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KS: Mountainbiker in St. Kanzian bei Sturz schwer verletzt

Mountainbiker in St. Kanzian bei Sturz schwer verletzt

Ein 50 Jahre alter Mann aus dem Bezirk Völkermarkt fuhr am Donnerstag gegen 18:50 Uhr mit seinem Mountainbike auf einer Gemeindestraße vom Steinerberg kommend in Richtung Kleinsee im Gemeindegebiet von St. Kanzian am Klopeinersee. In einem abschüssigen Straßenabschnitt kam er aus vorerst unbekannter Ursache von der Straße ab, überschlug sich und kam in der dortigen Wiese zu liegen. Der Mann erlitt bei dem Sturz schwere Verletzungen und wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber C11 in das Klinikum Klagenfurt geflogen.

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Berollbares Judenburg | Barrierefrei-Leitfaden für ALLE!

Barrierefreiheit und Mikromobilität sind untrennbar miteinander verbunden! – Die Stadtgemeinde Judenburg, das Stadtatelier und die Ö-Nurses laden die Judenburger Bevölkerung dahingehend im Juni 2022 zu mehreren Workshops und Stadtbegehungen zum Thema „Mobilität und Barrierefreiheit“ ein.

Im Zuge dieser Stadtbegehungen hat jeder die Möglichkeit, gemeinsam mit betroffenen beeinträchtigen Personen mit Rollstühlen, Rollatoren oder Blindenbrillen die Hindernisse zu überwinden. Diese Erfahrungen werden künftig in die Planung von öffentlichem Raum und in das Leerstandsmanagement miteinfließen, um Judenburg dadurch barrierefreier zu gestalten.

Gesetzliche Vorschriften allein werden dahingehend nicht genügen, um das Bewusstsein für diese Thematik hinreichend auszuprägen und Barrieren zu beseitigen. „Eine inklusive Stadtentwicklung benötigt die Einbindung aller Personen und klare Zielvorstellungen. Mit diesen Stadtbegehungen wollen wir ein Werkzeug finden um unsere Innenstadt nachhaltig zugänglicher zu machen.“, so Vizebürgermeister Thorsten Wohleser.

Stadtentwickler Gernot Bittlingmaier: „Stufenlose Erschließungsflächen und gute Information sowie Orientierung stellen einen Mehrwert nicht nur für Menschen mit Beeinträchtigungen und alten Menschen dar, sondern sind die Grundvoraussetzung für Mikromobilität, Familien mit Kinderwägen und jeden, die eine Stadt lebenswert und zukunftsorientiert nutzen wollen.“

Zum Barrierefreien Leitfaden:

Gestartet wurde der Prozess im Herbst 2021, als im Zuge der Veranstaltung „Juniors for Seniors“ die Barrierefreiheit mit zahlreichen Partnerstädten verglichen wurde. Als Fortführung dieser Veranstaltung wird nun mit betroffenen Personen ein Leitfaden erstellt, der die Barrieren festhält und zeitgleich mögliche Lösungsvorschläge aufzeigt. Viele dieser Lösungsvorschläge können mit einfachen Mitteln umgesetzt werden und werden auch als wichtiger Teil in das Leerstandsmanagement, sowie in die künftige Stadtentwicklung einfließen.

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Stadtgemeinde Knittelfeld - Facebook: Woche der steirischen Musikschulen

Woche der steirischen Musikschulen

Auch die Musikschule Knittelfeld ist mit dabei! An folgenden Tagen bietet die Musikschule Schnuppermöglichkeiten:

  • Montag, 20. Juni, 14 Uhr
  • Mittwoch, 22. Juni, 14 Uhr
  • Donnerstag, 23. Juni, 14 Uhr

Am 21. Juni findet das Abschlusskonzert der Musikschule Knittelfeld im Kulturhaus statt. Verschiedenste Ensembles aus allen Ausbildungsklassen präsentieren ein kurzweiliges Programm.

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Stadtgemeinde Zeltweg - Facebook: Spannende Geschichten

Spannende Geschichten

... und Spielespaß wurde vom Team der Bücherei Zeltweg unlängst im Rahmen des 5. Steirischen Vorlesetages in der Freiluft-Bibliothek beim Kinderspielplatz Turnerhüttl geboten.

Bibliotheksleiterin Mag. Sonja Krätschmer las aus dem reich bebilderten Eisenbahnbuch „Dr. Brumm“ vor und Kerstin Neuherz gab Spannendes aus dem Buch „Die Duftapotheke“ zum Besten. Die Kinder waren mit großer Begeisterung dabei.

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Senioren- und Pflegeheim Gehard - Facebook: Gesundes aus der Natur

Gesundes aus der Natur

Der Juni ist Hochsaison für die Hollerblüte. Ein selbstgemachter Saft gemischt mit Leitungs- oder Mineralwasser ist herrlich erfrischend und wird auch von unseren Bewohnerinnen und Bewohnern gerne getrunken. 🥰🍹

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Treffpunkt Murtal 25/2022

Treffpunkt Murtal, (16.06. - 23.06.2022) zeigt die Highlights, interessanten Themen und Menschen unserer schönen Region.

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Steiermark Magazin KW25/2022

Das Steiermark Magazin (16.06. - 23.06.2022) das Wochenmagazin aus der Steiermark für die Steiermark. Die Themen: 0:00 ...

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KS: Das kosten Verkehrssünden im Ausland

Das kosten Verkehrssünden im Ausland

Die erleichterten Reisebestimmungen und die nahende Urlaubssaison veranlassen viele zu einer Fahrt ins Ausland. Doch wer dort zu schnell unterwegs ist, während der Fahrt telefoniert, eine rote Ampel "überfährt" oder falsch parkt, kann böse überrascht werden - es drohen teils hohe Geldstrafen, Kfz-Enteignung und Freiheitsentzug. Wer die Verkehrsstrafe rasch bezahlt, kann sparen - offene Forderungen sind in der EU vollstreckbar.

Alkohol am Steuer

"Bei Fahrten unter Alkoholeinfluss drohen drastische Folgen", warnt die Expertin des Mobilitätsclubs. "In Italien wird bei einer Alkoholisierung des Fahrers von mindestens 1,5 Promille sogar das Fahrzeug beschlagnahmt - sofern Fahrer und Eigentümer identisch sind." Wer in Spanien mit 1,2 Promille lenkt, dem drohen drei Monate Freiheitsstrafe. Generell hat man es bei Überschreitung der (meist 0,5) Promillegrenze mit hohen Geldstrafen zu tun - so sind es in Deutschland, Italien und Spanien 500 Euro aufwärts.

Ohne Gurt oder Helm

Wer den Gurt nicht anlegt, muss in Spanien mit einer Strafe ab 200 Euro rechnen. In Griechenland kostet der fehlende Gurt sogar 350 Euro. Hier besteht auch Helmpflicht für alle Motorradfahrer, bei Nichtbeachtung drohen hohe Geldstrafen oder gar ein Führerscheinentzug.

Telefonieren am Steuer

Wer während der Fahrt ohne Freisprecheinrichtung telefoniert, muss mit saftigen Strafen rechnen. So sind in Frankreich mindestens 135, in Italien 165 Euro und in Spanien mindestens 200 Euro fällig", weiß die Juristin.

Überhöhte Geschwindigkeit

Auch für Verstöße gegen Tempolimits muss man tief ins Börserl greifen. Überschreitungen von 20 km/h kosten in Italien mindestens 175 Euro (nachts sogar noch einmal um ein Drittel mehr) und in der Schweiz umgerechnet ab 175 Euro.

Rotlichtverstoß

Der Strafrahmen für das "Überfahren" einer roten Ampel reicht in Deutschland von 90 bis 360 Euro. In Slowenien kostet das Delikt 300 Euro und in der Schweiz umgerechnet rund 245 Euro.

Falschparken

"Wer sein Fahrzeug nicht ordnungsgemäß parkt, kommt in einigen Ländern nicht billig davon. Fürs Falschparken wird man in Spanien mit bis zu 200 Euro gestraft, in Ungarn bis rund 265 Euro", erklärt die ÖAMTC-Expertin. "Nicht nur Parken an unerlaubter Stelle, sondern auch ohne Ticket kann teuer werden: Nach wie vor erhalten Club-Mitglieder Forderungen über ca. 200 Euro, weil sie vor Jahren ohne Ticket in Kroatien geparkt haben. Daher: Unbedingt vor Ort informieren."

In manchen Ländern werden bei rascher Bezahlung erhebliche Rabatte gewährt: So wird z. B. in Spanien bei Bezahlung der Strafe innerhalb von 20 Tagen nur der halbe Betrag fällig. In Italien ist ein Nachlass von 30 Prozent bei Begleichung binnen fünf Tagen möglich – wird die Strafe hingegen nicht binnen 60 Tagen bezahlt, verdoppelt sich der zu zahlende Betrag. Offene Strafen aus dem EU-Ausland können in Österreich zwangsweise eingetrieben werden.

Verena Pronebner, ÖAMTC-Juristin:

"Ist ein Verstoß geschehen, kommt man 'am günstigsten' davon, wenn man die Strafe gleich vor Ort zahlt oder so schnell wie möglich überweist. Verkehrssicherheitsrelevante Verstöße werden aufgrund eines optimierten Halterdatenaustauschs innerhalb der EU effektiver verfolgt. Daher sollten ausländische Strafzettel keinesfalls ignoriert werden. Auch bei der Wiedereinreise in das Urlaubsland ist die Einforderung der Strafe möglich."

Verkehrsregeln im Ausland - vorab informieren

Mehr Informationen zu Verkehrsbestimmungen im Ausland – wie Tempolimits, Promillegrenzen, Mitführpflichten u.v.m. – finden Sie in der weltweiten ÖAMTC Länder-Info.

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LPD: Schwerpunktkontrollen der steirischen Polizei

Schwerpunktkontrollen der steirischen Polizei

Die steirische Polizei führte am Mittwoch Schwerpunktkontrollen durch. Der Fokus richtete sich dabei auf Tiertransporte, Verkehr und auf grenzpolizeiliche Aufgaben.

Spezialisten der Landesverkehrsabteilung Steiermark führten am Vormittag diese Kontrollen gemeinsam mit einem Tierarzt durch. Das Ziel war es, die gesetzlichen Vorschriften zu überwachen, und damit Tier-Leid zu verhindern.

Ein aus Dänemark kommender Tiertransporter mit 750 Stück Ferkel an Board wies gravierende Mängel auf. Mit dem Zielland Serbien betrug die vorgeplante Reisezeit 29 Stunden. Zudem wurden die Tiere nicht ordnungsgemäß untergebracht. Ein defektes Temperaturüberwachungssystem und aufgebrauchtes Trinkwasser, führte zu einer zusätzlichen Belastung der Tiere. Der Lenker, ein 30-jähriger Ungar wird angezeigt. Gegen 14 Uhr stießen die Beamten auf einen weiteren Transporter, beladen mit 33 Kälbern. Ein aus Tschechien kommender Lkw mit Zielland Ägypten. Auch hier wurde die im gesetzlichen Rahmen festgelegte Beförderungsdauer von 12 Stunden erheblich überschritten. Ein 55-jähriger Deutscher wird angezeigt. 

Mehr als 30 Polizeibedienstete von unterschiedlichen Kräften (Puma, Bereitschaftseinheit, Diensthundeinspektion, Drohnenaufklärung, KFZ-Verschiebungsspezialisten, Kriminaldienst, Landesverkehrsabteilung) hatten am Nachmittag zur Aufgabe, Maßnahmen gegen grenztypische Kriminalität und deren Straftäter zu setzen. Ein weiterer Kernbereich des Einsatzes war aber auch, technische Mängel von ausreisenden Fahrzeugen zu ahnden und einen wesentlichen Beitrag zur Steigerung der Verkehrssicherheit zu leisten. 

Ergebnis der Schwerpunktkontrollen

  • 67 Intensiv-Kontrollen hinsichtlich Kfz-Verschiebungen
  • 118 Anzeigen nach dem Verkehrsrecht
  • 20 Kennzeichenabnahmen
  • Mehrere eingehobene Sicherheitsleistungen
  • Mehrere Anzeigen nach dem Tiertransportgesetz
  • 86 Alkovortests – zwei Alkomattests
  • Eine Anzeige nach §5 der StVO (Führerscheinabnahme wegen Alkohol am Steuer)
  • 25 Organmandate nach dem Verkehrsrecht
  • 620 Fahndungsanfragen

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FF Feldkirchen: Ferienhaus nach Blitzschlag niedergebrannt

Ferienhaus nach Blitzschlag niedergebrannt

Gegen 20:30 Uhr gingen Mittwoch mehrere Anzeigen bei Feuerwehr und Polizei ein, dass in der Gemeinde Himmelberg, Bezirk Feldkirchen der Dachstuhl eines Ferienhauses brenne. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Obergeschoss bereits in Vollbrand. 

Durch einen Blitzschlag kam es zu einem Brandausbruch im Dachbereich eines Wohnhauses auf der Manessen (Gde. Himmelberg). Bereits wenige Augenblicke nach dem Einschlag stand, lt. Augenzeugen, der Dachstuhl in Vollbrand.Im Obergeschoss befinden sich drei Gästezimmer. Der 57-jährige Besitzer konnte aber gleich ausschließen, dass sich jemand im Gebäude befand, da sämtliche Gäste zu diesem Zeitpunkt im Haupthaus zu Abend gegessen hatten. Die Löscharbeiten gestalteten sich für die Feuerwehr sehr schwierig, da die Wasserversorgung erst aufgebaut werden musste. Zu diesem Zweck wurden zwei in der Umgebung befindliche Schwimmbecken mit ca. 20000 Liter Wasser für die erste Wasserversorgung herangezogen. Im Laufe der Löscharbeiten wurde durch die zahlreichen Feuerwehrfahrzeuge ein Pendelbetrieb mit Tankwagen eingerichtet, um die Wasserversorgung gewährleisten zu können.

Folgende Feuerwehren stand mit ca. 180 Mann und Frau sowie 26 Fahrzeugen im Einsatz: FF Bodensdorf, Feldkirchen, Gnesau, Himmelberg, Ossiach, St. Urban, Steindorf, Tiffen, Treffen und Waiern.

Am 16.06.2022 um ca. 00:30 Uhr konnte vorerst Brandaus gegeben werden. Es kam jedoch immer wieder zu Bränden und eine Brandwache durch die FF Steindorf wurde eingerichtet. Durch den Vorfall selbst und auch bei den Löscharbeiten wurden keine Personen verletzt. Es entstand jedoch großer Sachschaden. Die Ursache für den Brand ist derzeit noch nicht bekannt und Gegenstand von Ermittlungen. Die Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt übernommen.

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Mit Muldenkipper überschlagen

Am Mittwoch gegen 16:05 Uhr ein 53-jähriger Mann aus dem Bezirk Völkermarkt in Wolfsberg mit Baggerarbeiten mit einem Muldenkipper auf einer Baustelle beschäftigt. Dabei fuhr er vermutlich bei der Abladestelle auf zu weiches, lockeres Erdreich, wodurch der Muldenkipper beim Abladevorgang nach vorne kippte und folglich über eine dortige Böschung in einen angrenzenden Bach stürzte. Der 53-jährige Mann erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde vom Rettungsdienst ins LKH Wolfsberg eingeliefert.

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Mitarbeiter/in Produktionsplanung, Arbeitsvorbereitung und Kalkulation (m/w/d)

Die Erfolgsstory der Austria Email AG basiert auf einem konsequent hohen Qualitätsanspruch, einer großen Produktvielfalt in der Speicher- und Heizungstechnik, der Balance zwischen Tradition und Innovation und einem klaren Bekenntnis zur Nachhaltigkeit. Bewerben Sie sich noch heute für diese Vollzeitstelle in unserem erfolgreichen österreichischen Industrieunternehmen, das international in die Groupe Atlantic eingebunden ist, und schaffen Sie mit uns gemeinsam „Qualität für Lebensräume“!

Für den Produktionsstandort Knittelfeld suchen wir zur Verstärkung unseres Teams für diese Vollzeitstelle zum ehestmöglichen Eintritt eine/n Mitarbeiter/in Produktionsplanung, Arbeitsvorbereitung und Kalkulation (m/w/d)

Ihre zukünftigen Tätigkeiten 

  • Neuanlagen, Änderungen und Ablage von Arbeitsplänen
  • Stammdatenverantwortung für Arbeitspläne und Planzeiten im ERP
  • Erstellen von Zeit- und Ablaufstudien, Planzeiten für Arbeitspläne und Kalkulationen für die Fertigungsbereiche
  • Beantwortung von Herstellkostenanfragen und -vergleiche sowie -berechnungen
  • Grob- und Feinplanung der Produktionslinien auf Basis der Vertriebsplanzahlen und Kapazitäten in der Produktion
  • tägliche Erstellung und Prüfung der Produktionsleistung
  • Aus- und Anlaufplanung von neuen Produkten steuern
  • Planung von Muster-, Null- und Erstserien
  • Mitarbeit bei Projekten

Sie bringen mit…

  • abgeschlossene technische Ausbildung (ab Meisterschule, HTL)
  • REFA-Grundschein von Vorteil
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  • SAP-Kenntnisse von Vorteil
  • gute Englischkenntnisse
  • Team-, Kommunikations- und Konfliktfähigkeit
  • Genauigkeit und Verlässlichkeit
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  • gutes Zahlenverständnis
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Wir bieten Ihnen…

  • eine spannende Tätigkeit und einen sicheren Arbeitsplatz in einem erfolgreichen österreichischen Unternehmen
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Wir bieten für diese Position ein attraktives Entgelt, das Ihrer Qualifikation und Erfahrung entspricht. Gesetzlich sind wir dazu verpflichtet darauf hinzuweisen, dass das kollektivvertragliche Bruttomindestgehalt bei rund EUR 2.764,00 pro Monat (14x) liegt.

Produktionsplanung und Arbeitsvorbereitung begeistern Sie und Sie möchten das Team der Austria Email verstärken? 

Dannbewerben Sie sich gleich per E-Mail unter ae-jobs@austria-email.at. Alles Weitere besprechen wir gerne in einem persönlichen Gespräch. Wir freuen uns auf SIE!

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FF Gröbming: 14 Feuerwehren bei Großbrand in Döllach

14 Feuerwehren bei Großbrand in Döllach

Mittwochnachmittag wurden die Einsatzkräfte zu einem in Brand geratenen Wirtschaftsgebäude eines Bauernhofes gerufen. 

Gegen 16.20 Uhr wurde die Polizei zu dem Brand des Wirtschaftsgebäudes in Lassing gerufen. Beim Eintreffen der ersten Streife stand das Gebäude in Vollbrand. Aufgrund der erschwerten Löschwasserversorgung vor Ort richtete die Polizei auf der Strecke ein Einbahnsystem ein, um einen ungestörten Pendelverkehr der Tanklöschwagen der Feuerwehren zu gewährleisten. In weiterer Folge kam es im Einsatzbereich sowie auf der L 740 zu leichten Verkehrsbehinderungen. Durch den Vorfall kamen bis dato keine Personen oder Tiere zu Schaden. Das Landeskriminalamt Steiermark wird nach Beendigung des Löscheinsatzes mit der Brandursachenermittlung beginnen.

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KS: Tödlicher Verkehrsunfall im Stadtgebiet Leoben

Tödlicher Verkehrsunfall im Stadtgebiet Leoben

Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Lkw und einer Fahrradfahrerin Mittwochvormittag kam die 63-jährige Fahrradfahrerin ums Leben.

Gegen 11:15 Uhr ein 50-Jähriger aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag mit einem Lkw auf der B 116 von Donawitz kommend in Fahrtrichtung Lerchenfeld. Der Mann bog bei einer ampelgeregelten Kreuzung nach rechts ab. Dabei dürfte er die 63-Jährige, welche die Kreuzung auf der dortigen Fahrradüberfahrt geradeaus überquerte, übersehen haben. Die Frau kam zu Sturz und wurde überrollt. Für die 63-Jährige kam jede Hilfe zu spät. Sie verstarb noch an der Unfallstelle.

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KS: Motorradlenker kollidierte mit Hirschkuh

Motorradlenker kollidierte mit Hirschkuh

Dienstagvormittag kollidierte ein 56-jähriger Motorradlenker in Schöder mit einer Hirschkuh. Der Mann erlitt Verletzungen unbestimmten Grades.

Gegen 09:50 Uhr war der 56-Jährige Salzburger aus dem Bezirk Zell am See mit seinem Motorrad auf der Gemeindestraße Künsten in Schöderberg in Fahrtrichtung Schöder unterwegs. Plötzlich wechselte unmittelbar vor ihm eine Hirschkuh die Fahrbahn und es kam zur Kollision. Der Motorradlenker kam zu Sturz und erlitt Verletzungen unbestimmten Grades. Unbeteiligte Pkw-Lenker leisteten Erste Hilfe und verständigten die Rettungskräfte. Nach der Erstversorgung wurde der 56-Jährige ins LKH Tamsweg eingeliefert. Die Hirschkuh wurde im Bachbett des Künstenbachs tot aufgefunden.

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KS: Neue Betrugsmasche: Europolbeamter

Neue Betrugsmasche: Europolbeamter

Offenbar mit einem neuen Betrugstrick gehen unbekannte Täter nun vor allem im Großraum Graz vor. Sie geben sich als Beamte von Europol bzw. Interpol aus.

Eine 44-jährige erhielt am Montagnachmittag mehrere Anrufe von unbekannten Männern, die sich als Beamte der Europol ausgaben. Dabei gaben die Täter an, dass die Identität der 44-Jährigen für die Eröffnung zahlreicher Konten genutzt worden sei und die Täter daher auch auf ihr Konto zugreifen könnten. Die Frau wurde aufgefordert, ihr gesamtes Geld an Automaten in eine Krypto-Währung umzutauschen und diese dann an ein bestimmtes Konto eines angeblichen Europol-Beamten zu überweisen. Die 44-Jährige kam der Aufforderung nach und überwies in Summe umgerechnet rund 16.000 Euro in Krypto-Währung.

In den letzten Tagen häufen sich die Anzeigen über derartige und ähnliche Vorgangsweisen („falsche Polizisten“). Die Polizei weist wieder einmal auf diese und mögliche neue Betrugsmaschen hin und betont, dass derartige Anrufe niemals von der Polizei vorgenommen werden. Auch werden Personen von der Polizei niemals aufgefordert, Geldbeträge auf Konten zu überweisen oder Wertsachen an Beamte herauszugeben. Hier ist äußerste Vorsicht geboten.

Tipps der Kriminalprävention

  • Brechen Sie Telefonate, bei denen von Ihnen Geldaushilfen oder auch nur Auskünfte über Bargeld und Wertbestände gefordert werden, sofort ab!
  • Lassen Sie sich auf keine Diskussionen ein und machen Sie Ihrem Gegenüber entschieden klar, dass Sie auf keine der Forderungen/Angebote eingehen werden!
  • Kontaktieren Sie einen "vermeintlichen" Verwandten, indem Sie ihn unter jener Telefonnummer zurückrufen, die Sie sonst auch verwenden!
  • Lassen Sie in Ihr Haus oder ihre Wohnung niemanden, den Sie nicht kennen! 
  • Verwenden Sie zur Kontaktaufnahme mit solchen Personen die Gegensprechanlage oder verwenden sie die Türsicherungskette oder den Sicherungsbügel!
  • Versuchen Sie, sich das Aussehen der Person für eine spätere Personsbeschreibung genau einzuprägen!
  • Notieren Sie sich - sofern möglich - Autokennzeichen und Marke, Type sowie Farbe eines vermutlichen Täterfahrzeuges!
  • Erstatten Sie umgehend Anzeige bei der nächsten Polizeidienststelle (Notruf 133)!
  • Sprechen Sie auch mit Ihren Verwandten und Bekannten, die möglicherweise von diesen Betrugsmaschen noch keine Kenntnis haben!

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KS: Auf Telefonbetrug reingefallen

Auf Telefonbetrug reingefallen

Bisher unbekannte Täter traten mit einem 40-jährigen Mann aus dem Bezirk St. Veit/Glan über einen Trading Plattform in Kontakt und gaben an, dass er einen Gewinn in der Höhe von über € 25.0000,- gemacht hätte. Für die Auszahlung des Betrags wären jedoch Gebühren und Steuern in der Höhe von mehr als € 1.000,- zu bezahlen. Diesen Betrag überwies das Opfer mit Hilfe der unbekannten Täter an ein eröffnetes Onlinekonto, wo der Betrag in Bitcoin umgewandelt und weitertransferiert wurde. Zu einer Gewinnauszahlung kam es bis dato nicht. Als vom unbekannten Täter weitere Gebühren verlangt wurden, brach der 40-jährige den Kontakt ab und erstattete die Anzeige.

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Feuerwehr Schönweg: Brunnenbohrmaschine kippte um

Brunnenbohrmaschine kippte um

Am Mittwoch Vormittag lenkte ein 61-jähriger Mann aus dem Bezirk Völkermarkt einen LKW samt Tieflader mit einem Brunnenbohrmaschinenaufbau auf einer Verbindungsstraße Richtung Kienberg im Bezirk Wolfsberg. Dort kam er mit dem Tieflader aus derzeit unbekannter Ursache vermutlich zu weit nach links über das Bankett, sodass sich der Tieflader samt der aufgebauten Brunnenbohrmaschine über die Böschung auf eine leicht abfallende Wiese überschlug. Am gesamten Gerät entstand erheblicher Sachschaden. Der LKW verblieb auf der Straße und wurde nicht beschädigt. Personen wurden dabei nicht verletzt. Aus der Brunnenbohrmaschine traten im Zuge des Absturzes ca. 60 Liter Bio-Hydrauliköl auf die leicht abfallende Wiese aus, welche von der FF Schönweg ( 2 Fahrzeuge, 10 Frau/Mann) gebunden werden konnten.

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Rutsche gesperrt!

Kaiserwetter! Aber, "Rutsche gesperrt!", hieß es beim 10. Knittelfelder Aquathlon, zugleich Steir. Schulmeisterschaften 2022. 

Der Einladung der Veranstalterschule MS Knittelfeld Lindenallee folgten 200 Mädchen und Buben aus 19 Schulen.

Geschwommen wurden im 50m Sportbecken, gelaufen im Schwimmbadgelände des Schwimmbades Knittelfeld.

Alle Ergebnisse im Detail findet man auf www.hightech-timing.com, für coole Fotos von der Veranstaltung bitte www.atus-knittelfeld-schwimmen.at (Berichte) aufrufen!

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hocusfocus Filmproduktion Eröffnungsvideo zur "23. Landeskonferenz des ÖGB Steiermark"

Das Eröffnungsvideo zur 23. ordentliche Landeskonferenz des ÖGB Steiermark! #hocusfocusfilmproduktion Werbevideo ...

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