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Innovative Siebtechnik von Asco BH & Lederer Siebtechnik

Die Firma Lederer Siebtechnik ist auf den Verkauf und die Vermietung von Siebmaschinen, Förderbändern und Sieblöffeln spezialisiert. Ein Leitprodukt sind die modularen Trommelsiebanlagen der Firma Asco BH.

Asco Siebanlagen sind eine optimale Lösung, wenn unterschiedliches Material gesiebt und recycelt werden muss. Mit der richtigen Auswahl des Siebbelages kann von Kompost über Hackschnitzel, Erde, Schotter, Sand, Bauschutt bis hin zu Ziegelresten oder ähnlichen Materialien alles gesiebt und somit sauber getrennt werden. Vor allem die wirtschaftliche Rückgewinnung von verwertbarem, aufbereitungsfähigem Recyclingmaterial bringt eine erhebliche Ertragsverbesserung von Transport- und Deponiekosten.

Als Spezialist für Premium-Lösungen in unterschiedlichsten Produkttechnologien ist die Firma Asco BH fokussiert auf Zerkleinerungstechniken, Sieb- & Sortiertechniken, Materialhandlings- & Dosiersysteme sowie individuelle Maschinen-Einhausungen und Steuer- kabinen. Das Unternehmen steht für innovative und robuste Technik zu fairen Preisen. Die Kunden profitierennicht nur von der hohen technischen Expertise in den Bereichen Engineering, Fertigung und Qualitätsmanage- ment, sondern auch von der großen Fertigungs- und Entwicklungskompe- tenz aus einer Hand. Mit den lösungs- orientierten und wirtschaftlichen Produkten unterstützt Asco die Prozesse der Kunden.

Das neueste Modell ist die Asco Siebtrommel 1300-2100. Die mobile Siebmaschine ist einfach zu transportieren und verfügt über eine leicht zu bedienende Steuerung, einstellbarer Stützfüße sowie eine austauschbare Volltrommel mit einer Leistung von 50 t/h. Die wichtigsten Daten: Trommel-Länge: 2.100 mm; Durchmesser: 1.300 mm; Siebfläche: 7.0 m2; Lochdurchmesser: 5-100 mm; Trichteröffnung: 2.000 x850 mm; Füllhöhe: 2.930 mm; Versorgungsspannung: 380-420 V / CEE-32A; Gewicht: 1.500 kg.

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Die "Big 5" des Condition Monitoring und Predictive Maintenance

In diesem Webinar erfährst du, was in Amerika anders läuft als in Europa. Wissenschaftliche Fakten und industrielle Praxis werden dargelegt und ergänzt mit jahrelanger Erfahrung und "Lessons Learned" aus dem Start Up Bereich. Mythen werden entzaubert und klar aufgezeigt, wer mit Predictive Maintenance überhaupt Kosten sparen kann.

  • Was sind häufige Mythen bei der Erfassung und Vorhersage von Anlagenausfällen?
  • Was läuft in Amerika anders als in Europa (oder Österreich)?
  • Was sind die am häufigsten eingesetzten Technologien "Big 5"?
  • Wer kann mit Predictive Maintenance wirklich Kosten sparen?
  • Warum funktioniert Condition Monitoring für manche und für manche nicht? 

Vortragender:

Nach knapp 5 Jahren Erfahrung im Start Up Bereich veranstaltet unser Experte Markus Loinig ein kostenloses Webinar und komprimiert diese Erfahrungen für Sie auf 30 Minuten.

Hier geht es weiter zur Anmeldung

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Winterflohmarkt rund ums Kind am Hauptplatz Knittelfeld

Günstige Eislaufschuhe, Ski-Helme, Winterbekleidung, u. v. m. können beim Winterflohmarkt am Freitag, 2. Dezember von 14.30 – 16.00 Uhr am Knittelfelder Hauptplatz ergattert werden; danach wärmt ein heißer Tee beim Adventmarkt.

Sie möchten selbst verkaufen?

Tischreservierungen sind bis 30. November unter Tel.: +43 66480047243 möglich. Die Standgebühr beträgt 5 Euro und wird vor Ort eingehoben.

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29 Sekunden fehlten den Lions zum finalen Show-down…

Es wollte an diesem Abend einfach nicht sein, vorne ließ man zu viele Chancen liegen und hinten war man in gewissen Situation nicht konsequent genug, um die Wiener vorm Tor abzuräumen. So konnte das Team von Michi Vorlaufer jeden Treffer der Lions kontern und diese in die Overtime zwingen, in der sie, ob der kurzen Bank, dann nicht mehr zusetzen konnten.

Der Auftakt war aber nach dem Geschmack der knapp 400 Zuseher, die nach einer tollen Licht- und Feuershow der Fireworks Liebminger zur Eröffnung, bereits nach vier Minuten sechzehn den ersten Treffer der neuen ÖEL-Saison durch Marco Herzl bejubeln durften. Knapp 30 Sekunden später der erste Dämpfer, Stefan Nador konnte postwendend ausgleichen. Erneut eine Minute später lagen die Löwen wieder voran, Dominik Walchshofer meldete sich gleich mit einem Treffer in Zeltweg zurück.

Neben Walchshofer standen auch Rückkehrer Michael Grüneis und die Neuerwerbungen Luka Petelin (Panther Frohnleiten) und Robin Weihager (Ex-Graz 99ers) im Line-up. Verletzungsbedingt mussten Marko Tadic und Andi Forcher passen, Marco Kuntze war noch gesperrt und dies zwang unseren Head-Coach Chris Popatnig zu einer kreativen Lösung. Nico Santner war nach seiner langen Verletzungspause ebenfalls wieder zurück und bot eine starke Leistung, ebenso Daniel Panzer, der vom Team Eliteliga im oberen Stock aushalf.

Das Spiel blieb in weiterer Folge eng und umkämpft, die Löwen legten vor, der WE-V konterte, kein Team konnte sich einen entscheidenden Vorteil erarbeiten, aber beide Mannschaften investierten enorm viel und schonten weder sich noch Gegner. Zeltweg lies etliche eins gegen null liegen und öffnete den Wienern Räume für deren Break-aways, die diese auch zu nutzen wussten.

Als kurz vor Schluss der Puck im Wiener Tor landete, dem Treffer aber wegen eines (absichtlich, von WE-V Goalie Dieber) verschobenen Tores die Anerkennung versagt blieb, kochte die Stimmung hoch. Kaum jemand verstand, warum das Tor nicht gegeben wurde und das Spiel in die Overtime musste, in der der Löwen-Tank dann endgültig leer war und die Gäste den Extra-Punkt eintüten konnten.

Die Moral war absolut top, aber leider reichte es hinten hinaus nicht, den Sieg in Zeltweg zu behalten. Michael Grüneis, Dominik Walchshofer, Robin Weihager und Luka Petelin zeigten in etlichen Sequenzen, wie wertvoll sie für die Löwen sind und wenn die Abstimmung noch verfeinert wird, werden sie auch zu wichtigen Bausteinen des Teams werden.

Bereits am Samstag geht es gegen das Überraschungsteam UHT Dukes in Graz, Merkur Arena – Halle B, weiter. Spielbeginn ist 19:15 Uhr – da wollen die Löwen natürlich das Punktekonto aufstocken und den ersten Sieg in der ÖEL 22/23 einfahren!

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Gösser Cup: Daniel Panzer und Marco Herzl schießen die Lions auf Platz 3! – EV Zeltweg

Gab es am Freitag, 30.09.2022, noch eine knappe 5:6 Niederlage gegen den gastgebenden KSV, holten sich die Löwen, am Samstag, mit einem 4:3 nach Penaltyschießen, den Platz auf dem Stockerl.

Gegen zwei direkte Ligakonkurrenten in der Vorbereitung anzutreten, ist immer riskant, bringt aber auch enorm wichtige Aufschlüsse, was die Löwen in der neuen Saison zu erwarten haben. Gegen Kapfenberg bot man eine mehr als solide Leistung, führte zwischenzeitlich gar mit 4:1, konnte den Vorsprung, aus unterschiedlichsten Gründen, aber nicht über die Zeit bringen. In der Overtime dann ein Fehler und die Messe war gelesen. Unser neuer sportlicher Leiter, Mag. Christian Popatnig, musste dabei auf einige Stammkräfte verzichten, konnte aber mit Luca Petelin, einen neun Spieler zum Try-Out begrüßen. Luca stellte sich auch gleich mit zwei Treffern vor und gab so seine Visitenkarte beim Vorstand der Löwen ab. Der große Wehrmutstropfen war die Verletzung unseres Imports Marko Tadic, der sich eine schwere Gesichtsverletzung zuzog und auf unbestimmte Zeit ausfallen wird.

Daher musste am Samstag gegen den WE-V im kleinen Finale umgestellt werden. Daniel Panzer und KM II Kapitän Stefan Stolz machten die Reise nach Kapfenberg mit und boten eine sehr gute Leistung.
Daniel Panzer avancierte sogar zum Game-Winner, nachdem er den entscheidenden Penalty hinter Lichtenecker Mathias versenkte…
Vor ihm trafen nur die Wiener einmal und auf Seiten der Lions schob Marco Herzl WE-V Goalie Lichtenecker den Puck durch die Hosenträger…
Somit fand ein Spiel mit Höhen und Tiefen ein versöhnliches Ende. Starken ersten Minuten folgte ein Durchhänger, der das 0:2 nach 20 Minuten bedeutete, aber die Lions kämpften sich sukzessive ins Spiel zurück, glichen durch Doppelpacker Tom Schiechl aus und gingen dann, durch Luca Petelin, sogar in Führung. Leider waren die Strapazen aus Spiel eins zu groß und so musste man nochmals den Ausgleich hinnehmen, der schließlich, nach einer fehler- und torlosen Overtime, im Shoot-Out mündete.

Interims-Head-Coach Gerhard Jäger zeigte sich dennoch zufrieden, gab dem Team in kritischen Phasen starke und klare Anweisungen und ist derzeit der einzige Löwen-Coach, der bei einer 100%igen Siegesquote hält. Auf jeden Fall passte die Chemie zwischen Coach und Mannschaft und die Lions hoffen darauf, ihn öfters als „Vertretungs-Coach“ auf der Bank zu sehen. Da er seinem Team in Peggau im Wort ist, wird es höchstens Gastauftritte geben. (Um hier irgendwelchen Gerüchten und Spekulationen vorzubeugen).

Es waren zwei wichtige Spiele für die Löwen, mit jeder Menge interessanter Erkenntnisse, die nun am Transfer von Luca Petelin von den Frohnleiten Panthers zu den Lions basteln. Erste gute Gespräche wurden bereits geführt und dem Wechsel scheint nichts mehr im Wege zu stehen! Somit darf man auf das erste Ligaspiel am kommenden Samstag, ab 19:00 Uhr (mit Spielervorstellung und Pyro-Show) in der Lions-Arena gespannt sein. Gegner ist erneut der Wiener-Eislauf Verein und im Anschluss gibt es das Oktoberfest im VIP-Klub mit Party-Mucke von DJ Kerni und eventuell auch DJ Maytschi! Wir freuen uns auf Euch!

https://www.evzeltweg.at/goesser-cup-daniel-panzer-und-marco-herzl-schiessen-die-lions-auf-platz-3

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LPD Stmk: Sicher auf dem Schulweg zum Schulbeginn 

Sicher auf dem Schulweg zum Schulbeginn 

Mehr als 12.000 Schülerinnen und Schüler starten am kommenden Montag in ihr erstes Schuljahr. Die Polizei möchte auf Gefahren im Straßenverkehr hinweisen und reagiert mit einer verstärkten Verkehrsüberwachung im Umfeld von Schulen.

Ziel dieser verstärkten Maßnahmen soll die Bewusstseinsbildung sein. Kraftfahrzeuglenker sollen durch verstärkte Polizeipräsenz merken, dass die Sommerferien zu Ende und viele Schüler wieder am Weg zur Schule sind. „Der Schulweg bringt viele Gefahren im Straßenverkehr mit sich. Speziell unsere Jüngsten müssen daher entsprechend geschützt und aufgeklärt werden“, so Landespolizeidirektor-Stellvertreter Joachim Huber. 

Auch Innenminister Gerhard Karner ist dieses Thema ein besonderes Anliegen: „Tausende Polizistinnen und Polizisten sind Tag für Tag in ganz Österreich zur Schulwegsicherung eingesetzt und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit. Ich möchte vor allem den zahlreichen freiwilligen Schülerlotsen danken, die bei jeder Witterung für die Sicherheit der Kinder am Schulweg sind“, so Innenminister Gerhard Karner.

Gemeinsam.Sicher auf dem Schulweg

Sicherheitsveranstaltungen, wie zum Beispiel am kommenden Montag in der Volksschule Kammern/Bezirk Leoben, sollen für eine Sensibilisierung von Eltern, Lehrern und Kindern sorgen. Bei dieser Veranstaltung werden in der Zeit von 9.30 Uhr bis 11 Uhr wichtige Informationen rund um das Thema sicherer Schulweg zur Kenntnis gebracht.

Präventionsvideo

Auch Fritz Strobl als Präsident der Kinderpolizei widmete sich diesem Thema. Ein entsprechendes Video wird als Downloadlink angeboten. https://m.youtube.com/watch?v=lE7aqEgDy_4

Zehn Tipps für einen sicheren Schulweg

1. Jetzt ist höchste Zeit für ein Schulwegtraining.

Gemeinsam mit Kindern sollte der sicherste Weg zur Schule festgelegt und intensiv trainiert werden: Gehen Sie den gemeinsam ausgesuchten Schulweg oftmals mit Ihrem Kind ab. Stellen Sie fest, welche Schwierigkeiten es dabei hat. Üben Sie die problematischen Stellen besonders gut ein. Beobachten Sie ihr Kind – auch am Nachhauseweg. Nach einem anstrengenden Schultag ist der Bewegungsdrang besonders groß.

Der Schulweg soll morgens oder mittags abgegangen werden, damit die gleichen Verkehrsbedingungen vorliegen. Ungeeignet sind Wochenenden, an denen das Geschehen auf der Straße kaum mit einem Arbeitstag vergleichbar ist. Als Faustregel gilt: Einen leichten, kurzen Weg mindestens drei- bis viermal, einen langen, schwierigen Weg mindestens an zehn verschiedenen Tagen abgehen. Kurz aber oft üben, dabei die Kinder aber nicht überfordern.

2. Autos aus Kinderperspektive sehen.

Wir empfehlen Eltern, an Gefahrenstellen in die Hocke zu gehen und diese den Kindern zu erklären. So können die "Großen" die Straße und die nahenden Autos aus der Kinderperspektive wahrnehmen. Wer zwischen parkenden Autos kniet, wird über die "Monsterautos" staunen.

3. Richtig Überqueren – vermeiden Sie Hindernisse.

Das Überqueren der Fahrbahn birgt großes Gefahrenpotenzial. Suchen Sie einen möglichst sicheren Übergang – selbst wenn ein Umweg eingeplant werden muss. Zwischen parkenden Fahrzeugen und Sträuchern, vor Kurven oder Kuppen sollten Kinder nicht überqueren – nie dort, wo es unübersichtlich ist.

Ideal sind: Überwege mit Ampelregelung, Mittelinsel sowie Sicherung durch Exekutive oder Schülerlotsen.

4. Bei Fußgänger-Ampeln gilt: Grün allein reicht nicht

Immer nach beiden Seiten schauen und auf Abbieger achten. Druckknopfampeln haben lange Wartezeiten, Kinder können aber nur schwer über längere Zeit stillhalten. Deshalb sollen Eltern ihren Kindern vor Augen führen, dass Ampeln mit Zeitverzögerung arbeiten und diese auch tatsächlich funktionieren.

5. Der Schutzweg bietet keinen Schutz: Jedes dritte Kind verunfallt am Zebrastreifen.

Der Zebrastreifen wird in seiner Schutzwirkung von Eltern häufig überschätzt. Beinahe jedes dritte Kind, das am Schulweg als Fußgänger unterwegs ist, verunfallt am Zebrastreifen. Trotz gesetzlicher Verpflichtung stoppen viele Fahrzeuglenker nicht. Zwei Verkehrsspuren verwirren Kinder. Dazu kommt, dass in den Städten Schutzwege oft verparkt sind und Kinder somit den Verkehr kaum wahrnehmen können. Hier muss mit den Kindern intensiv geübt

werden. Wichtig ist: Erst losgehen, wenn die Fahrbahn frei ist oder alle Fahrzeuge angehalten haben.

6. Gute Sichtbarkeit schützt.

Vor allem wenn es morgens und abends dunkel ist: Helle Kleidung mit Licht reflektierenden Materialien macht Kinder besser sichtbar.

7. Stress vermeiden – Zeit für den Schulweg geben.

Keine zu knappen Zeitlimits für den Schulweg bzw. das Nachhausekommen setzen. Kinder vertrödeln sich manchmal auf dem Nachhauseweg und wollen dann die verlorene Zeit wieder einbringen. Dabei sind sie besonders unaufmerksam. Rechtzeitiges Aufstehen verhindert auch den Morgenstress.

8. Kinder sollen Fremden nicht vertrauen.

Noch immer aktuell: Nicht mit Fremden mitgehen, nicht in fremde Autos einsteigen, von Fremden keine Geschenke annehmen, einsame Wege und Plätze meiden, lieber einen Umweg in Kauf nehmen, und lassen Sie die Kinder wissen, dass sie Fremden lieber keine Auskunft über die Familienangelegenheiten geben.

9. Chauffeur-Dienste nur dann, wenn wirklich nötig.

Kinder sollten nur in Ausnahmefällen mit dem Auto zur Schule gebracht bzw. abgeholt werden. Kinder, die regelmäßig mit dem Auto in die Schule und retour gebracht werden, lernen nicht mehr mit den Gefahren im Straßenverkehr umzugehen. Außerdem kommt es an Schulen und Kindergärten durch Halte- und Wendemanöver der Fahrzeuglenker immer wieder zu gefährlichen Situationen. Neue Unfallrisiken werden geschaffen und die Verkehrssicherheit für die kleinen Fußgänger verschlechtert.

Falls Sie ihr Kind abholen: Warten Sie niemals an der gegenüberliegenden Straßenseite auf das Kind. Es läuft meist ohne zu schauen über die Straße, da es sich nur noch auf die Person gegenüber und nicht mehr auf den Straßenverkehr konzentriert.

10. Die Exekutive berät und hilft – fragen Sie nach.

Die Exekutive arbeitet bei der praktischen Unterweisung von Schülerinnen und Schülern der 1., 2. und 3. Schulstufen aller Volksschulen mit. Eine wichtige Arbeit kommt dabei der Gestaltung und Durchführung von Elternabenden zu, die helfen sollen, verkehrssicheres Verhalten bereits im Kindesalter zu erlernen (z.B. entwicklungsbedingte Fertigkeiten und Fähigkeiten des Kindes, verkehrssicheres Verhalten in der Verkehrswirklichkeit etc.).

Hauptaugenmerk liegt dabei im richtigen Verhalten als Fußgänger, Rollerfahrer und Mitfahrer.

Dazu veranstaltet die Exekutive Lehrausgänge, bei denen verkehrssicheres Verhalten zuerst in Verkehrsgärten und dann in der Verkehrswirklichkeit, vorzugsweise im Schulumfeld, trainiert wird. 

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VKI: BILLA ruft MEXIKO SANDWICH von WOJNARS zurück

BILLA ruft MEXIKO SANDWICH von WOJNARS zurück

Der Hersteller Wojnar's Wiener Leckerbissen GmbH ruft aus Gründen des vorsorglichen Verbraucherschutzes das Produkt BILLA MEXIKO SANDWICH 170G zurück.

Nachdem kleine Fremdkörper in Packungen gefunden wurden kann nicht gänzlich ausgeschlossen werden, dass weitere Packungen betroffen sein könnten. Um ein Risiko auszuschließen, wird vom Verzehr dieses Produktes abgeraten!

Produktdaten: BILLA MEXIKO SANDWICH 170G (V-EAN: 9002233029675)

Mindesthaltbarkeitsdatum: MHD 28.07.22

Aus Sicherheitsgründen wurde der gesamte Warenbestand des Produktes, das bedeutet ALLE Mindesthaltbarkeitsdaten / Chargen aus dem Verkauf genommen.

- Betroffene Produkte, die bereits erworben wurden, können ab sofort auch ohne Kassenbon retourniert werde

- Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Wojnar‘s Wiener Leckerbissen Delikatessenerzeugung GmbH per Mail an office@wojnar.at

Der Lieferant Wojnar‘s Wiener Leckerbissen Delikatessenerzeugung GmbH bedauert den Vorfall und entschuldigt sich bei allen Kund:innen für die entstandenen Unannehmlichkeiten.

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RecyclingAKTIV

Am ATM Messestand ist alles vorbereitet für 3 spannende Messetage auf der RecyclingAKTIV & TiefbauLIVE Karlsruhe.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch Stand H140

https://www.facebook.com/watch/?v=524962402669801

#recycling #nachhaltigkeit

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Ruckhofer: Judenburger SPÖ-Frauen mit neuem Führungsteam

Judenburger SPÖ-Frauen mit neuem Führungsteam

Ein engagiertes Team wird künftig die Geschicke der SPÖ Frauen in Judenburg führen

„Gleichberechtigung auf dem Papier ist zu wenig. Wir brauchen echte Gleichstellung auf allen Ebenen!“. SPÖ-Regionalfrauenvorsitzende und zweite Landtagspräsidentin Gabriele Kolar brachte es auf den Punkt, woran es an einer wirklichen Gleichstellung mangelt: Teilweise fehlende Qualifizierungen, zu wenige Kinderbetreuungs-einrichtungen oder viele größtenteils Teilzeitarbeitsplätze und damit auch massive Schlechterstellung in der Pension – diese Nachteile gegenüber Frauen gehören aufgeholt.

Gabriele Kolar war Ehrengast bei der Jahreshauptversammlung der SPÖ Frauen in der Stadt Judenburg, die am vergangenen Wochenende über die Bühne ging. Auf der Tagesordnung stand auch die Neuwahl des Vorstandes. Judenburgs Bürgermeister Hannes Dolleschall, die designierte Bürgermeisterin Elke Florian, Stadtparteivorsitzender Thorsten Wohleser, Bgm. a. D. Grete Gruber und viele SP-Stadt- und Gemeinderätinnen und Gemeinderäte waren dabei, um dem vorgeschlagenen neuen Team einen motivierenden Start zu bieten. Als künftige neue Vorsitzende wird GR Sabine Matje agieren, zu ihrer Stellvertreterin wurde Susann Lew gewählt. In weiteren Funktionen agieren Andrea Pichlmair (Schriftführerin), Tanja Dolotow als ihre Stellvertreterin, sowie Sigrid Lindner als Organisationsreferentin. Klimaschutz und Gesundheit werden auch weiterhin Schwerpunktthemen bleiben. Die Wahl verlief einstimmig, und zeigt auch die „Schlagkräftigkeit“ der Judenburger Frauenorganisation, so LTPräs. Gabriele Kolar. Bürgermeister Hannes Dolleschall bedankte sich für die große Verantwortung, die vom neugewählten Team übernommen werde und auch für die Geschlossenheit: „Es ist toll, dass es so begeisterte Frauen gibt, die sich für die Gemeinschaft und für die Anliegen der Frauen engagieren“, so Dolleschall abschließend.

Foto: Ein einstimmiges Ergebnis gab es bei der Wahl des neuen Vorstandes bei den Judenburger SPÖ Frauen (v. l.). Stadtparteivorsitzender Thorsten Wohleser, VBgm. Elke Florian, GR Maria Heibili, Bgm. Hannes Dolleschall, Andrea Pichlmaier, Vorsitzende Sabine Matje, Sigrid Lindner, Tanja Dolotow, Susanne Lew und LTPräs. Gabriele Kolar.

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Kraft das Murtal - Facebook: Neue Jobangebote

Neue Jobangebote

Unser Kraft-Partnerunternehmeen Firma Sandvik in Zeltweg sucht Zerspanungstechniker:innen

Als Zerspanungstechniker:in bedienst du bei uns CNC-Dreh- und Fräsmaschinen, Drehautomatensysteme, Schleifmaschinensysteme und Bohrwerke. In der Mechanischen Fertigung produzierst du diverse Werkstücke (z.B. Achsen, Wellen, Lager, Bolzen oder Zahnräder), die in unseren Produkten eingebaut werden.

Wir haben dein Interesse geweckt? Dann bewirb dich bei Elke Stuhlpfarrer unter +43 3577 755 220 oder per Mail an hroffice@sandvik.com Glückauf!

Als Zerspanungstechniker*in bei Sandvik in Zeltweg bedienen Sie CNC-Dreh- und Fräsmaschinen, Drehautomatensysteme, Schleifmaschinensysteme und Bohrwerke. In ...

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Red Bull:

Verstappen holt sich den Sieg auch im zweiten Rennen

"Das Auto lag wie auf Schienen", schwärmt der WM-Leader nach seinem vierten Sieg in den letzten fünf Rennen.

"Ich bin selbst überrascht, wie glatt das gegangen ist. Damit hätte ich nicht gerechnet. Ich musste nur am Start wachsam sein und dann einen Vorsprung aufbauen. Nachdem ich den Neustart gemeistert hatte, konnte ich mein eigenes Rennen fahren. Ein unglaublicher Nachmittag."

Max Verstappen hat eine Woche nach seinem Sieg beim Grand Prix der Steiermark auch den Grand Prix von Österreich in Spielberg gewonnen und seinen Vorsprung in der WM auf 32 Punkte ausgebaut. Im zweiten Rennen auf dem Red-Bull-Ring triumphierte der Red-Bull-Pilot vor vollen Rängen letztendlich überlegen vor Valtteri Bottas (Mercedes) und Lando Norris (McLaren). Lewis Hamilton (Mercedes) fiel wegen technischer Probleme im letzten Rennabschnitt vom zweiten auf den vierten Platz zurück. Fünfter wurde Carlos Sainz (Ferrari) vor Sergio Perez (Red Bull), Daniel Ricciardo (McLaren) und Charles Leclerc (Ferrari). Sebastian Vettel (Aston Martin) konnte die anfangs starke Leistung nicht konstant auf Schiene bringen und ging auch im zweiten Spielberg-Rennen leer aus. Er wurde letztendlich nach einem Crash mit Kimi Räikkönen (Alfa Romeo) als 17. gewertet. Mick Schumacher (Haas) kam vor seinem Teamkollegen Nikita Masepin als 18. ins Ziel.


1M. Verstappen Red Bull·#33 1:23:54.54326

2V. Bottas Mercedes·#77 +17.973s18

3L. Norris McLaren·#4 +20.019s15

4L. Hamilton Mercedes·#44 +46.452s12

5C. Sainz Jr. Ferrari·#55 +57.144s10

6S. Perez Red Bull·#11 +57.915s8

7D. Ricciardo McLaren·#3 +60.395s6

8C. Leclerc Ferrari·#16 +61.195s4

9P. Gasly AlphaTauri·#10 +61.844s2

10F. Alonso Alpine F1 Team·#14 +1 Runde1

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Wolf: Knittelfeld ist eine sichere Stadt

Knittelfeld ist eine sichere Stadt

Das ist die Kernaussage von Chefinspektor Matthias Schlacher von der Polizeiinspektion Knittelfeld. In einer Pressekonferenz berichteten Bürgermeister DI (FH) Gerald Schmid, GR Klaus Wallner sowie Vertreter der Polizeiinspektion Knittelfeld über die Sicherheitsmaßnahmen in der Stadt. GF Heribert Uhl vom Zivilschutzverband Steiermark sprach über die Aktivitäten der Institution und kündigte das Bundesfinale der Kindersicherheitsolympiade „Safety Tour“ für Knittelfeld an.

Auszeichnungen beim Infrastrukturwettbewerb

„Gleich zu Beginn des Jahres konnten wir uns über zwei Prämierungen freuen“, so der Bürgermeister. Knittelfeld wurde beim Infrastrukturwettbewerb in Wien als zweitsicherste Gemeinde Österreichs ausgezeichnet. In der Kategorie Grundversorgung gab es den dritten Platz. Bei dem Wettbewerb ging es um die Infrastruktursicherheit in den Bereichen Gebäude, Grundversorgung wie Trinkwasser, Freizeitanlagen und vieles mehr. GR Klaus Wallner hat die Unterlagen eingereicht. Als Sicherheitsreferent ist er Ansprechpartner in Sicherheitsfragen bei Veranstaltungen sowie in und um die Betriebe der Stadtgemeinde. Wallner ist ständig in Verbindung mit den Blaulichtorganisationen, wie der Polizei, die die Stadtgemeinde in ihren Anliegen tatkräftig unterstützt.

„Gemeinsam.Sicher im Murtal“

Unter dem Motto „Gemeinsam.Sicher im Murtal“ setzt die Polizei des Murtals mit einem Sicherheitskonzept, bei der auch die Bevölkerung miteingebunden werden soll, auf ein Miteinander. Im Zuge des Konzepts wurden Unterführungen und Schulen neu beleuchtet. Auch ein Taschenalarm wurde bei einer Veranstaltung an die Bevölkerung verteilt. „Die Zusammenarbeit mit der Polizei funktioniert äußerst gut. Sie ist eine wesentliche Voraussetzung für eine verbesserte Sicherheitslage“, so Wallner. Gruppeninspektor Kurt Maitz ist seitens der Polizei Sicherheitsbeauftragter des Projektes „Gemeinsam.Sicher im Murtal“ und in dieser Funktion auch Ansprechpartner für die Bevölkerung.

Verbrechen sind stark zurückgegangen

Knittelfeld war in den 80er Jahren das Chicago der Steiermark. Waren es damals noch über 2000 Verbrechen im Jahr, so sank die Zahl im Jahr 2016 auf 871 Delikte in diesem Bereich. „Für 2017 sind die Daten vom Innenministerium noch nicht freigegeben, soviel ist schon zu sagen, dass im Vorjahr noch weniger Verbrechen stattfanden“, berichtete Inspektor Schlacher. Das subjektive Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung ist ein anderes, als die Zahlen und Daten ergeben. „Meldungen, die in sozialen Netzwerken verbreitet werden, sind oft falsch und verunsichern so die Bevölkerung“, ergänzt der Exekutivbeamte. Auch die Anzahl der Verkehrsunfälle mit Alkoholbeteiligung ist zurückgegangen. Kontrollen und Bewusstseinsbildung haben unter anderem dazu geführt.

Sicherheitspersonal im öffentlichen Raum

Die Polizei kann nicht überall sein und alle Bereiche abdecken. Deshalb arbeitet die Stadtgemeinde seit zwei Jahren mit Fachkräften einer Securityfirma zusammen. Das Sicherheitspersonal patrouilliert in den Sommermonaten täglich im Schwimmbad, im Sportzentrum sowie temporär auch im Stadtpark und in der Au. Diese Initiative hat der Stadtgemeinde viele positive Rückmeldungen eingebracht.

Schulwegsicherheit und Verkehrserziehung für Kinder

Für die Schulwegssicherheit wird in Knittelfeld einiges getan: Es gibt Gehsteigkennzeichnungen, Schulwegpolizei, Geschwindigkeitsmessungen mittels Display und Plakataktionen. Mit zahlreichen Maßnahmen wie Verkehrssicherheitstraining, Verkehrserziehung in den Schulen und Infofoldern werden die VolksschülerInnen aufgeklärt, wie man sich im Straßenverkehr zu verhalten hat. Die Maßnahmen werden von der Polizei und der Stadtgemeinde durchgeführt.

Überprüfungen der Spielplätze und Freizeitanlagen

Die Bauhofmitarbeiter reinigen und kontrollieren wöchentlich die Kinderspielplätze. Es wird überprüft, ob Beschädigungen vorliegen oder ob die Funktionalität beeinträchtigt ist. Einmal im Jahr findet eine TÜV-Überprüfung statt. „Mit diesen Maßnahmen werden wir den strengen Sicherheitsanforderungen gerecht und können den hohen Standard und die Qualität der Anlagen gewährleisten“, so GR Klaus Wallner, der für diesen Bereich auch zuständig ist.

Brandschutzmaßnahmen in Schulen

Die Stadtgemeinde investiert heuer 600.000 Euro in Brandschutzmaßnahmen der Pflichtschulen. Als vorbeugende Maßnahmen werden unter anderem die Fluchtwege verbessert und dem Stand der Technik angepasst. Brand- und Rauchabschnitte werden gebildet sowie die bestehenden Öffnungen der Brandabschnitte geschlossen. Dazu kommen Rauchabzugsöffnungen in den Stiegenhäusern, Brandrauchentlüftungen, Brandfrüherkennungssysteme und die Adaptierung von Blitzschutzanlagen. Die Notbeleuchtungen werden erweitert. Die Löschwasserversorgung wird den gegenwärtigen Anforderungen angepasst. All das wird in den kommenden drei Jahren umgesetzt und kostet insgesamt 2,3 Millionen Euro.

Rauchmelder in Gemeindewohnungen

„Brandaktuell“, so Klaus Wallner, ist das Vorhaben der Stadtgemeinde alle Gemeindewohnungen mit Brand- bzw. Rauchmeldern auszustatten. Gespräche mit Bauträgern und Genossenschaften hat es auch schon gegeben, damit auch diese zumindest in den Kinderzimmern der Wohnungen Rauchmelder installieren. Auch von Förderungen spricht man.
Geplante Videoüberwachung
Trotz sinkender Delikte kommt es immer wieder zu Vandalismus. Öffentliche WC-Anlagen werden zerstört, Wände beschmiert und verschmutzt und einiges mehr. Deshalb möchte die Stadtgemeinde bei den öffentlichen WC-Anlagen und im Durchgang zum Parkhaus eine Videoüberwachung anbringen. Die datenschutzrechtlichen Bestimmungen müssen geprüft werden und ein Datenschutzbeauftragter ist zu ernennen. Auch die Kosten für die Kameraüberwachung werden ermittelt.

„Kinder-Sicherheitsolympiade“ in Knittelfeld

„Das Bundesfinale der Kinder-Sicherheitsolympiade „Safety-Tour“ findet am 19. Juni im Knittelfelder Sportstadion statt, zu der auch die Bevölkerung herzlich eingeladen ist“, so Heribert Uhl. Die besten Volksschulklassen aus den Landesbewerben nehmen daran teil.
Die „Kinder-Sicherheitsolympiade“ ist ein Teamwettbewerb für Volksschüler der 3. und 4. Klassen. Es stehen bei jeder Veranstaltung mehrere Klassenbewerbe und Spiele auf dem Programm, in deren Rahmen die Kinder nicht nur ihr vorhandenes Sicherheitswissen testen, sondern auch ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen können. Im Vordergrund steht durch Spiel und Spaß bewusst Selbstschutz zu lernen. Steiermarkweit werden so rund 4500 Kinder pro Jahr mit dem Thema Sicherheit vertraut gemacht.

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KS: Schulbus in St. Margarethen wird eingestellt

Schulbus in St. Margarethen wird eingestellt

Nachdem ein Vater eine mediale Lawine losgetreten hat wird nun der Schulbus Gelegenheitsverkehr vom BMFJ eingestellt.

In einem Bürgermeisterbrief nahm nun Erwin Hinterdorfer zu der völlig eskalierten Diskussion um den Schultransport eines Volksschulkindes Stellung.

Der Vater einer Schülerin Josef St. fühlte sich von der Gemeinde unverstanden behandelt und erzeugte ein mediales Erdbeben. Leider waren diese Erdstösse auch im Bundesministerium für Familie und Jugend wahrnehmbar welche auch prompt reagierte: Der Schulbus im Gelegenheitsverkehr wird nun ersatzlos eingestellt!

Die betroffenen Eltern sind verständlicherweise massiv verärgert:
„Es ist ein Wahnsinn was hier einzelne anrichten und alle anderen können das nun ausbaden...“ meint etwa eine betroffene Mutter dazu, weiters erklärt uns ein Vater dazu „Dass es ein Regionalphänomen ist, dass hier einzelne Personen große und sinnvolle Projekte vernichten können. In diesem Fall ist es schlimm weil sich viele Familien dadurch komplett neu organisieren müssen.“

  

Hier der Bürgermeisterbrief im Original:

Liebe Gemeindebürgerinnen u. Gemeindebürger von St. Margarethen!

Aus gegebenen Anlass möchte ich Sie bezüglich der Aussendung der FPÖ St. Margarethen „Kein Schulbus für ein neunjähriges Mädchen“ sowie der weiteren medialen Berichterstattung des Privatsenders „Puls4“ und der „Kleinen Zeitung“ zu diesem Thema wie folgt informieren:

Auf Initiative vom Vater eines Schulkindes, entstand über die Thematik „SchülerInnenbeförderung“ in den vergangenen Wochen ein starkes mediales Interesse. Zuerst wurde ein Artikel in der Kleinen Zeitung veröffentlicht, in weiterer Folge hat sich der Privatsender Puls4 im Frühstücksfernsehen damit auseinandergesetzt und nunmehr wurde dieses Thema nochmals von Puls4 mit dem Format „Bist du deppert“ aufgegriffen und wurde weiters in der jüngsten Aussendung der FPÖ St. Margarethen thematisiert.

Es geht dabei um ein Schulkind, welches die VS St. Margarethen besucht und aufgrund von gesetzlichen Vorgaben (Entfernung des Wohnortes zur Schule beträgt weniger als 2 km) nicht mit dem Schulbus im Gelegenheitsverkehr mitbefördert werden darf. Das Kind muss demnach an drei Tagen der Woche entweder fußläufig nach Hause gehen oder eine Stunde auf den nächsten Linienbus warten. Seitens der Gemeinde wurde der betreffenden Familie angeboten, das Kind in dieser Stunde kostenlos von der Nachmittagsbetreuung mitbetreuen lassen zu können. Dieses Angebot wurde bis dato jedoch nicht angenommen.

Mir als Bürgermeister der Gemeinde St. Margarethen bei Knittelfeld ist es wichtig, dass alle Kinder im Gemeindegebiet gleich behandelt werden und ich mich dabei nach den gesetzlichen Vorgaben zu halten habe. Es ist auch in keinster Weise beabsichtigt, jemanden ins schlechte Licht zu rücken, jedoch ist es aufgrund der momentanen Situation erforderlich, die Bevölkerung über die jüngste Entwicklung zu informieren:

Natürlich hat sich nicht nur die Gemeinde mit dieser Angelegenheit in der Zwischenzeit zwangsläufig sehr intensiv auseinandergesetzt, sondern auch die dafür zuständigen Bundesbehörden und zwar das Bundesministerium für Finanzen (BMF) sowie das Bundesministerium für Familien und Jugend (BMFJ) und wurden somit die rechtlichen Gegebenheiten genauestens unter die Lupe genommen.

Unser medial breitgetretener Fall ist somit nur die Spitze des Eisberges und natürlich kein Einzelfall. In unserer Gemeinde und vor allem im gesamten Bundesgebiet gibt es unzählige Kinder, welche ihren Wohnort zwischen 1.800 m und 2.000 m von der Volksschule entfernt begründen und bei welchen ein Schulbus im Gelegenheitsverkehr direkt vorbei fährt.

Leider hatte die Initiative des Vaters nunmehr massive negative Auswirkungen auf den SchülerInnentransport in unserer Gemeinde und möglicherweise auch auf viele andere Gemeinden in Österreich.

Es liegt mittlerweile die Stellungnahme vom Bundeministerium für Familie und Jugend vor, aus welcher hervorgeht, dass der Schulbus im Gelegenheitsverkehr in Richtung St. Lorenzen mit Beginn des Sommersemesters 2018 (also nach den Semesterferien) ersatzlos eingestellt wird, da eine Wartezeit auf den Linienbus von einer Stunde als zumutbar erachtet wird und eine Doppelbeförderung über den Familienlastenausgleichfonds nicht finanziert wird.

Demnach werden alle Kinder aus den Ortsteilen Seeufer-Siedlung, St. Benedikten, Gottsbach, St. Lorenzen und Preg nach dem Unterrichtsende um 11:25 auf den Linienbus bis 12.25 warten müssen.

Von Seiten der Gemeinde wird nun eindringlich versucht, über den zuständigen Landesrat für Verkehr, Hrn. Anton Lang, einen zusätzlichen Linienverkehr um 11:45 zu erreichen. Somit könnte auch für die nächsten Jahre der SchülerInnentransport gesichert werden.

Es ist leider typisch österreichisch, dass sich nur ein einziger Gemeindebürger aufzuregen braucht, damit man sich als Bürgermeister vor der gesamten Nation rechtfertigen muss, wenn man ordentlich arbeitet und Gesetze einhält.

Weiters ist es für mich sehr bedauerlich, dass eine politische Fraktion versucht, durch eine nicht korrekte Recherche und einer somit falsch dargestellten Aussendung Profit zu schlagen, damit das Gegenteil vom gewünschten Erfolg zu Lasten der Familien erreicht und anschließend behauptet, sich für die Bevölkerung in St. Margarethen einzusetzen.

Ich hoffe, dass solche Vorgehensweisen in Zukunft nicht mehr auf dem Rücken von Kindern ausgetragen werden und wir noch eine Lösung für die betroffenen Schulkinder erreichen können.

 

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pixlab: Knittelfeld - Projekte und Vorhaben für 2018

Knittelfeld - Projekte und Vorhaben für 2018

2018 werden die zwei größten Projekte des Stadtentwicklungsprozesses umgesetzt.

Infrastrukturwettbewerb - Knittelfeld ist zweitsicherste Gemeinde

Gleich zu Jahresbeginn sorgte der von der Wiener Zeitung und dem TÜV-Austria ins Leben gerufene Infrastruktur-Wettbewerb bei der Stadtgemeinde Knittelfeld für große Freude. Knittelfeld hat den Silver-Award beim Gesamtplatz und den dritten Platz in der Kategorie „Grundversorgung“ erreicht.
Die Stadtgemeinde hat zahlreiche Maßnahmen gesetzt, die zu erhöhtem Schutz in den Bereichen Verkehr, Schulweg, Überwachung und Infrastruktur geführt haben. Zum Beispiel: Die jährliche TÜV-Überprüfung der Spielplätze, Schulwegsicherung, Verkehrserziehung für Kinder, Geschwindigkeitsüberwachungen, technische Überprüfungen an Gebäuden, Überwachung von Kanal und Trinkwasser und vieles mehr. Seit 2015 gibt es einen eigenen Sicherheitsreferenten, Gemeinderat Klaus Wallner. Er ist ständig in Verbindung mit den Blaulichtorganisationen, wie der Polizei, die die Gemeinde in deren Anliegen unterstützen. Die Zusammenarbeit funktioniert sehr gut. Aber nicht nur das, auch in die Sicherheit kommunaler Gebäude, in Sport- und Freizeitanlagen, der Infrastruktur, bei Veranstaltungen sowie der Trinkwasserversorgung wird viel investiert. Alleine in die Brandschutzmaßnahmen für Schulen fließen heuer rund 600.000 Euro.

Neuer Hauptplatz – Spatenstich im Frühjahr

Im vorigen Jahr ging die Detailplanung über die Bühne. Gespräche mit Stakeholdergruppen wie Handel, Wirtschaft und Gastronomie sowie den Knittelfelder Behindertenverbänden fanden statt. Deren Vertreter brachten ihre Vorstellungen ein. In weiterer Folge konnten die Mitglieder des Gemeinderates bei einer Klausur die Schienenmöblierung, die Oberflächengestaltung des Platzes und den Standort für den neuen Kiosk bestimmen. All das floss in die Entwurfsplanung ein, die mit 16. Jänner 2018 abgeschlossen wurde.
Nun folgen die Ausschreibungsphase, Angebotseinholung, Beschluss im Gemeinderat und die Auftragsvergabe. Der Spatenstich soll im Frühjahr sein. Während der Umbauarbeiten ist der Hauptplatz befahrbar.

Haus der Vereine – aktueller Stand, Eröffnung 1. Mai

Innenwände wurden entfernt, die Stahlkonstruktion für den Proberaum der Stadtkapelle angebracht. In Kürze kann man dann die Großzügigkeit des Raumes sehen. Derzeit wird der Lift eingebaut. Nach den Elektroarbeiten beginnen die Estrich- und Verputzarbeiten. Die Ausbauarbeiten werden laut Planung bis voraussichtlich März andauern. Die Fertigstellung ist dann für April geplant, eröffnet soll am 1. Mai mit einem Fest werden. Die Bauarbeiten wurden bzw. werden überwiegend von heimischen Firmen durchgeführt.

Eröffnung Jugendzentrum, geplanter Termin: 1. Juni

Auch im „Haus der Vereine“ angesiedelt ist das neue Jugendzentrum. Dies wird im Wohntrakt des ehemaligen Bezirksgerichts untergebracht. In den Räumlichkeiten können Jugendliche ihre Freizeit in den Nachmittagsstunden bis in den frühen Abend verbringen. Wie auch schon jetzt, ist das Jugendzentrum betreut. Die geplante Eröffnung ist für 1. Juni angedacht. Auch dazu gibt es ein Fest.

Neuer Kinderspielplatz in der Industriestraße

Das Büro Kinder, Jugend und Familie ist für die Planung von Spielplätzen zuständig. Heuer wird ein zusätzlicher 450m2 großer Kleinkinderspielplatz in der Industriestraße gebaut. Das Planungstreffen, wo AnrainerInnen sowie Kinder und Eltern ihre Wünsche, Anregungen und Beschwerden anbringen können, fand bereits statt. Gebaut wird im Frühjahr, vor Schulbeginn wird er dann fertig.

Straßen- und Kanalbauprojekte

Um eine wesentliche Verbesserung der Verkehrssicherheit in der Kärntner Straße zu erreichen, ist es sinnvoll, die derzeitige Situation der L518 im östlichen Bereich zu verändern. Zu- u. Abfahrten zu den Handelsbetrieben werden verringert. Es sollte deshalb die Errichtung einer richtungsgebundenen Begleitstraße, beginnend bei der Fa. Moßhammer und endend bei der Uniqa-Versicherung, umgesetzt werden. Weiters werden in der Burgfriedgasse-Badgasse und in der Schützengasse Straßenbauarbeiten durchgeführt.
Bei den Kanalbauprojekten handelt es sich um jene am Hauptplatz, im westlichen Teil der Genossenschaftsgasse, in der Schützengasse und bei der Kreuzung Schmittstraße/Esperantostraße.

Veranstaltungen

Für 2018 sind auch einige Veranstaltungen geplant. Der Faschingsumzug ist heuer wieder in Knittelfeld. Vor Ostern findet die traditionelle Fahrradbörse statt. Sie geht am 17. März über die Bühne. Am 26. Mai sind die Seniorinnen und Senioren eingeladen, beim 3. Knittelfelder Blütenpracht-Seniorenball das Tanzbein zu schwingen. Am 23. Juni lädt der Bienenzuchtverein Knittelfeld zum Honigfest am Hauptplatz ein. Am 9. Juni findet die Kreative Stadt statt. Ganz in Weiß, ist wieder das Motto bei der White Night im Knittelfelder Schwimmbad. Der Termin steht noch nicht fest. 2018 steht ganz im Zeichen des Jubiläums „150 Jahre Kronprinz-Rudolf-Bahn“. Dazu wird es zwei Ausstellungen und einen Vortrag geben. Am Freitag, 13. April findet um 19 Uhr die Vernissage der Sonderausstellung „150 Jahre Kronprinz Rudolf-Bahn“ von Dietmar Rauter statt. Festlichkeiten zum Jubiläum sind für 19. bis 21. Oktober geplant. Fest steht jedenfalls schon der Diavortrag „150 Jahre Kronprinz Rudolf-Bahn“ von Dietmar Rauter am 19. Oktober im Großen Saal des Kulturhauses. Die Stadtarchivare gestalten zum Eisenbahnjubiläum eine Ausstellung im Rathaus. Diese wird am 5. Oktober eröffnet.

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Wolf: Knitterfelder Stadtentwicklungskonzept greift

Knitterfelder Stadtentwicklungskonzept greift

2018 werden die zwei größten Projekte des Stadtentwicklungsprozesses umgesetzt. Die Neugestaltung des Hauptplatzes und das „Haus der Vereine“. Zahlreiche Infrastrukturmaßnahmen sowie Veranstaltungen runden das intensive Arbeitsprogramm ab. Die Investitionen der Gemeinde belaufen sich auf 4 bis 5 Millionen Euro im Jahr. Das Land Steiermark unterstützt finanziell die Zukunftsprojekte. „Unser Stadtentwicklungskonzept greift – Knittelfeld wird zunehmend attraktiver für Unternehmen “, so Bgm. Gerald Schmid. Finanzstadtrat Harald Bergmann ergänzt: „Wir nehmen unsere Verantwortung als Wirtschaftsmotor der Region ernst und investieren in Zukunftsprojekte, Davon profitieren nicht nur Knittelfelder Bürgerinnen und Bürger sondern die gesamte Region.

Umgesetzte Projekte 2017

Gleich zu Beginn des Jahres fand der Architektenwettbewerb für die Gestaltung der Innenstadt statt. Die Bewertungskommission, der auch Vertreter aller politischen Fraktionen angehörten, einigte sich auf das Projekt des Architekturbüros freiland Umweltconsulting ZT-Gmbh. Auch die Planung für das „Haus der Vereine“ fand zeitgleich statt, im Herbst war der Spatenstich. Ein weiteres Großprojekt steht in den Startlöchern. Die ÖBB investiert 15 Mio. Euro in den Ausbau derÖBB-Lehrwerkstätte. Auch dafür wurde der Startschuss gegeben. Insgesamt wurden im vorigen Jahr rund 40 Millionen Euro an Investitionen angekündigt, die Unternehmen in den nächsten Jahren in den Standort Knittelfeld investieren wollen. Die Stadt konnte 15 Neueröffnungen im Bereich Handel, Gastronomie und Dienstleistung verzeichnen. Zwei neue Ärzte (Dermatologe und Innere Medizin) eröffneten ihre Praxis. Und eine E-Tankstelle wurde in der Turnergasse in Betrieb genommen. Mit zahlreichen Veranstaltungen (Fackellauf, Bauernmarktfest, Public Viewing, Perchtenlauf) wurde die Innenstadtbelebung vorangetrieben. Dafür und für das geplante Hauptplatzprojekt wurde die Stadtgemeinde beim Gemeindewettbewerb mit dem 2. Platz ausgezeichnet. 

Im Gemeinderat wurden von 235 Beschlüssen, 198 einstimmig und 37 mehrheitlich gefasst. Unter den zahlreichen Maßnahmen waren folgende Projekte:

  • Straßenbau 700.000 Euro
  • Hochwasserschutz 115.000 Euro
  • Kanalisation 430.000 Euro
  • Schulen/Kindergärten 118.000 Euro
  • Sportstadion + Schwimmbad 170.000 Euro
  • Kommunale Gebäude 405.000 Euro
  • Gemeindewohnungen 200.000 Euro
  • Förderungen vergeben                         187.000 Euro (Vereine, Umweltschutz, Wirtschaft)
  • Neuer Spielplatz  18.000 Euro (Landschacher Siedlung)
  • Funcourt-Anlage 170.000 Euro

Energiekostenzuschuss für MindestpensionistInnen eingeführt, Mobilitätszuschuss für Studierende eingeführt 

Budget für das Jahr 2018

Ordentlicher Haushalt

  • Einnahmen 32.659.300 Euro
  • Ausgaben 32.432.300 Euro
  • Überschuss      227.000 Euro

Außerordentlicher Haushalt:           

  • 6.254.300 Euro 

Projekte und Vorhaben für 2018

Infrastrukturwettbewerb – Knittelfeld ist zweitsicherste Gemeinde

Gleich zu Jahresbeginn sorgte der von der Wiener Zeitung und dem TÜV-Austria ins Leben gerufene Infrastruktur-Wettbewerb bei der Stadtgemeinde Knittelfeld für große Freude. Knittelfeld hat den Silver-Award beim Gesamtplatz und den dritten Platz in der Kategorie „Grundversorgung“ erreicht.

Die Stadtgemeinde hat zahlreiche Maßnahmen gesetzt, die zu erhöhtem Schutz in den Bereichen Verkehr, Schulweg, Überwachung und Infrastruktur geführt haben. Zum Beispiel: Die jährliche TÜV-Überprüfung der Spielplätze, Schulwegsicherung, Verkehrserziehung für Kinder, Geschwindigkeitsüberwachungen, technische Überprüfungen an Gebäuden, Überwachung von Kanal und Trinkwasser und vieles mehr. Seit 2015 gibt es einen eigenen Sicherheitsreferenten, Gemeinderat Klaus Wallner. Er ist ständig in Verbindung mit den Blaulichtorganisationen, wie der Polizei, die die Gemeinde in deren Anliegen unterstützen. Die Zusammenarbeit funktioniert sehr gut. Aber nicht nur das, auch in die Sicherheit kommunaler Gebäude, in Sport- und Freizeitanlagen, der Infrastruktur, bei Veranstaltungen sowie der Trinkwasserversorgung wird viel investiert. Alleine in die Brandschutzmaßnahmen für Schulen fließen heuer rund 600.000 Euro.

Neuer Hauptplatz – Spatenstich im Frühjahr

Im vorigen Jahr ging die Detailplanung über die Bühne. Gespräche mit Stakeholdergruppen wie Handel, Wirtschaft und Gastronomie sowie den Knittelfelder Behindertenverbänden fanden statt. Deren Vertreter brachten ihre Vorstellungen ein. In weiterer Folge konnten die Mitglieder des Gemeinderates bei einer Klausur die Schienenmöblierung, die Oberflächengestaltung des Platzes und den Standort für den neuen Kiosk bestimmen. All das floss in die Entwurfsplanung ein, die mit 16. Jänner 2018 abgeschlossen wurde.

Nun folgen die Ausschreibungsphase, Angebotseinholung, Beschluss im Gemeinderat und die Auftragsvergabe. Der Spatenstich soll im Frühjahr sein. Während der Umbauarbeiten ist der Hauptplatz befahrbar.

Haus der Vereine – aktueller Stand, Eröffnung 1. Mai

Innenwände wurden entfernt, die Stahlkonstruktion für den Proberaum der Stadtkapelle angebracht. In Kürze kann man dann die Großzügigkeit des Raumes sehen. Derzeit wird der Lift eingebaut. Nach den Elektroarbeiten beginnen die Estrich- und Verputzarbeiten. Die Ausbauarbeiten werden laut Planung bis voraussichtlich März andauern. Die Fertigstellung ist dann für April geplant, eröffnet soll am 1. Mai mit einem Fest werden. Die Bauarbeiten wurden bzw. werden überwiegend von heimischen Firmen durchgeführt.

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KK: Vom Krankenhausbett ans Filmset

Vom Krankenhausbett ans Filmset

Der Spielberger Journalist Michael Heger schaffte es nach Schicksalsschlag vom Krankenhausbett ans Filmset mit Christian Tramitz und Helmfried von Lüttichau

von Angie Prettenhofer

„Wenn das Schicksal dir Steine in den Weg legt, sammle sie auf und bau dir eine Brücke daraus!“ Eine tolle Weisheit, nur sind diese Worte im Laufe eines Lebens auch wirklich immer so leicht umzusetzen? Viele Menschen von uns können dies wohl mit einem klaren „Nein“ beantworten und dennoch zeigen manche Geschichten des Lebens, dass man alles kann und darf, bis auf eines und zwar darf man auch bei noch so harten Prüfungen des Lebens niemals aufgeben und soll vor allem nie den Glauben an seine eigene Kraft und an sich selbst verlieren.

Einer der darüber mittlerweile Geschichten erzählen kann, ist der in Spielberg lebende Michael Heger. Knapp 25 Jahre lang war er als Journalist bzw. als Chefredakteur tätig und bekannt für seine offene Wortwahl im Rahmen seiner Zeitungskolumnen, bis ihn vor knapp drei Jahren ein schwerer Schicksalsschlag aus dem Berufsleben gerissen hat. Nach einem schweren Verkehrsunfall, bei dem der Spielberger als Beifahrer schwerste Verletzungen davon trug, musste er bis heute mehr als zwei stationäre Krankenhausjahre und unzählige Operationen über sich ergehen lassen. In der steirischen Rehaklinik für schwerstversehrte in Tobelbad, kämpfte er sich schließlich während eines 7-monatigen stationären Aufenthaltes wieder auf seine eigenen Beine zurück und dass, obwohl Michael Heger nach einer massiven Quetschung der Peroneusnerven bei diesem Verkehrsunfall, seine Füße bis zum heutigen Tag nicht spüren bzw. fühlen kann. Heger hat allerdings in den vergangenen drei Jahren seit diesem Schicksalsschlag niemals aufgehört für sich und seine Zukunft zu kämpfen.

„Ich bin aufgrund der Gefühllosigkeit in meinen Füßen zwar bis dato noch immer auf meine ‚beiden besten Freunde‘….meine Gehstöcke angewiesen, habe aber während meiner mittlerweile mehr als 2.800 Therapien, und meinen Operationen immer gewusst wofür es sich lohnt zu kämpfen, auch wenn das Heimweh in den verschiedenen Krankenhäusern und Kliniken oft schon mehr als nur groß war. Die meiste Kraft hat mir dabei immer meine mittlerweile fast 15-jährige Tochter Kathrin gegeben die mich im Krankenhaus und den diversen Kliniken besucht hat und mir oft nur damit geholfen hat, in dem sie mir am Krankenhausbett einfach nur die Hand gehalten hat. Eine Situation die man niemals vergessen kann und in der man auf der Stelle weiß, wofür es sich lohnt weiter zu kämpfen“, erzählte uns Michael Heger bei der Recherche zu diesem Bericht.

Dreharbeiten mit Schauspielstars wie Christian Tramitz und Helmfried von Lüttichau

Hin und wieder braucht man gerade nach einem schweren Schicksalsschlag aber nicht nur Durchhaltevermögen, Mut und Zuversicht, sondern auch die gehörige Portion Glück dazu. Einem reinen Zufall ist es zu verdanken, dass Michael Heger nun während seines „Krankenhausurlaubes“, in den kommenden Monaten stehen ihm nämlich wieder zwei große Operationen bevor, ihm bislang unbekanntes Terrain betreten hat.

Mit den beiden Erfolgsschauspielern Christian Tramitz, einer der beliebtesten Schauspieler Deutschlands (Schuh des Manitu, Bully-Parade, 7-Zwerge, Hubert & Staller und, und, und…) sowie Helmfried von Lüttichau einer der ulkig komischen Hauptdarsteller von Hubert und Staller, stand Heger vergangene Woche im bayrischen Nobelwintersportort Garmisch Partenkirchen für den neuen „Hubert und Staller“-Spielfilm „Eine schöne Bescherung“ unter der meisterlichen Regie von Sebastian Sorger, vor der Kamera. „Für mich eine völlig neue Erfahrung aus der sich auch tolle neue Freundschaften etwa mit Christian Tramitz und Helmfried von Lüttichau sowie Regisseur Sebastian Sorger,  während der Dreharbeiten ergeben haben. Noch nie habe ich solche Menschen getroffen, die trotz ihrer erlangten Berühmtheit, derart herzliche und zugängliche Personen sind und die mich unglaublich herzlich in ihr Filmteam aufgenommen bzw. behandelt haben“, berichtet der Spielberger. Zwischen Christian Tramitz und  dem Murtaler Michael Heger wurden während dieser Dreharbeiten zum neuen Hubert und Staller Spielfilm bereits das nächste Treffen aber auch weitere Rollen fixiert.

 

Michael Heger schrieb im Krankenhaus den Text für neue „Steiermark-Tourismus-Hymne“

Während seines mehr als zweijährigen Krankenhaus- und Klinikaufenthaltes, ließ Heger aber auch schon im vergangenen Jahr von sich hören, in dem er gemeinsam mit „FraJo“ alias Franz Wruss, den Text zur neuen Steiermark-Tourismus-Hymne „Bei uns an der Mur“ geschrieben hat. „FraJo“ ein enger, langjähriger Freund des Spielbergers, kommt bekanntlich aus der Musikszene und ist bereits seit Jahrzehnten als Musiker, Komponist und Produzent im In- und Ausland erfolgreich tätig. Franz Wruss, so sein bürgerlicher Name ist zudem Inhaber von Galactica Records und war bereits Vorreiter der Neuen Deutschen Welle. Mit „Walkie Talkie“ landete Wruss sogar in Mexiko und Südamerika über 6 Wochen lang einen Nummer 1 Hit. Mit verschiedensten Musikprojekten bzw. als Interpret fuhr „FraJo“ aber auch auf Mallorca große Erfolge auf. Unter anderen arbeitete er aber auch mit Größen wie Ralf Siegl zusammen.

Seit zweieinhalb Jahrzehnten ist Franz Wruss aber auch als Mental-Suggesteur und aktueller Weltrekordhalter der Blitzhypnose bekannt.

Bei einem Krankenhausbesuch von Franz Wruss bei seinem Freund Michael Heger, nach dessen schwerem Unfall, erzählte Heger ihm schließlich von seiner Vision einer neuen Tourismus-Hymne. Gemeinsam entstand dann sozusagen vom Krankenhausbett aus der Entwurf dazu. Nach der Musik von Franz Wruss unter dem Pseudonym  „FraJo“, wurde schließlich das „Meisterwerk“ samt dazugehörigem Video produziert. Im vergangenen Herbst fand bereits die CD und Video-Präsentation unter Anwesenheit von Freunden, Politik und Wirtschaft sowie einiger Größen aus der Musikbranche statt. Mittlerweile ist die, wie von einigen Medien so bezeichnete, neue steirische Tourismus-Hymne, „Bei uns an der Mur“, von FraJo & Michael Heger im Radio, auf  You Tube, oder als Download auf Amazon und I-Tunes zu hören bzw. als CD erhältlich.

 

 

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LPD: Steirische Alpinpolizei zieht eindrucksvolle Bilanz

Steirische Alpinpolizei zieht eindrucksvolle Bilanz

Exekutivdienstliche Tätigkeiten müssen auch in alpinem Gelände durchgeführt werden. Dazu gibt es speziell ausgebildete Polizistinnen und Polizisten, die diese Herausforderungen meistern müssen. Eine Bilanz der Landespolizeidirektion Steiermark.

Aufgaben

Die Topografie der Steiermark weist zu einem großen Teil alpines, bis zu hochalpines Gelände auf. Exekutivdienstliche Aufgaben der Alpinpolizei sind:

-           Erheben von Unfällen im alpinen Gelände und in diesem Zusammenhang Anzeige- bzw. Berichterstattung an Gerichte und Staatsanwaltschaften sowie Verwaltungsbehörden. Die gewonnenen Erkenntnisse bilden eine wesentliche Grundlage für die Unfallursachenforschung.

-           Fahnden im Alpinen Gelände nach verdächtigen Straftätern oder Vermissten.

-           Retten bzw. Helfen im Sinne des § 19 Sicherheitspolizeigesetz in Kooperation mit den Rettungsorganisationen.

-           Ausbilden des eigenen Personals, welches für den Alpindienst benötigt wird.

 

Alpinpolizisten verrichten in der Regel „normalen“ Polizeidienst auf den Inspektionen und werden für Einsätze und Schulungen herangezogen.

 

Organisation

In der Steiermark ist die Alpinpolizei in einzelne Alpine Einsatzgruppen (AEG) zusammengefasst:

-           AEG Liezen

-           AEG Murtal

-           AEG Hochsteiermark (inkl. Bezirk Hartberg-Fürstenfeld) und

-           AEG Deutschlandsberg

 

Derzeit versehen 73 Kolleginnen und Kollegen Alpindienst. Das Einsatzjahr dauert von 1. November eines Jahres bis 31. Oktober des Folgejahres. Damit ist gewährleistet, dass auch die Wintersaison in einer Statistik zusammengefasst ist.

Für das Alpinjahr 2016/17 waren insgesamt 719 Einsätze der Alpinpolizei zu verzeichnen. Dabei waren 30 Tote zu beklagen, wobei die steirischen Kolleginnen und Kollegen auch der tödliche Dienstunfall eines Alpinpolizisten schwer getroffen hatte. Rund 600 Personen wurden bei Unfällen im alpinen Gelände verletzt.

Katastrophenfälle

Besonderheiten, hervorgerufen vermutlich durch den Klimawandel, waren vor allem im Sommer die großflächig massiven Felsstürze (z.B. Gesäuse) und vor allem Vermurungen. Im Winter die vermehrte Gleitschneeakitivtät, wobei der Schnee völlig unberechenbar als Grundlawine menschliche Infrastruktur bedroht.

Ausbildung

In Anbetracht der Tatsache, dass die Grundausbildung von der Eignungsprüfung bis zum „fertigen Hochalpinisten“ drei Jahre dauert, hat die Alpinpolizei für die Ausbildung 2018/2019 in Summe sieben Neuaufnahmen durchgeführt. Alpinpolizisten müssen sich auch nach der Grundausbildung ständig fortbilden und an Übungen, sowohl im Sommer als auch im Winter, teilnehmen.

Der Landespolizeidirektor für Steiermark, Hofrat Mag. Gerald Ortner, spricht den Kolleginnen und Kollegen der Alpinpolizei seinen Dank und die Anerkennung aus: „Die Alpinpolizei ist ein wichtiges Aufgabengebiet innerhalb der Exekutive. Wie gefährlich dieser Dienst sein kann, zeigt der tragische Unfall eines Kollegen, der im Einsatz bei der Rettung zweier Alpinisten, gemeinsam mit diesen ums Leben gekommen ist. Mein Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen für ihr Engagement und ihre Einsatzbereitschaft.“

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Patrick Neves: Knittelfeld ist zweitsicherste Gemeinde Österreichs

Knittelfeld ist zweitsicherste Gemeinde Österreichs

Der TÜV-Austria und die Wiener Zeitung haben einen Infrastruktur-Wettbewerb zum Thema Sicherheit ins Leben gerufen. Alle österreichischen Gemeinden konnten daran teilnehmen. Es gab drei Kategorien und einen Gesamtpreis. Knittelfeld hat den Silver-Award beim Gesamtplatz und den dritten Platz in der Kategorie „Grundversorgung“ erreicht.

Mit dem Wettbewerb wollte man jene Gemeinden in Österreich vor den Vorhang holen, die in punkto Infrastruktursicherheit vorbildlich aufgestellt sind. Unter den zahlreichen Einreichungen wurden jeweils die ersten drei in den Kategorien „Gebäude“, „Grundversorgung“ und „Verwaltung“ ermittelt. Darüber hinaus gab es noch die Gesamtsieger.
Auszeichnungen für Knittelfeld
Bei der Preisverleihung am 18. Jänner im Oberen Belvedere in Wien, konnten Bürgermeister DI (FH) Gerald Schmid und Sicherheitsreferent GR Klaus Wallner den Silver- und Bronze- Award, überreicht vom Generalsekretär des Österreichischen Städtebundes, Dr. Thomas Weninger und vom Generalsekretär des Österreichischen Gemeindebundes, Dr. Walter Leiss, entgegennehmen. Bürgermeister Gerald Schmid dazu: „Wir freuen uns sehr, dass die Stadtgemeinde Knittelfeld beim Infrastruktur-Wettbewerb der Gemeinden ausgezeichnet wurde. Als Bürgermeister ist es mir ein wichtiges Anliegen für Sicherheit in unserer Stadt zu sorgen. Denn das Sicherheitsgefühl ist ein wesentlicher Bestandteil für den Wohlfühlfaktor in der Bevölkerung.“

Sicherheit wird in Knittelfeld großgeschrieben

Die Stadtgemeinde hat zahlreiche Maßnahmen gesetzt, die zu erhöhtem Schutz in den Bereichen Verkehr, Schulweg, Überwachung und Infrastruktur geführt haben. Zum Beispiel: Die jährliche TÜV-Überprüfung der Spielplätze, Schulwegsicherung, Verkehrserziehung für Kinder, Geschwindigkeitsüberwachungen, technische Überprüfungen an Gebäuden, Überwachung von Kanal und Trinkwasser und vieles mehr. Seit 2015 gibt es einen eigenen Sicherheitsreferenten, Gemeinderat Klaus Wallner. Er ist ständig in Verbindung mit den Blaulichtorganisationen, wie der Polizei, die die Gemeinde in deren Anliegen unterstützen. Die Zusammenarbeit funktioniert sehr gut. Aber nicht nur das, auch in die Sicherheit kommunaler Gebäude, in Sport- und Freizeitanlagen, der Infrastruktur, bei Veranstaltungen sowie der Trinkwasserversorgung wird viel investiert. Alleine in die Brandschutzmaßnahmen für Schulen werden heuer rund 600.000 Euro investiert.

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Begeisterung ohne Ende

Dr. Manfred Winterheller begeistert Schüler und Lehrlinge in Knittelfeld

Prof. Dr. Manfred Winterheller ist international erfolgreicher Vortragender, Unternehmer,
Coach und Bestseller-Autor. Am 12. Jänner besuchte er Knittelfeld, um vor Schülern und Lehrlingen Begeisterung und Motivation ohne Ende zu versprühen.

Über 600 Jugendliche der Schulen HTL Zeltweg, HAK/HAS Judenburg, HLW Fohnsdorf, Fachschule Großlobming, Fachschule Kobenz, Ortweinschule Graz, BAKIP Judenburg bzw. Lehrlinge der ÖBB Lehrwerkstätte, Wuppermann Lehrwerkstätte und Stahl Judenburg folgten begeistert den Ausführungen des Motivationskünstlers. Sein 3-stündiger Vortrag war maßgeschneidert für jugendliche Schüler und Lehrlinge, die entweder am Beginn ihrer schulischen oder beruflichen Karriere stehen, mittendrin neue Motivation suchen oder planen, am Ende ihrer Ausbildung ihre eigenen Ideen und Vorstellungen umzusetzen.

Sein Credo: Ideen brauchen Mut und Begeisterung ohne Ende. Denn es ist die Motivation, die jedem und speziell jungen Menschen die Chance bietet, eine Welt kennenzulernen, für die es sich lohnt, sich „anzustrengen“ ohne sich dabei „kaputt zu machen“. Die Kenntnis und tiefe Überzeugung wieder zu erlangen, dass wir auf dieser Welt sind um Erfolg zu haben, um glücklich zu sein, um Neues zu entdecken und zu erlernen, um echte Zufriedenheit zu spüren. Begeisterung ist der Schlüssel zu dieser oft versperrten Tür. Prof.
Dr. Manfred Winterheller hat die wunderbare Begabung diese so lebenswichtige Begeisterung wieder zu erwecken und zu nähren. Winterhellers Botschaft an diesem beeindruckenden Vormittag waren: Potentiale und Fähigkeiten in sich selbst zu fördern, Ziele konsequent zu verfolgen und beharrlich an diesen zu arbeiten nach dem Motto „S-S-R:= Slice it - Slow it – Repeat it“.

„Wenn wir beginnen, uns auf die Potenziale und Möglichkeiten unseres Lebens zu konzentrieren, dann öffnen wir eine völlig neue Welt. Was vorher schwierig und geradezu unmöglich schien, wird auf einmal zu ganz realen Chancen, die wir nutzen können,“ predigt Dr. Manfred Winterheller.

Sowohl Jugendliche als auch die begleitenden Lehrer und auch die Sponsoren konnten an diesem Vormittag einen unglaublichen Vortrag über und mit Motivation und Begeisterung miterleben.

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fpoe: Mindestsicherung: Ein Fass ohne Boden

Mindestsicherung: Ein Fass ohne Boden

Die Tatsache, dass mehr Zuwanderer als Österreicher Mindestsicherung beziehen, ist längst kein regionales oder vereinzelt auftretendes Phänomen mehr. Kürzlich wurde wieder in Linz bekannt, dass die Mindestsicherung offenbar hauptsächlich dazu dient, Ausländern ein ruhiges Leben in der österreichischen „Sozial-Hängematte“ zu ermöglichen.

Die Mindestsicherung in ihrer jetzigen Ausgestaltung hat ganz klar ihren Zweck verfehlt. Ursprünglich sollte diese Form der Sozialleistung dazu dienen, für in Not geratene Österreicher eine Überbrückungshilfe zu bilden. Nun entwickelt sich die gegenleistungslose Geldleistung aber als Zuwanderungsmagnet in unser heimisches Sozialsystem. Auf der ganzen Welt wird vor allem über soziale Netzwerke damit geworben, welche Einkünfte jedem Zuwanderer in Österreich zustehen und welche Sozial- und Gesundheitsleistungen es obendrein noch gratis dazu gibt.

Durch diese absolute Fehlentscheidung, eine solche bedingungslose Mindestsicherung für jedermann einzuführen, hat eine linkslinke Gutmenschen-Politik mit aufgesetzten Scheuklappen dafür gesorgt, dass eine massive Zuwanderung in unser Sozialsystem letztlich zu einer Kostenexplosion führt. Wenn mehr Asylberechtigte als Österreicher eine Geldleistung beziehen liegt der Fehler nicht im Detail, sondern gilt es das Problem an der Wurzel auszumerzen.

Eine Reform dieses Fasses ohne Boden ist überfällig: Und eine „Mindestsicherung light“ wäre zumindest in einer ersten Phase ein Schritt in die richtige Richtung. Eine kompromisslose Geldleistung an jeden Migranten auszuschütten führt zu völlig ungerechtfertigten Folgekosten in unserem Sozialsystem. Schlucken müssen diese Last nämlich dann wieder wir Steuerzahler. Leistung muss sich wieder lohnen und so kann es nicht sein, dass einer zugewanderten Familie ab ihrem ersten Tag in Österreich monatlich mehr übrigbleibt, als zwei österreichischen Kleinverdienern mit Kindern. Es ist an der Zeit, für mehr Fairness – und mehr soziale Gerechtigkeit!

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