch für die richtige Berufswahl. Motivierte Fachkräfte, Lehrlinge und BerufsquereinsteigerInnen haben bei der Austria Email AG sehr gute Zukunftsaussichten, denn wir sind überzeugt davon, dass sich der Trend hin zu einer neuen ,Qualität für Lebensräume‘ mit energieeffizienten Lösungen bei Heizungs- und Warmwassersystemen konsequent fortsetzen wird“, erklärt Martin Hagleitner.

Karriereoptionen im Familienkonzern Groupe Atlantic mit mehr als 11.000 Beschäftigten

Die Austria Email AG engagiert sich in der Tradition eines großen Familienunternehmens nachhaltig in den Bereichen Metalltechnik, Stahlverarbeitung und Oberflächenbeschichtung und hält dabei die Balance zwischen Tradition und Innovation sowie einem klaren Bekenntnis zur Nachhaltigkeit. Um auch in Zukunft erfolgreich zu sein, sucht die Austria Email AG kontinuierlich neue Talente und Profis, die das Team in der Produktion, der Technik, der IT, der F&E oder im kaufmännischen Bereich mit Leidenschaft unterstützen. Dabei bietet die Austria Email AG ein spannendes Arbeitsumfeld, individuelle Entfaltungsmöglichkeiten und attraktive Karrierechancen. Die Werte Teamwork, Kundennähe, kundenspezifische Produktlösungen, Qualitätsprodukte, Energieeffizienz sowie Exzellenz werden im Unternehmen großgeschrieben. Beschäftigte der Austria Email AG sind als Teil der französischen Groupe Atlantic mit konzernweit über 11.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern tätig. Das eröffnet zusätzliche Karrieremöglichkeiten, denn innerhalb des Familienkonzerns Groupe Atlantic besteht die Möglichkeit, von Knittelfeld ausgehend weitere internationale Standorte kennenzulernen.

Bewerbungen sind ab sofort via E-Mail möglich: ae-jobs@austria-email.at.

Aktuelle Stellenangebote der Austria Email AG sind auf https://www.austria-email.at/jobs/ zusammengefasst.

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ÖAMTC: BMW X1 gestohlen – Zeugenhinweise erbeten

BMW X1 gestohlen – Zeugenhinweise erbeten

Unbekannte Täter stahlen Donnerstagfrüh in Bruck an der Mur einen abgestellten PKW im Wert von mehreren tausend Euro.

Vermutlich mehrere unbekannte Täter, davon zumindest ein Mann und eine Frau, dürften gegen 01:00 Uhr einen silbernen PKW auf dem Parkplatz eines Baumarktes im Ortsteil Oberaich abgestellt haben. Anschließend begaben sie sich mit einem Hund auf das Firmengelände eines Autohauses und spähten die Situation vor Ort aus. Gegen 02:10 Uhr verließen sie mit einem gestohlenen schwarzen PKW der Marke BMW X1 xDrive, das Areal. Sie dürften über die B116 in Richtung Graz geflüchtet sein. Das gestohlene Fahrzeug trug ursprünglich kein Kennzeichen, dürfte aber für die Flucht mit einem Kennzeichen des Bezirkes Bruck-Mürzzuschlag (BM) versehen worden sein.

Zeugenaufruf:

Die Polizeiinspektion Bruck an der Mur, ersucht unter der Telefonnummer 059/133/6200 um eventuelle Hinweise aus der Bevölkerung.

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Einstimmiges Wahlergebnis

Der Start in die neue Amtszeit hätte nicht besser sein können. 100 Prozent Zustimmung und tosender Applaus für Elke Florian.

AM 2. JUNI wurde zur Festsitzung des Gemeinderates in das Judenburger Veranstaltungszentrum eingeladen. Hannes Dolleschall hat sein Amt mit Wirkung vom 31. Mai zurückgelegt, auf der Tagesordnung stand deshalb die Neuwahl des Stadtoberhauptes und dessen Stellvertretung. Das Wahlergebnis: Mag.a Elke Florian wurde von den Stadt- und Gemeinderät*innen einstimmig zur neuen Bürgermeisterin der Stadtgemeinde Judenburg gewählt!

Dieser Vertrauensvorschuss sorgte für stehende Ovationen bei den anwesenden Ehrengästen, der Familie und den Bediensteten. Bei der frisch gewählten Bürgermeisterin lösten die Beifallsbekundungen kurzzeitig rührende Emotionen aus, nach der Angelobung durch Bezirkshauptfrau Nina Pölzl war Elke Florian aber bereits wieder ganz die Powerfrau, als die man sie kennt. In ihrer Antrittsrede bedankte sich Elke Florian für die Wertschätzung und präsentierte einige Zielsetzungen für ihre Amtszeit. »Gemeinde ist Gemeinschaft« lautet das Motto der neuen Bürgermeisterin. »Es wird unsere ganze Kraft brauchen, eine lebenswerte und sichere Zukunft zu schaffen«, deshalb lud Elke Florian alle Mitglieder des Gemeinderates zur Zusammenarbeit ein. In dieselbe Kerbe schlug auch der ebenfalls einstimmig gewählte 1. Vizebürgermeister Mag. Thorsten Wohleser. »Wir reichen euch die Hand zur Zusammenarbeit«, richtete der 2. Vizebürgermeister Norbert Steinwidder im Namen der Gemeinderats-Parteien aus.

In seiner Ansprache würdigte der Steinwidder aber auch die Verdienste und den Einsatz von Hannes Dolleschall. Die durchwegs gelungene und würdige Festveranstaltung klang mit einem gemütlichen Beisammensein aus. Wir wünschen unserer neuen Bürgermeisterin alles Gute und viel Kraft für die kommenden Herausforderungen. Da Hannes Dolleschall das Amt als „Volksbürgermeister“ ausführte, wurde die Amtsübergabe wesentlich erleichtert, denn es ergaben sich auf Grund des Mandatsverzichtes keine wesentlichen Änderungen im Stadt- und Gemeinderat bzw. in den Ausschüssen.

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Feuerwehr Niederwölz - Facebook: Branddienstleistungsprüfung

Branddienstleistungsprüfung

Mit insgesamt 4 Gruppen stellte sich die FF Niederwölz der Branddienstleistungsprüfung.

Am Marktgelände beim Pavillon traten die Kameradinnen und Kameraden unter der Kontrolle von Hauptbewerter ABI d.F. Manfred Bischof und seinem Team mit ABI Walter Stöckl, OBI a.D. Günther Nauschnigg und ABI d.F. Willi Schreibmayr zur Leistungsprüfung an. Zwei Gruppen traten in der Stufe “Bronze” an, darunter waren auch die jungen neuen aktiven Mitglieder der Niederwölzer Feuerwehr. Beide Gruppen absolvierten ihre Aufgabe in der vorgegebenen Sollzeit ohne Fehlerpunkte, wobei in beiden Gruppen die neuen aktiven Mitglieder der FF Niederwölz bereits teilnahmen. Die Gruppe für das Leistungsabzeichen in Silber und auch jene die das Abzeichen in Gold ablegte, konnte diese Branddienstleistungsprüfung mit Erfolg abschließen. ABI d.F. Karl Regula jun. hatte alle 4 Gruppen auf diese Bewerbe bestens vorbereitet. HBI Dieter Horn und das Bewerterteam, sowie Vizebürgermeister Christian Rieger gratulierten den erfolgreichen Florianis zu deren Leistungen, vor allem aber den jungen in den Aktivstand eingetretenen Feuerwehrmitgliedern.

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Kraft das Murtal - Facebook: KRAFT-JOBS

KRAFT-JOBS

Unsere Kraft-Partnerunternehmen Schulungszentrum Fohnsdorf sucht:

  • Trainer:in (w/m/d) für Software- und Webentwicklung
  • Trainer:in (w/m/d) für IT-Technik

Alle Jobs findest Du auf:

https://kraft.dasmurtal.at/de/jobs/Kraft.Jobboerse.asp

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Starke Region Murau Murtal - Facebook: BBO Tipp Juni 2022

BBO Tipp Juni 2022

Gewinnspiel in der BBO-Woche 2022

Du bist 𝟲 - 𝟭𝟬 𝗝𝗮𝗵𝗿𝗲 𝗮𝗹𝘁 und gehst in die Volksschule? Schick uns ein Video und erklär uns 𝗕𝗲𝗿𝘂𝗳𝗲 – damit nimmst du an der Verlosung von 𝘁𝗼𝗹𝗹𝗲𝗻, 𝗿𝗲𝗴𝗶𝗼𝗻𝗮𝗹𝗲𝗻 𝗣𝗿𝗲𝗶𝘀𝗲𝗻 für deine ganze Klasse teil.

Kleiner Tipp – frag deine Lehrer:in um Unterstützung!

Am einfachsten mit „WeTransfer“ an bbo.woche@gmail.com senden und an der Verlosung teilnehmen.

𝗘𝗶𝗻𝘀𝗲𝗻𝗱𝗲𝘀𝗰𝗵𝗹𝘂𝘀𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝟮𝟱. 𝗡𝗼𝘃𝗲𝗺𝗯𝗲𝗿 𝟮𝟬𝟮𝟮

Nähere Infos findest du unter: https://www.bbo-woche.at/

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Stage Entertainment Ralf Brinkoff, Birgit Mogenburg, Stuttgart 2011: Jetzt schon anmelden! – Musicalfahrt zu „REBECCA“

Jetzt schon anmelden! – Musicalfahrt zu „REBECCA“

Die Initiative „KULToUR“ der Stadtgemeinde Knittelfeld lädt zur Musicalfahrt „Rebecca“ ins Raimund Theater nach Wien ein.

Freitag, 14. Oktober, Abfahrt Kulturhaus Knittelfeld, Gaaler Straße 4, 14 Uhr, Rückreise Ankunft in Knittelfeld, ca. 00:00 Uhr

Preis pro Person: EUR 107,- beinhaltet Eintrittskarte mittlere Kategorie (EUR 89,-) inkl. Bus und Parkgebühr! Verbindliche Anmeldungen werden bis 10. Juli im Kulturamt entgegengenommen.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ersucht das Team des Kulturamtes um baldige Anmeldung!

Zum Inhalt:

Die spektakuläre, auf dem weltberühmten Roman von Daphne du Maurier basierende Produktion begeisterte weltweit mehr als 2 Millionen BesucherInnen in 12 Ländern und 10 Sprachen. Die romantische Liebesgeschichte auf Schloss Manderley entwickelt sich nach und nach zu einem packenden Thriller mit vielen Intrigen und dunklen Überraschungen. Spannung garantiert!

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Stadtgemeinde Knittelfeld - Facebook: Volontariat beim Stadtimker

Volontariat beim Stadtimker

Du möchtest Erfahrungen als ImkerIn sammeln? Dich erwarten:

  • die Mitarbeit in einer Imkerei
  • Produktverarbeitung und Produktabfüllung
  • Unterstützung in der Pflege der Bienen

Interessiert?

Dann melde dich unter personalamt@knittelfeld.gv.at oder +43 664 80047150.

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Stadtgemeinde Judenburg - Facebook: KULTUR IM MAI

KULTUR IM MAI

Die Kultur in Judenburg lebt! Konzerte, Ehrungen, Ausstellungen und traditionelle Judenburger Veranstaltungen. Wir freuen uns über so viel positives Feedback und bedanken uns bei allen Verantwortlichen und Protagonisten. Im Juni gibt es wieder ein tolles Angebot für alle Kulturinteressierten!

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Starke Region Murau Murtal - Facebook: Kinder-Feriencamp gesucht?

Kinder-Feriencamp gesucht?

Der neue Ferienkatalog der Kinderfreunde Steiermark ist da!

Wähle eines der schönsten Sommercamps für Kinder von 5 bis 16 Jahren und buche gleich online unter: www.ferien-kinderfreunde.at

Ab in die Ferien!

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Sportzentrum Zeltweg - Facebook: Tour de Mur

Tour de Mur

Die erste Etappe der 30. Tour de Mur findet Ihr Ziel heuer bei uns im Sportzentrum Zeltweg!

Nicht nur alle Radfahrer, sondern auch alle Sportbegeisterte sind bei uns herzlich willkommen.

Nähere Informationen zur Teilnahme unter: https://www.tour-de-mur.at

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ATM Recyclingsystems - Facebook: SZF-Jobmesse

SZF-Jobmesse

Besuchen Sie uns am 22.06. auf der Jobmesse im SZF Fohnsdorf. Unser Team präsentiert Karrieremöglichkeiten bei ATM Recyclingsystems und informiert über aktuell ausgeschriebene Jobs.

#karriere #atmrecyclingsystems #jobmesse #jobsmurtal #szffohnsdorf

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NEU! 

Ein Kooperationsprojekt des Instituts für Kunst im öffentlichen Raum Steiermark mit dem Steirischen Dachverband der Offenen Jugendarbeit.

Für Jugendliche haben externe Krisen – wie derzeit die Corona-Krise – und die damit einhergehenden Maßnahmen eine besondere Brisanz. Soziale Kontakte und Freiräume sind zentrale, entwicklungspsychologisch bedeutende und stabilisierende Faktoren für junge Menschen. Mit dem Wegfall derselben entgehen den Jugendlichen wichtige, für ihren Lebensweg entscheidende Möglichkeiten, sich auszuprobieren und zu entfalten. Es entstehen Leerräume, die auf verschiedenste Art und Weise gefüllt werden. Genau diese Thematik greift das Projekt NEU! des Instituts für Kunst im öffentlichen Raum Steiermark und der Offenen Jugendarbeit auf. Interventionen im Zeichen der Erneuerung aus dem Blickfeld von Jugendlichen sollen entstehen. Die Künstler*innen und -kollektive Anna Jermolaewa & Scott Clifford Evans, Total Refusal und Florian Berger werden in jeweils einen der Orte Knittelfeld, Kindberg und Passail eingeladen. Dort erkunden sie mit den Jugendlichen vor Ort die Veränderungen ihrer Lebensumgebung und bearbeiten NEUES. Gemeinsam werden mittelfristige künstlerische Interventionen für den öffentlichen Raum der jeweiligen Gemeinde entwickelt, welche die Themen der Jugendlichen öffentlich wahrnehmbar und deutlich machen sollen. 

Das erste Projekt der Reihe „Leo! Friedliche Eroberung von unten“ von Florian Berger wird am 7. Juni 2022 in Knittelfeld eröffnet. In Knittelfeld arbeitete der bildende und darstellende Künstler sowie gelernte Friedhofsgärtner Florian Berger seit Mai mit Jugendlichen daran, öffentliche Räume von ihrer Vorbestimmtheit zu lösen. Nach einem ersten Kennenlernen und Erkunden des Ortes im Mai stellte sich Berger gemeinsam mit den Jugendlichen in einem mehrtägigen Bau-Workshop Fragen wie zum Beispiel welche Potenziale Räume haben, was die Jugendlichen interessiert und wie etwas gebaut wird. Gemeinsam wurden die Bedürfnisse in der Stadt besprochen, man ging auf die Suche nach neuen Orten und entwickelte Räume, an denen die Jugendlichen ungestört sein können, experimentieren und scheitern dürfen. Unterstützt wurde Berger dabei von dem Künstler Sebastian Sattlecker. Das Ergebnis des Workshops ist ab 7. Juni in Knittelfeld zu sehen und wird den Jugendlichen für die weitere Verwendung übergeben. 

Weitere Termine im Rahmen von NEU!

12.7.2022 | Total Refusal

Let’s Play! Stories und Performances in Videospielen

Die Künstler*innen Susanna Flock und Leonhard Müllner (Total Refusal) haben Jugendliche dazu eingeladen, sich digitale Landschaften von Videospielen anzueignen, um darin ihre eigenen Geschichten zu erzählen. Die entstandenen Filme werden zum Abschluss auf Häuserfassaden in Kindberg projiziert. 

  • Eröffnung: 20:00 Uhr, Teilnahme kostenlos
  • Treffpunkt: Jugendzentrum Kindberg, Roßdorf Platz 7, 8650 Kindberg

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LPD: Polizeiliche Bilanz zum Pfingstverkehr

Polizeiliche Bilanz zum Pfingstverkehr

Nach zwei vergleichsweise ruhigeren Pfingstwochenenden (Corona), herrschte im heurigen Jahr wieder deutlich mehr Verkehrsaufkommen auf steirischen Straßen. Es kam zu einer Zunahme an Unfällen, festgestellten Übertretungen und beeinträchtigten Fahrzeuglenkern. Der Rückreiseverkehr sorgte für Wartezeiten an den Grenzen zu Slowenien.

Der Wegfall beinahe aller Corona-Maßnahmen und die offenbar zunehmende Reiselust machten sich über die Pfingstfeiertage (Fr-Mo) auch im Straßenverkehr bemerkbar. Während es die vergangenen beiden Jahre keinen einzigen Verkehrstoten über Pfingsten in der Steiermark gab, war im heurigen Jahr erstmals wieder ein Todesopfer zu beklagen. Dabei handelte es sich um einen 72-jährigen Moped-Lenker aus dem Bezirk Weiz. Er war Samstagabend, 4. Juni 2022, in Pischelsdorf am Kulm (Bez. WZ) mit seinem Moped offenbar alleinbeteiligt in einen Straßengraben gestürzt und starb wenig später im LKH Graz. Ein Anrainer hatte den bereits bewusstlosen Oststeirer im Straßengraben aufgefunden und die Einsatzkräfte alarmiert. Für den 72-Jährigen kam jedoch jede Hilfe zu spät.

Am vergangenen Pfingstwochenende ereigneten sich in der Steiermark insgesamt 79 Verkehrsunfälle (+40) mit insgesamt 83 Verletzten (+38). Im Rahmen der verstärkten Verkehrsüberwachung stellten Polizistinnen und Polizisten insgesamt 7.873 Geschwindigkeitsübertretungen (+ 2.702) fest. Weiters wurden 88 Fahrzeuglenker:innen wegen Trunkenheit am Steuer angezeigt (+33), in 53 Fällen kam es sogar zu Führerscheinabnahmen (+32). Fünf Mal kam es zu Anzeigen wegen Drogen im Straßenverkehr (+5).

Auch wenn das „Vor-Corona-Niveau“ bei Unfällen und Geschwindigkeitsübertretungen (noch) nicht erreicht ist, so liegt die Anzahl von festgestellten Alkolenkern bereits deutlich über dem Jahr 2019.

Am Pfingstmontag führte ein starker Urlauber-Rückreiseverkehr aus dem Süden an der Grenze zu Slowenien zu Wartezeiten bis zu 45 Minuten. Dabei führte die Fremdenpolizei – wie angekündigt – Grenzkontrollen im Sinne der erst kürzlich verlängerten Verordnung des Bundeministers für Inneres durch. Die aktuelle Regelung ist bis einschließlich 11. November 2022 gültig. Mit derartigen Kontrollen und Wartezeiten ist somit auch über die Sommermonate hinweg bzw. über das schon bald bevorstehende Fronleichnam-Wochenende zu rechnen. 

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Verbund: Windkraft Wasserberg plant zwei Anlagen im Murtal

Windkraft Wasserberg plant zwei Anlagen im Murtal

Der Verbund plant die Errichtung von zwei neuen Windparkanlagen im Murtal. In den Gemeinden Gaal und Seckau sollen Anlagen mit insgesamt 20 Windrädern zur Stromerzeugung für 85.000 Haushalte entstehen.

Im Bezirk Murtal ist das Projekt „Windkraft Wasserberg“ geplant. Die Dimensionen der Anlage sind bereits in der Planungsphase enorm. Auf der Brandkuppe und am Aiblkogl im gemeindeübergreifenden Projekt bis zu 20 Windenergieanlagen mit einer Gesamthöhe von bis zu 230 Metern errichtet werden, sagt Robert Zechner vom Verbund. „Für das Windkraftprojekt in den Gemeinden Gaal und Seckau haben wir zu Jahresbeginn die Windmessanlagen errichtet. Das heißt, vom Projektablauf her werden jetzt das ganze Jahr über die Windmessdaten erhoben, dann kann es in die Detailplanung gehen und erst danach werden wir das Projekt im Genehmigungsverfahren nach dem UVP-Gesetz haben. Ein frühestmöglicher Baubeginn wäre realistischer Weise 2026.“ Die Inbetriebnahme wäre im Jahr 2029 vorgesehen, sofern die Windmessungen weitere positive Ergebnisse liefern und das Projekt bei der UVP-Prüfung von der Umweltbehörde genehmigt wird. Insgesamt soll das Projekt „Windkraft Wasserberg“ 85.000 Haushalte mit Strom versorgen können, so Zechner: „Bei den derzeit verfügbaren effizienten Windkraftanlagen sprechen wir von einer Leistung von etwa 6 Megawatt pro Windenergieanlage, das heißt, der gesamte Windpark könnte dann von der Leistung her dem entsprechen, was das Kohlekraftwerk in Zeltweg, das 2001 geschlossen wurde, an Leistung geboten hat.“

Wichtig sei dem Verbund, die Bürgerinnen und Bürger mit einzubinden. Daher haben bereits Informations- und Dialogveranstaltung in den beiden Standortgemeinden Gaal und Seckau zum Projekt „Windkraft Wasserberg“ stattgefunden.

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Shutterstock: Steirischer Vorlesetag im Stadtpark Knittelfeld

Steirischer Vorlesetag im Stadtpark Knittelfeld

Am 11. Juni findet bereits zum 5. Mal der Steirische Vorlesetag in der gesamten Steiermark statt.

Im ganzen Land wird an ungewöhnlichen und spannenden Orten vorgelesen. So auch in Knittelfeld. Im Stadtpark, dort wo im Winter sich der Eislaufplatz befindet, sind von 10 bis 12 Uhr spannende Geschichten zu hören. Als VorleserInnen stellen sich fünf Knittelfelder LesepatInnen zur Verfügung. Eltern, Großeltern, Tanten und Onkel sind mit den Kindern eingeladen, vorbeizukommen. Außerdem gibt es ein Gewinnspiel, jedes Kind kann am Glücksrad drehen und einen Sofortgewinn mit nach Hause nehmen.

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