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ÖBH: Bundesheer: Assistenzeinsatz in Kärnten

Bundesheer: Assistenzeinsatz in Kärnten

Über 170 Soldaten und drei Hubschrauber bei Katastrophenhilfe

Die heftigen Unwetter und massiven Niederschläge Anfang dieser Woche haben in Kärnten, aber speziell in den Bezirken Villach und Villach-Land, für Vermurungen, Überschwemmungen und Chaos gesorgt. Daher wurde das Bundesheer am Mittwoch, den 29. Juni 2022, zum Assistenzeinsatz angefordert.

„Der rasche Einsatz unserer Soldatinnen und Soldaten zeigt, dass sich die österreichische Bevölkerung auf das Bundesheer immer verlassen kann. Sie zeigen immer wieder was und wie viel sie können. Oberste Priorität hat für uns die rasche Hilfe vor Ort, die unsere Soldaten in Kärnten bewiesen haben. In Kärnten geht es jetzt darum, dass so schnell wie möglich zur Normalität zurückgekehrt werden kann – auch wenn dies noch viele Wochen dauern wird – und dafür werden wir dem Land Kärnten gemeinsam mit den zivilen Einsatzkräften weiterhin zur Seite stehen. Mein Dank gilt allen Einsatzorganisationen und besonders den Angehörigen des Bundesheeres, die immer rasch bereitstehen und dort unterstützen, wo die Hilfe dringend gebraucht wird“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.

Über 170 Soldatinnen und Soldaten des Villacher Pionierbataillons 1 und der Luftstreitkräfte unterstützen in den ersten Tagen die Aufräumarbeiten mit Hubschraubern und schwerem Pioniergerät wie Bagger, Raddumper und Lastkraftwägen. Ihre Aufgabe ist es die Hauptverkehrswege im Gegendtal, vor allem nach Afritz am See und Arriach, wieder befahrbar zu machen, um mit den Gerätschaften und dem Personal der Einsatzorganisation weiter vorgehen zu können. Auch Verklausungen, verursacht durch umgestürzte Bäume und Muren, müssen mit Motorsägen entfernt sowie die Geröll-, Schutt- und Schlammmassen beseitigt werden. Ein Black Hawk verlegte von Kärnten ins Burgenland, um dort am frühen Nachmittag bei der Brandbekämpfung eines Schilfbrandes in Breitenbrunn zu unterstützen. Am späten Nachmittag wurde dieser Assistenzeinsatz erfolgreich beendet und der Black Hawk flog nach Langenlebarn zurück.

Für heute sind weitere Einsätze einer Agusta Bell 212 und einer Alouette III, für Erkundungs-, Evakuierungs- und Versorgungsflüge geplant. Die unzähligen Schadstellen müssen erkundet und beurteilt werden, um die Hilfskräfte schnell und effektiv einsetzen zu können. Von der Umwelt abgeschnittene Personen werden mit Hilfsgütern versorgt oder müssen teilweise evakuiert werden.

Zur Herstellung der Stromversorgung unterstützte der Black-Hawk-Hubschrauber die Monteure der KNG-Kärnten Netz GmbH beim Ersetzen der Strommasten.

Es ist noch immer der Zivilschutzalarm ausgerufen. Es wird daher geraten, dass die Bevölkerung zu Hause bleibt, damit die Gefährdung für die Zivilbevölkerung und die Einsatzkräfte reduziert wird.

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Judith Knauseder & Anna Mitterbacher: Exkursion der Bundesschulen Fohnsdorf zur Mehlwurmzucht in Bad St. Leonhard

Exkursion der Bundesschulen Fohnsdorf zur Mehlwurmzucht in Bad St. Leonhard

Am Dienstag, den 28. Juni, begaben sich die 2AHLW und die 4AHLW gemeinsam mit ihren Lehrerinnen aus dem Fach Ernährung und Lebensmitteltechnologie auf einen abschließenden Lehrausgang.

Österreichs erste biologische Mehlwurmzucht konnten die interessierten Schülerinnen und Schüler in Bad St. Leonhard auf der Wurmfarm kennenlernen. Hier werden Nahrungsmittel aus Mehlwürmern hergestellt, die sowohl in der Landwirtschaft, aber auch für die menschliche Ernährung genutzt werden können. Nach einer informativen Führung vom Chef Herrn Andreas Koitz gab es auch noch die Möglichkeit, verschiedene Produkte, die aus Mehlwürmern hergestellt und veredelt wurden, zu verkosten.

Die zweite Station war Obdach, wo es nach einer kleinen Wanderung mit Eseln und Alpakas zum kleinen Rosengarten ging. Hier durften die Schülerinnen und Schüler den Hof in Augenschein nehmen, verschiedene Tierarten näher kennenlernen und genauer begutachten. Nach einer schmackhaften Jause und einer kurzen Wanderung zum Bus ging es zurück zur Schule.

Es war ein sehr lehrreicher, sportlicher und lustiger Tag als Abschluss des Schuljahres aus dem Fach Ernährung und Lebensmitteltechnologie.

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Sujetfoto: Schrottreifen Autotransporter aus Verkehr gezogen

Schrottreifen Autotransporter aus Verkehr gezogen

Bei einer Verkehrskontrolle Samstagnacht in St. Michael stellten Beamte der Autobahnpolizei Gleinalm eine Überladung sowie mehrere gravierende Mängel bei einem Autotransporter fest. Es wurden 26 Delikte zur Anzeige gebracht.

Gegen 23:15 Uhr fuhr ein 47-jähriger Lkw-Lenker aus Bulgarien mit seinem Autotransporter auf der A9 von Linz kommend in Richtung Graz. Polizisten der Autobahnpolizei Gleinalm bemerkten den mit drei Fahrzeugen sichtlich überladenen Transporter und zogen diesen für eine Kontrolle aus dem Verkehr. Dabei stellten die Beamten eine Überladung von rund 1200 kg fest. Ebenfalls konnten mehrere gravierende Mängel am Fahrzeug wie etwa eine lose Batterie im Motorraum, die Durchrostung der Karosserie bei beiden vorderen Radeinläufen sowie ein provisorisch geschweißt und mit Klebeband umwickelter Rahmen des Anhängers festgestellt werden. Zudem war aufgrund fehlender Zurrpunkte am Anhänger eine vorschriftsmäßige Ladungssicherung der transportierten Fahrzeugen nicht möglich. Die Kennzeichentafeln des Fahrzeuges sowie des Anhängers wurden abgenommen. Dem Lenker wurde die Weiterfahrt untersagt. Insgesamt wurden 26 Delikte zur Anzeige gebracht.

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LPD BGL: Slowene mit Canabis im Gepäck erwischt

Slowene mit Canabis im Gepäck erwischt

Ein 26 Jahre alte slowenischer Staatsangehöriger stellte sich am Samstag gegen 14:30 Uhr am Grenzübergang Lavamünd der Einreisekontrolle nach Österreich.

Auf Grund des starken Cannabisgeruches, welcher bei der Erstkontrolle im Fahrzeuginneren wahrgenommen werden konnte, wurde das Fahrzeug einer Intensivkontrolle unterzogen. Dabei wurden 171 Gramm Cannabiskraut vorgefunden und sichergestellt. Der Slowene ist zum Kauf, Besitz, Einfuhr und Konsum von Cannabis geständig und wird der Staatsanwaltschaft Klagenfurt zur Anzeige gebracht.

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KS: Zwei zwölfjährige beschädigten 29 Autos

Zwei zwölfjährige beschädigten 29 Autos

Wie berichtet beschädigten Unbekannte in Knittelfeld in der Nacht auf 19. Juni 2022 20 abgestellte Personenkraftwagen. Nun konnten die Täter ausgeforscht werden.  

Beamte der Polizeiinspektion Knittelfeld konnten zwei zwölfjährige Burschen aus dem Bezirk Murtal auf frischer Tat betreten, als diese am 1. Juli 2022 eine Sachbeschädigung in einem Parkhaus begingen. Im Rahmen weiterer Erhebungen konnten den Burschen insgesamt 29 Sachbeschädigungen – unter anderem jene vom 19. Juni 2022 - nachgewiesen werden. Dabei haben die beiden eine Spur von einem Parkplatz bei der Esperantostraße beginnend über den Morassutti-Platz weiter in Richtung Sandgasse/Kreuzungsbereich Freiheitsallee bis abermals in die Sandgasse zurück gezogen. Die meisten Fahrzeuge wurden mittels eines spitzen Gegenstandes zerkratzt, bei drei der Fahrzeuge wurden jeweils die Scheiben eingeschlagen. Die beiden zeigten sich geständig. Das Motiv ist derzeit noch unklar.

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KS: 32-Jähriger bei Rauferei schwer verletzt 

32-Jähriger bei Rauferei schwer verletzt 

Freitagnacht wurde ein 32-Jähriger von einem vorerst Unbekannten bei einer Rauferei in Leoben schwer verletzt. Der Täter wurde ausgeforscht, er befindet sich in Kroatien.   

Gegen 1.15 Uhr kam es aus bislang unbekannten Gründen vor einem Lokal in der Leobener Innenstadt zu einer Rauferei zwischen zwei Männern. Dabei umklammerte ein 24-Jähriger einen 32-Jährigen im Halsbereich und würgte ihn, bis dieser das Bewusstsein verlor und zu Boden sank. Danach trat er dem Opfer mehrmals gegen den Kopf, bevor er schließlich flüchtete. Mehrere Zeugen beobachteten den Vorfall und verständigten die Polizei.

Nachdem der 32-Jährige von Polizisten mehrmals aufgefordert worden war, sich aufgrund seiner Verletzungen in ärztliche Behandlung zu begeben, flüchtete dieser von der Örtlichkeit. Der Mann konnte kurz darauf an seiner Wohnadresse angetroffen werden, verweigerter aber weiterhin jegliche medizinische Abklärung. Im Laufe des Tages begab er sich in das LKH Bruck an der Mur, wo er, nachdem schwere Kopfverletzungen (mehrere Brüche) festgestellt worden waren, stationär aufgenommen wurde.

Aufgrund von Zeugenaussagen konnte der Täter ausgeforscht und telefonisch kontaktiert werden. Der 24-Jährige aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag gestand die Tat und gab an, einige Tage in Kroatien auf Urlaub zu sein. Der Mann wird nach seiner Rückkehr einvernommen werden.

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Zwei Pensionisten ertrunken

Am Samstag um 12:30 Uhr entdeckte eine 44-Jährige von einem Steg am Turnersee aus, einen reglos im Schilfgürtel treibenden Mann. Sofort sprang sie ins Wasser und brachte den Mann ans Ufer. Mit zwei weiteren Zeugen hoben sie den Mann auf den Steg und führten bis zum Eintreffen eines Notarztes Wiederbelebungsmaßnahmen durch. Trotz dieser Maßnahmen konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden. Die polizeilichen Erhebungen ergaben, dass der Mann, ein 75-jähriger niederösterreichischer Urlaubsgast, in den Mittagsstunden alleine in den Turnersee schwimmen gegangen war und ertrank.

81-jährigen Wolfsberger im Klopeinersee ertrunken

Um 16:50 Uhr entdeckten zwei Tretbootfahrer am Klopeinersee, rund 150 Meter vom Ufer entfernt, einen leblos im See treibenden Mann. Ein in einem Strandbad zufällig anwesender Arzt fuhr sofort mit einem Boot zu dem Mann zog ihn auf eine SUP und führte bis zum Eintreffen den Notarztes Wiederbelebungsmaßnahmen. Die weiteren Reanimationsmaßnahmen blieben erfolglos. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 81-jährigen Wolfsberger.

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KS: Frontaler zweier Motorräder

Frontaler zweier Motorräder

Samstagmittag um 11:50 Uhr fuhr ein 57-jähriger deutscher Staatsbürger mit seinem Motorrad auf der Nockalmstraße in Winkl, Gemeinde Reichenau, Bezirk Feldkirchen, von der Schiestelscharte kommend talwärts in Richtung Mautstelle Ebene Reichenau. Zeitgleich lenkte ein 56-jähriger Grazer sein Motorrad von der Mautstelle bergwärts. Aus bislang unbekannter Ursache stießen die Männer in einem Kurvenausgang zusammen. Beide kamen zu Sturz und wurden dabei schwer verletzt. Nach Erstversorgung durch nachkommende Verkehrsteilnehmer und einem zufällig vorbeikommenden Arzt wurden die Verletzten nach notärztlicher Versorgung von den Rettungshubschraubern C11 und RK1 in das LKH Villach bzw. in das UKH Klagenfurt eingeliefert. 

An beiden Motorrädern entstand Totalschaden. Die Fahrbahnreinigung wurde von der FF Ebene Reichenau (1 Fahrzeug/8 Mann) durchgeführt. Die Nockalmstraße war für die Dauer der Verletztenversorgung und Unfallerhebung für rund eineinhalb Stunden gesperrt.

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KS: Paragleiter bei Landung in Scheifling schwer verletzt

Paragleiter bei Landung in Scheifling schwer verletzt

Ein 31-jähriger Pilot stürzte Samstagmittag beim Landeanflug mit seinem Gleitschirm mehrere Meter ab. Der Mann erlitt eine schwere Beinverletzung. 

Gegen 12.30 Uhr startete ein 31-Jähriger aus dem Bezirk Murau im Bereich des Startplatzes Lindberg mit seinem Gleitschirm in einer Seehöhe von 1235 Metern. Nach einem Flug von rund zwanzig Minuten peilte der Mann in einer Seehöhe von rund 735 Metern den Landeplatz im Talboden an. Dabei habe er im Landeanflug einen plötzlichen Seitenwind gespürt und fiel aus einer Höhe von rund drei Metern zu Boden. Zufällig vorbeikommende Zeugen leisteten dem Schwerverletzten sofort Erste Hilfe.  Der 31-Jährige wurde in das LKH Judenburg eingeliefert.

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KS: Nach Verkehrsunfall täuschten Jugendliche Raub vor

Nach Verkehrsunfall täuschten Jugendliche Raub vor

Zwei Jugendliche (15 und 16 Jahre alt) zeigten Samstagfrüh via Notruf einen Verkehrsunfall in Neumarkt an und lösten damit eine Alarmfahndung aus. Die beiden gaben an, von einem unbekannten Mann mit einem Messer bedroht und zur Mitfahrt in einem Pkw genötigt worden zu sein.

Kurz nach 4 Uhr früh langte via Notruf eine Anzeige über einen bewaffneten Raubüberfall auf der B 92 ein: Im Bereich Mühlen sei auf Höhe des Straßenkilometers 2 ein Pkw unter Drohung mit einem Messer gestohlen worden. Beim Eintreffen einer Polizeistreife an der dortigen Örtlichkeit standen zwei Jugendliche am Straßenrand, der Pkw befand sich nach einem offensichtlichen Verkehrsunfall im Straßengraben. 

Die Jugendlichen gaben gegenüber den Beamten an, dass sie in Neumarkt vor dem Wohnhaus des 16-Jährigen gestanden seien, als gegen 4 Uhr ein unbekannter Mann auf sie zugekommen sei. Dieser habe dem 15-Jährigen im Bauchbereich ein Klappmesser angesetzt und den 16-Jährigen dadurch genötigt, aus dem Wohnhaus den Fahrzeugschlüssel vom Pkw seiner Großmutter zu holen. Anschließend habe der Unbekannte sie unter Androhung mit dem Messer genötigt, sich ins Auto zu setzen und mit ihm mitzufahren. Am Weg nach Mühlen sei es schließlich zu dem Verkehrsunfall gekommen. Der Unbekannte sei dann aus dem Auto gesprungen, zurück auf die Straße gelaufen, in einen weißen Seat gestiegen und in Richtung Mühlen davongefahren. 

Unmittelbar nach der Schilderung der Jugendlichen wurde via Landesleitzentrale eine Alarmfahndung nach dem Fahrzeug ausgelöst. Kurz darauf gestand der 16-Jährige gegenüber den Polizisten, dass er gegen 03.30 Uhr den Fahrzeugschlüssel vom Pkw seiner Großmutter genommen habe und seinen rund neun Kilometer entfernt wohnhaften Freund abgeholt habe. Bei der Rückfahrt nach Neumarkt sei er mit dem Fahrzeug von der Straße abgekommen. Daraufhin wurde die Alarmfahndung widerrufen. Die Jugendlichen – sie blieben unverletzt - wurden im Anschluss an die Unfallaufnahme nach Hause gebracht. Ein Alkotest ergab bei beiden eine Beeinträchtigung. Am Pkw entstand Sachschaden in unbekannter Höhe. Beide werden nach Abschluss der Ermittlungen an die Staatsanwaltschaft Leoben und an die Bezirkshauptmannschaft Murau angezeigt. 

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Horn: 12 Personen bei Frontalkollision verletzt

12 Personen bei Frontalkollision verletzt

Samstagfrüh kollidierten auf der B 317 in Scheifling zwei Fahrzeuge frontal. 12 Personen wurden unterschiedlichen Grades verletzt. Eine Person wurde ins LKH Graz geflogen. 

Gegen 2.45 Uhr fuhr ein 23-Jähriger mit einem Kleintransporter auf der B 317 von Unzmarkt kommend in Richtung Scheifling. Als Beifahrer befand sich ein 57-Jähriger im Fahrzeug. Zur gleichen Zeit fuhr ein 39-jähriger Ukrainer mit einem Kleinbus in die entgegengesetzte Richtung. Im Fahrzeug befanden sich insgesamt zehn Personen, darunter drei Kinder im Alter von 2, 8 und 10 Jahren. Auf Höhe des Straßenkilometers 18 kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Dabei wurden der 23-jährige Lenker des Transporters sowie dessen 57-jähriger Beifahrer, beide türkische Staatsbürger, schwer verletzt. Im Kleinbus wurde eine Mitfahrerin schwer verletzt und nach der medizinischen Versorgung vom Rettungshubschrauber C17 in das Uniklinikum Graz geflogen. Die anderen neun Personen erlitten Verletzungen unterschiedlichen Grades. Die Verletzten wurden in die Krankenhäuser Tamsweg und Judenburg sowie in das Klinikum Klagenfurt bzw. in das Uniklinikum Graz gebracht. Mehrere Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettung sowie der Notarzthubschrauber C17 standen im Einsatz.

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Foto: Andreas Praefcke, CC BY 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by/3.0>, via Wikimedia Commons: <strong>HLW Fohnsdorf gewinnt den Theaterbus!</strong>

HLW Fohnsdorf gewinnt den Theaterbus!

Eine tolle Initiative der Bühnen Graz ist der sogenannte Theaterbus. Insgesamt 6 steirischen Schulen wird, nach entsprechender Bewerbung, die Busfahrt zu einer kulturellen Veranstaltung finanziert. Dieses Angebot gilt für Bildungseinrichtungen, die keine Möglichkeit haben, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu den Theaterhäusern zu reisen und auf die Finanzierung eines Busunternehmens angewiesen sind.

So durften die 2. Klasse und die 4. Klasse der Bundesschulen Fohnsdorf am 23. Juni in die Oper Graz zur Inszenierung des Musicals „Guys and Dolls“ von Frank Loesser fahren. Zuvor aber wurde das Musical inhaltlich in einem theaterpädagogischen Workshop von OperAktiv! aufgearbeitet. Ein besonderes Highlight war das persönliche Treffen mit dem Dirigenten Marcus Merkel, der sich eine Stunde vor der Aufführung für die Schülerinnen und Schüler extra Zeit nahm, Fragen beantwortete und ihnen so den Beruf des Dirigenten näherbrachte. Es war ein gelungener kultureller Ausflug nach Graz. 

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Hruby: Alles Gute unseren Absolvent*innen!

Alles Gute unseren Absolvent*innen!

Voller Stolz, aber auch etwas wehmütig nahmen die Absolventinnen und Absolventen der Abschlussklasse der dreijährigen Fachschule sowie der fünfjährigen höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe in Fohnsdorf ihre Abschluss- bzw. Reife- und Diplomprüfungszeugnisse entgegen.

Bei der feierlichen Überreichung durch die Klassenvorständinnen und Herrn Schulleiter Mag. Spies wurden die Zeugnisse übergeben, in Erinnerungen geschwelgt und motivierende Abschiedsreden gehalten. Unter den Ehrengäste waren Frau SQM MMag. Steinwidder, MA MSc, Herr Vizebürgermeister Ing. Lipus und Pfarrer Mag. Lammer.

Wir gratulieren zum Schulabschluss und wünschen viel Glück und Erfolg für das weitere Leben! 

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Taleco: Erhöhte Chromwerte: Lederhosen-Rückruf

Erhöhte Chromwerte: Lederhosen-Rückruf

Taleco hat Lederhosen wegen erhöhter Chromwerte zurückgerufen. Die Hosen wurden vor allem in der Region München und der Steiermark verkauft.

Es handle sich um die kurzen Lederhosen mit Trägern der Taleco Handels-GmbH, wie das deutsche Bundesamt für Verbraucherschutz am Freitag mitteilte: Betroffen seien Hosen des Modells „Fritz Velour Hasel“ aus dem Jahr 2014. Durch das Chrom können Hautreizungen und in seltenen Fällen Allergien ausgelöst werden, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Die Hosen wurden vor allem in der Region München und der Steiermark verkauft; Kunden können die Lederhosen auch ohne Kassenbon zurückgeben.

Taleco Handels-GmbH

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FF/ Zeiler: PKW rammt Mauer

PKW rammt Mauer

Zu einem Verkehrsunfall auf Höhe des Bahnhofes Knittelfeld kam es am Samstag gegen 07:45 Uhr. Aus unbekannten Umständen verlor ein PKW Lenker die Kontrolle über sein Fahrzeug, touchierte dabei einen Gehsteig und kam an einer Betonmauer zum Stillstand. 13 Mann der Feuerwehr Knittelfeld begannen mit den Absperr- und Sicherungsmaßnahmen. Zusätzlich mussten die durch den Aufprall ausgetretenen Betriebsmittel gebunden werden. Nach einer Stunde konnte der zwischenzeitlich gesperrte Bereich wieder für den Verkehr freigegeben werden. 

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FF/ Zeiler: Punktueller Starkregen forderte die Feuerwehr

Punktueller Starkregen forderte die Feuerwehr

Eine Gewitterfront die am Freitagabend über das Murtal zog hatte einiges an Regen im Gepäck. Durch einen punktuellen Starkregen im Bereich St. Lorenzen wurde die Pregerlandesstraße teilweise überflutet.

Wenige Meter von der überfluteten Straße entfernt trat ein Bach über die Ufer und drohte in ein Einfamilienhaus einzudringen. 18 Mann der Feuerwehr St. Lorenzen konnten die Verklausungen lösen und das Wasser von Einfamilienhaus wegleiten. Unterstützt wurde die Feuerwehr dabei durch einen Bagger, schildert Einsatzleiter Hauptbrandinspektor Wolfgang Findl. Nachdem sämtliche Wasserdurchlässe wieder von den Geröllmassen befreit und die Straße gereinigt wurde konnte der Einsatz nach zweieinhalb Stunden beendet werden.

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Asfinag: Neue ASFINAG-App

Neue ASFINAG-App

Kostenlose App in modernem Design als unverzichtbarer Begleiter bei allen Autobahnfahrten mit zusätzlichen Funktionen, mehr Service und Verkehrsinformationen

Ab heute Freitag, den 1. Juli, wird aus der App „unterwegs“ die neue noch bessere ASFINAG-App, die zusätzlich zu den bisherigen beliebten Funktionen mit neuen Services aufwartet. Bisher haben bereits zwei Millionen Menschen die App auf ihrem Mobiltelefon installiert, mehr als eine halbe Million Aufrufe pro Monat zeigen, dass die ASFINAG-App ein ständiger Begleiter für viele Menschen auf ihrer Fahrt in Österreich ist.

Schon bisher waren die hunderten Webcams und die minutengenauen Verkehrsinformationen der ASFINAG die beliebtesten Funktionen. Diese Servicebereiche wurden in der neuen App ausgebaut. 1.800 Webcams stehen mittlerweile zur Verfügung, um das aktuelle Verkehrsgeschehen in Österreich, in Süddeutschland, in Ungarn, Slowenien, Kroatien und Italien beobachten zu können. Der Startbildschirm ist nun neu personalisierbar, indem man persönliche Ziele, Routen oder auch Webcams festlegt.

„Mit der neuen APP bieten wir als Mobilitätspartner unseren Kundinnen und Kunden ein noch besseres Service und können sie noch moderner und bequemer von A nach B begleiten“, sagen die ASFINAG-Vorstände Josef Fiala und Hartwig Hufnagl. „Egal ob für die Suche nach der nächsten Rastmöglichkeit oder für den unkomplizierten Kauf unserer Mautprodukte - unsere APP ist in allen Belangen ein unverzichtbarer Begleiter für jede Fahrt auf der Autobahn. “

Alle Informationen über Rasten, E-Ladestationen, Maut und Vignette

Die neue App bietet alle Informationen über E-Ladestationen und Rasten und natürlich gibt es auch die Möglichkeit, ganz einfach alle Mautprodukte per App zu kaufen – von der Digitalen Vignette bis hin zum Streckenmautticket für alle Mautstationen in Österreich. Klarerweise sind zusätzlich zum Verkehrsgeschehen auch alle Infos über Baustellen abrufbar, je nach Bedarf auch gezielt für Lenkerinnen und Lenker von Pkw sowie von Lkw. Die App ist darüber hinaus barrierefrei programmiert und bietet das gesamte Service-Paket in zwölf Sprachen an.

„Unsere ASFINAG-App ist ein weiterer großer Schritt in Richtung Digitalisierung“, ist Bernd Datler, Geschäftsführer der Maut Service GmbH überzeugt. „Sie ist optisch und technisch moderner, verfügt über neue, nützliche Funktionen, etwa den personalisierbaren Startbildschirm und künftig gibt es 1800 Webcams und natürlich alle E-Ladestationen im Überblick.“

Von „APP IN DEN URLAUB“ bis „APP NACH HAUSE“

Die neue – und natürlich kostenlose – ASFINAG-App wird nicht nur auf den Millionen Mobiltelefonen optisch neu erscheinen, sondern in den kommenden Wochen auch entlang der Autobahnen und Schnellstraßen in Österreich. Dafür sorgen mehr als 100 Plakate mit Slogans wie „APP IN DEN URLAUB“ oder „APP NACH HAUSE“.

Alle Informationen rund um die neue ASFINAG-App und die Links zum Download gibt es auf www.asfinag.at/asfinag-app/

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Happy Birthday

Was 1997 mit Pioniergeist, Vision und viel Engagement begonnen hat, ist mittlerweile zu einem führenden Unternehmen im Bereich Stahlbau geworden. Gegründet wurde die ASCO Anlagenbau Consulting GmbH von Ing. Claus Kügele. Ganz nach dem Motto „ASCO – power play in steel“ hat sich das Unternehmen mit Sitz in Framrach mit den Kompetenzen im Stahl-, Mast- und Hallenbau national und international einen Namen gemacht.

Die Stärke von ASCO liegt vor allem in komplexen und herausfordernden Stahlbaukonstruktionen. Dazu zählen beispielsweise der Industriestahlbau und Schweißkonstruktionen für den Maschinen- und Anlagenbau. ASCO ist dabei ein Komplettanbieter von der Planung bis zur Montage.

Als familiäres Unternehmen setzt ASCO auf die Werte Qualität, Zuverlässigkeit und Schnelligkeit. Eines der Erfolgsgeheimnisse des Unternehmens sind seine rund 95 Mitarbeiter, die sich durch ihre Expertise, Leidenschaft und Einsatzfreude auszeichnen. Einen besonderen Stellenwert legt ASCO daher auf die Aus- und Weiterbildung des gesamten Teams und speziell auf die Lehrlingsausbildung. Aufgrund des großen Geschäftserfolgs ist das Unternehmen immer auf der Suche nach engagierten Mitarbeitern, die das ASCO-Team ergänzen.

Ing. Claus Kügele

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Stadtgemeinde Spielberg - Facebook: Erfolgreiche Übernahme der Apotheke Spielberg

Erfolgreiche Übernahme der Apotheke Spielberg

Herr Dr. Oskar Holanik gründete 1993 die traditionsreiche Sonnenapotheke in Spielberg und hat nun, knapp 30 Jahre später, im 66. Lebensjahr den wohlverdienten Ruhestand angetreten. Im Juni durften wir Herrn Mag. Dr. Christoph Mayr als neuen Besitzer der neuen „Apotheke Spielberg“ in unserer Wohnstadt begrüßen.

Ich bedanke mich herzlich bei Herrn Dr. Oskar Holanik für seine Jahrzehnte langen außerordentlichen Bemühungen und sein stets offenes Ohr für seine Kunden und wünsche ihm und seiner Familie viel Gesundheit und Freude für den wohlverdienten Ruhestand!

Gleichzeitig wünsche ich Herrn Dr. Christoph Mayr und seinem Team viel Erfolg und nur das Beste für seine zukünftigen Vorhaben rund um die Apotheke Spielberg!

Mehr darüber in der kommenden Ausgabe der Gemeindenachrichten "Unser Spielberg" erscheint nächste Woche.

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ASCO Apparatebau GmbH - Facebook: Neuer Web-Auftritt

Neuer Web-Auftritt

Wir freuen uns sehr, dass wir Ihnen die Website der AAB ASCO Apparatebau GmbH ab sofort in einem neuen, modernen Look & Feel präsentieren dürfen. Die neue Website gibt durch ihre neue Struktur einen guten Einblick in unsere Tätigkeitsbereiche und Jobmöglichkeiten.

https://asco-aab.at

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