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Regionaljournal.at sucht Unterstützung

Wir suchen jemanden mit einem starken Verkaufstalent und einer Leidenschaft für Medien. Erfahrung im Verkauf von Werbeflächen und/oder Medienprodukten ist von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich. Wichtig ist, dass du eine positive und erfolgsorientierte Einstellung hast und motiviert bist, dich in einem schnelllebigen Umfeld zu bewegen.

Wenn du an dieser spannenden Herausforderung interessiert bist und glaubst, dass du das Potenzial hast, Teil unseres erfolgreichen Verkaufsteams zu werden, sende uns bitte deine Kontaktdaten.

Wir freuen uns darauf, von dir zu hören.

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Freie Lehrstellen bei ATM Recyclingsystems

Die Firma ATM Recyclingsystems im Fohnsdorf bietet ab dem nächsten Ausbildungsjahr Lehrstellen in den Berufen Mechatroniker, Maschinenbautechniker und Zerspanungstechniker an.

Wir sind ein dynamisches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung und Produktion von Recyclingsystemen spezialisiert hat. Unsere Lehrlinge werden von erfahrenen Fachkräften betreut und erhalten eine umfassende und praxisorientierte Ausbildung.

Wir bieten interessierten Bewerbern die Möglichkeit, ein paar Tage bei uns "reinzuschnuppern" und den Betrieb kennenzulernen. Dies gibt Dir die Chance, sich ein realistisches Bild von der Ausbildung zu machen und herauszufinden, ob der Beruf zu Dir passt.

Wenn Du Interesse an einer Lehrstelle in unserem Unternehmen hast, senden Sie uns bitte Ihre Bewerbung oder ruf uns an.

Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen!

  • Telefon: +43 3573 / 27 5 27-0
  • E-Mail: office@atm-recyclingsystems.com

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Mitarbeitersuche mit Regionaljournal.at

Regionaljournal.at ist eine Plattform für regionale Nachrichten und Informationen. Benutzer haben die Möglichkeit, ein Profil anzulegen und andere Profile zu abonnieren, um immer auf dem Laufenden zu bleiben. Durch das Abonnieren von vorhandenen Profilen haben Benutzer die Möglichkeit ein personalisiertes Profil zu erstellen. Das dadurch entstehende Netzwerk bietet damit eine einfache Möglichkeit, sich über das Geschehen in der eigenen Umgebung zu informieren und auf dem Laufenden zu bleiben.

Die Mitarbeitersuche mittels Regionaljournal ist eine einfache Möglichkeit, den passenden Mitarbeiter für Ihr Unternehmen zu finden. Durch das Netzwerk von Regionaljournal haben Sie Zugang zu einer Vielzahl von potentiellen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Ihrer Nähe. Egal, ob Sie jemanden für eine feste Stelle oder für eine temporäre Anstellung suchen, mit Regionaljournal erreichen Sie schnell und einfach den oder die richtige/n Kandidaten/in.

Nutzen Sie jetzt das umfangreiche Angebot und melden Sie sich unter +43 676 735 7777 oder per E-Mail heimo@hyden.it

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Stadtgemeinde Knittelfeld - Facebook: Altern in Vielfalt

Altern in Vielfalt

Kürzlich fand ein Treffen des Netzwerks „Altern in Vielfalt“ statt.

Martin Frei von ZEBRA eröffnete mit der Begrüßung die Veranstaltung. Nach der Vorstellungsrunde der TeilnehmerInnen, berichtete sie über die Aktivitäten, die bereits umgesetzt wurden und auch wie es zur Servicestelle Generation 50+ im Rathaus gekommen ist. Die Servicestelle soll zusammen mit dem Projekt „Altern in Vielfalt“ die soziale Teilhabe von älteren Menschen fördern und ein Ort sein an dem unkompliziert geholfen wird.

Wenn auch Sie eine Idee für eine Aktivität für ältere Menschen haben, melden Sie sich bitte bei uns!

Kontakt:

  • Dagmar Herbst, Tel.: 0664/80047222
  • E-Mail: dagmar.herbst@knittelfeld.gv.at
  • Öffnungszeiten: Mo.-Fr. von 9-12 Uhr

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Stadtgemeinde Knittelfeld - Facebook: Neuer Tierarzt in Knittelfeld

Neuer Tierarzt in Knittelfeld

Armin Schaffer und Alisa Rosmer kümmern sich ab sofort in der Marktgasse 7 um Großtiere wie Rinder, Schafe oder Ziegen. Das Angebot reicht von künstlichen Besamungen, Impfungen und Trächtigkeitsuntersuchungen bis hin zur Akutmedizin. Bürgermeister Harald Bergmann, Vizebürgermeister Erwin Schabhüttl und 2. Vizebürgermeister Wolfgang Knauseder besuchten die Praxis.

Weitere Infos:

  • Tierarztpraxis Armin Schaffer
  • Marktgasse 7, 8720 Knittelfeld
  • Tel.: +43 664/4275746
  • E-Mail: rinder.schaffer@gmail.com
  • Öffnungszeiten: Mo.-Fr.: 8-12 Uhr
  • Notdienst: Mo.-Fr.: 0-24 Uhr

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Arnold Poeschl: Das neue Kulturprogramm Frühjahr 2023 ist da!

Das neue Kulturprogramm Frühjahr 2023 ist da!

In den nächsten Tagen erhalten Sie sofern Sie im Altbezirk Knittelfeld wohnen, die Broschüre per Post.

Wir stellen euch täglich eine Veranstaltung vor. Karten bzw. Kartenreservierungen nimmt das Kulturamt Knittelfeld Tel. +43 3512 86621, E-Mail: kulturamt@knittelfeld.gv.at entgegen. Tickets gibt es bereits teils auch schon auf oeticket. Restliche folgen.

Heute beginnen wir mit "Alle Achtung" & "Matakustix" Freitag, 10. März, 19.30 Uhr Kulturhaus Knittelfeld, Großer Saal

Zweieinhalb Stunden Musik die pure Lebensfreude, Optimismus und Partylaune verbreitet.

In die ersten 60 Minuten bespielt Matthias Ortner mit seinen Musikerkollegen Christian Wrulich und Michael Kraxner die Knittelfelder Kulturhausbühne. „Matakustix“, wie sie sich nennen, bringen mit ihrem unbeschreiblichen Stilmix aus „Countryside und Stadt“ das Publikum in Stimmung. Sie sind hörbar lebendig, herrlich bunt, grenzenlos kreativ, auf alle Schubladen pfeifend und auf jeder Bühne live ein Hammer.

Danach heizt „Alle Achtung“ so richtig ein. Die Popband aus Thal schaffte trotz Pandemie mit ihrem Partyhit „Marie“ und der Folgesingle „Sono il Destino“ den Durchbruch im gesamten deutschsprachigen Raum. Mit „Marie“ gelang ein Hit für die Geschichtsbücher! Nach über 12 Millionen Streams, einer Gold- und Platin-Auszeichnung in Österreich und Auftritten in zahlreichen TV- Shows war die Band auch zwei Mal für den Amadeus Austrian Music-Award nominiert.

Stehplätze Parkett | Nummerierte Sitzplätze auf der Galerie

  • Preise: Parkett: VVK 29,-
  • Kat. 1; VVK 35,-
  • Kat. 2; VVK 32,-
  • KuK-Abo 25,- / 30,- / 27,-
  • Ermäßigt*, 22,- / 26,- / 24,-

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Sofort umsetzbare Tipps gegen hohe Heiz- und Energiekosten

Zusätzliche Empfehlung: Umsetzung von „kleinen Maßnahmen mit großer Wirkung“ durch Fachinstallateure

Die rasant steigenden Energiepreise und die Frage nach der Versorgungssicherheit befeuert den generellen Trend zu „Raus aus Öl und Gas“ noch zusätzlich. Viele Österreicherinnen und Österreicher sind aufgrund der stark gestiegenen Energiekosten in der aktuellen Heizsaison besorgt und ratlos. Martin Hagleitner, CEO der Austria Email AG, empfiehlt: „Es ist kein guter Plan, darauf zu warten, dass die Preise für Strom, Gas & Co. sinken werden. Aber: Trotz angespannter Situation bei den Kosten für Energie gibt es einfache und effektive Möglichkeiten für jeden Haushalt, um spürbar Energie zu sparen und die Heizkosten zu reduzieren.“

Acht sofort umsetzbare praktische Tipps für hier und heute:

  1. Räume nicht überheizen: 2°C weniger einstellen spart bis zu 12% Heizenergie, denn mit jedem Grad, das weniger geheizt wird, spart man 6% Energie.
  2. 16°C sind für wenig genutzte Räume ausreichend
  3. In der Nacht die Temperatur in allen Räumen deutlich reduzieren. Beispielsweise sind in Schlafräumen 18°C optimal.
  4. Regelmäßig Heizkörper entlüften und reinigen, denn Staub vermindert die Heizleistung – eine Anleitung dazu ist auf meineheiziung.at verfügbar: www.meineheizung.at/anleitung-so-entluften-sie-ihre-heizung-richtig
  5. 3-mal pro Tag rund 5 Minuten stoßlüften statt dauerlüften.
  6. Nachts Jalousien und Rollläden schließen
  7. Auf elektrische Zusatzheizungen wie z.B. Heizstrahler verzichten
  8. Warmwasserboiler sind oft zu heiß eingestellt, 60°C sind ausreichend

In Summe können mit diesen einfachen Maßnahmen bis zu 30% der Energiekosten beim Heizen eingespart werden.

Zusätzliche „kleine Maßnahmen mit großer Wirkung“ in Zusammenarbeit mit einem Fachinstallateur

Um die Effizienz zu steigern und damit die Kosten für das Heizen zu senken, empfehlen die Fachleute der heimischen Installateur-Betriebe die folgenden drei rasch umsetzbaren Maßnahmen:

  1. Hydraulischer Abgleich: Er stellt sicher, dass alle Heizkörper jederzeit mit genau der richtigen Menge an Heizwasser versorgt sind.
  2. Digitalisierung der Heizung: Umstieg von alten analogen Thermostaten auf digitale Regler
  3. Smart Home: Heizungssteuerung per Smartphone.

Sollte die Anschaffung eines neuen Heizungs- und Warmwassersystems angedacht werden, rät das Team der Austria Email AG dazu, sich Zeit zu lassen und sich mit den für seine Gegebenheiten passenden Produkten zu befassen. Es besteht kein Grund zur Eile hinsichtlich Sanierung von Heizungsanlagen. Die Förderungen sind bis 2025 gesichert. Neben der Bundesförderung „Raus aus Öl“ stehen auch Landes- und Gemeindeförderungen, sowie Förderungen speziell für einkommensschwache Haushalte zu Verfügung. Für Lieferzeiten von alternativen Energieträgern wird auch 2023 noch mit längeren Wartezeiten zu rechnen sein. Für die Planung und die Umsetzung eines Wechsels zu neuen Heizungssystemen empfiehlt das Team der Austria Email AG Kund:innen jedenfalls immer, die Beratung durch erfahrene Fachleute wie die heimischen Installateure oder auch Energieberater:innen in Anspruch zu nehmen.

Mit Produkten der Austria Email AG Energiekosten sparen und gleichzeitig die Umwelt schonen.

Für jedes Nutzungsbedürfnis und für alle baulichen Gegebenheiten bietet die Austria Email mit ihrem Sortiment eine passende Lösung: Von Wärmepumpen aller Bauarten wie der LWP Reihe für Neubau und Sanierung, der LWP HP High Power Lösung speziell für Sanierungsvorhaben, der LWPM Monoblock für dicht besiedeltes Gebiet, über die Brauchwasserwärmepumpe EHT Revolution mit Photovoltaik-Einbindung bis hin zu Fernwärmespeichern und dem smarten Elektro-Warmwasserspeicher ECO Grid.

Nähere Informationen zum Austria Email Produktsortiment sind auf www.austria-email.at zusammengefasst. Auch Unterlagen zu Produkten stehen hier zum Download zur Verfügung. Zudem bekommen Interessent:innen über das Kontaktformular gewünschte Informationen zu ausgewählten Produkten per E-Mail oder Post zugeschickt.

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1.500,- Euro Teuerungsprämie für Mitarbeiter:innen der Austria Email 

Neue Arbeitsplätze: 50 Mitarbeiter:innen für Green Jobs werden gesucht.

Nach einem Produktionsrekord und einem kräftigen Umsatzsprung im Vorjahr steht bereits fest, dass die Austria Email AG dieses Ergebnis im Gesamtjahr 2022 nochmals übertreffen wird. Um die starke Nachfrage bedienen zu können, sind die rund 400 Beschäftigen des heimischen Marktführers intensiv gefordert. Gleichzeitig haben die Mitarbeiter:innen derzeit auch die Auswirkungen der gestiegenen Energiekosten und der allgemeinen Teuerung zu bewältigen. Deshalb werden die direkt bei Austria Email beschäftigten Mitarbeiter:innen mit einer einmaligen und freiwilligen AE-Teuerungsprämie in der Höhe von 1.500,- Euro netto unterstützt. 

Investitionen in die Zukunft - und Suche nach neuen Mitarbeiter:innen

Um die weiterhin massiv steigende Nachfrage bedienen zu können, hat die Austria Email AG frühzeitig die Weichen für eine millionenschwere Investitionsoffensive zur Erweiterung der Kapazitäten im Groupe Atlantic Konzern gestellt.

Die Energiewende im Gebäudebereich und das damit verbundene Wachstum bieten langfristig attraktive und sichere Jobs. 

„Für engagierte und zukunftsorientierte Bewerber:innen bieten sich bei der Austria Email derzeit rund 50 Green Jobs an. Die Einsatzmöglichkeiten reichen von der Produktion über Verkaufsberatung, Produktmanagement Wärmepumpen und technischer sowie kaufmännischer Verwaltung bis hin zu Servicetechnikern“, erklärt Martin Hagleitner, CEO der Austria Email AG. 

Die aktuellen Stellenangebote der Austria Email AG: https://www.austria-email.at/jobs/

Bewerbungen sind via E-Mail möglich: ae-jobs@austria-email.at. Als schnell wachsendes Unternehmen ist die Austria Email AG laufend auf der Suche nach zusätzlichen Mitarbeiter:innen. Dementsprechend werden jederzeit auch Initiativbewerbungen angenommen. 

Weitere Infos: www.austria-email.at

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Neues Kulturprogramm mit Austro-Superstars

Am 13. Dezember präsentierten Bürgermeister Harald Bergmann und die interimistische Leiterin des Kulturhauses Marietta Wolf das Frühjahrsprogramm für 2023. Auch Josh und "Alle Achtung" werden nach Knittelfeld kommen. Alle Veranstaltungen finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.

„In den kommenden Jahren sollte es im Kulturhaus mehr Abwechslung geben. Mit der Programmerweiterung wollen wir uns breiter aufstellen, neue Zielgruppen ansprechen, jüngeres Publikum zum Beispiel,“ so Bürgermeister Harald Bergmann. Marietta Wolf ergänzt: „Natürlich bedienen wir auch weiterhin unser Klassik-Publikum. Ab Herbst wird es wieder ein Abo für Klassikliebhaber geben. Neu im Programm ist das ,KulturGenuss-Abo‘. Damit geben wir auch abseits der Klassik den Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, günstiger an die Karten zu kommen. Musikalisch wird von Pop, Austropop, Rock, Oldies, über Schlager und Volksmusik bis hin zu Jazz alles dabei sein." Unterstützung hat sich die Stadtgemeinde bei keinem geringeren als Rudi Weissenbacher geholt.

Josh und Alle Achtung

Mit Josh und Alle Achtung ist es gelungen, überaus bekannte Künstler und Bands nach Knittelfeld zu holen. Mit Songs wie „Cordula Grün“, „Von dir ein Tattoo“ oder dem Sommerhit „Marie“ kommt Partystimmung ins Kulturhaus. Alle Achtung und Matakustix sind am Freitag, 10. März zu Gast, Josh macht am 9. Juni Halt im Murtal. Karten dafür gibt es bereits auf Oeticket oder man kann die Tickets im Kulturamt reservieren lassen.

Kabaretts, Konzerte und Volksmusik 

Aber neben den beiden Highlights kann sich auch das weitere Programm sehen lassen. Den Auftakt macht Berndt Luef mit seinem Jazzquartett am 15. Februar in der Atrium-Bar. Danach folgt am 5. März das Konzert „The Spirit of Freddie Mercury“ mit der Queen Real Tribute-Band. Ein paar Tage später, am 9. März gibt es ein Stelldichein mit den berühmten „Pilzköpfen“ unter den Titel HELP! A Beatles Tribute. Zum Lachen bringen die Kabarettisten Markus Hirtler und Marco Pogo das Publikum.Hirtler beleuchtet mit der „Ermi Oma“ am 23. März die Pflegelandschaft. Und Marco Pogo, bekannt auch als Bundespräsident-Kandidat und Gründer der Bier-Partei, blickt unter anderem tief in den Touralltag eines Künstlers, aber auch in die Niederungen der österreichischen Innenpolitik. Schräg, witzig und steirisch präsentiert sich am 13. April Johannes Silberschneider. Er liest Lyrik vom Grazer Mundartdichter Herms Fritz und singt zur Musik von Stub’n Tschäss. Ulli Bäer, Gary Lux, Harald Fendrich und Harry Stampfer, die Originalband von Austria 3 werden als WIR4 am 14. April das Publikum mit Austropop vom Feinsten begeistern. Giftig und humorig wird es am 26. April mit der Neuen Bühne Wien in der Komödie „Eine giftige Affaire“. Am 2. Juni versetzen die OldSchoolBusterds mit Rhythmen aus den 50s das Publikum in eine andere Zeit. Den Abschluss bildet am 17. Juni Franz Posch mit einem Volksmusikabend. Mit dabei sind die „Innbrüggler“, die „RiDuRi-Musi“, „Mia4a-Rachauer“ – Männerstimmen sowie die Volkstanzgruppe „D Roßecker z’Bruck“. 

Für Klassikliebhaber und Kinder

Am 25. März gibt es Wolfgang Amadeus Mozarts Requiem. Sein unvollständiges Stück beendete Franz Xaver Süßmayer. Das Kammerorchester unter der Leitung von Lore Schrettner, der Projektchor Murtal, die Solisten Angelika und Mahdi Niakan sowie Klaudia Tandl geben dieses hochgeschätzte Werk zum Besten. Klassische Gitarre spielt Michele Bajo am 4. Mai im Weißen Saal. Der Zeltweger Michael Leitner gastiert mit seinen „CROSS- (STR)INGS“ am 14. Juni im Kulturhaus. Die Kinder können sich schon auf das Theaterstück „Der kleine Bär und das Zirkusfest“ freuen. Dafür ist Marko Simsa am 16. März zu Gast.

Ausblicke auf Herbst

Auch im Herbst geht es hochkarätig weiter. Um nur einige zu nennen: Den Auftakt machen am 2. September die mit Platin ausgezeichneten Nockis. Am 15. November ist Thomas Stipsits mit einem Best Of seiner „Stinatzer Delikatessen“ in Knittelfeld zu Gast. Auf Weihnachten stimmen uns am 24. November die Seer mit „Stad“ ein. Und Nik P. kommt am 9. Dezember. 

Neu: „KulturGenuss-Abo“

Neu im Angebot ist auch das „KulturGenuss-Abo“. Ab drei Veranstaltungen wird ein Rabatt von minus 15 Prozent auf den Vorverkaufspreis gewährt. Jeder kann sich so die Anzahl der Aboveranstaltungen sowie Höhe der Kosten selbst zusammenstellen. Das Abo ist nur über das Kulturamt Knittelfeld zu buchen. Abokarte ausfüllen, im Kulturamt die Plätze reservieren, zahlen und fertig. Ab Herbst wird es auch für die Klassikfreunde wieder ein Abo geben.

Kulturgutschein und Print@home

Tickets für Veranstaltungen sind ein beliebtes Geschenk. Im Kulturamt gibt es Gutscheine über einen bestimmten Betrag oder man kann direkt die Karten als Geschenk kaufen. Die Ticktes der Knittelfelder Kulturveranstaltungen werden über Oeticket vertrieben. Dadurch kann man auch bequem von zuhause aus Tickets buchen, bezahlen und ausdrucken.

Geplantes in der Bibliothek

Auch in der Stadtbibliothek finden Veranstaltungen statt. Dazu zählen Lesungen und Ausstellungen sowie Vorträge. Am 8. Februar kommt Christian Wehrschütz nach Knittelfeld. Er stellt sein neues Buch „Mein Journalistenleben zwischen Darth Vader und Jungfrau Maria“ vor. Ausstellungen in der Galerie im Forum Rathaus sind mit den Künstlern Lydia Reinprecht, Bernhard Eisendle, Helmuth Ploschnitznigg, der Fotogruppe Novem sowie der Fine Art Fotogruppe Camera Raw geplant. Die Eröffnungen finden jeweils am ersten Ausstellungstag statt. Die Kreative Stadt ist für 3. Juni am Hauptplatz vorgesehen und die Kulturschaufenster mit Weihnachtskrippen sind noch bis 2. Februar in der Innenstadt zu sehen.

Für Kinder und Jugendliche

Seit Herbst gibt es die „Mio-Mäusetreffs“ in der Stadtbibliothek. Sie erfreuen sich größter Beliebtheit. Dort können Eltern mit ihren Kindern von 0 bis 4 Jahren in entspannter Atmosphäre spielen, plaudern, sich austauschen, durch Bücher stöbern und Saft sowie Snacks genießen. Die „Mio-Mäusetreffs“ finden jeden ersten Dienstag im Monat von 9 bis 11 Uhr statt. Eintritt frei! Für das Frühjahr sind folgende Termine geplant: 

  • 7. Februar: Biblio-Picknick mit „Mio Maus“
  • 7. März: „Mio Maus“ kreativ
  • 4. April: Ostern mit der „Mio Maus“
  • 2. Mai: Turnen mit der „Mio Maus“
  • 6. Juni: „Mio Maus“ und die Freundschaft

Außerdem gibt es ab 1. Jänner 2023 erweiterte Öffnungszeiten in der Stadtbibliothek. 

Diese sind: 

  • Mo., + Mi., 9 – 12.30 Uhr + 14 – 17 Uhr
  • Di., 9. – 12.30 Uhr + 14 – 18 Uhr
  • Do., 14 – 17 Uhr, Fr., 9 – 12.30 Uhr

Jugendkonzert der Musikschule

Die MusikschülerInnen zeigen ihr Können in Aufführungen sowohl in der Stadtbibliothek als auch im Kulturhaus. Im Kulturhaus ist Beginn jeweils um 17 Uhr, gespielt wird im Weißen Saal. Für 2023 sind folgende Termine geplant.

  • Do., 9. Februar, Konzert der Klasse Thomas Hammer BA 
  • Di., 7. März 
  • Mi., 19. April 
  • Mi., 24. Mai 
  • Di., 20. Juni, Schulschlusskonzert, 17 Uhr, Großer Saal

Nähere Informationen zu diesen Veranstaltungen gibt es in der Städtischen Musikschule. Tel.: +43 664 80047825, E-Mail: ms_knittelfeld@aon.at

Karten

Informationen und Kartenverkauf gibt es im Kulturamt, Mo., Di., und Do., 9 bis 12 und 13 bis 15 Uhr, Mi. und Fr., von 9 bis 12 Uhr, Tel.: 03512/86621, E-Mail: kulturamt@knittelfeld.gv.at und bei allen Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen sowie unter www.oeticket.com. Die Ermäßigung von minus 25% gilt für SchülerInnen, StudentInnen, Lehrlinge, Präsenzdiener und Menschen mit einem Behindertenausweis. Bei Veranstaltungen für Kinder gibt es auch Ermäßigungen mit dem Familienpass „Zwei und Mehr“.

Die Abendkasse hat eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn geöffnet. Details zu den Veranstaltungen entnehmen Sie bitte dem Kulturkalender oder auf www.knittelfeld.gv.at, auf der Facebookseite www.facebook.com/GemeindeKnittelfeld oder auf Instagram www.instagram.com/stadtgemeindeknittelfeld.

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Photodesign Schiffer: Austria Email AG: „TOP of Styria 2022“

Austria Email AG: „TOP of Styria 2022“

Austria Email CEO Martin Hagleitner freut sich über die begehrte Trophäe in der Kategorie „Produktion“

Die aktuelle Verleihung des hochkarätigen Wirtschaftspreises „TOP of Styria“ war ganz dem Wirtschaftsstandort Steiermark und seinen starken Unternehmen gewidmet. Welche herausragenden Unternehmerpersönlichkeiten geehrt werden, bestimmt eine 300-köpfige Jury in einer anonymen Wahl unter notarieller Aufsicht. Die herausragenden Leistungen der TOPs of Styria für die steirische Wirtschaft wurden im Rahmen einer Gala-Veranstaltung in Graz mit einem Preis in Form eines in Stahl gefassten Felsbrockens vom Dachstein gewürdigt. Die Auszeichnung wurde von Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl und WK Steiermark-Direktor Karl-Heinz Dernoscheg gemeinsam mit Top of Styria-Chefredakteur Martin Novak an die führenden Unternehmer:innen in den Kategorien „Produktion“, „Handel, Dienstleistung, Tourismus“ und „Innovation“ sowie „unternehmerisches Lebenswerk“ vergeben. Martin Hagleitner, CEO der Austria Email AG, heimischer Spezialist für energieeffiziente Heizungs- und Warmwassersysteme, wurde unter die Top 3 in der Kategorie „Produktion“ gewählt.

„Die ‚Tops of Styria‘ 2022 stehen stellvertretend für die vielen herausragenden Unternehmerinnen und Unternehmer der Steiermark. Mit ihrem Mut, ihrer Innovationskraft und ihrem Einsatz sorgen sie für Arbeitsplätze, Wertschöpfung, wirtschaftliches Wachstum und damit Lebensqualität in unserem Bundesland. Mit der Auszeichnung wollen wir ihre Leistungen entsprechend würdigen“, erklärt Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl. In der Kategorie „Produktion“ geht der diesjährige ‚Top of Styria‘-Preis an Huberta Eder-Karner, CFO der Breitenfeld Edelstahl, auf Platz 1, gefolgt von Martin Hagleitner, CEO Austria Email AG, auf Platz 2 und Georg Feith, CEO der Stoelzle Glass Group auf Platz 3.

Die Austria Email ist als starker Player am europäischen Markt mit ihrem breiten Sortiment an Produkten, hergestellt u.a. am Produktionsstandort in Knittelfeld, auf deutlichem Wachstumskurs. Entsprechend dem Trend zur Unabhängigkeit von Öl und Gas rücken bei Neubauten und Sanierungen klimafreundliche Lösungen bei Heizung und Warmwasser verstärkt in den Mittelpunkt des Interesses. Denn Maßnahmen zur Lösung der Herausforderungen durch steigende Energiepreise und die Effekte der Klimakrise beginnen in den eigenen vier Wänden.

Für Martin Hagleitner, CEO der Austria Email AG, ist die Wahl auf Platz 2 der TOPs of Styria in der prestigeträchtigen Kategorie „Produktion“ eine starke Bestätigung für die Höchstleistungen aller Mitarbeiter:innen. Gleichzeitig ist dies eine Motivation sowie ein Auftrag, auch in Zukunft Spitzenleistungen zu erbringen und – entsprechend der Form des Preises mit dem Dachstein-Fels – immer wieder neue Gipfel zu erklimmen.

„Die Auszeichnung nehme ich stellvertretend für das 465-köpfige Team der Austria Email AG als besondere Anerkennung für den Einsatz aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Freude entgegen. Zukunftsweisende grüne Energieträger wie Wärmepumpen und energieeffiziente Warmwasser- und Pufferspeicher sind ein entscheidender Beitrag zur Energiewende. Daran arbeitet die Austria Email AG Knittelfeld maßgeblich mit und wird die Produktion von innovativen Lösungen mit kräftigen Investitionen in den Standort in den kommenden Jahren noch weiter ausbauen“, ist Martin Hagleitner zuversichtlich.

Bei der Austria Email AG ist in den kommenden Jahren für Kontinuität gesorgt: Der Vertrag von Martin Hagleitner, der im französischen Mutterkonzern Groupe Atlantic die Konzernleitung für die DACH-Region sowie ausgewählte CEE Märkte verantwortet, wurde seitens der Führung der Groupe Atlantic heuer frühzeitig um weitere fünf Jahre verlängert. Damit ist gesichert, dass er das Unternehmen in seiner Funktion als CEO weiter in die Zukunft führen wird.

50 offene Stellen: Jobs mit Zukunftschancen in einer dynamischen Branche

Um langfristig unabhängig von fossilen Energiequellen zu sein und bei Warmwasser und Heizung die laufenden Betriebskosten zu minimieren, entscheiden sich derzeit viele Haushalte für Wärmepumpen und energieeffiziente Speicher als zukunftsfähige Gesamtlösung. Der Markt entwickelt sich insgesamt dynamisch und die Nachfrage steigt. Mit den Steigerungen in der Produktion muss auch die Zahl der Beschäftigten mitwachsen.

Die Jobs bei der Austria Email AG zeichnen sich durch attraktive Bedingungen und nachhaltige Zukunftsperspektiven aus. Insgesamt bietet die Austria Email AG derzeit rund 50 offene Stellen in den Bereichen Arbeiter und Angestellte:

Für den Produktionsstandort Knittelfeld werden aktuell v.a. Fachkräfte für die Produktion, Schweißer:innen sowie Personal im technischen und kaufmännischen Bereich, ebenso wie in der Verwaltung gesucht.

Österreichweit bietet das Unternehmen Spezialisten für Servicetechnik sowie Verkaufsberater:innen interessante Einstiegs- und Aufstiegschancen.

Die aktuellen Stellenangebote: https://www.austria-email.at/jobs/

Bewerbungen sind via E-Mail möglich: ae-jobs@austria-email.at.

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Stadtgemeinde Knittelfeld - Facebook: Für Klassikliebhaber - Jetzt schon Karten sichern!

Für Klassikliebhaber - Jetzt schon Karten sichern!

„Das Beste aus der Klassik“ bringt die schönsten Arien, Duette und Ensembles aus den beliebtesten Opern, Operetten und Musicals.

  • Dienstag, 17. Jänner, 19.30 Uhr
  • Kulturhaus Knittelfeld, Großer Saal

Karten:

  • Kulturamt Knittelfeld, Gaaler Straße 4
  • Tel.: 03512/8662
  • E-Mail: kulturamt@knittelfeld.gv.at und bei oeticket
  • VVK + AK 26 Euro, ermäßigt 18 Euro

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Stadtgemeinde Knittelfeld - Facebook: Das perfekte Weihnachtsgeschenk: Schenken Sie Kultur!

Das perfekte Weihnachtsgeschenk: Schenken Sie Kultur!

Weihnachten steht kurz vor der Tür und Sie haben noch immer kein Geschenk?

Wie wäre es diesmal mit einem Kultur-Gutschein?

Entweder Sie bestellen im Kulturamt Knittelfeld Karten einer bestimmten Veranstaltung oder Sie schenken einfach einen Gutschein über einen bestimmten Betrag.

Infos dazu erhalten Sie im Kulturamt, Gaaler Straße 4, 8720 Knittelfeld, Tel. 03512/86621 oder per E-Mail: kulturamt@knittelfeld.gv.at.

Veranstaltungen für das Frühjahrsprogramm sind ab 13. Dezember auf www.knittelfeld.gv.at unter kulturhighlights ersichtlich und zu buchen.

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ATM sucht Partner!

Um unseren Kunden den besten Service zu bieten, sind wir auf der Suche nach Partnerunternehmen, die uns in den Bereichen Elektro, Mechatronik, Konstruktion, usw. unterstützen möchten.

ATM Recyclingsystems GmbH entwickelt, fertigt und serviciert Hochleistungs- Metallrecyclingsysteme für die Aufbereitung von Metallschrott und Reststoffen der metallverarbeitenden Industrie. Basierend auf der weltweit bewährten Arnold-Technologie hat sich das Unternehmen auf optimale Metallrecycling- Technik spezialisiert.

Sie haben ein Klein- bis Mittelgroßes Unternehmen in den Bereichen Elektro, Mechatronik, Konstruktion, usw., und möchten mit der Firma ATM zusammenarbeiten?

Bei Interesse wenden sie sich bitte an: 

  • ATM Recyclingsystems GmbH
  • Tel.: +43 3573 27527-0
  • E-Mail: office@atm-recyclingsystems.com

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Nico Harrer, Stadtgemeinde Knittelfeld: Netzwerktreffen „Altern in Vielfalt“

Netzwerktreffen „Altern in Vielfalt“

Kürzlich fand ein Treffen des Netzwerks „Altern in Vielfalt“ statt.

Martin Frei von ZEBRA eröffnete mit der Begrüßung die Veranstaltung. Nach der Vorstellungsrunde der TeilnehmerInnen, berichtete Martina Frei über die Aktivitäten, die bereits umgesetzt wurden und auch wie es zur Servicestelle Generation 50+ im Rathaus Knittelfeld gekommen ist. Durch die demographische Entwicklung wird unsere Gesellschaft älter und vielfältiger. Diese Veränderungen lassen die Bedeutung des Alter(n)s vermehrt in das Bewusstsein der Gesellschaft rücken. Die Servicestelle soll zusammen mit dem Projekt „Altern in Vielfalt“ die soziale Teilhabe von älteren Menschen fördern und ein Ort sein an dem unkompliziert geholfen wird. Abschließend wurde noch berichtet, was für die Zukunft geplant ist. Danach folgten interessante Austauschgespräche.

Wenn auch Sie eine Idee für eine Aktivität für ältere Menschen haben, melden Sie sich bitte bei uns!

Wir unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung!

Kontakt:

  • Servicestelle Generation 50+ | Stadtgemeinde Knittelfeld
  • Dagmar Herbst, Tel.: 0664/80047222
  • E-Mail: dagmar.herbst@knittelfeld.gv.at
  • Öffnungszeiten: Mo.-Fr. von 9-12 Uhr oder telefonisch einen Termin vereinbaren

Projekt „Altern in Vielfalt“

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Top-3 Platzierung beim Sonderpreis VERENA powered by Verbund im Rahmen des Staatspreis Innovation 2022

Entsprechend dem Trend zur Unabhängigkeit von Öl und Gas rücken bei Neubauten und Sanierungen umweltfreundliche und energieeffiziente Lösungen bei Heizung und Warmwasser verstärkt in den Mittelpunkt des Interesses. Denn saubere Energieträger sind ein entscheidender Beitrag zur Energiewende. Mit zielgerichteten Investitionen in die Forschung und Entwicklung von nach-haltigen Speichersystemen setzt die Austria Email AG Meilensteine hinsichtlich Digitalisierung und Einbindung der Produkte in das Energiemanagement für Energieversorger und Wohnbaugesellschaften. Der von Austria Email in Partnerschaft mit A1 Energy Solutions und World-Direct eBusiness Solutions GmbH in Kooperation mit der Universität Innsbruck und dem Austrian Institute of Technology entwickelte smarte Warmwasserspeicher „Eco Grid“ wurde nun im Rahmen des Staatspreis Innovation 2022 mit einer Nominierung für den Sonderpreis VERENA powered by VERBUND ausgezeichnet. Organisiert wird der Staatspreis im Auftrag des BMAW vom Austria Wirtschaftsservice (AWS).

Angesichts der aktuellen Klima- und Energiekrise sieht es die heimische Austria Email AG als ihre Verantwortung, den Klima- und Umweltschutz, wie auch die schrittweise Unabhängigkeit von fossilen Energien, mit innovativen Entwicklungen und energieeffizienten Lösungen bei Speicher und Heizungssystemen zu unterstützen. Jüngstes Beispiel für die Innovationskraft des Unternehmens ist der am Standort Knittelfeld entwickelte und patentierte smarte Warmwasserspeicher ECO Grid. Gelungen ist die Produktinnovation durch den Zusammenschluss von mehreren starken Partnern, die ihre Expertise und Know-how in das Projekt eingebracht haben.

Nun darf sich die Austria Email AG gemeinsam mit A1 Energy Solutions und World-Direct eBusiness Solutions GmbH in Kooperation mit der Universität Innsbruck und dem Austrian Institute of Technology (AIT) über die Nominierung für eine hochkarätige Auszeichnung freuen. Mit dem von VERBUND gestifteten Sonderpreis VERENA (VERBUND E-Novation Award) werden Unternehmen ausgezeichnet, die in den Bereichen Elektrizitäts- und Energiesysteme, Energieeffizienz/-management, erneuerbare Energien und E-Mobilität innovative Projekte mit Universitäten, FHs oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen umgesetzt haben.

„Dass wir für unser Innovationsprojekt nun mit einer Top-3 Platzierung beim Sonderpreis VERENA im Rahmen des Staatspreis Innovation 2022 belohnt werden, freut uns ganz besonders. Die Nominierung für die Auszeichnung ist auch eine Bestätigung für die gemeinsam mit unseren Partnern bewiesene Innovationskraft“, erklärt Martin Hagleitner, CEO der Austria Email AG.

Was macht den smartBoiler ECO Grid besonders energieeffizient?

Der Warmwasserspeicher ECO Grid ist ein echter Meilenstein hinsichtlich Digitalisierung und Einbindung der Produkte in das Energiemanagement für Energieversorger und Wohnbaugesellschaften. Es wird bestehende Infrastruktur genutzt und die Netze der Energieversorger werden bei der Stabilisierung von PV- und Windkraft-bedingten Schwankungen unterstützt. Insgesamt leistet das Gerät einen finanziell attraktiven und unmittelbar umsetzbaren Beitrag zur Energiewende.

„Mit diesem smarten Warmwasserspeicher, der als Weiterentwicklung eines konventionellen Warmwasserboilers wie eine ‚grüne Batterie‘ funktioniert, wird das Wasser vorzugsweise dann erhitzt, wenn es den günstigsten Strom gibt. Die Entwicklung kombiniert also höchsten Warmwasser-Komfort mit Energie-Einsparungen. Das spart Geld und Ressourcen, wirkt sich positiv auf die Umwelt aus und ist ganz im Sinne der dringend nötigen Energiewende“, erläutert Martin Hagleitner.

Das Prinzip dahinter: Ist mehr Strom im Netz vorhanden als gebraucht wird, erfolgt via Mobilfunk eine Aktivierung des Geräts durch ein integriertes IoT-Modul. Das hilft auch den Netzbetreibern, weil hohe Stromnetzbelastungen reduziert werden.

Tipp für Wohnbaugenossenschaften, Energieversorger & Planer: Lokale Vernetzung von Photovoltaik-Energie zur Zukunftssicherung im Wohnbau

Damit auch im Bereich des mehrgeschossigen Wohnbaus der Ausstieg aus Öl und Gas ermöglicht wird, bietet Austria Email mit dem smarten Warmwasserspeicher Eco Grid eine Lösung an, mit der auch eine lokale PV-Anlage rasch eingebunden werden kann. Das gelingt gegenüber herkömmlichen PV-Systemen ganz ohne Verkabelungsaufwand. Das Geräte punktet außerdem mit einer massiven Energieeffizienzsteigerung, da keine Verteilverluste oder Hygieneprobleme entstehen.

Jede erfolgreiche Innovation zeichnet sich durch Benefits für die Nutzer aus

Durch den Fokus auf den Kundennutzen in der Entwicklung des smarten Warmwasserspeichers ECO Grid überzeugt das Gerät mit deutlichen Vorteilen: Die Nutzer genießen gegenüber der herkömmlichen Nachstrombeladung einen höheren Warmwasserkomfort und profitieren gleichzeitig in finanzieller Hinsicht von spürbaren Einsparungen durch geringere Energiekosten, die über die PV-Einbindung garantiert sind. Künftig ist der smarte Warmwasserspeicher auch mit einem automatischen Legionellen-Schutz sowie einer unkomplizierten Fernwartung ausgestattet. Außerdem sind praktischen Einstellungsmöglichkeiten vorgesehen, die den Nutzern helfen, noch zusätzlich Energie einzusparen.

Praktische Tipps und Service-Informationen zu Themen wie Warmwasser, Heizungstausch & Co. sowie Informationen zu Förderungen sind auf www.austria-email.at zusammengefasst

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KK: Black Friday: Gefahren beim Online-Schnäppchenfang

Black Friday: Gefahren beim Online-Schnäppchenfang

Internet Ombudsstelle gibt Tipps, um Risiken und Fallen zu vermeiden

Der Black Friday lockt auch heuer wieder mit Ermäßigungen und Aktionen. Rabattfieber und Kaufrausch sorgen allerdings manchmal für ein böses Erwachen: Denn hinter so manch attraktivem Angebot verbirgt sich reiner Schwindel und auch Fake-Shops lassen Schnäppchenjäger in die Falle tappen. Die Internet Ombudsstelle zeigt neun häufige Gefahren beim Online-Shopping auf, gibt Tipps und berät kostenlos auf www.ombudsstelle.at, falls es zu Problemen kommt.

Der Countdown mit Ankündigungen und Angeboten läuft seit Wochen – heute startet sie offiziell: die Black Week 2022, die ihren Höhepunkt am Black Friday (25.11.) hat und mit dem Cyber Monday (28.11.) gleich in die Verlängerung geht. Zahlreiche Preisnachlässe lassen die Herzen von Shopping-Willigen höherschlagen und die Kassen der Anbieter klingeln. Doch gerade zu Schnäppchen-Anlässen wie dem Black Friday lauern auch viele Fallen. Fast 90 Prozent aller Österreicherinnen und Österreicher wünschen sich daher eine einfachere Orientierung, welche Online-Shops seriös sind. Das geht aus einer aktuellen Studie des Österreichischen E-Commerce-Gütezeichens hervor, die im Vorfeld des Safer-Shopping-Monats November durchgeführt wurde.

Karl Gladt, Leiter der Internet Ombudsstelle, kennt die verbreitetsten Probleme beim Einkaufen im Internet, die sich gerade rund um den Black Friday häufen: „Der Schnäppchen-Enthusiasmus führt oft dazu, dass Konsumenten Angebote nicht hinterfragen oder Online-Shops nicht genauer unter die Lupe nehmen. Das wissen auch Betrüger und werden vermehrt tätig. Ebenso können Lockangebote und spätere Stornierungen für Ärger sorgen.“ Die Internet Ombudsstelle weist daher auf die häufigsten Gefahren hin und steht im Ernstfall mit kostenloser Beratung und Streitschlichtung zur Verfügung.

Problem 1: Lockangebote

Was auf den ersten Blick nach einem guten Angebot aussehen mag, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung leider oft nur als Lockangebot. Tipp: Preise vergleichen! Preisvergleichsportale wie Geizhals helfen, eine bessere Vorstellung von einem wirklich günstigen Preis zu erhalten.

Problem 2: Fake-Shops

Betrügerische Online-Shops, die z. B. trotz Zahlung keine Ware liefern, werden immer häufiger. Wer sich bei typischen Merkmalen (z. B. Dumpingpreise, kein Impressum) unsicher ist, setzt am besten auf Online-Shops mit Gütezeichen. Tipp: Auf vertrauenswürdige Zahlungsmethoden achten – bei Vorkasse ist jedenfalls Vorsicht geboten. Zu empfehlen sind hingegen Kauf auf Rechnung, Lastschrift, Kreditkarte oder PayPal – hier kann widersprochen bzw. zurückgebucht werden oder es greift zumindest ein zusätzlicher Käuferschutz. Aktuelle Warnungen gibt es auf www.watchlist-internet.at.

Problem 3: Impulskäufe

Im Kaufrausch passiert es schnell, dass man sich finanziell übernimmt – ein Problem, das man allerdings nicht den Online-Händlern anlasten kann. Tipp: Die Internet Ombudsstelle rät daher, sich vor dem Black Friday eine Liste der Produkte anzulegen, die man gerne hätte, um sich nicht zu ausufernden Impulskäufen hinreißen zu lassen, die man später bereut.

Problem 4: Falsche Ermäßigungen

Manchen Anbietern ist in der Angebotsschlacht jedes Mittel recht – auch getrickste Rabatte, bei denen etwa zuvor der Preis erhöht wurde. Tipp: Auf angegebene Vergleiche achten, im Falle einer falschen Preisermäßigung gibt es hier auch gesetzliche Rückendeckung. Denn seit heuer gibt es eine strengere Regelung: Bei Ermäßigungen – etwa bei „Statt“-Preisen (9,99 € statt 19,99 €) oder Prozent-Rabatten – darf jeweils nur der eigene niedrigste Preis der letzten 30 Tage und nicht die unverbindliche Herstellerpreisempfehlung als Vergleich herangezogen werden.

Problem 5: Hoher Kaufdruck

„Nur noch drei Artikel vorrätig“ – und schon wird gekauft, bevor ein anderer das (angebliche) Mega-Schnäppchen einsackt. Tipp: Nicht unter Kaufdruck setzen lassen, denn oft ändern Händler ihre Angebote und Preise mehrmals am Tag. Auch, dass nur mehr wenige Stücke erhältlich sind, sollte man nicht zwangsläufig glauben. Oft sind die Artikel doch noch oder bald schon wieder vorrätig.

Problem 6: Lange Lieferzeiten

Frust vorprogrammiert: Am Black Friday wird ein tolles Angebot ergattert – doch dann kommt es nicht einmal rechtzeitig zu Weihnachten an. Tipp: Die angegebene Lieferzeit beachten! Innerhalb dieser Frist muss der Anbieter die Ware liefern. Ist dies – trotz wirksam geschlossenen Vertrags – nicht der Fall und man muss sich das Produkt anderswo zu einem höheren Preis beschaffen, darf die Differenz dem Händler in Rechnung gestellt werden – außer, dieser hat die Lieferverzögerung in keiner Weise zu verantworten.

Problem 7: Nachträgliche Stornos

Es kommt immer wieder vor, dass Online-Händler ihre Lieferversprechen vom Black Friday nicht einhalten und eine Bestellung im Nachhinein stornieren. Besonders ärgerlich, wenn deshalb auf das günstige Angebot eines anderen Online-Shops verzichtet wurde. Tipp: Wenn eine Bestellung angenommen wurde und ein Kaufvertrag dadurch wirksam geschlossen wurde, darf der Händler die Bestellung nicht einfach stornieren, sondern muss diese zum vereinbarten Preis auch liefern.

Problem 8: Bereute Bestellung

Wider besseres Wissen lässt man sich am Black Friday zu einem Impulskauf hinreißen (s. Problem 3) und bereut danach die Ausgabe. Tipp: Die gute Nachricht heißt „Widerrufsrecht“. Im Online-Handel darf ein Kaufvertrag bis 14 Tage nach der Lieferung widerrufen werden. Das gilt auch für vergünstigte Waren. Gegebenenfalls müssen die Rücksendekosten getragen werden, sofern der Händler darauf hingewiesen hat.

Problem 9: Späte Entscheidung

Manchmal wollen Käufer ein Produkt erst später zurückgeben oder es soll z. B. ein Geschenk retourniert werden, das schon vor einiger Zeit bestellt wurde. Das gesetzliche Rücktrittsrecht von 14 Tagen kann dann allerdings schon vorbei sein. Tipp: Manche Online-Händler gewähren ein längeres Rückgaberecht von bis zu 60 Tagen oder sogar mehr – es lohnt sich also, die Bedingungen genau zu lesen. Hier gelten allerdings die Vorgaben des jeweiligen Anbieters (z. B. Rückgabe nur mit Originalverpackung). Die Internet Ombudsstelle berät im Zweifelsfall rasch und unkompliziert.

Über Internet Ombudsstelle

Das Projekt Internet Ombudsstelle wurde vom ACR-Institut Österreichisches Institut für angewandte Telekommunikation entwickelt und wird vom Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz sowie von der Bundesarbeitskammer gefördert. Die außergerichtliche Streitschlichtung und Bearbeitung von Anfragen durch die Internet Ombudsstelle ist für alle beteiligten Parteien kostenlos. Die Meldung von Beschwerde-Fällen oder allgemeinen Anfragen rund um E-Commerce- und verwandte Themen an die Internet Ombudsstelle erfolgen unter www.ombudsstelle.at. Wenn die Beschwerde ein österreichisches Unternehmen betrifft, erbringt die Internet Ombudsstelle ihre Schlichtungstätigkeit als staatlich anerkannte Verbraucherschlichtungsstelle nach dem Alternative-Streitbeilegung-Gesetz.

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Stadtgemeinde Knittelfeld - Facebook: Bella Italia im Kulturhaus Knittelfeld

Bella Italia im Kulturhaus Knittelfeld

„Die italienische Nacht“ am Mittwoch, 16. November, 20 Uhr ist ein musikalisches Feuerwerk mit Italo-Hits von Zucchero, Laura Pausini, Al Bano & Romina Power, Andrea Bocelli, Eros Ramazzotti und vielen mehr.

Italienische Profimusiker und Stars der Pop-, Musical- und Opernwelt präsentieren ein musikalisches Feuerwerk der Superlative. Bekannte Songs wie „Gente Di Mare“, „Sempre Sempre“, „Felicità“ oder „Buona Domenica“ animieren zum Mitsingen und verbreiten das Gefühl von Sonne, Sand und Meer.

Karten:

Kulturamt Knittelfeld, Gaaler Straße 4, Tel.: 03512/86621, E-Mail: kulturamt@knittelfeld.gv.at und bei oeticket-Verkaufsstellen https://www.oeticket.com/artist/la-banda-italiana/?affiliate=B38

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Soziale Drehscheibe Murtal Murau - Facebook: E-Rollstuhl Permobil M5

E-Rollstuhl Permobil M5

Heute haben wir folgendes Hilfsmittel anzubieten:

  • E-Rollstuhl Permobil M5
  • Ca.1 Jahr alt, wenig benutzt.
  • Neupreis: 28.000 Euro
  • Verkaufspreis: 6.500 Euro
  • Standort:Lieboch

Bei Interesse einfach unter +43 664 88455369 oder soziale-drehscheibe@stmk.spoe.at melden.

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Stadtgemeinde Zeltweg - Facebook: Blue Monday

Blue Monday

Am kommenden Montag, 07. November 2022, mit Beginn um 20:00 Uhr findet der nächste Blue Monday statt. Dabei wird der Schlagzeuger Raphael Vorraber die Fangemeinde der beliebten Jazzserie mit „Subtle Sweat“ im Zeltweger Theaterkeller beehren.

Für diese Vierer-Formation hat sich Vorraber mit Joander Cruz (Alt-Saxophon, Querflöte), Tobias Meissl (Vibraphon) und Michael Acker (Kontrabass) drei der spannendsten Instrumentalisten der nationalen Jazz-Szene geholt, mit denen er sich gemeinsam durch ein dynamisches Programm laviert.

Man darf also gespannt sein auf einen interessanten Abend, den man sich keinesfalls entgehen lassen sollte!

Tickets und weitere Infos:

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Stadtgemeinde Knittelfeld - Facebook: Gold für den Knittelfelder Stadthonig

Gold für den Knittelfelder Stadthonig

Nächster Erfolg für das österreichweit einzigartige Projekt: Bei der steirischen Honigprämierung in Frohnleiten erhielt der Stadthonig unseres Stadtimkers Philipp Opresnik die höchste Auszeichnung. Vizebürgermeister Erwin Schabhüttl und Umweltreferentin Natascha Meltzer begleiteten Philipp Opresnik zur Prämierung.

Auch du willst dir ein Bild vom Honig machen? Den Stadthonig gibt es beim LieblingsGreissler (Hauptplatz 15/Top 7) oder bei Philipp Opresnik persönlich:

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