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KS: Jakobifest Spendenkörbchen gestohlen

Jakobifest Spendenkörbchen gestohlen

Ein bisher unbekannter Täter stahl am Sonntag zwischen 11:30 und 14:15 Uhr, im Gastgarten eines Gasthauses in St. Jakob, Gemeinde und Bezirk Wolfsberg ein Körbchen mit Spendengeldern.

Der Geldbetrag in der Höhe von mehreren Hundert Euro wurde im Rahmen des sogenannten Jakobifestes der Filialkirche St. Jakob in Wolfsberg gesammelt und in einem unbeobachtetem Augenblick gestohlen.

Um zweckdienliche Hinweise an die Polizei Wolfsberg unter der TelNr: 059133 2160 wird ersucht.

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Feuerwehr: 19-jähriger Alkolenker prallt gegen Wasserdurchlass

19-jähriger Alkolenker prallt gegen Wasserdurchlass

Ein alkoholisierter 19-jähriger Lenker aus dem Bezirk Wolfsberg kam am Sonntag gegen 18:30 Uhr, mit seinem PKW auf der St. Pauler Landesstraße (L 135) in Stadling von der Fahrbahn ab, fuhr gegen ein Betonrohr und kam in einem Acker zum Stillstand.

Der Lenker, bei dem ein Alkotest positiv verlief, erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde von der Rettung in das LKH Wolfsberg gebracht. 28 Einsatzkräfte der FF St. Paul/L. führten die Aufräumungs- und Bergearbeiten durch.

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FF Guttaring: Pilot lokalisierte Waldbrand in Guttaring

Pilot lokalisierte Waldbrand in Guttaring

Gestern um 17:59 Uhr wurde die Feuerwehr Guttaring zu einer "Rauchentwicklung im Freien" in den Bereich Schrottenbach alarmiert. Ein Flugzeug entdeckte die Rauchentwicklung und gab die Positionsdaten an die Austrocontrol weiter, welche die Alarmierung der Feuerwehr veranlasste. Nachdem der Brand, welcher sich in extrem steilen und felsigen Gelände befand, lokalisiert wurde, wurde durch die Einsatzleitung die Feuerwehr Althofen mit Tanklöschfahrzeugen nachalarmiert.

Da der Polizeihubschrauber auch vor Ort war, konnte gleich ein Erkundungsflug durchgeführt werden. Der Hubschrauber führte auch das "Bambi Paket" (Wasserabwurfbehälter) mit, welches gleich eingesetzt werden konnte und die Löscharbeiten sehr gut unterstütze.

Nach kräfteraubenden "umgraben" der Brandfläche wurden noch händisch die letzten Glutnester abgelöscht. Nach abschließender Kontrolle mittels Wärmebildkamera konnte um ca. 21:00 Uhr Brand aus gegeben werden.

Zusätzlich im Einsatz befanden sich noch, die Flughelfer des Bezirkes St. Veit aus den Feuerwehren Feuerwehr Althofen Feuerwehr Strassburg, Feuerwehr KLEIN ST. PAUL, Feuerwehr Sörg, Feuerwehr St. Veit an der Glan, Freiwillige Feuerwehr St.Filippen und zusätzlich der Freiwillige Feuerwehr Unterbergen.

Außerdem vor Ort und beim Lokalisieren des Brandes und Einweisen des Hubschraubers sehr hilfreich: Die Polizeiinspektion Althofen mit 3 Mann bzw. Frau.

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FF St. Andrä: Acht Meter hohe Smaragdthujen in Flammen

Acht Meter hohe Smaragdthujen in Flammen

Samstagnacht gegen 21.00 Uhr brach bei einem Anwesen in der Gemeinde St. Andrä, Bezirk Wolfsberg, aus bisher unbekannter Ursache ein Brand bei der Thujenhecke aus. Die acht Meter hohen Smaragdthujen wurden auf einer Länge von ca. 20 bis 25 Meter komplett zerstört. Der Brand wurde von einem Nachbar bemerkt. Dieser versuchte auch mit zwei Handfeuerlöschern den Brand zu löschen, bzw. einzudämmen, was jedoch nicht gelang.

Durch das rasche Eingreifen der FF Eitweg, FF Gemmersdorf, FFSt. Andrä, FF Reideben, FF St. Stefan und FF Wolfsberg konnte ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Einfamilienhaus verhindert und der Brand gelöscht werden. Die Höhe des entstandenen Schadens ist derzeit nicht bekannt.

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ÖRK: 63-jährige Landwirten von Kuh getreten

63-jährige Landwirten von Kuh getreten

Freitagfrüh gegen 08:00 Uhr näherte sich eine 63-jährige Landwirtin im Stall ihres Anwesens in St.Paul/Lav, Bezirk Wolfsberg, von hinten einer Kuh, um diese zu melken.

Plötzlich trat die Kuh mit dem Hinterfuß aus und traf damit die Landwirtin im Kopfbereich.

Sie erlitt dabei Verletzungen unbestimmten Grades und wurde nach med. Erstversorgung durch ihren Sohn von der Rettung in das LKH Wolfsberg eingeliefert.

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Feuerwehr : Wieder heftige Unwetter in Kärnten

Wieder heftige Unwetter in Kärnten

Am Donnerstagabend kam es in Maitratten, Gesau, Seebach und Reichenau auf der Turracher Bundesstraße (B 95) zu Heftigen Niederschlägen in Form von Starkregen u. Hagel, bei denen es zu starken Überflutungen und Vermurungen kam.

Bei einem Wohnhaus in Maitratten drang zum wiederholten Male innerhalb von wenigen Wochen Wasser in das Erdgeschoß ein, wodurch großer Sachschaden entstand.

Im Bereich des Langalmtales in Kaning und St. Oswald, Gd Bad Kleinkirchheim zu Vermurungen entlang des Rossbachs/Kaningerbachs (Twengbaches) Dabei wurden Straßen unterspült und angrenzende Häuser mussten evakuiert werden. Es entstand dabei ein beträchtlicher Sachschaden, Personen blieben jedoch unverletzt.

Überflutete Keller wurden von den im Einsatz befindlichen Einsatzkräften ausgepumpt und Straßen wieder befahrbar gemacht.

Ein Erkundungsflug mit der Libelle FLIR aus Wien wurde in den Nachtstunden durchgeführt. Die Zu- und Abfahrt zu mehreren Anwesen in den betroffenen Gebieten, sowie ins gesamte Langalmtal ist derzeit nicht möglich.

Gegen 20:30 Uhr wurde Zivilschutzalarm ausgelöst.

Aufgrund der Vermurungen und der Gefährdungssituation wurden die Bad Kleinkirchheimer Straße (B 88) ab St. Peter, Gd Radenthein bis Bad Kleinkirchheim/Bach, selbe Gd, Bezirk Spittal/Drau, und die Millstätter Straße (B 98) zwischen Döbriach, selbe Gd und Untertweng, Gd Radenthein, alles im Bezirk Spittal/Drau, für den gesamten Verkehr gesperrt.

Aufgrund von Überschwemmungen und eventuellen Unterspülungen bleibt die Kaninger Landesstraße (L 18) Gd Radenthein bis auf weiteres gesperrt.

Ab 07:00 Uhr des 22. Juli 2022 erfolgen weitere Aufklärungsflüge mit der Libelle Kärnten, dem Landesgeologen und vier AEG-Mitgliedern der Sektion Spittal/Drau.

Personen wurden nicht verletzt.

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FF Brückl: Waldbrand in Brückl

Waldbrand in Brückl

Mittwoch gegen 17:00 Uhr brach aus bislang unbekannter Ursache in einem Wald in der Selesen, Gemeinde Brückl ein Brand aus. Der Waldbrand wurde von mehreren Personen wahrgenommen und der LAWZ angezeigt. Durch das rasche Eingreifen der FF Brückl, Eberstein, St. Filippen, St. Veit an der Glan, Thalsdorf, St. Sebastian, Launsdorf, Pischeldorf, St. Walburgen, Klein St. Paul und Klein St. Veit, welche mit insgesamt 26 Fahrzeugen und zirka 120 Mann/ Frau im Einsatz standen, konnte eine Ausbreitung des Waldbrandes verhindert werden. Zur Übersicht des Brandgeschehens wurde außerdem der Polizei Hubschrauber aus Graz beordert.

Durch den Brand wurden etwa 1200 m² Fichtenkultur beschädigt. Die Schadenshöhe steht nicht fest. Gegen 20:00 Uhr wurde von der Einsatzleitung Brandaus mitgeteilt

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ÖAMTC: Mit Traktor überschlagen

Mit Traktor überschlagen

Am Mittwochvormittag um 10:15 Uhr führte ein 60-jähriger Landwirt auf einer rund 25 Grad steilen Wiese in der Gemeinde Steuerberg, Bezirk Feldkirchen, mit seinem Traktor Heuwendearbeiten durch. Auf dem Heu kam der Traktor ins Rutschen und überschlug sich. Der 60-jährige wurde im Traktor eingeklemmt und schwer verletzt. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde der Mann mit dem Rettungshubschrauber C11 in das Klinikum Klagenfurt eingeliefert.

Im Einsatz standen die FF Steuerberg, St. Ulrich, Poitschach und Waiern mit 4 Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften. Sie führten die Bergung des Traktors durch

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FF St. Michael: Triebwagenbrand in Bleiburg

Triebwagenbrand in Bleiburg

Aus bislang unbekannter Ursache brach am Mittwoch gegen 06:10 Uhr, bei einem Triebwagen der ÖBB im Bereich einer Bremsanlage ein Brand aus. Zu diesem Zeitpunkt stand der Triebwagen am Bahnhof Bleiburg-Land in Ebersdorf. Von Fahrgästen wurde sofort die Lokführerin verständigt. Mehrere Mitarbeiter der ÖBB konnten den Brand mit Handfeuerlöschern löschen. Die Zugsgarnitur war von Klagenfurt auf den Weg nach Wolfsberg. Der Triebwagen wird bis zur Ursachenuntersuchung durch einen Sachverständigen am Bahnhof Ebersdorf verbleiben. Der Zugsverkehr zwischen Bleiburg und Wolfsberg war von 06:10 bis 07:00 Uhr unterbrochen.

Im Einsatz standen 5 Feuerwehren des Abschnittes Bleiburg (FF Bleiburg-Stadt, FF-Loibach, FF- St.Michael ob Bleiburg, FF-Replach, FFFeistritz ob Bleiburg) mit insgesamt 9 Fahrzeugen und 50 Mann welch die weiteren Erkundungen sowie Nachlöscharbeiten am Triebwagend durchführten.

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Fahndung nach Mordverdacht

Nach dem Fund einer Frauenleiche (41) in einer Leibnitzer Wohnung, ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft weiterhin auf Hochtouren wegen Mordverdachts. Nun wird ein Bild des tatverdächtigen Sohnes (24) veröffentlicht. Gegen ihn besteht ein europäischer Haftbefehl. Die Polizei bittet um Hinweise.

In Zusammenhang mit den aktuellen Ermittlungen wegen des Verdachts des Mordes ordnete die Staatsanwaltschaft Graz nun die Öffentlichkeitsfahndung nach dem Tatverdächtigen an. Gegen den 24-jährigen Syrer besteht ein europaweiter Haftbefehl. Zudem wird mit einem Lichtbild öffentlich nach dem flüchtigen Mann gesucht. Er steht aktuell im Verdacht, mit dem Tatgeschehen in Zusammenhang zu stehen. Er lebte gemeinsam mit seiner Mutter, dem nunmehrigen Opfer, in der Wohnung in Leibnitz und stand in engem Kontakt zur Familie. Seit dem Auffinden der Leichte fehlt vom 24-Jährigen jedoch jede Spur. Zuletzt könnte er sich in Graz aufgehalten haben.

Angaben zur Person

Beim Tatverdächtigen handelt es sich um den bereits polizeilich bekannten Mohammad CHAMSEDDIN, geboren am 1. Jänner 1998 in Syriern. Der 24-jährige und 178 cm große Mann lebt seit einigen Jahren in Leibnitz. Er hat braune Augen und zuletzt dunkle kurze Haare. Der auf den veröffentlichten Bildern ersichtliche Bart ist, jüngsten Erkenntnissen zufolge, bereits abrasiert. Zuletzt soll er einen 3-Tage-Bart getragen haben. Das Bild stammt aus einer Erkennungsdienstlichen Behandlung aus dem Jahre 2020. Der Flüchtige wird als durchaus gewaltbereit beschrieben. Konkrete Hinweise auf eine Bewaffnung oder ein mögliches Fluchtfahrzeug gibt es aktuell nicht. Der medial kolportierte Anfangsverdacht hinsichtlich eins möglicherweise gestohlenen Fluchtfahrzeugs bestätigte sich nicht.

Hinweise zur Person bzw. dessen Aufenthalt an: LKA Steiermark, 059133/‪60-3333‬ bzw. an lpd-st-landeskriminalamt@polizei.gv.at

Bei Ansichtig werden der Person: Nicht direkt ansprechen – SOFORT NOTRUF 133 bzw. 112 wählen

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Polizei : Cobra musste Gasflasche aufschießen

Cobra musste Gasflasche aufschießen

Am Dienstag gegen 14:40 Uhr begann es einer Firma im Bezirk Wolfsberg aus bisher unbekannter Ursache beim Aufdrehen eines Schweißbrenners im Bereich des Druckminderers zu brennen. Um eine weitere Gefährdung auszuschließen, wurde von der FF Bad St. Leonhard das Ventil der Gasflasche abgedreht und diese mittels Löschwasser gekühlt und ohne Gefährdung ins freie Gelände gebracht. Dort wurde die Gasflasche im gesicherten und großräumig abgesperrten Bereich der Firma durch Beamte des EKO Cobra durch gezielte Schüsse zum sicheren und kontrollierten Ausbrand gebracht. Es kam zu keiner Gefährdung.

Neben den Beamten der Polizeiinspektion Bad St. Leonhard im Lavanttal standen die FF Bad St. Leonhard, Wisperdorf Schiefling und Wolfsberg mit 6 Fahrzeugen und 30 Mann im Einsatz.

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Wimmer: Mit Winkelschleifer schwerst verletzt

Mit Winkelschleifer schwerst verletzt

Ebenfalls am Dienstag Vormittag gegen 11:30 Uhr war ein 46-jähriger Mann aus dem Bezirk Wolfsberg dabei, im Zuge seiner Arbeit bei einer Firma im Bezirk Wolfsberg die Entsorgung von Altfahrzeugen vorzubereiten. Dazu durchtrennte er mit einem Winkelschleifer mit Trennscheibe diverse Fahrzeugteile.

Aus bisher unbekannter Ursache rutschte er mit dem Winkelschleifer ab, wodurch dieser gegen seine rechte Gesichtshälfte prallte. Der 46-jährige wurde dadurch unbestimmten Grades verletzt und vom Rettungsdienst ins LKH Wolfsberg verbracht

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75-jähriger von Kirschbaum gestürzt

Dienstag gegen 11:00 Uhr befand sich ein 75-jähriger Mann aus dem Bezirk Wolfsberg auf seinem Grundstück um auf seinem Kirschbaum Schnittarbeiten durchzuführen.

Kurze Zeit später konnte der 75-jährige von seiner Ehefrau unter dem Kirschbaum liegend vorgefunden werden. Diese setzte sofort die Rettungskette in Gang und der 75-jährige wurde nach durchgeführter Erstversorgung vom Notarzthubschrauber ins Klinikum Klagenfurt verbracht

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VKI: Schimmelpilze in Roggenmehl

Schimmelpilze in Roggenmehl

Wer ein Packerl des Mehls mit der Charge-Nummer Februar2023/L19D im Schrank hat, sollte dieses auf keinen Fall verzehren.

Bei einer Analyse wurden Verunreinigungen in Form von Ochratoxin-A (Schimmelpilzgift, Anm.) in einer Probe festgestellt und als gesundheitsschädlich beurteilt. "Wir empfehlen dringend von jeglichem Verzehr des betroffenen Produktes abzusehen", hieß es seitens des Herstellers, GoodMills Österreich.

Das Produkt kann von den Konsument:innen in den Filialen der Handelsketten, in denen das Produkt gekauft worden ist, zurückgegeben werden. Den Preis bekommen die Kunden auch ohne Kaufbeleg rückerstattet. Andere Produkte sind nicht betroffen.

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ATUS Knittelfeld Juniorteam lacht vom Podest

Gleich zu Ferienbeginn konnten die jungen Knittelfelder Schwimmer beim Kapfenberger Kindermeeting mit tollen Leistungen überzeugen. Nicht nur in den Einzelbewerben, sondern auch bei den Staffeln! 

Das Juniorteam jubelte über Gold, Silber und Bronze, das gesamte Podium wurde von den Knittelfeldern Goldfischen besetzt! 

Über Edelmetall freuten sich Sara und Alexandra Streissnig, Annika Klade, Samuel Grasser, Katja Steiner, Franziska Schnedl, Radu Sitaru, Richard Skoff, Elisa Steiner, Daniel Hahsler, Hannah Hahsler, Nina Pfatschbacher, Boris Tortic, Lukas Janisch, Maja Von Elling und Romeo Hochfellner. 

Nun warten die Österreichischen Nachwuchsmeisterschaften (Enns) und die Staatsmeisterschaften (Wolfsberg) auf das Wettkampfteam des Knittelfelder Schwimmvereines. 

Und es gibt die Möglichkeit zum Schnuppertraining, herzlich willkommen! Hubert Fessl, 0664-8787768, Sportliche Leitung, www.atus-knittelfeld-schwimmen.at

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29-jähriger Motorradlenker schwer verletzt

Ein 29-jähriger Motorradlenker aus der Steiermark lenkte am 17.07.2022 um 16:05 Uhr sein Motorrad auf der Packer BStr. B70 von Preitenegg kommend in Richtung Twimberg. Bei Strkm 72,800 in Unterpreitenegg, Gemeinde Preitenegg, Bezirk Wolfsberg, kam er in der dortigen Linkskurve zu Sturz und verletzte sich dabei schwer. Er wurde nach Erstversorgung vor Ort mit dem Rettungshubschrauber C11 ins Klinikum Klagenfurt geflogen. Am Motorrad entstand schwerer Sachschaden.

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ASCO Rohrbau GmbH - Facebook: Einsatz in Südtirol

Einsatz in Südtirol

Das Fernheizwerk Gossensass im schönen Südtirol (6 km nördlich von Sterzing) erhält von uns neue Aschecontainer, welche in unserer Werkhalle gerade gefertigt werden.

Im Zuge von umfangreichen Servicearbeiten werden unter anderem diese Aschecontainer von unserem Biomasse-Serviceteam Ende September 2022 in der Anlage in Südtirol montiert.

Wir bedanken uns für die Beauftragung.

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Danke für euren tollen Einsatz!

170 Gäste feierten am 1. Juli das 25-jährige ASCO-Jubiläum. Im Vordergrund des familiären Festes standen dabei die Mitarbeiter des Unternehmens. 

Am 1. Juli 2022, auf den Tag genau 25 Jahre nach der Gründung der ASCO Anlagenbau Consulting GmbH am 1. Juli 1997, hat das Lavanttaler Stahlbauunternehmen seine Mitarbeiter mit ihren Familien zur großen Jubiläumsfeier eingeladen. „Das Motto unseres 25-jährigen Festes war, mit jenen Menschen zu feiern, die maßgeblich für den Erfolg unseres Unternehmens verantwortlich sind: Und das sind unsere Mitarbeiter. Ohne ihren Einsatz und ihre Leidenschaft würden wir nicht dort stehen, wo wir heute sind“, sagt ASCO-Geschäftsführer Claus Kügele.

Auch Familien lernen ASCO kennen 

170 Personen waren bei der familiären Feier mit dabei. Bei einer Betriebsführung hatten die Familien der Mitarbeiter die Gelegenheit, das gesamte Unternehmen kennenzulernen und dabei auch live zu erleben, wie die tägliche Arbeit abläuft.

Ehrungen für langjährige Mitarbeiter

„Es macht mich stolz, dass alle unserer Einladung gefolgt sind“, sagt Kügele. Denn neben dem aktuellen Team und den Geschäftspartnern der ASCO Group International waren auch ehemalige Mitarbeiter eingeladen, die bereits in Pension sind. Wie jedes Jahr wurde das Sommerfest auch dazu genutzt, um Mitarbeiter für ihre langjährige Mitarbeit zu ehren. Dabei wurden neun Mitarbeiter ausgezeichnet, die ihr 10-, 15- oder bereits 20-jähriges Firmenjubiläum gefeiert haben. 

„Erfolg entsteht nur im Team“

„Nachhaltiger Erfolg kann nur gemeinsam im Team ent- und bestehen. Eines der Erfolgsgeheimnisse von ASCO sind daher unsere Mitarbeiter, bei denen ich mich sehr herzlich für ihr Engagement bedanke!“, betont der ASCO-Geschäftsführer, der bei der Feier vom ASCO-Team mit einem Geschenk überrascht wurde. „Vielen Dank auch für dieses tolle Geschenk. Man sieht, dass sich die Mitarbeiter wirklich viele Gedanken gemacht haben, womit sie mir eine Freude machen können“, so Kügele.

Damit ASCO nach der gelungenen Feier gleich am darauffolgenden Montag in die nächsten erfolgreichen Jahre starten kann, haben das ASCO Führungsteam und die Lehrlinge noch am Samstag alles wieder aufgeräumt. „Auch dafür möchte ich mich ausdrücklich bedanken“, sagt der ASCO-Geschäftsführer.

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20-jährige mit PKW mehrmals überschlagen

Sonntag gegen 18:45 Uhr lenkte eine 20-jährige Frau aus Feldkirchen ihren PKW auf der Krappfeld Straße L83 von Althofen kommend in Richtung Lind.

Auf Höhe StrKm 18,6 der L83, Gde Kappel am Krappfeld, Bezirk St.Veit/Glan, kam sie mit ihrem PKW rechts auf das Straßenbankett, versuchte den PKW zurück auf die Fahrbahn zu lenken, geriet in weiterer Folge ins Schleudern und stürzte mit dem PKW, sich mehrmals überschlagend, über die linke Straßenböschung in das angrenzende Feld, wo der PKW auf den Rädern zum Stillstand kam. Die Frau erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und begab sich selbständig in das UKH Klagenfurt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

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FF Grafenstein: Nachbar zog brennenden PKW mit Traktor aus Garage

Nachbar zog brennenden PKW mit Traktor aus Garage

Samstagabend gegen 19:30 Uhr parkte ein 83-jähriger Mann seinen PKW in Grafenstein in der Garage seines Anwesens und begab sich ins Wohnhaus. Kurz vor 20:00 Uhr bemerkte ein Nachbar schwarze Rauchschwaden aus der versperrten Garage aufsteigen.

Der aus noch ungeklärter Ursache im Bereich des Motorraums in Brand geratene PKW wurde von einem Nachbarn mittels Traktor auf die Gemeindestraße gezogen, wo dieser von der alarmierten FF Grafenstein, die mit 5 Einsatzfahrzeugen und 22 Einsatzkräften im Einsatz standen, gelöscht. Am Fahrzeug entstand Totalschaden, Personen kamen nicht zu Schaden.

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