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Unfall mit Paragleiter in Krakau

Sonntagvormittag stürzte ein 61-jähriger Paragleiter zu Boden und erlitt dabei schwere Verletzungen.

Gegen 11.00 Uhr startete der 61-Jährige aus dem Bezirk Tamsweg/Salzburg mit seinem Gleitschirm im Bereich des Rupprechtsecks. Als der Mann landen wollte, dürfte der Gleitschirm mit einem Baumwipfel in Berührung gekommen sein. Daraufhin klappte der Schirm zusammen und der 61-Jährige stürzte aus einer Höhe von etwa sieben Metern zu Boden. Zufällig anwesende Zeugen leisteten sofort Erste Hilfe und setzten die Rettungskette in Gang. Der Mann wurde mittels Rettungshubschrauber (C 14) mit schweren Verletzungen in das LKH Schwarzach verbracht und stationär aufgenommen.

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Judoteam Zeltweg - Facebook: Salzburger Nachwuchscup

Salzburger Nachwuchscup

Da es in der Steiermark derzeit wenig Schülerturnier gibt nahmen wir am Salzburger Nachwuchscup teil.

Zur Überraschung des Trainers konnte seine Sportler sehr gut mit den Salzburgern mithalten. "Für mich war es ein tolles Trainingsturnier um zu sehen wo wir weiterarbeiten müssen", so die Einschätzung des Trainers Horst Waltersdorfer. Salomon Elke und Horst reisten mit 13 Judokas nach Salzburg und konnte 13 Medaillen sammeln.

Neben unseren Mädls glänzten die Brüder Salait mit einem Dreifachsieg. Andi Mitterfellner schaute und feuerte seinen Sohn Samuel (Bürmoos) am Mattenrand an. Nützten natürlich das wiedersehen zu einem langen Gespräch und einer Einladung zu einem Training in der Heimat.

http://www.judoteam-zeltweg.at/tuniere/salzburger-nachwuchscup

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Stadtgemeinde Knittelfeld - Facebook: 2. Termin! Adventfahrt nach Salzburg!

2. Termin! Adventfahrt nach Salzburg!

Aufgrund der großen Nachfrage gibt es nun einen zweiten Termin! Ab 40 Personen!

Donnerstag, 8. Dezember

Das traditionelle Salzburger Adventsingen zählt zu den wohl schönsten Veranstaltungen im Advent. Über zwei Millionen Besucher haben dieses einzigartige Schauspiel im Großen Festspielhaus schon besucht. Mit 150 Sängern, Musikanten und Hirtenkindern aus Salzburg und den angrenzenden Kulturregionen wird das adventliche Geschehen alljährlich aus einer neuen Perspektive betrachtet.

Zeitplan:

  • Abfahrt Kulturhaus, Gaaler Straße 4: 7 Uhr
  • Ankunft Salzburg: ca. 10.30 Uhr
  • Zeit zur freien Verfügung
  • Treffpunkt Großes Festspielhaus: 13.15 Uhr
  • Rückfahrt nach Knittelfeld: 17 Uhr
  • Ankunft Knittelfeld: ca. 20.30 Uhr

Kosten:

  • Preis pro Person: EUR 85,-
  • Preis inkl. Eintrittskarte zum Adventsingen und Trinkgelder!

Verbindliche Anmeldungen werden bis 16. August 2022 in der Stadtbibliothek entgegengenommen.

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Erfolgreich beim Lehrlingswettbewerb

Die Spielbergerin Anja Lackner hat beim Lehrlingswettbewerb der steirischen Wirtschaftskammer am 14. Juni in Graz den hervorragenden 2. Platz erreicht und sich somit das Ticket für den Bundeswettbewerb in Salzburg im Oktober gesichert.

Wir gratulieren herzlich und wünschen Anja Lackner als Junior Sales Champ gemeinsam mit ihrem stolzen Ausbildungsbetrieb Spar Duller auch weiterhin viel Erfolg.

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KS: Motorradlenker kollidierte mit Hirschkuh

Motorradlenker kollidierte mit Hirschkuh

Dienstagvormittag kollidierte ein 56-jähriger Motorradlenker in Schöder mit einer Hirschkuh. Der Mann erlitt Verletzungen unbestimmten Grades.

Gegen 09:50 Uhr war der 56-Jährige Salzburger aus dem Bezirk Zell am See mit seinem Motorrad auf der Gemeindestraße Künsten in Schöderberg in Fahrtrichtung Schöder unterwegs. Plötzlich wechselte unmittelbar vor ihm eine Hirschkuh die Fahrbahn und es kam zur Kollision. Der Motorradlenker kam zu Sturz und erlitt Verletzungen unbestimmten Grades. Unbeteiligte Pkw-Lenker leisteten Erste Hilfe und verständigten die Rettungskräfte. Nach der Erstversorgung wurde der 56-Jährige ins LKH Tamsweg eingeliefert. Die Hirschkuh wurde im Bachbett des Künstenbachs tot aufgefunden.

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KS: Motorradunfall in Magdalensberg

Motorradunfall in Magdalensberg

Am Pfingstsonntag lenkte gegen 11.30 Uhr eine 58-jährige Frau aus dem Bezirk St. Johann im Pongau/Salzburg ein Motorrad auf der südsteirischen Grenzstraße (B 69) von Soboth kommend talwärts in Richtung Lavamünd. In Magdalensberg kam sie in einer starken Linkskurve über den rechten Fahrbahnrand, prallte gegen die dortige Leitschiene und kam anschließend zu Sturz. Die Lenkerin erlitt dabei Verletzungen unbestimmten Grades und wurde nach Erstversorgung von der Rettung in das UKH Klagenfurt gebracht. Am Motorrad entstand erheblicher Sachschaden.

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Produktrückruf von„Culinea Österreichische Fleischknödel

Der Hersteller „Weinbergmaier GmbH“ ruft aktuell das Produkt „Culinea Österreichische Fleischknödel (10 Stück), 1000 g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 21. April 2023 und der Charge L2164 zurück.

Bei einer Routineuntersuchung der Fleischfülle wurde Listeria monocytogenes nachgewiesen. Listeria monocytogenes kann Auslöser von schweren Magen-/Darmerkrankungen und von Symptomen ähnlich eines grippalen Infektes sein. Bei bestimmten Personengruppen (Säuglingen, Kleinkindern, Schwangeren sowie alten und kranken Menschen) können ernste Krankheitsverläufe auftreten. Aufgrund dieses Gesundheitsrisikos sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten und das betroffene Produkt nicht verzehren.

Das betroffene Lebensmittel „Culinea Österreichische Fleischknödel (10 Stück), 1000 g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 21.04.2023 und der Charge L2164 wurde bei Lidl Österreich verkauft. Aus Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes hat Lidl Österreich sofort reagiert und das betroffene Lebensmittel aus dem Verkauf genommen. Das Lebensmittel kann in allen Lidl-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.

Von dem Rückruf ist ausschließlich das Lebensmittel „Culinea Österreichische Fleischknödel (10 Stück), 1000 g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 21.04.2023 und der Charge L2164 betroffen. Andere bei Lidl Österreich verkaufte Lebensmittel der Marke Culinea sind von diesem Rückruf nicht betroffen.

Der Hersteller Weinbergmaier GmbH entschuldigt sich bei allen Betroffenen für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Diese Warnung besagt nicht, dass die Gefährdung von Lidl Österreich oder Weinbergmaier GmbH verursacht worden ist.

Was ist Listeria monocytogenes?

Listerien sind die Erreger der Listeriose, einer seltenen, hauptsächlich durch Lebensmittel übertragbaren Erkrankung. Listerien kommen in der Umwelt weit verbreitet vor, sowohl in Abwässern, der Erde und auf Pflanzen. Auch Lebensmittel tierischer Herkunft wie Rohmilch, Schmierkäse, Räucherfisch oder rohes Fleisch können während der Gewinnung (z. B. beim Melken oder Schlachten) oder der Herstellung verunreinigt werden. Auf Grund ihrer für Bakterien ungewöhnlichen Fähigkeit zu Wachstum auch bei niedrigen Temperaturen können sich Listerien sogar im Kühlschrank vermehren.

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FF Hafning: Absturz eines Paragleiters in Trofaiach

Absturz eines Paragleiters in Trofaiach

Montagnachmittag stürzte ein 66-Jähriger mit seinem Paragleitschirm ab. Er wurde dabei nicht verletzt.

Gegen 13:30 Uhr startete der 66-Jährige aus dem Bezirk Zell am See (Salzburg) mit seinem Paragleitschirm auf einer Wiese. Kurz nach dem Start dürfte der Schirm einseitig eingeklappt sein. Dadurch kam es zu einem starken Sinkflug in Richtung eines Waldbereichs. Dort hat sich der Schirm in einem Fichtenbaum verfangen. Der Unfall wurde von mehreren Zeugen beobachtet. Einer der Zeugen verständigte die Einsatzkräfte. Der Pilot konnte sich nicht selbständig aus seiner Lage befreien und musste von der Bergrettung und der Freiwilligen Feuerwehr Hafning gerettet werden. Der Mann hatte viel Glück im Unglück und blieb unverletzt.  

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21-Jähriger mit Traktor tödlich verunglückt

Bereits in der Nacht auf Samstag stürzte in Oberwölz ein 21-Jähriger etwa 90 Meter mit einem Traktor über eine Böschung. Anrainer entdeckten den Mann heute Mittag. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.

Bereits in der Nacht auf Samstag fuhr der 21-Jährige aus dem Bezirk Murau mit seinem Traktor auf einer Gemeindestraße von Oberwölz kommend in Richtung Hochegg. Dabei kam er offenbar auf Höhe eines Anwesens bei Kirchberg aus bisher ungeklärter Ursache links von der trockenen Schotterstraße ab und stürzte über eine steil abfallende Böschung. Der Traktor überschlug sich mehrmals und kam etwa nach 90 Metern auf den Rädern zum Stillstand. Der 21-Jährige dürfte bereits davor aus der Kabine geschleudert und schwer verletzt worden sein. Er blieb etwa 30 Meter oberhalb des Traktors auf einer Wiese liegen. Gegen 12.30 Uhr entdeckten Anrainer am heutigen Tag den verunfallten Mann und alarmierten umgehend die Rettungskräfte. Dabei stand, neben dem Roten Kreuz, auch eine Besatzung des Rettungshubschraubers C99 im Einsatz. Eine sofort eingeleitete Reanimation konnte dem 21-Jährigen nicht mehr helfen. Er erlag noch am Unfallort seinen schweren Schädel- und Brustkorbverletzungen. Die Angehörigen werden vom Kriseninterventionsteam betreut. Für die Bergung des total beschädigten Fahrzeuges stand auch die Feuerwehr Oberwölz im Einsatz.

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Murtal Lions holen Medaillen in den österreichischen Meisterschaften

Große Freude im Lager der Murtal Lions, nachdem es für etliche Spieler des Zeltweger Eishockeyvereins Medaillen für die Erfolge in den österreichischen Meisterschaften gab.

Die Spieler der U11 erreichten im LZ Obersteiermark, gemeinsam mit ihren Teamkollegen des SV Leoben Eishockey und der KSV Juniors, den sensationellen dritten Platz! Hinter dem Villacher SV und Red Bull Salzburg konnte man sich unter 22 Teams Platz drei sichern. Es wurden etliche große Organisationen von diesem obersteirischen Patchwork-Team hinter sich gelassen. Mehrere Siege und Top-Platzierungen in den U11 Turnieren österreichweit wurden durch die Bronzemedaille belohnt!

Zum Drüberstreuen erreichten etliche dieser Spieler, wieder im LZ Obersteiermark, diesmal U12, unter 16 Mannschaften den hervorragenden neunten Platz. Das untere Play-Off wurde souverän gewonnen und so konnte Markus Marschnig, der als Trainer für beide Teams verantwortlich zeichnet, zwei großartige Platzierungen feiern. Im letzten Spiel wurde die SPG Villacher SV/ Feld am See mit 10:4 besiegt.

Die U17 Spieler der Murtal Lions waren im Team Steiermark U17 mit Spielern der Bulls Weiz, SV Leoben Eishockey, der KSV Eishockey und Ice Park Rangers Langenwang, unter der Leitung von Coach Bernd Zimek (EC Bulls Weiz), engagiert und erreichten, in einem packenden Finale, als Lohn für eine hervorragende Saison die Bronzemedaille. Die Alterskollegen der HTC Bulls Ferlach wurden im letzten Spiel der Saison mit 7:4 besiegt und so durften sich die SpielerInnen über den Platz am Stockerl freuen!

Somit bestätigte sich, dass „Patchwork“ nicht nur bei Familien, sondern auch Vereinen funktioniert und Spieler, Funktionäre, Eltern und alle Beteiligten zeigen, dass man auch über Vereinsgrenzen hinweg erfolgreich arbeiten kann und es nicht immer der „großen“ Namen bedarf, um sich eine Medaille oder Top-Platzierung auf die Erfolgs-Fahnen heften zu können.

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ZAMG: Leichtes Erdbeben im Rantental

Leichtes Erdbeben im Rantental

Ein leichtes Erdbeben hat am Donnerstag den Nachmittagskaffee erschüttern lassen. Die Erdstöße wurden auch in Murau und Tamsweg schwach gespürt. Berichte über Schäden an Gebäuden habe es nicht gegeben und seien bei dieser Stärke auch nicht zu erwarten.

Laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) bebte um 15:01 Uhr die Erde im Rantental. Die Magnitude wurde mit 1,5 angegeben und die Herdtiefe lag bei 7km zwischen Seebach und Ratschfeld. Schäden sind keine bekannt.

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EV Zeltweg - Murtal Lions - Facebook: Panthers Cup in Leoben! Auch die Jüngsten durften endlich an den Start!

Panthers Cup in Leoben! Auch die Jüngsten durften endlich an den Start!

Endlich konnten auch die Jüngsten Cracks wieder Turnierluft schnuppern!

Ende Februar gab es in Leoben den ersten STEHV Panthers Cup des StehV! Am Start war ein U9 und U14 Team der Murtal Lions! Die U9 Cracks waren die jüngsten unter den ganzen Spielern und hatten viel Spaß an den Spielen. Das die ersten Schritte in einem Turnier schwierig sind, mussten auch sie lernen, was der Freude darüber aber keinen Abbruch tat. Die U14 Cracks, die auch von SV Leoben Spielern unterstützt wurden, gaben ordentlich Gas und boten im 3 gegen 2 eine tolle Leistung. Im Tor wechselten sich der etatmäßige Goalie Lukas Slavik und unser U12 Goalie Maxi Mayerl ab, der sein Debüt bei der U14 gab!

Bereits am kommenden Sonntag gibt es in Graz einen weiteren Spieltag, der einen tollen Abschluss für die Kleinsten bilden soll!

LZO U11 spielt um die Top-Plätze in Österreich!

Nachdem sich das LZO U11 für die Turniere der oberen Gruppe qualifiziert hat, fanden mittlerweile 2 Turniertage statt, von denen das LZO U11 das Heimturnier in Zeltweg gewinnen konnte und in Telfs den zweiten Platz belegte. Am kommenden Wochenende geht es in Wien um die finalen Plätze!

Wenn die Rechnung stimmt, könnte das LZO U11 einen Platz um den fünften Rang belegen, welcher für ein Patchwork-Team eine sensationelle Leistung wäre.

Drückt unseren Cracks am Samstag, 12.03.2022, die Daumen, dass sie auch in Wien mit viel Freude am Werk sein werden und ihre besten Lesitungen in den Rink zaubern können.

LZO U12 rockt das untere Play-Off in der österreichischen Meisterschaft!

Das Team des LZO U12 hat die obere Gruppe der Top acht knapp verpasst, konnte aber mit tollen Leistungen, knapp hinter den EC Lower Stars (=Okanagan Hockey Academy Europe) Platz fünf belegen und ging so top-platziert ins untere Play-Off!

Dort gab es gegen die Alterskollegen des HTC Ferlach, den achten der Gruppe West, im Viertelfinale, ein klares 10:0. Im Halbfinale kam wieder ein Team aus Kärnten nach Zeltweg und gegen das LLZ Kärnten West mussten sich die Cracks ordentlich anstrengen. In einem packenden Spiel konnten die Kärntner mit 5:3 besiegt werden. Zweimal lag das Team von Markus Marschnig schon zurück, drückte letztlich aber ordentlich aufs Gas und entscheid das dritte Drittel mit 4:1 für sich. Als Belohnung gibt es ein „Finalspiel“ gegen die Spielgemeinschaft GRAND Immo VSV / EC Feld am See, welche im Westen ebenfalls fünfte nach dem Grunddurchgang wurden. Das Spiel wird voraussichtlich am kommenden Wochenende gespielt werden, da ein Großteil der Mannschaft des LZO U12 dieses Wochenende ja beim U11 Turnier in Wien am Start ist!

LZO U14 mit schwerem Stand in der Meisterschaft!

Ein Sieg steht am Ende des Grunddurchganges für die U14 zu Buche, die wahrlich viel Lehrgeld in der Meisterschaft zahlen musste. Positiv war, dass sich die Jungs durchgekämpft und sich der Herausforderung gestellt haben. Als Abschluss gibt es am 12.03.2022 noch ein Turnier in Radenthein, an dem auch das LLZ Kärnten und die Ice Hawks Club teilnehmen werden. Gespielt wird in einem 2 x 20 Minuten Modus, jeder gegen jeden! Dafür wünschen wir unserem LZO U14 einen tollen Turniertag!

Team Steiermark U17 viele Kilometer, viel Spaß und tolle Ergebnisse!

Patchwork vom Feinsten gibt es beim Team Steiermark U17!

EC Bulls Weiz, EV Zeltweg Murtal Lions, SV Leoben Eishockey, IP Rangers Langenwang, EHA Steiermark und KSV Eishockey beschickten dieses Team mit ihren Spielern. In der Gruppe mit der Okanagan Hockey Academy Europe und HTC Ferlach spielte man eine gute Rolle. Gegen die Okanagan war natürlich nicht viel zu holen, aber die Ergebnisse zeigten von viel Gegenwehr und starkem Hockey. Gegen die Kollegen aus Ferlach gab es einen Sieg, ein Remis und eine Niederlage, bei einem noch ausstehendem Spiel. Dazu kreuzte man noch mit Red Bull Salzburg (13:2 Sieg), dem HC Innsbruck (auswärts 2:4 verloren) und der Eishockeyakademie Oberösterreich die Sticks (auswärts 7:4 Sieg!!).

Leider wurde aus dem angekündigten „Final Four“ in Innsbruck nichts und so dürfte diese Sasion gelaufen sein. Ob das Spiel gegen Ferlach aus dem Grunddurchgang und das Spiel um Platz drei, ebenfalls gegen Ferlach, noch gespielt wird, ist gerade Inhalt reger Diskussionen zwischen den Verantwortlichen des TST U17, des ÖEHV und Ferlach! Man wird sehen, was dabei rauskommt…

Trotz allem haben die Jungs und jungen Damen tolles Hockey geboten und vor allem einen Team-Spirit entwickelt, der kaum für möglich gehalten wurde, zumal sich die meisten ja nur zu den Spielen getroffen und die Trainings in ihren Heimatvereinen absolviert haben. Wir hoffen natürlich, dass es in einer auch für dieses Team weitergehen wird.

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Tom Lamm: Interview mit der Murauer Botschafterin

Interview mit der Murauer Botschafterin

Elisabeth Kogler, gebürtige Kreischbergerin, hat in Graz Umweltsystemwissenschaften mit Geographie studiert. Im Zuge dessen hat sie den Naturpark Zirbitzkogel – Grebenzen kennen gelernt. In Salzburg hat sie dann den Master in Stadt-Land-Regionalmanagement gemacht.

"Ich glaube eine gute Vernetzung ist ein großer Benefit. Wir sind kein Einzelplayer, sondern versuchen ein gutes Netzwerk aufzustellen, denn wir können nicht alles allein schaffen, dafür braucht es Netzwerkpartner:innen. Denn gemeinsam hilft es der Region, wenn wir hier zusammenarbeiten und gemeinsam unsere Botschaft nach außen tragen.", so Kogler.

Hier geht es zu zum Interview: https://bit.ly/3pBdSUf

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Massive Schneefälle in großen Teilen Österreichs zu erwarten

Appell der Asfinag an Verkehrsteilnehmende, nur mit Winterausrüstung unterwegs zu sein denn auch in der Obersteiermark werden bis zu 60 Zentimeter Schnee erwartet.

Bereits ab heute Nachmittag kehrt in weiten Teilen Österreichs der Winter mit massiven Schneefällen zurück. Die Schwerpunkte liegen dabei in den Bundesländern Tirol, Vorarlberg und Salzburg, aber auch in Oberösterreich sowie in der Obersteiermark ist reichlich Neuschnee zu erwarten.

Für den Winterdienst kann die ASFINAG allein in der Steiermark auf mehr als 19.000 Tonnen gelagertes Salz in Silos oder Salzhallen zurückgreifen, um das Streckennetz von knapp 460 Kilometer Länge zu betreuen. Etwa 200 Mitarbeitende sorgen rund um die Uhr dafür, dass Pyhrn- und Südautobahn sowie die Semmering-, Brucker- und Murtal-Schnellstraße gut und sicher befahrbar bleiben. Durch ein gut funktionierendes Gesundheitskonzept gibt es zurzeit auch keine personellen Engpässe bei den Winterdienst-Mitarbeitenden.  

Laut den Wetterprognosen ist mit einer markanten Nordwest-Staulage zu rechnen. Diese bringt in Vorarlberg, speziell im Arlberggebiet bis zu 150 Zentimeter Neuschnee, in Tirol am Brenner bis zu 90 Zentimeter und in Salzburg ebenfalls bis zu einem Meter Neuschnee in den kommenden Tagen. Richtung Osten schwächt sich der Schneefall zwar etwas ab, den Prognosen zufolge werden aber in Oberösterreich und in der Obersteiermark dennoch bis zu 60 Zentimeter Schnee erwartet.

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Fessl: Freude über Teamgeist, Limits und Medaillen 

Freude über Teamgeist, Limits und Medaillen 

Lebensschule Sport - MS Knittelfeld Lindenallee mit RLZ für SCHWIMMEN

Das Mürzzuschlager Hallenbad wurde am vergangenen Wochenende zur Bühne des steirischen Schwimmsports. Gleich zwei Runden des Steirischen Hallencups wurden ausgetragen. „Endlich wieder Wettkampfstimmung, stark gedämpft durch strenge Coronamaßnahmen, aber dennoch großartige Leistungen unseres Teams!“, freut sich RLZ Schwimmtrainer Martin Paul-Fessl, der auch im ATUS Schwimmverein die Wettkampfgruppen betreut. Große Freude über die gute Kameradschaft und über top Ergebnisse in der Leistungsgruppe: Maja Von Elling vom 2. Jahrgang und Valentina Unterweger vom 4. Jahrgang des RLZ für Schwimmen der Mittelschule Knittelfeld Lindenallee knacken Limits für die Teilnahme an den österreichischen Nachwuchsmeisterschaften im Olympiastützpunkt Salzburg/Rif. Bei den Jüngsten freuten sich die RLZ Talente des 1. Jahrganges Daniel Hahsler (vorne links) und Lukas Janisch (vorne rechts) zusammen mit ihren Teamkollegen Adrian Jurca und Maja Von Ellining, sowie mit RLZ Leiter Hubert Fessl über Edelmetall in der Tageswertung.

„Wir hoffen, dass alle gesund bleiben und beim Wintercupfinale in Kapfenberg und bei den Steirischen Meisterschaften in Graz ihre Bestleistungen abrufen können!“, betont Hubert Fessl, Sportlicher Leiter des RLZ in der Lindenallee und des Schwimmvereines Knittelfeld.

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LWD Stmk: Frischer Triebschnee bringt erhebliche Lawinengefahr!

Frischer Triebschnee bringt erhebliche Lawinengefahr!

Am Sonntag herrschen recht ungünstige Bedingungen in den Seckauer-, Schladminger-, Wölzer und Rottenmanner Tauern

Gefahrenbeurteilung

Aufgrund der beachtlichen Neuschneemengen sowie des stürmischen Windes ist die Lawinengefahr oberhalb der Waldgrenze erheblich. Die Auslösung von Schneebrettlawinen ist an Steilhängen aller Hangrichtung bereits bei geringer Zusatzbelastung wahrscheinlich! Mitunter schlechte Sichtbedingungen erschweren die Orientierung. Auch Selbstauslösungen von mittelgroßen und großen Lawinen sind weiterhin nicht auszuschließen, da sie tiefere Schneeschichten mitreißen können.

Schneedeckenaufbau

Der Schneedeckenaufbau ist zurzeit recht ungünstig: Auf einem oberflächlich meist verharschten Altschneefundament wurde in der Nacht zum Freitag bis zu 25 Zentimeter kalter und daher recht lockerer Neuschnee abgelagert. Mit den am Samstag sowie in der Nacht zum Sonntag weiteren prognostizierten Niederschlägen gelangt in allen Expositionen etwas schwerer Schnee auf diese weiche Schicht, die zunehmend störanfällig wird. Gipfel, Kämme und Grate wurden vom stürmischen Wind abgeweht, dafür kann der frische Triebschnee teils bis unter die Waldgrenze reichen.

Wetter

Der Ostalpenraum befindet sich in einer klassischen Nordstaulage. Mit der stürmischen, nordwestlichen Höhenströmung erreichen seit Freitag feuchtkalte Luftmassen die Alpennordseite, der Niederschlagsschwerpunkt lag dabei in Salzburg und der Steiermark. Über Nacht halten die Schneefälle an, im Laufe des Sonntags nehmen sie langsam ab und verlagern sich mehr an den Alpenostrand. Die Schneefallgrenze steigt dabei auf ca. 500m an. Die höheren Gipfel stecken zeitweise noch im Nebel, ab und zu zeigt sich aber auch schon die Sonne. Der stürmische Wind lässt aber nur geringfügig nach. Um die Mittagszeit erreichen die Temperaturen in 2.000m -7 Grad und in 1.500m -4 Grad.

Mit langsamer Setzung der Schneedecke leichter Rückgang der Lawinengefahr.

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ÖAMTC/Postl: ÖAMTC Christophorus 17 St. Michael hob 2021 zu 1.116 Einsätzen ab

ÖAMTC Christophorus 17 St. Michael hob 2021 zu 1.116 Einsätzen ab

Christophorus-Flotte auch im 2. Corona-Jahr mit 19.253 Einsätzen uneingeschränkt für Menschen in Not im Einsatz

Österreichweit hoben die Notarzthubschrauber der ÖAMTC-Flugrettung 2021 zu 19.253 Einsätzen ab – so oft wie nie zuvor. Im Schnitt wurde damit 53-mal pro Tag eine Christophorus-Crew alarmiert, um lebensrettende Hilfe aus der Luft zu bringen. Gegenüber 2020 (17.284 Einsätze) ist das ein Plus von elf Prozent. "Auch im abgelaufenen Jahr war die Corona-Pandemie eines der bestimmenden Themen im Land. Zum Schutz unsere Piloten, Ärzt:innen und Flugretter:innen – aber auch der Patient:innen – haben wir daher die bewährten Schutzkonzepte laufend an die Lage angepasst. Das hat hervorragend funktioniert, weswegen wir unseren Betrieb immer und uneingeschränkt aufrechterhalten konnten", hält Reinhard Kraxner, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung, fest.

Einsatzgründe und Einsatzzahlen im Detail

An der Häufigkeit der einzelnen Einsatzgründe hat die Corona-Pandemie auch 2021 kaum etwas geändert, auch wenn es regional und saisonal gelegentlich zu kleineren Verschiebungen gekommen ist. Demnach wurden die Christophorus-Notarzthubschrauber erneut vor allem nach internistischen und neurologischen Notfällen alarmiert (rund 48 Prozent aller Einsätze). Mit Abstand folgen Unfälle in der Freizeit, bei der Arbeit, in der Schule oder im häuslichen Umfeld (gemeinsam rund 16 Prozent), während Einsätze nach Verkehrsunfällen mit sieben Prozent nach wie vor im einstelligen Bereich liegen. In der Einsatzstatistik 2021 sind außerdem 648 Taubergungen, bei denen Personen aus unwegsamem Gelände gerettet wurden sowie 828 Nachteinsätze zu finden.

Christophorus 1 Innsbruck 652 (689)

Christophorus 2 Gneixendorf 1.629 (1.381)

Christophorus 3 Wiener Neustadt 1.500 (1.098)

Christophorus 4 Reith 697 (865)

Christophorus 5 Zams 608 (734)

Christophorus 6 Salzburg 1.440 (1.363)

Christophorus 7 Lienz 725 (728)

Christophorus 8 Nenzing 755 (785)

Christophorus 9 Wien 1.735 (1.443)

Christophorus 10 Linz 1.141 (1.025)

Christophorus 11 Klagenfurt 1.304 (1.256)

Christophorus 12 Graz 1.364 (1.218)

Christophorus 14 Niederöblarn 727 (684)

Christophorus 15 Ybbsitz 997 (851)

Christophorus 16 Oberwart 1.095 (935)

Christophorus 17 St. Michael 1.116 (579)

Christophorus Europa 3 Suben 1.540 (1.408)

Christophorus 99 Niederöblarn 219 (239)

Zusatzmaschine 9 (3)

Die meisten Einsätze wurden in Niederösterreich (4.758) der Steiermark (3.556) und Oberösterreich (2.650) geflogen.

Erfolgsgeschichte ÖAMTC-Flugrettung: 400.000 Einsätze in 38 Jahren

Die ÖAMTC-Flugrettung steht seit mittlerweile 38 Jahren für professionelle medizinische Versorgung aus der Luft. Unzähligen Patient:innen wurde in dieser Zeit das Leben gerettet, was den Stellenwert der Flugrettung im modernen Rettungswesen unterstreicht. "Christophorus 7 wurde heuer im Sommer zum insgesamt 400.000 Einsatz eines unserer Notarzthubschrauber alarmiert. Die C7-Crew flog von ihrem Standort in Lienz ins benachbarte Kärnten, um einen Patienten nach einem allergischen Schock zu helfen", erinnert sich Reinhard Kraxner. "Dass das alles so möglich ist, verdanken wir auch unseren Partnern von Bergrettung, Rotem Kreuz und Berufsrettung Wien, mit denen die tägliche Zusammenarbeit perfekt funktioniert."

Gestartet ist die ÖAMTC-Flugrettung 1983 mit Christophorus 1 in Innsbruck. Mittlerweile sorgen 17 ganzjährig betriebene Stützpunkte für die flächendeckende Hilfe per Notarzthubschrauber. "Für uns ist besonders wichtig, dass wir unseren Crews die bestmöglichen Mittel zur Versorgung von Patient:innen zur Verfügung stellen. Dazu gehört auch ein modernes und zukunftsorientiertes Flottenkonzept. Bereits im Dezember 2020 haben wir daher mit Airbus Helicopters einen Vertrag über fünf neue H135 abgeschlossen, die bis 2024 nach und nach die ältesten Modelle unserer Flotte ablösen werden", hält Marco Trefanitz, kaufmännischer Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung, fest.

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Bergrettung Hallstatt: Murtaler stürzte am Hallstätter Gletscher in Spalte

Murtaler stürzte am Hallstätter Gletscher in Spalte

Ein 40-Jähriger aus dem Bezirk Murtal stieg am Sonntag mit Tourenschiern über den Randkluftanstieg auf den Hohen Dachstein.

Gegen 11:30 Uhr kletterte er den Klettersteig wieder ab und fuhr ab dem Schidepot bei der Randkluft mit seinen Tourenschiern über den Gletscher ab. Ein Stück voraus fuhr ein 64-jähriger Bergführer mit seinen sieben Gästen über den Gletscher ab. Dieser hielt beim Eisstein an und traute sich nach Begutachtung aufgrund der Verhältnisse den östlichen Hang nicht weiter abzufahren. Er wies seine Gruppe an, möglichst hoch zur befestigten Radrakspur auszuqueren. Kurz darauf hielt auch der 40-Jährige an besagter Stelle an und entschloss sich ebenfalls den Hang beim Eisstein auszuqueren. Zuvor fuhr er aber noch ein kleines Stück ab und stürzte dabei zirka zwölf Meter tief in eine oben nur zirka 50 Zentimeter breite Gletscherspalte. Eine weiche Schneebrücke dämpfte den Aufprall des Tourengehers. Die bislang offenen Gletscherspalten sind derzeit teilweise vom frisch gefallenen Schnee überdeckt und sehr schwer zu erkennen. Der Bergführer und die Kursteilnehmer haben den Spaltensturz beobachtet und sogleich die Rettungskette in Gang gesetzt. Der 64-Jährige verständigte außerdem vier seiner Kameraden vom Bergrettungsdienst die zufällig auch am Dachstein unterwegs waren. Gemeinsam begannen sie mit der Rettung des 40-Jährigen, der ansprechbar war aber über Atemnot und Unterkühlung klagte. Zwischenzeitlich brachte der Polizeihubschrauber Libelle Salzburg weitere Bergretter und einen Alpinpolizisten auf den Dachstein, damit diese die terrestrische Rettung unterstützen können. Vor Ort herrschte teils sehr böiger Wind. Auch ein Notarzt und ein Flugretter wurden von der Flugpolizei aufgeflogen. Gemeinsam konnte der 40-Jährige nach über einer Stunde aus der Spalte gerettet werden. Er lehnte nach Untersuchung durch den Notarzt eine weitere Behandlung oder Einlieferung in ein Krankenhaus ab.

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Mit Motorsäge im Gesicht verletzt

Ein 42-Jähriger verletzte sich Dienstagvormittag bei Forstarbeiten in Schöder schwer. Der Mann erlitt schwere Gesichtsverletzungen und wurde ins Krankenhaus geflogen. 

In den Vormittagsstunden war der 42-Jährige aus dem Bezirk Tamsweg/Salzburg gemeinsam mit einem 32-Jährigen aus dem Bezirk Murau mit Forstarbeiten in einem Wald beschäftigt. Als der 42-Jährige kurz nach 10:30 Uhr einen Baum entasten wollte, schlug es ihm die Motorsäge (45cm Schwerlänge) plötzlich ins Gesicht. Dabei erlitt der 42-Jährige schwere Gesichtsverletzungen. Sein unweit entfernter Kollege konnten den Unfall selbst nicht wahrnehmen, wurde jedoch aufgrund der Hilferufe auf den Vorfall aufmerksam. Sofort leistete der 32-Jährige Erste Hilfe und verständigte die Rettungskräfte. Um die Rettungsmaßnahmen zu beschleunigen, brachte er den ansprechbaren Schwerverletzten mit seinem eigenen Fahrzeug zur Polizeiinspektion Schöder. Dort kümmerte sich ein „First Responder“ vom Roten Kreuz sowie die Besatzung des Notarzt-Wagens um die medizinische Versorgung des 42-Jährigen. Er wurde letztlich vom Rettungshubschrauber C14 ins Klinikum Klagenfurt geflogen und stationär aufgenommen.

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ÖAMTC-Flugrettung: 17.281 Einsätze im Corona-Jahr 2020

Christophorus-Crews hoben im Schnitt 47-mal pro Tag ab

17.281 Einsätze haben die Crews der ÖAMTC-Flugrettung im Jahr 2020 absolviert. Gegenüber 2019 ist das ein Rückgang um 8,7 Prozent. "Dass wir weniger geflogen sind, ist – wie könnte es anders sein – auf die Corona-Pandemie zurückzuführen. Freilich standen unsere Notarzthubschrauber dennoch im Dauereinsatz und hoben im Schnitt 47-mal pro Tag ab", erklärt Reinhard Kraxner, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung. "Fakt ist aber auch: Maßnahmen wie Lockdowns, Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen, ausbleibender Sommer- und Wintertourismus oder Homeoffice haben bei uns zu einem Einsatzbild geführt, das sich teilweise von den vergangenen Jahren unterschieden hat."

Deutlich zu erkennen war in der Einsatzstatistik beispielsweise, dass im Sommer die Maßnahmen gelockert wurden: Im Gegensatz zu Lockdown-Zeiten verzeichnete die ÖAMTC-Flugrettung zwischen Anfang Juli und Mitte September um fast zehn Prozent mehr Einsätze als im Vergleichszeitraum 2019. "Dazu muss allerdings auch festgehalten werden, dass wir Ende Mai 2020 mit Christophorus 17 in der Obersteiermark einen zusätzlichen Stützpunkt in Betrieb genommen haben", stellt Kraxner klar.

Auch 2020 wurden die ÖAMTC-Notarzt-Hubschrauber am häufigsten wegen internistischer und neurologischer Notfälle (z. B. Herzinfarkte oder Schlaganfälle) alarmiert – rund 45 Prozent aller Einsätze sind darauf zurückzuführen. Unfälle, die sich in der Freizeit, bei der Arbeit, in der Schule oder im häuslichen Umfeld ereignet haben, machten 17 Prozent der Einsätze aus, Verkehrsunfälle nur 7 Prozent. 666 Personen mussten zum Teil unter schwierigsten Bedingungen mittels Taubergung aus unwegsamem Gelände geborgen werden. In der Nacht hoben die Christophorus-Notarzthubschrauber 2020 zu 582 Einsätzen ab. Betrachtet man die einzelnen Bundesländer, zeigt sich, dass die meisten Einsätze in Niederösterreich (3.676) geflogen wurden. Dahinter folgen die Steiermark (2.858), Tirol (2.522) und Oberösterreich (2.446).

Einsatzzahlen der ÖAMTC-Notarzthubschrauber – in Klammern Zahlen 2019

Christophorus 1 Innsbruck 689 (813)

Christophorus 2 Gneixendorf 1.381 (1.468)

Christophorus 3 Wiener Neustadt 1.098 (1.361)

Christophorus 4 Reith 865 (935)

Christophorus 5 Zams 734 (835)

Christophorus 6 Salzburg 1.363 (1.512)

Christophorus 7 Lienz 728 (701)

Christophorus 8 Nenzing 785 (818)

Christophorus 9 Wien 1.443 (1.724)

Christophorus 10 Linz 1.025 (1.185)

Christophorus 11 Klagenfurt 1.256 (1.332)

Christophorus 12 Graz 1.218 (1.482)

Christophorus 14 Niederöblarn 684 (877)

Christophorus 15 Ybbsitz 851 (943)

Christophorus 16 Oberwart 935 (1.053)

Christophorus 17 St. Michael 579 (-)

Christophorus Europa 3 Suben 1.408 (1.613)

Christophorus 33 (ITH) Wiener Neustadt 475 (361)

Christophorus 99 Niederöblarn 239 (266)

Flugrettung trotzte Corona-Virus – Sicherheitskonzept hat sich bewährt

Die Auswirkungen von Corona zeigten sich 2020 aber nicht nur an den Einsatzzahlen. "Als sich im März abzuzeichnen begann, dass auch Österreich nicht von der Pandemie verschont bleiben würde, haben wir umgehend logistische, organisatorische und schulungstechnische Vorkehrungen getroffen. Durch schnelles und umsichtiges Handeln ist es uns gelungen, zu jeder Zeit den uneingeschränkten Betrieb sicherzustellen", hält Kraxner fest. "Unser Sicherheitskonzept hat sich bewährt und wird weiter optimiert und nachgeschärft, bis diese Krise überwunden ist."

Ziel der ÖAMTC-Flugrettung war und ist es, jederzeit rasche und verlässliche notfallmedizinische Hilfe aus der Luft sicherzustellen – unabhängig von äußeren Einflüssen. "Daran haben wir, Corona zum Trotz, auch 2020 mit voller Energie gearbeitet. So konnten wir Ende Mai unseren neuen Stützpunkt Christophorus 17 in Betrieb nehmen. Auch das Pilotprojekt zum dualen Betrieb unseres Intensivtransporthubschraubers haben wir abgeschlossen und gehen damit 2021 in den Regelbetrieb über. Ende des Jahres ist es außerdem gelungen, ein zukunftsweisendes Flottenkonzept mit der Einführung von bis zu sechs neuen 4-Achs-Autopiloten-Hubschraubern vom Typ H135 auf den Weg zu bringen", berichtet der Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung. "Wir bleiben also weiterhin und zu jeder Zeit ein verlässlicher Partner im österreichischen Rettungswesen."

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