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Privat: Obduktion ergab dutzende Stichverletzungen 

Obduktion ergab dutzende Stichverletzungen 

Update zum Mordfall in Mürzzuschlag.

Wie berichtet war es Dienstagnachmittag in Mürzzuschlag in einem Wohnhaus zu einer Gewalttat gekommen, bei der eine 34-Jährige tödliche Verletzungen erlitten hatte.

Die von der Staatsanwaltschaft Leoben angeordnete und in der Gerichtsmedizin durchgeführte Obduktion ergab, dass die Frau an mehreren Dutzend Stich- und Schnittverletzungen vorwiegend im Kopf- und Halsbereich verstorben ist. 

Am Tatort wurde der Griff eines Küchenmessers mit abgebrochener Klinge vorgefunden. Ob es sich um die Tatwaffe handelt, wird erst eine genaue Spurenauswertung zeigen. Nach der Klinge des Messers wurde heute im Umfeld des Tatortes gesucht, diese konnte jedoch bislang nicht aufgefunden werden.

Weitere Einvernahmen des Tatverdächtigen und anderer Auskunftspersonen werden von den Kriminalisten noch geführt.

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LPD/Sujet: Mordalarm in Mürzzuschlag<strong> </strong>

Mordalarm in Mürzzuschlag 

Eine 34-Jährige wurde Dienstagnachmittag im Keller ihres Wohnhauses mit massiven Verletzungen aufgefunden. Trotz sofort eingeleiteter Notfallmaßnahmen konnte nur mehr der Tod der Frau festgestellt werden. Ein 33-Jähriger und ein 44-Jähriger Afghane wurden festgenommen.

Gegen 16:20 Uhr langte in der Rettungsleitstelle ein Notruf ein, dass es in einem Mehrparteienhaus im Keller zu einem heftigen Streit zwischen einem Mann und einer Frau gekommen und die Frau möglicherweise verletzt sei. Die Rettungskräfte und eine Polizeistreife begaben sich sofort zum Vorfallsort und fanden im Keller eine blutüberströmte Frau. Sie wies massive Verletzungen auf. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen konnte ein Notarzt nur mehr den Tod der Österreicherin feststellen. Dringend tatverdächtig ist der Lebensgefährte des 34-jährigen Opfers, ein 33-jähriger Österreicher. Er ließ sich widerstandslos festnehmen. Ein weiterer Verdächtiger, ein 44-jähriger Afghane, der im selben Haus wohnhaft ist, wurde ebenfalls festgenommen, da nicht auszuschließen war, dass auch er mit der Tat in Verbindung steht.

Derzeit laufen die Spurensicherung und die Einvernahmen der Tatverdächtigen. Der genaue Tathergang sowie die sozialen Verbindungen zwischen dem Opfer und den Tatverdächtigen sind noch Gegenstand intensiver Erhebungen.

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Asfinag: Neuerlich starke Schneefälle in Südösterreich

Neuerlich starke Schneefälle in Südösterreich

Ab Montagfrüh werden von Arnoldstein bis Graz - vor allem Bereich der Pack - mit bis zu 60 Zentimeter neuerlich größere Schneemengen erwartet.

Der Süden Österreichs wird in den kommenden zwei Tagen tief winterlich. Laut aktueller Prognose kommt von Italien und Slowenien eine große Menge Niederschlag, in höheren Lagen wie im Bereich der Pack auf der A 2 Südautobahn ist mit bis zu 60 Zentimeter Neuschnee zu rechnen. Am Sonntag waren die Schneefälle noch moderat, richtig los geht es ab Montagfrüh ab 8 Uhr, wobei es bis zumindest Dienstagmittag durchgehend schneien soll. Betroffen sein dürfte erneut der gesamte Süden Österreichs von Arnoldstein bis in den Großraum Graz. Die ASFINAG hat sämtliche Vorbereitungen in den betroffenen Autobahnmeistereien in Kärnten und in der Steiermark getroffen, alle Mitarbeiter sind für den Winterdienst-Einsatz aktiviert.

Aufgrund des zu erwartenden schweren Schnees könnte es auch dazu kommen, dass Bäume unter der schweren Last brechen und auch auf Stromleitungen stürzen, insbesondere zwischen Wolfsberg in Kärnten und Steinberg in der Steiermark. Die ASFINAG hat daher vorsorglich Notstromaggregate zur Tunnelkette Pack transportiert, um für diesen Fall den Betrieb der Tunnel aufrecht halten zu können. Auch die Feuerwehren und die Polizei wurden im Vorfeld alarmiert, damit sie bei Bedarf mit mehr Fahrzeugen einsatzbereit sind. Zudem wird im Bereich Steinberg ein Kettenanlegeplatz für Lkw eingerichtet.

Die ASFINAG appelliert, nicht unbedingt erforderliche Fahrten zu verschieben beziehungsweise bei winterlichen Bedingungen vorsichtig zu fahren. Selbst ein Sachschaden-Unfall auf der Autobahn kann große Auswirkungen haben, weil dann auch die Räumfahrzeuge der ASFINAG im Stau stehen.

Ist die Autofahrt nicht verschiebbar, gelten drei „Grundregeln“:

  • das Tempo an die Bedingungen anpassen
  • den Abstand zum vorderen Fahrzeug vergrößern
  • und nur mit einem winterfitten Fahrzeug fahren.

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Sujetfoto/ÖBRD: Zwei Verletzte nach Alpinunfällen

Zwei Verletzte nach Alpinunfällen

Bei einem Alpinunfall am Sonntag in Radmer verletzte sich eine 41-jährige Niederösterreicherin.

In Vordernberg verletzte sich ein 59-Jähriger aus Graz schwer. Der Mann unternahm am Präbichl eine Schneeschuhwanderung mit seiner Frau.

Die Frau aus dem Bezirk Melk unternahm gemeinsam mit fünf weiteren Wintersportlern eine Skitour auf den Gscheideggkogel. Nachdem die Gruppe den Gipfel erreichte, begannen sie kurz darauf mit der Abfahrt. Gegen 13:15 Uhr verfing sich der linke Ski der Dame, die daraufhin zu Sturz kam. Die Freizeitsportlerin klagte übe starke Schmerzen und so setzte die Gruppe einen Notruf ab. Nach der Erstversorgung brachte die Bergrettung die Frau mittels Akja und Quad Richtung Tal. Anschießend verbrachte das Rote Kreuz die Verletzte ins LKH Amstetten.

Unfall zwei: Gegen 10 Uhr begann ein Grazer Ehepaar die Wanderung in Richtung Leobnerhütte. Aufgrund der Wetterverschlechterung drehten die beiden Sportler jedoch um. IM Bereich der Talstation Materialseilbahn blieb der 59-Jährige an einem Ast unterhalb der Schneedecke hängen, verdrehte sich den linken Fuß und kam zu Sturz. Dabei verletzte sich der 59-Jährige schwer. Nach der Erstversorgung brachte die Bergrettung den Verletzten ins Tal. Das Rote Kreuz fuhr den Mann ins UKH Kalwang.

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FF St. Michael: LKW kracht gegen Aufpralldämpfer

LKW kracht gegen Aufpralldämpfer

Mittwochfrüh kollidierte ein Sattelkraftfahrzeug bei der Mautstelle Gleinalm in Sankt Michael frontal mit dem Auffahrdämpfer einer Betonmitteltrennwand. Der 40-jährige Fahrzeuglenker wurde unbestimmten Grades verletzt.

Gegen 04:50 Uhr war der 40-Jährige aus dem Bezirk Hartberg-Fürstenfeld mit einem Sattelkraftfahrzeug auf der A 9 in Fahrtrichtung Graz unterwegs. Eigenen Angaben zufolge hatte er im Bereich der Mautstelle Gleinalm einen Sekundenschlaf und kollidierte frontal mit dem Auffahrdämpfer einer Betonmitteltrennwand. Erst nach etwa 90 Metern kam das Fahrzeug zum Stillstand. Der 40-Jährige erlitt Verletzungen unbestimmten Grades. Er wurde nach der Erstversorgung ins Krankenhaus nach Bruck an der Mur eingeliefert.

Die Betonmitteltrennwand wurde stark verschoben und beschädigt. Am Fahrzeug entstand erheblicher Sachschaden. Bei dem Unfall traten etwa 500 bis 600 Liter Diesel aus. Ölalarm wurde ausgelöst. Die Berge- und Reparaturarbeiten dauerten bis in die Abendstunden.

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LPD Stmk/Martinelli: Polizei-Recruiting-Team startet durch

Polizei-Recruiting-Team startet durch

Mit einem eigenen Recruiting-Team startet die steirische Polizei 2023 jung & dynamisch ins neue Jahr. Damit sollen gezielt Interessent*innen für den Polizeiberuf angesprochen werden. Rund 200 Aufnahmen sind 2023 in der Steiermark geplant. Das Interesse ist, wie die anspruchsvollen Voraussetzungen, durchaus hoch – das soll auch weiterhin so bleiben.

Nicht zuletzt die gemeinsam unterzeichnete Sicherheitsvereinbarung zwischen dem Bundeministerium für Inneres (BMI) und dem Land Steiermark vergangene Woche rückte das Thema Personal bei der Polizei neuerlich in den Fokus der Öffentlichkeit. So will man durch die Personaloffensive auch 2023 einen Netto-Zuwachs an Exekutivbediensteten erreichen. Dabei will auch das Land die Rekrutierungsmaßnahmen durch aktive Öffentlichkeitsarbeit sowie gemeinsame Kampagnen unterstützen.

Historischer Höchststand

Mit knapp 4.400 Bediensteten bei Polizei und Sicherheitsverwaltung zählt die Landespolizeidirektion (LPD) Steiermark mit Stand Jänner 2023 schon jetzt den höchsten Personalstand ihrer Geschichte. So gab es bei Gründung der LPD vor zehn Jahren (2012) beispielsweise gerade einmal etwas mehr als 3.600 Bedienstete und damit um rund 20 Prozent weniger als heute. Dieses Plus ist jedoch angesichts vieler Aufgaben und neuer Herausforderungen (z.B. Cybercrime) auch nötig. Denn in den kommenden Jahren ist auch mit zahlreichen Pensionierungen geburtenstarker Jahrgänge zu rechnen. Aktuell befinden sich mehr als 300 angehende Polizistinnen und Polizisten im SIAK-Bildungszentrum Steiermark (BZS) in der zweijährigen Grundausbildung. Dieser Trend soll auch weiterhin so anhalten. 

Recruiting-Team installiert

Damit die Anzahl an Bewerbern für die Steiermark weiterhin hoch bleibt, hat die sterische Polizei daher ein eigenes Recruiting-Team installiert. Mit Sabri Yorgun (27) und Jessica Schartner (30) übernehmen ab sofort zwei Profis die gezielte Ansprache von jungen Interessentinnen und Interessenten. Beide waren bis zuletzt im exekutiven Streifendienst im Einsatz und absolvieren bzw. absolvierten einschlägige Studien in den Bereichen Medien, Kommunikation & Eventmanagement. Gemeinsam mit der Personalabteilung will das dynamische Duo zukünftig Aktivitäten rund um das Thema Personalgewinnung planen und durchführen. Dazu gehören Infoveranstaltungen und Vorträge in Schulen, wie auch der Besuch von Berufs- und Infomessen. Auch die Planung und Umsetzung größerer Rekrutierungskampagnen mit dem BMI fällt in den Aufgabenbereich der beiden Polizisten.

2023: 200 Aufnahmen geplant – Bewerbung noch im Jänner

Eine Bewerbung für den Polizeidienst in der Steiermark über die Jobbörse des Bundes ist aktuell noch bis 31. Jänner 2023 möglich. Weitere Bewerbungsfenster wird es heuer voraussichtlich im April, Juli und Oktober geben.

Weitere Infos & Anmeldung unter www.polizeikarriere.gv.at.

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BP: Ex- Freundin in Kobenz mit Messer verletzt

Ex- Freundin in Kobenz mit Messer verletzt

In der Nacht zum Sonntag bedrohte und verletzte ein 27-Jähriger seine Ex-Lebensgefährtin bei einer Ballveranstaltung mit einem Messer. Er wurde festgenommen. 

Gegen 01:00 Uhr wurde eine Polizeistreife zu einer gefährlichen Drohung mit Messer im Rahmen einer Ballveranstaltung beordert. Die ersten Ermittlungen ergaben, dass ein 27-Jähriger aus dem Bezirk Murtal seine Ex-Lebensgefährtin mit einem Messer bedroht und verletzt hatte. Gegen den Beschuldigten bestand außerdem ein aufrechtes Betretungs- und Annäherungsverbot.

Der 27-Jährige wurde vorläufig festgenommen. Wegen seiner starken Alkoholisierung konnte die Vernehmung erst im Laufe des folgenden Tages durchgeführt werden. Die 20-jährige Ex-Lebensgefährtin erlitt eine oberflächliche Verletzung im Bauchbereich und begab sich selbständig in ein Krankenhaus, wo sie ambulant behandelt wurde.

Die weiterführenden Ermittlungen und die Vernehmungen des Beschuldigten und der Zeugen bestätigten, dass der 27-Jährige seine Ex Lebensgefährtin mit einem Messer gefährlich bedroht und ihr dabei eine leichte Verletzung im Bereich des Bauches zugefügt hatte. Der Mann zeigte sich zu den Vorwürfen der Drohung und Körperverletzung geständig. Er wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Leoben in die Justizanstalt eingeliefert und wird wegen Gefährlicher Drohung und Körperverletzung an das Gericht sowie wegen weiterer Übertretungen verwaltungsrechtlich angezeigt.

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APA: 81-jährige wurde Opfer von falschen Polizist

81-jährige wurde Opfer von falschen Polizist

Bezirk Bruck Mürzzuschlag. – Eine 81-jährige wurde Opfer von „Falschen Polizisten“. Die Frau übergab am Donnerstagabend einer Betrügerin, Goldschmuck in unbekannter Schadenshöhe.

Trotz mehrfacher Warnungen der steirischen Polizei, fallen immer wieder Personen auf die Betrugsmasche der falschen Polizisten herein. Die Täter manipulieren ihre Opfer gekonnt und setzen sie bei den geführten Telefonaten unter Druck. So geschehen auch am Donnerstagnachmittag, 12. Jänner 2023. Gegen 17 Uhr erhielt die Frau einen Anruf mit unterdrückter Nummer. Der Betrüger sprach in einem guten Deutsch und teilte mit, dass die Tochter der Frau (Anm. der Vorname stimmte sogar) einen Verkehrsunfall hatte und nun eine Kaution in Form von Wertgegenständen zu zahlen wäre.

Massiv unter Druck gesetzt

Das Opfer wurde zwischen 17 Uhr und 19.30 Uhr in mehrfach geführten Telefonaten massiv unter Druck gesetzt. Schlussendlich übergab die 81-Jährige in der Nähe ihres Wohnhauses, Goldschmuck an eine unbekannte Frau. Die Betrügerin trug ein Kopftuch und sprach kein einziges Wort.

Eines vieler Opfer

Die Frau reiht sich somit in die Liste der Betrugsopfer ein. Einmal mehr macht die Polizei auf diese Betrugsform aufmerksam. Der Appell: Bitte Vertrauen Sie keine Menschen, die sich nicht kennen. Übergeben Sie niemals Wertgegenstände oder Bargeld an Personen, die Sie nicht kennen. Verständigen Sie so schnell wie möglich die „echte“ Polizei unter 133 und unterstützen Sie somit unsere Arbeit.

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ÖAMTC: Digitale Vignette 2023 an allen ÖAMTC Stützpunkten erhältlich und sofort gültig

Digitale Vignette 2023 an allen ÖAMTC Stützpunkten erhältlich und sofort gültig

18-tägige Frist für den Beginn der Gültigkeit entfällt bei Kauf beim Mobilitätsclub

Ab 1. Februar 2023 sind nur noch Vignetten für das Jahr 2023 gültig. Wer statt der klassischen Klebevignette zur digitalen Variante greift, sollte nicht vergessen, dass es beim Onlinekauf für Privatpersonen eine 18-tägige Frist bis zum Beginn der Gültigkeit gibt. Die Alternative: Holt man sich die digitale Vignette beim Mobilitätsclub, ist sie sofort nach dem Kauf gültig, die Konsumentenschutzfrist* entfällt. Wer also beim ÖAMTC kauft, kann sich noch länger Zeit lassen. Übrigens gibt es sowohl die Klebe- als auch die digitale Vignette an allen Stützpunkten und Grenzstationen des Mobilitätsclubs.

Beim Kauf der digitalen Vignette entfällt mit der Registrierung des Kennzeichens das oft als lästig empfundene Kleben und Abkratzen. Im Falle eines Scheibenbruchs ist keine Ersatzvignette nötig und Besitzer:innen von Wechselkennzeichen benötigen nicht mehr für jedes Fahrzeug eine eigene Vignette. Hat man bereits geklebt, ist ein kostenloser Umstieg auf die digitale Vignette allerdings nur in zwei Fällen möglich: Beim Bruch der Windschutzscheibe oder im Falle eines Totalschadens.

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Feuerwehr St. Michael - Facebook: Feuerwehrball St. Michael - Save the Date

Feuerwehrball St. Michael - Save the Date

Der Feuerwehrball der Freiwilligen Feuerwehr St. Michael findet am 21.Jänner 2023 statt!

Karten sind bei allen Feuerwehrmitgliedern, bei KFZ Fritsch, Trafik Maier/Bahnhof, im Lagerhaus St. Michael und im Gemeindeamt erhältlich.

Die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr freuen sich auf Ihren Besuch.

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FF Mautern: Massive Rauchentwicklung in Wohngebäude

Massive Rauchentwicklung in Wohngebäude

Am Montagabend wurde die Feuerwehr Mautern um 21:30 Uhr zu einem vermeintlichen Kaminbrand in die Gartengasse alarmiert. In einem Wohnhaus war es zu einer starken Rauchentwicklung gekommen.

Einsatzleiter HBI Christian Lanzmaier ließ das verrauchte Gebäude durch einen Atemschutztrupp mit der Wärmebildkamera kontrollieren und die Löschwasserversorgung vom nächstgelegenen Hydranten herstellen. Da kein Brand feststellbar war, wurde mit der Druckbelüftung zur Entrauchung des Gebäudes begonnen. Als Atemschutzreserve wurde die Feuerwehr Kalwang nachalarmiert.

Nach Abschluss aller notwendigen Arbeiten konnten die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rotem Kreuz und Polizei nach rund einer Stunde wieder einrücken und die Einsatzbereitschaft herstellen.

Eingesetzte Kräfte waren die FF Mautern, FF Kalwang, das Rotes Kreuz und die Polizei.

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KS: Fahrzeugbrand auf der A9 bei St. Michael

Fahrzeugbrand auf der A9 bei St. Michael

Montagfrüh geriet ein Pkw auf der A9 in Brand. Verletzt wurde niemand.

Gegen 9.25 Uhr fuhr ein 49-jähriger Deutscher auf der A9 in Fahrtrichtung Linz. Auf Höhe St. Michae bemerkte der Mann, dass sein Fahrzeug zu brennen begann. Der 49-Jährige konnte das Auto an einer Rastplatzausfahrt sicher anhalten und aussteigen. Glücklicherweise blieb der Fahrer unverletzt. Die Freiwillige Feuerwehr Sankt Michael war mit dem Löscheinsatz beschäftigt. Die Brandursache ist noch nicht geklärt. Das Auto wurde abgeschleppt.

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FF Wald: Brand in Wald am Schoberpaß

Brand in Wald am Schoberpaß

Sonntagnacht kam es zu einem Brand einer Hütte, in welcher sich auch eine Fleisch-Selche befand. Verletzt wurde bei dem Brand niemand.

Gegen 00:30 Uhr kam es in einem Holzschuppen, welcher u.a. als Werkzeughütte, sowie als Fleischselche dient zu einem Brand. Bei der Alarmierung der Einsatzkräfte wurde noch vermutet, dass eine Person in der Hütte ist. Laut den Brandermittlern dürfte der Grund des Feuers die starke Hitzeentwicklung in der Fleischselche gewesen sein, welche noch kurz vor dem Feuer in Betrieb gewesen war. Mehrere Feuerwehren, sowie Polizei, als auch Rettungskräfte für etwaige erste Hilfe, waren bei dem Brandereignis zugegen.

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FF Kammern: Zug erfasste Fahrrad in Kammern

Zug erfasste Fahrrad in Kammern

Um keinen Umweg fahren zu müssen, querte ein 55-jähriger Radfahrer Samstagnachmittag eine Bahnlinie. Dabei erfasste ein Intercity das Fahrrad – der Mann blieb unverletzt.

Ein 55-Jähriger aus dem Bezirk Liezen war Samstagmittag mit einem ÖBB-Zug unter Mitnahme seines Fahrrades von Liezen nach Kammern im Liesingtal unterwegs. Da er in Mautern seinen Ausstieg verpasst hatte, fuhr er von Kammern mit dem Fahrrad zur geplanten Station zurück. Da der Mann keine Ortskenntnis hatte und der von ihm benutzte Feldweg in einer Sackgasse endete, entschloss er sich – auch um keinen langen Umweg fahren zu müssen - eine zweigleisige Bahnstrecke mit seinem Fahrrad zu queren.

Dabei erfasste ein herannahender Intercity-Zug das vom 55-Jährigen mitgeführte Fahrrad und schleuderte es zur Seite. Der Mann hatte davor bereits die Geleise verlassen und bleib somit unverletzt. Der 55-Jährige entsorgte sein beschädigtes Fahrrad an der Böschung des Liesingbachs und ging zu Fuß weiter bzw. fuhr per Anhalter nach Mautern. Der Lokführer meldete unmittelbar nach dem Zusammenprall den Unfall, wodurch eine sofortige Sperre der Bahnstrecke sowie eine Suchaktion nach einer vermeintlich verletzten Person ausgelöst wurden. 

Nachdem das beschädigte Fahrrad gefunden worden war, konnte auch der unverletzte Mann am Bahnhof Mautern angehalten werden. Der 55-Jährige zeigte sich sofort geständig. Er wird der Staatsanwaltschaft Leoben sowie der zuständigen Bezirkshauptmannschaft Leoben angezeigt. Die Bahnstrecke war für die Dauer von rund eineinhalb Stunden gesperrt.

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KS/Sujet: Alpinunfälle in Trofaiach und Eisenerz

Alpinunfälle in Trofaiach und Eisenerz

Samstagmittag rutschte ein 42-jähriger Wanderer auf einem Schneefeld aus und stützte mehrere Meter ab. Nahezu zeitgleich stürzte eine 35-jährige Wanderin und verletzte sich schwer. Beide wurden mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. 

Samstagvormittag startete ein 42-Jähriger mit einem Bekannten eine Wanderung von Tragöß aus auf den Hochturm. Beim Abstieg in Richtung Lamingsattel kam der 42-Jährige bei einer Querung eines Schneefeldes aus eigenem Verschulden zu Sturz und rutschte etwa 100 Meter eine Rinne talwärts. Dabei zog sich der Wanderer Schürfwunden zu und verletzte sich am linken Fußknöchel. Nachdem ein weiterer Abstieg nicht mehr möglich war, wurde der Verletze mittels Taubergung vom Rettungshubschrauber C 17 geborgen und anschließend von der Rettung in das LKH Bruck an der Mur gebracht.

Eine 35-jährige Wanderin aus dem Bezirk Graz-Umgebung unternahm Samstagmittag allein auf dem Eisenerzer Reichenstein eine Bergtour. Beim Abstieg auf dem sogenannten Theklasteig, unterhalb der Reichensteinhütte auf einer Seehöhe von etwa 2000 Meter, kam die Wanderin zu Sturz und rutschte eine steile Rinne talwärts. Eine Wandergruppe bemerkte den Absturz und alarmierte die Einsatzkräfte. Da diese die Wanderin aus dem Sichtfeld verlor, begaben sich drei Personen der Gruppe in Richtung der Verletzten und leisteten schließlich Erste Hilfe.  Aufgrund eines Einsatzes des Rettungshubschraubers C 17 im Nahbereich, erfolgte für die 35-Jährige rasch notärztliche Hilfe. Sie wurde mittels Taubergung gerettet und anschließend ins UKH Graz geflogen. Neben dem Team des Rettungshubschraubers C 17 standen auch noch die Bergrettung Vordernberg und Eisenserz sowie Beamte der Alpinpolizei Hochsteiermark im Einsatz.

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Privat: Skiunfall am Kreischberg

Skiunfall am Kreischberg

Bei einem Skiunfall Mittwochvormittag wurden vier Personen unbestimmten Grades verletzt.

Gegen 10:50 Uhr benutzte ein 18-jähriger ungarische Staatsbürger mit seinem Snowboard am Schigebiet Kreischberg, den „Schlepplift Rosenkranz“. Der Snowboarder hatte beim Liftfahren Probleme und der Bügel rutschte ihm aus den Beinen. Er versuchte in weiterer Folge den Bügel mit beiden Händen festzuhalten und ihn wieder zwischen die Beine zu bekommen. Kurz vor der Kuppe, am steilsten Stück des Schlepplifts, konnte er den Bügel jedoch nicht mehr halten, stürzte zu Boden und rutschte sodann den steilen Hügel hinunter. Dabei kollidierte er mit sämtlichen nach ihm fahrenden Liftbenutzern.

Insgesamt wurden bei dem Unfall vier Personen unbestimmten Grades verletzt. Eine Person wurde mit dem Rettungshubschrauber Christophorus 14 ins Krankenhaus nach Friesach geflogen. Die drei weiteren Verunfallten begaben sich selbstständig ins Krankenhaus.

Der 18-Jährige verließ die Unfallstelle ohne Erste Hilfe zu leisten. Er konnte einige Stunden später ausgeforscht werden. Die Ermittlungen werden vom Alpindienst des Bezirkspolizeikommando Murau durchgeführt und der Sachverhalt nach Abschluss der Erhebungen der Staatsanwaltschaft berichtet.

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LPD: Somalia onanierte im Linienbus

Somalia onanierte im Linienbus

Judenburg - Knittelfeld.

Ein 32-jähriger, im Bezirk Murtal lebender Somalia, steht im Verdacht mehrmals in einem Linienbus unzüchtige Handlungen an sich selbst vorgenommen zu haben. Die Polizei sucht nun weitere Opfer und Zeugen derartiger Vorfälle.

Bereits am 30.12.2022, gegen 17:15 Uhr fuhr der Beschuldigte in einem Linienbus von Judenburg nach Knittelfeld. Er stellte sich in den Nahbereich des Sitzplatzes einer Frau und begann in weiterer Folge mit seiner Hand im Bereich seines Geschlechtsteiles umherzugreifen, wobei er den Blickkontakt zum Opfer suchte. Am 03.01.2023, wieder gegen 17:15 Uhr fuhr das Opfer abermals mit dem Linienbus von Judenburg nach Knittelfeld. Nachdem der Beschuldigte wieder in den Bus zugestiegen war, stellte er sich wieder im Nahbereich des Opfers hin und öffnete in weiterer Folge seinen Hosenschlitz und begann vor der Frau zu onanieren.

Der Beschuldigte konnte nach Anzeigeerstattung des Opfers in weiterer Folge im Zuge der Fahndungstätigkeiten von Polizisten im Stadtgebiet von Knittelfeld angetroffen und festgenommen werden. Er wurde vernommen und gab an, dass er sich aufgrund seiner Alkoholisierung an nichts mehr erinnern könne.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Leoben wird der 32-Jährige nach Abschluss der Erhebungen auf freiem Fuß an angezeigt werden.

Weitere Zeugen und Opfer gesucht

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass es im Bezirk Murtal weitere Opfer gibt, die bis dato von einer Anzeigeerstattung Abstand genommen haben. Die Tathandlungen wurden vom Beschuldigten vermutlich ausschließlich im Linienbus zwischen Judenburg und Knittelfeld verübt.

Zur Person des Beschuldigten wird angeführt, dass der somalische Staatsangehörige ungefähr 190 cm groß, dunkelhäutig und schlank ist. Er macht einen äußerst ungepflegten Eindruck.

Opfer und Zeugen eines derartigen Vorfalles werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Knittelfeld, Tel.: 059133-6310-100, in Verbindung zu setzen.

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KS: Steirische ÖAMTC-Flugretter flogen 3774-Einsätze

Steirische ÖAMTC-Flugretter flogen 3774-Einsätze

Der ÖAMTC Christophorus Flugrettungsverein blickt auf ein Rekordjahr zurück. In Summe waren es 3774 Einsätze in der Steiermark und 23.556 Einsätze in Österreich.

Wie in den Jahren zuvor waren auch 2022 in der Steiermark internistische und neurologische Notfälle mit 1.712 Alarmierungen der häufigste Grund für den Start eines Notarzthubschraubers. 490 Einsätze flogen die Christophorus-Crews für Patienten nach Unfällen, die sich bei der Arbeit, in der Schule oder im Umfeld des eigenen Hauses ereignet haben, 562-mal mussten die Teams nach Sport- und Freizeitunfällen im alpinen Bereich abheben. In der Statistik 2022 sind außerdem 701 Taubergungen, bei denen Personen aus unwegsamem Gelände gerettet wurden sowie 1.047 Nachteinsätze zu finden.

„Die hohe Anzahl sowie das breitgefächerte Spektrum an Einsätzen zeigen, wie wichtig die ÖAMTC-Notarzthubschrauber für eine lückenlose medizinische Versorgung der Steiermark sind“, sagt Marco Trefanitz, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung. "Gerade bei der Rettung von Menschenleben hängt viel vom Faktor Zeit ab. Angesichts der Veränderungen im Gesundheitswesen wird der Weg der Notfallpatient:innen in die für sie geeignetste Klinik jedoch immer weiter", erklärt Reinhard Kraxner, ebenfalls Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung. "Diesbezüglich hat der Hubschrauber eindeutig einen Vorteil: Er kann auch große Distanzen sehr schnell überwinden."

In Summe blickt die Flugrettung mit 21.934 auf einen Einsatzrekord zurück. Rechnet man noch die vier saisonalen Winterstützpunkte der ÖAMTC-Flugrettung hinzu, kommt man sogar auf eine Gesamteinsatzzahl von 23.556. Möglich gemacht haben diese Bilanz die Piloten, Notärzte und Flugretter. „Aber auch die perfekt abgestimmte Teamarbeit mit der Bergrettung und dem Roten Kreuz Steiermark ist ein wesentlicher Garant für die qualifizierte Hilfe aus der Luft“, bedankt sich der Flugrettungs-Chef.

Im Schnitt wurde die Christophorus-Flotte zu mehr als zwei Einsätzen pro Stunde - Tag wie Nacht - alarmiert. Einsatzstärkster Tag des Jahres war übrigens der 26. Juni mit 116 Einsätzen.

Die steirischen Hubschrauber im Detail:

Christophorus 12, Graz: 1.476 (2021: 1.364)

Christophorus 14, Niederöblarn: 797 (727)

Christophorus 99, Niederöblarn: 325 (219)

Christophorus 17, St. Michael: 1.176 (1.116)

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NZ: 32-Jähriger in Silvesternacht zusammengeschlagen und beraubt

32-Jähriger in Silvesternacht zusammengeschlagen und beraubt

Ein 32-Jähriger zeigte an, dass er in der Silvesternacht vor einer Diskothek in Niklasdorf von drei unbekannten Personen beraubt und verletzt worden sei. Die Beute habe einige hundert Euro betragen.

Der 32-Jährige aus dem Bezirk Leoben gab bei der Polizei an, dass er zwischen 04:00- und 06:00 Uhr vor einer Diskothek in Waltenbach geraucht habe. Dort habe sich mit den späteren mutmaßlichen Räubern ein Wortgefecht entwickelt, in dessen Verlauf er auch geschlagen worden sei. Nachdem er zu Boden gegangen sei, hätten ihn die drei Männer auch getreten. Danach habe er das Fehlen seiner Geldbörse, persönlicher Dokumente, Schlüssel aber auch seines Mobiltelefons bemerkt. Nach der Tat sei der Anzeiger mit einem Taxi nach Hause gefahren. Am Tag danach suchte der 32-Jährige wegen der Schmerzen das LKH Leoben auf, wo diverse Verletzungen festgestellt worden sind.  

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Polizei: Rumänische Einbrecher ausgeforscht

Rumänische Einbrecher ausgeforscht

Zwei junge Männer im Alter von 17 und 20 Jahren, haben in Steinhaus am Semmering versucht einen Zigarettenautomaten aufzubrechen. Sie wurden ausgeforscht. 

Am 1. Jänner 2023, gegen 22:00 Uhr, erstattete ein Zeuge bei der Polizei die Anzeige, dass zwei maskierte Täter soeben dabei seien, einen Zigarettenautomaten aufzubrechen. Dabei dürften die Täter mit einer Eisenstange vorgegangen sein. Die beiden Unbekannten flüchteten noch vor dem Eintreffen der Polizei vom Tatort an der Bundesstraße, konnten aber im Laufe des nächsten Tages von der Polizei ausgeforscht werden.

Da die beiden geständigen Rumänen, die sich im Bezirk Brück Mürzzuschlag auf Skiurlaub befinden, werden nach der erfolgten Schadenswiedergutmachung auf freiem Fuß an die Staatsanwaltschaft Leoben angezeigt werden.

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