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KS: Hirsch übersah Motorradfahrer auf der Turrach

Hirsch übersah Motorradfahrer auf der Turrach

Ein 54-jähriger Salzburger lenkte am Samstag gegen 10:30 Uhr sein Motorrad auf der Turracher Straße B 95 von der Passhöhe Turrach talwärts in Richtung Ebene Reichenau als plötzlich ein Hirsch über die Straße lief. Es kam zu einer Frontalkollision. Dadurch kam der Motorradlenker zu Sturz und blieb auf der Straße liegen. Das Motorrad schlitterte über den Straßenrand in eine angrenzende Wiese, der Hirsch verendete.

Nach Erstversorgung durch nachkommende Verkehrsteilnehmer wurde der schwer verletzte Mann vom Notarztteam des Rettungshubschrauber versorgt und in das LKH Villach verbracht. 

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Polizei: Schwere Körperverletzung – Zeugenhinweise erbeten 

Schwere Körperverletzung – Zeugenhinweise erbeten 

Ein 60-jähriger Mann wurde am Montagvormittag in Schladming von einem unbekannten Täter vom Fahrrad gerissen. Daraufhin schlug der Täter auf den, am Boden liegenden, Fahrradfahrer brutal ein. Der Täter konnte flüchten.

Der 60-Jährige fuhr mit seinem Fahrrad am 1. August 2022, um 16:40 Uhr, auf dem Ennsradweg R7 (Kläranlagenweg) in Richtung Schladming, als ein, derzeit noch unbekannter, Mann den Radfahrer grundlos vom Fahrrad auf den Boden riss. Anschließend schlug der unbekannte Täter in äußerst aggressiver Weise auf den Fahrradfahrer ein. Zeugen versuchten noch dem am Boden liegenden Mann zu helfen, allerdings konnten diese aufgrund der vorherrschenden Aggressivität nichts ausrichten. Danach flüchtete der Täter in den angrenzenden Wald in Richtung Mandling. Der Radfahrer wurde mit schweren Verletzungen (mehrere Knochenbrüche) in das Krankenhaus Schladming verbracht.

Eine sofort eingeleitete Fahndung, bei der sich mehrere Polizeistreifen, Diensthundestreifen und auch der Polizeihubschrauber „Libelle Steiermark“ beteiligten blieb vorerst erfolglos. 

Lediglich die vom unbekannten Täter mitgeführten Utensilien (Trolley, Zelt, etc.) konnten im Waldstück angefunden werden.

Täterbeschreibung:

Männlich, ca. 175cm groß, 45 Jahre alt, kurze Haare, sehr schlanke Statur, trug eine grüne Basecap in Kombination mit einem sehr großen, grünen, Wanderrucksack, grau/braunes Langarmshirt, grau/braune Arbeiterhose mit großen Seitentaschen, schwarze Stiefel, graue Arbeitshandschuhe aus Kunststoff.

Es wird ersucht, zweckdienliche Hinweise an die Polizeiinspektion Schladming unter der Telefonnummer 059/133-6356 zu richten.

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KS: Motorradlenker kollidierte mit Hirschkuh

Motorradlenker kollidierte mit Hirschkuh

Dienstagvormittag kollidierte ein 56-jähriger Motorradlenker in Schöder mit einer Hirschkuh. Der Mann erlitt Verletzungen unbestimmten Grades.

Gegen 09:50 Uhr war der 56-Jährige Salzburger aus dem Bezirk Zell am See mit seinem Motorrad auf der Gemeindestraße Künsten in Schöderberg in Fahrtrichtung Schöder unterwegs. Plötzlich wechselte unmittelbar vor ihm eine Hirschkuh die Fahrbahn und es kam zur Kollision. Der Motorradlenker kam zu Sturz und erlitt Verletzungen unbestimmten Grades. Unbeteiligte Pkw-Lenker leisteten Erste Hilfe und verständigten die Rettungskräfte. Nach der Erstversorgung wurde der 56-Jährige ins LKH Tamsweg eingeliefert. Die Hirschkuh wurde im Bachbett des Künstenbachs tot aufgefunden.

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Produktrückruf von„Culinea Österreichische Fleischknödel

Der Hersteller „Weinbergmaier GmbH“ ruft aktuell das Produkt „Culinea Österreichische Fleischknödel (10 Stück), 1000 g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 21. April 2023 und der Charge L2164 zurück.

Bei einer Routineuntersuchung der Fleischfülle wurde Listeria monocytogenes nachgewiesen. Listeria monocytogenes kann Auslöser von schweren Magen-/Darmerkrankungen und von Symptomen ähnlich eines grippalen Infektes sein. Bei bestimmten Personengruppen (Säuglingen, Kleinkindern, Schwangeren sowie alten und kranken Menschen) können ernste Krankheitsverläufe auftreten. Aufgrund dieses Gesundheitsrisikos sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten und das betroffene Produkt nicht verzehren.

Das betroffene Lebensmittel „Culinea Österreichische Fleischknödel (10 Stück), 1000 g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 21.04.2023 und der Charge L2164 wurde bei Lidl Österreich verkauft. Aus Gründen des konsequenten Verbraucherschutzes hat Lidl Österreich sofort reagiert und das betroffene Lebensmittel aus dem Verkauf genommen. Das Lebensmittel kann in allen Lidl-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.

Von dem Rückruf ist ausschließlich das Lebensmittel „Culinea Österreichische Fleischknödel (10 Stück), 1000 g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 21.04.2023 und der Charge L2164 betroffen. Andere bei Lidl Österreich verkaufte Lebensmittel der Marke Culinea sind von diesem Rückruf nicht betroffen.

Der Hersteller Weinbergmaier GmbH entschuldigt sich bei allen Betroffenen für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Diese Warnung besagt nicht, dass die Gefährdung von Lidl Österreich oder Weinbergmaier GmbH verursacht worden ist.

Was ist Listeria monocytogenes?

Listerien sind die Erreger der Listeriose, einer seltenen, hauptsächlich durch Lebensmittel übertragbaren Erkrankung. Listerien kommen in der Umwelt weit verbreitet vor, sowohl in Abwässern, der Erde und auf Pflanzen. Auch Lebensmittel tierischer Herkunft wie Rohmilch, Schmierkäse, Räucherfisch oder rohes Fleisch können während der Gewinnung (z. B. beim Melken oder Schlachten) oder der Herstellung verunreinigt werden. Auf Grund ihrer für Bakterien ungewöhnlichen Fähigkeit zu Wachstum auch bei niedrigen Temperaturen können sich Listerien sogar im Kühlschrank vermehren.

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FF Hafning: Absturz eines Paragleiters in Trofaiach

Absturz eines Paragleiters in Trofaiach

Montagnachmittag stürzte ein 66-Jähriger mit seinem Paragleitschirm ab. Er wurde dabei nicht verletzt.

Gegen 13:30 Uhr startete der 66-Jährige aus dem Bezirk Zell am See (Salzburg) mit seinem Paragleitschirm auf einer Wiese. Kurz nach dem Start dürfte der Schirm einseitig eingeklappt sein. Dadurch kam es zu einem starken Sinkflug in Richtung eines Waldbereichs. Dort hat sich der Schirm in einem Fichtenbaum verfangen. Der Unfall wurde von mehreren Zeugen beobachtet. Einer der Zeugen verständigte die Einsatzkräfte. Der Pilot konnte sich nicht selbständig aus seiner Lage befreien und musste von der Bergrettung und der Freiwilligen Feuerwehr Hafning gerettet werden. Der Mann hatte viel Glück im Unglück und blieb unverletzt.  

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Sichergestelltes Suchtgift - Foto Landespolizeidirektion Steiermark: Sprachförderung: Graz wird Modellregion für zweites Kindergartenjahr

Sprachförderung: Graz wird Modellregion für zweites Kindergartenjahr

Die Stadt Graz wird ab dem Schuljahr 2013/2014 Modellregion für ein zweites Kindergartenjahr für all jene, die es brauchen. Das gaben Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz und der Grazer Bildungsstadtrat Detlev Eisel-Eiselsberg bekannt. Damit ist Graz nach St. Pölten in Niederösterreich und dem Pinzgau in Salzburg die dritte Modellregion, bei der ein zweites Kindergartenjahr durchgeführt wird.

Die Stadt Graz startet als erste Stadt Österreichsein flächendeckendes Programm zur Förderung der Sprachkompetenz für vierjährige Kinder. Ab dem Schuljahr 2013/14 wird in Zusammenarbeitmit dem Staatssekretariat für Integration ein gemeinsames Projekt umgesetzt, mit Gesamtinvestitionen von 200.000 Euro. Jeder Euro, der in den elementarpädagogischen Bereich investiert wird, wirft mittel- und langfristig einen Mehrwert von bis zu 16 Euro ab. Folgeprobleme in der weiteren Berufs- und Bildungslaufbahn können dadurch vermieden werden. Frühes Investieren erspart teures Reparieren. Besonders für Kinder mit Migrationshintergrund stellt der frühzeitige Kindergartenbesuch eine Möglichkeit dar, die Kenntnisse der Unterrichtssprache Deutsch frühzeitig zu erwerben oder zu festigen. Dem Kindergarten als erste Bildungseinrichtung kommt daher eine bedeutende Rolle zu. Stadtrat Detlev Eisel-Eiselsberg assistiert: "Je früher die Förderung ansetzt, desto leichter und vor allem spielerischer kann eine neue Sprache erlernt werden." Kinder im Alter von vier Jahren, die von elementarpädagogischen Einrichtungen nicht erfasst sind, sollen durch aufsuchende Familien-und Jugendarbeit erreicht werden. Gespräche vor Ort mit Erziehungsberechtigen und eine umfassende Information sind vorgesehen. Für Kinder und Eltern werden eigene Kurse eingerichtet. Die Kinder erhalten viermal pro Woche Sprachförderung. Eine Sprachfördergruppe wird maximal zwölf Kinder umfassen. Für jede Sprachfördergruppe werden zwei Pädagogen als Fachkräfte zur Verfügung stehen. Auf spielerischem Wege sollen die Kinder gefördert und auch unterrichtet werden. Übertrittsmöglichkeiten in den "regulären" Kindergarten werden geschaffen. Neben den Sprachförderkursen wird auch eine eigene Elternschule eingerichtet. Bei der Gruppe der Vierjährigen wird die für die weitere Bildungs- und Berufslaufbahn so wichtige Sprachförderung forciert. Es werden genau jene Kinder erfasst, die bislang keinen Kindergarten besucht haben, die aber besonders auf einen derartigen Besuch angewiesen sind. Die Förderung der Kinder erfolgt in Kleingruppen durch fachlich geschultes Personal. Eine individuelle Unterstützung und Förderung wird dadurch sichergestellt. Mit dem Projekt werden auch die Eltern erreicht. Deren Sprachkompetenz soll gesteigert werden. Anknüpfungspunkte zu weiterer Fort- und Weiterbildung werden geschaffen.

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