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ÖBRD: Rettungsaktion im Hochschwab-Gebiet

Rettungsaktion im Hochschwab-Gebiet

Eine 62-Jährige aus Wien verletzte sich Sonntagvormittag bei einer Wanderung schwer und musste aus dem alpinen Gelände gerettet werden.  

Die 62-Jährige war gemeinsam mit weiteren Personen zum Wandern im Hochschwab-Gebiet unterwegs. Nach einer Nächtigung im „Schiestlhaus“ setzte die Gruppe ihre Wanderung in Richtung Häuslalm fort. Gegen 9:30 Uhr rutschte die 62-Jährige aus und verletzte sich dabei schwer am Handgelenk.

Zum Zeitpunkt des Unfalls herrschten schlechte Witterungsbedingungen und ein Fortkommen war nicht möglich. Daher beschlossen die Wanderer auf die Hütte zurückzukehren und anschließend die Rettungskette in Gang zu setzen. 

Aufgrund der schlechten Witterungsverhältnisse war eine Rettung mit dem Hubschrauber nicht möglich. Nach der Erstversorgung vor Ort durch die Bergrettung, wurde die Frau ins Tal gebracht und von dort aus mittels Rettungswagen ins LKH Bruck an der Mur, gebracht.

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Schorn: Tödlicher Alpinunfall in Stainach-Pürgg

Tödlicher Alpinunfall in Stainach-Pürgg

Bei einer Suchaktion im alpinen Gelände in den späten Abendstunden am Samstag konnten zwei Frauen nur mehr tot aufgefunden werden.

Gegen 18:45 Uhr wurde bei der Rettungsleitstelle Niederösterreich die Anzeige über die Abgängigkeit von zwei Frauen, die eine Klettertour in Stainach-Pürgg, Bereich Gindlhorn – Jungfrausturz, unternommen hatten, erstattet. 

Noch in den Abendstunden wurde eine großangelegte Suchaktion in diesem Bereich gestartet. Bei diesem Alpineinsatz waren die Bergrettung Stainach (13 Personen), die Bergrettung Tauplitz (10 Personen), die Alpinpolizei Liezen (4 Personen), ein Polizei-Hubschrauber sowie der Rettungshubschrauber Christophorus 14 beteiligt.

Gegen 22.45 Uhr konnten die beiden Frauen, 50 Jahre alt aus Wien und 44 Jahre alt aus dem Bezirk St. Pölten, im Bereich Kletterroute Gindlkante, von den Einsatzkräften nur mehr tot aufgefunden werden. Die Bergsportlerinnen hatten als Zweier-Seilschaft eine Klettertour im dortigen Bereich unternommen. Dabei dürften die beiden Frauen den Halt verloren haben und waren über steiles Gelände ca. 150 Meter abgestürzt. Die Bergsteigerinnen hatten alpine Erfahrung und waren adäquat ausgerüstet, die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen. Die Bergung der Verunfallten wurde in den Morgenstunden mit dem Polizeihubschrauber Libelle Steiermark von Kräften der Bergrettung und Alpinpolizei mittels Taubergung durchgeführt. Die Angehörigen und die beteiligten Einsatzkräfte werden von einem KIT-Team betreut.

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C. Schlüsslmayr/BFVLI: Frontaler bei Schladming fordert drei Tote

Frontaler bei Schladming fordert drei Tote

Montagfrüh um 06:56 Uhr wurden auf der Ennstalbundesstraße, Ortsumfahrung Schladming bei einen Verkehrsunfall drei Personen tödlich und zwei weitere schwer verletzt. 

Eine 42-Jährige aus Wien war gegen 06:45 Uhr mit ihrem Kleintransporter auf der B 320 aus Fahrtrichtung Salzburg kommend in Richtung Liezen unterwegs. Aus derzeit noch unbekannter Ursache kam die Lenkerin mit ihrem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte sie mit einem Pkw, gelenkt von einem 27-Jährigen aus Vorarlberg. Im Pkw des 27-Jährigen befanden sich eine 20-Jährige auf dem Beifahrersitz sowie ein 50-Jähriger und eine 50-Jährige auf der Rückbank (alle aus Vorarlberg). Für die Einsatzkräfte bot sich ein schreckliches Bild, in Summe mussten vier, teils massiv eingeklemmte, Personen mittels hydraulischem Rettungsgerät (Schere, Spreizer, Stempel) aus den Wracks befreit werden.

Bei dem Zusammenprall erlitt die 42-jährige Lenkerin des Kleintransporters tödliche Verletzungen. Ebenfalls tödliche Verletzungen erlitten die 20-Jährige und die 50-Jährige, die sich im Pkw befanden. Der 27-jährige Fahrzeuglenker wurde mit schweren Verletzungen in das Krankenhaus in Schwarzach gebracht. Der 50-jährige Mitfahrende wurde ebenfalls schwer verletzt und befindet sich im DKH Schladming

Nach erfolgter Menschenrettung barg die Feuerwehr, gemeinsam mit einem Tierarzt, zwei Hunde aus dem Kastenwagen, diese blieben soweit unverletzt und wurden vorerst in die Obhut des Tierheimes Trieben übergeben. Die Feuerwehr Schladming unterstütze noch die Fahrzeugbergungen und rückte nach dem rund zweistündigen Einsatz wieder ins Rüsthaus ein. Die B320 war für die Dauer des Einsatzes bis 10:00 Uhr komplett gesperrt, die Polizei richtete eine örtliche Umleitung ein.

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Sonja Hochfellner: 78-Jährige bei Sturz am Zeiritzkampel schwer verletzt 

78-Jährige bei Sturz am Zeiritzkampel schwer verletzt 

Freitagnachmittag kam eine 78-Jährige aus Wien im alpinen Gelände zu Sturz und verletzte sich dabei schwer.

Die 78-Jährige war gemeinsam mit drei Freundinnen am Zeiritzkampel in Richtung Achneralm/Teichen unterwegs, um dort Pilze und Schwammerl zu suchen. Etwa 300 Meter unter der Achneralm kam die Frau aus Eigenem zu Sturz und verletzte sich dabei schwer. Die Frau klagte über starke Schmerzen. Da es im dortigen Gebiet keinen Telefonempfang gibt, begab sich eine der Freundinnen – eine 65-Jährige aus dem Bezirk Leoben – zu Fuß ins Tal, um dort Hilfe zu holen und die Rettungskette in Ganz zu setzen. Die beiden weiteren Begleiterinnen verblieben bei der Verletzten. Die Bergrettung Mautern traf gegen 16:45 Uhr an der Unfallstelle ein und führte die Erstversorgung durch. Mittels Trage wurde die Verunfallte nach der Erstversorgung zunächst zum Landeplatz des Rettungshubschraubers gebracht und anschließend in das Unfallkrankenhaus in Kalwang transportiert. Bei dem Vorfall trug die 78-Jährige schwere Verletzungen davon.

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KS: Erschöpfte Wiener Wanderer vom Nageleck gerettet

Erschöpfte Wiener Wanderer vom Nageleck gerettet

Mittwochnachmittag gerieten zwei Wanderer in Schöder in Bergnot. Sie konnten unverletzt gerettet werden.

Gegen 11:00 Uhr begaben sich eine 35-jährige Wanderin und ein 34-jähriger Wanderer, beide aus Wien stammend, auf den Sölkpass um gemeinsam auf das sogenannte „Nageleck“ zu wandern.

Um 11:56 Uhr mussten die beiden Wanderer den Abstieg abbrechen, da sich die Wanderin nicht mehr in der Lage sah den immer steiler werdenden Steig zu bewältigen. Aufgrund der aussichtlosen Lage setzten die Beiden über die Telefonnummer 140 einen alpinen Notruf ab.

Der Polizeihubschrauber „Libelle Steiermark“ konnte die Wanderer aus der Luft lokalisieren und führte anschließend eine Bergung durch. Beide Wanderer verblieben unverletzt.

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Mit Pkw von der Fahrbahn abgekommen: Frau schwer verletzt

Eine 63-Jährige wurde Mittwochnacht bei einem Verkehrsunfall am Obdachersattel schwer verletzt.

Die 63-Jährige aus Wien war gegen 22:45 Uhr mit ihrem Pkw auf der B 78 von Obdach kommend in Richtung Reichenfels unterwegs. Auf Höhe des Straßenkilometers 22,2 kam die Pkw-Lenkerin mit ihrem Fahrzeug aus bislang unbekannter Ursache rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen die Verankerung der dort befindlichen Leitschiene. Der Pkw überschlug sich daraufhin und stürzte eine Böschung hinab. Das Fahrzeug kam schließlich auf einer Zufahrtsstraße zum Stillstand. Die 63-Jährige konnte sich selbständig aus dem Fahrzeug retten und kontaktierte ihren Ehemann telefonisch, welcher wiederum die Einsatzkräfte verständigte. Bei dem Unfall wurde die Frau schwer verletzt. Sie wurde ins LKH Judenburg gebracht und dort stationär aufgenommen. Die Feuerwehren Obdach und Reichenfels waren mit vier Fahrzeugen und 29 Kräften vor Ort.

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Foto ©: Schwimmen - Bundesländerkampf 2015

Schwimmen - Bundesländerkampf 2015

Medaillenstatistik Platz 3 reichte nicht - Blech in Wien.

Das Team Steiermark des Landesschwimmverbandes zeigte mit vielen persönlichen Bestzeiten beim Bundesländer-Vergleichskampf in Wien-Floridsdorf auf. Die besten 20 steirischen Nachwuchsschwimmer zwischen 11 und 14 Jahren bewiesen an beiden Wettkampftagen großen Teamgeist und überzeugten mit ihren erbrachten Leistungen. „Leider wurde Edelmetall nur um wenige Punkte verpasst!“, trauert Steiermark-Coach Martin Fessl dem Podestplatz seines Teams doch etwas nach. Der Sieg ging an Wien, gefolgt von Niederösterreich und Oberösterreich. Bemerkenswert: Gleich 11 SchwimmerInnen des ATUS Knittelfeld gehörten diesmal dem Team Steiermark an: Eva-Marie und Kristin Mainhart, Lena Wieser, Leonie Doppelreiter, Lisa Eckstein, Joanna Brandner, Janine Geigl, Ivonne Klicnik, Lukas Milcher, Jan Fessl und Lukas Kolhuber. Die weiteren Athleten wurden vom Kapfenberger Schwimmverein, USC Graz, SV Köflach, AT Graz und SV Leoben gestellt.

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Foto Schlüßlmayr: Erfolgreiches RLZ Team bei den Österreichischen Meisterschaften

Erfolgreiches RLZ Team bei den Österreichischen Meisterschaften

Fr, 21.3. bis So, 23.3.2014: ÖSTERREICHISCHE MEISTERSCHAFTEN IN WIEN FLORIDSDORF Nominierung bestätigt!

Großartige persönliche Bestzeiten für Jan Fessl, Janine Geigl, Lukas Milcher, Joanna Brandner und Simon Fessl; 5x Edelmetall und 2x Blech für RLZ Team! Durch die Installierung des REGIONALEN LEISTUNGZENTRUMS für Schwimmen in der NMS Lindenallee Knittelfeld gibt es für die Schwimmtalente des Murtales die Möglichkeit in optimaler Abstimmung mit dem Schulalltag und dem Heimatverein leistungsorientiert zu trainieren.

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Foto KPÖ: ÖSTERREICHISCHE MEISTERSCHAFTEN IN WIEN FLORIDSDORF - Nominierung bestätigt

ÖSTERREICHISCHE MEISTERSCHAFTEN IN WIEN FLORIDSDORF - Nominierung bestätigt

Großartige persönliche Bestzeiten für Jan Fessl, Janine Geigl, Lukas Milcher, Joanna Brandner und Simon Fessl; 5x Edelmetall und 2x Blech für RLZ Team.

Durch die Installierung des REGIONALEN LEISTUNGZENTRUMS für Schwimmen in der NMS Lindenallee Knittelfeld gibt es für die Schwimmtalente des Murtales die Möglichkeit in optimaler Abstimmung mit dem Schulalltag und dem Heimatverein leistungsorientiert zu trainieren.

Informationen zum RLZ Murtal für Schwimmen:
http://www.nms-lindenallee.at/rlz.htm

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Foto KPÖ: 6 Medaillen für Knittelfelder Schwimmverein

6 Medaillen für Knittelfelder Schwimmverein

Am ersten Frühlingswochenende wurden in Wien/Floridsdorf die Österreichischen Hallenmeisterschaften der Nachwuchsklassen ausgetragen. Mehr als 300 junge SchwimmerInnen aus nicht weniger als 55 Vereinen konnten sich im Vorfeld für diesen Wettkampf qualifizieren. Mit dabei 7 SchwimmerInnen (Joanna Brandner, Janine Geigl, Jan Fessl, Simin Fessl, Christoph Mühlhans, Florjan Shurdhaj) des ATUS Knittelfeld. Alle 7 wurden ihrer Nominierung mit persönlichen Bestzeiten gerecht. Große Freude herrschte über den Gewinn von sieben Mal Edelmetall: Österreichischer Vizemeister über 200m Rücken, 200m Kraul und 800m Kraul wurde Lukas Milcher (Jg. 2001); der Jüngste im Team, Jan Fessl (Jg. 2003), holte sich ebenfalls Silber über 800m Kraul und Bronze über 400m Kraul. Christoph Mühlhans konnte seinen Vizemeistertitel vom Vorjahr verteidigen. Undankbare vierte Plätze: Joanna Brandner (Jg. 2001, 100m Rücken, 1:13), Florjan Shurdhaj (Jg. 1999, 100m Rücken 1:03) und Simon Fessl (Jg. 1999, 1500m Kraul, 18:09). Eine guten 6. Platz über 800m Kraul erreichte Janine Geigl (Jg. 2002). „Mit 5x Silber und 1x Bronze und weiteren 25(!) Top-Ten Plätzen für ATUS Knittelfeld sind diese Nachwuchs-Hallenstaatsmeisterschaften zweifellos die erfolgreichsten in unserer jungen Vereinsgeschichte. Ich freue mich über die guten Zeiten und das hohe Niveau unseres Teams! Wir sind sehr gut unterwegs und ich bin überzeugt, dass sich unsere SchwimmerInnen in Österreichs Nachwuchselite immer konstanter etablieren werden, „ freut sich ATUS Knittelfeld Schwimmvereinsobfrau Sigrid Fessl. „Durch die Installierung des REGIONALEN LEISTUNGZENTRUMS für Schwimmen in der NMS Lindenallee Knittelfeld gibt es für die Schwimmtalente des Murtales die Möglichkeit in optimaler Abstimmung mit dem Schulalltag und dem Heimatverein leistungsorientiert zu trainieren!“, Hubert Fessl, RLZ-Leiter und Knittelfeld Coach. 

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